Header

Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   Formel 3 / Formel 4 / Formel E



FIA-F3
22.3.2017

Logo F3

FIA Formel-3-Europameisterschaft startet mit offiziellen Tests in die Saison 2017

Auf zwei Formel-1-Strecken steigen die Teams und Fahrer der FIA Formel-3-Europameisterschaft nun in die heiße Phase der Saisonvorbereitung ein. Am 24. und 25. März treffen sie sich zu ihrem ersten Pre-Season Test auf dem Hungaroring, bevor nur drei Tage später, am 28. und 29. März, auf dem Red Bull Ring die nächsten beiden Testtage auf dem Programm stehen.

Der 4,381 Kilometer lange Hungaroring vor den Toren der ungarischen Hauptstadt Budapest ist Schauplatz des ersten Aufeinandertreffens aller Rivalen der Saison 2017. Das Reiseziel Ungarn werden die Youngster in diesem Jahr nicht nur zum Testen wählen, sondern dort auch Mitte Juni ihre vierte Saisonveranstaltung austragen. In guter Erinnerungen dürfte Maximilian Günther (Prema Powerteam) die Strecke haben, er sicherte sich dort im Vorjahr die Pole-Positions für alle drei Rennen.

Auf dem 4,326 Kilometer langen Red Bull Ring im österreichischen Spielberg findet im September das zweitletzte Meeting der Saison 2017 statt. Hier dürfte sich vor allem Callum Ilott (Prema Powerteam) zu Hause fühlen, er konnte eines der drei Vorjahresrennen in der Steiermark gewinnen. Die beiden anderen Siege sicherte sich der Kandier Lance Stroll, der später auch den Titelgewinn in der FIA Formel-3-EM feierte und im Anschluss den Sprung in die Formel 1 schaffte.

Die Nachwuchshoffnungen wollen nun den Spuren von Stroll folgen und sich ebenfalls für ein Cockpit in der Königsklasse des Motorsports empfehlen. Vize-Europameister Maximilian Günther bestreitet seine dritte Saison in der FIA Formel-3-EM und möchte den Titel holen. Mit Joel Eriksson (Motopark), dem besten Rookie des Jahres 2016, Callum Ilott und Ralf Aron (Hitech GP) haben sich drei weitere Piloten für 2017 eingeschrieben, die die vergangene Saison schon in den Top Ten der FIA Formel-3-EM beendeten.

Auch in diesem Jahr fordern einige ambitionierte Neulinge wieder die etablierten Teilnehmer heraus. In ihre erste volle Saison in der FIA Formel-3-EM gehen die Briten Lando Norris (Carlin) und Jake Hughes (Hitech GP). Aus deutscher Sicht sind Mick Schumacher (Prema Powerteam) und Keyvan Andres Soori (Motopark) die interessantesten neuen Gesichter, während die Japaner vor allem auf ihre Landsleute Tadasuke Makino (Hitech GP) und Marino Sato (Motopark) schauen. Außerdem werden noch der Österreicher Ferdinand Habsburg (Carlin), der Inder Jehan Daruvala (Carlin) und der Australier Joey Mawson (Van Amersfoort Racing) ihr Debüt in der FIA Formel-3-Europameisterschaft geben.

Sie alle werden Ende März einen ersten Eindruck von ihren diesjährigen Kontrahenten erhalten. In Ungarn werden die Motoren jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr (CET) heulen, in Österreich geht es an beiden Tagen bereits eine halbe Stunde früher los. Testtag eins am Red Bull Ring dauert bis 18 Uhr (CEST), der zweite Tag ist um 17 Uhr (CEST) beendet. Wie üblich kann das Live-Timing aller Testtage auf der offizielle Website www.fiaf3europe.com/live/ verfolgt werden. An gleicher Stelle erfolgt nach jedem Testtag auch eine Zusammenfassung mit allen wichtigen Ereignissen auf und neben der Strecke.



FIA-FE / Hilger
11.3.2017

Logo FE

FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

Formel E: In Berlin finden zwei Veranstaltungen statt

Das Wochenende in Brüssel wird nicht stattfinden - deshalb gibt es in Berlin zwei Veranstaltungen. Der originale Termin vom 10. Juni bleibt bestehen und wird durch den 11. Juni erweitert.

  • Runde #7 am 10. Juni (Samstag)
  • Runde #8 am 11. Juni (Sonntag)

Die Berliner Fans werden die doppelte Chance haben, die Formel-E-Boliden zu sehen. Stattfinden sollen die beiden Runden auf dem Tempelhofer Flughafengelände. Die neu designte Strecke wird am 27. März vorgestellt und dann beginnt auch der Kartenvorverkauf.



ADAC
27.2.2017

Logo F4

Auf den Spuren von Bottas, Verstappen & Co: Talentschmiede Motopark in der ADAC Formel 4

Als im Januar das wohl begehrteste Cockpit der Formel 1 vergeben wurde, hatte nicht nur der neue Mercedes-AMG-Pilot Valtteri Bottas allen Grund zur Freude. Auch in Oschersleben, genauer gesagt beim dort ansässigen ADAC Formel 4-Rennstall Motopark, war man mächtig stolz auf den Nachfolger des deutschen Formel-1-Weltmeisters Nico Rosberg. Denn Bottas fuhr einst selbst höchst erfolgreich für das Team von Timo Rumpfkeil und ging dann den weiten Weg bis in die Formel 1, von dem so viele Motorsporttalente träumen.

Seit der Gründung 1998 setzt Motopark auf Nachwuchsförderung. Durch konsequente Betreuung soll den jungen Piloten der Weg in den professionellen Motorsport ermöglicht werden. Mit drei bis vier talentierten Nachfuchsfahrern - einer von ihnen wird erneut Jonathan Aberdein (19, Südafrika) sein - plant Rumpfkeil die neue Saison der ADAC Formel 4. Und sie alle hoffen darauf, die nächsten Schritte im Motorsport zu machen und vielleicht irgendwann in Bottas' große Fußstapfen zu treten.

"Die Formel 1 ist natürlich das Fernziel. Bisher haben es sechs unserer Piloten bis in die Formel 1 geschafft, viele weitere in die DTM oder WEC", sagt Rumpfkeil acht Wochen vor dem Saisonauftakt vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Neben Bottas fuhren auch heutige Spitzenpiloten wie Max Verstappen oder Kevin Magnussen für Motopark.

Der ehemalige Rennfahrer Rumpfkeil weiß, dass Erfolge im Motorsport mit harter Arbeit und viel Fleiß verknüpft sind. Hier ist Motopark als Unterstützer und Förderer gefordert. "Für uns steht die Ausbildung junger Talente im Vordergrund. Wir sind verpflichtet, unseren Rookies ein gutes Programm zu bieten und für entsprechende Bedingungen zu sorgen. Das funktioniert seit Jahr und Tag gut", sagt der 41-Jährige: "Wir sehen uns als Anlaufstelle für die jungen Piloten, die auf dem Weg in ihre Profikarriere eine entsprechende Ausbildung genießen wollen." Das Fernziel, so Rumpfkeil, sei es, "später auch den Lebensunterhalt im Rennsport verdienen zu können."


Im Konzept des Rennstalls hat die ADAC Formel 4 als Einstiegsmöglichkeit ihren festen Platz. Hier sollen sich die Fahrer entwickeln, um dann idealerweise ins hausinterne Formel-3-Team aufzusteigen. "Die ADAC Formel 4 ist die ideale Ausbildung für junge Piloten, die aus dem Kartsport kommen. Was der ADAC da anbietet, ist schon ein sehr gutes Paket. Dort können sie sich weiterentwickeln und dann eventuell in die Formel 3 aufsteigen", sagt Rumpfkeil: "Unser Formel-4-Team funktioniert gut, wir waren sehr erfolgreich in der Vergangenheit. Und wir können den direkten Sprung in die Formel 3 hier im Haus mitbegleiten. Es ist sehr wichtig, dass der nächste Schritt abgesichert ist und man hier im Team weiter wachsen kann."

Paradebeispiel Joel Eriksson - Aus der ADAC Formel 4 in die Formel 3
Dass Rumpfkeils Konzept funktioniert, hatte zuletzt der Schwede Joel Eriksson (18) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Der ADAC Formel 4-Vizemeister des Jahres 2015 beendete seine erste Formel 3-Saison im Motopark-Cockpit als bester Rookie und Fünfter der Gesamtwertung.

"Er bleibt auch für eine weitere Saison bei unserem Team und ist sicher ein Titelkandidat in der Formel 3. Es ist natürlich die ideale Konstellation, wenn man die Schritte gemeinsam weitergehen kann", sagt Rumpfkeil: "Es ist ein beiderseitiger Wunsch, wenn unsere Nachwuchsfahrer einen nahtlosen Übergang haben und mit denselben Leuten weiterarbeiten können."

Heimspiel zum Saisonauftakt Ende April
Der Firmensitz von Motopark liegt direkt an der Rennstrecke in Oschersleben und bietet somit ideale Trainingsmöglichkeiten. Das Heimspiel gleich zum Saisonauftakt ist daher natürlich ein besonderes Rennwochenende. Wer allerdings Ende April neben Aberdein im Motopark-Cockpit sitzt, verrät Rumpfkeil noch nicht. Nur so viel: "Wir sind froh, dass wir fahrertechnisch gut aufgestellt sind. Wir haben unsere Hausaufgaben über den Winter gemacht."



FIA-FE / Audi
19.2.2017

Logo FE

FIA Formel E-Kalender

09. Okt. 2016 - Hong Kong, HK

12. Nov. 2016 - Marrakesh, MA

18. Feb. 2017 - Buenos Aires, AR

01. April 2017 - Mexico City, MX

13. Mai 2017 - Monaco, MC

20. Mai 2017 - Paris, FR

10. Juni 2017 - Berlin, DE

11. Juni 2017 - Berlin, DE

15. Juli 2017 - New York City, USA

29. Juli 2017 - Montreal, CA

30. Juli 2017 - Montreal, CA

Auch in Buenos Aires gewinnt Sebastien Buemi   ---   Hattrick

Podium für Audi-Pilot di Grassi in Buenos Aires

Audi-Werksfahrer Lucas di Grassi hat mit einem dritten Platz in Buenos Aires (Argentinien) seinen zweiten Tabellenrang in der Formel E behauptet. Teamkollege Daniel Abt glänzte im dritten Saisonrennen der rein elektrisch betriebenen Formel-Rennserie mit einer Aufholjagd von Startplatz 16 auf Rang sieben.


Sebastien Buemi siegt zum zweiten Mal

Sebastien Buemi fährt vom 5. Startplatz auf Platz 1


FIA-F3
11.2.2017

Logo F3

FIA Formel 3-Kalender (Europa) 2017

14. - 16. April   Silverstone (Great Britain) [WEC]*/**

29. - 30. April   Monza (Italy) [WTCC]*/**

20. - 21. Mai   Pau (France) [F3 GP]

17. - 18. Juni   Hungaroring (Hungary) [DTM]*

1. - 2. Juli   Norisring (Germany) [DTM]

28. - 29. Juli   Spa-Francorchamps (Belgium) [Blancpain GT Series]**

19. - 20. Aug.   Zandvoort (The Netherlands) [DTM]

9. - 10. Sept.   Nürburgring (Germany) [DTM]*

23. - 24. Sept.   Red Bull Ring - Spielberg (Austria) [DTM]*

14. - 1.5 Okt.   Hockenheim (Germany) [DTM]

* Subject to ASN confirmation

** Subject to promoter agreement

Das Auto der FIA Formel-3-Europameisterschaft 2017 - ein weiterer Schritt vorwärts

Stefano Domenicali, Präsident der FIA Single-Seater Commission, wirft einen Blick auf die aktuellsten Änderungen des technischen Reglements der FIA Formel-3-Europameisterschaft und auf die Entwicklung der Serie in den vergangenen Jahren.

Das Chassis für die FIA Formel-3-EM ist für die kommende Saison deutlich aktualisiert worden. Für 2017 wurden Sicherheits- und Leistungs-Upgrades umgesetzt, welche das Aussehen der Autos erkennbar verändern.

In Übereinstimmung mit der Verlängerung der Homologationsperiode bis 2019 hat die FIA verbesserte Sicherheitsstandards für die Serie eingeführt, die auch neueste Sicherheitsentwicklungen der FIA Formel 1 integrieren. Die Fahrzeugnase wurde gesenkt, um das Risiko zu verringern, dass ein Fahrzeug abhebt, wenn es auf den Hinterreifen eines Konkurrenten auffährt. Dazu kommt der positive Nebeneffekt, dass das Auto einen aggressiveren Look im Stile eines F1-Rennautos erhält. Die Front-Aufprallstruktur wurde erneuert, wodurch im Fall eines Frontalunfalls rund 25 Prozent mehr Energie verzehrt wird.
Im Einklang mit den F1 Sicherheitsbestimmungen wurden an den Seiten und im unteren Bereich der Front zusätzliche U-förmige Platten ('Zylon panels') verbaut, die Fremdkörpern das Eindringen erschweren und die Stabilität des Fahrzeugs erhöhen. Darüber hinaus wurde die Überlebenszelle des Monocoque mit zusätzlichen Polsterungen zum Schutz der Fahrerbeine ausgestattet. Außerdem wurden die Halteseile der Räder verstärkt und halten nun Kräften von 6kJ statt wie bisher 4kJ stand. So wird das Risiko, dass ein Rad im Falle eines Unfalls vom Fahrzeug getrennt wird, weiter reduziert.

Das Sicherheitsupgrade für 2017 folgt den schon in der vergangenen Saison vorgenommenen Verbesserungen des Überrollbügels, bei denen eine zusätzliche Karbon-Aluminium-Struktur den Kopf des Fahrers im Falle eines Überschlags schützt.

Gleichzeit wurde das Reglement mit Bezug auf Aerodynamikteile verändert, wodurch die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge verbessern wird. Die Leistungsupgrades umfassen neue Frontflügelendplatten und äußere Flügelklappen für eine bessere Aerodynamikleistung. Um die Fahrzeugbalance aufrecht zu halten, erhielt der Heckflügel angepasste Endplatten und Flügelprofile. Darüber hinaus sorgt ein größerer Diffusor für mehr Abtrieb und geringeren Luftwiderstand und verbessert somit die aerodynamische Effizienz des Autos.

Stefano Domenicali, Präsident der FIA Single-Seater Commission, sagte zu den Neuerungen: "Dies ist ein sehr wichtiger Schritt für die Evolution der Serie. Nicht nur wegen der Verbesserungen der Fahrzeugleistung und der Sicherheit, sondern auch, weil so für Stabilität beim Reglement gesorgt wird. Und das ist grundlegend, um die Kosten unter Kontrolle zu behalten. Diese Änderungen sind definitiv im Einklang mit dem Konzept, die Serie erschwinglicher zu machen. Trotz der Investitionen, die nötig sind, um die Upgrades zu implementieren, wird der Nutzen diese Investition bei weitem überwiegen. Schließlich sind die Autos mit den neuen Komponenten nicht nur ein attraktiveres Paket für Teams und Fahrer, sondern stellen darüber hinaus sicher, dass die Homologationsperiode für das Chassis verlängert werden kann. Folglich müssen die Teams keine neuen Autos kaufen, da sie die kommenden drei Jahre mit den aktuellen Autos bestreiten können - und das mit einer garantierten Leistungssteigerung und ohne im Bereich der Sicherheit Kompromisse einzugehen."

Robert Maas, Technischer Delegierter der FIA Formel 3 sagte: "Die neuen Upgrades fürs F3-Chassis bringen mehr Sicherheit für die Teilnehmer und verbessern die Aerodynamik, das Handling und die Fahrbarkeit der F3-Autos. Der komplette Satz der Upgrades kann bereits beim Hersteller erworben werden und wird von den Teams bei den Tests im kommenden Monat eingesetzt. Dann werden wir auch herausfinden, wie viel schneller die neuen Fahrzeuge tatsächlich sind."

Domenicali äußerte sich auch zur aktuellen Situation des FIA F3-Feldes. "2016 trafen wir die wichtige Entscheidung, die Teilnehmerzahl zu limitieren, um die Schwierigkeiten zu vermeiden, die wir in den vorigen Jahren mit bis zu 37 Teilnehmern bei Veranstaltungen gelegentlich hatten. Diese Situation machte das Managen wirklich schwierig und war nicht nur für die Show von Nachteil, sondern auch für das Umfeld, dass die Fahrer brauchen, um das Beste aus ihrer Erfahrung in dieser Kategorie zu machen. Mit einem selektiveren Feld steigt naturgemäß auch die Qualität der Teilnehmer.
All das ereignete sich in einem für alle Nachwuchsklassen schwierigen Moment, wie die Zahlen bestätigen. Während 2015 in der Formel 3, Formel Renault und GP3 insgesamt 87 Talente an den Start gingen, waren es 2016 nur noch 70 - von denen durchschnittlich 22 unsere Meisterschaft bestritten. In diesem Klima hat sich die Formel 3 meiner Ansicht nach als stärkstes Paket für Fahrer herausgestellt, die es in der Formel-Pyramide nach oben schaffen wollen. Dieses Jahr sieht es aus, als könnten wir vielleicht mit einer leicht erhöhten Teilnehmerzahl rechnen, die es uns ermöglichen sollte, das uns selbst gesteckte Ziel zu erreichen - eine Anzahl, die wir auch für die optimale Balance zwischen Qualität und Quantität halten."

Das Dallara 2017 FIA F3 European Championship Fahrzeug:

2017 entwickelt sich mit vielversprechenden Aussichten und die besten Teams werden Spitzentalente aus ganz Europa ins Rennen schicken. Gerhard Berger, Domenicalis Vorgänger als Präsident der Single-Seater Commission, sieht das genauso und fügte hinzu: "2017 scheint ein großartiges Jahr für die Formel 3 zu werden. Eine ganze Reihe talentierter junger Fahrer steigen in die Serie ein und die erfahreneren Burschen werden ihnen Alles abverlangen. Die Rennen im vergangen Jahr waren extrem eng und doch fast immer sauber und fair. Das ist ein Umfeld, dass von uns unterstützt werden sollte und die Updates fürs Auto sowie die Bemühungen, die Kosten zu reduzieren dürften die Situation sogar noch verbessern."

Das Dallara 2017 FIA F3 European Championship Fahrzeug von vorne:



ADAC
1.1.2017

ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. Oschersleben
2. 19.-21.05. Lausitzring
3. 09.-11.06. Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. Oschersleben
5. 04.-06.08. Nürburgring
6. 15.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Starkes Teilnehmerfeld für ADAC Formel 4 in 2017

Die ADAC Formel 4 wartet auch 2017 mit einem großen Teilnehmerfeld auf. Gut vier Monate vor dem Saisonstart in der Motorsport Arena Oschersleben vom 28. bis 30. April 2017 haben sich seit dem Einschreibebeginn am 28. November bereits zehn Teams mit 28 Fahrzeugen für die dritte Saison der "Highspeedschule des ADAC" eingeschrieben.

Das Feld der ADAC Formel 4 ist 2017 auf 35 Fahrzeuge begrenzt, damit alle Teilnehmer die Chance haben, an den drei Rennen an einem Wochenende teilzunehmen. Nach einer Änderung im sportlichen Reglement entfällt somit im kommenden Jahr das Qualifyingrennen. Teams mit Interesse an einer Teilnahme an der ADAC Formel 4 haben noch bis 28. Februar Gelegenheit, ihre Nennung für die Saison 2017 abzugeben.

Auch in der Saison 2017 setzt die ADAC Formel 4 auf ihre bewährten Partner. Zum Einsatz kommen von einem Abarth-Turbomotor angetriebene Formel 4-Rennautos mit Chassis des italienischen Herstellers Tatuus. Der aus der Formel 1 bekannte, italienische Premium-Reifenhersteller Pirelli sowie Felgenhersteller MoTec rüsten die ADAC Formel 4 aus. Der Federungs- und Fahrwerkshersteller Eibach sowie DEKRA, eine der weltweit führenden Expertenorganisationen, sind Serienpartner. Die Auto Zeitung ist weiterhin offizieller Medienpartner. Auch in der kommenden Saison werden die Rennen der ADAC Formel 4 von SPORT1 im Free-TV übertragen.



ADAC
1.1.2017

ADAC Formel 4--Kalender 2017

1. 28.-30.04. Oschersleben
2. 19.-21.05. Lausitzring
3. 09.-11.06. Spielberg/AUT
4. 07.-09.07. Oschersleben
5. 04.-06.08. Nürburgring
6. 15.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Rennkalender 2017: ADAC Formel 4 startet mit 21 Rennen in die neue Saison

  • Sieben Rennwochenenden in Deutschland und Österreich
  • Saisonauftakt Ende April in Oschersleben
  • ADAC Formel 4 auch 2017 beim Motorsport Festival am Lausitzring
  • Maximale Teilnehmerzahl wird auf 35 Fahrzeuge begrenzt

Nach der Saison ist vor der Saison: Die Planungen für das dritte Jahr der ADAC Formel 4 laufen auf Hochtouren. Knapp sechs Wochen nach dem großen Saisonfinale auf dem Hockenheimring steht der Rennkalender der Highspeedschule des ADAC für 2017. Auf dem Programm stehen sieben Wochenenden mit jeweils drei Rennen auf Kursen in Deutschland und Österreich. Sechs Mal ist die ADAC Formel 4 im Rahmen des ADAC GT Masters am Start, einmal fährt die Nachwuchsserie im Rahmen der TCR International Series. Die Rennen der ADAC Formel 4 sind auch im kommenden Jahr im Fernsehen bei SPORT1 zu sehen.

Los geht's für die Motorsporttalente erneut in Oschersleben. In der Motorsport Arena in der Magdeburger Börde starten vom 28. und 30. April die ersten Rennen der Saison. Nur drei Wochen später steht vom 19. bis. 21. Mai das erste Highlight der Saison an, wenn DTM und ADAC GT Masters gemeinsam erneut beim Motorsport Festival auf dem Lausitzring starten. Die Talente der ADAC Formel 4 sind ebenfalls dabei, wenn sich die DTM-Profis und die Piloten des ADAC GT Masters auf dem Lausitzring duellieren.

Weiter geht es anschließend auf dem Red Bull Ring in Österreich (9. bis 11. Juni), ehe die ADAC Formel 4 vom 7. bis 9. Juli erneut in Oschersleben Halt macht und im Rahmen der TCR International Series startet. Es folgen Stationen auf dem Nürburgring (4. bis 6. August) in der Eifel und dem Sachsenring (15. bis 17. September) zum vorletzten Rennwochenende der Saison.

Das große Finale findet traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Hier krönte sich in der vergangenen Saison Joey Mawson (20, Australien, Van Amersfoort Racing) zum zweiten Meister der ADAC Formel 4 und zum Nachfolger des Premieren-Champions und heutigen ADAC GT Masters-Piloten Marvin Dienst (19, Lampertheim). Das Finale in Hockenheim wird vom 22. bis 24. September ausgetragen.

Eine Änderung ist im sportlichen Reglement für die dritte Saison der ADAC Formel 4 geplant. Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 35 Fahrzeuge begrenzt. Die Qualifyingrennen entfallen somit, damit haben alle eingeschriebenen Teilnehmer die Möglichkeit, an allen drei Rennen eines Wochenendes teilzunehmen.
Teams haben ab dem 28. November die Möglichkeit, sich für die ADAC Formel 4 2017 einzuschreiben.

Die erfolgreiche Nachwuchsförderung des ADAC im Formelsport feiert in diesem Jahr den 25. Geburtstag. In den vergangenen Jahren haben es viele Talente aus den ADAC-Formelserien an die Spitze des internationalen Motorsports geschafft: So holten alle vier aktuellen deutschen Formel-1-Piloten - Sebastian Vettel, Nico Rosberg, Nico Hülkenberg und Pascal Wehrlein - in den Vorgängerserien der ADAC Formel 4 Titel.