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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   Allgemein



Marco Seefried
24.3.2017

GT Series

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Marco Seefried 2017 mit vier Marken am Start

Wie in den vergangenen Jahren wartet auch 2017 ein breit gefächertes Programm auf Marco Seefried. Der Routinier tritt in der Blancpain Endurance Series, der VLN Langstreckenmeisterschaft, der Pirelli World Challenge sowie der chinesischen GT-Meisterschaft an.
Die einzelnen Programme absolviert er mit vier verschiedenen Marken: Audi, BMW, Jaguar und Porsche.

Marco Seefried bleibt seiner Vielseitigkeit treu und bestreitet in dieser Saison erneut ein abwechslungsreiches Programm. In der Blancpain Endurance Series wartet nach erfolgreichen Jahren mit Ferrari eine neue Herausforderung: Der GT3-Profi geht erstmals für das Schweizer Team Emil Frey Jaguar Racing an den Start. Bei den fünf Läufen teilt er sich den Emil Frey GT3 Jaguar mit Jonathan Hirschi und Christian Klien.

Auf der Nürburgring-Nordschleife steht Marco Seefried ebenfalls vor einer neuen Aufgabe. Von BMW wurde er für das Falken-Team verpflichtet, das in diesem Jahr auf den BMW M6 GT3 setzt. Im Kalender stehen die ersten beiden VLN-Läufe sowie die 24h Nürburgring, wo der Langstrecken-Spezialist im vergangenen Jahr den Gesamtsieg nur knapp verpasste. Dieses Mal greift er in der »Grünen Hölle« gemeinsam mit Peter Dumbreck, Alexandre Imperatori und Stef Dusseldorp an.

In den USA wird der 41-Jährige ebenfalls wieder zu sehen sein. Nach dem Sieg bei den 24 Stunden von Daytona 2016 kehrt er zu Magnus Racing zurück. Auf einem Audi R8 LMS bestreitet Seefried zusammen mit Teambesitzer John Potter vier Sprint-X-Läufe der Pirelli World Challenge.

Ergänzt wird die Saisonplanung durch den Start in der chinesischen GT-Meisterschaft. In der noch jungen Rennserie geht Seefried für FAW T2M operated by HubAuto mit einem Porsche 911 GT3 R bei den zwei Läufen in Ordos und Chengdu an den Start.

"In diesem Jahr gehe ich mit meinen Renneinsätzen neue Wege", sagt Seefried. "Ich freue mich auf die Abwechslung mit den verschiedenen GT3-Autos und die internationalen Rennserien. Es mag zwar von Wochenende zu Wochenende eine Umstellung sein, aber das hat in der Vergangenheit schon immer gut funktioniert."



Heinz-Josef Hilger
11.3.2017

 



John Surtees


 

John Surtees ist verstorben

John Surtees ist im Alter von 83 Jahren am Freitag, 10. März verstorben. Er war der einzige Weltmeister sowohl auf zwei Rädern (350 ccm / 500 ccm auf MV Agusta) als auch auf vier Rädern (1964 auf Ferrari in der Formel 1).

Leider habe ich ihn nur einmal auf dem Nürburgring fotografiert - das war zum Formel 1 Grand Prix am 4. August 1963, welcher er gewann.

Der Sieger John Surtees [# 7] auf Ferrari 156/63 (1,5 L Motor / V6) in der Südkehre des alten Nürburgrings (1963):



Porsche feiert Motorsport-Ikone Walter Röhrl

Sonderausstellung im Porsche Museum

"Genie auf Rädern" - unter diesem Titel widmet das Porsche Museum der Rallye-Legende Walter Röhrl zu seinem 70. Geburtstag eine eigene Ausstellung in Zuffenhausen. Vom 14. März bis zum 14. Mai 2017 zeigt das Museum zahlreiche Fahrzeuge, mit denen der zweimalige Rallye-Weltmeister seinen Ruf als vielseitigster und weltbester Rennfahrer seiner Zeit begründete und festigte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Porsche. Für den Stuttgarter Sportwagenhersteller ist Röhrl seit 1993 als Markenbotschafter und Versuchsfahrer aktiv. Eine Kurve des Porsche-Prüfgeländes auf dem Gebiet des Entwicklungszentrums Weissach wird künftig seinen Namen tragen. Zum Auftakt der Sonderausstellung geben Röhrl und sein langjähriger Co-Pilot Christian Geistdörfer am 14. März ab 11 Uhr eine Autogrammstunde.

Röhrl, am 7. März 1947 in Regensburg geboren, war zeitlebens eng mit seiner Lieblingsmarke Porsche verbunden. Sein erstes eigenes Fahrzeug war ein Porsche 356 B Coupé mit 75 PS. Er kaufte das Auto ohne Motor und sparte sich den Kaufpreis vom Mund ab. Selbst als Werksfahrer bei Ford, Opel, Fiat, Lancia und Audi pflegte Röhrl seine Beziehung zu Porsche, unter anderem mit Rallye-Einsätzen auf einem privaten 911. Als Werksfahrer verpflichtete Porsche den damals bereits zweifachen Weltmeister 1981. Röhrl startete zunächst im Rahmen der deutschen Rallye-Meisterschaft auf einem Porsche 911 SC beim Rallye-WM-Lauf in San Remo.

Walter Röhrl ist einer der wenigen Piloten der Motorsport-Geschichte, der WM-Läufe im Rallye- sowie Rennsport gewann. Siege trug er auch in jeder Klasse oder Serie davon - ob TransAm, IMSA, Bergrennen (Pikes Peak) oder in der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft.

Mit seinem Fahrtalent und der Fähigkeit, das Fahrverhalten präzise und einfach zu erklären, beeinflusst Walter Röhrl Abstimmung und Technik von Porsche-Straßensportwagen bis heute. Röhrl verkörpert die Porsche Philosophie Intelligent Performance wie kein zweiter. Die Entwicklungen der Supersportwagen Porsche 959, Porsche Carrera GT und Porsche 918 Spyder tragen auch seine Handschrift.

In der Sonderausstellung im Porsche Museum sind neben einem 365 B Coupé der 924 Carrera GTS Rallye, der 911 SC San Remo und der 924 GTP Le Mans aus dem Jahr 1981 zu sehen, außerdem ein 911 Carrera 2 Cup sowie der legendäre Carrera GT. Röhrls Rallye-Karriere demonstriert eine Leihgabe des Audi-Museums: Der Audi S1 Gruppe B war für Röhrl das "brutalste Gerät meiner Rallye-Laufbahn".

Ein exklusives Film-Porträt über Walter Röhrl steht ab sofort im Internet unter www.911-magazin.de, dem neuen Web-TV von Porsche, zur Verfügung. In dem neuen Format wird in 9 Minuten, 11 Sekunden über ausgewählte Porsche-Themen berichtet.



Porsche
19.2.2017

Logo PORSCHE

LMP1 - 919 Hybrid Start-Nr. 1
Neel Jani (32) Schweiz
André Lotterer (35) Deutschland
Nick Tandy (32) Großbritannien

LMP1 - 919 Hybrid Start-Nr. 2
Earl Bamber (26) Neuseeland
Timo Bernhard (35) Deutschland
Brendon Hartley (27) Neuseeland

Werksfahrer GT
Jörg Bergmeister (40) Deutschland
Michael Christensen (26) Dänemark
Romain Dumas (38) Frankreich
Kévin Estre (28) Frankreich
Wolf Henzler (41) Deutschland
Richard Lietz (32) Österreich
Patrick Long (35) USA
Frédéric Makowiecki (36) Frankreich
Sven Müller (24) Deutschland
Patrick Pilet (35) Frankreich
Laurens Vanthoor (25) Belgien
Dirk Werner (35) Deutschland

Young Professionals
Matteo Cairoli (20) Italien
Mathieu Jaminet (22) Frankreich

Porsche Junioren
Matt Campbell (21) Australien
Dennis Olsen (20) Norwegen
Thomas Preining (18) Österreich

Gianmaria Bruni neuer Porsche-Werksfahrer

Mit der Verpflichtung von Gianmaria Bruni hat Porsche seinen GT-Werksfahrerkader 2017 weiter verstärkt. Der 35-jährige Italiener, einer der erfolgreichsten und erfahrensten Sportwagenpiloten, wird ab Juni mit Porsche testen und ab Juli Rennen in den USA bestreiten.

Seine größten Erfolge feierte der ehemalige Formel-1-Fahrer (Minardi 2004) in Le Mans sowie in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC: Beim berühmtesten Langstreckenrennen der Welt holte er 2008, 2012 und 2014 den GT-Sieg. In der WEC gewann er 2013 und 2014 den Meistertitel in der Klasse GTE-Pro. Dazu kamen weitere Erfolge bei Langstreckenklassikern wie den 12 Stunden von Sebring (2010) und den 24 Stunden von Spa (2015). Den Intercontinental Le Mans Cup gewann er in den Jahren 2011 und 2012. Weitere große Erfolge waren seine Titelgewinne in der Le Mans Series (2011) sowie bei den GT Open (2012).

"Wir freuen uns, mit Gianmaria Bruni einen der weltweit besten GT-Piloten in unserem Kader begrüßen zu dürfen", sagt Porsche-Motorsportchef Dr. Frank-Steffen Walliser. "Er passt perfekt in unsere stark besetzte Werksfahrermannschaft und wird in der zweiten Saisonhälfte zu uns stoßen."



Assenheimer Racing
14.2.2017

Logo Assenheimer




Logo HTP




Patrick Assenheimer: Das Paket für die anstehende Rennsaison ist geschnürt!

Neues Jahr, neues Team, neues Fahrzeug: Patrick Assenheimer wird dieses Jahr mit einem Mercedes AMG GT3 und dem erfahrenen Team von HTP Motorsport an den Start gehen. Das Team fuhr im hart umkämpften ADAC GT Masters in Deutschland und in den europäischen Blancpain GT Series in den vergangenen Jahren ebenso erfolgreich um Siege und Titel, wie bei renommierten internationalen Langstreckenrennen.
In der Saison 2017 greift das Team HTP buchstäblich wieder nach den Sternen und geht mit mehreren Fahrzeugen des Typs Mercedes AMG GT3 in verschiedenen nationalen und internationalen GT Rennserien an den Start.

Patrick Assenheimer: "Ich freue mich riesig auf die anstehende Saison! Mit HTP Motorsport hab ich ein erfahrenes und erfolgreiches Team in meinem Rücken. Mit unserem Fahrzeug haben wir jedenfalls das Potential, ganz vorne mitzufahren. Ich bin sehr optimistisch, mit HTP Motorsport gemeinsame Erfolge feiern zu können."



MANN +HUMMEL
13.2.2017

Logo MANN+HUMMEL




Logo MANN-FILTER




Logo HTP




MANN+HUMMEL wird 2017 bei HTP Motorsport aktiv

MANN-FILTER , die im letzten Jahr zusammen mit Zakspeed und den Fahrern Luca Ludwig, Sebastian Asch und Kenneth Heyer auf Mercedes AMG GT3 unterwegs waren, wechselt in diesem Jahr zum Team HTP Motorsport aus Altendiez (Limburg).

In der kommenden Saison sind folgende Einsätze geplant:

  • VLN LANGSTRECKEN­MEISTERSCHAFT NÜRBURGRING (25.03.2017 - 08.04.2017 = die ersten beiden VLN-Läufe)
  • ADAC ZURICH 24H-RENNEN 2017 (25.05.2017 - 28.05.2017)
  • BLANCPAIN ENDURANCE SERIES (22.04.2017 - 01.10.2017)
  • ADAC GT MASTERS (29.04.2017 - 24.09.2017)
  • TOTAL 24 Stunden-Rennen Spa-Francorchamps (27.07.2017 - 30.07.2017)

Die (große) Team- und Fahrzeugpräsentation findet am Freitag, 10. März um 17 Uhr statt.

Zukünftig werden Mercedes-AMG GT3 von HTP Motorsport im markanten und unverwechselbaren Gelb und Grün der Marke MANN-FILTER starten. Zu den geplanten Rennserien gehören unter anderem das ADAC GT Masters, die europäische Blancpain Endurance GT-Serie und einzelne Läufe der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Sportliche Höhepunkte der Saison sind die legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps.

HTP Motorsport ist seit 2013 eine feste Größe im internationalen GT-Rennsport. Mit einem Sieg beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, einem vielbeachteten zweiten Platz beim 12-Stunden-Rennen in Bathurst und zwei Podiumsplätzen beim 24-Stunden-Rennen Nürburgring fährt das AMG Kundensport-Team erfolgreich auf verschiedensten Rennstrecken rund um den Globus. Mit dem Gewinn der Fahrer- und Teammeisterschaft der europäischen Blancpain GT Serie 2016 addierte das HTP Motorsport-Team einen weiteren tollen Sieg zu seiner Erfolgsgeschichte.

"Die aufregende und erfolgreiche Motorsportsaison 2016 mit den VLN-Rennen und dem 6.Platz beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hat uns gezeigt: MANN-FILTER und Motorsport - das passt einfach hervorragend zusammen. Als führende Filtermarke steckt die Begeisterung für den Rennsport einfach in unseren Genen" betont Jörg Engels, Director Brand Management Automotive Aftermarket bei MANN+HUMMEL. "Nun möchten wir den nächsten Schritt gehen und neben den Langstreckenrennen am Nürburgring bei weiteren Rennserien, auch auf internationaler Ebene, an den Start gehen. Aus diesem Grund bot sich uns die Möglichkeit, gemeinsam mit HTP Motorsport diese Ziele ab der Saison 2017 zu realisieren. Wir freuen uns auf die bevorstehende Partnerschaft und möchten so gemeinsam für Begeisterung sorgen und ein erfolgreiches Paket an den Start bringen", bekräftigt Engels.

HTP Teamchef Norbert Brückner (Foto: links) freut sich sehr auf die Kooperation mit MANN-FILTER. "Wir sind sehr glücklich über das in uns gesetzte Vertrauen, diese globale Marke im nationalen und internationalen Rennsport vertreten zu dürfen. Wir teilen die Leidenschaft für Motorsport und wollen diese Plattform nutzen, um sportliche Erfolge einzufahren und professionelles Marketing zu betreiben. Der GT 3 Rennsport ist mit seiner Vielzahl an GT Sportwagen aller bekannten Hersteller sehr nahe am Zuschauer und somit auch am Kunden und bietet Motorsport von seiner natürlichsten Form. Spannend, stark, zuverlässig und sicher".

Vor dem Saisonstart Ende März steht eine intensive Vorbereitungsphase. In dieser Zeit wird das Fahrzeug vorbereitet, getestet, gestaltet und der teilweise schon feststehende Fahrerkader in das Team integriert. Man darf also gespannt bleiben. Mehr Informationen gibt es im Internet unter http://mann-filter-motorsport.com/.



Peugeot
9.2.2017

Logo Peugeot

Peugeot 308
Peugeot 308
Peugeot 308
Peugeot 308

Der erste PEUGEOT 308 Racing Cup geht nach Deutschland

Peugeot Sport und der Peugeot Citroën Racing Shop haben den ersten Peugeot 308 Racing Cup an das deutsche Kundenteam Autohaus Nett Motorsport ausgeliefert.

Seit dem 30. Oktober 2016 wurden die ersten Bestellungen für den Peugeot 308 Racing Cup entgegengenommen. Kurz zuvor hatte der neueste Rennwagen von Peugeot Sport bei der TCR Benelux im belgischen Mettet einen Vorgeschmack seines Potenzials geliefert. Seitdem sind 25 Bestellungen eingegangen, sie versprechen dem Peugeot 308 Racing Cup eine glänzende Karriere.

Die Auslieferung des ersten Peugeot 308 Racing Cup am 8. Februar gibt den Startschuss für die sportliche Phase des Programms. Der 308 Racing Cup wird nicht nur der Star eines eigenen Markenpokals, er wird darüber hinaus in einer Reihe von Tourenwagen-Serien, einer Disziplin, mit steigender Popularität, einsetzbar sein.

Der Peugeot 308 Racing Cup liefert ein bemerkenswertes Performance-Paket für seinen Preis, inklusive eines hervorragenden Chassis, einer sorgfältig entwickelten Aerodynamik und großer Bremsen. Verglichen mit seinem Vorgänger bei Peugeot Sport, dem RCZ Racing Cup, sind die Einsatzkosten geringer.

Der Peugeot 308 Racing Cup: Ein Hightech-Paket
"Die Auslieferung des ersten 308 Racing Cup markiert einen Meilenstein in der Karriere des neuen Autos. Sie ist der Abschluss eines harten Entwicklungsprogramms und der Beginn der sportlichen Seite, wenn jetzt unsere Kundenteams mit der Rennvorbereitung beginnen", unterstreicht Bruno Famin, Direktor von Peugeot Sport. "Wir haben 2016 rund 23.000 Kilometer bei Tests und Rennen absolviert und sind davon überzeugt, dass wir ein qualitativ hochwertiges Rennauto für 2017 entwickelt haben, das uns in den kommenden Jahren viele Möglichkeiten der Weiterentwicklung bietet."

    Die wichtigsten technischen Merkmale des Peugeot 308 Racing Cup sind:
  • Leichtbau (1.100 kg) / Gewichtsverteilung: 63% zu 37% (v/h)
  • Leistung: 308 PS / Hubraum: 1600 ccm / Turbolader
  • Rennelektronik / Tank: 100 Liter, Typ FIA-FT3
  • Sequenzielles Sechsgang-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad
  • 6-Kolben-Bremsanlage, innenbelüftete Bremsscheiben (378 x 32 mm) vorn. Scheibenbremsen (Ø 290 mm x 12 mm) mit Ein-Kolben-Bremssätteln hinten.
  • Preum. Hebeanlage / Dämpfer mit einstellb. Druck/Zugstufe / Heckflügel einstellbar / Fahrhöhe einstellbar

Der Peugeot 308 Racing Cup: Fahrspaß und lohnende Investition für internationale Renneinsätze
"Das Design unseres neuesten Rennautos berücksichtigt alle Anmerkungen, die unsere Kunden gemacht haben. Wir hoffen, dass wir damit noch mehr Käufer gewinnen können. Seine Leistungsdaten und der Spaß, den es bietet, markieren einen richtigen Schritt vorwärts", erklärt Laurent Guyot, Manager der Kundensportabteilung von Peugeot Sport. "Der 308 Racing Cup ist eine besonders interessante Investition für Teams, denn das Auto ist in einer Vielzahl von Meisterschaften startberechtigt. Deshalb wird der Wiederverkaufswert hoch sein, was wiederum hilft, die laufenden Kosten zu senken."

Zusätzlich zum eigenen Markenpokal von Peugeot Sport, der 2017 bei fünf Rennen der neuen Französischen FFSA Rundstrecken-Meisterschaft ausgetragen wird und im Rahmenprogramm der 24 Stunden von Spa startet, kann der Peugeot 308 Racing Cup in einer Reihe von bekannten internationalen Sprint- und Langstreckenserien, inklusive der TCR Series, ETCC, TCES (Touring Car Endurance Series), VLN (Deutschland), CER (Spanien), CITE (Italien) und der 24H Series eingesetzt werden.

"Wir freuen uns, dass dieses Auto auf dem Weg zu Kunden wie dem Team Autohaus Nett Motorsport in Deutschland ist, um dort die VLN zu bestreiten", sagt Mayeul Tyl, der Direktor des Peugeot Citroën Racing Shop. "Dies bestätigt, dass der 308 Racing Cup sein Ziel erreicht hat und die Wünsche der internationalen Kunden erfüllt, die hinter dem Lenkrad Leistung und Fahrspaß suchen."

Der Preis eines rennfertigen Peugeot 308 Racing Cup beträgt €74.900 (ohne Steuern). Für Anfragen steht der Peugeot Citroën Racing Shop (+33 1 30 11 27 00) zur Verfügung, weitere Informationen auf www.peugeotsport-store.com

Der Peugeot 308 Racing Cup 2017 startet im April mit dem Coupes de Pâques in Nogaro (Frankreich). Der Sieger des Markenpokals erhält einen Peugeot 308 Racing Cup inklusive eines 'TCR Perfo'-Kit. Weitere Informationen bei Laurent Guyot (laurent.guyot@mpsa.com). Die einzelnen Läufe:
1.   15. - 17. April   -   Nogaro (F)
2.   20. - 21. Mai   -   Pau (F)
3.   1. - 2. Juli   -   Dijon (F)
4.   29. - 30. Juli   -   Spa (B), im Rahmenprogramm der 24 Stunden von Spa
5.   8. - 10. September   -   Magny-Cours (F)
6.   13. - 15. Oktober   -   Paul Ricard (F)



Mercedes-AMG / Hilger
6.2.2017

Logo Mercedes AMG

Mercedes-AMG GT4 Tests im zweiten Halbjahr

Wie die »dailysportscar« mitteilt, soll laut Tobias Moers (Geschäftsführer der Mercedes-AMG GmbH) der neu zu entwickelnde GT4 Sport-Prototyp in der zweiten Hälfte des Jahres einige echte Testrennen absolvieren. Auslieferungen an Kunden erfolgen dann in 2018. Zum Preis wurde gesagt, daß er im Bereich von ca. 50% des GT3-Preises geplant ist.

Siehe auch...



Toyota
5.2.2017

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Toyota GT86-Cup startet in die fünfte Saison

Der GT86-Cup steht für hohe Sicherheitsstandards, niedrige Kosten und eine ganze Menge Spaß. Pünktlich zum Start der fünften Saison hat die Toyota Motorsport GmbH (TMG) nun das Cup-Format gründlich erneuert. Und auch der Rennwagen CS-Cup erstrahlt durch kleine Modifikationen in neuem Glanz.

Der im Rahmen der VLN-Serie auf der Nordschleife des Nürburgrings ausgetragene GT86-Cup bietet Privatfahrern die kostengünstige Möglichkeit, im Startfeld einer der größten auf GT-Fahrzeugen basierenden Meisterschaften Europas Motorsport zu betreiben. Bei Anmeldungen bis zum 30. Januar 2017 können Rennsportfans nun von einem vergünstigten Nenngeld von nur 1.000 Euro profitieren.

Für mehr Flexibilität sorgen aktualisierte Vorschriften. Die Abschlusswertung basiert ab sofort auf der Gesamtpunktzahl der acht besten Rennen. Für die Poleposition gibt es zwei Extrapunkte, was mehr Spannung während der Qualifikationsphase verspricht. Zum ersten Mal haben Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, am 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring teilzunehmen. Anstelle von Punkten kann beim Langstreckenklassiker wertvolle Erfahrung gesammelt werden, bei guten Zeiten winken hochwertige Preise.

Auch die Betreuung auf der Rennstrecke wurde für 2017 optimiert. Ausreichend Ersatzteile und eine schnelle technische Versorgung sind ebenso gewährleistet wie ein umfassender Service durch Reifenpartner Pirelli. Darüber hinaus tritt Ravenol in diesem Jahr als neuer Partner auf und versorgt alle CS-Cup Fahrzeuge mit hochwertigen Ölen und Schmiermitteln.

Gewinnen lohnt sich in der kommenden Saison gleich doppelt: Das Sieger-Team wird neben einem Preisgeld von 20.000 Euro mit einer maßgefertigten Armbanduhr von Kooperationspartner BRM Chronographes belohnt. Aber auch die Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten gehen mit 12.000 Euro, 8.000 Euro und 5.000 Euro nicht leer aus.

Die Newcomer der fünften Saison sind leicht zu erkennen. Angepasst an die neue Straßenversion des GT86 erstrahlen die CS-Cup Fahrzeuge in neuem Glanz und ziehen die Blicke der Motorsportfans auf sich. Techniker vor Ort unterstützen aber auch die Besitzer älterer Modelle bei der Aufrüstung ihrer Rennwagen.

Alle Teilnehmer des GT86-Cup können den CS-Cup für 45.900 Euro zzgl. Mehrwertsteuer erwerben. Günstige Konditionen bei der Toyota Kreditbank für deutsche Mitstreiter runden das Paket ab.



Bentley / Hilger
20.1.2017

Logo Bentley

Oliver Jarvis wechselt zum Bentley Continental GT3

Oliver Jarvis war viele Jahre bei Audi im LMP1 im Einsatz (seit 2012) und wechselt jetzt innerhalb des VW-Konzerns zu Bentley.

Oliver Jarvis

Nach dem Ausstieg von Audi aus der WEC Ende letzten Jahres war klar, daß Jarvis eine neue Herausforderung suchen mußte und er fand sie recht schnell bei der Konzerntochter Bentley im englischen Crewe. Haupteinsatzgebiet wird in der kommenden Saison die Blancpain Endurance Series sein, zusammen mit den Fahrerkollegen Steven Kane und Guy Smith.

Bentley GT3

Der erste Einsatz wird bei den 12H von Bathurst (Australien) im Februar sein. Oliver Jarvis freut sich schon auf diesen und die weiteren Einsätze als Werksfahrer bei Bentley. Bentley's Direktor für Motorsport Brian Gush begrüßte Oliver im Bentley Motorsport Team und er ist sicher, daß Jarvis sich schnell auf die neue Aufgabe einstellen wird.



Nürburgring
18.1.2017

Probe- und Einstelltag auf dem Nürburgring

Der Nürburgring bietet am 18. März 2017 (Samstag) von 09:00 bis 17:00 Uhr die Möglichkeit, Rennwagen (Wettbewerbsfahrzeuge) testen und einstellen zu können. Vorgesehen sind Fahrzeuge, die im Rahmen der VLN, der RCN und des 24h-Rennen eingesetzt werden. Taxifahrten sind nicht erlaubt.

Als Strecke steht die 'VLN-Variante' zur Verfügung. Die Kosten: bei Anmeldung bis zum 10. März: 1000€, ab dem 11.3.: 1400€. Zusätzlich gibt es eine 'Leitplankenschädenbeteiligung' von 200€.



Porsche
4.1.2017

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LMP1 - 919 Hybrid Start-Nr. 1
Neel Jani (32) Schweiz
André Lotterer (35) Deutschland
Nick Tandy (32) Großbritannien

LMP1 - 919 Hybrid Start-Nr. 2
Earl Bamber (26) Neuseeland
Timo Bernhard (35) Deutschland
Brendon Hartley (27) Neuseeland

Werksfahrer GT
Jörg Bergmeister (40) Deutschland
Michael Christensen (26) Dänemark
Romain Dumas (38) Frankreich
Kévin Estre (28) Frankreich
Wolf Henzler (41) Deutschland
Richard Lietz (32) Österreich
Patrick Long (35) USA
Frédéric Makowiecki (36) Frankreich
Sven Müller (24) Deutschland
Patrick Pilet (35) Frankreich
Laurens Vanthoor (25) Belgien
Dirk Werner (35) Deutschland

Young Professionals
Matteo Cairoli (20) Italien
Mathieu Jaminet (22) Frankreich

Porsche Junioren
Matt Campbell (21) Australien
Dennis Olsen (20) Norwegen
Thomas Preining (18) Österreich

Vorstellung der Porsche-Piloten 2017

Porsche hat im Rahmen seiner Motorsport-Gala Night of Champions in Weissach die herausragenden Erfolge der Teams und Fahrer im Jahr 2016 gewürdigt. Gleichzeitig wurde der neue Fahrerkader für die Saison 2017 vorgestellt.

Porsche Fahrer
Die Porsche Werksfahrer

Porsche stellt Nachwuchsförderung neu auf

Porsche ergänzt sein erfolgreiches Junior Programm um ein weiteres Modul: Nach ihren beeindruckenden Erfolgen in den Markenpokalen werden der Italiener Matteo Cairoli (20) und der Franzose Mathieu Jaminet (22) als 'Young Professionals' im Rahmen von Kundensporteinsätzen im internationalen GT-Sport weiter gefördert und unterstützt. Drei junge Piloten werden 2017 als Porsche-Junior gefördert: Dennis Olsen (20) aus Norwegen und der Australier Matt Campbell (21) gehen im Porsche Mobil 1 Supercup an den Start. GT-Neuling Thomas Preining (18) aus Österreich wird im Porsche Carrera Cup Deutschland antreten.



DMSB
22.12.2016

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Neues vom DMSB

Beim DMSB (Deutscher Motor Sport Bund e.V.) hat sich kurz vor Jahresende Einiges getan: der bisherige Generalsekretär Christian Schacht (54) wird sich künftig auf seine Aufgaben als Geschäftsführer der Deutschen Motorsport Wirtschaftsdienst GmbH (DMSW) konzentrieren und auch weiterhin für den Profi-Motorsport zuständig bleiben.

Dazu gehört etwa das Lizenzwesen der professionellen Rennfahrer, aber ebenso das Rechtemanagement für Top-Serien wie DTM, DRM und IDM. Zudem ist die DMSW GmbH für vielfältige Serviceleistungen für den DMSB zuständig.

Es wird im deutschen Motorsport eine neue Unterteilung geben, die andere Sportarten längst umgesetzt haben: die Aufteilung in Profi- und Amateursport.


Dr. Julia Walter (34) übernimmt ab 1. Januar im Dachverband der deutschen Motorsportler das Amt der Generalsekretärin und wird damit zuständig für den kompletten Amateur-Motorsport in Deutschland.

Zusammen mit Sportdirektor Michael Günther und den Koordinatoren aus Automobil- und Motorradsport ist die bisherige Abteilungsleiterin Jugend und Bildung künftig die kompetente Ansprechpartnerin für alle Motorsportthemen außerhalb des Profisports.

Die aus Nürnberg stammende Dr. Julia Walter sammelte schon als Schülerin erste Erfahrungen in der Organisation von Motorsportveranstaltungen und blieb dem Thema auch während ihres Studiums und Berufslebens treu. Nach Abschluss ihres Diplomstudiums im Bereich Betriebswirtschaftslehre machte sie ihren Doktor am Lehrstuhl für Marketing der FriedrichAlexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit Ende 2010 ist sie im DMSB e. V. tätig.


Die DMSB-Strukturreform

Aktive Sportler und Organisatoren von MotorsportVeranstaltungen sollen künftig sehr viel mehr in die Ausgestaltung ihrer jeweiligen Disziplin eingebunden werden. Das ist das Ziel einer Strukturreform, die das DMSB-Präsidium derzeit auf den Weg bringt. Im Jahr des 20. Jubiläums des Motorsport-Spitzenverbandes wird es damit die bislang größte Überarbeitung in Aufbau und Funktionsweise des DMSB geben.

    Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
  • Mehr Mitbestimmung der Aktiven durch Wahl der Vertreter in den Fachausschüssen
  • Neustrukturiertes Exekutivkomitee mit Fachbereichen für Automobil und Motorrad
  • Klarere Trennung von Amateur- und Profisport
  • DMSB-App als mobiler Zugang zu allen DMSB-Infos und zu den wichtigsten Dienstleistungen
  • Neuer Versicherungspartner mit zusätzlichen Leistungen


Audi
16.12.2016

Logo AUDI

Dieter Gass wird neuer Audi-Motorsportchef

Planmäßiger Stabwechsel bei Audi Sport: Zum 1. Januar 2017 übergibt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich (66) nach 23 Jahren das Amt an seinen Nachfolger Dieter Gass (53). Ullrich selbst bleibt Audi bis Ende 2017 in beratender Funktion erhalten.

Motorsportchef Ullrich hatte Gass Anfang 2012 mit dem Ziel zu Audi zurückgeholt, den diplomierten Ingenieur für elektromechanische Konstruktion als seinen Nachfolger aufzubauen. Nach fünf gemeinsamen Jahren an der Spitze von Audi Sport ist es nun so weit: Dieter Gass wird neuer Motorsportchef der AUDI AG und leitet damit alle werksseitigen Engagements von Audi. Aktuell die FIA Formel E und die DTM.

"Dieter Gass wird Audi Sport durch die bevorstehende Phase der Transformation führen und die Erfolgsstory von Audi im Motorsport fortschreiben", sagt Dr. Wolfgang Ullrich. "Er kennt Audi Sport wie kaum ein anderer. Von November 1994 bis März 2001 hat er als Techniker dort gearbeitet - erst bei den Supertourenwagen, später bei den Sportprototypen. Anschließend war er elf Jahre in leitenden Funktionen in der Formel 1 tätig. Dabei hat er viel Know-how gesammelt, von dem Audi Sport seit seiner Rückkehr 2012 profitiert. Nach einem Jahr als Leiter Renneinsatz und vier Jahren als Leiter DTM macht er nun den sorgfältig geplanten nächsten Schritt. Dabei werde ich ihm beratend zur Seite stehen, mich aber aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Ich weiß das Motorsport-Engagement von Audi bei Dieter Gass in guten Händen."

"Die Fußspuren, die Dr. Wolfgang Ullrich hinterlässt, sind sehr groß", sagt Dieter Gass. "Er stand 23 Jahre an der Spitze von Audi Sport und hat für das Unternehmen in dieser langen Zeit Außergewöhnliches geleistet. Neben dem weltweiten Aufbau von Partnerteams und unzähligen Meisterschaften bei den Supertourenwagen ragen die 13 Siege bei den 24 Stunden von Le Mans und zahlreiche DTM-Titel als bleibende Meilensteine heraus. Ich möchte aber auch den Aufbau des Kundensports bei Audi sowie den Umzug von Audi Sport in das moderne und zeitgemäße Kompetenz-Center Motorsport in Neuburg nicht vergessen. Solche Karrieren gibt es im Motorsport nur ganz selten."

"Ich habe die 23 Jahre an der Spitze von Audi Sport sehr genossen", sagt Dr. Wolfgang Ullrich. "Wir haben große Erfolge gefeiert, und ich durfte mit vielen tollen Menschen zusammenarbeiten, bei denen ich mich herzlich bedanken möchte. Dasselbe gilt für unsere Teams und Partner. Der Vorstand hat auch in schwierigen Phasen an uns geglaubt, und ich denke, wir haben dieses Vertrauen immer wieder mit tollen Siegen und Meistertiteln gerechtfertigt."



BMW
12.12.2016

Logo BMW

BMW Motorsport Programm 2017

Im Rahmen seiner traditionellen Saisonabschluss-Veranstaltung in München (DE) hat BMW Motorsport am Abend große Teile seines Fahreraufgebots 2017 präsentiert und die einzelnen Programme in den unterschiedlichsten Disziplinen des Rennsports genauer vorgestellt.

GT- und Langstreckenrennen - Das nächste Kapitel einer Erfolgsstory

2017 verstärkt das BMW Team Schnitzer das ohnehin schon starke Aufgebot von BMW im internationalen GT- und Langstreckensport. Neben ROWE Racing, den Siegern des 24-Stunden-Rennens in Spa-Francorchamps, und Schubert Motorsport wird die Mannschaft um Teamchef Charly Lamm (DE) unter anderem bei den 24 Stunden vom Nürburgring (DE) um den 20. Gesamtsieg von BMW bei diesem Klassiker kämpfen. Außerdem ist der Start des BMW Team Schnitzer mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters geplant. Traditionell werden die drei Teams auch bei vielen weiteren GT-Events - etwa im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) oder der Blancpain GT Series - die BMW Farben vertreten. Neben den in der DTM aktiven Werksfahrern wird beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring unter anderem der ehemalige BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) in einem BMW M6 GT3 antreten.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: "Der BMW M6 GT3 hat 2016 ein rundum erfolgreiches Debüt gezeigt. In der kommenden Saison peilen wir nun weitere Siege und Titel mit unserem Top-Modell im Kundensport an. Die drei Teams ROWE Racing, Schubert Motorsport sowie das BMW Team Schnitzer nehmen dabei eine besondere Rolle ein und werden in verschiedenen Serien mit diesem Fahrzeug antreten. Nach dem Sieg in Spa 2016 wollen wir nun auch auf der Nordschleife unsere lange Erfolgsgeschichte fortschreiben. Was die Teams und unsere Fahrer angeht, sind wir dafür in jedem Fall bestens gerüstet."

BMW Kundensport - Bewährungsproben für den BMW M4 GT4
BMW M4 GT4 BMW M4 GT4

Mit dem BMW M6 GT3 als Speerspitze in seiner Produktpalette für private Teams und Fahrer bereitet BMW Motorsport 2017 auch die Premiere eines neuen Herausforderers vor: des BMW M4 GT4. Mit diesem Fahrzeug können Kunden ab 2018 bei Veranstaltungen rund um den Globus kostengünstigen Rennsport auf höchstem Niveau betreiben. Im Verlauf der Saison 2017 stehen zahlreiche Testeinsätze auf dem Programm, unter anderem beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (UA) im Januar. Zudem wird das aktuelle Einsteigermodell BMW M235i Racing auch weiterhin von Fahrern und Teams rund um die Welt eingesetzt, unter anderem in eigenen BMW M235i Racing Cup Klassen in Deutschland, Belgien und China. Insgesamt wurden knapp 170 Exemplare des BMW M235i Racing gefertigt.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: "Mit dem BMW M6 GT3 haben unsere internationalen Kunden gleich im ersten Jahr zahlreiche Triumphe gefeiert. So soll es 2017 weitergehen. Parallel dazu läuft das umfangreiche Testprogramm mit dem BMW M4 GT4 weiter. Wir werden das Fahrzeug auch schon im einen oder anderen Rennen in Aktion sehen. 2018 treten dann unsere Privatteams mit dem neusten Modell unserer Produktpalette an. Besonders freut mich, dass der BMW M235i Racing auch weiterhin so beliebt ist. Die hohe Verbreitung dieses Rennwagens sowie das positive Feedback unserer Kunden zeigt, dass wir mit diesem Modell bei der Einführung 2014 voll ins Schwarze getroffen haben."

FIA World Endurance Championship - Der Countdown läuft

Nach der Ankündigung von BMW Motorsport Ende September, ab 2018 in der FIA World Endurance Championship (WEC) anzutreten, stehen nun einige weitere Eckdaten zu diesem Engagement fest. Als Einsatzmannschaft soll das BMW Team MTEK in der kommenden Saison mit einem umfangreichen Test- und Vorbereitungsprogramm im Hinblick auf das folgende Jahr starten. Als Fahrer sind in dieser Phase Martin Tomczyk, Alexander Sims und António Félix da Costa vorgesehen.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: "Der Countdown für 2018 läuft. Im Verlauf der kommenden Saison werden wir uns akribisch auf unseren Einstieg in die FIA WEC vorbereiten. Das BMW Team MTEK steht dafür bereits in den Startlöchern und ist hoch motiviert."

IMSA WeatherTech SportsCar Championship - Neue Gesichter aus Europa

Das BMW Team RLL wird auch 2017 wieder mit zwei BMW M6 GTLM in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) vertreten sein. Als etatmäßige Einsatzpiloten aus den USA sind auch in der kommenden Saison Bill Auberlen (US) und John Edwards (US) vorgesehen. Allerdings erhalten die beiden jeweils einen neuen Teamkollegen aus Europa: Auberlen wird 2017 an der Seite von Alexander Sims (GB) starten, der in dieser Saison unter anderem beim Gesamtsieg vom ROWE Racing Team mit dem BMW M6 GT3 beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BE) geglänzt hatte. Im zweiten BMW M6 GTLM wird BMW Werksfahrer Martin Tomczyk (DE) die Rennen der GTLM-Klasse gemeinsam mit Edwards bestreiten. Bei den Langstreckenrennen im Kalender wird das Quartett von den DTM-Piloten Augusto Farfus und Bruno Spengler sowie Kuno Wittmer (CA) und Nick Catsburg (NL) verstärkt. Auberlen, Sims, Farfus und Spengler sind zugleich jene Fahrer, die sich bei den 24 Stunden von Daytona (US) am 28./29. Januar 2017 am Steuer des BMW M6 GTLM Art Car, gestaltet vom US-amerikanischen Künstler John Baldessari, abwechseln werden.

BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt: "Vor uns liegt eine spannende zweite Saison mit dem BMW M6 GTLM in Nordamerika. Das Ziel lautet natürlich, den ersten Sieg mit diesem Fahrzeug einzufahren. Der Einsatz des 19. BMW Art Car in Daytona ist gleich zu Beginn des Jahres ein absolutes Highlight. Ich danke Dirk Werner und Lucas Luhr für ihre Leistungen in der vergangenen Saison - und heiße Alexander Sims und Martin Tomczyk herzlich willkommen. Ich bin überzeugt, dass die beiden sich sehr schnell im BMW Team RLL zurechtfinden und erfolgreich sein werden. Dirk wünsche ich bei seiner neuen sportlichen Herausforderung viel Erfolg. Er hat uns seit 2010 mit seinem Speed, seiner Professionalität und vor allem mit seiner Bodenständigkeit begeistert."



Mercedes-AMG
5.12.2016

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MB-AMG GT4 rear

Mercedes-AMG entwickelt neuen GT4

Mercedes-AMG teilt auf der Jahresabschlußfeier mit, daß zusätzlich zum Mercedes-AMG GT3 auch ein GT4 entwickelt wird. Er soll den 'Customer Sports' unterstützen. Tobias Moers (Geschäftsführer der Mercedes-AMG GmbH): "Die Entwicklung des Mercedes-AMG GT4 ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Erweiterung unseres Mercedes-AMG Motorsport Programms. Das exellente Feedback von unseren Customer Sport Teams und die wachsende Nachfrage nach dem GT4 Fahrzeug bestärkten uns in unserer Entscheidung. Wir sind erfreut, eine noch größere Zielgruppe von Amateur- und Profifahrern und Teams in der Zukunft damit anzusprechen."

MB-AMG GT4

Basis für die Entwicklung ist der Mercedes-AMG GT R mit dem AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor und 430 KW (585 PS) bei einem 'Einstiegspreis' von ca. 165.000 Euro für die Straßenversion.



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