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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   Allgemein



Volkswagen
19.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Pikes-Peak-Sieger Romain Dumas steuert weiterentwickelten Volkswagen ID. R

  • Einzigartiger Sportwagen als Aushängeschild der Elektrifizierungsstrategie von Volkswagen und Vorbote einer Familie künftiger Elektro-Serienfahrzeuge

  • Die »Grüne Hölle« gilt als anspruchsvollste Rennstrecke der Welt

 


Der ID.R auf der Messe in Essen

Volkswagen peilt Elektro-Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife an

Volkswagen bringt die Elektro-Mobilität mit hohem Tempo voran, bei Serienfahrzeugen genauso wie auf der Rennstrecke. Nach der Rekordfahrt beim berühmten Pikes-Peak-Bergrennen nimmt der Elektro-Sportwagen ID. R im Sommer 2019 eine weitere Bestmarke ins Visier: den Rundenrekord für elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings, die als schwierigste Rennstrecke der Welt gilt.

VW ID.R

Der ID. R ist der sportliche Vorbote einer ganzen Baureihe rein elektrischer Fahrzeuge, die Volkswagen ab 2020 auf den Markt bringt. Die Einsätze des ID. R im Motorsport stehen für das klare Bekenntnis von Volkswagen zur Elektro-Mobilität und unterstreichen die enorme Leistungsfähigkeit, die der E-Antrieb in Zukunft auf der Straße bieten kann. "Nach dem Streckenrekord am Pikes Peak ist die Bestzeit für Elektro-Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings die nächste große Herausforderung für den ID. R", sagt Volkswagen Motorsport Direktor Sven Smeets. "Ein Rundenrekord auf der Nordschleife gilt als Ritterschlag für jedes Fahrzeug, gleichermaßen für Rennfahrzeuge und Serienautos."

VW ID.R

Foto: Zieldurchfahrt am 24.6.2018 auf dem Pikes Peak (USA).

Volkswagen ID. R erhält Feinschliff für die Nordschleifen-Charakteristik
Der für den Rekordversuch auf dem Nürburgring weiterentwickelte ID. R wird von zwei Elektro-Motoren mit einer Systemleistung von 500 kW (680 PS) angetrieben und wiegt inklusive Fahrer weniger als 1.100 Kilogramm. "Wir werden vor allem die Aerodynamik des ID. R auf die im Vergleich zum Pikes-Peak-Bergrennen deutlich anderen Bedingungen der Nordschleife anpassen", sagt François-Xavier Demaison, Technischer Direktor von Volkswagen Motorsport. Denn im Unterschied zum US-Klassiker am Pikes Peak mit dem Start auf 2.862 Metern und dem Ziel auf 4.302 Metern Höhe windet sich die Nordschleife lediglich zwischen 320 und 617 Metern über Meereshöhe durch die Eifel und hat nicht zuletzt durch die lange Gerade an der Döttinger Höhe eine ganz eigene Charakteristik. "Zur sorgfältigen Vorbereitung auf die Rekordfahrt werden wir mit dem ID. R im Frühjahr ein intensives Test- und Entwicklungsprogramm auf verschiedenen Rennstrecken durchführen", so Demaison weiter. Die Rekordfahrt ist für den Sommer vorgesehen.

VW ID.R

Nordschleifen-Experte Romain Dumas bei Rekordversuch am Steuer
Fahrer beim Rekordversuch ist abermals Multitalent Romain Dumas.

Er gewann im Juni 2018 mit dem ID. R den Pikes Peak International Hill Climb und blieb mit einer Zeit von 7:57,148 Minuten als erster Pilot in der über 100-jährigen Geschichte des Rennens unter der Acht-Minuten-Marke.

Der Franzose siegte außerdem bereits vier Mal beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.



Kissling Motorsport
18.1.2019

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Kissling: It's time to say goodbye

Kisslings

Die Firma Kissling aus Bad Münstereifel - nicht weit entfernt vom Nürburgring - mit ihren Inhabern Helmut und Stefan Kissling haben beschlossen, sich nach 41 Jahren aus dem aktiven Motorsport-Geschäft zurückzuziehen.

Jahrzehntelang haben sie mit Opel zusammengearbeitet und z.B. den Opel Manta, der sowohl bei der VLN als auch beim jährlichen ADAC 24h Rennen auf dem Nürburgring zum Einsatz kommt, unterstützt. Auch wurde bei ihnen der aktuelle Opel Astra TCR entwickelt und gebaut.

Opel Manta Opel Astra

LUBNER Motorsport (Georgenthal) übernimmt Support für ASTRA TCR
Ab sofort übernimmt die Firma Lubner Motorsport den Ersatzteil-Support für den ASTRA TCR. Bis zum Ende der Saison 2018 hatte die KISSLING Motorsport in Bad Münstereifel die ASTRA TCR betreut. Nun ist der Umzug der Teile für die Rennfahrzeuge ins Lager im thüringischen Georgenthal abgeschlossen.



Schubert Motorsport
20.12.2018

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mPoster Schubert

Schubert Motorsport sucht Fahrer

Schubert Motorsport sucht für die Saison 2019 noch Fahrer für ihre Rennwagen, die sie bei drei Serien einsetzen wollen. Im kommenden Jahr will Schubert wieder mit BMW-Fahrzeugen aktiv auftreten - nämlich dem BMW M6 GT3 und dem BMW M4 GT4. Anvisierte Serien sind die ADAC GT Masters, die Blancpain Series und die VLN incl. dem 24 Stunden Rennen am Nürburgring.

Schubert-BMW M6

Damit ist Schubert, die viele Jahre BMW-Fahrzeuge einsetzten und in 2018 bei den ADAC GT Masters einen Honda NSX GT3 durch Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi bewegten, wieder zu BMW zurückgekommen. Wie und ob es mit Honda weitergehen wird, soll demnächst mitgeteilt werden.



Audi
18.12.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Saisonbilanz umfasst 256 Siege und 21 Fahrer-Gesamttitel
  • Rennerfolge und Titel in über 700 Rennen auf fünf Kontinenten
  • Zweistellige Steigerungsraten gegenüber Saison 2017

Neuer Rekord für Audi Sport customer racing

Noch nie war Audi Sport customer racing mit seinen Kunden im internationalen Rennsport so erfolgreich: Zu ihrem zehnten Jubiläum vermeldet die Kundensportabteilung 256 einzelne Rennsiege (+63 % gegenüber 2017), insgesamt 634 Podestplätze (+46 %), 21 Fahrer-Gesamttitel (+40 %) sowie 38 weitere Klassentitel (+217 %). Die Erfolge verteilen sich auf die Baureihen Audi RS 3 LMS, Audi R8 LMS GT3 und den erstmals in Kundenhand eingesetzten Audi R8 LMS GT4.

Audi R8 LMS

"Ein großes Dankeschön und einen herzlichen Glückwunsch an all unsere Kunden", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Pünktlich zu unserem Jubiläum haben wir unsere bislang größte Jahresbilanz an Siegen, Pokalen und Meisterschaftswertungen eingefahren. Das ist uns ein Ansporn, auch in einem noch härteren Wettbewerbsumfeld in der Saison 2019 unser Bestes zu geben."
Bereits im Januar beginnt die Saison traditionell mit einem 24-Stunden-Rennen in Dubai. Dann steht den Kunden erstmals die im Oktober präsentierte und demnächst homologierte Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 zur Verfügung.

In der abgelaufenen Saison hat der GT3-Sportwagen von Audi 138 Rennen und 13 Fahrertitel gewonnen, darunter Meisterschaftssiege in Australien, China, Deutschland, Osteuropa, Neuseeland und Schweden. Ebenso blieb der Rennwagen zum dritten Mal in Folge in der Markenwertung der Intercontinental GT Challenge ungeschlagen. Auf das Konto des TCR-Rennwagens Audi RS 3 LMS gehen 92 Siege und jeweils ein Gesamttitel in Nordamerika, im Benelux-Raum und in Russland.

Eine ungewöhnliche Debütsaison gelang dem Audi R8 LMS GT4: Der seriennahe Mittelmotor-Sportwagen verbuchte 26 Rennsiege, dazu drei Meisterschaftserfolge in Nordamerika, einen in Frankreich sowie einen weiteren in einer Europawertung. Damit hat er auf Anhieb fast alle namhaften weltweiten GT4-Rennserien für sich entschieden.

Langstreckenrennsport
Auch im Langstreckenrennsport bewiesen die Produkte von Audi Sport ihre Qualitäten: So gewann Audi zum dritten Mal das 12-Stunden-Rennen in Bathurst und zum zweiten Mal in Folge die California 8 Hours. Sechs GT4-Klassensiege bei Langstreckenrennen und ein TCR-Klassenerfolg bei einem 24-Stunden-Rennen in Japan komplettieren die Bilanz. Auch wirtschaftlich schließt Audi Sport die Saison erfolgreich ab. Im Frühjahr knackte die Kundensportabteilung die Marke von 500 Autos. Seit 2009 hat Audi Sport customer racing bis Dezember 2018 insgesamt 563 Rennwagen gefertigt, die sich auf sechs Baureihen verteilen.



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