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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   D M V   G T C



DMV GTC
18.5.2017

DMV GTC



Die Termine

  1.   08./09.04.2017   Hockenheim
  2.   28./29.04.2017   Dijon (FR)
  3.   19./20.05.2017   Red Bull Ring (AT)
  4.   09./10.06.2017   Nürburgring
  5.   07./08.07.2017   Hockenheim
  6.   28./29.07.2017   Most (CZ)
  7.   08./09.09.2017   Zolder (BE)
  8.   06./07.10.2017   Hockenheim

Der Berg ruft! --- DMV GTC auf dem Red Bull Ring in Österreich

Auf geht's in die Berge. Die Rennen 5 und 6 des DMV GTC und Rennen 3 vom DUNLOP 60 werden auf dem Red Bull Ring (19./20. Mai 2017) ausgetragen. 25 Traumsportwagen werden in der Steiermark erwartet.

Der Kurs in der Nähe von Graz gehört zu den Stammstrecken des DMV GTC. "Die Veranstaltung ist sehr professionell organisiert. Wir bekommen unsere Boxen, genügend Fahrtzeit und haben Platz im Fahrerlager. Die Familie Leeb macht das sehr gut. Dazu die tolle Umgebung", so Veranstalter Ralph Monschauer.

Favoriten auf dem 4,326 Kilometer langen Kurs im Feld des DMV GTC zu bestimmen, ist sehr schwierig. Gleich fünf oder sechs Piloten dürften für den Gesamtsieg in Frage kommen.

Nach vier Rennen und den Läufen in Hockenheim und dem französischen Dijon gibt es aber langsam die ersten Tendenzen wer zu den Meisterschaftsfavoriten zählen wird. Tommy Tulpe (HCB Rutronik Racing) geht mit seinem Audi R8 LMS als Gesamtführender in die beiden 30-Minuten-Rennen. Doch dahinter lauern schon Thomas Langer (Highspeed Racing) im Porsche 991 GT3 Cup, Benni Hey (Schütz Motorsport) mit seinem Porsche 991 GT3 R, und das Duo Fabian Plentz/Egon Allgäuer (HCB Rutronik Racing) im Audi R8 LMS ultra.

Gerade die ersten vier des Klassement fahren in drei verschiedenen Klassen, was zeigt, dass man im DMV GTC einen ausgeglichenen Wettbewerb hat. Nimmt man noch Platz fünf von Robert Aschoff/Max Aschoff (Edeka Racing Aschoff - Praga R1T) dazu, sind es sogar vier verschiedene Klassen.
"Das freut uns natürlich, dass man nicht immer die gleichen Sieger hat und es spannend bleibt", freut sich Organisator Ralph Monschauer.

Beim DUNLOP 60 führt ebenfalls Tommy Tulpe das Tableau an. Hier ist Teamkollege Fabian Plentz auf Platz zwei. Als Dritter kommt dann schon Karlheinz Blessing (Porsche 991 GT3 Cup), der bislang auch sehr erfolgreich in die 60 Minuten-Rennen ging.

Und natürlich gibt es auch auf dem Red Bull Ring Debütanten, die zum ersten Mal mit dabei sind. Diesmal ist es ein zweiter Praga mit Ales Jirasek vom Werk selber. Und auch Mario Plachutta (Lechner Racing) ist mit seinem Mercedes AMG GT3 neu. "Nachdem es zweimal nicht geklappt hatte, konnten wir uns nun einrichten", so Teamchef Walter Lechner jr.

Nicht geklappt hat es leider kurzfristig für db Racing. Das österreichisiche Team wollte eigentlich mit einem SLS an den Start gehen. Nun plant man den Einsatz für einen späteren Zeitpunkt mit Oliver Baumann. "Aber auch das ist normal", weiß Monschauer, "wir haben immer wieder Teams, die nicht kommen, da der Fahrer beruflich unterwegs ist oder was anderes dazwischen gekommen ist. Hier geht es in erster Linie um das Hobby und den Spaß."

Im DUNLOP 60 darf man sich ebenfalls auf einen spannende Rennverlauf freuen. Hier gibt es gute alte Bekannte, die wieder dabei sind. So z.B. Jack Crow, der sich mit Markus Alber dessen Corvette Z.06R GT3 teilt. "Ich bin bisher noch nicht mit dem Auto gefahren und werden am Donnerstag erst einmal beim Test teilnehmen", so Jack Crow. Ein Dreamteam bilden wieder Dietmar Haggenmüller und Arkin Aka im Mercedes AMG GT3.

Einen Sieger gibt es auf jedenfall schon vor dem Rennen. Pablo Briones (Porsche 997 GT3 Cup) kann niemand mit der Anreise schlagen. Der Chilene reist über 12.000 Kilometer, um am Red Bull Ring mit dabei zu sein und wird in dieser Saison noch öfters erwartet. Einsatzteam am Red Bull Ring ist Kurt Ecke mit seinem Team Ecke Motorsport.

Nach den Testfahrten am Donnerstag (über sechs Stunden möglich!), gibt es am Freitag die Trainingssessions. Die Rennen werden am Samstag durchgeführt. Dabei wird auch DMV-Präsident Wilhelm A. Weidlich erwartet, der die Pokale für die Sieger übergibt. Und auch von den Partnern Drexler Automotiv, Rutronik und Becker Carbon werden Gäste erwartet.

Zeitplan DMV GTC / DUNLOP 60 Red Bull Ring

Freitag, 19. Mai 2017
09:00 - 09:30 Uhr   DMV GTC Freies Training
10:35 - 10:55 Uhr   DMV GTC Qualifying 1
14:20 - 14:44 Uhr   DMV GTC Qualifying 2
15:35 - 16:05 Uhr   DUNLOP 60 Qualifying

Samstag, 20. Mai 2017
08:55 - 09:25 Uhr   DMV GTC Rennen 1
13:00 - 13:30 Uhr   DMV GTC Rennen 2
16:30 - 17:30 Uhr   DUNLOP 60 Rennen



DMV GTC
2.5.2017

DMV GTC



Die Termine

  1.   08./09.04.2017   Hockenheim
  2.   28./29.04.2017   Dijon (FR)
  3.   19./20.05.2017   Red Bull Ring (AT)
  4.   09./10.06.2017   Nürburgring
  5.   07./08.07.2017   Hockenheim
  6.   28./29.07.2017   Most (CZ)
  7.   08./09.09.2017   Zolder (BE)
  8.   06./07.10.2017   Hockenheim

Fabian Plentz und Max Aschoff mit Sieg in Dijon

Rennen drei und vier des DMV GTC wurden am 28. / 29. April 2017 auf dem französischen Circuit Dijon-Prenois ausgetragen. Bei zwei Rennen gab es mit Fabian Plentz und Max Aschoff zwei verschiedene Sieger.

Beim Qualifying zu Rennen 1 war Max Aschoff im Praga R1 Turbo das Maß der Dinge. Dahinter Oliver Freymuth (Renault R.S.01) und Audi-Pilot Tommy Tulpe. Benni Hey konnte sein Formhoch mit dem Porsche 991 GT3 R bestätigen und wurde Vierter. Bester Cup-Porsche wurde Karlheinz Blessing, der vor Thomas Langer kam. Stark verbessern konnte sich Evi Eizenhammer im Audi R8 LMS. Vom Freien Training zu Q1 fand die Rennamazone drei Sekunden. "Damit kann ich wirklich glücklich sein. Die Strecke ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Sie macht großen Spaß."
Die Startaufstellung für das zweite Rennen wurde in Qualifying 2 gesucht. Diesmal war Oliver Freymuth schnellster Pilot und sicherte sich die Pole Position. Die zweitschnellste Runde drehte Fabian Plentz im "alten" Audi R8 LMS ultra. Damit zeigte der Meister mal wieder seine Klasse. Max Aschoff kam vor Benni Hey, Tommy Tulpe und Bruno Stucky.

Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen wurden am Samstag die Rennen ausgetragen. Und wie immer gab es Höhen und Tiefen. Zufrieden sein durfte Max Aschoff im Praga R1 Turbo. Er gewann Rennen 1 vor einem famos fahrenden Benni Hey. Und auch Tommy Tulpe zeigte eine starke Leistung.
"Es war nicht so einfach wie es aussah. Am Anfang hatte ich Probleme, meine Vorderreifen auf Temperatur zu bringen und habe mich auch einmal verbremst", erklärte Aschoff nach dem Rennen.
Um den zweiten Rang rauften Oliver Freymuth, Tommy Tulpe und Benni Hey. Renault-Pilot Freymuth konnte das Tempo von Aschoff nicht mitgehen und musste sich bereits in der Anfangsphase auch Hey und Tulpe geschlagen geben. "Ich hatte gebrauchte Reifen, die anderen vermutlich neue Pneus", spekulierte der Berliner. Er versuchte in der Folge, Tulpe vom dritten Rang zu verdrängen. Doch der Audi-Pilot dachte nicht daran, klein beizugeben und so setzte sich Tommy Tulpe durch. Vierter wurde Bruno Stucky vor Egon Allgäuer, der sich mit Fabian Plentz das Auto am Wochenende teilt.

In Rennen 2 schlug der amtierende Meister zurück. Nach 21 Runden gewann Fabian Plentz vor Max Aschoff und Bruno Stucky. Der Praga-Pilot setzte Plentz zwar gehörig unter Druck. Vorbei kam er jedoch nicht. "Ich war auf der Geraden schneller. Er konnte sich nicht reinbremsen. Ich habe den Audi auch etwas breiter gemacht als er eigentlich ist. Es ist super, mit einem alten Audi ultra jetzt noch einen Gesamtsieg einzufahren", erklärte Plentz später. Keine Probleme hatte Bruno Stucky: "Der SLS ging super und wir sind über Platz drei sehr glücklich", so der Schweizer.
Hinter dem Viertplatzierten Tommy Tulpe, der unangefochten die Klasse 10 holte, gewann Timo Scheibner das BMW Z4 GT3-Duell gegen Lars Pergande. Einträchtig auf den Plätzen dahinter erneut die beiden Mercedes-AMG GT3. Sepp Klüber (équipe vitesse) vor Marc Asbeck (Black Falcon). Evi Eizenhammer auf Platz neun und Oliver Engelhardt (Lamborghini Huracan Super Trofeo) auf Platz zehn vervollständigten die Top Ten.

In der Gesamtmeisterschaft führt nach vier Rennen Tommy Tulpe (HCB Rutronik Racing) im Audi R8 LMS mit 83 Punkten vor Thomas Langer (Highspeed) im Porsche 991 GT3 Cup mit 79 Punkten. Trotz des Ausfalls in Rennen 2 belegt Benni Hey noch Rang drei mit 68 Punkten. Da jeder Pilot zwei Streichergebnisse am Ende des Jahres abziehen muss, ist für ihn noch nichts verloren. Knapp hiomter dem Porsche-Piloten das Duo Plentz/Allgäuer mit 65 Punkten.



DMV GTC
11.4.2017

DMV GTC



Jetzt neu hier: die DMW GTC

Die Termine

  1.   08./09.04.2017   Hockenheim
  2.   28./29.04.2017   Dijon (FR)
  3.   19./20.05.2017   Red Bull Ring (AT)
  4.   09./10.06.2017   Nürburgring
  5.   07./08.07.2017   Hockenheim
  6.   28./29.07.2017   Most (CZ)
  7.   08./09.09.2017   Zolder (BE)
  8.   06./07.10.2017   Hockenheim


DTC
11.4.2017

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DTC 2017 abgesagt !

Der Grund: "Wir mussten leider die komplette DTC-Saison absagen, da wir nicht genügend Einschreibungen hatten", so Serienorganisation Katharina Meyer (vormals Brüggmann). "Es gab viele Absichtserklärungen aber leider nicht genügend Teams, die auch bezahlt haben."

Diese Info wurde von »MOTORSPPORT XL« heute veröffentlicht.



DTC
1.1.2017

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DTC-Termine 2017:

21.-23.04.2017 Monza (IT)
02.-04.06.2017 Zolder (BE)
23.-25.06.2017 Le Castellet (FR)
07.-09.07.2017 Oschersleben
21.-23.07.2017 Zandvoort (NL)
04.-06.08.2017 Nürburgring
01.-03.09.2017 Most (CZ)
22.-24.09.2017 Red Bull Ring (AT)

Terminkalender unterstreicht Neuausrichtung des DTC

Mit einem internationalisierten Kalender im Rahmenprogramm der populärsten Rennevents Europas geht der Deutsche Tourenwagen Cup in die Saison 2017. Wie in den vergangenen Jahren startet der DTC erneut im Rahmen des ADAC GT Masters und der TCR International Series, Rennwochenenden mit der Blancpain GT Series, der Truck-Europameisterschaft und der DTM ergänzen den Kalender 2017, der erstklassige Strecken in Deutschland und dessen Nachbarländern für die Fahrer bereithält.

In insgesamt 16 Sprintrennen an acht Rennwochenenden gehen die Fahrer im Deutschen Tourenwagen Cup 2017 auf Punktejagd. Zwei der acht Events werden auf aktuellen Formel 1-Strecken ausgetragen. Der Saisonauftakt wird in diesem Jahr erstmals im Autodromo di Monza im Rahmen der Blancpain GT Endurance Series ausgetragen. Dort gehen die DTC Piloten vom 21.-23. April auf die Strecke. Nach einer sechswöchigen Pause geht es ins belgische Zolder (02.-04.06.), wo auf dem dortigen Circuit im Rahmen der Blancpain GT Sprint Series die Rennen 3 und 4 stattfinden.

Ein weiterer Neuzugang im Kalender ist die Strecke im französischen Le Castellet. Das dritte Rennwochenende findet im Sommer vom 23.-25.06. auf dem Circuit Paul Ricard statt, erneut im Rahmen der Blancpain GT Endurance Series. Zur Saisonhalbzeit kehrt der DTC zurück auf bekanntes Terrain: Anfang Juli (07.-09.07.) wird in der Motorsport Arena Oschersleben zusammen mit der TCR International Series gefahren, bevor es an die niederländische Küste auf den Dünenkurs in Zandvoort (21.-23.07) im Rahmen des ADAC GT Masters geht.

Erneut mit dem ADAC GT Masters ist die DTC auch zu Gast auf dem Nürburgring (04.-06.08), wo die Saisonrennen 11 und 12 ausgetragen werden. Ein weiterer Neuzugang im Kalender ist das Autodrom von Most. Im Rahmen des populären Truck Grand Prix (01.-03.09.) tritt der DTC erstmals auf der tschechischen Strecke an.

Das Saisonfinale findet vom 22.-24. September auf der österreichischen Formel 1-Strecke statt. Die finalen Rennen der Saison 2017 werden auf dem Red Bull Ring im Rahmen der DTM ausgetragen.