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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   ADAC 24h-Rennen Nürburgring



ADAC NR
10.1.2019

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NITRO auch 2019 Fernsehpartner des 24h-Rennens

NITRO

NITRO und das ADAC Total 24h-Rennen setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft auch im kommenden Jahr fort. Kurz vor Weihnachten einigte sich die Kölner Mediengruppe mit den TV-Spezialisten des Rennens, die Livebilder vom Nürburgring auch 2019 zu übertragen. NITRO wird erneut das große Motorsportevent auf der längsten Rennstrecke der Welt rund um die Uhr in Szene setzen, das in den vergangenen Jahren durch spannenden Sport, knappe Entscheidungen und spektakuläre Rennszenen begeisterte.

Für die Live-Übertragung, weltweite Contentvermarktung und die Gesamtvermarktung des Events wird auch bei der 47. Auflage der 24h auf der Nordschleife die Kölner Sporttotal Live GmbH verantwortlich zeichnen. Die Experten des Technologie- und Medienunternehmens realisierten 2018 erneut eine große Live-Produktion, von der nicht nur NITRO profitierte: 38 Sender in 152 Ländern strahlten Bilder von der Nordschleife aus.



ADAC NR
18.12.2018

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REMUS wird neuer 24h-Partner

Das ADAC Total 24h-Rennen begrüßt ab sofort einen weiteren Partner mit hoher Affinität zum Motorsport: Der Sportauspuffhersteller REMUS, der für viele Motorsportler auf zwei und vier Rädern ein wichtiger Ausstatter ist, stößt neu zum Kreis der Sponsoren des größten Rennens der Welt hinzu. Das markante Logo des Unternehmens wird neben Banden und Onboardplates auch auf den Heckscheiben der rund 160 teilnehmenden Rennwagen prangen, die vom 20. bis 23. Juni 2019 beim prestigeträchtigsten Rennen des Saison auf der legendären Nordschleife antreten.

Stephan Zöchling, Chief Executive Officer, REMUS-SEBRING Group. "Zahlreiche Teams im Automobilsport - auch beim 24h-Rennen - vertrauen auf unsere Produkte. Und in diesem Umfeld fühlen wir uns sehr gut aufgehoben. Auf der Nordschleife werden wir nicht nur unsere Marke präsentieren, sondern auch zeigen, was wir können - und die Zuschauer ganz nebenbei mit prächtigem Sounderlebnis verwöhnen. Wir freuen uns auf das 24h-Rennen!"



Porsche
8.12.2018

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Porsche bei den ADAC TOTAL 24 Stunden Nürburgring

Projekt Titelverteidigung am Nürburgring

Das Siegerteam Manthey-Racing will seinen Sieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2019 verteidigen. Dazu schickt das Team aus Meuspath mit Werksunterstützung zwei neue 911 GT3 R ins Rennen. Das siegreiche Quartett von 2018 bleibt unverändert: Richard Lietz, Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet und Nick Tandy wechseln sich am Steuer des Heckmotor-Rennwagens ab. Im Schwesterauto ergänzt Earl Bamber das Le Mans-Siegertrio Michael Christensen, Kévin Estre und Laurens Vanthoor. Zusätzlich unterstützt Porsche eine Reihe weiterer Teams mit Fahrern sowie technischem und strategischem Support.

24-Stunden-Rennen Nürburgring, Team Manthey Racing
911 GT3 R - Earl Bamber | Michael Christensen | Kévin Estre | Laurens Vanthoor
911 GT3 R - Richard Lietz | Frédéric Makowiecki | Patrick Pilet | Nick Tandy



BMW
7.12.2018

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BMW bei den ADAC TOTAL 24 Stunden Nürburgring

BMW teilt mit, daß der Start bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring geplant ist, unter anderem mit dem ROWE Racing Team und BMW Werksfahrern wie Marco Wittmann, Philipp Eng, Augusto Farfus, Martin Tomczyk und Timo Scheider.

FALKEN Motorsports und Walkenhorst Motorsport werden als Kundenteams weitere BMW M6 GT3 einsetzen. Das vollständige Aufgebot an Fahrern und Teams wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Jens Marquardt: "Hoffentlich kommen wir noch mit mindestens einem weiteren Auto." Das könnte z.B. ja das Schnitzer-Team sein.



ADAC NR / H.J. Hilger
2.12.2018

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Start der beiden Classic Gruppen:

Das Rahmenprogramm beim ADAC 24-Stunden-Rennen im Juni 2019

Das Programm für das ADAC TOTAL 24h-Rennen vom 20. bis 23. Juni 2019 steht schon fest. Den Auftakt zu den vier Veranstaltungstagen bildet - wie schon seit vielen Jahren - wieder die 3-stündige Leistungsprüfung der RCN am Donnerstagvormittag auf der Nordschleife.

Die ADAC 24h-Classic mit ihrem 3-stündigen Rennen über die Gesamtstrecke steht Freitag auf dem Programm. Die historischen Tourenwagen und GT-Fahrzeuge der Youngtimer und der FHR werden am Start stehen.

Vorbehaltlich der Veröffentlichung des finalen Saisonkalenders durch die FIA werden die Läufe des Tourenwagen-Weltcups FIA WTCR neben dem eigentlichen 24h-Rennen erneut den zweiten Höhepunkt im Programm bilden. Gefahrene Strecke: der Gesamtkurs.

Neu wird der Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup sein. Die rund 20 Audi R8 LMS im GT4-Trim werden ihren dritten Saisonlauf beim 24h-Rennen bestreiten. Die beiden jeweils 30-minütigen Rennen auf dem Grand-Prix-Kurs wird der Cup am Freitag und Samstag bestreiten. Der jüngste Neuzugang beim ADAC TOTAL 24h-Rennen steht in der Tradition von Audi-Rennen im Rahmenprogramm. War es im vergangenen Jahr noch die asiatische Variante, so kommen diesmal deutsche und europäische Audi-R8-Piloten an den Ring. Der vor allem aus dem Rahmenprogramm der DTM bekannte Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup wird in seiner zweiten Saison auch beim 24h-Rennen Station machen. "Wir freuen uns über die Herausforderung, beim ADAC Total 24h-Rennen zu fahren", sagt Rüdiger Seyffarth, Serienorganisator Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup.



ADAC NR
30.11.2018

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Der grobe Zeitplan 2019

  • 18.-19.05. 24h-Qualifikations- Rennen
  • 20.-23.06. ADAC TOTAL 24h-Rennen

Ausschreibung zu den 24h Nürburgring 2019 veröffentlicht

Der ADAC Nordrhein hat die Ausschreibung zum 47. ADAC TOTAL 24h-Rennen veröffentlicht. Sie ist vom DMSB genehmigt - mit der Nr. 1 in 2019 - mit dem Status »National A/NEAFP«. Dies ist gegenüber 2018 eine große Änderung, denn die letzte Veranstaltung war noch eine »Internationale«.

NEAFP bedeutet: National Event with FIA-Approved Foreign Participation, also eine nationale Veranstaltung mit FIA-zugelassener ausländischer Beteiligung.

Die Anzahl zugelassener Fahrzeuge bleibt wie in den Vorjahren bei 170 Startern. Das Nenngeld wurde um 100 EUR erhöht (zum Vor-Nennschluss).

Schon länger bekannt sind die Änderungen beim Top Qualifying, beschrieben hier.

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre erfolgt jetzt auch eine Änderung der Prozedur der Wiederaufnahme nach Unterbrechung des Rennens.



ADAC NR
28.11.2018

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Logo ADAC 24h-Rennen


 

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Wechsel des Titelpartners bei den 24h Nürburgring

Fällt Ihnen etwas auf am neuen Logo rechts?

Der Hauptsponsor und Titelpartner des 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hat gewechselt: 19 Jahre lang war es die Zürich-Versicherung und ab 2019 wird es der Mineralölkonzern Total sein.

Der neue Name: ADAC TOTAL 24h-Rennen

Die Firma TOTAL wird dann bei drei großen Langstreckenrennen aktiv sein, denn auch beim internationalen 24-Stunden-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps sowie bei den legendären 24 Stunden von Le Mans (Frankreich) ist TOTAL als Partner aktiv.

"Wir freuen uns sehr, jetzt gemeinsam mit dem ADAC Nordrhein die Zukunft des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu gestalten", sagte Bruno Daude-Lagrave, Geschäftsführer der TOTAL Deutschland GmbH, anlässlich der Unterzeichnung des Kooperationsvertrags in Berlin. "Unser Premiumkraftstoff Excellium und unser Motoröl TOTAL Quartz sind insbesondere darauf ausgelegt, die Langlebigkeit der Motoren zu schützen. Damit haben wir eine natürliche Assoziation mit Langstreckenrennen. Nach unseren Engagements in Le Mans und Spa-Francorchamps sind wir nun stolz, auch das dritte Mega-Event unter den internationalen 24-Stunden-Rennen als Partner zu unterstützen."

Durch den neuen Partner erhält das 24h-Rennen einen Namensgeber, der bestens in das Profil der Veranstaltung passt. "Mit einem Sponsor, der selbst in der Mobilitätsbranche engagiert ist, werden viele künftige Gespräche sehr einfach", ist sich Peter Meyer, Präsident des ADAC Nordrhein e. V. sicher. "Ich freue mich über den Vertrag, der uns einen Partner beschert, der nicht nur die immense Öffentlichkeitswirksamkeit des 24h-Rennens auf dem Nürburgring zu schätzen weiß, sondern der selbst Know-how und Herzblut für Mobilität in den Genen hat."

Fast nirgendwo im internationalen Motorsport sind Ausdauer und Leistungsfähigkeit so gefordert, wie auf der legendären Nordschleife. Der Kampf von Mensch und Material sowie das Bestehen extremer sportlicher und technischer Herausforderung faszinieren beim 24h-Rennen Hundertausende Zuschauer vor Ort und ein weltweites Millionenpublikum.



Toyota
26.11.2018

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Logo Toyota


 


 

[# 56] 2018 24h-Rennen Nürburgring

Toyota Gazoo Racing bestreitet mit dem Lexus LC auch 2019 das ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Rennfahrzeug und Fahrerbesetzung beim Toyota Gazoo Racing Festival vorgestellt

TOYOTA GAZOO Racing kündigte an, beim 47. "ADAC Zürich 24h-Rennen", das vom 20. bis 23. Juni 2019 am Nürburgring stattfindet, zum zweiten Mal in Folge mit dem Lexus LC zu starten.

Die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist der Ausgangspunkt für die Aktivitäten von TOYOTA GAZOO Racing mit dem Ziel, "immer bessere Autos zu bauen". TOYOTA GAZOO Racing hat seit 2007 bei jedem Rennen mit Rennwagen teilgenommen, die von Toyota-Mitarbeitern gebaut und von einem Team von Toyota-Mechanikern und -Ingenieuren gefahren wurden, und 2019 wird das 13. Jahr der Teilnahme des Unternehmens in Folge markieren.

Im Jahr 2019 wird TOYOTA GAZOO Racing zum zweiten Mal in Folge mit dem Lexus LC starten. In diesem Jahr (2018) kam es zu Problemen mit dem Antriebsstrang, den Bremsen, den Reifen und der Elektronik, und der Rennwagen musste insgesamt etwa vier Stunden in den Boxen verbringen.
Ausgehend von dieser Erfahrung will TOYOTA GAZOO Racing im nächsten Jahr eine größere Distanz zurücklegen und das Rennen wieder beenden.

Der Lexus LC wird auch fortschrittliche Entwicklungen* für zukünftige Serienfahrzeuge - einschließlich Sportwagen - beinhalten und somit Teil der Bemühungen von TOYOTA GAZOO Racing sein, durch Aktivitäten zur "Veredelung von Menschen und Autos" immer bessere Autos zu bauen.

Die Fahrercrew

Alle Fahrer

Foto (v.l.n.r.):   Takeshi Tsuchiya   |   Naoya Gamou   |   Takamitsu Matsui   |   Yuichi Nakayama

Das Vierergespann für 2019 bleibt wie in diesem Jahr: Der Altmeister Takeshi Tsuchiya wird Hauptfahrer sein und neben den jungen Fahrern Naoya Gamou, Takamitsu Matsui und Yuichi Nakayama antreten. Naoya Gamou, der zum siebten Mal im Rennen antreten wird, wird auch für die Fahrzeugabstimmung verantwortlich sein. Beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring arbeiten Fahrer, Mechaniker und Ingenieure zusammen, um ihre Ziele zu erreichen.

* = Die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen am Nürburgring mit dem Lexus LC ermöglicht es TOYOTA GAZOO Racing, die folgenden zukunftsweisenden Entwicklungstechnologien für zukünftige Serienfahrzeuge einzuführen:
-·Body Technologie development(eine optimale leichte, hochsteife Karosseriestruktur und neu entwickelte aerodynamische Komponenten sowie Fahrerassistenz Technologie)
-·Suspension technologies (leichtgewichtige, hochsteife Aufhängung, die vorausschauend gründlich erforscht wurde)
-·Engine development (erhöhte Leistung, reduzierte Reibung, reduziertes Gewicht und ein niedriger Gewichtsschwerpunkt)

Naoya Gamou (Fahrer): "Die Entwicklung des Rennwagens für die 24H 2019 hat gerade erst begonnen, aber mein erster Eindruck vom Fahren ist, dass der Dialog zwischen Fahrer und Auto viel reibungsloser ist.
Das Auto scheint über meine Erwartungen hinaus verbessert zu werden, zum Beispiel ist die Sicht der elektronischen Rück- und Außenspiegel auf dem Armaturenbrettmonitor klar und beschlagfrei. Ich freue mich auf das, was kommen wird.
Durch Tests in Japan und Deutschland und das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring hoffe ich, mehr als nur bessere Rundenzeiten zu fahren. Ich hoffe, wir können das Auto bauen, das komfortabler und fahrfreudiger ist.

Dies ist meine erste Erfahrung, die ich gemacht habe, um das Fahrzeug-Setup für das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring zu übernehmen, und ich glaube, es wird eine große Chance für mich sein, mich auch zu verbessern. Wie bisher werden wir sicherstellen, dass wir das, was wir Fahrer im Auto fühlen, mit unseren Mechanikern und Ingenieuren teilen und diese Gelegenheit nutzen, 'immer bessere Autos' zu bauen."

  
TeamTOYOTA GAZOO Racing
Fahrzeug / Klasse LEXUS LC / SP-PRO Klasse (geplant)
HauptspezifikationMotor: 2UR-GSE modifiziert
Reifen: Bridgestone
Fahrer (geplant)Takeshi Tsuchiya   |   Naoya Gamou   |   Takamitsu Matsui   |   Yuichi Nakayama
Chef MechanikerToshiyuki Sekiya, Angestellter der Toyota Motor Corporation
Verantwortlicher IngenieurHiroshi Kato, Angestellter der Toyota Motor Corporation


Audi
13.11.2018

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Logo Audi


 

Audi Sport customer racing bestreitet auch 2019 das ADAC 24-Stunden-Rennen Nürburgring

Audi Sport customer racing teilt mit, daß auch zum kommenden 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring die Teilnahme eingeplant ist. Wieviele Fahrzeuge an den Start gehen werden und welche Teams den Einsatz übernehmen, wurde nicht mitgeteilt.

#302


ADAC NR / H.J. Hilger
8.11.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Das ADAC Zurich 24h-Rennen hat seinen Qualifying-Modus überarbeitet

  • Top-Qualifying auch weiterhin der Höhepunkt des Kampfs um die Pole

  • Transparentere Leistungserfassung und höhere Chancengleichheit im Mittelpunkt

 

Der grobe Zeitplan 2019

  • 23.03. - VLN 65. ADAC Westfalenfahrt
  • 13.04. - VLN 44. DMV 4-Stunden-Rennen
  • 27.04. - VLN 61. ADAC ACAS H&R-Cup
  • 18.-19.05. 24h-Qualifikations- Rennen
  • 20.-23.06. ADAC TOTAL 24h-Rennen

Neuer Qualifikationsmodus für das 24h-Rennen soll für noch mehr Ausgeglichenheit sorgen?

Es gehört zum 24h-Rennen wie Grillwürstchen und Rennsportparty: Das Top-Qualifying bildet den spannungsreichen Höhepunkt im Vorspiel des Langstreckenklassikers. Das bei Fans und Fahrern beliebte Stechen um die Pole-Position wird auch künftig im Rahmen eines Einzelzeitfahrens ausgetragen, dessen Regelwerk ab 2019 noch einmal deutlich verfeinert (=verschlimmbessert) wird.

Bei den von den 24h-Organisatoren in Zusammenarbeit mit Technikexperten und Teamvertretern erarbeiteten Regeln steht die Transparenz über die tatsächliche Leistungsfähigkeit eines Fahrzeuges ebenso im Fokus wie die Förderung der Breitensportler in den schnellsten Fahrzeugklassen.

  • Die Qualifikation bei den vor dem 24h-Rennen stattfindenden VLN-Läufen und dem 24h-Qualirennen bleibt bestehen, hierbei werden jedoch künftig theoretische Rundenzeiten - also die Addition der jeweils besten Sektorenzeiten - aus dem Zeittraining und Rennen berücksichtigt.
  • Ein fester Anteil der Startplätze im Top-Qualifying ist außerdem für Pro-Am-Teams reserviert, deren schnellste Pro-Am-Teams damit definitiv mit den Pro-Mannschaften um die Pole-Position streiten können.
  • Flexibel wird in Zukunft die Zahl der startenden Fahrzeuge im Top-Qualifying: Sie beträgt jeweils 80 Prozent der Anzahl von Nennungen von Pro- und Pro-Am-Teams.

Die Prozedur der Startplatzvergabe:

Jeweils drei Top-Quali-Plätze werden bei den VLN-Rennen vor dem 24h-Rennen vergeben, acht weitere sind im Rahmen des 24h-Qualirennens zu ergattern.

Im Rahmen der VLN gibt es einen Platz im Qualifying und zwei im Rennen, wobei als Kriterium die theoretisch schnellste Zeit eines Fahrzeugs herangezogen wird. Diese wird als Mittelwert aus den besten Sektorenzeiten in Qualifying bzw. Rennen ermittelt.

Im 24h-Qualirennen erhalten die drei schnellsten Teams des dort ausgetragenen Top-30-Qualifyings einen Startplatz, fünf weitere Plätze werden im Rennen vergeben - auch hier anhand der theoretisch schnellsten Rennrunden.

Nach den drei VLN-Läufen und dem 24h-Qualirennen stehen damit künftig 17 teilnehmende Fahrzeuge für das Top-Qualifying fest (je drei aus den VLN-Läufen, acht weitere aus dem 24h-Qualifikationsrennen).

Die tatsächliche Anzahl der Teilnehmer wird ermittelt, sobald die Nennungsliste des 24h-Rennens geschlossen ist. Sie beträgt jeweils 80 Prozent der Nennungen von Pro-Teams und Pro-Am-Teams.

Aus dem Vergleich mit den bis zu diesem Zeitpunkt qualifizierten Teams ergibt sich dann die Zahl der noch verfügbaren Top-Quali-Plätze in beiden Teilnehmergruppen. Vergeben werden diese Plätze anhand des kombinierten Ergebnisses der beiden Zeittrainings, wobei auch hier mit den Mittelwerten der fünf schnellsten Sektoren theoretische Rundenzeiten herangezogen werden.

Alles klar ???



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