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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   T C R



TCR
23.3.2017

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TCR-Termine International 2017:

1.   2. April - Rustavi, Georgia
2.   16. April - Bahrain
3.   7. Mai - Spa
4.   28. Mai - Monaco
5.   11. Juni - Salzburgring
6.   2. Juli - Hungaroring
7.   9. Juli - Oschersleben
8.   3. Sept. - Buriram, Thailand
9.   8. Okt. - Korea oder China
10.   26. Nov. - Abu Dhabi

TCR International Series veröffentlicht die Nennliste mit 23 Startern

Für die kommende dritte Saison hat die TCR International Series die Nennliste mit 20 festen Startern und 3 noch nicht festen Startern bekannt gemacht. Es werden Fahrzeuge von sieben unterschiedlichen Herstellern benutzt. Die Starterliste:

Beim ersten Lauf in Rustavi / Georgia werden 17 Teams vor Ort sein, beim zweiten Lauf in Bahrain dann 18 und in Spa, dem dritten Lauf, das komplette Feld, denn dort handelt es sich um den FIA-WEC-Weltmeisterschaftslauf der Sportprototypen mit großer Besetzung und vollen Zuschauertribünen.
Neu in dieser Saison sind der Audi RS3 LMS, die Alfa Romeo Giulietta TCR und der KIA cee'd TCR. VW hat den Golf GTI TCR auch überarbeitet und man wird versuchen, an der Spitze mitzukämpfen.



ADAC-TCR
10.3.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

ADAC TCR Germany geht mit mehr als 40 Fahrzeugen in die zweite Saison

16 Teams, sechs Marken, 41 Fahrzeuge in der ADAC TCR Germany 2017
Die ADAC TCR Germany startet mit einem vollen Feld und mehr als 40 Teilnehmern in die zweite Saison. Bis zum Nennschluss Ende Februar haben 16 Teams aus sieben Nationen 41 Fahrzeuge von Audi, Honda, Kia, Opel, Seat und Volkswagen eingeschrieben. Motorsportfans müssen nicht mehr lange warten - vom 28. bis 30. April startet die ADAC TCR Germany in der Motorsport Arena Oschersleben in ihre zweite Saison. TV-Partner SPORT1 überträgt die Rennen live.

"Der enorme Erfolg der ADAC TCR Germany belegt, dass wir mit unserem Konzept, auf bezahlbaren Tourenwagensport zu setzen, richtig liegen", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Mehr als ein Feld von 40 Fahrzeugen und dieser tollen Markenvielfalt kann man sich kaum wünschen. Die ADAC TCR Germany verspricht 2017 Tourenwagensport in Bestform, ich freue mich schon jetzt auf das erste Rennen Ende April in Oschersleben."

"Wir haben im vergangenen Jahr mit einer tollen Premierensaison einen Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft der ADAC TCR Germany gelegt. Ich hätte nicht erwartet, dass sich die ADAC TCR Germany so schnell und so professionell entwickelt, aber der große Zuspruch von Teams und Fahrern bestätigt, dass wir mit unserem Partner ADAC auf dem richtigen Weg sind", sagt Franz Engstler von Engstler Motorsport, der gemeinsam mit dem ADAC die ADAC TCR Germany ausrichtet.

Unter den 16 Teams aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Italien, Finnland und Ungarn sind zahlreiche Neuzugänge. So starten Certainty Racing (Audi), LP Winner (Kia), German Flavours Racing (Audi), Prosport Perfomance (Audi) und Schläppi Race-Tec (Seat) erstmals in der ADAC TCR Germany.

Das Meisterteam von 2016, Target Competition, vertraut auf den bewährten Honda Civic TCR und den neuen Audi RS3 LMS und setzt insgesamt sieben Fahrzeuge ein. In einem der Audi sitzt Juniormeister Tom Lautenschlager (18, Grafenau). Beim Liqui Moly Team Engstler fahren sechs Piloten, die auf den Volkswagen Golf GTI TCR setzen. Für das Honda Team ADAC Sachsen gehen erneut der Vorjahresdritte Steve Kirsch (37, Chemnitz) und ADAC-Stiftung-Sport Förderpilot Dominik Fugel (20, Chemnitz) im Honda an den Start.

Einen Markenmix gibt es bei Racing One, das Team aus der Eifel vertraut sowohl auf den neuen Audi, wie auf den Volkswagen für Routinier Kai Jordan. Steibel Motorsport setzt mit Audi, Volkswagen und Seat auf drei Fabrikate, während Topcar wie im vergangenen Jahr mit Seat startet. Zwei neue Einsatzfahrzeuge gibt es auch bei LMS Racing, die Mannschaft aus Finnland bringt den neuen Audi an den Start. Mit zwei Opel Astra TCR greift Lubner Motorsport an, LP Winner bringt mit zwei Kia eine neue Marke in die ADAC TCR Germany.

Vorjahres-Vizemeister Harald Proczyk (41, Österreich, HP Racing) tritt im eigenen Team mit einem Seat an, gleiches gilt für Lukas Niedertscheider (22, Österreich, Niedertscheider MSP), der 2016 schon als Gastfahrer mit dabei war. ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Mike Halder (21, Meßkirch) startet unter eigener Bewerbung und hat sich bisher noch nicht auf eine Marke festgelegt. Mit der Polin Gosia Rdest (24, Audi, Target Competition) und der Opel Astra TCR-Pilotin Jasmin Preisig (24, Schweiz, Lubner Motorsport) finden sich auch zwei Frauen im Teilnehmerfeld.

Audi RS3 LMS und Kia Cee'd TCR neu im Feld der ADAC TCR Germany
Das unter den Teilnehmern beliebteste Fahrzeug der Saison ist der Audi RS 3 mit 15 Exemplaren, je acht Fahrer vertrauen auf den Volkswagen Golf GTI TCR und den Seat Leon TCR. Fünf Fahrer steuern den Honda Civic TCR, vom Opel Astra TCR und vom Kia Cee'd TCR kommen je zwei Exemplare zum Einsatz. Ein Fahrer hat sich noch nicht auf ein Fabrikat festgelegt.

Die Teams und ihre Fahrzeuge 2017:
Nr.TeamFahrzeug Nr.TeamFahrzeug
1Target CompetitionHonda Civic TCR 36Lubner MotorsportOpel Astra TCR
3Target CompetitionAudi RS3 LMS 38Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR
4Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR 39Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR
5Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR 40Certainty Racing TeamAudi RS3 LMS
7Mike HalderN.N. 41Honda Team ADAC SachsenHonda Civic TCR
8Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR 42Niedertscheider MSPSeat Leon TCR
9Liqui Moly Team EngstlerVW Golf GTI TCR 44Steibel MotorsportAudi RS3 LMS
10LMS RacingAudi RS3 LMS 45LP WinnerKia Cee'd TCR
11Target CompetitionHonda Civic TCR 46LP WinnerKia Cee'd TCR
12Target CompetitionAudi RS3 LMS 54Certainty Racing TeamAudi RS3 LMS
13Racing OneVW Golf GTI TCR 61Wolf-Power RacingSeat Leon TCR
14Racing OneAudi RS3 LMS 62Wolf-Power RacingSeat Leon TCR
15Racing OneAudi RS3 LMS 64German Flavours RacingAudi RS3 LMS
17Lubner MotorsportOpel Astra TCR 66Topcar SportSeat Leon TCR
18Prosport PerformanceAudi RS3 LMS 78Schläppi Race-TecSeat Leon TCR
19Prosport PerformanceAudi RS3 LMS 82German Flavours RacingAudi RS3 LMS
20LMS RacingAudi RS3 LMS 88Honda Team ADAC SachsenHonda Civic TCR
22HP RacingSeat Leon TCR 94Target CompetitionHonda Civic TCR
23Steibel MotorsportVW Golf GTI TCR 98Target Competition Audi RS3 LMS
28Steibel MotorsportSeat Leon TCR 99Target CompetitionAudi RS3 LMS
35Topcar SportSeat Leon TCR


Volkswagen
8.3.2017

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Update für den Siegertyp Golf GTI TCR

Vorhang auf für den neuen Golf GTI TCR: Die nun bis zu 350 PS starke Rennversion des kompakten Klassikers aus Wolfsburg startet mit neuer Aerodynamik ins Motorsport-Jahr 2017. Nach der ersten vollen Rennsaison, in der der Golf GTI TCR auf Anhieb 17 Rennen und zwei Meisterschaften gewann, wurde seine Außenhaut optimiert und die Technik unter der Haube weiter verfeinert. Der Golf GTI TCR, der von Volkswagen Motorsport rennfertig ab 90.000 € zzgl. MwSt. angeboten wird und auf dem Golf GTI für die Straße basiert, richtet sich an professionelle Teams und Fahrer, die in den stark wachsenden TCR-Serien auf Rennstrecken in aller Welt um Siege und Meisterschaften kämpfen.

"Die erste volle Saison des Golf GTI TCR war sportlich ein großer Erfolg: Unsere Kunden Leopard Racing und Liqui Moly Team Engstler haben mit ihm auf Anhieb die internationale und die asiatische TCR-Meisterschaft gewonnen", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets. "Auch im Motorsport kann man sich auf Erfolgen nicht ausruhen und wir möchten unseren Kunden weiterhin ein konkurrenzfähiges Fahrzeug für ihre Engagements rund um den Globus anbieten. Daher haben wir den Golf GTI TCR für die Saison 2017 gezielt weiterentwickelt und dabei unser Hauptaugenmerk auf die Aerodynamik gelegt."

Den Schwerpunkt der äußerlichen Veränderungen bilden neue Kotflügel, die durch eine neue Kontur und neue Öffnungen die aerodynamische Effizienz des Fünftürers steigern. "Mit der neuen Aerodynamik haben wir die Performance des Fahrzeugs für schnelle Streckenabschnitte weiter optimiert, indem wir den Luftwiderstand reduziert und den Gesamtabtrieb gesteigert haben", erläutert Eduard Weidl, Projektleiter TCR bei Volkswagen Motorsport. "Darüber hinaus haben wir basierend auf den Erfahrungen aus dem Debütjahr an vielen Detaillösungen gearbeitet: Beispielsweise haben wir den 2-Liter-Turbomotor hinsichtlich der Kraftentfaltung optimiert, die Steuerung des sequenziellen Getriebes verbessert und auch eine leistungsstärkere elektrische Servolenkung integriert."

Zu den ersten Kunden des Golf GTI TCR der neuen Generation zählt das Liqui Moly Team Engstler, welches seine Autos in diesem Jahr erneut in der deutschen ADAC TCR Germany (Saisonstart am 28.-30.04. in Oschersleben), in der TCR Asia (Saisonstart am 10.-12. März in Sepang/Malaysia) sowie der TCR Middle East (nächstes Rennen am 10.03. in Bahrain) ins Rennen schickt. Darüber hinaus werden Volkswagen Kunden beispielsweise auch in der Internationalen TCR-Serie, in der das Team Leopard Racing als Titelverteidiger antritt, sowie in der erstmals ausgetragenen TCR Scandinavia oder der TCR Italia am Start stehen. Im Debütjahr 2016 hatte Volkswagen Motorsport mehr als 20 Golf GTI TCR an Kunden ausgeliefert, für 2017 sind etwa 30 weitere Exemplare geplant.



TCR
3.3.2017

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BoP-Test auf dem Adria Int'l Raceway und in Grugliasco durchgeführt

The test to establish the Balance of Performance for the upcoming season of all the TCR series worldwide took place last week in Italy, first at the Adria International Raceway and then in the Pininfarina wind tunnel at Grugliasco. Nine brands of car manufacturers were represented; each one had appointed its own test driver to set up the cars before the official TCR testers Nicola Larini and Andrea Belicchi took over to go through the BoP programme.

    The list of test drivers included:
  • Mario Ferraris in the Alfa Romeo Giulietta,
  • Swiss lady Rahel Frey in both the Audi RS3 LMS DSG and SEQ cars,
  • Roberto Colciago in the Honda Civic,
  • Mike Halder and Janis Baumanis in the KIA C'eed,
  • Pierre-Yves Corthals in the Opel Astra,
  • Aurélien Comte in the Peugeot 308,
  • Miguel Molina in the SEAT León DSG,
  • Jordi Gené in the SEAT León SEQ,
  • Luigi Ferrara in the Subaru WRX STi and
  • Dieter Depping in both the Volkswagen Golf GTi DSG and SEQ cars.

The FORD Motorsport-built Ford Focus that was also due to join the test did not show up as it still stuck in Amsterdam because of a problem with custom clearance.
In a sunny Adria Larini and Belicchi worked hard while testing the twelve cars.
The first day was dedicated to the performance test that consisted of a five-lap timed stint on the track, with all the cars running on the minimum weight of 1285 kilos, except for the 1.6-litre Peugeot 308 that benefited from a 100-kg reduction. On the second day the TCR technical department focused on the coast down tests for evaluating the cars' aerodynamics and fluency; in this case the cars accelerated and were left rolling in neutral, back and forth on the pit straight.
During both days the cars were placed in turns on the rollers of the dynamometer bench to measure dissipation of power, shaft-power, shaft-torque and boost pressure. At the end of the second day the racing cars where trucked to Grugliasco, where drag and lift coefficients were measured in the Pininfarina wind tunnel on Friday.
The BoP results will be unveiled by the middle of March and they will dictate the BoP for all the TCR series worldwide.

TCR promoters from all over the world met in Italy

Promoters of fifteen TCR championships and series gathered for a general meeting in view of the upcoming season, at the Adria International Raceway, on the eve of the BoP test. The following TCR series were represented: International, Asia, Baltic, Benelux, China, Germany, Ibérico, Italy, Middle East, Portugal, Russia, Scandinavia and Spain; the promoters of 24H Series/24H TCE Series and VLN attended as well. The TCR Thailand promoter was linked by video conference.
Different topics were discussed; it was agreed to freeze car homologations for three years - until the end of 2019 - and to limit the number of engines to one per season. However, one engine change will be allowed with a reduced penalty (a five-place drop on the grid), while further changes will be penalised with a drop to the back of the grid. It was also agreed that cars running under temporary homologation will not be eligible to score points in any championship. TCR promoter Marcello Lotti commented: "It has been a very constructive meeting and it proved even further that all the members of the TCR global community share the same views and work together to strengthen the worldwide alliance."

Technical delegates attended seminar at Adria

The first ever TCR Technical Seminar was also held at the Adria International Raceway in Italy. Technical delegates from twelve TCR championships and series worldwide attended a meeting that was hosted by Umberto Fasolo, the Technical Delegate of the International Series.
The first part of the meeting was devoted to analysing details of the TCR Technical Regulations and Technical Form. Later, Fasolo briefed his fellow technicians on the procedures for inspecting and scrutineering the cars.
Finally, electronics engineer Florian Eich explained the use of the Smart Data Logger that has been developed by Ingenieurbüro Krug and has been adopted in order to control the boost pressure limits that will be fixed for each model after the Balance of Performance test. After the meeting the delegates had the opportunity to visit the garages and have a close look at the cars.

The BAPRO dynamometer hard at work in the BoP test

The Balance of Performance test inaugurated a collaboration between TCR and BAPRO, an Italian company specialising in the development and production of chassis dynamometers for cars and motorbikes. BAPRO Export Manager Mauro Sgarbi said: "Our company has developed a long standing experience with customers like Magneti Marelli, Maserati and Ducati, but the cooperation with TCR marks our very first step into motor sports. This will help us to develop a series of products dedicated to racing cars that will combine affordable costs with accuracy in measurements." Chief engineer Mattia Serafin explained: "The bench that we are using in Adria is based on rollers inertia and performs power tests. We place the car on the rollers and, after a brief warm up, we launch it in a controlled acceleration. This enables us to measure dissipation of power, shaft-power, shaft-torque and the boost pressure."
TCR promoter Marcello Lotti commented: "We are very pleased with this cooperation. BAPRO offers high technology products at an affordable cost. We are confident that their dynamometer will prove to be an efficient scrutineering tool on site, during some events of all the TCR series worldwide."



ADAC
28.2.2017

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Larini und Belicchi testen TCR-Tourenwagen

Auf dem Adria International Raceway absolvieren Ex-DTM-Champion Nicola Larini und Andrea Belicchi Anfang März die Einstufungstests für die TCR-Rennserien 2017.

Knapp sieben Wochen vor dem Saisonauftakt der ADAC TCR Germany vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben finden auf dem Adria International Raceway am 1. und 2. März die Einstufungstests für die neue Saison statt. Insgesamt zehn verschiedene Marken werden dabei getestet: Alfa Romeo Giulietta, Audi RS 3 LMS, Ford Focus, Honda Civic, KIA c'eed, Opel Astra, Peugeot 308, SEAT León, Subaru WRX STi und Volkswagen Golf GTi. Audi, SEAT und Volkswagen setzen bei den Tests jeweils zwei Fahrzeuge ein, eins mit Direktschaltgetriebe sowie eins mit sequenziellem (automatischem) Getriebe.

Durchgeführt werden die Tests von den beiden Italienern Nicola Larini (52) und Andrea Belicchi (41). Der ehemalige Ferrari-Formel1-Pilot und Ex-DTM-Champion Larini wird zum dritten Mal in Folge die Fahrzeuge nach einem vom TCR Technical Bureau erstellten Programm testen. Aufgrund der großen Zahl der Autos wurde mit seinem Landsmann Belicchi ein zweiter Testpilot und Tourenwagen-Experte verpflichtet. In der ADAC TCR Germany ist Belicchi kein Unbekannter: Der 41-Jährige saß im Premierenjahr für das Team Target Competition am Steuer und schaffte es am Red Bull Ring als Zweiter auf das Podest.

Im Anschluss an die Tests auf der Rennstrecke werden alle Fahrzeuge nach Grugliasco unweit von Turin transportiert, wo am 3. März im Pininfarina Windkanal die Drag & Lift-Koeffizienten gemessen werden. Auf der Basis aller Ergebnisse wird bis Mitte März die für 2017 gültige Fahrzeugeinstufung ermittelt. Das System der Fahrzeugeinstufung sorgt für Chancengleichheit zwischen den einzelnen Fahrzeugen.



Hyundai
21.2.2017

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Hyundai Motorsport verkündet TCR Projekt

Hyundai Motorsport will in Zukunft auch in Rundstreckenrennen einsteigen und entwickelt/baut dazu einen TCR-Rennwagen. Als Basis wird der neue i30 genommen und entsprechend dem TCR Reglement modifiziert.

Der Hyundai i30 Tourenwagen wird dem TCR-Reglement entsprechend von einem Zwei-Liter-Turbomotor aus der Hyundai Produktfamilie angetrieben. Er verfügt über ein sequenzielles Sechsgang-Getriebe und einen 100-Liter-Benzintank.
Die Arbeit am Design des Autos begann bei Hyundai Motorsport bereits im vergangenen September. Die Entwicklung, die Konstruktion und der Fahrzeugaufbau finden am Firmensitz in Alzenau bei Frankfurt statt. Mit dem neuen Projekt ergänzt Hyundai das Kundensport-Programm, das mit dem Rallyefahrzeug i20 R5 begann und das sportlich-dynamische Engagement der Marke weiter ausbaut.

Michel Nandan (Hyundai Motorsportchef): "Der Beginn unseres erstes Rundstreckenprojektes ist ein wichtiger Schritt für Hyundai Motorsport. Die TCR-Regeln sind unglaublich erfolgreich und werden weltweit in immer mehr Rennserien verwendet. Mit dem TCR-Fahrzeug wollen wir zusammen mit unseren WRC- und R5-Projekten die Marke Hyundai weiter im Motorsport bekannt machen. In den kommenden Monaten wird die Kundensportabteilung sehr beschäftigt sein, denn die Entwicklung des TCR-Modells wird parallel zum Support unserer bestehenden Rallyekunden stattfinden. Ich weiß jedoch, dass wir ein starkes Fahrzeug für eine immer stärker werdende Kategorie bauen werden. Wir freuen uns darauf, es in den Startaufstellungen der TCR-Rennen zu sehen."



ADAC
21.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Sheldon van der Linde 2017 in der ADAC TCR Germany

Nach seinem erfolgreichen Rookiejahr im Audi Sport TT Cup will der 17-Jährige auch in der ADAC TCR Germany für Furore sorgen: "Bin extrem aufgeregt und stolz."

Der Südafrikaner Sheldon van der Linde wird in der zweiten Saison der ADAC TCR Germany an den Start gehen. Der 17-Jährige sitzt im Cockpit des neuen Audi RS3 LMS des Teams Prosport Performance, das ebenfalls seine Premiere in der noch jungen Tourenwagenserie des ADAC feiert. Van der Linde fuhr in der vergangenen Saison im Audi Sport TT Cup, dort beendete er sein Rookie-Jahr als Vierter der Gesamtwertung mit insgesamt vier Saisonsiegen.

Nun freut sich der jüngere Bruder von ADAC GT-Masters-Champion Kelvin van der Linde, der 2014 als jüngster Pilot das GT Masters gewinnen konnte, auf die neue Herausforderung in der ADAC TCR Germany und fiebert den ersten Testkilometern im neuen Wagen entgegen. "Ich bin extrem aufgeregt und stolz. Mit all den verschiedenen Fahrern und Marken wird es sicher eine spannende Saison und eine große Herausforderung", sagte er: "Ich kann es kaum erwarten, endlich loszulegen."

Van der Linde, der aus einer Rennfahrerfamilie entstammt, ist seit 2006 im Motorsport aktiv, zunächst mit einigen Erfolgen im Kartsport und später auch im Rennwagen. 2014 und 2015 gewann er den südafrikanischen VW Polo Cup, ehe er im vergangenen Jahr den Sprung nach Europa wagte.



ADAC
20.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Aust Motorsport startet in der ADAC TCR Germany

Neue Gesichter in der ADAC TCR Germany: In der zweiten Saison der noch jungen Tourenwagenserie des ADAC wird das Team Aust Motorsport an den Start gehen. "Wir haben die ADAC TCR Germany im vergangenen Jahr genau beobachtet. Mit unserer Erfahrung aus dem Fronttriebler-Bereich passt sie perfekt in unser Profil", sagt Teamchef Frank Aust. Die ADAC TCR Germany startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2017.

Das Team setzt zwei neue Audi RS3 LMS ein, die Cockpits sind noch nicht final vergeben, so Aust, der mit seiner Mannschaft weiterhin auch im ADAC GT Masters starten wird: "Junge und motivierte Nachwuchspiloten können jederzeit auf uns zukommen. Wir hoffen, dass sich vielleicht ein Fahrer auf dem TCR-Fahrzeug für ein GT3-Cockpit im Jahr 2018 empfehlen kann."

Das Team Aust, das 2011 im Seat Leon Supercopa den Meistertitel holte, setzt bei seiner ADAC TCR Germany-Premiere auf erfahrenes Personal. "Die TCR-Mannschaft besteht im Kern aus den Leuten, mit denen wir im Jahr 2011 den Meistertitel im Seat Leon Supercopa geholt haben. Unser technischer Leiter Rene Jungnickel war in den vergangenen Jahren dazu in der TCR International Series im Einsatz und hat daher viel Erfahrung mit der neuen Fahrzeugkategorie", erklärt Aust.

Mit einer Mischung aus erfahrenem Personal und großen Ambitionen will Aust Motorsport gleich in seiner ersten Saison in der ADAC TCR Germany im Rennen um den Meistertitel angreifen. "Der Audi ist ausgereift, wir sind absolut überzeugt von diesem Produkt. Ich denke, es ist kein Problem, vorne mitzufahren", sagte Frank Aust: "2016 haben wir uns auf unseren Einstieg in das ADAC GT Masters konzentriert. Ab 2017 wollten wir unser Team vergrößern. Die Entscheidung, mit zwei RS3 in die ADAC TCR Germany einzusteigen, ist uns sehr leicht gefallen."

Vom Konzept der ADAC TCR Germany war Aust von Beginn an überzeugt. "Die TCR hat sich mittlerweile fast weltweit ausgebreitet, die Mischung aus seriennahen Fahrzeugen und spannendem Racing macht das Produkt sehr attraktiv", sagte er.



ADAC
12.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

Target Competition: Projekt Titelverteidigung mit Audi und Honda

Großer Umbruch beim Team Target Competition: Das Meisterteam aus Südtirol geht in der zweiten Saison der ADAC TCR Germany mit sechs Fahrern an den Start, darunter fünf Neuzugängen. Bei den Fahrzeugen vertraut Target auf zwei Marken: Neben vier neuen Audi RS3 LMS kommen zwei in der vergangenen Saison erprobte Honda Civic TCR zum Einsatz. Die ADAC TCR Germany 2017 startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die zweite Saison.

"Wir kennen das Produkt, und wir wissen die Stärken des Fahrzeuges zu nutzen", sagte Teamchef Markus Gummerer zur Entscheidung, vier Exemplare des brandneuen Audi einzusetzen: "Zudem hat unser Ingenieur Albert Deuring eine starke Verbindung zu Audi Sport, und daher wurden wir auch herzlichst in der Audi-Familie aufgenommen. Wir setzen auch auf Honda, da der Civic weiterhin zu den schnellsten TCR-Autos zählt."

Unter Targets Flagge fahren 2017 der amtierende Juniormeister und ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Tom Lautenschlager (18, Grafenau) und Tim Zimmermann (20, Langenargen). Neu sind auch die Polin Gosia Rdest (23) und der Schwede Simon Larsson (19), die in der vergangenen Saison als Gastfahrer bereits erste Kilometer in der ADAC TCR Germany gesammelt haben. Das Quartett fährt 2017 im Audi RS3 LMS. Der Österreicher Jürgen Schmarl wird dagegen erneut im Honda Civic TCR starten, dies gilt auch für den Neuling und amtierenden FIA ETCC Champion 2016 Kris Richard (22, Schweiz).

Teamchef Markus Gummerer beschreibt das Fahreraufgebot als eine Mischung aus "jungen, talentierten, aber auch routinierten Fahrern". Nach der starken Vorsaison, in der Target nicht nur mit Josh Files (26, Großbritannien) den Fahrermeister stellte, sondern auch die Teamwertung gewann, sind die Ambitionen auch für 2017 groß.

"Das Ziel kann nur die erfolgreiche Titelverteidigung in der Fahrer- und Teamwertung sein. Wir setzen auch alles daran, den Titel in der Juniorwertung zu gewinnen", sagte Markus Gummerer, der das Team gemeinsam mit seinem Bruder Andreas leitet: "Alle Fahrer unseres Teams können unserer Ansicht nach um den Titel fahren, und wir als Team werden das Maximum geben, um wieder ganz oben stehen zu können. Im Lauf der Saison wird sich dann zeigen, wer um den Titel mitfahren kann. Vor allem wird es in der Saison 2017 mit mehr als 30 Fahrern schwieriger werden, und man muss konstant vorne mitfahren. Ausfälle müssen daher so gut wie möglich vermieden werden."



ADAC
1.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

TCR-Termine International 2017:

1.   2. April - Rustavi, Georgia
2.   16. April - Bahrain
3.   7. Mai - Spa
4.   28. Mai - Monaco
5.   11. Juni - Salzburgring
6.   2. Juli - Hungaroring
7.   9. Juli - Oschersleben
8.   3. Sept. - Buriram, Thailand
9.   8. Okt. - Korea oder China
10.   26. Nov. - Abu Dhabi

Die ADAC TCR Germany startet mit mehr als 30 Fahrzeugen in die zweite Saison

Nach der erfolgreichen Premierensaison geht die ADAC TCR Germany mit Vollgas in die Saison 2017. Seit dem Start der Einschreibungen für die zweite Saison der Tourenwagenserie des ADAC Ende November wurden bereits 32 Fahrzeuge gemeldet. Insgesamt 13 Teams aus Deutschland und dem europäischen Ausland haben bereits frühzeitig die Chance genutzt, ihre Nennung abzugeben. Neben bekannten Mannschaften aus der Debütsaison, haben bereits auch vier neue Teams genannt. Die ADAC TCR Germany startet vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2017. Die Rennen der ADAC TCR Germany sind auch im kommenden Jahr beim frei empfangbaren TV-Sender SPORT1 zu sehen.

Die Markenvielfalt unter den rund 330 PS starken Renntourenwagen in der ADAC TCR Germany nimmt im kommenden Jahr dabei nochmals zu. Neben den aus diesem Jahr bekannten Marken und Fahrzeugen planen mindestens fünf Teams den Einsatz des neuen Audi RS3 LMS, der im Oktober beim Finalwochenende in Hockenheim vorgestellt wurde. Der ADAC rechnet mit weiterer Markenvielfalt.

Eine Änderung gibt es im Rennkalender für die Saison 2017. Die Veranstaltung in Zandvoort in den Niederlanden findet eine Woche später statt und wird vom 21. bis 23. Juli ausgetragen.



Audi
1.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

TCR-Termine International 2017:

1.   2. April - Rustavi, Georgia
2.   16. April - Bahrain
3.   7. Mai - Spa
4.   28. Mai - Monaco
5.   11. Juni - Salzburgring
6.   2. Juli - Hungaroring
7.   9. Juli - Oschersleben
8.   3. Sept. - Buriram, Thailand
9.   8. Okt. - Korea oder China
10.   26. Nov. - Abu Dhabi

Auslieferung des Audi RS 3 LMS hat begonnen

Die Audi Sport GmbH hat am Donnerstag in Neuburg die ersten zwei Audi RS 3 LMS ausgeliefert. Stephan Winkelmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH, und Chris Reinke, Leiter von Audi Sport customer racing, übergaben die neuen TCR-Tourenwagen an Cadspeed-Racing (links) und das Speed Factory Racing Team (rechts), deren Saison bereits Mitte Januar 2017 beim 24-Stunden-Rennen in Dubai beginnt.

"Nach der erfolgreichen Entwicklung und Erprobung war Ende November Produktionsstart des RS 3 LMS", sagt Chris Reinke. "Die Auslieferung der ersten Autos an Kundenteams ist ein besonderer Moment für dieses noch junge Projekt. Wir freuen uns über die große Nachfrage und sind schon sehr gespannt auf die ersten Rennen des RS 3 LMS in Kundenhand."

Der Audi RS 3 LMS wurde von der Audi Sport GmbH für die TCR-Tourenwagen-Kategorie entwickelt, für die es weltweit immer mehr Einsatzgebiete gibt. Dazu zählt inzwischen ebenfalls die neue TCR Middle East, die im Rahmen des 24-Stunden-Rennens in Dubai vom 12. bis 14. Januar 2017 ihre Premiere feiert. Auch für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring und die VLN-Langstreckenmeisterschaft wurden gerade eigene Klassen für TCR-Tourenwagen etabliert.

Der Audi RS 3 LMS stellt den Kundensport bei Audi auf eine noch breitere Basis. Zusammen mit dem GT3-Sportwagen Audi R8 LMS, der in seinem Segment Marktführer ist, bietet die Audi Sport GmbH erstmals zwei Kundensport-Rennwagen parallel an. Ein 243 kW (330 PS) starker Vierzylinder-Zweiliter-TFSI-Motor beschleunigt den Audi RS 3 LMS in rund 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Modelle und Preise
  • Clubsport-Variante für 99.000 Euro (zzgl. MwSt.)
  • TCR-Version mit S tronic-Direktschaltgetriebe für 109.000 Euro (zzgl. MwSt.)
  • TCR-Variante mit sequenziellem Sechsgang-Renngetriebe liegt bei 129.000 Euro (zzgl. MwSt.)


Heinz-Josef Hilger
1.1.2017

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TCR-Termine National 2017:

1. 29.-30.04. Oschersleben
2. 10.-11.06. Spielberg/AUT
3. 08.-09.07. Oschersleben (mit TCR international)
4. 21.-23.07. Zandvoort/NED
5. 05.-06.08. Nürburgring
6. 16.-17.09. Sachsenring
7. 22.-24.09. Hockenheimring

TCR-Termine International 2017:

1.   2. April - Rustavi, Georgia
2.   16. April - Bahrain
3.   7. Mai - Spa
4.   28. Mai - Monaco
5.   11. Juni - Salzburgring
6.   2. Juli - Hungaroring
7.   9. Juli - Oschersleben
8.   3. Sept. - Buriram, Thailand
9.   8. Okt. - Korea oder China
10.   26. Nov. - Abu Dhabi

TCR Präsentation KIA Motors auf der Messe Essen

Wie schon am 28. April auf dieser Seite berichtet wurde, präsentierte jetzt die Firma STARD (Stohl Advanced Research and Development) den KIA Cee'd zum Einsatz bei der TCR Serie auf der Messe 'Essen Motor Show'.

Das Fahrzeug wurde auf der Basis des 5-Türer Cee'd entsprechend der TCR Spezifikation entwickelt. Der Motor soll 330 bhp (entspricht ungefähr 330 PS / 243 kW) leisten und über ein sequentiell zu schaltendes Getriebe mit 'Paddleshift' gesteuert werden. STARD hat bestätigt, daß die TCR-Version in limitierter Stückzahl für Kunden entwickelt und gefertigt wird.



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