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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   World Endurance Championship (WEC)



WEC
23.3.2017

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Die Rennen der FIA World Endurance Championship 2017

16. April: 6 Hours of Silverstone (Großbritannien)
6. Mai: 6 Hours of Spa-Francorchamps (Belgien)
17./18. Juni: 24 Hours of Le Mans (Frankreich)
16. Juli: 6 Hours of Nürburgring (Deutschland)
3. September: 6 Hours of Mexiko (Mexiko)
16. September : 6 Hours of Austin (USA)
15. Oktober: 6 Hours of Fuji (Japan)
5. November: 6 Hours of Shanghai (China)
18. November: 6 Hours of Bahrain (Bahrain)

Die Saison beginnt... der WEC Prologue in Monza steht an

We are all waiting for things to get started! After a break of nearly four months, and the announcement of the official entries for the 2017 FIA World Endurance Championship on February 2nd, everyone is now heading towards the starting blocks and looking forward to being back on track again. On Saturday 1st April and Sunday 2nd April the Prologue will be held at the legendary Monza circuit in Italy, before the first round which will take place in Great Britain at Silverstone (April 16th).

The WEC Prologue will take place at the Autodromo Nazionale Monza, the first time for the WEC on Italian ground. Five test sessions will be on the schedule, one being held at night providing fans with an opportunity to see full season entries on track together for the first time this year. There will also be a chance to meet the drivers during an autograph session organized for Sunday.

The stars of the show
These two days will offer all the teams the possibility to run and set up the cars in preparation for the first round of the season. Spectators will see the new-for-2017 Porsches and Toyotas from the LMP1category and the newly upgraded and more competitive LMP2s will run on European ground for the first time. Regarding the amazing GTEs (Aston Martin, Ferrari, Ford and Porsche), these cars will be preparing for a new season in which a World GT Championship will officially be awarded for the first time.

Vorläufiger Zeitplan

Samstag 1. April
09:00 - 12:00 Uhr   Session 1
14:00 - 17:00 Uhr   Session 2
19:00 - 21:00 Uhr   Session 3 (Nacht Training)

Sonntag 2. April
09:00 - 12:00 Uhr   Session 4
13:15 - 13:45 Uhr   Fahrer Autogramm Session
14:00 - 17:00 Uhr   Session 5



Porsche
9.3.2017

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Die Rennen der FIA World Endurance Championship 2017

16. April: 6 Hours of Silverstone (Großbritannien)
6. Mai: 6 Hours of Spa-Francorchamps (Belgien)
17./18. Juni: 24 Hours of Le Mans (Frankreich)
16. Juli: 6 Hours of Nürburgring (Deutschland)
3. September: 6 Hours of Mexiko (Mexiko)
16. September : 6 Hours of Austin (USA)
15. Oktober: 6 Hours of Fuji (Japan)
5. November: 6 Hours of Shanghai (China)
18. November: 6 Hours of Bahrain (Bahrain)

Porsche benennt Fahrerpaarungen im neuen 911 RSR für Weltmeisterschaft (WEC)

Das Porsche GT Team setzt in der GT-Klasse der FIA World Endurance Championship, in der 2017 erstmals ein Weltmeistertitel vergeben wird, zwei 510 PS starke Porsche 911 RSR ein. Nach einem Entwicklungsjahr in 2016 kehren die FIA-WEC-Titelgewinner des Jahres 2015 wieder werksseitig in den weltweit wichtigsten GT-Wettbewerb zurück.

Den 911 RSR mit Startnummer 91, der an den roten Porsche-Schriftzügen auf schwarzem Grund auf dem Frontscheiben-Banner und am Heckflügel sowie an den roten Außenspiegeln zu erkennen ist, teilen sich der 2015er WEC-Champion Richard Lietz (Österreich) sowie Frédéric Makowiecki (Frankreich). Im Wagen mit der Nummer 92 gehen Michael Christensen (Dänemark) und Kévin Estre (Frankreich) an den Start. Ihr 911 RSR unterscheidet sich vom Schwesterauto durch die weißen Grundflächen an der Frontscheibe und am Heckflügel, sowie durch weiße Außenspiegel.

Beide 911 RSR, die von Grund auf neu für die Saison 2017 konstruiert wurden und bei denen der 4,0-Liter-Sechszylinder-Boxermotor vor der Hinterachse verbaut ist, werden bereits beim offiziellen WEC-Saisontest (Prolog) am 1. und 2. April in Monza zu sehen sein. Das erste Saisonrennen findet am 16. April in Silverstone (Großbritannien) statt.

"Für den Kampf um den erstmals vergebenen GT-Weltmeistertitel in der FIA WEC haben wir zwei starke Fahrerpaarungen zusammengestellt. Und alle vier Piloten stammen aus der weltweit besten GT-Talentschmiede, den Porsche-Markenpokalen", sagt Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser.

----------- Richard Lietz ----------------- Frédéric Makowiecki --------------- Michael Christensen --------------- Kévin Estre -----------



WEC / Hilger
1.3.2017

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Porsche testet im Motorland Aragon

Die Uhr tickt... noch 4 Wochen bis zum Prologue - der Saisonstart kommt immer näher

In gerade 28 Tagen werden die WEC Teams die Testtage - den Prologue - in dem »Autodromo Nazionale di Monza« absolvieren.

Dempsey Proton Racing
Dempsey Proton Racing in Ummendorf (Landkreis Biberach in Baden-Württemberg), hat die Fahrer für die [# 77], den Porsche 911 RSR festgelegt. Es sind im Cockpit: Christian Ried (GER), Marvin Dienst (GER) und Matteo Cairoli (ITA).
Das erfahrene Team und die Piloten werden auf starke Wettbewerber treffen, doch Dempsey Proton Racing ist zuversichtlich, die Herausforderung zu meistern.

Porsche beendet den LMP1 Test mit positivem Ergebnis
Porsche hat die zweite Test Session 2017 im Motorland Aragon in Spanien beendet - die erste im neuen Jahr mit der 2017er Specifikation des 919 Hybrid. Das Team legte ca. 7.200 km in fünf Tagen zurück und alle sechs Werkspiloten waren im Einsatz. Chef-Renningenieur Stephen Mitas sagte: "Das Hauptaugenmerk wurde aufgeteilt auf 'Entwicklung' und 'Ausdauer'. Wir hatten einige kleinere Probleme, einschließlich Nebel während deres Nachttrainings. Der Test wurde deshalb um 2 Tage verlängert und man traf dadurch Toyota auf der Strecke."
Teamleiter Andreas Seidl ergänzt: "Die Bedinguungen generell waren gut, trockene Strecke und Sonnenschein am Tage, hohe Luftfeuchtigkeit und Nebel an den Abenden." Die Hauptziele waren die Abnahme der Fahrzeug-Spec für Silverstone und Spa, die Zuverlässigkeit, das Set-Up und Reifentests. "Es war ein sehr positiver Test mit der vollen 2017er-Spec auf der Rennstrecke, ausgerichtet auf Silverstone, aber es bleiben noch einige Arbeiten übrig, die noch zu erledigen sind für den Einsatz in Le Mans."

Die Fahrer haben zwischenzeitlich auch die neuen Rennanzüge für 2017 getestet (Foto: André Lotterer, Nick Tandy und Neel Jani).



Ferrari / Hilger
21.2.2017

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Alessandro Pier Guidi ersetzt Gianmaria Bruni im Ferrari [# 51]

Der Fiorano Circuit war der Austragungsort für einen Ferrari-Galaabend mit der Preisverleihung für Fahrer und Teams, die GT Rennen am Steuer eines Ferrari im Jahr 2016 gewannen. Alessandro Pier Guidi erschien als Überraschungsgast, nachdem er an diesem Nachmittag seinen Vertrag unterzeichnete und so zu einem offiziellen Ferrari-Fahrer geworden war. Im Jahr 2017 wird der 32-Jährige aus Piemont bei der World Endurance Championship (WEC) am Steuer der 488 GTE Nr. 51 des AF Corse-Teams von Amato Ferrari aktiv sein.

Die Veranstaltung endete mit einem Tribut an die Saison 2016 der World Endurance Championship, die Ferrari wieder mit dem Konstrukteurs Titel in der GT-Klasse nach einer Pause von nur einem Jahr bescherte. Anschließend wurde Alessandro Pier Guidi auf die Bühne gebeten und er hatte die Chance, zum ersten Mal als offizieller Ferrari-Fahrer zu sprechen: "Racing mit Ferrari ist für jeden Fahrer der Traum, vor allem, wenn sie Italiener sind. In meiner Karriere habe ich schon mehrfach Glück gehabt, mit dem 360 Modena, dem F430 und dem 458 Italia mehrere Rennen zu gewinnen und ich bin sehr stolz darauf, die nächsten mit dem 488 GTE als offizieller Standartenträger zu gewinnen. Ich bin sehr glücklich."



Young Driver AMR
20.2.2017

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Der 'Dänen-Zug' rollt auch dieses Jahr   ---   aber Young Driver AMR legt »Pit Stop« ein

Wenn die 2017 FIA World Endurance Championship Saison am Osterwochenende in Silverstone startet, wird der 'Dänen-Zug' Aston Martin Vantage GTE [# 95] den World Championship Titel in der GTE-Pro Klasse verteidigen, aber mit einem kleinen Unterschied zu früher. Das Einsatzteam, also Young Driver AMR, wird eine Pause einlegen für das Jahr 2017. Seit 2010 betreute Young Driver AMR verschiedene Aston Martin Rennwagen in diversen Meisterschaften und erreichte 16 Siege und zwei Weltmeisterschaften in 90 Rennen.

Die dänischen Piloten Marco Sørensen und Nicki Thiim werden weiterhin mit der [# 95] am Start sein und werden direkt vom Werksteam von Aston Martin betreut.

Seit 2010 hat Young Driver AMR verschiedene Aston Martin Fahrzeuge (GT1, GT3 und GTE-Versionen) in der GT1-Weltmeisterschaft, dem GT-Masters und der WEC eingesetzt. Zu den größten Erfolgen zählen die Titelgewinne in den GTE-Am und GTE-Pro Klassen in 2014 und 2016 sowie ein Klassensieg bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2014.



WEC
16.2.2017

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Ticketverkauf für Spa-Francorchamp ist offen

Eau Rouge, Blanchimont, Pouhon, La Source... diese Namen meinen nur eine Sache - der Ticketverkauf für die »WEC 6 Stunden von Spa-Francorchamps« ist gestartet und nun ist es an der Zeit, die Reise dorthin zu planen!

Poster WEC Spa

Der Termin ist klar: der Start des 6h-Rennen wird am 6. Mai (Samstag) sein und das Ticket für die Zeit vom 4. bis 6. Mai kostet 31 Euro. Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.



Ford
15.2.2017

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Ford GT NBR 2016

Ford GT-Fahrerkader wird 2017 bei den 24 Stunden von Le Mans mit vier Rennfahrzeugen antreten

Der ACO (Automobilclub de l'Ouest) gab bekannt, dass in diesem Jahr insgesamt vier Ford GT-Rennfahrzeugen an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen werden. Erst 2016 feierte die Marke Ford mit einem Klassensieg eine triumphale Rückkehr bei dem legendären Langstreckenrennen - genau 50 Jahre nach dem historischen Dreifachsieg des GT40 von 1966.

"Als wir letztes Jahr in Le Mans gestartet sind, lastete viel Druck auf dem Team. Es ging darum, einen Sieg zum Gedenken an die Erfolge des Ford GT40 im Jahre 1966 zu erringen", sagte Raj Nair, Executive Vice President of Global Product Development and Chief Technical Officer, Ford Motor Company. "Unser Klassensieg war fantastisch, aber wir werden uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Im Juni kehren wir erneut nach Le Mans zurück, mit jeder Menge Erfahrung und sieben Siegen mit dem Ford GT, darunter bei den 24 Stunden von Le Mans und den kürzlich zurückliegenden Rolex 24 von Daytona. Wir können es kaum erwarten, wieder an diesem unglaublich spannenden Rennen teilzunehmen."

Das Ford Chip Ganassi Racing-Team wird wieder mit einem starken Fahrerkader antreten, um den Sieg von 2016 in der LM GTE Pro-Klasse zu verteidigen. Neu im Team ist der junge Brasilianer, Luís Felipe "Pipo" Derani, der in Le Mans, Silverstone, Spa an der Seite von Andy Priaulx (GB) und Harry Tincknell (GB) im Ford GT mit der Startnummer 67 bei den FIA WEC-Rennen teilnehmen wird. Ford wurde 2016 auf den 23-Jährigen aufmerksam, als er die Rolex 24 in Daytona und die 12 Stunden von Sebring bei seinem Debüt als Rennfahrer auf diesen Strecken gewann.
Die Sieger des letzten Rolex 24-Langstreckenrennens in Daytona, Joey Hand (US), Dirk Müller (GER) und Sébastien Bourdais (FRA), verteidigen dieses Jahr im Ford GT mit der Startnummer 68 ihren historischen Le Mans-Sieg von 2016, bei dem sie bereits bewiesen haben, dass sie sehr schwer zu schlagen sind.
Am Steuer des Ford GT-Rennfahrzeugs mit der Startnummer 66 werden abwechselnd Stefan Mücke (GER) und Olivier Pla (FRA) und Billy Johnson (US) Platz nehmen, die neben Le Mans auch die anstehenden Rennen in Silverstone und Spa bestreiten werden. Die Fahrer des Ford GT-Rennfahrzeugs mit der Startnummer 69 sind Ryan Briscoe (AUS), Richard Westbrook (GB) und Scott Dixon (NZ).

"Wir freuen uns sehr darauf, mit dem Ford GT in diesem Jahr nach Le Mans zurückzukehren", sagte Chip Ganassi, ehemaliger US-amerikanischer Rennfahrer und Besitzer des Ford Chip Ganassi Racing Teams. "Obwohl wir letztes Jahr einen großartigen Sieg feiern konnten, glaube ich, dass wir zudem viel über das Rennen selbst und den Ford GT gelernt haben. Diesmal sind wir also noch besser vorbereitet. Darüber hinaus werden wir wieder vier Autos und zwölf der weltbesten Rennfahrer ins Feld schicken, so dass ich es kaum erwarten kann, unseren Titel vor Ort zu verteidigen."

STEFAN MÜCKE (Startnummer 66) "Le Mans ist ein ganz besonderes Rennen für mich. Es ist ein harter und schwieriger Wettbewerb, bei dem kein Fehler verziehen werden. Für gute Leistung müssen wir also alles geben. Letztes Jahr hatten wir ein geringfügiges Elektrik-Problem und mussten für eine Reparatur kurz stoppen. Wir belegten den vierten Platz in der Klasse, der zugleich der höchste Platz aller WEC-Teilnehmer war, aber dieses Jahr wollen wir in Le Mans nach Möglichkeit ganz oben aufs Siegertreppchen.

DIRK MÜLLER (Startnummer 68) "Es ist absolut fantastisch, nach dem letztjährigen Sieg mit dem Ford GT nach Le Mans zurück zu kommen. Wir freuen uns sehr darauf".
"Ich kann es kaum erwarten, dort wieder anzutreten. Le Mans ist eine meiner Lieblings-Rennstrecken. Gerne würde ich an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen, als wir mit dem aktuellen Ford GT-Rennfahrzeug eine hervorragende Klassenwertung eingefahren haben. Vielleicht gibt es 2017 wieder ein 50-jähriges Jubiläum zu feiern, denn auch im Jahre 1967 hatte der ursprüngliche GT40 in Le Mans ja bekanntlich gewonnen".
"Ich habe Stefan Mücke im letzten Jahr kennen gelernt, als wir alle dem Ford Chip Ganassi Racing-Programm beigetreten sind. Stefan war bereits mit dem Ford GT mit der Startnummer 67 in Daytona. Wir sind beide Deutsche, doch während er vorher bei der DTM unterwegs war und ich bei WEC-Meisterschaften, haben sich unsere Wege nie wirklich gekreuzt. Als Fahrer des Ford GT sind wir nun ein Team. Und wir haben ein gemeinsames Ziel: das Rennen zu gewinnen. Um dies zu erreichen, arbeiten wir Hand in Hand. Er ist ein netter Kerl. Ich hoffe, er sagt dasselbe über mich (lacht)."



ByKolles
14.2.2017

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ByKOLLES RACING verpflichtet Robert Kubica und Oliver Webb für die Langstrecken-Saison 2017

ByKOLLES Racing geht mit einem prominenten Fahrer in die Saison 2017 der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Ex-Formel-1-Pilot Robert Kubica (32/POL) wird sich am Steuer des CLM P1/01 Nismo mit dem Briten Oliver Webb (25) abwechseln. Der dritte Fahrer für die Einsätze in der FIA WEC inklusive der 24 Stunden von Le Mans 2017 wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Oliver Webb war bereits in der vergangenen Saison für das private LMP1 ByKOLLES Racing im Einsatz. Robert Kubica wird nach zahlreichen Erfolgen in der Formel 1 und einigen Jahren im Rallyesport auf die Rundstrecke zurückkehren und im Juni sein Debüt beim Langstreckenklassiker in Le Mans feiern.

"Nach meiner Zeit im Rallyesport habe ich nach etwas gesucht, was der Formel 1 möglichst nahe kommt. Genau dies habe ich in der LMP1 gefunden", sagt Robert Kubica. "Am Ende der vergangenen WEC-Saison habe ich beim Test in Bahrain erste Runden am Steuer des CLM P1/01 drehen können. Ich habe mich sehr schnell im Auto wohlgefühlt. Entsprechend zügig konnte ich auch an Tempo zulegen. Mit noch mehr Erfahrung werde ich bestimmt noch mehr Performance herauskitzeln können. Ich freue mich schon sehr auf den Prolog in Monza und den anschließenden Saisonstart in Silverstone. Die sehr professionelle Mannschaft von ByKOLLES Racing will im Verlauf des Jahres weitere wichtige Fortschritte mit dem Fahrzeug machen. Da bin ich gern dabei. Die WEC fährt auf großartigen Strecken, die ich aus meiner Formel-1-Zeit genau kenne. Die Ausnahme ist Le Mans. Über den Event an der Sarthe habe ich schon so viel Gutes gehört. Ich bin extrem gespannt auf meinen ersten Start bei diesem 24-Stunden-Rennen."

Oliver Webb

"Ich freue mich sehr, dass ich wieder gemeinsam mit ByKOLLES Racing in der LMP1-Klasse fahre und Robert mein Teamkollege wird", erklärt Oliver Webb. "Es ist großartig, dass wir ab sofort den Nismo-Motor im Heck unseres Autos haben. Für 2018 zeichnet sich ein toller und intensiver Wettbewerb in der LMP1 Kategorie ab. In diesem Jahr mag das Feld der privaten LMP1-Autos sehr überschaubar sein, aber wir werden diese Saison nutzen, um unser Fahrzeug optimal auf den neuen Motorantrieb anzupassen und an vielen weiteren Stellschrauben drehen. Ich werde wieder bei den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen, mit Robert als Teamkollege - ein Traum!"

"Mit der Verpflichtung von Robert Kubica und Oliver Webb sowie dem Wechsel zum Nismo-Motor haben wir unsere Ambitionen deutlich dargestellt", kommentiert Boris Bermes, Einsatzleiter ByKOLLES Racing. "Robert wird uns mit seiner Erfahrung und seinem beeindruckenden Tempo sicherlich einen erheblichen Schub geben können. Zudem setzen wir auf Oliver, der innerhalb des vergangenen Jahres zu einer festen Größe in unserem Team geworden ist und sehr gut mit Robert harmonieren wird. Wir wollen in diesem Jahr viel Entwicklungsarbeit erledigen und deutlich vorankommen. Dabei verlieren wir aber niemals das Racing aus den Augen. Auch ohne direkte Konkurrenz in unserer Kategorie gibt es für uns nur eines: Vollgas mit Blick auf das Gesamtergebnis! Unseren dritten Fahrer werden wir bald bekanntgeben."



Goodyear-Dunlop
13.2.2017

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Le Mans 2017: mehr Teams auf Dunlop

In der diesjährigen European Le Mans Series (ELMS) setzen in der Prototypenklasse LMP2 84 Prozent der Teams auf Dunlop als bevorzugter technischer Partner. Im Vorjahr waren es zu Saisonbeginn 71 Prozent.

WEC: Auch in der LMP2-Kategorie der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC), in der Dunlop in den vergangenen sechs Jahren auf den Siegerautos der 24 Stunden von Le Mans montiert war, hat die Mehrheit der Teams Dunlop als Reifenpartner ausgewählt. 18 der 23 Autos werden mit Dunlop bereift sein.

In der GTE-Pro-Klasse der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft wird der Klassensieger von 2016 auch in diesem Jahr wieder mit Dunlop an den Start gehen. In ihrer ersten gemeinsamen Saison gewannen Aston Martin und Dunlop nicht nur die Teamwertung in der GTE-Pro-Klasse, die beiden Fahrer Nicki Thiim und Marco Sørensen sicherten sich auch die Langstreckentrophäe für GT-Fahrer.

"Von so vielen Teams dieser anspruchsvollen Langstrecken-Meisterschaften als bevorzugter technischer Partner ausgewählt zu werden, ist eine Anerkennung", sagte Jean-Felix Bazelin, Director Dunlop Motorsport Operations. "Unsere Service-, Produktions- und Entwicklungsteams haben in der vergangenen Saison und in der Wintertestsaison eine Menge geleistet. Nur ein Tag nachdem wir die Meisterschaft gewonnen haben, begannen wir mit dem Testprogramm für 2017 und der Entwicklung der Reifen für die GTE- und LMP-Klassen." Dunlop testet seit Ende der Saison 2016 in Sakhir (Bahrain), Sebring (USA), Aragon (Spanien) und Paul Ricard (Frankreich). Dabei wurden mit den modifizierten LMP2-Autos und den neuen Dunlop-Reifenspezifikationen Rundenzeiten erzielt, die fast so schnell waren wie die der LMP1-Autos vor vier Jahren.

Die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) und die European Le Mans Series (ELMS) starten am 15. und 16. April in Silverstone (Großbritannien).



WEC
11.2.2017

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50 Tage bis zum Test-Wochenende in Monza

Die Uhr läuft und zählt die Zeit runter bis zum Beginn der beiden Testtage am 1. und 2. April im 'Autodromo Nazionale' in Monza. Das Fahrerlager ist für das interessierte Publikum an beiden Tagen geöffnet - und zwar ohne Eintritt zu zahlen! Nur eine Auto-Parkplatzgebühr von 10 EUR ist zu zahlen.
Für die Zuschauer wird am Sonntag (2. April) eine Autogrammstunde mit den Fahrern der WEC (LMP1 / LMP2 / LMGTE-Pro und -Am) organisiert.

Samstag und Sonntag Testzeiten: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 17:00 Uhr

Nacht-Session: Samstag von 19:00 - 21:00 Uhr

Autogrammstunde: Sonntag von 13:15 bis 13:45 Uhr.



Toyota
5.2.2017

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Logo Toyota


 

Toyota Trio für die »24 Stunden von Le Mans«

Toyota bläst auf der Langstrecke zum Angriff: Der japanische Automobilhersteller startet mit einem Trio bei den prestigeträchtigen 24 Stunden von Le Mans. Zur Vorbereitung auf den Klassiker schickt Toyota GAZOO Racing bereits drei Fahrzeuge in ausgewählte Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

Der dritte der zur neuen Saison nochmals verbesserten Toyota TS050 Hybrid debütiert beim Sechs-Stunden-Rennen am 6. Mai 2017 im belgischen Spa-Francorchamps. Den WEC-Auftakt am 16. April 2017 im britischen Silverstone bestreitet das Motorsport-Team des japanischen Autoherstellers noch mit zwei Rennboliden.

Das erste Fahrzeug trägt die Startnummer 7 - ein Tribut an den legendären Sportwagen Toyota 7. Den Toyota TS050 Hybrid #7 teilen sich die WEC-Sieger Mike Conway und Kamui Kobayashi sowie José María López. Der 33-jährige Neuling war unter anderem in der GP2 aktiv, bevor er in die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) wechselte und nicht weniger als drei Titel holte.

Am Steuer des zweiten Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 8 sitzen die beiden 2014er Fahrer-Weltmeister Sébastien Buemi und Anthony Davidson - mit dieser Zahl hatten sie schon 2014 den WM-Titel gewonnen. Unterstützt werden sie von Kazuki Nakajima, der als einziger japanischer Fahrer eine Pole-Position in Le Mans einfahren konnte. Das Trio bestreitet die komplette Saison zusammen.

Das dritte Fahrzeug mit der Startnummer 9 führt Stéphane Sarrazin an, der das Toyota WEC-Team bereits seit seinem Start 2012 begleitet. Die weiteren Fahrer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

"Es ist eine spannende Zeit für Toyota GAZOO Racing auf der Langstrecke. Der Start mit drei Fahrzeugen in Spa und Le Mans ist eine völlig neue Herausforderung. Wir arbeiten hart, um vorbereitet zu sein, und wollen natürlich gewinnen", erklärt Team-Präsident Toshio Sato. Die Team- und Fahrzeugpräsentation erfolgt Ende März auf der italienischen Traditionsrennstrecke Monza.



WEC
2.2.2017

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Die Starterliste der WEC in 2017

In diesem Jahr ist es eine sehr übersichtliche Liste der Teams und Fahrzeuge incl. dem Fahrer Nr. 1 geworden. Es wurden nur insgesamt 28 Fahrzeuge zur Weltmeisterschaftsserie angemeldet. Am stärksten schrumpfte das LMP1 Feld, nämlich von 9 (in 2016) auf nun 5 Fahrzeuge.

Die komplette Liste der WEC:



Die Starterliste bei den 24H Le Mans 2017

Hier sind alle 60 Plätze belegt - als Überraschung wird Toyota mit 3 LMP1 Hybrid-Fahrzeugen am Start sein. Insgesamt starten 6 Fahrzeuge bei den LMP1. Die LMP2-Klasse ist die stärkste Klasse mit 25 Bewerbern. Die LM GTE Pro-Klasse besteht aus 13 Fahrzeugen, die GTE AM mit 16. Zwei Reserve Teams sind gelistet.

Die Fahrer bei Toyota:
[# 7] Mike Conway (UK) / Kamui Kobayashi (Japan) / José María López (Argentina)
[# 8] Sébastien Buemi (Switzerland) / Anthony Davidson (UK) / Kazuki Nakajima (Japan)
[# 9] Stéphane Sarrazin (France) / ? / ? (nur Spa-Francorchamps und Le Mans)



WEC
1.1.2017

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Logo REBELLION


 

Rebellion Racing verkündet: zwei LMP2-Wagen in 2017 bei der WEC

Rebellion Racing, die in der Saison 2016 mit zwei bzw. einem Fahrzeug in der LMP1 antraten, werden in der kommenden Saison mit zwei ORECA 07 Gibson LMP2 Fahrzeugen bei den WEC-Läufen antreten. Auch die ersten vier Fahrer wurden vorgestellt. Es sind:

  • Nicolas Prost, Mathias Beche, Nelson Piquet Jr. und Bruno Senna
Die weiteren Fahrer werden später mitgeteilt.

Das Schweizer Team hat den ersten ORECA 07 in Sebring letzte Woche getestet, u.a. beim Test von Dunlop Reifen.



BMW
1.1.2017

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BMW: FIA World Endurance Championship - Der Countdown läuft.

Nach der Ankündigung von BMW Motorsport Ende September, ab 2018 in der FIA World Endurance Championship (WEC) anzutreten, stehen nun einige weitere Eckdaten zu diesem Engagement fest. Als Einsatzmannschaft soll das BMW Team MTEK in der kommenden Saison mit einem umfangreichen Test- und Vorbereitungsprogramm im Hinblick auf das folgende Jahr starten. Als Fahrer sind in dieser Phase Martin Tomczyk, Alexander Sims und António Félix da Costa vorgesehen.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sagt: "Der Countdown für 2018 läuft. Im Verlauf der kommenden Saison werden wir uns akribisch auf unseren Einstieg in die FIA WEC vorbereiten. Das BMW Team MTEK steht dafür bereits in den Startlöchern und ist hoch motiviert."

PS: Es wurden von BMW keine Angaben zu dem verwendeten Fahrzeug - also ein modifizierter M6 oder der neue M8 oder vielleicht ein M5 - gemacht.



WEC
1.1.2017

Logo WEC


 

Der Event-Kalender der WEC für 2017

1. / 2. April           WEC Prologue, Monza, ITA
16. April                6 Hours of Silverstone, GBR
06. May                 WEC 6 Hours of Spa-Francorchamps, BEL
17. - 18. June       Le Mans 24 Hours, FRA
16. July                 6 Hours of Nürburgring, DEU
03. September     6 Hours of Mexico, MEX
16. September     6 Hours of Circuit of the Americas, USA
15. October          6 Hours of Fuji, JAP
05. November     6 Hours of Shanghai, CHN
18. November     6 Hours of Bahrain, BAH



Porsche
1.1.2017

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Logo Porsche


 

Porsche-Piloten 2017

LMP1 - 919 Hybrid Startnummer 1
Neel Jani (32) Schweiz
André Lotterer (35) Deutschland
Nick Tandy (32) Großbritannien

LMP1 - 919 Hybrid Startnummer 2
Earl Bamber (26) Neuseeland
Timo Bernhard (35) Deutschland
Brendon Hartley (27) Neuseeland

Werksfahrer GT
Jörg Bergmeister (40) Deutschland
Michael Christensen (26) Dänemark
Romain Dumas (38) Frankreich
Kévin Estre (28) Frankreich
Wolf Henzler (41) Deutschland
Richard Lietz (32) Österreich
Patrick Long (35) USA
Frédéric Makowiecki (36) Frankreich
Sven Müller (24) Deutschland
Patrick Pilet (35) Frankreich
Laurens Vanthoor (25) Belgien
Dirk Werner (35) Deutschland

Young Professionals
Matteo Cairoli (20) Italien
Mathieu Jaminet (22) Frankreich

Porsche Junioren
Matt Campbell (21) Australien
Dennis Olsen (20) Norwegen
Thomas Preining (18) Österreich




Alle Fahrer 2017

Drei neue Fahrer für die Porsche LMP1

Auf der 'Night of Champions', der Jahresabschlußfeier von Porsche in Weissach, wurden die drei neuen LMP1-Fahrer verkündet: André Lotterer (er kommt von der Konzernschwester Audi), Nick Tandy und Earl Bamber. Die beiden letztgenannten sind Porsche-Fahrer und waren letztes Jahr schon mit dem LMP1 in Spa und Le Mans unterwegs - sie holten zusammen mit Nico Hülkenberg den Gesamtsieg an der Sarthe.

Die neuen Fahrzeugbesatzungen:
[# 1]   Neel Jani / André Lotterer / Nick Tandy
[# 2]   Earl Bamber / Timo Bernhard / Brendon Hartley

Der beständig weiterentwickelte 919 wird im nächsten Jahr abermals als technische Evolution auftreten. Ein völlig neues Farbdesign, eine optimierte Aerodynamik und die Überarbeitung nahezu aller Bauteile zeichnen das 2017er Modell aus. Offiziell vorgestellt wird der Wagen am 23. März beim WEC-Prolog, der erstmals in Monza, Italien stattfindet.

Drei neue GT-Werksfahrer

Mit dem Wechsel von Earl Bamber und Nick Tandy in den LMP-Bereich und der werksseitigen Rückkehr in die FIA WEC gehen neue Fahrerverpflichtungen einher. Mit dem Deutschen Dirk Werner (35) kehrt ein erfahrener Porsche-Pilot hinter das Steuer des Elfers zurück. Werner fuhr von 2004 bis 2009 Porsche, sicherte sich 2006 den Titel im Porsche Carrera Cup Deutschland, gewann 2007 und 2009 den GT-Titel in der Grand Am Series und wurde 2009 als bester Privatfahrer mit dem Porsche Cup ausgezeichnet. Von 2010 bis 2016 trat er für BMW als Werksfahrer unter anderem in der DTM und der IMSA Weathertech Sportscar Championship an.
Der Belgier Laurens Vanthoor (25) holte 2013 den Titel in der FIA GT Series und sammelte fortan Siege bei Langstreckenrennen: 2014 bei den 24 Stunden von Spa, 2015 bei den 24 Stunden am Nürburgring und bei den 12 Stunden von Sepang sowie 2016 bei den 24 Stunden von Dubai. Vor zwei Wochen gewann der Audi-Pilot den FIA GT World Cup in Macau.

Den Aufstieg vom Porsche-Junior zum Werksfahrer hat der Deutsche Sven Müller (24) geschafft. Drei Jahre lang wurde er von Porsche zum Profi-Rennfahrer ausgebildet und sicherte sich 2016 die Titel im Porsche Carrera Cup Deutschland und im internationalen Porsche Mobil 1 Supercup.

Porsche fährt 2017 werksseitig um Weltmeistertitel in GT-Wertung der FIA WEC

Zusätzlich zum LMP1-Engagement tritt Porsche werksseitig 2017 auch in der GT-Wertung der FIA WEC an, in der erstmals Weltmeistertitel für den besten Fahrer und den erfolgreichsten Hersteller vergeben werden. "Dies ist eine deutliche Aufwertung unseres Motorsport-Engagements und wird der Professionalität in der GT-Kategorie gerecht. Und es unterstreicht, dass wir mit der WEC auf die richtige Plattform setzen", sagte Michael Steiner, Vorstand Forschung und Entwicklung der Porsche AG. Das Team Porsche Motorsport GT bringt in der GTE-Pro Klasse zwei neue 911 RSR an den Start. Bislang gesetzt sind die Piloten Michael Christensen (26), Frédéric Makowiecki (36) und Richard Lietz (32).

Porsche will Titel in den USA mit zwei 911 RSR gewinnen

Auch in der vierten Saison der wichtigsten Sportwagen-Meisterschaft der USA, der IMSA Weathertech SportsCar Championship, stellt sich Porsche werksseitig dem Wettbewerb. Porsche Motorsport GT setzt wie in der FIA WEC zwei brandneue 911 RSR ein. Das Cockpit von Startnummer 911 teilen sich Patrick Pilet (35) und Dirk Werner (35). Bei den besonders langen Rennen (24 Stunden Daytona, 12 Stunden Sebring, Watkins Glen und Petit Le Mans) wird das Duo zusätzlich von Frédéric Makowiecki unterstützt. Die Stammbesatzung im Auto mit der Nummer 912 bilden Kévin Estre (28) und Laurens Vanthoor. Bei den vier Langstreckenklassikern kommt Richard Lietz hinzu. Saisonauftakt ist das 24-Stunden-Rennen in Daytona am 28. Januar.

Porsche stellt Nachwuchsförderung neu auf

Porsche ergänzt sein erfolgreiches Junior Programm um ein weiteres Modul: Nach ihren beeindruckenden Erfolgen in den Markenpokalen werden der Italiener Matteo Cairoli (20) und der Franzose Mathieu Jaminet (22) als 'Young Professionals' im Rahmen von Kundensporteinsätzen im internationalen GT-Sport weiter gefördert und unterstützt. Drei junge Piloten werden 2017 als Porsche-Junior gefördert: Dennis Olsen (20) aus Norwegen und der Australier Matt Campbell (21) gehen im Porsche Mobil 1 Supercup an den Start. GT-Neuling Thomas Preining (18) aus Österreich wird im Porsche Carrera Cup Deutschland antreten.

Robert Renauer gewinnt Porsche Cup

Der Porsche Cup, die Trophäe für den weltweit erfolgreichsten Porsche-Privatfahrer, geht in diesem Jahr an einen Rennfahrer aus Deutschland. Robert Renauer (31) durfte den Traditionspokal aus den Händen von Dr. Wolfgang Porsche, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Porsche AG, entgegennehmen. Zusätzlich erhält Renauer einen Porsche 911 im Wert von 120.000,- Euro. Mit seinen Erfolgen im ADAC GT Masters, der European Le Mans Series sowie der 24h International Endurance Series sammelte er am Steuer verschiedener Porsche-Rennfahrzeuge in der zurückliegenden Saison 7.355 Punkte. Der Zweitplatzierte Deutsche Christian Ried kann sich über ein Preisgeld von 30.000 Euro freuen, Daniel Diaz-Varela aus Spanien gewinnt als Dritter 25.000 Euro. Der Porsche Cup wird seit 1970 vergeben und beruht auf einer Idee von Ferry Porsche.