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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   ADAC 24h-Rennen Nürburgring



Heinz-Josef Hilger
24.4.2017

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Der Bericht und die Fotos sind noch in Bearbeitung und kommen später.

Die Top 6 beim 24h-Qualifikationsrennen 2017:
1.   [# 5] PHOENIX RACING - AUDI R8 LMS - 41 Runden - Rockenfeller / Moeller Madsen / Busch

2.   [# 9] Audi Sport Team WRT - AUDI R8 LMS - +18,870 Sek. - Müller / Vervisch

3.   [# 44] Falken Motorsports - Porsche 991 GT3R - +22,632 Bergmeister / Werner / Vanthoor

4.   [# 28] Audi Sport Team Land - AUDI R8 LMS - +38,940 - Mies / Kaffer / van der Linde

5.   [# 3] Mercedes-AMG Team Black Falcon - Mercedes-AMG GT3 - +58,655 - Müller / Jäger / Engel / Seyffarth

6.   [# 99] Rowe Racing - BMW M6 GT3 - +59,682 - Eng / Sims / Martin / Basseng

Die Klassensieger beim 24h-Qualifikationsrennen 2017:
V2T:   Nr. 164
V4:   Nr. 157
V5:   Nr. 151
V6:   Nr. 133
Cup3:   Nr. 302
Cup5:   Nr. 242
AT:     Nr. 105
SP3T:   Nr. 170
TCR:   Nr. &172
SP5:    Nr. 83
SP6:   Nr. 76
SP7:   Nr. 64
SP8:   Nr. 7
SP8T:   Nr. 40
SP9-LG:   Nr. 102
SP9:     Nr. 5
SP10:   Nr. 71
SPX:   Nr. 35


1. [# 5] Phoenix Racing


2. [# 9] Audi Sport Team WRT


3. [# 44] Falken Motorsports


4. [# 28] Audi Sport Team Land


5. [# 3] Mercedes-AMG Team Black Falcon


6. [# 99] Rowe Racing


[# 22] Wochenspiegel Team Monschau


[# 100] Walkenhorst Motorsport


[# 702] Traum Motorsport

ADAC Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen am 23. April 2017

Doppelsieg auf dem Nürburgring: Bei der Generalprobe für das 24-Stunden-Rennen war Audi die erfolgreichste Marke. Das Team Phoenix Racing fuhr im Qualifikationsrennen von Startplatz acht zum Sieg. Dennis Busch/Nicolaj Møller Madsen/Mike Rockenfeller [# 5] überquerten die Ziellinie nach sechs Rennstunden mit 18,8 Sekunden Vorsprung vor Nico Müller/Frédéric Vervisch [# 9], die für das Audi Sport Team WRT ebenfalls in einem Audi R8 LMS am Start waren. Für den Dänen Møller Madsen, Vizemeister im Audi Sport TT Cup 2015, war es der erste Gesamtsieg in einem Audi R8 LMS.
Dritte wurde das Team Falken Motorsports mit den Fahrern Dirk Werner, Jörg Bergmeister und Laurens Vanthoor auf Porsche 911-991 GT3 R [# 44].

Pole Position für's Rennen: [# 47] AMG Team HTP Motorsport - Sebastian Asch / Stefan Mücke / Christian Hohenadel
Start des 6h Rennen um 12:00 Uhr:
Gesamtsieger des 6h Qualifying- Rennen: Mike Rockenfeller / Nicolay Moeller Madsen / Dennis Busch (PHOENIX RACING)
Die Siegerehrung: N. Müller - F. Vervisch - M. Rockenfeller - N. Moeller Madsen - D. Busch - D. Werner - J. Bergmeister - L. Vanthoor

 

Doppelsieg für Dunlop beim 24h-Qualirennen

Hervorragender Erfolg für Dunlop beim 24h-Qualifikationsrennen auf der Nürburgring-Nordschleife: Die Reifenmarke feierte bei dem letzten Vorbereitungsrennen für das legendäre 24h-Rennen Ende Mai einen Doppelsieg. Die Lokalmatadore von Phoenix-Racing gewannen mit dem Audi R8 LMS [# 5] vor dem Audi Sport Team WRT [# 9], die ebenfalls mit einem Dunlop-bereiften R8 LMS am Start waren.

"Das ist eine gelungene Generalprobe für das 24h-Rennen. Herzlichen Glückwunsch an die gesamte Mannschaft um Teamchef Ernst Moser zum Sieg und WRT für Platz zwei", sagte Alexander Kühn, Manager Dunlop Motorsport. "Die Erfahrungswerte der beiden vorangegangenen VLN-Rennen und der weiteren Testfahrten haben sich ausgezahlt. Mit diesem Resultat beim Qualirennen blicken wir nun zuversichtlich auf den großen Langstreckenklassiker in der Eifel."

Nach 41 Runden über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Kurs jubelten die Phoenix-Piloten Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolay Moeller Madsen (DEN) über den Sieg. "Heute hat alles funktioniert, und der Dunlop-Reifen war in den Stints top", sagte Mike Rockenfeller. Als Zweiter wurden DTM-Fahrer Nico Müller (SUI) und Frederic Vervisch (BEL) abgewinkt. "Unsere Strategie hat gepasst, und die Rennpace war gut. Dank der Dunlop-Reifen konnten wir lange Stints fahren", sagte Nico Müller. In dem packenden Rennen auf der härtesten Rennstrecke der Welt sammelte insbesondere der Dunlop-bereifte Individual-Sportwagen SCG003C der Crew um den US-Amerikaner James Glickenhaus viele Führungskilometer und fuhr mit 8:16.846 Minuten die schnellste Rennrunde. Die Mannschaft hatte den Sieg vor Augen. Aber mit einem Unfall kurz vor dem Rennende platzte der Traum vom ersten Triumph auf der Nordschleife.

Bereits im Zeittraining hatten die beiden spektakulären SCG003C für Furore gesorgt. Am Samstagabend markierte die [# 702] im ersten Qualifying mit 8:16,340 Minuten die vorläufige Pole Position. Nach dem zweiten Qualifying standen dann drei Dunlop-bereifte GT3-Sportwagen an der Spitze. Der HTP-Mercedes-AMG GT3 mit der [# 47] sicherte sich mit 8:14,254 Minuten die Pole Position und konnte den zweitplatzierten SCG003C mit der [# 702] von Traum Motorsport um 0,571 Sekunden hinter sich lassen. Der BMW M6 GT3 mit der [# 100] im Dunlop-Design von Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop startete von Position drei - fiel im Rennen aber nach einem Unfall frühzeitig aus.

Text: Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH



Frikadelli Racing erkämpft sich mit dem Profi-Porsche einen Platz in den Top 10

Die beiden Porsche 911 GT3 R von Frikadelli Racing haben das Qualifikationsrennen für den 24-Stunden-Saisonhöhepunkt auf dem Nürburgring mit den Plätzen neun und 19 beendet. Das allein für Profi-Rennfahrer reservierte Auto von Lucas Luhr (Koblenz), Michael Christensen (DK) und Klaus Bachler mit der Startnummer 31 nutzte dabei eine asynchrone Strategie, um vom etwas enttäuschenden 23. Startplatz wieder in die Top 10 zu fahren: Startfahrer Bachler kam bereits nach drei Runden zum Nachtanken an die Box und setzte seine Reise auf freier Bahn fort. In der zwölften Runde übergab der Österreicher an Porsche-Werksfahrer Christensen, der den Grand Prix-Kurs und die Nordschleife des Traditionskurses ebenfalls acht Mal umkreiste. In Runde 19 übernahm Luhr für einen Doppelstint. Nach 33 Umläufen war wieder Christensen an der Reihe, der den [# 31]-Porsche von Frikadelli Racing auf der neunten Position ins Ziel brachte.

Mit der klassischen »Frikadelle«, dem [# 30]-GT3 R, gingen Sabine Schmitz, Klaus Abbelen (beide Barweiler) und Andreas Ziegler (Sinzig) von Rang 31 aus mit einer sehr geradlinigen Strategie ins Rennen. Nach Runde sieben übernahm Ziegler das erste Mal, nach dem 15. Umlauf war Teamchef Abbelen an der Reihe, nach Runde 23 nahm Schmitz das Steuer erneut in die Hand, bevor Ziegler den Porsche auf dem 19. Platz bis ins Parc fermé steuerte.

Stimmen nach dem Rennen --- Porsche 911 GT3 R Startnummer 30

Klaus Abbelen: "Mein Stint war sehr gut. Ich konnte Runde für Runde 8:40er Zeiten fahren, damit bin ich zufrieden. Platz 19 geht für uns als Pro-Am-Team in Ordnung. Unser Profi-Porsche hat es dank cleverer Strategie noch weit nach vorne gebracht. Fahrer und Team passen immer besser zusammen. Alles, was in unserer Macht liegt, hat super funktioniert. Unsere mutige Strategie wurde belohnt, obwohl wir uns von der 'Balance-of-Performance' gehandicapt fühlen. Mit der aktuellen 'BoP'-Einstufung können wir nicht zufrieden sein, da sehe ich noch großen Gesprächsbedarf."

Sabine Schmitz: "Nach meinem guten Start holte ich direkt ein paar Plätze auf. Dann hielt mich ein grüner Porsche etwas auf. Bei meinem zweiten Stint ließ ich nochmals geringeren Reifenluftdruck einstellen, das hat perfekt funktioniert - das Auto und die neuen Michelin-Pneus fühlten sich besser an. Ich wäre in meiner letzten Runde, wenn die Reifen eigentlich das Beste hinter sich haben, fast noch eine 8.30er Zeit gefahren. Aber dann musste ich im Tiergarten eine Vollbremsung hinlegen. Trotzdem hat das richtig Spaß gemacht!"

Andreas Ziegler: "Unser Porsche ging mega, ich hatte einen Riesenspaß und konnte richtig pushen - auch in meinem zweiten Turn. Das Team hat das Auto super hingestellt. Was mich betrifft: Damit fahre ich gerne das 24-Stunden-Rennen."

Porsche 911 GT3 R Startnummer 31

Klaus Bachler: "Der Porsche fühlte sich gut an. Wir haben eine andere Strategie gewählt mit einem frühen Stopp nach drei Runden. Dadurch konnte ich mich aus dem Verkehr heraushalten und hatte acht Runden lang fast freie Fahrt."

Michael Christensen: "Schon in meinem ersten Stint lief alles gut, nur in den letzten drei Runden bin ich sehr im Verkehr aufgehalten worden. Aber das erlebt jeder Fahrer irgendwann einmal. Im Schlussturn ging es für mich am Ende nur ums Ankommen, die Reifen ließen stark nach - das war eine echte Herausforderung. Aber ich freue mich, auf Platz neun im Ziel zu sein. Bis zum 24-Stunden-Rennen haben wir noch Arbeit vor uns."

Lucas Luhr: "14 Runden am Stück - das habe ich auch für mich gebraucht. Ich habe in einen guten Rhythmus gefunden und fühle mich jetzt im Porsche wieder wohl. Bei meinem Doppelstint konnte ich beide Reifentypen ausprobieren. Aber wir konzentrieren uns hier nur auf uns selbst. Das Auto fühlt sich gut an, auch wenn wir noch ein paar Dinge aussortieren können, wollen und müssen. Wir bereiten uns in Ruhe auf das 24-Stunden-Rennen vor."



ADAC NR
21.4.2017

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Streaming, Ticker, Timing: 24h-Qualirennen geht live

Beim 24h-Qualirennen verpassen die Zuschauer nichts von der Action, dafür sorgt ein umfassender Liveservice. Auf der 24h-Homepage wird ab Samstag die Live-Seite verfügbar sein, auf der dann Ticker- und Timing-Informationen abrufbar sind. Schon ab dem Freien Training (Samstag, 16:50 Uhr) bleiben die Zuschauer so auf dem Laufenden. Ab Sonntag­vormittag kommen dann auch bewegte Bilder hinzu: Dann gehen die Kameras auf Sendung, mit der die Action auf der Strecke festgehalten wird. Vier Onboards, Streckenkameras und natürlich ein Reporterteam in der Boxengasse sind im Einsatz, die technische Umsetzung liegt in den bewährten Händen von _wige.

Ab Sonntagvormittag Nordschleifen-Action im Stream
Verfügbar ist der Stream übrigens sowohl in Deutsch als auch auf Englisch. Der deutsche Kommentar stammt von Oli Martini und Jörg Hennig, denen aus der Boxengasse Patrick Simon zuarbeitet. Die drei sind ab dem zweiten Qualifying am Sonntagvormittag bis nach der Siegerehrung (8:55 - ca. 18:45 Uhr) auf Sendung. Zu sehen ist der Stream übrigens auch über die Homepage von Motorsport total, der Nürburgring übernimmt den Stream auf seine Facebook-Seite.

Stream mit internationalem Kommentar für das Rennen
Der internationale Kommentar wird zum Rennen (Sonntag ab 11:15 Uhr) hinzukommen. Hier sind die Spezialisten von Radio Le Mans mit im Team. Sie sprechen ihre Reportage nicht nur für die 24h-Homepage, auch die 'Drivetribe'-Facebookseite und weitere internationale Abnehmer übernehmen die Bilder.

Fan-TV via DVB-T
Auch rund um die Strecke bleiben die Fans natürlich auf dem Laufenden. Das Fan-TV des 24h-Qualirennens wird über DVB-T ausgestrahlt. Wichtig zu wissen: Es erfolgt in diesem Jahr keine Umstellung auf DVB-T2 - die bislang verwendeten Empfangsgeräte können auch weiterhin genutzt werden. Und natürlich ist auch Radio Nürburgring in Betrieb. Die Radio-Experten von RPR.1 senden traditionell den Streckenkommentar über UKW 87,7 Mhz.



Heinz-Josef Hilger
19.4.2017

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Die neue BoP (Balance of Performance) für das Qualirennen ist da

Nun erscheint 5 Tage vor dem Qualifikationsrennen, dem 6-Stunden-Rennen, die für die Klassen SP9, SP10, SP-X, SP-Pro und E1-XP wichtige Liste mit den technischen Daten, damit die Teams die Fahrzeuge daraufhin anpassen können. Der Vergleich der techn. Parameter vom Vorjahr zu den aktuellen Daten zeigt, daß es nur kleinere Änderungen gibt. Hier die Änderungen für die fünf wichtigsten Hersteller im Detail:

    Audi R8 LMS
  • Gewicht: von 1325 kg auf 1315 kg ==> 10 kg leichter
  • Kraftstoffvolumen: von 122 Liter auf 120 Liter, nur 112 Liter nachtanken
  • Leistung: ist geblieben bei 485 PS (Motor-Prüfstand)
  • BoP wie bei VLN 2/2017
    BMW M6 GT3
  • Gewicht 1325 kg auf 1335 kg ==> 10 kg schwerer geworden
  • Kraftstoffvolumen: 125/122 Liter ==> 125 L. sind geblieben, nur 122 L. nachtanken
  • Leistung: geblieben (500 PS Motor-Prüfstand)
  • BoP wie bei VLN 2/2017, Ausnahme: 120 Liter bei der VLN
  • Es gibt beim Turbomotor keine Tabelle mit dem Ladedruck bei verschied. Drehzahlen!(*)
    Mercedes-Benz AMG GT3
  • Gewicht: 1335 kg ==> geblieben
  • Kraftstoffvolumen: von 125 auf nun 120 Liter. Füllmenge 116 L.
  • Leistung: um ca. 10 PS niedriger (485 PS auf Motor-Prüfstand)
  • Ausgl. Abgassystem ==> ??? unklare Angabe ???
  • Zum Vergleich bei VLN 2/2017: 2x31,8 mm / Quali 2x32,2 mm => aber selbe Leistung!
    Porsche 911-991 GT3 R
  • Gewicht: von 1290 kg auf 1280 kg ==> 10 kg leichter
  • Kraftstoffvolumen:von 120 auf 113/109 L ==> weniger beim Nachtanken
  • Größ. Restriktor: 2x34,5 ==> 2x35,0 mm => müsste Mehrleistung ergeben
  • Leistung: von 495 PS auf 500 PS (Motor-Prüfstand)
  • Zum Vergleich bei VLN 2/2017: 2x36,0 mm / 510 PS

(*) Normalerweise müssten alle Turbomotore (Ferrari 488 / BMW M6 / McLaren 650s / Nissan GT-R Nismo / Bentley Continental / Renault R.S.01) mit einer solchen Tabelle (Pressure boost limit) reglementiert sein. Bei den GT-Masters wird es z.B. so durchgeführt und es handelt sich hier ja um die selben Fahrzeugtypen. Auch die SRO/Blancpain Series benutzt solch eine Tabelle bei ihren Einstufungen.


Die Daten der BoP wurden in früheren Jahren duch den 24h-Technikausschuss mit Norbert Kreyer, Mike Gramke und Martin Marx festgelegt. Wie man hört, soll jetzt nur noch Norbert Kreyer die Arbeit erledigen und der Ausschuss besteht aus Norbert Kreyer, Mike Gramke und Silvia Berthold (vom ADAC Nordrhein, Sportabteilung).

Bei den beiden VLN-Läufen dieses Jahr haben sich einige Hersteller mit ihren Werksteams bzw. die beauftragten Einsatzteams doch sehr zurück gehalten. Wie sagte doch Nicki Raeder beim ersten Lauf: "Porsche ist Rennen gefahren an dem Wochenende, die anderen sind halt mitgefahren" ... Es ist auch nicht wahrscheinlich, daß diese Teams beim anstehenden 6h-Qualirennen vollen Einsatz zeigen werden, damit nur ja nicht die BoP-Einstufung eventuell schlechter werden könnte.
Dies ist übrigens ein Grundkonstruktionsfehler der aktuellen BoP - nicht nur hier, sondern auch z.B. bei der WEC, wo man mit einem automatisierten Computerprogramm die Korrekturen errechnen will. Und das nach jedem Lauf!

Bezüglich »Sandbagging« hat der ADAC den Artikel '2.6 Sandbagging' neu eingefügt. 'Der Rennleiter behält sich in Abstimmung mit den Sportkommissaren das Recht vor bei offensichtlichen Abweichungen zur gültigen BoP sowie auf Grundlage des Art. 1.3 während des Rennens, dies mit Erhöhung des Fahrzeugmindestgewichtes von bis zu 50 kg zu ahnden.'
Hier geht es aber nur um 'offensichtliche Abweichungen zur gültigen BoP', ein 'Langsamfahren' kann damit nicht bestraft werden.

Fazit: Auch beim Qualirennen werden wir nicht die echten Leistungen sehen, auch wenn beim Rennen noch Plätze für's Top 30 Qualifying vergeben werden (Fünf Plätze werden an die ersten Fünf des Qualirennens vergeben). Bisher haben sich nur Porsche (4) und je ein Audi bzw. Mercedes-AMG bei den beiden VLN-Läufen qualifiziert.



ADAC NR
18.4.2017

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RTL Nitro überträgt über 26 Stunden live

  • Kölner Sender weitet Weltrekord-Berichterstattung noch einmal aus
  • 90 Mitarbeiter realisieren mehr als 26 Stunden Livesendung
  • Ex-Motorrad-WM-Pilot Alex Hofmann und Ex-Formel-1-Ass Timo Glock moderieren

RTL Nitro wird als TV-Partner des ADAC Zurich 24h-Rennens die Live-Berichterstattung bei der 45. Auflage des Langstreckenklassikers noch einmal ausweiten. Der Männersender überträgt das einzigartige Rennspektakel von Samstag (27. Mai), 15:00 Uhr bis Sonntag (28. Mai) um 17:20 Uhr direkt vom Ring. Die Live-Sendezeit von über 26 Stunden bedeutet einen um 30 Minuten verlängerten Sende-Marathon und damit die Einstellung und Ausweitung des im vergangenen Jahr aufgestellten TV-Weltrekordes.

Oliver Schablitzki, Senderchef RTL Nitro: "Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr fühlen wir uns verpflichtet, das ADAC Zurich 24h-Rennen wieder zu einem großen TV-Ereignis für Motorsportfans werden zu lassen. Dabei wollen wir noch einen drauf setzen und werden unseren eigenen Rekord von 25 Std 50 Min live brechen, indem wir noch einmal 30 Min länger berichten."

Moderator des einzigartigen TV-Marathons ist Alex Hofmann. Der 36-Jährige bringt als ehemaliger Moto GP-Profi und TV-Moderator der Motorrad-WM jede Menge Motorsport-Erfahrung mit. Er selbst hat als Fahrer bereits am 24h-Rennen teilgenommen. Experte an seiner Seite ist wie schon im letzten Jahr der ehemalige Formel 1-Pilot und aktuelle DTM-Starter Timo Glock.

Kommentatoren sind Peter Reichert (RTL-Sportreporter und n-tv-Kommentator Freies Training F1), Roland Hofmann (RTL-Reporter, Rallye- und Tourenwagen-Kommentator) und Dirk Adorf (aktuell Werksfahrer bei BMW Motorsport, 21-facher Starter beim 24h-Rennen am Nürburgring und Sieger bei mehr als 55 Rennen auf der Nordschleife).

Als Reporter im Team sind Jean-Pierre (J.P.) Kraemer (TV-Moderator, u.a. 'Die PS-Profis', '2 Profis für 4 Räder'), Felix Görner (RTL), Laura Wontorra (Moderatorin, Qualifiers, RTL NITRO Bundeliga Show, Ninja Warrior Germany), Eve Scheer (Schauspielerin, Moderatorin, Rennfahrerin) und Dirk Adorf.



BMW / Schubert
13.4.2017

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Schubert Motorsport präsentiert die BMW M6 für's 24h-Rennen

Schubert Motorsport wird zum 24h-Qualfying-Rennen und zum eigentlichen 24h-Rennen zwei Fahrzeuge mit insgesamt sieben Fahrern einsetzen. Jörg Müller ist auf beiden Fahrzeugen genannt.

Die [# 19] wird von den Fahrern Jens Klingmann (GER), Jörg Müller (GER), Tom Onslow-Cole (GBR) und John Edwards (USA) pilotiert. Die Fahrer der [# 20] sind Jörg Müller (GER), Kuno Wittmer (CAN), Bruno Spengler (CAN) und Jesse Krohn (FIN).



ADAC NR / Hilger
12.4.2017

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Starterliste (PDF)
Starterliste zum Qualifikationsrennen am 23. April 2017


Zeitplan für das 24h-Qualirennen

Samstag, 22. April 2017
08:15-11:45 Uhr GLP (N-Schleife)
08:30-11:30 Uhr T & E (GP-Kurs)
12:30-16:00 Uhr RCN
16:50-18:20 Uhr ADAC Qual. Freies Training
18:40-21:15 Uhr 1. Qualifying

Sonntag, 23. April 2017
09:00-10:00 Uhr ADAC Qual.Rennen 2. Qualifying

10:50-11:30 Uhr ADAC Qual.Rennen Startaufstellung

12:00-18:00 Uhr ADAC Qualifikationsrennen 6h

99 Teams beim Qualirennen am Start

Heute wurde die Teilnehmerliste für das Qualifying-Rennen am Sonntag (23. 4.) vom Veranstalter, dem ADAC Nordrhein veröffentlicht.
Der Großteil der Fahrzeuge wird durch die Klasse SP9 - also die GT3-Fahrzeuge - gestellt. Es sind 28 Teams; dann kommen noch 4 SP-X (die SCG 003C der Scuderia Cameron Glickenhaus), der Renault R.S.01 und ein Porsche Cayman GT4, der aber in der SP-X-Klasse startet. Damit sind ungefähr 1/3 aller Rennwagen im 'Gesamtsiegbereich'. Der Rest verteilt sich auf die anderen Klassen.

Stark ist auch die SP7-Klasse mit 12 Fahrzeugen vertreten. Die BMW M235i Racing wollen mit insgesamt 11 Rennwagen die Cup 5-Klasse gut bestücken.

    Die Gesamtübersicht, aufgeschlüsselt nach Klassen:
  • V2T --- 1 Nennung: Renault Mégane RS
  • V4   --- 3 Nennungen: BMW
  • V5 --- 5 Nennungen: Porsche Cayman / BMW Z4
  • V6 --- 2 Nennungen: Porsche
  • SP3 --- 5 Nennungen: Toyota GT86 / VW Golf / Toyota Corolla
  • SP3T --- 8 Nennungen: Lexus RC / Astra / Hyundai / Subaru
  • SP5 --- 1 Nennung: BMW M1 Coupé
  • SP6 --- 2 Nennungen: Porsche Cayman
  • SP7 --- 12 Nennungen: Porsche 991 GT3 Cup
  • SP8 --- 3 Nennungen: Ford Mustang GT / Aston Martin Vantage
  • SP8T --- 2 Nennungen: BMW M2
  • SP9 --- 28 Nennungen: Porsche / BMW / Mercedes-AMG / Audi / Ferrari / Bentley
  • SP-X --- 4 Nennungen: SCG003C / Porsche Cayman 981 / Renault R.S.01
  • SP10 --- 3 Nennungen: Aston Martin Vantage GT4 / Porsche Cayman
  • AT --- 1 Nennung: Ford Focus RS
  • TCR --- 3 Nennungen: Audi / VW Golf
  • Cup 5 --- 11 Nennungen: BMW M235iR
  • Cup 3 --- 5 Nennungen: Porsche Cayman GT4 CS

Die Klasse SP9
Die Werke bzw. die beauftragten Semi-Werksteams haben alle genannt: Black Falcon (Mercedes-AMG), Haribo, HTP Motorsport, Phoenix Racing - diesmal nicht als Werkseinsatz - Audi Sport Team WRT, Manthey Racing, Schubert Motorsport, Land-Motorsport, Falken Motorsports mit ihrem Porsche und dem BMW, Bentley Team Abt, BMW-Schnitzer, ROWE, Walkenhorst - sie werden alle kommen.
Und mit ca. 100 Fahrzeugen auf der 25,378 km langen Piste wird es auch kein großes Gedränge geben, so daß auch die Möglichkeit besteht, einige Probleme aussortieren zu können.

Update 20.4.2017: Nach einer Mitteilung des Veranstalters ADAC NR sind es mittlerweile "103 Fahrzeuge, die sich am Sonntag (23. April) in das sechsstündige Rennen (Start um 12:00 Uhr) stürzen wollen". Also, es wurden noch weitere 4 Nennungen akzeptiert.



Audi / Hilger
12.4.2017

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Technische Daten (PDF)
Ausführliche techn. Daten des Audi R8 LMS GT4


Neuer Audi R8 LMS GT4 soll bei den 24h auf dem Ring fahren

Im Vorfeld der New York International Auto Show hat der Audi R8 LMS in seiner GT4-Version Premiere gefeiert. Der Audi R8 LMS GT4 steht für seriennahen Rennsport. Er ist direkt vom straßenzugelassenen Audi R8 Coupé V10 abgeleitet, leistungsstark und bietet ein hohes Niveau an Sicherheit. Gleichzeitig ist er wirtschaftlich in Anschaffung und Unterhalt. Er ist der ideale Rennwagen für Amateurpiloten

Das erste Mal im Renneinsatz erlebt das Publikum den seriennahen Audi R8 LMS GT4 bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring vom 25. bis 28. Mai.

Damit besetzt die Marke eine weitere Wachstumskategorie im internationalen Rennsport. Die ursprünglich aus Europa stammende GT4-Klasse wird ab 2017 konsequent international vermarktet und bietet Einsatzmöglichkeiten in Amerika, Asien, Australien und Europa. "Schon heute gibt es 13 Rennserien weltweit, in denen GT4-Modelle antreten können", sagt Stephan Winkelmann, Geschäftsführer Audi Sport GmbH. "Die Audi Sport GmbH ist einer der führenden Anbieter in den Kundensport-Kategorien GT3 und TCR. Nun setzen wir genau zum richtigen Zeitpunkt auf die GT4-Klasse."

Der Audi R8 LMS GT4 teilt sich mehr als 60 Prozent seiner Baugruppen mit dem straßenzugelassenen Audi R8 Coupé und entsteht ebenfalls in den Böllinger Höfen. Die Kunden des neuen Rennwagens profitieren bei Anschaffungs- und Unterhaltskosten von diesen Synergien.

Audi Sport entwickelt das je nach Einstufung bis zu 364 kW (495 PS) starke GT4-Modell im Lauf der Saison 2017, bevor ein finaler Homologationsstand erreicht ist und die Sportzulassung beantragt wird. In der zweiten Jahreshälfte bereitet das Team von Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing, die Produktion des Rennwagens vor. So können die ersten Kunden den neuen Audi R8 LMS GT4 ab Jahresende entgegennehmen.

Weltweit greift Audi Sport beim R8 LMS GT4 auf ein gut ausgebautes Netz aus Service, Ersatzteillogistik und fachlicher Betreuung zurück. Audi Sport customer racing hat diese Infrastruktur bereits für das GT3-Projekt auf vier Kontinenten etabliert und nutzt dieses bewährte Netz wie für den RS 3 LMS auch für die GT4-Baureihe.

Die Frage ist aber, in welcher Klasse der Audi R8 LMS GT4 am Nürburgring starten kann. Normalerweise muß ein GT4-Fahrzeug von der SRO/FIA homologiert sein. Diese Frage wird wohl in den nächsten Tagen beantwortet werden...

Update 13.4.2017: Fa. Audi teilt mit, daß der R8 LMS GT4 beim 24h-Rennen in der Klasse SP-X starten wird. Am Qualirennen (23. April) wird er noch nicht teilnehmen.



Rinaldi Racing
10.4.2017

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Pech für den WTM-Ferrari beim VLN Lauf #2

Letzten Freitag ging es für Rinaldi Racing zum Nürburgring zum zweiten Lauf der VLN. Auf dem Nürburgring/Nordschleife betreute Rinaldi Racing das Wochenspiegel Team Monschau. Mit dabei der Ferrari 488 GT3 mit der Startnummer 22 und den Fahrern Oliver Kainz, Jochen Krumbach und Mike Stursberg.

Am Samstagmorgen konnten sich Kainz, Krumbach und Stursberg auf dem dritten Platz in der ProAm Klasse qualifizieren und somit von Gesamtstartplatz 26 ins Rennen gehen.

Der Start zum Rennen verlief problemlos. Oliver Kainz im Ferrari fuhr konstant seine Rundenzeiten und konnte bis zum Boxenstopp einige Positionen gut machen. Nach dem Boxenstopp übernahm Mike Stursberg die Lenkradarbeit im italienischen Boliden. Nach knapp einer Stunde Fahrzeit ereignete sich ein Unfall: im Überholverkehr kam es zu einer unglücklichen Berührung mit einem anderen Fahrzeug. Bei vollem Speed dreht sich der Ferrari und raste frontal in die Leitplanke. Somit war das Rennen für das Team vorbei.

Michele Rinaldi: "Es ist schon sehr bitter für den Ferrari. Nach dem Unfall beim ersten VLN Lauf haben wir den Ferrari wieder repariert und haben uns darauf gefreut bei der VLN 2 anzugreifen. Aber leider wurde daraus nichts. Nun müssen wir schauen, dass wir den Ferrari für das Qualifikations-Rennen in zwei Wochen wieder aufgebaut bekommen. Ein großes Lob an das Team, das eine tolle Arbeit gemacht hat."



ADAC NR
10.4.2017

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Top-30-Qualifying: Zwischenstand nach VLN #2

Beim zweiten VLN-Lauf wurden erneut drei Plätze im Top-30-Qualifying vergeben.

Hier die bislang qualifizierten Teilnehmer für das Top-30-Qualifying beim 24h-Rennen 2017:

Start-Nr.KlasseBewerberFahrerFahrzeug
911 - VLN1SP 9Manthey RacingPatrick PiletPorsche 911-991 GT3 R
4 - VLN1SP 9Falken MotorsportsMartin RaggingerPorsche 911-991 GT3 R
49 - VLN1SP 9Audi Sport Team WRTRobin FrijnsAudi R8 LMS
12 - VLN2SP 9Manthey RacingMathieu JaminetPorsche 911-991 GT3 R
31 - VLN2SP 9Frikadelli RacingNorbert SiedlerPorsche 911-991 GT3 R
8 - VLN2SP 9Haribo Racing Mercedes-AMGUwe AlzenMercedes-AMG GT3

Stand: nach dem VLN-Lauf Nr. 2 am 8.4.2017



Frikadelli
7.4.2017

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Die Empfangsmöglichkeiten für Radio und TV beim 24h-Rennen am Ring

Radio: auf der Frequenz 87,7 MHz wird das Rennen übertragen.

TV: wie bisher kann DVB-T benutzt werden. Es wird also nicht im DVB-T2 Mode übertragen, so daß die alten TV-Geräte weiter benutzt werden können.

Frikadelli Racing benennt Fahrer für zweiten 911 GT3 R

Frikadelli Racing baut sein Engagement in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring aus und plant den Einsatz eines zweiten Porsche 911 GT3 R in der Topkategorie SP9 für VLN und das 24-Stunden-Rennen. Der Rennwagen basiert ebenfalls auf der aktuellen 911-Generation und wird von zwei erwiesenen Porsche- und Nordschleifen-Spezialisten pilotiert: Neben Frikadelli-Stammfahrer Norbert Siedler (A) greift mit dem gebürtigen Koblenzer Lucas Luhr ein zweifacher Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens auf der Traditionsrennstrecke ins Lenkrad.

Der zweite Top-Porsche des Nürburgring-Kultteams wird am 8. April am Start sein. Die Fahrerbesetzungen:
Porsche 911-991 GT3 R [# 30]: Sabine Schmitz / Klaus Abbelen / Andreas Ziegler
Porsche 911-991 GT3 R [# 31]: Norbert Siedler / Lucas Luhr

"Der Hintergrund, warum wir mit einem zweiten 911 GT3 R als Pro-Fahrzeug für Profi-Rennfahrer planen, ist ganz klar: Wir wollen zwei Eisen im Feuer haben, um unsere Chancen in der VLN und beim 24-Stunden-Rennen zu optimieren", erläutert Teamchef Klaus Abbelen. "Mit Norbert Siedler und Lucas Luhr haben wir für den zweiten VLN-Lauf ein starkes Aufgebot, das auf Attacke fahren darf. Wenn alles gut läuft, streben wir ein Podiumsresultat an."

"Ich bin schon ein bißchen nervös, nach einigen Jahren zum ersten Mal wieder in einem Porsche zu sitzen", stapelt der 37-jährige Luhr tief. "Aber ich bin auf 911ern groß geworden und habe meine Karriere mit diesen Sportwagen begonnen. Das ist vermutlich wie Fahrradfahren: einmal Porsche, immer Porsche.
Ich freue mich schon tierisch auf die Linkskurve, die vom Grand Prix-Kurs in Richtung Hatzenbach führt. Ich bin Klaus Abbelen und Porsche sehr dankbar, wieder mit einem GT3 R auf der Nordschleife angreifen zu können. Bei den Testfahrten am Freitag und an diesem Wochenende geht es für mich vor allem darum, mich auf das Team und das Auto einzuschießen."

Zum 24-Stunden-Rennen werden für den zweiten Renn-Frikadelli-Porsche noch weitere sehr gute Fahrer gesucht.



Zakspeed
6.4.2017

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Kein Start des Zakspeed Nissan GT-R bei den 24h

Bei der 45. Auflage des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennens am Nürburgring wird kein Nissan GT-R Nismo GT3 am Start sein. Als letztes Nissan Team zieht Zakspeed gemeinsam mit dem japanischen Hersteller Nissan seine diesjährige Nennung zurück. Zakspeed plant mit dem 2018er Modell so schnell wie möglich auf die Rennstrecke zurückzukehren.

Gegen aller Planungen hinweg wird das Team Zakspeed in diesem Jahr nicht beim 24-Stunden-Rennen an den Start gehen. Auch beim kommenden VLN-Lauf wird Zakspeed nicht mit von der Partie sein. Geplant sind weitere VLN-Starts mit der neuen Nissan GT3 Generation.

Keine Investitionen ins gegenwärtige Modell --- Fokus liegt auf der neuen Generation
Hintergrund ist das neue Veranstaltungs-Reglement: Der Nissan ist derzeit nicht wettbewerbsfähig. Das zeigten zuletzt die Ergebnisse des ersten VLN-Laufs Ende März. "Beim VLN-Lauf haben wir alles gegeben und lagen im Training mit nur 4,9 Sekunden hinter dem Schnellsten lediglich auf Platz zwölf", so Teamchef Peter Zakowski. Auch das Rennresultat spiegelte nicht die harte Arbeit des Teams und der Fahrer wieder. "Im Rennen sahen wir als 14. die Ziellinie. Das ist nicht der Anspruch, den wir haben."
Hohe Investitionen müssten getätigt werden, um der GT3-Konkurrenz gewachsen zu sein. Nachdem 2018 der neue Nissan GT3 vorgestellt wird, sieht sowohl Zakspeed als auch Nissan derzeit keinen bedeutenden Anreiz, um Geld in das gegenwärtige Modell zu investieren. Die Konzentration soll voll und ganz auf dem zukünftigen Rennwagen liegen.

Peter Zakowski: "Die Vorfreude überwiegt"
Die Vorfreude, mit dem neuen Modell an den Start einiger VLN-Rennen gehen zu können, überwiegt die Enttäuschung über die Nicht-Teilnahme am 24-Stunden-Rennen. "Es ist zwar sehr schade und für das Team und die Fahrer tut es mir Leid. Aber wir müssen realistisch bleiben: Um den Rückstand wettzumachen müssten wir einige investitionsreiche Umbauten vornehmen. Diese müssten im Übrigen auch vom Veranstalter erstmal genehmigt werden. Wir warten gespannt auf die neue Nissan-Generation und freuen uns über zukünftige Einsätze", begründet Peter Zakowski die Entscheidung.



ADAC NR
5.4.2017

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Die Empfangsmöglichkeiten für Radio und TV beim 24h-Rennen am Ring

Radio: auf der Frequenz 87,7 MHz wird das Rennen übertragen.

TV: wie bisher kann DVB-T benutzt werden. Es wird also nicht im DVB-T2 Mode übertragen, so daß die alten TV-Geräte weiter benutzt werden können.

Einstimmung auf den 24h-Klassiker beim Quali-Rennen

Diese Nordschleifensaison 2017 hat es in sich: Zum zweiten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft am kommenden Wochenende (8. April) kommen Porsche und Bentley nach ihrem Auftaktsieg als Favoriten. Sie läuten damit die nächste Runde in der Vorbereitungsphase auf das ADAC Zurich 24h-Rennen Ende Mai ein, die vom 22. bis 23. April ihren Abschluss findet.
Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen ist für die Teams die letzte Gelegenheit, Fahrzeuge und Fahrer auf den Saisonhöhepunkt vorzubereiten. Und diese Gelegenheit gibt es dann besonders ausführlich: Neben dem sechsstündigen Rennen am Sonntag (Start: 12:00 Uhr) stehen den Teilnehmern in den Trainingssessions rund fünfeinhalb Stunden auf der Nordschleife zur Verfügung. Die Besucher können sich also auf jede Menge Action auf der Strecke freuen - und auf Langstreckenflair am Samstagabend. Denn dann führt das erste Qualifying bis in die Abenddämmerung um 21:15 Uhr.
Tickets für das 24h-Qualirennen gibt es unter www.nuerburgring.de auf der Nürburgring-Homepage von 15 Euro (Tageskarten Samstag oder Sonntag) bis 25 Euro (Wochenendticket).

Schon im vergangenen Jahr zeigte sich: Das 24h-Qualirennen ist der wohl beste Gradmesser für die Chancenverteilung beim Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife, dem ADAC Zurich 24h-Rennen. Denn einem Mercedes-AMG-Doppelsieg der Teams HTP und Haribo Racing beim Qualirennen folgte beim Langstreckenklassiker der Vierfachsieg, bei dem das AMG-Team Black Falcon mit seinem Mercedes-AMG GT3 die Nase vorn hatte.
"Der Sieg beim 24h-Rennen 2016 war ein einschneidendes Erlebnis - das Highlight meiner bisherigen Karriere. Andere Rennfahrer arbeiten daran Jahrzehnte, und ich habe es schon relativ früh geschafft. Ich bin nach wie vor glücklich und stolz auf diesen Erfolg", blickt Manuel Metzger zurück, der mit Altmeister Bernd Schneider, Maro Engel und Adam Christodoulou den siegreichen GT3 pilotierte. Teamkollege Maro Engel ergänzt: "Wenn ich die Bilder sehe, kommen nach wie vor die Emotionen hoch: Erst die Pole-Position, dann das Rennen mit diesem Finale und am Schluss den Siegerpokal in die Luft zu strecken - das war einzigartig."

Akribische Vorbereitung ist ein Erfolgsfaktor
Doch nun steht die Revanche an, und viele Teams brennen darauf, den Piloten mit dem Stern auf der Kühlerhaube das Leben schwer zu machen. Allen voran die BMW-Piloten. Beim Qualirennen 2016 schafften der Brite Alexander Sims, der Düsseldorfer Philipp Eng und der Belgier Maxime Martin noch den dritten Platz. Beim 24h-Klassiker rangierten die drei dann, ergänzt durch Dirk Werner (Würzburg) als bestes Nicht-Mercedes-AMG-Team an fünfter Position.
"Unser Ziel in diesem Jahr ist klar: Wir wollen nicht 'best of the rest' sein, sondern die Besten insgesamt", verspricht Maxime Martin deshalb. "Aber das ist schwierig und wird anstrengend." Beim diesjährigen Anlauf erfolgreicher zu sein - dazu gehört nicht nur ein perfekt funktionierendes, konkurrenzfähiges Auto. Es gehört auch eine perfekte Vorbereitung dazu.
"Die Rennen im Vorfeld des 24h-Rennens sind für uns natürlich sehr wichtig", beschreibt Alexander Sims, der sich auch in diesem Jahr seinen BMW M6 GT3 mit Martin teilt. "Die Nordschleife ist eben eine einzigartige Strecke. Wenn man so viele Kurven am absoluten Limit fahren möchte ist es wichtig, seine Streckenkenntnisse aufzufrischen." Die beste Gelegenheit dazu: Das sechsstündige Qualirennen, bei dem die Teams - inklusive der Trainingssitzungen - mehr als elf Stunden Fahrzeit auf der längsten Rennstrecke der Welt nutzen können.

Dumas: "Wettbewerb ist schärfer als jemals zuvor"
Die Konkurrenz im Kampf um die Krone beim vielleicht prestigeträchtigsten Rennen des deutschen Motorsportkalenders ist hart - und er ist im Vergleich zum Vorjahr noch einmal schärfer geworden. Denn neben Mercedes-AMG und BMW greifen auch Audi und Porsche mit exzellent besetzten Teams in den Kampf ein.
Der Auftakt der VLN war der beste Beleg, dass die Wettbewerber gut gerüstet sind: Das französische Trio aus Romain Dumas, Fred Makowiecki und Patrick Pilet fuhr im Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing den Sieg ein. Und Dumas, nach längerer Abstinenz wieder am Ring unterwegs, staunte: "Der Wettbewerb ist schärfer als jemals zuvor." Auf Platz zwei landete mit dem Kölner Christopher Brück ein Lokalmatador. Er fuhr mit dem Bentley Continental GT3 ein Fabrikat, das wohl nicht jeder auf der Favoritenliste geführt hätte. "Das Auto fühlte sich gut an", bestätigte Brück nach dem viertstündigen Rennen, relativiert aber das Ergebnis auch: "Im Vorfeld des 24h-Rennens wird viel gepokert."

Auch Breitensportler entdecken das Qualirennen für sich
Dass der Wettbewerb schärfer wird, ist auch am Zuspruch zu spüren, den die Nordschleifenszene erfährt: Die VLN boomt mit riesigen Starterfeldern, und auch beim Qualirennen ist die Starterliste im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Nicht nur zahlreiche Teams aus den Topklassen, in denen um den Gesamtsieg gefahren wird, haben ihre Nennungen abgegeben. Gerade auch die Breitensportler entdecken die Langstreckenrennen auf dem anspruchsvollsten Kurs der Welt immer mehr für sich. Sie sind in den Cup- und Serienwagenklassen unterwegs, die auch beim Qualirennen voraussichtlich stärker besetzt sein werden, als im Vorjahr.
So dürfen sich die Zuschauer auf die populären TCR-Tourenwagen ebenso freuen wie auf Vertreter aus den Cup-Klassen für Porsche Cayman, BMW M235i oder auch Opel Astra.

GLP und RCN zum Auftakt
Das Rennwochenende beginnt am Samstag (22. April) bereits um 8:15 Uhr: Dann gehen die Teilnehmer der Gleichmäßigkeitsprüfung »Schloss Augustusburg Brühl« auf die Nordschleife, ab mittags übernimmt dann die RCN (Rundstrecken Challenge Nürburgring) das sportliche Geschehen auf Nordschleife und GP-Kurs: Der dreieinhalbstündige RCN-Lauf wird um 12:30 Uhr gestartet.
Parallel werden auf dem Grand-Prix-Kurs Test- und Einstellfahrten (ab 8:30 bis 11:30 Uhr) absolviert, die insbesondere für die Teams aus dem Qualirennen attraktiv sein dürften. Denn sie gehen erst am Nachmittag und am Abend auf die Gesamtstrecke: Ab 16:50 Uhr bis 21:15 Uhr stehen zunächst das freie Training und dann das Qualifying auf dem Plan.
Der Rennsonntag steht ganz im Zeichen des 24h-Qualifikationsrennens: Im zweiten Qualifying am Morgen (9:00 - 10:00 Uhr) werden die endgültigen Startplätze vergeben, ab 10:50 Uhr erfolgt die Startaufstellung für den Start zum sechsstündigen Rennen um 12:00 Uhr.



ADAC NR / Heinz-Josef Hilger
4.4.2017

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Zeitplan beim Qualirennen geändert

Der ADAC Nordrhein hat den Zeitplan zum Qualirennen geändert. Bisher gab es Samstags kein freies Training; dies wurde jetzt ergänzt, so daß der neue Zeitplan so aussieht:

    Samstag 22.April 2017
  • 16:50 - 18:20 Uhr   Freies Training
  • 18:40 - 21:15 Uhr   Qualifying #1

Dadurch, daß jetzt das Qualifying bis in die Dunkelheit geht, kann auch entsprechend den Nachtbedingungen getestet werden. Der Sonnenuntergang wird so gegen 20:40 Uhr stattfinden.



ADAC
28.3.2017

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Aktuelles im Netz
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Top-30-Quali: Die ersten Startplätze sind vergeben

Mit dem Saisonbeginn auf der Nordschleife hat auch die Jagd nach den begehrten Teilnahmeplätzen im Top-30-Qualifying des ADAC Zurich 24h-Rennens begonnen. Denn beim 24h-Wochenende tragen die schnellsten Fahrzeuge am Freitagabend wieder den Kampf um die Pole-Position in einem spektakulären Einzelzeitfahren aus: Zwei Runden haben die schnellsten Piloten auf den 30 schnellsten Fahrzeugen der bis dahin absolvierten Nordschleifensaison dann die Gelegenheit zu beweisen, dass sie die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt besser beherrschen als jeder andere.

Die Vergabe der Startplätze erfolgt nach einem bewährten Schema: Die jeweils vier Schnellsten der Qualifyings bei den zwei VLN-Läufen vor dem 24h-Rennen können sich ebenso ihren Startplatz sichern wie die zehn bestplatzierten Fahrzeuge aus dem Zeittraining beim 24h-Qualirennen.
Fünf weitere Plätze werden an die ersten Fünf des Qualirennens vergeben. In den Zeittrainings beim 24h-Rennen werden dann alle bis dahin noch nicht besetzten Startplätze aufgefüllt.
Dass traditionell einige der vorab zu vergebenden Startplätze frei bleiben, liegt an den Voraussetzungen für die Qualifikation: Die Teams müssen ihre Fahrzeuge vorab registriert haben, und die Top-30-Qualifikation bezieht sich auf die Kombination von Fahrer, Team, Fahrzeugtyp und Klasse. Sprich: Ein Pilot kann seinem Fahrzeug nur dann einen Top-30-Startplatz sichern, wenn er auf diesem Fahrzeug (und mit diesem Team) auch beim 24h-Rennen antritt.

Hier die bislang qualifizierten Teilnehmer für das Top-30-Qualifying beim 24h-Rennen 2017:

Start-Nr.KlasseBewerberFahrerFahrzeug
911SP 9Manthey RacingPatrick PiletPorsche 911-991 GT3 R
4SP 9Falken MotorsportsMartin RaggingerPorsche 911-991 GT3 R
49SP 9Audi Sport Team WRTRobin FrijnsAudi R8 LMS

Stand: nach dem VLN-Lauf Nr.1 am 25.3.2017



ADAC / Hilger
28.3.2017

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Der Artikel 2.6 Sandbagging

Originaltext im Bulletin Nr. 1 zur Ausschreibung des 24h-Rennen:
"Sandbagging: Der Rennleiter behält sich in Abstimmung mit den Sportkommissaren das Recht vor bei offensichtlichen Abweichungen zur gültigen BoP sowie auf Grundlage des Art. 1.3 während des Rennens, dies mit Erhöhung des Fahrzeugmindestgewichtes von bis zu 50 kg zu ahnden.
Für die Unterbringung des Zusatzgewichtes gelten die Allgemeinen Technischen Bestimmungen des Art. 6 der 24h-Ausschreibung. Die Unterbringung des Zusatzgewichtes kann mit einem regulären Boxenstopp in Anwesenheit eines Technischen Kommissars verbunden werden."

Dieser Artikel, der übrigens erst am 22. März vom DMSB genehmigt wurde, wurde wohl aus der Erkenntnis eingebracht, daß Teams ja eventuell ihre wirkliche Leistungsfähigkeit bis zum Rennen verbergen und sich einen Vorteil verschaffen wollen. So geschehen im letzten Jahr beim 24H-Rennen der Blancpain-Serie in Spa-Francorchamps. Dort wurden alle 6 Mercedes-AMG GT3 nach dem Qualifying bestraft, weil in der Software Zündverstellkurven gefunden wurden, die so nicht zulässig waren.

Nachdem beim ersten Lauf der VLN am 25. März die GT3-Fahrzeuge von BMW und Mercedes so merkwürdig langsam waren, kommt da irgendwie auch so ein Verdacht auf...

Der Rückstand auf den Schnellsten im Zeittraining betrug ca. 4 Sek. ([# 46], Mercedes) bis zu 10 Sek. ([# 98], BMW) und auch im Rennen selbst fuhren die Mercedes und die BMW mindestens 8-13 Sek. langsamer.



ADAC
24.3.2017

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Aktuelles im Netz
Internet: www.24h-rennen.de
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Twitter: 24hNurburgring
Youtube: ADACZurich24hRennen
Hashtag: #24hNurburgring

Erstmals im Einsatz: Neue Positionsanzeigen sorgen für Klarheit

Ein wichtiger Service für Fans wird beim 24h-Qualifikationsrennen und dem ADAC Zurich 24h-Rennen in diesem Jahr nochmal optimiert: In allen Teilnehmerfahrzeugen werden Positionsanzeigen in der Frontscheibe montiert, die abwechselnd die aktuelle Platzierung und - auf freiwilliger Basis - ein dreistelliges Fahrerkürzel zeigen.
Ein neuer Anbieter sorgt für die Verbesserung des im vergangenen Jahr erstmals verwendeten Anzeigesystems und bereitet die nur knapp 300 Gramm leichten Leuchtpanele für die bis zu 180 Fahrzeuge vor. Damit den 14 cm hohen und 30 cm breiten Displays mehrfach pro Runde aktuelle Daten übermittelt werden können, wird viel Technik eingesetzt. Nun steht das exklusiv für die Nordschleife entwickelte System bereit und wird vor seiner Premiere beim 24h-Qualirennen noch auf Herz und Nieren getestet.

Achtung: bald ist Nennungsschluss!

Nennungsschluss Qualirennen: Donnerstag, 06. April 2017, 24:00 Uhr

Vornennungsschluss 24h Rennen: Donnerstag, 06. April 2017, 24:00 Uhr

Nennungsschluss 24h Rennen: Mittwoch, 26. April 2017, 24:00 Uhr

Vorsicht bei der Anfahrt: Sperrung auf der B412

Wer über die Autobahn A61 zum Nürburgring anreist, der muss ab sofort etwas mehr Zeit einkalkulieren oder eine Ausweichroute wählen: Auf der B412, der Hauptanreiseroute von der A61 in Richtung Nürburgring, wird die Talbrücke Wehr ab März 2017 saniert. Dadurch sind halbseitige Sperrungen notwendig, Umleitungsstrecken werden vor Ort ausgewiesen. Dennoch sollten sich Besucher insbesondere bei Großveranstaltungen auf Rückstaus und Wartezeiten gefasst machen. Aktuelle Informationen zur Verkehrsführung wird der Nürburgring auf seiner Homepage (www.nuerburgring.de) anbieten.

Red Bull erneut dabei

Klasse-News für die Zuschauer beim 24h-Rennen: Die Partnerschaft zwischen ADAC Zurich 24h-Rennen und Red Bull wurde frühzeitig verlängert. Die Besucher können sich wieder auf umfangreiche Action mit den Red Bull-Fahrern freuen. So gibt es am Freitagabend und Samstag vor dem Start die beliebte FMX-Show.
In der Fanarena im Historischen Fahrerlager werden Shows mit Motorrad-Stundriding geboten. Und auch auf der Nordschleife gibt es Gaudi mit den Red Bull Drift-Brothers. Sie lassen kurz vor dem ADAC 24h-Classic-Rennen (Freitag) und vor dem Start zum ADAC Zurich 24h-Rennen (Samstag) an den Zuschauer-Hotspots ihre Reifen qualmen.



Frikadelli Racing Team
23.3.2017

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Frikadelli Racing setzt zweiten 911 GT3 R als Pro-Fahrzeug ein

Die Fans der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) dürfen sich freuen: Frikadelli Racing setzt 2017 gleich zwei Porsche 911 GT3 R auf der Nordschleife ein. Das zusätzliche SP9-Auto geht beim zweiten VLN-Saisonlauf erstmals an den Start und wird ebenfalls das 24-Stunden-Rennen auf der Traditionsrennstrecke bestreiten - jeweils mit Norbert Siedler und weiteren Profi-Fahrern am Steuer.

Der zweite Top-Porsche des Nürburgring-Kultteams wird ab dem 8. April am Start sein. Die Fahrerbesetzungen:
Porsche 911-991 GT3 R #1: Sabine Schmitz / Klaus Abbelen / Norbert Siedler / Andreas Ziegler
Porsche 911-991 GT3 R #2: Norbert Siedler / ? / ?



Goodyear Dunlop
23.3.2017

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Dunlop baut Präsenz bei GT3-Top-Fahrzeugen auf der Nürburgring-Nordschleife aus

Dunlop ist in dieser Saison Reifenpartner von Mercedes-AMG bei den Langstreckenrennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Die Reifenmarke begleitet 2017 in der VLN-Langstreckenmeisterschaft (Auftakt: Samstag, 25. März) und beim 24h-Rennen Nürburgring (25. - 28. Mai) erstmals Einsätze mit dem Mercedes-AMG GT3.
Die Mercedes-AMG Performance Teams Black Falcon und HTP Motorsport erhalten Dunlop-Rennreifen, die von einem internationalen Team entwickelt und in Hanau produziert werden. Dunlop und Mercedes-AMG arbeiteten früher bereits erfolgreich auf der Nordschleife zusammen. Das Team Black Falcon gewann 2013 mit einem Dunlop-bereiften Mercedes-Benz SLS AMG GT3 das 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

"Nach einer erfolgreichen Nordschleifen-Saison 2016 intensivieren wir in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit Mercedes-AMG", sagt Alexander Kühn, Manager Dunlop Motorsport. Im vergangenen Jahr gewannen Dunlop und Bonk Motorsport im Dunlop-bereiften BMW M235i die VLN-Langstreckenmeisterschaft. Zugleich sorgte die exzellente Performance der Dunlop-Rennreifen in der GT3-Klasse immer wieder für Furore. So startete der Audi R8 LMS von Phoenix Racing mit zwei Siegen in die VLN-Saison 2016. Und der Dunlop-bereifte Alzen-Ford GT markierte einen neuen VLN-Rundenrekord. Ausgerüstet mit einem Standard-GT3-Reifen wurde die neue Bestmarke von 7:58,558 Minuten aufgestellt.

24h-NBR 2016

Phoenix-Audi R8 LMS auch 2017 auf Dunlop
In dieser Saison setzen Phoenix Racing und Dunlop ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. Die Mannschaft aus der Eifel hat mit dem stark besetzten Fahrer-Quartett Frank Stippler, DTM-Fahrer Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolaj Møller Madsen (Dänemark) den fünften Gesamtsieg beim 24h-Rennen im Visier. Auch der Audi R8 LMS von Car Collection bestreitet die Rennen auf der Nordschleife auf Dunlop.

24h-NBR 2016

Dunlop Art Car: BMW M6 GT3 im spektakulären Renn-Design
Das Team Walkenhorst Motorsport powered by Dunlop setzt auf der härtesten Rennstrecke der Welt erneut zwei BMW M6 GT3 ein. Traditionell konnten die Fans vor dem Start der Motorsportsaison wieder ein Renndesign für das Dunlop Art Car wählen. Mehr als 77.000 Motorsportfans nahmen diesmal teil. Zur Auswahl standen drei Entwürfe, die TV-Star und PS-Profi Jean Pierre Kraemer kreierte. Das Votum war eindeutig: Mit über 44.000 Stimmen erhielt der Design-Vorschlag «Crystal Flake« eine deutliche Mehrheit. Die Premiere feiert das 'Dunlop BMW M6 GT3 Art Car' beim ersten VLN-Lauf (Samstag, 25. März).

Wie in den vergangenen Jahren ist Dunlop erneut der Reifenpartner der Scuderia Cameron Glickenhaus. Der US-Amerikaner James Glickenhaus vertraut bei den beiden Individual-Sportwagen SCG003C, die optisch und technisch einem Le-Mans-Prototypen ähneln, auf Dunlop.
Traditionell ist die Reifenmarke mit dem 'Flying D' zudem eine feste Größe bei zahlreichen Privatteams, die um den Klassensieg auf der Nürburgring-Nordschleife kämpfen. So ist Dunlop weiterhin Technical Partner von BMW Motorsport und damit exklusiver Reifenpartner des BMW M235i Racing Cup. Die teilnehmerstärkste Klasse der VLN geht geschlossen auf Dunlop an den Start. Und auch alle Opel Astra Cup-Fahrzeuge, die auf der Nordschleife in der Cup-1-Klasse starten, fahren exklusiv auf Dunlop-Rennreifen - ebenso wie die Teilnehmer von 'DMV GT und Touring Car Cup' (DMV GTC), DMSB-Tourenwagen-Cup (DTC Procar) und Dunlop-FHR-Cup.



Heinz-Josef Hilger
22.3.2017

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Mercedes AMG Customer Sports tritt wieder groß auf

Wir erinnern uns: mit den ersten vier Plätzen und einem sechsten Rang feierten die AMG Teams einen historischen Erfolg beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring 2016.

24h-NBR 2016

Drei Mercedes AMG GT3 auf dem Siegerpodium

24h-NBR 2016

Auch bei der anschließenden Pressekonferenz waren nur AMG Aufkleber zu sehen...

Das Fahreraufgebot beim kommenden 24h-Rennen

Nachdem letzte Woche BMW ihren Nürburgringeinsatz veröffentlichten (21 Fahrer auf 6 BMW Fahrzeugen), konnte Mercedes AMG nicht zurückstehen und verkündete nun folgende Aufstellung:

Black Falcon #1

Fahrer: Maro Engel / Adam Christodoulou / Manuel Metzger / Yelmer Buurman

Black Falcon #2

Fahrer: Maro Engel / Thomas Jäger / Dirk Müller / Jan Seyffarth

HTP #1

Fahrer: Dominik Baumann / Maximilian Buhk / Edward Sandström / Edoardo Mortara

HTP #2

Fahrer: Dominik Baumann / Stefan Mücke / Christian Hohenadel / Nico Bastian

Haribo-Team #1

Fahrer: Uwe Alzen / Lance David Arnold / Maximilian Götz / Renger van der Zande

Kundensportfahrzeuge

HTP Motorsport (MANN Filter) #3

Fahrer: Bernd Schneider / Indy Dontje / Patrick Assenheimer / Kenneth Heyer

Black Falcon #3

Fahrer: Hubert Haupt / Abdulaziz Al Faisal / Daniel Juncadella / Luca Stolz

Landgraf Motorsport - Schmickler Performannce

Fahrer: Klaus Landgraf / Markus Schmickler / Stefan Schmickler

Fazit: mit 5 'Werkswagen incl. -Fahrer' und mindestens 3 gut unterstützten Privatteams ist Mercedes AMG bestens gerüstet, um die 24 Stunden anzugehen. Die ersten Einsätze - als Vorbereitung - werden die VLN-Rennen am 25. März / 8 April und dann das 6h-Qualirennen am 23. April sein.


Ergänzung von Daimler (22.3.2017) Mercedes-AMG Fahrer 2017: Seit Bestehen des Kundensportprogramms unterstützt Mercedes-AMG Motorsport seine Kundenteams mit Profi-Fahrern aus dem Mercedes-AMG Fahrerpool. Die Teams haben die Möglichkeit diese Fahrer für ihre Renneinsätze rund um den Globus zu engagieren. Mit der Expertise der Mercedes-AMG Fahrer stehen sie den Kundenteams auch als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung, wenn es um die Abstimmung des Mercedes-AMG GT3 geht.
Zum Fahrerpool 2017 gehören: Die Markenbotschafter Maro Engel, Thomas Jäger, Bernd Schneider und Karl Wendlinger sowie die Mercedes-AMG Fahrer Nico Bastian, Dominik Baumann, Maximilian Buhk, Yelmer Buurman, Adam Christodoulou, Maximilian Götz, Christian Hohenadel und Jan Seyffarth. Zum erweiterten Fahrerkreis gehören zudem Manuel Metzger, Stefan Mücke, Dirk Müller und Edward Sandström.



ROWE
20.3.2017

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ROWE Racing geht mit sieben Fahrern und zwei BMW M6 GT3 ins 24h-Rennen am Nürburgring

Nordschleifen-Spezialist Marc Basseng stößt neu zum Team

Mit sechs bekannten und einem neuen Gesicht geht ROWE RACING in diesem Jahr in den Saisonhöhepunkt auf dem Nürburgring, für den die Vorbereitung bereits am vergangenen Samstag (18. März) mit der traditionellen Probe- und Einstellfahrt auf der Nordschleife begannen. BMW Motorsport hat jetzt die Verteilung seines bereits vorgestellten 21-köpfigen Fahreraufgebotes für das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen in der »Grünen Hölle« am 27./28. Mai bekannt gegeben, und für ROWE RACING stehen dabei die Zeichen auf Kontinuität: Sechs Piloten waren schon im vorigen Jahr für das Team aus St. Ingbert beim 'Eifel-Marathon' am Start, und dazu kommt 2017 noch ein ausgewiesener Nordschleifen-Experte.

24h-NBR 2016

Der 38 Jahre alte Marc Basseng wird in diesem Jahr erstmals in einem BMW M6 GT3 und auch zum ersten Mal für ROWE RACING auf der Nordschleife unterwegs sein. Der FIA-GT1-Weltmeister von 2012 hatte im gleichen Jahr auch das 24h-Rennen gewonnen und liegt mit 26 Gesamtsiegen in der VLN auf dem vierten Platz der ewigen Siegerliste.

Dagegen sind die übrigen Fahrer für das 24h-Rennen schon alte Bekannte für das Team. BMW DTM-Pilot Maxime Martin aus Belgien und die beiden BMW Werksfahrer Philipp Eng aus Österreich und Alexander Sims aus Großbritannien hatten 2016 nicht nur gemeinsam beim 24-Stunden-Rennen in Spa den bislang größten Erfolg der Team-Geschichte gefeiert, sondern waren auch beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring als Fünfte 'Best of the Rest'.
Neben diesem Trio waren im Vorjahr auch schon der Niederländer Nick Catsburg, der Finne Markus Palttala und der Brite Richard Westbrook in der Eifel im Einsatz.

N. Catsburg --- M. Basseng --- A. Sims --- M. Palttala --- M. Martin --- P. Eng --- R. Westbrook

Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING: "Wir sind wahnsinnig glücklich, dass wir erneut mit einer so hochkarätigen Fahrer-Mannschaft in das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gehen können und vor allem unsere starken Piloten vom letzten Jahr, darunter auch unsere Spa-Sieger, behalten konnten. Wir hatten ja schon 2016 auf der Nordschleife starke Leistungen gezeigt und waren 'Best of the Rest', darauf wollen wir in diesem Jahr natürlich aufbauen und uns möglichst noch steigern.
In Person von Marc Basseng haben wir für das Erreichen unserer Ziele noch eine hochkarätige Verstärkung bekommen. Er ist sehr schnell und sehr erfahren, seine Erfolgsbilanz auf der Nordschleife spricht für sich.



Haribo
17.3.2017

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Logo Haribo


 

Haribo-Goldbär startet in die Nordschleifen-Saison 2017

Das HARIBO Racing Team Mercedes-AMG startet am kommenden Wochenende (Samstag, 18. März) bei den Probe- und Einstellfahrten auf dem Nürburgring in die Nordschleifen-Saison 2017. Es ist der erste offizielle Auftritt des Jahres für den Mercedes-AMG GT3 im beliebten Goldbären-Design auf der legendären Nordschleife. Bei den hart umkämpften Langstreckenrennen in der Grünen Hölle geht der Rennstall aus Bonn erneut als offizielles AMG Performance Team an den Start. Die erfahrene Nordschleifen-Mannschaft wird werkseitig von Mercedes-AMG unterstützt und erhält umfangreichen Support aus Affalterbach.

Den ersten Renneinsatz bestreitet der schwarze Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer acht beim Auftakt zur VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (25. März). Nur zwei Wochen später folgt sogleich der zweite VLN-Lauf (8. April). Auch die Teilnahme beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen (22. - 23. April) nutzt das HARIBO Racing Team Mercedes-AMG zur intensiven Vorbereitung auf das Nordschleifen-Highlight des Jahres: das ADAC 24h-Rennen.
Der Langstreckenklassiker steht vom 25. bis 28. Mai auf dem Rennkalender. Im vergangenen Jahr zeigte der Goldbär beim härtesten Rennen der Welt eine eindrucksvolle Performance und schaffte als Dritter den Sprung auf das Siegerpodium. In der VLN wurde der bärenstarke HARIBO-Mercedes zudem zwei Mal als Sieger abgewinkt. "Der Goldbär stand im vergangenen Jahr insgesamt sechs Mal auf dem Siegerpodest. Wir haben alle Voraussetzungen dafür, an diese erfolgreiche Bilanz in dieser Saison anzuknüpfen", so Team-Inhaber Hans Guido Riegel.

Die Mannschaft aus Bonn tritt erneut mit einer Top-Fahrerbesetzung an. Als HARIBO-Stammfahrer kommt neben dem zweimaligen 24h-Sieger Uwe Alzen wieder Lance David Arnold, der zu den schnellsten Piloten am Ring gehört, zum Einsatz. Darüber hinaus wird AMG-Fahrer Maximilian Götz erneut ins Lenkrad des schwarzen HARIBO-Mercedes greifen.
Neu im Fahreraufgebot ist Renger van der Zande. Der 31-jährige Niederländer ist ein erfahrener Langstreckenpilot, der 2016 in der US-amerikanischen Sportwagenmeisterschaft den Titel in der Kategorie 'Prototypen Challenge' gewann. Neuzugang van der Zande wird zum ersten Mal gemeinsam mit den HARIBO-Fahrern Alzen und Arnold beim VLN-Auftakt am 25. März an den Start gehen.



BMW
16.3.2017

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Logo BMW


 

BMW legt die Fahrer-Team-Zuteilungen fest

BMW Motorsport geht am 27. und 28. Mai mit einem großen und hochkarätigen Aufgebot in die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Nach der Bekanntgabe der Fahrer- und Teamnamen vor einigen Wochen (Bericht am 8.2.2017) steht nun fest, welche Piloten auf den einzelnen Fahrzeugen eingesetzt werden.

Das BMW Team Schnitzer, ROWE Racing und Schubert Motorsport sind bereit, mit der Unterstützung von BMW Motorsport in die heiße Phase vor den 24 Stunden auf dem Nürburgring zu starten. Zur Vorbereitung der sechs BMW M6 GT3 stehen die Test- und Einstellfahrten (18. März), die ersten beiden Läufe der VLN Langstreckenmeisterschaft (25. März, 8. April) sowie das 24 Stunden Qualifikationsrennen (23. April) zur Verfügung.

Insgesamt 21 Fahrer werden auf die drei Teams und sechs Fahrzeuge aufgeteilt, darunter fünf aktuelle BMW DTM-Fahrer sowie zahlreiche Piloten mit jahrelanger Erfahrung innerhalb der BMW Familie. Erstmals für BMW dabei sind der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider sowie Marc Basseng, Alex Lynn und Tom Onslow-Cole.

Drei BMW Werksfahrer werden innerhalb ihrer Teams auf beiden BMW M6 GT3 eingesetzt. Beim BMW Team Schnitzer übernimmt BMW DTM-Fahrer Augusto Farfus, der das 24-Stunden-Rennen 2010 bereits einmal gewinnen konnte, diese Rolle. Sogar zwei Siege beim Marathon-Klassiker hat Jörg Müller vorzuweisen. Er wird bei Schubert Motorsport im Doppeleinsatz sein. Bei ROWE Racing stellt sich Alexander Sims, der Sieger der 24 Stunden von Spa-Francorchamps 2016, dieser besonderen Aufgabe.

Neben den sechs werksunterstützten BMW M6 GT3 von ROWE Racing, Schubert Motorsport und dem BMW Team Schnitzer werden auch Falken Motorsports und Walkenhorst Motorsport mit dem Top-Modell der BMW Motorsport Produktpalette in der »Grünen Hölle« antreten.

Die Fahrerbesetzungen im Detail:

BMW Team SchnitzerROWE RacingSchubert Motorsport
Marco Wittmann (GER)Maxime Martin (BEL)John Edwards (USA)
Tom Blomqvist (GBR)Philipp Eng (AUT)Jens Klingmann (GER)
Martin Tomczyk (GER)Marc Basseng (GER)Tom Onslow-Cole (GBR)
Augusto Farfus (BRA)Alexander Sims (GBR)Jörg Müller (GER)
   
Augusto Farfus (BRA)Alexander Sims (GBR)Jörg Müller (GER)
Alex Lynn (GBR)Richard Westbrook (GBR)Kuno Wittmer (CAN)
António Félix da Costa (PRT)Markus Palttala (FIN)Bruno Spengler (CAN)
Timo Scheider (GER)Nick Catsburg (NED)Jesse Krohn (FIN)



PHOENIX RACING
16.3.2017

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[# 5] PHOENIX RACING Audi R8 LMS beim Top 30 Qualifying 2016

Rückblick auf 2016:

Fahrer: Frank Stippler, Anders Fjordbach, Edoardo Mortara, Nicki Mayr-Melnhof

Quali: Platz 12 mit einer 8:20,597

Top 30 Quali: Platz 5 mit 8:19,138

Restart: 4. Startreihe

Rennen: Ausfall (Unfall) nach 22 Stunden

beste Runde: 8:22,038 (zehntbeste Zeit, Bester auf Dunlop-Reifen)

Phoenix Racing wird mit einem Audi R8 zum Ring kommen

Für PHOENIX soll das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring das Highlight werden

In der Motorsportsaison 2017 konzentriert sich Phoenix Racing in Europa auf zwei Highlights: Neben dem gewohnten Engagement als Audi Sport Team Phoenix in der DTM bereitet sich das Team intensiv auf das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor. Parallel baut Phoenix das im vergangenen Jahr erfolgreich begonnene GT-Programm in Asien weiter aus.

Die heimische Nürburgring-Nordschleife wird im Rennkalender von Phoenix Racing erneut eine zentrale Rolle spielen. Das Motorsportteam aus der Eifel startet bei den ersten beiden Läufen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Anschließend steht mit dem Qualifikationsrennen für die 24 Stunden Nürburgring die Generalprobe für eines der großen Highlights des Jahres an: Am 27. Mai fällt der Startschuss zur 45. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel.
Bei dem Marathonrennen zweimal rund um die Uhr teilen sich Frank Stippler, Mike Rockenfeller, Dennis Busch und Nicolaj Møller Madsen das Cockpit des TÜV Rheinland-Audi R8 LMS. Nach 2000, 2003, 2012 und 2014 strebt Phoenix Racing bereits seinen fünften Gesamtsieg an.

Für die Herausforderungen in diesem Jahr weiß Phoenix Racing bewährte und neue Partner an seiner Seite. Fortwährend fester Bestandteil der Partneraktivitäten bleiben der TÜV Rheinland und die Autohandelsgruppe Scherer. Daneben vertraut das Team weiterhin bei allen Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife auf Dunlop-Pneus. Auch die Partnerschaften mit der Ravensberger Schmierstoffvertrieb GmbH (Ravenol), dem Werkzeugausrüster Sonic Equipment GmbH und Staloc laufen in der Saison 2017 weiter. Ebenfalls mit dabei sind der Werkstattausrüster Twin Busch, die Agentur Lait sowie die Simulator-Experten Fanatec und ChassisSim.



Heinz-Josef Hilger
15.3.2017

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Ein kleiner Rückblick auf dreizehn Jahre ADAC 24h-Rennen Nürburgring

Wenn man sich zurück erinnert, wie es vor 13 Jahren - 2004 - am Ring aussah, kommen einem die BMW M3 GTR in den Sinn, welche zweimal gewannen. Dann kam die Zeit der Manthey-Porsche, die 5 mal als Gesamtsieger jubelten, unterbrochen nur 2010 als BMW mit dem M3 GT2 siegte. Ab 2012 begann die Audi-Zeit - unterbrochen 2013 und 2016 durch den Mercedes AMG. Wer wird in diesem Jahr siegen? Sehen sie die Diashow:

>>> Zur selbstablaufenden Dia-Show - alle 10 Sek. ein neues Foto


Hankook / Hilger
13.3.2017

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Hankook ist exklusiver Reifenpartner der SRO/ GT4- und TCR-Klassen beim 24h-Rennen Nürburgring

Reifenhersteller Hankook und der ADAC Nordrhein e.V. haben kürzlich einen Vertrag über eine exklusive Reifenpartnerschaft für die Klassen SRO/ GT4 und TCR bei dem ADAC Zurich 24H-Rennen unterzeichnet. Erstmalig in dieser Saison rüstet damit Hankook die SRO/GT4 und die TCR-Klasse im Rahmen des ADAC Zurich 24H-Rennens am Nürburgring mit seinen Rennreifen des Typs Ventus Race exklusiv aus.

Der 18. März ist als Probe- und Einstelltag für alle Fahrzeuge der beiden Meisterschaften angesetzt. Erstmalig werden dann alle Fahrzeuge beider Klassen auf den Premium-Reifen Ventus Race als Slick (F200) und Regenreifen (Z 207) auf die Strecke gehen. Es kommen u.a. GT4-Fahrzeuge, wie Aston Martin Vantage GT4, BMW M4 GT4, Chevrolett Camaro GT4, Ginetta G55 GT4, KTM X-Bow, Lotus Evora GT4 oder Porsche Cayman GT4 als auch die TCR-Klassen-Fahrzeuge, Audi RS3 TCR, Honda Civic TCR, Opel Astra TCR, Seat Leon Cup Racer, Volkswagen Golf TCR zum Einsatz.

Walter Hornung, Rennleiter des ADAC Nordrhein e.V.: "Mit Hankook gewinnen wir einen Hersteller mit großer Motorsport-Reputation, der in Topklassen wie der DTM mehr als einmal seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit diesen renommierten Reifenexperten."

Der Zeitraum von der Verkündung, daß ab jetzt ALLE GT4- bzw. TRC-Fahrzeuge mit Hankook-Reifen fahren müssen bis zur T&E am Samstag - dies sind nur 5 Tage - ist wohl etwas kurz für manche Teams. Die Veranstalter hätten da auch besser planen können und dadurch die Teams früher informieren können.

Die Preise für TCR (Preisliste 2017):
Slick 260/660R18:   410,55 € incl. MwSt. --- Regen 260/660R18: 410,55 € incl. MwSt. --- Rabatt: nachfragen!



mathilda racing nimmt am 24h-Rennen teil

»mathilda racing« aus Köln bringt einen neuen VW Golf GTI TCR zum ADAC 24h-Rennen. Die Fahrer werden Benjamin Leuchter, Andi Gülden und Dennis Wüsthoff sein.
Benjamin Leuchter aus Duisburg und Dennis Wüsthoff aus Heiligenhaus sind schon im letzten Jahr die 24h gefahren (auf VW Golf GTI TCR Baujahr 2016) und belegten Platz 2 in der Klasse TCR. Andreas Gülden aus Reifferscheid siegte damals in der TCR-Klasse (auf Seat Leon TCR).
Der jetzige Teamchef des Mathilda Teams, Michael Paatz, fiel leider schon nach 8 Stunden mit dem Seat Leon TCR aus.

Ein zweiter TCR-Rennwagen wird auch eingesetzt, aber die Fahrer stehen noch nicht fest.



HTP
10.3.2017

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HTP Motorsport kommt mit dem Mercedes-AMG GT3 zum Ring

Mit den 24 Stunden Nürburgring wartet am 27./28. Mai ein weiterer Langstreckenklassiker auf das Team HTP Motorsport. Mit dem Nordschleifen-affinen Trio Dontje/Assenheimer/Heyer und dem von einem rund 550 PS starken 6,2-Liter-V8-Motor angetriebenen Mercedes-AMG GT3, der seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit bereits beim Vierfachsieg im Vorjahr eindrücklich unter Beweis gestellt hat, ist die Mannschaft bestens für den Marathon zweimal rund um die Uhr auf der schönsten, aber auch härtesten Rennstrecke der Welt gerüstet. Ein vierter Fahrer wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Der vierte Fahrer könnte z.B. Bernd Schneider sein... - ja, nun wurde es bestätigt, daß Bernd Schneider zum Einsatz kommt. Bernd Schneider (52) hat schon zweimal das 24h-Rennen Nürburgring gewonnen (2013 und 2016) und ist auch u.a. fünfmaliger DTM-Meister (1995/2000/2001/2003/2006).

Das ist die neue Designversion für 2017:


Nexen Tire
10.3.2017

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Der kultige »NEXEN Mini« geht auch 2017 auf der Nordschleife an den Start

NEXEN TIRE Motorsport gibt auch 2017 auf dem Nürburgring Gas: Mit Unterstützung des koreanischen Reifenspezialisten nimmt das Team von Ralf Zensen (Barweiler) in der kommenden Saison wieder die Langstreckenmeisterschaft (VLN) und das 24-Stunden-Rennen in Angriff. Zum Einsatz kommt dabei erneut der »NEXEN Mini«. Er genießt bei den Fans entlang der Nordschleife längst Kultstatus. Die Partnerschaft zwischen der Reifenmarke und NEXEN TIRE Motorsport geht damit in das sechste gemeinsame Jahr.

Mit dem gut 220 PS starken Mini John Cooper Works konnte das Eifelteam in den vergangenen beiden Jahren beim 24-Stunden-Klassiker zweimal den zweiten Rang seiner Klasse erringen - 2016 sogar nach einem Unfall in der Anfangsphase des Rennens. Saison-Highlight blieb ein VLN-Klassensieg.
"Mini-Spezialist David Dombek hat den Mini über die Winterpause weiterentwickelt, wir blicken der neuen Herausforderung erwartungsvoll entgegen", erläutert Teamchef Ralf Zensen, ohne sich hinsichtlich des Fahreraufgebots bereits in die Karten gucken zu lassen: "Gemeinsam mit NEXEN Tires werden wir 2017 ein neues Konzept verfolgen. An den Details feilen wir noch."



Audi / Hilger
9.3.2017

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Vier werksunterstützte Audi R8 LMS mit starkem Fahreraufgebot bei den 24 Stunden Nürburgring

Starkes Aufgebot von Audi für die 24 Stunden auf dem Nürburgring: Beim größten Langstreckenrennen in Deutschland vom 25. bis 28. Mai unterstützt Audi Sport customer racing das Audi Sport Team Land und das Audi Sport Team WRT. Die beiden Teams treten mit jeweils zwei Audi R8 LMS an. Zwölf Rennprofis teilen sich die Cockpits beim Langstreckenklassiker, darunter sechs Sieger aus den Vorjahren.

Die Audi-Piloten am Nürburgring vereinen Erfahrungen aus GT3-Sport, DTM sowie Le Mans und wollen für die Marke den vierten Sieg seit 2012 einfahren. Die Rennprofis Christopher Haase, Christopher Mies, Nico Müller, René Rast, Frank Stippler und Markus Winkelhock konnten den Klassiker auf der Nordschleife bereits für sich entscheiden. Sie werden unterstützt von Connor De Phillippi und Kelvin van der Linde. Die beiden Piloten haben ebenso wie Haase, Rast und Mies bereits die Gesamtwertung im ADAC GT Masters gewonnen. Der dreimalige Le-Mans-Sieger Marcel Fässler, der langjährige Sportwagen-Pilot Pierre Kaffer, Blancpain-GT-Champion Robin Frijns sowie der frühere Formel-3-Cup-Sieger Frédéric Vervisch komplettieren das Aufgebot.

Mit dem Audi Sport Team WRT hat Audi zudem die Siegermannschaft des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring von 2015 an Bord. "Wir sind stark aufgestellt für einen harten Wettbewerb", so Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Außerdem erwarten wir auch in diesem Jahr wieder mehrere Kundenteams, die ebenfalls mit dem Audi R8 LMS starten."

Die unterstützten Einsatzteams von Audi Sport customer racing:

Audi Sport Team Land
- Fahrer: Christopher Haase (D) / Pierre Kaffer (D / Christopher Mies (D / Connor De Phillippi (USA)
- Fahrer: Kelvin van der Linde (ZA) / Christopher Mies (D / Connor De Phillippi (USA) / Markus Winkelhock (D)

Audi Sport Team WRT
- Fahrer: Marcel Fässler (CH) / Robin Frijns (NL) / Nico Müller (CH) / René Rast (D)
- Fahrer: Nico Müller (CH) / René Rast (D) / Frank Stippler (D) / Frédéric Vervisch (B)


Im letzten Jahr waren insgesamt 9 Audi R8 LMS am Start mit den Teams WRT, Phoenix, Audi race experience, Twin Busch, Land und Car Collection Motorsport. Nach dem Qualifying incl. TOP 30 stand die [# 5] Phoenix auf Pos. 5, die [# 2] WRT auf Pos. 10 und die [# 6] Phoenix auf Pos.16.

Der Zieleinlauf nach 24 Stunden:
[# 2] WRT Pos. 8, [# 16] Twin Busch Pos. 10, [# 11] Audi race exp. Pos. 14, [# 33] Car Coll. Pos. 18, [# 1] WRT Pos. 47,
die [# 5] / [# 28] / [# 6] / [# 10]: ausgefallen.
Es fällt auf, daß Phoenix Racing in diesem Jahr anscheinend kein Semi-Werksteam mehr ist.



Frikadelli / Hilger
8.3.2017

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Frikadelli fährt weiter mit dem Porsche 911 GT3 R

Frikadelli Racing teilt auf ihrer FB-Seite mit, daß sie auch in 2017 mit dem Porsche 911 GT3 R wieder auf dem Nürburgring am Start sein werden. Geplant sind Läufe der Langstreckenmeisterschaft sowie das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Als Fahrer kommen Sabine Schmitz und Klaus Abbelen sowie Norbert Siedler und - neu - Andreas Ziegler zum Einsatz. Eventuell wird sogar ein zweites Fahrzeug - ein Topfahrzeug - eingesetzt.

Kurzer Rückblick auf das 24h-Rennen im letzten Jahr: Schon im Qualifying konnte nur Platz 20 erreicht werden, man war und ist unzufrieden mit der BoP. Der Porsche war über 13 Sek. langsamer als die Spitze. Im Rennen gab es schon frühzeitig eine Reparaturpause, die aber wegen des Rennabbruchs sich nicht wirklich auswirkte.

Nach einer dreistündigen Unterbrechung ging es dann gut weiter bis in der Nacht eine Reparaturpause von 6 Runden nötig wurde. Anschließend lief es gut, nur kam gegen 4 Uhr Sabine beim Posten 146 (hinter Karussell) auf den nassen, grünen Teppich und konnte das Fahrzeug nicht mehr abfangen, so daß Beschädigungen unvermeidlich waren. Der Porsche war aber noch fahrbar, doch leider kam sie nicht mehr aus der Parkbucht heraus, in die sie die DMAB-Staffel geschleppt hatte. Das war's denn für die 24h 2016...



Giti/Dörr / Hilger
8.3.2017

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Logo Giti


 

Dörr Motorsport wieder mit Lamborghini am Ring

Dörr Motorsport, bekannt aus den Jahren 2012 bis 2014 bei der VLN und beim 24h-Rennen, kommen mit einem Lamborghini Huracán GT3 zurück zum Ring - unterstützt von einem Reifenhersteller »Giti Tire« aus Singapur.

Giti Tire und das deutsche Racing Team Dörr vereinbarten schon am 4. Nov. 2016 in Shanghai (China) eine Motorsport-Partnerschaft, um im Mai 2017 am ADAC 24-Stundenrennen am Nürburgring teilzunehmen. Giti Tire wurde nach eigenen Worten in den letzten Jahren eine Firma, die u.a. auch Racingreifen herstellt. Z.B. wurde der 'Pikes Peak International Hill Climb' durch Mr. Nobuhiro 'Monster' Tajima auf Giti-Reifen gewonnen und die GTC Championship in 2015 in Sepang (12H Endurance Race) auf ihrem Lamborghini gegen andere globale Auto- und Reifenhersteller gewonnen.
Die Giti Tire Group ist in Singapore beheimatet und wurde schon 1951 gegründet. Sie sind in über 130 Ländern vertreten.



Falken
7.3.2017

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FALKEN Porsche 911 GT3 R
FALKEN Porsche 911 GT3 R
FALKEN Porsche 911 GT3 R

Falken-Doppelschlag: mit Porsche und BMW beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring

FALKEN geht in der kommenden Saison mit zwei Rennfahrzeugen deutscher Premiumhersteller an den Start: Im letzten Jahr debütierte der FALKEN Porsche 911 GT3 R (Typ 991) bereits als schnellster Porsche beim 24h-Rennen am Nürburgring und errang den neunten Gesamtplatz. Zusätzlich wird in der Saison 2017 nun erstmalig ein zweites Fahrzeug eingesetzt - der FALKEN BMW M6 GT3.

FALKEN wird mit beiden Autos sowohl bei mehreren VLN-Rennen als auch beim legendären 24h-Rennen am Nürburgring an den Start gehen. Die außergewöhnliche Konstellation, dass ein Team zwei unterschiedliche und aktuelle GT3-Fahrzeug-Fabrikate einsetzt, unterstreicht die Erfahrung der Falken-Reifeningenieure und die breite Performance der Reifen.
Der langjährige Partner Schnabl Engineering wird den Einsatz der beiden Fahrzeuge betreuen. Pilotiert wird der BMW von den beiden FALKEN-Fahrern Peter Dumbreck, der in diesem Jahr sein zehntes Dienstjahr im FALKEN-Team feiert, und Alexandre Imperatori. Werksseitig wird das Team durch Marco Seefried und Stef Dusseldorp unterstützt.

Am Steuer des Porsches werden FALKEN-Pilot Martin Ragginger sowie die Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister, Dirk Werner und Laurens Vanthoor um die beste Platzierung kämpfen. BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sagt: "Wir sind sehr froh, in Falken Motorsports ein neues und zudem sehr bekanntes und renommiertes Team begrüßen zu dürfen, das einen BMW M6 GT3 einsetzt. Es wird deutlich, dass der BMW M6 GT3 für unsere Kunden unverändert attraktiv ist. 2016 konnte unser Top-Modell im Kundensport bereits sein großes Potenzial auf der Nürburgring-Nordschleife beweisen. Davon hat sich das Falken-Team selbst bei einem Renneinsatz im Rahmen der VLN überzeugt. Wir hoffen, gemeinsam in der 'Grünen Hölle' Erfolge feiern zu können."
"Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Marke FALKEN ist die Kooperation mit zwei ikonischen Sportwagen-Herstellern im härtesten Rennen der Welt der nächste Meilenstein. Unsere Reifen haben in den Tests ihre Leistungsfähigkeit auf beiden Fahrzeugen unter Beweis gestellt. Nun addieren wir im Rennbetrieb das kompetitive Element hinzu und freuen uns auf den spannenden Wettkampf zwischen Porsche und BMW - beide auf nahezu identischen Falken-Reifen", so Stephan Cimbal, Head of Marketing bei Falken Tyre Europe. "Unter dem Kampagnenmotto 'Masters of Excitement' wir dieser 'FALKEN-Battle' medial stark aktiviert, u.a. mit TV-Spots, Social-Media- und Influencer-Integrationen sowie diversen PR-Maßnahmen in den FALKEN-Märkten weltweit".

Daten: Porsche 911 GT3 R (Typ 991)
Motor: Saugmotor 4,0 L
max. Leistung: 504 PS bei 8.750 1/min
max. Drehzahl: 9.500 1/min
max. Geschwindigkeit 298 km/h
0-100: 2,7 Sekunden
Kraftstoffqualität: Superplus bleifrei (E20)
Felgen/Bereifung:
- Vorderachse: Einteilige BBS Felgen 12x18" ET 17 mit Zentralverschluss FALKEN Slick Reifen; Reifendimension 300/660-18
- Hinterachse: einteilige BBS Felgen13,0x18" ET 37,5 mit Zentralverschluss FALKEN Slick Reifen; Reifendimension 330/710-18

Daten: BMW M6 GT3
Motor: V8 M TwinPower Turbo 4,4 l
max. Leistung: Je nach BoP Einstufung bis zu 585 PS
max. Drehzahl: 6.500 U/min
max. Geschwindigkeit: Strecken und BoP abhängig
0-100: k.a.
Kraftstoffqualität: Superplus bleifrei (E20)
Felgen/Bereifung: BBS Felgen, 13" x 18" Vorder- und Hinterachse FALKEN Slick Reifen;
Reifendimension 330/710 18



Rinaldi / Hilger
6.3.2017

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Rinaldi Racing mit dem Wochenspiegel Team bei den 24h Nürburgring

Ferrari zurück auf der Nordschleife

In der Rennsaison 2017 zieht es Rinaldi Racing in die VLN und zum ADAC 24h-Rennen zurück. Dabei wird das Team aus Mendig den Ferrari 488 GT3 vom Wochenspiegel Team Monschau betreuen. Die Lenkradarbeit hinter dem italienischen Boliden werden sich Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach teilen. Das Trio wird bei einzelnen Rennen von Mike Stursberg unterstützt.

Das Fahrertrio startet mit dem Ferrari 488 GT3 Startnummer [# 22] in der SP9 Klasse in der ProAm-Wertung. Das Wochenspiegel Team Monschau plant zusammen mit Rinaldi Racing bei den 24 Stunden Nürburgring an den Start zu gehen sowie zu dem dazugehörigen Qualifikations-Rennen. Bei beiden Veranstaltungen bleibt die Fahrerpaarung aus Weiß, Kainz, Krumbach und Stursberg erhalten.

Zusätzlich ist noch ein Einsatz bei der 24 Stunden Serie von Creventic geplant: Ende August geht es für das Wochenspiegel Team Monschau und Rinaldi Racing zu dem 24 Stunden Rennen Portimao in Portugal. Termin: 25. - 27. August 2017.

Michele Rinaldi: "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit dem Wochenspiegel Team Monschau. Es wird für alle eine große Herausforderung, auf die wir uns alle freuen. Die Fahrerpaarung rund um Georg Weiß ist sehr vielversprechend und wir werden sehen, wo wir uns in der neuen Pro-Am Wertung platzieren werden. Vielen Dank an Georg Weiß, dass er das Vertrauen in Ferrari und in Rinaldi Racing für die VLN Saison 2017 und die 24h-Rennen setzt."



BMW
27.2.2017

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Neue Herausforderung für Timo Scheider

Über viele Jahre kreuzten sich die Wege von Timo Scheider und den anderen BMW Werksfahrern als Konkurrenten auf Strecken rund um den Globus. Nun stößt der 38-Jährige für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum Team.

Der DTM-Champion von 2008 und 2009 hat im Verlauf seiner Karriere auch im GT-Bereich eine eindrucksvolle Visitenkarte hinterlassen.
2003 gehörte Scheider zum siegreichen Team beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, zweimal triumphierte er bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (2005 und 2011). Bei seinem 24h-Debüt in Le Mans 2010 fuhr er ebenfalls auf das Podium.

Im Interview spricht er über die neue Herausforderung und seine Erfahrungen mit dem BMW M6 GT3.


Drei Fragen an... Timo Scheider

Timo, mit welchen Gedanken gehen Sie in die neue Zusammenarbeit mit BMW?
Timo Scheider: "Ich habe es schon gar nicht mehr gewusst, wie es sich anfühlt, wenn man in ein neues Projekt startet. Über Jahre glaubt man, dass eigentlich alles perfekt sei und die Motivation stimmt. Und dann bekommt man plötzlich einen ganz neuen Schub und merkt: Da geht noch eine ganze Menge mehr. Dieser Enthusiasmus lässt sich auf der Strecke wunderbar in Performance umsetzen."

Wie haben Sie BMW im Verlauf Ihrer langen Karriere wahrgenommen?
Scheider: "BMW war schon immer absolut sympathisch. Wir haben wir immer fair gegeneinander gekämpft. Ich habe im BMW Fahreraufgebot viel mehr Freunde als bei jeder anderen Marke. Die Chemie stimmt einfach. Timo Glock ist zum Beispiel einer meiner besten Freunde, der mir immer viel darüber berichtet hat, wie es bei BMW Motorsport läuft. Natürlich wäre es ein Traum, einmal mit ihm gemeinsam auf einem Auto zu fahren. Ich freue mich in jedem Fall sehr auf die Zusammenarbeit mit den Jungs."

Welche Erwartungen haben Sie für das 24-Stunden-Rennen?
Scheider: "Im vergangenen Jahr hatte ich durchaus den einen oder anderen Fight mit einem BMW M6 GT3 und konnte mich quasi aus der ersten Reihe von den Stärken dieses Autos überzeugen. Deshalb finde ich es toll, jetzt den Sitz zu wechseln und selbst in diesem Fahrzeug auf der Nordschleife anzutreten. Ich bin überzeugt: Der BMW M6 GT3 wird zu jenen Autos gehören wird, die es zu schlagen gilt."



BMW
27.2.2017

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Infos

Datum: 26.-28. Mai 2017 (3 Tage)

Ticketpreis: The M Festival 2017 Package 476,- EUR (inkl. MwSt.)

Parken: 39,00,- EUR (inkl. MwSt.)

E-Mail: bmw-tickets@qtixx.com
https://tickets.bmw-motorsport.com/m-festival.html

Kinder (bis einschließlich dem 11. Lebensjahr) in Begleitung eines Erwachsenen haben freien Eintritt.

Das BMW M Festival 2017 am Ring

Bereits zum siebten Mal verspricht das M Festival eine Höllenfahrt auf dem Nürburgring zu werden. Für alle Fans bedeutet das wieder ein spannungsgeladenes Wochenende voller Adrenalin beim spektakulären 24h Rennen durch die Grüne Hölle.

Glühende Bremsscheiben, röhrende Motoren und die Emotionen der Fans - das alles aus erster Reihe und am Puls des Motorsports. Erleben Sie das 24h Rennen auf den M Festival Veranstaltungsflächen direkt an der Grand-Prix Strecke oder lassen Sie sich zu der Fan Base im Herzen der Grünen Hölle bringen, wo Sie mit gleichgesinnten Motorsport Enthusiasten das Rennen hautnah beobachten können.

Neben kulinarischen Highlights und großartigem Entertainment in unserer BMW M Hospitality können Sie auch hautnah pures Motorsport Feeling erleben.
Mit etwas Glück fahren Sie sogar in Ihrem eigenen BMW M über die legendäre Nordschleife. Denn auch dieses Jahr werden Tickets für den traditionellen M Corso auf der M Night verlost.
Freuen Sie sich auf ein unvergessliches und spannungsgeladenes Wochenende und werden Sie Teil der M Community auf dem M Festival 2017.



DMSB / Heinz-Josef Hilger
26.2.2017

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DMSB legt neue Regeln für den Nürburgring fest

Seit letztem Jahr gibt es eine Ergänzung zum DMSB Rundstreckenreglement, welche die Besonderheiten der Nordschleife beschreibt. Es handelt sich um den »Anhang 2« , welcher auf 7 Seiten die Details beschreibt.

Brandneu (24.2.2017) ist das »Bulletin 01/2017« mit folgenden Punkten bei 'Fahrzeuge, Bauliche Voraussetzungen':

  • Mindestfahrhöhe für Fahrzeuge der Klassen SP9 (FIA-GT3), SP-X, SP-Pro
  • Geänderte Aerodynamik - Breite/Position Heckflügel
  • Front-Aerodynamik
  • Nachtanken

Gültig werden die folgenden Änderungen und Ergänzungen ab sofort. Bei der Mindestfahrhöhe für Fahrzeuge der Klassen SP9 (FIA-GT3), SP-X, SP-Pro wird unterschieden nach 'statischer' und 'dynamischer' Messung. Das im Text benutzte Wort 'Statistische Messung' soll wohl ein Schreibfehler sein... Statisch überprüft wird, ob ein Zylinder von 300 mm Länge und einem Durchmesser von 70 mm frei unter dem Fahrzeug durchrollt. Der Reifenluftdruck darf dabei auf 2,0 bar erhöht werden und der Fahrer befindet sich im Fahrzeug. Zusätzlich wird ein Meßsystem in der Boxengasse installiert, um die korrelierende dynamische Fahrhöhe zu messen/überprüfen. Jegliche Systeme zum Zwecke der automatischen Änderung der Fahrzeughöhe während der Fahrt oder im Stillstand des Fahrzeugs sind verboten.

Die Breite bzw. die Position des Heckflügels wird neu definiert (nur für neuere SP9 (FIA-GT3) ab 2012: Der Hersteller (=Homologationsinhaber) muß in einem Antrag definieren, wie breit und in welcher horizontalen Position sich der Flügel befindet. Der Flügel darf bis zu 100 mm schmäler gemacht werden bzw. der Flügel darf bis zu 100 mm weiter in Fahrtrichtung versetzt werden. Beide Werte dürfen addiert max. 100 mm ergeben. Beispiel: Flügel 50 mm schmäler und 50 mm weiter nach vorne. Alle Fahrzeuge mit derselben Homologationsnummer müssen dieselbe Flügel-Position benutzen. Event. wird auch die SP-X Klasse mit eingeschlossen.

Die Flics in der Frontpartie dürfen um 30% verkleinert werden, um die Aerobalance (bei kleinerem Heckflügel) zu erreichen.

Das Nachtanken durch Tankkannen wird verboten. Zusätzlich müssen Entlüftungsventile eingebaut werden. Es muss ein zweistufiges Sicherheits-Klappenventil mit Rückschlagfunktion (z.B. Gerdes Capless 2-3) verwendet werden.



Zusätzlich zu diesem Bulletin wurde schon im Oktober 2016 eine Reifen-Zulassungsliste für alle Fahrzeuge (Ausnahmen: SP-X, SP Pro und GT3) veröffentlicht. Folgende Reifenhersteller wurden gelistet:
Bridgestone / Dunlop / Falken / Giti / GoodYear / Hankook / Hoosier / KUMHO / Michelin / Pirelli / YOKOHAMA

Für die Ausnahmen (SP-X, SP Pro und GT3) gibt es jetzt anscheinend neue Maßnahmen. Es soll vorschrieben werden, daß jeder Hersteller von jedem Reifentyp eine Anzahl Referenzreifen auch den Konkurrenten zum Kauf zur Verfügung stellen muß. Damit soll das Problem der »Vignettenreifen« gelöst werden.



mcchip-dkr / Heinz-Josef Hilger
25.2.2017

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GTronix Team mcchip-dkr setzt Renault R.S.01 ein

Das »GTronix Team mcchip-dkr« aus Mechernich/Obergartzem - nur ca. 57 km vom Nürburgring entfernt - wird beim ADAC 24h-Rennen mit einem Sportwagen, dem Renault R.S.01 GT3 auftreten und auch bei VLN an den Start gehen. Unterstützt wird das Team durch Renault Sport, dem Reifenpartner Pirelli und dem Multiölhersteller GTronix. Die ersten beiden Fahrer stehen auch schon fest: Heiko Hammel und Dieter Schmidtmann; die weiteren Fahrer werden noch bekannt gegeben.

Gestartet wurde das Projekt im Oktober letzten Jahres und es steht noch einige Arbeit an. Das Fahrzeug wird für die ausgeschriebene Klasse SP-X vorbereitet. Bei dieser Klasse erfolgt die Zulassung nur auf Sonderantrag des Bewerbers. Sie gilt für einzelne Fahrzeuge, die die Zulassungsvoraussetzungen der »Gruppe 24h-Spezial« in einem oder mehreren Punkten nicht erfüllen können.

Erste Testfahrten werden im italienischen Misano absolviert und die VLN-Saison startet schon am 25. März - sofern kein Schnee liegt.



Falken / Heinz-Josef Hilger
23.2.2017

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FALKEN Porsche 911 GT3 R
FALKEN Porsche 911 GT3 R
FALKEN Porsche 911 GT3 R

Wird Falken Tyre Europe mit einem neuen Rennwagen antreten?

Die Reifenmarke FALKEN gibt in diesem Jahr ihr Debut als Aussteller auf dem 87. Internationalen Automobil-Salon Genf, der vom 7. bis 19. März 2017 stattfinden wird. In Halle 6, Stand 6328, wird die Reifenmarke ihr neuestes Motorsportfahrzeug eines Premium-Herstellers und den besonders energieeffizienten Reifen für Elektro- und Hybridfahrzeuge vorstellen. Im Rahmen einer kurzen Pressepräsentation, die am 7. März um 8 Uhr stattfindet, wird das Unternehmen seine Motorsport-Kampagne für das Jahr 2017 präsentieren, einschließlich eines neuen Rennwagens, mit dem Falken beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring, dem anspruchsvollsten Langstreckenrennen der Welt, an den Start geht.

Dazu wird ein Bild des Ausstellungsstandes der Messe in Genf präsentiert und dort ist ein Porsche 911 GT3 R in Umrissen zu erkennen. Auf der englischsprachigen Website heißt es ausführlicher: ...2017 motorsport campaign including a new premium OEM race car and driver line up to compete in the upcoming Nürburgring 24 Hours... - es wird also das neue Fahrzeug und die zugehörige Fahrerbesetzung bekannt gegeben. Wobei 'neuestes Motorsportfahrzeug eines Premium-Herstellers' bedeuten kann, daß der aktuelle 911-991 Typ, Baujahr 2017 gemeint ist oder doch eventuell ein aktuelles, neues Fahrzeug eines anderen Herstellers (z.B. BMW?) gemeint ist.
Die bisherigen Werksfahrer sind Wolf Henzler (*1975 in Nürtingen), Peter Dumbreck (*1973 in Kirkcaldy), Martin Ragginger (*1988 in Salzburg) und Alexandre Imperatori (*1987 in Châtel-Saint-Denis).

Beim letzjährigen 24h-Rennen Nürburgring belegte die [# 44] den Platz 9 im Gesamtklassement und es wurden 130 Runden zurückgelegt (4 Runden Rückstand zum Sieger); die beste Rundenzeit war eine 8:29,488 in Runde 2 - also sehr früh gefahren im Rennen - und ca. 10 Sekunden langsamer als der Sieger.

In den Qualifying-Sitzungen wurde Platz 31 erreicht mit einer Rundenzeit von 8:27,544 - dies reichte nicht zum Start beim TOP 30 Qualifying.

Bestes Porsche-Team in der Gesamtwertung des 24h-Rennens wurde schließlich Falken Motorsport, mit dessen 911 GT3 R Wolf Henzler (Nürtingen), Martin Ragginger (Österreich), Peter Dumbreck (Großbritannien) und Alexandre Imperatori (Schweiz) den neunten Platz belegten.

Update 25.2.2017: Fa. Falken hat eine Silhouette des neuen Fahrzeugs auf ihrer FB-Website eingestellt. Wenn man dann die Seitenansicht des BMW M6 GT3 daran anpasst, stimmt alles... es könnte also darauf hindeuten, daß Falken einen Wechsel zu BMW vornimmt...



Abt / Heinz-Josef Hilger
22.2.2017

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Abt startet mit Bentley bei den 24-Stunden Nürburgring

Zusammen mit Bentley stellt sich ABT Sportsline auch in diesem Jahr einer der größten Herausforderungen im internationalen Motorsport: Als Bentley Team Abt bestreitet die Mannschaft aus Kempten für Bentley das berühmte 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Mit dabei: hochkarätige Fahrerpaarungen und internationale Sponsoren.

In den beiden Continental GT3 sitzt ein Mix aus Routiniers und Youngstern: Christopher Brück, Christer Jöns, Christian Menzel (alle Deutschland) und Jordan Pepper (Südafrika) sind mit dabei. Dazu stoßen der Belgier Nico Verdonck und der Rennsieger von 2014, Christian Mamerow (Deutschland). Erster Auftritt des Sextetts ist das VLN-Rennen am 25. März.

"Schon bei unserem zweiten Start auf der Nordschleife im Vorjahr haben wir mit Platz sieben das Ziel einer Top-Ten-Platzierung erreicht", sagt Bentley-Motorsportdirektor Brian Gush. "Dieses Mal haben wir uns höhere Ziele gesteckt. Dank der starken Partnerschaft zwischen Bentley und ABT Sportsline bin ich zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen werden."

Bei ABT Sportsline in Kempten, wo in diesen Tagen die Bentley Continental GT3 aufgebaut werden, teilen sich Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt, Sportdirektor Thomas Biermaier und Sportmarketing-Chef Harry Unflath die Aufgaben. Neben der Elektro-Rennserie Formel E und der Rolle als Audi-Werksteam in der DTM ist das 24-Stunden-Projekt mit Bentley das dritte große Motorsportengagement im Programm des Allgäuer Unternehmens.

"Wir nehmen das 'Projekt Nordschleife' mit voller Konzentration und Respekt, aber auch mit großer Vorfreude in Angriff", sagt Hans-Jürgen Abt. ABT Sportsline ist zum ersten Mal 1999 bei dem 24-Stunden-Rennen gestartet. "Bentley ist eine Marke mit großer Tradition - wir freuen uns sehr darauf, diese große Herausforderung des Motorsports erneut gemeinsam anzugehen. Für den Eifelklassiker ist keine Vorhersage möglich, aber wir werden alles dafür tun, um mit unserem Team und unseren Fahrern so perfekt wie möglich vorbereitet zu sein."

Ein kurzer Rückblick auf die 24h im letzten Jahr:

  • [#37] besetzt mit Christer Jöns / Steven Kane / Marco Holzer / Christopher Brück
  • [# 38] besetzt mit Christopher Brück / Christian Menzel / Guy Smith / Fabian Hamprecht
  • Ergebnis Qualifying der [# 37]: Platz 28 - beste Zeit: 8:26,353
  • Ergebnis Qualifying der [# 38]: Platz 13 - beste Zeit: 8:21,127
  • Ergebnis Qualifying (TOP 30) der [# 37]: Platz 21 - beste Rundenzeit: 8:27,989
  • Ergebnis Qualifying (TOP 30) der [# 38]: Platz 28 - beste Rundenzeit: nicht gewertet (0:00,000), da nicht gestartet
  • Ergebnis der [# 37] (Gesamt): Platz 17 auf Bentley Continental GT3 - 123 Runden in 24:04:51,701 mit einem Rückstand von 11 Runden - beste Rundenzeit: 8:24,318
  • Ergebnis der [# 38] (Gesamt): Platz 7 auf Bentley Continental GT3 - 131 Runden in 24:09:49,685 mit einem Rückstand von 3 Runden - beste Rundenzeit: 8:26,759


ADAC NR / Heinz-Josef Hilger
17.2.2017

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Zeitpläne wurden veröffentlicht

Der Veranstalter ADAC Nordrhein hat die Zeitpläne für das 24h-Qualiwochenende (22./23. April) und für das 24h-Rennen (25.-28. Mai) publiziert.
Samstag Vor- und Nachmittag finden die Läufe der RCN statt - ab 16:50 Uhr beginnt das Qualifying der 24h-Fahrzeuge. Der Sonntag steht von 9 Uhr bis 18 Uhr komplett für Quali #2 und dem 6-Stunden-Rennen zur Verfügung.



In diesem Jahr werden im Rahmenprogramm die Audi Sport TT, die WTCC/ETCC und die 24h-Classic-Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Doch zum Beginn der 4-tägigen Veranstaltung werden wieder die RCN Teams auf der Nordschleife erscheinen und dort ihre 15 Runden absolvieren.
Der Zeitplan der 24h ist ähnlich wie in den Vorjahren mit Training/Qualifying am Donnerstag und Freitag und dem Start des 24h-Rennens am Samstag um 15:30 Uhr.



BMW
8.2.2017

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BMW M6 GT3

BMW Fahreraufgebot für die 24 Stunden auf dem Nürburgring steht fest

Am 27. und 28. Mai steht auf der legendären Nürburgring-Nordschleife das 24-Stunden-Rennen auf dem Programm. Das Aufgebot an BMW Fahrern für den Klassiker in der Eifel steht bereits fest. Die BMW M6 GT3 Teams gehen mit einer schnellen und erfahrenen Mischung aus DTM-Stars, GT-Spezialisten und prominenten Neulingen am Steuer eines BMW Rennwagens an den Start.

Timo Scheider:

Neben dem amtierenden Champion Marco Wittmann (GER) stellen sich auch die DTM-Piloten Bruno Spengler (CAN), Maxime Martin (BEL), Augusto Farfus (BRA) und Tom Blomqvist (GBR) der Herausforderung 'Grüne Hölle'. Wittmann, Martin, Blomqvist und Farfus, der 2010 zum Siegerteam im BMW M3 GT2 gehörte, haben bereits Erfahrung beim Klassiker auf der Nordschleife, während Spengler am letzten Mai-Wochenende seine Premiere bei diesem 24-Stunden-Rennen feiert.

Auch Piloten aus dem BMW Motorsport Werksprogramm in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship sind am Nürburgring dabei. Martin Tomczyk (GER), Alexander Sims (GBR) und John Edwards (USA), die zuletzt beim 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) gemeinsam im Einsatz waren, werden sich am Steuer eines BMW M6 GT3 mit der Konkurrenz messen. Dasselbe gilt für Kuno Wittmer (CAN) und Nick Catsburg (NDL), der im November 2016 beim FIA GT World Cup in Macau (CHN) im BMW M6 GT3 auf die Strecke ging. Richard Westbrook (GBR) und Markus Palttala (FIN) kehren für die 24 Stunden auf dem Nürburgring ins BMW Aufgebot zurück. BMW Werksfahrer António Félix da Costa (PRT), der für das Team von MS Amlin Andretti in der FIA Formula E Championship antritt, wird zum ersten Mal einen 24h-Marathon für BMW bestreiten. Viel Nordschleifen-Erfahrung bringen Jörg Müller (GER, Gesamtsieger 2004 und 2010), Philipp Eng (AUT, Gesamtsieger 24h Spa-Francorchamps 2016), Jens Klingmann (GER) und Jesse Krohn (FIN) ins Fahrer-Team ein.

Neben vielen bekannten Gesichtern sind auch zahlreiche BMW Neulinge im Aufgebot für den Eifel-Klassiker vertreten. So tritt der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (GER) erstmals in den Farben von BMW in der 'Grünen Hölle' an. 2003 konnte sich Scheider bereits einmal in die Siegerliste beim 24-Stunden-Rennen eintragen.

Neu dabei sind auch Tom Onslow-Cole (GBR) und Marc Basseng (GER), der mit der Empfehlung von 26 Siegen in der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen im Jahr 2012 im BMW M6 GT3 Platz nimmt. Alex Lynn (GBR) wird ebenfalls seinen ersten 24h-Renneinsatz für BMW absolvieren, nachdem er 2014 beim 'Young Driver Test' bereits den BMW M4 DTM gefahren war.

"Schon jetzt fiebern wir dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entgegen", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Das ist für uns immer ein besonderes Wochenende, schließlich spielt dieser Klassiker in der Geschichte von BMW Motorsport eine bedeutende Rolle. Bisher konnten wir dort 19 Triumphe feiern. Nach Rang fünf beim Debüt des BMW M6 GT3 im vergangenen Jahr darf es dieses Mal ruhig ein paar Plätze weiter nach vorn für uns gehen. Um das möglich zu machen, benötigt man erfahrene Teams und zuverlässige, schnelle Fahrer. Beides bringen wir auch 2017 wieder an den Start. So breit und so exzellent besetzt waren wir am Nürburgring vielleicht noch nie zuvor. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir den BMW Fans am Ring wieder eine gute Show bieten werden."

Wie im Vorjahr werden auch 2017 die Teams von Schubert Motorsport und ROWE Racing je zwei BMW M6 GT3 ins Rennen schicken. Das BMW Team Schnitzer, das bereits fünf Mal bei dieser Veranstaltung gewinnen konnte, verstärkt das ohnehin schon schlagkräftige Aufgebot weiter. Ihren ersten Renneinsatz auf der Nordschleife in diesem Jahr werden die Teams dann am 25. März beim Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft erleben.

Weitere Stimmen zum BMW Fahreraufgebot:

Marco Wittmann: "Jedes Jahr fiebert man als Fahrer dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entgegen. Das ist immer ein Highlight, ein echtes Motorsport-Spektakel. Jeder will dort dabei sein. Die Nordschleife ist die vielleicht beste Rennstrecke der Welt. Unsere Pace war schon 2016 gut. Deshalb bin ich auch für dieses Jahr optimistisch. Die Fans am Ring sind einmalig. Diese einzigartige Atmosphäre wie auf der Nordschleife gibt es an keiner anderen Strecke."

Timo Scheider: "Ich bin extrem glücklich darüber, dass mir BMW Motorsport diese großartige Gelegenheit gibt. Die Vorfreude darauf, mich bei einer neuen Marke noch einmal beweisen zu dürfen und ein neues Kapitel in meiner Karriere aufzuschlagen, ist riesig. Dass die 24 Stunden auf dem Nürburgring unser erster großer gemeinsamer Einsatz sein werden, passt natürlich perfekt. Der Mythos Nordschleife ist einzigartig. Ich bin BMW dankbar für diese Chance - und freue mich auf alles, was kommt."

Jörg Müller: "Ich freue mich riesig auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring. Seit mehr als 20 Jahren bin ich BMW Werksfahrer, vor allem auf der Nordschleife bin ich in dieser Zeit unzählige Rennen für die Marke gefahren - und meistens waren wir erfolgreich. Zwei Mal konnte ich das 24-Stunden-Rennen schon gewinnen. Natürlich träumt man da von einem Hattrick. Aber die 'Grüne Hölle' hat ihre eigenen Gesetze. Wir werden hart arbeiten, damit wir vorne mitmischen können."

21 Fahrer werden genannt - hier die Auflistung in alphabetischer Reihenfolge:
Marc Basseng (GER / Tom Blomqvist (GBR) / Nick Catsburg (NDL) / António Félix da Costa (PRT) / Philipp Eng (AUT) / Augusto Farfus (BRA) / Jens Klingmann (GER) / Jesse Krohn (FIN) / Alex Lynn (GBR) / Maxime Martin (BEL) / Jörg Müller (GER) / Tom Onslow-Cole (GBR) / Markus Palttala (FIN) / Timo Scheider (GER) / Bruno Spengler (CAN) / Richard Westbrook (GBR) / Marco Wittmann (GER) / Kuno Wittmer (CAN).

Die Teams: Schubert Motorsport und ROWE Racing mit je zwei BMW M6 GT3 plus das BMW Team Schnitzer.



Toyota Gazoo Racing
2.2.2017

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Logo Toyota Gazoo


Toyota Gazoo Racing kürzt den Einsatz bei den 24h drastisch

Die ADAC 24 Stunden Nürburgring sind ein wichtiger Einsatzpunkt für TOYOTA GAZOO Racing's Aktivitäten im Jahr, um immer bessere Autos zu entwickeln. Zum kommenden Rennen im Mai wird Toyota wieder einen Lexus RC - im dritten Jahr in Folge - einsetzen. Sie nehmen übrigens schon zum elften Mal bei diesem Langstreckenrennen über 24 Stunden teil. Allerdings war der Einsatz bei den früheren Rennen viel größer und es wurde auch ausführlich bei den VLN-Rennen 'getestet'. Geplant ist, in der Klasse SP 3T zu starten - so wie schon im letzten Jahr.

Der Lexus RC [# 188] in 2016 beim 24h-Rennen Nürburgring:

Technische Daten und Fahrernamen
TeamTOYOTA GAZOO Racing
VehicleLexus RC
ClassSP 3 T (planned)
Engine2.0-liter turbo
TransmissionAutomatic Transmission
TiresBridgestone
DriverTakuto Iguchi (Japan)
DriverTakamitsu Matsui (Japan)
DriverNaoya Gamo (Japan)
DriverEmployee driver (TBD

Vorstellung des Einsatzwagen für die kommenden ADAC 24h Nürburgring:



ADAC
3.1.2017

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Ausschreibungen veröffentlicht

Der Veranstalter ADAC Nordrhein hat die beiden Ausschreibungen für das 24-Stunden-Rennen und für das 24h Qualifikationsrennen veröffentlicht.
Sie sind zu finden auf der 24h-Website (http://www.24h-rennen.de/) unter 'TEILNEHMER' (https://24h-information.de/regularien/).



ADAC
1.1.2017

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Werbeplakat des ADAC Nordrhein =>



ADAC Nordrhein
1.1.2017

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Neuerungen im Reglement...

Ein halbes Jahr vor der 45. Auflage des ADAC Zurich 24h-Rennens vom 25. bis 28. Mai 2017 zeichnen sich attraktive Neuerungen im Regelwerk des Nordschleifenklassikers ab. Die Experten des veranstaltenden ADAC Nordrhein zielen mit ihnen insbesondere auf die Breitensportler ab, für die die Teilnahme auch in den Spitzenklassen weiterhin attraktiv bleiben soll.
Die Einführung einer eigenen Trophäe für die besten Amateurteams in der stärksten Fahrzeugklasse soll dies ebenso unterstützen wie die Definition einer Klasse für GT3-Fahrzeuge älterer Homologationsjahrgänge.

Gemeinsam mit Vertretern des DMSB und der Automobilhersteller arbeiten die Organisatoren außerdem daran, die Rundenzeiten der Spitzenteams im Sinne der Sicherheit aller Beteiligten maßvoll zu verlangsamen.
Da diese Maßnahmen insgesamt sehr komplex sind, brechen die Veranstalter mit einer Tradition: Das in der Ausschreibung festgehaltene Regelwerk wird erst nach der Essen Motor Show veröffentlicht.
Interessierte Teams und Fans finden die entsprechenden Dokumente dann auf der Teilnehmer-Homepage des 24h-Rennens, die über die offizielle Internetseite www.24h-rennen.de zu erreichen ist.

    Nochmal in der Zusammenfassung:
  1. Eigene Trophäe für 'GT3-Amateurteams' (nur max. 1 Platin/Gold/Silber-Profi im Auto erlaubt)
  2. Separate Klasse für ältere GT3-Fahrzeuge (bis Hom.-Nr. GT3-036)
  3. Reduzierung der Rundenzeiten für Spitzenteams (GT3 und ähnliche)
  4. 24h-Ausschreibung kommt erst später... - nicht zur Messe 'Essen Motor Show'

Klarstellungen:

Sobald zwei oder mehr Piloten im Fahrzeug sitzen, die in die Fahrerkategorien Platin, Gold oder Silber eingestuft sind, gilt das Team als Profiteam. Die Amateur-Trophy wird nur für die Teams offen sein, in denen Bronze-Piloten mit höchstens einem Platin-, Gold- oder Silber-Fahrer zusammenwirken.

GT3-Rundenzeiten: es geht um maßvolle Senkung der Spitzengeschwindigkeiten - die Rundenzeiten sollen durch technische Vorschriften in einem vernünftigen Rahmen gehalten werden.



ADAC Nordrhein
1.1.2017

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Vorverkauf für das 24h-Rennen läuft

Der Vorverkauf für das ADAC Zurich 24h-Rennen vom 25. bis 28. Mai 2017 wurde gestartet. Wer dabei sein will, der kann sich jetzt schon sein Ticket beim offiziellen Vorverkaufspartner sichern: Unter www.eventim.de und bei der Ticket-Hotline 01806 570070 (0,20 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, maximal 0,60 € / Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen) gibt es die Eintrittskarten ab 25 Euro (zzgl. Gebühren). Auch über die Internetseite des Nürburgrings (www.nuerburgring.de) sind Eintrittskarten erhältlich. ADAC Mitglieder profitieren beim Kauf eines Event- oder Wochenendtickets in ihrem ADAC Center oder über den ADAC Ticketshop (www.adac.de/ticketshop): Sie erhalten ein Programmheft kostenlos. Alle Infos zu Vorverkauf, Preisen, Rabatten und Vertriebswegen gibt es hier auf der offiziellen Homepage in der Service-Rubrik.

Tickets sind ab 25 Euro (Tageskarte Donnerstag) erhältlich. Die Preise für das Wochenendticket (Freitag bis Sonntag) für 59 Euro und das Eventticket (Donnerstag bis Sonntag) für 66 Euro bleiben ebenfalls unverändert. Auch der Vorverkauf für den Prolog zum 24h-Rennen hat bereits begonnen: Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen lockt vom 22. bis 23. April 2017 an den Nürburgring. Hier erfolgt der Kartenvorverkauf über die Homepage der Rennstrecke unter www.nuerburgring.de.



ADAC Nordrhein Sportpresse
1.1.2017

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»45. ADAC 24h Rennen 2017« am 25. - 28. Mai 2017

Der ADAC Nordrhein als Veranstalter des 24h-Rennen teilt die Termine mit:

- das ADAC Qualifikationsrennen ist am 22. / 23. April 2017

- das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen findet am langen Wochenende um Christi Himmelfahrt (25. - 28. Mai 2017) statt.



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