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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   World Endurance Championship (WEC)



Toyota
17.3.2019

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TS050 HYBRID [# 7]
Rennen: P2, 252 Runden,
13 Boxenstopps.
Startplatz: P2.
Schnellste Runde: 1:41,800 Minute.

TS050 HYBRID [# 8]
Rennen: Sieger, 253 Runden,
13 Boxenstopps.
Startplatz: Pole.
Schnellste Runde: 1:42,360 Minute.


 

Fernando Alonso (TS050 HYBRID #8): "Es ist ein glücklicher Tag für uns. Wir kamen hierher und haben viel getestet und uns auf diese sehr schwierige Strecke vorbereitet. Wir gingen zuversichtlich ins Rennwochenende, erwarteten ein starkes Rennen zu fahren, insbesondere von der Pole Position aus. Von der Spitze des Rennens aus haben wir versucht, das Risiko zu managen. Der Regen war umso stressiger, aber Kazuki hat unter schwierigen Bedingungen einen fantastischen Job gemacht, um an diesem historischen Austragungsort für Langstreckenrennen einen weiteren Sieg zu holen."

Kamui Kobayashi (TS050 HYBRID #7): "Die Nummer acht hat einen großartigen Job gemacht und diesen Sieg verdient. Wir haben hart gekämpft, aber nach der Feindberührung konnten wir nicht mehr viel ausrichten. Dennoch zeigten wir Kampfgeist und attackierten in der zweiten Rennhälfte genauso, auch wenn es nicht einfach war. Es ist wichtig, nie aufzugeben. Für das Team ist der Doppelsieg ein tolles Ergebnis, also vielen Dank an alle für ihre harte Arbeit, die groß angelegte Vorbereitung hat sich hier ausgezahlt."

Doppelsieg für TOYOTA GAZOO RACING in Sebring

TOYOTA GAZOO Racing baute mit einem Doppelsieg bei den 1000 Meilen von Sebring, dem sechsten Lauf zur FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) 2018-2019, den Vorsprung an der Tabellenspitze aus.
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso wurden im TS050 HYBRID Nummer acht nach acht Stunden Renndauer als Sieger abgewunken und von den zahlreich erschienen und enthusiastischen Zuschauern gefeiert. Mit dem dritten Saisonsieg baute das Fahrertrio die WM-Führung auf 15 Punkte Vorsprung aus.
Mit dem TS050 HYBRID mit der Startnummer sieben liefen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López wegen eines Reparaturstopps nach einer Kollision gegen Rennmitte mit einer Runde Rückstand auf Platz zwei ein, komplettierten damit aber den fünften Doppelsieg des Teams in dieser Saison. Kamui fuhr nicht nur die schnellste Rennrunde mit einer Zeit von 1:41,800 Minute, er stellte damit auch einen neuen Rundenrekord auf und schrieb ein weiteres Kapitel Sebring-Geschichte, nachdem Fernando am Donnerstag im Qualifying bereits die bisher schnellste Runde aller Zeiten gelungen war.

Die erste Rennteilnahme des Teams in Sebring begann bei strahlendem Sonnenschein und einer Außentemperatur von 28°C, Sébastien setzte sich im Auto mit der Startnummer acht von der Pole Position aus sofort in Führung, José folgte dichtauf mit der Nummer sieben auf Platz zwei.
Dieses Muster wurde bis zu einem kurzen Regenschauer kurz vor der Zwei-Stunden-Marke beibehalten. Ein heftiger Unfall des SMP mit der Startnummer 17 sorgte für die ersten Full Course Yellow-, gefolgt von einer längeren Safety Car-Phase, da Schäden an der Reifenmauer behoben werden mussten. Dadurch rückte das Feld wieder auf und Kamui war mit der Nummer sieben wieder dicht an Fernando in der [# 8] dran. Erst nach 15 Minuten Schleichfahrt konnte das Rennen wieder freigegeben werden.

Die vorhergesagten weiteren Regenfälle in der Region blieben glücklicherweise der Rennstrecke zunächst fern und die beiden TS050 HYBRID fochten bei Einbruch der Dunkelheit einen spannenden Kampf um die Spitze aus. Bei halber Renndistanz hielt Kazuki mit der [# 8] die angreifende [# 7] mit Mike am Steuer mit ein paar Sekunden Vorsprung hinter sich, beide Autos hatten da bereits drei Runden Vorsprung auf den drittplatzierten Rebellion [# 3].
Das Duell der Titanen zwischen den beiden TOYOTA fand nach viereinhalb Stunden ein jähes Ende, als José mit der [# 7] eine kleine Kollision mit dem Aston Martin [# 90] hatte. Das erforderte einen Wechsel der Motorabdeckung und der Heckverkleidung, die vier Minuten Standzeit an den Boxen kostete und das Auto eine Runde zurückwarf.

Mit diesem klaren Vorsprung arbeitete sich Sébastien in der [# 8] nun risikofrei durch den berühmt-berüchtigten Sebring-Verkehr und achtete darauf, seinen Vorsprung zu wahren. Doch das Trio der [# 7] zeigte Kampfgeist, schluckte die Enttäuschung über den Verlust einer Runde und baute den Vorsprung zum Drittplatzierten mit flotten Rundenzeiten komfortabel aus.
Die letzten drei Stunden des Rennens schienen ohne größere Zwischenfälle zu verlaufen, denn die beiden TS050 HYBRID stellten erneut ihre bemerkenswerte Zuverlässigkeit unter Beweis, und das auf einer Strecke, die bekanntlich den Fahrern und dem Material gleichermaßen zusetzt. Doch das Wetter in Florida griff gegen Rennende doch noch ins Geschehen ein, etwa eine halbe Stunde Fahrzeit stand noch an, als der angekündigte, aber zunächst ausgebliebene Regen schließlich doch noch einsetzte.

Mit zunehmender Regenintensität wechselten beide Autos mit 20 Minuten verbleibender Renndauer zunächst auf Michelin-Regenreifen. Doch die Bedingungen verschlechterten sich weiter, so dass beide Autos erneut in die Boxengasse abbogen, beide gingen auf Nummer sicher und wechselten auf Regenreifen mit einem Profil für extreme Wasserverdrängung.
Bei 12 Minuten verbleibender Renndauer musste schließlich das Safety Car das Feld nach einem Unfall eines LMP2-Autos einsammeln, was den Druck von den Führenden nahm. Denn bei anhaltendem starkem Regen erwies sich selbst das Fahren hinter dem Safety Car als Herausforderung. Kazuki blieb jedoch selbst da gelassen und fuhr die [# 8] zum Sieg, gefolgt von Mike auf der [# 7].

TOYOTA GAZOO Racing führt mit zwei verbleibenden WM-Läufen in der Saison 2018-2019 die Team-Weltmeisterschaft mit 53 Punkten Vorsprung an. Somit lautet das erklärte Ziel, den WM-Titel bereits am 4. Mai beim Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in der Team-Wertung vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.

Ergebnis Klasse LMP 1

1.   [# 8] TOYOTA GAZOO Racing | Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso | 253 Runden
2.   [# 7] TOYOTA GAZOO Racing | Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López | -1 Runde
3.   [# 11] SMP | Aljoshin/Petrov/Hartley | -11 Runden
4.   [# 37] Jackie Chan DC | Heinemeier-Hansson/King/Stevens | -14 Runden
5.   [# 36] Signatech Alpine | Lapierre/Negrao/Thiriet | -14 Runden
6.   [# 31] Dragonspeed | Gonzalez/Maldonado/Davidson | -16 Runden



Ford
17.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Ford GT-Crew Harry Tincknell, Andy Priaulx und Jonathan Bomarito führten beim 1000-Meilen-Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC lange Zeit die Klasse an
  • Tincknell, Priaulx und Bomarito belegten Platz 3 auf den GTE-Pro-Podium
  • Mücke, Pla und Johnson wurden Elfte in ihrer Klasse

Der Ford GT fährt in Sebring bei beiden Langstreckenrennen aufs Podest

Ford hat das 'Super Sebring'-Wochenende mit Podiumsplatzierungen für den Ford GT sowohl im achtstündigen 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC als auch beim 12-Stunden-Klassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie erfolgreich beendet. Freitag hatte das WEC-Team von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) den WM-Lauf auf Platz drei der Klasse LMGTE Pro beendet. Andy Priaulx (GB) konnte die Führung zu Beginn der zweiten Rennstunde sogar an sich reißen, als er den Ford GT von seinem Landsmann Harry Tincknell übernahm und dank der schnellen Boxenstopparbeit der Mechaniker auf die Spitzenposition vorrückte. Leider erwischte eine Safety-Car-Phase die Crew, die den ersten Rang über Stunden verteidigen konnte, zu einem ungünstigen Zeitpunkt und vereitelte so einen möglichen Sieg - es wäre der erste eines Ford GT auf der US-amerikanischen Traditionsrennstrecke gewesen. Sie ist die einzige, auf der dieser Mittelmotor-Bolide in den vergangenen Jahren noch nicht gewonnen hat. Stefan Mücke (Berlin), Olivier Pla (F) und Billy Johnson (USA) wurden bereits in der Anfangsphase von einem Problem mit der Lichtmaschine um neun Runden zurückgeworfen und am Ende auf Rang elf der GTE Pro gewertet.

"Wir sind an diesem außergewöhnlichen Wochenende sowohl beim WEC-Lauf als auch im IMSA-Rennen mit dem Ford GT aufs Podium gefahren", bilanziert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement von Ford. "Trotz schwieriger Witterungs- und Streckenbedingungen haben sich unsere Teams sehr gut geschlagen, darauf sind wir stolz."

WEC: Lange Führung in der LMGTE Pro unglücklich verloren

Harry Tincknell ging mit der Nummer 67 des WEC-Teams von Ford CGR von der zweiten Startposition aus ins Achtstundenrennen. Nach dem ersten Boxenstopp übernahm Priaulx das Steuer und die Führung, die auch der US-Amerikaner Jonathan Bomarito als dritter Fahrer auf diesem Auto verteidigen konnte.

"Wir haben heute das absolute Maximum abgeliefert und freuen uns über Podestrang drei", so Tincknell. "Den Unterschied zwischen diesem Ergebnis und dem Sieg hat einzig und allein das Safety-Car ausgemacht - es hat uns 30 Sekunden gekostet, aber so ist es in diesem Sport eben manchmal. Das Rennen war eine beeindruckende Vorstellung des gesamten Teams, denn es lag in erster Linie an unseren tollen Mechanikern, dass wir uns beim ersten Boxenstopp die Spitzenposition schnappen konnten. Ich freue mich sehr, wieder auf dem Podium zu stehen. Wir hätten locker gewinnen können, das einzige, was uns gefehlt hat, war etwas Glück."

Das Schwesterauto mit der Startnummer 66 hatte das Rennen von der dritten Position aufgenommen. Nach einigen sehenswerten Duellen von Stefan Mücke folgte jedoch früh der Rückschlag mit dem Lichtmaschinenproblem. Anschließend konnte dieses Team nur noch eine Aufholjagd starten.

"Ich bin stolz auf das, was unser Team in Sebring geleistet hat", betont George Howard-Chapell, Leiter der WEC-Abteilung von Ford CGR. "Wir haben im Vorfeld sehr konzentriert getestet und uns gut vorbereitet. Wir hätten locker um den Sieg kämpfen können. Leider büßten wir jedoch den großen Vorsprung, den vor allem Andy Priaulx herausgefahren hatte, hinter dem Safety-Car wieder ein. Aber wir hielten den Kontakt zur Spitze, bis in der Schlussphase des Rennens der Regen einsetzte. Auch wenn mehr für uns in Reichweite gelegen hätte, freuen wir uns über das Podiumsresultat. Auf der anderen Seite sind wir sehr enttäuscht über das Lichtmaschinenproblem an unserem zweiten Ford GT, der auch sehr schnell unterwegs war."



Aston Martin
17.3.2019

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Sebring


 

Tapfere Leistung von Aston Martin wurde nicht belohnt

Der neue Vantage GTE von Aston Martin Racing bewies seine Spitzengeschwindigkeit und mechanische Zuverlässigkeit in einer der härtesten Rennumgebungen des Langstreckensports, dem berühmten Sebring Raceway.

Beide Vantage GTEs sahen im Training stark aus, tatsächlich setzte Alex Lynn (GB) die Bestzeit im Mittwochstraining und war am Donnerstag im Qualifying mit dem Auto [# 97], das er mit Maxime Martin (BEL) teilt, zweitschnellster. Dieses Auto und das [# 95]-Fahrzeug des dänischen Duos Nicki Thiim und Marco Sørensen, die den dreimaligen Le-Mans-Klassensieger Darren Turner (GB) zurückholten, zeigten dann in der ersten Hälfte des Acht-Stunden-Rennens eine hervorragende Leistung, nachdem sie nach einem unvorhergesehenen Qualifying aus der Klassenposition 10 bzw. 11 gestartet waren.

Leider konnten die Plätze im zweiten Teil in der Dunkelheit und später im Regen nicht gehalten werden und so landeten die beiden Rennwagen auf Platz 9 und 10 in der Klasse.



Porsche
16.3.2019

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Sieg in Sebring: Porsche GT Team baut WM-Führung weiter aus

Rennen GTE, World Endurance Championship WEC, 6. Lauf in Sebring/USA

Mit einem Sieg beim 1.000-Meilen-Rennen in Sebring (USA) hat Porsche seine Führung in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC weiter ausgebaut. Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) erreichten im sechsten Saisonlauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Florida im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 den ersten Platz. Die Werksfahrerkollegen Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) fuhren in ihrem rund 510 PS starken Sportwagen aus Weissach auf Rang fünf. Das Duo im Fahrzeug mit der Startnummer 92 führt die Meisterschaft nach dem sechsten von acht Saisonrennen deutlich an. In der Herstellerwertung konnte Porsche seine Spitzenposition weiter ausbauen. In der GTE-Am-Klasse feierte das Team Dempsey Proton Racing den zweiten Sieg in Folge.

Das auf acht Stunden limitierte Rennen auf der 6,02 Kilometer langen Rennstrecke in Sebring verlief für Bruni und Lietz über weite Strecken ohne jegliche Zwischenfälle. Dank fehlerfreier Fahrt, guter Taktik und perfekter Arbeit des Teams konnte der Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 auf dem zweiten Platz fahren. Einsetzender Regen rund 25 Minuten vor dem Ende machte einen zusätzlichen Boxenstopp notwendig, bei dem die Werksmannschaft von Manthey-Racing optimal arbeitete und das Fahrzeug von Bruni und Lietz an die Spitze brachte. Die siegreiche Fahrercrew verbesserte sich in der Meisterschaft auf den zweiten Platz. Ereignisreicher verlief das Rennen für die in der WM führenden Teamkollegen. Estre konnte die Spitze nach dem Start von der Pole-Position nicht verteidigen, kollidierte bei der anschließenden Aufholjagd mit einem Konkurrenten und wurde durch eine Stop-and-Go-Strafe erheblich zurückgeworfen. Die nur wenigen Überholmöglichkeiten auf der als 'Buckelpiste' bezeichneten Traditionsstrecke verhinderten eine Rückkehr an die Spitze des Feldes. Der Regen in der Schlussphase veränderte an dieser Situation nichts.

Klasse GTE-Am
In der Kategorie GTE-Am feierte das Team Dempsey Proton Racing einen weiteren Erfolg. Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Porsche Junior Julien Andlauer (Frankreich) und Christian Ried aus Schöneburg wurden im 911 RSR mit der Startnummer 77 für eine konstante und fehlerfreie Fahrt mit Platz eins belohnt. Das Porsche-Kundenteam Project 1 mit Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), dem US-Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) verteidigte die Spitze in der Gesamtwertung mit Rang drei im Sebring-Rennen. Das Team Gulf Racing mit Porsche-Junior Thomas Preining (Österreich) und den beiden Briten Ben Barker und Michael Wainwright erreichte Rang vier. Das Auto mit der Startnummer 88 von Dempsey Proton Racing fuhren Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) und dessen Landsleute Giorgio Roda und Gianluca Roda auf den siebten Platz.

Stimmen der Sieger

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Es ist ein fantastisches Ergebnis für uns Fahrer und für Porsche insgesamt. Wie die Mannschaft uns beim letzten Stopp an die Spitze gebracht hat, war einfach sensationell. Das zeigt, wie einzigartig stark unsere Truppe ist. Dass wir bei der Rückkehr der WEC nach Sebring im 1.000-Meilen-Rennen gewinnen konnten, ist schon ein Hammer. Für mich persönlich geht es aber noch weiter: Es war mein erster Rennsieg für Porsche. Das bedeutet mir unheimlich viel."

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): "Am Ende hat der Regen den Segen gebracht. Gimmi hat das Auto bei nasser Strecke sicher auf der Bahn gehalten, das Team beim letzten Reifenwechsel unglaublich schnell gearbeitet. Das hat das Rennen entschieden. Für uns ist alles perfekt verlaufen. Ich freue mich sehr über unseren ersten Sieg in der laufenden Saison."

Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): "Die Bedingungen waren am Ende wirklich schwierig, aber wir haben den Sieg dennoch nach Hause gebracht. Ich bin wirklich erleichtert, denn im Regen kann schnell mal etwas schiefgehen. Unter dem Strich steht ein perfektes Resultat an einem großartigen Tag für Porsche. Bathurst und Sebring innerhalb von nur sechs Wochen zu gewinnen, ist wirklich traumhaft."

Ergebnis Rennen

Klasse GTE-Pro
1.   [# 91] Porsche GT Team | Lietz/Bruni (A/I), Porsche 911 RSR, 226 Runden
2.   [# 81] BMW Team MTEK | Tomczyk/Catsburg/Sims (D/NL/GB), BMW M8 GTE, 226 Runden, +0,816 Sek.
3.   [# 67] Ford Chip Ganassi Team UK | Priaulx/Tincknell/Bomarito (GB/GB/USA), Ford GT, 225 Runden
...
5.   [# 92] Porsche GT Team | Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 225 Runden

Klasse GTE-Am
1.   [# 77] Dempsey - Proton Racing | Ried/Andlauer/Campbell (D/F/AUS), Porsche 911 RSR, 221 Runden
2.   [# 54] Spirit of Race | Flohr/Castellacci/Fisichella (CH/I/I), Ferrari 488 GTE, 221 Runden, +12,538 Sek.
3.   [# 56] Team Project 1 | Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, 221 Runden, +20,084 Sek.
4.   [# 86] Gulf Racing | Wainwright/Barker/Preining (GB/GB/A), Porsche 911 RSR, 221 Runden, +20,151 Sek.
...
7.   [# 88] Dempsey - Proton Racing | Roda/Roda/Cairoli (I/I/I), Porsche 911 RSR, 219 Runden



BMW
12.3.2019

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Sebring


 

»BMW M Motorsport Super Weekend« Teil eins: Das BMW Team MTEK fährt in Sebring auf das Podium

Der erste Teil vom »BMW M Motorsport Super Weekend« - mit je einem Lauf der FIA World Endurance Championship (WEC) und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship - ist vorüber. Im sechsten Lauf der 'Super Season' der WEC in Sebring (USA) erreichte das BMW Team MTEK mit seinen beiden BMW M8 GTE die Plätze zwei und sieben in der LM GTE Pro-Klasse. Es war für die Mannschaft der erste Podestplatz seit dem WEC-Rennen in Fuji (JPN).

Nach 226 Runden und einem dramatischen Finale bei starken Regenfällen kam das Fahrzeug mit der Startnummer 81 auf der zweiten Position ins Ziel. Am Steuer hatten sich Martin Tomczyk (GER), Nick Catsburg (NED) und Alexander Sims (GBR), der am Freitag seinen 31. Geburtstag feierte, abgewechselt. Ihre Teamkollegen Augusto Farfus (BRA), António Félix da Costa (POR) und Bruno Spengler (CAN) erreichten im Schwesterauto mit der Nummer 82 den siebten Rang. Der Sieg ging an den Porsche mit der Startnummer 91.

Im actionreichen ersten Rennabschnitt konnten sich beide BMW Fahrer-Trios rasch nach vorn arbeiten. Farfus führte das Feld am Ende seines Stints an, nachdem er vom vierten Platz gestartet war. Die Startnummer 81 ging gut zwei Stunden vor dem Ende erstmals in Führung. Erst beim letzten Stopp im Regen büßte Schlussfahrer Catsburg noch eine Position ein.

Im gesamten Rennverlauf hatten die Fahrzeuge der GTE-Kategorie eng beieinander gelegen, immer wieder wechselten die Positionen - sei es durch Überholmanöver oder durch die unterschiedlichen Boxenstopp-Strategien.

Am Samstag geht das »BMW M Motorsport Super Weekend« in die zweite Runde. Dann steht für das BMW Team RLL der zweite Lauf in der IMSA-Serie auf dem Programm. Nach dem Sieg in Daytona (USA) gehen die beiden BMW M8 GTE in Sebring von den Positionen sechs und sieben ins Rennen.

Stimmen zum WEC-Rennen in Sebring:

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE, Platz 2): "Wir alle drei hatten ein reibungsloses Rennen, und wir können mit unserer Performance wirklich zufrieden sein. Das Auto war sehr gut, vor allem, als es dann dunkel wurde. Der Regen hat uns etwas geholfen, aber nicht genug. Wir waren kurz vor unserem ersten WEC-Sieg, aber auch das Podium ist großartig für das Team und mich."

Bruno Spengler (#82 BMW M8 GTE, Platz 7): "Es war eine sehr gute Woche, und ich habe mich riesig gefreut, mein erstes WEC-Rennen zu fahren. Für mich war das eine neue Herausforderung. Wieder mit meinem früheren DTM-Team zusammenzuarbeiten, hat Spaß gemacht, auch wenn am Ende nicht das Ergebnis herausgekommen ist, das wir uns gewünscht haben. Glückwunsch an das Team zum Podium."



WEC
15.3.2019

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Qualifying in Sebring: Toyota (LMP1) und Porsche (LMGTE) vorne



Toyota
14.3.2019

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Amerikanisches Abenteuer geht weiter für Toyota Gazoo Racing

Die Vorbereitungen von TOYOTA GAZOOO Racing auf die 1000 Meilen von Sebring haben mit den ersten offiziellen Trainingssitzungen für den sechsten Lauf der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018-2019 einen höheren Gang eingelegt.

Vor einer bereits beachtlichen Anzahl von Zuschauern erzielte der [# 7] TS050 HYBRID von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López im zweiten Training die schnellste Rundenzeit von 1:41,730 Min., mit dem [# 8]-Auto von Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso im zweiten Durchgang, 0,532 Sekunden zurück.

Obwohl die Wetterbedingungen ähnlich wie am Testwochenende waren, heiß und sonnig, hatte sich die Streckenoberfläche aufgrund von Gummiablagerungen bei den Testsitzungen anderer Rennserien dramatisch verändert, wobei sechseinhalb Stunden Betrieb bereits abgeschlossen waren, bevor das WEC-Feld zum ersten Training auf die Strecke ging.
Neben stärkeren Winden zwangen die Streckenverhältnisse beide Fahrzeuge, ihr Setup entsprechend anzupassen, und die Rundenzeiten waren etwas geringer als beim Wochenendtest, da das Team weitere Fortschritte bei der Feinabstimmung des Setups auf die Rennbedingungen machte.

Das zweite Training begann in der Dämmerung, und bald fuhren die Autos in der Dunkelheit, um sie auf die Bedingungen vorzubereiten, denen sie im Qualifying und im Rennen ausgesetzt sein werden. Eine weitere produktive und störungsfreie Session führte dazu, dass die Gesamtkombination beider Autos auf 181 Runden (1.089 km), stieg.

José's schnellste Runde heute war schneller als der bisherige Rundenrekord in der Qualifikation, und eine Wiederholung davon am Donnerstagabend, wenn über die Startaufstellung für das 34er-Feld entschieden wird, würde TOYOTAs Namen in die offiziellen Rekordbücher von Sebring eintragen.

Ergebnisse der beiden freien Trainings:

      
Freies Training Nr.1Freies Training Nr. 2
PlatzSt NrTeam/FahrerZeitRunden St NrTeam/FahrerZeitRunden
1.#8 TOYOTA GAZOO Racing
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima Fernando Alonso
1min 41.957secs41#7 TOYOTA GAZOO Racing
Mike Conway, Kamui Kobayashi José María López
1min 41.730secs45
2.#7 TOYOTA GAZOO Racing
Mike Conway, Kamui Kobayashi José María López
+0.549secs47#8 TOYOTA GAZOO Racing
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima Fernando Alonso
+0.532secs48
3.#1 Rebellion
(Jani/Beche/Senna)
+1.595secs21#17 SMP
(Sarrazin/Orudhzev/Isaakyan)
+1.279secs34
4.#3 Rebellion
(Berthon/Laurent/Menezes)
+1.707secs34#11 SMP
(Aljoshin/Petrov/Hartley)
+1.289secs31
5.#11 SMP
(Aljoshin/Petrov/Hartley)
+1.886secs33#3 Rebellion
(Berthon/Laurent/Menezes)
+1.632secs36
6.#17 SMP
(Sarrazin/Orudhzev/Isaakyan)
+2.343secs33#1 Rebellion
(Jani/Beche/Senna)
+2.334secs40


Project 1
13.3.2019

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Sebring


 

Die [# 56] kann doch noch starten bei den 1000 Miles Sebring

Trotz des Feuerunfalls am Sonntag steht schon der "Neue" im Sebring-Fahrerlager.

Das kann nur der Motorsport - DHL, FIA WEC, Porsche und Herberth Motorsport haben den Transport möglich gemacht. Unsere Crew hat blitzschnell und sauber gearbeitet, sodass der zweite RSR bereits jetzt bei der technischen Abnahme steht. Team-Inhaber Hans-Bernd Kamps meint: "Es gibt sie noch, die Hilfsbereitschaft in der Motorsport-Familie." - Daumen hoch !

Hier rollt "der Neue" zur technischen Abnahme in Sebring !



Aston Martin
13.3.2019

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Sebring


 

Aston Martin will einen starken Start ins Jahr 2019 in Sebring erreichen

Aston Martin Racing beginnt sein Rennprogramm 2019 mit großen Hoffnungen auf eine starke Wettkampfserie in der FIA World Endurance Championship (WEC), da es eine willkommene Rückkehr in die Vereinigten Staaten auf den legendären Sebring Raceway zum Lauf der »1000 Miles of Sebring« ist.

Einzigartig ist, daß das achtstündige Rennen am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr EST (21:00 Uhr MEZ) beginnt und bis in die Nacht dauert.

Das dänische Duo Nicki Thiim und Marco Sõrensen wird nach seinem chinesischen Sieg im Vantage GTE Pro Auto mit dem dreimaligen 24-Stunden-Klassensieger von Le Mans, Darren Turner (GB), der zuletzt im Juni in Le Mans im Auto Nr. 95 neben dem Paar fuhr, wieder in das Auto steuern. Turner's Sebring Rekord ist stark, nachdem er dort 2005 für Aston Martin Racing gewonnen hat und er freut sich darauf, wieder auf einer seiner Lieblingsstrecken zu fahren.

Turner ist nicht der einzige Aston Martin Racing-Pilot mit einem bemerkenswerten Sebring-Erfolg, Alex Lynn (GB), der sich das Vantage GTE Pro-Auto [# 97] mit Maxime Martin (BEL) teilt, gewann 2017 das 12-Stunden-Rennen in Sebring auf Anhieb. "Dieser Ort birgt einige ganz besondere Erinnerungen", sagte Lynn, "deshalb ist es für mich ein wichtiger Moment, mit Aston Martin Racing hierher zurückzukehren."



BMW
12.3.2019

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Sebring


 

Bumps Sebring


 

Poster Sebring

BMW Team MTEK und BMW Team RLL sind bereit für das 'BMW M Motorsport Super Weekend' in Sebring

Der sechste Lauf der 'Super Season' in der FIA World Endurance Championship (WEC) und das zweite Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship 2019 (IMSA-Serie): Beide werden am kommenden Wochenende (14. bis 16. März) in Sebring (USA) ausgetragen. Bei der Veranstaltung gehen zahlreiche BMW Rennwagen in insgesamt drei verschiedenen Rennen an den Start.

Am Freitag, 15. März, bestreitet das BMW Team MTEK mit seinen beiden BMW M8 GTE die '1000 Miles of Sebring' der WEC. Die Stammbesetzung des [# 81] BMW M8 GTE, Nick Catsburg (NED) und Martin Tomczyk (GER), wird dabei durch Alexander Sims (GBR) verstärkt. Augusto Farfus (BRA) und António Félix da Costa (POR) treten im [# 82] Schwesterfahrzeug an, zusammen mit BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CAN), der in Sebring sein WEC-Debüt geben wird. Die Mannschaft aus München (GER) nimmt zum ersten Mal an einem Rennen in den USA teil. Doch am vergangenen Wochenende hat das Team über 2.300 Testkilometer absolviert und fühlt sich gut gerüstet.

Stimmen vor dem 'BMW M Motorsport Super Weekend' in Sebring

Martin Tomczyk (WEC [# 81] BMW M8 GTE): "Es ist toll, nach Sebring zurückzukommen, nachdem ich dort 2017 in der IMSA-Serie angetreten bin. Jetzt dort im WEC-Rennen '1000 Miles of Sebring' an den Start zu gehen, ist großartig. Es ist eine ganz besondere Rennstrecke - die älteste in Florida - und gehört zu den Lieblingsstrecken jedes Fahrers. Die Veranstaltung mit gleich zwei großen Meisterschaften wird eine Herausforderung, aber ich freue mich, ein Teil davon zu sein und zu zeigen, was der BMW M8 GTE kann."

Nick Catsburg (WEC [# 81] BMW M8 GTE): "Sebring ist eine unglaublich unebene Strecke, und teilweise ist der Belag noch aus Beton. Das ist heftig für die Autos und die Reifen. Wir sagen immer: 'Wenn du hier ein Langstreckenrennen überstehst, gelingt dir das überall.' Im vergangenen Jahr beendete der BMW M8 GTE das 12-Stunden-Rennen hier auf dem zweiten Platz. Wir wissen also, dass er die Distanz gehen kann. Ich freue mich auf das erste 1000-Meilen-Rennen und hoffe, dass wir den Erfolg des BMW M8 GTE wiederholen können."

Augusto Farfus (WEC [# 82] BMW M8 GTE): "Sebring ist eine unglaubliche Strecke. Sie bietet eine gute Mischung aus langsamen und mittelschnellen Kurven, und die letzte Kurve ist wirklich etwas ganz Besonderes. Es ist eine der welligsten Strecken der Welt. Und es ist ein legendärer Kurs, auf dem viele Stars des Rennsports bereits gewonnen haben. Ich hoffe, dass uns dies an diesem Wochenende mit dem BMW M8 GTE gelingt."

Bruno Spengler (WEC [# 82] BMW M8 GTE): "Ich freue mich sehr auf mein Debüt in der WEC und auf meinen ersten Einsatz im BMW M8 GTE. Sebring ist eine Strecke, die ich sehr mag. Ich bin hier 2016 in der IMSA-Serie gefahren. Damals haben wir im 12-Stunden-Rennen den zweiten Platz belegt. Ich freue mich auf die Herausforderung und darauf, gemeinsam mit Augusto und António sowie dem BMW Team MTEK, für das ich in der DTM gefahren bin, an den Start zu gehen."



Porsche
11.3.2019

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Track Sebring


 

Porsche peilt bei Sebring-Rückkehr der FIA WEC den Sieg an

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 6. Lauf in Sebring/USA

Porsche tritt beim ersten Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC seit 2012 in Sebring (USA) als Tabellenführer an. Das Werksteam mit seinen beiden rund 510 PS starken Porsche 911 RSR liegt nach fünf von acht Saisonläufen sowohl in der Hersteller- als auch in der Fahrer- und Teamwertung auf dem ersten Platz. Drei Kundenteams aus der GTE-Am-Kategorie bringen vier weitere baugleiche Fahrzeuge an den Start. Weil der Event in Florida vom 13. bis 16. März gemeinsam mit der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship stattfindet, starten diesmal insgesamt sogar acht Porsche 911 RSR auf der legendären Rennstrecke von Sebring.

Das Rennen
Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC gastierte seit ihrer Gründung bislang nur einmal in Sebring. In der Saison 2012 fuhren die Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Patrick Pilet (Frankreich) auf Platz zwei. In der langen Geschichte des Langstreckensports in Sebring ist Porsche der mit Abstand erfolgreichste Hersteller. Insgesamt 18 Gesamtsiege gehen auf das Konto der Marke aus Weissach. Den bislang letzten Triumph fuhr Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) 2008 gemeinsam mit den Franzosen Romain Dumas und Emmanuel Collard am Steuer des Porsche RS Spyder ein.

Die Fahrer des Porsche GT Teams
Mit der Startnummer 91 gehen Richard Lietz und Gianmaria Bruni (Italien) in das Rennen über 1.000 Meilen (oder acht Stunden). Das Fahrerduo im Porsche 911 RSR hatte im vergangenen Lauf der Super Season 2018/2019 in Shanghai den zweiten Platz errungen. Das baugleiche Schwesterauto mit der Startnummer 92 teilen sich die Le-Mans-Champions Kévin Estre aus Frankreich und der Däne Michael Christensen. Nach Siegen beim 24-Stunden-Klassiker in Frankreich und in Fuji (Japan) sowie Podestplätzen in allen weiteren bisherigen Saisonläufen führen die beiden Porsche-Werksfahrer die GTE-Pro-Klasse deutlich an.

Die Kundenteams
Drei Kundenteams setzen vier weitere 911 RSR in der Kategorie GTE-Am ein. Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich), Christian Ried aus Schöneburg und Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien) starten mit der Nummer 77. Im baugleichen, rund 510 PS starken Schwesterauto von Dempsey Proton Racing mit der Startnummer 88 fährt ein italienisches Fahrertrio: Porsche Young Professional Matteo Cairoli teilt sich das Cockpit mit dem Vater-Sohn-Gespann Gianluca und Giorgio Roda. Für Project 1 pilotieren Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) den 911 RSR mit der Nummer 56. Die beiden Briten Michael Wainwright und Ben Barker wechseln sich mit Porsche Junior Thomas Preining (Österreich) im Neunelfer des britischen Kundenteams Gulf Racing (Startnummer 86) ab.

Der Porsche 911 RSR
Der Porsche 911 RSR feierte 2017 in Silverstone sein Debüt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. In der laufenden Super Season 2018/2019 belegte der Rennwagen aus Weissach in Le Mans die ersten beiden Plätze in der Kategorie GTE-Pro und holte den Klassensieg in der GTE-Am. Der wassergekühlte Vierliter-Boxermotor basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 und leistet je nach Restriktor rund 510 PS. In Le Mans gingen die Startnummern 91 und 92 in historischen Sonderdesigns an den Start.

Die Zeiten
Der sechste Saisonlauf in Sebring beginnt am Freitag, 15. März 2019, um 16:00 Uhr Ortszeit (21:00 Uhr MEZ) und führt über eine Distanz von 1.000 Meilen oder alternativ über 8 Stunden, was wahrscheinlicher ist.

Das Rennen im TV und Internet
Das Langstreckenrennen in Sebring ist als kostenloser Livestream von 20:30 bis 05:30 Uhr (MEZ) auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 zeigt den Lauf zudem von 23:45 Uhr bis 00:45 Uhr im Free-TV. Auf dem kostenpflichtigen Sender Sport 1 Plus wird das Rennen von 20:30 Uhr bis 23:30 Uhr und von 03:00 Uhr bis 05:30 Uhr übertragen. Darüber hinaus ist das gesamte Rennen im kostenpflichtigen Eurosport Player zu sehen. Der Pay-TV-Sender Motorsport.TV zeigt das Langstreckenrennen von 20:45 bis 05:15 Uhr. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.



Toyota
8.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Erster WEC-Lauf nach viermonatiger Winterpause
  • Toyota debütiert bei den 1.000 Meilen von Sebring
  • Ausbau der WM-Führung bei Fahrern und Herstellern im Visier

Toyota Gazoo Racing unterwegs in Florida

Endspurt in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft

Toyota Gazoo Racing kehrt auf der Langstrecke aus der Winterpause zurück: Mit den 1.000 Meilen von Sebring (15. März 2019) geht die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in die nächste Runde. Nach dem Doppelsieg in Schanghai peilt der japanische Automobilhersteller beim sechsten und drittletzten Lauf der Supersaison 2018/19 den fünften Saisonsieg an - und will so die WM-Führung bei Fahrern und Herstellern weiter ausbauen.

Der Abstecher nach Florida ist eine Premiere: Erstmals gastiert Toyota im Rahmen der WEC in Sebring. Doch völlig unbekannt ist die knapp 6,02 Kilometer lange Strecke im Sunshine State nicht: Neben ausgiebigen Testfahrten über 4.000 Kilometer im Februar durfte sich die Marke sogar schon in die hiesigen Siegerlisten eintragen. Juan Manuel Fangio II und Andy Wallace konnten im Eagle Mark III Toyota 1992 und 1993 die 'Zwölf Stunden von Sebring' gewinnen, die in diesem Jahr im Anschluss an die WEC ausgetragen werden. Dadurch startet das WEC-Rennen auch schon am Freitagnachmittag - ein Novum.

Ebenfalls neu ist die Boxengasse: Wie viele Langstreckenrennen in Übersee verfügt Sebring über die sogenannte 'American Wall' - eine Wand, die Werkstattbereich und Boxengasse voneinander trennt. Um sich auf dieses für die WEC ungewöhnliche Konzept vorzubereiten, haben Mechaniker von Toyota GAZOO Racing in Köln mit einem Modell der Sebring-Boxenanlage geübt.

Auch für die Fahrer ist Sebring weitgehend Neuland. Während Kamui Kobayashi vollständiger Rookie ist, konnten die anderen beiden Piloten des Toyota TS050 Hybrid #7, Mike Conway und José María López, zumindest schon Rennerfahrung sammeln. Conway wurde in den letzten beiden Jahren sogar zweimal Dritter beim Zwölf-Stunden-Rennen.

Bei den WM-Führenden im zweiten Toyota Boliden mit der Startnummer acht sieht es ähnlich aus: Kazuki Nakajima und Fernando Alonso feiern ihr Debüt auf dem ehemaligen Flugfeld. Sébastien Buemi startete zwar schon 2017 vor Ort, sah aber nicht die Zielflagge.

Die letzten Vorbereitungen folgen dieses Wochenende mit dem offiziellen WEC-Test, wo alle Wettbewerber nochmals zwei Tage lang Erfahrung sammeln können. Am Mittwoch stehen die freien Trainings an.

"Sebring läutet den Endspurt der Saison 2018/19 ein, wir haben noch drei wichtige Rennen vor uns. Unser klares Ziel ist es, die Weltmeisterschaft zu holen und Le Mans erneut zu gewinnen", erklärt Teampräsident Hisatake Murata. "Dies wird unser erstes Rennen in Sebring und eine spannende Herausforderung für Team und Fahrer gleichermaßen. Ich habe so viel von der besonderen Atmosphäre dort gehört, dass ich es kaum erwarten kann, sie selbst zu erleben. Ich hoffe, wir können den amerikanischen Fans ein spannendes Rennen bieten."



Ford
8.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der sechste von acht Läufen der Langstrecken-WM-"Supersaison" heizt mit einem Achtstundenrennen im US-amerikanischen Sebring die Vorfreude auf Le Mans an
  • Stefan Mücke aus Berlin und Teamkollege Olivier Pla (F) reisen als Zweitplatzierte der Fahrerwertung nach Florida und erhalten Verstärkung durch Billy Johnson (USA)
  • Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) wollen mit dem zweiten Ford GT das Ruder in der Langstrecken-Weltmeisterschaft herumreißen
  • 1000 Meilen von Sebring beginnen am nächsten Freitag um 21.00 Uhr deutscher Zeit
  • IMSA-Werksteam von Ford Chip Ganassi startet am Samstag um 15.40 Uhr (MEZ) mit zwei weiteren Ford GT zum 12-Stunden-Klassiker auf der gleichen Strecke

WEC-Team von Ford freut sich auf die 1000 Meilen von Sebring und das Wiedersehen mit den IMSA-Kollegen

Die "Supersaison" der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) biegt in die entscheidende Phase ein: Die beiden Ford GT des britischen Arms von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) gehen am dritten März-Wochenende auf dem traditionsreichen Sebring Raceway in Florida an den Start und treffen auf dem ehemaligen Militärflughafen auf einen ungewöhnlichen Zeitplan. Das 1000-Meilen-Rennen beginnt bereits am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr Ortszeit (21:00 Uhr MEZ) und erstreckt sich über eine Dauer von acht Stunden bis Mitternacht. Und wenn die WEC-Teams bereits wieder ihre Sachen packen, dürfen sich die Zuschauer auf das zweite Highlight des Wochenendes freuen: Um 10:40 Uhr (15:40 Uhr MEZ) am Samstagmorgen beginnen die 12 Stunden von Sebring.
Auch bei dem Langstreckenklassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie sind zwei Ford GT mit von der Partie. Sie werden eingesetzt vom US-Werksteam von CGR.

Das 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-WM ist Lauf sechs von acht der sogenannten Supersaison. Anschließend stehen noch die 6 Stunden von Spa-Francorchamps und ein zweites Mal die 24 Stunden von Le Mans auf dem Programm. Ford CGR schickt mit dem Duo Stefan Mücke (Berlin)/Olivier Pla (F) die beiden Zweitplatzierten der Fahrerwertung in die USA. Sie erhalten im Ford GT mit der Startnummer 66 wieder Verstärkung durch den US-Amerikaner Billy Johnson. Im Schwesterauto mit der [# 67] greifen erneut Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) ins Steuer. Ihnen steht mit dem Kalifornier Jonathan Bomarito ein neuer Teamkollege zur Seite.

"Sebring ist eine ganz spezielle Rennstrecke", erläutert der 37-jährige Mücke. "Ein Teil führt über einen alten Flugplatz, der Fahrbahnbelag ist sehr wellig. Wir konnten im Februar an Ort und Stelle bereits testen, das war sehr wichtig: Es hat uns einen Eindruck von dem vermittelt, was uns erwartet, und uns jene Bereiche aufgezeigt, in denen wir uns noch verbessern müssen. Tatsächlich verbinde ich mit Sebring viele schöne Erinnerungen, der Kurs zählt zu meinen Lieblingsstrecken. Das Rennen verspricht sehr interessant zu werden: Wir starten nachmittags und fahren bis tief in die Nacht. Dies bringt einen großen Temperaturabfall mit sich, der sich auf die Balance der Autos und auf die Reifenwahl auswirken wird. Ich freue mich schon darauf, wieder im Ford GT zu sitzen und das letzte Drittel der Saison in Angriff nehmen zu können."

"Rennen in Sebring sind immer anstrengend und herausfordernd", weiß Priaulx. Der 45-Jährige liegt zusammen mit seinem britischen Teamkollegen aktuell auf Rang acht der Fahrerwertung. "Der Kurs ist eng und buckelig, eigentlich gibt es für alle nie genug Platz auf der Strecke. Darum kommt es so sehr darauf an, immer voll anzugreifen und voll konzentriert zu bleiben, um Fehler zu vermeiden - so wie wir das auf anderen Kursen auch machen. Speziell im Dunklen ist es schwierig, dafür verbreiten die vielen begeisterten Fans immer eine tolle Atmosphäre. 2011 habe ich in Sebring zusammen mit Dirk Müller und Joey Hand bereits das 12-Stunden-Rennen gewonnen."

"In Sebring steht uns von Ford ein weiteres großartiges Wochenende bevor", erwartet Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das Motorsport-Engagement des Autoherstellers. "Neben unserem WEC- geht auch unser IMSA-Team an den Start, wenn auch in getrennten Rennen. Dies macht es für uns noch aufregender. Wie immer setzen wir uns Siege in den Klassen LMGT und GTLM zum Ziel. Ich hoffe, dass sich die von uns in Sebring durchgeführten Testfahrten in diesem Sinne auszahlen werden."



24H Le Mans
1.3.2019

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»24H Le Mans« --- Die vorläufige Starterliste mit 60 Teams

Heute wurde die komplette Starterliste zum 24-Stunden-Rennen 2019 in Le Mans vom ACO veröffentlicht.

Die Starterliste:
vorl. Starterliste Le Mans


WEC
27.2.2019

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»1000 Miles of Sebring« --- Die vorläufige Starterliste

Die Nennliste zu den »1000 Miles of Sebring« wurde jetzt nochmal überarbeitet und die Fahrernamen sind komplett enthalten. Fast alle Teams haben 3 Fahrer nominiert - nur Porsche (LMGTE Pro) und und Aston Martin [# 97] benennen 2 Fahrer.

Mittlerweile ist das DHL-Transportschiff mit 70+17 Container von Shanghai abgehend in Florida eingetroffen und der Aufbau des Sebring-Fahrerlagers hat begonnen.

Die Starterliste:
vorl. Starterliste Sebring


WEC
21.2.2019

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29 Teams kommen zum Test am 9. - 10. März nach Sebring

Die vorläufige Teilnehmerliste für die gemeinsame Testsitzung der WEC am 9. und 10. März - nur 16 Tage entfernt - wurde veröffentlicht. Von den 34 Autos, die den Start der 1000 Meilen von Sebring antreten sollen, werden 29 den zweitägigen Test nutzen, um die Strecke zu erlernen und die Bodenunebenheiten zu respektieren! Die erste WEC-Trainingssitzung findet am Mittwoch, den 13. März, in nur 20 Tagen statt.

Hier die Starterliste:
vorl. Starterliste Testsession Sebring


ByKolles / Gibson / H.J. Hilger
15.2.2019

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GL458 GL458

ByKolles jetzt mit Gibson LMP1-Motor GL458 in der WEC

Gibson Technology unterzeichnet LMP1-Motorenvertrag mit ByKolles Racing

Nach den Problemen mit dem Motor-Zulieferer NISMO-Motor schwenkt jetzt ByKolles um auf den Gibson LMP1-Motor Typ GL458. Allerdings wird dieser Motorschwenk erst für das 6h-Rennen in Spa und natürlich zu den 24h Le Mans wirksam. In Sebring wird ByKolles im nächsten Monat fehlen.

Dieser Motortyp wird bereits von Rebellion und Dragonspeed eingesetzt. Details zum Motor: Konfiguration: 90 Grad V8 | Hubraum: 4500 ccm | Gewicht: 127 kg

Britische Motoren konkurrieren auf Topniveau in der WEC

Gibson Technology freut sich, einen neuen Vertrag mit ByKolles Racing über die Lieferung von LMP1-Motoren für die Supersaison der Langstrecken-Weltmeisterschaft bekannt zu geben. Das private LMP1-Team wird ein von ByKolles entwickeltes und gebautes Chassis betreiben, das vom Gibson GL458-Motor angetrieben wird. Zu dieser Spitzenkategorie der WEC gehört die Teilnahme an den schweren, weltberühmten 24 Stunden von Le Mans.

Der neue LMP1-Motor von Gibson basiert auf dem erfolgreichen LMP2-Motor. Die Produktion des GL458 findet im hochmodernen Gibson-Werk in Repton statt, wobei der erste Motor im April für einen Shakedown an ByKolles Racing geliefert werden soll und im Mai in Spa an den Start geht.

Alle LMP2-Teams in WEC, ELMS, Le Mans 24 Hour und IMSA in den USA werden derzeit von Gibson-Motoren angetrieben, wobei bisher über 1,1 Millionen Kilometer mit den GK428-Motoren zurückgelegt wurden.

GL458

ByKolles Teamchef Manfredi Ravetto kommentierte dies: "Jeder sah die harte Zeit, die wir an den letzten Rennwochenenden erleiden mussten, und es ist an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass ein Gibson-powered ByKolles Enso uns mit den Ergebnissen belohnen wird, die unsere unermüdliche Arbeit und unsere Investitionen verdienen. Es ist eine große Herausforderung, bereit für Spa zu sein, aber unser kleines und engagiertes Team in Greding liebt diese Herausforderungen, wie wir es bereits in der F1 und WEC bewiesen haben."

John Manchester, Operations Director von Gibson Technology: "Alle bei Gibson Technology sind erfreut, dass unsere Triebwerke von einem weiteren hochkarätigen Team ausgewählt wurden. Wir alle freuen uns darauf, Teil dieser neuen Phase in der Geschichte von ByKolles Racing zu sein, die es uns ermöglichen wird, unsere Motorentechnologie weiterzuentwickeln, um gegen einige der führenden Sportwagen- und Motorenhersteller im weltweiten Sportwagenrennsport anzutreten."



WEC
11.2.2019

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Heute wurden die ersten 42 Teams veröffentlicht. Es handelt sich um die eingeschriebenen Teilnehmer der WEC, Teilnehmer der 24h Lemans 2018 mit guten Ergebnissen, der ELMS und der WeatherTech SportsCar Championship.
Die offizielle Liste der 60 Teams plus der 10 Ersatzteams wird erst am 1. März bekannt gegeben

24h Le Mans: erste Starterliste veröffentlicht

Start-Nr.TeamNat.FahrzeugFahrer
LMP1 (8 Fahrzeuge)
1 REBELLION RACING CHE REBELLION R13 - GIBSON JANI, LOTTERER, SENNA
3 REBELLION RACING CHE REBELLION R13 - GIBSON LAURENT, BERTHON, MENEZES
4 BYKOLLES RACING TEAM AUT ENSO CLM P1/01 - NISMO DILLMANN
7 TOYOTA GAZOO RACING JPN TOYOTA TS050 - HYBRID CONWAY, KOBAYASHI, LOPEZ
8 TOYOTA GAZOO RACING JPN TOYOTA TS050 - HYBRID BUEMI, NAKAJIMA, ALONSO
10 DRAGONSPEED ** USA BR ENGINEERING BR1 - GIBSON HEDMAN, HANLEY, VAN DER ZANDE
11 SMP RACING RUS BR ENGINEERING BR1 - AER PETROV, ALJOSHIN, BUTTON
17 SMP RACING RUS BR ENGINEERING BR1 - AER SARRAZIN, ORUDZHEV, SIROTKIN
LMP2 (9 Fahrzeuge)
26 G-DRIVE RACING RUS ORECA 07 - GIBSON RUSINOV, ?, ?
28 TDS RACING FRA ORECA 07 - GIBSON PERRODO, VAXIVIERE, DUVAL
29 RACING TEAM NEDERLAND NLD DALLARA P217 - GIBSON VAN EERD, VAN DER GARDE, DE VRIES
31 DRAGONSPEED USA ORECA 07 - GIBSON GONZALEZ, MALDONADO, DAVIDSON
36 SIGNATECH ALPINE MATMUT FRA ALPINE A470 - GIBSON LAPIERRE, NEGRAO, THIRIET
37 JACKIE CHAN DC RACING CHN ORECA 07 - GIBSON HEINEMEIER HANSSON, ?, ?
38 JACKIE CHAN DC RACING CHN ORECA 07 - GIBSON TUNG, RICHELMI, AUBRY
43 RLR M SPORT/TOWER EVENTS GBR ORECA 07 - GIBSON FARANO, ?, ?
50 LARBRE COMPETITON FRA LIGIER JSP217 - GIBSON CREED, RICCI, ?
LMGTE Pro (10 Fahrzeuge)
51 AF CORSE ITA FERRARI 488 GTE EVO PIER GUIDI, CALADO, SERRA
66 FORD CHIP GANASSI TEAM UK USA FORD GT MÜCKE, PLA, ?
67 FORD CHIP GANASSI TEAM UK USA FORD GT PRIAULX, TINCKNELL, ?
71 AF CORSE ITA FERRARI 488 GTE EVO RIGON, BIRD, MOLINA
81 BMW TEAM MTEK DEU BMW M8 GTE CATSBURG, ?, ?
82 BMW TEAM MTEK DEU BMW M8 GTE FARFUS, ?, ?
91 PORSCHE GT TEAM DEU PORSCHE 911 RSR LIETZ, BRUNI, MAKOWIECKI
92 PORSCHE GT TEAM DEU PORSCHE 911 RSR CHRISTENSEN, ESTRE, VANTHOOR
95 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE AMR THIIM, SØRENSEN, ?
97 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE AMR MARTIN, LYNN, ?
LMGTE Am (15 Fahrzeuge)
54 SPIRIT OF RACE CHE FERRARI 488 GTE FLOHR, CASTELLACCI, FISICHELLA
56 TEAM PROJECT 1 DEU PORSCHE 911 RSR BERGMEISTER, LINDSEY, PERFETTI
60 KESSEL RACING CHE FERRARI 488 GTE SCHIAVONI, ?, ?
61 CLEARWATER RACING SGP FERRARI 488 GTE PEREZ COMPANC, GRIFFIN, CRESSONI
62 WEATHERTECH RACING USA FERRARI 488 GTE MACNEIL, ?, ?
70 MR RACING JPN FERRARI 488 GTE ISHIKAWA, BERETTA, CHEEVER
77 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR CAMPBELL, ?, ?
88 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR HOSHINO, RODA, CAIROLI
99 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR LONG, ?, ?
78 PROTON COMPETITION DEU PORSCHE 911 RSR CHEN, ?, ?
84 JMW MOTORSPORT GBR FERRARI 488 GTE COCKER, ?, ?
85 KEATING MOTORSPORTS USA FORD GT KEATING, BLEEKEMOLEN, FRAGA
86 GULF RACING GBR PORSCHE 911 RSR WAINWRIGHT, BARKER, ?
90 TF SPORT GBR ASTON MARTIN VANTAGE YOLUC, EASTWOOD, ?
98 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE DALLA LANA, LAMY, LAUDA


WEC
11.2.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit) fällt.

1000 Miles of Sebring: Neue Starterliste veröffentlicht

ByKolles fehlt auf der neuen Sebring-Starterliste

Gegenüber der ersten veröffentlichten Starterliste vom 28.1.2019 hat sich die Anzahl der Teilnehmer von 35 auf 34 verringert. Es fehlt in der LMP1 der Bewerber ByKolles [# 4], der nicht starten kann. Er hat Probleme mit einem Zulieferer (NISMO-Motor).

Die aktualisierte Starterliste (Stand: 8.2.2019)

Weiter offen sind die beiden dritten Fahrer bei Ford Chip Ganassi Team UK [# 66] und [# 67] in der Klasse LMGTE Pro. Auch bei der [# 77], dem Dempsey-Porsche ist ein Fahrerplatz noch nicht besetzt.



WEC
7.2.2019

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Logo SMP


 

Brendon Hartley kehrt mit SMP Racing zur WEC zurück

Hartley

Während es wahrscheinlich keine große Überraschung war, den Russen Sergey Sirotkin kürzlich bei SMP Racing bestätigt zu sehen, werden die Nachrichten über Brendon Hartleys Platz in der Aufstellung viele begeistern und vielleicht sogar einige überraschen.
Der FIA-Endurance-Weltmeister 2015 und 2017 kehrt gerne zur WEC zurück, um Jenson Button bei den 1000 Meilen von Sebring und TOTAL 6 Stunden von Spa-Francorchamps zu ersetzen.

Der Neuseeländer wird neben Mikhail Aljoshin und Vitaly Petrov im BR Engineering BR1-AER Nr.11 teilnehmen. Hartley, 29, verbrachte 2018 damit, in der Formel 1 zu starten, bringt aber eine große Menge an relevanter Langstreckenerfahrung aus seiner Zeit mit dem Porsche LMP1-Team und davor im ELMS bei SMP Racing ein.

Brendon Hartley erläutert: "Ich freue mich sehr, bei den nächsten beiden WEC-Rennen in Sebring und Spa bei SMP Racing dabei zu sein. Das Team hat alle Voraussetzungen und eine großartige Fahrerliste, so dass ich denke, dass wir eine große Chance haben, um Podeste zu kämpfen. Es ist meine Rückkehr in die WEC und ich freue mich sehr darauf, wieder im Fahrerlager mit vielen bekannten Gesichtern zu sein."

Der 23-jährige Sirotkin arbeitet seit langem mit SMP zusammen. Das sagte er Autosport UK: "Ich bin sehr froh, dass ich die Ehre habe, die Farben der russischen Flagge auf dem russischen Prototyp als Teil des russischen SMP Racing Teams in der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu verteidigen."



TOYOTA GAZOO Racing
7.2.2019

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Logo Toyota


 

Logo Toyota Gazoo Racing


 

WEC Saison 2019-2020 mit TOYOTA GAZOO Racing

Offizielle Mitteilung von Toyota:

  • TOYOTA GAZOO Racing wird in der WEC-Saison 2019-2020 mit zwei TS050 HYBRID-Modellen starten.
  • Die achte Saison beginnt mit den 4 Stunden von Silverstone am 1. September 2019 und endet mit den 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni 2020.
  • Die Fahrerbesetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Damit ist klar, daß TOYOTA GAZOO Racing sowohl die 'Super Saison' 2018-2019 komplettieren wird und dann die Saison 2019-2020 bestreiten wird - und zwar mit ihren zwei TS 050 Hybrid Fahrzeugen. Für den Rest der 'Super Saison' 2018-2019 werden auch die Fahrer genannt: es sind Mike Conway (UK), Kamui Kobayashi (Japan) und José María López (Argentina) in der [# 7] und Sébastien Buemi (Switzerland), Kazuki Nakajima (Japan) und Fernando Alonso (Spain) in der [# 8].



WEC
4.2.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit), (21 Uhr MEZ) fällt.

WEC 1000 Miles of Sebring am 15. März 2019



WEC
29.1.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit) fällt.

Update 4.2.2019
André Lotterer im Rebellion [# 1] wird in Sebring nicht starten können, weil er zeitgleich einen Simulator-Test in der Formel E absolvieren muß. Der Ersatzpilot für ihn ist noch nicht bekannt gegeben worden.

1000 Miles of Sebring: Neue Starterliste veröffentlicht

Sergey Sirotkin auf der neuen Sebring-Starterliste

Ein herzliches WEC-Willkommen für den ehemaligen F1-Piloten Sergey Sirotkin, der sich dem LMP1-Team anschließt und Matevos Isaakyan im BR Engineering BR1-AER [# 17] des Teams mit Stéphane Sarrazin (FRA) und Egor Orudzhev (RUS) ersetzt. Sirotkin wird seinen zweiten WM-Start machen, sein Debüt machte er bei den 24 Stunden von Le Mans 2017 mit SMP Racing, und es wird sein erstes Rennen in Sebring sein. SMP Racing wird in Kürze bekannt geben, wer Jenson Button in der [# 11] seines Langstrecken-Renn-Debüts ersetzen wird, da der Brite aufgrund von einem anderen Renneinsatz (japanische Super GT-Serie) nicht in den USA starten kann.

Die aktualisierte Starterliste

Weitere Änderungen
- LMP1: [# 3] Rebellion R13 Gibson mit dem Franzosen Nathanaël Berthon
- LMP2: [# 37] Jackie Chan DC Racing mit den neuen Fahrern David Heinemeier Hansson, Jordan King und Will Stevens
- LMGTE Pro: [# 64] Corvette Racing mit Jan Magnussen, Antonio Garcia plus Mike Rockenfeller
- LMGTE Am: [# 90] Aston Martin mit Salih Yoluc, Charlie Eastwood und Jonny Adam.



Brabham / PMW / Sam Peters
11.1.2019

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Brabham kehrt zum internationalen Rennsport und zu den 24 Stunden von Le Mans zurück

Der australische Hersteller Brabham Automotive hat angekündigt, dass er zum internationalen Rennsport zurückkehren wird. Nach der Markteinführung des BT62-Track-Car im Jahr 2018 hat sich der Automobilhersteller nun zu einem Werksrennteam und einem mehrjährigen Motorsportprogramm bekannt. Die Entwicklungsarbeiten sind bereits im Gange.

Ziel des Teams sind die 24-Stunden von Le Mans und die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in den Jahren 2021-2022, wo sie in der GTE-Klasse antreten wollen. Der Einsatz wird intern von Brabham Automotive und seinen kommerziellen Partnern und Sponsoren durchgeführt und finanziert.

Seit einigen Monaten läuft ein umfangreicher Testplan zur Entwicklung des BT62 für den Hochleistungs-Langstreckensport. Es wird von David Brabham, dem Geschäftsführer und leitenden Testfahrer von Brabham Automotive, geleitet.
"Die Rückgabe des Namens Brabham an Le Mans ist etwas, woran ich seit Jahren arbeite, daher ist es fantastisch, diese Ankündigung heute zu machen. Brabham Automotive hat sein erstes Auto, den BT62, erst im Mai 2018 auf den Markt gebracht, so dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um uns das Recht zu verdienen, in Le Mans wieder am Start zu sein. Diese Arbeit beginnt jetzt mit einem langfristigen Renneinsatz", sagte Brabham.

"Wir freuen uns darauf, den BT62 und zukünftige Produkte zu entwickeln und gleichzeitig ein erstklassiges, wettbewerbsfähiges Rennteam um die führenden Ingenieure und Produktionstalente herum aufzubauen, die wir in diesem Geschäft haben."

Weitere Details zum Sportwagenprogramm, zum Personal und zum GTE-Fahrzeug werden nach der endgültigen Bestätigung der Reglements und Anmeldungen freigegeben. Die Marke hat bestätigt, dass es sich bei dem Herausforderer um einen originalen Brabham handeln wird, der auf der Entwicklung des BT62-Chassis basiert, das bereits nach den modernen FIA-Sicherheitsstandards entwickelt und gebaut wurde.

Brabham Automotive hat auch die Absicht dargelegt, in untergeordneten Serien zu konkurrieren und in Zukunft Kundensportmöglichkeiten zu bieten.



Porsche
9.12.2018

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Porsche mit vier Werkswagen bei den 24 Stunden von Le Mans 2019

Im Rahmen der Motorsportgala 'Night of Champions' hat Porsche die weltweiten Erfolge seiner Teams und Fahrer in der Saison 2018 gewürdigt. Gleichzeitig verkündete der Vorstand die intensive Fortsetzung der weltweiten GT-Programme sowie eine Reihe von Neuerungen.

Bekenntnis zu Le Mans

Bei der 87. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans tritt Porsche erneut mit vier Werksautos an. Die beiden Porsche GT Teams aus der FIA WEC und der IMSA WeatherTech Championship betreuen jeweils zwei der rund 510 PS starken GT-Renner aus Weissach. Das Cockpit der Startnummer 91 teilen sich Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki. In der Nummer 92 treten die Titelverteidiger Kévin Estre, Michael Christensen und Laurens Vanthoor an. Patrick Pilet, Nick Tandy und Earl Bamber gehen mit der Nummer 93 an den Start. Im 911 RSR mit Startnummer 94 kommen die Youngster Sven Müller, Mathieu Jaminet und Dennis Olsen zum Einsatz. Auch die Kundenteams in der GTE-Am-Klasse werden ähnlich stark aufgestellt sein wie 2018. Zum ersten Mal in der Geschichte der FIA World Endurance Championship markieren die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Meisterschaft.

    Die Fahrzeugbesatzungen:
  • [# 91] Gianmaria Bruni | Richard Lietz | Frédéric Makowiecki
  • [# 92] die Titelverteidiger Kévin Estre | Michael Christensen | Laurens Vanthoor
  • [# 93] Patrick Pilet | Nick Tandy | Earl Bamber
  • [# 94] die Youngster Sven Müller | Mathieu Jaminet | Dennis Olsen
Porsche Werksfahrer 2019

Kader mit Klasse
Bei seinem Werksfahrerkader setzt Porsche auf Kontinuität. Alle Werksfahrer, die 2018 teil des Aufgebots waren, haben auch für 2019 einen Vertrag. Gleiches gilt für alle Porsche Young Professionals. Einziger Neuzugang im Kader ist Porsche-Junior Jaxon Evans. Der 22-jährige Neuseeländer ist aktueller Meister des Porsche Carrera Cup Australien und hat sich in einer Sichtung gegen zehn weitere Talente aus den internationalen Porsche-Markenpokalen durchgesetzt. In Summe setzt sich der Kader 2019 aus aktuell 24 Piloten zusammen.



WEC/ACO
29.11.2018

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Die Starterliste für die 24 Stunden von Le Mans 2019 wird in zwei Stufen vorgestellt

Die 87. Ausgabe von Le Mans markiert den Beginn einer neuen Ära im Langstreckenrennen, denn es ist das große Finale der FIA WEC Super Season 2018-2019, dem letzten Lauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Die 60 Einträge und 10 Reserveplätze für den 15./16. Juni 2019 werden in zwei Schritten - am 11. Februar und 1. März 2019 - bekannt gegeben.
Die Super Season ist der Grund für die geänderte Ausschreibung für die 24 Stunden von Le Mans 2019, der Höhepunkt der Saison 2018-2019, die im Mai dieses Jahres in Spa begann, stattete Le Mans am 16./17. Juni einen ersten Besuch ab, bevor es 2018 zu Rennen in Silverstone, Fuji und Shanghai kam. Da der Kalender auf 2019 ausgerichtet ist, wird die Meisterschaft auch Sebring und Spa wieder besuchen, bevor sie in der französischen Region Sarthe endet.

Unter den 60 Teilnehmern befinden sich die Saisonteilnehmer der WEC sowie die traditionellen Empfänger von Einladungen zur Belohnung der Meisterschaftsergebnisse in der European Le Mans Series (4), dem Michelin Le Mans Cup (1), der Asian Le Mans Series (4), der WeatherTech SportsCar Championship (2) und natürlich zu den 24 Hours of Le Mans 2018.

Teams, die einen der verbleibenden Plätze im Rennen 2019 in Le Mans belegen wollen, können sich vom 20. Dezember bis 31. Januar 2019 bewerben.
Eine vorläufige Teilnehmerliste wird vom ACO-Auswahlausschuss am 11. Februar vorgelegt, die etwa 50 Namen enthalten wird. Eine zweite Liste mit 10 weiteren Einsätzen und 10 Reserveplätzen wird am 1. März bekannt gegeben, wenn das Starterfeld für die 24 Stunden von Le Mans 2019 - vorbehaltlich eventueller Rücktritte - festgelegt wird.

Terminverschiebung WEC-Prolog Barcelona
Wegen einer Terminkollosion mit den 24H Spa der SRO verschiebt der WEC den Prolog-Termin auf den 23.-24. Juli 2019 in Barcelona.

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