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Foto - Berichte  und  Infos  2017   -----   Creventic 12h / 24h Series



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18.8.2017

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Eine separate GT4 Klasse für die 2018er Rennen

Der Veranstalter Creventic wird bei allen Rennen ab dem kommenden Jahr (also 2018) eine separate GT4 Klasse einführen, da neue GT4-Rennwagenmodelle von den Firmen Audi, BMW und Mercedes-AMG zum Einsatz kommen werden. Die neue Klasse ist mit dem Lizenzgeber SRO abgestimmt, so daß es keine Probleme geben wird.

Bisher sind GT4-Fahrzeuge der Hersteller McLaren, Porsche Cayman, Porsche 911-997, Aston Martin, KTM, Ginetta, Maserati, BMW-EKRIS und SIN Cars im Einsatz. Die GT4-Fahrzeuge haben gezeigt, daß sie sehr gut im Endurance-Bereich eingesetzt werden können und deshalb gut zu den Serien »24H SERIES« und »24H TCE SERIES powered by Hankook« passen.



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26.7.2017

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Nach der Sommerpause gibt es jede Menge Action in den CREVENTIC SERIES powered by Hankook

Die meisten Teams und Fahrer aus den CREVENTIC SERIES powered by Hankook genießen gerade eine wohlverdiente Sommerpause, aber für die Fortsetzung der Saison darf man sich auf jede Menge Action freuen. Im Kalender für dieses Jahr stehen noch drei neue Austragungsorte, darunter auch eine Rennstrecke in Nordamerika, einem Kontinent, auf dem die CREVENTIC SERIES powered by Hankook bislang noch keine Rennen austrug. In den 24H SERIES powered by Hankook und den 24H TCE SERIES powered by Hankook ist noch alles offen, zumal beim Saisonfinale beider Serien jeweils anderthalbmal die reguläre Punktzahl vergeben wird. Die Premierensaison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook mit insgesamt fünf Rennen startet nach der Sommerpause. Außerdem wurden für die Veranstaltung in Spa-Francorchamps (6.-8. Oktober 2017) neue Klassen hinzugefügt, so dass Teams aus allen drei Serien auf der legendären Strecke in den belgischen Ardennen an den Start gehen können.

In den 24H SERIES powered by Hankook sind bereits vier der fünf Rennen in dieser Saison absolviert. Nun folgt das große Showdown im Rahmen der Premiere der Hankook 24H PORTIMAO (25.-27. August 2017). Mit dem Rennen an der Algarve trägt CREVENTIC erstmals ein Rennen in Portugal aus. Dort werden anderthalbfache Punkte vergeben, was eine spannende Entscheidung im Kampf um die diversen Titel verspricht. In der GT-Gesamtwertung der Teams liegen Hofor-Racing und PROsport performance punktgleich an der Tabellenspitze mit je 92 Zählern, während Herberth Motorsport auf Platz zwei lediglich zwei Punkte Rückstand hat. In der Tourenwagen-Gesamtwertung der Teams gibt es mit den beiden Einsatzteams des Team Altran Peugeot mit 82 bzw. 76 Punkten auf den Positionen eins und zwei eine etwas eindeutigere Situation. Dahinter folgt Cadspeed Racing mit 65 Punkten auf Rang drei. In den Fahrerwertungen ist die Situation identisch. Chantal Kroll führt klar in der Ladies'-Cup-Wertung, während Max Edelhoff die Rookie-Wertung anführt.

Erste Hankook 24H COTA zählt zur 'Championship of the Continents'
Der Circuit Of The Americas in Austin, Texas, ist Austragungsort für die Premiere der Hankook 24H COTA (10.-12. November 2017). Die erste CREVENTIC-Veranstaltung in den Vereinigten Staaten zählt nicht zu den 24H SERIES powered by Hankook, ist aber Teil der 'Championship of the Continents'-Wertung 2017. Hier wird die höchste Punktzahl aus dem Rennen in Asien (Hankook 24H DUBAI), das beste Ergebnis aus einem der europäischen Rennen sowie das Rennen in Nord-Amerika (Hankook 24H COTA) belohnt.

Zwei Rennen mit jeweils über 50 Vorab-Nennungen in den 24H TCE SERIES
In den 24H TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook stehen noch zwei Rennen auf dem Programm: die Hankook 24H BARCELONA (1.-3. September) und die Premiere der Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-7. October 2017). Nachdem das Rennen schon jahrelang im Kalender der CREVENTIC SERIES powered by Hankook ist, ist Barcelona für die meisten Teams und Fahrer bekanntes Terrain. Spa hingegen ist ein neuer Austragungsort. In Spa werden ebenfalls anderthalbfache Punkte vergeben. In der Team-Gesamtwertung der 24H TCE SERIES liegen die Teams auf den ersten drei Positionen, QSR, Monlau Competicion und CWS, nur acht Punkte auseinander. In der Fahrerwertung gibt es eine ähnliche Situation. In der Rookiewertung beträgt die Differenz zwischen Alba Cano Ramirez und Patrik Matthiesen lediglich zwei Punkte. Alba Cano Ramirez führt auch im Ladies' Cup. Für die Rennen in Barcelona und Spa sind bereits jeweils über 50 Vorab-Nennungen eingegangen.

24H PROTO SERIES mit fünf Rennen, GTs zugelassen für Paul Ricard und Spa
Die Premierensaison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook umfasst fünf Rennen: drei Läufe zu je vier Stunden auf dem Circuit Paul Ricard in Südfrankreich (18.-19. August 2017) und zwei Rennen zu je sechs Stunden auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen (6.-8. Oktober 2017). Für jedes Rennen gibt es eine eigene Wertung sowie eine Siegerehrung. Für das zweite Rennen in Spa werden anderthalbfache Punkte vergeben. Bei der Veranstaltung auf dem Circuit Paul Ricard dürfen auch GT-Autos aus der Klasse A6 an den Start gehen. Auf dem Circuit de Spa-Francorchamps werden die Klassen A6, SPX, 991 und SP3 mit den Prototypen kombiniert. Das bedeutet, dass in Spa sämtliche Autos der CREVENTIC SERIES powered by Hankook an den Start gehen können: Die Tourenwagen in den Rennen der 24H TCE SERIES und die GT und Prototypen in den Rennen der 24H PROTO SERIES. Nähere Informationen gibt es unter: www.24hseries.com, www.24htceseries.com und www.24hprotoseries.com



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1.7.2017

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Car Collection Motorsport siegt bei den Hankook 12H IMOLA 2017

Der Audi R8 LMS mit der Startnummer 32 des Teams Car Collection Motorsport (Dimitri Parhofer / Max Edelhoff / Horst Felbermayr Jr / Toni Forné) siegt nach einer Fahrzeit von 12 Stunden, Zweiter wurde der Ferrari 488 GT3 [# 11] der Scuderia Praha (Jiri Pisarik / Josef Král), Dritte das englische RAM Racing Team [# 30] mit den Fahrern Tom Onslow-Cole / Remon Leonard Vos.

Der Car Collection Motorsport-Audi R8 LMS (#32, Dimitri Parhofer / Max Edelhoff / Horst Felbermayr Jr. / Toni Forné) hat die Premiere der Hankook 12H IMOLA gewonnen. Nach 367 Runden auf der 4,909 Kilometer langen Strecke des Autodromo Enzo e Dino Ferrari, Toni Forné fuhr den Audi mit der Startnummer 32 über die Ziellinie und sicherte sich damit nicht nur den ersten Sieg für Car Collection Motorsport in den 24H SERIES powered by Hankook, sondern auch den ersten Erfolg für ein Auto aus der A6-Am-Klasse in der Saison 2017.

Mit nur 37 Sekunden Rückstand belegte der Scuderia Praha-Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik / Josef Král) Platz zwei und gewann somit auch die Klasse A6-Pro. Der Ferrari kam unmittelbar vor dem Ram Racing Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom Onslow-Cole / Remon Leonard Vos) ins Ziel, der nach einem großartigen Kampf in der Schlussphase auf Gesamtrang drei gewertet wurde. Dahinter fuhr der Forch Racing powered by Olimp-Porsche 991 GT3 R (#29, Zeljko Drmic / Patrick Eisemann / Robert Lukas) auf Platz vier in der Gesamtwertung und sicherte sich damit den letzten Podiumsplatz in der A6-Pro-Klasse.

Auf Gesamtrang sieben hatte das Audi-Schwesterauto des Teams Car Collection Motorsport (#34 Johannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler) sieben Runden Rückstand auf das Siegerauto mit der Startnummer 32 und stellte so den Doppelerfolg für das deutsche Team in der A6-Am-Klasse sicher. Rang drei in der Klasse ging an den MDC-Sports Mercedes-AMG GT3 (#44, Manuel Zumstein / Adrian Zumstein / Philip Zumstein), der in der Gesamtwertung Platz 19 belegte.

Der PROsport Performance-Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster) gewann die 991-Klasse mit einem Vorsprung von zwölf Runden auf den einzigen Gegner in der Klasse, den MSG Motorsport-Porsche 991 Cup (#92, Petar Matic / Philipp Schlegel / Martin Gasser / Boris Miljevic). Probleme für die stärksten Gegner von PROsport Performance in der Meisterschaft, Hofor Racing mit dem Mercedes-AMG GT3, bedeuten, dass der Porsche mit der Startnummer 85 nicht nur in der GT-Teamwertung führt, sondern dass Putman, Espenlaub und Foster auch in der Fahrer-Gesamtwertung vorne sind.

Weiter im Feld siegte der Porsche Lorient Racing-Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette / Frédéric Lelievre / Frédéric Ancel) in der Klasse SP2 nach einem engen Kampf mit dem VDS Racing Adventures-MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten / Thierry de Latre du Bosqueau / José Close) und dem B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin / Bruno Fretin / Bruno Fretin / Michel Mitieus). Letztgenanntes Team profitierte von einer nachträglichen Zeitstrafe gegen den APO Sport-Porsche 991 Cup (#80, Alex Osborne / Paul May), der ursprünglich weniger als zwei Sekunden hinter dem MARC-Focus V8 mit der Startnummer 58 ins Ziel gekommen war.

Der JR Motsorsport-BMW E90 M3 (#114, Martin Lanting / Bob Herber) fuhr einen hart umkämpften Sieg in der Klasse SP3-GT4 nach Hause, indem sich das Team knapp gegen den trainingsschnellsten Optimum Motorsport-Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick / Dan O'Brien / Julio Martini) und den Brookspeed International Motorsport-Porsche Cayman GT4 (#40, Rory Butcher / William Paul / Chase Owen) durchsetzte. In der Klassenwertung der Kategorie SP3-GT4 führt aber weiterhin Optimum Motorsport vor JR Motorsport.

Eine Kombination aus hartem Rennsport und Pech in der aus acht Fahrzeugen bestehenden TCR-Klasse führte zum Klassensieg für den TTC Racing-Seat Leon TCR V2 DSG (#103, Daniel Schilliger / Fredy Suter / Klaus Kresnik) mit 13 Runden Vorsprung auf den Team Altran-Peugeot 308 Racing Cup (#908, Michel Derue / Thierry Boyer / Jean-Charles Covarel). Der letzte Podiumsplatz in der TCR-Klasse ging an den SICL.com-Seat Leon Cup Racer (#120, Martin Byford / Ashley Woodman / Frank Pettitt).

In der Klasse A2 schließlich setzte sich der Team Cooksport-Renault Clio Cup (#172, Alex Sedgwick / Oliver Cook / Josh Cook / Adam Hatfield) gegen den einzigen Rivalen in der Klasse, den Endurance Team Romania Toyota GT86 (#173, Sergiu Nicolae / Fabrizio Broggi / Viorel Nicolae) durch. Mit diesem Ergebnis hat sich das Team Cooksport das Team Eva Solo/K-Rejser in der Teamwertung bis auf drei Punkte genähert.

In drei Wochen findet mit den Hankook 24H PORTIMAO das letzte Rennen der diesjährigen 24H SERIES powered by Hankook. Bereits nächste Woche findet die nächste CREVENTIC-Veranstaltung in Italien statt. Dann stehen die Hankook 24H MISANO als dritter Saisonlauf der 24H TCE SERIES powered by Hankook auf dem Programm. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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30.6.2017

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Car Collection Motorsport hält überraschend die Führung bei den Hankook 12H IMOLA 2017

Nach vier Stunden in Italien führt ein A6-Am-Auto vor einem A6-Pro-Fahrzeug, denn nach dem ersten Teil der 12H IMOLA hat Car Collection Motorsport einen Vorsprung von 25 Sekunden auf die beiden A6-Pro-Teilnehmer Herberth Motorsport und GP Extreme.

Nachdem der Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R (#911, Daniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer) in den letzten Sekunden des Zeittrainings die Pole-Position herausgefahren hatte, verschaffte sich das Team in der Anfangsphase des Rennens einen komfortablen Vorsprung, fiel aber danach wegen eines Reifenschadens zurück. Nach einer sehenswerten Aufholjagd fährt der Porsche mit der Startnummer 911 jetzt wieder an zweiter Stelle mit einem Vorsprung von 18 Sekunden auf dem drittplatzierten GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien / Jordan Grogor / Nicky Pastorelli).
Der Audi R8 LMS mit der Startnummer 32 des Teams Car Collection Motorsport (Dimitri Parhofer / Max Edelhoff / Horst Felbermayr Jr / Toni Forné) jedoch hat nach einer starken Leistung bis auf zwei Runden seit der dritten Stunde immer das Feld angeführt. Der Ram Racing-Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom Onslow-Cole / Remon Leonard Vos) belegt Rang drei in der A6-Pro-Klasse und machte den Spitzenreitern das Leben schwer, bis das Auto wegen Missachtung der Streckenbegrenzug zu einer Strafe an die Box musste.

Neben der Führung im Gesamtklassement nach einem Drittel der geplanten Renndauer hat der Car-Collection-Audi auch die Spitze in der Klasse A6-Am inne. Dahinter folgt der SPS automotive performance-Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny / Iradj Alexander / Richard Feller), obwohl das Auto während der Formationsrunde in sehr langsamer Fahrt unterwegs war. Das Car-Collection-Audi-Schwesterauto (#34, Johannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler) fährt hinter dem Mercedes mit nur etwas über einer Minute Rückstand auf der Strecke.

Prosport Performance (#85, Charles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster), punktgleich in Führung der Serien-Gesamrtwertung, hat in der 991-Cup-Klasse einen komfortablen Vorsprung auf dem MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Petar Matic / Philipp Schlegel / Martin Gasser / Boris Miljevic) und scheint in einer guten Position, die Führung in der Gesamtwertung gegen den nächsten Verfolger Hofor Racing auszubauen, aber dazu später mehr.

Der Porsche Lorient Racing-Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette / Frédéric Lelievre / Frédéric Ancel) hat momentan bei einer Porsche-Dreifachführung in der SP2-Klasse die Nase vorn. Der Vorsprung auf den anderen beiden 911 von APO Sport (#80, Alex Osborne / Paul May) und B2F competition (#35, Benoit Fretin / Bruno Fretin / Michel Mitieus) beträgt nach dem Ende des ersten Renndrittels eine Runde. In der Klasse SP3-GT4 hat der Optimum Motorsport-Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick / Dan O'Brien / Julio Martini) die Führung inne, nachdem das Team von der Pole-Position gestartet war. Dahinter folgen der JR Motorsport-BMW E90 M3 (#114, Martin Lanting Bob Herber) und der Team Africa Le Mans-Ginetta G55 GT4 (#555, Jan Lammers / Sarel van der Merwe / Greg Mills / Graham Vos).

Der TTC Racing-Seat Leon TCR (#103, Daniel Schilliger / Fredy Suter / Klaus Kresnik) führt die TCR-Klasse an vor dem Speed Factory Racing-Audi RS3 LMS (#109, Jesus Fuster / Miguel Abello / Jaime Fuster / Mirko van Oostrum), obwohl dieses Auto in der Anfangsphase einen kleinen Ausritt ins Kiesbett der Rivazza-Kurve hatte.

Der Kampf um die Spitze in der Klasse A2 geht weiterhin zwischen dem Team Cooksport-Renault Clio Cup (#172, Alex Sedgwick / Oliver Cook / Josh Cook / Adam Hatfield) und dem Endurance Team Romania-Toyota GT86 (#173 Sergiu Nicolae / Fabrizio Broggi / Viorel Nicolae). Nachdem der Toyota in der letzten halben Stunde bei einem Unfall erheblichen Schaden erlitt, hat der Renault nun einen unverkennbaren Vorteil.

Das Zwischenergebnis nach 4 Stunden:

Wie erwartet gab es auch Drama in den Hankook 12H IMOLA 2017. Beim rollenden Start fiel der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik / Josef Král) auf Rang vier zurück und kollidierte leicht mit dem GP-Extreme-Auto mit der Startnummer 27. Beim Kontakt wurde der Beifahrertür des Ferrari beschädigt, während das Auto des Teams aus den Vereinigten Arabischen Emiraten mit einem Reifenschaden an die Box musste. Diese Kollision jedoch war harmlos im Vergleich zum Schicksal des anderen GPExtreme-Autos (#28, Jean-Pierre Valentini / Tiziano Carugati / Bassam Kronfli): Nach dem Zeittraining musste schon der Motor ausgetauscht werden und jetzt sind ernsthafte Probleme mit dem Getriebe der Grund, dass der Renault in den vier Rennstunden keine Runde absolviert hat.

Beim ersten Rennauftritt in der Klasse A6-Pro hatte der Hofor-Racing-Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll / Chantal Kroll / Roland Eggimann / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout) Pech. Ein leichter Kontakt nach etwas mehr als einer Stunde sorgte für einen Schaden am Kühler und einen fast 40-minütigen Boxenstopp für die 24H-SERIESTitelverteidiger. Das Team belegt aktuell Rang 27, weit hinter dem ebenfalls punktgleich führenden PROsport Performance-Team.

Weiter im Feld hatte der Team Altran-Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman / Thierry Blaise / Kim Holmgaard) fast den an zweiter Stelle fahrenden Forch Racing powered by Olimp-Porsche 911 GT3 mit der Startnummer 29 abgeräumt, als sich der Peugeot bei Rivazza ins Kiesbett drehte. Eine gebrochene Antriebswelle für das ebenfalls in der TCR-Klasse fahrende Team Cadspeed Racing (#108, Erik Holstein / Jason Coupal / James Kaye) kostete dem Audi RS 3 LMS fast zwei Stunden in der Box. In der Klasse SP2 fuhr der LMS Engineering-Audi TTRS2 (#206, Stefan Wieninger / Ulrich Andree / Stéphane Kox) in der Anfangsphase, aber nach einer halben Stunde traten schwierige Motor- und Getriebeprobleme auf.

In der Nacht gelten Parc-Fermé-Bestimmungen für alle Fahrzeuge. Am Samstag wird das Rennen zwischen 11:00 und 19:00 Uhr fortgesetzt. Live-Timing und Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Website der Serie. Der Stream ist auch verfügbar auf dem Youtube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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30.6.2017

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Herberth Motorsport sichert sich bei den Hankook 12H IMOLA erste Pole-Position der Saison

Herberth Motorsport verhindert in den letzten Sekunden des Zeittrainings für die Hankook 12H IMOLA 2017 die fünfte Pole-Position in Folge für Scuderia Praha.

In letzter Sekunde sicherte sich der Herberth Motorsport-Porsche 991 GT3 R (#111 Daniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer) die PolePosition für die Hankook 12H IMOLA 2017. Für das deutsche Team war es die erste Bestzeit in einem Zeittraining der 24H SERIES powered by Hankook während der Saison 2017.

Trotz zweier kurzen Unterbrechungen mit der roten Flagge während der einstündigen Trainingssitzung war die schnellste Rundenzeit von 1:43,144 Minuten, nur 30 Sekunden vor Schluss von Robert Renauer gefahren, lediglich 0.193 Sekunden schneller als die Zeit von 1:43.337 Minuten für die Scuderia Praha-Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik / Josef Král). Nur eine Zehntelsekunde dahinter komplettierte der Ram Racing Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom OnslowCole / Remon Leonard Vos) die Top Drei der A6-Pro-Klasse im Zeittraining für die Hankook 12H IMOLA 2017.

Die ersten vier Stunden des Rennens finden heute von 15:00 bis 19:00 Uhr statt. In der Nacht gelten Parc-Fermé-Bestimmungen für alle Fahrzeuge. Am Samstag wird das Rennen zwischen 11:00 und 19:00 Uhr fortgesetzt. Live-Timing und Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Website der Serie. Der Stream ist auch verfügbar auf dem Youtube-Kanal der Serie.



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26.6.2017

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Zurück nach Italien mit den Hankook 12H IMOLA (30. Juni - 1. Juli 2017)

Italien gehört zu den europäischen Ländern, in denen eine große Begeisterung für Autos und Motorsport herrscht. Daher ist es nur logisch, dass die 24H SERIES powered by Hankook in dieses schöne Land zurückkehrt, nachdem dort im März bereits das Rennen in Mugello ausgetragen wurde. Nun steht ein Besuch an die Region Emilia Romagna auf dem Programm, denn dort findet am kommenden Wochenende (30. Juni-1. Juli) der fünfte Saisonlauf, die Hankook 12H IMOLA, statt. Insgesamt 40 Autos sowie Fahrer und Teams mit 24 verschiedenen Nationalitäten werden für das Rennen im Autodromo Enzo e Dino Ferrari erwartet. Die Strecke ist neu im Kalender der 24H SERIES powered by Hankook, aber kann eine lange Geschichte im Motorsport vorweisen.

Natürlich ist Imola die spirituelle Heimat der italienischen Supersportwagen, da die 'Terra di Motori', mit dem Hauptsitz von Ferrari in Maranello und das Lamborghini-Werk in Sant'Agata Bolognese nicht weit entfernt ist. Beide Marken sind im Feld der Hankook 12H IMOLA vertreten. Das tschechische Team Scuderia Praha, Sieger der diesjährigen Hankook 12H MUGELLO, setzt den bewährten Ferrari 488 GT3 ein, während Lamborghini durch das deutsche Team Leipert Motorsport und die österreichische Mannschaft GRT Grasser Racing Team repräsentiert wird. In der A6-Klasse bekommen sie es mit starker Konkurrenz zu tun, vor allem vom deutschen Porsche-Team Herberth Motorsport. Das Team der Gebrüder Renauer, das in diesem Jahr bereits drei Rennen zur 24H SERIES powered by Hankook gewinnen konnte, hat in Italien noch eine Rechnung offen, denn in Mugello stand ein technisches Problem dem Erfolg im Weg. Andere Teams in der Klasse A6, die in eine Pro- und eine Am-Unterklasse aufgeteilt ist, setzen Mercedes-AMG GT3, Porsche 991 GT3 R, Renault RS01 FGT3 und Audi R8 LMS ein.

In der Porsche-991-Klasse starten fünf Fahrzeuge. Sechs weitere Porsche-Cup-Autos fahren in der Klasse SP2, zusammen mit einem MARC Focus V8, einem BMW M3, einem GC Automobile und einem Audi TTRS. In der Klasse SP3-GT4 kommen drei Autos zum Einsatz: Ein Porsche und zwei Ginetta. Die TCR-Tourenwagenklasse umfasst zwei SEAT Leon, zwei Audi RS 3 LMS und drei Peugeot 308 Racing Cup-Fahrzeuge. Zwei Autos in der Klasse A2, ein Renault Clio und ein Toyota GT86, vervollständigen das Feld. Einige Teams erleben in Imola ihren Einstand in der 24H SERIES powered by Hankook: MDC Sports aus Deutschland in der Klasse A6, das russische Team RScar Motorsport und Brookspeed International Motorsport aus Großbritannien in der Klasse SP3-GT4. In der letztgenannten Klasse geht auch das Team Africa Le Mans aus Südafrika an den Start. Hier gehören Jan Lammers, Sieger der 24 Stunden von Le Mans, sowie die südafrikanische Motorsportlegende Sarel van der Merwe zu der Fahrerbesatzung.

In der GT-Team-Gesamtwertung der 24H SERIES powered by Hankook sind das Schweizer Team Hofor Racing und die deutsche PROsport-Performance-Mannschaft punktgleich in Führung, beide mit 92 Zählern. Dementsprechend haben auch die Fahrer der beiden Teams, Kenneth Heyer, Roland Eggimann, Michael und Chantal Kroll sowie Christiaan Frankenhout für Hofor Racing und Charles Putman, Charles Espenlaub and Joe Foster für PROsport Performance die Führung in der Fahrer-Gesamtwertung inne. Chantal Kroll ist unterdessen auf dem besten Weg zur Titelverteidigung im 24H SERIES Ladies' Cup, während Max Edelhoff die Wertung der Rookie-Fahrer anführt.

Am Donnerstag, 29. Juni, haben die Fahrer die Möglichkeit, sich bei Rent-a-Car-Rides sowie optionalen Privattests mit der Strecke vertraut zu machen. Am Freitag, 30. Juni, steht von 9:45 bis 11:15 Uhr ein Freies Training auf dem Programm, gefolgt vom Zeittraining von 11:30 bis 12:30 Uhr. Der erste Teil des Rennens findet am Freitag von 15:00 bis 19:00 Uhr statt, danach gelten die Interventions-Regeln. Der Restart erfolgt am Samstag um 11:00 Uhr, der Zieleinlauf ist um 19:00 Uhr.

Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series).



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19.5.2017

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Bereits 70 Nennungen für Hankook 24H DUBAI 2018   (11.-13. Januar 2018)

Für mehr und mehr Fahrer und Teams aus aller Welt ist es zu einer guten Tradition geworden, die neue Motorsportsaison in Dubai anzufangen. Das kommende Jahr bildet da keine Ausnahme, denn die 13. Auflage der Hankook 24H DUBAI findet vom 11.-13. Januar 2018 auf dem Dubai Autodrome statt. Obwohl es bis zur Veranstaltung noch fast acht Monate dauert, sind bereits 70 Nennungen eingegangen. "Und keineswegs nur GT3-Fahrzeuge, denn die vorläufige Nennliste beinhaltet eine gute Mischung aus Tourenwagen, GT und 24H Specials. Das Interesse von TCR-Tourenwagenteams wächst: es sind bereits 15 TCR-Autos eingeschrieben. CREVENTIC ist weiterhin bemüht, Tourenwagen für die Teilnahme in Dubai und bei den anderen Rennen der 24H SERIES zu gewinnen. Daher freuen wir uns, dass die Hälfte der vorläufigen Nennliste aktuell aus Tourenwagen und GT4 besteht", sagt Gerrie Willems von CREVENTIC.

Die Hankook 24H DUBAI sind fest etabliert als eines der weltweit führenden internationalen Langstreckenrennen. Erstmals ausgetragen im Jahr 2006 ist das Rennen das Flagschiff der 24H SERIES powered by Hankook. Gerrie Willems: "Im Reglement liegt auch weiterhin der Fokus auf eine offene und sportliche Atmosphäre für eine große Verschiedenheit von Fahrzeugen und eine Kombination von Amateuren, Gentlemen-Fahrern, Semi-Pro- und Pro-Fahrern. Unter Berücksichtigung der wertvollen Rückmeldungen, die wir von unseren Teams und Fahrern erhalten haben, werden wir einige bedeutende Verbesserungen durchführen. So werden wir die Minimum-Referenz-Rundenzeiten abschaffen, wir werden zum normalen Racing zurückkehren und versuchen, mehr Offenheit in Bezug auf Strafen zu kreieren."

Attraktives Nenngeld, für einige Klassen sogar reduziert
Das Nenngeld bleibt weiterhin attraktiv, denn die Beträge bleiben im Vergleich zum diesjährigen Rennen unverändert. Für die Klassen 991, SP3 und GT4 gilt sogar eine Reduzierung. Für sämtliche Teams, unabhängig von der Klasse, gilt darüber hinaus ein Rabatt von 1.000 Euro, wenn die Nennung und die Bezahlung vor dem 15. August 2017 erfolgen. CREVENTIC bietet auch bezahlbare Reisepauschalen sowie Catering an der Strecke an.

Eigene GT4-Klasse neu für 2018

"In Übereinstimmung mit SRO wird ab 2018 bei unseren Rennen eine eigene GT4-Klasse ausgeschrieben, zum ersten Mal in Dubai", fährt Willems fort. "Mit den neuen GT4-Autos von Audi, BMW und Mercedes-AMG, die im kommenden Jahr verfügbar sein werden, sowie die vielen McLaren und Porsche, die jetzt schon fahren, gewinnt diese Klasse immer mehr an Bedeutung. Es hat sich herausgestellt, dass GT4-Autos bestens für Langstreckenrennen geeignet sind und somit passen sie perfekt in den 24H SERIES und den 24H TCE SERIES powered by Hankook. Für die Nicht-GT4-Fahrzeuge, die momentan in der SP3-GT4-Klasse starten, werden wir die SP3-Klasse beibehalten."

Prototypen erneut in Dubai am Start

Nach der sehr erfolgreichen Premiere in diesem Jahr in Dubai steht im Januar 2018 erneut ein Rennen für Prototypen auf dem Dubai Autodrome auf dem Programm. Der genaue Rennablauf wird noch festgelegt, aber eine gesamte Renndauer von zwölf Stunden ist geplant. Die Prototypen fahren am Wochenende vor den Hankook 24H DUBAI, also am 5. und 6. Januar 2018.



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8.5.2017

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Herberth Motorsport Porsche verteidigt Sieg bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD

Der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer) hat die Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD gewonnen. Nach 595 Runden auf dem 5,842 Kilometer langen Kurs und einer gefahrenen Gesamtdistanz von 3.475,99 Kilometern kreuzte Ralf Bohn die Ziellinie und fuhr zum dritten Sieg in vier Läufen der 24H SERIES powered by Hankook 2017. Damit gewann Herberth Motorsport das 24 Stunden Rennen an der französischen Riviera zum zweiten Mal in Folge. Mit drei Runden Rückstand fuhr der Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#32, Adrian Amstutz/Patrick Kujala/Martin Kodric/Connor de Phillippi) den zweiten Platz ein. Eine weitere Runde dahinter kämpfte sich der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli/Edward Cheever) vom fünften auf den dritten Platz nach vorne und sicherte sich den letzten Platz auf dem Podium.

Mit Gesamtplatz fünf ging der Sieg in der A6-Am Klasse an den Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) mit einer Runde Vorsprung auf den Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#34, Johannes Dr. Kirchhoff/Gustav Edelhoff/Max Edelhoff/Elmar Grimm/Ingo Vogler). Der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Tiziano Carugati/Nicky Pastorelli/Bassam Kronfli) wurde Dritter in der Klasse und Neunter insgesamt.

Der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim) trat als einziges Auto in der 991 Klasse an und kam auf Gesamtplatz sieben ins Ziel, 27 Runden hinter den Siegern.

In der SP2 Klasse siegte der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#65, Jean-François Demorge/Alain Demorge/Gilles Blasco/Mathieu Pontais/Frédéric Ancel) mit 28,0 Sekunden Vorsprung auf den IDEC SPORT RACING Porsche 991 Cup (#75, David Abramczyk/Stephane Adler/Romain Vozniak/Franck Leherpeur/Michael Blanchemain). Der Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jesus Diez/Grégory Paisse) belegte Rang drei mit vier Runden Rückstand.

Der Modena Motorsports SEAT Leon TCR V3 DSG (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Benny Simonsen) behielt seine Führung in der TCR Klasse und gewann mit drei Runden Vorsprung auf den Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR DSG (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Christian Kranenberg/JM Littman/Rik Breukers). Der Cadspeed Racing with Atech Audi RS3 LMS TCR SEQ (#108, James Kaye/Ricky Coomber/Paul White/David Drinkwater/Thomas Gannon) reihte sich auf Rang drei ein.

Das einzige Auto in der CUP1 Klasse, der DUWO Racing BMW M235i Racing Cup (#235, Jean-Marie Dumont/Alexander W. Wetzlich/Nicolas Schmit/Adrian Watt/ Chris Wilson), absolvierte 477 Runden und beendete das Rennen auf Gesamtrang 17.

Trotz eines kapitalen Motorschadens in der Nacht fuhr der track-club Lotus Evora GT4 (#111, Marcus Jewell/Simon Atkinson/Adam Knight/Stuart Ratcliff) ausreichend viele Runden, um die SP3-GT4 Klasse zu gewinnen. Der FACH AUTO TECH Porsche Cayman GT4 Clubsport (#240, Marco Zolin/Michael Hirschmann/Marcel Wagner/Heinz Bruder) wurde als Zweiter klassifiziert. Dritter war die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Julio Martini/Philippe Salini).

Der fünfte Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, die Hankook 12H IMOLA, finden vom 30. Juni bis 1. Juli statt. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Scuderia Praha Ferrari auf Pole bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD

Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli/Eddie Cheever) steht bei den Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD, dem vierten Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, auf der Pole Position. Der Italiener Matteo Malucelli setzte eine Zeit von 2:06.326 Minuten auf dem 5,842 Kilometer langen Kurs und sicherte dem tschechischen Team damit die dritte Pole Position in Folge. Der ROFGO Racing Mercedes-AMG GT3 (#31, Roald Goethe/Stuart Hall/Jamie Campbell-Walter/Nicolas Minassian) verpasste den besten Startplatz um 0.695 Sekunden und startet auf dem zweiten Platz. Nur 0.094 Sekunden dahinter lag der Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#32, Adrian Amstutz/Patrick Kujala/Martin Kodric/Connor de Phillippi) auf Platz drei.

Sechs der zwölf Autos aus der A6 Kategorie fahren in der A6-Am Spezifikation und müssen folglich eine Mindest-Referenz-Rundenzeit einhalten. Mit Gesamtplatz vier ging die Klassenführung an den GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#28, Jean-Pierre Valentini/Pierre Brice Mena/Anthony Beltoise/Axcil Jefferies/Bassam Kronfli) vor dem SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/Iradj Alexander-David/Richard Feller/Tom Dyer) und dem zweiten GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Tiziano Carugati/Nicky Pastorelli/Bassam Kronfli).

Das einzige Auto in der 991 Klasse, der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim), startet vom 13. Rang, nachdem Charles Espenlaub eine Zeit von 2:13.428 Minuten gesetzt hat.

Mit Gesamtplatz 14 holte der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#65, Jean-François Demorge/Alain Demorge/Gilles Blasco/Mathieu Pontais/Frédéric Ancel) die Pole Position in der SP2 Klasse. Nach engem Kampf reihte sich der APO Sport Porsche 991 Cup (#80, Alex Osborne/James May/Paul May) auf Platz zwei ein, nur 0.072 Sekunden vor dem Vortex V8 GC Automobile GC 10 V8 (#203, Nanna Gøtsche/Martin Gøtsche/Jean Christophe Rey/Maxim Aronov/Lev Fridman).

Der Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR DSG (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Christian Kranenberg/JM Littman/Rik Breukers) behielt, nach zahlreichen Führungswechseln, die Oberhand in der TCR Klasse. Rik Breukers fuhr einen Vorsprung von 0.995 Sekunden zum Modena Motorsports SEAT Leon TCR V3 DSG (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Benny Simonsen) heraus. Der dritte Rang ging an den Cadspeed Racing with Atech Audi RS3 LMS TCR SEQ (#108, James Kaye/Ricky Coomber/Paul White/David Drinkwater/Thomas Gannon).

Die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Julio Martini/Philippe Salini) stand in der SP3-GT4 Klasse an der Spitze der Zeitenliste. Der FACH AUTO TECH Porsche Cayman GT4 Clubsport (#240, Marco Zolin/Michael Hirschmann/Marcel Wagner/Heinz Bruder) startet von Rang zwei vor dem track-club Lotus Evora GT4 (#111, Marcus Jewell/Simon Atkinson/Adam Knight/Stuart Ratcliff).

Der DUWO Racing BMW M235i Racing Cup (#235, Jean-Marie Dumont/Alexander W. Wetzlich/Nicolas Schmit/Adrian Watt/Chris Wilson) tritt als Solist in der CUP1 Klasse an. Jean-Marie Dumont qualifizierte das Auto in der 29. Gesamtposition mit einer Zeit von 2:31.395 Minuten.



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24H TCE SERIES reist nach Frankreich für Lauf zwei: die Hankook 12H MAGNY-COURS

Nach dem Saisonstart in Silverstone hat die 24H TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook nun den Ärmelkanal überquert für den zweiten Lauf, die Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April 2017). Der ehemalige Grand-Prix-Kurs nahe der Stadt Nevers in der französischen Region Burgund, bekannt für ihren Wein und ihr hochwertiges Charolais-Rindfleisch, ist eine neue Strecke im Kalender der CREVENTIC SERIES. "In Frankreich fand einst das erste Autorennen statt und das Land hat eine lange Tradition im Langstreckensport. Für uns ist es immer eine Freude, dort ein Rennen auszurichten", sagt Gerrie Willems von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der Serie in Zusammenarbeit mit dem Dutch National Racing Team (DNRT).

Beim Saisonauftakt der 24H TCE SERIES powered by Hankook in Silverstone besetzten Teams aus der TCR-Klasse das komplette Podium in der Gesamtwertung. Das niederländische Team Bleekemolen feierte mit dem SEAT Leon Cup Racer den lange erwarteten ersten Sieg, vor dem Pit-Lane-Competizioni-Audi RS 3 LMS und dem Modena-Motorsports-SEAT. Extra motiviert nach dem Podiumsplatz in Großbritannien ist das italienische Team Pit Lane Competizioni auch in Magny-Cours wieder mit dabei, wo es in der TCR-Klasse gegen mehrere SEAT und einen Honda Civic antritt. Die Klasse verspricht einmal mehr einen tollen Wettbewerb. In der SP3-GT4-Klasse gehen ein GC Automobiles-Silhouettenfahrzeug und ein Ginetta an den Start. Die Klasse A3 umfasst zwei BMW, einen SEAT Leon Supercopa und einen Peugeot 308 Racing Cup.

Weil Überschneidungen im Kalender die Teilnahme für einige Teams schwierig machen, wird das ursprünglich in Magny-Cours geplante Rennen für Prototypen nicht ausgetragen. CREVENTIC steht mit den Teams in Kontakt, um zu sehen, ob und wo dieses Rennen zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden kann. In Magny-Cours starten die spektakulären Superkarts als Rahmenserie der Hankook 12H MAGNY-COURS mit zwei Rennen am Freitag.

Am Donnerstag, 20. April, haben Teams der 24H TCE SERIES powered by Hankook während eines zweistündigen Privattests von 17:30 bis 19:30 Uhr Zeit, sich mit der Strecke vertraut zu machen. Das offizielle Geschehen startet am Freitag, 21. April, mit dem Freien Training von 11:00 bis 13:00 Uhr, gefolgt vom Zeittraining von 14:30 bis 16:00 Uhr. Ein Abendtraining wird von 19:15 bis 20:45 Uhr ausgetragen. Die Startaufstellung läuft am Samstag, 22. April, ab 8:00 Uhr, das Rennen startet um 9:00 Uhr und endet um 21:00 Uhr. Anschließend folgt die Siegerehrung.

Regelmäßige Updates gibt es auf den verschiedenen Kanälen der CREVENTIC SERIES powered by Hankook in den sozialen Netzwerken: Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series), sowie auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com. Natürlich gibt es auf der Webseite auch Live-Timing. Hankook ist Titelsponsor und offizieller Reifenpartner der Veranstaltung. Panta ist der offizielle Treibstofflieferant und BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme. BRM, Speedcom (Funkgeräte und Unterstützung), DRD international (Aufkleber) und Stand21 (Rennsportbekleidung) sind mit Verkaufs- und Serviceständen im Fahrerlager vor Ort. Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com.



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8.4.2017

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Herberth Motorsport gewinnt mit dem Porsche 991 GT3 R die Hankook 12H RED BULL RING

Der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Robert Renauer/Alfred Renauer) hat die erste Auflage der Hankook 12H RED BULL RING, den dritten Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, gewonnen. Nach 415 Runden auf der 4,318 Kilometer langen Strecke und einer Gesamtdistanz von 1.792,38 Kilometern überfuhr Daniel Allemann die Ziellinie und sicherte den zweiten Saisonsieg des Teams. Bei ihrem Heimspiel ging der zweite Gesamtrang an die siegreiche A6-Am Crew, den GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Milos Pavlovic/Christoph Lenz/Mark Ineichen/Roberto Pampanini). Mit einer Runde Rückstand belegte der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Bassam Kronfli) Gesamtrang drei und Platz zwei in der A6-Am Klasse.

Der vierte Gesamtrang ging an das drittplatzierte A6-Am Team, den Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout). Dahinter lag der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Zeljko Drmic/Patrick Eisemann), der Zweiter in der A6-Pro Klasse wurde. Rang drei in der A6-Pro ging an den SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/David Iradj Alexander/Richard Feller), der auf dem siebten Gesamtrang ins Ziel kam.

Der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#964, Christian Engelhart/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) aus der A6-Pro Klasse, der nach dem gestrigen ersten Teil die Führung innehatte, fiel kurz nach Halbzeit mit Motorschaden aus. Zuvor hatten Bremsprobleme bereits einen ihrer stärksten Gegner aus dem Rennen geworfen. Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) schlug in der Remus Kurve in die Reifenstapel ein.

In der 991 Klasse gewann der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) mit vier Runden Vorsprung auf den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling/Philipp Sager) und deren Teamkollegen, den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#93, Petar Matic/Boris Miljevic/Martin Gasser/Richard Gonda). Ursprünglich hatte der Forch Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#81, Robert Lukas/Igor Walilko/Piotr Parys/Christopher Bauer) den Zielstrich in Führung überquert, wurde aber wegen eines Verstoßes gegen das technische Reglement aus der Wertung genommen.

Der B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus) und der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette/Frédéric Lelievre/Frédéric Ancel) lieferten sich einen langen Kampf um den Sieg in der Klasse SP2. In der letzten Runde kam der Porsche Lorient Racing Porsche wegen Spritmangels an die Box und gab den Spitzenplatz an den B2F compétition Porsche ab. Der VDS Racing Adventures MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Thierry de Latre du Bosqueau) kollidierte nur 50 Minuten vor Schluss mit dem Porsche Lorient Racing Porsche, konnte aber Platz drei in der Klasse halten.

In der SP3-GT4 Kategorie behauptete der Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vukovic/Tomás Pekar) seine deutliche Führung aus dem ersten Teil. Mit fünf Runden Rückstand kam der RTR Projects KTM X-BOW GT4 (#221, Sergej Pavlovec/Daniel Skalický/Tomas Miniberger/Erik Janis) auf Platz zwei ins Ziel. Trotz einer gebrochenen Radaufhängung zu Beginn des zweiten Teils erreichte die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Tom Hibbert) Platz drei.

Das Team Altran Peugeot sicherte sich in der TCR Klasse einen Doppelerfolg mit seinen beiden brandneuen Autos. Der Sieg ging an den Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard) mit einer Runde Vorsprung auf die Teamkollegen, den Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#908, Stéphane Ventaja/Thierry Boyer/Michael Carlsen). Mit 36 Runden Rückstand lag der Speed Factory Racing Audi RS3 LMS SEQ (#109, Jesus Fuster/Miguel Abello/Mirko van Oostrum/Jaime Fuster) nicht in Schlagdistanz und wurde Dritter.

Das einzige Team in der A3 Klasse, der Pfister-Racing Team Seat Leon Supercopa (#150, Mario Krall/Christof Pichler/Wolfgang Kriegl/Gerald Heigis), behielt im hektischen Überrundungsverkehr die Übersicht und kam auf Gesamtposition 25 ins Ziel.

Der vierte Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook, die Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD, finden vom 5. bis 7. Mai statt. Vom 21. bis 23. April tragen die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook und die 24H PROTOTYPE ENDURANCE SERIES powered by Hankook die Hankook 12H MAGNY-COURS aus. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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7.4.2017

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GRT Grasser Racing Team führt nach Teil eins der Hankook 12H RED BULL RING

Der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#964, Christian Engelhart/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) liegt nach den ersten dreieinhalb Stunden der Hankook 12H RED BULL RING an der Spitze. In der Schlussphase des ersten Teils behielten die Lokalmatadoren die Oberhand in einem mitreißenden Führungskampf mit dem Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Robert Renauer/Alfred Renauer). Nach mehreren Führungswechseln trennten beide Autos zum Schluss nur 1,595 Sekunden. Der Pole Setter, der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli), kam mit nur 8,3 Sekunden Rückstand auf die Führenden als Dritter ins Ziel. Nach der nächtlichen Unterbrechung geht der Führungskampf weiter.

Der zweite GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Milos Pavlovic/Christoph Lenz/Mark Ineichen/Roberto Pampanini) führt in der A6-Am Klasse mit Gesamtplatz vier. Mit einer Runde Rückstand folgen der Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#32, Max Edelhoff/Horst Felbermayr Jr./Toni Forné) und der Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) auf den Plätzen zwei und drei.

Auch die Top Drei in der 991 Klasse lieferten sich einen engen Kampf. Nach dem ersten Teil liegt der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) an der Spitze. Mit einer Runde Rückstand folgt der Forch Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#81, Robert Lukas/Igor Walilko/Piotr Parys/Christopher Bauer) auf Position zwei vor dem Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Santiago Creel/Igor Walilko/Piotr Wojcik/Christopher Bauer).

Auch in der SP2 Klasse liegen zwei Porsche Teams vorne. Der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette/Frédéric Lelievre/Frédéric Ancel) hielt den B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus) hinter sich. Dritter ist der VDS Racing Adventures MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Thierry de Latre du Bosqueau). Die Trainingsschnellsten der Klasse, der True-Racing KTM X-BOW GT4 (#46, Gerald Kiska/Johannes Stuck/Ferdinand Stuck), musste bereits mit Folgeschäden nach einer Kollision aufhören.

Von Startplatz vier hat der Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vukovic/Tomás Pekar) den Spitzenplatz in der SP3-GT4 Klasse übernommen. Der RTR Projects KTM X-BOW GT4 (#221, Sergej Pavlovec/Daniel Skalický/Tomas Miniberger/Erik Janis) wird auf Platz zwei geführt. Das Auto stand allerdings während der letzten 20 Minuten an der Box, nachdem eine Kollision die Führung in der Klasse gekostet hatte. Dritter ist der HTM Racing Saker GT TDI (#222, Henk Thijssen/Monny Krant/Ivo Breukers), der ebenfalls mehrere unplanmäßige Boxenstopps absolvierte.

Als einziges TCR Auto mit einem bislang problemlosen Rennen hat der Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#908, Stéphane Ventaja/Thierry Boyer/Michael Carlsen) schon ein Polster von vier Runden. Ihre Teamkollegen, der Team Altran Peugeot Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard), liegen, trotz eines Reparaturstopps nach Antriebsverlust, auf Rang zwei. Dritter ist der Speed Factory Racing Audi RS3 LMS SEQ (#109, Jesus Fuster/Miguel Abello/Mirko van Oostrum/Jaime Fuster), der durch zwei Ausrutscher in der Remus Kurve Zeit verlor.

Das einzige Auto in der A3 Klasse, der Pfister-Racing Team Seat Leon Supercopa (#150, Mario Krall/Christof Pichler/Wolfgang Kriegl/Gerald Heigis), liegt auf dem 32. Gesamtplatz.

Übernacht gilt für alle Fahrzeuge eine Parc-Fermé-Regelung. Morgen wird von 9:15 bis 17:45 Uhr der verbleibende Teil des Rennens ausgetragen. Live-Timing und Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Website der Serie. Das Streaming wird auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie hochgeladen. Regelmäßige Updates stehen außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series) zur Verfügung. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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7.4.2017

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Scuderia Praha Ferrari auf der Pole Position bei den Hankook 12H RED BULL RING

Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) hat sich den besten Startplatz für den dritten Lauf der 24H SERIES powered by Hankook, die Premiere der 12H RED BULL RING, gesichert. Der Italiener Matteo Malucelli setzte auf dem 4,318 Kilometer langen Grand Prix Kurs eine Zeit von 1:28,755 Minuten und fuhr damit die zweite Pole Position in Folge für das tschechische Team ein. Mit einer Verbesserung in der Schlussphase brachte Christian Engelhart das ortsansässige GRT Grasser Racing Team mit ihrem Lamborghini Huracán GT3 (#964, Christian Engelhart/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) auf den zweiten Startplatz, 0,418 Sekunden hinter dem Scuderia Praha Ferrari. Mit nur 0,020 Sekunden Rückstand reihte sich der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Zeljko Drmic/Patrick Eisemann) auf Rang drei ein. Der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer) folgt auf dem vierten Startplatz.

Acht der 15 A6 Autos treten in A6-Am Spezifikation an und müssen eine Mindest-Rundenzeit einhalten. Mit Gesamtplatz sieben war der SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/David Iradj Alexander/Richard Feller) das schnellste A6-Am Auto. Nur acht Hundertstel dahinter folgte der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Bassam Kronfli) auf Position zwei vor dem Car Collection Motorsport Audi R8 LMS (#32, Max Edelhoff/Horst Felbermayr Jr./Toni Forné).

Der MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling/Philipp Sager) fuhr auf die Pole Position in der 991 Klasse. Dahinter lagen der Forch Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#81, Robert Lukas/Igor Walilko/Piotr Parys/Christopher Bauer) und der Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Santiago Creel/Igor Walilko/Piotr Wojcik/Christopher Bauer).

In der SP2 Klasse hielt ein Exot die Porsche Teams in Schach. Lokalmatador Ferdinand Stuck setzte den True-Racing KTM X-BOW GT4 (#46, Gerald Kiska/Johannes Stuck/Ferdinand Stuck) beim Heimspiel an die Spitze. Bester der vier Porsche war der Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Christian Kelders) auf Rang zwei, gefolgt vom B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus).

Nachdem diese Gruppe von Autos ihre Zeiten gesetzt hatte, gingen die Fahrzeuge der Klassen SP3-GT4, TCR und A3 für das zweite 45-minütige Zeittraining auf die Strecke.

Bei Halbzeit strandete die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Tom Hibbert) mit einem Aufhängungsschaden, der vom Überfahren eines Randsteins rührte. Trotzdem blieb das britische Team an der Spitze der SP3-GT4 Reihung. Zweiter war der RTR Projects KTM X-BOW GT4 (#221, Sergej Pavlovec/Daniel Skalický/Tomas Miniberger) vor dem Diesel-betriebenen HTM Racing Saker GT TDI (#222, Henk Thijssen/Monny Krant/Ivo Breukers).

Schnellster in der TCR Klasse war der Speed Factory Racing Audi RS3 LMS SEQ (#109, Jesus Fuster/Miguel Abello/Mirko van Oostrum/Jaime Fuster). Auf den Rängen zwei und drei folgte das Team Altran Peugeot mit seinen beiden brandneuen Autos, dem Peugeot 308 Racing Cup (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard) und dem Peugeot 308 Racing Cup (#908, Stéphane Ventaja/Thierry Boyer/Michael Carlsen).

Als einziges Auto in der A3 Klasse bildet der Pfister-Racing Team Seat Leon Supercopa (#150, Mario Krall/Christof Pichler/Wolfgang Kriegl/Gerald Heigis) das Ende der Startaufstellung zusammen mit dem Vortex V8 Vortex 1.0 (#204, Lionel Amrouche/Cyril Calmon/Amaury Bonduel/Olivier Gomez) aus der A6-Pro Klasse, der wegen Reparaturen an der Karosserie nicht im Zeittraining startete.

Der erste, dreieinhalbstündige Teil des Rennens wird heute von 14:15 bis 17:45 Uhr ausgetragen. Danach gilt für alle Fahrzeuge eine Parc-Fermé-Regelung. Am Samstag wird von 9:15 bis 17:45 Uhr der restliche Teil des Rennens ausgetragen. Live-Timing und Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Website der Serie. Das Streaming wird auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie hochgeladen. Regelmäßige Updates stehen außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series) zur Verfügung. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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5.4.2017

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12H Red Bull Ring --- Vorbericht

Österreich gehört zu den vier neuen Ländern, die in diesem Jahr den Kalendern der CREVENTIC SERIES powered by Hankook hinzugefügt wurden. Der Red Bull Ring in Spielberg ist Austragungsort für die Premiere der Hankook 12H RED BULL RING als dritter Lauf der diesjährigen 24H SERIES. Mit dieser Veranstaltung setzt CREVENTIC als Ausrichter und Promoter der Serie, die große Tradition der Langstreckenrennen auf der Rennstrecke in der Steiermark fort.
Legendäre Rennsportwagen wie der Porsche 917, der Ferrari 312, der MatraSimca MS670, der Alfa Romeo T33 und der BMW 3.0 CSL feierten Siege beim 1.000-Kilometer-Rennen auf dem österreichischen Kurs, das von 1969 bis 1976 zur Sportwagen-WM zählte. Von diesen Marken werden Ferrari, Porsche und BMW in dieser Woche bei den Hankook 12H RED BULL RING vertreten sein, zusammen mit einer Vielzahl weiterer GT, Tourenwagen und 24H-Specials.

Insgesamt 16 Autos wurden für die A6-Klasse genannt, die hauptsächlich für GT3-Fahrzeuge bestimmt ist. Als Sieger des jüngsten Saisonlaufs der 24H SERIES in Mugello setzt die Scuderia Praha erneut den bewährten Ferrari 488 GT3 ein, aber das tschechische Team muss es in der A6-Pro-Klasse gegen starke Konkurrenten aufnehmen. Andere Teams gehen mit Mercedes-AMG, Porsche (darunter das DubaiSiegerteam Herberth Motorsport, das sich nach dem vorzeitigen Ausfall in Mugello revanchieren will) und Lamborghini an den Start. Für die österreichische Lamborghini-Mannschaft GTR Grasser Racing Team, das in Knittelfeld in unmittelbarer Nähe des Red-Bull-Rings zuhause ist, bedeutet der Auftritt vor eigenem Publikum natürlich eine zusätzliche Motivation.
In der Klasse A6-Am sind die Titelverteidiger in der GT-Teamwertung, Hofor Racing, in diesem Jahr mit Klassensiegen in Dubai und Mugello noch ungeschlagen. In der GT-Teamwertung der 24H SERIES hat das Schweizer Team jedoch nur zwei Punkte Vorsprung auf das deutsche Team PROsport performance. Hofor Racing bekommt es in der A6-Am-Klasse mit diversen anderen Teams mit Mercedes-AMG, Audi, Renault, Lamborghini, Vortex und dem in Österreich gebauten Sportwagen KTM X-Bow zu tun.

Die 991-Klasse umfasst fünf Autos, die von Teams aus Polen, Deutschland und Österreich eingesetzt werden. Außerdem gehen vier Porsche-Cup-Autos in der Klasse SP2 an den Start, in der auch ein KTM X-Bow mit einer komplett österreichischen Fahrerbesetzung sowie ein Marc Focus V8-Silhouettenfahrzeug teilnehmen. Die SP3-GT4-Klasse besteht aus drei Autos, darunter ein weiterer KTM X-Bow. In der TCR-Tourenwagenklasse starten ein Audi RS3 LMS, ein Honda Civic und zwei Peugeot 308 Racing Cup. Ein BMW M3, ein Mini F56 JCW und ein SEAT Leon Supercopa aus der Klasse A3 vervollständigen das Feld.

Donnerstag, 6. April, ist für die üblichen Privattests reserviert, bei denen den Teams insgesamt sechs Stunden Fahrzeit angeboten wird. Offizieller Veranstaltungsbeginn ist mit dem Freien Training am Freitag 7. April von 8.00 bis 10.00 Uhr. Das Zeittraining ist zweigeteilt: Zuerst von 10:15 bis 11:00 Uhr für Autos aus den Klassen A6, 991, SPX und SP2 und dann von 11:10 bis 11:45 Uhr für Teilnehmer der Klassen SP3-GT4, TCR, CUP1, A3, A2 und D1. Ab 13:15 Uhr folgt die Startaufstellung, das erste Teil des Rennens wird von 14:15 bis 17:45 Uhr ausgetragen. Danach gilt für alle Fahrzeuge eine Parc-Fermé-Regelung, so dass die Teams einen entspannten Freitagabend genießen können. Am Samstag, 8. April, läuft die Startaufstellung ab 8:30 Uhr, danach wird von 9:15 bis 17:45 Uhr der restliche Teil des Rennens ausgetragen.



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3.4.2017

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Versöhnlicher Sieg für Team Bleekemolen SEAT bei den Hankook 24H SILVERSTONE

Der Team Bleekemolen SEAT Leon TCR V2 SEQ (#100, Sebastiaan Bleekemolen/Melvin de Groot/Rob Smith/Rene Steenmetz) hat den Auftakt zur 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook, die Hankook 24H SILVERSTONE, gewonnen. Schon im vergangenen Jahr führte das niederländische Team über 19 Stunden, musste dann aber mit Motorschaden aufhören. Dieses Jahr hielt sich das Team Bleekemolen dagegen schadlos. Rene Steenmetz fuhr, nach 549 Runden und einer Gesamtdistanz von 3.239,65 Kilometern auf der 5,901 Kilometer langen Strecke, über die Ziellinie.
Mit konstanter Fahrt schob sich der Pit Lane Competizioni Audi RS3 LMS TCR DSG (#122, Alberto Vescovi/Roberto Ferri/Zach Arnold/Enrico Bettera/John Filippì) auf Platz zwei, mit fünf Runden Rückstand auf die Sieger. Weitere zehn Runden dahinter ging der dritte Rang an den Modena Motorsports Seat Leon TCR V3 DSG (#217, Marcel Tjia/Christian Chia/Michael Soeryadjaya/Benny Simonsen/Philippe Descombes).

Der Spitzenreiter aus der Startphase, der Red Camel-Jordans.nl SEAT Leon TCR V3 DSG (#303, Rik Breukers/Ivo Breukers/Sjaco Griffioen/Klaus Kresnik), schied am Sonntagmorgen mit Motorproblemen aus. Der Pole Setter, der MONLAU COMPETICION SEAT Leon TCR V2 DSG (#107, Jurgen Smet/Jose Manuel Perez Aicart/Alba Cano Ramirez/Alvaro Bajo), verlor schon am Samstagabend seine Siegchancen durch einen Getriebewechsel und kam letztlich als Siebter ins Ziel.
Die letztjährigen Gesamtsieger, der Team ABBA with Rollcentre Racing BMW M3 V8 (#234, Richard Neary/Martin Short/Ian Stinton/Graham Coomes), erlitten nach drei Stunden einen Motorschaden. Nachdem ein neues Triebwerk eingebaut wurde, brachte Ian Stinton den BMW für die letzte Runde nochmals auf die Strecke.

Nach einem stundenlangen Kampf um die Führung in der CUP1 Klasse fiel der RMA Track Days - JJ Motorsport BMW M235i Racing Cup (#156, Leyton Clarke/Tony Rodriguez/James Little/Jason Baker) auf die dritte Position zurück. Der Sieg ging damit an den QSR BMW M235i Racing Cup (#154, Jimmy de Breucker/Mario Timmers/Rodrigue Gillion/Jeffrey van Hooydonck). Der Sorg Rennsport BMW M235i Racing Cup (#151, Paul Abercrombie/William Lucas/Kye Wheatley/Rob Ellice/Sam Tordoff) sicherte sich den zweiten Platz. Mit den Rängen sechs und acht im Gesamtklassement waren die beiden besten CUP1 Autos die einzigen Nicht-TCR Teams unter den ersten Zehn.

Mit Gesamtplatz zwölf gewann der Moss Motorsport UK BMW E46 M3 (#136, Mike Moss/Chris Murphy/Scot Adam/Barry McMahon) die SP3-GT4 Klasse vor der CWS Ginetta G55 GT4 (#178, Colin White/Philippe Salini/Patrik Matthiesen/Martin Thomas) und dem Intersport racing BMW M3 CSL (#140, Kevin Clarke/Adam Hayes/Paul Black/Ryan Lindsay). Beide BMW wurden erst während des Rennens von der A3 Klasse in das SP3-GT4 Feld versetzt.

Der Team Sally Racing Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Peter Obel/Mads Christensen/Steffan Jusjong) triumphierte in der Klasse A2. Mit Gesamtrang 13 erzielte das dänische Team ein beachtliches Resultat. Der Area MS / Owens Endurance Honda Civic (#91, Jack Fabby/Carl Swift/David Vincent/Mark Harris) kam, mit sieben Runden Rückstand, als Zweiter ins Ziel.

Das Rennen der A3 Klassensieger nahm eine eigenartige Wendung. Der Synchro Motorsport Honda Civic Type R (#176, Alyn James/Daniel Wheeler/Martin Byford) hatte am Samstagabend einen Motorschaden. Die Mechaniker tauschten den Motor in weniger als zwei Stunden. Weil auch all ihre Rivalen durch verschiedene Probleme zurückgeworfen wurden, reichte es für das britische Team noch immer zum Spitzenplatz.
Rang zwei ging an den Vanquish Motorsport Seat Leon Supercopa (#138, Paul Plant/Simon Cresswell/Chris Yarwood/JM Littman), der seine Siegambitionen mit einem Dämpferproblem am Sonntagmorgen einbüßte. Der Cor Euser Racing BMW M3 (#71, James Briody/Peter Klutt/Cor Euser/Maarten Mus/John Farano) sah die Zielflagge nicht. Das Team wurde aber noch auf Rang drei in der Klasse gewertet, obwohl das Auto mit beschädigtem Differential an der Box geparkt wurde.

In drei Wochen steht für die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook das zweite Wochenende an. Die Hankook 12H MAGNY-COURS finden vom 21. bis 22. April statt. Schon kommende Woche bestreitet die 24H SERIES powered by Hankook mit den Hankook 12H RED BULL RING in Österreich ihr drittes Rennen des Jahres. Nähere Informationen gibt es auf der Website der Serie unter www.24htceseries.com.


Red Camel-Jordans.nl SEAT führt nach zwei Stunden bei den Hankook 24H SILVERSTONE

Nach zwei absolvierten Stunden hat der Red Camel-Jordans.nl SEAT Leon TCR V3 DSG (#303, Rik Breukers/Ivo Breukers/Sjaco Griffioen/Klaus Kresnik) die Führung beim Auftaktrennen zur 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook übernommen. Startfahrer Rik Breukers kam unter Code 60 Bedingungen zu seinem ersten Boxenstopp, sparte dadurch Zeit und schob sich vom vierten auf den ersten Rang nach vorne. Knapp dahinter folgt der Modena Motorsports Seat Leon TCR V3 SEQ (#216, Wayne Shen/Francis Tjia/John Shen/Benny Simonsen/Philippe Descombes). Das Team aus Hong Kong gewann mit einem Renault Clio die A2 Klasse bei der letztjährigen Auflage der Hankook 24H SILVERSTONE. Bei der Zwei-Stunden-Marke lag der track-club Seat Leon TCR V2 DSG (#121, Marcus Jewell/Cody Hill/Andrew Gordon-Colebrooke/Simon Atkinson) auf Gesamtrang drei, knapp vor den Polesettern, dem MONLAU COMPETICION SEAT Leon TCR V2 DSG (#107, Jurgen Smet/Jose Manuel Perez Aicart/Alba Cano Ramirez/Alvaro Bajo).



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31.3.2017

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TCE Series: 34 Autos bereit für die Hankook 24H Silverstone

Nachdem viele Tourenwagenteams bereits an den ersten beiden Saisonläufen der 24H SERIES powered by Hankook teilgenommen haben, kämpfen sie jetzt erstmals in diesem Jahr um den Gesamtsieg, denn die 24H TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März - 2. April). Insgesamt werden 34 Teams an den Start gehen, zwei Drittel des Teilnehmerfeldes kommt für den Gesamtsieg in Frage. Das verspricht spannenden Rennsport auf der berühmten Rennstrecke in der Grafschaft Northamptonshire.
"Silverstone hat für uns einen besonderen Stellenwert, denn dort haben wir im Vorjahr unser erstes Rennen nur für Tourenwagen durchgeführt. Das war damals der Start zu unserer 24H TCE SERIES powered by Hankook und nun freuen wir uns, für die zweite Saison zurückzukehren, um ein weiteres tolles Rennen in Silverstone zu erleben", sagt Natasha Mark von CREVENTIC.

Aufgrund der Erfahrungen aus dem Vorjahr hat der Ausrichter der Serie das Reglement geringfügig geändert, so dass nun auch Autos aus der SP3-GT4-Klasse an den Rennen der 24H TCE SERIES teilnehmen können. Dank des bewährten 'Balance-of-Performance'-Systems wird erwartet, dass SP3-GT4-Autos und Fahrzeuge aus der TCR-Klasse als höchste Tourenwagenkategorie über die Distanz eines Zwölf- oder 24-Stunden-Rennens auf Augenhöhe gegeneinander antreten können. Folglich kommt der Gesamtsieger in Silverstone aller Wahrscheinlichkeit nach entweder aus der TCR-Klasse, die 15 Autos umfasst, oder aus der SP3-GT4-Klasse, in der sechs Autos genannt wurden.
Mit dem britischen Team ABBA with Rollcentre Racing kehren die Sieger der Hankook 24H SILVERSTONE aus dem Vorjahr zurück um diesen Erfolg zu wiederholen. Einmal mehr bringen sie ihren vertrauten BMW M3 V8 an den Start, nun allerdings in der SP3-GT4-Klasse. Die übrigen Fahrzeuge in dieser Klasse sind ein BMW 1M, ein Porsche Cayman GT5, ein Lotus Exige mit Zweiliter-Turbomotor und zwei Ginetta, je ein G50 und ein G55.

In der TCR-Klasse starten zwei Audi RS 3 LMS, ein Volkswagen Golf GTi TCR und zwölf SEAT Leon Cup Racer. Der Volkswagen, den das schwedische Lestrup Racing Team einsetzt, startet erstmals in den CREVENTIC SERIES. Die niederländische Mannschaft Red Camel-Jordans.nl, die im Vorjahr in Silverstone die TCR-Klasse gewann und Gesamtrang zwei belegte, nimmt mit einem nagelneuen SEAT Leon Cup Racer teil. Nach TCR-Klassensiegen in Dubai und Mugello ist der Audi RS 3 LMS dieses Jahr bislang noch ungeschlagen in den CREVENTIC SERIES, es wird aber interessant zu beobachten, ob in Silverstone nicht eine der anderen Marken ganz vorne landet. In der Klasse A3 starten sechs Autos: Drei BMW, zwei Honda und je ein Mini und ein SEAT. Die CUP1-Klasse umfasst vier BMW M235i Racing Cup-Fahrzeuge; ein Renault und ein Honda in der Klasse A2 komplettieren das Teilnehmerfeld.

Das Freie Training der Hankook 24H SILVERSTONE findet am Freitag, 31. März, von 9:30 bis 11:00 Uhr statt. Danach folgen das Zeittraining von 14:00 bis 15:00 Uhr und das Abendtraining von 19:30 bis 21:00 Uhr. Am Samstag, 1. April, gibt es von 11:30 bis 12:00 Uhr ein Warm-Up, das Rennen startet um 16:00 Uhr (alle Angaben Ortszeit in Großbritannien). Die Super 7 Inter Series bestreitet zwei Rennen am Samstag.
Hankook ist Titelsponsor und exklusiver Reifenlieferant der Veranstaltung. Panta racing fuels ist der offizielle Treibstoffpartner, BRM ist offizieller Partner der Zeitnahme und liefert die Trophäen für die Siegerehrung. Nachfolgende Unternehmen sind mit Verkaufs- und Serviceständen im Fahrerlager vor Ort: DRD International für Aufkleber, Global Crave für frisch gepressten Orangensaft und Speedcom für Funkausstattung und Service.

Auf der Webseite der Serie gibt es Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com. Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter (@24H Series), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com.



Scuderia Praha Ferrari gewinnt die Hankook 12H MUGELLO

Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) verteidigte bei den Hankook 12H MUGELLO die Führung, die er sich im gestrigen ersten Teil bereits erarbeitet hatte. Nach den heute verbleibenden acht Stunden sah der Italiener Matteo Malucelli nach insgesamt 326 Runden die Zielflagge. Auf dem 5,245 Kilometer langen Kurs entspricht das einer Distanz von 1.709,87 Kilometern. Mit vier Runden Rückstand ging der zweite Platz an den IDEC SPORT RACING Mercedes-AMG GT3 (#17, Patrice Lafargue/Paul Lafargue/Dimitri Enjalbert). Der Konrad Motorsport Lamborghini Huracán GT3 (#21, Franz Konrad/Marco Mapelli/Giorgio Maggi/Christopher Zöchling) fuhr den letzten Podestplatz ein. Nicht einmal eine halbe Stunde vor dem Ende hatte sich der Ram Racing Mercedes-AMG GT3 (#30, Tom Onslow-Cole/Remon Leonard Vos/Kevin Veltman) auf Rang drei liegend gedreht und den Platz an den Konrad Motorsport Lamborghini abgegeben.

Ein frühes Drama ereilte den Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer). Die Sieger der Hankook 24H DUBAI mussten mit einem Motorschaden noch im ersten Teil am Freitag aufgeben. Der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinksi/Patrick Eisemann), der gestern auf Platz zwei lag, verlor zunächst Zeit bei Reparaturen an der Karosserie und fiel eine Stunde vor Schluss mit Reifenschaden endgültig aus.

Die Gesamtsieger 2016, der Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout), gewann die A6-Am Klasse mit Gesamtrang fünf. Vier Runden zurück erreichte der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Mark Ineichen/Christoph Lenz/Roberto Pampanini/Milos Pavlovic) den zweiten Platz vor dem SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#24, Alexandre Coigny/Iradj Alexander David/Richard Feller).

Beide Autos von Porsche Lorient Racing kämpften um die Spitze der SP2 Klasse, bis sie mit einem Elektrik-Problem respektive Unfallschaden aufhören mussten. Der Sieg ging an den Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Christian Kelders). Der B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus) wurde Zweiter vor dem Vortex V8 GC Automobile GC 10 V8 (#203, Martin Gøtsche/Nanna Gøtsche/Florian Revaz).

Der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) setzte sich an die Spitze der 991 Klasse und hielt den MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Philipp Sager/Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling) um nur 1:06.999 Minuten hinter sich. Der dritte Platz ging an den Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Christopher Bauer/Stanislav Jedlinski/Robert Lukas/Igor Walilko), der am Ende des ersten Rennteils geführt hatte.

Die SP3-GT4 Klasse wurde von der Nova Race Ginetta G55 GT4 (#227, Luca Magnoni/Philippe Salini/Luca Rangoni) dominiert. Das italienische Team feierte einen Heimsieg vor dem JR Motorsport BMW E90 (#114, Bob Herber/Martin Lanting) und dem Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vokuvic/Tomás Pekar).

Der Bonk Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#115, Hermann Bock/Max Partl) gewann die TCR Klasse mit einem Vorsprung von zehn Runden auf den SICL.com SEAT Leon Cup Racer V1 DSG (#120, Gavin Spencer/Ashley Woodman/Frank Pettitt/Carey Lewis). Der Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Siegfried Kuzdas/Christian Schmitz) fuhr auf Position drei.

Trotz eines Radlagerschadens am Ende von Teil eins, kreuzte der Bonk Motorsport BMW M235i Racing Cup (#145, Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Michael Bonk/Matthias Schrey), als einziges Auto in der CUP1 Klasse, auf Gesamtrang 33 die Ziellinie.

Der Team Eva Solo/K-Rejser Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Henrik Sørensen) verlor die Führung in der A2 Klasse kurz vor dem Ende des ersten Teils. Unmittelbar nach der Fortsetzung kämpfte sich das dänische Team wieder an die Spitze und fuhr seinen zweiten Saisonsieg ein.

Der Stanco&Tanner Motorsport Renault Clio III (#112, Andy Stanco/Armando Stanco/Luigi Stanco/Stefan Tanner) erreichte einen knappen zweiten Platz vor dem Endurance Team Romania Toyota GT86 CS-V3 (#173, Sergiu Nicolae/Stefan Unchiasu/Mihai Costin/Fabrizio Broggi), der seinen Einstand in der Meisterschaft auf dem Podium zelebrierte.

In drei Wochen steht für die 24H SERIES powered by Hankook ihre Premiere in Österreich an. Die Hankook 12H RED BULL RING finden vom 07. bis 08 April statt. Vorher beginnt die 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES powered by Hankook mit den Hankook 24H SILVERSTONE vom 31. März bis zum 02. April ihre Saison 2017. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Die einzelnen Klassen:

A6-Pro
1. #11 Scuderia Praha (326 laps) 2. #17 IDEC SPORT RACING (322 laps) 3. #21 Konrad Motorsport (321 laps) 4. #30 Ram Racing (320 laps) 5. #32 Car Collection Motorsport (319 laps) 6. #25 HTP Motorsport (284 laps) 7. #29 Forch Racing powered by Olimp (276 laps) 8. #56 True-Racing (269 laps) #488 Octane 126 (190 laps) #38 MS Racing (111 laps) #911 Herberth Motorsport #204 Vortex V8

A6-Am
1. #1 Hofor-Racing (319 laps) 2. #963 GRT Grasser Racing Team (315 laps) 3. #24 SPS automotive performance (314 laps) 4. #36 Raeder Motorsport (313 laps) 5. #34 Car Collection Motorsport (313 laps) 6. #27 GP Extreme (283 laps) 7. #16 SPS automotive performance (266 laps) 8. #33 Car Collection Motorsport (262 laps) 9. #87 GDL Racing Middle East (205 laps)

991
1. #85 PROsport Performance (313 laps) 2. #92 MSG Motorsport (313 laps) 3. #67 Olimp Racing by Lukas Motorsport (310 laps) 4. #80 APO Sport (309 laps) 5. #93 MSG Motorsport (284 laps)

SP2
1. #78 Speed Lover (301 laps) 2. #35 B2F compétition (298 laps) 3. #203 Vortex V8 (297 laps) 4. #201 CCS Racing (297 laps) 5. #58 VDS Racing Adventures (289 laps) 6. #118 JR Motorsport (233 laps) #206 LMS Engineering (175 laps) #64 Porsche Lorient Racing (144 laps) #65 Porsche Lorient Racing (138 laps) #75 IDEC SPORT RACING

TCR
1. #115 Bonk Motorsport (292 laps) 2. #120 SICL.com (282 laps) 3. #333 Car Collection Motorsport (276 laps) 4. #101 Capricorn Racing (176 laps) #335 B2F compétition (131 laps) #125 NKPP Racing by Bas Koeten Racing #312 Stanco&Tanner Motorsport

SP3-GT4
1. #227 Nova Race (293 laps) 2. #114 JR Motorsport (283 laps) 3. #233 Besaplast Racing (244 laps) #231 Optimum Motorsport (100 laps) #224 RTR Projects

A2
1. #171 Team Eva Solo/K-Rejser (277 laps) 2. #112 Stanco&Tanner Motorsport (270 laps) 3. #173 Endurance Team Romania (262 laps)

Cup1
1. #145 Bonk Motorsport (264 laps)



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17.3.2017

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12H Mugello



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Der Stand nach 4 Stunden:

Plätze 1 bis 10

Plätze 11 bis 20

Plätze 21 bis 30

Scuderia Praha Ferrari führt nach dem ersten Teil der Hankook 12H MUGELLO

Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) liegt nach dem ersten Teil der Hankook 12H MUGELLO an der Spitze des Feldes. Beim Fallen der Zielflagge nach den ersten vier Stunden kreuzte der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinksi/Patrick Eisemann) die Ziellinie auf Rang zwei mit einer Minute Rückstand auf die Führenden. Die Zeitabstände werden in der Startaufstellung für die morgige Fortsetzung des Rennens allerdings geschlossen. Der drittplatzierte Konrad Motorsport Lamborghini Huracán GT3 (#21, Franz Konrad/Marco Mapelli/Giorgio Maggi/Christopher Zöchling) liegt schon zwei Runden zurück. Durch unterschiedlichste Strategien haben aber selbst die überrundeten Autos noch ein Wort im Siegeskampf mitzusprechen.

Die Führenden der A6-Am Klasse liegen drei Runden hinter der Gesamtspitze. Mit Rang sechs insgesamt hat der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Tiziano Carugati) die Nase knapp vor dem Hofor-Racing Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout). Mit einer Runde Rückstand ist ihnen der GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3 (#963, Mark Ineichen/Christoph Lenz/Roberto Pampanini/Milos Pavlovic) noch dicht auf den Fersen.

Nach den ersten vier Stunden führen drei Porsche in der SP2 Klasse. Der Porsche Lorient Racing Porsche 991 Cup (#64, Philippe Polette/Frédéric Lelievre/Pascal Gibon/Christophe Bourret) liegt vor dem Speed Lover Porsche 991 Cup (#78, Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Christian Kelders), der sich noch in der gleichen Runde befindet. Das zweite Auto von Porsche Lorient Racing, der Porsche 991 Cup (#65, Jean-François Demorge/Alain Demorge/Gilles Blasco/Frédéric Ancel), folgt mit einer Runde Rückstand auf dem dritten Rang.

Die ersten Drei in der Klasse 991 entsprechen noch immer dem Ergebnis aus dem Zeittraining. Der Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Christopher Bauer/Stanislav Jedlinski/Robert Lukas/Igor Walilko) führt vor dem MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Philipp Sager/Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling). Mit einer Runde Rückstand reihte sich der PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster) auf Position drei ein.

Der SP3-GT4 Pole Setter, die Nova Race Ginetta G55 GT4 (#227, Luca Magnoni/Philippe Salini/Luca Rangoni), schnappte sich die Klassenspitze vom JR Motorsport BMW E90 (#114, Bob Herber/Martin Lanting) zurück, nachdem sich Martin Lanting ins Kiesbett herausgedreht hatte. Mit zwei Runden Rückstand reihte sich der JR Motorsport BMW auf Platz zwei wieder ein. Der Besaplast Racing Audi TTRS (#233, Franjo Kovac/Milenko Vokuvic/Tomás Pekar) kam als Dritter ins Ziel, hat aber schon neun Runden auf den Spitzenreiter verloren.

Der Bonk Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#115, Hermann Bock/Max Partl) duellierte sich mit dem NKPP Racing by Bas Koeten Racing SEAT Leon TCR V3 (#125, Gijs Bessem/Harry Hilders/Bas Koeten) um die Spitze der TCR Klasse. Mit nur zwei Minuten verbleibender Fahrzeit schlug Gijs Bessem in Kurve acht in die Mauer ein und verschaffte dem Bonk Motorsport Audi ein Polster von drei Runden.

Das einzige Auto in der CUP1 Klasse, der Bonk Motorsport BMW M235i Racing Cup (#145, Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Michael Bonk/Matthias Schrey), ging Gefahren aus dem Weg und erreichte Gesamtrang 44.

In der Schlussphase übernahm der Stanco&Tanner Motorsport Renault Clio III (#112, Andy Stanco/Armando Stanco/Luigi Stanco/Stefan Tanner) die Führung in der Klasse A2 vom Team Eva Solo/K-Rejser Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Henrik Sørensen).

Das Rennen wird Samstag um 10:00 Uhr fortgesetzt. Während der nächtlichen Pause sind Arbeiten an den Autos nicht erlaubt. Außerdem müssen die Autos mit der Spritmenge weiterfahren, die nach dem heutigen ersten Teil noch im Tank ist. Die Autos mit geringer Tankfüllung dürften bei frühen Boxenstopps einige Minuten einbüßen. Den überrundeten Autos mit vollen Tanks stehen dann alle Möglichkeiten offen, früh Boden gut zu machen.



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17.3.2017

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12H Mugello



Alle Endurance



Scuderia Praha Ferrari bei den Hankook 12H MUGELLO auf der Pole

Ein italienisches Auto startet beim italienischen Lauf zur 24H SERIES powered by Hankook von der Pole Position. Der Scuderia Praha Ferrari 488 GT3 (#11, Jiri Pisarik/Josef Král/Matteo Malucelli) führt das Feld von 52 Fahrzeugen in den ersten Teil des Rennens, der heute Nachmittag um 14:00 Uhr startet. Lokalmatador Matteo Malucelli erreichte auf dem 5,245 Kilometer langen Kurs in der Toskana eine Zeit von 1:47,480 Minuten und unterbot damit die letztjährige Pole-Zeit um fast eine halbe Sekunde. Zwei Porsche konnten allerdings dicht dranbleiben. Der Forch Racing powered by Olimp Porsche 991 GT3 R (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinksi/Patrick Eisemann) verpasste die Pole Position um 0,219 Sekunden. Mit einem späten Angriff fuhr der Herberth Motorsport Porsche 991 GT3 R (#911, Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer) auf Platz drei, nachdem das Team den Großteil des Zeittrainings mit Arbeiten an der Rennabstimmung in der Box verbracht hatte.

Insgesamt gehen 21 Autos aus der A6 Kategorie ins Rennen. Neun davon starten in der A6-Am Klasse und müssen eine Mindest-Referenzzeit einhalten. Mit einer Zeit von 1:53,239 Minuten und Gesamtrang elf führte der GP Extreme Renault RS01 FGT3 (#27, Frederic Fatien/Jordan Grogor/Tiziano Carugati) die Klasse an. Die 2016er Auflage der Hankook 12H MUGELLO gewann das Team V8 Racing mit einem identischen Auto. Startplatz zwei ging an den Raeder Motorsport Audi R8 LMS Ultra (#36, Heinz Schmersal/Markus von Oeynhausen/Markus Oestreich). Der SPS automotive performance Mercedes-AMG GT3 (#16, Valentin Pierburg/Tim Müller/Jürgen Krebs) folgte auf Rang drei.

Der neue BMW M4 Silhouette von JR Motorsport (#118, Nick Geelen/Ward Sluys/Michael Verhagen) fuhr in der Klasse SP2, mit einer Zeit von 1:53,903 Minuten und einem Vorsprung von 2,0 Sekunden, zu einer souveränen Pole Position. Dahinter folgte der Vortex V8 GC Automobile 10 V8 (#203, Martin Gøtsche/Nanna Gøtsche/Florian Revaz). Rang drei ging an den B2F compétition Porsche 991 Cup (#35, Benoit Fretin/Bruno Fretin/Michel Mitieus).

In der gewohnt hart umkämpften 991 Klasse führte der Olimp Racing by Lukas Motorsport Porsche 991 Cup (#67, Christopher Bauer/Stanislav Jedlinski/Robert Lukas/Igor Walilko). Mit vier Zehntelsekunden Rückstand belegte der MSG Motorsport Porsche 991 Cup (#92, Philipp Sager/Luca Rettenbacher/Christopher Zöchling) den zweiten Platz vor dem PROsport Performance Porsche 991 Cup (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster).

In der SP3-GT4 Klasse setzte sich der Pole Setter deutlich durch. Die Nova Race Ginetta G55 GT4 (#227, Luca Magnoni/Philippe Salini/Luca Rangoni) war 2,0 Sekunden schneller als die Optimum Motorsport Ginetta G55 GT4 (#231, Adrian Barwick/Dan O'Brien/Tom Hibbert). Nicht einmal zwei weitere Zehntel dahinter lag der JR Motorsport BMW E90 (#114, Bob Herber/Martin Lanting).

In der aufstrebenden TCR Klasse gehen sieben Autos von vier Herstellern an den Start. Im Qualifying lagen die ersten vier Autos in 1,1 Sekunden. Der Car Collection Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#333, Monika Parhofer/Dirk Vorländer/Siegfried Kuzdas/Christian Schmitz) bestimmte das Tempo vor dem Bonk Motorsport Audi RS3 LMS TCR (#115, Hermann Bock/Max Partl) und dem Capricorn Racing Honda Civic TCR (#101, Claudio Truffer/Patrik Meier/Gerhard Maas).

Das einzige Auto in der CUP1 Klasse, der Bonk Motorsport BMW M235i Racing Cup (#145, Axel Burghardt/Jürgen Meyer/Michael Bonk/Matthias Schrey), reihte sich auf dem 42. Gesamtplatz ein.

Mit dem Klassensieg aus Dubai im Gepäck versucht der Team Eva Solo/K-Rejser Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Henrik Sørensen) seinen Siegeszug in der A2 Klasse von der Pole Position aus fortzusetzen. Das dänische Team muss sich mit dem Stanco&Tanner Motorsport Renault Clio III (#112, Andy Stanco/Armando Stanco/Luigi Stanco/Stefan Tanner) auseinandersetzen, der als Zweiter startet. Der Endurance Team Romania Toyota GT86 (#173, Sergiu Nicolae/Stefan Unchiasu/Mihai Costin/Fabrizio Broggi) erreichte den dritten Rang beim ersten Auftritt des Teams in der 24H SERIES powered by Hankook.

Der erste Teil des Rennens läuft von 14:00 bis 18:00 Uhr. Danach gibt es eine sogenannte 'Intervention', in der für alle Autos Parc-Fermé-Bestimmungen gelten. Am Samstag läuft die Startaufstellung ab 9:00 Uhr. Um 10:00 Uhr wird das Rennen fortgesetzt. Der Zieleinlauf ist um 18:00 Uhr, danach folgt die Siegerehrung.
Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Das Streaming gibt es auch auf dem eigenen YouTube-Kanal der Serie. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



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13.3.2017

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12H Mugello



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54 Autos für die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März 2017)

Zwei Monate nach dem Saisonstart in Dubai folgt mit den Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März 2017) das nächste Rennen der 24H SERIES powered by Hankook. Auf der Nennliste stehen 54 Autos mit Fahrern aus 21 verschiedenen Nationen. Natürlich sind viele regelmäßige Teilnehmer mit dabei, aber verschiedene Teams erleben auf der schönen Rennstrecke in den Hügeln der Toskana auch ihre Premiere bei den 24H SERIES. Aus Lärmschutzgründen besteht das Rennen in Mugello erneut aus zwei Teilen: Der erste Teil findet am Freitag, 17. März, von 14:00 bis 18:00 Uhr statt, der zweite Teil wird am Samstag, 18. März, von 10:00 bis 18:00 Uhr ausgetragen. "Das haben wir vor einigen Jahren in Mugello erstmals so gemacht, aber mittlerweile gab es das auch bei anderen Rennen. Vielen Teams und Fahrern gefällt das. Abends können sie gemeinsam essen, während die Autos unter Parc-Fermé-Bestimmungen sind. In der Nacht können sie normal schlafen, damit sie am nächsten Tag wieder fahren können. Das Rennen in Mugello ist unsere erste Veranstaltung des Jahres in Europa und wir freuen uns sehr darauf", sagt Natasha Mark von CREVENTIC.

Wie üblich ist die Klasse A6, hauptsächlich für GT3-Fahrzeuge, mit 18 Autos die größte Klasse in Mugello. Die Kategorie wird in eine A6-Pro- und eine A6-Am-Division aufgeteilt, wobei zahlreiche Teams bereits ihre Präferenz mitgeteilt haben. Die übrigen Teams werden aufgrund der Rundenzeiten im Freien Training und im Zeittraining sowie der erwarteten Leistung im Rennen einer der beiden Klassen zugeteilt. Mit dem niederländischen Team V8 Racing und der deutschen Mannschaft von Herberth Motorsport stehen die Mugello-Siegerteams aus den Jahren 2015 und 2016 am Start, so dass es zum direkten Vergleich der Sieger kommt.
Die Porsche 991-Cup-Klasse besteht aus fünf Autos, während es in den SP-Klassen (SPX, SP2 und SP3-GT4) insgesamt 19 Nennungen gibt.
In den Tourenwagenklassen (TCR, A3 und A2) starten insgesamt zwölf Autos. In der TCR-Klasse sind mit SEAT, Audi, Honda und Peugeot erstmals vier verschiedene Marken vertreten. Eine interessante Entwicklung ist, dass viele regelmäßige Teilnehmer aus anderen Klassen ihr Engagement auf die TCR-Klasse erweitern, wie etwa die deutschen Teams Car Collection Motorsport und Bonk Motorsport, B2F Compétition aus Frankreich sowie das Schweizer Team Stanco&Tanner Motorsport.

Am Donnerstag, 16. März, stehen optionale Privattests sowie die 'Rent-a-car-rides' auf dem Programm. Das offizielle Geschehen startet am Freitag, 17. März, mit dem Freien Training von 9:00 bis 10:30 Uhr, gefolgt vom Zeittraining von 10:45 bis 11:45 Uhr.
Der erste Teil des Rennens läuft von 14:00 bis 18:00 Uhr. Danach gibt es eine sogenannte 'Intervention', in der für alle Autos Parc-Fermé-Bestimmungen gelten. Am Samstag läuft die Startaufstellung ab 9:00 Uhr. Um 10:00 Uhr wird das Rennen fortgesetzt. Der Zieleinlauf ist um 18:00 Uhr, danach folgt die Siegerehrung.

Panta Racing Fuels wird offizieller Treibstofflieferant der CREVENTIC SERIES
Ab den Hankook 12H MUGELLO ist der italienische Spezialist für Renntreibstoff, Panta Racing Fuels, offizieller Treibstofflieferant für die europäischen Rennen der CREVENTIC SERIES.



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2.3.2017

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Let's go West: Schon 53 Nennungen für die Premiere der Hankook 24H COTA USA

Die niederländische Agentur CREVENTIC sucht immer nach neuen Möglichkeiten zur Erweiterung ihres Angebots von 12- und 24-Stunden-Rennen in aller Welt und richtet mit den Hankook 24H COTA USA (10.-12. November 2017) erstmals ein Rennen in den Vereinigten Staaten aus. Die Ankündigung dieser Veranstaltung auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas, wurde von Teams und Fahrern mit viel Begeisterung aufgenommen. Mehr als acht Monate vor dem Rennen sind bereits 53 Nennungen eingegangen. Auch zahlreiche amerikanische Teams haben ihr Interesse bekündet. Der Veranstalter hofft somit auf eine gute internationale Mischung von Teams. Das Reglement der 24H SERIES powered by Hankook gilt auch für dieses Rennen, so dass die Teilnahme mit GTs, Tourenwagen und 24H-Specials möglich ist. Wer bei dieser einzigartigen Veranstaltung mit dabei sein will, hat noch die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an diesem Rennen einzuschreiben. Wie üblich kümmert sich CREVENTIC um die logistischen Details.

Die Premiere der Hankook 24H COTA USA zählt nicht zu den 24H SERIES powered by Hankook, aber dennoch gibt es eine besondere Auszeichnung: den Titel für den »Champion of the Continents«. Für Teams, die an den Rennen in Asien (Hankook 24H DUBAI), Europa (Hankook 12H MUGELLO, Hankook 12H RED BULL RING, Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD, Hankook 12H IMOLA und Hankook 24H PORTIMAO) und Amerika (Hankook 24H COTA USA) teilnehmen, gibt es eine eigene Wertung. Punkte gibt es für die Ergebnisse in Dubai und Texas sowie für die beste Platzierung bei einem der Rennen in Europa. Die »Champion of the Continents«-Titel gibt es für Teams und Fahrer in der Gesamtwertung und in den jeweiligen Klassen, darüber hinaus gibt es Gesamttitel für Teams und Fahrer bei den Tourenwagen und den GTs sowie einen Ladies' Cup und einen Rookie-Titel.

Das erste 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit Of The Americas
Der Circuit Of The Americas in Austin, Texas, wurde 2012 eröffnet und ist bereits seit fünf Jahren Austragungsort des Formel-1-Grand-Prix der Vereinigten Staaten. Zu den weiteren hochrangigen Serien, die dort an den Start gingen, gehören der MotoGP, die australischen V8 Supercars, die FIA World Endurance Championship, die Grand-Am-Serie, die American-Le-Mans-Serie sowie die IMSA SportsCar Championship.
Die Hankook 24H COTA USA sind das erste 24-Stunden-Rennen auf der Rennstrecke, die für ihr zuschauerfreundliches Konzept bekannt ist. Dazu gehören der Aussichtsturm als Wahrzeichen der Anlage sowie das 'Austin360 Amphitheater', das oft für Konzerte und sonstige Aktivitäten genutzt wird.
Besonderes Merkmal der Hankook 24H COTA USA ist die Tatsache, dass das Rennen wegen Lärmbeschränkungen in der Nacht in zwei Segmente aufgeteilt wird. Der erste Teil findet am Samstag, 11. November, von 9:00 bis 23:00 Uhr (=14 Rennstunden) statt. Der zweite Teil wird am Sonntag, 12. November, von 8:00 bis 18:00 Uhr (=10 Rennstunden) ausgetragen.

Um die Teilnahme am Rennen für Teams und Fahrer zu vereinfachen, sorgt CREVENTIC für Unterstützung bei der Logistik. Wie beim Rennen in Dubai ist Standard-Transport von Auto und Material im Nenngeld für die Hankook 24H COTA USA enthalten. Für Teams aus den Vereinigten Staaten gilt eine Nenngebühr ohne Transport. Weitere Transportdienstleistungen können individuell angeboten und von CREVENTIC durchgeführt werden. "Der Plan ist, dass die Fracht in der letzten Septemberwoche geladen wird, und dass der Rücktransport Mitte Dezember wieder ankommt", sagt Daphne Gengler, Logistikmanagerin von CREVENTIC. "Für jene Teams, die im Januar 2018 auch wieder an den Hankook 24H DUBAI teilnehmen wollen, empfehlen wir Seetransport von COTA nach Dubai. Eine Alternative ist Lufttransport nach Dubai, wenn die Teams ihr Auto zuerst zurück nach Europa senden wollen, bevor sie die Reise nach Dubai antreten. Natürlich kann man all diese Möglichkeiten besprechen." Nähere Informationen über die Hankook 24H COTA USA gibt es unter www.24hseries.com.



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23.2.2017

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Zahlreiche Jahreseinschreibungen in den 24H SERIES, 24H TCE SERIES und 24H PROTO SERIES

Etwas über einen Monat nach dem Saisonauftakt mit den Hankook 3x3H DUBAI und den Hankook 24H DUBAI laufen die Vorbereitungen für das nächste Rennen, die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März), den zweiten Lauf der 24H SERIES powered by Hankook, auf Hochtouren.
CREVENTIC, Promoter und Ausrichter, hat bereits zahlreiche Nennungen für die gesamte Saison in sämtlichen Serien erhalten. "Erstmals führen wir in diesem Jahr drei Serien von internationalen Langstreckenrennen durch, was für unser kleines Team eine große Herausforderung ist. Die Rückmeldungen von Teams und Fahrern sind jedoch überwältigend und wir sind sehr froh über die Anzahl von Nennungen für die gesamte Saison, die wir bereits erhalten haben", sagt Rick Voesten von CREVENTIC. "Natürlich gibt es für Teams, die auch mit dabei sein wollen, nach wie vor die Möglichkeit, sich für die gesamte Saison oder für einzelne Rennen einzuschreiben."


12H/24H Serie 'Endurance' für GT- und Tourenwagen

Bislang haben sich 25 Teams mit insgesamt fast 35 Autos für die Teilnahme an der kompletten Saison der 24H SERIES powered by Hankook eingeschrieben. Der Saisonauftakt fand im Januar in Dubai statt. Zu diesen Teams gehört auch die deutsche Mannschaft Herberth Motorsport, die mit dem Gesamtsieg bei den diesjährigen Hankook 24H DUBAI den bislang größten internationalen Erfolg des Teams einfahren konnte. Verschiedene weitere Teams mit GT3-Autos aus der Klasse A6 haben ebenfalls für die ganze Saison genannt, aber es gibt auch reichlich Interesse von Teams mit Porsche-Cup-Fahrzeugen, Silhouetten-Autos und Tourenwagen. "Das Echo auf unsere erste Veranstaltung in den Vereinigten Staaten, die Premiere der Hankook 24H COTA USA vom 10.-12. November ist ebenfalls sehr positiv. Viele Teams haben bereits ihr Interesse signalisiert, bei diesem Rennen mit dabei zu sein, obwohl es dort nicht um Punkte für die Meisterschaft geht", sagt Rick Voesten.

 

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12H/24H Serie 'Endurance' für Tourenwagen

Die Saison 2017 der 24H TCE SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April). Über 20 Nennungen für die fünf Rennen der diesjährigen Serie sind bereits eingegangen. Diese Nennungen bieten eine gute Mischung aus GT4- und Silhouetten-Fahrzeugen, TCR-Autos und weiteren Tourenwagen, darunter auch Autos, die bisher noch nicht bei den Rennen von CREVENTIC zum Einsatz kamen.

 

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12H Serie 'Endurance' für Prototypen

Nach dem Erfolg der Hankook 3x3H DUBAI als die erste von CREVENTIC durchgeführte Langstreckenveranstaltung für Prototypen sind die Erwartungen für die Premierensaison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook entsprechend groß. Mit vier 12-Stunden-Rennen, angefangen mit den Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-23. April) ist die Teilnahme an den 24H PROTO SERIE offen für eine Vielzahl von Prototypen und vergleichbaren Autos wie P2, P3, CN, Ginetta G57 und Renault Sport RS 01. Bislang haben sich acht Teams mit insgesamt 15 Fahrzeugen für die ganze Saison eingeschrieben.



Creventic
17.2.2017

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12H Mugello



Zeitplan 12H Mugello:

Freitag 17. März
09:00-10:30 Uhr freies Training
10:45-11:45 Uhr Qualifying
14:00 Uhr Start Teil 1
18:00 Uhr Ende Teil 1

Samstag 18. März
10:00 Uhr Start Teil 2
18:00 Uhr Ende Teil 2

Vorschau Hankook 12H Mugello am 17.-18. März

CREVENTIC ist als Innovator bekannt geworden. Sie kreierten das Code 60-System für die Neutralisierung von kritischen Rennszenen. Es wurde von anderen Organisatoren auf der ganzen Welt kopiert.
Vor ein paar Jahren debattierten sie bei den Hankook 12H MUGELLO die Idee eines gesplittenen-12-Stunden-Rennens mit Teil I am Nachmittag und dem Finishing-Teil II am nächsten Morgen. Es wurde implementiert, um die lokalen Lärmvorschriften einzuhalten, aber anstatt ein Problem zu sein, hat dieses neue Format eine völlig neue Möglichkeit in der sportlichen Strategie geschaffen, die das Langstreckenrennen zu einer so faszinierenden Disziplin macht.



Creventic
14.2.2017

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Klassen bei der TCE Serie:
- Class TCR TCR cars (Touring Cars Supercharged 1600/2000cc)
- Class SP3-GT4 Touring cars, 24H Specials and Grand Touring cars up to GT4*
- Class CUP1 BMW M235i Racing Cup (3000cc Twin Turbo)
- Class A3 Petrol Touring Cars 2000 up to 3500cc and Supercharged 1650 up to 2000cc (except TCR cars) and Diesel 2000 up to 3000cc
- Class A2 Petrol Touring Cars up to 2000cc and Supercharged up to 1650cc
- Class D1 Diesel Touring Cars up to 2000cc
- Class Fun Cup VW Fun Cup

Zeitplan 24H Silverstone:
Fr. 31. März
14:00 - 15:00 Uhr TCE Qualifying
Sa. 1. April
16:00 Uhr Start 24H TCE Serie

Zeitplan 12H MAGNY-COURS:
Fr. 21. April
16:30 - 17:30 Uhr TCE Qualifying
17:45 - 18:45 Uhr PROTO Quali
Sa. 22. April
09:00 - 21:00 Uhr 12H TCE Serie
So. 23. April
09:00 - 21:00 Uhr 12H PROTO Serie

24H TCE SERIES powered by Hankook startet mit den Hankook 24H SILVERSTONE und den Hankook 12H MAGNY-COURS

Großbritannien und Frankreich sind die Gastgeber für die beiden ersten Läufe der 24H TOURING CAR ENDURANCE SERIES (TCE SERIES) powered by Hankook. Wie in der Premierensaison im Vorjahr startet die Serie mit den Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April), gefolgt von der ersten Auflage der Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Die Teilnahme an der 24H TCE SERIES powered by Hankook ist offen für SP3-GT4-Fahrzeuge sowie für Tourenwagen in den Klassen TCR, A3, A2, D2, D1 und CUP1. Die diesjährige Serie umfasst fünf Rennen in ebenso vielen europäischen Ländern, allesamt mit Live-Streaming in HD-Qualität, Kommentar von Radiolemans.com sowie Live-Übertragungen auf Motor Trend. Es haben sich schon über 20 Teams für die Teilnahme an der gesamten Saison eingeschrieben, aber Nennungen für sämtliche Rennen sind weiterhin möglich.

"Von Anfang an spielen Tourenwagen bei unseren Rennen eine wichtige Rolle", erklärt Natasha Mark von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H TCE SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team). "Die 24H TCE SERIES powered by Hankook, die im Vorjahr erstmals als eigenständige Serie ausgetragen wurde, erlaubt es Tourenwagenteams, um den Gesamtsieg mitzufahren. Das hat sich als erfolgreiches Konzept herausgestellt. Mit über 20 Nennungen für die gesamte Saison, die bereits eingegangen sind, freuen wir uns auf das zweite Jahr mit tollem Rennsport."

SP3-GT4-Klasse auf dem gleichen Niveau mit der TCR-Klasse
Die Ergänzung der 24H TCE SERIES durch die SP3-GT4-Klasse ist eine Neuerung für 2017. Die SP3-GT4-Klasse ist offen für eine große Vielzahl von Autos, darunter die zahlreichen Fahrzeuge nach GT4-Reglement, die aktuell auf dem Markt sind, aber auch Tourenwagen mit ähnlichem Leistungsniveau. So bekommt die TCR-Klasse als die höchste Tourenwagenkategorie ernsthafte Konkurrenz im Kampf um den Gesamtsieg, während sie ihre eigenen Chancen behält.
Im Vergleich zu TCR-Autos sind die SP3-GT4-Fahrzeuge über eine Runde etwas schneller, aber die TCR-Fahrzeuge zeichnen sich durch eine bessere Effizienz aus und benötigen daher weniger Boxenstopps. Dadurch können beide Klassen in einem 12- oder 24-Stunden-Rennen auf dem gleichen Niveau gegeneinander antreten. Bei Bedarf können geringfügige BOP-Änderungen durchgeführt werden, um den fairen Wettbewerb und die Chancengleichheit beider Klassen zu gewährleisten.

Eine große Vielfalt bei den Hankook 24H SILVERSTONE
Die Rennstrecke im britischen Silverstone, auch bekannt als 'the home of British motor racing', war im Vorjahr Austragungsort der ersten Auflage der Hankook 24H SILVERSTONE. Vom letzten Startplatz aus zeigte das britische Team ABBA with Rollcentre Racing mit dem BMW M3 V8 eine bemerkenswerte Aufholjagd und kam als Sieger ins Ziel. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Red-Camel-Jordans.nl-SEAT Leon Cup Racer betrug drei Runden. Die Sieger der sechs verschiedenen Klassen fuhren alle unter die ersten Zehn der Gesamtwertung. Insgesamt 41 Autos starteten im Vorjahr im Rennen.
Für das diesjährige Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs in Northamptonshire wird ein Teilnehmerfeld von vergleichbarer Größenordnung erwartet. Die vorläufige Nennliste weist bereits eine große Vielfalt von Fahrzeugen in allen Klassen auf. Wie im Vorjahr fährt die Super 7 Inter Series als Klasse im Rahmenprogramm. Am Samstag, 1. April, trägt diese Serie vor dem Start des 24-Stunden-Rennens zwei Sprintrennen aus.

Premiere der Hankook 12H MAGNY-COURS
Wie Silverstone in Großbritannien ist auch die französische Rennstrecke Magny-Cours mit ihrer 'Technopole' ein Zentrum der nationalen Motorsportindustrie. Die Rennstrecke in der Nähe der Stadt Nevers im Departement Nièvre wurde 1961 eröffnet. Die aktuelle Streckenvariante gibt es seit 1992, wobei immer mal wieder kleine Änderungen durchgeführt wurden. Von 1991 bis 2008 war Magny-Cours Austragungsort von Läufen zur FIA-Formel-1-WM, wobei Michael Schumacher mit acht Siegen Rekordgewinner ist.
In Magny-Cours gastiert die 24H TCE SERIES powered by Hankook zusammen mit den 24H PROTO SERIES powered by Hankook bei einer gemeinsamen Veranstaltung. Die Tourenwagen bestreiten ihr 12-Stunden-Rennen am Samstag (22. April), die Protoypen gehen am Sonntag (23. April) an den Start. Bisher umfasst die vorläufige Nennliste für den Lauf der TCE SERIES in Magny-Cours 25 Fahrzeuge, aber Nennungen werden weiterhin angenommen. Nähere Informationen gibt es auf der Webseite der Serie unter www.24htceseries.com.



HTP Motorsport
13.2.2017

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Turbulentes 24h Stunden Rennen im Wüstenemirat Dubai

Das erste Langstreckenrennen der Saison 2017 wurde in Dubai ausgetragen. Nach 24 Stunden hat das Team HTP Motorsport einen zufriedenen Zieleinlauf mit turbulenten Problemen vor und während des Rennens erlebt.

Die Fahrer Wim de Pundert, Carsten Tilke, Bernd Schneider, Brice Bosi und Alex Hrachowina haben alles gegeben. Ein Unfall im freien Training verhinderte die Teilname an der Qualifikation und bedeutete somit die letzte Startreihe.
Bernd Schneider hat in seinen ersten Stints, Runde für Runde zahlreiche Plätze aufgeholt. Von P90 am Start ging es vor bis auf P9 Gesamt und P2 in der Klasse. Nach einem unverschuldeten Unfall mit Fremdkontakt, gegen Ende der Nacht, fiel das Auto nach 2,5 Stunden Reparaturzeit hoffnungslos zurück. Bis zu diesem Zwischenfall lag die Mannschaft aus Altendiez (Limburg) konstant auf P10 Gesamt und P2 in der Klasse A6-AM.

Das gesamte Team hat bei beiden Unfällen unglaubliches geleistet um das Auto immer wieder auf die Stecke zu schicken, sodass das Auto am Ende auf P58 Gesamt und P7 in der Klasse A6-AM über die Ziellinie gefahren ist.



Creventic
10.2.2017

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24H Series



Jetzt nach Mitteleuropa für die Hankook 12H MUGELLO und die Hankook 12H RED BULL RING

Nur wenige Wochen nach der zwölften Auflage der Hankook 24H DUBAI als erfolgreichem Saisonstart der 24H SERIES powered by Hankook stehen jetzt die nächsten beiden Saisonläufe an, die die Teams und Fahrer nach Mitteleuropa führen. Das erstkommende Rennen ist die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März) in der schönen Toskana in Italien, danach folgt das erste Rennen des Jahres auf einer Strecke, die für die CREVENTIC-Serie Neuland bedeutet: die Hankook 12H RED BULL RING (7.-8. April) auf dem gleichnamigen Grand-Prix-Kurs im österreichischen Spielberg.
Beide Rennen werden in zwei Abschnitten ausgetragen, mit den ersten vier Rennstunden am Freitag und den restlichen acht Stunden am Samstag. So können sich alle Teammitglieder zwischendurch etwas entspannen. Nach wie vor haben Teams die Gelegenheit, sich für beide Rennen einzuschreiben. Die zweite Früh-Einschreibung für die Hankook 12H RED BULL RING schließt am 10. Februar. Eine neue Ergänzung im Programm für beide Rennen ist die GT Retro Series, eine Serie für GT-Fahrzeuge, die vor 2015 gebaut wurden. Für sämtliche Rennen gibt es einen Livestream in HD-Qualität und Kommentar von Radiolemans.com auf der Webseite. Außerdem gibt es Live-Übertragungen auf Motor Trend.

Die Hankook 12H MUGELLO wurde 2014 erstmals ausgetragen und sind seitdem ein Fixpunkt im Kalender der 24H SERIES powered by Hankook geworden. Die anspruchsvolle Strecke des Autodromo Internazionale del Mugello ist bei Fahrer und Teams sehr beliebt, nicht zuletzt auch wegen der vielen Vorzüge, die Italien und die Toskana zu bieten haben. Im Vorjahr feierte das niederländische Team V8 Racing mit einem Renault RS01 FGT3, gefahren von Vater und Sohn Luc und Max Braams, Miguel Ramos und Nicky Pastorelli, den Sieg. Das V8-Racing-Team konnte sich durchsetzten, nachdem der Optimum-Motorsport-Audi, der das Rennen die meiste Zeit angeführt hatte, weniger als 90 Minuten vor Schluss mit Getriebeschaden ausfiel. Insgesamt starteten im Vorjahr 63 Autos und für dieses Jahr wird ein Teilnehmerfeld in vergleichbarer Größenordnung erwartet. Teams, die am Rennen teilnehmen wollen, können ihre Nennungen noch abgeben.

24H SERIES powered by Hankook setzt Tradition der Langstreckenrennen in Österreich fort
Österreich ist Gastland für den dritten Saisonlauf, die Premiere der Hankook 12H RED BULL RING. Ursprünglich als Österreichring bekannt wurde die Rennstrecke in den Hügeln der Steiermark 1969 eröffnet. Von 1970 bis 1987 wurde hier der österreichische Formel-1-Grand-Prix ausgetragen. Auf der gekürzten Strecke gastierte die Formel 1 von 1997 bis 2003 erneut dort. Nach einem weiteren Umbau wurde die Anlage 2011 wiedereröffnet, im Jahr 2014 kehrte auch die Formel 1 zurück. Von 1969 bis 1976 zählte das 1000-km-Rennen auf dem Österreichring zur Sportwagen-Weltmeisterschaft. So setzt die Hankook 12H RED BULL RING gewissermaßen die Tradition von Langstreckenrennen fort. Für dieses Rennen können sich Teams ebenfalls einschreiben. Bis zum Schluss der zweiten Früh-Einschreibung am 10. Februar gilt ein reduziertes Nenngeld.

GT Retro Series als neue Rahmenserie
Ab dem Rennen in Mugello wird das Veranstaltungspaket der 24H SERIES powered by Hankook durch die GT Retro Series als neue Rahmenserie erweitert. Die Serie ist offen für GT-Fahrzeuge nach GT2- und GT3-Reglement sowie Specials, die bis 2015 gebaut wurden. Nach Mugello geht die GT Retro Series auch bei den Rennen der 24H SERIES auf dem Red Bull Ring, dem Circuit Paul Ricard, in Imola und in Portimao an den Start.



Heinz-Josef Hilger
23.1.2017

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Hofor Racing gewinnt die A6-Am Klasse mit ihrem Mercedes AMG GT3

Schon im letzten Jahr war das Hofor Team bei der Creventic Serie sehr aktiv und wurde Gesamtsieger der Serie. Beim letzten Lauf in Brünn wurde auch das 2017er Fahrzeug, der neue Mercedes AMG GT3 eingeweiht und jetzt in Dubai zum ersten realen Einsatz gebracht. Hofor Racing startete in der Klasse A6-Am mit den Fahrern Michael Kroll, seiner Tochter Chantal Kroll, dem Schweizer Roland Eggimann, Kenneth Heyer und dem Holländer Christiaan Frankenhout.

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Durch den Gesamtsieg im letzten Jahr erhielt das Team jetzt die Startnummer [# 1] und konnte in den Trainings bzw. Qualifyings den siebten Startplatz in der Klasse erreichen bzw. den 33. Platz im Gesamt. Die beste Zeit: 2:05,711 - damit lag man leicht über der 2:05, die als Mindestzeit für die A6-Am erlaubt war.

Das Rennen über die 24 Stunden wurde auch präzise abgewickelt und endete dann mit dem Sieg in der höchsten Amateurklasse (A6-Am) mit einem Vorsprung von 5 Runden vor dem Renault RS01 FGT3 [# 27] und dem Audi R8 LMS [# 34] des Car Collection Motorsport Teams (Kirchhoff). Im Gesamtklassement wurde der Platz 7 belegt (15 Runden zurück). Die schnellste Runde im Rennen wurde mit 2:04,605 [m:s] gefahren.



Car Collection
22.1.2017

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Car Collection Motorsport mit Platz 3 in Klasse A6-Am beim Wüstenmarathon!

Am vergangenen Wochenende fand mit den HANKOOK 24H Dubai das erste internationale Kräftemessen im Jahr 2017 statt. Das Team Car Collection Motorsport aus Walluf setzte dabei zwei Audi R8 LMS ein. Den Audi R8 LMS mit der [# 33] pilotierten Dimitri Parhofer, die drei Spanier, Daniel Díaz-Varela, Toni Forné und Isaac Tutumlu-Lopez, sowie der Teamchef Peter Schmidt.
Den Kirchhoff-Audi R8 LMS [# 34] teilten sich Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav und Max Edelhoff, Elmar Grimm sowie Ingo Vogler. Beide Fahrzeuge starteten in der Klasse für Gentlemen-Fahrer, der Klasse A6-Am.

Gute Ausgangsposition bereits im Zeittraining
In der Klasse A6-Am kann man zwischen zwei verschiedenen Strategien wählen. Entweder man fährt im Qualifying und Rennen nicht schneller als 2:05 Minuten, dann dürfen bei jedem Tankvorgang 120 Liter nachgetankt werden, oder man unterbietet nicht die Zeit von 2:03 Minuten, dafür dürfen dann nur 100 Liter nachgetankt werden. Mit der [# 33] entschied man sich für die 2:03 Minuten Taktik, der Kirchhoff-Audi R8 LMS [# 34] ging mit der 2:05 Minuten Variante ins Rennen. Toni Forné fuhr im Qualifying, in der Startnummer 33, die zweitschnellste Zeit, Elmar Grimm stellte das Fahrzeug mit der Nummer 34 auf Startplatz 7 in der Klasse A6-Am.

Dominanz in den ersten Stunden des Rennens
Durch schnelle und konstante Rundenzeiten sowie eine clevere Strategie, dominierte das Quintett, Parhofer, Díaz-Varela, Forné, Tutumlu-Lopez und Schmidt in den ersten Stunden des Rennens die Klasse A6-AM. Bis kurz nach Beendigung der achten Rennstunde führte die Mannschaft das Feld nicht nur an, sondern fuhr auch noch einen Vorsprung von 2 Runden raus. Bei einem Boxenstopp ging durch zu aggressives Anfahren die Kupplung kaputt. Der Audi R8 LMS fuhr noch zur Tankstelle, hier sprang das Fahrzeug nicht mehr an. Es musste von Mechanikern angeschoben werden. Man verlor drei Runden, nahm das Rennen aber wieder auf. Zu diesem Zeitpunkt lag der Audi R8 LMS #34 von Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav und Max Edelhoff, Elmar Grimm sowie Ingo Vogler bereits auf der 5. Position.

Berührung zu Beginn des zweiten Renndrittels bedeutet das Aus für den Audi R8 LMS [# 33] Während die Mannschaft des Kirchhoff-Audi R8 LMS immer weiter aufholte und schon im Bereich der Podiumsplätze lag, berührte ein anderes Fahrzeug den Audi R8 LMS [# 33] bei einem Überrundungsvorgang. Bei dem Zwischenfall verbog die Spurstange, Toni Forné wurde in einen Dreher gezwungen. Die defekte Kupplung verhinderte schließlich eine Weiterfahrt und das Auto musste in die Box geschleppt werden. Nach einer kurzen Reparaturpause ging Daniel Díaz-Varela auf Platz 40 liegend wieder ins Rennen.
Einige Runden später entschied man sich dazu, den Audi R8 LMS dann endgültig vom Rennen zurückzuziehen. Die defekte Kupplung kostete bei jedem Boxenstopp weitere Zeit, eine Reparatur bzw. der Austausch des Getriebes hätte zu diesem Zeitpunkt des Rennens, das Fahrzeug aussichtslos zurückgeworfen.

Spannender Kampf um die Podestplätze
Im weiteren Verlauf des Rennens holten Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav und Max Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler immer weiter auf. So wurden, je nach Boxenstoppfenster, die Plätze 2 bis 4 neu gemischt. Zwischen der 17. und 19. Rennstunde konnte man die zweite Position behaupten und auch einen Vorsprung von zwei Runden herausfahren. Aber auch der Kirchhoff-Audi R8 LMS [# 34] wurde von einer Berührung nicht verschont. Ein Mitbewerber fuhr auf das rechte Hinterrad. Mit einer gebrochenen Spurstange schleppte sich Elmar Grimm zurück an die Box. Der Zwischenfall ereignete sich direkt in Kurve 1, somit verlor die Mannschaft bereits 1,5 Minuten durch den langsamen Weg zurück an die Box. In Windeseile wurde die defekte Spurstange getauscht und man verlor nur weitere 4 Minuten in der Reparaturpause. Auf Platz 4 in der Klasse A6-Am setzte Ingo Vogler die Fahrt fort.

Sprintrennen bis zur Zielflagge
Das Quintett gab nicht auf. Man wollte zurück in den Kampf um das Podium. Mit schnellen Rundenzeiten und clever platzierten Boxenstopps schaffte man es, sich wieder in die Vergabe der Podestplätze einzumischen. Bis in die letzte Rennstunde hinein wechselten der Renault RS01 FGT3, der französischen Equipe von GP Extreme, der SLS AMG GT3 von Gravity Racing International sowie der Kirchhoff-Audi R8 LMS die Positionen. Dann löste ein Unfall eine Code-60-Phase aus. Es wurden Reifenstapel wieder repariert, die Fahrzeuge mussten die Unfallstelle umfahren und somit die Strecke verlassen.
Bei der Wiederaufnahme des Rennens lagen alle drei Fahrzeuge in der gleichen Runde. Max Edelhoff, zu dem Zeitpunkt auf Platz 4, holte Runde für Runde mehrere Sekunden auf. Die bessere Ausgangslage hatte das Quintett von Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav und Max Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler. Beide Kontrahenten sollten noch einen Boxenstopp absolvieren müssen.

Freud und Leid liegen eng zusammen
Einige Runden später meldete Max Edelhoff per Funk einen schleichenden Plattfuß. Man war gezwungen, einen unplanmäßigen Boxenstopp einzulegen um den defekten Reifen zu wechseln. Man versuchte zwar noch aufzuholen, aber am Ende war die Zeit zu knapp. Somit überquerten Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav und Max Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler auf dem 3. Platz in der Klasse A6-AM sowie auf dem 10. Platz in der Gesamtwertung die Ziellinie.



Heinz-Josef Hilger
20.1.2017

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Alle Klassensieger der 24H Dubai im Bild

[# 911] A6-Pro - mainly GT3 Cars:

1. [# 911] Porsche 911 GT3 R
Herberth Motorsport
Hartley / R. Renauer / Allemann / Bohn / A. Renauer
578 Runden


[# 1] A6-Am - mainly GT3 Cars:

1. [# 1] Mercedes A MG GT3
Hofor-Racing
Kroll / Kroll / Eggimann / Heyer / Frankenhout
563 Runden


[# 87] SPX - Special Cars (mainly GT-Cars and Silhouette Cars):

1. [# 87] Lamborghini Huracán Super Trofeo
GDL Racing Middle East
Pelle / Penttinen / Rice / Ehret
547 Runden


[# 911] 991 - Porsche 991 Cup Cars (models 2014..2015):

1. [# 68] Porsche 991 Cup
Black Falcon Team TMD Friction
Al Faisal / Al Mouri / Fjordbach / Toril
555 Runden


[# 911] SP2 - Special Cars (mainly GT-Cars and Silhouette Cars):

1. [# 207] Brokernet Silver Sting
Bovi Motorsport
Kaufmann / Bodis / van Lagen / Bo Frederiksen
526 Runden


[# 911] SP3 - Special Cars (mainly GT4 cars):

1. [# 231] Ginetta G55 GT4
Optimum Motorsport
Linn / Barwick / O'Brien / Moore
531 Runden


[# 911] TCR - TCR cars Petrol Touring Cars 2000cc Supercharged:

1. [# 108] Audi RS3 LMS TCR
Cadspeed Racing with A tech
Kaye / Griffin / Holstein / Hutchison
513 Runden


[# 911] A3 - Touring Cars 2000 up to 3500cc & Supercharged 1650 up to 2000cc:

1. [# 308] Peugeot 208 GTi
Team Altran Peugeot
Roman / Blaise / Holmgaard / Carlsen
500 Runden


[# 911] CUP1 - BMW M235i Racing Cup: 3000cc Twin Turbo:

1. [# 151] BMW M235i Racing Cup
Sorg Rennsport
Epp / Franz / Hollerweger / Eichenberg / Sandberg
497 Runden


[# 911] A2 - Petrol Touring Cars up to 2000cc & Supercharged up to 1650cc:

1. [# 171] Peugeot RCZ
Team Eva Solo/K-Rejser
Kristensen / Engelbrecht / Sørensen / Mølgaard / Sørensen
492 Runden


Die ersten Drei im Gesamtklassement nach den 24 Stunden:


BMW / Hilger
18.1.2017

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Doppelsieg für Sorg Rennsport

Neben dem neuen BMW M4 GT4 standen beim 24-Stunden-Rennen in Dubai zehn weitere BMW Rennwagen in der Startaufstellung.

In der BMW M235i Racing Cup Klasse feierte das Team von Sorg Rennsport auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs einen Doppelerfolg.

Der siegreiche BMW M235i Racing mit der Startnummer [# 151] wurde von Stephan Epp, Christian Andreas Franz, Heiko Eichenberg sowie Michael Hollerweger und Oskar Sandberg pilotiert. Am Steuer des zweitplatzierten Fahrzeugs[# 152] wechselten sich Ahmed Al Melaihi, Jesus Diez, José Manuel de los Milagros, George Richardson und Shawn Peh ab.

Platz drei ging an Hermann Bock, Rainer Partl und Max Partl im BMW M235i Racing [# 146] von Bonk Motorsport.

Ergebnisse Gruppe: CUP1 - BMW M235i Racing Cup
1. [# 151] Sorg Rennsport - Epp / Franz / Hollerweger / Eichenberg /Sandberg - 497 Runden - 2:19,354 [m:s]
2. [# 152] Sorg Rennsport - Al Melaihi / Diez / de los Milagros / Richardson / Peh - 491 Runden - 2:19,228
3. [# 146] Bonk Motorsport - Bock / Partl / Partl 482 Runden - 2:19,872
4. [# 145] Bonk Motorsport - Piepmeyer / Burghardt / Bonk / Leyherr - 480 Runden - 2:21,563


BMW M4 GT4 meistert ersten Härtetest

In Dubai fand an diesem Wochenende das erste wichtige 24-Stunden-Rennen der Saison 2017 statt.

In diesem Jahr stellte sich das neuste Mitglied der BMW Kundensport Produktpalette der Herausforderung in der Wüste: Mit dem aktuell in der Entwicklung befindlichen BMW M4 GT4 absolvierte das Schubert Motorsport Team den ersten Test des Fahrzeugs unter Rennbedingungen. Am Steuer wechselten sich die BMW Werksfahrer Jörg Müller und Jens Klingmann sowie BMW Motorsport Junior Ricky Collard ab. Der Härtetest war ein voller Erfolg - sowohl im Hinblick auf die Performance des GT4-Fahrzeugs als auch auf die Zuverlässigkeit.

Ergebnis: Platz 5 von 8 in der Gruppe SPX (Special Cars) mit 532 Runden (Rückstand 15 Runden zum Gruppensieger) und einer besten Rundenzeit von 2:10,075 [m:s].



Herberth Motorsport Porsche gewinnt Hankook 24H DUBAI

Mit dem Porsche 991 GT3 R gewann das deutsche Team Herberth Motorsport die Hankook 24H DUBAI. Bei der zwölften Auflage des Rennens absolvierten die Fahrer Daniel Allemann, Ralf Bohn, Robert Renauer, Alfred Renauer und Brendon Hartley insgesamt 578 Runden auf der 5,399 Kilometer langen Strecke des Dubai Autodrome. "Es war eine großartige Erfahrung! Mein erstes Rennen mit einem GT-Auto, mein erstes Rennen mit einem 911 und mein erster Sieg in einem 24-Stunden-Rennen. Ein tolles Auto, tolle Teamkollegen und eine tolle Leistung", kommentierte Hartley. "Wir hatten im Vorjahr schon einige schöne Erfolge in den 24H SERIES powered by Hankook, aber das ist sicherlich bisher unsere größte Leistung" sagte Robert Renauer, der das Siegerauto über die Ziellinie fuhr. Für Porsche war es der fünfte Sieg bei den Hankook 24H DUBAI nach den Erfolgen in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2014. Diesmal war es sogar ein Doppelerfolg für den Stuttgarter Hersteller, da der Manthey Racing-Porsche (#12, Otto Klohs/Sven Müller/Matteo Cairoli/Jochen Krumbach) mit zwei Runden Rückstand Platz zwei belegte.
Das Black Falcon-Team, dreimaliger Sieger in Dubai, erreichte jetzt mit dem Mercedes-AMG GT3 (#3, Abdulaziz Al Faisal/Hubert Haupt/Yelmer Buurman/Michal Broniszewski/Maro Engel) Position drei. Buurman fuhr die schnellste Rennrunde.

Die Porsche-Teams Manthey und Herberth Motorsport führten zusammen für mehr als drei Viertel der Renndistanz das Feld an. Gegen 5.30 Uhr wurde Otto Klohs im Manthey-Porsche in eine Kollision involviert. Danach mussten einige Schäden am linken Vorderwagen des Porsche repariert werden. Damit hatte das Herberth-Team einen leichten Vorsprung, den es über die restlichen acht Stunden des Rennens verteidigen konnte. Insgesamt verbuchte der Herberth Motorsport-Porsche 380 Führungsrunden. Die beiden Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 waren auf Podiumskurs und fuhren bis lange nach Sonnenaufgang unter den Top Vier, aber dann drehte sich der Lokalmatador Khaled Al Qubaisi im Auto mit der Startnummer 2 und traf den #963 GRT Grasser Racing Team-Lamborghini (Mirko Bortolotti/Christian Engelhart/Rik Breukers/Rolf Ineichen/Mark Ineichen). Beide Autos fielen aus.
Zuvor war schon das Auto mit der Startnummer 964 des österreichischen Teams (Mirko Bortolotti/Christian Engelhart/Ezequiel Companc/Rolf Ineichen/Adrian Amstutz) nach einer Kollision ausgeschieden, während der HB Racing-Lamborghini (#7, Herbert Handlos/Norbert Siedler/Sam Tordoff/Florian Spengler/Andrea Amici) wegen eines Reifenschadens, der eine Benzinleitung beschädigte und so ein Feuer auslöste, schon früh aus dem Rennen war. Der polnische Ex-Formel-1-Fahrer Robert Kubica schaffte es bei seiner ersten Teilnahme an einem 24-Stunden-Rennen auch nicht ins Ziel, nachdem das Auto, auf dem er gemeldet war, der Forch Racing powered by Olimp-Porsche (#29, Robert Lukas/Marcin Jedlinski/Wolf Henzler/Santiago Creel/Robert Kubica), mit technischen Problemen ausschied.

Platz 3 ging an die Start-Nr. 3:

Der 2. im Gesamtklassement, die [# 12], sieht schon etwas angeschlagen aus:

Die amtierenden 24H SERIES-Teamtitelträger, Hofor Racing, gewannen beim ersten Renneinsatz ihres neuen Mercedes-AMG GT3 (#1, Michael Kroll/Chantal Kroll/Roland Eggimann/Kenneth Heyer/Christiaan Frankenhout) die A6-Am-Klasse nach einem nahezu problemlosen Rennen. Platz zwei in der Klasse ging an den GP Extreme-Renault RS01 FGT3 (#27, Frédéric Fatien/Tiziano Carugati/Nicky Pastorelli/Stuart Hall), gefolgt vom Car Collection Motorsport-Audi R8 LMS (#34, Dr. Johannes Kirchhoff/Gustav Edelhoff/Max Edelhoff/Elmar Grimm/Ingo Vogler).

Lamborghini Huracán Super Trofeo-Fahrzeuge belegten die ersrten zwei Plätze in der SPX-Klasse mit GDL Racing Middle East (#87, Franck Pelle/Rory Penttinen/Vic Rice/Pierre Ehret) als Sieger vor Leipert Motorsport (#10, Oliver Webb/Jake Rattenbury/Jean-Charles Perrin/Harald Schlotter); eine tolle Leistung des Teams, das nach einem Chassiswechsel wegen eines Unfalls im Training vom Ende des Feldes gestartet war. Der Fach Auto Tech-Porsche (#51, Thomas Fleischer/Peter Joos/Marcel Wagner/Heinz Bruder/Martin Ragginger) belegte Rang drei in der Klasse.

Das Black Falcon Team TMD Friction gewann die Porsche 991 Cup-Klasse mit dem Auto mit der Startnummer 68 (Saud Al Faisal/Saeed Al Mouri/Anders Fjordbach/Alexander Toril), gefolgt von Prosport Performance (#85, Charles Putman/Charles Espenlaub/Joe Foster/Andy Pilgrim) und race:pro motorsport (#63, Stanislav Minsky/Murad Sultanov/Klaus Bachler/Carlos Rivas/Mark Wallenwein).

In der SP2-Klasse setzte sich der Bovi Motorsport-Brokernet Silversting (#207, Wolfgang Kaufmann/Kalman Bodis/Jaap van Lagen/Heino Bo Fredriksen) gegen den Reiter Engineering-KTM X-BOW (#247, Anthony Mantella/Dore Chaponick jr./Brett Sandberg/Benjamin Mazatis) und den VDS Racing Adventures-MARC Focus V8 (#58, Raphaël van der Straten/Joël Vanloocke/Grégory Paisse/Pierre Dupont/José Close) durch.

Die britische Sportwagenmarke Ginetta feierte einen Doppelerfolg in der SP3-GT4-Klasse mit dem überlegenen Klassensieg für Optimum Motorsport (#231, Stewart Linn/Ade Barwick/Dan O'Brien/William More) und Platz zwei für Century Motorsport (#229, Nathan Freke/Aiden Moffat/Jack Mitchell/Ben Green). Der GDL Racing Team Asia-Porsche Cayman GT4 Clubsport MR (#267, Jonathan Hui/Frank Yu/Antares Au/Kevin Tse) wurde als Dritter gewertet.

Der Audi RS3 LMS, der am Wochenende in Dubai seinen ersten Renneinsatz erlebte, gewann mit dem Team Cadspeed Racing with Atech entry (#108, James Kaye/Julian Griffin/Erik Holstein/Finlay Hutchison) die TCR-Klasse. Der Modena Motorsport SEAT Leon TCR (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Mathias Beche) führte lange Zeit die Klasse an, belegte aber letztendlich Platz zwei vor dem Zest Racecar Engineering SEAT (#105, Philippe Ulivieri/Gosia Rdest/John Allen/JT Coupal/John Weisberg).

In der A3-Tourenwagenklasse war das Team Altran Peugeot erfolgreich mit dem Sieg für Peugeot 208 GTi mit der Startnummer 308 (Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen) und Platz zwei für das Schwesterauto mit der Startnummer 908 (Yusif Bassil/Thierry Boyer/Gonzalo Martin de Andres/Loïc Dupont). Der PB Racing Lotus Elise Cup (#133, Stefano D'Aste/Stefano Pasotti/Lorenzo Pegoraro/Immanuel Vinke/Michele Bartyan) war Klassendritter.

Das deutsche Team Sorg Rennsport belegte mit dem BMW M235i Racing Cup-Auto mit der Startnummer 151 (Stephan Epp/Christian Andreas Franz/Michael Hollerweger/Heiko Eichenberg/Oskar Sandberg) und dem Schwesterauto mit der Nummer 152 (Ahmed Al Melaihi/Jesus Diez/José Manuel de los Milagros/George Richardson/Shawn Peh) die ersten beiden Plätze in der CUP1-Klasse, gefolgt von Bonk Motorsport (#146, Hermann Bock/Rainer Partl/Max Partl).

Das Team Eva Solo/K-Rejser aus Dänemark gewann mit dem Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Thomas Sørensen/Jens Mølgaard/Henrik Sørensen) die Klasse A2 vor dem Team Cooksport-Renault Clio Cup IV (#172, Alex Sedgwick/Shayne Deegan/Oliver Cook/Jonathan Maybin/Josh Cook) und dem Team Sally Racing 1-Renault Clio Cup III (#52, Martin Sally Pedersen/Peter Obel/Steffan Jusjong/Sune Marcussen/Mads Christensen).



Porsche / Heinz-Josef Hilger
14.1.2017

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24H Starterliste

Herberth-Motorsport-Porsche gewinnt die 24H Dubai

Erfolgreicher Saisonstart für den Porsche 911 GT3 R: Bei den 24 Stunden von Dubai feierte der 500 PS starke Kundensportrenner aus Weissach einen Doppelsieg. Das Team Herberth Motorsport [# 911] holte beim Auftaktrennen des Motorsportjahres 2017 im Dubai Autodrome den Gesamtsieg, nachdem es in der Nacht mit Porsche-Werksfahrer Brendon Hartley, Robert Renauer, Ralf Bohn, Daniel Allemann und Alfred Renauer die Führung übernommen hatte.

Mit Manthey-Racing [# 12] belegten Porsche Werksfahrer Sven Müller, Porsche 'Young Professional' Matteo Cairoli, Otto Klohs und Jochen Krumbach den zweiten Platz vor Mercedes [# 3] und Audi [# 14].
Den Erfolg von Porsche beim bedeutendsten Sportwagenrennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten komplettierte das französische Team Imsa Performance, dessen 911 GT3 R [# 76] mit Porsche 'Young Professional' Matthieu Jaminet als Fünfter ins Ziel kam.
Insgesamt waren 92 Fahrzeuge am Start.

Die Siegerehrung:

Rennergebnis Gesamt (Top 5)
1. [# 911] Hartley/R. Renauer/Allemann/Bohn/A. Renauer (NZ/D/CH/D/D), Porsche 911 GT3 R, 578 Runden
2. [# 12] Müller/Cairoli/Klohs/Krumbach (D/I/D/D), Porsche 911 GT3 R, 576 Runden
3. [# 3] Al Faisal/Haupt/Buurmann/Bronizewski/Engel (KSA/D/NL/PL/D), Mercedes GT3, 575 Runden
4. [# 14] Osborne/Haigh/Ratcliffe/Haase (GB/GB/GB/D), Audi R8, 571 Runden
5. [# 76] Jaminet/Narac/Cornac/Jousse (F/F/F/F), Porsche 911 GT3 R, 569 Runden

Die Gruppen/Klassensieger
A6-Pro - mainly GT3 Cars:
1. [# 911] Porsche 911 GT3 R - Herberth Motorsport - Hartley/R. Renauer/Allemann/Bohn/A. Renauer, 578 Runden

A6-Am - mainly GT3 Cars:
1. [# 1] Mercedes A MG GT3 - Hofor-Racing - Kroll/Kroll/Eggimann/Heyer/Frankenhout, 563 Runden

SPX - Special Cars (mainly GT-Cars and Silhouette Cars):
1. [# 87] Lamborghini Huracán Super Trofeo - GDL Racing Middle East - Pelle/Penttinen/Rice/Ehret, 547 Runden

991 - Porsche 991 Cup Cars (models 2014..2015):
1. [# 68] Porsche 991 Cup - Black Falcon Team TMD Friction - Al Faisal/Al Mouri/Fjordbach/Toril, 555 Runden

SP2 - Special Cars (mainly GT-Cars and Silhouette Cars):
1. [# 207] Brokernet Silver Sting - Bovi Motorsport - Kaufmann/Bodis/van Lagen/Bo Frederiksen, 526 Runden

SP3 - Special Cars (mainly GT4 cars):
1. [# 231] Ginetta G55 GT4 - Optimum Motorsport - Linn/Barwick/O'Brien/Moore, 531 Runden

TCR - TCR cars Petrol Touring Cars 2000cc Supercharged:
1. [# 108] Audi RS3 LMS TCR - Cadspeed Racing with A tech - Kaye/Griffin/Holstein/Hutchison, 513 Runden

A3 - Touring Cars 2000 up to 3500cc & Supercharged 1650 up to 2000cc:
1. [# 308] Peugeot 208 GTi - Team Altran Peugeot - Roman/Blaise/Holmgaard/Carlsen, 500 Runden

CUP1 - BMW M235i Racing Cup: 3000cc Twin Turbo:
1. [# 151] BMW M235i Racing Cup - Sorg Rennsport - Epp/Franz/Hollerweger/Eichenberg/Sandberg, 497 Runden

A2 - Petrol Touring Cars up to 2000cc & Supercharged up to 1650cc:
1. [# 171] Peugeot RCZ - Team Eva Solo/K-Rejser - Kristensen/Engelbrecht/Sørensen/Mølgaard/Sørensen, 492 Runden

Die besten Rundenzeiten im Rennen
A6-Pro - [# 3] Black Falcon - 1:59,198 - Mercedes AMG GT3 - Yelmer Buurman
A6-Am - [# 25] HTP Motorsport - 2:00,464 - Mercedes AMG GT3 - Bernd Schneider
SPX - [# 24] COOL RACING BY GPC MOTORSPORT - 2:03,117 - Vortex 1.0 - Tom Dyer
991 - [# 63] race:pro motorsport - 2:05,060 - Porsche 991 Cup - Klaus Bachler
SP2 - [# 207] Bovi Motorsport - 2:06,067 - Brokernet Silver Sting - Jaap van Lagen
SP3-GT4 - [# 123] Nissan GT Academy Team RJN - 2:10,180 - Nissan 370Z GT4 - Jann Mardenborough
TCR - [# 216] Modena Motorsports - 2:12,889 - Seat Leon TCR V 2 SEQ - Mathias Beche
A3 - [# 133] PB Racing - 2:16,947 - Lotus Elise Cup PB-R - Stefano D'Aste
CUP1 - [# 152] Sorg Rennsport - 2:19,228 - BMW M235i Racing Cup - José Manuel de los Milagros
A2 - [# 112] Stanco&Tanner Motorsport - 2:21,765 - Renault Clio Cup IV - Andy Mollison



Heinz-Josef Hilger
13.1.2017

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24H Starterliste

Das erste 24H-Rennen im neuen Jahr ist gestartet

Pünktlich um 14 Uhr Ortszeit wurde das erste 24H-Rennen der Creventic-Serie gestartet. Es gingen 95 Fahrzeuge auf die 5,399 km lange Strecke. Erst nach ca. 40 Minuten gab es die erste 'Code 60' Phase. Vom Start weg führte die [# 2], der Black Falcon Mercedes-AMG GT3 mit den Fahrern Al Qubaisi, Bleekemolen, Assenheimer und Metzger.

Nach 3 1/2 Stunden und 82 Runden führt die [# 12] Manthey Racing mit ihrem Porsche 911-991 GT3 R und den Fahrern Otto Klohs / Sven Müller / Matteo Cairoli / Jochen Krumbach:

Der 'berühmte' Sonnenuntergang an der Kurvenkombination T5-T6:

Die Nacht ist gekommen...

... aber der Kampf um die Plätze geht weiter...



Creventic / Heinz-Josef Hilger
12.1.2017

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24H Starterliste

Die 24H Dubai haben begonnen

Mittwoch Nachmittag und Donnerstag Vormittag fanden 'Private' Trainingssitzungen statt und ab Mittag ging es in die freie Trainings. Das Qualifying war für den späten Nachmittag angesagt.

Bleekemolen stellt Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 auf Pole für die Hankook 24H DUBAI

Mit einer Rundenzeit von 1:57,705 Minuten sicherte sich der Niederländer Jeroen Bleekemolen im Black Falcon Mercedes-AMG GT3 [# 2] (Khaled Al Qubaisi/Jeroen Bleekemolen/Patrick Assenheimer/Manuel Metzger) im Zeittraining die Pole-Position für die Hankook 24H DUBAI. "Nach unserer guten Leistung im Freien Training war ich schon sehr zuversichtlich. Das Auto fühlte sich hervorragend an und obwohl ich auf meiner schnellen Runde etwas aufgehalten wurde, reichte es für die Pole-Position", berichtete Bleekemolen. Für ihn war es nach 2013 seine zweite Pole bei den Hankook 24H DUBAI. Der schnellste der beiden GRT Grasser Racing Team-Lamborghini [# 963] Mirko Bortolotti/Chrtistian Engelhart/Rik Breukers/Rolf Ineichen/Mark Ineichen) belegte Rang zwei vor dem Herberth Motorsport Porsche [# 911] Daniel Allemann/Ralf Bohn/Robert Renauer/Alfred Renauer/Brendon Hartley). Mit dem Optimum Motorsport-Audi R8 LMS [# 14] Joe Osborne/Flick Haigh/Ryan Ratcliffe/Christopher Haase) auf Platz vier sind vier verschiedene Hersteller in den ersten beiden Startreihen vertreten. Das Rennen startet morgen um 14.00 Uhr Ortszeit.

Nach etwa zehn Minuten war Jeroen Bleekemolen der erste Fahrer, der eine Rundenzeit von unter 1:58 Minuten realisierte. Damit blieb er letztendlich auch an der Spitze der Rangliste. "Zum Schluss wurde es noch mal knapp, da Mirko Bortolotti im Lamborghini recht schnell unterwegs war. Ich fuhr dann auch noch einmal raus und war schneller, aber meine Zeit wurde gestrichen, da es laut Rennleitung eine gelbe Flagge gab. Als ich an der Stelle war, waren diese jedoch nicht mehr da. Wie auch immer, es machte ohnehin keinen Unterschied mehr, da meine ursprüngliche Rundenzeit auch für die Pole-Position ausreichte", so Bleekemolen.

Schnellstes Auto in der Klasse A6-Am war der IDEC Sport Racing Mercedes-AMG GT3 (#17, Patrice Lafargue/Paul Lafargue/Nicolas Minassian/Alban Varutti) mit einer Zeit von 2:02,268 Minuten, gefahren von Paul Lafargue. Dahinter folgten der Belgian Audi Club WRT-Audi (#5, Mohammed Bin Saud Al Saud/Mohammed Bin Faisal Al Saud/Marcel Fässler/Michael Vergers) und der V8 Racing-Chevrolet Corvette C6-ZR1 (#18, Wolf Nathan/Rick Abresch/Luc Braams/Duncan Huisman/Alex van 't Hoff)

Im Vortex V8 Vortex (#204, Lionel Amrouche/Cyril Calmon/Olivier Gomez/Arnaud Gomez) sicherte sich Arnaud Gomez die Pole-Position in der SPX-Klasse vor dem COOL Racing by GPC Motorsport-Vortex (#24, Alexandre Coigny/Gino Forgione/David Iradj Alexander/Tom Dyer) und dem Eurotrac by Bas Koeten-Dodge Viper (#19, Bert de Heus/Daniel de Jong/Ivo Breukers/Leon Rijnbeek).

Christopher Zöchling war lange Zeit Schnellster in der 991-Klasse, aber letztendlich sicherte sich Klaus Bachler im race:pro motorsport-Porsche 911 Cup (#63, Stanislav Minsky/Murad Sultanov/Klaus Bachler/Carlos Rivas/Mark Wallenwein) mit einer Rundenzeit von 2:03.556 Minuten den ersten Startplatz in der Klasse. Dahinter folgte der schnellste der beiden MSG-Motorsport-Porsche (#92, Philipp Sager/Alex Autumn/Christopher Zöchling/Nico Rindlisbacher/Stephan Kuhs) auf Platz zwei vor dem Black Falcon TMD Friction-Porsche (#69, Burkhard Kaiser/Sören Spreng/Miguel Toril/Bandar Alesayi) auf Position drei.

In der SP2-Klasse bestimmte Jaap van Lagen mit einer Zeit von 2:04,571 Minuten im Bovi Motorsport Brokernet Silversting (#207, Wolfgang Kaufmann/Kalman Bodis/Jaap van Lagen/Heino Bo Fredriksen) das Tempo. Es folgten der Vortex V8-GC Automobile (#203, Günther Deutsch/Marco Deutsch/Mathieu Pontais/Kurt Thiel) und der Speed Lover-Porsche 991 Cup (#78, Guy Verheyen/Pierre-Yves Paque/Jean-Michel Gerome/Pieder Decurtins/Richard Verburg).

Der Brite Mike Simpson belegte im CWS Ginetta G55 GT4 (#178, Colin White/Tom Hibbert/Mike Simopson/Brandon Gdovic) die Pole-Position der Klasse SP3-GT4. Simpson fuhr seine Bestzeit vom 2:08,835 Minuten schon in der Anfangsphase und blieb danach vorne. Jann Mardenborough belegte im Nissan GT Academy Team RJN-Nissan (#123, Jann Mardenborough/Ricardo Sanchez/Romain Sarazin/Johnny Guindi) Platz zwei vor dem Century Motorsport Ginetta (#229, Nathan Freke/Alden Moffat/Jack Mitchell/Ben Green), den Freke in der Schlussphase noch auf Rang drei fuhr.

In der TCR-Klasse war am Anfang Sebastiaan Bleekemolen im Team Bleekemolen-SEAT Leon TCR (#100, Sebastiaan Bleekemolen/Michael Bleekemolen/Dennis de Borst/Aart-Jan Ringelberg) vorne, aber er musste sich schließlich mit Platz zwei zufrieden geben, nachdem sich der Schweizer Routinier Mathias Beche sich im Modena Motorsports-SEAT Leon TCR (#216, Wayne Shen/John Shen/Francis Tjia/Mathias Beche) mit einer Zeit von 2:11,319 Minuten die Pole gesichert hatte. Startplatz drei in der Klasse ging an den nagelneuen Cadspeed Racing with Atech Audi RS3 LMS (#108, James Kaye/Julian Griffin/Erik Holstein/Finlay Hutchinson), der in Dubai seinen ersten Renneinsatz erlebt.

In der CUP1-Klasse setzte sich Oskar Sandberg im Sorg Rennsport-BMW (#151, Stephan Epp/Christian Andreas Franz/Michael Hollerweger/Heiko Eichenberg/Oskar Sandberg) mit einer Zeit von 2:18,099 Minuten durch. Dahinter folgte der schnellste der beiden Bonk Motorsport-Autos (#146, Hermann Bock/Rainer Partl/Max Partl) auf Platz zwei und der zweite Sorg Rennsport-BMW (#152, Ahmed Al Melaihi/Jesus Diez/José Manuel de los Milagros/George Richardson/Shawn Peh) auf Rang drei.

Das Team Altran Peugeot belegte die ersten beiden Plätze in der Klasse A3, indem Gonzalo Martin de Andres den Peugeot 308 mit der Startnummer 908 (#908, Yusif Bassil/Thierry Boyer/Gonzalo Martin de Andres/Loïc Dupont) auf die Pole-Position stellte, gefolgt vom Schwesterauto (#308, Guillaume Roman/Thierry Blaise/Kim Holmgaard/Michael Carlsen). Der Cor Euser Racing BMW (#71, Sam Allpass/Richard Verburg/Cor Euser/Klaus-Dieter Frommer/Michael Nielsen) wurde als Dritter gewertet.

In der Klasse A2 fuhren drei verschiedene Marken auf die ersten drei Plätze. Trainingsschnellstes Auto war der Team Eva Solo/K-Rejser-Peugeot RCZ (#171, Jacob Kristensen/Jan Engelbrecht/Thomas Sørensen/Jens Mølgaard/Henrik Sørensen) mit einer Zeit von 2:19,819 Minuten, gefahren von Jacob Kristensen. Es folgte der Team Cooksport-Renault Clio (#172, Alex Sedgwick/Shayne Deegan/Oliver Cook/Jonathan Maybin/Josh Cook), während das lokale Team Lap57 Motorsport mit dem Honda Integra DC5 (#570, Junichi Unemoto/Kouich Okumura/Teruhiko Hamano/Peter Jürgen/Ashan Silva) Platz drei herausfuhr.

Nach dem Warm-Up von 10.00 bis 10.30 Uhr startet das Rennen morgen um 14.00 Uhr Ortszeit. Live-Streaming in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite unter www.24hseries.com. Regelmäßige Updates gibt es auch auf Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series).

Ergebnis Qualifying

A6-Pro:
1. [# 2] Black Falcon - Mercedes-AMG GT3 - Al Qubaisi-Bleekemolen-Assenheimer-Metzger 1:57.705
2. [# 963] GRT Grasser Racing Team - Lamborghini Huracán GT3 - Bortolotti-Engelhart-Breukers-Ineichen-Ineichen 1:57.822
3. [# 911] Herberth Motorsport - Porsche 991 GT3 R - Allemann-Bohn-Renauer-Renauer-Hartley 1:57.993

A6-Am:
1. [# 17] IDEC SPORT RACING - Mercedes-AMG GT3 - Lafargue-Lafargue-Minassian-Varutti 2:02.268
2. [# 5] Belgian Audi Club WRT - Audi R8 LMS - Bin Saud Al Saud-Bin Faisal Al Saud-Fässler-Vergers 2:02.878
3. [# 18] V8 Racing - Chevrolet Corvette C6-ZR - Nathan-Abresch-Braams-Huisman-van t'Hoff 2:03.034



Heinz-Josef Hilger
11.1.2017

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Team Graff gewinnt zum zweiten Mal

Im dritten Rennen, das teilweise in der Dunkelheit stattfand und somit einen weiteren Faktor der Faszination des Langstreckensports beinhaltete, wiederholte Graff Racing mit dem Ligier JS P3 [# 12], (Eric Trouillet, Franck Matelli, Edward Lewis Brauner) den Sieg vom Vortag, während Kox Racing [# 48] zum dritten Mal in drei Rennen den zweiten Gesamtrang belegte.



Heinz-Josef Hilger
11.1.2017

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3x3H Dubai: eine Ginetta gewann das zweite Rennen

Mittwoch, 9:00 bis 12:00 Uhr: das zweite 3-Stundenrennen der Prototypen fand statt. Dieses Mal konnte sich das Team Optimum Motorsport (England) mit ihrer Ginetta G57 [# 54] an die Spitze setzen. Die Fahrer: Adrian Barwick, Bradley Ellis, Kyle Masson und James French.

Zweite wurden wie am Vortag schon Peter Kox und Nico Pronk [# 48] von Kox Racing (Niederlande).



Heinz-Josef Hilger
10.1.2017

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Das erste Rennen der 3x3H Dubai

Dienstag Nachmittag fand das erste Rennen der Prototypen in Dubai statt. Nach dem Zeittraining kamen noch 17 Fahrzeuge an den Start für die 3 Stunden Renndauer. Sieger wurden Eric Trouillet, Franck Matelli und Edward Lewis Brauner vom Team Graff (France) auf einem der neuen LMP3, des Ligier JS P3 [# 12].

Zweite wurden Peter Kox und Nico Pronk [# 48] vom Kox Racing (Niederlande), auch auf dem Ligier JS P3.

Rang drei in der Gesamtwertung und der Sieg in der Klasse G57 ging an Century Motorsport mit den Fahrern Euan und Daniel McKay [# 51] , während das Team IDEC Sport Racing in der letzten Runde mit den Fahrern Frédérique Da Rocha, Nicolas Da Rocha, David Abramczik und Romain Vozniak im Ligier JS53 Evo2 [# 17] die CN-Klasse für sich entscheiden konnte.

Hier der Start des 3-Stunden-Rennens:



Kubica
5.1.2017

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24H Starterliste

Robert Kubica mit einem Porsche GT3 am Start

Der frühere Formel 1 Pilot Robert Kubica (BMW-Sauber und Renault) teilt auf seiner Facebook-Seite mit, daß er nächste Woche bei den 24H Dubai dabei sein wird.

Er gibt nur bekannt, daß er in einem 'nationalen Team' in einem Porsche GT3 Auto teilnehmen wird. Welches 'nationale' Team und ob es ein Porsche GT3 Cup oder GT3 R sein wird, ist nicht klar.
»Sportscar 365« berichtet, daß er im polnischen Team »Forch Racing powered by Olimp« starten wird mit den Fahrern Robert Lukas, Marcin Jedlinski, Wolf Henzler und Santiago Creel auf einem Porsche 991 GT3 R (4000cc) mit der Start-Nr. [# 29] in der Klasse A6-Am.

Kubica hatte schon in den letzten Jahren versucht, wieder im Motorsport aktiv zu werden, denn nach seinem Rallye-Unfall 2011 war er so benachteiligt, daß er nicht weiter in der Formel 1 fahren konnte. Es gab einige Versuche bei Rallies und einen Test bei der DTM.
2016 fuhr er die 12H Mugello und bei der Renault-Sport-Trophy. Auch gab es einen Test im LMP1-Fahrzeug von ByKolles.



Grasser Racing Team mit zwei Lamborghini gemeldet

Während das GRT Grasser Racing Team einerseits noch in den USA mit der Vorbereitung auf die erstmalige offizielle Teilnahme an den 24 Stunden von Daytona beschäftigt ist, gilt die Aufmerksamkeit gleichzeitig auch schon einem weiteren 24-Stunden-Rennen, den 24 Stunden von Dubai.

Das Rennen, das von 12. bis 14. Januar 2017 stattfindet, mit einem vorgeschalteten privaten Testtag am Mittwoch, den 11. Januar, ist seit seiner erstmaligen Austragung 2006 inzwischen auch schon zum Klassiker avanciert. Es ist die erste Veranstaltung der Creventic Endurance Rennserie, die aus insgesamt 16 verschiedenen Rennen in drei Kategorien besteht. Die "24 H SERIES powered by Hankook" mit ihrem Aushängeschild, den 24 Stunden von Dubai, besitzt dabei den höchsten Stellenwert.

In dem 99 Autos umfassenden Starterfeld, die in den verschiedenen Klassen um den Sieg kämpfen, wird GRT Grasser mit zwei Lamborghini Huracán GT3 vertreten sein. Auf Fahrerseite baut man auf die erfahrenen GRT-Piloten Rolf Ineichen (CH), Mirko Bortolotti (I) und Christian Engelhart (D), die ja bereits auf eine sehr erfolgreiche Vergangenheit mit dem Team zurückblicken können. Dazu kommen Rolfs Bruder Mark Ineichen (CH), sein Schweizer Landsmann Adrian Amstutz und auch ein ganz neues Gesicht im Team: Lamborghini Junior Rik Breukers aus den Niederlanden, der sich in der Lamborghini Supertrofeo Serie als großes Talent erwies.
Dazu kommt noch Ezequil Companc. Der 22-Jährige Argentinier gewann 2014 die Amateur-Kategorie der Ferrari Challenge Europa Trofeo Pirelli und wurde Dritter beim Weltfinale dieser Serie, 2016 startete er mit einem Ferrari in der Blancpain-GT-Serie.

"Wir geben sehr gerne vielversprechenden Fahrern aus der Lamborghini Supertrofeo eine Chance", sagt GRT Teamchef Gottfried Grasser. "Das Leistungsniveau dort steigt ständig, deshalb ist das auch eine perfekte Vorbereitung für die noch höheren Ansprüche in der GT3."

24H Series

Nach sehr vielversprechenden Testfahrten in den USA ist Grasser nicht nur sehr optimistisch für die anstehenden Amerika-Rennen. Er sieht für sein Team auch sehr gute Chancen, auf dem 5,39 Kilometer langen Kurs des Dubai Autodroms um die Spitze mit zu kämpfen: "Wir haben ein sehr konkurrenzfähiges Auto, eine starke Fahrerbesetzung und unsere Jungs haben immer und immer wieder bewiesen, dass sie alles haben, was man braucht, um die besonderen Herausforderungen eines 24-Stunden-Rennens zu meistern. Für uns als relativ kleines Team ist es nicht einfach, auf mehreren Schauplätzen mehr oder weniger gleichzeitig präsent zu sein. Aber dank des enormen Einsatzes von allen in unserer Mannschaft gelingt es uns, den Standard von so manch einem viel größeren Team zu erreichen," ist Gottfried Grasser sichtlich stolz!
Auch alle anderen Creventic Rennen wird GRT Grasser mit einem Lamborghini GT3 bestreiten!



HTP
4.1.2017

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24H Dubai Strecke



Luftfoto Dubai

Luftaufnahme der Rennstrecke

HTP auch in Dubai dabei

HTP Motorsport hält die Winterpause zwischen der Saison 2016 und 2017 dieses Mal sehr kurz. Die Vorbereitungen für die nächsten beiden großen Rennen laufen auf Hochtouren und die Fahrzeuge sowie das Equipment geht auf die Reise nach Dubai und Bathurst.
Das 24 Stunden Rennen in Dubai findet vom 12. - 14. Januar im Wüstenemirat statt.

24H Series

Die Fahrer Bernd Schneider, Wim de Pundert, Carsten Tilke & Alexander Hrachowina gehen zusammen auf dem Mercedes AMG GT3 mit der Startnummer [# 25] an den Start.



Herberth Motorsport
3.1.2017

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24H Dubai Strecke



Brendon Hartley startet bei Precote Herberth Motorsport

Nach einer kurzen Verschnaufpause heißt es für die Mannschaft von Precote Herberth Motorsport nun, die Konzentration auf die 24 Stunden von Dubai zu richten. Um bei dem ersten Rennen der Saison 2017 optimal aufgestellt zu sein, wird das erfolgreiche Fahrerquartett um ein bekanntes Gesicht aus dem internationalen Motorsport ergänzt.
Die Stammfahrer Daniel Allemann, Ralf Bohn sowie Alfred und Robert Renauer werden sich ihr Cockpit in Dubai mit Porsche-Werksfahrer Brendon Hartley teilen. Für den 27-jährigen Neuseeländer wird es der erste Renneinsatz im Porsche 911 GT3 R [# 911]. Zuversichtlich blickt Robert Renauer auf die Zusammenarbeit mit seinem neuen Teamkollegen: "In der Vergangenheit stellte Brendon Hartley sein Talent in der WEC unter Beweis und sicherte sich im Jahr 2015 den Fahrerweltmeistertitel. Wir wissen, was Brendon kann und ich freue mich sehr, dass er uns bei den 24 Stunden von Dubai unterstützen wird. Wir werden alles daran setzen, dass 2017 noch erfolgreicher wird."

24H Series


Creventic
3.1.2017

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Logo Proto Series



24H Dubai Strecke



Die Saison 2017 startet mit den Hankook 3x3H DUBAI und den Hankook 24H DUBAI

Die Rennsportsaison 2017 startet auf dem Dubai Autodrome mit der Premiere der Hankook 3x3H DUBAI für Prototypen (10.-11. Januar), gefolgt von den Hankook 24H DUBAI (12.-14. Januar) als Saisonauftakt der 24 SERIES powered by Hankook. "Kurz nach Weihnachten sind die Container mit den Autos und dem Material in Dubai eingetroffen und sie werden rechtzeitig im Dubai Autodrome angeliefert, so dass die Teams sich auf die Rennwoche vorbereiten können. Die Vorfreude wird von Tag zu Tag größer: Wir können es kaum erwarten, bis es endlich losgeht", sagt Natasha Mark von CREVENTIC. Die niederländische Agentur ist Promoter und Ausrichter der 24H SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team).
"Die diesjährige Veranstaltung wird etwas Besonderes, da wir erstmals auch ein Rennen für Prototypen durchführen. Außerdem tritt die im Jahr 2017 neue TCR Middle East als offizielle Rahmenserie bei den Hankook 24H DUBAI auf, womit die hervorragende Kooperation zwischen CREVENTIC und der TCR-Organisation einmal mehr unter Beweis gestellt wird."

Die Hankook 3x3H DUBAI, bestehend aus drei Rennen für Prototypen zu jeweils drei Stunden, sind für CREVENTIC die erste Veranstaltung für diese Art von Rennwagen. Auf der vorläufigen Nennliste stehen 18 Fahrzeuge: Zwei in der P3-Klasse, sieben in der CN-Klasse, ein Auto in der PX-Klasse und acht in der G57-Kategorie. Namhafte Teams wie Graff Racing, IDEC Sport Racing, Avelon Formula, GDL Racing Middle East, Krafft Racing und Kox Racing bringen in den Klassen P3 oder CN Prototypen der Marken Norma, Radical, Ligier und Wolf an den Start. In der G57-Klasse starten mit Simpson Motorsport, Century Motorsport, HHC Racing, Optimum Motorsport und CWS überwiegend britische Teams mit einem oder mehreren Ginetta G57. In dieser Klasse nehmen auch Atech-DXB aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie Graff Racing ans Frankreich teil. Das niederländische Team V8 Racing setzt seinen Renault R.S. 01 in der PX-Klasse ein.
Die Prototypen fahren am Dienstag, 10. Januar, in den beiden Freien Trainings von 9.00 bis 10.00 Uhr und von 10:30 bis 11:30 Uhr erstmals auf dem Dubai Autodrome. Danach folgen das Zeittraining von 12:00 bis 13:00 Uhr und das erste Rennen von 14:00 bis 17:00 Uhr. Ein Abendtraining steht von 18:00 bis 19:30 Uhr auf dem Programm. Am Mittwoch, 11. Januar, findet von 9:00 bis 12:00 Uhr das zweite und von 16:00 bis 19:00 Uhr das dritte Rennen statt.

Nicht weniger als 99 Autos genannt für die Hankook 24H DUBAI
Auf der vorläufigen Nennliste für die Hankook 24H DUBAI stehen nicht weniger als 99 Fahrzeuge. Mit 25 Nennungen weist die Klasse A6 die größte Teilnehmerzahl auf. Darunter befindet sich Hofor Racing als amtierender Gesamtsieger der 24H-SERIE-Teamwertung. In Dubai bestreitet das Team das erste Rennen mit seinem neuen Mercedes-AMG GT3. Weitere AMG GT3 werden erwartet von Black Falcon, mit Lokalmatador Khaled Al Qubaisi und dem Niederländer Jeroen Bleekemolen unter den Fahrern, SPS automotive performance, IDEC Sport Racing sowie HTP Motorsport, das den fünfmaligen DTM-Champion Bernd Schneider zu seinen Fahrern zählt. Gravity Racing International setzt auf den bewährten Mercedes SLS AMG GT3.

Mit dem Belgian Audi Club Team WRT tritt das letztjährige Siegerteam von Dubai erneut mit zwei Audi R8 LMS an. Zu den Fahrern gehören der amtierende Blancpain-GT-Series-Sprint-Titelträger Enzo Ide und der dreimalige Le-Mans-Gesamtsieger Marcel Fässler. Auch Optimum Motorsport und Car Collection Motorsport setzen Audi R8 ein. US-Power kommt von V8 Racing mit einem Chevrolet Corvette C6-ZR1 und Eurotrac by Bas Koeten mit einem Dodge Viper CC. Das Team GP Extreme aus den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt zwei Renault R.S. 01 ein. Hier sind die beiden Formel-Nachwuchstalente Louis Deletraz und Jean-Eric Vergne Teil des Aufgebots. Porsche ist mit den Teams Forch Racing powered by OIimp, inklusive Werksfahrer Wolf Henzler, Attempto Racing, das ehemalige Dubai-Siegerteam IMSA Performance, Herberth Motorsport und Manthey Racing mit Werksfahrer Sven Müller vertreten. Mit Lamborghini im Einsatz sind die Teams Konrad Motorsport und GRT Grasser Racing Team.

Die SPX-Klasse besteht aus drei Lamborghini, zwei Vortex-Silhouetten-Fahrzeugen und einem Porsche 991 Cup MR. In der Porsche 991 Cup-Klasse setzen neun verschiedene Teams insgesamt zwölf Autos ein, darunter die ehemaligen Gesamtsieger der 24H-SERIES-Teamwertung, Memac Ogilvy Duel Racing, das von der TCR-Klase in die Porsche-Kategorie wechselt. In der SP2 Klasse gibt es mit zwei Porsche, einem MARC Focus V8, einem Audi TTRS, einem KTM X-BOW, einem Vortex und dem Bovi Motorsport Brokernet Silver Sting sieben Nennungen. Die ungarische Bovi-Mannschaft erlebt nach einer Abwesenheit von mehreren Jahren ihre Rückkehr in die 24H SERIES.

Ein spannender Kampf wird auch in der SP3-GT4-Klasse erwartet, in der nicht weniger als 20 Fahrzeuge der Marken Porsche (mit zehn genannten Porsche Cayman), Lotus, BMW, Nissan, Ginetta und KTM an den Start gehen. Mit besonderem Interesse wird die Rennpremiere des neuen BMW M4 GT4, eingesetzt vom deutschen Team Schubert Motorsport, beobachtet. In der TCR-Klasse starten vier SEAT Leon TCR, der neue Audi RS3 LMS, der ebenfalls in Dubai seinen weltweit ersten Einsatz erlebt, sowie ein Honda Civic des Teams Lap57 Motorsport aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Klasse A3 besteht aus acht Autos der Marken BMW, Honda, SEAT, Lotus und Peugeot. In der CUP1-Klasse kämpfen sechs BMW M235i Racing Cup-Autos um den Sieg, während die Klasse A2 insgesamt acht Fahrzeuge der Marken Honda, Renault und Peugeot umfasst.

Nach den traditionellen 'Rent-a-car-Rides' und optionalen Privattests am Mittwoch und Donnerstag startet das offizielle Geschehen für die Teilnehmer der Hankook 24H DUBAI am Donnerstag, 12. Januar, mit dem Freien Training, aufgeteilt in drei Heats: Die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR und SP3-GT4 von 12:15 bis 12:45 Uhr, die Klassen A6, SPX, SP2, 991 und 997 von 13:00 bis 13:30 Uhr und alle Klassen gemeinsam von 13:30 bis 15:25 Uhr. Das Zeittraining findet in zwei Durchgängen statt, für die Klassen D1, A2, A3, CUP1, TCR und SP3-GT4 von 16:30 bis 17:00 Uhr und für die Klassen A6, SPX, SP2, 991 und 997 von 17:15 bis 17:45 Uhr. Anschließend gibt es von 18:00 bis 20:00 Uhr ein Abendtraining. Am Freitag, 13. Januar, findet von 10:00 bis 10:30 Uhr das Warm-Up statt.
Die Startaufstellung beginnt um 12:45 Uhr, das Rennen startet um 14:00 Uhr. Etwa eine Viertelstunde nach dem Zieleinlauf findet die Siegerehrung für die Gesamtwertung und sämtliche Klassen statt.

Am Freitag trägt die neue TCR Middle East, eine Sprintrennserie in der Golf-Region, auf dem Dubai Autodrome zwei Rennen zu jeweils 60 km aus. Am Donnerstag, 12. Januar, stehen für die TCR Middle East von 9:00 bis 9:30 Uhr und von 11:30 bis 12:00 Uhr zwei Freie Trainings auf dem Programm.
Das Zeittraining folgt von 15:40 bis 16:15 Uhr. Die beiden Rennen werden am Freitag von 9:00 bis 9:30 und von 11:00 bis 11:30 Uhr ausgetragen. Dazwischen gibt es das Warm-Up für die Hankook 24H DUBAI.

Wie üblich liefert Hankook die Reifen für die Hankook 3x3H DUBAI und die Hankook 24H DUBAI. SPAA05 liefert die LED-Displays, auf denen die Positionen der jeweiligen Autos im Rennen angezeigt werden. BRM, Stand21, DRD International, Speedcom, Global Crave und Racing Sportiva sind mit Verkaufsständen im Fahrerlager anwesend.
Für die Hankook 24H DUBAI, die Hankook 3x3H DUBAI und die TCR Middle East gibt es Live-Streaming in HD-Qualität und Kommentar von Radiolemans.com. Regelmäßige Updates gibt es auf Facebook (24H Series), Twitter (@24HSeries) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



Creventic
22.12.2016

Logo Proto Series



Zeitplan 3x3H in Dubai:

10. Jan. Dienstag:
09:00-10:00 Uhr PROTO Freies Training 1
10:30-11:30 Uhr PROTO Freies Training 2
12:00-13:00 Uhr PROTO Qualifying
14:00-17:00 Uhr PROTO Rennen 1
18:00-19:30 Uhr PROTO Nacht-Training

11. Jan. Mittwoch:
09:00-12:00 Uhr PROTO Rennen 2
16:00-19:00 Uhr PROTO Rennen 3

Starterliste zum 3x3H Rennen in Dubai

Auf dem Dubai Autodrome stehen am 10. und 11. Januar Prototypen am Start für die Hankook 3x3H DUBAI als offizielles Rahmenrennen der Hankook 24H DUBAI.

Die Teilnahme an den Rennen der 24H PROTO SERIES ist mit einer Vielzahl verschiedener Prototypen in verschiedenen Klassen möglich.
- Fahrzeuge in der Klasse P3 sind der ADESS 03, der Ginetta P3-15, der Ligier JS P3, der Norma M30 und der Riley-Ave P3 (5000 ccm).
- Die G57-Klasse ist eine eigene Kategorie für den Ginetta G57.
- Die Klasse PX ist offen für spezielle Prototypen, die individuell zugelassen werden.
- Die Klasse CN sind kleinere (bis 2.0 Liter), offene Sportwagen.

KlasseSt-Nr.TeamFahrzeugFahrer
 
CN17IDEC SPORT RACING / FranceLigier JS53 Evo2 (2000cc)Frédérique Da Rocha / Nicolas Da Rocha / David Abramczik / Romain Vozniak
CN45Avelon Formula / ItalyWolf GB08 CN (1600cc)Ivan Bellarosa / Guglielmo Belotti / ?
CN46Avelon Formula / NetherlandsWolf GB08 CN (2000cc)Amro Al-Hamad / Nick Adcock / ?
CN80GDL racing Middle East / San MarinoRadical SR3 RSX (1500cc)Lim Keong Liam / Nigel Farmer / Bruce Lee
CN82Krafft Racing / FranceNorma M20 FC (2000cc)Régis Tref / François Kirmann / Daniel Kirmann
CN85Krafft Racing / FranceNorma M20 FC (2000cc)David Cristini / Max Bortolami / ?
 
P312Graff / FranceLigier JS P3 (5000cc)Eric Trouillet / Franck Matelli / Edward Lewis Brauner
P348Kox Racing / ItalyLigier JS P3 (5000cc)Peter Kox / Nico Pronk / ?
 
G5750Simpson Motorsport / EnglandGinetta G57 (6200cc)Philippe Haezebrouck / ? / ?
G5751Century Motorsport / EnglandGinetta G57 (6200cc)Euan McKay / Daniel McKay / ?
G5752Simpson Motorsport / EnglandGinetta G57 (6200cc)Jordan Sanders / James Winslow / John Corbett
G5753HHC Racing / EnglandGinetta G57 (6200cc)? / ? / ?
G5754Optimum Motorsport / EnglandGinetta G57 (6200cc)Ade Barwick / ? / ?
G5755CWS / EnglandGinetta G57 (6200cc)Colin White / Brandon Gdovic / ?
G5756Atech - DXB /United Arab EmiratesGinetta G57 (6200cc)? / ? / ?
G5757Graff / FranceGinetta G57 (6200cc)Lawrence Tomlinson / Mike Simpson / ?
 
PX68V8 Racing / NetherlandsRenault R.S. 01 (3800cc)? / ? / ?
  Stand: 4.1.2017


Creventic
13.12.2016

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24H Dubai: BMW Schubert Motorsport kommt mit dem neuen M4 GT4

BMW M4 GT4

In der vorläufigen Starterliste des Veranstalters Creventic wurde mit der Startnummer [# 401] der ganz neue BMW M4 in der GT4 Version durch den Bewerber Schubert Motorsport eingetragen. Schon auf der BMW-Jahresfeier wurde erwähnt, daß dieses Fahrzeug nun in die echte Renn-Erprobung geht. Geplant ist weiterhin, das Auto über die Saison 2017 hinweg weiter zu entwickeln und für die Saison 2018 an Kundenteams zu verkaufen.

Es sind bis jetzt drei Fahrer benannt: Ricky Collard (England), Dirk Adorf (DE) und Jörg Müller (DE).

Update 24.12.2016: Dirk Adorf (DE) wurde durch Jens Klingmann (DE) ersetzt.



Creventic
7.12.2016

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CREVENTIC präsentiert Kalender 2017 für sämtliche Serien

Die Saison 2017 kommt schnell näher und nun hat die niederländische Agentur CREVENTIC ihre Planung abgeschlossen. Folglich können damit die Kalender sämtlicher CREVENTIC-Langstrecken-Rennserien powered by Hankook präsentiert werden. Die 24H SERIES powered by Hankook besteht aus sieben Rennen in sechs Ländern auf drei Kontinenten. Die 24H TCE SERIES powered by Hankook umfasst fünf Läufe in ebenso vielen europäischen Nationen und die neue 24H PROTO SERIES powered by Hankook wartet in der Premierensaison mit vier Veranstaltungen in vier verschiedenen Ländern auf. Neue Rennstrecken im Kalender sind der Red Bull Ring in Österreich, Imola und Misano in Italien, Portimao in Portugal, der Circuit Of The Americas in Austin im US-Bundesstaat Texas sowie die legendäre Rennstrecke von Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen.

24H Series

24H SERIES powered by Hankook
Wie üblich startet die 24H SERIES powered by Hankook mit der Paradeveranstaltung von CREVENTIC, den Hankook 24H DUBAI (12.-14. Januar). Nach dem Saisonauftakt folgen die Hankook 12H MUGELLO (17.-18. März). Mit den Hankook 12H RED BULL RING (7.-8. April) zieht die Serie erstmals nach Österreich. Die Hankook 24H PAUL RICARD wechselten von ihrem bisherigen Termin im Juli auf das erste Maiwochenende (5.-7. Mai). Die letzten drei Rennen finden allesamt auf Rennstrecken statt, die für die CREVENTIC-Serie Neuland bedeuten: Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari ist Austragungsort für den fünften Lauf, die Hankook 12H IMOLA (30. Juni-1. Juli), gefolgt von den Hankook 24H PORTIMAO auf dem Autodrómo Internacional do Algarve (25.-27. August). Das Saisonfinale ist die erste CREVENTIC-Veranstaltung in den Vereinigten Staaten, die Hankook 24H COTA USA auf dem Circuit Of The Americas in Austin, Texas (9.-11. November).

Rennen 1:   24H DUBAI --- 12.-13.-14. Januar
Rennen 2:   12H MUGELLO --- 17.-18. März
Rennen 3:   12H RED BULL RING --- 7.-8. April
Rennen 4:   24H PAUL RICARD --- 5.-6.-7. Mai
Rennen 5:   12H IMOLA --- 30. Juni - 1. Juli
Rennen 6:   24H PORTIMAO --- 25.-26.-27. August
Rennen 7:   24H COTA USA --- 9.-10.-11. November

24H Series

24H TCE SERIES powered by Hankook
Nach der erfolgreichen Premiere mit CREVENTIC als Promoter in diesem Jahr sind die Hankook 24H SILVERSTONE (31. März-2. April) einmal mehr Saisonauftakt der 24H TCE SERIES powered by Hankook. Das nächste Rennen führt Fahrer und Teams nach Frankreich für die Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Die Läufe drei und vier sind jeweils 24-Stunden-Rennen: Die Hankook 24H MISANO auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli (7.-9. Juli) und die Hankook 24H BARCELONA auf dem Circuit de Barcelona Catalunya (1.-3. September). Das Saisonfinale findet auf dem Circuit de Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen statt, die Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-7. Oktober).

Rennen 1:   24H SILVERSTONE --- 31. März-1.-2. April
Rennen 2:   12H MAGNY-COURS --- 21.-22. April
Rennen 3:   24H MISANO --- 7.-8.-9. Juli
Rennen 4:   24H BARCELONA --- 1.-2.-3. September
Rennen 5:   12H SPA-FRANCORCHAMPS --- 6.-7. Oktober

24H Proto Series

24H PROTO SERIES powered by Hankook
Als neueste Ergänzung zu den CREVENTIC-Langstrecken-Rennserien startet die 24H PROTO SERIES powered by Hankook ihre erste Saison mit den Hankook 12H MAGNY-COURS (21.-22. April). Im Juli geht es dann weiter mit den Hankook 12H MISANO (6.-8. Juli). Das vorletzte Rennen sind die Hankook 12H PAUL RICARD (17.-19. August), während die Saison mit den Hankook 12H SPA-FRANCORCHAMPS (6.-8. Oktober) abgeschlossen wird.

Rennen 1:   12H MAGNY-COURS --- 21.-22. April?
Rennen 2:   12H MISANO --- 6.-7.-8. Juli
Rennen 3:   12H PAUL RICARD --- 18.-19. August ?
Rennen 4:   12H SPA-FRANCORCHAMPS --- 6.-7.-8. Oktober



Creventic
5.12.2016

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Logo 24H Dubai



Zeitplan 24h Dubai:

10. Jan. Dienstag:
09:00-10:00 Uhr PROTO Freies Training 1
10:30-11:30 Uhr PROTO Freies Training 2
12:00-13:00 Uhr PROTO Qualifying
14:00-17:00 Uhr PROTO Rennen 1
18:00-19:30 Uhr PROTO Nacht-Training

11. Jan. Mittwoch:
09:00-12:00 Uhr PROTO Rennen 2
16:00-19:00 Uhr PROTO Rennen 3

12. Jan. Donnerstag:
09:00-09:30 Uhr TCR Freies Training 1
09:45-11:15 Uhr 24H opt. Priv. Test
11:30-12:00 Uhr TCR Freies Training 2
12:15-12:45 Uhr 24H Freies Training 1
13:00-13:30 Uhr 24H Freies Training 2
13:30-15:25 Uhr 24H Freies Training 3
15:40-16:15 Uhr TCR Qualifying
16:30-17:00 Uhr 24H Quali 1
17:15-17:45 Uhr 24H Quali 2
18:00-20:00 Uhr 24H Nacht-Training

13. Jan. Freitag:
09:00-09:30 Uhr TCR Rennen 1
10:00-10:30 Uhr 24H Warm up
11:00-11:30 Uhr TCR Rennen 2
14:00 Uhr 24H START

14. Jan. Samstag:
14:00 Uhr 24H SERIES FINISH HANKOOK 24H DUBAI

Achtung: alle Zeiten sind "local times" in Dubai. Zeitversatz: 3 Stunden

Vorbericht 24H Dubai im Januar 2017

Die vorläufige Starterliste
KlasseSt-Nr.TeamFahrzeugFahrer
A6-Am1Hofor-Racing / Switzerland Mercedes AMG GT3 (6200cc) Michael Kroll / Chantal Kroll / Roland Eggimann / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout
A62Black Falcon / GermanyMercedes AMG GT3 (6200cc)Khaled Al Qubaisi / Jeroen Bleekemolen / Patrick Assenheimer / Manuel Metzger
A63Black Falcon / Germany Mercedes AMG GT3 (6200cc)Abdulaziz Al Faisal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Michal Broniszewski / Maro Engel
A64Belgian Audi Club WRT / BelgiumAudi R8 LMS (5200cc)Enzo Ide / Stuart Leonard / Robin Frijns / Christopher Mies
A6-Am5Belgian Audi Club WRT / BelgiumAudi R8 LMS (5200cc)Mohammed Bin Saud Al Saud / Mohammed Bin Faisal Al Saud / Marcel Fässler / Michael Vergers
A67HB Racing / AustriaLamborghini Huracan GT3 (5200cc)Herbert Handlos / Norbert Siedler / ?
A612Manthey Racing / GermanyPorsche 991 GT3 R (4000cc)Otto Klohs / Sven Müller / Matteo Cairoli / Jochen Krumbach
A614Optimum Motorsport / EnglandAudi R8 LMS (5200cc)Joe Osborne / Flick Haigh / Ryan Ratcliffe
A616SPS automotive-performance / GermanyMercedes AMG GT3 (6200cc)Valentin Pierburg / Tim Müller / Lance-David Arnold / Tom Onslow-Cole
A617IDEC SPORT RACING / FranceMercedes AMG GT3 (6200cc)Patrice Lafargue / Paul Lafargue /Gabriel Abergel / Alban Varutti
A6-Am18V8 Racing / NetherlandsChevrolet Corvette (5500cc)Wolf Nathan / Rick Abresch / Loris Hezemans
A6-Am19Eurotrac (by Bas Koeten) / NetherlandsDodge Viper CC Series 2 (8400cc)Bert de Heus / Daniel de Jong / Ivo Breukers / Leon Rijnbeek
A621Konrad Motorsport / AustriaLamborghini Huracán GT3 (5200cc)Marco Mapelli / Marc Basseng / Jules Gounon / Franz Konrad
A6-Am22Gravity Racing International / BelgiumMercedes SLS AMG GT3 (6200cc)Vincent Radermecker / Gerard Lopez / Christian Kelders
A625HTP Motorsport / GermanyMercedes AMG GT3 (6200cc)Wim de Pundert / Bernd Schneider / Carsten Tilke / Alexander Hrachowina
A627GP Extreme / United Arab EmiratesRenault RS01 FGT3 (3800cc)Frederic Fatien / Tiziano Carugati / Josh Webster / Stuart Hall
A628GP Extreme / United Arab EmiratesRenault RS01 FGT3 (3800cc)Jordan Grogor / Louis Deletraz / Jean-Eric Vergne / Nicky Pastorelli
A6-Am29Forch Racing powered by Olimp / PolandPorsche 991 GT3 R (4000cc)Robert Lukas / Marcin Jedlinski / Wolf Henzler / Santiago Creel
A633 Car Collection Motorsport / GermanyAudi R8 LMS (5200cc)Peter Schmidt
A6-Am34Car Collection Motorsport / GermanyAudi R8 LMS (5200cc)Johannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Max Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler
A666Attempto Racing / GermanyPorsche 991 GT3 R (4000cc)Jürgen Häring / Mike Hansch / Dietmar Ulrich / Andreas Liehm / Arkin Aka
A676Imsa Performance / FrancePorsche 991 GT3 R (4000cc)Raymond Narac / Thierry Cornac / Maxime Jousse
A6911Herberth Motorsport / GermanyPorsche 991 GT3 R (4000cc)Daniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer / Brendon Hartley
A6963GRT Grasser Racing Team / AustriaLamborghini Huracán GT3 (5200cc)Christian Engelhart / Rolf Ineichen / Mirko Bortolotti / Rik Breukers
A6964GRT Grasser Racing Team / AustriaLamborghini Huracán GT3 (5200cc)Christian Engelhart / Rolf Ineichen / Adrian Amstutz
 
SPX10Leipert Motorsport / GermanyLamborghini Huracán Super Trofeo (5200cc)Oliver Webb / Jake Rattenbury / Jean-Charles Perrin / Harald Schlotter
SPX24GPC MOTORSPORT / FranceVortex 1.0 (6200cc)Alexandre Coigny / Gino Forgione / David Iradj Alexander / Tom Dyer
SPX 51 FACH AUTO TECH / SwitzerlandPorsche 991 Cup MR (4000cc)Thomas Fleischer / Peter Joos / Marcel Wagner / Heinz Bruder / Martin Ragginger
SPX 77 GDL Racing Team Asia / SingaporeLamborghini Huracán Super Trofeo (5200cc)Lim Keong Liam / Nigel Farmer / Bruce Lee / Gerald Tan
SPX 87 GDL Racing Middle East / United Arab EmiratesLamborghini Huracán Super Trofeo (5200cc)Franck Pelle / Rory Pentinnen / Vic Rice
SPX 204 Vortex V8 / FranceVortex 1.0 (6200cc)Lionel Amrouche / Cyril Calmon / Olivier Gomez / Arnaud Gomez
 
991 63 race:pro motorsport / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)Stanislav Minsky / Murad Sultanov / Klaus Bachler / Carlos Rivas / Mark Wallenwein
991 68 Black Falcon / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)Saud Al Faisal / Saeed Al Mouri / Anders Fjordbach / Alexander Toril
991 69 Black Falcon / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)Burkard Kaiser / Sören Spreng / Miguel Toril / Runar Vatne
991 73 HRT Performance / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)Kim André Hauschild / Rene Ogrocki
991 80 APO Sport / EnglandPorsche 991 Cup (3800cc)Alex Osborne / James May / Paul May
991 81 Olimp Racing by Lukas Motorsport / PolandPorsche 991 Cup (3800cc)Igor Walilko / Patrick Eisemann / Wolfgang Triller
991 85 PROsport Performance / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)Charles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster / Andy Pilgrim
991 89 MRS GT-Racing / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)? / ? / ?
991 90 MRS GT-Racing / GermanyPorsche 991 Cup (3800cc)? / ? / ?
991 92 MSG Motorsport / AustriaPorsche 991 Cup (3800cc)Rémi Terrail / Alex Autumn / Philipp Sager
991 93 MSG Motorsport / AustriaPorsche 991 Cup (3800cc)Robert Zwinger / Nico Rindlisbacher
991 95 Memac Ogilvy Duel Racing / LebanonPorsche 991 Cup (3800cc)Ramzi Moutran / Nabil Moutran / Sami Moutran / Phil Quaife
 
SP2 58 VDS Racing Adventures / BelgiumMARC Focus V8 (5000cc)Raphaël van der Straten / Joël Vanloocke / José Close
SP2 78 Speedlover / BelgiumPorsche 991 Cup (3800cc)Guy Verheyen / Pierre-Yves Paque
SP2 79 Speedlover / BelgiumPorsche 991 Cup (3800cc)? / ? / ?
SP2 203 Vortex V8 / FranceGC Automobile GC 10 V8 (6200cc)Günther Deutsch / Marco Deutsch / Mathieu Pontais
SP2 207 Bovi Motorsport / HungaryBrokernet Silver Sting (3800cc)Wolfgang Kaufmann / Kalman Bodis / Jaap van Lagen / Heino Bo Frederiksen
SP2 209 Besaplast Racing / GermanyAudi TTRS (2500cc)Franjo Kovac / Philip Geipel / Cora Schumacher / Milenko Vukovic
SP2 247 Reiter Engineering / GermanyKTM X-BOW (SP2) (2000cc)Anthony Mantella / Dore Chaponick Jr. / Brett Sandberg
 
SP3-GT4 86 PROsport Performance / GermanyPorsche Cayman PRO4 (3800cc)Jörg Viebahn / Jan Kasperlik / Arno Klasen
SP3-GT4 111 track-club / EnglandLotus Evora GT4 (4000cc)Glenn Sherwood / Adam Balon / Adam Knight / Jamie Stanley
SP3-GT4 114 JR Motorsport / NetherlandsBMW E90 (3200cc)Bob Herber / Harry Hilders / Gijs Bessem
SP3-GT4 118 JR Motorsport / NetherlandsBMW M3 F80 Endurance (3200cc)? / ? / ?
SP3-GT4 123 Nissan GT Academy Team RJN / EnglandNissan 370Z GT4 (4000cc)Jann Mardenborough / Ricardo Sanchez / Romain Sarazin / Johnny Guindi
SP3-GT4 178 CWS / EnglandGinetta G55 GT4 (3700cc)? / ? / ?
SP3-GT4 229 Century Motorsport / EnglandGinetta G55 GT4 (3700cc)Nathan Freke / Ben Green / Aiden Moffat / Jack Mitchell
SP3-GT4 231 Optimum Motorsport / EnglandGinetta G55 GT4 (3700cc)Stewart Linn / Ade Barwick / Dan O'Brien / William Moore
SP3-GT4 240 FACH AUTO TECH / SwitzerlandPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)Marco Zolin / Philipp Schnyder / Michael Hirschmann / Heinz Arnold / Tomoyuki Takizawa
SP3-GT4 241 ALFAB Racing / SwedenPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)Erik Behrens / Daniel Roos / Anders Levin / Fredrik Ros
SP3-GT4 242 Manthey Racing / GermanyPorsche Cayman GT4 Clubsport MR (3800cc)Heinz Schmersal / Friedhelm Mihm / Markus von Oeynhausen / Wolfgang Kemper / Sebastian Kemper
SP3-GT4 243 Black Falcon / GermanyPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)Mustafa Mehmet Kaya / Gabriele Piana / Aurel Schoeller / Fidel Leib
SP3-GT4 245 Slidesports Pallex / EnglandPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)Dave Fairbrother / Jamie Dawson / Nigel Armstrong / Wayne Marrs
SP3-GT4 246 Reiter Engineering / GermanyKTM X-BOW GT4 (2000cc)Caitlin Wood / Anna Rathe / Naomi Schiff
SP3-GT4 249 Rotek Racing - OCC Lasik Racing / EnglandPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)Derek Welch / Jeffrey Stammer / Mathew Keegan
SP3-GT4 250 Rotek Racing / United StatesPorsche Cayman GT4 Clubsport (3800cc)James Maguire / Roy Block / John Schauerman / Nico Rondet / Ian James
SP3-GT4 267 GDL Racing Team Asia / Hong KongPorsche Cayman GT4 Clubsport MR (3800cc)Jonathan Hui / Frank Yu / Antares Au / Kevin Wing King Tse
SP3-GT4 340 Bucketlist Racing / South AfricaBMW F30 340i (3000cc)Kris Budnik / Uli Sanne / Theo van Vuuren / Greg Wilson / Darren Winterboer
SP3-GT4 401 Schubert Motorsport / GermanyBMW M4 GT4 (3000cc)Ricky Collard / Jens Klingmann / Jörg Müller
SP3-GT4 777 Schwede Motorsport / GermanyPorsche Cayman GT4 Clubsport MR (3800cc)Phillip Bethke / Bertram Hornung / Norbert Kraft / Hans Sadler
 
TCR 57 Lap57 Motorsports / United Arab EmiratesHonda Civic TCR (2000cc)Mohammed Al Owais / Abdullah Al Hammadi / Nader Zuhour
TCR 100 Team Bleekemolen / NetherlandsSeat Leon TCR V2 SEQ (2000cc)Sebastiaan Bleekemolen / Michael Bleekemolen / Dennis de Borst / Aart-Jan Ringelberg
TCR 105 Zest Racecar Engineering / EnglandSeat Leon TCR V2 DSG (2000cc)Kane Astin / Daniel Wheeler / ?
TCR 108 Cadspeed Racing with AtechAudi RS3 LMS TCR (2000cc)James Kaye / Julian Griffin / ?
TCR 109 Speed Factory Racing / SpainAudi RS3 LMS TCR (2000cc)Michael Soong / ? / ?
TCR 216 Modena Motorsports / Hong KongSeat Leon TCR V2 SEQ (2000cc)Wayne Shen / John Shen / Francis Tjia / Mathias Beche
TCR 303 Red Camel-Jordans.nl / NetherlandsSeat Leon Cup Racer (2015 DSG) (2000cc)Daniel Wheeler / Kane Astin / ?
 
A3 71 Cor Euser Racing / NetherlandsBMW M3 (3200cc)Sam Allpass / Richard Verburg / Einar Thorsen / Klaus Dieter Frommer / Michael Nielsen
A3 99 RKC/TGM / EnglandHonda FD2-Civic Type-R (2000cc)Ricky Coomber / Tom Gannon / David Drinkwater / Simon Deaton / Paul White
A3 121 track-club / EnglandSeat Leon Supercopa (2000cc)Marcus Jewell / Bob Drummond / Simon Atkinson / Stuart Ratcliff
A3 131 Hofor-Kuepper Racing / GermanyBMW E46 M3 Coupe (3200cc)Bernd Küpper / Martin Kroll / Michael Fischer / Sergej Pavlovec / Gustav Engljähringer
A3 133 PB Racing / ItalyLotus Elise Cup PB-R (1800cc)Stefano D'Aste / Stefano Pasotti / Lorenzo Pegoraro / Immanuel Vinke / Michele Bartyan
A3 135 Zest Racecar Engineering / EnglandSeat Leon Supercopa (2000cc)Robert Taylor / Graham Cox / ?
A3 308 Team Altran Peugeot / FrancePeugeot 208 GTi (1600cc)Guillaume Roman / Thierry Blaise / Kim Holmgaard / Michael Carlsen
A3 908 Team Altran Peugeot / FrancePeugeot 208 GTi (1600cc)Yusif Bassil / Thierry Boyer / ?
 
CUP1 145 Bonk Motorsport / GermanyBMW M235i Racing Cup (3000cc)Volker Piepmeyer / Axel Burghardt / Michael Bonk / Thomas Leyherr
CUP1 146 Bonk Motorsport / GermanyBMW M235i Racing Cup (3000cc)Hermann Bock / Rainer Partl / Max Partl
CUP1 151 Sorg Rennsport / GermanyBMW M235i Racing Cup (3000cc)Peter Schepanek / Ahmed AL Melaihi / ?
CUP1 152 Sorg Rennsport / GermanyBMW M235i Racing Cup (3000cc)Michael Holleweger / ? / ?
CUP1 154 QSR / BelgiumBMW M235i Racing Cup (3000cc)Jimmy de Breucker / Mario Timmers / Rodrigue Gillion / Kevin Kenis
CUP1 235 DUWO Racing / LuxembourgBMW M235i Racing Cup (3000cc)Jean-Marie Dumont / Frederic Schmit / Nicolas Schmit / Thierry Chkondali / Bruno Derossi
 
A2 48 ZRT Motorsport / United Arab EmiratesHonda Integra DC5 (2000cc)Jonathan Mullan / Umair Khan / Graham Davidson / Chris Yarwood / Julian Griffin
A2 52 Team Sally Racing 1 / DenmarkRenault Clio Cup III (2000cc)Martin Sally Pedersen / Peter Obel / Steffan Jusjong / Sune Marcussen / Per Bernd
A2 53 Team Sally Racing 2 / DenmarkRenault Clio Cup III (2000cc)Kenneth Løndal Pedersen / Michael Vesthave / Dennis Nymand / Michael Skipper
A2 112 Stanco&Tanner Motorsport / SwitzerlandRenault Clio Cup IV (1600cc)Stefan Tanner / Luigi Stanco / Ralf Henggeler / Andy Mollison / Nicklas Oscarsson
A2 165 TEAM CLIO CUP FRANCE / FranceRenault Clio Cup IV (1600cc)Eric Tremoulet / Jimmy Clairet / Teddy Clairet / Jeremy Sarhy / Pascal Arellano
A2 171 Team Eva Solo/K-Rejser / DenmarkPeugeot RCZ (1600cc)Jacob Kristensen / Jan Engelbrecht / Thomas Sørensen / Jens Mølgaard / Henrik Sørensen
A2 172 Team Cooksport / EnglandRenault Clio Cup IV (1600cc)Alex Sedgwick / Shayne Deegan / Oliver Cook / Jonathan Maybin / Josh Cook
A2 570 Lap57 Motorsports / United Arab EmiratesHonda Integra DC5 (2000cc)Junichi Umemoto / Kouich Okumura / Teruhiko Hamano / Peter Jürgen / Ashan Silva
  Stand: 3.1.2017


Creventic
3.12.2016

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Testveranstaltung:
10.-11. Januar - Hankook 3x3H DUBAI


24H PROTO SERIES 2017

21.-22. 4. - 12H Nevers Magny-Cours (F)
07.-09. 7. - 12H MISANO (I)
18.-19. 8. - 12H PAUL RICARD (F)
06.-08. 10. - 12H Spa-Francorchamps (B)


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Bereit für ein neues Abenteuer: 24H PROTO SERIES powered by Hankook mit vier Rennen im Jahr 2017

GT, Tourenwagen, 24H Specials, Prototypen: Wenn man Rennen damit fahren kann, richtet die niederländische Agentur CREVENTIC eine Serie von Langstreckenrennen dafür aus. Nach der ersten Ankündigung im September präsentiert CREVENTIC nun den Kalender der 24H PROTO SERIES powered by Hankook 2017. Als die jüngste Ergänzung im Paket der CREVENTIC-Rennserien besteht die 24H PROTO SERIES powered by Hankook 2017 aus vier Zwölf-Stunden-Rennen.
Der Saisonauftakt findet am 21. und 22. April auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours in Frankreich statt. Danach folgen vom 7. bis 9. Juli die Hankook 12H MISANO in Italien, gefolgt von den Hankook 12H PAUL RICARD, einmal mehr in Frankreich, vom 18. bis 19. August. Die legendäre Rennstrecke von Spa-Francorchamps in den belgischen Ardennen ist vom 6. bis 8. Oktober Gastgeber für das Saisonfinale.
Außerdem stehen auf dem Dubai Autodrome am 10. und 11. Januar bereits Prototypen am Start für die Hankook 3x3H DUBAI als offizielles Rahmenrennen der Hankook 24H DUBAI.

"Wir sind sehr erfreut über den Verlauf der Vorbereitungen für die kommende Saison", sagt Ole Dörlemann von CREVENTIC. "Hankook hat sich bereit erklärt, die Serie als exklusiver Reifenlieferant und Titelsponsor zu unterstützen und wir haben einen sehr interessanten Kalender mit tollen Rennstrecken. Mit unserer 24H PROTO SERIES wollen wir in erster Linie Amateurfahrer ansprechen, die bei uns jede Menge Fahrzeit auf anspruchsvollen Rennstrecken zu bezahlbaren Kosten erhalten. So bieten wir ihnen die Gelegenheit, die wahre Welt des Langstreckenrennsports kennenzulernen, denn unsere Prototypenrennen sind die längsten Rennen, die es aktuell für solche Autos gibt. Ab jetzt können sich die Teams auf unserer Webseite www.24hprotoseries.com/series/registration für die ganze Saison einschreiben."

Mit Rennen auf dem Circuit de Nevers Magny-Cours, dem Misano World Circuit Marco Simoncelli, dem Circuit Paul Ricard und dem Circuit de Spa-Francorchamps besucht die 24H PROTO SERIES powered by Hankook einige prestigeträchtige Strecken. Drei davon sind aktuelle oder ehemalige Formel-1-Rennstrecken, während der Circuit Paul Ricard jüngsten Berichten zufolge 2018 wieder als Austragungsort des französischen Grand Prix in den F1-Kalender zurückkehren wird. Misano ist bestens bekannt als Gastgeber der MotoGP, ist aber auch für Autorennen hervorragend geeignet.

Die Teilnahme an den Rennen der 24H PROTO SERIES ist mit einer Vielzahl verschiedener Prototypen in verschiedenen Klassen möglich.
- Fahrzeuge in der Klasse P3 sind der ADESS 03, der Ginetta P3-15, der Ligier JS P3, der Norma M30 und der Riley-Ave P3 (5000 ccm).
- Die G57-Klasse ist eine eigene Kategorie für den Ginetta G57.
- Die Klasse SPX ist offen für spezielle Prototypen, die individuell zugelassen werden.
- Die Klasse der CN Production Sports Cars schließlich ist für Group-CN-Fahrzeuge mit Saugmotoren bis 2000 ccm oder 1620-ccm-Turbomotoren.

Vor dem Start der ersten Saison der 24H PROTO SERIES powered by Hankook richtet CREVENTIC auf dem Dubai Autodrome mit den Hankook 3x3H DUBAI bereits eine Veranstaltung für Prototypen aus. Die vorläufige Nennliste umfasst bereits 20 Autos von vielen bekannten Teams. Die folgenden Prototypen werden im Teilnehmerfeld erwartet: Ligier JS P3, Ginetta G57, Renault R.S. 01, Ligier JS 53 Evo2, Wolf GB08 CN, Radical SR3 RSX und Norma M20 FC. Die Hankook 3x3H DUBAI besteht aus drei Rennen zu jeweils drei Stunden. Vorher gibt es zwei Freie Trainingssitzungen und ein Zeittraining. Das erste Rennen findet am Dienstag, 10. Januar, von 14.00 bis 17.00 Uhr statt. Danach folgt noch ein einstündiges Abendtraining. Die weiteren zwei Rennen stehen am Mittwoch, 11. Januar, von 9.30 bis 12.30 und von 15.45 bis 18.45 Uhr auf dem Programm. Nähere Informationen zu den 24H PROTO SERIES gibt es unter www.24hprotoseries.com.



Daimler
31.10.2016

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Fahrerlager-Geschichten - Chantal Kroll: "Für 2017 erhoffen wir uns natürlich die Titelverteidigung bei der 24H Series"

3 Fragen an Chantal Kroll

Chantal, du hast mit Hofor Racing in der 24H Series neun Podiumserfolge in den Jahren 2015 und 2016 eingefahren, zweimal den Ladies' Cup und insgesamt sieben Titel mit dem SLS AMG GT3 gewonnen - eine beeindruckende Bilanz. Was ist euer Erfolgsgeheimnis?
Chantal Kroll: Das hat mehrere Faktoren: Wir sind ein Familienteam und haben somit weniger Erfolgsdruck. Obwohl es natürlich mit Erfolg mehr Spaß macht! Mein Vater und ich haben bei jedem Rennen ein familieninternes Duell, was uns gegenseitig anspornt. Gleichzeitig freuen wir uns aber, wenn der andere schneller war. Mit Kenneth Heyer und Christiaan Frankenhout haben wir zwei erfahrene, schnelle Fahrer im Team. Die beiden coachen uns auch und geben uns manchmal den nötigen Tritt in den Hintern. Somit lernen wir mit jedem Event dazu. Unser Betreuerteam Widberg Motorsport spielt auch eine große Rolle: Die perfekte Vorbereitung der Fahrzeuge sowie die Betreuung am Rennplatz garantieren uns eine hohe Zuverlässigkeit. Und nicht zuletzt der SLS AMG GT3: Er ist robust gebaut und in der Lage, Dinge wegzustecken, bei denen andere Autos das Rennen beenden müssten. Zudem ist er auch noch schnell und sehr gut fahrbar.

Du bist mit dem Flügeltürer ausschließlich bei Zwölf- bzw. 24-Stunden-Rennen gestartet. Was macht für dich das Besondere bei diesen Langstreckenrennen aus und was war für dich das schönste Erlebnis?
Chantal Kroll: Das Besondere ist das Mannschafts-Erlebnis. Zum einen teile ich mir das Auto mit den anderen Fahrern, die auf der Strecke die Schnellsten sein wollen. Zum anderen habe ich eine ganze Crew, die mit Leidenschaft alles daransetzt, in der Box und beim Tanken die Schnellsten zu sein. Zusätzlich haben wir mehrere Strategieleute, die Reifenmannschaft und die Küchenmannschaft - alle tragen zum gleichen Ziel bei! 2016 gab es einige schöne Erlebnisse, etwa mein erster Schlussstint beim 12H Mugello. Über die Ziellinie zu fahren und das Auto unters Siegerpodest zu stellen, war einmalig. Witzig dabei war, dass sich mein Vater für die Fahrt durch die Boxengasse auf den SLS AMG GT3 setzte und ich so fahren musste, dass er nicht runterfällt.

Vor dem letzten Rennen dieser Saison, bei den 24-Stunden von Brünn, konntest Du den neuen Mercedes-AMG GT3 testen. Wie ist dein Eindruck und wie sehen deine Ziele für die Saison 2017 aus?
Chantal Kroll: Die ersten Runden mit dem Mercedes-AMG GT3 haben sehr viel Spaß gemacht und verliefen problemlos, natürlich muss ich mich erst noch mehr auf das Fahrzeug einstellen. Der Flügeltürer ist eine Ikone, aber es war direkt klar, dass der Mercedes-AMG GT3 eindeutig ein Schritt nach vorne ist. Für 2017 erhoffen wir uns natürlich die Titelverteidigung bei der 24H Series.



Creventic
2.9.2016

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24H Series / TCE Series präsentieren Kalender für 2017

Die Kalender im Überblick*

24H SERIES powered by Hankook 2017

12.-14. Januar - Lauf 1 - Hankook 24H DUBAI - VAE
16.-18. März - Lauf 2 - Hankook 12H MUGELLO - Italien
05.-07. Mai - Lauf 3 - Hankook 24H CIRCUIT PAUL RICARD - Frankreich
08.-10. Juni - Lauf 4 - Hankook 12H MONZA - Italien
29. Juni-1. Juli - Lauf 5 - Hankook 12H IMOLA - Italien
25.-27. August - Lauf 6 - Hankook 24H PORTIMAO - Portugal
09.-11. November - Lauf 7 - Hankook 24H COTA (Einl.rennen) - USA

TOURING CAR ENDURANCE (TCE) SERIES powered by Hankook 2017

31. März-1. April - Lauf 1 - Hankook 24H SILVERSTONE - Großbritannien
20.-22. April - Lauf 2 - Hankook 12H MAGNY COURS - Frankreich
06.-08. Juli - Lauf 3 - Hankook 12H MISANO - Italien
01.-03. September - Lauf 4 - Hankook 24H BARCELONA - Spanien
06.-08. Oktober - Lauf 5 - Hankook 24H EPILOG BRNO - Tschechien

* die Kalender sind vorläufig, vorbehaltlich Genehmigung durch den FIA World Motorsport Council