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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   World Endurance Championship (WEC)



BMW
10.5.2019

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Sechs starke Piloten im BMW M8 GTE: Fahrerbesetzung für die 24 Stunden von Le Mans steht fest

Am 15./16. Juni bildet das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (FRA) den Abschluss der 'Super Season' 2018/19 in der FIA World Endurance Championship (WEC). BMW M Motorsport hat nun jene sechs Fahrer benannt, die in den beiden BMW M8 GTE vom BMW Team MTEK an der Sarthe antreten werden. Neben den Stammpiloten des Teams, Martin Tomczyk (GER), Nick Catsburg (NED), António Félix da Costa (POR) und Augusto Farfus (BRA), werden die beiden BMW Werksfahrer Philipp Eng (AUT) und Jesse Krohn (FIN) in Le Mans dabei sein.

BMW Fahrer

"Die 24 Stunden von Le Mans sind das größte Langstreckenrennen der Welt, und ein absolutes Highlight in unserem Kalender", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Das gilt für dieses Jahr vielleicht noch etwas mehr als ohnehin schon. Schließlich feiern wir einige besondere Jubiläen. Vor 20 Jahren haben wir mit dem BMW V12 LMR den Gesamtsieg gefeiert. Und vor 80 Jahren waren wir mit dem BMW 328 am Start. Wir wollen den Fans etwas ganz Besonderes bieten, und bringen die beiden historischen Fahrzeuge mit nach Le Mans. Aus sportlicher Sicht sind wir mit unseren Piloten in den Cockpits der beiden BMW M8 GTE bestens aufgestellt. Die vier Stammpiloten - Martin, Nick, António und Augusto - haben in der WEC bereits Podestplätze eingefahren. Dazu kommen in Philipp und Jesse zwei weitere Fahrer, die ebenfalls viel Erfahrung im BMW M8 GTE haben und wissen, wie man im GT-Sport erfolgreich ist. Wir freuen uns auf Le Mans und starten nun in die finale Phase der Vorbereitung."

Eng wird wie schon bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 gemeinsam mit Tomczyk und Catsburg im [# 81] BMW M8 GTE antreten. Der Österreicher gehört zum BMW DTM-Fahreraufgebot und bestreitet außerdem regelmäßig GT-Einsätze für BMW Motorsport. Im Januar errang er beim 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA), bei dem er unter anderem gemeinsam mit Farfus fuhr, den Sieg in der GTLM-Klasse.

Krohn gibt in diesem Jahr sein Le-Mans-Debüt. Der Finne, 'BMW Motorsport Junior of the Year' 2014, ist Stammfahrer des BMW Team RLL in der US-amerikanischen IMSA-Serie und ebenfalls ein ausgewiesener GT-Experte. Er wird sich in Le Mans das Cockpit des [# 82] BMW M8 GTE mit Félix da Costa und Farfus teilen.

Am Sonntag, den 2. Juni, absolviert das BMW Team MTEK in Le Mans den offiziellen Testtag. Die Rennwoche beginnt am Sonntag, 9. Juni, mit der Technischen Abnahme der Fahrzeuge in der Innenstadt. Das 24-Stunden-Rennen startet am Samstag, 15. Juni, um 15:00 Uhr.



Toyota
6.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Toyota Gazoo Racing gewinnt siebten Lauf in Spa-Francorchamps
  • Vorentscheidung im Toyota Duell bei den Fahrern
  • Großes Finale mit den 24 Stunden von Le Mans im Juni

 

Toyota ist WEC-Weltmeister 2018/19

Vorzeitiger Triumph in der Herstellerwertung

Toyota ist neuer Weltmeister: Der Triumph bei den »Sechs Stunden von Spa-Francorchamps« sicherte Toyota Gazoo Racing vorzeitig den Titel in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) - und das im Heimrennen wenige Kilometer vor den Toren der Kölner Zentrale. Mit dem ersten Platz von Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso im Toyota TS050 Hybrid [# 8] ist auch eine Vorentscheidung im Duell um den Fahrertitel gefallen.

Der siebte Lauf der Supersaison 2018/19 brachte ein Novum in der WEC-Geschichte: Erstmals beeinträchtigte Schneefall ein Langstreckenrennen dieser Serie. Wenige Minuten nach Rennstart sorgte die weiße Pracht für einmalige Bedingungen, nach 30 Minuten im Schnee musste sogar das Safety Car ausrücken. Beim Restart kurz darauf herrschte dagegen schon wieder strahlender Sonnenschein. Eine weitere Safety-Car-Phase aufgrund eines Unfalls mischte das Feld erneut durch. Der Toyota TS050 Hybrid [# 8] durfte währenddessen nur eine begrenzte Menge Kraftstoff tanken - und fiel durch einen zusätzlichen Boxenstopp auf die zehnte Position zurück.

Doch Sébastien Buemi kämpfte sich schnell wieder auf Rang zwei vor. Nachdem der lange Zeit führende zweite Toyota [# 7] aufgrund eines Sensorproblems viel Zeit in der Box verlor, war der Weg für die Spitze frei. Selbst weitere Schneeschauer und zusätzliche Safety-Car-Phasen konnten Buemi und seine Teamkollegen Kazuki Nakajima und Fernando Alonso nicht mehr aufhalten. Im Ziel hatte der ärgste Verfolger eine ganze Runde Rückstand. Durch den sechsten Platz für die zweite Toyota Crew von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López kletterte der Vorsprung in der Fahrerwertung zudem auf 31 Punkte.

#8

Die Entscheidung fällt jetzt im großen Finale von Le Mans: Bei den 24 Stunden vom 15. bis 16. Juni werden noch 39 Punkte vergeben, aber Buemi, Nakajima und Alonso haben alle Trümpfe in der Hand. Bei den Herstellern liegt Toyota bereits uneinholbar vorn - und ist Champion der ersten WEC-Supersaison.

"Glückwunsch an alle im Team zum Gewinn der Weltmeisterschaft. Es ist die Belohnung für viel harte Arbeit im vergangenen Jahr", freut sich Teampräsident Hisatake Murata. "Obwohl ein solch dramatisches Rennen für das Team nicht einfach ist, hoffe ich, dass die vielen Fans und auch unsere Kollegen aus Köln das Rennen trotz des Wetters genossen haben. Jetzt freuen wir uns auf den Höhepunkt der Saison und ein Rennen, auf das wir uns seit Juni letzten Jahres vorbereiten: Le Mans."

Und auch Toyota Präsident Akio Toyoda gratuliert: "Toyota Gazoo Racing hat nach dem Titel 2014 zum zweiten Mal die WEC-Weltmeisterschaft gewonnen. Ich möchte den Fans für ihre Unterstützung danken. Das Team sah sich auf anspruchsvollen Strecken herausfordernden Bedingungen ausgesetzt, wie beispielsweise dem Rennen in Fuji, dem Starkregen in Schanghai, den berühmten Bodenwellen in Sebring und dem schneereichen Wetter in Spa, einer hügeligen und schwierigen Strecke. Ich bin stolz auf die sechs Fahrer und alle Teammitglieder, die in allen Rennen hart gekämpft und die Teammeisterschaft gewonnen haben. Herzlichen Glückwunsch - und danke."



WEC / H.J. Hilger
5.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

6 Stunden Spa-Francorchamps am 4. Mai 2019:

Ergebnisse des 6-Stunden-Rennen

LMP1:

Rennen

LMP2:

Rennen

LMGTE-PRO:

Rennen

LMGTE-AM:

Rennen


TDS Racing
5.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

TDS Racing belegt bei den 6H von Spa den 4. Platz in der Teamwertung der LMP2

Zum Ende der Supersaison 2018/2019 trafen sich die WEC-Teilnehmer auf der belgischen Rennstrecke Spa-Francorchamps zum vorletzten Rennen der Saison. Das Rennen in Belgien war an diesem Wochenende eine Frage der Wetterbedingungen, mit strahlendem Sonnenschein, Regen, Hagel- und Schneestürmen ... Zum ersten Mal in der WEC hatten die Fahrer mit Schnee auf der Strecke zu kämpfen ... Neben Matthieu Vaxivière und François Perrodo schloss sich der Franzose Norman Nato dem Team an, da Loïc Duval beim Start der DTM-Meisterschaft in Hockenheim im Einsatz war.

#28

Matthieu Vaxivière startete das Rennen von der LMP2 P7-Position und konnte 4 Plätze auf Platz 3 gewinnen, da das Safety Car nach 10 Runden herauskam. 25 Minuten später, nach starkem Hagel und Schneesturm, wurde das Rennen auf einer völlig nassen Strecke wieder freigegeben. Matthieu, Opfer eines defekten Reifen (Luftdruckverlust), musste hereinkommen und verlor fünf Plätze in der LMP2-Wertung. Als er in der Gesamtwertung auf Platz 25 (8. bei LMP2) zurückkehrte, versuchte er, den Verlust auszugleichen, aber eine zweite 22-minütige Safety Car-Phase (ByKolles LMP1) hinderte ihn daran, seine Position zu verbessern, bis das Rennen wieder auf einer abgetrockneten Strecke begann.

Nach zwei FCY ([# 88] im Kiesbett und SMP Racing Reifenverlust) und 2:50 Stunden Stint gab Matthieu das Lenkrad an François weiter. François war der glücklichste der drei Fahrer in Bezug auf die Wetterbedingungen, da er einen vollen 35-Runden-Rennstart hatte, ohne Schnee und nur eine kurze Regenzeit. Norman Nato übernahm nach 98 Runden, er konnte seinen Stint nicht beenden, da die Rennleitung beschloss, das Rennen 11 Minuten vor dem geplanten Ende mit Rot zu beenden.

Matthieu Vaxivière FRA (Gold Driver): "Generell war das Wochenende etwas kompliziert. Im freien Training hatten wir es schwer, unsere Reifen auf die richtige Temperatur zu bringen. Aber für den Regen hatten wir das perfekte Setup. Ich machte einen 2:50-Stunden-Stint mit viel Regen, dem Hagel, dem Schnee und den Safety Cars, also war Konzentration wichtig, aber am Ende war es in Ordnung. Wir hatten die Autoabstimmung für Regen vorbereitet, so dass es am Anfang nicht das Beste war, aber es half schließlich. Das Seltsame ist, dass ich am Ende meines Stints die zweitbeste LMP2-Rundenzeit erringen konnte... Das wird uns etwas geben, woran wir arbeiten können, um Le Mans vorzubereiten. Ich hatte einen schleichenden Plattfuß, also haben wir etwas Zeit verloren, aber letztendlich wurden wir 5., und ich bin hier in Spa lieber 5. als in Le Mans in einem Monat ..."



AMR
5.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Der neue Vantage GTE holt den zweiten Sieg in der FIA WEC Super Season
  • Alex Lynn und Maxime Martin feiern ersten Sieg für Aston Martin Racing
  • GTE-Am Meisterschaftsteilnehmer TF Sport wird Zweiter mit dem V8 Vantage

 

Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

ASTON MARTIN VANTAGE GTE gewinnt unter dramatischen Verhältnissen in Spa

Der neue Aston Martin Racing Vantage GTE feierte seinen zweiten Klassensieg in der FIA World Endurance Championship GTE Pro bei einem der dramatischsten, einzigartigsten und schneebedecktesten Sportwagenrennen, die je in Spa-Francorchamps in Belgien stattfanden.

#97

Maxime Martin (BEL) und Alex Lynn (GB) lieferten mit dem Vantage GTE [# 97] einen perfekten Sieg bei den Total 6 Hours of Spa, der alles beinhaltete, einschließlich vier Safety-Car-Phasen und häufiger starker Schneeschauer. Die letzte davon verursachte die Rote Flagge, die das Rennen zehn Minuten früher stoppte, während Martin bei unglaublich schwierigen Bedingungen eine knappe Führung hatte. Dies war der erste Sieg für das Auto [# 97] seit den 24 Stunden von Le Mans 2017 und markierte einen ersten Sieg für Martin und Lynn als Aston Martin Racing-Piloten am ersten Jahrestag des Debüts des Vantage GTE.

Die Crew der [# 97] war von Anfang an im Wettbewerb und das Team machte eine Reihe von vorausschauenden Strategievorgaben, die es ihnen ermöglichten, in einem hart umkämpften Rennen sowohl dem außergewöhnlichen Wetter als auch der wechselnden Situation voraus zu sein. Martin, der beim Start einen frühen Kontakt mit einem Konkurrenten aushalten musste, lieferte einen starken ersten Stint, um die frühen Schneegewitter zu bewältigen und das Auto an Lynn als Dritte zu übergeben.

Der Brite schaffte es an die Spitze des Feldes mit einer Leistung, die ein brillantes Überholmanöver um die Außenseite von Blanchimont auf dem führenden Porsche beinhaltete, bevor er an Martin zurückgab. Der Belgier verwaltete dann seine Reifen und seinen Kraftstoff intelligent durch eine lange letzte Safety-Car-Phase und verteidigte seine Führung vor seinem engsten Konkurrenten, als das Rennen vor 15 Minuten wieder auf Grün ging. Martin rief all seine umfangreiche Erfahrung und sein Wissen über Spa auf, um eine kleine Lücke zu schließen, bevor die Organisatoren die Rote Flagge zeigten, weil die Bedingungen sich verschlechterten.

"Das war unglaublich", sagte Martin, der drei Stunden und 41 Minuten lang außergewöhnlich fuhr. "Wir hatten in dieser Saison bisher nicht immer Glück, aber mit einem solchen Sieg am Ende der Saison, bei meinem Heimspiel in Spa, zu kommen, ist der beste Weg, um meinen ersten Sieg für Aston Martin zu holen. Wir waren wirklich konkurrenzfähig, aber die Bedingungen waren wirklich hart. Die Strategie spielte eine große Rolle in diesem Ergebnis und manchmal war es ein kleines Glücksspiel. Dieses Rennen hatte alles, was es noch besser machte, es zu gewinnen. Das Team hat einen tollen Job gemacht, wir waren schnell in den Boxenstopps, wir waren schnell in beiden Bedingungen und Alex hat auch einen tollen Job gemacht, also am Ende war es ein richtiger Teamgewinn."

Lynn fügte hinzu: "Das war ein sehr emotionaler Sieg für unsere Crew. Wir hatten in diesem Jahr viele Möglichkeiten, gute Ergebnisse zu erzielen, und das Schicksal hat nicht zu unseren Gunsten gespielt. An diesem Wochenende war das Auto wirklich schnell und heute zu gewinnen, ist ein ganz besonderes Gefühl. Die ganze Crew schaffte ein makelloses Rennen und es ist erstaunlich, meinen ersten Sieg für Aston Martin Racing zu erzielen."

Das Schwesterauto, die [# 95] Vantage GTE, gefahren vom dänischen Duo Nicki Thiim und Marco Sørensen, wurde Siebte, weil sie bereits zu Beginn des Rennens wettbewerbsfähig war. Das Unglück ereilte das Auto Mitte des Rennens, aber Thiim fuhr sich zurück durch das Feld, als die Rote Flagge einen vorzeitigen Stopp des Rennens einleitete.

In der GTE-Am Klasse erreichte das Aston Martin Racing Partnerteam TF Sport mit Salih Yoluc (TUR), AMR Junior Pilot Charlie Eastwood (GB) und Euan Hankey auf dem bewährten V8 Vantage GTE [# 90], der von der Klassenspitze gestartet war, einen hervorragenden zweiten Platz. Die amtierenden Weltmeister Paul Dalla Lana (CDN), Pedro Lamy (GB) und Mathias Lauda (A) belegten im [# 98] Aston Martin V8 Vantage den sechsten Platz und führten sogar zu verschiedenen Teilen des Rennens.

Aston Martin Racing Geschäftsführer John Gaw sagte: "Das war heute ein sehr hartes Rennen, aber wahrscheinlich eine unserer besten Teamleistungen überhaupt. Dies war ein großartiger Zeitpunkt, um es kurz vor Le Mans zu tun, und auch dieser Sieg bedeutet, dass sowohl die Crews [# 95] als auch [# 97] mit dem Aston Martin Vantage GTE in ihrem ersten Jahr einen Sieg erzielt haben. Wenn wir Anfang des Jahres gesagt hätten, dass beide Autos vor unserer Abfahrt nach Le Mans ein Rennen gewonnen hätten, wären wir sehr glücklich gewesen. Das Auto [# 97] war das ganze Wochenende damit beschäftigt und die Jungs haben diesen Sieg verdient. Das Auto [# 95] hatte das Pech, nicht auch auf dem Podium gewesen zu sein, aber wir haben die Strategien durch das Rennen geteilt, um unsere Siegchancen zu maximieren, was wir vielleicht nicht getan hätten, wenn wir um eine Meisterschaft gekämpft hätten. Aber das ist die perfekte Vorbereitung auf Le Mans."



BMW
5.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

BMW Team MTEK fährt im verschneiten Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps auf Rang vier

Das BMW Team MTEK hat beim Sechs-Stunden-Rennen der FIA World Endurance Championship (WEC) in Spa-Francorchamps (BEL) mit dem [# 82] BMW M8 GTE und den Fahrern António Félix da Costa (POR) sowie Augusto Farfus (BRA) den vierten Platz in der LM GTE-Pro-Klasse erreicht.

Das Schwesterauto mit der Nummer 81, gefahren von Martin Tomczyk (GER) und Nick Catsburg (NED), kam in einem vom Wetter geprägten Rennen auf den neunten Rang. Beim vorletzten WEC-Rennen der 'Super Season' war das BMW Team MTEK bei Sonne, Regen, Hagel und Schnee unterwegs, so dass Reifenwahl und Strategie zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren wurden.

#82
Reaktionen auf das Sechs-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps

Rudolf Dittrich (Leiter BMW Motorsport Fahrzeugentwicklung): "Unser Rennen hier in Spa bot ein Wechselbad der Gefühle mit sich ständig verändernden Wetterverhältnissen - von Sonnenschein über Hagel bis hin zu Schnee. Das GTE-Pro-Feld ist sehr gut ausbalanciert. So bekamen die Zuschauer das gesamt Rennen über spannende Positionskämpfe bei allen möglichen Bedingungen geboten. Es ist schade, dass das Team nicht noch weiter vorn gelandet ist. Aber jetzt freuen wir uns auf das Finale der 'Super Season' in Le Mans."

Ernest Knoors (BMW Team MTEK, Teamchef): "Das Rennen war heute komplett vom Wetter dominiert. Alle Teams haben versucht, zur richtigen Zeit auf richtigen Reifen am richtigen Ort zu sein. Das letzte Safety Car kam für uns zur schlechten Zeit und hat uns unsere Strategie kaputt gemacht. So etwas passiert aber bei dieser Art von Rennen. Wir wissen auf jeden Fall, dass wir sowohl bei nassen als auch bei trockenen Bedingungen sehr konkurrenzfähig sind und dass die Boxencrew fantastisch arbeitet. Wir gehen jetzt gut vorbereitet nach Le Mans."

António Félix da Costa (#82 BMW M8 GTE, 4. Platz): "Es war ein verrücktes Rennen, in dem wir alle denkbaren Wetterbedingungen erlebt haben - Trockenheit, Niesel, Regen, schwerer Regen, Hagel und Schnee. Teilweise konnte ich gar nicht glauben, was ich sehe. Ich hatte Spaß, unser Auto war sowohl im Trockenen als auch im Nassen gut. Wir lagen auf Platz zwei, als das Wetter wieder umschlug. Dann haben wir etwas riskiert, ehe das Rennen abgebrochen wurde und unsere Strategie nicht aufging. Das Auto und das Team haben in den vergangenen zwölf Monaten in der WEC einen langen Weg zurückgelegt. Wir sind bereit, nach Le Mans zurückzukehren."

Augusto Farfus (#82 BMW M8 GTE, 4. Platz): "Was für ein chaotisches Rennen. In bestimmten Momenten sah es gut für uns aus, aber dann wechselten wieder die Bedingungen. Am Ende haben wir etwas riskiert, aber der Plan ging nicht auf, und wir haben das Podium verpasst. Das ist schade, denn im Training und im Qualifying waren wir stark. Wenn das Wetter gut gewesen wäre, hätten wir weit vorne landen können."

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE, 9. Platz): "Wir wollten hier um den Sieg kämpfen - und in allen Trainings und im Qualifying sahen wir stark aus. Im Rennen hat dann das Wetter den Ausschlag gegeben. Es ging dann nur um die Strategie. Und wir haben verloren."

Nick Catsburg (#81 BMW M8 GTE, 9. Platz): "Dies war ein komisches Rennen bei wechselnden Bedingungen. In der letzten halben Stunde war unsere Pace auf neuen Reifen sehr gut, wir hätten sicher noch Boden gutmachen können. Diese Chance blieb uns wegen der Roten Flagge verwehrt. Heute lief es nicht in unsere Richtung. In Le Mans sind wir aber jetzt auf jedes Wetter vorbereitet."



Ford
5.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Andy Priaulx (GB) und Harry Tincknell (GB) erobern im Ford GT mit der Nummer 67 den fünften Platz in der hart umkämpften GTE-Klasse
  • Der Berliner Stefan Mücke erreicht zusammen mit Teamkollege Olivier Pla (F) im Schwesterauto das Ziel auf Rang zehn
  • Winterliche Witterungsbedingungen halten beim siebten und vorletzten Lauf zur 'Super Season' der FIA Langstrecken-WM (WEC) besondere Herausforderungen bereit

 

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Circuit Spa-Francorchamps


 

Ford Chip Ganassi Racing fährt beim 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps im Schneetreiben auf Platz fünf

Die beiden Ford GT des Teams Ford Chip Ganassi Racing (CGR) kamen beim Sechsstundenrennen von Spa-Francorchamps in der hart umkämpften GTE-Wertung auf den Plätzen fünf und zehn ins Ziel. Der siebte von acht Läufen zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) war auf der belgischen Grand Prix-Kurs geprägt von extremen, teils winterlichen Wetterbedingungen.

#67

Die beiden Briten Andy Priaulx und Harry Tincknell starteten im Ford GT mit der Nummer 67 von der Pole-Position. Zu Beginn lachte noch die Sonne vom Himmel, doch bereits nach zwei Runden zogen dunkle Wolken auf, aus denen sich heftige Graupelschauer über der Strecke entluden. Auch im weiteren Verlauf des Sechsstundenrennens wechselten sich immer wieder winterliches Wetter und strahlender Sonnenschein ab. Für die Team-Ingenieure bedeutete das: Sie mussten die Rennstrategie immer wieder an die neuen, sich ständig verändernden Witterungsbedingungen anpassen.

"Das war heute ein typischer Fall von 'hätte, wäre, wenn'", erklärt Ford CGR-Teamchef George Howard-Chappell. "Unser Auto geht sehr schonend mit den Reifen um - im Trockenen ein Vorteil, bei Regen verkehrt sich dies jedoch zum Gegenteil, weil wir die Pneus dann nur sehr schwer auf Betriebstemperatur bringen. Die Jungs im Ford GT mit der Startnummer 67 haben einen fantastischen Job gemacht: Sie lagen zeitweise sogar auf Platz zwei. Aber in Anbetracht des Wetterroulettes, das den weiteren Rennverlauf bestimmte, war heute einfach nicht mehr möglich. Wäre es trocken geblieben, hätten wir sehr wahrscheinlich aufs Podium fahren und vielleicht sogar um den Sieg kämpfen können. Aber im Nassen waren wir leider nicht konkurrenzfähig. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und versucht, alle Chancen zu nutzen, um das Rennen zu einem guten Ende zu bringen."

Harry Tincknell war im Ford GT mit der Nummer 67 von Startplatz eins aus in die 6 Stunden von Spa-Francorchamps gegangen. Doch schon kurz darauf verhinderte der erste Schneeschauer, dass der Brite dem GTE-Feld davoneilen konnte. "Was für ein verrücktes Rennen", betont Tincknell. "Wir mussten neun Boxenstopps einlegen und waren abwechselnd auf Slicks, Intermediates und Regenreifen unterwegs - Schneeketten wären heute wirklich hilfreich gewesen. Die ersten drei Runden verliefen aus unserer Sicht hervorragend. Ich wusste, dass ich bis 'Les Combes' vorne bleiben musste, um meine Führung zu verteidigen. Das klappte und danach konnte ich mich vom Rest des Feldes absetzen. Doch dann setzten heftige Graupelschauer ein und verwandelten den Asphalt in eine Rutschbahn. Unser erster Boxenstopp verlief etwas kompliziert und wir fielen bis auf die vierte Position zurück. Als ich gerade um Platz drei kämpfte, kam zum ersten Mal das Safety Car auf die Strecke - zu diesem Zeitpunkt schien unsere Performance noch sehr passabel. Doch danach hatten wir im Nassen einfach nicht die nötige Pace.

Als die Strecke etwas abtrocknete, wechselten wir wieder auf profillose Slicks und kämpften uns sukzessive zurück nach vorne. Aber dann begann es schon wieder zu schneien. Also steuerten wir erneut die Box an und zogen Regenreifen auf. Das schien die perfekte Wahl zu sein, denn wir fuhren bis auf Platz zwei nach vorne. Letztlich waren wir auf den Regenpneus aber nicht konkurrenzfähig. Jetzt müssen wir die Ursache hierfür analysieren. Andy Priaulx - der das Steuer von mir übernahm - hat heute bei diesen extrem schwierigen Bedingungen einen fantastischen Job gemacht. Der fünfte Platz ist in Anbetracht der Tatsache, dass wir im Nassen nicht ganz mithalten konnten, ein gutes Ergebnis. Das Wichtigste ist, dass wir unsere Nummer 67 heil ins Ziel gebracht haben. Im vergangenen Jahr ist uns das leider nicht geglückt!"

#66

Der Berliner Stefan Mücke und sein französischer Teamkollege Olivier Pla erlebten im zweiten Ford GT mit der Startnummer 66 auf der traditionsreichen 'Ardennen-Achterbahn' ebenfalls ein herausforderndes Sechsstundenrennen. "Das waren heute die wohl schwierigsten Bedingungen, die ich jemals am Steuer eines Rennwagens erlebt habe", betont Mücke. "Beim Start war die Strecke noch trocken, doch schon kurz darauf schneite es plötzlich und das Safety Car setzte sich zum ersten Mal an diesem Nachmittag vor das Feld. Uns war klar, dass uns diese nass-kalten Bedingungen nicht entgegenkommen. Wir haben das ganze Rennen über versucht, die Pneus auf Temperatur zu bringen, und probierten unterschiedliche Strategien aus, um möglichst weit nach vorne zu fahren. Aber leider reichte es für uns nicht zu einem guten Ergebnis. Im Nassen sind wir derzeit zu langsam. Alles in allem war es heute mit Schnee auf der Strecke einfach nicht unser Tag."



Toyota
5.5.2019

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Circuit Spa-Francorchamps


 

TOYOTA-GAZOO-RACING sichert die Weltmeisterschaft

TOYOTA GAZOOO Racing sicherte sich den Team-Titel der FIA World Endurance Championship (WEC) in einer dramatischen und wetterbedingten Gesamtdauer von knapp 6 Stunden in Spa-Francorchamps, dem vorletzten Lauf der Saison 2018-2019.

Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso bauten im TS050 HYBRID [# 8] ihre Führung in der Fahrerwertung mit noch einem offenen Rennen (Le Mans) auf 31 Punkte aus und stehen nun mit 160 Punkten in der Meisterschaftstabelle.

#8

Der TS050 HYBRID mit der Nummer sieben, gefahren von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López, hatte zu Anfang das Rennen angeführt, doch die Reparatur eines Defekten Sensors warf das Trio auf den sechsten Platz zurück. Immerhin gelang bei Rennhalbzeit noch die schnellste Rennrunde.

Geschichte wurde jedoch bereits in den ersten Runden geschrieben, als nur wenige Minuten nach dem Start starker Schneefall auf Spa niederging, und erstmals Schnee eine Rolle in einem WEC-Rennen spielte. Bemerkenswert ist, dass das Rennen fast 30 Minuten lang unter diesen Bedingungen fortgeführt wurde, bis dann doch ein Safety-Car den Führenden einbremste, zu diesem Zeitpunkte der von der Pole-Position gestartete Mike in der Nummer sieben.

Nach 25 Minuten und bei mittlerweile strahlendem Sonnenschein wurde das Rennen wieder freigegeben, hinter Mike erschien nun der Rebellion [# 3] als Zweiter, nachdem Sébastien bei dessen Boxenstopp Zeit verloren hatte. Doch die [# 8] eroberte schnell den zweiten Platz zurück und ging Ende der 19. Runde gar in Führung. Eine weitere Safety-Car-Phase wurde durch einen Unfall ausgelöst, was wenige Augenblicke beide Autos in unerwartete Dramen stürzte. Sébastien war gezwungen einen Tankstopp einzulegen, noch während die Boxengasse wegen der Safety-Car-Phase geschlossen war, was nach WEC-Vorschriften bedeutete, dass das Team nur eine fünf Sekunden kurze Notbetankung durchführen durfte.

Mike, der im ersten Stint weniger Treibstoff verbraucht hatte, war hiervon nicht betroffen, kam gleich nach Freigabe der Boxengasse zu seinem ersten Tankstopp und ließ gleich Slicks anschrauben. Sébastien kam bald darauf an die Box, um seinen regulären Tankstopp zu absolvieren und ebenfalls Slicks auszufassen. Insgesamt hatte ihn das Malheur etwa eine Minute gekostet, was die [# 8] auf den 10. Platz zurückwarf.

Sébastien sorgte nun mit einer spannenden Aufholjagd für Stimmung auf den Rängen und setzte seine Slicks mit einer stürmischen Fahrt bis auf Platz zwei vor optimal ein. Als beide Autos nach dem ersten Renndrittel während einer Gelbphase zum nächsten Tankstopp samt Fahrerwechsel an die Boxen kamen. Kamui übernahm die Nummer 7 und Fernando die Nummer 8.

Nach fast drei Stunden Fahrzeit nahm das Rennen eine weitere dramatische Wendung, als die [# 7] ein Sensorproblem erlitt, was Kamui seinen 50-Sekunden-Vorsprung kostete. Er brachte das Auto zurück zu den Boxen, die Boxencrew arbeitete fieberhaft, um das Problem zu beheben, während Kamui das Cockpit José überließ. Der fuhr mit vier Runden Rückstand und auf Platz 19 liegend wieder auf die Strecke.
Kazuki in der [# 8] hatte durch das Drama am Schwesterauto die Führung übernommen, doch schon bald darauf stand für beide Autos ein Wechsel auf Regenreifen an, weil ein schwerer Hagelsturm einsetzte. Bei knapp zwei Stunden verbleibender Fahrzeit trat abermals das Safety-Car wegen der Bedingungen auf der Strecke in Aktion, dieses Mal für rund 25 Minuten.

Im Verlauf der letzten Stunde hatte José sich in die top sechs vorgekämpft und Fernando den Vorsprung an der Spitze auf über eine Runde ausgeweitet, als eine weitere Schlechtwetterfront abermals den Einsatz des Safety-Car erforderlich machte. Letztlich musste das Rennen einige Minuten früher beendet werden, der Rennabbruch auf Grund der tückischen Bedingungen war unumgänglich.

Fernando beendete das Rennen mit einer Runde Vorsprung auf den Rebellion [# 3] und den SMP Racing [# 11], während Kamui, der die [# 7] noch einmal übernommen hatte, nach einer tapferen Fahrt auf Platz sechs ins Ziel brachte, vier Runden hinter dem siegreichen Schwesterauto zurück. Das Team reist nun nach Le Mans, Frankreich, um dort vom 15. bis 16. Juni das legendäre 24-Stunden-Rennen zu bestreiten.

Ergebnis 6 Stunden von Spa-Francorchamps

1.   [# 8] TOYOTA GAZOO Racing | 133 Runden
2.   [# 3] REBELLION RACING (Berthon/Laurent/Menezes) | -1 Runde
3.   [# 11] SMP RACING (Aleshin/Petrov/Vandoorne) | -1 Runde
4.   [# 1] Rebellion (Jani/Lotterer/Senna) | -2 Runden
5.   [# 17] SMP (Sarrazin/Orudzhev/Sirotkin) | -3 Runden
6.   [# 7] TOYOTA GAZOO Racing | -4 Runden



Porsche
4.5.2019

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Porsche fährt in Spa aufs Podium und wird vorzeitig Weltmeister

Rennen GTE, World Endurance Championship WEC, 7. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien, 4. Mai 2019

Porsche ist neuer Weltmeister der FIA World Endurance Championship (WEC). Das Team aus Weissach sicherte sich dank eines dritten und achten Platzes der beiden Porsche 911 RSR in Spa bereits ein Rennen vor Ende der Super Season 2018/2019 den Titel.

Die beiden Führenden der Fahrerwertung, Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark), behielten im Wetterchaos in Belgien die Nerven und fuhren nach knapp sechs Stunden als Dritte aufs Podium. Ihre Fahrerkollegen Richard Lietz (Österreich) und Gianmaria Bruni (Italien) lagen am Ende des Rennens auf Platz drei, erhielten aber eine Durchfahrtstrafe. Der Neunelfer von Lietz wurde von einem Konkurrenten von hinten angeschoben. Der Österreicher selbst touchierte dadurch seinen Vordermann und erhielt dafür eine Durchfahrtstrafe. Da das Rennen kurz vor Ablauf der sechs Stunden aufgrund des Wetters abgebrochen wurde, wandelte die Rennleitung diese in eine Zeitstrafe um. Der Porsche 911 RSR mit der Nummer 91 wurde somit als Achter gewertet und Estre/Christensen rückten von Position vier auf drei vor.

#92

Die Fans erlebten im belgischen Spa ein turbulentes Sechsstundenrennen. Der Wechsel von Sonnenschein, Regen, Hagel und heftigem Schneetreiben stellte die Teams immer wieder vor große Herausforderungen. Das Porsche GT Team wählte bei insgesamt 15 Boxenstopps die richtige Strategie im Kampf um die Hersteller-WM. Nach mehreren Safetycar- und Full-Course-Yellow-Phasen behielten die beiden Fahrerduos Estre/Christensen und Lietz/Bruni im Porsche 911 RSR stets die Nerven und verwandelten den ersten Matchball zum Hersteller-Weltmeistertitel.

In der Klasse GTE-Am holte der Porsche 911 RSR mit Startnummer 77 von Dempsey Proton Racing den dritten Sieg in Folge. Das Steuer des siegreichen Teams teilten sich Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Christian Ried (Schöneburg) und Riccardo Pera (Italien). Zweitbestes Porsche-Kundenteam wurde Project 1 als Fünfter. Neben Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), fuhren der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti aus Norwegen den Neunelfer mit der Nummer 56. Gulf Racing mit Porsche Young Professional Thomas Preining (Österreich) und den beiden Briten Michael Wainwright und Benjamin Barker wurde Siebter. Der zweite von Dempsey Proton Racing eingesetzte Porsche 911 RSR beendete das Rennen auf der 7,004 Kilometer langen 'Ardennen-Achterbahn' auf Platz neun.

Fahrerstimmen zum Rennen

Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): "Verrückt, komplett verrückt - das ist die beste Zusammenfassung für das Rennen. Es war die meiste Zeit sehr schwierig, das Auto auf der Strecke zu halten und wir mussten manchmal etwas pokern. Das Entscheidende: Wir sind Hersteller-Weltmeister! Das ist ein großer, ein sehr großer Erfolg. Die Fahrerweltmeisterschaft wird sich erst in Le Mans entscheiden, aber wir führen mit einem riesigen Vorsprung."

Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): "Es war wahrscheinlich das außergewöhnlichste Rennen in meiner Karriere. Es hätte wettertechnisch nicht chaotischer sein können. Da mussten alle beim Team ruhig bleiben, und auch wir Fahrer. Das ist uns gelungen und am Ende standen wir als Dritte auf dem Podium."

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): "Wie erwartet war es ein Chaosrennen wegen des Wetters. Leider haben wir am Ende eine Strafe bekommen, die ich nicht ganz nachvollziehen kann. Aber Regeln sind Regeln. Das akzeptiere ich. Porsche ist Hersteller-Weltmeister. Das ist es, was heute zählt!"

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Es war unser Ziel, hier den Herstellertitel zu sichern. Das ist uns trotz eines sehr schwierigen Rennens mit wilden Wetterbedingungen gelungen. Ich freue mich, an diesem fantastischen Ergebnis für Porsche beteiligt gewesen zu sein und bin sehr glücklich, dass ich zu diesem Team gehöre."

Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): "So etwas wie in diesem Rennen, habe ich noch nie erlebt. Sonne, Regen und Schnee machten es von der Strategie her extrem schwierig. Das Team hat besonders bei der kniffligen Reifenwahl einen großartigen Job gemacht. Auch meine beiden Teamkollegen Chris und Riccardo sind nahezu fehlerlos gefahren. Das war wie so häufig in dieser Saison der Schlüssel zum Erfolg."

Ergebnis Rennen

Klasse GTE-Pro
1. Lynn/Martin (GB/B), Aston Martin Vantage GTE, 124 Runden
2. Pier Guidi/Calado (I/GB), Ferrari 488 GTE EVO, 124 Runden
3. Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 124 Runden
...
8. Lietz/Bruni (A/I), Porsche 911 RSR, 124 Runden

Klasse GTE-Am
1. Ried/Pera/Campbell (D/I/AUS), Porsche 911 RSR, 122 Runden
2. Yoluc/Alers-Hankey/Eastwood (TR/GB/GB), Aston Martin Vant. GTE, 122 Runden
3. Companc/Cressoni/Griffin (RA/I/IRL), Ferrari 488 GTE, 122 Runden
...
5. Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, 122 Runden
7. Wainwright/Barker/Preining (GB/GB/A), Porsche 911 RSR, 121 Runden
9. Roda/Roda/Cairoli (I/I/I), Porsche 911 RSR, 115 Runden

Champion Porsche


Heinz-Josef Hilger
4.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Toyota und Porsche vorzeitig Weltmeister der FIA World Endurance Championship (WEC)

Die Sieger in den einzelnen Klassen beim 6-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps:

LMP1: [# 8] Toyota Gazoo Racing | Toyota TS050 - Hybrid | S. BUEMI / K. NAKAJIMA / F. ALONSO | 133 Runden | 5:44:41,101 Stunden

#8

LMP2: [# 31] DragonSpeed | Oreca 07 - Gibson | R. GONZALEZ / P. MALDONADO / A. DAVIDSON | 129 Runden | 5:44:55,919 Stunden

#31

LMGTE-PRO: [# 97] Aston Martin Racing | Aston Martin Vantage AMR | A. LYNN / M. MARTIN | 124 Runden | 5:44:45,343 Stunden

#97

LMGTE-AM: [# 77] Dempsey - Proton Racing | Porsche 911 RSR | C. RIED / R. PERA / M. CAMPBELL | 122 Runden | 5:44:49,089 Stunden

#77


Aston Martin
3.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Aston Martin Vantage GTE qualifiziert sich als Zweiter für die 6 Stunden Spa

Der Aston Martin Racing Vantage GTE startet die Total 6 Hours of Spa vom zweiten Startplatz aus, nachdem Maxime Martin (BEL) und Alex Lynn (GB) einen mutigen Kampf um die Pole-Position auf der legendären belgischen Strecke geführt haben. Das Duo verpasste schließlich die zweite Pole des Autos um insgesamt nur 0,067 Sekunden!

#97

In GTE Am setzte der Evergreen V8 Vantage GTE seinen außergewöhnlichen Erfolgskurs in Spa fort, indem er mit dem Partnerteam und Meisterschaftskandidaten TF Sport die Pole-Position für die siebte Runde der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft einnahm.

Nachdem das Aston Martin Racing Team das freie Training am Freitag bei trockenen und nassen Bedingungen dominiert hatte, ging es ins Qualifying, nachdem es das konkurrenzfähige Tempo des Vantage GTE bewiesen hatte, der im vergangenen Jahr an gleicher Stelle sein Wettbewerbsdebüt gab. Und in den ersten Runden der Sitzung war klar, dass das Auto ein Pole-Kandidat war. Der Vantage GTE #97, der nach jedem seiner drei Qualifikationsversuche an die Spitze kam, lag bis 30 Sekunden vor dem Qualifikationsende auf P1, nachdem er zwei hervorragende Runden von Lynn und dem Lokalmatador Martin absolviert hatte, als er im letzten Moment von einem Konkurrenten des Platzes verwiesen wurde.

"Das ist GTE Pro Racing vom Feinsten - es ist eine enge Kategorie und das ist manchmal der richtige Weg", sagte Martin. "Wir wussten, dass wir ein wirklich starkes Auto haben, aber es gibt andere, die etwas mehr Geschwindigkeit auf der Geraden haben als wir, und das zählt hier sehr viel - also war es wirklich gut, so nah zu sein. Und wir wissen, dass das Wetter so aussieht, als ob es morgen sehr nass sein wird, was zu unserem Auto passt, so dass wir zuversichtlich vor dem Rennen sein können. Ich freue mich wirklich darauf."

Lynn fügte hinzu: "Wir hatten das ganze Jahr über das Tempo in diesem Auto und wir wissen, dass der Vantage GTE schnell genug ist, um zu gewinnen, weil unsere Teamkollegen es bewiesen haben. Wir sind zu 100% darauf fokussiert, unser Maximum im Rennen zu erreichen."

Das Schwesterauto [# 95], das im vergangenen Jahr in Fuji bei Regen die erste Pole der Vantage GTE einnahm, war in den Händen des dänischen Duos Nicki Thiim und Marco Sørensen auf Platz fünf.

Der GTE Am Kampf war so eng. In diesem Fall fiel die Zielflagge zugunsten des [# 90] TF Sport Aston Martin mit AMR Junior Charlies Eastwood und Salih Yoluc. Die [# 98], die auf ihren fünften Sieg in Spa abzielt und von Paul Dalla Lana (CDN), Pedro Lamy (POR) und Mat Lauda (A) gefahren wird, startet von P5 in der Klasse.

Aston Martin Racing Geschäftsführer John Gaw sagte: "Zuerst muss ich sagen, was für einen erstklassigen Job jeder bei TF Sport gemacht hat. Die Pole-Position mit einem Auto zu erreichen, das älter als seine Konkurrenten und wohl nicht mehr so schnell ist, ist ein gewaltiges Zeugnis für das Team, die Fahrer und das Auto. Was den GTE Pro Vantage betrifft, so haben wir eine starke Leistung des Teams und des Autos gesehen, um ihn in die Pole Position zu bringen. Wieder einmal zeigt es das Potenzial des Autos sowohl bei Nässe als auch bei Trockenheit. Wir sahen das ganze Wochenende stark aus und da das Wetter für nass prognostiziert wird, blicken wir mit einem starken Optimismus auf das Rennen."



BMW
3.5.2019

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Circuit Spa-Francorchamps


 

Das BMW Team MTEK startet in Spa-Francorchamps von den Plätzen drei und vier

Das BMW Team MTEK hat sich mit seinen beiden BMW M8 GTE im Qualifying für das Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BEL) in der FIA World Endurance Championship (WEC) die Startpositionen drei und vier gesichert.

#82

Über weite Strecken führten António Félix da Costa (POR) und Augusto Farfus (BRA) im #82 BMW M8 GTE das Feld an, ehe sie schließlich den dritten Platz in der GTE-Pro-Klasse belegten. Im Schwesterauto mit der Startnummer 81 kamen Martin Tomcyzk (GER) und Nick Catsburg (NED) im Rahmen der 25-minütigen Session auf die viertschnellste Zeit.

Stimmen zum Qualifying in Spa-Francorchamps

António Félix da Costa (#82 BMW M8 GTE, 3. Startplatz): "Der BMW M8 GTE hat sich wirklich gut angefühlt. Auf neuen Reifen ist die Kombination aus Fahrzeug und Strecke großartig. Ich hatte die schnellste Runde in der Session, und Augusto hat einen mega Job gemacht und uns die zweite Startreihe gesichert. Wir haben eine gute Reifenstrategie. Aber es scheint nass zu werden. Niemand kann also sagen, was passieren wird."

Augusto Farfus (#82 BMW M8 GTE, 3. Startplatz): "Die Session war gut, und es ist schade, dass wir die Pole so knapp verpasst haben. Auf den neuen Reifen war das Auto sehr schnell und hat sich richtig gut angefühlt. Das Rennen könnte eine Regenlotterie werden. Aber Platz drei im Qualifying ist ein guter Start ins Wochenende."

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE, 4. Startplatz): "Startreihe zwei ist ein gutes Ergebnis. Am Ende war es sehr eng, und unser Schwesterauto war nah dran an der Pole. Das Rennen wird vermutlich unberechenbar wegen der wechselhaften Bedingungen, die zu erwarten sind. Trotzdem denke ich, dass wir gut vorbereitet sind und gute Chancen auf das Podium haben."

Nick Catsburg (#81 BMW M8 GTE, 4. Startplatz): "Das Qualifying lief gut für uns. Wir haben ein starkes Auto, und ich freue mich sehr über das Ergebnis. Aber wir alle wissen, dass nur morgen zählt."



Toyota
3.5.2019

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Circuit Spa-Francorchamps


 

WEC: Spa-Pole für TOYOTA-GAZOO-RACING

TOYOTA GAZOO Racing startet die vorletzte Runde der FIA World Endurance Championship (WEC) von der Pole-Position aus, nachdem es heute in der Qualifikation für die 6 Stunden von Spa-Francorchamps erneut zwei saubere Runden in der ersten Reihe geschafft hat.

#7

Die [# 7], der TS050 HYBRID von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López erhielt den Bonuspunkt für die Pole-Position, um das Defizit in der Fahrer-Weltmeisterschaft auf 14 Punkte zu reduzieren. Die WM-Führenden Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso werden das Rennen von der zweiten Position aus starten und machen es zu einer reinen TOYOTA-Frontreihe für eines der Heimrennen des Teams.
Vor vielen Kollegen und ihren Familien kann TOYOTA GAZOO Racing am Samstag die Weltmeisterschaft der Teams sichern und trotz des typisch wechselhaften Spa-Wetters ist das Team heute perfekt gestartet.

Mike fuhr die schnellste Runde der Session, nachdem er die [# 7] von Kamui übernommen hatte, der die erste fliegende Runde des Autos fuhr. Er war nah dran, einen neuen LMP1-Rundenrekord für Spa aufzustellen und verfehlte die von Stéphane Sarrazin in einem TS050 HYBRID gesetzte Marke von 2017 um nur 0,025 Sekunden.

Kazuki und Sébastien nahmen am Qualifying für das Auto Nr. 8 teil und verzeichneten eine durchschnittliche Rundenzeit von 0,496 Sekunden hinter dem Schwesterauto auf dem Weg zum zweiten Startplatz.

Ein paar Regentropfen zu Beginn der Sitzung ermutigten alle Autos, frühzeitig auf die Strecke zu gehen und gute Rundenzeiten zu fahren, bevor sich die Bedingungen verschlechterten. Der Regen hielt sich die ersten 15 Minuten zurück, aber eine Rote Flagge, nachdem beide TS050 HYBRIDs ihre Runden beendet hatten, fiel mit einem stärkeren Regen zusammen und sorgte dafür, dass keine weiteren Verbesserungen der Rundenzeit möglich waren.

Es wird erwartet, dass das Wetter auch ein wichtiger Faktor im Rennen sein wird, mit kalten Temperaturen und Regenvorhersagen für Samstag, was bedeutet, dass TOYOTA GAZOO Racing auf die Informationen zurückgreifen wird, die während des sehr nassen zweiten Trainings am Donnerstag gesammelt wurden, um die Leistung des TS050 HYBRID mit der Low-Downforce-Spezifikation zu maximieren.

Ergebnis Qualifying LMP1 (Top 6)

1.   [# 7] TOYOTA GAZOO Racing | 1:53,747 Min.
2.   [# 8] TOYOTA GAZOO Racing | +0,496 Sek.
3.   [# 17] SMP (Sarrazin/Orudzhev/Sirotkin) | +0.964 Sek.
4.   [# 3] Rebellion (Berthon/Laurent/Menezes) | +1.893 Sek.
5.   [# 11] SMP (Aljoshin/Petrov/Vandoorne) | +2.271 Sek.
6.   [# 1] Rebellion (Jani/Lotterer/Senna) | +2.274 Sek.

#7 Fahrer

Mike Conway (TS050 HYBRID #7): "Es war eine schöne Runde. Kamui war schnell; er fuhr heute Morgen eine wirklich gute Runde und wieder im Qualifying. Ich wusste, dass der Druck hoch war! Das Auto fühlte sich während der ganzen Runde stark an und ich war froh, am Ende etwas schneller zu sein. Ein großes Lob an die Ingenieure und das Team, dass sie das ganze Wochenende über so gute Arbeit geleistet haben. Morgen wird es schwierig mit den Bedingungen, also ist es großartig, in der richtigen Position zu starten."

Kamui Kobayashi (TS050 HYBRID #7): "Ich bin sehr froh, wieder auf der Pole Position zu sein. Wir wussten, dass während meiner Runde die Wahrscheinlichkeit von Regen sehr hoch war, aber wir mussten die Chance nutzen, wenn die Strecke trocken war. Leider gab es nur am Ende meiner Runde, in der letzten Kurve, ein paar Regentropfen, so dass es nicht perfekt war. Aber es war genug und Mike hat einen tollen Job gemacht. Dank ihm und dem Team."



Porsche
3.5.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Startreihe vier für Porsche in Spa-Francorchamps

Qualifying GTE, World Endurance Championship WEC, 7. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien

Im Qualifying zum siebten Lauf der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa-Francorchamps fuhren die beiden Porsche 911 RSR des Porsche GT Teams auf die Startplätze sieben und acht. Die in der Weltmeisterschaft Führenden Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) [# 92] umrundeten den 7,004 Kilometer lange Rennkurs unweit der deutschen Grenze in einer Durchschnittszeit von 2:13,683 Minuten und starten am Samstag als Siebter in das Sechsstundenrennen.

#92

Bei stark bewölktem Himmel und Temperaturen um zehn Grad Celsius benötigten Richard Lietz (Österreich) und Gianmaria Bruni (Italien) nur 0,153 Sekunden mehr für die 'Ardennen-Achterbahn'. Das Schwesterauto mit der [# 91] startet direkt neben dem Porsche 911 RSR von Estre und Christensen als Achter.

In der Gesamtwertung führt das Porsche GT Team mit einhundert Punkten Vorsprung vor der Konkurrenz. Die Werksmannschaft aus Weissach kann im Rennen am Samstag (Start 13:30 Uhr) somit den Weltmeistertitel vorzeitig gewinnen.

In der Klasse GTE-Am verpasste die Mannschaft von Dempsey Proton Racing nur knapp die Pole-Position. Der Porsche 911 RSR Nr. 88 mit Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) und dem italienischen Vater-Sohn-Gespann Gianluca und Giorgio Roda gehen als Zweiter in das Rennen. Dritter wurde Project1, die in der Gesamtwertung in Führung liegen. Das Steuer des Porsche 911 RSR teilen sich Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti aus Norwegen. Viertschnellster des Qualifyings war der zweite Neunelfer von Dempsey Proton Racing mit dem Fahrertrio Christian Ried (Schöneburg), Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien) und Riccardo Pera (Italien). Gulf-Racing mit Porsche Young Professional Thomas Preining (Österreich) und den beiden Briten Michael Wainwright und Benjamin Barker beendete das Qualifying auf Rang acht.

Ergebnis Qualifying

Klasse GTE-Pro
1.   Priaulx/Tincknell (GB/GB), Ford GT, 2:12,885 Min.
2.   Lynn/Martin (GB/B), Aston Martin Vantage GTE, +0,067 Sekunden
3.   Farfus/Da Costa (BR/E), BMW M8 GTE, +0,092 Sekunden
...
7.   Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, +0,798 Sekunden
8.   Lietz/Bruni (A/I), Porsche 911 RSR, +0,951 Sekunden

Klasse GTE-Am
1.   Yoluc/Alers-Hankey/Eastwood (TR/GB/GB), Aston Martin Vant. GTE, 2:16,061 Min.
2.   Roda/Roda/Cairoli (I/I/I), Porsche 911 RSR, +0,110 Sekunden
3.   Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, +0,329 Sekunden
4.   Ried/Pera/Campbell (D/I/AUS), Porsche 911 RSR, +0,944 Sekunden
...
8.   Wainwright/Barker/Preining (GB/GB/A), Porsche 911 RSR, + 3,164 Sekunden



Heinz-Josef Hilger
3.5.2019

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6 Stunden Spa: Die Qualifying-Sessions am Freitag

Toyota und Ford auf Pole

Bei den heutigen Qualifying-Sessions wurde zum ersten Mal etwas von der wirklichen Leistungsfähigkeit gezeigt - bei den Hybrid-Prototypen besteht noch immer ein Abstand von knapp einer Sekunde zu den führenden 'Non-Hybriden'. Der sechste Platz wurde mit einem Rückstand von 2,2 Sek. ja von keinem schlechten Fahrzeug, dem Rebellion, belegt. Der ByKolles liegt mit über 8 Sek. hoffnungslos zurück.

#7

Bei den LMP2 steht erwartungsgemäß der G-Drive Racing [# 26] vorne und die ersten fünf Prototypen liegen innerhalb von 1,2 Sekunden.

#26

Warum der Ford noch die Pole ereicht hat- das war erst zum Schluß der Session möglich und Andy Priaulx hat dann noch eine saubere 2:12,973 Min. hingelegt und so zum Erfolg beigetragen. Den Porsche fehlen über 0,6 Sek. und so landeten sie nur auf Platz 7 und 8. Noch schlechter waren die AF Corse Ferrari dran: über 1 Sek. zurück.

#67

Bei den GTE-Amateuren stand plötzlich der TF-Sport Aston vorne. Wie ist der da hin gekommen? Zwei saubere Runden reichen... Dann folgt die Porsche-Armada. Die Ferraris stehen auch weit hinten - Spa scheint nicht ihre Hausstrecke zu sein.

#90

Aber warten wir den morgigen Tag ab - es soll frühmorgens Schnee geben und ob das 6-Stunden-Rennen dann stattfindet, wird sich zeigen. Mittags ist bei niedrigen Temperaturen Regen angesagt und spätnachmittags leichtes Gewitter. Zum Rennende - falls das Rennen stattfindet - kommt dann zur Abwechslung wieder etwas Schnee.



WEC / H.J. Hilger
3.5.2019

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Training 3 Ergebnisse:
LMP1 Ergebnisse

 

LMP2 Ergebnisse

 

LMP GTE Pro Ergebnisse

 

LM GTE Am Ergebnisse

6 Stunden Spa: Der Freitag mit dem dritten freien Training und den beiden Qualifying-Sessions

Ergebnis des Freien Training Nr. 3:

T3
Die beiden Qualifying Sessions

LMGTE-PRO: Pünklich um 15 Uhr gingen die beiden Ford und Aston Martin auf die Strecke. In der Zeit von 25 Minuten müssen ja beide Fahrer je eine Bestzeit fahren, die dann als Average- (=Durchschnitt) Zeit gültig wird.
Die [# 66] schafft direkt eine 2:19 Min., die aber sofort von der [# 97] mit 2:13 Min. beantwortet wird. BMW und Porsche fehlen noch, kommen dann aber auch raus auf die Strecke. Beide BMW legen eine 2:12 bzw. 2:13 vor. Vorerst ist Nicky Catsburg [# 81] der Schnellste. Alle Fahrzeuge liegen im Bereich 2:12,8 bis 2:14,4 Min.. Die Reihenfolge zur Halbzeit: #81 - #82 - #97 - #67 - #66 - #92 - #91 - #51 - #71.

Die zweiten Fahrer erreichen auch 2:13,2 [# 97] Alex Lynn, damit steht die [# 97] erstmal vorne. Zweiter ist die [# 67], doch jetzt kämpft sich Antonio de Costa auf dem [# 82] nach vorne mit einer AVG-Zeit von 2:12,977 Min..

Es verbleiben nur noch gut 5 Minuten und Porsche hat noch keine AVG-Zeit erreicht. Kevin Este schafft eine 2:13,459, Gianmaria Bruni hat offensichtlich Probleme. Maxime Martin übernimmt die Spitze mit einer AVG-Zeit von 2:12,952 Min. vor BMW [# 82] +0,027 Sek. und Ford [# 67] +0,275 Sek.

Jetzt haben alle Teams ihre 2 Zeitrunden geschaffft - die 25 Min sind auch verbraucht. Drei Wagen sind noch draußen. Es gibt noch Veränderungenm: Ford [# 67] liegt an der Spitze mit einer AVG-Zeit von 2:12,885 Min..

Der Endstand: #67 - #97 - #82 - #81 - #95 - #66 - #92 - #91 - #51 - #71

Q1

LMGTE-AM: Der 'alte' Aston Martin V8 von TF Sport [# 90] übernimmt die Spitze mit 2:16,061 Min. vor Dempsey-Proton-Racing (Porsche [# 88] +0,770 Sek. und Team Project 1 (Porsche) [# 56] +0,219 Sek.

Q1

LMP1: Alle außer der [# 1] Rebellion sind sofort raus. Toyota und SMP Racing legen eine 2:06 Min. vor, dann landet man bei 1:53,8 [# 7]. Die [# 8] ist eine halbe Sek. langsamer.

Fahrerwechsel bei Toyota und SMP. Mike Conway fährt eine 1:53,683 Min. und übernimmt damit die Spitze der AVG-Zeit mit 1:53,747 Min. [# 7] vor der [# 8] mit 1:54,243 (Diff=+0,496 Sek.).

Die aktuelle Reihenfolge 10 Min. vor Schluß: Toyota - AMP - Rebellion. In den letzten 5 Min. sind nur noch 4 Fahrzeuge unterwegs: André Lotterer versucht, seine Zeit noch etwas 'abzufeilen' da wäre noch eine halbe Sek. drin - und er schafft die 1:56,080 Min..

ByKolles hat ein technisches Problem auf der Zielgeraden und es wird mit ROT abgebrochen.

Der Endstand: #7 - #8 - #17 - #3 - #11 - #1 - #26 - #38 - #37 - #31 - #36 - #4 - #29 - #28 - #50.

Q2


Heinz-Josef Hilger
2.5.2019

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6 Stunden Spa: Der Donnerstag mit trockenem und nassem Wetter

Der siebte Lauf zur FIA World Endurance Championchip, die »TOTAL 6 Hours of Spa-Francorchamps« begann am Donnerstag mit den freien Trainings 1 und 2 mittags bzw. spätnachmittags. Das erste Training wurde noch bei halbwegs schönem Wetter absolviert, um 16:25 Uhr startete pünklich der angesagte Regen und es gab 3 Rotphasen während des 90-minütigen Trainings.

Der Tagesschnellste mit einer 1:56,264 Min.:

#17

Der Schnellste im Nachmittagstraining (2:19,483 Min.):

#8


Aston Martin Racing
1.5.2019

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Aston Martin kommt nach Spa und hat einen wichtigen Sieg im Blick

Aston Martin Racing kehrt in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2018/19 zum zweiten Mal zum legendären Spa-Francorchamps Circuit zurück, wo der Sieg in der GTE Pro-Klasse fest im Visier steht.

Ein Jahr, nachdem das Team Aston Martin dem neuen Vantage GTE sein FIA WEC-Debüt in Belgien gegeben hatte, erlebte es eine starke Saison, da sich das Auto schnell zu einem echten Spitzenreiter entwickelt hat. Nachdem der Vantage GTE erst bei seinem fünften Rennen einen ersten Sieg in China errungen hat und beim letzten Lauf in Japan die Pole-Position belegt hat, hat er mit den beiden Pro-Teilnehmern von Aston Martin Racing eine 100%ige Punktesicherheit bewahrt.

Und mit den Total 6 Hours of Spa, die Aston Martin Racing's letzte Chance darstellen, seine Rennvorbereitung in der Hitze des Gefechts vor den 24 Stunden von Le Mans am 15. und 16. Juni zu verbessern, markiert dieses Wochenende einen kritischen Punkt in der ersten FIA WEC Super Season Kampagne.

In diesem Sinne hat das Team seine Pro-Fahrer-Crews auf zwei pro Auto reduziert - Standard für sechsstündige Veranstaltungen - da es die Gelegenheit nutzen möchte, bis Mitte Juni eine starke Dynamik aufzubauen und zu erhalten. Die Shanghaier 6-Stunden-Sieger Nicki Thiim (DEN) und Marco Sõrensen (DEN) teilen sich damit ihre reguläre [# 95] Vantage GTE, bevor sie sich für Le Mans wieder mit dem dreifachen Le-Mans-Sieger Darren Turner treffen. "Ich kann es kaum erwarten, wieder nach Spa zu gehen", sagte Thiim. "Als wir das letzte Mal dort waren, war das Auto noch sehr neu, also freue ich mich darauf zu sehen, wie weit es seitdem fortgeschritten ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir wettbewerbsfähig sein werden, und ja, zusammen mit Marco wirst du sehen, wie der Dänische Zug in den maximalen Angriff geht."

Alex Lynn (GB) wird sich in der Zwischenzeit in der [# 97] mit dem Lokalmatador Maxime Martin (BEL) die Fahrtätigkeit teilen, da beide auf der Jagd nach ihrem ersten Saisonsieg sind. "Spa ist für mich ein großes Ereignis", sagte Martin. "Wir nähern uns dem Ende der Saison und haben nicht das gewünschte Ergebnis erreicht, nämlich zu gewinnen! Aber wir verstehen das Auto so viel besser als letztes Jahr um diese Zeit und wir sind besser vorbereitet als je zuvor, also glaube ich, dass wir in Spa ein 'großes Ding' haben werden."

Spa markiert ein Jahr seit der Verteidigung der FIA World Endurance Championship GTE Am, als die Champions Paul Dalla Lana (C), Pedro Lamy und Mathias Lauda (A) auf der obersten Stufe des Podiums standen, und die Crew der [# 98] Aston Martin V8 Vantage GTE weiß, dass sie dies an diesem Wochenende wieder tun muss, um ihre Titelverteidigung vor Le Mans zum Leben zu verteidigen. Das Trio liegt derzeit an dritter Stelle in der Gesamtwertung, 38 Punkte hinter den Führenden, 63 davon stehen noch zur Auswahl.



Toyota
1.5.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Vorletzter Saisonlauf auf der Ardennen-Achterbahn
  • Vorzeitiger Gewinn der Teamwertung möglich
  • Spannendes Duell zwischen Toyota Trios in der Fahrerwertung

Toyota Gazoo Racing vor Spa-Wochenende --- Titelgewinn beim Heimrennen im Visier

Die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) biegt auf die Zielgerade ein: Mit den »Sechs Stunden von Spa-Francorchamps« steht der siebte und vorletzte Lauf der Supersaison 2018/19 an. Toyota Gazoo Racing will das Heimrennen, das gerade einmal 120 Kilometer vor den Toren der Kölner Zentrale stattfindet, mit dem ersten Titel krönen.

#8

Sammelt das Team auf der Ardennen-Achterbahn mindestens zwölf Punkte oder kommt der ärgste Konkurrent Rebellion Racing nicht auf das Podium, ist Toyota Gazoo Racing nicht mehr vom ersten Platz der Teamwertung zu verdrängen. In fünf der sechs bisherigen Saisonrennen konnte Toyota jeweils einen Doppelsieg feiern - zuletzt bei den 1.000 Meilen von Sebring.

Während bei den Herstellern die Entscheidung naht, ist die Fahrerwertung spannender denn je. Bei zwei ausstehenden Rennen und noch 65 zu vergebenen Punkten liefern sich die beiden Toyota Trios ein spannendes Duell. Der Vorteil liegt bei Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso im Toyota TS050 Hybrid [# 8], die 15 Punkte Vorsprung auf Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López im zweiten Toyota mit der Startnummer sieben haben.

Die exakt 7,004 Kilometer lange Strecke in Spa ist die zweitlängste im WEC-Kalender und neben Fuji eines von zwei Toyota Heimrennen. Zahlreiche Mitarbeiter samt ihrer Familien werden zum Showdown erwartet. In intensiven Tests über 4.000 Kilometer auf dem Circuit Paul Ricard haben sich Fahrer und Fahrzeuge auf die 'Sechs Stunden' in Spa und das große Finale mit den 24 Stunden von Le Mans vorbereitet.

"Das Ende der Supersaison 2018/19 naht und Spa könnte ein entscheidendes Rennen für Toyota Gazoo Racing werden. Wir haben eines unserer Saisonziele im Visier: den Gewinn der Team-Weltmeisterschaft", erklärt Teamchef Hisatake Murata. "Trotzdem werden wir weder unsere Konkurrenten noch die Rennstrecke in Spa unterschätzen. Wir haben uns intensiv vorbereitet und jeder gibt sein Bestes, um den WM-Titel mit unseren Fans, Freunden und Kollegen feiern zu können. Motorsport umfasst mehr als Fahrer und Fahrzeuge: Viele Menschen arbeiten extrem hart als Team, um erfolgreich zu sein, und nicht jeder kann regelmäßig an der Rennstrecke dabei sein. Umso schöner ist es, so viele Kollegen in Spa begrüßen zu dürfen."

Los geht's bereits am Donnerstag (2. Mai) mit zwei 90-minütigen Trainings, ehe der Startplatz am Freitagnachmittag im Rahmen des Qualifyings ausgefahren wird. Am Samstag um 13:30 Uhr geht das 34 Fahrzeuge fassende Starterfeld ins Rennen.



Porsche
30.4.2019

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Erster Matchball in Belgien: Porsche hat Weltmeisterschaft im Visier

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 7. Lauf in Spa-Francorchamps, Belgien

Porsche hat beim siebten Saisonlauf der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) in Spa-Francorchamps (Belgien) einen ersten Matchball. Die Werksmannschaft aus Weissach kann sich bereits ein Rennen vor dem Ende der WEC Super Season 2018/2019 die Herstellermeisterschaft sichern. Zwei rund 510 PS starke Porsche 911 RSR starten in den Wettbewerb gegen die Fahrzeuge der Mitbewerber Aston Martin, BMW, Ford und Ferrari. Das Sechsstundenrennen am 4. Mai ist bereits der zweite Belgien-Auftritt der WEC in der laufenden Saison. Im Vorjahr hatte an gleicher Stelle der Auftakt der Super Season stattgefunden. Damals waren die beiden Werksautos auf die Plätze zwei und vier gefahren.

Das Rennen
Der 7,004 Kilometer lange Rennkurs unweit der deutschen Grenze hat eine lange Tradition. Nicht nur aus der Formel 1, sondern auch aus der reichhaltigen Historie des Sportwagensports sind den Fans viele spannende und spektakuläre Rennen in Erinnerung geblieben. Die 'Ardennen-Achterbahn', wie der Circuit de Spa-Francorchamps aufgrund der großen Höhenunterschiede oft genannt wird, umfasst 21 Kurven. Die schnellen Streckenabschnitte wie Eau Rouge und Blanchimont sind ebenso berühmt wie die enge Haarnadelkurve La Source.

Die Fahrer des Porsche GT Teams
Im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 gehen die Sebring-Sieger Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) ins Rennen. Das Duo belegt nach sieben von acht Saisonläufen den zweiten Platz in der Fahrermeisterschaft. Besser platziert sind nur die Markenkollegen Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) im baugleichen Fahrzeug mit der Startnummer 92. Die Sieger der 24 Stunden von Le Mans 2018 sowie des Sechsstundenrennens in Fuji (Japan) haben in der Weltmeisterschaft einen Vorsprung von 25 Zählern auf die Kollegen aus dem Porsche-Werksfahrerkader.

Die Kundenteams
In der Klasse GTE-Am setzen drei Porsche-Kundenteams insgesamt vier 911 RSR ein. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti aus Norwegen fahren für Project 1. Das Trio im Auto mit der Startnummer 56 führt die Fahrerwertung in der GTE-Am-Kategorie an und könnte ebenfalls vorzeitig den Titel einfahren. Zudem ist die Mannschaft aus dem norddeutschen Lohne auf Kurs zum Gewinn der Teammeisterschaft. Bei Gulf Racing (Startnummer 86) fahren Porsche Young Professional Thomas Preining (Österreich) und die beiden Briten Michael Wainwright und Benjamin Barker. Dempsey Proton Racing setzt zwei Porsche 911 RSR ein. In der Nummer 77 wollen Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Christian Ried (Schöneburg) und Riccardo Pera (Italien) ihren guten Lauf fortsetzen. Die Fahrercrew hatte die vergangenen beiden Rennen in Schanghai (China) und Sebring (USA) gewonnen. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) wechselt sich am Steuer des 911 RSR Nummer 88 mit dem italienischen Vater-Sohn-Gespann Gianluca und Giorgio Roda ab.

Der Porsche 911 RSR
Der Porsche 911 RSR feierte 2017 in Silverstone sein Debüt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. In der laufenden Super Season 2018/2019 belegte der Rennwagen aus Weissach in Le Mans die ersten beiden Plätze in der Kategorie GTE-Pro und holte den Klassensieg in der GTE-Am. Der wassergekühlte Vierliter-Boxermotor basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 und leistet je nach Restriktor rund 510 PS. In Le Mans gingen die Startnummern 91 und 92 im Jahr 2018 in historischen Sonderdesigns an den Start.

Die Zeiten
Das Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps beginnt am Samstag, den 4. Mai 2019, um 13:30 Uhr Ortszeit (falls kein Schnee liegt...).

Das Rennen in TV und Internet
Der siebte Saisonlauf in Spa-Francorchamps ist als kostenloser Livestream von 13:00 bis 20:00 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 überträgt zudem von 14:30 bis 14:45 Uhr sowie von 16:10 bis 20:00 Uhr live im Free-TV. Eurosport zeigt die Startphase von 13:15 bis 14:45 Uhr (Eurosport 2) und ist zwischen 18:30 und 19:55 Uhr (Eurosport 1) live dabei. Von 13:30 bis 19:30 Uhr wird das gesamte Rennen im bezahlpflichtigen Eurosport Player gezeigt. Der Pay-TV-Sender Motorsport.TV bietet Liveübertragungen von Qualifying und Rennen an. Die FIA WEC App liefert gegen Gebühr den kompletten Lauf als Livestream plus aktueller Zeitnahme.

Stimmen zum Rennen

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Die Strecke von Spa-Francorchamps gehört zu meinen absoluten Favoriten im Kalender der WEC Super Season. Für uns Fahrer bietet der Kurs ganz besondere Herausforderungen, die 'Ardennen-Achterbahn' ist mit nichts zu vergleichen. Wir haben für das kommende Rennen einen klaren Auftrag: vorzeitiger Gewinn der Hersteller-Weltmeisterschaft für Porsche. Wir werden alles dransetzen, dieses Ziel zu erreichen. Nach unserem Sieg in Sebring sind wir bester Dinge."

Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): "Beim Saisonstart 2018 in Spa haben wir hart gegen Ford und Ferrari gekämpft. Nun ist der Wettbewerb noch intensiver, weil auch die anderen Hersteller im Verlauf der vergangenen Monate ins Spitzenfeld aufgerückt sind. Es wird ein extrem enges Rennen. Wir sind aber optimal aufgestellt. Der Porsche 911 RSR ist ausgereift, das Team perfekt eingespielt. Wir werden auch in diesem Jahr in Spa um den Sieg mitfahren."

Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): "Nach dem ereignisreichen Wochenende in Sebring freue ich mich auf unser 'WEC-Heimrennen'. Hoffentlich wird das Wochenende in Belgien etwas weniger turbulent als jenes zuletzt in den USA. Dort mussten wir in Rekordtempo ein neues Auto aufbauen, sind im Rennen aber dennoch aufs Podium gefahren. Es ist immer wieder schön, in Spa zu fahren. Vor allem mit einem Auto wie dem Porsche 911 RSR, das über ordentlich Abtrieb verfügt. So macht die Strecke umso mehr Spaß."



Ford
29.4.2019

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Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Ford Chip Ganassi Racing freut sich auf 6 Stunden von Spa --- traditionell die Generalprobe für Le Mans

Ford Chip Ganassi Racing (CGR) startet am kommenden Samstag im belgischen Spa-Francorchamps voller Zuversicht zum siebten von acht Läufen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship). Das Sechsstunden-Rennen auf dem berühmten Ardennenkurs ist gleichzeitig der ultimative Härtetest für das legendäre 24-Stunden-Rennen in Le Mans am 15./16. Juni, mit dem die 'Super Season' der WEC nach rund 16 Monaten endet.

#66

In den beiden Ford GT des Werksteams teilen sich die bewährten Fahrerpaarungen das Volant: Im Mittelmotor-Sportwagen mit der Startnummer 66 wechseln sich der Berliner Stefan Mücke und Olivier Pla aus Frankreich ab. Die beiden Briten Andy Priaulx und und Harry Tincknell pilotieren den Ford GT mit der Nummer 67. Für den Marathon in Le Mans erhalten sie wieder Verstärkung von den US-Amerikanern Billy Johnson und Jonathan Bomarito.

"Das Rennen auf der anspruchsvollen Grand-Prix-Strecke von Spa ist perfekt für die Vorbereitung auf Le Mans und gleichzeitig ein wichtiger WM-Lauf für sich", erklärt Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das globale Motorsport-Engagement der Marke. "Wir wollen dort erneut die oberste Stufe des Siegerpodests erklimmen. In Spa haben wir schon Höhen und Tiefen erlebt - Siege und Polepositions, aber auch schwere Unfälle. Auf dem belgischen Kurs geht es oft um alles oder nichts."

Die WEC gastiert in ihrer Super Season bereits zum zweiten Mal auf der anspruchsvollen Berg- und Talbahn. Das dort im Mai 2018 ausgetragene Eröffnungsrennen konnte Ford CGR klar für sich entscheiden: Der Sieg in der hart umkämpften GTE Pro-Klasse ging an Mücke/Pla/Johnson. Damals gelang Mücke in der ersten Kurve der Sprung an die Spitze, doch anschließend musste das Trio sechs Stunden lang um jeden Zentimeter Asphalt kämpfen. Unter großem Druck meisterte Pla in der letzten Stunde des Rennens das entscheidende Manöver, indem er einem Porsche in der berühmten 'Eau Rouge'-Kurvenpassage die Führung abknöpfte.

Die Höhepunkte des 2018er Rennens sind abrufbar auf: YouTube

"Das Rennen im vergangenen Jahr war ein Hochgenuss", erinnert sich Olivier Pla. "Wenn du nach so einem harten Kampf als Sieger ins Ziel kommst, weißt du, warum du Rennen fährst. Spa liegt unserem Ford GT, wir alle lieben diese Strecke - dieser Lauf ist eine großartige Herausforderung. Ich hoffe, wir können unseren Vorjahreserfolg wiederholen. Das richtige Auto und das richtige Team dafür haben wir auf jeden Fall."

Die Crew des Schwesterautos hat mit der Ardennen-Achterbahn noch eine Rechnung offen. 2018 starteten Priaulx/Tincknell gemeinsam mit Tony Kanaan als drittem Fahrer von der Poleposition und hatten sich ebenfalls den Sieg zum Ziel gesetzt. Ihre Ambitionen fanden allerdings in der zweiten Rennstunde ein jähes Ende, als Tincknell ausgangs der Senke Eau Rouge verunfallte.

"2018 hatte alles so gut angefangen", blickt der Brite zurück, "wir starteten von der Poleposition und bis zum Unfall lief es großartig. Wenn ich jetzt das erste Mal wieder durch Eau Rouge fahre, habe ich ein paar böse Geister zu verscheuchen. Wir wissen, dass unser Auto in Spa immer gut ist. 2016 haben wir dort unseren ersten Podestplatz in der WEC geholt. Das sind schöne Erinnerungen. Der Hauptgrund, warum unser Ford GT in Spa stets zu den schnellsten Autos gehört, liegt in seiner hohen aerodynamischen Effizienz. Die aerodynamische Abstimmung verlangt immer einen Kompromiss: Für die schnellen Passagen ist ein geringer Luftwiderstand von Vorteil, in den engen Kurven aber kommt es auf viel Abtrieb an. In Le Mans steht uns eine ähnliche Gratwanderung bevor - dort brauchen wir maximale Geschwindigkeit auf den langen Geraden sowie ordentlich Grip, um gut durch die Porsche-Kurven zu kommen. Es ist schön, in Spa mit einem Erfolg im Rücken anzutreten, aber wir dürfen die Konkurrenz nicht unterschätzen. Die bisherige Saison lief bezüglich der Platzierungen schwierig für uns, aber wir waren immer schnell, und konnten uns auf gute Strategien und eine tolle Teamarbeit verlassen."

Das Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps startet am Samstag, 4. Mai, um 13:30 Uhr und wird auf dem kostenpflichtigen Stream http://live.fiawec.com in voller Länge übertragen. Ausschnitte und Zusammenfassungen zeigt Eurosport auf einem seiner Kanäle.



WEC / H.J. Hilger
21.4.2019

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Stoffel Vandoorne gibt sein WEC-Debüt bei SMP Racing

Der belgische Rennstar Stoffel Vandoorne wird sein WEC-Debüt beim russischen Team SMP Racing bei den kommenden TOTAL 6 Hours of Spa-Francorchamps (Samstag, 4. Mai) und bei den 24 Hours of Le Mans im Juni geben und Jenson Button im Nr. 11 BR Engineering BR1-AER ersetzen.

Vandoorne wird eine äußerst willkommene Ergänzung der diesjährigen Veranstaltung sein, da der belgische Fahrer in Kortrijk geboren wurde und in Flandern aufgewachsen ist. Tatsächlich ist er einer von nur zwei Belgiern, die nächsten Monat auf heimischem Boden unterwegs sind, während sich der 27-Jährige darauf vorbereitet, sein WEC-Debüt vor einem leidenschaftlichen Publikum zu geben.

Der belgische Profi wird sich darüber freuen, dass er sich beim Umgang mit dem LMP1-Prototypen auf die Erfahrung seiner russischen Teamkollegen Vitaly Petrov und Mikhail Aljoshin verlassen kann.

Endgültige Teilnehmerliste für TOTAL 6 Stunden Spa-Francorchamps
In der LMP1-Klasse hat ByKolles Racing bestätigt, dass der Brite Oliver Webb und der Italiener Paolo Ruberti zusammen mit dem Franzosen Tom Dillmann im Nr. 4 ENSO CLM P1/01 Gibson antreten werden.

Unterdessen hat Larbre Competition sein LMP2-Line-Up mit Nicholas Boulle abgeschlossen, der sich den Franzosen Erwin Creed und Romano Ricci im Nr. 50 Ligier JSP217-Gibson anschließt. Boulle ist kein Unbekannter im Langstreckenrennen, denn der 30-jährige Texaner war zuvor in IMSA und bei den 24 Stunden von Le Mans im vergangenen Jahr am Start.

In der LMGTE Am-Klasse wurden einige kleinere Änderungen an den Fahrerbesetzungen vorgenommen, wobei Jonny Adam von TF Sports durch den Briten Euan Hankey im Aston Martin Vantage Nr. 90 ersetzt wird. Darüber hinaus ersetzt Riccardo Pera im Dempsey-Proton Racing Julien Andlauer im Porsche 911 RSR Nr. 77.



WEC / H.J. Hilger
16.4.2019

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Starterfeld wird in Le Mans auf 62 Teams erweitert

Die große Überraschung: die Liste der Nennungen zum jährlichen 24-Stunden-Rennen in Le Mans wird von bisher 60 Teams nun auf 62 Teams vergrößert. Es werden zwei weitere Boxen errichtet, damit die Fahrzeuge und die Teammitglieder untergebracht werden können. Es handelt sich um temporär errichtete Boxen am Anfang der Boxengasse.

Die 'neuen' Teams kommen beide aus der LMP2 Klasse und es sind »High Class Racing« mit Oreca-Chassis und Gibson-Motor und »United Autosports« mit Ligier-Gibson.

Im Detail:
[# 20] HIGH CLASS RACING (DNK) | DUNLOP-Reifen | ORECA 07 - GIBSON | Anders FJORDBACH (DNK) | Dennis ANDERSEN (DNK) | ? |
[# 22] UNITED AUTOSPORTS (USA) | MICHELIN-Reifen | LIGIER JSP217 - GIBSON | Philip HANSON (GBR) | Filipe ALBUQUERQUE (PRT) | ? |

Damit wird die Klasse LMP2 auf 20 Fahrzeuge anwachsen und ist damit die stärkste Klasse im Feld der 62 Prototypen und Super-Sportwagen.



WEC / H.J. Hilger
4.4.2019

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WEC 6 Hours of Spa-Francorchamps (2. - 4. Mai 2019)

In genau einem Monat starten die 6 Hours of Spa-Francorchamps, der letzte Lauf vor den 24H Le Mans im Juni des Jahres. Alle Teams werden diese letzte Chance nutzen, um die optimale Vorbereitung für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans zu finden.

Der Zeitplan (in Kurzform) für den WEC-Lauf:

Do. 2.5.   12:00 Uhr | 90 Min. | FP1 (freies Training)
Do. 2.5.   17:55 Uhr | 90 Min. | FP2

Fr. 3.5.   11:00 Uhr | 60 Min. | FP3
Fr. 3.5.   15:00 Uhr | 25 Min. | Qualifying LMGTE
Fr. 3.5.   15:35 Uhr | 25 Min. | Qualifying LMP

Sa. 4.5.   13:30 Uhr | 6 Stunden | Rennen

Die Starterliste zu den 6 Stunden Spa-Francorchamps:
Starterliste


WEC
3.4.2019

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Neue russische Luxusmarke »AURUS« wird 2019 mit G-Drive Racing in den Motorsport einsteigen

Ein neuer Luxuswagenhersteller auf dem internationalen Markt, AURUS, wird mit dem russischen G-Drive Racing Team in die European Le Mans Series 2019 sowie in die TOTAL 6 Hours of Spa und 24 Hours of Le Mans der WEC einsteigen.

Das Team G-Drive, 2015 LMP2 WEC Champion und mehrfacher ELMS Champion (2016, 2017, 2018), wird für den Rest der Saison 2019, einschließlich der Finalrunde der WEC Super Season in Le Mans im Juni, einen LMP2 »AURUS 01« betreiben.

Der LMP2-Rennwagen [# 26], ausgestattet mit einem 4,2-Liter-V8-Motor mit 600 PS Leistung der Firma Gibson, wurde von ORECA entwickelt. Fahrer für dieses neue Kapitel der russischen Motorsportgeschichte sind der Russe Roman Rusinov, der französische Star Jean-Eric Vergne und der Niederländer Job van Uitert.



Toyota
17.3.2019

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TS050 HYBRID [# 7]
Rennen: P2, 252 Runden,
13 Boxenstopps.
Startplatz: P2.
Schnellste Runde: 1:41,800 Minute.

TS050 HYBRID [# 8]
Rennen: Sieger, 253 Runden,
13 Boxenstopps.
Startplatz: Pole.
Schnellste Runde: 1:42,360 Minute.


 

Fernando Alonso (TS050 HYBRID #8): "Es ist ein glücklicher Tag für uns. Wir kamen hierher und haben viel getestet und uns auf diese sehr schwierige Strecke vorbereitet. Wir gingen zuversichtlich ins Rennwochenende, erwarteten ein starkes Rennen zu fahren, insbesondere von der Pole Position aus. Von der Spitze des Rennens aus haben wir versucht, das Risiko zu managen. Der Regen war umso stressiger, aber Kazuki hat unter schwierigen Bedingungen einen fantastischen Job gemacht, um an diesem historischen Austragungsort für Langstreckenrennen einen weiteren Sieg zu holen."

Kamui Kobayashi (TS050 HYBRID #7): "Die Nummer acht hat einen großartigen Job gemacht und diesen Sieg verdient. Wir haben hart gekämpft, aber nach der Feindberührung konnten wir nicht mehr viel ausrichten. Dennoch zeigten wir Kampfgeist und attackierten in der zweiten Rennhälfte genauso, auch wenn es nicht einfach war. Es ist wichtig, nie aufzugeben. Für das Team ist der Doppelsieg ein tolles Ergebnis, also vielen Dank an alle für ihre harte Arbeit, die groß angelegte Vorbereitung hat sich hier ausgezahlt."

Doppelsieg für TOYOTA GAZOO RACING in Sebring

TOYOTA GAZOO Racing baute mit einem Doppelsieg bei den 1000 Meilen von Sebring, dem sechsten Lauf zur FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) 2018-2019, den Vorsprung an der Tabellenspitze aus.
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso wurden im TS050 HYBRID Nummer acht nach acht Stunden Renndauer als Sieger abgewunken und von den zahlreich erschienen und enthusiastischen Zuschauern gefeiert. Mit dem dritten Saisonsieg baute das Fahrertrio die WM-Führung auf 15 Punkte Vorsprung aus.
Mit dem TS050 HYBRID mit der Startnummer sieben liefen Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López wegen eines Reparaturstopps nach einer Kollision gegen Rennmitte mit einer Runde Rückstand auf Platz zwei ein, komplettierten damit aber den fünften Doppelsieg des Teams in dieser Saison. Kamui fuhr nicht nur die schnellste Rennrunde mit einer Zeit von 1:41,800 Minute, er stellte damit auch einen neuen Rundenrekord auf und schrieb ein weiteres Kapitel Sebring-Geschichte, nachdem Fernando am Donnerstag im Qualifying bereits die bisher schnellste Runde aller Zeiten gelungen war.

Die erste Rennteilnahme des Teams in Sebring begann bei strahlendem Sonnenschein und einer Außentemperatur von 28°C, Sébastien setzte sich im Auto mit der Startnummer acht von der Pole Position aus sofort in Führung, José folgte dichtauf mit der Nummer sieben auf Platz zwei.
Dieses Muster wurde bis zu einem kurzen Regenschauer kurz vor der Zwei-Stunden-Marke beibehalten. Ein heftiger Unfall des SMP mit der Startnummer 17 sorgte für die ersten Full Course Yellow-, gefolgt von einer längeren Safety Car-Phase, da Schäden an der Reifenmauer behoben werden mussten. Dadurch rückte das Feld wieder auf und Kamui war mit der Nummer sieben wieder dicht an Fernando in der [# 8] dran. Erst nach 15 Minuten Schleichfahrt konnte das Rennen wieder freigegeben werden.

Die vorhergesagten weiteren Regenfälle in der Region blieben glücklicherweise der Rennstrecke zunächst fern und die beiden TS050 HYBRID fochten bei Einbruch der Dunkelheit einen spannenden Kampf um die Spitze aus. Bei halber Renndistanz hielt Kazuki mit der [# 8] die angreifende [# 7] mit Mike am Steuer mit ein paar Sekunden Vorsprung hinter sich, beide Autos hatten da bereits drei Runden Vorsprung auf den drittplatzierten Rebellion [# 3].
Das Duell der Titanen zwischen den beiden TOYOTA fand nach viereinhalb Stunden ein jähes Ende, als José mit der [# 7] eine kleine Kollision mit dem Aston Martin [# 90] hatte. Das erforderte einen Wechsel der Motorabdeckung und der Heckverkleidung, die vier Minuten Standzeit an den Boxen kostete und das Auto eine Runde zurückwarf.

Mit diesem klaren Vorsprung arbeitete sich Sébastien in der [# 8] nun risikofrei durch den berühmt-berüchtigten Sebring-Verkehr und achtete darauf, seinen Vorsprung zu wahren. Doch das Trio der [# 7] zeigte Kampfgeist, schluckte die Enttäuschung über den Verlust einer Runde und baute den Vorsprung zum Drittplatzierten mit flotten Rundenzeiten komfortabel aus.
Die letzten drei Stunden des Rennens schienen ohne größere Zwischenfälle zu verlaufen, denn die beiden TS050 HYBRID stellten erneut ihre bemerkenswerte Zuverlässigkeit unter Beweis, und das auf einer Strecke, die bekanntlich den Fahrern und dem Material gleichermaßen zusetzt. Doch das Wetter in Florida griff gegen Rennende doch noch ins Geschehen ein, etwa eine halbe Stunde Fahrzeit stand noch an, als der angekündigte, aber zunächst ausgebliebene Regen schließlich doch noch einsetzte.

Mit zunehmender Regenintensität wechselten beide Autos mit 20 Minuten verbleibender Renndauer zunächst auf Michelin-Regenreifen. Doch die Bedingungen verschlechterten sich weiter, so dass beide Autos erneut in die Boxengasse abbogen, beide gingen auf Nummer sicher und wechselten auf Regenreifen mit einem Profil für extreme Wasserverdrängung.
Bei 12 Minuten verbleibender Renndauer musste schließlich das Safety Car das Feld nach einem Unfall eines LMP2-Autos einsammeln, was den Druck von den Führenden nahm. Denn bei anhaltendem starkem Regen erwies sich selbst das Fahren hinter dem Safety Car als Herausforderung. Kazuki blieb jedoch selbst da gelassen und fuhr die [# 8] zum Sieg, gefolgt von Mike auf der [# 7].

TOYOTA GAZOO Racing führt mit zwei verbleibenden WM-Läufen in der Saison 2018-2019 die Team-Weltmeisterschaft mit 53 Punkten Vorsprung an. Somit lautet das erklärte Ziel, den WM-Titel bereits am 4. Mai beim Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps in der Team-Wertung vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.

Ergebnis Klasse LMP 1

1.   [# 8] TOYOTA GAZOO Racing | Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso | 253 Runden
2.   [# 7] TOYOTA GAZOO Racing | Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López | -1 Runde
3.   [# 11] SMP | Aljoshin/Petrov/Hartley | -11 Runden
4.   [# 37] Jackie Chan DC | Heinemeier-Hansson/King/Stevens | -14 Runden
5.   [# 36] Signatech Alpine | Lapierre/Negrao/Thiriet | -14 Runden
6.   [# 31] Dragonspeed | Gonzalez/Maldonado/Davidson | -16 Runden



Ford
17.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Ford GT-Crew Harry Tincknell, Andy Priaulx und Jonathan Bomarito führten beim 1000-Meilen-Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC lange Zeit die Klasse an
  • Tincknell, Priaulx und Bomarito belegten Platz 3 auf den GTE-Pro-Podium
  • Mücke, Pla und Johnson wurden Elfte in ihrer Klasse

Der Ford GT fährt in Sebring bei beiden Langstreckenrennen aufs Podest

Ford hat das 'Super Sebring'-Wochenende mit Podiumsplatzierungen für den Ford GT sowohl im achtstündigen 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC als auch beim 12-Stunden-Klassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie erfolgreich beendet. Freitag hatte das WEC-Team von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) den WM-Lauf auf Platz drei der Klasse LMGTE Pro beendet. Andy Priaulx (GB) konnte die Führung zu Beginn der zweiten Rennstunde sogar an sich reißen, als er den Ford GT von seinem Landsmann Harry Tincknell übernahm und dank der schnellen Boxenstopparbeit der Mechaniker auf die Spitzenposition vorrückte. Leider erwischte eine Safety-Car-Phase die Crew, die den ersten Rang über Stunden verteidigen konnte, zu einem ungünstigen Zeitpunkt und vereitelte so einen möglichen Sieg - es wäre der erste eines Ford GT auf der US-amerikanischen Traditionsrennstrecke gewesen. Sie ist die einzige, auf der dieser Mittelmotor-Bolide in den vergangenen Jahren noch nicht gewonnen hat. Stefan Mücke (Berlin), Olivier Pla (F) und Billy Johnson (USA) wurden bereits in der Anfangsphase von einem Problem mit der Lichtmaschine um neun Runden zurückgeworfen und am Ende auf Rang elf der GTE Pro gewertet.

"Wir sind an diesem außergewöhnlichen Wochenende sowohl beim WEC-Lauf als auch im IMSA-Rennen mit dem Ford GT aufs Podium gefahren", bilanziert Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das weltweite Motorsport-Engagement von Ford. "Trotz schwieriger Witterungs- und Streckenbedingungen haben sich unsere Teams sehr gut geschlagen, darauf sind wir stolz."

WEC: Lange Führung in der LMGTE Pro unglücklich verloren

Harry Tincknell ging mit der Nummer 67 des WEC-Teams von Ford CGR von der zweiten Startposition aus ins Achtstundenrennen. Nach dem ersten Boxenstopp übernahm Priaulx das Steuer und die Führung, die auch der US-Amerikaner Jonathan Bomarito als dritter Fahrer auf diesem Auto verteidigen konnte.

"Wir haben heute das absolute Maximum abgeliefert und freuen uns über Podestrang drei", so Tincknell. "Den Unterschied zwischen diesem Ergebnis und dem Sieg hat einzig und allein das Safety-Car ausgemacht - es hat uns 30 Sekunden gekostet, aber so ist es in diesem Sport eben manchmal. Das Rennen war eine beeindruckende Vorstellung des gesamten Teams, denn es lag in erster Linie an unseren tollen Mechanikern, dass wir uns beim ersten Boxenstopp die Spitzenposition schnappen konnten. Ich freue mich sehr, wieder auf dem Podium zu stehen. Wir hätten locker gewinnen können, das einzige, was uns gefehlt hat, war etwas Glück."

Das Schwesterauto mit der Startnummer 66 hatte das Rennen von der dritten Position aufgenommen. Nach einigen sehenswerten Duellen von Stefan Mücke folgte jedoch früh der Rückschlag mit dem Lichtmaschinenproblem. Anschließend konnte dieses Team nur noch eine Aufholjagd starten.

"Ich bin stolz auf das, was unser Team in Sebring geleistet hat", betont George Howard-Chapell, Leiter der WEC-Abteilung von Ford CGR. "Wir haben im Vorfeld sehr konzentriert getestet und uns gut vorbereitet. Wir hätten locker um den Sieg kämpfen können. Leider büßten wir jedoch den großen Vorsprung, den vor allem Andy Priaulx herausgefahren hatte, hinter dem Safety-Car wieder ein. Aber wir hielten den Kontakt zur Spitze, bis in der Schlussphase des Rennens der Regen einsetzte. Auch wenn mehr für uns in Reichweite gelegen hätte, freuen wir uns über das Podiumsresultat. Auf der anderen Seite sind wir sehr enttäuscht über das Lichtmaschinenproblem an unserem zweiten Ford GT, der auch sehr schnell unterwegs war."



Aston Martin
17.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Tapfere Leistung von Aston Martin wurde nicht belohnt

Der neue Vantage GTE von Aston Martin Racing bewies seine Spitzengeschwindigkeit und mechanische Zuverlässigkeit in einer der härtesten Rennumgebungen des Langstreckensports, dem berühmten Sebring Raceway.

Beide Vantage GTEs sahen im Training stark aus, tatsächlich setzte Alex Lynn (GB) die Bestzeit im Mittwochstraining und war am Donnerstag im Qualifying mit dem Auto [# 97], das er mit Maxime Martin (BEL) teilt, zweitschnellster. Dieses Auto und das [# 95]-Fahrzeug des dänischen Duos Nicki Thiim und Marco Sørensen, die den dreimaligen Le-Mans-Klassensieger Darren Turner (GB) zurückholten, zeigten dann in der ersten Hälfte des Acht-Stunden-Rennens eine hervorragende Leistung, nachdem sie nach einem unvorhergesehenen Qualifying aus der Klassenposition 10 bzw. 11 gestartet waren.

Leider konnten die Plätze im zweiten Teil in der Dunkelheit und später im Regen nicht gehalten werden und so landeten die beiden Rennwagen auf Platz 9 und 10 in der Klasse.



Porsche
16.3.2019

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Track Sebring


 

Sieg in Sebring: Porsche GT Team baut WM-Führung weiter aus

Rennen GTE, World Endurance Championship WEC, 6. Lauf in Sebring/USA

Mit einem Sieg beim 1.000-Meilen-Rennen in Sebring (USA) hat Porsche seine Führung in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC weiter ausgebaut. Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) erreichten im sechsten Saisonlauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC in Florida im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 den ersten Platz. Die Werksfahrerkollegen Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) fuhren in ihrem rund 510 PS starken Sportwagen aus Weissach auf Rang fünf. Das Duo im Fahrzeug mit der Startnummer 92 führt die Meisterschaft nach dem sechsten von acht Saisonrennen deutlich an. In der Herstellerwertung konnte Porsche seine Spitzenposition weiter ausbauen. In der GTE-Am-Klasse feierte das Team Dempsey Proton Racing den zweiten Sieg in Folge.

Das auf acht Stunden limitierte Rennen auf der 6,02 Kilometer langen Rennstrecke in Sebring verlief für Bruni und Lietz über weite Strecken ohne jegliche Zwischenfälle. Dank fehlerfreier Fahrt, guter Taktik und perfekter Arbeit des Teams konnte der Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 auf dem zweiten Platz fahren. Einsetzender Regen rund 25 Minuten vor dem Ende machte einen zusätzlichen Boxenstopp notwendig, bei dem die Werksmannschaft von Manthey-Racing optimal arbeitete und das Fahrzeug von Bruni und Lietz an die Spitze brachte. Die siegreiche Fahrercrew verbesserte sich in der Meisterschaft auf den zweiten Platz. Ereignisreicher verlief das Rennen für die in der WM führenden Teamkollegen. Estre konnte die Spitze nach dem Start von der Pole-Position nicht verteidigen, kollidierte bei der anschließenden Aufholjagd mit einem Konkurrenten und wurde durch eine Stop-and-Go-Strafe erheblich zurückgeworfen. Die nur wenigen Überholmöglichkeiten auf der als 'Buckelpiste' bezeichneten Traditionsstrecke verhinderten eine Rückkehr an die Spitze des Feldes. Der Regen in der Schlussphase veränderte an dieser Situation nichts.

Klasse GTE-Am
In der Kategorie GTE-Am feierte das Team Dempsey Proton Racing einen weiteren Erfolg. Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Porsche Junior Julien Andlauer (Frankreich) und Christian Ried aus Schöneburg wurden im 911 RSR mit der Startnummer 77 für eine konstante und fehlerfreie Fahrt mit Platz eins belohnt. Das Porsche-Kundenteam Project 1 mit Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), dem US-Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) verteidigte die Spitze in der Gesamtwertung mit Rang drei im Sebring-Rennen. Das Team Gulf Racing mit Porsche-Junior Thomas Preining (Österreich) und den beiden Briten Ben Barker und Michael Wainwright erreichte Rang vier. Das Auto mit der Startnummer 88 von Dempsey Proton Racing fuhren Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) und dessen Landsleute Giorgio Roda und Gianluca Roda auf den siebten Platz.

Stimmen der Sieger

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Es ist ein fantastisches Ergebnis für uns Fahrer und für Porsche insgesamt. Wie die Mannschaft uns beim letzten Stopp an die Spitze gebracht hat, war einfach sensationell. Das zeigt, wie einzigartig stark unsere Truppe ist. Dass wir bei der Rückkehr der WEC nach Sebring im 1.000-Meilen-Rennen gewinnen konnten, ist schon ein Hammer. Für mich persönlich geht es aber noch weiter: Es war mein erster Rennsieg für Porsche. Das bedeutet mir unheimlich viel."

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): "Am Ende hat der Regen den Segen gebracht. Gimmi hat das Auto bei nasser Strecke sicher auf der Bahn gehalten, das Team beim letzten Reifenwechsel unglaublich schnell gearbeitet. Das hat das Rennen entschieden. Für uns ist alles perfekt verlaufen. Ich freue mich sehr über unseren ersten Sieg in der laufenden Saison."

Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): "Die Bedingungen waren am Ende wirklich schwierig, aber wir haben den Sieg dennoch nach Hause gebracht. Ich bin wirklich erleichtert, denn im Regen kann schnell mal etwas schiefgehen. Unter dem Strich steht ein perfektes Resultat an einem großartigen Tag für Porsche. Bathurst und Sebring innerhalb von nur sechs Wochen zu gewinnen, ist wirklich traumhaft."

Ergebnis Rennen

Klasse GTE-Pro
1.   [# 91] Porsche GT Team | Lietz/Bruni (A/I), Porsche 911 RSR, 226 Runden
2.   [# 81] BMW Team MTEK | Tomczyk/Catsburg/Sims (D/NL/GB), BMW M8 GTE, 226 Runden, +0,816 Sek.
3.   [# 67] Ford Chip Ganassi Team UK | Priaulx/Tincknell/Bomarito (GB/GB/USA), Ford GT, 225 Runden
...
5.   [# 92] Porsche GT Team | Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 225 Runden

Klasse GTE-Am
1.   [# 77] Dempsey - Proton Racing | Ried/Andlauer/Campbell (D/F/AUS), Porsche 911 RSR, 221 Runden
2.   [# 54] Spirit of Race | Flohr/Castellacci/Fisichella (CH/I/I), Ferrari 488 GTE, 221 Runden, +12,538 Sek.
3.   [# 56] Team Project 1 | Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, 221 Runden, +20,084 Sek.
4.   [# 86] Gulf Racing | Wainwright/Barker/Preining (GB/GB/A), Porsche 911 RSR, 221 Runden, +20,151 Sek.
...
7.   [# 88] Dempsey - Proton Racing | Roda/Roda/Cairoli (I/I/I), Porsche 911 RSR, 219 Runden



BMW
12.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

»BMW M Motorsport Super Weekend« Teil eins: Das BMW Team MTEK fährt in Sebring auf das Podium

Der erste Teil vom »BMW M Motorsport Super Weekend« - mit je einem Lauf der FIA World Endurance Championship (WEC) und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship - ist vorüber. Im sechsten Lauf der 'Super Season' der WEC in Sebring (USA) erreichte das BMW Team MTEK mit seinen beiden BMW M8 GTE die Plätze zwei und sieben in der LM GTE Pro-Klasse. Es war für die Mannschaft der erste Podestplatz seit dem WEC-Rennen in Fuji (JPN).

Nach 226 Runden und einem dramatischen Finale bei starken Regenfällen kam das Fahrzeug mit der Startnummer 81 auf der zweiten Position ins Ziel. Am Steuer hatten sich Martin Tomczyk (GER), Nick Catsburg (NED) und Alexander Sims (GBR), der am Freitag seinen 31. Geburtstag feierte, abgewechselt. Ihre Teamkollegen Augusto Farfus (BRA), António Félix da Costa (POR) und Bruno Spengler (CAN) erreichten im Schwesterauto mit der Nummer 82 den siebten Rang. Der Sieg ging an den Porsche mit der Startnummer 91.

Im actionreichen ersten Rennabschnitt konnten sich beide BMW Fahrer-Trios rasch nach vorn arbeiten. Farfus führte das Feld am Ende seines Stints an, nachdem er vom vierten Platz gestartet war. Die Startnummer 81 ging gut zwei Stunden vor dem Ende erstmals in Führung. Erst beim letzten Stopp im Regen büßte Schlussfahrer Catsburg noch eine Position ein.

Im gesamten Rennverlauf hatten die Fahrzeuge der GTE-Kategorie eng beieinander gelegen, immer wieder wechselten die Positionen - sei es durch Überholmanöver oder durch die unterschiedlichen Boxenstopp-Strategien.

Am Samstag geht das »BMW M Motorsport Super Weekend« in die zweite Runde. Dann steht für das BMW Team RLL der zweite Lauf in der IMSA-Serie auf dem Programm. Nach dem Sieg in Daytona (USA) gehen die beiden BMW M8 GTE in Sebring von den Positionen sechs und sieben ins Rennen.

Stimmen zum WEC-Rennen in Sebring:

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE, Platz 2): "Wir alle drei hatten ein reibungsloses Rennen, und wir können mit unserer Performance wirklich zufrieden sein. Das Auto war sehr gut, vor allem, als es dann dunkel wurde. Der Regen hat uns etwas geholfen, aber nicht genug. Wir waren kurz vor unserem ersten WEC-Sieg, aber auch das Podium ist großartig für das Team und mich."

Bruno Spengler (#82 BMW M8 GTE, Platz 7): "Es war eine sehr gute Woche, und ich habe mich riesig gefreut, mein erstes WEC-Rennen zu fahren. Für mich war das eine neue Herausforderung. Wieder mit meinem früheren DTM-Team zusammenzuarbeiten, hat Spaß gemacht, auch wenn am Ende nicht das Ergebnis herausgekommen ist, das wir uns gewünscht haben. Glückwunsch an das Team zum Podium."



WEC
15.3.2019

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Qualifying in Sebring: Toyota (LMP1) und Porsche (LMGTE) vorne



Toyota
14.3.2019

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Amerikanisches Abenteuer geht weiter für Toyota Gazoo Racing

Die Vorbereitungen von TOYOTA GAZOOO Racing auf die 1000 Meilen von Sebring haben mit den ersten offiziellen Trainingssitzungen für den sechsten Lauf der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018-2019 einen höheren Gang eingelegt.

Vor einer bereits beachtlichen Anzahl von Zuschauern erzielte der [# 7] TS050 HYBRID von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López im zweiten Training die schnellste Rundenzeit von 1:41,730 Min., mit dem [# 8]-Auto von Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso im zweiten Durchgang, 0,532 Sekunden zurück.

Obwohl die Wetterbedingungen ähnlich wie am Testwochenende waren, heiß und sonnig, hatte sich die Streckenoberfläche aufgrund von Gummiablagerungen bei den Testsitzungen anderer Rennserien dramatisch verändert, wobei sechseinhalb Stunden Betrieb bereits abgeschlossen waren, bevor das WEC-Feld zum ersten Training auf die Strecke ging.
Neben stärkeren Winden zwangen die Streckenverhältnisse beide Fahrzeuge, ihr Setup entsprechend anzupassen, und die Rundenzeiten waren etwas geringer als beim Wochenendtest, da das Team weitere Fortschritte bei der Feinabstimmung des Setups auf die Rennbedingungen machte.

Das zweite Training begann in der Dämmerung, und bald fuhren die Autos in der Dunkelheit, um sie auf die Bedingungen vorzubereiten, denen sie im Qualifying und im Rennen ausgesetzt sein werden. Eine weitere produktive und störungsfreie Session führte dazu, dass die Gesamtkombination beider Autos auf 181 Runden (1.089 km), stieg.

José's schnellste Runde heute war schneller als der bisherige Rundenrekord in der Qualifikation, und eine Wiederholung davon am Donnerstagabend, wenn über die Startaufstellung für das 34er-Feld entschieden wird, würde TOYOTAs Namen in die offiziellen Rekordbücher von Sebring eintragen.

Ergebnisse der beiden freien Trainings:

      
Freies Training Nr.1Freies Training Nr. 2
PlatzSt NrTeam/FahrerZeitRunden St NrTeam/FahrerZeitRunden
1.#8 TOYOTA GAZOO Racing
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima Fernando Alonso
1min 41.957secs41#7 TOYOTA GAZOO Racing
Mike Conway, Kamui Kobayashi José María López
1min 41.730secs45
2.#7 TOYOTA GAZOO Racing
Mike Conway, Kamui Kobayashi José María López
+0.549secs47#8 TOYOTA GAZOO Racing
Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima Fernando Alonso
+0.532secs48
3.#1 Rebellion
(Jani/Beche/Senna)
+1.595secs21#17 SMP
(Sarrazin/Orudhzev/Isaakyan)
+1.279secs34
4.#3 Rebellion
(Berthon/Laurent/Menezes)
+1.707secs34#11 SMP
(Aljoshin/Petrov/Hartley)
+1.289secs31
5.#11 SMP
(Aljoshin/Petrov/Hartley)
+1.886secs33#3 Rebellion
(Berthon/Laurent/Menezes)
+1.632secs36
6.#17 SMP
(Sarrazin/Orudhzev/Isaakyan)
+2.343secs33#1 Rebellion
(Jani/Beche/Senna)
+2.334secs40


Project 1
13.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Die [# 56] kann doch noch starten bei den 1000 Miles Sebring

Trotz des Feuerunfalls am Sonntag steht schon der "Neue" im Sebring-Fahrerlager.

Das kann nur der Motorsport - DHL, FIA WEC, Porsche und Herberth Motorsport haben den Transport möglich gemacht. Unsere Crew hat blitzschnell und sauber gearbeitet, sodass der zweite RSR bereits jetzt bei der technischen Abnahme steht. Team-Inhaber Hans-Bernd Kamps meint: "Es gibt sie noch, die Hilfsbereitschaft in der Motorsport-Familie." - Daumen hoch !

Hier rollt "der Neue" zur technischen Abnahme in Sebring !



Aston Martin
13.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Aston Martin will einen starken Start ins Jahr 2019 in Sebring erreichen

Aston Martin Racing beginnt sein Rennprogramm 2019 mit großen Hoffnungen auf eine starke Wettkampfserie in der FIA World Endurance Championship (WEC), da es eine willkommene Rückkehr in die Vereinigten Staaten auf den legendären Sebring Raceway zum Lauf der »1000 Miles of Sebring« ist.

Einzigartig ist, daß das achtstündige Rennen am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr EST (21:00 Uhr MEZ) beginnt und bis in die Nacht dauert.

Das dänische Duo Nicki Thiim und Marco Sõrensen wird nach seinem chinesischen Sieg im Vantage GTE Pro Auto mit dem dreimaligen 24-Stunden-Klassensieger von Le Mans, Darren Turner (GB), der zuletzt im Juni in Le Mans im Auto Nr. 95 neben dem Paar fuhr, wieder in das Auto steuern. Turner's Sebring Rekord ist stark, nachdem er dort 2005 für Aston Martin Racing gewonnen hat und er freut sich darauf, wieder auf einer seiner Lieblingsstrecken zu fahren.

Turner ist nicht der einzige Aston Martin Racing-Pilot mit einem bemerkenswerten Sebring-Erfolg, Alex Lynn (GB), der sich das Vantage GTE Pro-Auto [# 97] mit Maxime Martin (BEL) teilt, gewann 2017 das 12-Stunden-Rennen in Sebring auf Anhieb. "Dieser Ort birgt einige ganz besondere Erinnerungen", sagte Lynn, "deshalb ist es für mich ein wichtiger Moment, mit Aston Martin Racing hierher zurückzukehren."



BMW
12.3.2019

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Track Sebring
Sebring


 

Bumps Sebring


 

Poster Sebring

BMW Team MTEK und BMW Team RLL sind bereit für das 'BMW M Motorsport Super Weekend' in Sebring

Der sechste Lauf der 'Super Season' in der FIA World Endurance Championship (WEC) und das zweite Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship 2019 (IMSA-Serie): Beide werden am kommenden Wochenende (14. bis 16. März) in Sebring (USA) ausgetragen. Bei der Veranstaltung gehen zahlreiche BMW Rennwagen in insgesamt drei verschiedenen Rennen an den Start.

Am Freitag, 15. März, bestreitet das BMW Team MTEK mit seinen beiden BMW M8 GTE die '1000 Miles of Sebring' der WEC. Die Stammbesetzung des [# 81] BMW M8 GTE, Nick Catsburg (NED) und Martin Tomczyk (GER), wird dabei durch Alexander Sims (GBR) verstärkt. Augusto Farfus (BRA) und António Félix da Costa (POR) treten im [# 82] Schwesterfahrzeug an, zusammen mit BMW DTM-Fahrer Bruno Spengler (CAN), der in Sebring sein WEC-Debüt geben wird. Die Mannschaft aus München (GER) nimmt zum ersten Mal an einem Rennen in den USA teil. Doch am vergangenen Wochenende hat das Team über 2.300 Testkilometer absolviert und fühlt sich gut gerüstet.

Stimmen vor dem 'BMW M Motorsport Super Weekend' in Sebring

Martin Tomczyk (WEC [# 81] BMW M8 GTE): "Es ist toll, nach Sebring zurückzukommen, nachdem ich dort 2017 in der IMSA-Serie angetreten bin. Jetzt dort im WEC-Rennen '1000 Miles of Sebring' an den Start zu gehen, ist großartig. Es ist eine ganz besondere Rennstrecke - die älteste in Florida - und gehört zu den Lieblingsstrecken jedes Fahrers. Die Veranstaltung mit gleich zwei großen Meisterschaften wird eine Herausforderung, aber ich freue mich, ein Teil davon zu sein und zu zeigen, was der BMW M8 GTE kann."

Nick Catsburg (WEC [# 81] BMW M8 GTE): "Sebring ist eine unglaublich unebene Strecke, und teilweise ist der Belag noch aus Beton. Das ist heftig für die Autos und die Reifen. Wir sagen immer: 'Wenn du hier ein Langstreckenrennen überstehst, gelingt dir das überall.' Im vergangenen Jahr beendete der BMW M8 GTE das 12-Stunden-Rennen hier auf dem zweiten Platz. Wir wissen also, dass er die Distanz gehen kann. Ich freue mich auf das erste 1000-Meilen-Rennen und hoffe, dass wir den Erfolg des BMW M8 GTE wiederholen können."

Augusto Farfus (WEC [# 82] BMW M8 GTE): "Sebring ist eine unglaubliche Strecke. Sie bietet eine gute Mischung aus langsamen und mittelschnellen Kurven, und die letzte Kurve ist wirklich etwas ganz Besonderes. Es ist eine der welligsten Strecken der Welt. Und es ist ein legendärer Kurs, auf dem viele Stars des Rennsports bereits gewonnen haben. Ich hoffe, dass uns dies an diesem Wochenende mit dem BMW M8 GTE gelingt."

Bruno Spengler (WEC [# 82] BMW M8 GTE): "Ich freue mich sehr auf mein Debüt in der WEC und auf meinen ersten Einsatz im BMW M8 GTE. Sebring ist eine Strecke, die ich sehr mag. Ich bin hier 2016 in der IMSA-Serie gefahren. Damals haben wir im 12-Stunden-Rennen den zweiten Platz belegt. Ich freue mich auf die Herausforderung und darauf, gemeinsam mit Augusto und António sowie dem BMW Team MTEK, für das ich in der DTM gefahren bin, an den Start zu gehen."



Porsche
11.3.2019

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Track Sebring


 

Porsche peilt bei Sebring-Rückkehr der FIA WEC den Sieg an

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 6. Lauf in Sebring/USA

Porsche tritt beim ersten Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC seit 2012 in Sebring (USA) als Tabellenführer an. Das Werksteam mit seinen beiden rund 510 PS starken Porsche 911 RSR liegt nach fünf von acht Saisonläufen sowohl in der Hersteller- als auch in der Fahrer- und Teamwertung auf dem ersten Platz. Drei Kundenteams aus der GTE-Am-Kategorie bringen vier weitere baugleiche Fahrzeuge an den Start. Weil der Event in Florida vom 13. bis 16. März gemeinsam mit der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship stattfindet, starten diesmal insgesamt sogar acht Porsche 911 RSR auf der legendären Rennstrecke von Sebring.

Das Rennen
Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC gastierte seit ihrer Gründung bislang nur einmal in Sebring. In der Saison 2012 fuhren die Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Patrick Pilet (Frankreich) auf Platz zwei. In der langen Geschichte des Langstreckensports in Sebring ist Porsche der mit Abstand erfolgreichste Hersteller. Insgesamt 18 Gesamtsiege gehen auf das Konto der Marke aus Weissach. Den bislang letzten Triumph fuhr Timo Bernhard (Bruchmühlbach-Miesau) 2008 gemeinsam mit den Franzosen Romain Dumas und Emmanuel Collard am Steuer des Porsche RS Spyder ein.

Die Fahrer des Porsche GT Teams
Mit der Startnummer 91 gehen Richard Lietz und Gianmaria Bruni (Italien) in das Rennen über 1.000 Meilen (oder acht Stunden). Das Fahrerduo im Porsche 911 RSR hatte im vergangenen Lauf der Super Season 2018/2019 in Shanghai den zweiten Platz errungen. Das baugleiche Schwesterauto mit der Startnummer 92 teilen sich die Le-Mans-Champions Kévin Estre aus Frankreich und der Däne Michael Christensen. Nach Siegen beim 24-Stunden-Klassiker in Frankreich und in Fuji (Japan) sowie Podestplätzen in allen weiteren bisherigen Saisonläufen führen die beiden Porsche-Werksfahrer die GTE-Pro-Klasse deutlich an.

Die Kundenteams
Drei Kundenteams setzen vier weitere 911 RSR in der Kategorie GTE-Am ein. Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich), Christian Ried aus Schöneburg und Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien) starten mit der Nummer 77. Im baugleichen, rund 510 PS starken Schwesterauto von Dempsey Proton Racing mit der Startnummer 88 fährt ein italienisches Fahrertrio: Porsche Young Professional Matteo Cairoli teilt sich das Cockpit mit dem Vater-Sohn-Gespann Gianluca und Giorgio Roda. Für Project 1 pilotieren Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) den 911 RSR mit der Nummer 56. Die beiden Briten Michael Wainwright und Ben Barker wechseln sich mit Porsche Junior Thomas Preining (Österreich) im Neunelfer des britischen Kundenteams Gulf Racing (Startnummer 86) ab.

Der Porsche 911 RSR
Der Porsche 911 RSR feierte 2017 in Silverstone sein Debüt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. In der laufenden Super Season 2018/2019 belegte der Rennwagen aus Weissach in Le Mans die ersten beiden Plätze in der Kategorie GTE-Pro und holte den Klassensieg in der GTE-Am. Der wassergekühlte Vierliter-Boxermotor basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 und leistet je nach Restriktor rund 510 PS. In Le Mans gingen die Startnummern 91 und 92 in historischen Sonderdesigns an den Start.

Die Zeiten
Der sechste Saisonlauf in Sebring beginnt am Freitag, 15. März 2019, um 16:00 Uhr Ortszeit (21:00 Uhr MEZ) und führt über eine Distanz von 1.000 Meilen oder alternativ über 8 Stunden, was wahrscheinlicher ist.

Das Rennen im TV und Internet
Das Langstreckenrennen in Sebring ist als kostenloser Livestream von 20:30 bis 05:30 Uhr (MEZ) auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 zeigt den Lauf zudem von 23:45 Uhr bis 00:45 Uhr im Free-TV. Auf dem kostenpflichtigen Sender Sport 1 Plus wird das Rennen von 20:30 Uhr bis 23:30 Uhr und von 03:00 Uhr bis 05:30 Uhr übertragen. Darüber hinaus ist das gesamte Rennen im kostenpflichtigen Eurosport Player zu sehen. Der Pay-TV-Sender Motorsport.TV zeigt das Langstreckenrennen von 20:45 bis 05:15 Uhr. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.



Toyota
8.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Erster WEC-Lauf nach viermonatiger Winterpause
  • Toyota debütiert bei den 1.000 Meilen von Sebring
  • Ausbau der WM-Führung bei Fahrern und Herstellern im Visier

Toyota Gazoo Racing unterwegs in Florida

Endspurt in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft

Toyota Gazoo Racing kehrt auf der Langstrecke aus der Winterpause zurück: Mit den 1.000 Meilen von Sebring (15. März 2019) geht die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in die nächste Runde. Nach dem Doppelsieg in Schanghai peilt der japanische Automobilhersteller beim sechsten und drittletzten Lauf der Supersaison 2018/19 den fünften Saisonsieg an - und will so die WM-Führung bei Fahrern und Herstellern weiter ausbauen.

Der Abstecher nach Florida ist eine Premiere: Erstmals gastiert Toyota im Rahmen der WEC in Sebring. Doch völlig unbekannt ist die knapp 6,02 Kilometer lange Strecke im Sunshine State nicht: Neben ausgiebigen Testfahrten über 4.000 Kilometer im Februar durfte sich die Marke sogar schon in die hiesigen Siegerlisten eintragen. Juan Manuel Fangio II und Andy Wallace konnten im Eagle Mark III Toyota 1992 und 1993 die 'Zwölf Stunden von Sebring' gewinnen, die in diesem Jahr im Anschluss an die WEC ausgetragen werden. Dadurch startet das WEC-Rennen auch schon am Freitagnachmittag - ein Novum.

Ebenfalls neu ist die Boxengasse: Wie viele Langstreckenrennen in Übersee verfügt Sebring über die sogenannte 'American Wall' - eine Wand, die Werkstattbereich und Boxengasse voneinander trennt. Um sich auf dieses für die WEC ungewöhnliche Konzept vorzubereiten, haben Mechaniker von Toyota GAZOO Racing in Köln mit einem Modell der Sebring-Boxenanlage geübt.

Auch für die Fahrer ist Sebring weitgehend Neuland. Während Kamui Kobayashi vollständiger Rookie ist, konnten die anderen beiden Piloten des Toyota TS050 Hybrid #7, Mike Conway und José María López, zumindest schon Rennerfahrung sammeln. Conway wurde in den letzten beiden Jahren sogar zweimal Dritter beim Zwölf-Stunden-Rennen.

Bei den WM-Führenden im zweiten Toyota Boliden mit der Startnummer acht sieht es ähnlich aus: Kazuki Nakajima und Fernando Alonso feiern ihr Debüt auf dem ehemaligen Flugfeld. Sébastien Buemi startete zwar schon 2017 vor Ort, sah aber nicht die Zielflagge.

Die letzten Vorbereitungen folgen dieses Wochenende mit dem offiziellen WEC-Test, wo alle Wettbewerber nochmals zwei Tage lang Erfahrung sammeln können. Am Mittwoch stehen die freien Trainings an.

"Sebring läutet den Endspurt der Saison 2018/19 ein, wir haben noch drei wichtige Rennen vor uns. Unser klares Ziel ist es, die Weltmeisterschaft zu holen und Le Mans erneut zu gewinnen", erklärt Teampräsident Hisatake Murata. "Dies wird unser erstes Rennen in Sebring und eine spannende Herausforderung für Team und Fahrer gleichermaßen. Ich habe so viel von der besonderen Atmosphäre dort gehört, dass ich es kaum erwarten kann, sie selbst zu erleben. Ich hoffe, wir können den amerikanischen Fans ein spannendes Rennen bieten."



Ford
8.3.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der sechste von acht Läufen der Langstrecken-WM-"Supersaison" heizt mit einem Achtstundenrennen im US-amerikanischen Sebring die Vorfreude auf Le Mans an
  • Stefan Mücke aus Berlin und Teamkollege Olivier Pla (F) reisen als Zweitplatzierte der Fahrerwertung nach Florida und erhalten Verstärkung durch Billy Johnson (USA)
  • Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) wollen mit dem zweiten Ford GT das Ruder in der Langstrecken-Weltmeisterschaft herumreißen
  • 1000 Meilen von Sebring beginnen am nächsten Freitag um 21.00 Uhr deutscher Zeit
  • IMSA-Werksteam von Ford Chip Ganassi startet am Samstag um 15.40 Uhr (MEZ) mit zwei weiteren Ford GT zum 12-Stunden-Klassiker auf der gleichen Strecke

WEC-Team von Ford freut sich auf die 1000 Meilen von Sebring und das Wiedersehen mit den IMSA-Kollegen

Die "Supersaison" der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) biegt in die entscheidende Phase ein: Die beiden Ford GT des britischen Arms von Ford Chip Ganassi Racing (CGR) gehen am dritten März-Wochenende auf dem traditionsreichen Sebring Raceway in Florida an den Start und treffen auf dem ehemaligen Militärflughafen auf einen ungewöhnlichen Zeitplan. Das 1000-Meilen-Rennen beginnt bereits am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr Ortszeit (21:00 Uhr MEZ) und erstreckt sich über eine Dauer von acht Stunden bis Mitternacht. Und wenn die WEC-Teams bereits wieder ihre Sachen packen, dürfen sich die Zuschauer auf das zweite Highlight des Wochenendes freuen: Um 10:40 Uhr (15:40 Uhr MEZ) am Samstagmorgen beginnen die 12 Stunden von Sebring.
Auch bei dem Langstreckenklassiker der nordamerikanischen IMSA-Sportwagenserie sind zwei Ford GT mit von der Partie. Sie werden eingesetzt vom US-Werksteam von CGR.

Das 1000-Meilen-Rennen der Langstrecken-WM ist Lauf sechs von acht der sogenannten Supersaison. Anschließend stehen noch die 6 Stunden von Spa-Francorchamps und ein zweites Mal die 24 Stunden von Le Mans auf dem Programm. Ford CGR schickt mit dem Duo Stefan Mücke (Berlin)/Olivier Pla (F) die beiden Zweitplatzierten der Fahrerwertung in die USA. Sie erhalten im Ford GT mit der Startnummer 66 wieder Verstärkung durch den US-Amerikaner Billy Johnson. Im Schwesterauto mit der [# 67] greifen erneut Andy Priaulx und Harry Tincknell (beide GB) ins Steuer. Ihnen steht mit dem Kalifornier Jonathan Bomarito ein neuer Teamkollege zur Seite.

"Sebring ist eine ganz spezielle Rennstrecke", erläutert der 37-jährige Mücke. "Ein Teil führt über einen alten Flugplatz, der Fahrbahnbelag ist sehr wellig. Wir konnten im Februar an Ort und Stelle bereits testen, das war sehr wichtig: Es hat uns einen Eindruck von dem vermittelt, was uns erwartet, und uns jene Bereiche aufgezeigt, in denen wir uns noch verbessern müssen. Tatsächlich verbinde ich mit Sebring viele schöne Erinnerungen, der Kurs zählt zu meinen Lieblingsstrecken. Das Rennen verspricht sehr interessant zu werden: Wir starten nachmittags und fahren bis tief in die Nacht. Dies bringt einen großen Temperaturabfall mit sich, der sich auf die Balance der Autos und auf die Reifenwahl auswirken wird. Ich freue mich schon darauf, wieder im Ford GT zu sitzen und das letzte Drittel der Saison in Angriff nehmen zu können."

"Rennen in Sebring sind immer anstrengend und herausfordernd", weiß Priaulx. Der 45-Jährige liegt zusammen mit seinem britischen Teamkollegen aktuell auf Rang acht der Fahrerwertung. "Der Kurs ist eng und buckelig, eigentlich gibt es für alle nie genug Platz auf der Strecke. Darum kommt es so sehr darauf an, immer voll anzugreifen und voll konzentriert zu bleiben, um Fehler zu vermeiden - so wie wir das auf anderen Kursen auch machen. Speziell im Dunklen ist es schwierig, dafür verbreiten die vielen begeisterten Fans immer eine tolle Atmosphäre. 2011 habe ich in Sebring zusammen mit Dirk Müller und Joey Hand bereits das 12-Stunden-Rennen gewonnen."

"In Sebring steht uns von Ford ein weiteres großartiges Wochenende bevor", erwartet Mark Rushbrook, als Direktor von Ford Performance verantwortlich für das Motorsport-Engagement des Autoherstellers. "Neben unserem WEC- geht auch unser IMSA-Team an den Start, wenn auch in getrennten Rennen. Dies macht es für uns noch aufregender. Wie immer setzen wir uns Siege in den Klassen LMGT und GTLM zum Ziel. Ich hoffe, dass sich die von uns in Sebring durchgeführten Testfahrten in diesem Sinne auszahlen werden."



24H Le Mans
1.3.2019

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»24H Le Mans« --- Die vorläufige Starterliste mit 60 Teams

Heute wurde die komplette Starterliste zum 24-Stunden-Rennen 2019 in Le Mans vom ACO veröffentlicht.

Die Starterliste:
vorl. Starterliste Le Mans


WEC
27.2.2019

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»1000 Miles of Sebring« --- Die vorläufige Starterliste

Die Nennliste zu den »1000 Miles of Sebring« wurde jetzt nochmal überarbeitet und die Fahrernamen sind komplett enthalten. Fast alle Teams haben 3 Fahrer nominiert - nur Porsche (LMGTE Pro) und und Aston Martin [# 97] benennen 2 Fahrer.

Mittlerweile ist das DHL-Transportschiff mit 70+17 Container von Shanghai abgehend in Florida eingetroffen und der Aufbau des Sebring-Fahrerlagers hat begonnen.

Die Starterliste:
vorl. Starterliste Sebring


WEC
21.2.2019

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29 Teams kommen zum Test am 9. - 10. März nach Sebring

Die vorläufige Teilnehmerliste für die gemeinsame Testsitzung der WEC am 9. und 10. März - nur 16 Tage entfernt - wurde veröffentlicht. Von den 34 Autos, die den Start der 1000 Meilen von Sebring antreten sollen, werden 29 den zweitägigen Test nutzen, um die Strecke zu erlernen und die Bodenunebenheiten zu respektieren! Die erste WEC-Trainingssitzung findet am Mittwoch, den 13. März, in nur 20 Tagen statt.

Hier die Starterliste:
vorl. Starterliste Testsession Sebring


ByKolles / Gibson / H.J. Hilger
15.2.2019

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GL458 GL458

ByKolles jetzt mit Gibson LMP1-Motor GL458 in der WEC

Gibson Technology unterzeichnet LMP1-Motorenvertrag mit ByKolles Racing

Nach den Problemen mit dem Motor-Zulieferer NISMO-Motor schwenkt jetzt ByKolles um auf den Gibson LMP1-Motor Typ GL458. Allerdings wird dieser Motorschwenk erst für das 6h-Rennen in Spa und natürlich zu den 24h Le Mans wirksam. In Sebring wird ByKolles im nächsten Monat fehlen.

Dieser Motortyp wird bereits von Rebellion und Dragonspeed eingesetzt. Details zum Motor: Konfiguration: 90 Grad V8 | Hubraum: 4500 ccm | Gewicht: 127 kg

Britische Motoren konkurrieren auf Topniveau in der WEC

Gibson Technology freut sich, einen neuen Vertrag mit ByKolles Racing über die Lieferung von LMP1-Motoren für die Supersaison der Langstrecken-Weltmeisterschaft bekannt zu geben. Das private LMP1-Team wird ein von ByKolles entwickeltes und gebautes Chassis betreiben, das vom Gibson GL458-Motor angetrieben wird. Zu dieser Spitzenkategorie der WEC gehört die Teilnahme an den schweren, weltberühmten 24 Stunden von Le Mans.

Der neue LMP1-Motor von Gibson basiert auf dem erfolgreichen LMP2-Motor. Die Produktion des GL458 findet im hochmodernen Gibson-Werk in Repton statt, wobei der erste Motor im April für einen Shakedown an ByKolles Racing geliefert werden soll und im Mai in Spa an den Start geht.

Alle LMP2-Teams in WEC, ELMS, Le Mans 24 Hour und IMSA in den USA werden derzeit von Gibson-Motoren angetrieben, wobei bisher über 1,1 Millionen Kilometer mit den GK428-Motoren zurückgelegt wurden.

GL458

ByKolles Teamchef Manfredi Ravetto kommentierte dies: "Jeder sah die harte Zeit, die wir an den letzten Rennwochenenden erleiden mussten, und es ist an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass ein Gibson-powered ByKolles Enso uns mit den Ergebnissen belohnen wird, die unsere unermüdliche Arbeit und unsere Investitionen verdienen. Es ist eine große Herausforderung, bereit für Spa zu sein, aber unser kleines und engagiertes Team in Greding liebt diese Herausforderungen, wie wir es bereits in der F1 und WEC bewiesen haben."

John Manchester, Operations Director von Gibson Technology: "Alle bei Gibson Technology sind erfreut, dass unsere Triebwerke von einem weiteren hochkarätigen Team ausgewählt wurden. Wir alle freuen uns darauf, Teil dieser neuen Phase in der Geschichte von ByKolles Racing zu sein, die es uns ermöglichen wird, unsere Motorentechnologie weiterzuentwickeln, um gegen einige der führenden Sportwagen- und Motorenhersteller im weltweiten Sportwagenrennsport anzutreten."



WEC
11.2.2019

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Heute wurden die ersten 42 Teams veröffentlicht. Es handelt sich um die eingeschriebenen Teilnehmer der WEC, Teilnehmer der 24h Lemans 2018 mit guten Ergebnissen, der ELMS und der WeatherTech SportsCar Championship.
Die offizielle Liste der 60 Teams plus der 10 Ersatzteams wird erst am 1. März bekannt gegeben

24h Le Mans: erste Starterliste veröffentlicht

Start-Nr.TeamNat.FahrzeugFahrer
LMP1 (8 Fahrzeuge)
1 REBELLION RACING CHE REBELLION R13 - GIBSON JANI, LOTTERER, SENNA
3 REBELLION RACING CHE REBELLION R13 - GIBSON LAURENT, BERTHON, MENEZES
4 BYKOLLES RACING TEAM AUT ENSO CLM P1/01 - NISMO DILLMANN
7 TOYOTA GAZOO RACING JPN TOYOTA TS050 - HYBRID CONWAY, KOBAYASHI, LOPEZ
8 TOYOTA GAZOO RACING JPN TOYOTA TS050 - HYBRID BUEMI, NAKAJIMA, ALONSO
10 DRAGONSPEED ** USA BR ENGINEERING BR1 - GIBSON HEDMAN, HANLEY, VAN DER ZANDE
11 SMP RACING RUS BR ENGINEERING BR1 - AER PETROV, ALJOSHIN, BUTTON
17 SMP RACING RUS BR ENGINEERING BR1 - AER SARRAZIN, ORUDZHEV, SIROTKIN
LMP2 (9 Fahrzeuge)
26 G-DRIVE RACING RUS ORECA 07 - GIBSON RUSINOV, ?, ?
28 TDS RACING FRA ORECA 07 - GIBSON PERRODO, VAXIVIERE, DUVAL
29 RACING TEAM NEDERLAND NLD DALLARA P217 - GIBSON VAN EERD, VAN DER GARDE, DE VRIES
31 DRAGONSPEED USA ORECA 07 - GIBSON GONZALEZ, MALDONADO, DAVIDSON
36 SIGNATECH ALPINE MATMUT FRA ALPINE A470 - GIBSON LAPIERRE, NEGRAO, THIRIET
37 JACKIE CHAN DC RACING CHN ORECA 07 - GIBSON HEINEMEIER HANSSON, ?, ?
38 JACKIE CHAN DC RACING CHN ORECA 07 - GIBSON TUNG, RICHELMI, AUBRY
43 RLR M SPORT/TOWER EVENTS GBR ORECA 07 - GIBSON FARANO, ?, ?
50 LARBRE COMPETITON FRA LIGIER JSP217 - GIBSON CREED, RICCI, ?
LMGTE Pro (10 Fahrzeuge)
51 AF CORSE ITA FERRARI 488 GTE EVO PIER GUIDI, CALADO, SERRA
66 FORD CHIP GANASSI TEAM UK USA FORD GT MÜCKE, PLA, ?
67 FORD CHIP GANASSI TEAM UK USA FORD GT PRIAULX, TINCKNELL, ?
71 AF CORSE ITA FERRARI 488 GTE EVO RIGON, BIRD, MOLINA
81 BMW TEAM MTEK DEU BMW M8 GTE CATSBURG, ?, ?
82 BMW TEAM MTEK DEU BMW M8 GTE FARFUS, ?, ?
91 PORSCHE GT TEAM DEU PORSCHE 911 RSR LIETZ, BRUNI, MAKOWIECKI
92 PORSCHE GT TEAM DEU PORSCHE 911 RSR CHRISTENSEN, ESTRE, VANTHOOR
95 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE AMR THIIM, SØRENSEN, ?
97 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE AMR MARTIN, LYNN, ?
LMGTE Am (15 Fahrzeuge)
54 SPIRIT OF RACE CHE FERRARI 488 GTE FLOHR, CASTELLACCI, FISICHELLA
56 TEAM PROJECT 1 DEU PORSCHE 911 RSR BERGMEISTER, LINDSEY, PERFETTI
60 KESSEL RACING CHE FERRARI 488 GTE SCHIAVONI, ?, ?
61 CLEARWATER RACING SGP FERRARI 488 GTE PEREZ COMPANC, GRIFFIN, CRESSONI
62 WEATHERTECH RACING USA FERRARI 488 GTE MACNEIL, ?, ?
70 MR RACING JPN FERRARI 488 GTE ISHIKAWA, BERETTA, CHEEVER
77 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR CAMPBELL, ?, ?
88 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR HOSHINO, RODA, CAIROLI
99 DEMPSEY-PROTON RACING DEU PORSCHE 911 RSR LONG, ?, ?
78 PROTON COMPETITION DEU PORSCHE 911 RSR CHEN, ?, ?
84 JMW MOTORSPORT GBR FERRARI 488 GTE COCKER, ?, ?
85 KEATING MOTORSPORTS USA FORD GT KEATING, BLEEKEMOLEN, FRAGA
86 GULF RACING GBR PORSCHE 911 RSR WAINWRIGHT, BARKER, ?
90 TF SPORT GBR ASTON MARTIN VANTAGE YOLUC, EASTWOOD, ?
98 ASTON MARTIN RACING GBR ASTON MARTIN VANTAGE DALLA LANA, LAMY, LAUDA


WEC
11.2.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit) fällt.

1000 Miles of Sebring: Neue Starterliste veröffentlicht

ByKolles fehlt auf der neuen Sebring-Starterliste

Gegenüber der ersten veröffentlichten Starterliste vom 28.1.2019 hat sich die Anzahl der Teilnehmer von 35 auf 34 verringert. Es fehlt in der LMP1 der Bewerber ByKolles [# 4], der nicht starten kann. Er hat Probleme mit einem Zulieferer (NISMO-Motor).

Die aktualisierte Starterliste (Stand: 8.2.2019)

Weiter offen sind die beiden dritten Fahrer bei Ford Chip Ganassi Team UK [# 66] und [# 67] in der Klasse LMGTE Pro. Auch bei der [# 77], dem Dempsey-Porsche ist ein Fahrerplatz noch nicht besetzt.



WEC
7.2.2019

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Brendon Hartley kehrt mit SMP Racing zur WEC zurück

Hartley

Während es wahrscheinlich keine große Überraschung war, den Russen Sergey Sirotkin kürzlich bei SMP Racing bestätigt zu sehen, werden die Nachrichten über Brendon Hartleys Platz in der Aufstellung viele begeistern und vielleicht sogar einige überraschen.
Der FIA-Endurance-Weltmeister 2015 und 2017 kehrt gerne zur WEC zurück, um Jenson Button bei den 1000 Meilen von Sebring und TOTAL 6 Stunden von Spa-Francorchamps zu ersetzen.

Der Neuseeländer wird neben Mikhail Aljoshin und Vitaly Petrov im BR Engineering BR1-AER Nr.11 teilnehmen. Hartley, 29, verbrachte 2018 damit, in der Formel 1 zu starten, bringt aber eine große Menge an relevanter Langstreckenerfahrung aus seiner Zeit mit dem Porsche LMP1-Team und davor im ELMS bei SMP Racing ein.

Brendon Hartley erläutert: "Ich freue mich sehr, bei den nächsten beiden WEC-Rennen in Sebring und Spa bei SMP Racing dabei zu sein. Das Team hat alle Voraussetzungen und eine großartige Fahrerliste, so dass ich denke, dass wir eine große Chance haben, um Podeste zu kämpfen. Es ist meine Rückkehr in die WEC und ich freue mich sehr darauf, wieder im Fahrerlager mit vielen bekannten Gesichtern zu sein."

Der 23-jährige Sirotkin arbeitet seit langem mit SMP zusammen. Das sagte er Autosport UK: "Ich bin sehr froh, dass ich die Ehre habe, die Farben der russischen Flagge auf dem russischen Prototyp als Teil des russischen SMP Racing Teams in der Langstrecken-Weltmeisterschaft zu verteidigen."



TOYOTA GAZOO Racing
7.2.2019

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WEC Saison 2019-2020 mit TOYOTA GAZOO Racing

Offizielle Mitteilung von Toyota:

  • TOYOTA GAZOO Racing wird in der WEC-Saison 2019-2020 mit zwei TS050 HYBRID-Modellen starten.
  • Die achte Saison beginnt mit den 4 Stunden von Silverstone am 1. September 2019 und endet mit den 24 Stunden von Le Mans am 13. und 14. Juni 2020.
  • Die Fahrerbesetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Damit ist klar, daß TOYOTA GAZOO Racing sowohl die 'Super Saison' 2018-2019 komplettieren wird und dann die Saison 2019-2020 bestreiten wird - und zwar mit ihren zwei TS 050 Hybrid Fahrzeugen. Für den Rest der 'Super Saison' 2018-2019 werden auch die Fahrer genannt: es sind Mike Conway (UK), Kamui Kobayashi (Japan) und José María López (Argentina) in der [# 7] und Sébastien Buemi (Switzerland), Kazuki Nakajima (Japan) und Fernando Alonso (Spain) in der [# 8].



WEC
4.2.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit), (21 Uhr MEZ) fällt.

WEC 1000 Miles of Sebring am 15. März 2019



WEC
29.1.2019

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Zeitplan:
Das WEC-Training beginnt am Mittwoch, den 13. März, einschließlich eines Nachttrainings, wobei das Qualifying am Donnerstag, den 14. März ab 21:30 Uhr stattfindet und die grüne Flagge für die 1000 Meilen von Sebring am Freitag, den 15. März um 16:00 Uhr (Ortszeit) fällt.

Update 4.2.2019
André Lotterer im Rebellion [# 1] wird in Sebring nicht starten können, weil er zeitgleich einen Simulator-Test in der Formel E absolvieren muß. Der Ersatzpilot für ihn ist noch nicht bekannt gegeben worden.

1000 Miles of Sebring: Neue Starterliste veröffentlicht

Sergey Sirotkin auf der neuen Sebring-Starterliste

Ein herzliches WEC-Willkommen für den ehemaligen F1-Piloten Sergey Sirotkin, der sich dem LMP1-Team anschließt und Matevos Isaakyan im BR Engineering BR1-AER [# 17] des Teams mit Stéphane Sarrazin (FRA) und Egor Orudzhev (RUS) ersetzt. Sirotkin wird seinen zweiten WM-Start machen, sein Debüt machte er bei den 24 Stunden von Le Mans 2017 mit SMP Racing, und es wird sein erstes Rennen in Sebring sein. SMP Racing wird in Kürze bekannt geben, wer Jenson Button in der [# 11] seines Langstrecken-Renn-Debüts ersetzen wird, da der Brite aufgrund von einem anderen Renneinsatz (japanische Super GT-Serie) nicht in den USA starten kann.

Die aktualisierte Starterliste

Weitere Änderungen
- LMP1: [# 3] Rebellion R13 Gibson mit dem Franzosen Nathanaël Berthon
- LMP2: [# 37] Jackie Chan DC Racing mit den neuen Fahrern David Heinemeier Hansson, Jordan King und Will Stevens
- LMGTE Pro: [# 64] Corvette Racing mit Jan Magnussen, Antonio Garcia plus Mike Rockenfeller
- LMGTE Am: [# 90] Aston Martin mit Salih Yoluc, Charlie Eastwood und Jonny Adam.



Brabham / PMW / Sam Peters
11.1.2019

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Brabham kehrt zum internationalen Rennsport und zu den 24 Stunden von Le Mans zurück

Der australische Hersteller Brabham Automotive hat angekündigt, dass er zum internationalen Rennsport zurückkehren wird. Nach der Markteinführung des BT62-Track-Car im Jahr 2018 hat sich der Automobilhersteller nun zu einem Werksrennteam und einem mehrjährigen Motorsportprogramm bekannt. Die Entwicklungsarbeiten sind bereits im Gange.

Ziel des Teams sind die 24-Stunden von Le Mans und die Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) in den Jahren 2021-2022, wo sie in der GTE-Klasse antreten wollen. Der Einsatz wird intern von Brabham Automotive und seinen kommerziellen Partnern und Sponsoren durchgeführt und finanziert.

Seit einigen Monaten läuft ein umfangreicher Testplan zur Entwicklung des BT62 für den Hochleistungs-Langstreckensport. Es wird von David Brabham, dem Geschäftsführer und leitenden Testfahrer von Brabham Automotive, geleitet.
"Die Rückgabe des Namens Brabham an Le Mans ist etwas, woran ich seit Jahren arbeite, daher ist es fantastisch, diese Ankündigung heute zu machen. Brabham Automotive hat sein erstes Auto, den BT62, erst im Mai 2018 auf den Markt gebracht, so dass wir noch einen langen Weg vor uns haben, um uns das Recht zu verdienen, in Le Mans wieder am Start zu sein. Diese Arbeit beginnt jetzt mit einem langfristigen Renneinsatz", sagte Brabham.

"Wir freuen uns darauf, den BT62 und zukünftige Produkte zu entwickeln und gleichzeitig ein erstklassiges, wettbewerbsfähiges Rennteam um die führenden Ingenieure und Produktionstalente herum aufzubauen, die wir in diesem Geschäft haben."

Weitere Details zum Sportwagenprogramm, zum Personal und zum GTE-Fahrzeug werden nach der endgültigen Bestätigung der Reglements und Anmeldungen freigegeben. Die Marke hat bestätigt, dass es sich bei dem Herausforderer um einen originalen Brabham handeln wird, der auf der Entwicklung des BT62-Chassis basiert, das bereits nach den modernen FIA-Sicherheitsstandards entwickelt und gebaut wurde.

Brabham Automotive hat auch die Absicht dargelegt, in untergeordneten Serien zu konkurrieren und in Zukunft Kundensportmöglichkeiten zu bieten.



Porsche
9.12.2018

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Porsche mit vier Werkswagen bei den 24 Stunden von Le Mans 2019

Im Rahmen der Motorsportgala 'Night of Champions' hat Porsche die weltweiten Erfolge seiner Teams und Fahrer in der Saison 2018 gewürdigt. Gleichzeitig verkündete der Vorstand die intensive Fortsetzung der weltweiten GT-Programme sowie eine Reihe von Neuerungen.

Bekenntnis zu Le Mans

Bei der 87. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans tritt Porsche erneut mit vier Werksautos an. Die beiden Porsche GT Teams aus der FIA WEC und der IMSA WeatherTech Championship betreuen jeweils zwei der rund 510 PS starken GT-Renner aus Weissach. Das Cockpit der Startnummer 91 teilen sich Gianmaria Bruni, Richard Lietz und Frédéric Makowiecki. In der Nummer 92 treten die Titelverteidiger Kévin Estre, Michael Christensen und Laurens Vanthoor an. Patrick Pilet, Nick Tandy und Earl Bamber gehen mit der Nummer 93 an den Start. Im 911 RSR mit Startnummer 94 kommen die Youngster Sven Müller, Mathieu Jaminet und Dennis Olsen zum Einsatz. Auch die Kundenteams in der GTE-Am-Klasse werden ähnlich stark aufgestellt sein wie 2018. Zum ersten Mal in der Geschichte der FIA World Endurance Championship markieren die 24 Stunden von Le Mans das Saisonfinale der Meisterschaft.

    Die Fahrzeugbesatzungen:
  • [# 91] Gianmaria Bruni | Richard Lietz | Frédéric Makowiecki
  • [# 92] die Titelverteidiger Kévin Estre | Michael Christensen | Laurens Vanthoor
  • [# 93] Patrick Pilet | Nick Tandy | Earl Bamber
  • [# 94] die Youngster Sven Müller | Mathieu Jaminet | Dennis Olsen
Porsche Werksfahrer 2019

Kader mit Klasse
Bei seinem Werksfahrerkader setzt Porsche auf Kontinuität. Alle Werksfahrer, die 2018 teil des Aufgebots waren, haben auch für 2019 einen Vertrag. Gleiches gilt für alle Porsche Young Professionals. Einziger Neuzugang im Kader ist Porsche-Junior Jaxon Evans. Der 22-jährige Neuseeländer ist aktueller Meister des Porsche Carrera Cup Australien und hat sich in einer Sichtung gegen zehn weitere Talente aus den internationalen Porsche-Markenpokalen durchgesetzt. In Summe setzt sich der Kader 2019 aus aktuell 24 Piloten zusammen.



WEC/ACO
29.11.2018

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Die Starterliste für die 24 Stunden von Le Mans 2019 wird in zwei Stufen vorgestellt

Die 87. Ausgabe von Le Mans markiert den Beginn einer neuen Ära im Langstreckenrennen, denn es ist das große Finale der FIA WEC Super Season 2018-2019, dem letzten Lauf der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft.

Die 60 Einträge und 10 Reserveplätze für den 15./16. Juni 2019 werden in zwei Schritten - am 11. Februar und 1. März 2019 - bekannt gegeben.
Die Super Season ist der Grund für die geänderte Ausschreibung für die 24 Stunden von Le Mans 2019, der Höhepunkt der Saison 2018-2019, die im Mai dieses Jahres in Spa begann, stattete Le Mans am 16./17. Juni einen ersten Besuch ab, bevor es 2018 zu Rennen in Silverstone, Fuji und Shanghai kam. Da der Kalender auf 2019 ausgerichtet ist, wird die Meisterschaft auch Sebring und Spa wieder besuchen, bevor sie in der französischen Region Sarthe endet.

Unter den 60 Teilnehmern befinden sich die Saisonteilnehmer der WEC sowie die traditionellen Empfänger von Einladungen zur Belohnung der Meisterschaftsergebnisse in der European Le Mans Series (4), dem Michelin Le Mans Cup (1), der Asian Le Mans Series (4), der WeatherTech SportsCar Championship (2) und natürlich zu den 24 Hours of Le Mans 2018.

Teams, die einen der verbleibenden Plätze im Rennen 2019 in Le Mans belegen wollen, können sich vom 20. Dezember bis 31. Januar 2019 bewerben.
Eine vorläufige Teilnehmerliste wird vom ACO-Auswahlausschuss am 11. Februar vorgelegt, die etwa 50 Namen enthalten wird. Eine zweite Liste mit 10 weiteren Einsätzen und 10 Reserveplätzen wird am 1. März bekannt gegeben, wenn das Starterfeld für die 24 Stunden von Le Mans 2019 - vorbehaltlich eventueller Rücktritte - festgelegt wird.

Terminverschiebung WEC-Prolog Barcelona
Wegen einer Terminkollosion mit den 24H Spa der SRO verschiebt der WEC den Prolog-Termin auf den 23.-24. Juli 2019 in Barcelona.

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