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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   World Endurance Championship (WEC)



Brabham / PMW / Sam Peters
11.1.2019

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Brabham kehrt zum internationalen Rennsport und zu den 24 Stunden von Le Mans zurück

Der australische Hersteller Brabham Automotive hat angekündigt, dass er zum internationalen Rennsport zurückkehren wird. Nach der Markteinführung des BT62-Track-Car im Jahr 2018 hat sich der Automobilhersteller nun zu einem Werksrennteam und einem mehrjährigen Motorsportprogramm bekannt. Die Entwicklungsarbeiten sind bereits im Gange.

Ziel des Teams sind die 24-Stunden von Le Mans und die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in den Jahren 2021-2022, wo sie in der GTE-Klasse antreten wollen. Der Einsatz wird intern von Brabham Automotive und seinen kommerziellen Partnern und Sponsoren durchgeführt und finanziert.

Seit einigen Monaten läuft ein umfangreicher Testplan zur Entwicklung des BT62 für den Hochleistungs-Langstreckensport. Es wird von David Brabham, dem Geschäftsführer und leitenden Testfahrer von Brabham Automotive, geleitet.
"Die Rückgabe des Namens Brabham an Le Mans ist etwas, woran ich seit Jahren arbeite, daher ist es fantastisch, diese Ankündigung heute zu machen. Brabham Automotive hat sein erstes Auto, den BT62, erst im Mai 2018 auf den Markt gebracht, so dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um uns das Recht zu verdienen, in Le Mans wieder am Start zu sein. Diese Arbeit beginnt jetzt mit einem langfristigen Renneinsatz", sagte Brabham.

"Wir freuen uns darauf, den BT62 und zukünftige Produkte zu entwickeln und gleichzeitig ein erstklassiges, wettbewerbsfähiges Rennteam um die führenden Ingenieure und Produktionstalente herum aufzubauen, die wir in diesem Geschäft haben."

Weitere Details zum Sportwagenprogramm, zum Personal und zum GTE-Fahrzeug werden nach der endgültigen Bestätigung der Reglements und Anmeldungen freigegeben. Die Marke hat bestätigt, dass es sich bei dem Herausforderer um einen originalen Brabham handeln wird, der auf der Entwicklung des BT62-Chassis basiert, das bereits nach den modernen FIA-Sicherheitsstandards entwickelt und gebaut wurde.

Brabham Automotive hat auch die Absicht dargelegt, in untergeordneten Serien zu konkurrieren und in Zukunft Kundensportmöglichkeiten zu bieten.



Porsche
9.12.2018

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Porsche mit vier Werkswagen bei den 24 Stunden von Le Mans 2019

Im Rahmen der Motorsportgala 'Night of Champions' hat Porsche die weltweiten Erfolge seiner Teams und Fahrer in der Saison 2018 gewürdigt. Gleichzeitig verkündete der Vorstand die intensive Fortsetzung der weltweiten GT-Programme sowie eine Reihe von Neuerungen.

Bekenntnis zu Le Mans

Bei der 87. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans tritt Porsche erneut mit vier Werksautos an. Die beiden Porsche GT Teams aus der FIA WEC und der IMSA WeatherTech Championship betreuen jeweils zwei der rund 510 PS starken GT-Renner aus Weissach. Das Cockpit der Startnummer 91 teilen sich Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki. In der Nummer 92 treten die Titelverteidiger Kévin Estre, Michael Christensen und Laurens Vanthoor an. Patrick Pilet, Nick Tandy und Earl Bamber gehen mit der Nummer 93 an den Start. Im 911 RSR mit Startnummer 94 kommen die Youngster Sven Müller, Mathieu Jaminet und Dennis Olsen zum Einsatz. Auch die Kundenteams in der GTE-Am-Klasse werden ähnlich stark aufgestellt sein wie 2018. Zum ersten Mal in der Geschichte der FIA World Endurance Championship markieren die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Meisterschaft.

    Die Fahrzeugbesatzungen:
  • [# 91] Gianmaria Bruni | Richard Lietz | Frédéric Makowiecki
  • [# 92] die Titelverteidiger Kévin Estre | Michael Christensen | Laurens Vanthoor
  • [# 93] Patrick Pilet | Nick Tandy | Earl Bamber
  • [# 94] die Youngster Sven Müller | Mathieu Jaminet | Dennis Olsen
Porsche Werksfahrer 2019

Kader mit Klasse
Bei seinem Werksfahrerkader setzt Porsche auf Kontinuität. Alle Werksfahrer, die 2018 teil des Aufgebots waren, haben auch für 2019 einen Vertrag. Gleiches gilt für alle Porsche Young Professionals. Einziger Neuzugang im Kader ist Porsche-Junior Jaxon Evans. Der 22-jährige Neuseeländer ist aktueller Meister des Porsche Carrera Cup Australien und hat sich in einer Sichtung gegen zehn weitere Talente aus den internationalen Porsche-Markenpokalen durchgesetzt. In Summe setzt sich der Kader 2019 aus aktuell 24 Piloten zusammen.



WEC/ACO
29.11.2018

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Die Starterliste für die 24 Stunden von Le Mans 2019 wird in zwei Stufen vorgestellt

Die 87. Ausgabe von Le Mans markiert den Beginn einer neuen Ära im Langstreckenrennen, denn es ist das große Finale der FIA WEC Super Season 2018-2019, dem letzten Lauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Die 60 Einträge und 10 Reserveplätze für den 15./16. Juni 2019 werden in zwei Schritten - am 11. Februar und 1. März 2019 - bekannt gegeben.
Die Super Season ist der Grund für die geänderte Ausschreibung für die 24 Stunden von Le Mans 2019, der Höhepunkt der Saison 2018-2019, die im Mai dieses Jahres in Spa begann, stattete Le Mans am 16./17. Juni einen ersten Besuch ab, bevor es 2018 zu Rennen in Silverstone, Fuji und Shanghai kam. Da der Kalender auf 2019 ausgerichtet ist, wird die Meisterschaft auch Sebring und Spa wieder besuchen, bevor sie in der französischen Region Sarthe endet.

Unter den 60 Teilnehmern befinden sich die Saisonteilnehmer der WEC sowie die traditionellen Empfänger von Einladungen zur Belohnung der Meisterschaftsergebnisse in der European Le Mans Series (4), dem Michelin Le Mans Cup (1), der Asian Le Mans Series (4), der WeatherTech SportsCar Championship (2) und natürlich zu den 24 Hours of Le Mans 2018.

Teams, die einen der verbleibenden Plätze im Rennen 2019 in Le Mans belegen wollen, können sich vom 20. Dezember bis 31. Januar 2019 bewerben.
Eine vorläufige Teilnehmerliste wird vom ACO-Auswahlausschuss am 11. Februar vorgelegt, die etwa 50 Namen enthalten wird. Eine zweite Liste mit 10 weiteren Einsätzen und 10 Reserveplätzen wird am 1. März bekannt gegeben, wenn das Starterfeld für die 24 Stunden von Le Mans 2019 - vorbehaltlich eventueller Rücktritte - festgelegt wird.

Terminverschiebung WEC-Prolog Barcelona
Wegen einer Terminkollosion mit den 24H Spa der SRO verschiebt der WEC den Prolog-Termin auf den 23.-24. Juli 2019 in Barcelona.



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