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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   Formel 3 / Formel 4 / Formel E



Audi
15.5.2017

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FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

Audi-Pilot Lucas di Grassi sorgt für Spannung

Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi hat in seiner Wahlheimat Monaco auf der verkürzten Formel-1-Strecke ein weiteres Podiumsergebnis in der Elektro-Rennserie Formel E erzielt und beim fünften Saisonrennen bis zuletzt für Spannung gesorgt.

Das Fundament für seinen starken zweiten Platz legte der Brasilianer bereits im Zeittraining. Di Grassi qualifizierte sich knapp für das Einzelzeitfahren der schnellsten fünf und sicherte sich trotz eines Leitplankenkontaktes in der Zielkurve den zweiten Startplatz. Am Start behauptete der Pilot des Teams ABT Schaeffler Audi Sport die zweite Position und nutzte wie alle anderen Fahrer eine Safety-Car-Phase kurz vor Rennhälfte zum Boxenstopp. Anschließend machte di Grassi Jagd auf den Führenden Sébastien Buemi, holte diesen ein und überquerte die Ziellinie in einem Fotofinish mit lediglich 0,320 Sekunden Rückstand als Zweiter.

Teamkollege Daniel Abt startete von Position neun. Der Deutsche hielt sich im Getümmel der ersten Kurve clever zurück, lag zunächst auf Rang elf und kämpfte sich anschließend mit einem starken Rennen in die Punkteränge nach vorn. Zum dritten Mal in Folge belegte Abt den siebten Platz.

Vor dem sechsten Lauf der Formel E am kommenden Samstag in Paris liegt Lucas di Grassi 15 Punkte hinter Monaco-Sieger Sébastien Buemi unverändert auf dem zweiten Tabellenrang. Daniel Abt belegt Platz neun. In der Teamwertung behauptet ABT Schaeffler Audi Sport Position zwei.



Schaeffler
10.5.2017

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FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

ABT Schaeffler Audi Sport mit Rückenwind nach Monaco

Nach Rennen in Asien, Afrika, Süd- und Mittelamerika macht die Formel E am kommenden Wochenende (13. Mai) zum ersten Mal in der Saison 2016/2017 in Europa Halt. Austragungsort des fünften von insgesamt zwölf Läufen ist Monaco.

Mit großem Selbstbewusstsein reist das Team ABT Schaeffler Audi Sport nach Monaco. Der Brasilianer Lucas di Grassi hat nach seinem ersten Saisonsieg beim vergangenen Lauf in Mexiko-Stadt als Gesamtzweiter nur noch fünf Zähler Rückstand auf die Tabellenspitze. Teamkollege Daniel Abt aus Kempten verbesserte sich nach seinem dritten Punkteresultat in Serie auf Platz sieben. In der Teamwertung belegt ABT Schaeffler Audi Sport weiterhin den zweiten Rang.

Die Formel E bestreitet auf dem 1,765 Kilometer langen Circuit de Monaco zum zweiten Mal nach der Debütsaison der Elektrorennserie 2014/2015 ein Rennen. Das Fürstentum an der französischen Mittelmeerküste ist mit einer Fläche von nur zwei Quadratkilometern der zweitkleinste Staat der Welt, weist jedoch die höchste Bevölkerungsdichte auf. Entsprechend eignen sich in puncto urbaner Mobilität effiziente und platzsparende Fortbewegungsmittel, wie zum Beispiel das von Schaeffler kürzlich auf der Consumer Electronics Show (CES) vorgestellte E-Board oder die Konzeptstudie Bio-Hybrid, ein auf urbane Kurzstrecken ausgerichtetes Fahrzeug, das zwischen einem Pedelec und einem kleinen Elektro-Pkw einzuordnen ist.

Der gesamte Renntag - Freies Training, Qualifying und Rennen - findet in der Formel E innerhalb weniger Stunden statt. Los geht es für Daniel Abt und Lucas di Grassi am Samstag, den 13. Mai um 8 Uhr, das Rennen startet um 16 Uhr. DMAX überträgt in Deutschland live, Sendebeginn aus Monaco ist am Samstag um 15:45 Uhr. Schaeffler präsentiert außerdem das Formel-E-Magazin, das am 16. Mai ab 22 Uhr auf Eurosport zu sehen ist.



ADAC
30.4.2017

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ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. - Oschersleben
2. 19.-21.05. - Lausitzring
3. 09.-11.06. - Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. - Oschersleben
5. 04.-06.08. - Nürburgring
6. 15.-17.09. - Sachsenring
7. 22.-24.09. - Hockenheimring

Strecke Oschersleben




Oschersleben - Dritter Lauf am Sonntag

Die Startreihenfolge des dritten Rennens ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten Laufs, den Vips gewonnen hatte. Die Top Ten startet am Sonntag (11:45 Uhr) in umgekehrter Reihenfolge - Kami Laliberté beginnt von der Pole Position und Vormittags-Sieger Vips von Rang zehn.

Ergebnis Rennen 3:


Zweiter Lauf am Samstag

Nicklas Nielsen feiert ersten Sieg in der ADAC Formel 4

  • Hinter dem Dänen folgen Felipe Drugovich und Fabio Scherer
  • Mick Wishofer aus Österreich als 14. bester Rookie

Premiere für Nicklas Nielsen: Der dänische Rookiemeister des vergangenen Jahres hat beim zweiten Saisonrennen in Oschersleben den ersten Sieg seiner Karriere in der ADAC Formel 4 gefeiert. Der 20-Jährige vom Kerpener Rennstall US Racing um den ehemaligen Formel 1- und DTM-Piloten Ralf Schumacher und Gerhard Ungar gewann von der Pole Position startend vor Felipe Drugovich (16, Brasilien, Van Amersfoort Racing) und Fabio Scherer (17, Schweiz, US Racing). Bester Rookie wurde Mick Wishofer (17, Österreich, Lechner Racing) auf Rang 14.

"Ich bin echt glücklich. Vielen Dank an mein Team! Jetzt freue ich mich auf das Rennen morgen - auch da kann alles passieren", sagte Nielsen, der im ersten Rennen am Vormittag Zweiter geworden war und mit 43 Punkten die Meisterschaft nach zwei Läufen anführt.

Hinter Nielsen, Drugovich und Scherer folgte ein Trio des Prema Powerteams: Vormittags-Sieger Juri Vips (16, Estland), Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador) und Marcus Armstrong (16, Neuseeland) belegten die Plätze vier bis sechs. Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing), Jonathan Aberdein (19, Südafrika, Motopark), Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) und David Malukas (15, USA, Motopark) komplettierten die Top Ten.

Kurz nach dem Start führte eine Kollision mehrerer Fahrer, bei der Michael Waldherr (20, Ruderting, Neuhauser Racing) ausschied, zu einem Rennabbruch mit anschließendem Neustart mit verkürzter Renndauer. Davon ließ sich Nielsen jedoch nicht aus der Ruhe bringen, und auch nach dem zweiten Start verteidigte der Däne seinen Spitzenplatz erfolgreich. Zwar kam Drugovich im Laufe des Rennens immer näher an Nielsen heran - allerdings nicht vorbei. Dahinter reihten sich Scherer und Vips ein.


Erster Lauf am Samstag

Juri Vips gewinnt zum Saisonauftakt der ADAC Formel 4

  • Hinter dem Esten folgen Nicklas Nielsen und Jonathan Aberdein
  • Charles Weerts aus Belgien als Zwölfter bester Rookie
  • Der Däne Nielsen startet im zweiten Lauf von der Pole

Der erste Laufsieger der neuen Saison der ADAC Formel 4 heißt Juri Vips. Der 16 Jahre alte Este vom italienischen Prema Powerteam gewann das erste Rennen am Samstag in Oschersleben vor dem dänischen Rookiemeister Nicklas Nielsen (20, US Racing) und dem Südafrikaner Jonathan Aberdein (19, Motopark) und feierte damit seinen ersten Sieg in der ADAC Formel 4 überhaupt.

"Das war der perfekte Start in die Saison, ich bin glücklich, es ist alles gut verlaufen", sagte Juri Vips, der kurz vor dem Ende zum entscheidenden Überholmanöver gegen Nielsen ansetzte: "Das hat mir den Sieg gebracht! Jetzt wollen wir in diesem Jahr so viele Punkte wie nur möglich holen."

Hinter dem Trio folgten Fabio Scherer (17, Schweiz, US Racing), Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador, Prema Powerteam) und Julian Hanses (19, Hilden, US Racing). Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), Oliver Söderström (18, Schweden, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), Marcus Armstrong (16, Neuseeland, Prema Powerteam) und Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing) komplettierten die Top Ten. Bester Rookie war Charles Weerts (16, Belgien, Motopark) als Zwölfter.

Pole-Setter Felipe Drugovich (16, Brasilien, Van Amersfoort Racing) erwischte keinen guten Start und musste gleich auf den ersten Metern den späteren Sieger Vips und Nielsen passieren lassen. Kurz darauf kam auch Armstrong am Brasilianer vorbei. Vorne setzte sich Nielsen schnell ab, während Vips eine Lücke auf Armstrong und Drugovich herausfuhr. An dieser Reihenfolge änderte sich auch nichts, als Rookie Tom Beckhäuser (18, Tschechien, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) von der Strecke rutschte und es zu einer fünfminütigen Safety Car-Phase kam.

Nielsen blieb auch nach dem Restart vorne und fuhr schnell wieder ein Polster heraus - doch Vips ließ sich nicht abschütteln und verkürzte den Abstand auf den Dänen in der zweiten Rennhälfte immer mehr. Drei Minuten vor dem Ende setzte der Este dann zum Überholmanöver an und ließ sich seinen ersten Sieg nicht mehr nehmen.

Das zweite Rennen am Samstag (15.45 Uhr, live auf SPORT1) wird Nicklas Nielsen von der Pole Position vor Drugovich und Scherer in Angriff nehmen. Für diesen Lauf sind die zweitbesten Zeiten des Qualifyings von Freitag maßgeblich. Dahinter reihen sich Vips, Laliberté, Armstrong, Correa, Aberdein, Zendeli und Hanses ein.



FIA-F3
28.4.2017

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FIA Formel 3 (Europa) 2017

29. - 30. April   Monza (Italy) [WTCC]

Erste Pole-Position für indischen Rookie Jehan Daruvala

Das Team Carlin dominierte das erste Qualifying der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf der 5,793 Kilometer langen Formel-1-Strecke von Monza. Rookie Jehan Daruvala (Carlin, 1:44,105 Minuten), Schützling des Force India Formel-1-Teams, sicherte sich seine erste Pole-Position in der FIA Formel-3-EM vor seinem Teamkollegen und McLaren-Junior Lando Norris (Carlin, 1:44,135 Minuten) sowie vor Jake Dennis (Carlin, 1:44,202 Minuten). Hinter Callum Ilott (Prema Powerteam,1:44,370 Minuten) reihte sich der vierte Carlin-Pilot Ferdinand Habsburg (1:44,552 Minuten) auf Rang fünf ein. Joel Eriksson (Motopark, 1:44,554 Minuten), der als Tabellenführer der Fahrerwertung nach Italien kam, beendete das erste Qualifying des Monza-Wochenendes auf Position sechs.

Auf der italienischen Traditionsstrecke vor den Toren von Mailand zeigten die Nachwuchspiloten der FIA Formel-3-Europameisterschaft ein spannendes Qualifying. Kurz vor Ende der Session lag Callum Ilott an der Spitze des Klassements, doch diese konnte der Brite in Diensten des italienischen Prema Powerteams nicht bis zum Ende halten. Im letzten Augenblick schoben sich nämlich noch zwei Rookies vor den Routinier. Ilott ist einer von insgesamt drei Piloten, die bereits am bis dato letzten Gastspiel der FIA Formel-3-Europameisterschaft in Monza im Jahr 2015 teilnahmen. Jehan Daruvala war in seiner letzten schnellen Runde 0,030 Sekunden schneller als Lando Norris, was dem Inder seine erste Pole-Position in der Formel 3 bescherte.

Den Erfolg des britischen Teams Carlin machte der Österreicher Ferdinand Habsburg perfekt, der sich mit Rang fünf über seine beste Qualifying-Platzierung in der FIA Formel-3-EM freute. Guanyu Zhou (Prema Powerteam, 1:44,694 Minuten), Jake Hughes (Hitech Grand Prix, 1:44,922 Minuten), Mick Schumacher (Prema Powerteam, 1:44,925 Minuten) und Joey Mawson (Van Amersfoort Racing, 1:44,996 Minuten) komplettierten die Top Ten in einem Qualifying, das nach einem Dreher von Harrison Newey (Van Amersfoort Racing, 1:57,543 Minuten) kurzzeitig mit der roten Flagge unterbrochen wurde.



ADAC
28.4.2017

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ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. - Oschersleben
2. 19.-21.05. - Lausitzring
3. 09.-11.06. - Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. - Oschersleben
5. 04.-06.08. - Nürburgring
6. 15.-17.09. - Sachsenring
7. 22.-24.09. - Hockenheimring

Felipe Drugovich sichert sich die erste ADAC Formel 4-Pole des Jahres

Felipe Drugovich (16, Brasilien, Van Amersfoort Racing) hat sich die erste Pole Position des Jahres in der ADAC Formel 4 gesichert. Beim Saisonauftakt in Oschersleben drehte der Brasilianer im Qualifying in 1:25,746 Minuten die schnellste Runde und verwies den aktuellen Rookiemeister Nicklas Nielsen (20, Dänemark, US Racing) und Sophia Flörsch (16, Grünwald, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) auf die Plätze. Das erste Rennen der dritten Saison der Highspeedschule des ADAC startet am Samstag um 12:00 Uhr und wird von SPORT1 und SPORT1+ live übertragen. Im Livestream ist das Rennen online unter adac.de/motorsport und sport1.de zu sehen.

"Natürlich sind wir zufrieden, wir haben unsere Aufgaben gut gelöst. Schon im Vorfeld ist alles gut verlaufen, und heute hat einfach alles gepasst", sagte Drugovich: "Ich habe mich im Vergleich zum Vorjahr gesteigert und als Fahrer weiterentwickelt. Ich weiß nun, was ich machen muss - morgen wollen wir natürlich den Sieg." Auch Sophia Flörsch war zufrieden mit ihrem Ergebnis. "Wir haben uns eine sehr gute Ausgangsposition geschaffen, morgen werde ich dann einfach angreifen", sagte die 16-Jährige.

Im Qualifying am Freitag ging es bis zum Schluss spannend zu. Das Trio Flörsch-Drugovich-Nielsen wechselte sich mehrfach an der Spitze ab, ehe Drugovich für die Bestzeit sorgte, die nicht mehr unterboten wurde. Zwischenzeitlich stand auch Fabio Scherer (17, Schweiz, US Racing) ganz vorne, letztlich wurde er Fünfter hinter Juri Vips (16, Estland, Prema Powerteam) und vor Jonathan Aberdein (19, Südafrika, Motopark). Kami Laliberté (17, Kanada, Van Amersfoort Racing), Lirim Zendeli (16, Bochum, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador, Prema Powerteam) und Marcus Armstrong (16, Neuseeland, Prema Powerteam) komplettierten die Top Ten. 17. und damit bester Rookie war der Belgier Charles Weerts (16, Motopark).

Das zweite Rennen am Samstag (15:45 Uhr, live auf SPORT1) wird Nicklas Nielsen von der Pole Position vor Drugovich und Flörsch in Angriff nehmen. Für diesen Lauf sind die zweitbesten Zeiten des Qualifyings maßgeblich, und auch dort war das Trio nicht zu schlagen. Dahinter reihen sich Scherer, Vips, Laliberté, Armstrong, Correa, Aberdein und Zendeli ein.

Die Startreihenfolge des dritten Rennens ergibt sich aus dem Ergebnis des ersten Laufs. Die Top Ten startet am Sonntag (11:45 Uhr, live bei SPORT1+) in umgekehrter Reihenfolge - der Zehnte also von der Pole Position und der Sieger von Rang zehn.



FIA-F3
28.4.2017

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FIA Formel 3-Kalender (Europa) 2017

14. - 16. April   Silverstone (Great Britain) [WEC]

29. - 30. April   Monza (Italy) [WTCC]

20. - 21. Mai   Pau (France) [F3 GP]

17. - 18. Juni   Hungaroring (Hungary) [DTM]

1. - 2. Juli   Norisring (Germany) [DTM]

28. - 29. Juli   Spa-Francorchamps (Belgium) [Blancpain GT Series]

19. - 20. Aug.   Zandvoort (The Netherlands) [DTM]

9. - 10. Sept.   Nürburgring (Germany) [DTM]

23. - 24. Sept.   Red Bull Ring - Spielberg (Austria) [DTM]

14. - 1.5 Okt.   Hockenheim (Germany) [DTM]

Lando Norris im Regen von Monza auf Platz eins

Mit einem eintägigen Testtag, dem fünften offiziellen in dieser Saison, konnten sich die Nachwuchspiloten der FIA Formel-3-Europameisterschaft auf das kommende Rennwochenende in Monza vorbereiten. Auf der 5,793 Kilometer langen Formel-1-Piste vor den Toren der italienischen Metropole Mailand war niemand schneller als Rookie Lando Norris (Carlin, 1:58,828 Minuten). Tadasuke Makino (Hitech Grand Prix, 1:59,049 Minuten) eroberte im strömenden Regen Rang zwei vor den beiden Routiniers Maximilian Günther (Prema Powerteam, 1:59,471 Minuten) und Callum Ilott (Prema Powerteam, 1:59,492 Minuten).

Lando Norris

Dass Lando Norris bereits in seiner ersten vollen Formel-3-Saison ein Kandidat für die vorderen Positionen ist, hat der 17-jährige Engländer mit seinem Sieg vor zwei Wochen in Silverstone eindrucksvoll bewiesen. Nun zeigte der Schützling des Formel-1-Teams McLaren mit seiner schnellsten Runde beim verregneten Test in Monza, dass er auch auf nasser Piste einer der Schnellsten im hochklassigen Starterfeld ist.
Das Foto rechts zeigt Lando Norris (GBR, Carlin, Dallara F317 - Volkswagen), [# 31]

Nur einen Rang hinter ihm klassierte sich Tadasuke Makino. Der Japaner gab erst in Silverstone sein Debüt im europäischen Rennsport, nachdem er zuvor in seiner heimischen Formel 4 und Formel 3 sein Talent unter Beweis gestellt hatte. "Vor der Saison kannte ich keine Strecke aus dem Kalender der FIA Formel-3-EM und heute bin ich zum ersten Mal in Monza gefahren. Dieses Jahr ist eine große Herausforderung für mich, denn neben den Strecken sind auch die Reifen, das Auto und das ganze europäische Motorsportumfeld neu für mich. Diese Aufgabe zu bestehen ist eine starke Motivation", so der 19 Jahre alte Honda-Junior.
Über seinen zweiten Platz beim Test freute er sich, wenngleich er ihn nicht allzu hoch bewerten wollte. "Es ist nur ein Test. Wenn es am Rennwochenende trocken sein sollte, was laut aktuellem Wetterbericht passieren könnte, dann können wir unsere Erkenntnisse aus diesem verregneten Testtag sowieso nicht nutzen. Deshalb hoffe ich, dass es wenigstens im Freien Training am Freitag trocken ist, damit ich die Strecke vor dem Qualifying auch mal im Trockenen befahren kann."

Hinter Makino reihte sich mit Maximilian Günther, Callum Ilott und Jake Dennis (Carlin, 1:59,553 Minuten) ein Trio mit viel Erfahrung in der FIA Formel-3-Europameisterschaft ein. Ralf Aron (Hitech Grand Prix, 1:59,604 Minuten), Rookie Jehan Daruvala (Carlin, 1:59,721 Minuten) und Pedro Piquet (Van Amersfoort Racing, 1:59,726 Minuten) folgten auf den Positionen sechs bis acht. Als Neunter der Tagewertung beendete Ferdinand Habsburg (Carlin, 1:59,902 Minuten) die Testfahrten. Der Österreicher war dennoch zufrieden: "Am Vormittag, als es noch stark regnete, habe ich sehr viele Runden absolviert. In dieser Zeit war ich ständig auf einem der ersten drei Positionen zu finden. Als der Regen dann kurzzeitig etwas nachließ, stand ich in der Box und bin im Klassement deshalb zurückgefallen. Aber das macht nichts, denn die heutige Platzierung ist sowieso nicht wichtig. Wichtiger ist, dass ich hier ein gutes Gefühl habe. Ich mag Monza und denke, dass auch meine Stärken, die vor allem beim Bremsen liegen, gut zum Streckenlayout von Monza passen."

Der Chinese Guanyu Zhou (Prema Powerteam, 1:59,969 Minuten), Mitglied der Ferrari Driver Academy, komplettierte die Top Ten.



ADAC
20.4.2017

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ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. Oschersleben
2. 19.-21.05. Lausitzring
3. 09.-11.06. Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. Oschersleben
5. 04.-06.08. Nürburgring
6. 15.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

"Newcomer" in der ADAC Formel 4: Laurin Heinrich startet durch

Dass Motorsport auch ohne großes Team möglich ist, zeigt Familie Heinrich aus dem unterfränkischen Kürnach: Laurin Heinrich (15) will in der dritten Saison der ADAC Formel 4 als "Einzelkämpfer" durchstarten - unterstützt wird er dabei von seinem Vater Harald und zwei Mechanikern.

Wenig Manpower, dafür große Hoffnungen: "Es wäre schön, wenn Laurin vielleicht mal auf dem Siegerpodest steht", sagt Vater Harald lächelnd: "Und noch viel schöner wäre, wenn ich nebendran stehen könnte." Die beiden bilden ein echtes Vater-Sohn-Gespann in der Highspeedschule des ADAC. Was sich viele vielleicht in ihren Träumen vorstellen, setzen die Heinrichs in diesem Jahr konsequent um. Mit Spaß und Leidenschaft, aber auch mit einer gewissen Portion Ehrgeiz.

Laurin Heinrich

Natürlich wissen die Heinrichs trotz aller Euphorie, dass es in der ADAC Formel 4 eng zugeht und auf der Rennstrecke keine Geschenke gemacht werden. "Der Druck ist nicht so groß. Wir wollen Spaß haben", sagt Heinrich senior: "Dann kann alles, was wir abliefern, nur ein Erfolg sein. Wenn man mit einer kleinen Erwartung rangeht, kann alles nur noch besser werden."

Laurin Heinrichs großes Vorbild: ADAC Formel 4-Schirmherr Sebastian Vettel
Genau das macht den Reiz für das Vater-Sohn-Duo aus, und um vielleicht doch zu überraschen, arbeitet insbesondere der ehemalige Kartpilot Laurin hart. "Die ADAC Formel 4 ist körperlich eine ganz andere Herausforderung, es werden im Gegensatz zum Kartfahren andere Partien stark belastet", sagt der 15-Jährige: "Beim Kart waren es meistens nur 20-Minuten-Rennen. Das ist in der ADAC Formel 4 anders, und daher ist es schon nötig, dass man ins Fitnessstudio geht und sich entsprechend gut vorbereitet."

Heinrich, der sein Abitur 2019 anstrebt, hat ein namhaftes Vorbild. Sebastian Vettel, viermaliger Formel-1-Weltmeister und Schirmherr der ADAC Formel 4, hat Laurin Heinrich besonders beeindruckt. "Vor allem, dass er nicht zu oft ausgefallen ist und unnötig Punkte weggeschmissen hat", meint der Gymnasiast: "Er kann gut mit Kopf fahren. Und das zeichnet auch einen guten Fahrer aus, finde ich. Da sehe ich schon Parallelen zwischen uns beiden."

Angst vor den großen Teams und den etwas erfahreneren Piloten haben die Heinrichs nicht, da sind sich alle Beteiligten einig. "In einigen Punkten haben andere bestimmt einen Vorsprung. Aber vom technischen Know-how trauen wir uns das zu. Und ich muss auch sagen, ich trau es auch meinem Sohn Laurin zu, dass er eine gute Leistung abliefert", meint Harald Heinrich, der seinem Junior allerdings wohl eher keine Tipps auf der Rennstrecke geben kann: "Wir fahren zusammen schon ewig Kart. Aber wenn sie als 47-Jähriger von einem 15-Jährigen alle drei Runden überrundet werden, dann spricht man nicht mehr von Erfahrung, dann kommt die Einsicht."

Zufrieden mit Auftakt bei Testtagen in Oschersleben
Bei den offiziellen Testtagen in Oschersleben Mitte April hinterließ Laurin Heinrich einen guten Eindruck und lag meist nur ein gute Sekunde hinter der absoluten Spitze. "Uns war klar, dass wir ohne den Testvorsprung, den alle anderen in den letzten Wochen einfahren konnten, nicht weiter vorne stehen würden", war Harald Heinrich mit dem Einstieg seines Sohnes in die ADAC Formel 4 ganz zufrieden: "Zudem waren wir das erste Mal in diesem Jahr mit unserem Auto unterwegs. Dafür hat Laurin seine Sache sehr gut gemacht und konnte sich trotzdem vor einigen anderen platzieren."



FIA-F3
20.4.2017

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F3 Silverstone

Veranstaltung: 01 Silverstone

Datum: 14. - 16. April 2017

Strecke: Silverstone / GBR

Streckenlänge: 5,901 Kilometer

Rundenrekord FIA F3: 1:51,498 Minuten (Charles Leclerc 2015)



F3: Heimsieg für Callum Ilott in Silverstone

Im dritten Saisonrennen der FIA Formel-3-Europameisterschaft war der Brite Callum Ilott (Prema Powerteam) nicht zu schlagen und feierte seinen ersten Saisonsieg. Von der Pole-Position musste er Joel Eriksson (Motopark) nur in der Anfangsphase den Vortritt lassen, dann setzte er sich gegen den Schweden durch. Auf der 5,901 Kilometer langen Strecke im britischen Silverstone sah Eriksson die Zielflagge als Zweiter vor dem besten Rookie Lando Norris (Carlin). Nach dem Auftaktwochenende hat Eriksson die Führung in der Fahrerwertung der FIA Formel-3-EM inne, gefolgt von Ilott und Norris.

Von der besten Startposition übernahm Callum Ilott zunächst die Spitze, musste sich aber im Laufe der ersten Runde einem Angriff von Joel Eriksson beugen. Wenig später startete der Brite den Konter und holte sich den ersten Platz mit einem ebenso mutigen Manöver zurück. In der Folge fuhr er einem sicheren Triumph entgegen und sorgte so für den ersten Saisonsieg des Prema Powerteams. Nach drei Läufen der FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017 durften somit bereits drei Teams jeweils einen Triumph feiern: Carlin, Motopark und nun das Prema Powerteam.

Joel Eriksson, Sieger des Vortages, wurde als Zweiter vor Lando Norris abgewinkt. Der Brite, der am Freitag den ersten Lauf der Saison für sich entschied, musste auf dem Weg zu seinem zweiten Podestplatz in der FIA Formel-3-EM zunächst einmal einen Weg vorbei an Maximilian Günther (Prema Powerteam) finden, was ihm in Umlauf sechs gelang.

Doch nicht nur an der Spitze wurden spannende Duelle ausgetragen, auch im Mittelfeld wurde hart, aber immer fair um die Positionen gekämpft. Jake Dennis (Carlin), Rookie Jehan Daruvala (Carlin), Nikita Mazepin (Hitech Grand Prix), Rookie Joey Mawson (Van Amersfoort Racing), Harrison Newey (Van Amersfoort Racing) und Ralf Aron (Hitech Grand Prix) komplettierten bei sonnigem Wetter letztendlich die Top Ten.

Callum Ilott (Prema Powerteam): "Die erste Runde war eine Wiederholung der Anfangsphase des zweiten Rennens, das gestern stattfand. Wieder konnte Joel mich im ersten Umlauf überholen, aber dieses Mal musste ich ihn nicht ziehen lassen. Wir hatten vor dem Rennen noch ein paar Änderungen am Auto vorgenommen, so dass ich heute keine Probleme mit der Reifentemperatur hatte. Somit konnte ich auch angreifen, als Joel einen kleinen Fehler gemacht hatte. Danach habe ich versucht, mich von ihm abzusetzen und freue mich über meinen ersten Saisonsieg. Nachdem ich im ersten Lauf nach einem Fehler ausgeschieden bin, habe ich in den beiden folgenden Rennen immerhin noch wichtige Punkte holen können."



FIA-F3
15.4.2017

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F3 Silverstone

Veranstaltung: 01 Silverstone

Datum: 14. - 16. April 2017

Strecke: Silverstone / GBR

Streckenlänge: 5,901 Kilometer

Rundenrekord FIA F3: 1:51,498 Minuten (Charles Leclerc 2015)

Renndauer: 33 Minuten plus eine Runde

Drei Rennen (Fr. / Sa. / So.)

Quali: 2 x 20 Min.

Freies Training: 2 x 340 MIn.



F3: Joel Eriksson / Team Motopark gewinnt den zweiten Lauf in Silverstone

Die Top 3 des zweiten Laufs:
1. [# 1]   Joel Eriksson (SWE) - Team Motopark - Dallara F317 - Volkswagen - 19 Runden - 35:26,312 [min:sec]
2. [# 53]   Callum Ilott (GBR) - Prema Powerteam - Dallara F317 - Mercedes-Benz - 35:28,648 +2.336 [sec]
3. [# 34]   Jake Hughes (GBR) - Hitech Grand Prix - Dallara F317 - Mercedes-Benz - 35:41,709 +15.397 [sec]

Schnellste Runde: [# 1] Joel Eriksson 1:51,193 [min:sec]

Silverstone

Mick Schumacher [# 25] belegte den 6. Platz im zweiten Lauf - als bester Rookie.



FIA-F3
14.4.2017

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F3 Silverstone

Veranstaltung: 01 Silverstone

Datum: 14. - 16. April 2017

Strecke: Silverstone / GBR

Streckenlänge: 5,901 Kilometer

Rundenrekord FIA F3: 1:51,498 Minuten (Charles Leclerc 2015)

Renndauer: 33 Minuten plus eine Runde

Drei Rennen (Fr. / Sa. / So.)

Quali: 2 x 20 Min.

Freies Training: 2 x 340 MIn.



F3: Rookie Lando Norris siegt im ersten Saisonrennen

Rookie Lando Norris (Carlin) schaffte einen perfekten Start in seine erste volle Saison in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Nachdem der McLaren-Junior gestern bereits die Pole-Position für das erste Saisonrennen eroberte, sicherte er sich nun auch den Triumph im ersten Lauf des Jahres. Sein Start-Ziel-Sieg auf der 5,901 Kilometer langen Formel-1-Strecke von Silverstone war trotz schwieriger Bedingungen nie in Gefahr. Der 17-jährige Brite erreichte die Ziellinie 1,683 Sekunden vor seinem Landsmann Jake Dennis (Carlin), der als Zweiter abgewinkt wurde. Platz drei ging an den Deutschen Maximilian Günther (Prema Powerteam).

Silverstone

[# 31] Lando Norris (GBR, Carlin, Dallara F317 - Volkswagen), [# 21] Jake Dennis (GBR, Carlin, Dallara F317 - Volkswagen)

Weil es am Start regnete, begann das Rennen hinter dem Safety Car. In Runde drei wurde das Treiben freigegeben, doch wenig später kollidierte Nikita Mazepin (Hitech Grand Prix) erst mit Joey Mawson (Van Amersfoort Racing) und dann mit Pedro Piquet (Van Amersfoort Racing). Für den Russen war das Rennen im Kiesbett vorzeitig beendet.
Kurze Zeit später drehte sich der auf Rang zwei liegende Callum Ilott (Prema Powerteam) ins Kiesbett, was für den zweiten Safety-Car-Einsatz des Tages sorgte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Lando Norris die Führung inne, gefolgt von Jake Dennis, Maximilian Günther, Joel Eriksson (Motopark), Joey Mawson (Van Amersfoort Racing) und Mick Schumacher (Prema Powerteam).
Nach dem abermaligen Restart versuchte Schumacher, seinen Rivalen Mawson vom fünften Platz zu verdrängen. Doch seine Angriffsbemühungen endeten, als Ralf Aron (Hitech Grand Prix) nach einer Kollision mit seinem Teamkollegen Jake Hughes (Hitech Grand Prix) in der Streckenbegrenzung landete. Wieder neutralisierte das Safety Car das Rennen.

Auch nachdem das Führungsfahrzeug wieder in die Boxengasse eingebogen war, behielt Lando Norris die Spitze. Mick Schumacher musste sich unterdessen gegen einen drängelnden Guanyu Zhou (Prema Powerteam) wehren, konnten den Chinesen aber nicht bis zur Zieldurchfahrt hinter sich halten. Somit blieb dem Rookie bei seinem Debüt in der FIA Formel-3-Europameisterschaft der achte Platz.
Vor Schumacher sah Sieger Lando Norris die Zielflagge, gefolgt von den beiden Routiniers Dennis und Günther. Eriksson, der zweitbeste Rookie Mawson, Harrison Newey (Van Amersfoort Racing), Zhou, Schumacher, Piquet und Jehan Daruvala (Carlin) komplettierten die Top Ten.

Silverstone

Siegerehrung: Jake Dennis (GBR) - Lando Norris (GBR) - Maximilian Günther (DEU)

Lando Norris (Carlin): "Zuerst einmal muss ich mich bei meinem Team Carlin bedanken, dass sie mir ein so gutes Auto hingestellt haben. Nach einer eher enttäuschenden vergangenen Saison haben sie über den Winter hart gearbeitet und sich sehr verbessert. Schon das Qualifying lief mit Platz eins sehr gut, aber das Rennen zu gewinnen ist natürlich noch schöner. Die ersten beiden Runden des Rennens waren wegen der rutschigen Strecke nicht einfach, was man allein schon daran gesehen hat, dass einige Fahrer ihre Probleme hatten. Ich hatte schon zu Beginn hinter dem Safety Car versucht, meine Reifen so gut wie möglich auf Betriebstemperatur zu bringen. Nach dem Restart wollte ich zwar eine Lücke zu meinen Verfolgern aufbauen, ohne aber zu viel zu riskieren. Alles hat prima funktioniert und ich bin glücklich mit diesem Saisonauftakt."

Jake Dennis (Carlin): "Von Startplatz acht auf den zweiten Platz vorzufahren ist nicht so schlecht - weder vom Fahrer, noch vom Team. Dass das Rennen hinter dem Safety Car gestartet wurde, hat mir eigentlich nicht unbedingt geholfen. Letztendlich ging es aber trotzdem gut und ich konnte Maximilian noch knapp vor einer Safety-Car-Phase überholen. Über den zweiten Platz freue ich mich sehr."

Maximilian Günther (Prema Powerteam): "In den ersten Runden war die Strecke noch ziemlich rutschig. Ich habe dann entschieden, zunächst nicht alles zu riskieren, was sicherlich eine gute Idee war. Ob Jake mich noch vor dem Safety Car überholt hat oder während der SC-Phase, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Ich habe später versucht, mir den zweiten Platz wiederzuholen, aber es war nicht mehr möglich. Letztendlich bin ich mit dem dritten Platz auch zufrieden, ich habe wichtige Punkte gesammelt."



ADAC F4
12.4.2017

Logo F4

ADAC Formel 4 ist startklar für die dritte Saison

Ein starkes Feld mit 26 Fahrern aus neun Teams, vielversprechende Newcomer und einige alte Hasen: Die ADAC Formel 4 ist startklar für ihre dritte Saison. Im Rahmen des offiziellen Vorsaisontests in der Motorsport Arena Oschersleben präsentierte die Highspeedschule des ADAC ihr Starterfeld für die Saison 2017, die am Wochenende vom 28. bis 30. April auf der Rennstrecke in der Magdeburger Börde beginnt. Insgesamt 26 Nachwuchspiloten aus 15 Nationen, darunter mit Sophia Flörsch (16, Grünwald, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) eine junge Dame, wollen die Nachfolge von Vorjahreschampion Joey Mawson antreten. Sechs Fahrer im Feld starten erstmals im Automobilsport und kämpfen zudem um den Titel des Rookie-Champions. SPORT1 überträgt die Rennen live im Free-TV.

"Die ADAC Formel 4 hat sich im Formel-Nachwuchsbereich längst als eine der führenden Serien etabliert", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Die erfolgreichsten Fahrer der vergangenen Saison haben den Aufstieg in die nächsthöheren Klassen geschafft, wir freuen uns in diesem Jahr auf viele neue Talente und Abwechslung auf dem Siegerpodest."

Viele neue Gesichter bei den Teams
Das Team US Racing von Gerhard Ungar und Ralf Schumacher hat sich für die neue Saison neu aufgestellt und drei der vier Cockpits neu vergeben. Einzig Kim-Luis Schramm (19, Wümbach) fuhr bereits 2016 für den Kerpener Rennstall, nun geht der 19-Jährige, der seit der Gründung der ADAC Formel 4 dabei ist, in seine dritte Saison. Neu sind Fabio Scherer (17, Schweiz), Julian Hanses (19, Hilden) und Rookiemeister Nicklas Nielsen (20, Dänemark).

Stark einzuschätzen ist erneut der niederländische Rennstall Van Amersfoort Racing, der im vergangenen Jahr mit Joey Mawson den Meister der ADAC Formel 4 gestellt hatte. In dieser Saison fahren Felipe Drugovich (16, Brasilien), Louis Gachot (17, Großbritannien) und Kami Laliberté (17, Kanada) für die Talentschmiede von Frits van Amersfoort.

Auch das Prema Powerteam, der aktuelle Champion in der Teamwertung, schielt auf den Meistertitel. Juri Vips (16, Estland) und Juan Manuel Correa (17, USA/Ecuador) machten bereits 2016 mit starken Ergebnissen auf sich aufmerksam, dazu kommt der Neuseeländer Marcus Armstrong (16), der neu in der ADAC Formel 4 ist.

Der Rennstall ADAC Berlin-Brandenburg e.V. von Teamchef Peter Mücke setzt neben Sophia Flörsch in diesem Jahr auf Lirim Zendeli (17, Bochum), Newcomer Tom Beckhäuser (18, Tschechien) und Oliver Söderström (18, Schweden). Beim Team Lechner Racing aus Österreich sind Richard Wagner (17, Amberg) und Mick Wishofer (17, Österreich) neu dabei.

Das Team Piro Sport Interdental geht erstmals mit zwei Wagen an den Start. Neben Cedric Piro (19, Heusweiler), dem Sohn des Teamchefs Erwin Piro, ist ab dem zweiten Rennwochenende auch ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Doureid Ghattas (14, Bonn) dabei. Ebenfalls neu in der ADAC Formel 4 ist Laurin Heinrich (15, Kürnach).
Für das in Oschersleben beheimatete Team Motopark starten Jonathan Aberdein (19, Südafrika), Leonard Hoogenboom (17, Niederlande), David Malukas (15, USA) und Charles Weerts (15, Belgien). Zudem sind Michael Waldherr (20, Ruderting) und Andreas Estner (16, Warngau) neu beim österreichischen Rennstall Neuhauser Racing.

Die erfolgreiche Nachwuchsförderung des ADAC im Formelsport feierte 2016 ihren 25. Geburtstag. In den vergangenen Jahren haben es viele Talente aus den ADAC-Formelserien an die Spitze des internationalen Motorsports geschafft: So holten Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg und alle drei aktuellen deutschen Formel-1-Piloten - Sebastian Vettel, Nico Hülkenberg und Pascal Wehrlein - in den Vorgängerserien der ADAC Formel 4 Titel.

Auch in der Saison 2017 setzt die ADAC Formel 4 auf ihre bewährten Partner. Zum Einsatz kommen von einem Abarth-Turbomotor angetriebene Formel 4-Rennautos mit Chassis des italienischen Herstellers Tatuus. Der aus der Formel 1 bekannte, italienische Premium-Reifenhersteller Pirelli sowie Felgenhersteller MoTec rüsten die ADAC Formel 4 aus. Der Federungs- und Fahrwerkshersteller Eibach sowie DEKRA, eine der weltweit führenden Expertenorganisationen, sind Serienpartner. Die Auto Zeitung ist weiterhin offizieller Medienpartner.

Die Fahrer und Teams 2017

Nr.Name NAT Team NAT
01Felipe DrugovichBRAVan Amersfoort RacingNED
03Louis GachotGBRVan Amersfoort RacingNED
04Sophia FlörschGERADAC Berlin-Brandenburg e.V.GER
05Lirim Zendeli GER ADAC Berlin-Brandenburg e.V.GER
06Tom BeckhäuserGERADAC Berlin-Brandenburg e.V.GER
07Oliver SöderströmSWEADAC Berlin-Brandenburg e.V.GER
09Marcus ArmstrongNZLPrema Powerteam ITA
10 Richard WagnerGERLechner RacingAUT
11Mick WishoferAUTLechner Racing AUT
13Fabio SchererSUIUS Racing GER
18Julian HansesGER US RacingGER
25Doureid GhattasGERTeam Piro-Sports InterdentalGER
26Laurin HeinrichGER Team Laurin HeinrichGER
27Nicklas NielsenDENUS RacingGER
28Kim-Luis Schramm GERUS RacingGER
33Jonathan AberdeinRSAMotoparkGER
42Leonard HoogenboomNEDMotoparkGER
44Juri VipsESTPrema PowerteamITA
68Juan Manuel Correa USAPrema PowerteamITA
79David MalukasUSAMotoparkGER
80Andreas EstnerGERNeuhauser RacingAUT
81Michael WaldherrGERNeuhauser Racing AUT
83Kami LalibertéKANVan Amersfoort RacingNED
98Cedric PiroGERTeam Piro-Sports InterdentalGER
99Charles WeertsBELMotoparkGER


FIA-F3
11.4.2017

Logo F3

F3 Silverstone

Veranstaltung: 01 Silverstone

Datum: 14. - 16. April 2017

Strecke: Silverstone / GBR

Streckenlänge: 5,901 Kilometer

Rundenrekord FIA F3: 1:51,498 Minuten (Charles Leclerc 2015)

Renndauer: 33 Minuten plus eine Runde

Drei Rennen (Fr. / Sa. / So.)

Quali: 2 x 20 Min.

Freies Training: 2 x 340 MIn.



Starterliste (PDF)


n-tv überträgt FIA Formel-3-Europameisterschaft auch in 2017 live

Die FIA Formel-3-Europameisterschaft setzt auf Konstanz und das macht sich auch beim deutschen Fernsehpartner bemerkbar. Wie in den vergangenen Jahren überträgt der Nachrichtensender n-tv auch diese Saison die Rennen der FIA Formel-3-EM. Der zur Mediengruppe RTL Deutschland gehörende Sender bleibt seinem Format aus den Vorjahren treu: Im Rahmen des Programms 'PS - Formel 3' werden zwei Rennen live gezeigt und das dritte in einer Zusammenfassung.
Rennen 2: Samstag, 15.04.2017, 12:10 Uhr
Rennen 3: Sonntag, 16.04.2017, 10:10 Uhr
Rennen 1 wird als Zusammenfassung gezeigt.

F3: Saisonauftakt auf dem Traditionskurs Silverstone

In Silverstone fand 1950 der erste Formel-1-Grand-Prix statt und auch der Auftakt der FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017 wird an diesem geschichtsträchtigen Ort im Herzen Englands ausgetragen. Nach einem Jahr Pause dürfen sich die Nachwuchspiloten der FIA Formel-3-EM nun wieder auf der 5,901 Kilometer langen Strecke beweisen, die auch in 2017 Schauplatz des britischen Formel-1-Rennens sein wird. Mit Jake Dennis (Carlin), Maximilian Günther (Prema Powerteam) und Callum Ilott (Prema Powerteam) waren drei der aktuellen Starter aus der FIA Formel-3-EM schon vor zwei Jahren dabei, aber nur einer schaffte es damals auf das Siegertreppchen: der Brite Jake Dennis.

Silverstone

Jake Dennis feierte beim Saisonauftakt 2015 sogar zwei dritte Plätze und beendete das Jahr schließlich auch auf Rang drei der Fahrerwertung. Nach einer Saison in der GP3-Serie kommt er nun zurück in die FIA Formel-3-EM, wo er den drei Rookies im Team Carlin mit seiner Erfahrung ein wenig unter die Arme greifen soll. Dabei zeigte sich schon bei den offiziellen Testtagen in Budapest und in Spielberg, dass Lando Norris, Ferdinand Habsburg und Jehan Daruvala (alle Carlin) keinesfalls Eingewöhnungsprobleme in die neue Rennserie hatten. Im Gegenteil: Auch die drei Rookies waren ein Garant für vordere Positionen.

Neben Dennis und Norris, der vom Formel-1-Team McLaren unterstützt wird, freuen sich noch drei weitere Briten auf ihr Heimspiel in Silverstone: Jake Hughes (Hitech Grand Prix), Callum Ilott und Harrison Newey (Van Amersfoort Racing). Auch diese drei Talente haben sich bei den Pre-Season Tests in einer guten Form präsentiert und wollen diese nun in erste Punkte und Pokale ummünzen.

Eine Vorhersage fällt in diesem Jahr schwieriger als je zuvor, denn dank eines Updates von Chassishersteller Dallara und des Verbots aerodynamischer Weiterentwicklungen an den Fahrzeugen kann sich kein Team auf den Lorbeeren der Vorjahre ausruhen. Eines dürfte jedoch sicher sein: Die motivierten und ambitionierten Youngster werden alles versuchen, dem amtierenden FIA Formel-3-Europameister Lance Stroll nachzueifern. Der 18-jährige Kanadier schaffte nach seinem Titelgewinn in der FIA Formel 3 den direkten Sprung in die Formel 1.

Lando Norris (Carlin): "Ich habe erst ein Rennwochenende in Silverstone bestritten, bin dort aber schon einige Tests gefahren. Generell mag ich die Strecke und ich denke, dass wir dort einige spannende Rennen zeigen werden. Natürlich ist es auch schön, das erste Rennwochenende meiner ersten vollen Saison in der FIA Formel-3-Europameisterschaft in meinem Heimatland auszutragen, wenngleich ich rund vier Autostunden von Silverstone entfernt zu Hause bin. Mein Ziel ist, sowohl in den Qualifyings als auch in den Rennen ganz vorne zu stehen. Ob ich das am Ende auch schaffen kann, ist mit den technischen Updates an den Autos im Moment noch sehr schwierig vorherzusagen. Die offiziellen Testtage haben aber gezeigt, dass alle Fahrer schnell sind und das Feld insgesamt sehr eng zusammen lag. Es wird also nicht einfach werden, aber ich freue mich, dass die Saison endlich losgeht."



FIA-F3
10.4.2017

Logo F3

kfzteile24 unterstützt Talente der FIA Formel-3-EM

Das Berliner Unternehmen kfzteile24 unterstützt ab dieser Saison die FIA Formel-3-Europameisterschaft und wird mit seinem markanten orangefarbenen Logo auf den Overalls der Nachwuchspiloten präsent sein. Der neue Partner der FIA Formel-3-EM ist Markführer im Bereich Kfz-Ersatz- und Zubehörteile, die sowohl im Internet als auch in eigenen Filialen verkauft werden.

Die Marke kfzteile24 engagiert sich schon länger in den unterschiedlichen Bereichen des Motorsports und sticht durch die Firmenfarbe Orange auf jeder Rennstrecke sofort ins Auge. Nachdem früher bereits einzelne Teilnehmer in der FIA Formel-3-Europameisterschaft gefördert wurden, hat sich kfzteile24 nun für eine Partnerschaft mit der gesamten Serie entschieden. "Hier fahren so viele tolle Talente, dass uns diese Entscheidung nicht schwer fiel", so Stephan Rahmede, CEO von kfzteile24. "Wir waren schon immer Fans der FIA Formel-3-EM und sind jedes Jahr aufs Neue begeistert von dem hohen Niveau, das die teilweise nicht einmal 18 Jahre jungen Piloten Rennen für Rennen immer wieder unter Beweis stellen."

kfzteile24, 2001 gegründet, ist ein in Berlin ansässiges Multichannel-Einzelhandelsunternehmen und Marktführer im Bereich Kfz-Ersatz- und Zubehörteile. Sowohl Laien als auch Profis wird in den Online-Shops www.kfzteile24.de und www.autoteile24.de ein Vollsortiment an Autoteilen geboten. Im Großraum Berlin wird die Kundschaft zusätzlich in drei Filialen und Werkstätten mit Sofortannahme bedient. Den zentralen Logistikstandort in Neuseddin verlassen täglich über 10.000 Pakete. Die hohe Qualität bei den Produkten und der Zustellung honorieren viele Zulieferer und Erstausrüster der Automobilbranche, indem sie kfzteile24 als einzigen Onlinehandel direkt beliefern.

"Das Unternehmen kfzteile24 ist bereits seit einigen Jahren auf deutschen und europäischen Rennstrecken vertreten und wir freuen uns sehr, dass wir sie nun als neuen Partner der FIA Formel-3-Europameisterschaft begrüßen dürfen", so Walter Mertes, CEO der Formel-3-Vermarktungs GmbH, welche die FIA Formel-3-EM vermarktet und organisiert.



FIA-F3
22.3.2017

Logo F3

FIA Formel-3-Europameisterschaft startet mit offiziellen Tests in die Saison 2017

Auf zwei Formel-1-Strecken steigen die Teams und Fahrer der FIA Formel-3-Europameisterschaft nun in die heiße Phase der Saisonvorbereitung ein. Am 24. und 25. März treffen sie sich zu ihrem ersten Pre-Season Test auf dem Hungaroring, bevor nur drei Tage später, am 28. und 29. März, auf dem Red Bull Ring die nächsten beiden Testtage auf dem Programm stehen.

Der 4,381 Kilometer lange Hungaroring vor den Toren der ungarischen Hauptstadt Budapest ist Schauplatz des ersten Aufeinandertreffens aller Rivalen der Saison 2017. Das Reiseziel Ungarn werden die Youngster in diesem Jahr nicht nur zum Testen wählen, sondern dort auch Mitte Juni ihre vierte Saisonveranstaltung austragen. In guter Erinnerungen dürfte Maximilian Günther (Prema Powerteam) die Strecke haben, er sicherte sich dort im Vorjahr die Pole-Positions für alle drei Rennen.

Auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg findet im September das zweitletzte Meeting der Saison 2017 statt. Hier dürfte sich vor allem Callum Ilott (Prema Powerteam) zu Hause fühlen, er konnte eines der drei Vorjahresrennen in der Steiermark gewinnen. Die beiden anderen Siege sicherte sich der Kandier Lance Stroll, der später auch den Titelgewinn in der FIA Formel-3-EM feierte und im Anschluss den Sprung in die Formel 1 schaffte.

Die Nachwuchshoffnungen wollen nun den Spuren von Stroll folgen und sich ebenfalls für ein Cockpit in der Königsklasse des Motorsports empfehlen. Vize-Europameister Maximilian Günther bestreitet seine dritte Saison in der FIA Formel-3-EM und möchte den Titel holen. Mit Joel Eriksson (Motopark), dem besten Rookie des Jahres 2016, Callum Ilott und Ralf Aron (Hitech GP) haben sich drei weitere Piloten für 2017 eingeschrieben, die die vergangene Saison schon in den Top Ten der FIA Formel-3-EM beendeten.

Auch in diesem Jahr fordern einige ambitionierte Neulinge wieder die etablierten Teilnehmer heraus. In ihre erste volle Saison in der FIA Formel-3-EM gehen die Briten Lando Norris (Carlin) und Jake Hughes (Hitech GP). Aus deutscher Sicht sind Mick Schumacher (Prema Powerteam) und Keyvan Andres Soori (Motopark) die interessantesten neuen Gesichter, während die Japaner vor allem auf ihre Landsleute Tadasuke Makino (Hitech GP) und Marino Sato (Motopark) schauen. Außerdem werden noch der Österreicher Ferdinand Habsburg (Carlin), der Inder Jehan Daruvala (Carlin) und der Australier Joey Mawson (Van Amersfoort Racing) ihr Debüt in der FIA Formel-3-Europameisterschaft geben.

Sie alle werden Ende März einen ersten Eindruck von ihren diesjährigen Kontrahenten erhalten. In Ungarn werden die Motoren jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr (CET) heulen, in Österreich geht es an beiden Tagen bereits eine halbe Stunde früher los. Testtag eins am Red Bull Ring dauert bis 18 Uhr (CEST), der zweite Tag ist um 17 Uhr (CEST) beendet. Wie üblich kann das Live-Timing aller Testtage auf der offizielle Website www.fiaf3europe.com/live/ verfolgt werden. An gleicher Stelle erfolgt nach jedem Testtag auch eine Zusammenfassung mit allen wichtigen Ereignissen auf und neben der Strecke.



FIA-FE / Hilger
11.3.2017

Logo FE

FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

Formel E: In Berlin finden zwei Veranstaltungen statt

Das Wochenende in Brüssel wird nicht stattfinden - deshalb gibt es in Berlin zwei Veranstaltungen. Der originale Termin vom 10. Juni bleibt bestehen und wird durch den 11. Juni erweitert.

  • Runde #7 am 10. Juni (Samstag)
  • Runde #8 am 11. Juni (Sonntag)

Die Berliner Fans werden die doppelte Chance haben, die Formel-E-Boliden zu sehen. Stattfinden sollen die beiden Runden auf dem Tempelhofer Flughafengelände. Die neu designte Strecke wird am 27. März vorgestellt und dann beginnt auch der Kartenvorverkauf.



ADAC
27.2.2017

Logo F4

Auf den Spuren von Bottas, Verstappen & Co: Talentschmiede Motopark in der ADAC Formel 4

Als im Januar das wohl begehrteste Cockpit der Formel 1 vergeben wurde, hatte nicht nur der neue Mercedes-AMG-Pilot Valtteri Bottas allen Grund zur Freude. Auch in Oschersleben, genauer gesagt beim dort ansässigen ADAC Formel 4-Rennstall Motopark, war man mächtig stolz auf den Nachfolger des deutschen Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg. Denn Bottas fuhr einst selbst höchst erfolgreich für das Team von Timo Rumpfkeil und ging dann den weiten Weg bis in die Formel 1, von dem so viele Motorsporttalente träumen.

Seit der Gründung 1998 setzt Motopark auf Nachwuchsförderung. Durch konsequente Betreuung soll den jungen Piloten der Weg in den professionellen Motorsport ermöglicht werden. Mit drei bis vier talentierten Nachfuchsfahrern - einer von ihnen wird erneut Jonathan Aberdein (19, Südafrika) sein - plant Rumpfkeil die neue Saison der ADAC Formel 4. Und sie alle hoffen darauf, die nächsten Schritte im Motorsport zu machen und vielleicht irgendwann in Bottas' große Fußstapfen zu treten.

"Die Formel 1 ist natürlich das Fernziel. Bisher haben es sechs unserer Piloten bis in die Formel 1 geschafft, viele weitere in die DTM oder WEC", sagt Rumpfkeil acht Wochen vor dem Saisonauftakt vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Neben Bottas fuhren auch heutige Spitzenpiloten wie Max Verstappen oder Kevin Magnussen für Motopark.

Der ehemalige Rennfahrer Rumpfkeil weiß, dass Erfolge im Motorsport mit harter Arbeit und viel Fleiß verknüpft sind. Hier ist Motopark als Unterstützer und Förderer gefordert. "Für uns steht die Ausbildung junger Talente im Vordergrund. Wir sind verpflichtet, unseren Rookies ein gutes Programm zu bieten und für entsprechende Bedingungen zu sorgen. Das funktioniert seit Jahr und Tag gut", sagt der 41-Jährige: "Wir sehen uns als Anlaufstelle für die jungen Piloten, die auf dem Weg in ihre Profikarriere eine entsprechende Ausbildung genießen wollen." Das Fernziel, so Rumpfkeil, sei es, "später auch den Lebensunterhalt im Rennsport verdienen zu können."


Im Konzept des Rennstalls hat die ADAC Formel 4 als Einstiegsmöglichkeit ihren festen Platz. Hier sollen sich die Fahrer entwickeln, um dann idealerweise ins hausinterne Formel-3-Team aufzusteigen. "Die ADAC Formel 4 ist die ideale Ausbildung für junge Piloten, die aus dem Kartsport kommen. Was der ADAC da anbietet, ist schon ein sehr gutes Paket. Dort können sie sich weiterentwickeln und dann eventuell in die Formel 3 aufsteigen", sagt Rumpfkeil: "Unser Formel-4-Team funktioniert gut, wir waren sehr erfolgreich in der Vergangenheit. Und wir können den direkten Sprung in die Formel 3 hier im Haus mitbegleiten. Es ist sehr wichtig, dass der nächste Schritt abgesichert ist und man hier im Team weiter wachsen kann."

Paradebeispiel Joel Eriksson - Aus der ADAC Formel 4 in die Formel 3
Dass Rumpfkeils Konzept funktioniert, hatte zuletzt der Schwede Joel Eriksson (18) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der ADAC Formel 4-Vizemeister des Jahres 2015 beendete seine erste Formel 3-Saison im Motopark-Cockpit als bester Rookie und Fünfter der Gesamtwertung.

"Er bleibt auch für eine weitere Saison bei unserem Team und ist sicher ein Titelkandidat in der Formel 3. Es ist natürlich die ideale Konstellation, wenn man die Schritte gemeinsam weitergehen kann", sagt Rumpfkeil: "Es ist ein beiderseitiger Wunsch, wenn unsere Nachwuchsfahrer einen nahtlosen Übergang haben und mit denselben Leuten weiterarbeiten können."

Heimspiel zum Saisonauftakt Ende April
Der Firmensitz von Motopark liegt direkt an der Rennstrecke in Oschersleben und bietet somit ideale Trainingsmöglichkeiten. Das Heimspiel gleich zum Saisonauftakt ist daher natürlich ein besonderes Rennwochenende. Wer allerdings Ende April neben Aberdein im Motopark-Cockpit sitzt, verrät Rumpfkeil noch nicht. Nur so viel: "Wir sind froh, dass wir fahrertechnisch gut aufgestellt sind. Wir haben unsere Hausaufgaben über den Winter gemacht."



FIA-FE / Audi
19.2.2017

Logo FE

FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

Auch in Buenos Aires gewinnt Sebastien Buemi   ---   Hattrick

Podium für Audi-Pilot di Grassi in Buenos Aires

Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi hat mit einem dritten Platz in Buenos Aires (Argentinien) seinen zweiten Tabellenrang in der Formel E behauptet. Teamkollege Daniel Abt glänzte im dritten Saisonrennen der rein elektrisch betriebenen Formel-Rennserie mit einer Aufholjagd von Startplatz 16 auf Rang sieben.


Sebastien Buemi siegt zum zweiten Mal

Sebastien Buemi fährt vom 5. Startplatz auf Platz 1


FIA-F3
11.2.2017

Logo F3

FIA Formel 3-Kalender (Europa) 2017

14. - 16. April   Silverstone (Great Britain) [WEC]*/**

29. - 30. April   Monza (Italy) [WTCC]*/**

20. - 21. Mai   Pau (France) [F3 GP]

17. - 18. Juni   Hungaroring (Hungary) [DTM]*

1. - 2. Juli   Norisring (Germany) [DTM]

28. - 29. Juli   Spa-Francorchamps (Belgium) [Blancpain GT Series]**

19. - 20. Aug.   Zandvoort (The Netherlands) [DTM]

9. - 10. Sept.   Nürburgring (Germany) [DTM]*

23. - 24. Sept.   Red Bull Ring - Spielberg (Austria) [DTM]*

14. - 1.5 Okt.   Hockenheim (Germany) [DTM]

* Subject to ASN confirmation

** Subject to promoter agreement

Das Auto der FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017 - ein weiterer Schritt vorwärts

Stefano Domenicali, Präsident der FIA Single-Seater Commission, wirft einen Blick auf die aktuellsten Änderungen des technischen Reglements der FIA Formel-3-Europameisterschaft und auf die Entwicklung der Serie in den vergangenen Jahren.

Das Chassis für die FIA Formel-3-EM ist für die kommende Saison deutlich aktualisiert worden. Für 2017 wurden Sicherheits- und Leistungs-Upgrades umgesetzt, welche das Aussehen der Autos erkennbar verändern.

In Übereinstimmung mit der Verlängerung der Homologationsperiode bis 2019 hat die FIA verbesserte Sicherheitsstandards für die Serie eingeführt, die auch neueste Sicherheitsentwicklungen der FIA Formel 1 integrieren. Die Fahrzeugnase wurde gesenkt, um das Risiko zu verringern, dass ein Fahrzeug abhebt, wenn es auf den Hinterreifen eines Konkurrenten auffährt. Dazu kommt der positive Nebeneffekt, dass das Auto einen aggressiveren Look im Stile eines F1-Rennautos erhält. Die Front-Aufprallstruktur wurde erneuert, wodurch im Fall eines Frontalunfalls rund 25 Prozent mehr Energie verzehrt wird.
Im Einklang mit den F1 Sicherheitsbestimmungen wurden an den Seiten und im unteren Bereich der Front zusätzliche U-förmige Platten ('Zylon panels') verbaut, die Fremdkörpern das Eindringen erschweren und die Stabilität des Fahrzeugs erhöhen. Darüber hinaus wurde die Überlebenszelle des Monocoque mit zusätzlichen Polsterungen zum Schutz der Fahrerbeine ausgestattet. Außerdem wurden die Halteseile der Räder verstärkt und halten nun Kräften von 6kJ statt wie bisher 4kJ stand. So wird das Risiko, dass ein Rad im Falle eines Unfalls vom Fahrzeug getrennt wird, weiter reduziert.

Das Sicherheitsupgrade für 2017 folgt den schon in der vergangenen Saison vorgenommenen Verbesserungen des Überrollbügels, bei denen eine zusätzliche Karbon-Aluminium-Struktur den Kopf des Fahrers im Falle eines Überschlags schützt.

Gleichzeit wurde das Reglement mit Bezug auf Aerodynamikteile verändert, wodurch die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge verbessern wird. Die Leistungsupgrades umfassen neue Frontflügelendplatten und äußere Flügelklappen für eine bessere Aerodynamikleistung. Um die Fahrzeugbalance aufrecht zu halten, erhielt der Heckflügel angepasste Endplatten und Flügelprofile. Darüber hinaus sorgt ein größerer Diffusor für mehr Abtrieb und geringeren Luftwiderstand und verbessert somit die aerodynamische Effizienz des Autos.

Stefano Domenicali, Präsident der FIA Single-Seater Commission, sagte zu den Neuerungen: "Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für die Evolution der Serie. Nicht nur wegen der Verbesserungen der Fahrzeugleistung und der Sicherheit, sondern auch, weil so für Stabilität beim Reglement gesorgt wird. Und das ist grundlegend, um die Kosten unter Kontrolle zu behalten. Diese Änderungen sind definitiv im Einklang mit dem Konzept, die Serie erschwinglicher zu machen. Trotz der Investitionen, die nötig sind, um die Upgrades zu implementieren, wird der Nutzen diese Investition bei weitem überwiegen. Schließlich sind die Autos mit den neuen Komponenten nicht nur ein attraktiveres Paket für Teams und Fahrer, sondern stellen darüber hinaus sicher, dass die Homologationsperiode für das Chassis verlängert werden kann. Folglich müssen die Teams keine neuen Autos kaufen, da sie die kommenden drei Jahre mit den aktuellen Autos bestreiten können - und das mit einer garantierten Leistungssteigerung und ohne im Bereich der Sicherheit Kompromisse einzugehen."

Robert Maas, Technischer Delegierter der FIA Formel 3 sagte: "Die neuen Upgrades fürs F3-Chassis bringen mehr Sicherheit für die Teilnehmer und verbessern die Aerodynamik, das Handling und die Fahrbarkeit der F3-Autos. Der komplette Satz der Upgrades kann bereits beim Hersteller erworben werden und wird von den Teams bei den Tests im kommenden Monat eingesetzt. Dann werden wir auch herausfinden, wie viel schneller die neuen Fahrzeuge tatsächlich sind."

Domenicali äußerte sich auch zur aktuellen Situation des FIA F3-Feldes. "2016 trafen wir die wichtige Entscheidung, die Teilnehmerzahl zu limitieren, um die Schwierigkeiten zu vermeiden, die wir in den vorigen Jahren mit bis zu 37 Teilnehmern bei Veranstaltungen gelegentlich hatten. Diese Situation machte das Managen wirklich schwierig und war nicht nur für die Show von Nachteil, sondern auch für das Umfeld, dass die Fahrer brauchen, um das Beste aus ihrer Erfahrung in dieser Kategorie zu machen. Mit einem selektiveren Feld steigt naturgemäß auch die Qualität der Teilnehmer.
All das ereignete sich in einem für alle Nachwuchsklassen schwierigen Moment, wie die Zahlen bestätigen. Während 2015 in der Formel 3, Formel Renault und GP3 insgesamt 87 Talente an den Start gingen, waren es 2016 nur noch 70 - von denen durchschnittlich 22 unsere Meisterschaft bestritten. In diesem Klima hat sich die Formel 3 meiner Ansicht nach als stärkstes Paket für Fahrer herausgestellt, die es in der Formel-Pyramide nach oben schaffen wollen. Dieses Jahr sieht es aus, als könnten wir vielleicht mit einer leicht erhöhten Teilnehmerzahl rechnen, die es uns ermöglichen sollte, das uns selbst gesteckte Ziel zu erreichen - eine Anzahl, die wir auch für die optimale Balance zwischen Qualität und Quantität halten."

Das Dallara 2017 FIA F3 European Championship Fahrzeug:

2017 entwickelt sich mit vielversprechenden Aussichten und die besten Teams werden Spitzentalente aus ganz Europa ins Rennen schicken. Gerhard Berger, Domenicalis Vorgänger als Präsident der Single-Seater Commission, sieht das genauso und fügte hinzu: "2017 scheint ein großartiges Jahr für die Formel 3 zu werden. Eine ganze Reihe talentierter junger Fahrer steigen in die Serie ein und die erfahreneren Burschen werden ihnen Alles abverlangen. Die Rennen im vergangen Jahr waren extrem eng und doch fast immer sauber und fair. Das ist ein Umfeld, dass von uns unterstützt werden sollte und die Updates fürs Auto sowie die Bemühungen, die Kosten zu reduzieren dürften die Situation sogar noch verbessern."

Das Dallara 2017 FIA F3 European Championship Fahrzeug von vorne:



ADAC
1.1.2017

ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. Oschersleben
2. 19.-21.05. Lausitzring
3. 09.-11.06. Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. Oschersleben
5. 04.-06.08. Nürburgring
6. 15.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Starkes Teilnehmerfeld für ADAC Formel 4 in 2017

Die ADAC Formel 4 wartet auch 2017 mit einem großen Teilnehmerfeld auf. Gut vier Monate vor dem Saisonstart in der Motorsport Arena Oschersleben vom 28. bis 30. April 2017 haben sich seit dem Einschreibebeginn am 28. November bereits zehn Teams mit 28 Fahrzeugen für die dritte Saison der "Highspeedschule des ADAC" eingeschrieben.

Das Feld der ADAC Formel 4 ist 2017 auf 35 Fahrzeuge begrenzt, damit alle Teilnehmer die Chance haben, an den drei Rennen an einem Wochenende teilzunehmen. Nach einer Änderung im sportlichen Reglement entfällt somit im kommenden Jahr das Qualifyingrennen. Teams mit Interesse an einer Teilnahme an der ADAC Formel 4 haben noch bis 28. Februar Gelegenheit, ihre Nennung für die Saison 2017 abzugeben.

Auch in der Saison 2017 setzt die ADAC Formel 4 auf ihre bewährten Partner. Zum Einsatz kommen von einem Abarth-Turbomotor angetriebene Formel 4-Rennautos mit Chassis des italienischen Herstellers Tatuus. Der aus der Formel 1 bekannte, italienische Premium-Reifenhersteller Pirelli sowie Felgenhersteller MoTec rüsten die ADAC Formel 4 aus. Der Federungs- und Fahrwerkshersteller Eibach sowie DEKRA, eine der weltweit führenden Expertenorganisationen, sind Serienpartner. Die Auto Zeitung ist weiterhin offizieller Medienpartner. Auch in der kommenden Saison werden die Rennen der ADAC Formel 4 von SPORT1 im Free-TV übertragen.



ADAC
1.1.2017

ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. Oschersleben
2. 19.-21.05. Lausitzring
3. 09.-11.06. Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. Oschersleben
5. 04.-06.08. Nürburgring
6. 15.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Rennkalender 2017: ADAC Formel 4 startet mit 21 Rennen in die neue Saison

  • Sieben Rennwochenenden in Deutschland und Österreich
  • Saisonauftakt Ende April in Oschersleben
  • ADAC Formel 4 auch 2017 beim Motorsport Festival am Lausitzring
  • Maximale Teilnehmerzahl wird auf 35 Fahrzeuge begrenzt

Nach der Saison ist vor der Saison: Die Planungen für das dritte Jahr der ADAC Formel 4 laufen auf Hochtouren. Knapp sechs Wochen nach dem großen Saisonfinale auf dem Hockenheimring steht der Rennkalender der Highspeedschule des ADAC für 2017. Auf dem Programm stehen sieben Wochenenden mit jeweils drei Rennen auf Kursen in Deutschland und Österreich. Sechs Mal ist die ADAC Formel 4 im Rahmen des ADAC GT Masters am Start, einmal fährt die Nachwuchsserie im Rahmen der TCR International Series. Die Rennen der ADAC Formel 4 sind auch im kommenden Jahr im Fernsehen bei SPORT1 zu sehen.

Los geht's für die Motorsporttalente erneut in Oschersleben. In der Motorsport Arena in der Magdeburger Börde starten vom 28. und 30. April die ersten Rennen der Saison. Nur drei Wochen später steht vom 19. bis. 21. Mai das erste Highlight der Saison an, wenn DTM und ADAC GT Masters gemeinsam erneut beim Motorsport Festival auf dem Lausitzring starten. Die Talente der ADAC Formel 4 sind ebenfalls dabei, wenn sich die DTM-Profis und die Piloten des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring duellieren.

Weiter geht es anschließend auf dem Red Bull Ring in Österreich (9. bis 11. Juni), ehe die ADAC Formel 4 vom 7. bis 9. Juli erneut in Oschersleben Halt macht und im Rahmen der TCR International Series startet. Es folgen Stationen auf dem Nürburgring (4. bis 6. August) in der Eifel und dem Sachsenring (15. bis 17. September) zum vorletzten Rennwochenende der Saison.

Das große Finale findet traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Hier krönte sich in der vergangenen Saison Joey Mawson (20, Australien, Van Amersfoort Racing) zum zweiten Meister der ADAC Formel 4 und zum Nachfolger des Premieren-Champions und heutigen ADAC GT Masters-Piloten Marvin Dienst (19, Lampertheim). Das Finale in Hockenheim wird vom 22. bis 24. September ausgetragen.

Eine Änderung ist im sportlichen Reglement für die dritte Saison der ADAC Formel 4 geplant. Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 35 Fahrzeuge begrenzt. Die Qualifyingrennen entfallen somit, damit haben alle eingeschriebenen Teilnehmer die Möglichkeit, an allen drei Rennen eines Wochenendes teilzunehmen.
Teams haben ab dem 28. November die Möglichkeit, sich für die ADAC Formel 4 2017 einzuschreiben.

Die erfolgreiche Nachwuchsförderung des ADAC im Formelsport feiert in diesem Jahr den 25. Geburtstag. In den vergangenen Jahren haben es viele Talente aus den ADAC-Formelserien an die Spitze des internationalen Motorsports geschafft: So holten alle vier aktuellen deutschen Formel-1-Piloten - Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Nico Hülkenberg und Pascal Wehrlein - in den Vorgängerserien der ADAC Formel 4 Titel.