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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   ADAC 24h-Rennen Nürburgring



NEXEN Tire Motorsports
16.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Von Partner H&R neu entwickeltes Fahrwerk für den Porsche 718 Cayman S von NEXEN TIRE Motorsport wartet auf letzten Feinschliff
  • 'Mr. Supercup' Patrick Huisman greift dem Team von Ralf Zensen erneut bei der Abstimmung für das 24-Stunden-Rennen unter die Arme
  • Sechsstunden-Qualirennen bietet am kommenden Wochenende elf Stunden Zeit auf der Strecke
  • Kompetentes Fahrer-Quartett: Patrick Huisman, Teamchef Ralf Zensen und Nachwuchstalent Fabian Peitzmeier werden unterstützt von Michael Küke
  • Startnummer 718 für den Porsche 718 Cayman S
  • 2,5 Liter 4-Zylinder-Turbo-Motor in Porsche typischer Boxer-Bauweise, 257 kW (350 PS) in Klasse V3T

 

DTM-Laufsieger Patrick Huisman am Steuer des NEXEN-Porsche beim 6-Stunden-Qualirennen

Alles klar für die Generalprobe vorm 24-Stunden-Highlight auf der Nürburgring-Nordschleife: Das Team NEXEN Tire Motorsport geht am kommenden Wochenende mit starkem Fahreraufgebot an den Start des Sechsstunden-Qualifikationsrennens. Neben den Stammpiloten Ralf Zensen (Barweiler) und Fabian Peitzmeier (Hürth bei Köln) sowie Michael Küke (Essen) greift erneut Patrick Huisman ins Lenkrad des rund 350 PS starken Porsche Cayman S, der passender Weise die Startnummer 718 tragen wird. Der vierfache Porsche-Supercup-Champion und DTM-Laufsieger aus den Niederlanden gilt als versierter Abstimmungsspezialist. Er hat bereits im vergangenen Jahr das Team von Ralf Zensen bei der Entwicklung des neuen H&R-Fahrwerks für den Vierzylinder-Mittelmotor-Sportwagen unterstützt. Von der immensen Erfahrung des fünffachen Langstreckenmeisterschafts-Gesamtsiegers soll speziell Nachwuchstalent Fabian Peitzmeier profitieren, mit erst 21 Jahren wohl der jüngste Maschinenbau-Ingenieur im Teilnehmerfeld.

#718

Die Voraussetzung für eine profunde Arbeit an der Fahrwerksabstimmung sind beim Sechsstunden-Qualirennen besonders gut: Insgesamt bietet das kommende Wochenende elf Stunden Fahrzeit auf der anspruchsvollsten Strecke der Welt, die sich im 24-Stunden-Layout präsentiert - also in der 25,378 Kilometer langen Kombination aus altehrwürdiger Nordschleife und dem Grand-Prix-Kurs ohne Mercedes-Arena. Und ganz wichtig: Nach den Wetterkapriolen der ersten drei Langstreckenmeisterschafts-Läufen mit Nebel, Schnee (!) und Starkregen sollen dieses Mal auch die äußeren Bedingungen mitspielen.

"Schon der Saisonauftakt hat gezeigt, dass uns mit dem neuen H&R-Fahrwerk für unseren NEXEN-Porsche 718 Cayman S ein Riesenschritt nach vorne gelungen ist", erläutert Teamchef Ralf Zensen. "Wir können das Potenzial des Autos viel besser nutzen, denn es liegt speziell bei hohen Geschwindigkeiten deutlich stabiler. Jetzt ist die Feinarbeit an der Reihe, mit der wir angesichts der schwierigen Streckenverhältnisse bislang noch nicht sehr weit gekommen sind. Aber das Sechsstunden-Qualirennen bietet gerade dafür perfekte Voraussetzungen: Alles in allem haben wir elf Stunden auf dem Nürburgring Zeit, um die Abstimmung zu perfektionieren - dank der Hilfe von Patrick Huisman sollte uns dies gelingen."

Huisman

"Auch wenn wir bislang mit dem neuen Fahrwerk noch nicht viel bei trockenen Bedingungen fahren konnten, so hat der erste Eindruck dennoch gezeigt: Das neue Set-up geht genau in die richtige Richtung", erläutert 'Mr. Supercup' Patrick Huisman. "Der Porsche 718 Cayman S hat enorm viel Potenzial und macht auf der Nürburgring-Nordschleife großen Spaß. Jetzt kümmern wir uns um den letzten Schliff, dann sollte das 24-Stunden-Rennen für dieses Auto kommen können."

"Die ersten Erfahrungen mit dem neu abgestimmten NEXEN-Cayman 718 S waren bereits sehr viel versprechend", betont auch Fabian Peitzmeier, der seine Bachelor-Arbeit bei Porsche Motorsport im Entwicklungszentrum Weissach zum Thema Fahrwerk geschrieben hat und sich jetzt freut, dass nach der vielen Theorie wieder Nordschleifen-Praxis auf dem Stundenplan steht. "Insgesamt konnten wir bereits in der vergangenen Saison, die wir bewusst als Entwicklungsjahr mit dem neuen Mittelmotor-Turbo-Sportwagen genutzt haben, große Schritte nach vorne machen. Ich freue mich auf das Sechsstundenrennen und dann auf den 24-Stunden-Klassiker, das Auto sollte sich sehr gut fahren lassen und konkurrenzfähig sein."

"Ich habe schon viel von meinen Teamkollegen gehört, was das neue H&R-Fahrwerk betrifft - jetzt bin ich ganz gespannt darauf, wie es sich auf meiner Lieblingsrennstrecke anfühlen wird", so Motorsport-Tausendsassa Michael Küke. "Der Porsche 718 Cayman S hat auf jeden Fall das Potenzial, für einige Überraschungen zu sorgen!"



ADAC NR / H.J. Hilger
16.5.2019

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Mercedes kommt mit sechs bis sieben GT3 zum Ring

Beim Saisonhighlight auf der Nürburgring-Nordschleife greift Mercedes-AMG Motorsport in diesem Jahr wieder mit einem starken Line-up an. Das erklärte Ziel ist klar definiert: nach 2013 und 2016 den nächsten Sieg beim ADAC Total 24h-Rennen nach Affalterbach zu holen. Insgesamt sieben Mercedes-AMG GT3 treten dafür zu dem legendären Langstreckenklassiker an - vier davon mit erweiterter Werksunterstützung. Eingesetzt werden die top-besetzten Performance-Fahrzeuge vom Mercedes-AMG Team Black Falcon und dem Mercedes-AMG Team Mann Filter. Aussichtsreich präsentieren sich auch die Planungen für die drei weiteren Customer Racing Mercedes-AMG GT3 von GetSpeed Performance im Feld des 24-Stunden-Rennens.

Mercedes Starterliste ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen 2019
Start-
Nr.
KlasseFahrzeugTeamFahrer
2SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconAdam Christodoulou, Maro Engel, Manuel Metzger, Dirk Müller
3SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconMaxi Buhk, Hubert Haupt, Thomas Jäger, Luca Stolz
6SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconPatrick Assenheimer, Nico Bastian, Yelmer Buurman
16SP 9Mercedes-AMG GT3GetSpeed PerformanceRenger van d. Zande, Tristan Vautier, Dominik Baumann, Jan Seyffarth
17SP 9Mercedes-AMG GT3GetSpeed Performance (Rooster Rojo J2Racing)John Shoffner, Janine Hill, Fabian Schiller, Markus Palttala
48SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes-AMG Team Mann FilterChristian Hohenadel, Lance David Arnold, Raffaele Marciello

Zusätzlich zum 24h Rennen im Juni:
?14?SP 9Mercedes-AMG GT3GetSpeed Performance?Kenneth Heyer, Luca Ludwig, Fabian Vettel, Philip Ellis?

Hinweis: Die Verteilung der acht Piloten auf zwei der Fahrzeuge von GetSpeed Performance steht aktuell noch nicht fest. Den dritten GetSpeed-GT3 werden Janine Hill, Markus Palttala, Fabian Schiller und John Shoffner pilotieren.

#14


Zakspeed / H.J. Hilger
15.5.2019

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Logo Zakspeed


 

Logo Viper


 

In diesem Jahr keine Zakspeed Viper beim 24h Rennen

Leider kommt das Team Zakspeed in diesem Jahr nicht mit ihrer Chrysler Viper GT3 zum 6h-Qualirennen und damit auch nicht zum eigentlichen Einsatz, nämlich dem 24-Stunden-Rennen im Juni zum Ring. Der Grund: die Einstufung bei der BoP.

#13

Bei den drei stattgefundenen VLN-Läufen wurde ja zu jedem Start der Viper an den BoP-Werten etwas geändert - immer wurde die Motorleistung verändert. Zum jetzt anstehenden Qualirennen blieben dann aber die Werte unverändert.

VLN-BoP Einstufungen 2019:   | Auto-Typ: Viper GT3-R, FIA-Hom. GT3-036
ParameterVLN 1VLN 2VLN 324h-Qualirennen
min.-Gewicht [kg]1325132513251325
max. Krafstoffvolumen [ltr]119119119119
max. Kraftstoff Füllmenge [ltr]116116116116
Restriktor Ø [FIA] [mm] 2 x Ø 38,02 x Ø 35,02 x Ø 34,02 x Ø 34,0
max. Leistung auf Motor-Prüfstand [PS] 488511498498
max. Leistung auf Rollen-Prüfstand [PS]508532518518
Heckflügel (±2°)
Rake0,5° (±0,12)0,5° (±0,12)0,5° (±0,12)0,5° (±0,12)

Trotzdem ist Peter Zakspeed, der Teamchef, damit nicht zufrieden und verzichtet auf den Start - in der Hoffnung, daß es im nächsten Jahr vielleicht besser aussehen wird mit den BoP-Werten. Er möchte zusammen mit dem Veranstalter eine gute Lösung finden.



BMW
15.5.2019

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BMW Sports Trophy Gewinner Rink, Brink und Leisen treten im BMW M4 GT4 beim Langstreckenklassiker an

BMW Motorsport setzt in seiner Förderung des Breitensports ein echtes Highlight: Die BMW Sports Trophy Sieger und VLN-Champions von 2018, Christopher Rink, Danny Brink und Philipp Leisen (alle GER) stehen vor ihren ersten Renneinsätzen am Steuer des BMW M4 GT4. Das Trio, das im vergangenen Jahr im BMW 325i die Fahrerwertung der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (GER) gewann, startet im Juni im aktuellsten BMW Kundensport Fahrzeug bei den legendären 24 Stunden auf dem Nürburgring. Zur Vorbereitung nehmen die drei Fahrer auch am 6-Stunden-Qualifikationsrennen am 19. Mai teil.

#77

Mit den Renneinsätzen im BMW M4 GT4 erkennt BMW Motorsport die außergewöhnlichen Leistungen an, die Rink, Brink und Leisen in der vergangenen Saison auf der Nordschleife vollbracht haben. Das Fahrzeug erhält ein spezielles BMW M Motorsport Design mit BMW Sports Trophy Schriftzug. BMW Werksfahrer Dirk Adorf (GER) wird beim 24-Stunden-Rennen als vierter Fahrer im Cockpit Platz nehmen und seine Fahrt für den übertragenden TV-Sender Nitro live kommentieren. Darüber hinaus steht er mit seiner großen Erfahrung sowohl auf der Nordschleife als auch in der Entwicklung des BMW M4 GT4 als wichtiger Ratgeber für Rink, Brink und Leisen zur Verfügung.

"Ich freue mich sehr, dass wir unseren BMW Sports Trophy Siegern als Anerkennung für ihre starken Leistungen neben ihrem Preisgeld und den Pokalen nun auch noch diese außergewöhnlichen Renneinsätze im BMW M4 GT4 ermöglichen können", sagt BMW Group Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Der Kundensport ist eine zentrale Säule im BMW M Motorsport Programm. Unsere Customer Racing Fahrer sind es, die die Marke BMW mit ihren Erfolgen als Botschafter hervorragend repräsentieren. Dafür sind wir sehr dankbar. Ich drücke Christopher Rink, Danny Brink und Philipp Leisen die Daumen und kann es schon jetzt kaum erwarten, den BMW M4 GT4 beim diesjährigem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zu sehen und die spannenden Kommentare von Dirk Adorf live aus dem Cockpit zu verfolgen."

Fahrer

Rink, Brink und Leisen hatten im Rahmen eines Tests in Portimão (POR) bereits die Gelegenheit, erste Erfahrungen am Steuer des BMW M4 GT4 zu sammeln. "Der Test in Portimão war sehr wichtig für uns, weil wir dort viele Runden im BMW M4 GT4 drehen konnten, um uns an das Fahrzeug zu gewöhnen. Zudem waren die Datenanalysen mit den BMW Motorsport Ingenieuren natürlich extrem wertvoll", sagt Brink. Rink ergänzt: "Der Test in Portimão war super! Ich hatte zudem die Gelegenheit, das Fahrzeug bei VLN1 schon einmal auf der Nordschleife zu fahren. Auch dort macht es einen sehr guten Eindruck. Das Fahrgefühl ist mit dem im seriennahen BMW 325i überhaupt nicht zu vergleichen." Leisen meint: "Der BMW M4 GT4 ist ein echtes Rennfahrzeug. Ich bin gespannt darauf, wie er sich auf der Nordschleife anfühlen wird. Das Qualifikationsrennen wird ein wichtiger Test für uns, bevor es dann beim 24-Stunden-Rennen wirklich zählt." Das Qualifikationsrennen am kommenden Sonntag wird Marcel Lenerz (GER) als vierter Fahrer bestreiten, bevor Adorf dann beim Langstreckenklassiker im Juni zum Einsatz kommt.

"Ich habe die Entwicklung des BMW M4 GT4 vom ersten Testkilometer bis zum Renneinsatz begleitet und kenne das Fahrzeug entsprechend gut, von daher stehe ich natürlich als Ratgeber für meine drei Fahrerkollegen gerne zur Verfügung", sagt Adorf. "Mit Christopher, Danny und Philipp haben wir aber die drei VLN-Sieger von 2018 an Bord. Das heißt, in Sachen Rennfahren auf der Nordschleife muss ich ihnen nichts erklären, darin haben sie bereits jede Menge Erfahrung." Grundsätzlich sieht sich Adorf in erster Linie als Bindeglied zwischen Renngeschehen und Zuschauern. "Ich bin als Experte, Kommentator und Rennfahrer im Einsatz und liefere den Zuschauern somit ein Rundum-Paket", sagt Adorf. "Ich sehe meine Hauptaufgabe darin, den Fans am Bildschirm die Faszination des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife so nah wie möglich zu bringen."

Die Organisation der Renneinsätze des BMW M4 GT4 wird von Adrenalin Motorsport übernommen, dem Team, mit dem Rink, Brink und Leisen 2018 ihre großen Erfolge gefeiert haben. Die Mannschaft von Teamchef Matthias Unger gewann zwischen 2014 und 2017 viermal in Folge die BMW Sports Trophy Teamwertung.



ADAC NR
15.5.2019

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Lumirank: Neue Funktionen bei der Positionsanzeige

#5

In der Frontscheibe der Teilnehmerfahrzeuge zeigt sowohl beim 24h-Qualirennen als auch beim 24h-Rennen eine großflächige LED-Anzeige wichtige Infos für die Zuschauer an der Strecke. Im Vergleich zum vergangenen Jahr wurde das System für 2019 noch einmal verfeinert. Da die Zeitnahmedaten ab diesem Jahr auch den Fahrer festhalten, der am Steuer sitzt, wird nun jeweils auch ein Namenskürzel angezeigt.

Bei den meisten Fahrzeugen wird der Name des jeweils aktiven Piloten im langsamen Wechsel mit der aktuellen Platzierung angezeigt. Beim Gesamtführenden blinkt das Display zusätzlich. Fahrzeuge, für die noch keine gezeitete Runde erfasst wurde, zeigen den Namen im Wechsel mit Platzhaltern ('_ _'). Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Fahrzeug nicht die vollständige Strecke fährt, sondern die Kurzanbindung wählt. In der Box oder im Stand-By-Betrieb wird im Display die Startnummer und das Kürzel '24H' angezeigt.
Für den Manthey-Porsche mit der Start-Nr. 911 und dem Fahrer Richard Lietz würde das Display demnach anzeigen:

911und24Him Wechsel:im Stand-by-Betrieb
_ _undLIEim Wechsel:Fahrzeug auf Strecke, es wurde noch keine gezeitete Runde gefahren.
023undLIEim Wechsel:Das Fahrzeug liegt auf Pos. 23 im Gesamtklassement
001undLIEblinkend im Wechsel:Das Fahrzeug führt

Mit dem neuen Detail wird das Geschehen auf der Nordschleife für die Besucher vor Ort noch transparenter: "Die LED-Displays sind eine tolle Sache für die Fans rund um die Strecke", ist sich auch 24h-Rennleiter Walter Hornung sicher. "In den Eifelwäldern ist die Information der Zuschauer durch Videowände viel schwieriger als auf anderen Rennstrecken. Da sind die Positionsanzeigen Gold wert, um den Überblick zu behalten - zumal wir ja im 24h-Rennen über 150 Fahrzeuge gleichzeitig auf der Strecke haben."



ADAC NR
15.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • GetSpeed Performance auf Mercedes AMG GT3,
    Startnummer [# 16] beim Qualirennen
  • Fahrer: Tristan Vautier Frankreich | Dominik Baumann Österreich | Jan Seyffarth Leipzig
  • Startet in Klasse SP 9 (FIA GT3)

 

Mercedes-Pilot Jan Seyffarth: "Für mich war das Quali-Rennen von Anfang an wichtig"

Auf der Nordschleife zählt vor allem eines - Erfahrung. Davon hat Jan Seyffahrt (32) einiges aufzuweisen: Acht Mal startete er seit 2011 beim ADAC TOTAL 24h-Rennen und brachte es auch in der VLN auf viele Einsatzkilometer auf dem legendären Kurs. Der vorläufige Höhepunkt war 2018 erreicht: Dem Sieg mit Black Falcon im 24h-Qualirennen folgte ein Podestplatz beim 24h-Rennen. In diesem Jahr würde der Leimbacher gerne noch eins drauf setzen und den Traum vom 24h-Sieg in seinem neuen Team GetSpeed Performance endlich Wirklichkeit werden lassen. Doch der Mercedes-AMG-Test- und Entwicklungsfahrer weiß, dass das nicht einfach wird. Sogar wenn man, wie er, maßgeblich an der Entwicklung des Mercedes-AMG GT3 beteiligt war, in dem er nun ins Volant greift, ist die Herausforderung riesig. Und dass die Vorbereitung in der VLN bislang mit einem Ausfall und einem abgesagten Rennen sehr kurz ausfiel, macht die Sache nicht einfacher. Vielleicht hilft da sein Steckenpferd. Der Sachsen-Anhaltiner ist leidenschaftlicher Sim-Racer und seit dem vergangenen Herbst sogar Vorsitzender der AG Sim Racing im Deutschen Motor Sport Bund. Im Interview gibt er einen Ausblick auf das 24h-Qualirennen und das 24h-Rennen.

#2

Deine Vorbereitung im Rahmen der VLN lief nicht wirklich optimal. VLN 2 wurde abgesagt und bei VLN 3 seid ihr ausgefallen.
Jan Seyffarth: "Das stimmt, es lief sehr durchwachsen. Bisher bin ich nur sieben Runden auf der Nordschleife gefahren. Normalerweise wären es über 20. Dass VLN 2 wegen Schneefalls abgesagt wurde, konnte man nicht vermeiden und auch der Unfall im dritten VLN-Lauf war kaum zu verhindern. Renger war auf Aquaplaning gekommen und da ist man im Auto nur noch Passagier. Die fehlenden Runden tun trotzdem weh. Es geht nicht wirklich darum, die Geschwindigkeit zu finden - schnell sind wir da alle -, sondern sich wieder an den Verkehr zu gewöhnen. Aber so erging es mir schon vergangenes Jahr: die VLN lief nicht gut und dann konnten wir das Quali-Rennen gewinnen."

Seyffarth

Nach den ganzen Problemen. Wie wichtig ist das Quali-Rennen?
Jan Seyffarth: "Die Veranstaltung wurde von vielen zunächst belächelt - speziell von den kleineren Teams. Das hat sich sicher geändert. Für mich war sie von Anfang wichtig. Man hat ein Nachttraining und wird gut auf das 24h-Rennen eingestimmt. Besonderen Fokus legen wir auf die Qualifikation für das Top-Qualifying. Alle GT3-Fahrzeuge wollen daran teilnehmen. Wenn man es im Vorfeld des 24h-Rennens nicht schafft, sich zu qualifizieren, hat man am 24h-Wochenende richtig Stress und andere Dinge kommen zu kurz."

Was sagst zu denn zum neuen Format des Top-Qualifyings?
Jan Seyffarth: "Ich finde es gut, dass mehr Fahrzeuge einbezogen werden. Die Vielfalt macht das 24h-Rennen nun mal aus. Ich bin gespannt, wie es läuft und hoffe, dass der Geschwindigkeitsunterschied nicht zu groß sein wird. Manchmal standen sich die GT3-Pros schon gegenseitig im Weg. Aber ich gehe davon aus, dass beim Einzelzeitfahren immer die Topfahrer am Steuer sitzen, und dann müsste es eigentlich gut funktionieren."

Das Quali-Rennen und das 24h-Rennen finden in diesem Jahr etwas später statt. Wie groß ist die Hoffnung, dass die Wetterkapriolen ausbleiben?
Jan Seyffarth: "Das hoffen alle, aber den Nürburgring kann keiner einschätzen. Ich würde beim 24h-Rennen gerne mal wieder 24 Stunden fahren und nicht 18 oder 20. Ich bin auch gespannt, wie es beim Qualirennen wird. Grundsätzlich finde ich es schön, dass wir später im Jahr dran sind. Dann ist das Saisonhighlight nicht schon so früh vorbei, und man hat vier Wochen Vorbereitung und ein VLN-Rennen mehr. Außerdem ist es im Juni insgesamt meistens schöner."

Welches Ziel setzt du dir für das 24h-Rennen?
Jan Seyffarth: "Ich würde schon sehr gerne gewinnen, da ich jetzt drei Mal Dritter geworden bin. Aber realistisch gesehen wird es mit dem Sieg schwer. GetSpeed startet zum ersten Mal auf dem Mercedes, und es muss sich alles noch etwas einspielen. Teams wie Black Falcon kennen den Mercedes gut und sind extrem erfahren. Aber in den wenigen Runden, die ich bisher gefahren bin, hat das Auto sehr gut gelegen. GetSpeed hat einen guten Job gemacht, und auch sie kennen sich auf der Nordschleife sehr gut aus. Bisher stehen die Fahrerpaarungen noch nicht ganz fest, aber wenn das passt, haben wir durchaus Chancen auf einen Podiumsplatz."

Wer sind eure Hauptgegner?
Jan Seyffarth: "Das lässt sich momentan noch nicht genau sagen, aber nach derzeitigem Stand sehe ich den Porsche ganz vorne, gefolgt vom Audi. BMW und wir müssten auf einem Niveau sein. Aber das ist eine Momentaufnahme und wir müssen sehen, wohin die BoP steuert. Unsere Stärke ist auf jeden Fall die Haltbarkeit. Wenn andere Probleme haben, können wir durchziehen."

#2


ADAC NR
14.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • 24h-Rekordsieger Manthey-Racing glänzt mit starker Vorbereitung
  • Sechs Stunden Rennen am Sonntag - fünf Stunden Trainingssitzungen
  • Tickets ab 15 Euro an den Tageskassen

 

Porsche kommt als Favorit zum Qualifikationsrennen

Am kommenden Wochenende (18. bis 19. Mai) lädt der ADAC Nordrhein die stärksten Langstreckenteams zur Generalprobe ein: Das ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen ist der Prolog für den großen Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife, dem ADAC Total 24h-Rennen (20. - 23. Juni). Rund 100 Teams wollen sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und treten bei dieser letzten Testmöglichkeit unter Wettbewerbsbedingungen an.
Wie scharf der Konkurrenzkampf zwischen den mächtigen GT3-Boliden von Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche ist, zeigt der Blick auf die Starterliste. Sämtliche Top-Teams werden beim 24h-Qualirennen antreten, als Favoriten gelten dabei die Rekordsieger des 24h-Rennens von Manthey Racing. Ihr Porsche 911 GT3 R mit Richard Lietz (AUT), Frederic Makowiecki, Patrick Pilet (FRA) und Nick Tandy (GBR) gilt nach einer starken Performance in der Vorbereitungsphase als heißer Siegkandidat.

#911

Doch auch BMW schickt mit Schnitzer und Rowe Racing Top-Teams ins Rennen, bei Mercedes-AMG sind es insbesondere die Vorjahressieger des Qualirennens im Black Falcon Team, die nicht nur beim 6-stündigen Prolog, sondern auch im 24-stündigen Saisonhöhepunkt Stärke beweisen wollen.

Tickets für das 24h-Qualifikationsrennen gibt es an den Tageskassen des Nürburgrings für 15 Euro (Tagestickets Samstag / Sonntag) bis 25 Euro (Wochenendkarte). News, Ergebnisse und den Rennticker des Wochenendes gibt es ebenso wie den Livestream vom Nürburgring über die Homepage: www.24h-rennen.de

Vor dem Beginn der neuen Saison gab es viel Bewegung in der Nordschleifenszene: Neue technische Regeln für die GT3-Fahrzeuge, Umbauten an der legendären Nordschleife, neue Regeln auch beim Qualifying für das 24h-Rennen - selten zuvor war jeder Rennkilometer für die Topteams so wertvoll wie 2019. Zumal die widrigen Witterungsbedingungen bei den Läufen der VLN-Langstreckenmeisterschaft jeden Einsatz zum Roulettespiel werden ließen. Eine witterungsbedingt verkürzte und eine gänzlich abgesagte VLN-Runde ließen die Testgelegenheiten dramatisch zusammenschrumpfen. Nun ist das 24h-Qualifikationsrennen die letzte Gelegenheit, dafür aber auch eine besonders gute: Sechs Stunden Renndistanz und fünf Stunden im Training und Rennen stehen Samstag und Sonntag auf der Nordschleife zur Verfügung.

Ein magischer Ort: Prolog für den Fight um die Nordschleifen-Krone
Es hat sich einiges getan auf der Nordschleife im Winter. "Einige Bodenwellen auf der Strecke sind nicht mehr so stark, die Herausforderung und der Charakter der Strecke sind aber voll erhalten geblieben", twitterte etwa Black-Falcon-Pilot Maro Engel nach dem dritten VLN-Lauf. "Die Leistungsreduzierung macht sich für die Fahrer bemerkbar, das Überholen ist schwieriger geworden." Eines aber ist für den Piloten der Vorjahressieger beim 24h-Qualifikationsrennen klar: "Unter dem Strich ist die Nordschleife auch weiter ein magischer Ort und unglaublich zu fahren. Wir werden dort eine Menge großartige Rennen erleben."

Das nächste ist das Qualirennen, bei denen alle Protagonisten ein letztes Mal die Klinge kreuzen, bevor sie beim 24h-Rennen zum finalen Vergleich um die Nordschleifenkrone 2019 antreten. Manthey-Porsche erwies sich in der bisherigen VLN-Saison als Messlatte, doch BWM und auch Mercedes-AMG konnten die Pace der 911er mitgehen. Für Audi tritt das Phoenix-Team an, das beim Qualirennen zwei R8 LMS einsetzt. Exzellent vertreten ist die Riege der Privatteams und vermeintlichen 'Exoten': Zu ihnen gehören etwa der Lamborghini Huracan GT3 von Konrad Motorsport oder die beiden Ferrari 488 GT3 des Monschauer Wochenspiegel-Teams. Sie sind besetzt mit ausgewiesenen Nordschleifenspezialisten und könnten schon deshalb für eine Überraschung gut sein. Gleich drei Nissan GTR Nismo im GT3-Trim bringen die Fernost-Teams KCMG und Kondo Racing an den Ring. Nicht zuletzt ist auch er SCG003C-Sportwagen der Scuderia Cameron Glickenhaus am Start, der in der Vergangenheit immer wieder zu den schnellsten Fahrzeugen auf der Nordschleife gehörte.



ROWE Racing
14.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • John Edwards und Jesse Krohn im BMW M6 GT3 mit der [# 99]
  • Tom Blomqvist, Mikkel Jensen und Connor De Phillippi teilen sich das Schwesterauto mit der [# 98]

 

TERMINE NÜRBURGRING

19.05.2019:   ADAC 24h-Qualifikationsrennen
22.06.2019:   47. ADAC 24h-Rennen
03.08.2019:   VLN 5 ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen


 

Hans-Peter Naundorf, Teamchef ROWE RACING: "Nach unseren bisherigen guten Ergebnissen in den ersten beiden Rennen auf der Nordschleife wollen wir natürlich auch in der Generalprobe für das 24h-Rennen eine gute Leistung zeigen und den mehr als 100 Gästen, die unser Partner ROWE MINERALÖLWERK GMBH eingeladen hat, eine gute Show bieten. Dazu bringen natürlich sportliche Erfolge auch für alle in unserer Mannschaft eine positive Bestätigung und steigern nochmals die Motivation. Für uns als Team ist es außerdem wichtig, dass wir uns wieder an einige Besonderheiten im Ablauf des 24h-Rennens wie das Top-30-Qualifying gewöhnen. Außerdem hoffen wir wie die meisten unserer Konkurrenten darauf, dass zum ersten Mal in dieser Nordschleifen-Saison trockene und verlässliche Bedingungen herrschen, um sowohl die verschiedenen Trockenreifen als auch die Fahrwerksabstimmungen testen und die dicken Jacken mal im Schrank lassen zu können. Auch die Macher der BOP-Einstufungen könnten ein paar verlässliche Daten gut gebrauchen, um die Fahrzeuge für das 24h-Rennen fair zu beurteilen."

ROWE RACING geht hoch motiviert in die Generalprobe für das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring

Für ROWE RACING steht am Wochenende die große Generalprobe für den Saisonhöhepunkt auf der Nordschleife an: Das 24h-Qualifikationsrennen am Sonntag (19. Mai) ist für alle Teams die letzte Gelegenheit, sich auf das 47. ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring (22./23. Juni) einzustimmen. Dazu werden erstmals wieder spezifische Abläufe des 'Eifel-Marathon' durchgespielt wie eine Qualifying-Sitzung in der Abenddämmerung und das Einzelzeitfahren des Top-30-Qualifying. Nach den Plätzen eins und drei beim Saisonauftakt im 1. VLN-Lauf und Rang sechs zuletzt im 3. VLN-Rennen des Jahres will die Mannschaft aus St. Ingbert auch im 24h-Qualifikationsrennen wieder im Vorderfeld mitmischen und weiteres Selbstvertrauen für das 24h-Rennen sammeln.

#98

Im BMW M6 GT3 mit der [# 98] teilen sich wieder die drei BMW Werksfahrer die Arbeit im Cockpit, die im 1. VLN-Lauf als Drittplatzierte aufs Podium gefahren waren. Anstelle des Österreichers Philipp Eng, der wie auch DTM-Kollege Marco Wittmann am Wochenende mit der DTM in Zolder um Punkte kämpft, beim 24h-Rennen aber wieder für die Mannschaft aus St. Ingbert im Einsatz sein wird, unterstützt wieder Connor De Phillippi aus den USA den Briten Tom Blomqvist und den Dänen Mikkel Jensen.

#99

Im Schwesterauto mit der [# 99] teilen sich John Edwards aus den USA und der Finne Jesse Krohn die sechs Rennstunden auf. Im 3. VLN-Lauf waren sie mit Wittmann auf Rang sechs gefahren, Edwards hatte zum Saisonauftakt mit Wittmann und dem Niederländer Nick Catsburg, der am Wochenende in der FIA WTCR in Zandvoort gebunden ist, den Sieg geholt.

Das Wochenende auf dem Nürburgring beginnt am Samstag nach den Test- und Einstellfahrten um 12:15 Uhr mit dem 90-minütigen Freien Training. Von 18:45 bis 21:15 Uhr steht am Abend das 1. Qualifying auf dem Programm. Am Sonntagmorgen steigt von 8:30 bis 9:30 Uhr zunächst das 2. Qualifying, bevor zwischen 10:15 und 10:50 Uhr die 30 schnellsten Fahrzeuge im Einzelzeitfahren des Top-30-Qualifying die Startaufstellung ermitteln. Das sechsstündige Rennen wird um 12:00 Uhr gestartet.



ADAC NR
12.5.2019

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Vom WTCR-Cockpit direkt zum 24h-Qualirennen

Für zwei Piloten geht die Reise von der dritten WTCR-Runde in der Slowakei geradewegs in die Eifel: Sie starten am 18. und 19. Mai beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen und nutzen damit die letzte Gelegenheit, sich vor dem ADAC TOTAL 24h-Rennen auf das Rennen des Jahres auf der Nordschleife vorzubereiten. Der Brasilianer Augusto Farfus wechselt aus dem Hyundai i30 N TCR-Cockpit auf einen BMW M6 GT3.

101 Teams haben ihre Nennung für das Rennen abgegeben. Farfus gehört zum engen Favoritenkreis, denn er tritt auf einem exzellent besetzten BMW des Schnitzer-Teams an. Auf den deutschen WTCR-Wildcardfahrer Luca Engstler wartet beim 24h-Qualirennen sogar ein Doppelstart: Er fährt einen Hyundai i30 N Fastback des familieneigenen Rennteams und tritt außerdem in einem Renault Mégane RS an. In beiden Cockpits gehört Vater Franz Engstler zu den Teamkollegen.

Während die FIA WTCR parallel im niederländischen Zandvoort startet, sind Farfus und Engstler beim sechsstündigen Nordschleifenrennen am Start. Der Brasilianer wird dabei den M6 GT3 des BMW Team Schnitzers pilotieren, den er sich mit Martin Tomczyk (Kobermoor) und dem gebürtigen Lahnsteiner Timo Scheider teilt: Die Kombination aus einem extrem starken Fahrertrio und einem der erfolgreichsten Nordschleifenteams macht die Mannschaft zum Mitfavoriten um den Rennsieg. Farfus dürfte frisch motiviert antreten, absolvierte er doch auf dem Slovakiaring ein erfolgreiches Wochenende: Im Hyundai i30 N TCR des BRC Lukoil-Teams gelang ihm zwei Mal der Sprung in die Top 10. Zwar folgte dem fünften Platz im ersten Rennen ein enttäuschender 21. Rang in Rennen 2. Doch im dritten Heat zeigte er seine Qualitäten und fuhr bis auf den 7. PLatz vor.

Ein ähnliches Auf und Ab erlebte Luca Engstler bei seinem Debüt in der FIA WTCR. Der Nachwuchspilot aus Wiggensbach schaffte trotz des Gewichtsnachteils, den er als Wildcardfahrer in Kauf nehmen muss, zwei Mal der Sprung auf den zehnten Platz. Nur im zweiten Heat musste er den i30 N TCR des familieneigenen Engstler-Motorsport-Teams abstellen. Das von Vater Franz geleitete Team setzt auch eines der beiden Fahrzeuge ein, mit denen er sich nun der Herausforderung Nordschleife stellt: Einen Hyundai i30 Fastback. Sowohl dieser als auch der Renault Clio, auf dem er genannt hat, startet in der kleinen, seriennahen V2T-Klasse der turbogetriebenen Produktionswagen. Beide Male wird Franz Engstler ebenfalls als Teamkollege ins Volant greifen.



Hankook
10.5.2019

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Logo Hankook


 

Logo Audi Sport Cup


 

Zeitplan Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

Donnerstag 20. Juni
08:15-11:05 Uhr Training und Qualifying1

Freitag 21. Juni
08:05-08:35 Uhr Qualifying2
14:00-14:30 Uhr Rennen 1

Samstag 22. Juni
08:25-08:55 Uhr Rennen 2

Der Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup geht mit Rahel Frey und Hankook Rennreifen in die zweite Saison

Der Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup startete am letzten Wochenende beim DTM-Auftakt auf dem Hockenheimring in seine zweite Saison. Der Markenpokal wird an sieben Rennwochenenden ausgetragen, fünfmal gehen Profis, Junioren und Gentlemen-Fahrer im Rahmenprogramm der wohl populärsten internationalen Tourenwagenserie DTM an den Start. Zusätzlich werden am Wochenende zum ADAC Total 24h-Rennen am Nürburgring auch zwei Rennen ausgetragen. Premium-Hersteller Hankook beliefert den Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup wie im vergangenen Jahr mit dem Erfolgsreifen Ventus Race und unterstützt die Teams mit technischem Know-how.

Das bekannteste Gesicht beim Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup ist Rahel Frey. Die Schweizerin gewann im Jahr 2009 als erste Frau ein Rennen beim deutschen Formel-3- Cup, wechselte danach in den GT-Sport und saß zwei Jahre lang im Cockpit eines DTM-Boliden. Beim Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup geht es für sie in dieser Saison aber nicht nur um Siege und Podiumsplätze. Als Coach und Mentorin will Rahel Frey den Nachwuchsfahrern bei ihren ersten Schritten im Motorsport mit Rat und Tat zur Seite stehen.

"Ich schaue beim Audi Sport Seyffahrt R8 LMS Cup nicht nur als Rennfahrerin auf das, was auf der Strecke passiert. Für mich ist es spannend mitzuerleben, ob sich die jungen Piloten an das halten, was wir besprochen haben. Ich muss nicht unbedingt Meister in der Serie werden, Siege kann ich auch woanders holen. Aber natürlich werde ich in jedem Rennen fighten und keine Geschenke verteilen, denn die Youngsters müssen sich so wie ich alles hart erarbeiten. Unser Ziel ist es, den Zuschauern in jedem Lauf eine tolle Show zu bieten", so Rahel Frey.

Ihren Schützlingen muss die 33-Jährige in erster Linie helfen, die richtige Balance aus Taktik und Aggressivität zu finden. "Viele gehen die Rennen zu vorsichtig an. Man muss sie regelrecht dazu zwingen, Supportsysteme wie das ABS voll auszunutzen. Manche Piloten sind dagegen zu aggressiv und verschleißen mit dieser Fahrweise vorzeitig Auto und Reifen. Da muss ich versuchen mit den Fahrern einen vernünftigen Mittelweg zu finden."



ADAC NR
9.5.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Stand: 4. Mai 2019 / 9. Mai 2019 / 13. Mai 2019

 

24h-Qualifikationsrennen mit Topbesetzung

Vom 18. bis 19. Mai dreht sich beim 24h-Qualirennen auf der Nürburgring-Nordschleife alles um die Vorbereitung auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen. Über 100 Teams haben sich angemeldet, um diese letzte Gelegenheit zu nutzen, die Fahrzeuge auf den Saisonhöhepunkt abzustimmen - davon alleine 30 Fahrzeuge in den siegfähigen Klassen. Vertreten sind die Top-Teams und -Piloten auf Audi, BMW, Mercedes-AMG und Porsche ebenso wie die 'Exoten' der GT3-Szene mit ihren Ferraris und Lamborghinis, den Nissan- und Lexus-Modellen. Die Mannschaft, die es zu schlagen gilt, wird mit der Startnummer 1 ins Rennen gehen: Manthey Racing setzt für die Vorjahressieger des 24h-Rennens, Richard Lietz (AUT), Nick Tandy (GBR), Frederic Makowiecki und Patrick Pilet (beide FRA), einen Porsche 911 GT3 R ein. Das Quartett zeigte sich auch in diesem Jahr bereits in Bestform und präsentierte sich mit einem Sieg in der VLN Langstreckenmeisterschaft auch in der Nordschleifensaison 2019 bestens aussortiert.


 

Aktuelle BoP-Liste

Am 9. Mai wurde auch die erste BoP-Liste zum Qualifikationsrennen vom ADAC veröffentlicht.


 

Die Klasseneinteilung

Gruppe 24h-Spezial:
SP 2T (Turbo) über 1.350 bis 1.750 ccm
SP 3 über 1.750 bis 2.000 ccm
SP 3T (Turbo) über 1.750 bis 2.000 ccm
SP 4 über 2.000 bis 2.500 ccm
SP 4T (Turbo) über 2.000 bis 2.600 ccm
SP 5 über 2.500 bis 3.000 ccm
SP 6 über 3.000 bis 3.500 ccm
SP 7 über 3.500 bis 4.000 ccm
SP 8 über 4.000 ccm
SP 8T (Turbo) über 2.600 bis 4.000 ccm
SP-PRO über 3.000 ccm
SP 9 FIA-GT3-Spezifikation
SP 9-LG (Last Generation) (FIA-GT3)
SP 10 SRO-GT4-Spezifikation
SP-X (Zulassung nur auf Sonderantrag)
AT: z.B. flüssig Gas, Erdgas

Die Klassen SP9, SP9-LG, SP Pro und SP-X werden vom Veranstalter kategorisiert in "PRO" Nennungen oder "PRO-AM" Nennungen

VLN-Produktionswagen:
V 2 über 1.750 bis 1.800 ccm
V2T (Turbo) über 1.600 bis 2.000 ccm
V 3 über 1.800 bis 2.000 ccm
V 3T (Turbo) über 2.000 bis 3.000 ccm
V 4 über 2.000 bis 2.500 ccm
V 5 über 2.500 bis 3.000 ccm
V 6 über 3.000 bis 3.500 ccm

Cup-Klassen
Cup 3: Cayman GT4 Trophy by Manthey Racing
Cup 5: BMW M240i Racing Cup
Cup X: KTM XBOW Cup

Gruppe TCR
Klasse TCR-Spezifikation


 

Update 13. Mai: [# 149] Honda Accord Type R in der V4 kommt noch hinzu.


 

Starterliste ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen 2019

Start-
Nr.
KlasseFahrzeugTeamFahrer
1SP 9Porsche 911 GT3 R Gen.2Manthey-RacingRichard Lietz, Frederic Makowiecki, Patrick Pilet, Nick Tandy
2SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconAdam Christodoulou, Maro Engel, Manuel Metzger, Dirk Müller
3SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconMaxi Buhk, Hubert Haupt, Thomas Jäger, Luca Stolz
4SP 9Audi R8 LMSAudi Sport Team PhoenixMarcel Fässler, Rahel Frey
5SP 9
PRO-AM
Audi R8 LMSPhoenix RacingVincent Kolb, Kim Luis Schramm
6SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes AMG Team Black FalconPatrick Assenheimer, Nico Bastian, Yelmer Buurman
7SP 9Lamborghini Huracan GT3 EvoKonrad Motorsport GmbHMichele Di Martino, Norbert Siedler
11SP 9
PRO-AM
Ferrari 488 GT3Wochenspiegel Team MonschauGeorg Weiss, Leonard Weiss, Hendrik Still
13SP 4TVW Golf 5 R-Line GTIMSC SinzigBernd Albrecht, Titus Dittmann
15SP 9Audi R8 LMSCar Collection MotorsportStefan Aust, Christian Bollrath
16SP 9Mercedes-AMG GT3GetSpeed PerformanceRenger van d. Zande, Tristan Vautier, Dominik Baumann, Jan Seyffarth
17SP 9Mercedes-AMG GT3GetSpeed Performance (Rooster Rojo J2Racing)John Shoffner, Janine Hill, Fabian Schiller, Markus Palttala
19SP 9
PRO-AM
Lexus RC F GT3Bandoh Racing with Novel RacingDominik Farnbacher, Hiroki Yoshimoto, Michael Tischner
22SP 9
PRO-AM
Ferrari 488 GT3Wochenspiegel Team MonschauOliver Kainz, Jürgen Krumbach, Alexander Mattschull
30SP 9
PRO-AM
Porsche 911 GT3 RFrikadelli Racing TeamKlaus Abbelen, Alexander Müller
31SP 9Porsche 911 GT3 R Gen.2Frikadelli Racing TeamRomain Dumas, Mathieu Jaminet, Matt Campbell, Sven Müller
33SP 9BMW M6 GT3Falken MotorsportPeter Dumbreck, Stef Dusseldorp, Alexandre Imperatori
36SP 8TAston Martin Vantage AMR GT4AMR Performance CentreDarren Turner, Chris Goodwin, Chris Harris
37SP 8TAston Martin Vantage AMR GT4AMR Performance CentreJamie Chadwick, Peter Cate, Alexander Brundle
38SP 9
PRO-AM
Nissan GTR Nismo GT3 2018KCMGNico Menzel, Edoardo Liberati, Christer Jöns, Matthieu Vaxiviere
39SP 9
PRO-AM
Nissan GTR Nismo GT3 2018KCMGJP Oliviera, Joshua Burdon, Philipp Wlazik, Christian Menzel
42SP 9BMW M6 GT3BMW Team SchnitzerAugusto Farfus, Martin Tomczyk, Timo Scheider
44SP 9Porsche 911 GT3 R Gen.2Falken MotorsportJörg Bergmeister, Martin Ragginger, Dirk Werner
45SP 9Nissan GTR Nismo GT3 2018Kondo RacingMatsuda Tsugio, Takaboshi Mitsunori, Tomonobu Fujii
46SP 8TMercedes-AMG GT4Black Falcon Team KnuffiUlrich Clemm, Nicolas Clemm, Dominik Clemm
47SP 8TMercedes-AMG GT4Black FalconStephan Rösler, Yannick Mettler, Maik Rosenberg, Mike Stursberg
48SP 9Mercedes-AMG GT3Mercedes-AMG Team Mann FilterChristian Hohenadel, Lance David Arnold, Raffaele Marciello
50SP 9 -LGBMW Z4 GT3Team Speedline RacingPeter Posavac, Rolf Scheibner, Dirk Heldmann, Jörg Müller
51SP 8TBMW M4 GT4Team Speedline RacingMichael Funke, Frank Weishar, Sven Schädler, Philipp Göschel
53SP 8Audi R8 LMS GT4Giti Tire Motorsport by WS RacingXiaole Rainey HE, Yat Shing S. Wong, Cheuk Wai Andy Yan
55SP-XFerrari 488Octane 126Björn Grossmann, Simon Trummer, Jonathan Hirschi
56SP PROLexus LCToyota Gazoo RacingTakeshi Tsuchiya, Naoya Gamou, Takamitsu Matsui, Yuichi Nakayama
59SP 7Porsche 991 GT3 Cup Gen.2CP Racing / C&R MotorsportCharles Putman, Charles Espenlaub, Joe Foster, Shane Lewis
60SP 7Porsche 991 GT3 CupRaceUnion"Alex Autumn", Ercan Kara Osman
61SP 7Porsche 911 GT3 Cup- (Team 9und11 Racing)Tim Scheerbarth, Ralf Oehme, Georg Goder, Martin Schlüter
62SP 7Porsche 911 GT3 CupMühlner MS (H&R Das Fahrwerk)Mark J. Thomas, Sebastian v. Gartzen
63SP 7Porsche 991 GT3 CupHuber MS (Huber)Johannes Stengel, Reinhard Huber
69SP 7Porsche 991 GT3 Cup MRclickvers.de TeamRobin Chrzanowski, Kersten Jodexnis, Chris Brück
70SP 10Mercedes-AMG GT4Black Falcon Team IdenticaChristoph Hoffmann, Mustafa Mehmet Kaya, Tobias Müller, Tristan Viidas
71SP 10BMW M4 GT4Hofor Racing by Bonk MotorsportMichael Schrey, Thomas Jäger, Claudia Hürtgen, Michael Fischer
73SP 10Ginetta G55 GT4KKrämer Racing powered by RewitecCharlie Robertson, Jean-Francois Brunot, Charles Ladell
77SP 10BMW M4 GT4Pixum Team Adrenalin MotorsportPhilipp Leisen, Danny Brink, Christopher Rink
78SP 6Porsche 997 GT3 Cuprent2Drive-Familia-racingDavid Ackermann, Jörg Wiskirchen, "Der Bommel", Dirk Vleugels
80SP 6Porsche Cayman GT4Schmickler Performance powered by RavenolAchim Wawer, Markus Schmickler
88SP 3TSubaru WRX STISubaru Tecnica InternationalCarlo van Dam, Tim Schrick, Hideki Yamauchi, Takuto Iguchi
89SP 3TVW Golf VII GTIGiti Tire Motorsport by WS RacingRonja Assmann, Petra Baecker, Jasmin Preisig
90SP 8TToyota GR SupraToyota Gazoo RacingMasahiro Sasaki, Yabuki Hisashi, Herwig Daenens, Uwe Kleen
91SP 3TVW Golf VI GTIGiti Tire Motorsport by WS RacingUlrich Schmidt, Ralf Lammering, Uwe Stein, Fritz Rabensteiner
93SP 3TAudi RS3Bonk MotorsportHermann Bock, Max Partl
94SP 3TOpel AstraTWM-MotorsportMike Schmit, Michael Eichhorn
98SP 9BMW M6 GT3Rowe RacingConnor De Philippi, Tom Blomqvist, Mikkel Jensen
99SP 9BMW M6 GT3Rowe RacingJesse Krohn, John Edwards
100SP 9
PRO-AM
BMW M6 GT3Walkenhorst MotorsportHenry Walkenhorst, Andreas Ziegler, Immanuel Vinke, Jordan Tresson
101SP 9BMW M6 GT3Walkenhorst MotorsportChristian Krognes, David Pittard, Lucas Ordonez, Nicholas Yelloly
109ATFord Mustang GTOVR Racing CologneRalph Caba, Oliver Sprungmann, Patrick Rehs
111Cup-XKTM X-Bow GT4Teichmann Racing GmbHLaura Kraihammer, Reinhard Kofler, Andreas Tasche, "Maximilian"
112Cup-XKTM X-Bow GT4Teichmann Racing GmbHGeorg Griesemann, Runar Vatne, Christ. Björn-Hansen, Lars Holtkamp
119SP 3Toyota C-HRGazoo Racing Team ThailandS. Smittachartch, N. Charoensukhawatana, N. Hortongkum, M. Kulapalanont
120SP 3Toyota C-HRGazoo Racing Team ThailandJum Supaphongs, Arthit Ruengsomboon, Naoki Kawamura, Chen Jian Hong
125SP 6Porsche 991 GT3 CupSetupWizzard RacingDr. Michael Czyborra, Dr. M. Hüttenrauch, Hannes Plesse, Milan Kodidek
129SP 4BMW 325i E90-Jonas Spölgen, Heinz Dolfen, Steven Maris, Jonas Spölgen
131V 6Porsche Cayman SPixum Team Adrenalin MotorsportChristian Büllesbach, Andreas Schettler, Jacek Pydys
132V 6Porsche CarreraBlack Falcon Team TextarMartin Meenen, Carsten Palluth, Tobias Wahl
133V 6Porsche CarreraBlack Falcon Team TextarAlexander Akimenkov, Vasilii Selivanov, Migue Toril Boquoi
134V 6Porsche Cayman STeam Avia Sorg RennsportAlberto Carobbio, Ugo Vicenzi, Murat Ates
140V 5Porsche CaymanPixum Team Adrenalin MotorsportDaniel Attallah, Christian Teichert, Urs Zünd, Markus Zünd
141V 5Porsche CaymanPixum Team Adrenalin MotorsportUlrich Korn, Charles Oakes, Robert Woodside
143V 5Porsche CaymanProsport Performance GmbHAlexander Walker, Arno Klasen
145V 5Porsche Cayman 981KRS Krumbach Racing ServiceAndré Krumbach, Henrik Bollerslev, Marco Timbal, Rasmus Helmich
148SP 8Audi R8 LMS BEGiti Tire Motorsport by RaceIngBernhard Henzel, Frank Schmickler, Pavel Lefterov
149V 4Honda Accord Type RDMC Dürener Motorsportclub e.V.Sarah Ganser, Sascha Hancke, Thomas Schöffner
151V 4BMW 325i E90Pixum Team Adrenalin MotorsportJason Michael Wolfe, Bob Wilwert
154V 4BMW 325i E90rent2Drive-Familia-racingRichard Gresek, Philipp Gresek , Moritz Gusenbauer
155V 4BMW 325i E90Team Avia Sorg RennsportEmir Yücesan, Emir Asari, Torsten Kratz, Heiko Eichenberg
156V 4BMW 325i E90KKrämer Racing powered by RewitecSascha Kloft, Danny Lehner
157V 4BMW 325i E90-Jürgen Huber, Simon Sagmeister
158V 4BMW 325i E90Team Avia Sorg RennsportPieter Denys, Gregory Eyckmans
159SP 4Porsche 718 Cayman GTSKöppen MotorsportFranco Arcidiancone, Axel Wiegner, Marco van Ramshorst, Alexander Müller
160V 2THyundai i30 N FastbackHyundai Team EngstlerFranz Engstler, Luca Engstler, Guido Naumann, Byung Hyi Kang
161V 2TRenault Mégane RSrent2Drive-Familia-racingAxel Jahn, Holger Gachot, Luca Engstler, Franz Engstler
170TCRHyundai i30 N TCRHyundai Motorsport NManuel Lauck, Peter Terting, Andreas Gülden
171TCRHyundai Veloster NHyundai Motorsport NNico Verdonck, Marc Basseng, Moritz Oestreich
236Cup 5BMW M240i RacingFK PerformanceStefan Branner, Andreas Schaflitzl, Ethan Tremblay
237Cup 5BMW M240i RacingFK PerformanceChristian Konnerth, Andreas Ott
238Cup 5BMW M240i RacingWalkenhorst MotorsportWill Tregurtha, Ben Tuck, Jordan Witt, Jörg Breuer
240Cup 5BMW M240i RacingPixum Team Adrenalin MotorsportYannick Fübrich, Daniel Zils, Norbert Fischer, Oskar Sandberg
241Cup 5BMW M240i RacingPixum Team Adrenalin MotorsportNick Foster, David Perel
242Cup 5BMW M240i RacingPixum Team Adrenalin MotorsportRan Liu, Daniel Zils
245Cup 5BMW M240i RacingTeam Avia Sorg RennsportJoaquin Capsi Segura, Alvaro Fontes, Antonio Castilo, Guillermo Aso
246Cup 5BMW M240i RacingTeam Avia Sorg RennsportCameron Evans, Charlie Postins, Scott Smith
301Cup 3Porsche Cayman GT4 ClubsportEsba-RacingUlf Ehninger, Armin Baumann, Andreas Gabler
302Cup 3Porsche Cayman GT4 ClubsportAimpoint Racing by Rothfuss Best GabionAxel Friedhoff, Max Friedhoff, Jan Kasperlik, Andres Serrano
303Cup 3Porsche Cayman GT4 ClubsportMühlner Motorsport (H&R)Moritz Kranz, Michael Rebhan
304Cup 3Porsche Cayman GT4 ClubsportMKR-Engineering, Matthias KräutleinMaximilian Bernau, Thomas Bernau
305Cup 3Porsche Cayman GT4 ClubsportKKrämer Racing powered by RewitecKarsten Krämer, Noah Nagelsdiek
320ATPorsche 911 GT3 CupTeam Care for ClimateThomas von Löwis, Daniel Schellhaas
325V 4BMW 325i E90Scuderia SolagonKlaus Niermann, Loris Prattes
326V 4BMW 325i E90Scuderia SolagonDaniel Niermann, Loris Prattes
705SP-XSCG003CScuderia Cameron Glickenhaus LLCThomas Mutsch, F. Fernandez-Laser, Franck Mailleux, Andreas Simonsen
718V 3TPorsche 718 Cayman-Ralf Zensen, Fabian Peitzmeier, Patrik Huisman, Michael Küke
777SP 8Ford Mustang GT-Stephan Woelflick, Jürgen Gagstatter, Urs Bressan, Jens Ludmann
911SP 9Porsche 911 GT3 R Gen.2Manthey-RacingEarl Bamber, Michael Christensen, Kevin Estre, Laurens Vanthoor


Hyundai
8.5.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Teilnahme beim Qualifikationsrennen Mitte Mai als Vorbereitung
  • Ein Hyundai i30 N TCR und ein Hyundai Veloster N TCR treten in TCR-Klasse an
  • Seriennahe Rennversion des Hyundai i30 Fastback N für Klasse VT2


 

Die Erfolge 2018

2018 Qualirennen 24h
[# 831] Hyundai i30 N TCR:
Platz 2 in Klasse TCR
Rundenbestzeit: 9:05,905 Min.
[# 830] Hyundai i30 N TCR:
Platz 3 in Klasse TCR
Rundenbestzeit: 9:08,136 Min.

2018 24h ADAC Rennen
[# 831] Hyundai i30 N TCR:
Platz 2 in Klasse TCR
Rundenbestzeit: 9:09,101 Min.
[# 830] Hyundai i30 N TCR:
Platz 4 in Klasse TCR
Rundenbestzeit: 9:13,880 Min.

Fahrer der beiden Hyundai 2018:
[# 831] Larini Nicola, Lauck Manuel, Gülden Andreas
[# 830] Kim Jae Kyun, Oestreich Moritz, Kang Byung Hui, Naumann Guido

Hyundai Motorsport startet erneut bei 24h Nürburgring

Hyundai Motorsport startet auch 2019 mit zwei Fahrzeugen in der TCR-Klasse beim traditionellen 24h-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife und setzt beim Qualifikationsrennen seine Vorbereitung für das ADAC Total 24h-Rennen fort. Das sechsstündige Event ist damit die Generalprobe für die 47. Auflage des 'Eifelmarathons', der vom 20. bis 23. Juni ausgetragen wird.

Beim 24h-Qualirennen setzt Hyundai zwei einen i30 N TCR und einen Veloster N TCR ein - beide entwickelt von der Kundensportabteilung in Alzenau (Unterfranken). Beide Tourenwagen haben in der VLN bereits Erfolge auf der Nordschleife gefeiert und belegten beim Auftaktrennen dieser Saison in ihrer Klasse die Positionen zwei und drei. Im vergangenen Jahr gelangen dem Hyundai i30 N TCR bei drei Rennen Top-drei-Ergebnisse, darunter ein zweifacher Podesterfolg beim Qualifikationsrennen.

#830

Beide Fahrzeuge sind auf der Nordschleife mit dem für Kunden erhältlichen Langstreckenpaket ausgerüstet. Der bewährte 2-Liter-Turbomotor und das sequenzielle Sechsgang-Getriebe werden weiterhin eingesetzt. Bei den Langstreckenrennen werden die Hyundai mit ABS, einer Schnelltankvorrichtung sowie - beim 24h-Rennen - mit Zusatzscheinwerfern für das Fahren im Dunkeln ausgerüstet.

Für das sechsstündige Qualifikationsrennen hat Hyundai Motorsport ein starkes Aufgebot mit jeweils drei Piloten pro Fahrzeug zusammengestellt. Den Hyundai i30 N TCR steuern die Nürburgring-Spezialisten Andreas Gülden, Manuel Lauck und der ehemalige DTM-Pilot Peter Terting. Das Trio belegte im vergangenen Jahr beim Eifelmarathon den zweiten Rang in der TCR-Klasse. Gülden kehrt damit ins Team zurück, während Terting bereits ein Routinier in TCR-Autos von Hyundai ist. Der Bayer startete mit dem i30 N TCR bereits in der TCR Europe und der TCR Korea. 2018 stellte er im Qualifying für das 24h-Rennen einen neuen TCR-Rekord auf. Lauck steuerte den Hyundai Veloster N TCR beim VLN-Saisonauftakt, dem Europa-Debüt des Tourenwagens.

Marc Basseng, ehemaliger Gesamtsieger des 24h-Rennens, führt beim Qualifikationsrennen das Fahrertrio im Hyundai Veloster N TCR an. Seine Teamkollegen sind Nico Verdonck, in den Jahren 2017 und 2018 Klassensieger auf dem Nürburgring, sowie Moritz Oestreich.

Für das 24h-Rennen werden die Fahrertrios jeweils mit einem vierten Fahrer ergänzt. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

#833

Andrea Adamo, Hyundai Motorsport Teamdirektor: "Wir haben bereits 2018 und auch zu Beginn der diesjährigen Saison gute Ergebnisse auf der Nürburgring-Nordschleife eingefahren. Die Fahrer-Line-ups des Hyundai i30 N TCR und des Veloster N TCR vom Team Hyundai Motorsport N sind sehr stark und haben gute Chancen, unsere noch kurze, aber schon erfolgreiche Geschichte auf dieser legendären Strecke fortzusetzen. Aber wir wissen natürlich, dass der Langstreckensport - vor allem auf der Nordschleife - eine schwierige Aufgabe ist. Wir halten nichts für selbstverständlich. Daher haben wir uns mit Starts in der VLN vorbereitet. Abseits der Rennstrecke haben wir hart daran gearbeitet, die Fahrzeuge auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten."

Auch auf anderen Rennstrecken haben die Fahrzeuge Siege und Pokale eingefahren. 2018, in seiner ersten kompletten Saison, hat der Hyundai i30 N TCR mehr als 30 Rennsiege sowie Titelgewinne in den USA und Asien geholt. Zudem gelang in der Premierensaison der FIA WTCR der Gewinn der Fahrer- und Teamwertung. Die Erfolgsserie setzt sich 2019 fort. Bisher sammelte der Tourenwagen zehn Siege und mehr als 25 Podestplätze. Der neue Hyundai Veloster N TCR debütierte im Januar in Daytona.

Einsatz eines Hyundai i30 Fastback N als drittes Auto

Neben den beiden TCR-Fahrzeugen setzt Hyundai Motor einen i30 Fastback N in der seriennahen Kategorie VT2 ein. Bereits bei der Entwicklung wurde das Fahrzeug zur Serienerprobung ausgiebig auf der legendären und besonders anspruchsvollen Nordschleife getestet. Hyundai Motor hat am Nürburgring sein eigenes 3.600 Quadratmeter großes Test-Areal, das vom Hyundai Motor Europe Technical Center betrieben wird.

Hyundai setzt mit dem Einsatz des seriennahen Rennfahrzeugs eine gute Tradition fort, denn schon 2017 waren zwei Hyundai i30 N beim 24h-Rennen am Start, um die Technik dieses Modells vor der Markteinführung noch einmal unter harten Rennbedingungen zu erproben. Pilotiert wird der i30 Fastback N bei der diesjährigen Auflage des 24h-Rennens von einem Fahrerquartett bestehend aus professionellen Piloten und Medienvertretern. Die beiden Rennfahrer sind der 19 Jahre alte Luca Engstler, 2018 im Hyundai i30 N TCR Zweiter der ADAC TCR Germany und in diesem Jahr Sieger der TCR Malaysia, sowie dessen Vater, die Tourenwagenlegende Franz Engstler (57). Komplettiert wird das Aufgebot vom deutschen Journalisten Guido Naumann, der bereits zehnmal beim 24h-Rennen gestartet ist, sowie dem koreanischen TV-Moderator Byung-hui Kang, dreimaliger Teilnehmer am 'Eifelmarathon' und Sieger der TCR Korea 2018.



Toyota Gazoo / H.J. Hilger
30.4.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo Toyota


 

Logo Toyota Gazoo Racing


 

TOYOTA GAZOO Racing bestreitet mit GR Supra den VLN Lauf 3 als Vorbereitung auf die 24 Stunden

TOYOTA GAZOO Racing (TGR) setzte zwei Wagen beim VLN-Lauf 3 ein: die [# 154], einen GR Supra in der Klasse SP8T (24h-Specials - über 2600 ccm bis 4000 ccm mit Turbolader) und die [# 345], ein LEXUS LC in der Klasse SPPRO (24h-Specials - Restriktorpflichtige Fahrzeuge über 3000 ccm).

TOYOTA GAZOO RACING Supra
Der Toyota GR Supra soll ab diesem Frühjahr weltweit eingeführt werden. Da es jedoch auch nach der Markteinführung einer Weiterentwicklung bedarf, plant die TGR, das Fahrzeug beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring vom 20. bis 23. Juni einzusetzen, um weitere Erfahrungen zu sammeln.

Insgesamt waren 193 Fahrzeuge zum Rennen genannt, in der Klasse des GR Supra waren es 6 Bewerber, darunter BMW, Mercedes und Aston Martin. Die Fahrer des Supra waren Hisashi Yabuki (Japan) und Herwig Daenens (Belgien). Im morgendlichen Training konnte bei mehr oder weniger trockener Strecke und bei 4 Runden eine beste Rundenzeit von 9:43,830 Minuten erzielt werden.

Der Rennbeginn mußte wegen aufziehendem Regen (Reifenwechsel erforderlich) etwas verschoben werden und so ging die erste Gruppe um 12 Uhr auf die Strecke. Während des Rennens über 4 Stunden wechselte das Wetter des öfteren und bei der langen Strecke auch noch örtlich. Es gab alles: Trockene Strecke, Regen, Sonnenschein, Hagel - was fehlte war Schnee. Die Fahrer waren entsprechend vorsichtig, um das Auto sicher ins Ziel zu bringen und fuhren Rundenzeiten zwischen 11 Minuten und 13 Minuten - die Rundenbestzeit war eine 10:47,091, gefahren von Herwig Daenens in Runde 18. Damit belegten sie Platz 3 in der Klasse bzw. Platz 63 im Gesamt. Zum Vergleich: der Sieger der SP8T, der BMW M2 Competition [# 159] legte 2 Runden mehr zurück und fuhr eine Rundenzeit von 9:45,179 Minuten.

LEXUS LC
Der LEXUS LC, welcher in diesem Jahr zum zweiten Mal an der VLN teilnahm, wurde von Naoya Gamou und Yuichi Nakayama (beide Japan) gesteuert. Sie waren die einzigen in dieser Klasse.
Im Training belegten sie Platz 52 mit einer Rundenbestzeit von 9:06,838 Minuten und standen damit weit hinten in der Startgruppe 1. Naoya Gamou konnte sich aber nach den Rennstart bis auf die 35. Position vorkämpfen, musste aber in der Mitte des Rennens mehr als 20 Minuten in der Box bleiben, um mit den Problemen des Transponders fertig zu werden.
Der Lexus LC beendete sein Rennen schließlich auf Platz 121 im Gesamt mit 5 Runden Rückstand. Die Rundenbestzeit lag bei 9:50,423 Minuten, gefahren von Yuichi Nakayama in Runde 18.

Die TGR's GR Supra und der Lexus LC werden als nächstes am Qualifying-Rennen teilnehmen (19. Mai) und im Juni zum ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring starten.



Aston Martin
17.4.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Zwei Aston Martin Vantage GT4 für die 24 Stunden des Nürburgrings 2019 werden gemeldet
  • Jamie Chadwick unterschreibt als Werksnachwuchsfahrerin und kehrt zum N24h zurück
  • Das All-Star-Line-up umfasst auch Turner, Harris, Goodwin, Gunn und Brundle
  • Das AM-Team tritt im Mai beim kommenden VLN3- und ADAC-Qualifikationsrennen an

 

Aston Martin kündigt das All-Star N24h Line-Up an und begrüßt Jamie Chadwick im Team

Aston Martin bestreitet das 24-Stunden-Rennen 2019 des ADAC auf der weltberühmten Nürburgring Nordschleife (22. bis 23. Juni) mit zwei Vantage GT4-Maschinen des AMR Performance Centers und einem All-Star-Fahrerprogramm, zu dem unter anderem der dreimalige Le Mans-Klassensieger Darren Turner, BBC Top Gear-Moderator Chris Harris und die neue Werksjunior-Pilotin Jamie Chadwick gehören.

Chadwick, eine von fünf Britinnen, die für die erste weibliche Monoposti-Meisterschaft der W-Serie ausgewählt wurden, hat auch einen langfristigen Vertrag als Junior-Aston Martin GT-Fahrerin und Botschafterin erhalten. Mit ihrer geschäftigen Kampagne 2019 kombiniert die 20-jährige ehemalige britische Formel-3-Siegerin ihr Engagement in der W-Serie mit mehreren Einsätzen für Aston Martin in der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Sie wird auch ein bedeutendes Programm von Tests, Entwicklung und Botschafteraufgaben für die Marke erfüllen.

Chadwick ist Aston Martin nicht fremd. Tatsächlich gewann sie in ihrer Debütsaison mit dem Vantage GT4 der Vorgängergeneration die britische GT4-Meisterschaft 2015 zusammen mit ihrem Kollegen Ross Gunn (GB) und gab ihr N24h-Debüt in einem Werks-Vantage GT8 bei der letztjährigen Veranstaltung. Als Fünftplatzierte in der Klasse wurde sie die jüngste Teilnehmerin eines der zermürbendsten Ausdauer-Events der Welt.

Chadwick wird in ihrer neuen Rolle zunächst die dritte Runde der VLN am 27. April und dann das sechsstündige Qualifikationsrennen am 19. Mai übernehmen, wo sie für beide wieder mit Gunn vereint starten wird. Sie werden in der SP10-Klasse starten und sie zusammen mit dem N24h-Debütant und Europameister 2016 der Le Mans-Serie Alex Brundle (GB) und Nordschleifen-Experte Peter Cate (GB) fahren werden.

Im zweiten Auto, das in der SP8T-Klasse eingesetzt wird, teilt sich Turner (GB), der dem neuen Aston Martin Vantage GT3 im vergangenen Oktober sein internationales Debüt auf der Nordschleife gab, die Fahraufgaben mit Aston Martin High Performance Test Driver Chris Goodwin (GB) und seinem Garage 59 Blancpain GT Teamkollegen Harris (GB). Christian Gebhardt (D) von der Zeitschrift 'sport auto' wird das Quartett ergänzen.

Jamie Chadwick sagte: "Es ist ein unglaubliches Gefühl, als Nachwuchsfahrer bei Aston Martin zu arbeiten."
"Meine Karriere in einem Aston Martin in britischen GTs im Jahr 2015 begonnen zu haben und dann wieder begrüßt und mit einem Werkvertrag belohnt zu werden, ist fantastisch. Es sieht so aus, als würde es ein bedeutendes Jahr werden. Die W-Serie ist ein Schwerpunkt im Jahr 2019 und der Titelgewinn muss ein Muss sein, aber auch die Mitnahme von silbernen Pokalen beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist für mich sehr wichtig. Wer weiß, wohin das alles führen wird, aber eines meiner Ziele ist es, um den Sieg in Le Mans zu kämpfen, und der Aufbau dieser Beziehung zu Aston Martin ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg."

David King, Präsident von Aston Martin Racing, fügte hinzu: "Jamie ist eines der besten Talente in den britischen Nachwuchsranglisten und muss als einer der Favoritinnen in der aufregenden neuen W-Serie angesehen werden. Wir haben ihre Fortschritte im Auge behalten und mit ihr ad hoc gearbeitet, seit sie die Britische GT4-Meisterschaft in einem unserer Autos gewonnen hat, und es war klar, dass es an der Zeit war, sie formeller in den Kader zu holen, damit wir eine noch wichtigere Rolle in ihrer beruflichen Entwicklung spielen können."

"Wir nehmen die N24h so ernst wie eh und je, deshalb bringen wir eine so starke Fahrerbesetzung mit, um dem neuen Vantage GT4 sein N24h-Debüt zu geben. Wir haben eine sehr starke Mischung aus Talent und Erfahrung, und das bietet uns die perfekte Gelegenheit, die Stärken des Vantage in der härtesten verfügbaren Langstrecken-Rennumgebung zu demonstrieren."

Das Aston Martin Performance Centre wird auch den Vantage GT8 der Vorgängergeneration in der SP8-Klasse für die Kundenfahrer Marco Müller (D) und Tony Richards (NZ) einsetzen.

PS: leider wird von Aston Martin nicht erklärt, warum man nicht mit einem oder sogar mehreren Vantage GT3 Autos kommt ...



ADAC NR
29.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Beim ersten von drei VLN-Läufen vor den 24h brillierten BMW und Porsche
  • 24h-Qualirennen vom 18. bis 19. Mai als finale Testmöglichkeit
  • Vorverkauf für 24h-Rennen läuft: Tickets über Eventim und Nürburgring

 

Nennlisten 2019

Die Nennliste (Teilnehmerliste) erscheint erst nach dem Nennungsschluß.
Nennschluß zum 24h-Rennen: Dienstag, 21. Mai 2019 18:00 Uhr.

Nennschluß zum 24h Qualirennen: Donnerstag, 02. Mai 2019, 18:00 Uhr

 

Spannender Nordschleifen-Auftakt macht Lust auf das 24h-Rennen

Der Countdown für das größte Rennen der Welt hat begonnen: Mit dem ersten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der legendären Nordschleife läuft für die Teams auch die heiße Phase der Vorbereitungen auf das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juli. In der stark besetzten Spitzengruppe war es dabei das BMW-Team Rowe Racing, das die Nase vorne hatte. Aber auch die Porsche-Mannschaften gaben mit drei 911 GT3 R in den Top 5 eine starke Figur ab. Auffallend war die große Markenvielfalt in der Spitzengruppe: Audi R8 LMS, Mercedes-AMG GT3, Lamborghini Huracan GT3 schafften es in die Top 10. Dorthin wollen aber auch Teams mit Chrysler Viper, Nissan GT-R, Ferrari 488 oder auch der bildschöne SCG003C in Sportwagen-Optik, den die Scuderia Cameron Glickenhaus ins Rennen schickt. Stark besetzte Klassen und packende Kämpfe gab es auch im restlichen Starterfeld, sodass sich die Fans freuen können: Die Nordschleifensaison mit dem Höhepunkt beim 24h-Rennen verspricht jede Menge Spannung.

Start

Drei VLN-Läufe stehen in diesem Jahr für die 24h-Vorbereitung zur Verfügung - und natürlich der finale Prolog beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen (18. - 19. Mai). Bei der ersten Standortbestimmung im Rahmen der VLN meldeten vor allem BMW und Porsche ihre Ambitionen an: Pole, Rennsieg und Platz drei gingen an die BMW M6 GT3 von Rowe Racing, die sich in einem knappen Duell gegen die 24h-Vorjahressieger von Manthey Racing durchsetzten. Im Cockpit saßen neben dem zweifachen DTM-Champion Marco Wittmann (Fürth) mit Nick Catsburg (NED) und John Edwards (USA) zwei ausgewiesene Nordschleifenprofis. "Das war in der Schlussphase ein super enges Duell", beschreibt Wittmann. "John hing die ganze Zeit am Heck des Porsche dran." Schließlich brachte die schnellere Reaktion am Ende einer Code-60-Phase den Sieg: Edwards beschleunigte den Porsche aus und sicherte sich so kurz vor der Zielflagge die Führung. "Mein erstes Rennen in diesem Jahr und gleich mein erster Sieg, so kann es gerne weitergehen", grinste Wittmann. Sein Widersacher Patrick Pilet (FRA) konnte mit der Niederlage leben: "So ist eben manchmal das Leben", sagte er und Landsmann Fred Makowiecki, mit dem der sich das Cockpit des Porsche mit der Startnummer [# 912] teilte, ergänzt mit Blick auf die 24h: "Das erste Rennen mit dem neuen Auto auf Platz zwei zu beenden, ist ein tolles Ergebnis. Wir haben eine Menge über das Fahrzeug gelernt und arbeiten natürlich weiter an der Abstimmung."

'Exoten' und Platzhirsche: Spitzengruppe mit faszinierenden Fahrzeugen
Auch die Porsche-Markenkollegen machten eine gute Figur beim VLN-Auftakt: Falken Motorports und Frikadelli Racing landeten mit ihren brandneuen 911 GT3 R ebenfalls unter den Top fünf. Doch auch die Lokalmatadore im Audi R8 LMS von Phoenix Racing und die Mercedes-AMG-Speerspitze in Form des Mann-Filter-Teams HTP Motorsport lagen in Schlagdistanz und wurden mit unter einer halben Minute Rückstand abgewinkt.
Aufhorchen ließ außerdem ein Team, dass das Markenquintett in den Top-10 des Rennergebnisses komplettierte: Der Lamborghini Huracán GT3 Evo von Konrad Motorsport eroberte im Qualifying den Platz neben den Pole-Sittern in Startreihe 1 und landete am Ende schließlich auf P9: Auch für die Mannschaft aus Verl stand vor allem die Vorbereitung auf das 24h-Rennen im Mittelpunkt, wie Lamborghini-Werkspilot Marco Mapelli (SUI) klarstellte. "Wir konnten im Vorfeld nicht sehr viele gemeinsame Testkilometer absolvieren, aber ich bin mit der Zeit immer besser auf der Strecke zurechtgekommen. Aus dem Lauf können wir viele Informationen für die 24h ziehen." Teamkollege Michele Di Marino (Eitorf) analysierte: "Vor allem die erste Rennhälfte ist sehr positiv für uns verlaufen, und am Ende hatten wir auf die Spitze keinen allzu großen Rückstand. Wir entwickeln das Auto noch weiter und gerade deshalb können wir im Großen und Ganzen zufrieden mit dem Resultat sein."
Bis sich die Konkurrenten im Juni in das größte Rennen stürzen, sind tausend Dinge zu erledigen: Die Fahrzeuge akribisch auf die Nordschleife vorzubereiten, ist diesmal besonders knifflig, denn die legendäre Piste erhielt über den Winter an vielen Stellen einen neuen Belag, der nun eine andere Abstimmung fordert. Zudem haben viele Topmodelle kleine oder größere Evolutionen erlebt, einige sind sogar brandneu. So war der Ausgang des ersten VLN-Laufs nur eine erste Standortbestimmung, die zudem unter besonderen Bedingungen erfolgte: Nebel am Vormittag erzwang ein verkürztes Qualifying- und Rennprogramm, sodass diesmal eher Sprintqualitäten gefordert waren.

Prolog beim 24h-Qualirennen
Ob es um die überarbeitete Strecke, die Eigenheiten der Fahrzeuggeneration 2019 oder auch um das pure Sammeln von Erfahrung bei jenen Piloten geht, die auf der Nordschleife (noch) nicht zu Hause sind: Jeder Kilometer in der Vorbereitung zählt. Kein Wunder, dass viele Teams neben den anstehenden VLN-Läufen besonders die finale Testmöglichkeit für das 24h-Rennen auf dem Plan haben: das 24h-Qualifikationsrennen vom 18. bis 19. Mai 2019. Denn viele Details des Wochenendes sind wie gemacht für einen 24h-Prolog.
So gibt es für die Teams und Piloten jede Menge Fahrzeit bei den Qualifyingsitzungen an beiden Tagen - inklusive eines Abendtrainings am Samstagabend, das in die Dämmerung hineinführt. Am Sonntag simuliert dann das Einzelzeitfahren um die Pole-Position das Top-Qualifying beim 24h-Rennen, bevor es dann ins sechsstündige Qualirennen geht. Auch die Besucher können also viele Eindrücke von den 24h-Teams mitnehmen, die zudem im offenen Fahrerlager (Eintritt im Ticketpreis enthalten) aus der Nähe zu erleben sind.
Ebenfalls im Fahrerlager ist eine eigene Fläche für das Falken-Drift-Team reserviert, das in rasanten Taxi-Drives beweist, wie Fahrzeugbeherrschung auf engstem Raum ausschaut.

Start

WTCR steht in den Startlöchern
Während die Saison auf der Nordschleife bereits begonnen hat, stehen die Teams des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) noch vor dem Saisonstart vom 5. bis 7. April in Marokko. Doch für den Meisterschaftslauf auf der Nordschleife - es ist das fünfte von zehn Events des Kalenders - haben zwei Piloten bereits die ersten Testkilometer absolviert. Der eine ist Benjamin Leuchter, der in der VLN mit einem eigenen Team am Start ist und der in diesem Jahr parallel auch in der FIA WTCR antritt. Er erwischte mit seinem Team, das den Namen von Ex-Bundesligaspieler Max Kruse trägt, allerdings einen durchwachsenen Saisonstart. Gemeinsam mit Teamkollege Andreas Gülden (Reifferscheid) musste der Duisburger im VW Golf GTI TCR aus der Boxengasse starten, legte dann eine sehenswerte Aufholjagd an, die aber eine Runde vor Rennende mit einem Ausfall endete.
"Andy hat im ersten Stint einen Wahnsinnsjob gemacht", sagt Leuchter. "Ich konnte in der Folge noch viele Plätze gutmachen, sodass wir sogar wieder in die Nähe des Podiums kommen konnten. Leider stoppte uns dann in der letzten Runde ein technischer Defekt."
Der zweite ist ein alter Bekannter im Weltcup und dem WTCR-Vorgänger, der WTCC: Tiago Monteiro aus Portugal will 2019 nach langer Verletzungspause wieder für die gesamte Saison in die WTCR einsteigen und trainiert dafür intensiv - auch auf der Nordschleife. "Nach einer sehr intensiven Trainingsphase sind wir jetzt kurz vor dem Saisonstart in Marrakesch", sagt er. "Beim ersten VLN-Lauf stand für mich im Mittelpunkt, vor den offiziellen WTCR-Testfahrten in Barcelona noch praktische Erfahrungen in der Grünen Hölle zu sammeln. Dank Honda Deutschland und dem ADAC Sachsen ist das Möglich gewesen." Den Testeinsatz absolvierte der Portugiese im Fugel-Team, wo er mit Dominik Fugel (Chemnitz) und Markus Östreich (Petersberg) zusammenspannte. Platz vier sprang am Ende für das Trio heraus - hinter den Klassensiegern von Mathilda Racing (Seat Cupra TCR) und zwei Werks-Hyundai i30 N TCR.



Toyota Motorsport / H.J. Hilger
25.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze

Klasse: SP-PRO
Mindestgewicht: 1350 kg
Tank: 120 Liter
Restriktor: 2x48,2 mm Durchm.
Motorleistung: ?
Hubraum: ?

Fahrer:
  - Naoya Gamou
  - Hiroaki Ishiura
  - Kazuya Oshima

Rundenzeiten bei VLN1:
Qualifying-Zeit: 8:56,503 Min.
Bestzeit im Rennen: 8:29,624 Min.
Zum Vergleich N24h-2018: 8:45,355 Min.
Platz im Gesamt VLN1: 25.


 

TOYOTA GAZOO Racing machte Fortschritte für die ADAC 24 Stunden Nürburgring

LEXUS LC absolvierte das erste VLN-Rennen der Saison

TOYOTA GAZOO Racing (TGR) startete in diesem Jahr zum ersten Mal im LEXUS LC in der Auftaktrunde der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN). Unter den 157 Teilnehmern beendete der LEXUS LC das Rennen auf dem 25. Platz (Gesamt) und absolvierte die erste Mission zur Vorbereitung auf das 47. ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring, das vom 22. bis 23. Juni 2019 am Nürburgring stattfindet. Hinter den Kulissen entwickelte sich der Automobilbau stetig in Richtung so genannter "immer besserer Autos".

#345

Für die TGR ist dies das 13. Jahr, an dem wir am 24-Stunden-Rennen Nürburgring teilnehmen. Der Nürburgring ist nicht nur der Ursprungsort, an dem wir darüber nachdenken, immer bessere Autos zu bauen, sondern auch der Ort, an dem wir Menschen für die Entwicklung von Straßenfahrzeugen schulen.

Für die erste Runde der VLN wurde TGR LEXUS LC nicht nur von Naoya Gamou, dem Rennfahrer, der in diesem Jahr die Entwicklung des LEXUS LC leitet, sondern auch von zwei weiteren Rennfahrern gesteuert: Hiroaki Ishiura und Kazuya Oshima, die sehr erfahren sind und schon lange Zeit zur Teamarbeit beigetragen haben.

Der Start des VLN-Rennens verzögerte sich und wurde verkürzt auf 2 Stunden und 45 Minuten, bedingt durch starken Nebel am Morgen. Gamou übernahm den Start und das Rennen wurde um 15:15 Uhr gestartet.

Er fuhr viel schnellere Runden als im Qualifying zum 24-Stunden-Rennen am Nürburgring im vergangenen Jahr. "Ich habe das Auto 'einfach zu fahren' entwickelt, im Vergleich zu dem, das wir letztes Jahr gefahren sind", sagte Gamou.
Nach 7 Runden von Gamou fuhr Oshima ebenfalls 7 Runden, bevor er auf den letzten Fahrer, Ishiura, wechselte. Obwohl es das erste Mal seit 3 Jahren seit seiner Fahrt auf der Nordschleife war, fuhr Oshima mit 8:29,624 die schnellste Runde im Team. "Ich bin 3 Jahre lang nicht auf der Nordschleife gefahren, aber als ich auf den Kurs ging, erinnert sich mein Körper an alles", sagte Oshima.
Auch der Stammfahrer Ishiura machte einige gute Runden, obwohl er einige gelbe Fahnen auf der Strecke hatte und gezwungen war, langsamer zu fahren. "Ich verlor etwas Stabilität des Autos, als die Temperatur der Reifen fiel, aber es war akzeptabel und ich fühlte einige Fortschritte im Vergleich zu der Zeit, als ich das Auto in Japan getestet habe", sagte Ishiura, nachdem er das Rennen beendet hatte.

Letztes Jahr hatte das Lexus LC Team im 24 Stunden Rennen mit einigen unerwarteten Problemen zu kämpfen, die bei den Entwicklungstests nicht auftraten. Ingenieure und Mechaniker haben große Anstrengungen unternommen, um auch die kleinen Probleme für dieses Jahr zu vermeiden. "Natürlich sind wir zuversichtlich, dass wir nicht solche Probleme haben werden. Aber auch wir haben viele Anstrengungen unternommen, um die Performance aufzubauen. Und wir haben heute viele Daten, die wir überprüfen müssen", sagte der Chefmechaniker Toshiyuki Sekiya nach dem Rennen.

Für das nächste Rennen plant die TGR die Teilnahme an der VLN3 am 27. April und die Qualifikation am 18. Mai. Dann sind wir bereit für die ADAC 24 Stunden am Nürburgring.



KCMG
14.3.2019

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KCMG kommt mit 2 Nissan zum ADAC Nürburgring 24-Stunden Angriff

Der Nordschleifenkenner Christian Menzel ist mit an Bord

KC Motorgroup Ltd. (KCMG) bereitet sich mit zwei Nissan GT-R NISMO GT3 auf das 24-Stunden-Debüt der VLN Langstreckenmeisterschaft und des Nürburgrings vor. Eine Woche vor seinem VLN-Renndebüt wird KCMG am offiziellen Testtag auf der legendären Nürburgring Nordschleife teilnehmen, um sich auf seine erste GT3-Reise in die "Grüne Hölle" entsprechend vorzubereiten.

KCMG

Philipp Wlazik, Alex Buncombe und Christian Menzel werden am Samstag den Nissan GT-R NISMO GT3 testen, um die Tour auf dem Weg zum legendären 24-Stunden-Rennen Nürburgring zu beginnen. Wlazik wird seine reiche Erfahrung auf der Rennstrecke nutzen, um auf dem Wissen von KCMG über den Nürburgring aufzubauen, da das Team dort im vergangenen Jahr in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft einen Wildcard-Auftritt hatte.
Buncombe ist mit dem Nissan GT-R NISMO GT3 bestens vertraut, da er seit 2012 in der FIA GT, der Blancpain GT Serie und der British GT Championship eingesetzt wird. In den letzten Jahren wurde der Brite zum Stammgast des Blancpain GT und gewann 2015 die Endurance Series.

Die Erfahrung des zweifachen Carrera Cup Asienmeisters Christian Menzel wird dem Team auch helfen, denn er nahm an 25 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teil und gewann 2017 die SP9-LG-Klasse. KCMG freut sich auch, den amtierenden Blancpain GT Series Endurance Silver Cup Champion Alex Fontana und Formel-Nippon-Champion Joao Paulo de Oliveira in seinem Fahreraufgebot zu begrüßen, wobei Oliveira zugesagt hat, am 24-Stunden-Qualifikationsrennen am Nürburgring und am Hauptevent selbst teilzunehmen.

Neben der VLN Langstreckenmeisterschaft und dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring setzt KCMG auch das Programm Intercontinental GT Challenge fort, bei dem der Nissan GT-R NISMO GT3 in den 24-Stunden-Rennen in Dubai und der Bathurst 12-Stunden-Runde Podiumspotenzial gezeigt hat.

Alex Buncombe: "Ich freue mich, bei KCMG zu arbeiten und zum Nürburgring zurückzukehren. Die Nordschleife ist einer meiner Lieblingsstücke in der Welt mit ihren einzigartigen Herausforderungen und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit der gesamten Crew von KCMG und meinen neuen Teamkollegen."

Christian Menzel: "Seit 1993 bin ich auf der Nordschleife unterwegs, alle denken, dass du nach so langer Zeit cool und entspannt bist, aber ich bin jedes Jahr aufgeregt! Die Strecke ist immer ein anderes Erlebnis, es wird nie langweilig und man lernt bei jedem Rennen etwas! Im Jahr 2019 habe ich viel zu lernen: Team, Auto, Teamkollegen, alles ist neu. Es ist immer eine Herausforderung."

Philipp Wlazik: "Ich kann es kaum erwarten, wieder in den Nissan GT-R NISMO GT3 zu steigen und das am Nürburgring zu tun, ist unglaublich speziell. Ich bin hier seit sehr frühen Jahren in meiner Nachwuchsrennkarriere unterwegs und kann es kaum erwarten, diese Erfahrung mit KCMG zu nutzen."

Alex Fontana: "Ich freue mich sehr, bei KCMG für VLN zu arbeiten, es ist ein Team, dem ich gefolgt bin, und ich habe bereits die großartigen Leistungen gesehen, die sie erbracht haben, insbesondere in diesem Jahr bei der Intercontinental GT Challenge in Bathurst. Der Nissan wirkt immer so stark, besonders in den Erfahrungen, die ich in der Blancpain GT-Serie gemacht habe, also ist es etwas Großartiges, wieder in diesem Auto in der VLN zu sein, denn die Nordschleife ist die größte Herausforderung der Welt."

Joao Paulo de Oliveira: "Es ist mir eine Ehre, bei KCMG für die 24 Stunden des Nürburgrings dabei zu sein. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team. Das Event ist eines der härtesten Langstreckenrennen überhaupt, aber was immer ich im Rennsport mache, ich will gewinnen. Ich habe hier bei KCMG ein gutes Potenzial gesehen, also freue ich mich auf einige gute Kämpfe und darauf, das große Rennen zu gewinnen."

Paul Ip, Gründer von KCMG: "Ich freue mich sehr, Alex Fontana, Alex Buncombe und Christian Menzel als Fahrer für unser zweites Nissan GT-R NISMO GT3 Auto zu haben. Eine so hochkarätige Besetzung wird unsere Chancen auf unser erstes 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nur verbessern, natürlich mit Hilfe von Philipp, Alex [Buncombe] und Christian bei der bevorstehenden Prüfung."



Toyota Motorsport
11.3.2019

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TMG United


 

Einsatzplan TMG United 2019

23. März: VLN 1 | Fahrer: Adrian Brusius, Alex Fielenbach

13. April: VLN 2 | Fahrer: Adrian Brusius, Alex Fielenbach

20.-23. Juni: 24h Nürburgring | Fahrer: u.a. Adrian Brusius, Alex Fielenbach


 

Bericht vom Rennen 2018


 

TMG United bereit für spannende Rennsaison 2019

Das Team von TMG United wird 2019 erneut in einem TOYOTA GT86 CS-Cup die 'Grüne Hölle' aufmischen. Die aus freiwilligen Mitarbeitern der TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) bestehende Mannschaft bestreitet 2019 bereits ihre siebte Saison und hat sich dafür ein großes Ziel gesetzt.

TMG United wird zum zweiten Mal in Folge das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bestreiten und als Vorbereitung auf den Langstrecken-Klassiker an den ersten beiden Saisonläufen der VLN teilnehmen. Als Fahrer fungieren wie im Vorjahr Adrian Brusius (21, Kirschweiler) und Alex Fielenbach (26, Lohmar). Welche Fahrer das Team für das 24-Stunden-Rennen Ende Juni verstärken werden, wird die TMG Mitarbeiter-Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben.

Trotz ihrer jungen Jahre bringen Brusius und Fielenbach reichlich Nordschleifen-Erfahrung mit. Der 21-jährige Brusius gewann im Vorjahr auf einem TOYOTA GT86 bei fünf von acht Saisonläufen die Junior-Wertung der RCN und holte sich am Jahresende den Titel. Er trat damit in die Fußstapfen seines TMG United Teamkollegen, der 2016 neben dem Junior-Titel sogar die RCN-Gesamtwertung gewann - ebenfalls auf einem TOYOTA GT86.

"Wir freuen uns, auch 2019 mit TMG United an den Start gehen zu können", sagt Jörg Mertin, der zusammen mit seinem Kollegen Andre Haun als Teamchef fungieren wird. "Im vergangenen Jahr haben wir uns zum ersten Mal dazu entschieden, das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring in Angriff zu nehmen. Das war eine intensive und sehr anspruchsvolle Erfahrung - vor, während und nach dem Rennen. Nichtsdestotrotz wollen wir uns der Herausforderung erneut stellen und beim härtesten Rennen der Welt um den Sieg in der SP3-Klasse kämpfen."

Erfolge auf der Rennstrecke - wie der Klassensieg beim zweiten VLN-Saisonrennen 2018 - sind für die aus rund 25 Freiwilligen bestehende TMG United Mannschaft das Tüpfelchen auf dem i, das eigentliche Ziel des Projekts ist jedoch ein anderes. Das Team richtet sich an jene Mitarbeiter, die normalerweise nicht in die Renneinsätze von TMG eingebunden sind und den Motorsport-Spirit dennoch live aus erster Hand miterleben möchten.

TMG United erhält zwar finanzielle Unterstützung durch TMG, die Arbeiten finden aber auf freiwilliger Basis außerhalb der regulären Arbeitszeit statt. Daher erfordern die Einsätze von TMG United von allen Teammitgliedern ein hohes Maß an Begeisterung und Hingabe.

TMG Team



Volkswagen AG
4.3.2019

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Logo Giti


 

Der Giti-Golf GTI TCR auf dem Hockenheimring

Auf dem Hockenheimring absolvierten Carrie Schreiner (D) und Jasmin Preisig (CH) von 'Girls only' am Wochenende erfolgreiche Tests im Volkswagen Golf GTI TCR. Das Motorsport-Team, in dem nur Frauen mitarbeiten, möchte beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (20.-23. Juni) Geschichte schreiben und tritt auch in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) auf der Nordschleife an.

Girls only Team Golf TCR


Heinz-Josef Hilger
1.3.2019

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Scuderia Cameron Glickenhaus wird auch 2019 am Ring aktiv sein

James Glickenhaus

ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring und die Scuderia Cameron Glickenhaus melden, daß die SCG auch 2019 beim 24h-Rennen am Nürburgring an den Start gehen wird!
Der ADAC: Wir freuen uns sehr den exotischen SCG 003C wieder in der Eifel bestaunen zu dürfen.

Die Scuderia Cameron Glickenhaus wird beim ersten Lauf der VLN am 23. März am Ring erscheinen, weitere Einsätze sind dann geplant zum 6-Stunden Qualifikationsrennen am 19. Mai und natürlich das ADAC 24h Rennen am 22.-23. Juni des Jahres.

Es kommt wieder der SCG 003c in der Klasse SP-X zum Einsatz - die Fahrer sind vermutlich Thomas Mutsch (DEU), Franck Malleux (FRA), Andreas Simonson (SWE) und Felipe Laser (DEU). Die drei erstgenannten Fahrer waren auch im letzten Jahr im Einsatz.

James Glickenhaus

Im Moment sind die Fahrer mit dem SCG 003c auf der Rennstrecke Paul Ricard in Frankreich, um Tests durchzuführen. Es werden u.a. auch Michelin-Reifen getestet, denn in diesem Jahr soll von Dunlop auf Michelin umgerüstet werden.

Die Neuentwicklungen SCG 004 GT3 und 004 GT4 sollen zum 6h-Qualirennen und beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring präsentiert (ausgestellt) werden. Interessierte Kunden können sich für 500.000 USD bzw. 250.000 USD anmelden.

Kurzer Rückblick auf das letzte Jahr
In der Qualifikation zum 24h-Rennen konnte der Platz 29 im Gesamt erreicht werden mit einer Rundenzeit von 8:29,744 Min. Das reichte für die TOP30 Gruppe - dort wurde P27 mit einer Zeit von 8:15,934 Min. erreicht. Dazu muß man berücksichtigen, daß der SCG 003c in der SP-X Klasse starten musste und dort etwas schlechter als die SP9-Klasse behandelt wurde. Der Veranstalter sieht es schon gerne, wenn ein GT3-Fahrzeug gewinnt...

Im 24h-Rennen selbst wurden von Thomas Mutsch, Bitburg (DEU), Franck Mallleux, Rennes (FRA), Andreas Simonsen, Gothenburg (SWE) und Jeff Westphal (USA) insgesamt 129 Runden gefahren (der Gesamtsieger: 135) mit einer besten Rundenzeit von 8:22,910 Min. Immerhin wurde das Team Klassensieger in der SP-X.



mcchip-dkr / H.J. Hilger
26.2.2019

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Kondo Bericht


 

GTronix360 Team mcchip-dkr unterstützt NISSAN GT-R NISMO GT3 mit KONDO Racing am Ring

Das GTronix360 Team mcchip-dkr aus Mechernich (Voreifel) wird den japanischen Rennstall »Kondo« beim ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring und den vorherigen VLN-Läufen technisch unterstützen.

Nissan GT3

Darüber, dass Nissan 2019 beim ADAC TOTAL 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring mit einem werksunterstützen Programm an den Start geht und dass die Sportabteilung Nismo den japanischen Rennstall Kondo beim Einsatz des Nissan GT-R GT3 auf der Nordschleife unterstützen wird, wurde bereits berichtet.
Vor Ort wird die japanische Mannschaft auf die Erfahrungen, die Einrichtungen und die lokale Nähe zum Nürburgring des GTronix360 Team mcchip-dkr zurückgreifen. Durch das Support-Team werden alle erforderlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt. Nicht nur die Werkstatt wird zur Verfügung gestellt, sondern auch das Know-How der Ingenieure und Mechaniker aus den Reihen des Eifler Privatteams.

Danny Kubasik wird unter anderem als Technischer Teamberater verpflichtet, daher war es auch nicht möglich, den eingenen Lamborghini Huracan GT3 vor dem 24h Rennen an den Start zu bringen. Das Programm ist nun vorerst über 3 Jahre geplant. 2019 stehen VLN1 und VLN3, das Qualifikationsrennen und das 24h-Rennen im Terminkalender.

Nissan GT3

Hier die Kondo-Fahrer:



ADAC NR
23.2.2019

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Zeitpläne zum ADAC 24h-Qualifikationsrennen und zum 24h-Rennen

ADAC 24h-Qualifikationsrennen
Samstag, 18. Mai 2019
08:15-11:45UhrGLP "Schloss Augustusburg Brühl"GLP GleichmäßigkeitprüfungNordschleife
08:30-11:30UhrTest- und EinstellfahrtenGP-Strecke
12:15-13:45UhrADAC 24h-QualirennenFreies TrainingGesamtstrecke
14:30-18:00UhrRCN "Preis der Schloßstadt Brühl"RCN LeistungsprüfungGesamtstrecke
18:45-21:15UhrADAC 24h-Qualirennen1. QualifyingGesamtstrecke
 
Sonntag, 19. Mai 2019
08:30-09:30UhrADAC 24h-Qualirennen2. QualifyingGesamtstrecke
10:15-10:50UhrADAC 24h-QualirennenTop-30-QualifyingGesamtstrecke
10:50-11:30UhrADAC 24h-QualirennenStartaufstellungStart/Ziel
10:50UhrADAC 24h-QualirennenBoxenampel grün
11:20UhrADAC 24h-QualirennenBoxenampel rot
11:40-12:00UhrADAC 24h-QualirennenEinführungsrundeGesamtstrecke
12:00-18:00UhrADAC 24h-QualirennenRennen (6h)Gesamtstrecke

Version: V1 vom 4. Februar 2019 - Änderungen vorbehalten


ADAC TOTAL 24h-Rennen
Donnerstag, 20. Juni 2019
08:00-11:10UhrRCN "Feste Nürburg"LeistungsprüfungNordschleife
08:15-08:45UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupFreies Training 1Grand-Prix-Strecke
09:15-09:45UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupFreies Training 2Grand-Prix-Strecke
10:35-11:05UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupQualifying 1Grand-Prix-Strecke
11:30-12:10UhrFIA WTCRFreies Training 1Gesamtstrecke
12:30-13:10UhrFIA WTCRFreies Training 2Gesamtstrecke
13:20-15:00Uhr47. ADAC Total 24h-RennenFreies TrainingGesamtstrecke
15:30-16:10UhrFIA WTCRQualifying 1Gesamtstrecke
17:00-18:50UhrADAC 24h-ClassicQualifyingGesamtstrecke
19:30-20:10UhrFIA WTCRQualifying 2Gesamtstrecke
20:30-23:30Uhr47. ADAC Total 24h-RennenQualifying 1Gesamtstrecke
 
Freitag, 21. Juni 2019
08:05-08:35UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupQualifying 2Grand-Prix-Strecke
09:15-09:45UhrADAC 24h-ClassicStartaufstellungStart-Ziel-Gerade
10:05-13:05UhrADAC 24h-ClassicRennen (3 Stunden)Gesamtstrecke
13:45-13:55UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupStartaufstellungStart-Ziel-Gerade
14:00-14:30UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupRennen 1 (30 Min.)Grand-Prix-Strecke
14:55-16:45Uhr47. ADAC Total 24h-RennenQualifying 2Gesamtstrecke
17:10-17:30UhrFIA WTCRStartaufstellungStart-Ziel-Gerade
17:30-18:05UhrFIA WTCRRennen 1 (3 Runden)Gesamtstrecke
19:00-19:40Uhr47. ADAC Total 24h-RennenTop-QualifyingGesamtstrecke
19:55-20:45UhrPit-Walk ADAC Total 24h-RennenShowBoxengasse
19:50-21:30UhrFalken Drift ShowShowMüllenbachschleife
 
Samstag, 22. Juni 2019
08:10-08:20UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupStartaufstellungStart-Ziel-Gerade
08:25-08:55UhrAudi Sport Seyffarth R8 LMS CupRennen 2 (30 Min.)Grand-Prix-Strecke
09:10-10:10Uhr47. ADAC Total 24h-RennenWarm-upGesamtstrecke
11:00-11:35UhrFIA WTCRRennen 2 (3 Runden)Gesamtstrecke
12:20-13:05UhrFIA WTCRRennen 3 (3 Runden)Gesamtstrecke
13:30-15:10Uhr47. ADAC Total 24h-RennenStartaufstellungStart-Ziel-Gerade
15:10Uhr47. ADAC Total 24h-RennenEinführungsrundeGesamtstrecke
15:30Uhr47. ADAC Total 24h-RennenStartGesamtstrecke
 
Sonntag, 23. Juni 2019
15:30Uhr47. ADAC Total 24h-RennenZieleinlaufGesamtstrecke

Version: V3 vom 4. Februar 2019 - Änderungen vorbehalten



WS Racing / Giti
22.2.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo WS Racing


 

Logo Giti


 

Logo VLN


 

VW Golf VW Golf

Giti und WS Racing kooperieren 2019 bei ADAC 24h NRing und VLN

Der Rennstall WS Racing mit Sitz in Trierweiler (Nähe Trier) geht in der Motorsport-Saison 2019 mit dem Partner Giti Tire an der Seite mit einem reinen Frauenteam mit einem neuen Golf GTI TCR an den Start. Hierbei ist nicht nur die Fahrerbesetzung weiblich, sondern das gesamte Team: von der Teamchefin über die Ingenieurinnen bis zu den Mechatronikerinnen.
Der Projektname lautet »Girls only«, der gesamte 'Claim' »Girls only - Ready to rock the Green Hell«.

Girls only Team

Wie entstand die Idee für das Projekt?
Die Geschäftsführer von WS Racing, Thorsten Willems und Thomas Rehlinger, hatten bereits 2015 die Idee, ein reines Frauenteam beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start zu bringen. Aufgrund der zeitlich aufwendigen und umfangreichen Betreuung der eigenen Kunden sowie des Einsatzes der eigenen Fahrzeuge war es zunächst allerdings nicht möglich, das Projekt so aufzustellen, dass man dem eigenen professionellen Anspruch gerecht wird. Im Frühjahr 2018 kam das Gespräch dann erneut auf, ausgehend von Nicole Willems, der Ehefrau des Teamchefs, die der Meinung war, dass ein reines Damenteam mit gleicher Performance agieren könnte. Für die Saison 2019 sind die Ressourcen vorhanden. Das Projekt wird von Giti Tire als Hauptpartner und von Volkswagen als Kommunikations-Partner unterstützt.

VW Golf

Giti Tire Motorsport by WS Racing stellt die dritte Pilotin im Girls Only Team vor. Neben Carrie Schreiner und Jasmin Preisig wird Ronja Assmann, die im Porsche Super Sports Cup sehr erfolgreich im Porsche GT4 unterwegs war und auch schon einen Gaststart im Porsche Carrera Cup absolvierte, als dritte Fahrerin ins Lenkrad greifen. Die vierte Fahrerin wird noch gesucht.

An welchen Rennen wird teilgenommen?
Als Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring sind fünf Starts avisiert. Nach der VLN Test- und Einstellfahrt (16.03.) soll das Team bei den ersten drei Läufen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring an den Start gehen (23.03., 13.04., 27.04.).
Nach dem ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen (18.-19.05.) folgt als Saisonhöhepunkt der Einsatz beim ADAC Zurich 24h-Rennen (20.-23.06.). Im Anschluss sind drei weitere Starts bei VLN-Läufen geplant. Dabei wird das Projekt visionär betrachtet und mit Ausblick auf weitere Aufgaben und Herausforderungen aufgebaut und strukturiert.

Audi R8 LMS GT4
Giti Tire Motorsport by WS Racing ist stolz darauf, die ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring Fahrer 2019 für den Audi R8 LMS GT4 bekannt zu geben. In einem Sonderprojekt mit dem Nürburgring 24h Team China/HKG werden Andy Yan, Rainey He Xiaole und Sunny Wong unseren SP8 Audi R8 LMS GT4 auf den neuen Reifen von Giti Tires - Global & Giti Tire Deutschland fahren.
Ein erster Roll-Out wird am 2. März am Hockenheimring Baden-Württemberg stattfinden, wo wir ein Testprogramm für Reifen, Bremsen und unser Motoröl von Motul Deutschland haben. Bremsbeläge und Bremsscheiben werden gemeinsam mit unserem Lieferanten NIMEX entwickelt, um den besten Kompromiss aus Leistung und Haltbarkeit speziell für das 24h-Rennen zu erreichen.



ADAC NR
20.2.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo H&R


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Fahrwerksspezialist aus Lennestadt belegt die Nummernschildflächen
  • Dreijahresvertrag für eine Premium-Partnerschaft
  • Synergie mit H&R-Engagement in der VLN-Langstreckenmeisterschaft

H&R wird Partner des ADAC 24h-Rennens

Mit dem Fahrwerkskomponenten-Hersteller H&R hat das ADAC Total 24h-Rennen einen weiteren Premiumpartner neu gewonnen. Das Unternehmen aus Lennestadt belegt im Rahmen einer zunächst dreijährigen Kooperation künftig die Nummernschildflächen am Heck und an der Front der Rennwagen und löst damit den bisherigen Partner Bilstein ab. Für H&R ist die neue Partnerschaft mit dem 24h-Rennen eine entscheidende Ausweitung des Engagements im Langstreckensport, denn das Unternehmen ist den Fans an der Nordschleife bereits aus der VLN-Langstreckenmeisterschaft und der RCN bekannt. Auch dort ist der schwarz-weiße Schriftzug auf den Nummernschildflächen präsent.

Die Partnerschaft mit H&R bietet für das ADAC Total 24h-Rennen weitere Planungssicherheit. "Ich freue mich, dass wir mit H&R ein langjährig im Motorsport präsentes und bekanntes Unternehmen gewinnen konnten", sagt Rennleiter Walter Hornung. "Der Name H&R steht für Qualität »Made in Germany« und ist auch im Motorsport bis in die Spitzenklassen als Teilelieferant bekannt und beliebt - natürlich auch zahlreichen Teams des 24h-Rennens. Dieser Einsatz unter härtesten Bedingungen und diese Spitzenleistungen auch beim längsten Rennen auf der anspruchsvollsten Rennstrecke werden mit der Partnerschaft auch nach außen gezeigt. Es ist schön, dass das 24h-Rennen Partner hat, die so unmittelbar auch im eigentlichen Rennen zu erleben sind."

Auch H&R sieht die neue Kooperation sehr positiv: "Unsere Marke steht für Erfolg im Motorsport", so Heinz Remmen, Geschäftsführer von H&R, der im Jahr 2001 bereits selbst Meister in der VLN Meisterschaft war. "Qualität und Langlebigkeit unserer Komponenten sind insbesondere bei Langstreckenrennen auf der Nordschleife oftmals entscheidend über Sieg und Niederlage. Wir haben bereits mehrere Gesamtsiege in der grünen Hölle einfahren können und freuen uns, nun auch als offizieller Hauptsponsor des 24h-Rennens unsere Marke der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren."



Bandoh / H.J. Hilger
13.2.2019

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Logo Racing Project Bandoh


 

Logo NOVEL Racing


 

Logo Ring Racing


 

Update 21.3.2019

Fahrer Lexus RC F GT3:
  • Daiki Yoshimoto
  • Dominik Farnbacher
  • Marco Seefried
  • Michael Tischner

Fahrer Lexus RC F:
  • Kota Sasaki
  • Yoshinobu Koyama
  • Tesujiro Azuma
  • Taketoshi Matsui

Der Lexus RC F GT3 startet in der Klasse SP9 (GT3), der Lexus RC F in der Klasse SP8.

Racing Project Bandoh / Novel Racing setzen Lexus RC F GT3 beim 24h Rennen ein

Das japanische Team Racing Project Bandoh, welches sich in der Super GT (Japan) einen Namen gemacht hat, wird von Ring Racing als Einsatzteam unterstützt. Die Toyota Motorsport GmbH wird sowohl Teile als auch technische Unterstützung anbieten.

Im letzten Jahr fuhren zwei Lexus RC F GT3 in der Blancpain Serie mit - eingesetzt von Emil Frey Racing aus der Schweiz - die aber in dieser Saison ihre Jaguar GT3 stilllegten und auch nicht mehr die beiden Lexus GT3 [# 14] und [# 114] einsetzen. Die Frage ist: Was passierte jetzt mit den Fahrzeugen? Ein Lexus soll Emil Frey Racing gehören, der andere Lexus soll Toyota Motorsport in Köln gehören.

Kommt einer dieser GT3 Fahrzeuge bei Racing Project Bandoh / Novel Racing / Ring Racing am Ring zum Einsatz?

Das Einsatzteam 'Ring-Racing' (Uwe Kleen GBR) aus Boxberg (12 km vom Ring entfernt) ist seit Jahren am Ring bei VLN und 24h aktiv. Sie betreuen einen Lexus RCF und einen Lexus ISF CCS-R in der Klasse SP8. Vermutlich wurden dieselben Fahrzeuge auch beim 24h-Rennen eingesetzt, allerdings mit anderen Fahrern. Im letzten Jahr waren es Kota Sasaki, Hiroki Yoshimoto, Dominik Farnbacher, Mario Farnbacher, Tohiiro Azuma, Yoshinobu Koyama und Taketoshi Matsui. Es wurden die Plätze 2 und 3 in der Klasse SP8 belegt.

Das zeigt, daß Ring Racing und Novel Racing die Erfahrung besitzen, so ein Projekt durchzuführen. Geplant ist, auch an VLN-Läufen teilzunehmen. Unterstützung wird es auch von Yokohama geben, denn es sollen Yokohama Reifen benutzt werden.



KCMG / Nissan / H.J. Hilger
10.2.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo KCMG


 

Logo Nissan


 

Logo Nissan NISMO


 

Logo Proton Competition


 

KCMG startet mit zwei Nissan GT-R bei den 24 Stunden Nürburgring und bei der VLN

KC Motorgroup Ltd. (KCMG) gibt seine Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring bekannt, vorher werden auch VLN-Läufe gefahren. Eingesetzt werden zwei Nissan GT-R NISMO GT3 durch das deutsche Team Proton Competition. Die vorgesehenden Fahrer sind Philipp Wlazik, Edoardo Liberati und Josh Burdon.

Neben den Intercontinental GT Challenge Rennen (IGTC) wird die Mannschaft aus Hongkong zum offiziellen VLN-Test (16. März) auf der weltberühmten Nürburgring Nordschleife fahren, bei drei VLN-Läufen teilnehmen und das Qualifying-Rennen (19. Mai) bestreiten, bevor sie sich dann 24 Stunden lang (22. bis 23. Juni) dem Nürburgring stellt.

Kurzer Rückblick auf die 12H Bathurst: der KCMG-Nissan GT-R [# 18] mit Imperatori, Jarvis und Liberati wurde 7., der zweite Nissan [# 35] mit Chiyo, Matsuda und Burdon wurde 15. im Gesamtklassement.

Drei der talentierten Fahrer des KCMG-Pools werden in die Serie aufgenommen, wobei Edoardo Liberati und Josh Burdon bereit sind, ihr Debüt auf der Nürburgring Nordschleife zu geben, ebenso wie Philipp Wlazik, der viel Erfahrung auf seinem Heimatkurs hat.
Der Deutsche wurde beim 24-Stunden-Rennen 2017 am Nürburgring Zweiter in der Klasse SP8 und verfügt über weitere drei Gesamt-Podestplätze auf der legendären 25,378 km-Strecke und wird für seine beiden Teamkollegen einen hohen Maßstab setzen. Die anderen 3 Fahrer für den zweiten Nissan wurden noch nicht bekannt gegeben.

Philipp Wazlik: "Ich bin total begeistert davon, mit KCMG und Nissan auf meiner Heimstrecke zu fahren. Ich habe das Team, Joshua und Edoardo in Dubai kennengelernt, wir verstehen uns gut und ich denke, wir können wirklich gute Arbeit leisten. Das Team ist sehr professionell und der Nissan GT-R wird auf der Nordschleife, einer der spektakulärsten und schwierigsten Strecken der Welt, stark sein. Ich möchte Paul [Ip], KCMG und Nissan für diese große Chance danken. Ich kann es kaum erwarten, auf dieser speziellen Strecke hinter das Steuer des »Godzilla« zu steigen."

Das Einsatzteam am Ring soll Proton Competition aus Ummendorf in der Nähe von Ulm sein, die entsprechende Erfahrung besitzen.


Das Kondo Team teilte schon im Oktober vergangenen Jahres mit, einen Nissan GT-R am Ring einzusetzen.

Kondo Bericht Hier die Fahrer:



Toyota
7.2.2019

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Logo Toyota


 

Logo Toyota Gazoo Racing


 

TOYOTA GAZOO Racing wird mit zwei Rennwagen am 24-Stunden-Rennen teilnehmen

TOYOTA GAZOO Racing gibt einige Details zum Einsatz des Teams bei den 24 Stunden bekannt:

In diesem Jahr wird TOYOTA GAZOOO Racing zwei Autos einsetzen: Der Lexus LC wird zum zweiten Mal in Folge an den Start gehen, während die Neuauflage des Supra zum ersten Mal seit 17 Jahren sein Debüt geben wird. Toyota nimmt bereits im 13. Jahr in Folge am Langstreckenklassiker durch die grüne Hölle teil.

Zum Einsatz des Lexus LC siehe     Bericht vom 26.11.2019

Der Supra soll in der Klasse SP8T (über 2.600 bis 4.000 ccm mit seriennahem Motor und Turbolader) starten, wobei die technischen Daten des Motors und der Reifen noch nicht mitgeteilt wurden. Beim ersten Test bei der VLN 9 in der letzten Saison soll der Motor ein Reihensechszylinder mit 3 Liter Hubraum gewesen sein (Klasse SP8T, Startnummer 90). Trainingszeit: 9:31,235 Min. (nur 3 Runden), Bestzeit im Rennen 9:28,164 Min. (der Opel Manta als Referenz: 9:27 Min.).

Die Fahrer sind schon bekannt: Masahiro Sasaki (Japan), Uwe Kleen (Germany), Herwig Daenens (Belgium) und Hisashi Yabuki (Japan). Daenens ist Mitglied von Toyota Motor Europe und Yabuki ist Mitglied von Toyota Motor Corporation.



ADAC NR
10.1.2019

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo NITRO


 

NITRO auch 2019 Fernsehpartner des 24h-Rennens

NITRO

NITRO und das ADAC Total 24h-Rennen setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft auch im kommenden Jahr fort. Kurz vor Weihnachten einigte sich die Kölner Mediengruppe mit den TV-Spezialisten des Rennens, die Livebilder vom Nürburgring auch 2019 zu übertragen. NITRO wird erneut das große Motorsportevent auf der längsten Rennstrecke der Welt rund um die Uhr in Szene setzen, das in den vergangenen Jahren durch spannenden Sport, knappe Entscheidungen und spektakuläre Rennszenen begeisterte.

Für die Live-Übertragung, weltweite Contentvermarktung und die Gesamtvermarktung des Events wird auch bei der 47. Auflage der 24h auf der Nordschleife die Kölner Sporttotal Live GmbH verantwortlich zeichnen. Die Experten des Technologie- und Medienunternehmens realisierten 2018 erneut eine große Live-Produktion, von der nicht nur NITRO profitierte: 38 Sender in 152 Ländern strahlten Bilder von der Nordschleife aus.



ADAC NR
18.12.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo Remus


 

REMUS wird neuer 24h-Partner

Das ADAC Total 24h-Rennen begrüßt ab sofort einen weiteren Partner mit hoher Affinität zum Motorsport: Der Sportauspuffhersteller REMUS, der für viele Motorsportler auf zwei und vier Rädern ein wichtiger Ausstatter ist, stößt neu zum Kreis der Sponsoren des größten Rennens der Welt hinzu. Das markante Logo des Unternehmens wird neben Banden und Onboardplates auch auf den Heckscheiben der rund 160 teilnehmenden Rennwagen prangen, die vom 20. bis 23. Juni 2019 beim prestigeträchtigsten Rennen des Saison auf der legendären Nordschleife antreten.

Stephan Zöchling, Chief Executive Officer, REMUS-SEBRING Group. "Zahlreiche Teams im Automobilsport - auch beim 24h-Rennen - vertrauen auf unsere Produkte. Und in diesem Umfeld fühlen wir uns sehr gut aufgehoben. Auf der Nordschleife werden wir nicht nur unsere Marke präsentieren, sondern auch zeigen, was wir können - und die Zuschauer ganz nebenbei mit prächtigem Sounderlebnis verwöhnen. Wir freuen uns auf das 24h-Rennen!"



Porsche
8.12.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo Porsche


 

Porsche bei den ADAC TOTAL 24 Stunden Nürburgring

Projekt Titelverteidigung am Nürburgring

Das Siegerteam Manthey-Racing will seinen Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2019 verteidigen. Dazu schickt das Team aus Meuspath mit Werksunterstützung zwei neue 911 GT3 R ins Rennen. Das siegreiche Quartett von 2018 bleibt unverändert: Richard Lietz, Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy wechseln sich am Steuer des Heckmotor-Rennwagens ab. Im Schwesterauto ergänzt Earl Bamber das Le Mans-Siegertrio Michael Christensen, Kévin Estre und Laurens Vanthoor. Zusätzlich unterstützt Porsche eine Reihe weiterer Teams mit Fahrern sowie technischem und strategischem Support.

24-Stunden-Rennen Nürburgring, Team Manthey Racing
911 GT3 R - Earl Bamber | Michael Christensen | Kévin Estre | Laurens Vanthoor
911 GT3 R - Richard Lietz | Frédéric Makowiecki | Patrick Pilet | Nick Tandy



BMW
7.12.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

BMW bei den ADAC TOTAL 24 Stunden Nürburgring

BMW teilt mit, daß der Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring geplant ist, unter anderem mit dem ROWE Racing Team und BMW Werksfahrern wie Marco Wittmann, Philipp Eng, Augusto Farfus, Martin Tomczyk und Timo Scheider.

FALKEN Motorsports und Walkenhorst Motorsport werden als Kundenteams weitere BMW M6 GT3 einsetzen. Das vollständige Aufgebot an Fahrern und Teams wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Jens Marquardt: "Hoffentlich kommen wir noch mit mindestens einem weiteren Auto." Das könnte z.B. ja das Schnitzer-Team sein.



ADAC NR / H.J. Hilger
2.12.2018

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Start der beiden Classic Gruppen:

Das Rahmenprogramm beim ADAC 24-Stunden-Rennen im Juni 2019

Das Programm für das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 steht schon fest. Den Auftakt zu den vier Veranstaltungstagen bildet - wie schon seit vielen Jahren - wieder die 3-stündige Leistungsprüfung der RCN am Donnerstagvormittag auf der Nordschleife.

Die ADAC 24h-Classic mit ihrem 3-stündigen Rennen über die Gesamtstrecke steht Freitag auf dem Programm. Die historischen Tourenwagen und GT-Fahrzeuge der Youngtimer und der FHR werden am Start stehen.

Vorbehaltlich der Veröffentlichung des finalen Saisonkalenders durch die FIA werden die Läufe des Tourenwagen-Weltcups FIA WTCR neben dem eigentlichen 24h-Rennen erneut den zweiten Höhepunkt im Programm bilden. Gefahrene Strecke: der Gesamtkurs.

Neu wird der Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup sein. Die rund 20 Audi R8 LMS im GT4-Trim werden ihren dritten Saisonlauf beim 24h-Rennen bestreiten. Die beiden jeweils 30-minütigen Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs wird der Cup am Freitag und Samstag bestreiten. Der jüngste Neuzugang beim ADAC TOTAL 24h-Rennen steht in der Tradition von Audi-Rennen im Rahmenprogramm. War es im vergangenen Jahr noch die asiatische Variante, so kommen diesmal deutsche und europäische Audi-R8-Piloten an den Ring. Der vor allem aus dem Rahmenprogramm der DTM bekannte Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup wird in seiner zweiten Saison auch beim 24h-Rennen Station machen. "Wir freuen uns über die Herausforderung, beim ADAC Total 24h-Rennen zu fahren", sagt Rüdiger Seyffarth, Serienorganisator Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup.



ADAC NR
30.11.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Der grobe Zeitplan 2019

  • 18.-19.05. 24h-Qualifikations- Rennen
  • 20.-23.06. ADAC TOTAL 24h-Rennen

Ausschreibung zu den 24h Nürburgring 2019 veröffentlicht

Der ADAC Nordrhein hat die Ausschreibung zum 47. ADAC TOTAL 24h-Rennen veröffentlicht. Sie ist vom DMSB genehmigt - mit der Nr. 1 in 2019 - mit dem Status »National A/NEAFP«. Dies ist gegenüber 2018 eine große Änderung, denn die letzte Veranstaltung war noch eine »Internationale«.

NEAFP bedeutet: National Event with FIA-Approved Foreign Participation, also eine nationale Veranstaltung mit FIA-zugelassener ausländischer Beteiligung.

Die Anzahl zugelassener Fahrzeuge bleibt wie in den Vorjahren bei 170 Startern. Das Nenngeld wurde um 100 EUR erhöht (zum Vor-Nennschluss).

Schon länger bekannt sind die Änderungen beim Top Qualifying, beschrieben hier.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre erfolgt jetzt auch eine Änderung der Prozedur der Wiederaufnahme nach Unterbrechung des Rennens.



ADAC NR
28.11.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo ADAC 24h-Rennen alt


 

Wechsel des Titelpartners bei den 24h Nürburgring

Fällt Ihnen etwas auf am neuen Logo rechts?

Der Hauptsponsor und Titelpartner des 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hat gewechselt: 19 Jahre lang war es die Zürich-Versicherung und ab 2019 wird es der Mineralölkonzern Total sein.

Der neue Name: ADAC TOTAL 24h-Rennen

Die Firma TOTAL wird dann bei drei großen Langstreckenrennen aktiv sein, denn auch beim internationalen 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps sowie bei den legendären 24 Stunden von Le Mans (Frankreich) ist TOTAL als Partner aktiv.

"Wir freuen uns sehr, jetzt gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein die Zukunft des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu gestalten", sagte Bruno Daude-Lagrave, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags in Berlin. "Unser Premiumkraftstoff Excellium und unser Motoröl TOTAL Quartz sind insbesondere darauf ausgelegt, die Langlebigkeit der Motoren zu schützen. Damit haben wir eine natürliche Assoziation mit Langstreckenrennen. Nach unseren Engagements in Le Mans und Spa-Francorchamps sind wir nun stolz, auch das dritte Mega-Event unter den internationalen 24-Stunden-Rennen als Partner zu unterstützen."

Durch den neuen Partner erhält das 24h-Rennen einen Namensgeber, der bestens in das Profil der Veranstaltung passt. "Mit einem Sponsor, der selbst in der Mobilitätsbranche engagiert ist, werden viele künftige Gespräche sehr einfach", ist sich Peter Meyer, Präsident des ADAC Nordrhein e. V. sicher. "Ich freue mich über den Vertrag, der uns einen Partner beschert, der nicht nur die immense Öffentlichkeitswirksamkeit des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu schätzen weiß, sondern der selbst Know-how und Herzblut für Mobilität in den Genen hat."

Fast nirgendwo im internationalen Motorsport sind Ausdauer und Leistungsfähigkeit so gefordert, wie auf der legendären Nordschleife. Der Kampf von Mensch und Material sowie das Bestehen extremer sportlicher und technischer Herausforderung faszinieren beim 24h-Rennen Hundertausende Zuschauer vor Ort und ein weltweites Millionenpublikum.



Toyota
26.11.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo Toyota


 


 

[# 56] 2018 24h-Rennen Nürburgring

Toyota Gazoo Racing bestreitet mit dem Lexus LC auch 2019 das ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Rennfahrzeug und Fahrerbesetzung beim Toyota Gazoo Racing Festival vorgestellt

TOYOTA GAZOO Racing kündigte an, beim 47. "ADAC Zürich 24h-Rennen", das vom 20. bis 23. Juni 2019 am Nürburgring stattfindet, zum zweiten Mal in Folge mit dem Lexus LC zu starten.

Die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist der Ausgangspunkt für die Aktivitäten von TOYOTA GAZOO Racing mit dem Ziel, "immer bessere Autos zu bauen". TOYOTA GAZOO Racing hat seit 2007 bei jedem Rennen mit Rennwagen teilgenommen, die von Toyota-Mitarbeitern gebaut und von einem Team von Toyota-Mechanikern und -Ingenieuren gefahren wurden, und 2019 wird das 13. Jahr der Teilnahme des Unternehmens in Folge markieren.

Im Jahr 2019 wird TOYOTA GAZOO Racing zum zweiten Mal in Folge mit dem Lexus LC starten. In diesem Jahr (2018) kam es zu Problemen mit dem Antriebsstrang, den Bremsen, den Reifen und der Elektronik, und der Rennwagen musste insgesamt etwa vier Stunden in den Boxen verbringen.
Ausgehend von dieser Erfahrung will TOYOTA GAZOO Racing im nächsten Jahr eine größere Distanz zurücklegen und das Rennen wieder beenden.

Der Lexus LC wird auch fortschrittliche Entwicklungen* für zukünftige Serienfahrzeuge - einschließlich Sportwagen - beinhalten und somit Teil der Bemühungen von TOYOTA GAZOO Racing sein, durch Aktivitäten zur "Veredelung von Menschen und Autos" immer bessere Autos zu bauen.

Die Fahrercrew

Alle Fahrer

Foto (v.l.n.r.):   Takeshi Tsuchiya   |   Naoya Gamou   |   Takamitsu Matsui   |   Yuichi Nakayama

Das Vierergespann für 2019 bleibt wie in diesem Jahr: Der Altmeister Takeshi Tsuchiya wird Hauptfahrer sein und neben den jungen Fahrern Naoya Gamou, Takamitsu Matsui und Yuichi Nakayama antreten. Naoya Gamou, der zum siebten Mal im Rennen antreten wird, wird auch für die Fahrzeugabstimmung verantwortlich sein. Beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring arbeiten Fahrer, Mechaniker und Ingenieure zusammen, um ihre Ziele zu erreichen.

* = Die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit dem Lexus LC ermöglicht es TOYOTA GAZOO Racing, die folgenden zukunftsweisenden Entwicklungstechnologien für zukünftige Serienfahrzeuge einzuführen:
- Body Technologie development(eine optimale leichte, hochsteife Karosseriestruktur und neu entwickelte aerodynamische Komponenten sowie Fahrerassistenz Technologie)
- Suspension technologies (leichtgewichtige, hochsteife Aufhängung, die vorausschauend gründlich erforscht wurde)
- Engine development (erhöhte Leistung, reduzierte Reibung, reduziertes Gewicht und ein niedriger Gewichtsschwerpunkt)

Naoya Gamou (Fahrer): "Die Entwicklung des Rennwagens für die 24H 2019 hat gerade erst begonnen, aber mein erster Eindruck vom Fahren ist, dass der Dialog zwischen Fahrer und Auto viel reibungsloser ist.
Das Auto scheint über meine Erwartungen hinaus verbessert zu werden, zum Beispiel ist die Sicht der elektronischen Rück- und Außenspiegel auf dem Armaturenbrettmonitor klar und beschlagfrei. Ich freue mich auf das, was kommen wird.
Durch Tests in Japan und Deutschland und das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hoffe ich, mehr als nur bessere Rundenzeiten zu fahren. Ich hoffe, wir können das Auto bauen, das komfortabler und fahrfreudiger ist.

Dies ist meine erste Erfahrung, die ich gemacht habe, um das Fahrzeug-Setup für das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring zu übernehmen, und ich glaube, es wird eine große Chance für mich sein, mich auch zu verbessern. Wie bisher werden wir sicherstellen, dass wir das, was wir Fahrer im Auto fühlen, mit unseren Mechanikern und Ingenieuren teilen und diese Gelegenheit nutzen, 'immer bessere Autos' zu bauen."

  
TeamTOYOTA GAZOO Racing
Fahrzeug / Klasse LEXUS LC / SP-PRO Klasse (geplant)
HauptspezifikationMotor: 2UR-GSE modifiziert
Reifen: Bridgestone
Fahrer (geplant)Takeshi Tsuchiya   |   Naoya Gamou   |   Takamitsu Matsui   |   Yuichi Nakayama
Chef MechanikerToshiyuki Sekiya, Angestellter der Toyota Motor Corporation
Verantwortlicher IngenieurHiroshi Kato, Angestellter der Toyota Motor Corporation


Audi
13.11.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Logo Audi


 

Audi Sport customer racing bestreitet auch 2019 das ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Audi Sport customer racing teilt mit, daß auch zum kommenden 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Teilnahme eingeplant ist. Wieviele Fahrzeuge an den Start gehen werden und welche Teams den Einsatz übernehmen, wurde nicht mitgeteilt.

#302


ADAC NR / H.J. Hilger
8.11.2018

Logo ADAC 24h-Rennen


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Das ADAC Zurich 24h-Rennen hat seinen Qualifying-Modus überarbeitet

  • Top-Qualifying auch weiterhin der Höhepunkt des Kampfs um die Pole

  • Transparentere Leistungserfassung und höhere Chancengleichheit im Mittelpunkt

 

Der grobe Zeitplan 2019

  • 23.03. - VLN 65. ADAC Westfalenfahrt
  • 13.04. - VLN 44. DMV 4-Stunden-Rennen
  • 27.04. - VLN 61. ADAC ACAS H&R-Cup
  • 18.-19.05. 24h-Qualifikations- Rennen
  • 20.-23.06. ADAC TOTAL 24h-Rennen

Neuer Qualifikationsmodus für das 24h-Rennen soll für noch mehr Ausgeglichenheit sorgen?

Es gehört zum 24h-Rennen wie Grillwürstchen und Rennsportparty: Das Top-Qualifying bildet den spannungsreichen Höhepunkt im Vorspiel des Langstreckenklassikers. Das bei Fans und Fahrern beliebte Stechen um die Pole-Position wird auch künftig im Rahmen eines Einzelzeitfahrens ausgetragen, dessen Regelwerk ab 2019 noch einmal deutlich verfeinert (=verschlimmbessert) wird.

Bei den von den 24h-Organisatoren in Zusammenarbeit mit Technikexperten und Teamvertretern erarbeiteten Regeln steht die Transparenz über die tatsächliche Leistungsfähigkeit eines Fahrzeuges ebenso im Fokus wie die Förderung der Breitensportler in den schnellsten Fahrzeugklassen.

  • Die Qualifikation bei den vor dem 24h-Rennen stattfindenden VLN-Läufen und dem 24h-Qualirennen bleibt bestehen, hierbei werden jedoch künftig theoretische Rundenzeiten - also die Addition der jeweils besten Sektorenzeiten - aus dem Zeittraining und Rennen berücksichtigt.
  • Ein fester Anteil der Startplätze im Top-Qualifying ist außerdem für Pro-Am-Teams reserviert, deren schnellste Pro-Am-Teams damit definitiv mit den Pro-Mannschaften um die Pole-Position streiten können.
  • Flexibel wird in Zukunft die Zahl der startenden Fahrzeuge im Top-Qualifying: Sie beträgt jeweils 80 Prozent der Anzahl von Nennungen von Pro- und Pro-Am-Teams.

Die Prozedur der Startplatzvergabe:

Jeweils drei Top-Quali-Plätze werden bei den VLN-Rennen vor dem 24h-Rennen vergeben, acht weitere sind im Rahmen des 24h-Qualirennens zu ergattern.

Im Rahmen der VLN gibt es einen Platz im Qualifying und zwei im Rennen, wobei als Kriterium die theoretisch schnellste Zeit eines Fahrzeugs herangezogen wird. Diese wird als Mittelwert aus den besten Sektorenzeiten in Qualifying bzw. Rennen ermittelt.

Im 24h-Qualirennen erhalten die drei schnellsten Teams des dort ausgetragenen Top-30-Qualifyings einen Startplatz, fünf weitere Plätze werden im Rennen vergeben - auch hier anhand der theoretisch schnellsten Rennrunden.

Nach den drei VLN-Läufen und dem 24h-Qualirennen stehen damit künftig 17 teilnehmende Fahrzeuge für das Top-Qualifying fest (je drei aus den VLN-Läufen, acht weitere aus dem 24h-Qualifikationsrennen).

Die tatsächliche Anzahl der Teilnehmer wird ermittelt, sobald die Nennungsliste des 24h-Rennens geschlossen ist. Sie beträgt jeweils 80 Prozent der Nennungen von Pro-Teams und Pro-Am-Teams.

Aus dem Vergleich mit den bis zu diesem Zeitpunkt qualifizierten Teams ergibt sich dann die Zahl der noch verfügbaren Top-Quali-Plätze in beiden Teilnehmergruppen. Vergeben werden diese Plätze anhand des kombinierten Ergebnisses der beiden Zeittrainings, wobei auch hier mit den Mittelwerten der fünf schnellsten Sektoren theoretische Rundenzeiten herangezogen werden.

Alles klar ???

Up