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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   ADAC GT-Masters & GT4



Daimler
22.8.2019

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Podiumserfolge, Premierensieg und Aufholjagden auf dem Nürburgring

ADAC GT Masters: Maro Engel und Luca Stolz fahren im Mercedes-AMG GT3 auf dem Nürburgring auf das Podium

Podiumsserie hält an
Mercedes-AMG Motorsport kann auf ein erfolgreiches Wochenende in der Eifel zurückblicken. Nach Platz zwei durch die [# 47] vom MANN-FILTER Team HTP Motorsport in Spielberg und Platz drei durch deren Teamkollegen [# 48] in Zandvoort waren es dieses Mal Maro Engel und Luca Stolz (beide GER) von Toksport WRT, die die Podiumsserie im ADAC GT Masters fortsetzten.
Die beiden Gaststarter mit der Startnummer zwei fuhren im ersten Rennen am Samstag von Startposition vier aus auf den zweiten Rang und sicherten ihrem Team damit im dritten Lauf bereits die erste Podestplatzierung. Fast wäre am Tag darauf sogar noch ein weiteres Podium hinzugekommen - mit Platz vier im Sonntagsrennen auf dem Nürburgring verpasste das erfahrene Duo die Top-Drei nur knapp.

#2

Im Mercedes-AMG GT3 [# 47] lieferten Indy Dontje (NED) und Maximilian Götz (GER) vom MANN-FILTER Team HTP Motorsport unterdessen an beiden Renntagen beeindruckende Aufholjagden ab und sammelten mit zwei sechsten Plätzen wertvolle Zähler in der Fahrer- und Teamwertung der Meisterschaft. Komplettiert wurde die starke Teamleistung von Schütz Motorsport [# 36] und dem Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing [# 21], die bei beiden Läufen jeweils in die Punkteränge fuhren.


 

ADAC GT4 Germany: Ein Sieg und zwei weitere Podestplätze für den Mercedes-AMG GT4 in der Eifel

Erster Saisonsieg
In der ADAC GT4 Germany stand die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach derweil zum ersten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Podest. Nach dem fünften Platz im Samstagslauf setzten sich Tim Heinemann und Luke Wankmüller (beide GER) von HP Racing International am Sonntag gegen die gesamte Konkurrenz durch und überquerten in ihrem Mercedes-AMG GT4 [# 77] die Ziellinie des Nürburgrings nach 60 Rennminuten als Erster.

#77

Das Doppelpodium perfekt machten Hamza und Jusuf Owega (beide GER) von GetSpeed Performance [# 99], die sich - wie am Vortag - den dritten Rang sicherten. Durch die zwei Podestplatzierungen rücken die beiden Brüder in der Meisterschaft vor und führen die Fahrerwertung der Serie nun an. Abgerundet wurde das erfolgreiche Rennwochenende mit zwei vierten Plätzen durch Leipert Motorsport [# 48] und Schütz Motorsport [# 36].



Heinz-Josef Hilger
22.8.2019

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Callaway Competition
22.8.2019

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CALLAWAY COMPETITION gibt nicht auf

ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Nach zwei unglaublichen Aufholjagden am Nürburgring behauptete Callaway Competition den zweiten Rang im ADAC GT Masters. Mit Platz 12 und 8 fuhren Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) und Markus Pommer (28/Heilbronn) in beiden Rennen in die Punkte und arbeiten weiter am Titel.

Nach dem zuletzt verkorksten Lauf im niederländischen Zandvoort sollte beim fünften Lauf des ADAC GT Masters am vergangenen Wochenende (16. bis 18. August) auf dem Nürburgring das Glück wieder erkämpft werden.
Unter äußerst wechselhaften Wetterbedingungen startete das Corvette-Team aus Heilbronn zunächst nach Plan ins Wochenende und konnte im freien Training einiges testen. Optimistisch blickte man schließlich dem Samstag entgegen.

#77

Im Qualifying für das erste Rennen am Samstag dann jedoch ein erneuter Rückschlag. Corvette-Pilot Markus Pommer musste bereits in der dritten Runde der Qualifikation sein Fahrzeuge mit fehlendem Bezindruck abstellen. Die Ursache für den Benzindruckverlust, eine gerissene Halterung am Motor, konnte schnell ausgemacht und behoben werden. Das Reglement verbietet eine Wiederaufnahme des Trainings im Falle von Inanspruchnahme fremder Hilfe, wie in diesem Fall.

Die Corvette [# 77] von Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer mussten aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen. Und dort gaben die beiden eine starke Antwort. Mit einer fehlerfreien Leistung und einer starken Performance rollten sie das Feld von hinten auf und gewannen eine Position nach der anderen. Am Ende schafften Pommer und Kirchhöfer mit Platz 12 den Sprung in die Punkte und konnten wichtige Meisterschaftszähler für sich verbuchen.

#77

Der Sonntag begann mit schwer kalkulierbaren Wetterbedingung. Unwetterwarnungen und starker Regen waren vorhergesagt, doch dies blieb zur Zeit des Qualifyings aus. Trotz seines geringen Zeitrückstandes von nur 0,94 Sekunden musste Marvin Kirchhöfer sich mit Position 20 in der Qualifikation für das zweite Rennen auf dem 3,629 Kilometerlangen nassen Kurs zufriedengeben.

Auch im zweiten Rennen drehten Kirchhöfer und Pommer wieder auf. Durch harte, aber faire Zweikämpfe konnten sie die Corvette im Verlauf des einstündigen Rennens erneut nach vorne bringen und mit dem achten Rang erneut wichtige Zähler mitnehmen.

#77

Nach dem absolvierten fünften Lauf des ADAC GT Masters, der einer emotionalen Achterbahn glich, konnte Callaway Competition den zweiten Rang im Championat behaupten und hat nach wie vor Chancen auf den Titel.

Weiter geht es am 13. bis 15. September beim Heimspiel auf dem Hockenheimring.

Marvin Kirchhöfer (25/Luzern): "Das war ein hartes Wochenende. Wir konnten aber zeigen, dass wir uns auch in einer schweren Phase gegenseitig motivieren können. Jeder im Team hat Vollgas gegeben, was wir in den verbleibenden Rennen auch tun werden. Wir haben die Chance am Ende ganz oben zu stehen, wenn wir weiter an unsere Fähigkeiten und unsere Stärken glauben."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Am Nürburgring sah es zunächst so aus, als wenn unsere Pechsträhne weitergehen sollte, doch wir haben uns mit allen Mitteln dagegen gewehrt. Man hat am Wochenende einen ganz großen Willen im Team gespürt. Das hat mir noch einmal einen zusätzlichen Schub gegeben. In den letzten verbleibenden Rennen wollen wir voll angreifen und unsere Chance auf den Titel bis zum Schluss wahren."

Mike Gramke (Teamchef): "Die Situation war am Wochenende nicht einfach. Mit zwei punktlosen Ergebnissen und viel Pech im Rücken haben wir unsere Aufgabe in der Eifel ganz gut bestanden. Markus und Marvin sowie das gesamte Team haben einen sehr guten Job gemacht und das bestmögliche herausgeholt. Auch wenn wir auf den Tabellenführern ein wenig an Boden verloren haben, werden wir bis zum Ende alles geben."



Frikadelli Racing
21.8.2019

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Campell

Matt Campell


 

Frikadelli Racing sammelt wertvolle Erfahrungen im ADAC GT Masters

Nachdem das Frikadelli Racing Team in den vergangenen Jahren fast ausschließlich Langstreckenrennen auf der Nürburgring Nordschleife absolviert hat, feierte die Mannschaft von Klaus Abbelen & Sabine Schmitz nun im Rahmen eines Gaststarts ihre Premiere im ADAC GT Masters. Dabei gelang es der Kult-Truppe aus Barweiler zwei fehlerfreie Rennen zu bestreiten und wertvolle Erfahrungswerte im Hinblick auf ein mögliches Engagement in der Saison 2020 zu sammeln.

#30

"Ich bin mit unserem Auftritt wirklich sehr zufrieden. Für uns ging es nicht darum ganz vorne mitzumischen, sondern einfach nur diese Rennserie mit unserem Frikadelli Racing Team kennen zu lernen. Insgesamt hat an diesem Wochenende alles sehr gut funktioniert und wir konnten wirklich viele neue Eindrücke gewinnen", bilanzierte Teamchef Klaus Abbelen.
Dennoch war das Frikadelli Racing Team über das gesamte Wochenende hinweg auch in der Lage, Akzente im stark besetzten Teilnehmerfeld zu setzen. So konnte Porsche Young Professional-Pilot Matt Campbell bereits zum Auftakt am Freitag den Porsche 911 GT3 R in den beiden freien Trainingssitzungen auf dem 8. und 12. Gesamtrang positionieren. Damit ließ der Australier bei der Zeitenjagd einige arrivierte Teams aus dem über 30-köpfigen Feld erfolgreich hinter sich. Dieser Trend sollte sich auch an den beiden Folgetagen bestätigen.

#30

Imposante Aufholjagd im Samstagsrennen
Nachdem Teamchef Klaus Abbelen am Samstag zunächst von der 29. Gesamtposition aus in den ersten Lauf startete, übergab er nach einem fehlerfreien Stint das Cockpit zu Rennmitte an seinen Teamgefährten Campbell. Dieser setzte in der Endphase des einstündigen Showdowns auf dem Nürburgring zu einer imposanten Aufholjagd an. Nach einigen sehenswerten Überholmanövern überquerte er mit dem Porsche 911 GT3 R schließlich auf dem 23. Gesamtrang die Ziellinie, was gleichzeitig auch den dritten Platz in der Trophy-Wertung bedeuten sollte.

"Wichtig war für uns erst einmal ohne größere Beschädigungen durchzukommen. Das haben wir geschafft und konnten sogar aus eigener Kraft ein paar Fahrzeuge hinter uns lassen. Morgen möchten wir auf diese Leistung aufbauen", schilderte Abbelen anschließend. Sein Teamgefährte Matt Campbell ergänzte: "Es war für uns alle das erste Rennen überhaupt im ADAC GT Masters, weshalb wir nicht wussten, was uns genau erwarten würde. Am Ende konnten wir uns dank eines perfekt vorbereiteten Autos sehr gut nach vorne arbeiten. Ich hatte tolle Zweikämpfe, die extrem viel Spaß gemacht haben."

#30

Starkes Qualifyingergebnis am Sonntag
Nachdem sich die Eifel am Vortag noch von ihrer besten Seite präsentierte, veränderten sich zum zweiten Qualifying am Sonntag die Bedingungen. Auf regennasser Fahrbahn sicherte Matt Campbell dem Frikadelli Racing Team einen starken fünften Startplatz. Im Rennen knüpfte der 24-Jährige an die tolle Leistung an und konnte sich während seines Stints erfolgreich in der Spitzengruppe behaupten. Auch wenn das Frikadelli Racing Team nach dem Boxenstopp noch bis auf den 24. Gesamtrang zurückfallen sollte, konnte man mit dem Debüt in der 'Liga der Supersportwagen' ausgesprochen zufrieden sein.

"Matt ist am gesamten Wochenende unheimlich stark unterwegs gewesen und konnte die Top-Zeiten an der Spitze des Feldes absolut mitgehen. Das zeigt, dass wir mit unserem Frikadelli Racing Team auch in dieser hart umkämpften Meisterschaft vorne mithalten können. Insgesamt ist das ADAC GT Masters äußerst professionell organisiert, was ich als sehr gut empfinde. Ob wir im nächsten Jahr hier dauerhaft antreten, werden die nächsten Monate zeigen. Sollten wir diesen Schritt gehen, dann natürlich nur mit einer reinen Profi-Fahrerbesetzung", erklärt Abbelen.

"Seit dem ich in Europa unterwegs bin, verfolge ich natürlich auch regelmäßig das ADAC GT Masters. Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie eng es hier zur Sache geht und das wirklich Kleinigkeiten ausschlaggebend sind, ob man ganz vorne dabei ist oder sich am hinteren Ende des Feldes einsortieren muss. Eine tolle Rennserie, in die ich sehr gerne noch einmal zurückkehren würde", so Campbell.

Für das Frikadelli Racing Team steht nun vom 30.08. - 01.09.2019 das 24h-Rennen von Barcelona auf dem Programm.



Heinz-Josef Hilger
20.8.2019

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Das perfekte Wochenende für Lamborghini auf dem Nürburgring

Bilder des »Orange1 by GRT Grasser« Teams vom Wochenende
>>> Zur selbstablaufenden Dia-Show - alle 10 Sek. ein neues Foto


BMW
19.8.2019

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ADAC GT Masters: Sylvest feiert Podestplatz in Juniorenwertung

BMW Motorsport Werksfahrer Jens Klingmann (GER) und Nicolai Sylvest (DEN) haben am fünften Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring (GER) eine Top-10-Platzierung erreicht. Nach einem starken sechsten Platz im Qualifying landete das Duo vom Team MRS GT-Racing im Samstagsrennen mit dem BMW M6 GT3 [# 14] auf dem zehnten Rang. Diese Platzierung war gleichbedeutend mit dem dritten Platz in der Junioren-Wertung.

#14 R1

Im Sonntagsrennen musste das Duo vorzeitig aufgeben.

#14 R2

Das nächste Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 13. bis 15. September in Hockenheim (GER) statt.


 

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ADAC GT4 Germany: Schrey/Jäger dank starker Aufholjagd auf Platz zwei

Von Platz 18 auf Rang zwei: Michael Schrey (GER) und Thomas Jäger (AUT) haben im Sonntagsrennen der ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring (GER) dank einer starken Aufholjagd eine Podiumsplatzierung gefeiert.
Von Startplatz 18 ins Rennen gegangen, kämpfte sich das Duo im BMW M4 GT4 [# 2] vom Team Hofor Racing by Bonk Motorsport bei extrem schwierigen Bedingungen und nasser Fahrbahn durch das Feld und belohnte sich am Ende mit dem zweiten Platz. Am Vortag hatten die beiden das Rennen auf dem elften Platz beendet.

#2 R1

Gabriele Piana (ITA) und Marius Zug (GER), die als Meisterschaftsführende in die Eifel gereist waren, belegten am Samstag im BMW M4 GT4 [# 7] vom Team RN Vision STS trotz einer Durchfahrtsstrafe den siebten Platz. Im zweiten Lauf musste Piana das Rennen infolge eines Unfalls nach wenigen Runden beenden.

#7 R1

Insgesamt sechs BMW M4 GT4 waren beim vierten Rennwochenende der GT4 Germany an den Start gegangen. Weiter geht es in der GT4 Germany vom 13. bis 15. September in Hockenheim (GER).



Team75 Bernhard
18.8.2019

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KÜS Team75 Bernhard beim ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring

Den Bedingungen getrotzt

Das KÜS Team75 Bernhard hat in den beiden Rennen zum ADAC GT4 Germany auf dem Nürburgring die Plätze 16 und 20 belegt. Im Samstagsrennen war Horst Hadergasser (59, Frankfurt) von Platz 22 gestartet und konnte in seinem Stint den Anschluss ans Mittelfeld halten. Nachdem Hendrik Still (32, Niederzissen) das Cockpit des Porsche Cayman GT4 übernommen hatte, arbeitete er sich noch bis auf Platz 16 nach vorne.

#17

Im Sonntagsrennen nahm Hendrik von Platz drei das Rennen in Angriff. Mit zunehmender Renndauer wurden die Verhältnisse extrem schwierig. Horst schaffte es aber, den Porsche auf Slicks auf der nassen Straße zu halten und unfallfrei ins Ziel zu bringen. Ordentlich Punkte in der Trophywertung waren der Lohn eines anstrengenden Wochenendes.

Horst Hadergasser: "Ein völlig chaotisches Rennen. Wir haben beim Boxenstopp die Reifen gewechselt. Ich bin auf Slicks raus und prompt hat es angefangen zu regnen. Ich hatte dann noch zwei Dreher. Das einzig Gute: Das Auto ist heil geblieben. Ansonsten schnell vergessen."

Hendrik Still: "Es war heute ein gutes Rennen ich bin von Platz drei gleich in Führung gegangen. Als die Strecke begann abzutrocknen, umso schwerer war es für mich, die Pace zu halten. Horst hat sich dann unter schwierigen Bedingungen prima gehalten."

Teammanager Klaus Graf: "Ich bin extrem zufrieden mit Horsts Entwicklung. Er hat am Samstag ein super Qualifying gefahren und konnte zum ersten Mal im Feld mitfahren. Das ist ein großer Schritt. Heute muss ich ihm ein Kompliment machen, dass er das Rennen überhaupt nach Hause gebracht hat bei diesen extrem schwierigen Bedingungen. Hendrik hat auch eine fehlerfreie Leistung abgeliefert. Darauf können wir aufbauen."



Team75 Bernhard
18.8.2019

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KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters am Nürburgring

Podium und Plattfuß

Das KÜS Team75 Bernhard erlebte im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Nürburgring einmal mehr Höhen und Tiefen. Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (28, Österreich) fuhren mit ihrem Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 erneut einen ausgezeichneten zweiten Platz ein, während Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien) und Adrien De Leener (30, Belgien) im Schwesterauto mit der Startnummer 18 nach einer 'Feindberührung' aufgeben mussten.

#17 und #18, R2

Das morgendliche Qualifying verlief trotz schwieriger Bedingungen sehr positiv. Lange 'blockten' Matteo und Klaus Startreihe eins, bis sich auf abtrocknender Piste noch zwei Konkurrenten an den Bernhard-Porsches vorbeizwängten. Matteo ging damit von Startplatz drei, Klaus von vier ins Rennen. In der Startrunde konnte Klaus seinen Teamkollegen überholen, beim Restart nach einer frühen Safetycarphase wurden die Plätze gehalten und die beiden Bernhard-Porsche fuhren im Formationsflug bis zum Pflichtboxenstopp. Dank perfekt funktionierender Taktik lag Timo danach auf Platz zwei und verteidigte diesen trotz starken Drucks bis ins Ziel.

Adrien hatte von Matteo übernommen und musste sich im dichten Verkehr mit einigen Konkurrenten herumschlagen. Bei einem dieser harten Duelle berührte ihn ein Audi auf der Zielgeraden, dabei wurde der rechte Hinterreifen des Porsche beschädigt, das Rennen war für die Startnummer 18 damit beendet. Die Durchfahrtstrafe für den Konkurrenten nützte nichts mehr.

#17, R2

Timo Bernhard: "Nach dem Samstag, an dem viel mehr drin war, war das heute die richtige Belohnung. Platz zwei - das dritte Podium für unsere Startnummer 17, ich bin richtig, richtig happy. Der Nürburgring war immer gut zu mir aus persönlicher Sicht und hat mich auch jetzt nicht enttäuscht. Schade ist es für unser Schwesterauto. Matteo und Adrien waren im Qualifying und im Rennen super unterwegs und sind dann leider rausgeschoben worden. Schade, dass sie nicht ins Ziel gekommen sind. Das Ergebnis mit Platz zwei gibt uns neuen Auftrieb. Wir arbeiten weiter an unserem ersten Saisonsieg, den wir in diesem Jahr unbedingt noch einfahren möchten."

Klaus Bachler: "Platz zwei heute ist mega, ich bin superglücklich. Wir hatten schon ein gutes Qualifying und dann einen guten Start. Es war ein ausgezeichneter Stopp vom Team, Timo hatte dann einen perfekten Stint. Es war ein hartes Rennen, der Druck war stark, aber wir haben keinen Fehler gemacht. Mit Platz zwei haben wir in einem optimalen Rennen kräftig gepunktet."

Matteo Cairoli: "Bis zum Fahrerwechsel war alles gut. Der Speed hat gestimmt, das Auto ist prima gelaufen. Am Anfang musste ich ein bisschen mit der Reifentemperatur kämpfen, aber es wurde immer besser. Ich habe dann den 'Wingman' für unsere Startnummer 17 gemacht, die liegen in der Gesamtwertung ja besser. Aber dann hatte Adrien wieder einmal Pech. Sehr schade."

Adrien De Leener: "Wieder eine Enttäuschung. Matteo hatte ein sehr gutes Qualifying, das Auto war im Nassen sehr gut. Obwohl wir beim Start eine Position verloren haben, waren wir bei der Musik. Nach dem Boxenstopp hatte ich sehr mit dem Auto zu kämpfen Es war schwer für mich, das Heck zu managen. Einige Autos waren zwar schneller als ich, ich wollte aber unbedingt in die Top Ten fahren, da zwei Gaststarter mit dabei waren, die keine Punkte bekommen. Leider war ein Konkurrent ein bisschen übermotiviert und das Rennen für mich beendet."

Teammanager Klaus Graf: "Platz zwei ist natürlich ein super Resultat, wirklich perfekt umgesetzt von unserer 17er Crew. Die Fahrer und das Team haben einen perfekten Job gemacht und immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Der Grundstein wurde schon im Qualifying gelegt, das im GT Masters enorm wichtig ist. Beide Autos waren sehr gut in der zweiten Startreihe platziert. Klaus und Matteo haben das dann sehr gut umgesetzt und lagen auf den Plätzen drei und vier. Die Startnummer 17 fuhr dann nach dem Boxenstopp auf Platz zwei und Timo konnte dem starken Druck standhalten. Leider ist die Startnummer 18 nach Kontakt mit einem Reifenschaden ausgeschieden. Schade für Adrien. Es war ein schwieriges Rennen, es kam viel Druck von hinten. Umso mehr hätte ich ihm einen Platz unter den Top Ten gewünscht, der durchaus drin war."



ADAC
18.8.2019

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Keyfacts, Nürburgring, Nürburg, Saisonlauf 10 von 14

Streckenlänge: 3.629 Meter
Wetter: 21 Grad, bewölkt
Pole Position: Franck Perera (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo), 1:38,672 Min.
Sieger: Rolf Ineichen/Franck Perera (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo)
Schnellste Runde: Franck Perera (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo), 1:28,770 Min.
Zuschauer am Wochenende: mehr als 18.000 am Wochenende


 

Stimmen der Sieger:
Franck Perera (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo:
"Mit dem Sieg haben wir gezeigt, dass wir bei unterschiedlichen Bedingungen wettbewerbsfähig sind. Erst die Pole-Position im Nassen, dann der Sieg im Trockenen. Es war nicht einfach. Beim Start wollte ich natürlich vorne bleiben, ohne allzu viele Risiken einzugehen. Das hat geklappt. Danach habe ich versucht, eine Lücke herauszufahren, aber gleichzeitig die Reifen für Rolfs Stint zu schonen. Er ist dann super gefahren und hat den Sieg ins Ziel gebracht."
Rolf Ineichen (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo):
"Ich glaube, von außen machte es den Anschein, dass alles sehr entspannt und easy war. Für mich war es das aber nicht. Es war schon sehr tricky. Ich bin aus der Box herausgefahren und in Turn 1 außen auf den nassen Teppich gekommen. Da bin ich erst mal schön weggerutscht. Danach habe ich einfach versucht, das Rennen sicher nach Hause zu fahren. Franck hat einen Mega-Job gemacht. Er hat heute Morgen das Auto mit einer super Runde auf die Pole gestellt. Das war die Basis für den Sieg. Ich bin sehr happy über das Ergebnis. Für Orange1 by GRT Grasser ist das ein toller Erfolg."

Lamborghini dominiert beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring

Lamborghini war beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring zu schlagen: Nachdem im Samstagsrennen Christian Engelhart (32/Starnberg) und Mirko Bortolotti (29/I) dominierten, ging der Sieg im Sonntagsrennen an ihre Teamkollegen Rolf Ineichen (41/CH) und Franck Perera (35/F). Die zweite Position holten zum zweiten Mal in dieser Saison das Porsche-Duo Timo Bernhard (38/Homburg/Saar) und Klaus Bachler (28/A, beide Küs Team75 Bernhard), die sich knapp gegen die Tabellenführer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (23/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) im besten Audi R8 LMS durchsetzten. "Wow, was für ein tolles Wochenende für unser Team", jubelte Premierensieger Perera. "Gestern der Sieg und die Pole-Position unserer Teamkollegen und nun gelang uns das Gleiche. Einfach mega."

Start R2

Perera und Ineichen bleiben vorn
Nachdem das Qualifying am Morgen noch bei nassen Bedingungen stattfand, war der Nürburgring beim Start zum zweiten ADAC GT Masters-Rennen wieder abgetrocknet. Pole-Setter Franck Perera hatte im Lamborghini einen guten Start und setzte seine gute Ausgangsposition in die Führung um. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase zur Bergung des Lamborghini von Samstagssieger Christian Engelhart und des Audi von William Tregurtha (19/GB, T3 Motorsport), die in der Startrunde kollidiert waren, setzte sich Perera langsam von den Verfolgern ab. Bis zum Fahrerwechsel fuhr er einen Vorsprung von mehr als fünf Sekunden heraus. Partner Ineichen kam danach souverän in Führung liegend auf die Strecke zurück und kontrollierte bis ins Ziel das Geschehen. Am Ende sah er mit 5,3 Sekunden Vorsprung als Sieger die Zielflagge und sicherte sich und Startfahrer Perera den ersten Saisontriumph. Für den Franzosen war es zudem der erste Sieg überhaupt im ADAC GT Masters, für Ineichen bereits der vierte, der gleichzeitig auch Platz eins in der Pirelli-Trophy-Wertung für Nicht-Profis bedeutete.

#82 R2

Während die Entscheidung um den Sieg eine klare Sache war, machten im Kampf um Platz zwei nur 0,4 Sekunden den Unterschied. Bis zu den Boxenstopps hielt Audi-Fahrer Kelvin van der Linde die erste Verfolgerposition, während dahinter Porsche-Pilot Klaus Bachler lauerte. Bachler absolvierte den Fahrerwechsel zur Rennmitte eine Runde später als van der Linde - das zahlte sich aus. Partner Timo Bernhard übernahm Rang zwei, Patric Niederhauser, der von van der Linde übernommen hatte, fuhr als Dritter auf die Strecke. Bis ins Ziel setzte Niederhauser den Porsche-Werksfahrer unter Druck, fand aber keinen Weg vorbei. Bachler und Bernhard kamen damit zum zweiten Mal in der Saison auf den zweiten Rang, van der Linde und Niederhauser wurden wie am Vortag Dritte. Dank ihrer achten Top-Vier-Platzierung der Saison bauten die Tabellenführer damit ihren Punktevorsprung bei noch vier ausstehenden Rennen auf 40 Zähler aus.

Die Gaststarter Luca Stolz (24/Brachbach) und Maro Engel (33/Monte Carlo) hinterließen im Mercedes-AMG von Toksport WRT erneut einen starken Eindruck. Nach Position zwei am Samstag kamen sie diesmal als Vierte ins Ziel. Luca Ludwig (30/Alfter) und Sebastian Asch (33/Ammerbuch, beide HB Racing) holten als Fünfte im Ferrari 488 GT3 ihr bisher bestes Saisonergebnis. Nur 0,6 Sekunden dahinter belegten Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP) in ihrem Mercedes-AMG Rang sechs.

Eng ging es auch auf den weiteren vier Positionen zu. Vor allem in der Schlussphase sorgten die Kämpfe auf den hinteren Rängen der Top Ten für Kurzweil. Platz sieben holten sich schließlich Michele Beretta (24/I) und Marco Mapelli (32/I, beide Orange1 by GRT Grasser) in einem weiteren Lamborghini. Beretta gewann damit zum zweiten Mal in diesem Jahr die Pirelli-Junior-Trophy für Nachwuchsfahrer unter 25 Jahre. Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) zeigten erneut eine starke Aufholjagd. Die Tabellenzweiten fuhren von Startplatz 19 noch bis auf Platz acht nach vorn und sammelten so wichtige Zähler im Titelkampf. Die ersten zehn komplettierten zwei weitere Audi R8 LMS. Max Hofer (20/A) und Christopher Mies (30/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) wurden Neunter, Rang zehn ging an Jeffrey Schmidt (25/CH) und Christopher Haase (31/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport).

Podium R2
Ergebnis Rennen 2 (Top 6)

1. [# 82] Orange1 by GRT Grasser | Rolf Ineichen / Franck Perera | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 39 Runden
2. [# 17] Küs Team75 Bernhard | Klaus Bachler / Timo Bernhard | Porsche 911 GT3 R | +5,366 Sek.
3. [# 31] HCB-Rutronik Racing | Patric Niederhauser / Kelvin van der Linde | Audi R8 LMS | +5,749 Sek.
4. [# 2] Toksport WRT | Maro Engel / Luca Stolz | Mercedes-AMG GT3 | +7,360 Sek.
5. [# 7] HB Racing | Sebastian Asch / Luca Ludwig | Ferrari 488 GT3 | +9,282 Sek.
6. [# 47] Mann-Filter Team HTP | Indy Dontje / Maximilian Götz | Mercedes-AMG GT3 | +9,871 Sek.



Team75 Bernhard
17.8.2019

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KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters am Nürburgring

Ernüchterung für das KÜS Team75 Bernhard beim Samstagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Nürburgring: Nach zwei freien Trainingssitzungen am Freitag mit Top-Resultaten, unter anderem einer Bestzeit, sprang im Rennen nur ein Punkteresultat heraus. Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Klaus Bachler (28, Österreich) kamen mit ihrem Porsche 911 GT3 R auf Platz 13 ins Ziel, das Schwesterauto mit der Startnummer 18 unter Matteo Cairoli (23, Italien), und Adrien De Leener (30, Belgien) wurde 18.

#17

Enttäuschend verlief schon das morgendliche Qualifying. Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard wurde auf seiner ersten schnellen Runde von der Roten Flagge gestoppt, im zweiten Anlauf bremste ihn ein Konkurrent ein. Resultat war Startplatz 14. Adrien de Leener kam ebenfalls schlecht durch den Verkehr, litt auch unter 'Rot' und musste von Position 22 ins Rennen gehen.

Beim Start konnte Timo eine Position gutmachen, weitere Verbesserungen blieben aber aus, da es auf der Kurzanbindung des Nürburgrings praktisch keine Überholmöglichkeiten gibt. Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler konnte nach dem Fahrerwechsel die Position halten und kam auf Platz 13 auch ins Ziel.

#18

Adrien de Leener erwischte einen guten Start und konnte sich bis zum Pflichtboxenstopp auf Rang 17 vorkämpfen. Porsche Young Professional Matteo Cairoli verlor in seinem Stint trotz harter Gegenwehr eine Position und querte auf Platz 18 die Ziellinie. Da ein Gaststarter im Vorderfeld nicht punktberechtigt ist, wird die [# 17] auf Platz zwölf, die [# 18] auf Platz 17 gewertet.

Timo Bernhard: "Das Rennen war enttäuschend. Phasenweise hat es so ausgesehen, als könnten wir weiter nach vorne kommen. Aber es lief einfach nicht ideal, wir haben festgesteckt. Positiv muss man sehen, dass beide Autos heil geblieben sind und dass wir ein paar Punkte geholt haben. Morgen werden wir mit einem klaren Kopf wieder antreten und neu angreifen."

Klaus Bachler: "Von Platz 14 gestartet, auf Platz 13 im Ziel - man weiß es halt schon vorher: Das Qualifying ist alles. Wir sind das Rennen durchgefahren, das war okay. Morgen gibt es eine neue Chance, dann müssen wir weiterschauen."

Matteo Cairoli: "Ein wirklich hartes Rennen. Ich habe von Anfang an sehr mit dem Wagen gekämpft. Ich hatte keine Chance, das Auto vor mir anzugreifen. Außerdem wurde ich noch von einem Konkurrenten überholt, der viel schneller war als ich. Wir müssen das Auto verbessern und dann morgen schauen, was geht."

Adrien De Leener: "Wir hatten hier wirklich gute Tests und Trainings. Leider hatten wir im Qualifying zur ungünstigsten Zeit eine Rote Flagge, was uns eine bessere Startposition gekostet hat. Der Start war dann ganz gut, ich konnte ein paar Autos überholen, hatte auch ein paar gute Zweikämpfe, aber letztendlich verlierst du im Verkehr einfach zu viel Zeit. Wir haben dann früh gestoppt und damit einen Undercut gegen ein paar Autos vor uns versucht. Aber letztendlich sind wird das ganze Rennen in einem Bereich geblieben. Hoffentlich hat Matteo morgen ein gutes Qualifying, damit es besser läuft."

Teammanager Klaus Graf: "Sehr enttäuschend bis auf die Tatsache, dass beide Autos heil geblieben sind. Vom Resultat her sind wir überhaupt nicht zufrieden. Das ging schon heute Morgen im Qualifying los, das sehr unglücklich gelaufen ist. Letztendlich haben wir es nicht zusammengebracht, wir hatten heute wohl auch nicht die Pace, um ganz vorne mitzufahren. Außerdem ist es hier auf der Kurzanbindung brutal schwer zu überholen, da ist kaum etwas zu machen. Morgen ist ein neuer Tag."

Das Sonntagsrennen in der 'Liga der Supersportwagen' wird morgen um 13:05 Uhr gestartet und live in Sport1 übertragen.



ADAC
17.8.2019

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Keyfacts, Nürburgring, Nürburg, Saisonlauf 9 von 14

Streckenlänge: 3.629 Meter
Wetter: 17 Grad, bewölkt
Pole Position: Mirko Bortolotti (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo), 1.27,184 Min.
Sieger: Mirko Bortolotti/Christian Engelhart (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo)
Schnellste Runde: Mirko Bortolotti (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo), 1.28,954 Min.


 

Stimmen der Sieger:

Mirko Bortolotti (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo): "Es war eine enge Kiste in der ersten Kurve, da niemand mit vollen Tanks und kalten Reifen so richtig wusste, wo er bremsen soll. Aber ein großes Kompliment an das ganze Feld, denn es ist alles gut abgelaufen. Ich habe danach versucht, wegzuziehen und konnte eine Lücke herausfahren. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt den Boxenstopp gemacht und haben dadurch unseren Vorsprung noch etwas vergrößert. Eine super Leistung und ein perfektes Rennen für uns."

Christian Engelhart (Orange1 by GRT Grasser, Lamborghini Huracán GT3 Evo): "Als ich das Auto übernahm, wusste ich, dass ich Maro Engel hinter mir hatte. Da kann man sich nicht ausruhen, sondern muss weiter pushen. Das habe ich bis drei Runden vor dem Ziel auch gemacht. Dann hat mir das Team mitgeteilt, dass ich 5,2 Sekunden Vorsprung habe. Ich habe dann etwas Tempo rausgenommen und bin dann in der Schikane nicht mehr über die Curbs gefahren, um die Reifen noch etwas zu schonen."


 

#2 #31 #13 #29 #47

Der Tag des GRT Grasser Teams --- Qualifying und Rennen gewonnen

Knapper geht es nicht: Lediglich zwei Tausendstelsekunden entschieden das erste Qualifying auf dem Nürburgring zugunsten von Mirko Bortolotti [# 63].
Während es in der ersten Hälfte des Zeittrainings für das Samstagsrennen des ADAC GT Masters eher ruhig blieb, entschädigte der zweite Teil der Sitzung mit viel Spannung und zahlreichen Führungswechseln. Mit den Audi-Fahrern Max Hofer, Patric Niederhauser und Dennis Marschall, David Jahn in der Corvette und Mercedes-AMG-Pilot Luca Stolz lagen in der Schlussphase fünf Piloten zwischenzeitlich an der Spitze des Feldes, ehe Bortolotti schließlich Marschall mit einer Zeit von 1.27,184 Minuten noch von der Spitze verdrängte und sich den ersten Startplatz für das um 14:45 Uhr beginnende Samstagsrennen sicherte. Für den Lamborghini-Werksfahrer von Orange1 by GRT Grasser war es nach Oschersleben und Zandvoort die dritte Pole-Position der Saison.

#63

 

Bortolotti/Engelhart holen zweiten Saisonsieg

Die Lamborghini-Piloten dominieren das Samstagsrennen des ADAC GT Masters auf dem Nürburgring. Luca Stolz und Maro Engel im Mercedes-AMG auf Platz zwei. Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde bauen als Dritte die Tabellenführung aus.

Start R1

Der Triumph von Mirko Bortolotti und Christian Engelhart war eine klare Sache. Nur beim Start kam Pole-Setter Bortolotti leicht in Bedrängnis. Danach setzte sich der Lamborghini-Werkspilot langsam vom Feld ab. Als er zur Rennmitte zum Fahrerwechsel an die Box kam, hatte er einen Vorsprung von etwas mehr als drei Sekunden herausgefahren. Partner Engelhart baute das Zeitpolster danach auf zwischenzeitlich mehr als fünf Sekunden aus. Erst in den Schlussrunden ließ es der Deutsche etwas ruhiger angehen und sah schließlich mit einem Vorsprung von 2,7 Sekunden als Erster die Zielflagge. Bortolotti und Engelhart standen damit nach dem Samstagstriumph in Zandvoort zum zweiten Mal innerhalb von sieben Tagen ganz oben auf dem Podium.

Ebenfalls unter die Top Drei kamen als Zweite Luca Stolz und Maro Engel im besten Mercedes-AMG sowie die Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde im Audi. Stolz und Engel lagen anfangs hinter den Audi-Fahrern auf dem vierten Rang. In Runde sieben ging Stolz jedoch an Niederhauser vorbei auf die dritte Position, die er bis zum Boxenstopp behauptete. Nach den Fahrerwechseln kämpften sich Engel und van der Linde vorbei an der Zweitplatzierten Carrie Schreiner (20/Völklingen, HCB-Rutronik Racing), deren Partner Dennis Marschall (23/Eggenstein-Leopoldshafen) im Audi aus der ersten Startreihe ins Rennen gegangen war. Während Schreiner bis ins Ziel noch auf Platz 14 zurückfiel, brachten Engel und van der Linde ihre Podestplätze ins Ziel. Den als Gaststarter nicht punkteberechtigten Stolz und Engel gelang der erste Podestplatz für ihren Rennstall Toksport WRT im ADAC GT Masters, die drittplatzierten Niederhauser und van der Linde bauten mit ihrem vierten Podium der Saison ihre Tabellenführung weiter aus.

Position vier ging an David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing) in der bestplatzierten Corvette C7 GT3-R. Barth sicherte sich damit seinen vierten Saisonsieg in der Pirelli-Trophy-Wertung. Dahinter folgte auf der fünften Position als bester Fahrer der Pirelli-Junior-Wertung Max Hofer (20/A) zusammen mit Christopher Mies (30/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) in einem weiteren Audi. Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP) kämpften sich mit ihrem Mercedes-AMG GT3 vom 13. Startplatz noch auf die sechste Position nach vorn.

Luca Ludwig (30/Alfter) und Sebastian Asch (33/Ammerbuch, beide HB Racing) sammelten im Ferrari 488 GT3 als Siebte Punkte vor dem Audi-Duo Ricardo Feller (19/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport). Im Kampf um Rang neun setzten sich Titelverteidiger Robert Renauer (34/Jedenhofen) und Thomas Preining (21/A, beide Precote Herberth Motorsport) im Porsche nach einem mehrere Runden dauernden Zweikampf gegen Nicolai Sylvest (22/DK) und Jens Klingmann (29/CH, beide MRS GT-Racing) im BMW M6 GT3 durch.

Ergebnis Rennen 1 (Top 6)

1. [# 63] ORANGE1 by GRT Grasser(AUT) | M.Bortolotti(ITA)/C.Engelhart(DEU | Lamborghini Huracan GT3 EVO | 41 Runden
2. [# 2] TOKSPORT WRT(DEU) | L.Stolz(DEU)/M.Engel(DEU) | Mercedes-AMG GT3 | +2,762 Sek.
3. [# 31] HCB-Rutronik-Racing | P.Niederhauser(CHE)/K.van der Linde(ZAF) | Audi R8 LMS GT3 | +7,488 Sek.
4. [# 13] RWT Racing(AUT) | D.Jahn(DEU)/S.Barth(DEU) | Corvette C7 GT3-R | +17,211 Sek.
5. [# 29] Montaplast by Land-Motorsport(DEU) | M.Hofer(AUT)(J)/C.Mies(DEU) | Audi R8 LMS GT3 | +17.680 Sek.
6. [# 47] MANN-FILTER Team HTP(DEU) | I.Dontje(NLD)/M.Götz(DEU) | Mercedes-AMG GT3 | +18.802 Sek.



ADAC
16.8.2019

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Die Anzahl Fahrzeugtypen
  • 13   Audi R8 LMS
  • 6   Mercedes-AMG GT3
  • 5   Porsche 911 GT3 R
  • 3   Lamborghini Huracán GT3 Evo
  • 2   Corvette C7 GT3-R
  • 1   BMW M6 GT3
  • 1   Ferrari 488 GT3

Teilnehmerliste ADAC GT Masters - Nürburgring

Start-Nr.BewerberFahrer 1Fahrer 2Fahrzeug
1Precote Herberth MotorsportThomas PreiningRobert RenauerPorsche 911 GT3 R
2Toksport WRTMaro Engel Luca StolzMercedes-AMG GT3
3Aust MotorsportRemo LipsMaximilian HackländerAudi R8 LMS
4Aust MotorsportArlind HotiStéphane TribaudiniAudi R8 LMS
7HB RacingSebastian AschLuca LudwigFerrari 488 GT3
8HCB-Rutronik RacingCarrie SchreinerDennis MarschallAudi R8 LMS
11EFP Car Collection by TECEElia ErhartPierre KafferAudi R8 LMS
12EFP Car Collection by TECEFlorian SpenglerMattia DrudiAudi R8 LMS
13RWT RacingSven BarthDavid JahnCorvette C7 GT3-R
14MRS GT-RacingJens KlingmannNicolai SylvestBMW M6 GT3
17KÜS TEAM75 BernhardKlaus BachlerTimo BernhardPorsche 911 GT3 R
18KÜS TEAM75 BernhardAdrien de LeenerMatteo CairoliPorsche 911 GT3 R
19Orange1 by GRT GrasserMichele BerettaMarco MapelliLamborghini Huracán GT3 Evo
20Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingKelvin SnoeksMick WishoferMercedes-AMG GT3
21Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingJimmy ErikssonJeroen BleekemolenMercedes-AMG GT3
24BWT Mücke MotorsportMike David OrtmannMarkus WinkelhockAudi R8 LMS
25BWT Mücke MotorsportJeffrey SchmidtChristopher HaaseAudi R8 LMS
26BWT Mücke MotorsportNikolaj RogivueFrédéric VervischAudi R8 LMS
28Montaplast by Land-MotorsportRicardo FellerDries VanthoorAudi R8 LMS
29Montaplast by Land-MotorsportMax HoferChristopher MiesAudi R8 LMS
30Frikadelli Racing TeamKlaus Abbelen Matt CampbellPorsche 911 GT3 R
31HCB-Rutronik RacingPatric NiederhauserKelvin van der LindeAudi R8 LMS
33Team ISRFilip SalaquardaFrank StipplerAudi R8 LMS
36Schütz MotorsportAidan ReadMarvin DienstMercedes-AMG GT3
47Mann-Filter Team HTPIndy DontjeMaximilian GötzMercedes-AMG GT3
48Mann-Filter Team HTPFabian VettelPhilip EllisMercedes-AMG GT3
63Orange1 by GRT GrasserChristian EngelhartMirko BortolottiLamborghini Huracán GT3 Evo
69IRON FORCE RACINGMarco HolzerLucas LuhrPorsche 911 GT3 R
71T3 MotorsportMaximilian PaulWilliam TregurthaAudi R8 LMS
77Callaway CompetitionMarkus PommerMarvin KirchhöferCorvette C7 GT3-R
82Orange1 by GRT GrasserRolf IneichenFranck PereraLamborghini Huracán GT3 Evo
99PROpeak PerformanceEzequiel Perez CompancDaniel KeilwitzAston Martin Vantage GT3

Freitag: Die Trainingsergebnisse

Im ersten freien Training zeigten die Porscheteams vom Team75 Berhard (Adrien de Leener) und Herberth Motorsport (Thomas Preining) die ersten Bestzeiten im Bereich von 1:28 Minuten an. Dichtauf folgt Maro Engel vom Team Toksport auf Mercedes und Dries Vanthoor vom Land-Team auf Audi. Team Frikadelli Racing mit dem Chef Klaus Abbelen liegt auf Platz 12, also im vorderen Mittelfeld. Ansonsten traten 31 Teams an, es fehlte PROpeak Performance, die ihre Nennung wohl zurückgezogen haben.
Zum Vergleich: Im letzten Jahr wurden in den beiden Rennen Bestzeiten von 1:27,974 bzw. 1:26,812 Minuten gefahren. Bestzeit im Zeittraining war eine 1:25,681 Min. durch F. Stippler auf Audi R8 LMS.

Das zweite freie Training wurde von Mercedes angeführt. Indy Dontje vom Team HTP fuhr eine 1:27,876 Minuten heraus. Eine Idee langsamer waren wieder der Team75 Bernhard Porsche und der Toksport Mercedes. Unter den ersten Zehn befinden sich 4 Porsche, 3 Mercedes, 2 Audi und 1 Corvette.



ADAC
15.8.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Marvin Dienst mit Doppelstart in ADAC GT Masters und ADAC GT4 Germany
  • Zwei Gaststarter mit BMW und KTM ergänzen das Feld
  • Erneut beide Rennen live bei SPORT1 im Free-TV

 

Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Die ADAC GT4 Germany vom Nürburgring im TV

SPORT1 | 17.08.2019 | 11:45 Uhr | Rennen 1
SPORT1 | 18.08.2019 | 15:30 Uhr | Rennen 2

ADAC GT4 Germany startet am Nürburgring in die zweite Saisonhälfte

Die ADAC GT4 Germany startet am Wochenende (16. - 18. August) am Nürburgring in die entscheidende Phase der Premierensaison. Mit den Saisonläufen sieben und acht in der Eifel beginnt die zweite Saisonhälfte, wer bis zum Saisonfinale um den Titel kämpfen will, sollte bei den beiden Rennen auf der Sprintstrecke des Nürburgrings seine Ambitionen anmelden. Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) kommen im BMW M4 GT4 als Halbzeitmeister in die Eifel. "Der Nürburgring ist meine zweite Heimat", erklärt Piana, der einige Jahre in Meuspath und somit in unmittelbarer Nähe zum Ring gelebt hat. "Wir rechnen uns natürlich wieder einiges aus. Der BMW M4 GT4 ist sehr konstant und funktioniert aber auf allen Strecken gut." SPORT1 zeigt erneut beide Rennen live im Free-TV; Lauf 1 am Samstag ab 11.45 Uhr und Lauf 2 am Sonntag ab 15.30 Uhr. Zudem werden die Rennen wie üblich auf SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac im Live-Stream online übertragen.

GT4

Zum bekannten Feld gesellen sich in der Eifel zwei Gaststarter. Dabei handelt es sich zum einen um das Nürburgring erfahrene Team AVIA Sorg Rennsport, das einen BMW M4 GT4 einsetzt, und um RTR projects. Die Mannschaft aus Tschechien vertraut auf einen KTM X-Bow GT4. Die meiste Streckenzeit wird am Nürburgring zweifelsohne Marvin Dienst (22/Lampertheim, Schütz Motorsport) haben. Der Champion der ADAC Formel 4 aus dem Jahre 2015 absolviert einen Doppelstart und gibt sowohl im ADAC GT Masters als auch in der ADAC GT4 Germany Gas. "Ich trete sicherlich nicht an, um im Mittelfeld zu fahren. Natürlich möchte ich vorne mitmischen", macht Dienst, der sich den Mercedes-AMG GT4 mit Trophy-Pilot Marcus Suabo (50/Ettlingen) teilt, seine Ambitionen klar. "Ich werde mich hauptsächlich um die Abstimmung des Fahrzeuges kümmern und ein Set-up erarbeiten, mit welchem Marcus perfekt zurecht kommt."

Die ADAC GT4 Germany befährt am Nürburgring die 3,629 Kilometer lange Kurzanbindung, die gleichzeitig auch die kürzeste Strecke im Kalender 2019 darstellt. "Die Kurzanbindung des Nürburgrings kenne ich aus meinen drei Jahren im Scirocco Cup sehr gut", freut sich Dennis Trebing (27/USA), der gemeinsam mit Phil Dörr (18/Butzbach, beide Dörr Motorsport) in einem McLaren 570S GT4 unterwegs ist. "Für mich ist sie ein High-Speed-Kurs wie Spielberg. Da der Turbolader des McLaren super funktioniert, werden wir beim Herausbeschleunigen aus den engen Kurvenabschnitten stark auftrumpfen können. Der Nürburgring dürfte unsere beste Strecke im Kalender sein. Somit ist es unser Ziel, endlich auf das Podest zu fahren."

Als klare Tabellenführer der Trophy-Wertung möchten Stephan Grotstollen (50/Langenhagen) und Georg Braun (48/Pfullingen, beide MRS Besagroup Racing Team) in ihrem BMW M4 GT4 die nächste gute Performance abliefern. Beim vorletzten Rennwochenende am Red Bull Ring fuhr das Gentleman-Duo sogar auf das Podium der Gesamtwertung. "Obwohl ich die Kurzanbindung tatsächlich noch niemals gefahren bin, kenne ich den Nürburgring doch sehr gut. Unserem BMW M4 GT4 müsste die Strecke gut liegen, insbesondere die etwas schnelleren Passagen. Insofern reisen wir zuversichtlich zum Rennwochenende in die Eifel", führt Grotstollen aus. "Wir haben einen sehr hohen Anspruch an uns selbst und möchten natürlich am liebsten immer ganz vorne fahren. Jedoch ist das Feld in der ADAC GT4 Germany insgesamt sehr stark und ein Platz auf dem Podium, wie zuletzt am Red Bull Ring, ist daher immer etwas ganz besonderes."

Noch überhaupt keine Erfahrung am Nürburgring hat dagegen Junior-Pilot Jan Philipp Springob (18/Olpe), der sich einen Mercedes-AMG GT4 mit Oliver Mayer (61/Ingolstadt) teilt. "Ich habe den Nürburgring jedoch bereits im Simulator des Teams vorbereitet", verrät er. "Die kurze Strecke hat ein cooles Layout. Es gibt viele schnelle Kurven, was unserem Mercedes-AMG GT4 zugutekommen dürfte. Auch auf der Bremse sind wir immer sehr stark. Mein Ziel ist die Verteidigung von Platz zwei in der Junior-Wertung. Für das Einfahren des Titels, so denke ich, ist der Zug aber bereits abgefahren."



Callaway
15.8.2019

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Marvin Kirchhöfer (25/Luzern): "Es wird ein enges und spannendes Wochenende auf dem Nürburgring geben. Ich denke es gibt keine Strecke, wo alle so viel Erfahrung haben wie dort. Wo wir mit unserer Corvette liegen, werden wir frühestens im Qualifying sehen. Ich bin optimistisch, auch wenn wir erneut kein leichtes Spiel haben werden. Unser Ziel ist es möglichst weit in die Punkteränge zu fahren und bestenfalls vor den Tabellenführern zu landen."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Für die beiden Rennen auf dem Nürburgring wäre es schon von Vorteil, wenn wir weniger Pech hätten als in Zandvoort. Es lief für uns zuletzt nicht wirklich perfekt, aber ich glaube, dass wir dort auf dem Nürburgring wieder ein Wort um die vorderen Plätze mitreden können. Das ganze Team ist hochmotiviert und lässt sich auch nach solchen Wochenenden wie in Zandvoort nicht aus dem Konzept bringen, was mich auch optimistisch stimmt."

Titelkampf am Nürburgring: Callaway bereit für den Endspurt

Mit dem fünften Lauf des ADAC GT Masters auf dem legendären Nürburgring (D) startet die entscheidende Phase der Saison. Callaway Competition will mit seinen beiden Corvette-Piloten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer auf dem Kurs in der Eifel erneut angreifen und den Abstand zum Tabellenführer verkürzen.

#77

Keine Pause im Kampf um den Titel: Nur knapp eine Woche nach dem Ritt durch die Dünen im niederländischen Zandvoort steht am kommenden Wochenende (16.-18. August) auf dem Nürburgring der nächste Lauf des ADAC GT Masters auf dem Programm.

Trotz des durch Pech geprägten Rennwochenendes in Zandvoort bleibt Callaway Competition dem Gesamtführenden des hochkarätigen GT-Championats weiter dicht auf dem Versen. Als Gesamtzweite wollen Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) und Markus Pommer (28/Neckarsulm) mit ihrer Corvette C7 GT3-R in der Eifel den Abstand nach oben wieder verkürzen und den Traum vom Titel weiter leben zu lassen.

Der fünfte Lauf der 'Liga der Supersportwagen' läutet auf dem Nürburgring die heiße Phase im Titelkampf ein und die Mannschaft um Teamchef Mike Gramke ist bereit für den bevorstehenden Endspurt. Ein punktloses Wochenende wie zuletzt in Zandvoort will man auf dem 3,629 Kilometer langen Kurs mit aller Macht verhindern.

Auch am Nürburgring ist Callaway nach zwölf Jahren beim ADAC GT Masters mit fünf Siegen das erfolgreichste Team. Zwar liegt der letzte Sieg fünf Jahre zurück (damals noch mit der C06.R GT3), doch am kommenden Wochenende will man wieder voll attackieren und die Spitzenreiter jagen.

Callaway-Corvette mit RTL-Logo am Nürburgring

Wenn am kommenden Wochenende das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring seinen fünften Saisonlauf austrägt, werden auf der Motorhaube der Corvette mit der Startnummer [# 77] die drei farbenfrohe Buchstaben des Kölner Privatsenders RTL zusehen sein.
Hierbei handelt es sich nicht etwa um einen neuen Sponsor des Corvette-Teams, sondern um die Fortsetzung der Charity-Projekte des Sportwagen Clubs aus Leipzig, der sich schon bei den vorangegangenen Veranstaltungen des ADAC GT Masters für gemeinnützige Projekte engagiert hat.

Mit dem nächsten Projekt startet der Sportwagen Club die wohl größte Spendenaktion der Saison. Bereits im Vorfeld wurde eine stolze Summe in Höhe von 42.000 Euro eingenommen, welche nachhaltig zugunsten notleidender Kinder in Deutschland und der ganzen Welt gehen. Hierbei hat man die Stiftung 'RTL-Wir helfen Kindern e.V.' ausgewählt.
Da der Nürburgring nur 100 Kilometer von Köln entfernt liegt, wird man am kommenden Wochenende wohl auch den ein oder anderen prominenten Gast, welcher das Projekt zusätzlich begleitet, im Fahrerlager antreffen.

Die bisherige Spendensumme will der Sportwagen Club natürlich noch erhöhen und beim RTL-Spendenmarathon im November bekanntgeben. Wer mithelfen und spenden möchte, kann sich auf der Website des Sportwagen Clubs darüber informieren.



ADAC
14.8.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Liga der Supersportwagen startet am kommenden Wochenende in der Eifel
  • Land-Motorsport kommt mit Doppelsieg im Gepäck zum Heimrennen
  • Tickets ab 25,- Euro im Vorverkauf

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

ADAC GT Masters: Heiße Rennaction auf dem Nürburgring

Das ADAC GT Masters macht am kommenden Wochenende (16. - 18. August) Station auf dem Nürburgring. Auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke treten rund 30 Supersportwagen zum fünften Lauf des Jahres an. In der Eifel werden die Rennen neun (Samstag, 14:45 Uhr) und zehn (Sonntag, 13:05 Uhr) jeweils über 60 Minuten inklusive Fahrerwechsel ausgetragen. Neben dem packenden Fight der Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Mercedes-AMG und Porsche auf der Strecke gibt es sonntags beim Pitwalk in der Boxengasse Motorsport zum Anfassen. Am Samstag dürfen sich Autogrammjäger auch auf das Meet the Drivers vor der ADAC Hospitality im Fahrerlager freuen.

Darüber hinaus bietet auch das Rahmenprogramm beste Unterhaltung: Die neue ADAC GT4 Germany, die Tourenwagen der ADAC TCR Germany, die zukünftigen Motorsportstars der ADAC Formel 4 sowie Deutschlands schnellster Markenpokal, der Porsche Carrera Cup Deutschland, bieten umfangreiche Rennaction am Ring.

Das ADAC GT Masters bietet alle Zutaten für ein abwechslungsreiches Wochenende: Hohe Leistungsdichte, ein enges Qualifying, spannende Rennen und Markenvielfalt. Als Tabellenführer kommt das schweizerisch-südafrikanische Duo Patric Niederhauser / Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS in die Eifel. Die Fahrer des Teams HCB-Rutronik-Racing haben 108 Punkte auf dem Konto. Der Vorsprung auf die Verfolger Markus Pommer / Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition) beträgt lediglich 18 Zähler. In der Eifel wollen die Corvette-Piloten und die Konkurrenz den Führenden die Spitzenposition streitig machen. Hoch motiviert geht dabei auch das Team Montaplast by Land-Motorsport in das Heimrennen. Die Mannschaft aus Niederdreisbach (Landkreis Altenkirchen) feierte am vorangegangenen Wochenende einen strahlenden Doppelsieg. "Das ADAC GT Masters ist weltweit eine der am härtesten umkämpften Meisterschaften. Wenn man hier ein Rennen gewinnen kann, ist das richtig schön", sagte Dries Vanthoor, der mit Ricardo Feller (Schweiz) im Audi R8 LMS vor den Teamkollegen Max Hofer (Österreich) / Christopher Mies (Heiligenhaus) im niederländischen Zandvoort den ersten Saisonsieg einfahren konnte. In der Eifel will das Fahrer-Quartett an die tolle Performance anknüpfen und vor heimischer Kulisse weitere wichtige Punkte für den Titelkampf holen. Denn vor dem Nürburgring-Wochenende liegen Lokalmatador Mies und Junior-Spitzenreiter Hofer auf dem dritten Tabellenplatz (76 Punkte). Dahinter belegen die Teamkollegen Feller / Vanthoor (74 Punkte) den vierten Platz. Zugleich liegt die Land-Mannschaft mit 115 Punkten in der Team-Wertung mit einem Rückstand von gerade einmal zwei Punkten hinter Leader HCB-Rutronik-Racing (117 Punkte).

Während Teams wie Callaway Competition, HCB-Rutronik-Racing oder Montaplast by Land-Motorsport nach den Titeln greifen, sammelt eine Mannschaft erste Erfahrungen im ADAC GT Masters. Nach dem Debüt in Zandvoort absolviert Toksport WRT, die in Quiddelbach (liegt innerhalb der Nordschleife) ihre Basis haben, am Nürburgring den zweiten Testeinsatz mit Blick auf die Saison 2020. Die Cockpitarbeit im Mercedes-AMG GT3 werden sich Lokalmatador Luca Stolz aus Brachbach (Landkreis Altenkirchen) und Maro Engel teilen, der Anfang August in einem GT3-Mercedes das VLN-6h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife gewann.

Am kommenden Wochenende wird auch das Frikadelli Racing Team aus Barweiler einen Testeinsatz absolvieren. Den Porsche 911 GT3 R werden Teamchef Klaus Abbelen und Matt Campbell (Australien) pilotieren. Neu in der 'Liga der Supersportwagen' ist in der Saison 2019 das Team PROpeak Performance aus Wiesemscheid. Der Eifeler Rennstall ist offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing und setzt zwei Aston Martin Vantage GT3 ein.

Der fünfte Lauf des Jahres ist auch das Heimrennen für das Mann-Filter Team HTP. Ex-Champion Maximilian Götz (Uffenheim) und Indy Dontje (Niederlande) waren bereits im Vorjahr für die Mercedes-Mannschaft aus Altendiez (Rhein-Lahn Kreis) am Start. Neu im Team sind ADAC-GT-Masters-Rookie Fabian Vettel und Philip Ellis (Großbritannien). Während Ellis 2018 auf dem Nürburgring im Audi sein erstes Rennen im ADAC GT Masters gewann, schaffte der jüngere Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel am vorangegangenen Rennwochenende zum ersten Mal als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest. Auch Iron Force Racing genießt Heimrecht am Nürburgring. Für das Team aus Erkelenz, das von TV- und YouTube-Star JP Kraemer unterstützt wird, greifen bei den Rennen am Samstag und Sonntag Jan-Erik Slooten (Neuss) und Lucas Luhr aus Mülheim-Kärlich ins Volant eines Porsche 911 GT3 R. Auch das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing hat eine kurze Anreise. Die Werkstatt des Rennstalls, der zwei Mercedes-AMG GT3 einsetzt, liegt nur 30 km entfernt vom Nürburgring.



ADAC
14.8.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Nordschleifen-Spezialisten setzen beim ADAC GT Masters-Debüt einen Porsche 911 GT3 R ein
  • Teamchef Klaus Abbelen und Matt Campbell als Fahrerduo
  • Testeinsatz für mögliches Engagement in 2020

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Matt Campell

Campbell absolvierte 2017 seine Debütsaison im Porsche Mobil 1 Supercup. Für den Youngster war es das erste Jahr im europäischen Motorsport. Zuvor war der in Warwick (Queensland) geborene Rennfahrer unter anderem im Formel-Sport sowie nationalen Porsche Markenpokalen in Australien aktiv. Im Porsche Mobil 1 Supercup belegte er den zweiten Platz in der Rookie-Wertung. Im Gesamtklassement schaffte er es nach elf Rennen auf den dritten Rang. Seit 2018 geht er in der FIA WEC für das Team Dempsey-Proton Racing an den Start. Das Cockpit des 911 RSR mit der Startnummer 77 teilt sich Campbell mit Porsche-Junior Julien Andlauer und Teameigner Christian Ried. Das Trio gewann 2018 die GTE-Am-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans. Zum Start in die Rennsaison 2019 begeisterte Campbell mit seiner Siegesfahrt in Bathurst (Australien).
2019 Porsche Young Professional
1. Platz Intercontinental GT Challenge 12h Bathurst
1. Platz 1.000 Meilen von Sebring (GTE-Am)

Sprintrennen statt Langstrecke: Frikadelli Racing Team mit Gaststart auf dem Nürburgring

Am kommenden Rennwochenende (16.-18. August) auf dem Nürburgring startet das Frikadelli Racing Team erstmals im ADAC GT Masters. Der Rennstall in der Nähe des Nürburgrings setzt beim fünften Saisonlauf der 'Liga der Supersportwagen' einen Porsche 911 GT3 R für Teamchef Klaus Abbelen (58/Barweiler) und Porsche-Förderkandidat Matt Campbell (24/AUS) ein.

"In den vergangenen Jahren hat sich Frikadelli Racing fast ausschließlich auf die Nürburgring-Nordschleife konzentriert. Zwar ist die Nordschleife direkt vor unserer Tür, dennoch spüren wir, dass es an der Zeit ist, uns auch mit einer neuen Herausforderung zu beschäftigen. Das ADAC GT Masters ist eine mögliche Plattform im nächsten Jahr", sagt Teamchef Klaus Abbelen, der zusammen mit Sabine Schmitz das Team leitet. "Ich denke, dass sich so ziemlich jedes GT3-Team schon mal mit einem Engagement im ADAC GT Masters beschäftigt hat. Die Serie hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und bietet regelmäßig spannenden Motorsport auf allerhöchstem Niveau. Nun freuen wir uns bereits darauf, am Nürburgring unsere eigenen Erfahrungen zu sammeln. Die Eindrücke werden wir dann in unsere Entscheidung für 2020 einfließen lassen."

#31 Campell

Bei der Premiere auf der Sprintstrecke des Nürburgrings setzt Frikadelli Racing Team den zu Saisonbeginn neu erworbenen Porsche 911 GT3 R ein (also die Startnummer 31 bei VLN und 24h-Rennen), den Abbelen und Matt Campbell aus Australien pilotieren. Ex-Motorradpilot Abbelen startete bereits in der FIA-GT-Serie, konzentrierte sich aber in den vergangenen Jahren auf Langstreckenrennen mit seinem Rennstall auf der Nordschleife, bei denen auch mehrere Siege gelangen. Campbell ist Mitglied des Porsche Young Professional-Programms. Nach Erfolgen im Markenpokal holte er Klassensiege in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC, darunter bei den 24 Stunden von Le Mans, und gewann Anfang dieses Jahres das 12-Stunden-Rennen in Bathurst. "Ich freue mich sehr, dass ich zusammen mit Frikadelli Racing diesen Einsatz im ADAC GT Masters bestreiten kann", sagt Campbell. "Es wird sicherlich eine tolle neue Erfahrung für das ganze Team, aber auch für mich persönlich werden."

#30


Team75 Bernhard
14.8.2019

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zeitplan

KÜS Team75 Bernhard beim ADAC GT Masters am Nürburgring

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen

Kaum Zeit zum Durchatmen gibt es für das KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters. Gerade hat die 'Liga der Supersportwagen' ihr Gastspiel in Zandvoort beendet, wartet mit den zwei Rennen auf dem Nürburgring schon am kommenden Wochenende die nächste Veranstaltung auf die Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau.
Die fährt mit ordentlich Rückenwind in die Eifel. Ein zweiter Platz am Samstag in Zandvoort, am Sonntag beide Autos in den Punkten - diese Bilanz kann sich sehen lassen. Im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 streben Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (28, Österreich) erneut einen Podiumsplatz an. Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 wollen Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien) und Adrien de Leener (30, Belgien) ebenfalls ordentlich punkten und so zu einem guten Teamergebnis beitragen.

GTM NBR 2018

Die beiden je einstündigen Rennen werden am Samstag um 14:45 Uhr und am Sonntag um 13:05 Uhr gestartet, Sport1 überträgt in voller Länge live.

Teammanager Klaus Graf: "Die 'Back-to-Back-Wochenenden' sind für die Teams natürlich immer eine besondere Herausforderung. Die heutigen GT3-Autos erfordern eine sehr aufwändige Vorbereitung, dies logistisch zu meistern, ist durchaus anspruchsvoll. Aber wir freuen uns natürlich, dass wir jetzt in der Sommerzeit wieder am Nürburgring sind. Es ist für uns so etwas wie ein Heimrennen, der Kurs liegt nicht so weit entfernt von unserem Hauptsitz in Landstuhl. Deshalb freuen wir uns auch auf zahlreiche Fans, die zum Nürburgring kommen wollen, um unser KÜS Team75 Bernhard zu unterstützen. Wir möchten natürlich den positiven Trend, der sich an den beiden vergangenen Rennwochenenden unter anderem mit zwei Podiumsplätzen abgezeichnet hat und deutlich nach oben zeigt, fortsetzen. Wir denken, dass unsere Porsche 911 GT3 R am Nürburgring auch im starken Feld des ADAC GT Masters konkurrenzfähig sein wird. Wir hoffen deshalb auf weitere Top-Platzierungen mit beiden Autos."



ADAC
12.8.2019

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Das Wichtigste in Kürze
  • Audi-Duo Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde sind Tabellenführer
  • Zahlreiche Lokalmatadore wollen beim Heimspiel glänzen
  • Erstes Live-Event der ADAC GT Masters Esports Championship

 

Keyfacts, Nürburgring, Nürburg, Saisonläufe 9 und 10 von 14

Streckenlänge: 3.629 Meter

Layout: 11 Kurven (sieben Rechts-, vier Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren

Sieger 2018, Rennen 1: Indy Dontje/Maximilian Buhk (Mann-Filter Team HTP Motorsport-Mercedes-AMG GT3)

Sieger 2018, Rennen 2: Filip Salaquarda/Frank Stippler (Team ISR-Audi R8 LMS)

Schnellste Runde: Frank Stippler (Team ISR, Audi R8 LMS), 1:26,812 Min.

ADAC GT Masters auf dem Nürburgring im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen.


 

Neues von Frikadelli Racing
Für das Frikadelli Racing Team steht als nächster Termin ein Gaststart beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring am 16.-18. August an. Leider wird nicht angegeben, mit welchem Porschetyp (Baujahr 2018 oder 2019) und mit welchen Fahrern dort angetreten wird.
Nachtrag: Die Fahrer sind Klaus Abbelen und Matt Campbell. Gefahren wird auf dem [# 31] Porsche - jetzt mit der [# 30].

Titelkampf im ADAC GT Masters geht auf dem Nürburgring in die nächste Runde

Mit dem Lauf in der Eifel beginnt der Schlussspurt in der 'Liga der Supersportwagen'. Die aktuellen Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde hatten zuletzt in Zandvoort mit insgesamt acht eingefahrenen Punkten ihr bisher schwächstes Wochenende der Saison. Da ihre härtesten Rivalen, die dreimaligen Saisonsieger Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) mit ihrer Corvette C7 GT3-R in den Niederlanden jedoch zwei Nuller verbuchten, vergrößerten die Halbzeitmeister ihr Punktepolster auf die Tabellenzweiten sogar auf 18 Zähler (108:90). "Für die Rennen auf dem Nürburgring habe ich große Hoffnungen", sagt Niederhauser. "Die Performance aller Autos dürfte dort sehr eng zusammen liegen. Ich hatte dort in den letzten Jahren einige gute Wochenenden, auch in meinem ersten Jahr im ADAC GT Masters, als ich ebenfalls einen Audi gefahren habe. Deshalb glaube ich, dass wir wieder ein besseres Wochenende erleben werden als noch in Zandvoort."

GTM NBR

Nach einem starken Rennwochenende in Zandvoort mit einer Pole-Position und einem zweiten Platz kommt Christopher Mies (30) als Gesamtdritter und damit bestplatzierter Lokalmatador zum Nürburgring. Auch er startet mit Audi - der Marke, die von den vergangenen acht Rennen des ADAC GT Masters auf dem "Ring" fünf gewonnen hat. 2016 siegte dabei der Heiligenhauser, am Jahresende sicherte er sich die Meisterschaft. "Ich freue mich auf das Wochenende", so Mies, der sich einen R8 LMS mit Max Hofer (20/A) teilt. "Der Nürburgring ist meine Heimstrecke. Nirgendwo anders bin ich so viele Rennen gefahren wie dort. Wir möchten den Schwung vom vergangenen Wochenende mitnehmen und möglichst viele Punkte sammeln. Eigentlich sollte uns die Strecke entgegenkommen, aber im ADAC GT Masters ist es immer sehr schwierig, eine Vorhersage zu machen. Ich hoffe, dass das Wetter gut wird, damit die Fans ein schönes Rennwochenende haben werden."

Ein weiterer 'Local Hero', der sein Heimspiel bereits gewinnen konnte, ist Frank Stippler aus dem nahe gelegenen Bad Münstereifel. Der Vorjahressieger hofft, erneut mit Partner Filip Salaquarda (35/CZ) im Audi R8 LMS vom Team ISR vorn dabei sein. Der 44-Jährige hat vor wenigen Wochen bereits einen Erfolg auf dem Nürburgring gefeiert: Zusammen mit Pierre Kaffer (42/Schlieren, Dries Vanthoor (21/B) und Frédéric Vervisch (33/B) - ebenfalls alle ADAC GT Masters-Piloten - gewann er Ende Juni das ADAC Total 24h Rennen. "Ich fahre immer gerne zum Nürburgring. Denn es ist meine Heimstrecke", so Stippler. "Ich fühle mich dort heimisch und wohl. Im vergangenen Jahr haben wir dort ganz gut ausgesehen. Wir haben in diesem Jahr etwas mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, daher hoffe ich, dass in der Eifel der Knoten platzt."

Auch Luca Ludwig (30/Alfter), der in der Nähe von Bonn lebt, stand am Nürburgring schon ganz oben auf dem Podest. "Es kommen viele Freunde und Fans, daher ist die Erwartungshaltung hoch", sagt der Meister von 2015. "Auf dem Kurs kommt es weniger auf die Aerodynamik als auf die Mechanik an. Wie bei jedem anderen Kurs muss man es in den entscheidenden Situationen auf den Punkt treffen. Das ist uns bisher leider nicht immer geglückt. Es wäre schön, wenn wir zwei saubere Rennen haben und nachher sagen können: Wir haben alles gegeben und alles rausgeholt."

Neben den zahlreichen Fahrern gibt es mehrere Teams, die ihren Sitz im Umland des Nürburgrings haben. Dazu zählt die Traditionsmannschaft Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing aus Niederzissen, die zwei Mercedes-AMG an den Start bringt. Ebenfalls auf einen Heimvorteil hofft Propeak Performance. Die Mannschaft aus Wiesemscheid startet 2019 erstmals im ADAC GT Masters und setzt den neuen Aston Martin Vantage GT3 ein - unter anderem für Rekordsieger Daniel Keilwitz (29/Villingen). Als Gaststarter mit dabei ist das Team Toksport WRT aus Quiddelbach, das bei seiner ADAC GT Masters-Premiere in Zandvoort mit Platz fünf von Luca Stolz (24/Brachbach) und Maro Engel (33/Monte Carlo) am Sonntag für Aufsehen sorgte. Ein Heimrennen hat auch Iron Force Racing aus Erkelenz mit dem Porsche 911 GT3 R.

Neben dem ADAC GT Masters bieten am Wochenende auch die neue ADAC GT4 Germany, die ADAC TCR Germany, die ADAC Formel 4 sowie der Porsche Carrera Cup Deutschland reichlich Motorsport-Action. Beim Pitwalk (Samstag, 17:10-18:00 Uhr und Sonntag, 10:30-11:15 Uhr) können die Zuschauer zudem in der Boxengasse hinter die Kulissen der Rennställe des ADAC GT Masters blicken. Autogrammsammler kommen beim Meet the Drivers vor der ADAC Hospitality auf ihre Kosten (Samstag, ab 10:30 Uhr).



Audi
12.8.2019

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Track Zandvoort
Zandvoort


 

Doppelsieg und Tabellenführung für Audi im ADAC GT Masters

Audi Sport customer racing freute sich mit dem Team Montaplast by Land-Motorsport über den ersten Doppelsieg des Audi R8 LMS im ADAC GT Masters. Mit HCB-Rutronik Racing baute ein weiteres Kundenteam mit dem Audi R8 LMS seine Tabellenführung aus.

#28

Zum ersten Mal in dieser Saison gelang dem Audi R8 LMS ein Doppelsieg im ADAC GT Masters. Nach einer Sommerpause startete die GT3-Rennserie am zweiten August-Wochenende in den Niederlanden. Auf dem Kurs von Zandvoort gelang Audi Sport-Pilot Dries Vanthoor und seinem Mitstreiter Ricardo Feller im Rennen am Sonntag von Startplatz zwei der erste Sieg. Platz zwei ging an ihre Teamkollegen von Montaplast by Land-Motorsport. Audi Sport-Fahrer Christopher Mies, der das Rennen bis zum Boxenstopp angeführt hatte, musste sich zusammen mit dem Österreicher Max Hofer am Ende um 2,4 Sekunden geschlagen geben. Den Ausschlag gab der Zeitpunkt des Boxenstopps: Als Mies seinen Audi R8 LMS an Hofer übergab, blieb Vanthoor zwei Runden länger auf der Strecke, erreichte durch die Fahrt an der Spitze bessere Rundenzeiten und verschaffte sich so den entscheidenden Vorteil.

Bei drei noch ausstehenden Veranstaltungen führt weiterhin ein Fahrerduo von Audi die Tabelle an: Kelvin van der Linde/Patric Niederhauser von HCB-Rutronik Racing vergrößerten ihren Vorsprung auf 18 Zähler. Dritte sind Christopher Mies/Max Hofer. Hofer führt zudem die Juniorwertung vor Feller an, während HCB-Rutronik Racing in der Teamwertung zwei Punkte vor Montaplast by Land-Motorsport liegt.



Team75 Bernhard
11.8.2019

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Track Zandvoort
Zandvoort


 

Teammanager Klaus Graf: "Alles in allem war das für uns ein sehr gutes Wochenende. Nach dem Erfolg unserer Startnummer 17 mit Platz zwei am Samstag konnten wir heute Platz zehn erreichen. Die Jungs sind das Rennen fehlerfrei durchgefahren. Das Qualifying litt etwas unter den schwierigen Bedingungen und der Roten Flagge. Von daher sind wir mit dem heutigen Ergebnis zufrieden. Auch unsere Startnummer 18 hat heute ein gutes Resultat erzielt. Matteo und Adrien sind nach der Gridstrafe von weit hinten nach vorne in die Punkte gefahren. Damit haben wir mit beiden Autos Meisterschaftszähler geholt und haben gezeigt, dass wir mit unseren Porsche 911 GT3 R absolut konkurrenzfähig sind. Danke auch nochmal ans Team. Die Startnummer 18 war nach dem Unfall gestern doch stark beschädigt. Es war ein super Job von den Jungs, das Auto für heute wieder so hinzustellen und so gut vorzubereiten."


 

KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters in Zandvoort

Zweimal Punkte

Beide Autos in die Punkte brachte das KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters in Zandvoort: Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (28, Österreich) kamen auf Platz zehn ins Ziel, Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien) und Adrien De Leener (30, Belgien) belegten Platz 15. Da aber weiter vorne ein Gaststarter platziert war, der keine Meisterschaftspunkte erhält, bekommt die Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau Zähler für die Ränge neun und 14 zugeteilt.

#18

Im Qualifying, das durch eine Rote Flagge unterbrochen war, hatte Klaus im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 die neuntschnellste Zeit in der 'Liga der Supersportwagen' erzielt. Im Startgetümmel büßte er zwar eine Position ein, hielt diesen Platz aber bis zur Öffnung des Boxenstoppfensters. Timo brachte seinen Stint dann fehlerfrei und ohne weitere Positionsverschiebung ins Ziel.

Matteo hatte im Qualifying Platz zehn belegt, erhielt aber wegen einer Kollision im Samstagsrennen eine Startplatzstrafe und musste von Rang 20 ins Rennen gehen. Er konnte bis zum Stopp dann einige Plätze gutmachen. Adrien übernahm und sicherte mit ebenfalls fehlerfreier Fahrt das zweite Punkteergebnis auf dem holländischen Dünenkurs.

Porsche #17
#17

Timo Bernhard: "Insgesamt ein positives Wochenende mit Platz zwei am Samstag und Rang zehn heute. Wir hatten nach dem Samstagsrennen 20 Kilogramm Platzierungsgewicht zuladen müssen, das haben wir im Rennen schon gemerkt. Das Auto war trotzdem sehr gut. Klaus hatte heute Morgen ein Top-Qualifying, ohne die Rote Flagge hätte er vielleicht sogar in die Top-Drei fahren können, dann wäre es vielleicht nochmal ein anderes Rennen gewesen. Aber wichtig ist, dass beide Autos unbeschädigt sind und beide Autos Punkte gesammelt haben. Das hat mich auch für unsere Startnummer 18 gefreut, ein tolles Rennen. Nächste Woche geht es zum Nürburgring. Dort können wir wieder angreifen. Wir wissen, dass wir ein schnelles Auto und ein motiviertes Team haben."

Klaus Bachler: "Unterm Strich ein sehr gutes Wochenende. Ein Riesendank ans Team, das Auto war wirklich extrem gut. Leider war das Qualifying ein bisschen chaotisch, wegen der Roten Flagge hatte die Hälfte aller Autos fünf Minuten vor Schluss noch keine Zeit gefahren. Es hat dann leicht genieselt und ich hatte einen kleinen Quersteher. Das Auto war definitiv gut genug, um unter die ersten Drei zu fahren. Ich bin dann mit 20 Extra-Kilos und gebrauchten Reifen von Platz neun gestartet. Unser Ziel war vor allem zu punkten. Das haben wir geschafft. Ich freue mich auf den Nürburgring. Wenn das Auto auch dort den Speed hat, den wir hier hatten, können wir wieder zwei schöne Ergebnisse einfahren."

Porsche #18
#18

Matteo Cairoli: "Am Ende doch noch ein positives Rennen. Das Auto war gut, wir sind von P 20 auf P15 gefahren. Wir haben gepunktet, das war unser Ziel. Am Nürburgring wollen wir noch besser abschneiden."

Adrien De Leener: "Das Qualifying lief heute morgen sehr gut, Matteo ist in die Top Ten gefahren. Leider sind wir dann wegen der Kollision gestern um zehn Plätze zurückversetzt worden und mussten von P20 starten. Matteo ist bis zum Stopp auf 17 vorgefahren, damit waren Punkte in Reichweite. Ich habe mich ein bisschen geärgert, dass ich einen Konkurrenten nicht hinter mir halten konnte, aber der war ehrlich gesagt einfach ein bisschen schneller, zumal ich ein bisschen mit den Vorderreifen zu kämpfen hatte. Aber wir sind froh, dass wir zum ersten Mal in dieser Saison beide Autos in den Punkten haben. Ich hoffe, dass wir in den nächsten Rennen einige gute Ergebnisse holen können."



ADAC
11.8.2019

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Track Zandvoort
Zandvoort


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Debüttriumph für Dries Vanthoor und Ricardo Feller im Sonntagsrennen
  • Land-Motorsport-Teamkollegen Christopher Mies und Max Hofer auf Rang zwei
  • Fabian Vettel und Philip Ellis werden im Mercedes-AMG Dritte

 

Keyfacts, Circuit Zandvoort, Zandvoort, Saisonlauf 8 von 14

Streckenlänge: 4.307 Meter

Wetter: 21 Grad, bewölkt

Pole Position: Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS), 1:36,348 Min.

Sieger: Ricardo Feller/Dries Vanthoor (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS)

Schnellste Runde: Christopher Mies (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS), 1:37,900 Min.

Zuschauer am Wochenende: mehr als 14.000 am Wochenende


 

Audi-Doppelsieg und erstes Podest für Vettel beim ADAC GT Masters in Zandvoort

Dank einer souveränen Leistung sicherten sich die Audi-Fahrer Ricardo Feller (19/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport) im Sonntagsrennen in Zandvoort ihren ersten Sieg im ADAC GT Masters vor ihren Teamkollegen Max Hofer (20/A) und Christopher Mies (30/Heiligenhaus). Mit Platz drei gelang Serienneuling Fabian Vettel (20/Heppenheim, Mann-Filter Team HTP), dem Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel, zusammen mit Philip Ellis (26/GB) im Mercedes-AMG erstmals der Sprung auf das Podium der "Liga der Supersportwagen. "Mega! Ich musste drei Jahre darauf warten, ganz oben auf dem Podium zu stehen", so Sieger Feller. "Dies jetzt geschafft zu haben ist ein extrem tolles Gefühl. Ich bin einfach superhappy."

Podium

Christopher Mies bis zum Boxenstopp vorn

In der ersten Rennhälfte bestimmte Pole-Setter Christopher Mies an der Spitze das Tempo. Der 30-Jährige verteidigte beim Start die Führung vor Teamkollege Dries Vanthoor und Philip Ellis im Mercedes-AMG. In den Folgerunden blieb Mies vorn, konnte sich aber nicht von den Verfolgern absetzen. Als der Audi-Sport-Pilot in Runde 17 zu seinem Pflichtboxenstopp hereinkam, um an Partner Max Hofer zu übergeben, lag das Spitzentrio innerhalb von nur 1,8 Sekunden. Vanthoor und Ellis warteten zwei Runden länger auf ihren Stopp als Mies. Das zahlte sich aus. Nach den Fahrerwechseln führten ihre Partner Ricardo Feller und Fabian Vettel das Feld an, während Hofer auf Position Rang drei zurückgefallen war.

Mit einer Serie schneller Runden baute Feller an der Spitze seinen Vorsprung auf zeitweise 3,5 Sekunden aus, während Vettel von Hofer unter Druck gesetzt wurde. Zehn Runden vor dem Ziel ging Hofer schließlich am gelben Mercedes-AMG Vettels vorbei und übernahm Platz zwei. Zwar verringerte der Österreicher in den Folgerunden seinen Rückstand auf den führenden Teamkollegen, konnte ihm letztendlich im Kampf um den Sieg aber nicht gefährlich werden. Mit 2,4 Sekunden Vorsprung sah Feller schließlich als Erster die Zielflagge und holte damit für sich und Startfahrer Vanthoor den ersten Sieg im ADAC GT Masters. Der 19 Jahre alte Feller gewann zudem die Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchsfahrer.

Mies und Hofer machten als Zweite den Doppelsieg von Montaplast by Land-Motorsport perfekt. Rang drei sicherten sich Philip Ellis und Fabian Vettel. Rookie Vettel gelang damit in seinem achten ADAC GT Masters-Rennen erstmals der Sprung auf das Gesamtpodium.

Platz vier ging an Rolf Ineichen (41/CH), der damit erneut die Pirelli-Trophy-Wertung gewann, und Franck Perera (34/F, beide Orange1 by GRT Grasser) im besten Lamborghini Huracán GT3 Evo. Mit Rang fünf holten Luca Stolz (24/Brachbach) und Maro Engel (33/Monte Carlo) für die debütierende Mannschaft Toksport WRT am ersten Rennwochenende ein Top-5-Ergebnis, nachdem sie am Vortag mit Servolenkungsschaden ausgefallen waren. Nur 0,2 Sekunden dahinter kamen die Samstagssieger Christian Engelhart (32/Starnberg) und Mirko Bortolotti (29/I) als Sechste vor ihren Orange1-by-GRT Grasser-Teamkollegen Michele Beretta (24/I) und Marco Mapelli (32/I) ins Ziel.

Platz acht und neun holten zwei weitere Audi R8 LMS: Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde) und Markus Winkelhock (38/Berglen, beide BWT Mücke Motorsport) schlugen hier knapp die Tabellenführer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (23/ZA, beide HCB-Rutronik Racing). Das schweizerisch-südafrikanische Duo baute dank der Punkte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung leicht aus, da ihre engsten Verfolger, das Corvette-Duo Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition), nach einer Durchfahrtstrafe wegen eines zu kurzen Boxenstopps nur 20. wurden.

Die Top 10 des Sonntagsrennens komplettierten die Porsche-Fahrer Timo Bernhard (38/Homburg/Saar) und Klaus Bachler (27/A, beide Küs Team75 Bernhard).

Stimmen der Sieger:

Ricardo Feller (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS): "Ich habe am Anfang so gut es ging gepusht, um mich etwas abzusetzen. Danach habe ich versucht, Reifen zu schonen. Max kam zwar am Ende etwas näher, aber auch er hatte dann seine Reifen aufgebraucht. Alles war top heute. Die einzige Schrecksekunde gab es nach dem Ziel, als ich gemerkt habe, dass der rechte Vorderreifen Luft verliert, aber das hat dann nichts mehr ausgemacht."

Dries Vanthoor (Montaplast by Land-Motorsport, Audi R8 LMS): "Das ADAC GT Masters ist weltweit eine der am härtesten umkämpften Meisterschaften. Wenn man hier ein Rennen gewinnen kann, ist das richtig schön. Beim Start sind die Positionen gleich geblieben, später war ich etwas schneller als der Führende Christopher Mies, weshalb ich zwei Runden länger gefahren bin. Das war der Schlüssel zum Sieg."

Ergebnis Rennen 2 (Top 6)

Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Auto | Anzahl Runden | Zeit/Rückstand
1. [# 28] Montaplast by Land-Motorsport | Ricardo Feller / Dries Vanthoor | Audi R8 LMS | 36 | 1:03:18;022 Stunde
2. [# 29] Montaplast by Land-Motorsport | Max Hofer / Christopher Mies | Audi R8 LMS | 36 | +2,414 Sek.
3. [# 48] Mann-Filter Team HTP | Philip Ellis / Fabian Vettel | Mercedes-AMG GT3 | 36 | +7,712 Sek.
4. [# 82] Orange1 by GRT Grasser | Rolf Ineichen / Franck Perera | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 36 | +8,704 Sek.
5. [# 2] Toksport WRT | Maro Engel / Luca Stolz | Mercedes-AMG GT3 | 36 | +9,753 Sek.
6. [# 63] Orange1 by GRT Grasser | Mirko Bortolotti / Christian Engelhart | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 36 | +9,985 Sek.



Team75 Bernhard
10.8.2019

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Zandvoort


 

Sonntagsrennen

Das ebenfalls einstündige Sonntagsrennen in der 'Liga der Supersportwagen' wird um 13:05 Uhr gestartet und live auf Sport1 übertragen.


 

KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters in Zandvoort

Podium und Schrecksekunde

Jubel und Schrecksekunde für das KÜS Team75 Bernhard beim Samstagsrennen zum ADAC GT Masters in Zandvoort: Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Klaus Bachler (28, Österreich) fuhren auf Platz zwei und durften das zweite Podium der Saison feiern, Matteo Cairoli (23, Italien) und Adrien De Leener (30, Belgien) schieden kurz vor Ende in den Punkterängen liegend nach einem Unfall aus.

#17 #17

Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard hatte mit einem starken Qualifying im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 der Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau den Grundstein für ein Top-Ergebnis gelegt. Von Startplatz zwei aus verteidigte der zweimalige Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger seine gute Position und konnte trotz zweier Safetycar-Phasen beim Pflichtboxenstopp als Zweiter an Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler übergeben. Der blieb dicht am Führenden dran, eine letzte Attacke konnte er aber nicht reiten, da wegen des Unfalles von Porsche Young Professional Matteo Cairoli im Schwesterauto Gelbe Flaggen geschwenkt wurden und Überholverbot herrschte.

Matteo wurde in der vorletzten Runde spektakulär in eine Kollision verwickelt. Er hatte den Porsche mit der Startnummer 18 auf Platz 21 von Adrien übernommen und sich schon auf Rang 13 vorgearbeitet, der verdiente Lohn in Form von Meisterschaftspunkten blieb ihm aber verwehrt.


Porsche #17

Timo Bernhard: "Ich bin sehr happy mit dem Ergebnis. Das Auto war schon vom ersten Tag an immer gut, immer schnell, Klaus ist auch super gefahren. Platz zwei auf dem Podium fühlt sich gut an, diesen Schwung wollen wir in die restlichen Rennen mitnehmen."

Klaus Bachler: "Ein super Resultat. Platz zwei hier im ersten Rennen in Zandvoort, das ist perfekt. Riesendank an das gesamte Team. Alle haben wieder einmal bewiesen, dass sich unsere harte Arbeit auszahlt. Wir hatten von Anfang bis zum Ende ein gutes Auto. Timo hat im Qualifying einen super Job gemacht. Das war letztendlich der Schlüssel zum Erfolg. Denn wenn du von vorne losfährst und beim Start gut durchkommst, dann kannst du auch das Rennen gut managen. Timo ist dann auch den ersten Stint sehr gut gefahren. Ich freue mich schon auf morgen, auf das Qualifying und das Rennen."

Porsche #18

Matteo Cairoli: "Das war absolut nicht das Rennen, das wir wollten. Ich bin in eine Kollision mit einem Konkurrenten verwickelt worden. Ich hatte ihn überholt, ihn dabei auf eine weitere Linie geschickt, aber das war nicht zu aggressiv, alles war regulär. Trotzdem ist er in mich reingefahren und ich bin abgeflogen. Ich hoffe, dass wir morgen im Rennen ein gutes Resultat erzielen können."

Adrien De Leener: "Das Qualifying war sehr schwierig, da wir gestern sehr wenig fahren konnten. Trotzdem war der Start gut, ich konnte sechs oder sieben Plätze gutmachen. Dann bin ich in einer dichten Gruppe leider von einem Mercedes umgedreht worden, dadurch bin ich zurückgefallen. Bis zum Boxenstopp konnte ich aber wieder ein paar Positionen gutmachen. Matteo hat dann einen tollen Job gemacht, leider hat ihn dann ein Konkurrent von der Strecke und in die Reifenstapel geschickt. Das war definitiv nicht die Art, wie wir den Tag beenden wollten. Positiv ist, dass das Auto schnell genug ist, um in die Top 15 oder Top-Ten zu fahren, dahin, also, wo wir sein wollen."



ADAC
10.8.2019

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Track Zandvoort
Zandvoort


 

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Das Wochenende in Zandvoort

Qualifying und Rennen 1 am Samstag

Bortolotti/Engelhart stürmen zum ersten Saisonsieg von Lamborghini

Dramatik an der Nordseeküste: Lediglich 0,365 Sekunden Vorsprung entschieden in Zandvoort das siebte Saisonrennen des ADAC GT Masters. Mirko Bortolotti (29/I) und Christian Engelhart (32/Starnberg, beide Orange1 by GRT Grasser) setzten sich in einem bis zum Schluss packenden Rennen im Lamborghini Huracán GT3 Evo gegen die Porsche-Fahrer Timo Bernhard (38/Homburg/Saar) und Klaus Bachler (27/A, beide Küs Team75 Bernhard) durch. Rang drei ging mit Michele Beretta (24/I) und Marco Mapelli (32/I, beide Orange1 by GRT Grasser) an einen weiteren Lamborghini. "Wir haben hart für den Erfolg gearbeitet. Es fühlt sich richtig gut an, hier zu siegen", so Bortolotti. "Es war wirklich mal wieder an der Zeit, ein Rennen zu gewinnen."

Hinter Bernhard und Bachler, die zum zweiten Mal in dieser Saison Zweite wurden, kamen Beretta und Mapelli mit knapp 1,8 Sekunden Rückstand auf die Sieger ins Ziel. Es war ihr erstes Podium der Saison und bedeutete für Beretta gleichzeitig den ersten Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchsfahrer unter 25 Jahre.

#
Ergebnis Rennen 1 (Top 6)

Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Auto | Anzahl Runden | Zeit/Rückstand
1. [# 63] Orange1 by GRT Grasser | Mirko Bortolotti / Christian Engelhart | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 34 | 1:02:47,703 Stunden
2. [# 17] Küs Team75 Bernhard | Klaus Bachler / Timo Bernhard | Porsche 911 GT3 R | 34 | +0,365 Sek.
3. [# 19] Orange1 by GRT Grasser | Michele Beretta / Marco Mapelli | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 34 | +1,751 Sek.
4. [# 24] BWT Mücke Motorsport | Mike David Ortmann / Markus Winkelhock | Audi R8 LMS | 34 | +19,309 Sek.
5. [# 29] Montaplast by Land-Motorsport | Max Hofer / Christopher Mies | Audi R8 LMS | 34 | +19,617 Sek.
6. [# 14] MRS GT-Racing | Jens Klingmann / Nicolai Sylvest | BMW M6 GT3 | 34 | +20,496 Sek.


Zweite Pole der Saison für Bortolotti --- Lamborghini-Pilot Schnellster im nassen ersten Qualifying in Zandvoort

Mirko Bortolotti sicherte sich im Lamborghini Huracán GT3 Evo die Pole-Position für das Samstagsrennen des ADAC GT Masters in Zandvoort. Nur wenige Minuten vor dem Start des ersten Zeittrainings sorgte ein Regenschauer für nasse Bedingungen auf dem Circuit Zandvoort. Das ideale Wetter für den als Regenspezialisten geltenden Bortolotti. Der Italiener ließ anfangs noch anderen Fahrern den Vortritt, ehe er sich kurz vor der Halbzeit der 30-minütigen Session mit 1:46,750 Minuten erstmals an die Spitze der Wertung setzte. In der Schlussphase verbesserte sich der Pilot von Orange1 by GRT Grasser noch einmal auf 1:46,632 Minuten - und holte damit nach Oschersleben für sich und Partner Christian Engelhart die zweite Pole-Position der Saison. Hier die Top 6 des Qualifyings:

Pos. | Nr. | Team | Fahrer | Auto | Anzahl Runden | Zeit/Rückstand
1. [# 63] Orange1 by GRT Grasser | Mirko Bortolotti / Christian Engelhart | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 7 | 1:46,632 Min.
2. [# 31] HCB-Rutronik Racing | Patric Niederhauser / Kelvin van der Linde | Audi R8 LMS | 14 | +0,072 Sek.
3. [# 17] Küs Team75 Bernhard | Klaus Bachler / Timo Bernhard | Porsche 911 GT3 R | 11 | +0,295 Sek.
4. [# 19] Orange1 by GRT Grasser | Michele Beretta / Marco Mapelli | Lamborghini Huracán GT3 Evo | 5 | +0,334 Sek.
5. [# 29] Montaplast by Land-Motorsport | Max Hofer / Christopher Mies | Audi R8 LMS | 7 | +0,403 Sek.
6. [# 1] Precote Herberth Motorsport | Thomas Preining / Robert Renauer | Porsche 911 GT3 R | 9 | +0,572 Sek.


Die Freitag-Trainings

Mercedes-AMG-Pilot Götz Schnellster am Freitag --- Bestzeit im zweiten Training für den Mercedes-AMG vom Mann-Filter Team HTP

Maximilian Götz fuhr im zweiten Freien Training in Zandvoort die Bestzeit und damit gleichzeitig auch die Tagesbestmarke am Freitag. Während am Morgen in Zandvoort noch wechselhafte Bedingungen herrschten, wurde die zweite Sitzung des ADAC GT Masters auf trockener Strecke ausgetragen - was sich auch in besseren Rundenzeiten widerspiegelte. Nachdem anfangs Christopher Mies im Audi R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport das Training angeführt hatte, übernahm nach rund 30 Minuten Maro Engel im Mercedes-AMG von ADAC GT Masters-Neueinsteiger Toksport WRT die Spitzenposition. 15 Minuten vor dem Ende der einstündigen Session gelang Markenkollege Götz, der sich den GT3 vom Mann-Filter Team HTP mit Lokalmatador Indy Dontje teilt, schließlich mit 1.37,850 Minuten die beste Rundenzeit des Auftakttages auf der Strecke an der Nordsee.


Timo Bernhard mit Auftaktbestzeit in Zandvoort

Wechselhafte Bedingungen prägten das erste Freie Training in Zandvoort. Am besten kam damit Porsche-Pilot Timo Bernhard (38/Homburg/Saar) zurecht, der im 911 GT3 R seines Rennstalls Küs Team75 Bernhard die Bestzeit vor einem Audi und einem Ferrari. Nachdem es am Morgen geregnet hatte, begann das Auftakttraining auf feuchter Strecke. Da der Circuit Zandvoort jedoch schnell abtrocknete, dauerte es nicht lange, bis die Fahrer Slicks aufzogen. Timo Bernhard nutzte die schnelleren Bedingungen und stellte noch in der Anfangsviertelstunde mit 1.39,291 Minuten die absolute Bestzeit auf. Nur kurze Zeit später zog erneut ein starker Regenschauer über den Kurs, der eine weitere Zeitenverbesserung verhinderte.



ADAC
8.8.2019

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Track Zandvoort
Zandvoort


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Ex-Formel-1-Pilot und Formel-1-TV-Experte Christian Danner gibt Seriendebüt
  • YouTuber von der Laden reist auf dem Skateboard von Köln nach Zandvoort
  • Beide Rennen sind live auf SPORT1 zu sehen

 

Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Die ADAC GT4 Germany aus Zandvoort im TV

SPORT1 | 10.08.2019 | 11:45 Uhr | Rennen 1
SPORT1 | 11.08.2019 | 14:30 Uhr | Rennen 2

Action in den Dünen beim dritten Wochenende der ADAC GT4 Germany in Zandvoort

Die Sommerpause ist beendet: Am kommenden Wochenende (9. bis 11. August) bestreitet die ADAC GT4 Germany auf dem Circuit Zandvoort in den Niederlanden ihr drittes Rennwochenende. An der niederländischen Nordseeküste erwartet die neue Serie mit 25 Teilnehmern ihr bisher größtes Teilnehmerfeld, erstmals dabei ich auch Ex-Formel-1-Pilot Christian Danner. Der Formel-1-Experte von RTL gibt sein Seriendebüt in einem dritten McLaren 570S GT4 des TeamGT und teilt sich das Cockpit mit Teamchef Bernhard Laber. SPORT1 zeigt beide Rennen live im Free-TV, Lauf 1 am Samstag ab 11.45 Uhr und Lauf 2 am Sonntag ab 14.30 Uhr. Darüber hinaus werden die Rennen wie üblich auf SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac im Live-Stream online übertragen. Mit dem kostenlosen "Dünenticket", das unter circuitzandvoort.nl erhältlich ist, ist der Zugang zu den Stehplätzen im Außenbereich der Strecke in Zandvoort kostenlos.

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Als Tabellenführer reist das BMW-Duo Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) an den 4,307 Kilometer langen Kurs in mitten der niederländischen Nordseedünen. "Zandvoort ist noch eine Strecke vom alten Schlag. Das Layout passt sich perfekt an das natürliche Auf und Ab der Dünen an. Somit macht das Fahren dort richtig viel Spaß", freut sich Piana auf die beiden Läufe der ADAC GT4 Germany. "Durch den recht hügeligen Charakter dürften vor allem die etwas leichteren Fahrzeuge bevorteilt sein. Ich denke, KTM und Porsche haben am Wochenende die Favoritenrolle inne. Nichtsdestotrotz gibt es einige Stellen, an denen unser BMW M4 GT4 richtig gut funktionieren dürfte. Unser Ziel ist immer das gleiche: Wir wollen beide Rennen gewinnen!"

"Wir haben mit unserem KTM X-Bow GT4 in Zandvoort in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen gesammelt. Es ist definitiv eine Strecke, die dem Auto liegt. Die Top Fünf sollten für uns am Wochenende somit auf jeden Fall möglich sein", erklärt Laura Kraihamer (28/AUT), die zusammen mit Reinhard Kofler (34/AUT, beide True Racing) für KTM fährt. "Zandvoort hat wahnsinnig viel Charme. Die Strecke gefällt mir genauso, wie sie ist. Einige Ecken sind extrem fordernd."

Gemeinsam mit Mike Beckhusen (19/Berlin) fährt Trophy-Pilot Markus Lungstrass (36/Köln, beide racing one) einen Audi R8 LMS GT4. "Ich vergleiche Zandvoort immer mit Old-School-Strecken wie Bathurst in Australien oder der Nordschleife des Nürburgrings. Da Wiesen und Kiesbetten sehr nahe sind, darf man sich keine Fehler erlauben. Es ist somit immer höchste Vorsicht und ein sauberes Fahren geboten", blickt Lungstrass voraus. "Ich mag den Kurs und möchte in beiden Rennen die Trophy-Wertung gewinnen. Im Gesamtklassement ist für uns in Zandvoort ein Platz in den Top Ten absolut machbar."

Hochmotiviert tritt auch Junior-Pilot Luca Trefz (17/Wüstenrot, Leipert Motorsport) an. "Zandvoort ist sehr anspruchsvoll und verfügt über viele schnelle Kurven. Genau das kommt unserem Mercedes-AMG GT4 entgegen. Ich würde sogar sagen, dass es unsere beste Strecke im Kalender ist. Somit freue ich mich riesig auf die beiden Rennen", strahlt Trefz, der sich das Fahrzeug mit Morgan Haber (25/AUS) teilt. "Ich schaue in diesem Jahr vor allem auf die Junior-Wertung der ADAC GT4 Germany. Hier möchte ich in Zandvoort in Top Drei fahren."

Eine ganz besondere Anreise nach Zandvoort haben Felix von der Laden (25/Köln) und Alain Valente (22/CHE, beide Team GT). Die Sieger des Sonntagsrennens vom Red Bull Ring fahren mit einem Longboard von von der Ladens Wahlheimat Köln über rund 300 Kilometer nach Zandvoort. Die außergewöhnliche Tour begann bereits am Samstag. Planmäßige Ankunft im Fahrerlager ist am Mittwochnachmittag.



Team75 Bernhard
8.8.2019

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Track Zandvoort
Circuit Zandvoort


 

KÜS Team75 Bernhard beim ADAC GT Masters in Zandvoort

Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Erinnerungen an gute und schlechte Zeiten in Zandvoort hegt das KÜS Team75 Bernhard vor dem Gastspiel des ADAC GT Masters im holländischen Seebad am Wochenende, mit dem die lange Sommerpause in der 'Liga der Supersportwagen' zu Ende geht.

#17

Im vergangenen Jahr kam der Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 sowohl samstags als auch sonntags nur wenige Runden weit, ehe nach unverschuldeten Kollisionen die Rennen früh beendet waren. Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 dagegen durfte sich am Sonntag über einen Podiumsplatz freuen.

Ein ähnlich erfolgreiches Abschneiden erhoffen sich in der [# 17] Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (28, Österreich) sowie in der [# 18] Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien) und Adrien De Leener (30, Belgien).

Die jeweils einstündigen Rennen werden am Samstag um 14:45 Uhr und am Sonntag um 13:05 Uhr gestartet und live in voller Länge auf Sport1 übertragen.

Teammanager Klaus Graf: "Nach der langen Sommerpause im ADAC GT Masters freuen wir uns natürlich, dass jetzt die zweite Saisonhälfte beginnt. Wie in jedem Jahr freuen wir uns natürlich auch auf die Strecke von Zandvoort, eines der Highlights im Kalender. Sie zählt sicher zu den anspruchsvollsten Pisten im GT Masters. In der Vergangenheit konnten wir dort auch schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Wir nehmen ein gutes Momentum aus den letzten Rennen dieser Saison mit und sind zuversichtlich, dass wir den guten Trend fortsetzen und uns mit ganz vorne etablieren können. Wir wollen so viele Punkte wie möglich sammeln, vielleicht springt ja auch wieder ein Podium heraus."



ADAC
8.8.2019

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Track NBR


 

Das Rahmenprogramm

Neben den GT3-Supersportwagen versprechen auch der Porsche Carrera Cup, Deutschlands schnellster Markenpokal, und die Rennen von ADAC TCR Germany und ADAC GT4 Germany sowie die Formelläufe der ADAC Formel 4 spannende Unterhaltung.

So kämpfen die Stars von Morgen in der Formel 4 in drei Läufen um Positionen und Punkte. Lokalmatador Niklas Krütten aus Trier greift 2019 nach dem Titel. Der 16-jährige Förderpilot der ADAC Stiftung Sport steht nach sechs Rennen punkgleich mit dem Franzosen Theo Pourchaire an der Tabellenspitze und gehört zum engen Favoritenkreis.

Darüber hinaus verspricht die ADAC TCR Germany in der Eifel spektakulären Tourenwagensport. Jeweils 350 PS starke Audi RS3 LMS, Cupra TCR, Honda Civic TCR, Hyundai i30 N TCR, Opel Astra TCR und VW Golf GTI TCR stellen das Feld.

Neu im Rahmenprogramm ist in diesem Jahr die ADAC GT4 Germany. Die Serie präsentiert sich in ihrer Debütsaison mit einem starken Fahrerfeld und mehr als 20 der bis zu 500 PS starken GT4-Renner von Aston Martin, McLaren, Mercedes-AMG und Co. Sie absolviert zwei Läufe pro Rennwochenende - wie im ADAC GT Masters über eine Distanz von einer Stunde.

Außerdem ist Deutschlands schnellster Markenpokal am Nürburgring mit bis zu 30 Fahrzeugen am Start: der Porsche Carrera Cup, der in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag feiert. Der Porsche 911 GT3 Cup ist die Rennversion des 911 GT3 und leistet 357 kW (485 PS). Damit ist es das leistungsstärkste Fahrzeug in der Geschichte der Porsche Carrera Cups.

Vorbericht: Supersportwagen auf dem Nürburgring (16. bis 18. August 2019)

Der Countdown läuft: Das ADAC GT Masters geht vom 16. bis 18. August auf dem Nürburgring in die fünfte Runde. In der Eifel beginnt die heiße Phase im Titelkampf. Ein starkes Feld mit rund 30 Supersportwagen von acht Marken bestreitet samstags und am Sonntag jeweils ein Rennen über 60 Minuten inklusive Fahrerwechsel. Darüber hinaus bietet das Rahmenprogramm hochkarätigen Tourenwagen-, Formel- und GT-Sport auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke des Nürburgrings. Mit der neuen ADAC GT4 Germany, den Tourenwagen der ADAC TCR Germany, den zukünftigen Motorsportstars der ADAC Formel 4 sowie dem spektakulären Porsche Carrera Cup Deutschland wird den Besuchern ein umfangreiches Motorsportpaket geboten.

Start

Alles Wichtige rund um das Rennwochenende und zu den Serien unter dem Dach des ADAC gibt es unter www.adac.de/gt-masters und www.adac.de/motorsport. Dort finden sich auch Informationen und Direktlinks zum Ticketvorverkauf (Wochenendkarte: 35,- Euro, Tageskarten Samstag und Sonntag je 25,- Euro inkl. VVK- und Systemgebühr, zzgl. Zahlungsmittelgebühr und Versandkosten). Wer sich sein Ticket rechtzeitig sichert, der kann dabei besonders profitieren. Im Vorverkauf sparen Besucher bis zu 28 Prozent pro Karte im Vergleich zu den Preisen an der Tageskasse. ADAC Mitglieder erhalten noch einmal zehn Prozent Rabatt.

Im ADAC GT Masters geht es im August Schlag auf Schlag: Nur eine Woche nachdem sich die Liga der Supersportwagen im niederländischen Zandvoort aus der Sommerpause zurückmeldet (9. - 11. August), steht für die Piloten am Nürburgring bereits das nächste Rennwochenende auf dem Kalender. Mit fünf Siegen ist Callaway Competition bis dato das erfolgreichste Team in der Eifel. In dieser Saison greifen die Corvette-Piloten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer nach dem Titel. "Dass wir nun gleich drei von sechs Rennen gewinnen, hätte vor dem Saisonstart niemand erwartet", sagt Pommer. "Der Wettbewerb ist hart, das Feld liegt sehr eng beieinander. Wenn man einen kleinen Fehler begeht, sieht man häufig, was ein Zehntel im Qualifying fürs Rennen bedeuten kann."

Der Titel ist hart umkämpft und die Top-Piloten sind heiß auf Podestplätze. "Wir wollen immer mal ein Highlight setzen. Das heißt: Podiumsplatz", sagt BMW-Fahrer Jens Klingmann, der mit Nicolai Sylvest (Dänemark) am vorangegangenen Wochenende den ersten Saisonsieg einfahren konnte, und ist sich bewusst: "Am Nürburgring mit den vielen engen Kurven tun wir uns erfahrungsgemäß schwer gegenüber anderen Marken."

Im vergangenen Jahr konnte sich Lokalmatador Frank Stippler auf der Sprintstrecke einen Sieg vor heimischer Kulisse sichern. Am dritten Augustwochenende teilt sich der Bad Münstereifeler das Cockpit des Audi R8 LMS mit dem Tschechen Filip Salaquarda. Des Weiteren treten eine ganze Reihe von Piloten aus der näheren und weiteren Umgebung beim ADAC GT Masters auf dem Nürburgring zu ihrem Heimspiel an. So genießen unter anderem die Audi-Fahrer Christopher Mies aus Heiligenhaus, ADAC GT Masters Champion 2016, und Pierre Kaffer, geboren in Bad Neuenahr und aufgewachsen in Burgbrohl, am fünften von insgesamt sieben Rennwochenendes des Jahres Heimrecht. Auch Luca Ludwig, der ehemalige Champion des ADAC GT Masters aus Alfter bei Bonn, der 2019 mit Sebastian Asch einen Ferrari 488 GT3 fährt, und Porsche-Pilot Jan-Erik Slooten aus Neuss haben eine kurze Anreise zum Ring.

Slooten, zugleich Teamchef bei Iron Force Racing aus Erkelenz, startet zusammen mit Ex-GT-Weltmeister Lucas Luhr aus Mülheim-Kärlich. Das Duo bestreitet seine zweite Saison im ADAC GT Masters mit einem Porsche 911 GT3 R. Auch Timo Bernhard spielt in dieser Saison eine Doppelrolle als Fahrer und Teamchef: Der zweimalige Le-Mans-Sieger und FIA-Langstreckenweltmeister tritt für das KÜS Team75 Bernhard an und startet auf seiner Heimstrecke mit Klaus Bachler (Österreich) im Porsche.

Der Besuch am Nürburgring lohnt sich, denn Spannung ist garantiert, wenn die zahlreichen Lokalmatadore sowie ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten, Sportwagen-Asse und Nachwuchstalente um wichtige Punkte für den heißen Titelkampf fighten.



ADAC
7.8.2019

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Track Zandvoort
Circuit Zandvoort


 

Toksport WRT debütiert im ADAC GT Masters mit Mercedes-AMG und starkem Fahrerduo

Neuzugang im ADAC GT Masters: Das Team Toksport WRT plant bei den beiden nächsten Läufen der "Liga der Supersportwagen" den Einsatz eines Mercedes-AMG GT3 als Probelauf für 2020. Pilotiert wird der GT3-Bolide in Zandvoort und auf dem Nürburgring vom Duo Luca Stolz (24, Brachbach) und Maro Engel (33, Monte Carlo) - beides Piloten, die über viel Erfahrung im ADAC GT Masters und mit dem Mercedes-AMG verfügen.

"Das ADAC GT Masters ist eine der härtesten GT-Meisterschaften weltweit. Für uns als deutsches Team war es daher logisch dort anzutreten", sagt Teamchef Emre Buyukbayrak. "Wir wissen, wie hart umkämpft die Serie ist. Wir wollen möglichst viele Erfahrungen sammeln, da wir gerne 2020 mit zwei Fahrzeugen die komplette Saison bestreiten wollen. Mit Luca und Maro haben wir eine starke Fahrerpaarung und wollen daher auch um vordere Positionen kämpfen."

Luca Stolz, der von 2014 bis 2018 im ADAC GT Masters antrat und einen Sieg sowie fünf Pole-Positions holte, freut sich auf die Rückkehr in die "Liga der Supersportwagen". "Es ist toll, wieder an zwei Rennwochenenden im ADAC GT Masters starten zu können", sagt der 24-Jährige. "Wir haben eine gute Fahrerbesetzung, die viel Erfahrung mit dem Mercedes-AMG hat und so dem Team helfen kann. Ich kenne es schon ein wenig, es arbeitet sehr professionell."

Toksport WRT ist in Quiddelbach in der Eifel ansässig und engagiert sich sowohl im Renn- als auch im Rallyesport. Auf der Rundstrecke tritt das Team unter anderem in der ADAC GT Masters-Partnerserie Porsche Carrera Cup Deutschland an. Im Rallyesport setzt das Team mehrere Skoda Fabia R5 ein. Beim WM-Lauf in Chile gelang in diesem Jahr mit Shootingstar Kalle Rovanperä der Sieg in der WRC2-Pro-Wertung, in der Rallye-EM liegt Chris Ingram aktuell auf dem dritten Rang, und auch in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) startet Toksport WRT immer wieder.



ADAC
7.8.2019

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Track Zandvoort
Circuit Zandvoort


 

Mit der neuen ADAC GT4 Germany, den Tourenwagen der ADAC TCR Germany, den zukünftigen Motorsportstars der ADAC Formel 4 sowie dem spektakulären Porsche Carrera Cup Deutschland gibt es für die Fans in Zandvoort ein umfangreiches Motorsportpaket zu sehen. Beim Pitwalk (Samstag, 11:05-11:35 Uhr und Sonntag, 10:30-11:15 Uhr) können die Zuschauer zudem in der Boxengasse hinter die Kulissen des ADAC GT Masters blicken. Autogrammsammler kommen beim Meet the Drivers an Bernie's Paddock Bar auf ihre Kosten (Samstag, ab 10:25 Uhr).
Mit dem unter www.circuitzandvoort.nl/bezoeker/adac-gt-masters-tickets als Download erhältlichen "Dünenticket" ist der Eintritt zu den Stehplätzen im Außenbereich der Rennstrecke kostenlos.

Schneller Strandausflug: Saisonhalbzeit beim Dünenspektakel in Zandvoort (9. bis 11. August 2019)

Wer wird der Halbzeitchampion im ADAC GT Masters? Zur besten Ferienzeit meldet sich das ADAC GT Masters am kommenden Wochenende (9.-11. August) auf dem Circuit Zandvoort in den Niederlanden aus der Sommerpause zurück: Auf dem Dünenkurs im Ferienort an der Nordsee, der im kommenden Jahr auch wieder im Formel-1-Kalender ist, trägt das ADAC GT Masters das vierte von sieben Rennwochenenden aus. Bisher vier verschiedene Saisonsieger von Audi, BMW, Corvette und Porsche versprechen auch für das Gastspiel auf dem selektiven Kurs in den Niederlanden viel Spannung. Die Tabellenführer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (23/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) im Audi R8 LMS werden von mehr als 30 weiteren GT3-Sportwagen von insgesamt acht Marken herausgefordert, dazu wollen mit Jeroen Bleekemolen, Indy Dontje und Kelvin Snoeks drei Niederländer beim Heimspiel glänzen.

SPORT1 überträgt beide Rennen live und in voller Länge. Der Durchgang am Samstag beginnt um 14:45 Uhr, Sonntag startet das Rennen bereits um 13:00 Uhr. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen. Mit dem kostenlosen "Dünenticket" ist der Zugang zu den Stehplätzen im Außenbereich der Strecke beim ADAC GT Masters in Zandvoort kostenlos.

Der Circuit Zandvoort liegt in den Nordseedünen und hat durch seine Nähe zum Meer eine einzigartige Atmosphäre. Zandvoort gilt als "Old-School-Strecke" mit schnellen Kurven, vielen Höhenunterschieden und Auslaufzonen mit Kiesbetten, die keinen Fehler verzeihen. "Ich freue mich extrem auf das Wochenende", so Tabellenführer van der Linde, der bei den bisherigen sechs Rennen der Saison immer in den Top Vier ins Ziel kam. "Zandvoort liegt dem Audi sehr gut. Und ich mag die Strecke, da sie zu meinem Fahrstil passt. Als Tabellenführer müssen wir aber nicht siegen. Unser Ziel sind die Top Fünf." Teamkollege Niederhauser ergänzt: "Die Zeichen stehen ganz klar in Richtung Meisterschaftsführung ausbauen. Wir werden nicht auf Biegen und Brechen versuchen, zu gewinnen, sondern werden uns darauf fokussieren, möglichst viele Punkte mitzunehmen."

Bereits drei Saisonsiege haben bisher die Corvette-Fahrer und Tabellenzweiten Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) eingefahren. Für Zandvoort hält sich Kirchhöfer mit Prognosen jedoch zurück: "Es ist schwierig einzuschätzen, wie stark wir sein werden", so der gebürtige Leipziger. "Wir müssen erst mal das Freie Training abwarten, um zu sehen, wo wir wirklich stehen. Zandvoort ist eine Strecke, die unserem Auto nicht so gut liegt wie Most oder der Red Bull Ring. Aber wir haben uns gegenüber dem vergangenen Jahr verbessert, als wir es zwei Mal nicht in die Punkte geschafft haben."

Ebenfalls schon auf der Siegerstraße waren Titelverteidiger Robert Renauer (34, Jedenhofen), 2018 Sieger in Zandvoort, und Partner Thomas Preining (21, A) im Porsche von Precote Herberth Motorsport) sowie die BMW-Paarung Nicolai Sylvest/Jens Klingmann von MRS GT-Racing. Hinter den Corvette-Piloten David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing) folgt mit Indy Dontje (26, NL) als Gesamtvierter der bestplatzierte Niederländer, zusammen Maximilian Götz (33/Uffenheim), seinem Partner im Mercedes-AMG GT3 vom Mann-Filter Team HTP. Das Duo holte zuletzt in Spielberg seinen ersten Podestplatz der Saison. "In der Meisterschaft haben wir dadurch einen schönen Sprung nach vorne gemacht", so Ex-Champion Götz. "Und die Rennstrecken, die uns am besten liegen, kommen erst noch. Wir greifen weiter an!" Neben Dontje starten noch zwei weitere Lokalmatadore in Zandvoort: Sportwagen-Routinier Jeroen Bleekemolen (37/NL) und Kelvin Snoeks (31/NL), die sich mit Jimmy Eriksson (28/S) beziehungsweise Mick Wishofer (19/A) die Mercedes-AMG des Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing teilen.

Auf ein gutes Ergebnis in Zandvoort hofft auch die österreichische Mannschaft Orange1 by GRT Grasser, die im vergangenen Jahr das Samstagsrennen gewann. In dieser Saison hat der Rennstall bereits mehrere Podestplätze eingefahren, ist aber mit den drei neuen Lamborghini Huracán GT3 Evo noch ohne Sieg. "Wir wollen voll angreifen", sagt Christian Engelhart (32/Starnberg), der sich das Auto mit Bortolotti teilt. "Wir wissen, dass Zandvoort unserem Auto liegt. Der Kurs macht sehr viel Spaß und ist eine echte Fahrerstrecke. In Zandvoort regnet es auch oft, das würde uns sicherlich in die Karten spielen. Denn bei den bisherigen Regenrennen in dieser Saison hatten wir immer ein gutes Set-up."



ADAC
10.6.2019

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Track Red Bull


 

Red Bull Ring - Rennen 1
Datum: 8. Juni 2019
Wetter: Trocken, 25° C
Streckenlänge: 4318 m
Top 3:
1. Michael Schrey / Thomas Jäger (BMW M4)
2. Charles Fagg / Michael Benyahia (McLaren 570S)
3. Stephan Grotstollen / Georg Braun (BMW M4)


 

Red Bull Ring - Rennen 2
Datum: 9. Juni 2019
Wetter: Trocken, 26° C
Streckenlänge: 4318 m
Top 3:
1. Michael Fischer / Claudia Hürtgen (BMW M4)
2. Thomas Krebs / Fred Martin-Dye (McLaren 570S)
3. Gabriele Piana / Marius Zug (BMW M4)

Achtung: Ergebnis ist vorläufig !


 

Update am 9.7.2019

Das Berufungsgericht des DMSB hat entschieden: Die Disqualifikation wird rückgängig gemacht und der Bewerber Team GT muß eine Geldstrafe von 10.000 EUR bezahlen. Damit behalten Felix von der Laden und Alain Valente ihren Sieg im Sonntagsrennen am Red Bull Ring.


 

ADAC GT4 Germany Wochenende auf dem Red Bull Ring (8. und 9. Juni 2019)

Samstag: Schrey und Jäger triumphieren im ersten Rennen am Red Bull Ring

Michael Schrey (36/Wallenhorst) und Thomas Jäger (24/AUT, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) holen sich im Samstagsrennen der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring in Österreich ihren ersten Sieg in der Saison 2019. Das BMW-Duo triumphierte vor Charles Fagg (19/GBR) und Michael Benyahia (18/MAR, beide Team GT) im McLaren 570S GT4 und den Markengefährten Stephan Grotstollen (50/Langenhagen) und Georg Braun (48/Pfullingen, beide MRS Besagroup Racing Team). "Wir sind schon mit dem Wissen angereist, dass unser Auto gut auf die Strecke passt. Es lag somit an uns Fahrern, keine Fehler zu machen. Das ist uns gelungen und stimmt uns überglücklich. Heute wird gefeiert", jubelte Lokalmatador Jäger über den Heimsieg in der Steiermark.

Den Grundstein für den Triumph legte Jägers Teamkollege Michael Schrey bereits in der Startphase. Direkt bei der Anfahrt auf die erste Kurve zog er an dem von Pole-Position gestarteten BMW von Thomas Tekaat (27/Wallhausen, MRS Besagroup Racing Team) vorbei. "Als die Ampeln auf Grün sprangen, habe ich ein bisschen schneller reagiert. Ich konnte den Schwung mitnehmen und mich an die Spitze setzen", beschreibt er die Situation.
Im weiteren Rennverlauf griff auch McLaren-Pilot Charles Fagg in den Zweikampf um die Führung mit ein, nach dem Pflichtboxenstopp zur Rennmitte übernahm jedoch Teamkollege Wagenpartner Jäger wieder die Spitzenposition. Von diesem Platz aus ließ sich der Österreicher bis zum Rennende nicht mehr verdrängen. "Da wir etwas Probleme mit dem Reifenabbau hatten, musste ich im Cockpit mächtig kämpfen. Da war es sehr schwierig, das Auto am Limit zu bewegen", stellt Jäger klar.

Thomas Tekaats Teamkollege Franjo Kovac (64/Borken) musste in der zweiten Rennhälfte Platz zwei abgeben und beendete das Rennen auf Postion 13, die Verfolgerrolle von Jäger nahm der zweite MRS-BMW M4 GT4 mit Georg Braun ein. Nach einem über mehrere Runden währenden Duell mit Michael Benyahia im McLaren musste er schließlich Rang zwei abgeben und beendete das Rennen als Dritter, durfte sich gemeinsam mit Teamkollege Grotstollen noch über den Sieg in der Tropy-Wertung freuen.
"Mein ganzer Stint lief sehr gut. Ich hatte mir den vor mir fahrenden BMW über einige Runden zurecht gelegt, bevor ich zum entscheidenden Manöver ansetzte", erklärt der in Monaco lebende Marokkaner Benyahia. "Mit Platz zwei sind wir sehr zufrieden. Wir hatten über das Wochenende einige technische Probleme. Selbst am Renntag mussten wir noch den Turbo tauschen. Das Resultat ist eine Leistung des gesamten Teams", ergänzte Partner Fagg. Das Duo konnte zudem auch die Junior-Wertung für sich entscheiden.

Mit den Rängen vier und fünf machten zwei weitere M4 GT4 ein starkes BMW-Resultat perfekt. Claudia Hürtgen (47/Aachen) und Michael Fischer (23/AUT, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) lagen vor Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team). Beide Duos mussten das Rennen von Ende des Feldes aus beginnen.
Platz sechs ging an den Mercedes-AMG GT4 von Hamza Owega (27/Köln) und Jusuf Owega (17/Köln, beide GetSpeed Performance) vor den beiden KTM X-Bow GT4 von Laura Kraihamer (27/AUT) und Reinhard Kofler (34/AUT, beide True Racing) sowie Mads Siljehaug (23/NOR) und Eike Angermayr (20/AUT, beide Felbermayr-Reiter). Hinter dem Audi R8 LMS von Mike Beckhusen (19/Berlin) und Markus Lungstrass (36/Köln, beide racing one) komplettierte der Mercedes-AMG GT4 von Oliver Mayer (61/Ingolstadt) und Jan Philipp Springob (18/Olpe, beide BREMOTION) die Top Zehn des Samstagsrennen der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring.

Sonntag: Vorerst kein Sieger bei der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring

Felix von der Laden (24/Köln) und Alain Valente (22/CHE, beide Team GT) dominierten das Sonntagsrennen der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring. Das McLaren-Duo überquerte als erstes die Ziellinie. Nach dem Rennen wurde der 570S GT4 bei der technischen Nachkontrolle des DMSB disqualifiziert, da die Feuerlöschanlage des Fahrzeugs nicht wie vom Reglement vorgeschrieben aktiviert war. Das Team GT hat gegen die Disqualifikation fristgerecht eine Berufung angekündigt. Somit gibt es bis zur Verhandlung vor dem Berufungsgericht des DMSB keinen Sieger im zweiten Lauf der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring. Die nachfolgenden Fahrzeuge rücken nicht auf. Das Ergebnis des Rennens ist vorläufig.
YouTube-Star von der Laden hatte vom Start weg dem Rennen am Red Bull Ring den Stempel aufgedrückt. Von der Pole-Position aus gestartet, ließ er nichts anbrennen und behielt gekonnt die Rennführung. "Ich konnte ganz einfach vorne wegziehen. Ab der zweiten Kurve habe ich eigentlich nie mehr nach hinten geschaut." Bis zum Öffnen des Boxenstoppfensters hatte der McLaren-Pilot einen Vorsprung von über fünf Sekunden angehäuft. "Ich war von mir selbst überrascht, dass ich das Tempo an der Spitze so gut kontrollieren konnte", erklärte der McLaren-Pilot.

Nach den Boxenstopps hatte dann jedoch zunächst Michael Fischer (23/AUT, Hofor Racing by Bonk Motorsport) im BMW M4 GT4 die Führung inne. Doch mit schnellen Rundenzeiten holte von der Ladens Teamkollege Valente auf. Der Schweizer überholte den BMW und sah mit einem Vorsprung von 3,780 Sekunden als Erster die schwarzweiß karierte Flagge.
Fischer und seine Teamkollegin Claudia Hürtgen (47/Aachen) beendeten das Rennen auf Rang zwei vor Fred Martin-Dye (30/GBR) und Thomas Krebs (26/DNK, beide Dörr Motorsport) in einem weiteren McLaren 570S GT4. Der Brite Martin-Dye hatte in einem starken Schlusssprint noch den BMW von Marius Zug (16/Pfaffenhofen, RN Vision STS Racing Team) überflügelt, sodass der ADAC Stiftung Sport-Förderpilot gemeinsam mit Teamkollege Gabriele Piana (32/ITA) vierter wurde. Zug konnte dennoch jubeln, da er die Junior-Wertung der ADAC GT4 Germany für sich entschied. Rang fünf ging an den Porsche Cayman GT4 von Jan Kasperlik (40/Huglfing) und Lars Kern (31/Weissach, beide Team Allied-Racing), der für Kasperlik den Sieg in der Trophy-Wertung bedeutete.

Platz sechs holte sich das BMW-Duo Stephan Grotstollen (50/Langenhagen) und Georg Braun (48/Pfullingen, beide MRS Besagroup Racing Team) vor den beiden Audi von Mike Beckhusen (19/Berlin) und Markus Lungstrass (36/Köln) sowie Nico Rindlisbacher (23/ CHE) und Patricija Stalidzane (17/München, alle racing one). Neunte wurden Florian Thoma (23/CHE) und Jérémie Lesoudier (23/FRA, beide Propeak Performance) im Aston Martin. Luca Trefz (17/Wüstenrot) und Morgan Haber (25/AUS, beide Leipert Motorsport) komplettierten im Mercedes-AMG GT4 die Top Zehn.



ADAC
9.6.2019

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Track Red Bull


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Callaway-Duo gewinnt souverän Sonntagsrennen in Österreich
  • Platz zwei für Maximilian Götz und Indy Dontje im Mercedes-AMG
  • Tabellenführer Patric Niederhauser und Kelvin van der Linde auf Platz drei

 

Keyfacts, Red Bull Ring, Spielberg, Saisonlauf 6 von 14

Streckenlänge: 4.318 Meter

Wetter: 29° C, sonnig

Pole-Position: Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R), 1:28,374 Min.

Sieger: Markus Pommer/Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R)

Schnellste Rennrunde: Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R), 1:29,332 Min.

Zuschauer am Wochenende: mehr als 16.000

Corvette-Duo Pommer/Kirchhöfer holt auf dem Red Bull Ring dritten Saisonsieg

Corvette und Red Bull Ring - dass diese Kombination perfekt zueinander passt, zeigte sich einmal mehr im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters. Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) fuhren mit ihrer Corvette C7 GT3-R im sechsten Saisonrennen der 'Liga der Supersportwagen' ihren dritten Sieg ein. Es war der insgesamt neunte für den US-Sportwagenhersteller auf dem österreichischen Kurs.
Rang zwei ging an die Mercedes-AMG-Fahrer Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP), Platz drei an die Tabellenführer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing). "Ein toller Erfolg", freute sich Sieger Pommer. "Ich hätte vor der Saison nicht damit gerechnet, dass wir in meinem ersten Corvette-Jahr so stark in die Saison starten und drei der ersten sechs Rennen gewinnen würden."

Corvette-Piloten Pommer und Kirchhöfer haben alles unter Kontrolle

Pommer und Kirchhöfer zeigten bei ihrem dritten Saisonsieg eine nahezu perfekte Leistung. Nachdem der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya das Feld der 30 Supersportwagen auf die Reise geschickt hatte, kamen die Verfolger dem Corvette-Duo nur in der Startrunde kurz nahe. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase wegen einer Kollision im Hinterfeld während der Startrunde setzte sich Polesetter Kirchhöfer stetig vom Feld ab und fuhr zwischenzeitlich einen Vorsprung von mehr als fünf Sekunden heraus. Mit solidem Polster übernahm Pommer zur Rennmitte und stellte mit einem Vorsprung von 4,6 Sekunden den 35. Sieg einer Corvette im ADAC GT Masters sicher.

Ereignisreicher war dagegen der Kampf um die Podestplätze. Beim Start verbesserte sich der von Platz vier losgefahrene Porsche-Pilot Thomas Preining kurzzeitig auf die zweite Position, doch der Qualifyingzweite David Jahn holte sich diese noch in der Auftaktrunde zurück. Während Jahn anschließend bis zum Fahrerwechsel den zweiten Rang behauptete, musste Preining seinen Porsche nach zwölf Runden wegen eines Defektes abstellen. Dadurch rückte Mercedes-AMG-Fahrer Götz in seinem 100. ADAC GT Masters-Rennen auf den dritten Rang vor. Partner Dontje verbesserte sich durch ein geschicktes Boxenstopp-Timing zur Rennmitte um eine weitere Position und brachte die "gelbe Mamba" auf Platz zwei ins Ziel.

Nachdem sein Teamkollege David Jahn bis zum Boxenstopp auf Rang zwei gelegen hatte, fiel Partner Sven Barth nach dem Pflichthalt auf die dritte Position zurück. Anschließend wurde er von Audi-Fahrer Patric Niederhauser angegriffen, der schließlich in Runde 34 an der Corvette vorbeiging und damit für sich und Startfahrer Kelvin van der Linde den dritten Podestplatz sicherte. Niederhauser und van der Linde gehen damit als Tabellenführer in die zweimonatige Sommerpause des ADAC GT Masters.

Da Barth wegen Missachtens der Track-Limits in der Schlussphase eine Durchfahrtsstrafe absolvieren musste und auf Rang acht zurückfiel, ging der vierte Platz an die Samstagssieger Nicolai Sylvest (21/DK) und Jens Klingmann (28/Trägerwilen, beide MRS GT-Racing) im BMW M6 GT3. Sylvest gewann damit zum zweiten Mal am Wochenende die Pirelli-Junior-Wertung. Fünfte wurden Christian Engelhart (32/Starnberg) und Mirko Bortolotti (29/I) im bestplatzierten Lamborghini Huracán GT3 Evo der Heimmannschaft Orange1 by GRT Grasser.

Wie bereits am Vortag fuhren Max Hofer (20/A) und Christopher Mies (30/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) auf Platz sechs. Hofer war damit der bestplatzierte Österreicher am Sonntag. Rolf Ineichen (41/CH) und Franck Perera (34/F, beide Orange1 by GRT Grasser) beendeten in ihrem Lamborghini das Rennen als Siebte. Ineichen holte beim Heimspiel seines Rennstalls den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung. Hinter den wegen der Durchfahrtstrafe auf Platz acht zurückgefallenen Jahn und Barth wurden Daniel Keilwitz (29/Villingen) und Maxime Martin (33/B, beide Propeak Performance) im Aston Martin Vantage GT3 Neunte. Die Top 10 komplettierten mit ihrem Audi Jeffrey Schmidt (25/CH) und Christopher Haase (31/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport).

Stimmen der Sieger

Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R): "Der Start war etwas turbulent. Nach der Safety-Car-Phase konnte ich mich etwas absetzen. Natürlich spielte uns in die Karten, dass die Corvette hier stark ist. Aber es war nicht so einfach, wie es vielleicht aussah. Wir mussten extrem pushen, um vorn zu bleiben. Wir können zufrieden sein. Wir haben bisher immer das Maximum herausgeholt. Jetzt kommen nach der Pause die Strecken, die uns nicht so gut liegen. Daher müssen wir uns gut auf sie vorbereiten."

Markus Pommer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R): "Marvin hat toll vorgearbeitet. Ich hatte danach das Glück, dass sich hinter mir Patrick Niederhauser und Sven Barth bekämpften und ich einen guten Vorsprung hatte. Ich war danach immer mit dem Team in Kontakt und wusste so, wie groß mein Polster nach hinten ist. Ich habe noch mal gepusht, aber eigentlich lief dann alles nach Plan."



Team75 Bernhard
9.6.2019

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Track Red Bull


 

Teammanager Klaus Graf: "Leider nicht das Resultat, das wir uns nach gestern erhofft hatten. Wir hatten schon ein schwieriges Qualifying, konnten uns nicht optimal positionieren, wissen aber noch nicht genau, warum. Wir haben uns dann aufs Rennen konzentriert und waren dann auch mit beiden Autos in einer guten Position. Unsere Startnummer 17 war schon in den Top Ten, doch dann haben wir uns leider einen schleichenden Plattfuß eingefangen. Vermutlich durch ein Trümmerteil auf der Fahrbahn, das müssen wir noch genau analysieren. Damit war das Rennen für unsere [# 17] beendet.
Die Startnummer 18 hat noch eine Durchfahrtstrafe wegen Überfahrens der Fahrbahnbegrenzung bekommen und ist deshalb aus den Punkterängen gefallen. Wir sind zwar ins Ziel gekommen, haben hier aber sicher ein paar schöne Punkte verloren, das ist schade. Wir waren aber das gesamte Wochenende immer konkurrenzfähig, obwohl das Feld hier brutal eng beisammen ist. Wenn das Qualifying nicht optimal läuft, ist es dann schon schwierig, ein Top-Resultat zu erzielen. Das ADAC GT Masters ist halt eine sehr, sehr enge Meisterschaft, da muss immer alles genau passen, daran werden wir weiter arbeiten."

KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters in Spielberg

Glücklos

Nach dem erfolgreichen Samstagsrennen mit Podiumsplatz musste das KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in Österreich wieder eine Enttäuschung verkraften, denn beide Autos blieben ohne Punkte.

Im schwierigen und wieder sehr engen Qualifying in der 'Liga der Supersportwagen', in dem die ersten 19 Autos innerhalb einer einzigen Sekunde lagen, hatte der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 auf den 18., Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien), das Schwesterauto mit der Startnummer 18 auf den 16. Platz gefahren.

In der turbulenten Startphase, in der unter anderem das Safetycar auf die Strecke kam, konnte Timo seine Position halten, Matteo dagegen fiel bis auf Rang 22 zurück. Bis zum Pflichtboxenstopp hatte sich die [# 17] auf den 16. Platz vorgearbeitet, die [# 18] lag direkt dahinter. Klaus Bachler (27, Österreich) übernahm von Timo und setzte die Aufholjagd fort. Gut acht Minuten vor Schluss lag er schon auf Rang zehn, musste dann aber seinen Porsche wegen eines Reifenschadens abstellen.

In der Startnummer 18 hatte Adrien De Leener (29, Belgien) als Zwölfter schon Meisterschaftspunkte in Reichweite, eine Durchfahrtstrafe warf ihn dann aber wieder zurück. Ins Ziel kam er auf Platz 16 und verfehlte somit die Punkteränge denkbar knapp.

Porsche [# 17]

Timo Bernhard: "Eigentlich können wir zuversichtlich nach vorne schauen. Wir haben wieder große Schritte nach vorne gemacht. Leider hatten wir Pech mit dem schleichenden Plattfuß. Man kann eben nicht alles beeinflussen. Aber ich denke, wir haben einen guten Job gemacht, alle haben super zusammengearbeitet, es war eine klasse Teamleistung. Wir werden weiter nach vorne arbeiten und ich denke, in Zandvoort können wir wieder etwas erwarten."

Klaus Bachler: "Wir sind von Platz 18 gestartet und wollten so viele Punkte wie möglich holen. Timo hatte einen guten Start und hat sich aus allem rausgehalten, das Auto lief gut. Wir haben dann früh gestoppt, um aus dem Verkehr herauszukommen, konnten auch schon während der Boxenstoppphase einige Plätze gutmachen. Dann hatte ich einen sehr harten Kampf mit einem Konkurrenten. Beim Überholen haben wir uns berührt, ich kam vorbei, musste in Kurve eins aber weit fahren, weil ich befürchtet hatte, dass er mich noch einmal trifft. Dabei muss ich wohl etwas eingefangen haben, denn ich bekam einen schleichenden Plattfuß. Das war extrem schade, denn unser Auto war wirklich gut. Wir hätten heute gute Punkte einfahren können, Minimum Platz acht, vielleicht wäre nach vorne noch mehr gegangen. Das wäre angesichts unseres Startplatzes ein hervorragendes Ergebnis gewesen."

Porsche [# 18]

Matteo Cairoli: "Leider wieder ein schlechtes Wochenende. Wir waren in den Punkten, bekamen aber eine Durchfahrtstrafe. Ich selbst hatte beim Start einige Probleme und habe einige Plätze verloren. Ich war einfach im falschen Moment am falschen Platz. Happy war ich mit dem Auto, das war sehr gut. Wir brauchen das nächste Mal einfach ein bisschen mehr Glück."

Adrien De Leener: "Ich hatte nach dem Stopp einige enge und gute Positionskämpfe, konnte auch ein paar Plätze gutmachen. Leider war es schwierig, bei allen Zweikämpfen die Streckenbegrenzung nicht zu überfahren. Es tut mir leid für das Team, ich muss eben auch bei solchen Kämpfen fokussiert bleiben und auf der Strecke bleiben, egal was um mich herum passiert. Happy war ich mit der Performance, es ist ein Jammer, dass wir das nicht umsetzen konnten."



ADAC
9.6.2019

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Track Red Bull


 

Start-Ziel-Sieg für Pommer / Kirchhöfer in den Alpen


Zwei Corvette auf den Frontplätzen zum Rennen 2

2. Qualifying Ergebnis



Team75 Bernhard
8.6.2019

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Logo Team75 neu


 

Track Red Bull


 

Teammanager Klaus Graf: "Das haben wir wirklich gebraucht, Kompliment an die gesamte Mannschaft. Die Fahrer haben einen super Job gemacht, schon von Donnerstag an wurde alles richtig gemacht, auch von den Mechanikern, den Ingenieuren und der Organisation. Es ist ein wirklich wichtiges Podium für uns, wir sind endlich einmal das Pech losgeworden, darauf können wir aufbauen. Schade mit unserer Startnummer 18. Matteo und Adrien hatten eigentlich eine gute Chance, in die Punkte zu fahren. Leider wurde das Auto aber bei einem Kontakt beschädigt und wir mussten den Wagen zurückziehen. Morgen auf ein Neues. Ich denke, dass wir mit beiden Autos eine gute Chance haben, sehr ordentliche Resultate zu erzielen."

KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters in Spielberg

Erstes Saisonpodium

Mit Platz drei im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in Österreich ist die Pechsträhne für das KÜS Team75 Bernhard zumindest teilweise zu Ende gegangen. Das erste Saisonpodium in der 'Liga der Supersportwagen' für die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau erkämpften der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich).

Klaus hatte im Qualifying den Porsche 911 GT3R mit der Startnummer 17 auf den vierten Platz gestellt. Bei seinem Heimrennen in der Steiermark konnte er mit einem Blitzstart gleich zwei Positionen gutmachen und Rang zwei auch bis zum Pflichtboxenstopp halten. Timo übernahm, musste sich lediglich noch einem Konkurrenten beugen und kam gerade mal zwei Sekunden hinter dem Sieger ins Ziel.

Glücklos blieb das Schwesterauto mit der Startnummer 18. Adrien De Leener (29, Belgien) musste nach einem sehr engen Qualifying von Platz 24 starten, bis zum Boxenstopp hatte er aber fünf Plätze gutgemacht. Kurz nachdem Porsche Young Professional Matteo Cairoli (23, Italien) das Steuer übernommen hatte, musste er den Wagen aber mit einem Defekt am Frontsplitter abstellen, nachdem Adrien bei einem Kontakt während eines Überholmanövers die Wagenfront beschädigt hatte.

Das ebenfalls einstündige Sonntagsrennen wird um 13:05 Uhr gestartet und live in Sport1 übertragen.

Porsche [# 17]

Timo Bernhard: "Ein super Resultat, ich bin richtig, richtig happy für das gesamte KÜS Team75 Bernhard, alle haben so hart gearbeitet. Wir hatten keinen einfachen Saisonauftakt, haben aber nie aufgegeben und jetzt endlich die richtige Antwort gegeben. Dieses Resultat ist hochverdient und kommt zur richtigen Zeit, jetzt machen wir weiter so."

Klaus Bachler: "Platz drei zuhause am Red Bull Ring - darüber bin ich sehr glücklich, ein Wahnsinnsergebnis. Riesendank ans gesamte Team, endlich sind wir für die viele harte Arbeit belohnt worden und haben zeigen können, was wirklich möglich ist mit unserem Paket. Wir hatten einfach ein super Auto. Wir haben die vergangenen zwei Tage aber auch extrem hart gearbeitet, damit wir eine gute Balance und ein richtig gutes Setup im Auto haben. Dann hatten wir ein fehlerfreies Qualifying und ein fehlerfreies Rennen, auch von der Strategie her. Jetzt haben wir ein tolles Resultat, es ist wohl das Maximum, was wir auf dieser Strecke herausholen können, denn die Konkurrenz ist wirklich sehr stark. Timo ist auch super gefahren, hat alles gut kontrolliert und das Auto heil zurückgebracht. Ich freue mich schon auf morgen und bin optimistisch, dass wir wieder ein gutes Ergebnis holen können."

Porsche [# 18]

Matteo Cairoli: "Es war ein kurzes Rennen für mich. Mein Frontsplitter hat stark vibriert. Ich habe versucht, so lange wie möglich draußen zu bleiben, aber es war zu gefährlich. Deshalb habe ich mich entschlossen, das Rennen aufzugeben. Morgen ist ein neuer Tag. Ich werde im Qualifying alles geben, damit wir von so weit vorne wie möglich starten und am Ende die karierte Flagge sehen können."

Adrien De Leener: "Für uns ist es natürlich schade, aber Glückwunsch an unsere [# 17] für das gute Teamresultat. Im Qualifying war das Auto sehr gut, aber ich musste von weit hinten starten. Das hat die Sache natürlich schwierig gemacht. Im Rennen habe ich alles versucht, Positionen gutzumachen, denn das Auto ist gut und hat die Pace. Leider habe ich beim Überholen einen Konkurrenten getroffen, dabei ist die Front unseres Porsche beschädigt worden. Es ist dann immer schlimmer geworden und Matteo musste abstellen. Es tut mir leid für das Team, morgen probieren wir es wieder. Ich werde mein Bestes geben."



ADAC
8.6.2019

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Track Red Bull


 

Das Wichtigste in Kürze
  • BMW-Duo beendet achtjährige Durststrecke von MRS GT-Racing
  • Lokalmatador Klaus Bachler fährt als Dritter auf das Podium
  • Corvette-Pilot Sven Barth gewinnt als Zweiter Pirelli-Trophy-Wertung

 

Keyfacts, Red Bull Ring, Spielberg, Saisonlauf 5 von 14

Streckenlänge: 4.318 Meter

Wetter: 26 Grad, leicht bewölkt

Pole-Position: Nicolai Sylvest (MRS GT-Racing, BMW M6 GT3), 1:28,539 Min.

Sieger: Nicolai Sylvest/Jens Klingmann (MRS GT-Racing, BMW M6 GT3)

Schnellste Rennrunde: Nicolai Sylvest (MRS GT-Racing, BMW M6 GT3), 1:30.000 Min.

Sylvest und Klingmann holen ersten BMW-Saisonsieg

Spannung bis in die letzte Runde bot das fünfte Saisonrennen des ADAC GT Masters. Nicolai Sylvest (21/DK) und Jens Klingmann (28/Trägerwilen, beide MRS GT-Racing) setzten sich auf dem Red Bull Ring in Österreich mit ihrem BMW mit lediglich 0,289 Sekunden Vorsprung knapp gegen die Corvette-Fahrer Sven Barth (38/Eberbach) und David Jahn (28/Leipzig, beide RWT Racing) durch. Rang drei ging an das Porsche-Duo Klaus Bachler (27/A) und Timo Bernhard (38/Homburg/Saar, beide Küs Team75 Bernhard). "Es war am Ende wirklich eng", sagte Sieger Klingmann nach seinem ersten ADAC GT Masters-Sieg seit 2015. "Ich war froh, dass das Rennen nicht noch länger gedauert hat. Nach unserem Pech in den vergangenen Rennen haben wir den Sieg wirklich verdient."

Enger Kampf zwischen BMW, Corvette und Porsche

Der erste Sieg von BMW seit dem Saisonstart 2017 war hart erkämpft. Pole-Setter Sylvest verteidigte beim Start mit dem M6 GT3 seine Spitzenposition. Danach setzte sich der Däne leicht von Klaus Bachler im Porsche ab, der sich vom vierten Startplatz auf Rang zwei verbessert hatte. Bis zu den Pflichtboxenstopps pendelte sich der Vorsprung der beiden Erstplatzierten bei rund 1,2 Sekunden ein. Sylvests Partner Jens Klingmann baute danach ihn danach zwischenzeitlich bis auf zwei Sekunden aus, doch in der Schlussviertelstunde kam Corvette-Pilot David Jahn immer näher und setzte den BMW-Mann unter Druck. Jahn hatte beim Pflichtboxenstopp den US-Sportwagen auf Platz drei liegend von Sven Barth übernommen und direkt danach Timo Bernhard, der von Klaus Bachler übernommen hatte, von Position zwei verdrängt. Anschließend verringerte der Corvette-Pilot seinen Rückstand auf den Führenden stetig und lag in der Schlussphase direkt hinter dem BMW. Klingmann behielt jedoch die Nerven und verteidigte die Spitzenposition. Nach 40 Runden sah er schließlich mit 0,289 Sekunden Vorsprung als Erster die Zielflagge.

Während Klingmann seinen insgesamt neunten Sieg im ADAC GT Masters holte - seinen ersten seit Zandvoort 2015 -, war es für Teamkollege Sylvest der erste überhaupt. Sylvest gewann zudem die Pirelli-Junior-Wertung. Für MRS GT-Racing ging mit dem Triumph eine neunjährige Durststrecke zu Ende. 2011 gewann die Mannschaft aus Lonsee das allererste Rennen der 'Liga der Supersportwagen' überhaupt auf dem Red Bull Ring, damals mit einem Porsche.

Barth und Jahn holten in ihrer unter österreichischer Flagge startenden Corvette als Zweite ihr bisher bestes Saisonresultat, für Barth bedeutet dies gleichzeitig den bereits dritten Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung der Saison. Lokalmatador Klaus Bachler und Teamkollege Timo Bernhard durften sich als Dritte über ihren ersten Podestplatz des Jahres freuen. Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) holten, nachdem sie vom zweiten Startplatz ins Rennen gegangen waren, zwar nur die vierte Position, verteidigten aber als bestplatzierte Audi-Piloten die Tabellenführung. Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) vervollständigten mit ihrer Corvette C7 GT3-R die Top fünf.

Die sechste Position ging an den Audi R8 LMS von Max Hofer (20/A) und Christopher Mies (30/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) vor dem Porsche 911 GT3 R von Titelverteidiger Robert Renauer (34/Jedenhofen) und Thomas Preining (20/A, beide Precote Herberth Motorsport), die im Qualifying nur auf Rang 16 gefahren waren. Lucas Auer (24/A) kam zusammen mit Jimmy Eriksson (28/S, beide Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) beim Gaststart auf seiner Heimstrecke als Achter ins Ziel.

Jeffrey Schmidt (25/CH) und Christopher Haase (31/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport) machten mit ihrem Audi insgesamt zehn Plätze gut und wurden Neunte, dahinter kam der der HB-Racing-Ferrari 488 GT3 von Luca Ludwig (30/Alfter) und Sebastian Asch (33/Ammerbuch) ins Ziel.

Stimmen der Sieger:

Nicolai Sylvest (MRS GT-Racing, BMW M6 GT3): "Ich bin natürlich superbegeistert, was wir zusammen - Jens, das Team und ich - erreicht haben. Ich bin schon etwas sprachlos. Mein Start war gut. Danach war es schwierig, den Abstand zum Porsche auf Platz zwei zu halten. Ich wusste, wenn ich einen Fehler mache, ist der Porsche da. Jens hat in der Schlussphase einen tollen Job gemacht. Er hatte viel Druck von der Corvette. Ich war in der Box meganervös, aber wir hatten großes Vertrauen in Jens und er hat den Sieg ins Ziel gebracht."

Jens Klingmann (MRS GT-Racing, BMW M6 GT3): "Das Qualifying und der Start von Nicolai waren die Grundlagen für unseren Erfolg. Als ich nach dem Fahrerwechsel gesehen habe, dass die Corvette auf Platz zwei liegt, habe ich schon gedacht, dass es eng werden könnte. Denn sie hat einen guten Topspeed, was hier sehr wichtig ist. Ich habe versucht, den Vorsprung zu managen, doch dann hat David Jahn Zehntel für Zehntel den Rückstand verringert. Als er in den letzten 15 Minuten an mir dran war, war jede Runde wie im Qualifying. Es war wirklich eng. Ich bin froh, dass das Rennen nur eine Stunde gedauert hat. Ich denke, den Sieg haben wir verdient, vor allem nach Most, wo wir lange auf Platz drei lagen, aber zurückgefallen sind. Das Team hat hart für den Erfolg gearbeitet."



ADAC
8.6.2019

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Track Red Bull


 

Erster Lauf auf dem Red Bull Ring: Ergebnis


1. Qualifying Ergebnis (Top 8)

Pos. | Nr. | Team | Fahrer| Auto | Zeit/Rückstand
1. | #14 | MRS GT-Racing | Jens Klingmann - Nicolai Sylvest | BMW M6 GT3 | 1:28.539 Min.
2. | #31 | HCB-Rutronik Racing | Patric Niederhauser - Kelvin van der Linde | Audi R8 LMS | +0.108 Sek.
3. | #13 | RWT Racing | Sven Barth - David Jahn | Corvette C7 GT3 | +0.187
4. | #17 | Küs Team75 Bernhard | Klaus Bachler - Timo Bernhard | Porsche 911 GT3 R | +0.293
5. | #77 | Callaway Competition | Marvin Kirchhöfer - Markus Pommer | Corvette C7 GT3 | +0.356
6. | #28 | Montaplast by Land-Motorsport | Ricardo Feller - Dries Vanthoor | Audi R8 LMS | +0.413
7. | #29 | Montaplast by Land-Motorsport | Max Hofer - Christopher Mies | Audi R8 LMS | +0.423
8. | #36 | Schütz Motorsport | Marvin Dienst - Aidan Read | Mercedes-AMG GT3 | +0.454



ADAC
7.6.2019

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Track Red Bull


 

Fahrerwechsel bei Aust Motorsport
Einen neuen Fahrer begrüßt Aust Motorsport am Red Bull Ring: Stéphane Tribaudini (35/F) ist im Audi R8 LMS mit der Startnummer "4" neuer Partner von Arlind Hoti (20/Mannheim). "Für mich ist der GT3-Sport komplettes Neuland", so der Franzose. "Denn bisher bin ich in der GT4-Kategorie in Frankreich gefahren. Aber ich bin schnell mit dem Audi zurechtgekommen." Tribaudini plant, vier der verbleibenden fünf Läufe des ADAC GT Masters zu bestreiten.

Dritte Folge von "PS on Air"
Am Samstag gibt es live vom Red Bull Ring die nächste Folge von "PS on Air - Der ADAC GT Masters-Talk". Ab 19.00 Uhr empfängt Moderator Patrick Simon im Fahrerlager der österreichischen Rennstrecke unter anderem Porsche-Pilot Lucas Luhr (39/Ermatingen, Iron Force Racing). Ausgestrahlt wird die Folge online live auf youtube.com/adac, dem Facebook-Kanal des ADAC GT Masters und dem YouTube-Kanal von Patrick Simon youtube.com/Patsimon75.

Porsche-Pilot Cairoli gelingt knappe erste Bestzeit auf dem Red Bull Ring

Porsche, Mercedes-AMG und Corvette auf den ersten drei Positionen - und lediglich durch einen Wimpernschlag getrennt: Das erste Freie Training des ADAC GT Masters verspricht ein spannendes Rennwochenende. Die erste Bestzeit gelang in der einstündigen Sitzung Porsche-Youngster Matteo Cairoli (23/I, Küs Team75 Bernhard). Die beiden Rennen der 'Liga der Supersportwagen' werden jeweils von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Der Durchgang am Samstag startet um 14:45 Uhr, Sonntag beginnt das Rennen um 13:05 Uhr. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

#18

Nachdem lange Zeit Maximilian Götz (33/Uffenheim, Mann-Filter Team HTP) das Training angeführt hatte, verdrängte Serienneuling Cairoli den Mercedes-AMG-Piloten noch von der Spitzenposition. Mit 1:29,573 Minuten war er jedoch nur 0,004 Sekunden schneller als der Ex-Champion. "Das war eine positive Session für unser Team", so Cairoli, der sich den Porsche mit Adrien de Leener (29/B) teilt. "Beide Autos sind in die Top Ten gefahren. Das Auto fährt sich gut. Ich denke, für das Qualifying ist noch etwas drin. Es ist toll, auf dem Red Bull Ring zu fahren. Ich mag die Strecke und habe schöne Erinnerungen an den Kurs, denn ich habe hier in anderen Rennserien schon gewonnen. Wir wollen hier diesmal auch ein gutes Resultat einfahren."

Maximilian Götz war mit dem knappen zweiten Rang ebenfalls zufrieden. "Wir fühlen uns hier bisher wirklich gut. Bereits am Testtag gestern sind wir zwei Mal Schnellste gewesen", so der Franke. "Wir sind die Zeit relativ früh gefahren, daher denke ich, dass da im Qualifying noch etwas geht. Das Auto hat eine super Balance. Ich hatte anfangs etwas Übersteuern, aber dann ist mein Teamkollege Indy Dontje noch mal raus und hat das Auto noch weiter verbessert. Jetzt gilt es, sich auf das Qualifying vorzubereiten. Wir wollen auf jeden Fall einen Pokal mit nach Hause nehmen. Man hat schon gesehen, wie eng hier die Zeitabstände sind. Auf einer schnellen Runde muss alles passen, sonst ist alles vorbei. Im Qualifying muss man eine Runde ohne Fehler fahren, sonst hat man keine Chance."

Weitere zwei Tausendstelsekunden langsamer als Götz war die Corvette C7 GT3-R der zweimaligen Saisonsieger Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition). Ricardo Feller (19/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport) sorgten im besten Audi R8 LMS dafür, dass sich vier verschiedene Marken auf den ersten vier Positionen platzierten. Die Top fünf komplettierte mit Filip Salaquarda (35/CZ) und Frank Stippler (44/Bad Münstereifel, beide Team ISR) ein weiteres Audi-Duo.

Bester Lokalmatador war Porsche-Fahrer Klaus Bachler (27/A) zusammen mit Partner Timo Bernhard (38/Homburg/Saar, beide Küs Team75 Bernhard) auf Platz sechs.



ADAC
6.6.2019

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Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Speed-Festival beim zweiten Rennwochenende der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring

Vorhang auf für die zweite Runde der ADAC GT4 Germany. Die neue Serie im Rahmen des ADAC GT Masters bestreitet am kommenden Wochenende (7. bis 9. Juni) ihren ersten Auslandsauftritt der Saison 2019. Schauplatz ist der 4,318 Kilometer lange Red Bull Ring in Spielberg/Österreich, der schnellsten Strecke im diesjährigen Kalender. Zwei Österreicher führen sogar die Tabelle an, Laura Kraihamer (27/AUT) und Reinhard Kofler (34/AUT, beide True Racing) liegen im KTM X-Bow GT4 punktgleich mit dem BMW-Duo Marius Zug (16/Pfaffenhofen) und Gabriele Piana (32/ITA, beide RN Vision STS Racing Team) an der Tabellenspitze. Die Rennen der ADAC GT4 Germany werden von SPORT1 und SPORT1+ im Fernsehen sowie im Live-Stream auf SPORT1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac übertragen. Den ersten Lauf zeigt SPORT1 am Samstag ab 11:45 Uhr live im Free-TV.

Bereits der Blick auf die Tabellenspitze der ADAC GT4 Germany verspricht viel Spannung für die Rennen am Wochenende. Vier Piloten liegen mit 32 gesammelten Zählern punktgleich in Front. "Der Red Bull Ring müsste unserem Auto sogar noch besser liegen, als der Kurs von Oschersleben. Der BMW M4 GT4 verfügt über ordentlich Drehmoment, was uns auf den Passagen bergauf entgegenkommen wird. Bis Kurve zwei sehe ich uns sehr stark. Insgesamt sollten wir somit auch am kommenden Wochenende wieder absolut konkurrenzfähig sein. Wir möchten nicht nur um die Rennsiege mitkämpfen, sondern auch die Tabellenführung verteidigen", blickt ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Marius Zug hochmotivert auf das Gastspiel in Österreich voraus.

Reduzierte Erwartungen hat dagegen KTM-Pilot Reinhard Kofler. Seinem X-Bow GT4 werden insbesondere die drei ersten langen Geraden nicht sonderlich gut liegen. "Für mich beginnt der Red Bull Ring erst in Kurve vier", lacht der Österreicher. "Ab dort und bis zum Ende der Runde hin können wir die Stärken unseres Fahrzeuges voll ausspielen. Im Abschnitt davor müssen wir die Zeit eher auf der Bremse holen. Wir versuchen, das Maximum herauszuholen, um den Zuschauern eine tolle Show zu bieten."

Mit ebenfalls 32 Zählern befinden sich Jan Kasperlik (40/Huglfing) und Lars Kern (31/Weissach, beide Team Allied-Racing) als Tabellenzweite ebenfalls auf Augenhöhe. "Grundsätzlich passt unserem Porsche die Strecke nicht besonders. Deswegen dürften wir in Bezug auf die eine schnelle Runde wohl nicht unbedingt mit bei der Musik sein. Unsere Taktik besteht darin, über die Renndistanz immer weiter nach vorne zu kommen. Denn eine der Stärken des 718 Cayman GT4 Clubsport ist der geringe Reifenverschleiß. Das ausgemachte Ziel für die beiden Rennen ist die Fahrt in die Top Fünf. Die großen Favoriten sind für mich definitiv Aston Martin und BMW. Beide Fahrzeuge haben viel Power", erklärt Kasperlik.

Für sechs österreichische Piloten stellt der Auftritt am Red Bull Ring gleichzeitig auch das Heimspiel dar. Neben Kraihamer und Kofler sind dies noch Eike Angermayr (20/AUT, Felbermayr-Reiter) im KTM, Porsche-Fahrer Constantin Schöll (20/AUT, Team Allied-Racing) und das BMW-Duo Michael Fischer (23/AUT) und Thomas Jäger (24/AUT, beide Hofor Racing by Bonk Motorsport) "Ich freue mich auf jedes Rennen in Österreich, da dann immer auch viel mehr Familie und Freunde mit dabei sind", meint Jäger. "Ein Heimrennen ist immer etwas Besonderes. Da will man einfach gute Leistungen abliefern. Aber das erhöht natürlich auch den Druck", ergänzt Teamkollege Fischer.

Wie bereits in Oschersleben stehen auch am Red Bull Ring wieder 24 Fahrzeuge in der ADAC GT4 Germany am Start. Neben den genannten Marken BMW, KTM, Porsche und Aston Martin sind auch wieder Audi, McLaren und Mercedes-AMG mit von der Partie. Die beiden Läufe der ADAC GT4 Germany gehen jeweils über eine Dauer von 60 Minuten und orientieren sich damit am bewährten Format des ADAC GT Masters.



Callaway
6.6.2019

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Track Red Bull


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

GT3-Gipfel in der Steiermark: Callaway will an die Spitze

Mit zwei Saisonsiegen im Rücken reist Callaway Competition optimistisch zum dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2019 auf den Red Bull Ring. Acht Mal gewann das Corvette-Team aus Leingarten bereits in der Steiermark und will auch am kommenden Wochenende wieder um Siege kämpfen.

#77

Die Saison des ADAC GT Masters nimmt Fahrt auf und geht nach einem rasanten Beginn am kommenden Wochenende (7. bis 9. Juni) auf dem Red Bull Ring in die nächste Runde. Auf dem 4,326 Kilometer langen Alpen-Kurs in der österreichischen Steiermark steht mit den Rennen fünf und sechs das zweite von drei Auslandsgastspielen der 'Liga der Supersportwagen' 2019 an.

Zwei Siege in vier Rennen und Platz Zwei im Gesamtklassement: Callaway Competition ist mit Markus Pommer (28/Neckarsulm) und R-Motorsport Fahrer Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) durchaus gut in die Saison gestartet. Die Punkteausbeute ließ jedoch noch Luft nach oben. Daher kommt mit dem schnellsten Kurs im Rennkalender eine willkommene Veranstaltung. Der Red Bull Ring, das ist kein Geheimnis, zählt ohne Zweifel zu den Lieblingsstrecken der Corvette.
Ganze acht Mal konnte Callaway Competition dort die Rennen für sich entscheiden, so oft wie kein anderes Team. Eine Bilanz die sich sehen lassen kann.

Besonders gut in Erinnerung liegt der letzte Besuch in Spielberg. 2018 lieferte Callaway Competition mit seiner Corvette C7 GT3-R, eine perfekte Vorstellung ab. Mit zwei Pole-Positions und zwei souveränen Siegen sicherte sich das Team die volle Punktzahl und übernahm an diesem Wochenende die Führung in der Gesamtwertung des ADAC GT Masters.

Marvin Kirchhöfer (25/Luzern): "Der Kurs liegt unserer Corvette sehr gut und ich hoffe, dass wir wieder so viele Punkte sammeln wie möglich, um den Red Bull Ring auch als Tabellenführer verlassen zu können. Es ist allerdings schwer, Prognosen abzugeben, da die Serie sehr stark besetzt ist. Leider haben wir in Most einige Punkte liegen lassen. Ich bin aber sehr optimistisch, dass wenn wir konzentriert an die Sache herangehen, auch wieder um den Sieg mitkämpfen können, denn wir wollen die Tabellenspitze angreifen."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Jahr mit der Callaway-Corvette auf einer der wohl interessantesten Strecken im Kalender antreten zu können. Die langen Geraden und schnellen Kurven bieten viel Action, da man dort gut überholen kann. Die Corvette war dort in den vergangenen Jahren immer sehr erfolgreich. Ich denke jedoch, dass es in diesem Jahr dort noch enger zugehen wird. Es ist sehr wichtig, dass wir die Reifen richtig zum Arbeiten bringen, was nicht leicht sein wird. Dennoch bin ich für das Wochenende sehr zuversichtlich. Mein Ziel ist es, so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um am Ende als Tabellenführer nach Hause fahren zu können."

Mike Gramke (Teamchef): "Nach den erfolgreichen Ergebnissen in vergangenen Jahren wird man uns sicherlich in die Favoriten Rolle stecken. Klar kommt diese tolle Strecke unserem Fahrzeugkonzept sehr entgegen, das wissen wir. Jedoch ist uns auch bewusst, dass die Konkurrenz nicht schläft und auch in diesem Jahr noch einmal härter geworden ist. Wir wollen konzentriert an das Wochenende herangehen und am Ende mit möglichst vielen Punkten nach Hause fahren."



ADAC
4.6.2019

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Track Red Bull


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Ex-DTM-Pilot gibt im Zakspeed-Mercedes-AMG Comeback im ADAC GT Masters
  • Fünf Lokalmatadore wollen österreichische Durststrecke beim Heimspiel beenden
  • Vier der aktuellen Piloten aus dem Alpenland waren im ADAC GT Masters schon siegreich

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Lucas Auer führt österreichisches Quintett am Red Bull Ring an

Seit 2011 haben die österreichischen Piloten beim ADAC GT Masters-Heimspiel auf dem Red Bull Ring nicht mehr gewonnen. Am kommenden Pfingstwochenende (7.-9. Juni) wollen die fünf Lokalmatadore beim dritten Saisonlauf der 'Liga der Supersportwagen' diese Durststrecke endlich beenden. Verstärkt wird das Aufgebot der Alpenländer von Ex-DTM-Pilot Lucas Auer (24/A), der im Mercedes-AMG GT3 vom Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing in der Steiermark ein Comeback in der Serie feiert. SPORT1 überträgt die Rennen jeweils live und in voller Länge. Der Durchgang am Samstag startet um 14:45 Uhr, Sonntag beginnt das Rennen wie gewohnt um 13:00 Uhr. Außerdem sind die Rennen online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

#17

Auer, der in diesem Jahr als Red-Bull-Junior in der japanischen Super Formula startet und von 2015 bis 2018 in der DTM antrat, gab vor zwei Jahren auf dem Red Bull Ring seinen Einstand im ADAC GT Masters. Bei seinem nächsten Einsatz auf dem Nürburgring gelang ihm bereits ein Sieg. Am Red Bull Ring vertritt er Stammpilot Jeroen Bleekemolen (37/NL), der an den 24 Stunden von Le Mans teilnimmt, und pilotiert zusammen mit Jimmy Eriksson (28/S) das Fahrzeug mit der Startnummer 21. "Als die Anfrage aus Deutschland kam, musste ich nicht lange überlegen. Die Details waren schnell geklärt", sagt Auer. "Jetzt freue ich mich einfach nur auf dieses Wochenende. Denn am Beginn des Jahres hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich heuer zu einem Heimrennen komme."

Ebenfalls für das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing startet ADAC GT Masters-Neuling Mick Wishofer (19/A). Der Youngster aus Wien, der sich im zweiten Auto des Traditionsrennstalls mit Kelvin Snoeks (31/NL) abwechselt, fuhr im vergangenen Jahr bereits in der ADAC Formel 4 in Spielberg auf das Podest. Nach viel Pech an den ersten beiden Rennwochenenden ist Wishofer zuversichtlich. Einen Erfahrungsnachteil sieht er nicht: "Wir sind gut vorbereitet und waren schon auf dem Red Bull Ring testen. Wir werden alles geben, um ein gutes Resultat einzufahren. Ich kenne die Strecke bereits aus zwei Saisons in der ADAC Formel 4 und habe daher dort schon genügend Kilometer absolviert. Wir werden auf jeden Fall spannendes Racing erleben. Ich freue mich darauf, an diesem Wochenende Lucas Auer als Teamkollegen zu haben. Ich denke, ich kann sicher von ihm noch etwas lernen."

Mit guten Chancen treten auch die beiden österreichischen Porsche-Piloten bei ihrem Heimspiel an. Für Furore sorgte bereits beim Saisonauftakt in Oschersleben Neueinsteiger Thomas Preining (20/A, Precote Herberth Motorsport). Dem Linzer gelang zusammen mit Titelverteidiger Robert Renauer im neuen Porsche 911 GT3 R auf Anhieb ein Sieg in der 'Liga der Supersportwagen'. "Mein erstes Heimspiel im ADAC GT Masters ist natürlich etwas Besonderes", sagt Preining, der 2016 in Spielberg ein Rennen der ADAC Formel 4 gewann. "Wir wollen ordentlich Punkte sammeln, aber es ist schwierig vorherzusagen, wo wir liegen werden. Auch wenn der Kurs nur acht Kurven hat, ist der Red Bull Ring sehr anspruchsvoll. Es kommt auf jedes Detail an, denn die Zeitenabstände sind immer sehr gering. Einen Fehler darf man sich daher nicht erlauben."

Markenkollege Klaus Bachler (27/A, Küs Team75 Bernhard), der sich den Neunelfer mit Le-Mans-Sieger Timo Bernhard (38/Homburg/Saar) teilt, hat von den fünf Österreichern die kürzeste Anreise. "Ich bin Heimschläfer, da mein Heimatort Unzmarkt nur knapp 25 Minuten vom Red Bull Ring entfernt liegt. Die Rennen sind definitiv für mich einer der Höhepunkte der Saison. Ich freue mich riesig darauf. Ich denke, unser Auto passt ganz gut zum Red Bull Ring, deswegen sollten wir gute Chancen haben. Die Strecke schaut einfach aus, hat aber viele verschiedene Charakteristiken. Daher sind dort die Bremsen, die Aerodynamik und mechanischer Grip gefordert. Es kann in Spielberg auch immer mal regnen, aber der neue Porsche fühlt sich im Nassen gut an. Er ist in verschiedenen Situationen sehr konstant."

Seinen Aufwärtstrend fortsetzen will Max Hofer (20/A), der sich 2019 erstmals bei Montaplast by Land-Motorsport mit Ex-Champion Christopher Mies (30/Heiligenhaus) in einem Fahrzeug abwechselt. Zuletzt in Most schaffte das Duo seinen ersten Podestplatz der Saison. "Die Rennen auf dem Red Bull Ring sind immer etwas Besonderes. Ich freue mich immer wieder darauf, vor heimischen Fans zu fahren. Für mich ist das ADAC GT Masters die stärkste Serie im GT3-Sport. Die Fans werden packende Zweikämpfe erleben."



Team75 Bernhard (Peter Schäffner)
4.6.2019

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Track Red Bull


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KÜS Team75 Bernhard beim ADAC GT Masters am Red Bull Ring

Heimspiel in Spielberg

Beflügelt fährt das KÜS Team75 Bernhard zum ADAC GT Masters am Wochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich. Die landschaftlich wunderschön gelegene und fahrerisch anspruchsvolle Strecke in der Steiermark war in der Vergangenheit schon des Öfteren ein gutes Pflaster für die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau, auch ein Sieg sprang dort schon heraus.

#17

Beim Heimrennen von Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich), der wie gewohnt zusammen mit dem zweimaligen Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 pilotieren wird, soll nach viel Pech an den beiden ersten GT-Masters-Wochenenden jetzt endlich der Knoten platzen.

Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 unter Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) soll zu einem guten Teamergebnis beitragen.

Das Samstagsrennen wird um 14:45 Uhr, das ebenfalls einstündige Sonntagsrennen um 13:05 Uhr gestartet. Beide Läufe zur 'Liga der Supersportwagen' werden live in voller Länge bei Sport1 übertragen.



Callaway
22.5.2019

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Track Most


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Zweiter Saisonsieg: Callaway Competition auch in Most erfolgreich

Callaway-Duo Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer gewannen nach einem schwierigen und unglücklichen Samstag das Sonntagsrennen beim zweiten Lauf des ADAC GT Masters im Autodrom Most (CZ) - der zweite Sieg für Callaway Competition in der Saison 2019.

Start 2

Nach dem erfolgreichen Auftaktwochenende in Oschersleben gelang es Callaway Competition mit seinen beiden Piloten Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) am vergangenen Wochenende (17.-19. Mai) auf Autodrom Most nachzulegen. Mit dem zweiten Saisonsieg am Sonntagnachmittag sammelte das Corvette-Team viele wichtige Punkte, die ihnen am Tag zuvor jedoch noch verwehrt blieben.

Bereits im freien Training am Freitag hatte sich angedeutet, dass mit der Corvette C7 GT3-R mit der Startnummer 77 auf dem Kurs nahe der deutschen Grenze zu rechnen war: Pommer und Kirchhöfer fuhren in zweiten Durchgang des Tages Bestzeit.
Im Qualifying für das Samstagsrennen konnte Markus Pommer in dem engen Fahrerfeld - 24 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde - die zehnte Startposition sichern. Keine optimale Position, wie sich unmittelbar nach dem Start in der ersten Schikane herausstellte. Pommer, der den Start übernahm, geriet unverschuldet in eine Kollision und musste durchs Kiesbett wieder auf die Strecke.
Glück im Unglück. Die Corvette mit Pommer am Steuer verlor nur zwei Positionen, welche er bis zum Fahrerwechsel wieder zurückgewinnen konnte.

Während des Pflicht-Boxenstopps und dem Fahrerwechsel gab es ein Missverständnis und Marvin Kirchhöfer überquerte die Linie am Ende der Boxengasse zu früh. In Folge dessen ordnete die Rennleitung ein erneutes Durchfahren der Boxengasse an. Dies zerschlug eine aussichtsreiche Position in den Punkterängen. Am Ende überquerte die Corvette mit der Nummer 77 auf Platz 21 die Ziellinie.

Am Sonntag prompt die Antwort. In einem spannenden Qualifying für das zweite Rennen am Nachmittag, bei dem Kirchhöfer mit allen Mitteln jeden Millimeter der Strecke ausnutzte, sprang für die Callaway-Corvette mit Rang zwei ein Startplatz in der ersten Reihe heraus. Was folgte, war ein perfekter Sonntag.
Kirchhöfer konnte mit einem beeindruckenden Start bereits in der ersten Schikane die Führung übernehmen und bis zum Fahrerwechsel an Kollege Pommer, komfortabel ausbauen. Auch beim Stopp lief dieses Mal alles glatt und Pommer konnte den zweiten Sieg der Saison mit drei Sekunden Vorsprung vor den beiden Lamborghini-Piloten Ineichen und Perera, sicher nach Hause fahren.

Das Podium komplettierten die beiden Markenkollegen David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing), die in der zweiten Corvette im Starterfeld auf Platz drei landeten.

Weiter geht es in der ADAC GT Masters vom 7. - 9. Juni mit dem dritten Saisonlauf auf dem Red Bull Ring in Österreich.



ADAC
19.5.2019

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Track Most


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Zweiter Saisonsieg für Piloten von Callaway Competition
  • Mike David Ortmann siegt in der Pirelli-Junior-Wertung, Fabian Vettel erstmals auf dem Podium
  • Rolf Ineichen gewinnt Pirelli-Trophy-Wertung

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Souveräner Sieg für Corvette-Duo Pommer/Kirchhöfer in Most

Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) waren im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters das Maß der Dinge und holten mit ihrer Corvette C7 GT3-R ihren zweiten Sieg der Saison. Platz zwei ging bei frühsommerlichen Bedingungen an Rolf Ineichen (40/CH) und Franck Perera (34/F, beide Orange1 by GRT Grasser) im besten Lamborghini Huracán, Dritte wurden David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing) in der zweiten Corvette im Starterfeld. "Ich bin sehr happy", sagte Sieger Kirchhöfer. "Mit zwei Siegen in den ersten vier Rennen kann ich sehr gut leben."

Start

Turbulente erste Rennhälfte
Die Vorentscheidung über den Sieg fiel bereits beim Start, als der von Platz zwei losfahrende Kirchhöfer auf dem Weg zur ersten Kurve an Pole-Setter Franck Perera vorbeizog. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase zur Bergung des Audi von Pierre Kaffer, der einen Reifenschaden nach einem Kontakt am Start erlitten hatte, setzte sich Kirchhöfer an der Spitze leicht vom Feld ab. Doch der Vorwärtsdrang des 25-Jährigen wurde nach zwölf Runden gestoppt, als nach einer Berührung im Kampf um Rang vier zwischen Thomas Preining (20/A, Precote Herberth Motorsport) und Corvette-Fahrer David Jahn der Porsche des Österreichers in die Leitplanken einschlug. Zur Bergung des Neunelfers und zur Reparatur der Streckenbegrenzung wurde das Rennen für knapp zehn Minuten unterbrochen. Auch nach dem Restart hinter dem Safety-Car blieb Kirchhöfer vorn. Partner Pommer, der beim Pflichtboxenstopp das Steuer der Corvette übernahm, fuhr danach souverän den Sieg nach Hause. Im Ziel hatte er drei Sekunden Vorsprung und sicherte damit sich und Kirchhöfer den zweiten Sieg 2019.

Die Lamborghini-Piloten Franck Perera und Rolf Ineichen hatten den Gewinnern nur wenig entgegenzusetzen, durften sich aber über Rang zwei - ihrem zweiten Podest des Jahres - freuen. Ineichen gewann damit ebenfalls zum zweiten Mal in dieser Saison die Pirelli-Trophy-Wertung. Der Kampf um Platz drei entschied sich dagegen erst in den Schlussrunden. Der BMW M6 GT3 von Nicolai Sylvest (21/DK) und Jens Klingmann (28/Trägerwilen, beide MRS GT-Racing) lag bis wenige Runden vor dem Ziel auf Podiumskurs, bis Sylvest wegen Problemen mit der Benzinpumpe aus den Punkterängen zurückfiel. Damit war der Weg frei für die Corvette von David Jahn und Sven Barth (38/Eberbach), die zuvor den BMW unter Druck gesetzt hatten und danach Jagd auf den zweitplatzierten Lamborghini machten.

Die Samstagssieger Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) kamen diesmal als Vierte ins Ziel und behaupteten damit ihre am Vortag eroberte Tabellenführung. Dahinter folgte mit Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde) und Markus Winkelhock (38/Berglen, beide BWT Mücke Motorsport) ein weiterer Audi R8 LMS. Ortmann gewann damit die Pirelli-Junior-Wertung für Nachwuchsfahrer.

Die Plätze sechs und sieben gingen an die beiden Mercedes-AMG GT3 vom Mann-Filter Team HTP. Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim), die nach einem Dreher in der Anfangsphase auf Platz zwölf zurückgefallen waren, schlugen knapp ihre Teamkollegen Philip Ellis (26/GB) und Fabian Vettel (20/Heppenheim). Für Serienneuling Vettel war es nach den ersten Punkten am Samstag nun seine erste Top-Ten-Platzierung, als Zweiter in der Pirelli-Junior-Wertung durfte er erstmals auf das Podium.

Luca Ludwig (30/Alfter) und Sebastian Asch (32/Ammerbuch, beide HB Racing) belohnten sich für eine starke Aufholjagd von Startplatz 22 im Ferrari 488 GT3 mit Platz acht. Dahinter kamen zwei weitere Audi ins Ziel: Jeffrey Schmidt (25/CH) und Christopher Haase (31/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport) wurden Neunte vor Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport).

Gleich 15 Plätze machten Dennis Marschall und Carrie Schreiner, die einzige Fahrerin im Feld, gut. Als 15. punktete die 20-Jährige, die ihre Debütsaison bestreitet, erstmals in der "Liga der Supersportwagen".

Sieger
Stimmen der Sieger

Marvin Kirchhöfer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R): "Der Start war ein ganz wichtiger Punkt im Rennen, denn der Lamborghini ist im zweiten und letzten Streckensektor sehr schnell. Dort hätten wir nur wenig ausrichten können. Ich hatte einen guten Start und habe den Windschatten an der Seite ausgenutzt, um an Franck Perera vorbeizuziehen. Es war nicht so einfach, ihn danach hinter mir zu halten. Ich musste ziemlich pushen, vor allem da er im letzten Sektor so schnell war. Wir hatten heute einen guten Boxenstopp, nachdem ich dort gestern einen Fehler gemacht habe. Und Markus hat danach den Vorsprung ins Ziel gebracht."

Markus Pommer (Callaway Competition, Corvette C7 GT3-R): "Nachdem wir gestern viel Pech hatten, lief heute alles nach Plan. Das Qualifying lief bereits sehr gut und war die Grundvoraussetzung für den Sieg. Marvin hat gleich beim Start die Führung übernommen. Danach wurde es durch die Unterbrechung noch einmal spannend, da unser Vorsprung dahin war. Aber wir hatten eine gute Strategie, und ich bin mit einem großen Vorsprung auf die Strecke gefahren. Danach konnte ich den Sieg nach Hause fahren."



Team75 Bernhard
19.5.2019

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Track Most


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Timo Bernhard: Ein besonderes Jubiläum feiert Timo Bernhard (38/Homburg/Saar, Küs Team75 Bernhard) am Rennsonntag in Most. Der Porsche-Werkspilot bestritt vor genau 20 Jahren am 19. Mai 1999 auf dem Flugplatzkurs in Zweibrücken als Porsche-Junior im Carrera Cup seinen ersten Einsatz für den schwäbischen Hersteller. Seitdem gehört der zweifache Le-Mans-Sieger zum Fahrerkader der Marke aus Stuttgart. Gefeiert wurde das Jubiläum mit einer besonderen Torte, die Bernhard vor dem zweiten Qualifying überreicht wurde. "Es gibt nicht viele Fahrer, die so lange mit einem Hersteller verbunden sind", so Bernhard. "Als ich damals angefangen habe, habe ich nie damit gerechnet, so lange für Porsche zu fahren. Aber es kam dann alles zusammen. Porsche hat den Grundstein für meine Profikarriere gelegt. Es ist für mich einfach die faszinierendste Marke mit der größten Strahlkraft. Und was ich sehr schätze, ist die familiäre Struktur, die es immer noch gibt. Für mich stand daher nie zur Debatte, woanders hinzuwechseln."

KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters in Most

Most war für das KÜS Team75 Bernhard kein gutes Pflaster, auch im Sonntagsrennen blieb die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau in Tschechien ohne Punkte.

#17

Im Qualifying hatte Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 Platz 15 erreicht, Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) stellte das Schwesterauto mit der Startnummer 18 auf den zwölften Rang.

Nach dem Start konnten sowohl Klaus als auch Matteo jeweils drei Plätze gutmachen, ehe das Rennen nach einem Zwischenfall mit der Roten Flagge unterbrochen wurde. Nach dem Re-Start verlor Klaus bei einer Durchfahrtstrafe wegen einer Kollision viele Plätze, Matteo kam im Duell mit einem Konkurrenten von der Strecke ab und fiel ebenfalls zurück. Nach dem Pflichtboxenstopps mit Fahrerwechsel wurde Adrien De Leener (29, Belgien) in der #18 schon in seiner ersten Runde von einem Konkurrenten gerammt und musste aufgeben. Der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau), der heute sein Jubiläum '20 Jahre Porsche' feiert, arbeitete sich auf der Piste in Most, die kaum Überholmöglichkeiten bietet, noch bis auf Platz 21 nach vorne. Punkte waren aber außer Reichweite.

Teammanager Klaus Graf: "Leider war Most für uns überhaupt keine Reise wert, auch heute konnten wir keine zählbaren Resultate mitnehmen. Schon das Qualifying war nicht wirklich optimal. Trotzdem waren wir beim Start gut dabei und sind fehlerfrei durch die erste Schikane gekommen, was bei diesem großen Starterfeld an sich schon schwierig ist. Beide Autos waren danach eigentlich bis zur Rennunterbrechung ganz gut positioniert. Leider hatte Klaus zuvor bei einem Überholmanöver einen Kontakt mit einem anderen Auto, dafür wurde eine Durchfahrtstrafe verhängt. Damit war das Rennen für die Startnummer 17 was das Resultat angeht quasi beendet. Ansonsten war das Auto absolut konkurrenzfähig, Timo war danach auch sehr gut unterwegs. Mit der Startnummer 18 musste Matteo bei einem Überholmanöver kurz die Strecke verlassen, war aber trotzdem noch in aussichtsreicher Position. Leider wurde Adrien unmittelbar nach dem Boxenstopp von einem Konkurrenten umgedreht, damit war das Rennen für ihn beendet. Wir müssen dieses Wochenende einfach abhaken und nach vorne schauen. Beim nächsten Rennen sind wir wieder da."

Torte


ADAC
18.5.2019

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Track Most


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Erster Saisonsieg für Audi im ADAC GT Masters, Debütsieg für HCB-Rutronik Racing
  • Lamborghini-Duo Bortolotti/Engelhart auf Platz zwei vor Corvette-Fahrern Barth/Jahn
  • Audi-Fahrer Max Hofer siegt in der Pirelli-Junior-Wertung

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Starker Einstand: Ein beeindruckendes Debüt im ADAC GT Masters feierte HCB-Rutronik Racing. Der Rennstall aus Remchingen setzt in seiner ersten Saison in der "Liga der Supersportwagen" zwei Audi R8 LMS für Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA) sowie Dennis Marschall (22/Eggenstein-Leopoldshafen) und Carrie Schreiner (20/Völklingen) ein. Bereits beim Saisonauftakt in Oschersleben fuhren Niederhauser und van der Linde im ersten Rennen auf Platz zwei, in Most legte das Duo noch einmal nach. Nachdem Niederhauser im Samstagsqualifying die erste Pole-Position für den Rennstall eingefahren hatte, ließen der Schweizer und sein Partner aus Südafrika einen souveränen Premierensieg folgen. "Der Tag war absolut perfekt", sagt Teamchef Fabian Plentz. "Perfekter kann man es gar nicht machen. Ein Rennen im ADAC GT Masters zu gewinnen ist immer besonders, denn dies kommt wegen der starken Konkurrenz nicht so häufig vor. Unser Ziel war es schon, konkurrenzfähig zu sein, aber im Laufe der Saison, denn wir müssen noch lernen. Und in dieser Position sehe ich uns immer noch. Wir haben schon viel erreicht, aber noch einen langen Weg vor uns."


Audi-Duo Niederhauser/van der Linde feiert in Most Premierensieg für HCB-Rutronik Racing

Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA) haben im Audi R8 LMS mit einer dominanten Leistung das Samstagsrennen des ADAC GT Masters in Most gewonnen und ihrem Rennstall HCB-Rutronik Racing im erst dritten Start in der Serie den ersten Sieg gesichert. In einem engen Kampf um Platz zwei setzten sich Christian Engelhart (32/Starnberg) und Mirko Bortolotti (29/I, beide Orange1 by GRT Grasser) im Lamborghini gegen die Corvette-Fahrer David Jahn (28/Leipzig) und Sven Barth (38/Eberbach, beide RWT Racing) durch. "Den ersten Sieg für unser neues Team zu holen ist natürlich ein ganz spezieller Moment", so Kelvin van der Linde. "Ich bin sehr froh, ein Teil davon zu sein. Ich freu mich auch für Patric, er hat seinen ersten Triumph ebenfalls mehr als verdient."

Start

Niederhauser bleibt beim Start vorn
Patric Niederhauser gelang von der Pole-Position aus ein perfekter Start und bog unbedrängt in die enge erste Kurve ein. Auf Platz zwei und drei folgten Mirko Bortolotti im Lamborghini und Audi-Pilot Max Hofer (19/A, Montaplast by Land-Motorsport). Dahinter wurde es jedoch eng: Im Kampf um Platz vier kollidierte Ferrari-Pilot Luca Ludwig (30/Alfter, HB Racing) mit der Corvette von Sven Barth und fiel ans Ende des Feldes zurück. Im Mittelfeld mussten mehrere Fahrzeuge durchs Kiesbett von Turn 1, darunter Porsche-Pilot Timo Bernhard (38/Homburg/Saar, Küs Team75 Bernhard), dessen Porsche während einer Safety-Car-Phase nach der ersten Runde aus dem Kies geborgen werden musste. Nach dem Restart setzte sich Niederhauser an der Spitze mit schnellen Rundenzeiten von den Verfolgern ab. Kurz bevor der Schweizer seinen Pflichtboxenstopp absolvierte, betrug sein Zeitpolster auf Bortolotti 4,5 Sekunden. Auch nach den Fahrwechseln vergrößerte sich der Vorsprung der Startnummer 31 stetig.
Niederhausers Teamkollege Kelvin van der Linde baute diesen zwischenzeitlich auf Christian Engelhart, der den Lamborghini von Bortolotti übernommen hatte, auf mehr als neun Sekunden aus. In der Schlussphase nahm van der Linde etwas Tempo raus und gewann schließlich mit einem Vorsprung von vier Sekunden. Während es für den Ex-Champion der achte Sieg in der "Liga der Supersportwagen" war, stand Niederhauser erstmals ganz oben auf dem Podium. Auch für ihren Rennstall HCB-Rutronik Racing, der in Most erst sein zweites ADAC GT Masters-Rennwochenende bestritt, war es der Premierensieg.

Enge Kämpfe um das Podium
Eng ging es auf den Verfolgerpositionen zu. Engelhart wurde in der zweiten Rennhälfte von Corvette-Fahrer David Jahn, der von Barth übernommen hatte, unter Druck gesetzt. Am Ende setzte er sich mit nur 0,6 Sekunden durch und eroberte damit für sich und Teamkollege Bortolotti den ersten Podestplatz der Saison. Barth und Jahn sicherten sich und RWT Racing ebenfalls das erste Podium 2019. Als Gesamtdritter holte Barth zudem den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung für nicht-professionelle Piloten. Max Hofer und Montaplast by Land-Motorsport-Teamkollege Chris Mies kamen als Vierte ins Ziel, nachdem Mies in der zweiten Rennhälfte von Jahn überholt worden war.
An einer Top-Drei-Platzierung schrammte das Audi-Duo im Ziel um 0,6 Sekunden vorbei, Hofer durfte sich jedoch über den Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung freuen.

Den fünften Rang fuhren die Mercedes-AMG-Piloten Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP) vor ihren Markenkollegen Marvin Dienst (22/Lampertheim) und Aidan Read (20/AUS, beide Schütz Motorsport) ein. Vom zwölften Startplatz auf Rang sieben verbesserten sich in ihrem Audi Mattia Drudi (20/I) und Florian Spengler (31/Ellwangen, beide EFP by TECE), dahinter folgte der R8 LMS von Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde) und Markus Winkelhock (38/Berglen, beide BWT Mücke Motorsport). Jeroen Bleekemolen (37/NL) und Jimmy Eriksson (28/S, beide Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) kamen in einem weiteren Mercedes-AMG GT3 auf Rang neun, die Top Ten komplettierten Daniel Keilwitz (29/Villingen) und Maxime Martin (33/B, beide Propeak Performance) im neuen Aston Martin Vantage GT3, die von Startplatz 23 eine starke Aufholjagd zeigten.

Stimmen der Sieger

Patric Niederhauser (HCB-Rutronik Racing, Audi R8 LMS): "Es ist unbeschreiblich: heute morgen meine erste Pole-Position, jetzt der erste Sieg. Ein mega Gefühl. Ich hatte einen guten Start. Nach dem Safety-Car lief das Auto perfekt, und ich habe eine Lücke herausfahren können. Ich habe mich auf mich selbst konzentriert, um keine Fehler zu machen. Es lief alles problemlos, bis ich das Auto an Kelvin übergab."

Kelvin van der Linde (HCB-Rutronik Racing, Audi R8 LMS): "Es ist toll, dass ich zu der Erfolgsgeschichte von HCB-Rutronik beigetragen habe. Jeder Sieg ist etwas Besonderes. Im ADAC GT Masters ist es nicht einfach zu gewinnen, daher feiere ich jeden Triumph entsprechend. Das Auto heute war perfekt. Nur am Ende musste ich etwas auf die Reifen achten und Geschwindigkeit rausnehmen."



Team75 Bernhard
18.5.2019

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Track Most


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters in Most

Riesenenttäuschung für das KÜS Team75 Bernhard im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters im tschechischen Most: Beide Porsche 911 GT3 R der Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau sahen die Zielflagge nicht.

Im Qualifying hatte der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (38, Bruchmühlbach-Miesau) den Wagen mit der Startnummer 17 auf Platz acht gefahren. Im Rennen kam der Porsche-Werksfahrer nach gutem Start aber nicht weit, bereits in der ersten Kurve wurde er von der Strecke gerammt, ins Kiesbett befördert und musste aufgeben. Teamkollege Klaus Bachler (27, Österreich) kam damit gar nicht zum Einsatz.

#17

Adrien De Leener (29, Belgien) hatte das Schwesterauto mit der Startnummer 18 im Qualifying auf Startplatz 27 gestellt, er konnte sich bis zum Pflichtboxenstopp schon bis auf Rang 19 verbessern. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) übernahm nach einem perfekten Boxenstopp, startete eine Aufholjagd und lag bereits gut in den Punkterängen, bis er kurz vor Schluss seinen Porsche mit Reifenschaden abstellen musste.

Teammanager Klaus Graf: "Ein absolut katastrophaler Tag. Dabei hat es eigentlich sehr gut begonnen mit dem Qualifying, in dem Timo Platz acht belegt hat. Das war ein ordentliches Resultat und eine gute Ausgangsposition. Leider wurde Timo schon in der ersten Kurve abgeschossen, ein anderer Fahrer hatte sich komplett verschätzt. Danach war das Auto irreparabel beschädigt, unsere Startnummer 17 konnte das Rennen nicht fortsetzen. Die Startnummer 18 hat sich gut nach vorne gekämpft, nachdem Adrien ein etwas schwieriges Qualifying hatte. Nach dem Start hat er sich aus allen Scharmützeln herausgehalten und acht Plätze gutgemacht. Matteo lag dann schon auf Position 13, leider hatte er dann einen Reifenschaden. Alles in allem ein Tag zum Vergessen, morgen kann es nur besser werden. Jetzt müssen wir das 17er Auto reparieren und alles in Ordnung bringen. Morgen greifen wir wieder an."



ADAC
17.5.2019

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Track Most


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Jeroen Bleekemolen Schnellster im ersten Freien Training des ADAC GT Masters
  • Vier Marken auf den ersten vier Positionen
  • Zweite Folge von "PS on Air - Der ADAC GT Masters-Talk"

 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Mercedes-AMG startet mit Bestzeit ins Most-Wochenende

Starker Auftakt des ADAC GT Masters in Most mit vier Marken auf den ersten vier Positionen. Das Tempo im ersten Freien Training bestimmte Mercedes-AMG-Pilot Jeroen Bleekemolen (37/NL, Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing [# 21]). Dahinter folgen Sportwagen von Porsche, Audi und Lamborghini. Die beiden Rennen werden am Samstag und Sonntag ab 14:45 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Zudem gibt es sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac.

Sportwagen-Routinier Bleekemolen eroberte mit einer Zeit von 1:31,628 Minuten in der Schlussphase der einstündigen Sitzung, in der das Klassement noch einmal kräftig durcheinandergewirbelt wurde, die Spitzenposition. "Nachdem wir uns beim Saisonauftakt in Oschersleben schwergetan haben, waren wir in der vergangenen Woche hier in Most zwei Tage testen", so Bleekemolen, der sich den Mercedes-AMG GT3 mit Jimmy Eriksson (28/S) teilt. "Wir sind viele Runden gefahren und haben viel am Set-up gearbeitet. Heute hat das Auto von Anfang an gepasst. Wir haben einen großen Schritt gemacht. Ich hoffe, es geht so weiter."

Mit einem Rückstand von 0,213 Sekunden kam auf der zum Großteil neu asphaltierten Strecke der Porsche 911 GT3 R von Adrien de Leener (29/B) und Matteo Cairoli (22/I, beide Küs Team75 Bernhard) auf den zweiten Rang. Als Dritte folgten die Audi-Fahrer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) mit 1.31.852 Minuten. Position vier ging mit einem Rückstand von 0,301 Sekunden an das Lamborghini-Duo Rolf Ineichen (40/CH) und Franck Perera (34/F, beide Orange1 by GRT Grasser). Die Top Fünf komplettierten Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport) mit 1:31,985 Minuten. Vanthoor war zwischenzeitlich mehrmals Bestzeit gefahren und lag den Großteil der Sitzung an der Spitze des Klassements.

Zweite Folge von "PS on Air"
Nach der gelungenen Premiere beim Saisonauftakt in Oschersleben geht "PS on Air - Der ADAC GT Masters-Talk" an diesem Wochenende in Most in die zweite Runde. Am Samstag ab 19 Uhr empfängt Moderator Patrick Simon im Fahrerlager der tschechischen Rennstrecke unter anderem Audi-Pilot Markus Winkelhock (38/Berglen, BWT Mücke Motorsport). Ausgestrahlt wird die Folge online live auf youtube.com/adac, dem Facebook-Kanal des ADAC GT Masters und dem YouTube-Kanal von Patrick Simon youtube.com/Patsimon75.

Update:
Die Bestzeit im zweiten freien Training holte Marvin Kirchhöfer auf Corvette C7 [# 77] von Callaway Competition mit einer Rundenzeit von 1:31,616 Minuten.



Team75 Bernhard
29.4.2019

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Track Oschersleben


 

KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters in Oschersleben

Einen Lichtblick, aber auch einen Tiefpunkt verzeichnete das KÜS Team75 Bernhard im Sonntagsrennen zum ADAC GT Masters in Oschersleben. Während die Startnummer 18 mit Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) mit Platz sieben ordentlich Punkte einfahren konnte, ging die Startnummer 17 mit Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) und Klaus Bachler (27, Österreich) nach einem unverschuldeten Unfall leer aus.

Dabei hatte es im morgendlichen Qualifying noch sehr vielversprechend für die Truppe aus Bruchmühlbach-Miesau ausgesehen. Bei schwierigen Bedingungen und nasser Piste stellte Matteo den Porsche 911 GT3 R auf Startplatz zwei, Klaus qualifizierte das Schwesterauto auf Platz fünf. Das Unheil nahm aber schon beim Start seinen Lauf. Matteo kassierte eine Fünf-Sekunden-Boxenstoppstrafe, weil er seine Startposition nicht korrekt eingehalten hatte. Klaus wiederum wurde von mehreren Konkurrenten eingeklemmt, fiel auf Platz zehn zurück und konnte auf der flüssig zu fahrenden Piste, die so gut wie keine Überholmanöver zulässt, keinen Platz gutmachen. Nach dem Pflichtboxenstopp attackierte Timo sofort, wurde aber von einem Konkurrenten in die Reifenstapel geschickt. Der 'Sünder' wurde zwar bestraft, doch war das Rennen für die [# 17] zu Ende. Adrien dagegen konnte in der [# 18] seinen Stint problemlos absolvieren und kam als Siebter ins Ziel.

Startnummer [# 17]
Timo Bernhard: "Mein Rennen war leider schnell vorbei, als mein Vordermann beim Überholen einen Fehler gemacht hat. Ich war schon nebendran, er hat mir leider keinen Platz gelassen und mich abgedrängt. Das Auto war dann so beschädigt, dass ich nicht weiterfahren konnte. Schade, denn der Tag hatte mit einem starken Qualifying für uns gut begonnen."

Klaus Bachler: "Nicht das Wochenende, das wir uns gewünscht hatten. Es hat mit dem Qualifying ja gut angefangen, Startplatz fünf war eine gute Ausgangsposition. Leider bin ich dann nicht so gut weggekommen und bin in der ersten Kurve eingeklemmt worden. Dann hat mich noch ein Konkurrent rausgedrückt, da habe ich wertvolle Positionen verloren. Hier kannst du nicht überholen, wenn der Vordermann keinen Fehler macht. Nach dem Boxenstopp ist dann leider der Unfall passiert. Es ist einfach schade. Das erste Wochenende haben wir uns schon anders vorgestellt. Aber es hilft nichts. Wir müssen uns jetzt zusammenraufen und nach vorne schauen. Die Saison ist noch lange."

Startnummer [# 18]
Matteo Cairoli: "Es ist ein Jammer, dass ich diese blöde Strafe bekommen habe. Ich war einfach nicht hundertprozentig auf meine Startposition fokussiert. Dieser Fehler tut mir leid. Dann habe ich aber das Maximum gegeben, wir konnten dann auch einige Punkte sammeln, das ist immer gut. Das Auto lief prima, danke ans Team für den guten Job. Ich hoffe, dass es beim nächsten Mal noch besser läuft für uns."

Adrien De Leener: "Schade, dass wir die Fünf-Sekunden-Strafe bekommen haben, sonst hätten wir ums Podium kämpfen können. Aber am Ende des Tages haben wir das Maximum herausgeholt und sind Siebte geworden. Matteo hat das gesamte Wochenende einen super Job gemacht, speziell heute morgen im Qualifying. Ich bin superhappy, dass wir zusammen fahren. Ich bin sicher, dass diesem ersten Erfolg noch viele folgen werden."

KÜS Team75 Bernhard beim Saisonauftakt am Samstag

Wenigstens einen Ehrenpunkt konnte das KÜS Team75 Bernhard beim Saisonauftaktrennen des ADAC GT Masters in Oschersleben verzeichnen. Mehr, viel mehr hatte sich die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau erhofft, doch ein katastrophal verlaufenes Qualifying verhinderte ein besseres Resultat.

In der turbulenten Sitzung, die dreimal mit Roter Flagge unterbrochen wurde, fanden weder Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 noch Adrien De Leener (29, Belgien) im Schwesterauto mit der Startnummer 18 eine freie Runde. Nachdem bei Timo noch eine Gridstrafe fünf Plätze kostete, ging der zweimalige Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger nur von Platz 22 aus ins Rennen, Adrien von 27. Nach den beiden problemlos abgewickelten Pflichtboxenstopps machten sich Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) in der #17 und Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) an die weitere Aufholjagd. Trotz widriger Witterungsbedingungen mit einsetzendem Regen kurz vor Schluss rettete Klaus mit Platz 15 noch einen Meisterschaftspunkt, Matteo verpasste als 18. die Punkteränge nur knapp.

Startnummer [# 17]
Timo Bernhard: "Das Qualifying war das Problem. Es war nur Chaos mit drei Roten Flaggen, wir hatten keine auch nur ansatzweise freie Runde. Das Qualifying spiegelt die Möglichkeiten des Autos in keiner Weise wider. Ich habe dann noch eine Gridstrafe bekommen. Ich soll bei der Ausfahrt aus der Boxengasse unnatürlich langsam gemacht haben, danach gab es einen Auffahrunfall. Das muss ich so akzeptieren. Das Qualifying ist meiner Meinung nach mit 31 Autos auf einer so kurzen Strecke auf diese Weise aber nicht durchführbar. Von Platz 22 aus war nicht viel mehr zu machen als der eine Punkt. Immerhin. Die Performance ist da, beim Auto, bei den Fahrern, beim ganzen Team. Es war heute nicht unser Tag, morgen wollen wir es besser umsetzen."

Klaus Bachler: "Natürlich ist der heutige Tag nicht so ganz zufriedenstellend. Wir haben eine viel bessere Performance, als es das Resultat aussagt. Wenn Du von weiter hinten startest, dann ist es einfach schwer, nach vorne zu kommen. Wir haben es versucht, sind von 22 auf 15 nach vorn gefahren und haben einen Punkt mitgenommen. Jetzt heißt es abhaken und nach vorne schauen. Wir müssen im Qualifying einfach weiter vorne stehen, das wissen wir und das schaffen wir auch."

Startnummer [# 18]
Matteo Cairoli: "Wir sind nicht auf einer Position ins Ziel gekommen, die wir uns gewünscht haben, aber es hat auch Spaß gemacht. Wenn das Auto morgen noch ein bisschen besser ist, sind wir auf einem guten Weg. Am Anfang habe ich mitten im Feld Zeit verloren, aber als es zu regnen begonnen hat, konnte ich schneller fahren und hatte einige gute Überholmanöver. Es hat Spaß gemacht, aber morgen müssen wir noch besser werden."

Adrien De Leener: "In dieser Meisterschaft zählt das Qualifying. Heute morgen hatten wir keine einzige freie Runde wegen der Roten Flaggen. So musste ich von weit hinten starten. Aber am Ende des Tages ist das Auto für morgen heil geblieben, das vor allem zählt. Matteo hat ein tolles Rennen gezeigt, das hat uns Platz 18 gebracht. Ich denke, im Auto steckt eine Menge mehr Potenzial, ich hoffe auf morgen."



ADAC
29.4.2019

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Track Oschersleben


 

Ergebnis Qualifying 2:
1.   [# 63] M.Bortolotti - Lamborghini
2.   [# 18] M.Cairoli - Porsche
3.   [# 1] T.Preining - Porsche
4.   [# 28] D.Vanthoor - Audi
5.   [# 17] K.Bachler - Porsche


 

Stimmen der Sieger:
Robert Renauer (Precote Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R): "Nach den zwei freien Trainings hätte ich damit nicht gerechnet. In diesem Sinne vielen Dank an mein Team, vielen Dank an meinen Teamkollegen Thomas Preining, der sich super ins Team eingebracht und das ganze Wochenende über eine super Leistung gebracht hat. Jetzt müssen wir natürlich weiterarbeiten. Most lag uns im letzten Jahr ganz gut, da hoffen wir natürlich, dass wir in diesem Jahr wieder zweimal aufs Podium fahren können."

Thomas Preining (Precote Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R): "Ich habe natürlich so ein Debüt im ADAC GT Masters erhofft, aber nicht wirklich damit gerechnet. Ich bin heute Morgen im Qualifying das erste Mal im Nassen mit einem solchen Auto gefahren, und es lief super mit Platz drei. Mein Stint war toll, das Auto lief super. Mirko Bortolotti hat an der Spitze einen tollen Job und keine Fehler gemacht. Ich hätte nur mit viel Risiko etwas probieren können, aber beim ersten Saisonlauf ist es wichtig zu punkten. Robert ist dann beim Boxenstopp in Führung gegangen und hat den Sieg nach Hause gefahren. Ich bin megahappy."

Porsche-Sieg durch Renauer und Preining im Sonntagsrennen

Die Operation Titelverteidigung ist angelaufen: Vorjahreschampion Robert Renauer (34/Jedenhofen) und sein neuer Teamkollege Thomas Preining (20/A, beide Precote Herberth Motorsport) führen nach ihrem Sieg im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters-Auftakts in Oschersleben die Tabelle an. Die Porsche-Piloten gewannen das zweite von 14 Saisonrennen vor den Audi-Fahrern Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport) und Rolf Ineichen (40/CH) und Franck Perera (34/F, beide Orange1 by GRT Grasser) im Lamborghini Huracán GT3 Evo. "Definitiv ein sehr gutes Auftaktwochenende", so Sieger Renauer. "Viel besser hätte die Saison für uns nicht beginnen können."

Pole-Setter bleibt anfangs vorn
Den Grundstein für ihren Sieg legten Robert Renauer und Thomas Preining beim Start, als der aus der zweiten Reihe gestartete Preining an Porsche-Markenkollege Matteo Cairoli (22/I, Küs Team75 Bernhard) vorbeizog und Rang zwei übernahm. An der Spitze verteidigte dagegen Pole-Setter Mirko Bortolotti (29/I, Orange1 by GRT Grasser) mit seinem Lamborghini Huracán GT3 Evo die Führung. Der Italo-Renner und die beiden "Neunelfer" drehten danach in engem Abstand an der Spitze ihre Runden, ohne sich wirklich von den Verfolgern absetzen zu können. Als das Trio zur Rennmitte seine Pflichtboxenstopps absolvierte, lag es innerhalb von nur 0,6 Sekunden.

Boxenstopp-Phase wirbelt Spitzengruppe durcheinander
Während beim Fahrerwechsel von Thomas Preining zu Robert Renauer alles glatt lief und die Herberth-Fahrer die Führung übernahmen, gab es für die Konkurrenz Rückschläge. Leader Bortolotti musste wegen eines Schadens einen Reifen wechseln, sein Partner Christian Engelhart (32/Starnberg) wurde nach dem Fahrerwechsel aufgrund eines zu kurzen Boxenstopps mit einer Durchfahrtsstrafe belegt. Im Nachhinein stellte sich das vermeintliche Vergehen als Messfehler der Zeitnahme heraus. Da die Durchfahrtsstrafe zu dem Zeitpunkt bereits absolviert war, konnte die Strafe nicht mehr zurückgenommen werden. Matteo Cairolis Co-Pilot Adrien de Leener (29/B) musste beim Boxenstopp eine Fünf-Sekunden-Strafe absitzen, da der Italiener beim Start nicht die vorgeschriebene Startposition eingehalten hatte. Am Ende belegte das Duo Rang sieben.

An der Spitze kämpfte Renauer zu Beginn der zweiten Rennhälfte mit Audi-Fahrer Ricardo Feller, der von Dries Vanthoor übernommen hatte. In der Schlussphase setzte sich der Titelverteidiger jedoch leicht ab und sah mit 1,5 Sekunden Vorsprung als Erster die Ziellinie.

Hinter Feller, der sich den Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung sicherte, und Vanthoor kamen Pirelli-Trophy-Wertungssieger Rolf Ineichen und Franck Perera als Dritte ins Ziel. Das Lamborghini-Duo profitierte von einem gut getimten Boxenstopp, bei dem sie drei Positionen gutmachten.

Platz vier ging nach Position zwei am Vortag an Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) in einem weiteren Audi. Fünfte wurden die Lamborghini-Fahrer Michele Beretta (24/I) und Marco Mapelli (31/I, beide Orange1 by GRT Grasser) vor Nicolai Sylvest (21/DK) und Jens Klingmann (28/Trägerwilen, beide MRS GT-Racing), die sich in ihrem BMW M6 GT3 von Startplatz 14 um acht Ränge nach vorn kämpften.

Hinter de Leener/Cairoli kamen die Mercedes-Fahrer Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP) als Achte ins Ziel. Die Audi-Paarungen Elia Erhart (30/Röttenbach) und Pierre Kaffer (42/Schlieren, beide EFP by Tece) sowie Mike David Ortmann (19/Ahrensfelde) und Markus Winkelhock (38/Berglen, beide BWT Mücke Motorsport) vervollständigten die ersten zehn.



ADAC
27.4.2019

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Track Oschersleben


 

Ergebnis Qualifying 1:
1.   [# 36] M.Dienst - Mercedes-AMG
2.   [# 12] M.Drudi - Audi R8 LMS
3.   [# 31] P.Niederhauser - Audi R8 LMS
4.   [# 13] D.Jahn - Corvette C7
5.   [# 77] M.Pommer - Corvette C7

Corvette-Duo Pommer/Kirchhöfer gewinnt Saisonauftakt in Oschersleben

Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern, beide Callaway Competition) heißen die ersten beiden Saisonsieger des ADAC GT Masters. Im Samstagsrennen des Auftaktes in Oschersleben verwiesen die Corvette-Piloten in einem spannenden Rennen mit einsetzendem Regen in der Schlussphase die Audi-Fahrer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing) sowie Jeffrey Schmidt (25/CH) und Christopher Haase (31/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport) auf die Ränge zwei und drei. "Ein Traumstart", freute sich Sieger Markus Pommer. "Wir haben auf einen Platz in den Top fünf gehofft. Dass wir dann sogar gewinnen, damit haben wir nicht gerechnet."

Zweikampf bestimmt erste Rennhälfte
Das Auftaktrennen der 13. ADAC GT Masters-Saison wurde bis zu den Pflichtboxenstopps vor allem von zwei Piloten geprägt: Pole-Setter Marvin Dienst (22/Lampertheim, Schütz Motorsport), der seinen besten Startplatz im Mercedes-AMG in die Führung ummünzte, und Corvette-Fahrer David Jahn (28/Leipzig, RWT Racing), der sich in der ersten Runde von der vierten Startposition auf die Verfolgerposition schob. Das Duo drehte im Abstand von knapp einer halben Sekunde an der Spitze seine Runden und setzte sich dabei konstant von den weiteren Fahrzeugen ab. Bei Beginn des Boxenstoppfensters betrug ihr Vorsprung auf den dritten Rang rund sieben Sekunden. Auch als die Teamkollegen Aidan Read (20/AUS) und Sven Barth (38/Eberbach) übernahmen, blieben der Mercedes-AMG und die Corvette vorn.

Verregnete Schlussphase sorgt für Dramatik
Nur wenige Runden nach den Stopps wurde aus dem Zweikampf an der Spitze ein Dreikampf. Der spätere Sieger Marvin Kirchhöfer, der die Callaway-Corvette auf Platz fünf von Partner Pommer übernahm und nach den Stopps auf Rang drei fuhr, schloss dank schneller Rundenzeiten zu den beiden Führenden auf. Knapp zehn Minuten vor dem Rennende setzte Regen ein und wirbelte die Spitze noch einmal durcheinander. Sechs Runden vor Schluss berührten sich Barth und Kirchhöfer leicht. Barth kam dabei auf die feuchten Randsteine, drehte sich und fiel aus der Spitzengruppe. Nur eine Runde später ging Corvette-Markenkollege Kirchhöfer auf der immer nasser werdenden Strecke auch am Führenden Aidan Read vorbei und übernahm Platz eins. Auch der direkt dahinter liegende Audi-Pilot Kelvin van der Linde (22/ZA, HCB-Rutronik Racing) nutzte die Gelegenheit und schlüpfte am Australier vorbei auf die zweite Position. Damit waren die ersten beiden Positionen vergeben. Pommer/Kirchhöfer holten mit 3,6 Sekunden Vorsprung den Sieg im ersten von 14 Saisonrennen, van der Linde und Startfahrer Patric Niederhauser (27/CH) durften sich über Rang zwei freuen.

Serienneuling Aidan Read musste sich dagegen in der Schlussphase mit zwei weiteren Audi R8 LMS auseinandersetzen. Am Ende mussten sich der Pilot aus Perth und Partner Dienst mit dem fünften Rang begnügen. Davor schoben sich noch Jeffrey Schmidt und Christopher Haase sowie Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport). Schmidt holte sich damit gleichzeitig den Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung als bestplatzierter Fahrer unter 25 Jahren.

Rang sechs ging an Titelverteidiger Robert Renauer (34/Jedenhofen) und dessen neuen Teamkollegen Thomas Preining (20/A, beide Precote Herberth Motorsport) im bestplatzierten Porsche 911 GT3 R. Rookie Preining beeindruckte dabei mit einem kämpferischen Stint, in dem er fünf Positionen gutmachte. Auf dem siebten Rang kamen Max Hofer (19/A) und Christopher Mies (29/Heiligenhaus, beide Montaplast by Land-Motorsport) in einem weiteren Audi R8 vor den Corvette-Fahrern Jahn und Barth ins Ziel. Barth durfte sich über den Gewinn in der Pirelli-Trophy-Wertung freuen.

Indy Dontje (26/NL) und Maximilian Götz (33/Uffenheim, beide Mann-Filter Team HTP) fuhren mit ihrem Mercedes-AMG GT3 vom 23. Startplatz noch auf Position neun, die Top Ten komplettierten beim Debüt des Aston Martin Vantage GT3 Daniel Keilwitz (29/Villingen) und Maxime Martin (33/B, beide Propeak Performance).

Seriendebütant Fabian Vettel (20/Heppenheim) und Partner Philip Ellis (26/GB, beide Mann-Filter Team HTP) kamen nach einer Durchfahrtstrafe wegen eines zu kurzen Pflichtboxenstopps auf den 26. Rang.



ADAC
26.4.2019

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Track Oschersleben


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Ergebnis Training 1:
1.   Corvette | David Jahn | 1:24,049
2.   Lambo | Franck Perera | +0,2
3.   Porsche | Timo Bernhard | +0,3
4.   Audi | Dries Vanthoor | +0,51
5.   Ferrari | Luca Ludwig | +0,55


 

Ergebnis Training 2:
1.   Audi | Filip Salaquarda | 1:24,537
2.   Porsche | Timo Bernhard | +0,14
3.   Audi | Patric Niederhauser | +0,28
4.   Aston Martin | Daniel Keilwitz | +0,29
5.   BMW | Nikolai Sylvest | +0,4


 

Im zweiten freien Training belegte das Team ISR mit ihrem Audi R8 LMS [# 33] und den Fahrern Filip Salaquarda, Frank Stippler den ersten Platz.

ADAC GT Masters startklar für die Saison 2019

Acht Marken, 19 Teams, 31 Supersportwagen, 62 Fahrer und 17.000 PS: Das ADAC GT Masters ist startklar für die Saison 2019. An diesem Wochenende (26. bis 28. April) startet die "Liga der Supersportwagen" in der Motorsport Arena Oschersleben in die 13. Saison. Am Vorabend des Saisonauftakts präsentierten sich das Feld gemeinsam zum Gruppenbild, bevor am Freitagmittag das erste Freie Training um 11:55 Uhr beginnt. Die beiden Rennen des ADAC GT Masters werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr live und in voller Länge von SPORT1 übertragen, Livestreams der Rennen stehen online unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zur Verfügung.

Corvette mit erster Bestmarke beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters

Die erste Bestzeit der neuen Saison des ADAC GT Masters schnappte sich Corvette-Pilot David Jahn (28/Leipzig, RWT Racing). Enge Zeitenabstände und fünf Hersteller auf den ersten fünf Positionen versprechen einen spannenden Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben.

Jahn, der sich die Corvette mit Sven Barth (38/Eberbach) teilt, war bei seiner Bestzeit mit 1:24,049 Minuten 0,213 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Lamborghini Huracán GT3 Evo von Rolf Ineichen (40/CH) und Frank Perera (35/F, Orange1 by GRT Grasser). "Die erste Session verlief gut, aber ich bin realistisch und will da jetzt nicht zu viel reininterpretieren", so Jahn, der erstmals seit seinem Vizetitel 2016 wieder im ADAC GT Masters startet. "Das Ergebnis gibt natürlich ein gutes Gefühl, aber grundsätzlich haben wir noch etwas Arbeit vor uns. Vom Set-up sind wir noch nicht da, wo wir gerne wären. Ich bin glücklich, dass es läuft und wir keine Probleme haben. So kann es weitergehen."

Auf Platz drei mit 0,368 Sekunden Abstand kamen Timo Bernhard (38/Bruchmühlbach-Miesau) und Klaus Bachler (27/A, beide Küs Team75 Bernhard) im bestplatzierten Porsche 911 GT3 R vor den Audi-Speerspitzen Ricardo Feller (19/CH) und Dries Vanthoor (21/B, beide Montaplast by Land-Motorsport). Mit dem Ferrari 488 GT3 von Luca Ludwig (30/Bornheim) und Sebastian Asch (32/Ammerbuch, beide HB Racing) fuhr eine fünfte Marke in die Top fünf.

Der neue Aston Martin Vantage GT3 belegte mit Daniel Keilwitz (29/Villingen) und Maxime Martin (33/B, beide Propeak Performance) Rang 13, direkt dahinter platzierten sich Serienneuling Fabian Vettel (20/Heppenheim) und Partner Philip Ellis (26/GB, beide Mann-Filter Team HTP) im schnellsten Mercedes-AMG GT3. Insgesamt lagen 17 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde.

Nicolai Sylvest bei MRS GT-Racing
Als letztes Team hat MRS GT-Racing sein Fahreraufgebot für die Saison komplettiert. Die Mannschaft aus Lonsee, die als einzige in der "Liga der Supersportwagen" auf den BMW M6 GT3 setzt, verpflichtete als zweiten Piloten neben Jens Klingmann (28/Ermatingen) den Dänen Nicolai Sylvest (21). Sylvest holte 2018 auf dem Nürburgring eine Pole-Position und auf dem Sachsenring einen zweiten Rang.

Fahrerrotation by Orange1 by GRT Grasser
Der österreichische Rennstall Orange1 by GRT Grasser hat kurz vor dem Saisonauftakt teamintern die Fahrer getauscht. Neuer Teamkollege von Mirko Bortolotti (29/A) ist nun Christian Engelhart (32/Starnberg), Rolf Ineichen hat mit Franck Perera einen neuen Partner. Der dritte Lamborghini Huracán GT3 Evo der Mannschaft von Gottfried Grasser wird vom italienischen Duo Michele Beretta (25)/Marco Mapelli (31) pilotiert.

#33


Callaway Competition
25.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Die Dauerbrenner: Dreizehnte Saison für Callaway Competition

ADAC GT Masters-Saisonstart in Oschersleben: Callaway Competition startet mit Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer in seine dreizehnte Saison. Das dienstälteste Team in der 'Liga der Supersportwagen' tritt erstmals seit 2011 ohne Rekordsieger und Ex-Champion Daniel Keilwitz an.

Dreizehn Jahre ADAC GT Masters und von Beginn an dabei: 176 Rennen, zwei Titel in der Team- und Fahrerwertung - kein anderes Team im ADAC GT Masters hat so viele Siege und Pole-Positions eingefahren. Der Hunger auf weitere Erfolge ist nicht zu bändigen. Auch 2019 will das Team aus Leingarten bei Heilbronn bei der Vergabe um den Titel ein Wort mitreden.

Die dreizehnte Saison markiert auch gleichzeitig den Beginn eines neuen Kapitels. Erstmals seit 2011 wird Callaway Competition ohne ADAC GT Masters-Rekordsieger und Ex-Champion Daniel Keilwitz an den Start gehen.

Neuer Teamkollege von R-Motorsport Fahrer Marvin Kirchhöfer, der dem Team erhalten bleibt und mit Callaway Competition in seine zweite Saison geht, wird der 28-jährige Markus Pommer aus Neckarsulm. Kirchhöfer und Pommer kämpften 2018 auf unterschiedlichen Fahrzeugen bis zum Schluss um den Titel. In diesem Jahr wollen sie gemeinsam mit der Corvette C7 GT3-R um den Titel fahren.

Mit neuem Design und der Startnummer [# 77], welche schon im Meisterjahr 2017 die Callaway-Corvette schmückte, will das neue Duo beim Auftakt der 'Liga der Supersportwagen' am kommenden Wochenende (26. bis 28. April) in der Motorsport Arena in Oschersleben den Grundstein für eine erfolgreiche Saison legen.

Marvin Kirchhöfer (25/Markkleeberg): "Ich freue mich natürlich schon sehr, dass es nun auch im ADAC GT Masters endlich los geht. Gefühlt bin ich nach Bathurst, Monza und dem ganzen Testeinsätzen schon voll in der Saison drin und fühle mich von daher schon sehr wohl. Die Testfahrten in Oschersleben verliefen positiv und ich bin gespannt, wo wir beim ersten Lauf rauskommen. Wichtig ist es, so viele Punkte wie möglich mitzunehmen. Am Ende kann jeder Punkt um den Titel entscheiden."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Endlich geht es wieder los. Die Karten sind für die neue Saison wieder gemischt und nach den ersten offiziellen Tests kann man noch nicht viel vorhersagen. Ich bin sehr gespannt und fühle mich gut vorbereitet. Das Team arbeitet hinter den Kulissen hart und ist sehr motiviert. Ich möchte bei meinem ersten Rennen mit Marvin und Callaway so viele Punkte sammeln wie möglich und bestenfalls in die Top-Fünf fahren. Der Schlüssel zum Erfolg wird in Oschersleben das Qualifying sein, da ein Überholen auf dieser Strecke nicht einfach ist."

Mike Gramke (Teamchef): "Auch im dreizehnten Jahr ADAC GT Masters sind unsere Ambitionen dieselben, wie all die letzten Jahre. Natürlich ist uns klar, dass ein Großteil der Konkurrenz ähnliche Ambitionen hat - diesem Wettbewerb stellen wir uns aber gerne."



ADAC
25.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • "Liga der Supersportwagen" startet am Wochenende in ihre 13. Saison
  • Oschersleben traditioneller Saisonauftakt des ADAC GT Masters
  • Fans erwartet starkes Feld mit 31 spektakulären GT-Fahrzeugen von acht Marken

 

Zahlen und Fakten zum Auftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben

Am Wochenende geht es endlich wieder los: In der Motorsport Arena Oschersleben startet das ADAC GT Masters in die neue Saison. Ein spannender Blick in die Zahlen, Daten und Statistiken der "Liga der Supersportwagen". Die beiden Rennen in der Magdeburger Börde werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Start GTM 2018 NBR

- Das ADAC GT Masters startet zum 15. Mal in der Motorsport Arena Oschersleben, zwölf Mal war diese bisher Austragungsort des Saisonauftaktes. Nur im Debütjahr des ADAC GT Masters startete die Serie zuerst auf dem Nürburgring.

- Der Kalender umfasst 2019 insgesamt sieben Läufe mit jeweils zwei Rennen in Deutschland, Tschechien, Österreich und den Niederlanden.

- Gleich acht ehemalige ADAC GT Masters-Champions treten in Oschersleben an: Christopher Haase (2007), Sebastian Asch (2012 und 2015), Maximilian Götz (2012), Daniel Keilwitz (2013), Kelvin van der Linde (2014), Luca Ludwig (2015), Christopher Mies (2016) und Titelverteidiger Robert Renauer.

- Mit 22 Siegen hat Daniel Keilwitz so viele Rennen gewonnen wie kein Fahrer im ADAC GT Masters. Der aktuelle Aston-Martin-Pilot hält auch den Rekord für die meisten Saisonsiege: 2014 triumphierte er sechs Mal. Insgesamt haben 31 Fahrer mindestens einen Sieg in der Serie eingefahren - also genau die Hälfte des gesamten Starterfeldes.

- Rekordsieger in Oschersleben ist Luca Ludwig. Der jetzige Ferrari-Pilot gewann in der Magdeburger Börde bereits vier Mal, darunter gleich zwei Mal bei seinem ADAC GT Masters-Debüt vor zehn Jahren.

- Ein Oschersleben-Spezialist ist außerdem Christian Engelhart. Der Deutsche gewann dort bereits drei Mal und hält mit 1:23,362 Minuten den Qualifying-Rekord. Zusammen mit Lamborghini-Teamkollege Mirko Bortolotti hält er mit 1:25,306 Minuten in der Motorsport Arena auch den Rundenrekord im ADAC GT Masters. Das Besondere: Engelhart stellte den Rekord 2018 im ersten Rennen auf, Bortolotti zog im zweiten Durchgang nach und fuhr auf die Tausendstelsekunde genau die gleiche Rundenzeit.

- Mit Mattia Drudi, Valentin Hasse-Clot, Arlind Hoti, Maximilian Paul, Thomas Preining, Aidan Read, Simon Reicher, Hugo de Sadeleer, Carrie Schreiner, Wolfgang Triller, Fabian Vettel und Mick Wishofer debütieren zwölf Piloten in Oschersleben im ADAC GT Masters.

- Mehrere Piloten geben in diesem Jahr ein Comeback in der "Liga der Supersportwagen" - allen voran die fünfmaligen Rennsieger Maxime Martin und David Jahn. Der dreimalige Oschersleben-Sieger Martin startete zuletzt 2012 in der Serie. Jahn, der Vizechampion von 2016, kehrt nach zwei Saisons zurück. Ebenfalls zurückgekehrt sind Jeroen Bleekemolen, der in Oschersleben 2015 den bisher einzigen Bentley-Sieg in der Serie einfuhr, sowie Matteo Cairoli, der ehemalige ADAC Formel-4-Champion Marvin Dienst und Kelvin Snoeks.

- Zwei Fahrer spielen auch in dieser Saison eine Doppelrolle und sind gleichzeitig Teamchef: Timo Bernhard tritt für das KÜS Team75 Bernhard an, das dem Sportwagen-Weltmeister zusammen mit Vater Rüdiger gehört. Porsche-Markenkollege Jan-Erik Slooten startet für seinen Rennstall Iron Force Racing.

- Auch in dieser Saison ist das Starterfeld des ADAC GT Masters international. In Oschersleben starten Piloten aus 13 Nationen. Am stärksten vertreten ist Deutschland mit 31 Fahrern, also genau der Hälfte des Feldes, dann folgen die Schweiz (7) sowie Italien und Österreich (je 5).

- Jüngster Fahrer im Starterfeld ist im dritten Jahr in Folge Audi-Pilot Ricardo Feller. Der Schweizer ist beim Saisonauftakt 18 Jahre alt.

- Ältester Pilot ist Serienneuling Wolfgang Triller. Der Bayer wurde Ende März 51 Jahre alt.

- Mit dem jüngsten Fahrerduo im Feld tritt T3 Motorsport an: Die Rookies Maximilian Paul und Simon Reicher sind beide 19 Jahre alt. Den größten Altersunterschied zwischen zwei Teamkollegen gibt es bei Aust Motorsport: Wolfgang Triller und Arlind Hoti, die sich den Audi mit der Startnummer "4" teilen, trennen 31 Jahre.

- Mehr als 17.000 PS hat das 31 Fahrzeuge von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche umfassende Feld des ADAC GT Masters.

- Der Audi R8 LMS ist mit 13 Fahrzeugen erneut das unter den Teams beliebteste GT3-Modell im ADAC GT Masters, danach folgen der Mercedes-AMG GT3 mit fünf sowie der neue Porsche 911 GT3 R mit vier Autos.

- Audi ist mit insgesamt 37 Siegen auch die bisher erfolgreichste Marke der Serie, dahinter folgen Corvette mit 32 und Lamborghini mit 29 Triumphen.

- Rückkehrer Aston Martin startet erstmals wieder seit 2013 im ADAC GT Masters. Bisher gelangen der britischen Nobelmarke zwei Siege in der GT-Serie: 2008 und 2012 triumphierte sie jeweils ein Mal auf dem Sachsenring.

- Mit HCB-Rutronik Racing, Propeak Performance und T3 Motorsport debütieren 2019 drei Rennställe in der "Liga der Supersportwagen".

- Insgesamt treten in diesem Jahr 19 verschiedene Teams in der Serie an, 16 davon kommen aus Deutschland, zwei aus Österreich und eines aus Tschechien.



Team75 Bernhard
Text: Peter Schäffner
23.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


KÜS Team75 Bernhard vor dem Saisonauftakt zum ADAC GT Masters in Oschersleben

Hochmotiviert und voller Zuversicht startet das KÜS Team75 in die am Wochenende in Oschersleben beginnende Saison des ADAC GT Masters. Die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau bringt zwei brandneue, über 500 PS starke Porsche 911 GT3 R an den Start in der Liga der Supersportwagen.

Im Auto mit der Startnummer 17 dreht Teambesitzer Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) am Volant. Der zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger und Langstreckenweltmeister wird dabei unterstützt von Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich).
Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 wechseln sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) ab.

Bei den Testfahrten vor der Saison konnten sich die Fahrer mit dem neuen Auto vertraut machen und das gesamte KÜS Team75 Bernhard die Saisonvorbereitung wie geplant abwickeln, die Truppe fühlt sich bereit. Ziel beim Saisonauftakt ist ein gutes Teamresultat und damit eine gute Basis für eine erfolgreiche Saison 2019.

Rennen 1 wird am Samstag um 13:05 Uhr gestartet, Rennen 2 am Sonntag ebenfalls um 13:05 Uhr. Beide Läufe werden live in Sport1 übertragen.

Teammanager Klaus Graf: "Mit Spannung erwarten wir die ersten Rennen mit dem neuen Porsche 911 GT3 R. Wir hatten eine gute Saisonvorbereitung und konnten in den zurückliegenden Testfahrten viele Erkenntnisse sammeln. Das ADAC GT Masters ist auch in diesem Jahr wieder extrem stark besetzt und der Wettbewerb wird sehr eng sein. Das Ziel für die beiden ersten Rennen ist gut in die Saison zu starten und gute Punkte zu sammeln. Die Fahrer fühlen sich im neuen Auto sehr wohl und alle im Team freuen sich, dass es nach der langen Winterpause in Oschersleben endlich losgeht."



Team Zakspeed
22.4.2019

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Bleekemolen für Zakspeed !

Team Zakspeed finalisiert die Fahrerpaarungen für das ADAC GT Masters

Nachdem das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing vor dem offiziellen ADAC GT Masters Test in Oschersleben bereits die ersten beiden Fahrer bekannt gegeben hatte, finalisiert das Team aus Niederzissen nun sein Fahrerquartett. Neben Jimmy Eriksson und Kelvin Snoeks werden GT-Profi Jeroen Bleekemolen und ADAC GT Masters Rookie Mick Wishofer in den beiden Mercedes-AMG GT3 an den Start gehen.

Mit Jeroen Bleekemolen holt sich das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing einen der weltweit besten GT-Fahrer ins Team. Mit über 660 Rennstarts ist Bleekemolen der erfahrenste Pilot bei Zakspeed, über 120 Rennsiege kann Bleekemolen bereits vorweisen. So kann der schnelle Niederländer unter anderem Siege bei den 24h auf dem Nürburgring, den 24h Dubai, den 12h Sebring und in Le Mans (Klassensieg) auf seinem Konto verbuchen.

Bleekemolen wird sich einen der beiden Zakspeed Mercedes-AMG GT3 in diesem Jahr mit Jimmy Eriksson teilen, der bereits im Vorjahr im ADAC GT Masters unterwegs war.

Neben Altmeister Bleekemolen gibt es aber auch ein ganz neues Gesicht in der 'Liga der Supersportwagen' zu verkünden. Mick Wishofer, der 2018 noch in der ADAC Formel 4 für das Team von Ralf Schumacher unterwegs war, wird in diesem Jahr sein ADAC GT Masters Debüt feiern. Wishofer teilt sich somit das Cockpit des zweiten Mercedes-AMG GT3 mit Rückkehrer Kelvin Snoeks.

"Wir freuen uns sehr, dass wir mit Jeroen Bleekemolen einen so erfahrenen und schnellen Mann verpflichten konnten. Er ist einer der besten GT-Fahrer und kennt vor allem auch das Auto sehr gut. Er wird definitiv eine Bereicherung für unser Team sein und wir freuen uns auf die neue Saison." - so Philipp Zakowski.

Die ADAC GT Masters Saison startet am 26.-28. April 2019 in der Motorsport Arena Oschersleben. Beide Rennen beginnen Samstag und Sonntag jeweils um 13.05 Uhr und werden live auf Sport1 übertragen.



Team75 Bernhard
12.4.2019

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Logo Team 75


 

Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KÜS Team75 Bernhard in der neuen ADAC GT4 Germany

Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Spitzensport

Das KÜS Team75 Bernhard nimmt in der Premierensaison der ADAC GT 4 Germany mit einem neuen Porsche Cayman Clubsport MR an der neuen Serie teil. Die Mannschaft von Teameigner Timo Bernhard, zweimaliger Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger, wollte gleich bei der Einführung der neuen Serie mit von der Partie sein und arbeitet auch hier wie im GT Masters mit den Partnern KÜS und Unit zusammen.

Team75 Bernhard unternimmt damit einen weiteren Schritt, um ihr Angebot zu erweitern, das vom Nachwuchsbereich im Kartsport mit dem Junior Team75 bis zum internationalen GT-Sport reicht. Das Engagement in der GT4 Germany ist für die Truppe aus Bruchmühlbach-Miesau schon deshalb sinnvoll, weil die Rennen im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters ausgefahren werden, in dem das KÜS Team75 Bernhard seit Jahren mit zwei Porsche 911 GT3 R vertreten ist.

Die GT4 wird über eine eigene Crew verfügen, die von der GT3-Mannschaft aus dem Masters unterstützt wird. Pilotieren werden das Fahrzeug Horst Hadergasser aus Frankfurt und Hendrik Still aus Niederzissen. Der 58-jährige Hadergasser war bereits in der vergangenen Saison für das KÜS Team75 Bernhard mit einem Porsche 911 GT3 Cup in der Trophy-Wertung des Porsche-Sportscup aktiv. Der 31-jährige Still, Teamfahrer und Coach beim KÜS Team75 Bernhard, war im vergangenen Jahr im Porsche Sportscup unterwegs und steuerte ebenfalls einen Porsche in der GT4 Euroseries.

Horst Hadergasser: "Ich glaube, das wird ein aufregendes Jahr in einer neuen Serie. Es ist zwar das bekannte Team, aber der Aufstieg vom Porsche Sports Cup in die GT4 Germany wird sicher noch einmal ein großer und wichtiger Schritt sein. Ich freue mich, dass ich diesen Schritt wieder mit dem KÜS Team75 Bernhard machen kann. Die Mannschaft arbeitet sehr professionell. Mal sehen, was auf uns zukommt. Wir werden jedenfalls unser Bestes geben, um so gut wie möglich abzuschneiden. Ich freue mich sehr auf die neue Saison und bedanke mich schon jetzt beim Team für die Zusammenarbeit."

Hendrik Still: "Ich freue mich sehr, den Schritt vom Porsche Sports Cup in die neue ADAC GT4 Germany gehen zu können. Ich hoffe, dass ich mit Horst gemeinsam weiter zusammenarbeiten und ihn nach vorne bringen kann, damit wir im Lauf der Saison das eine oder andere schöne Ergebnis erreichen. Ich bedanke mich sehr beim KÜS Team75 Bernhard, mit dem ich gemeinsam in die zweite Saison gehe, für das Vertrauen."

Teambesitzer Timo Bernhard: "Die ADAC GT4 Germany ist als Plattform unterhalb des ADAC GT Masters sehr interessant vor allem für junge Fahrerinnen und Fahrer sowie Piloten, die Motorsport als Hobby zum Spaß und Ausgleich betreiben. Ich sehe die neue Serie als Unterbau für das GT Masters und ist für uns quasi als Zwischenstufe neben dem Nachwuchsbereich im Kartsport mit unserem Junior Team75 und dem Spitzensport mit dem GT Masters ideal. Für uns als Team ist die Teilnahme an der GT4 schon insofern sinnvoll, als wir die Synergien nutzen können, die sich mit unserem Einsatz im GT Masters am selben Rennwochenende ergeben. Außerdem schaffen wir so für unsere GT4-Fahrer ein sehr gutes Umfeld, in dem sie sich mit den GT3-Piloten austauschen können. Das Engagement in der GT4 soll künftig ein fester Bestandteil unseres Programms sein. Es ist eine neue Herausforderung, auf die wir uns freuen und der wir uns gerne stellen."

Teammanager Klaus Graf: "Wir freuen uns, dass wir gleich im ersten Jahr der ADAC GT4 Germany mit unserem KÜS Team75 Bernhard und dem neuen Porsche Cayman GT4 Clubsport am Start sind. Wir sind froh über die Kontinuität im Team und freuen uns, dass wir gemeinsam mit Horst Hadergasser den Aufstieg vom Porsche Sports Cup in die ADAC GT4 Germany umsetzen konnten und bedanken uns für sein Vertrauen. Hendrik Still wird für Horst als Coach agieren, er wird, aber natürlich auch selbst als Pilot versuchen, gute Resultate einzufahren. Die ADAC GT4 Germany ist eine neue Serie, da gibt es sicher auch viel zu lernen. Aber wir freuen uns auf die Aufgabe."



ADAC
12.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


Das Wichtigste in Kürze

  • Jüngerer Bruder von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel debütiert im ADAC GT Masters
  • 20-Jähriger startet im Mercedes-AMG GT3 vom MANN-FILTER Team HTP
  • Starke Rundenzeiten beim Vorsaisontest in Oschersleben

 

ADAC GT Masters-Pilot Fabian Vettel: "Sebastian freut sich für mich"

Wenn das ADAC GT Masters vom 26.-28. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison startet, steht ein Serienneuling im Mittelpunkt des Interesses: Fabian Vettel (20/Heppenheim), jüngerer Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel (31/Heppenheim), steuert einen Mercedes-AMG GT3 des MANN-FILTER Team HTP. Beim offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben am Montag und Dienstag gelang Vettel ein vielversprechender Einstand in der Serie: Zusammen mit Teamkollege Philip Ellis (26/GB) beendete er den Test als Gesamtfünfter und bestplatzierter Mercedes-AMG-Pilot. Im Interview erklärt der Hesse, was für ihn den Reiz des ADAC GT Masters ausmacht und welche Ziele er sich für seine Debütsaison gesetzt hat.

Fabian Vettel, beim offiziellen ADAC GT Masters-Test zu Wochenbeginn haben Sie bereits mit schnellen Rundenzeiten für Aufsehen gesorgt. Wie schätzen Sie Ihre Leistung ein?
Vettel: "Es ist bei Testfahrten immer schwer zu sagen, wo man gerade steht. Man weiß nicht, wie viel die anderen Teams schon zeigen. Erst beim ersten Qualifying weiß man wirklich, wie der Hase läuft. Wir müssen jetzt erst mal alles ein bisschen sortieren. Es gibt für mich viel zu lernen und das ist das Hauptziel."

Warum haben Sie sich entschieden, 2019 im ADAC GT Masters zu starten?
"Es war für uns ein logischer Schritt. Mein Ziel ist der GT3-Sport. Wer sich dort beweisen möchte, kommt am ADAC GT Masters nicht vorbei. In diesem ausgeglichenen, hochklassigen Teilnehmerfeld kann man sehen, wo man als Rennfahrer steht. Also haben wir uns gesagt: Probieren wir's!"

Was macht für Sie den Reiz an der Serie aus?
"Die enorme Leistungsdichte, die prominenten Namen in den Reihen von Fahrern und Teams, die große Markenvielfalt, die faszinierenden Rennautos, die spannenden Rennen, das attraktive Gesamtpaket für die Zuschauer. Nachdem ich bislang nur in Markenpokalen unterwegs war, freue ich mich riesig auf diese Vielfalt."

Wie intensiv haben Sie das ADAC GT Masters in den vergangenen Jahren verfolgt?
"Sehr intensiv. Wann immer ich konnte, habe ich mir die Rennen am Fernseher oder im Stream angesehen."

Was wird für Sie während Ihrer Debütsaison die größte Herausforderung und das wichtigste Lernziel?
"Es wird meine erste komplette GT3-Saison auf derart hohem Niveau. Da kann das große Ziel nur lauten: so schnell wie möglich so viel wie möglich lernen. Bei dieser irren Leistungsdichte muss man sein Potenzial voll ausschöpfen, sonst geht man unter. Philip und ich werden sicherlich von unseren erfahrenen Teamkollegen Maximilian Götz und Indy Dontje profitieren können. Es ist ja alles neu für mich. Aber ich werde mich zu 100 Prozent reinhängen und absolut alles geben."

Wie gut kennen Sie bereits das MANN-FILTER Team HTP, den Mercedes AMG GT3 und ihren neuen Teamkollege Philip Ellis?
"HTP Motorsport ist ja allgemein bekannt und die gelb-grüne 'Mamba' ohnehin ziemlich auffällig. Den Mercedes-AMG GT3 habe ich bei Testfahrten und beim VLN-Auftakt kennengelernt und bin gut damit klargekommen. Das Auto liegt mir, und im Team fühle ich mich pudelwohl. Philip kenne ich aus der Saison 2017 im Audi Sport TT Cup. Er ist ein guter Typ, wir kommen prima miteinander aus. Und dass er schnell ist, hat er spätestens mit seinem Laufsieg beim Auftakt des ADAC GT Masters 2018 in Oschersleben bewiesen."

Spüren Sie Druck, da sie mit HTP für die letztjährigen Meister der Team-Wertung fahren?
"Eigentlich nicht. Ich muss auf mich schauen und zusehen, dass ich meinen Job gut erledige. Natürlich weiß ich, dass Team und Auto im Vorjahr um die Meisterschaft gefahren sind, aber das ist nur im Hinterkopf."

Kennen Sie schon alle Strecken im Kalender?
"Alle bis auf Most und Sachsenring. Das beunruhigt mich aber nicht. Die Strecken, die ich nicht kenne, werde ich mir vorher besonders gründlich ansehen und viele Onboard-Aufnahmen studieren. Normalerweise kann ich mich recht schnell auf eine neue Rennstrecke einschießen, da sehe ich keine Probleme."

Gibt es ein Rennen, auf das Sie sich besonders freuen?
"Hockenheim. Das ist mein Heimrennen, ich wohne ja nur eine gute halbe Stunde entfernt. Hier bin ich auf einem Parkplatz meine allerersten Meter überhaupt in einem Auto gefahren. Ich kenne die Strecke und auch die Mitarbeiter sehr gut."

Was erwarten Sie sich von der Saison? Was sind Ihre Ziele?
"Möglichst viel lernen, mich im Saisonverlauf steigern und letztlich natürlich vorne mitfahren. Aber wo ich wirklich stehe, sehen wir erst nach einigen Rennen."

Was sagte Ihr Bruder dazu, dass Sie im ADAC GT Masters starten - und dies ausgerechnet mit Mercedes-AMG?
"Nicht viel. Ich muss schauen, wo ich bleibe, er muss schauen, wo er bleibt. Das ADAC GT Masters und die Formel 1 sind nun mal zwei verschiedene Paar Schuhe. Sebastian freut sich für mich. Er hat mir geraten: Wenn du diese Chance bekommst, pack sie und gib alles! Am Ende des Tages zählt nur die Performance. Wenn die passt, spielt es keine Rolle, in welchem Auto ich sitze."



ADAC
11.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


Das Wichtigste in Kürze

  • Audi-Fahrer Dries Vanthoor setzt Gesamtbestzeit beim Vorsaisontest
  • Fabian Vettel beim ADAC GT Masters-Debüt Fünfter im Mercedes-AMG
  • Zweitägiger Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben

 

Audi-Bestzeit und guter Einstand von Vettel beim ADAC GT Masters-Test

Die Winterpause ist vorbei: Mit einem zweitägigen Test in der Motorsport Arena Oschersleben ist das ADAC GT Masters in die neue Saison gestartet. Die absolute Bestzeit fuhr dabei Audi-Pilot Dries Vanthoor (20/B, Montaplast by Land-Motorsport). Mit vier verschiedenen Marken, die in den sechs ausgetragenen Testsitzungen vorn lagen, verspricht die neue Saison viel Spannung. Ihren Auftakt trägt die 'Liga der Supersportwagen' vom 26.-28. April ebenfalls in der Magdeburger Börde aus.

30 GT3-Sportwagen von 19 Teams, enge Zeitabstände und sonniges Wetter: die Generalprobe des ADAC GT Masters für die Saison 2019 ist gelungen. Die absolute Bestzeit ging dabei mit 1.23,458 Minuten an den Audi R8 LMS von Ricardo Feller (18/CH) und Teamkollege Dries Vanthoor. Vanthoor nutzte dabei die kühleren Bedingungen der Sitzung am Dienstagvormittag, in der zahlreichen Fahrern ihre besten Zeiten des Tests gelangen. "Ich bin sehr zufrieden - mit dem Auto, mit dem Team und mit meinem neuen Teamkollegen", so der Belgier. "Ich bin mit frischen Reifen gefahren, und die kühleren Bedingungen haben auch geholfen. Auf der Runde hat dann alles gepasst. Es ist natürlich noch früh in der Saison, wir müssen sehen, dass es auch an den Rennwochenenden klappt. Dann bin ich wirklich zufrieden."

Zweitschnellster des Tests war Porsche-Pilot Lucas Luhr (39/Ermatingen), der ebenfalls seine beste Rundenzeit am Dienstagvormittag aufstellte. Ihm fehlten 0,294 Sekunden auf die absolute Bestmarke. "Ein sehr guter Test für uns, bilanzierte Luhrs IRON FORCE RACING-Teamkollege Jan-Erik Slooten (34/Neuss). "Wir wollten unter die ersten 15 fahren und sind jetzt sogar Zweitschnellste. Damit sind wir sehr happy. Der neue Porsche fährt sich sehr gut."

Als Gesamtdritte folgten knapp dahinter Florian Spengler (31/Ellwangen)/Mattia Drudi (20/I, beide EFP Car Collection by TECE) in einem weiteren Audi R8 LMS. Vorjahreschampion Robert Renauer (34/Jedenhofen) und sein neuer Teamkollege Thomas Preining (20/A) im neuen Porsche 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport belegten Rang vier. Serienneuling Preining sorgte zudem mit der Bestzeit in der zweiten Testsession für Aufsehen. Die Markenkollegen Klaus Bachler (27/A) und Timo Bernhard (38/Bruchmühlbach-Miesau, KÜS Team75 Bernhard) holten am Montag eine weitere Bestzeit für den neuen 'Neunelfer'.

Auf dem fünften Gesamtrang beim Test, bei dem teilweise bis zu 19 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde lagen, beeindruckte mit Fabian Vettel (20/Heppenheim, Mann-Filter Team HTP) ein weiterer ADAC GT Masters-Rookie. Zusammen mit Philip Ellis (26/GB) pilotierte der jüngere Bruder von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel den schnellsten Mercedes-AMG.

Mit Ferrari und Corvette holten zwei weitere Marken Bestzeiten in den einzelnen Sessions. Sebastian Asch (32/Ammerbuch) und Luca Ludwig (30/Bornheim, beide HB Racing) eröffneten den Test mit ihrem Ferrari 488 GT3 am Montagvormittag als Schnellste, Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Markkleeberg, Callaway Competition) legten im bulligen US-Sportwagen am Montagnachmittag nach. Abgeschlossen wurde der Test in Oschersleben von der Bestzeit der Audi-Fahrer Patric Niederhauser (27/CH) und Kelvin van der Linde (22/ZA, beide HCB-Rutronik Racing).

Seinen ersten offiziellen Auftritt im ADAC GT Masters hatte der neue Aston Martin Vantage GT3, mit dem die britische Marke erstmals seit 2013 in die Serie zurückkehrt. "Wir haben viel Erfahrung mit dem Auto gesammelt, das war sehr wichtig. Wir lernen bei jeder Sitzung dazu", so Ex-Champion Daniel Keilwitz (29/Villingen) über das von PROpeak Performance eingesetzte Fahrzeug.

Kombinierte Bestzeiten Montag und Dienstag

1.   [# 28] Ricardo Feller/Dries Vanthoor, Montaplast by Land-Motorsport, Audi, 1.23,458 Min.
2.   [# 69] Jan-Erik Slooten/Lucas Luhr, IRON FORCE RACING, Porsche, 1.23,752 Min.
3.   [# 12] Florian Spengler/Mattia Drudi, EFP Car Collection by TECE, Audi, 1.23,798 Min.
4.   [# 1] Robert Renauer/Thomas Preining, Precote Herberth Motorsport, Porsche, 1.23,799 Min.
5.   [# 48] Fabian Vettel/Philip Ellis, Mann-Filter Team HTP, Mercedes-AMG, 1.23,868 Min.



ADAC
9.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Starterfeld stellt sich bei Vorsaisontest in Oschersleben vor
  • Fahrerfeld mit Ex-F1-Pilot, Weltmeistern und acht ehemaligen Champions
  • Club of Champions von Serienpartner herrenausstatter.de vorgestellt

Das ADAC GT Masters ist startklar für die neue Saison

Champions wie Sebastian Asch (32/Ammerbuch), Luca Ludwig (30/Bornheim, beide HB Racing) oder Maximilian Götz (33/Uffenheim, Mann-Filter Team HTP), Weltmeister wie Timo Bernhard (38/Bruchmühlbach-Miesau, KÜS Team75 Bernhard) oder Serienneulinge wie Fabian Vettel (20/Heppenheim, Mann-Filter Team HTP). Dazu spektakuläre Supersportwagen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche sowie mehrere neue Teams und ein neuer Club of Champions von Serienpartner herrenausstatter.de - das ADAC GT Masters präsentierte während des Medientags beim offiziellen Vorsaisontest in Oschersleben ein sehenswertes Starterfeld für die Saison 2019. Diese beginnt vom 26. bis 28. April an gleicher Stelle. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 ü bertragen.

Insgesamt treten in der neuen Saison 19 Teams mit 31 Sportwagen von acht Marken an. Zum ersten Mal mit dabei: der neue Aston Martin Vantage GT3, mit dem die britische Marke erstmals seit 2013 wieder im ADAC GT Masters antritt. Ebenfalls auf ein neues Fahrzeug setzt Vorjahreschampion Porsche mit dem aktuellen 911 GT3 R. "Das Starterfeld des ADAC GT Masters untermauert die Stellung der Serie als eine der weltweit führenden im GT-Sport und begeistert mit Markenvielfalt und einem starken Fahrerfeld", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Ich rechne daher auch 2019 mit hochklassigem und spannendem Sport. Das ADAC GT Masters bietet darüber hinaus eine starke Plattform: Mit ADAC GT4 Germany, ADAC TCR Germany, ADAC Formel 4 und dem Porsche Carrera Cup Deutschland als permanente Rahmenrennserien wird den Fans ein einzigartiges Motorsportwochenende geboten."

"Die Fans dürfen sich auch 2019 auf eine spannende Saison freuen und verpassen bei unserem Fernsehpartner SPORT1 keine Sekunde. SPORT1 überträgt alle Rennen live und in voller Länge mit dem bewährten Team aus Sarah Valentina, Patrick Simon und Peter Kohl. Auch die Rennen der neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 sind live bei SPORT1 zu sehen", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss zum TV-Paket des ADAC GT Masters.

Teilnehmerliste ADAC GT Masters 2019
Start-Nr.BewerberFahrer 1Fahrer 2Fahrzeug
1Precote Herberth MotorsportThomas PreiningRobert RenauerPorsche 911 GT3 R
3Aust MotorsportRemo LipsMaximilian HackländerAudi R8 LMS
4Aust MotorsportArlind Hotitba?Audi R8 LMS
7HB RacingSebastian AschLuca LudwigFerrari 488 GT3
8HCB-Rutronik RacingCarrie SchreinerDennis MarschallAudi R8 LMS
11EFP Car Collection by TECEElia ErhartPierre KafferAudi R8 LMS
12EFP Car Collection by TECEFlorian SpenglerMattia DrudiAudi R8 LMS
13RWT RacingSven BarthDavid JahnCorvette C7 GT3-R
14MRS GT-RacingJens Klingmann?BMW M6 GT3
17KÜS TEAM75 BernhardKlaus BachlerTimo BernhardPorsche 911 GT3 R
18KÜS TEAM75 BernhardAdrien de LeenerMatteo CairoliPorsche 911 GT3 R
19Orange1 by GRT GrasserMichele BerettaMarco MapelliLamborghini Huracán GT3
20Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingKelvin SnoeksMick WishoferMercedes-AMG GT3
21Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingJimmy ErikssonJeroen BleekemolenMercedes-AMG GT3
24BWT Mücke MotorsportMike David OrtmannMarkus WinkelhockAudi R8 LMS
25BWT Mücke MotorsportJeffrey SchmidtChristopher HaaseAudi R8 LMS
26BWT Mücke MotorsportNikolaj RogivueStefan MückeAudi R8 LMS
28Montaplast by Land-MotorsportRicardo FellerDries VanthoorAudi R8 LMS
29Montaplast by Land-MotorsportMax HoferChristopher MiesAudi R8 LMS
31HCB-Rutronik RacingPatric NiederhauserKelvin van der LindeAudi R8 LMS
33Team ISRFilip SalaquardaFrank StipplerAudi R8 LMS
36Schütz MotorsportAidan ReadMarvin DienstMercedes-AMG GT3
47Mann-Filter Team HTPIndy DontjeMaximilian GötzMercedes-AMG GT3
48Mann-Filter Team HTPFabian VettelPhilip EllisMercedes-AMG GT3
63Orange1 by GRT GrasserFranck PereraMirko BortolottiLamborghini Huracán GT3
69IRON FORCE RACINGJan-Erik SlootenLucas LuhrPorsche 911 GT3 R
71T3 MotorsportMaximilian PaulSimon ReicherAudi R8 LMS
77Callaway CompetitionMarkus PommerMarvin KirchhöferCorvette C7 GT3-R
82Orange1 by GRT GrasserRolf IneichenChristian EngelhartLamborghini Huracán GT3
98PROpeak PerformanceHugo de SadeleerValentin Hasse-ClotAston Martin Vantage GT3
99PROpeak PerformanceMaxime MartinDaniel KeilwitzAston Martin Vantage GT3

Hochklassiges Fahrerfeld

Gleich acht ehemalige ADAC GT Masters-Champions gehen in diesem Jahr in der 'Liga der Supersportwagen' an den Start. Angeführt werden diese von Vorjahresmeister Robert Renauer (34/Jedenhofen), der erneut für Precote Herberth Motorsport antritt und mit dem letztjährigen Porsche Carrera Cup Deutschland-Champion Thomas Preining (20/A) einen neuen Porsche 911 GT3 R pilotiert. Mit Sebastian Asch und Luca Ludwig teilen sich die Meister von 2015 den einzigen Ferrari 488 GT3 im Feld. Auf den weiterentwickelten Audi R8 LMS setzen insgesamt drei ehemalige Titelträger: Christopher Haase (31/Kulmbach) startet erneut mit BWT Mücke Motorsport, Kelvin van der Linde (22/ZA) für Neueinsteiger HCB-Rutronik Racing und Christopher Mies (29/Heiligenhaus) im vierten Jahr für Montaplast by Land-Motorsport.

Den neuen Aston Martin GT3 steuert ADAC GT Masters-Rekordsieger und Ex-Champion Daniel Keilwitz (29/Villingen). Sein Teamkollege bei PROpeak Performance ist der belgische Aston Martin-Werksfahrer und ehemalige DTM-Fahrer Maxime Martin (33/B), der nach sieben Jahren in die "Liga der Supersportwagen" zurückkehrt. Die Reihe der Champions komplettiert Maximilian Götz, ebenfalls ein ehemaliger DTM-Pilot. Mit Serienneuling Fabian Vettel hat Götz einen Teamkollegen mit großem Namen: Der jüngere Bruder von Ferrari-Formel-1-Star Sebastian Vettel pilotiert den zweiten Mercedes-AMG GT3 des Mann-Filter Team HTP.

Mit dem zweimaligen Le-Mans-Sieger und Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und FIA-GT1-Champion Lucas Luhr (39/Ermatingen, IRON FORCE RACING) starten erneut zwei Automobil-Weltmeister im Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters. Über Formel-1-Erfahrung verfügt Audi-Fahrer Markus Winkelhock (38/Berglen-Steinach), die Fahrer mit DTM-Erfahrung werden von den Audi-Piloten Frank Stippler (43/Bad Münstereifel, Team ISR) und Pierre Kaffer (42/Schlieren, EFP Car Collection by TECE) ergänzt.

Der ehemalige GP2-Pilot und letztjährige Gesamtdritte Marvin Kirchhöfer (25/Markkleeberg, Callaway Competition) führt das Corvette-Aufgebot an, ORANGE1 by GRT Grasser kann in seinen Lamborghini unter anderem auf Mirko Bortolotti (29/I) zählen, der in einem Huracán GT3 EVO des österreichischen Rennstalls in diesem Jahr bereits GTD-Klassensiege bei den 24 Stunden von Daytona und den 12 Stunden von Sebring eingefahren hat.



ADAC
6.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Kelvin van der Linde: Der Titel soll wieder her

Audi-Fahrer Kelvin van der Linde (22/ZA, HCB-Rutronik Racing) startet 2019 im ADAC GT Masters mit HCB-Rutronik Racing für ein neues Team. Im Interview erklärt der Meister von 2014, warum er für sich und seinen neuen Teamkollegen Patric Niederhauser (27/CH) gute Titelchancen sieht und was den neuen Audi R8 LMS besser macht. Seinen ersten offiziellen Auftritt mit dem neuen Rennstall hat van der Linde in der kommenden Woche (8./9. April) beim offiziellen Vorsaisontest in Oschersleben. Dort findet vom 26. bis 28. April auch der Saisonauftakt der 'Liga der Supersportwagen' statt. Die Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

2014 fuhr Kelvin van der Linde als Nobody und Serienneuling zusammen mit René Rast auf Anhieb zum Titelgewinn im ADAC GT Masters. Kein Meister war bisher jünger als der damals 18-Jährige. Seitdem zählt er zu den absoluten Topfahrern der Serie. Im vergangenen Jahr verpasste der Audi-Sport-Pilot zusammen mit Bruder Sheldon seinen zweiten Titel um lediglich einen Punkt. In dieser Saison startet der Südafrikaner erstmals für Neueinsteiger HCB-Rutronik Racing.

Wie kam es zum Wechsel zu HCB-Rutronik Racing?
Van der Linde: "Ich kenne das Team schon länger, da ich für deren Event-Abteilung gearbeitet habe. Dabei haben wir eine gute Beziehung aufgebaut. Das Programm von HCB-Rutronik Racing ist sehr interessant, daher wollte ich gerne ein Teil davon sein."

Das ADAC GT Masters ist eine der härtesten Rennserien überhaupt. Wie schnell wird sich HCB-Rutronik Racing in der Rennserie einleben?
"Der Audi R8 LMS ist ein Auto, mit dem auch ein neues Team schnell um Siege kämpfen kann. Das ist mir zum Beispiel bereits 2017 mit Aust Motorsport gelungen. Mit Patric Niederhauser habe ich in diesem Jahr einen guten Teamkollegen, daher rechne ich damit, auch in diesem Jahr schon bald wieder um vordere Positionen zu kämpfen."

Wie sehen Sie aufgrund Ihrer Erfahrung und Erfolge Ihre Rolle im Team?
"Ich fahre jetzt mein sechstes Jahr im ADAC GT Masters und weiß daher natürlich, wie die Serie funktioniert und worauf es ankommt, wenn man gewinnen will. Ich habe das Team bei den Tests im Winter unterstützt, was sich hoffentlich ausgezahlt hat. Ich war auch in die Auswahl der anderen Fahrer involviert. Ich denke, wir haben da zusammen eine gute Wahl getroffen."

Mit Carrie Schreiner fährt für HCB-Rutronik die einzige Frau im ADAC GT Masters 2019. Wie sehen Sie ihre Chancen in ihrer Debütsaison?
"Carrie ist eine aufstrebende junge Fahrerin, die sicher eine große Zukunft im Motorsport haben wird. Sie hat sich bei den Testfahrten im Winter sehr weiterentwickelt. Ich denke, dass sie einige gute Ergebnisse einfahren wird."

Was sind für Sie als Fahrer die größten Unterschiede zwischen der Evo-Version des Audi R8 LMS und der letztjährigen Variante?
"Optisch orientiert sich der neue R8 LMS am neuen R8-Serienmodell. Das neue Auto ist vor allem reifenschonender. Davon werden wir im ADAC GT Masters profitieren, da im Rennen nur ein Reifensatz erlaubt ist."

Mit Patric Niederhauser haben Sie einen neuen Teamkollegen. Wie gut kennen Sie ihn und wie schätzen Sie ihn ein?
"Ich kenne Patric aus der Saison 2017, als wir Teamkollegen bei Aust Motorsport waren. Ich halte seitdem sehr viel von ihm und wollte immer mit ihm zusammen fahren. Nun ist diese Gelegenheit gekommen. Er ist sehr schnell, sehr clever und hat schon viele Erfahrungen im Motorsport gesammelt. Ich denke, wir bilden ein gutes Team."

Was sind Ihre Ziele für die Saison?
"Mein Ziel ist ganz klar: Im vergangenen Jahr haben wir den Titel um einen Punkt verpasst. Daher haben wir noch eine Rechnung offen."



ADAC
4.4.2019

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Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

racing one verpflichtet Patricija Stalidzane

Die gebürtige Lettin startet in der ADAC GT4 Germany für das bekannte Team racing one. Das in der Nähe des Nürburgrings beheimatete Team racing one vertraut Patricija Stalidzane den Audi R8 LMS GT4 an.

Wenn am Wochenende des 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben die Ampeln für die ADAC GT4 Germany auf Grün springen, wird auch racing one mit von der Partie sein. Der bekannte Rennstall von Martin Kohlhaas setzt dabei auf den hubraumstarken Audi R8 LMS GT4. Und auch die erste Pilotin des Engagements steht mittlerweile fest.

So wird die erst 16-jährige Patricija Stalidzane im Cockpit des ingolstädter Boliden sitzen. "Ich bin unglaublich dankbar für diese Chance und kann es kaum erwarten, mit racing one das erste Mal ganz offiziell in Oschersleben an den Start zu gehen", sehnt die gebürtige Lettin mit Wohnsitz in München den Saisonstart entgegen.

Stalidzane hat den Audi R8 LMS GT4 bereits kennengelernt. "In den vergangenen Woche habe ich mich auf diversen Rennstrecken schon mit meinem neuen Fahrzeug vertraut gemacht. Der Audi ist perfekt für mich und ich freue mich auf eine aufregende Saison in der ADAC GT4 Germany", ist sie voller Lob.

Trotz ihres junges Alters hat Sprachtalent Stalidzane schon acht Jahre im Motorsport verbracht. Ihre ersten Einsätze im Kart absolvierte sie mit acht Jahren. Während ihrer Zeit im ADAC Kart Masters war sie sogar Star einer zehnteiligen TV-Dokumentation des Kinderkanals (KiKa). Durch Starts im Renault Clio Cup Central Europe im Jahre 2018 kennt sie auch das ADAC GT Masters-Wochenende bereits. Wer sich mit Patricija Stalidzane das Audi-Cockpit in der ADAC GT4 Germany teilt, wird in den nächsten Tagen verkündet.

Auch für racing one ist das ADAC GT Masters-Wochenende kein Neuland. Das Team tritt bereits seit 2016 in der ADAC TCR Germany an.



Zakspeed / H.J. Hilger
4.4.2019

Logo ADAC GT  Masters


 

Logo Zakspeed


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Zakspeed hat den ersten Mercedes-AMG mit Jimmy Eriksson und Kelvin Snoeks besetzt

Zakspeed startet 2019 wieder bei den ADAC GT Masters. Wie auch in der Saison 2018, wird Zakspeed in der kommenden Saison mit zwei Mercedes AMG GT3 starten. Für den ersten Mercedes-AMG wurden Jimmy Eriksson und Kelvin Snoeks verpflichtet. Die Fahrerpaarung für den zweiten Mercedes-AMG werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Seit 2014 arbeitet Zakspeed sehr erfolgreich mit seinem Partner BKK Mobil Oil in der ADAC GT Masters zusammen. Für die 51 Saison von Zakspeed dürfen wir uns auf einige Überraschungen freuen.

Jimmy Eriksson wird in dieser Saison für das mehrfach ausgezeichnete Team Zakspeed in der ADAC GT Masters Meisterschaft in Deutschland antreten. Der 28-jährige Eriksson debütierte im vergangenen Jahr in der Rennwagenserie und fuhr für das Team Rosberg einen Lamborghini Huracán GT3.

Vor seiner zweiten Saison in der Meisterschaft hat Eriksson einen Test in Hockenheim absolviert, der beim ehemaligen ADAC GT Masters Meister Zakspeed (Zakspeed BKK Mobil Oil Racing) gut ankam. Das legendäre Team - das zwischen 1985 und 1989 in der Formel 1 antrat - setzt in dieser Saison zwei Mercedes-AMG GT3-Fahrzeuge ein, von denen einer Eriksson mit dem neu verpflichteten Niederländer Kelvin Snoeks teilen wird.

"Ich freue mich sehr, diese Saison mit Zakspeed im ADAC GT Masters dabei zu sein", sagt Jimmy Eriksson. "Ich habe letztes Jahr mein Debüt in der Meisterschaft gegeben, also weiß ich, wie wettbewerbsfähig sie ist. Es braucht viel, um an die Spitze zu kommen, aber Zakspeed hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz und wir haben uns beim Hockenheim-Test wirklich sofort gefunden. Darüber hinaus bin ich nach meiner Saison 2017 in der Blancpain GT-Serie bereits mit dem Mercedes-AMG GT3 vertraut, und es ist ein Auto, das mir definitiv Spaß macht. Das ist genau die Art von Gelegenheit, die ich im Winter gesucht habe, und ich möchte mich beim Team bedanken, dass es mir vertraut hat."



ADAC
3.4.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Über 20 GT4-Fahrzeuge beim Vorsaisontest
  • Medientag am 8. April läutet Premierensaison ein

Vorhang auf für die neue ADAC GT4 Germany

Nur noch wenige Tage bis zum ersten Schlagabtausch in der ADAC GT4 Germany. Am 8. und 9. April geht die neue Rennserie beim offiziellen Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben erstmals auf die Rennstrecke. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT4 Germany gibt es dabei sogar schon am Sonntag, 7. April. Im Rahmen des Auto Frühlings und des Tags des Motorsports des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt in der Motorsport Arena präsentiert sich die neue Serie zwischen 17:00 und 18:00 Uhr bereits auf der Rennstrecke. Der Saisonstart der ADAC GT4 Germany findet dann vom 26. bis 28. April an gleicher Stelle im Rahmen des ADAC GT Masters statt.

Insgesamt stehen den Teams zwischen Sonntag und Dienstag beim Vorsaisontest sieben Stunden Streckenzeit zur Verfügung. Dabei gibt es einen Ausblick auf das Feld der ADAC GT4 Germany, mehr als 20 der bis zu 500 PS starken GT4-Renner von Aston Martin, McLaren, Mercedes-AMG und Co. werden erwartet. Zusammen mit der ADAC GT4 Germany testet am Montag und Dienstag auch das ADAC GT Masters, am Dienstag und Mittwoch die ADAC Formel 4 und die ADAC TCR Germany.

Fans sind an allen drei Tagen in der Motorsport Arena herzlich willkommen. Am Sonntag (7. April) ist der Eintritt während des Arena Autofrühlings sogar frei. An den Folgetagen sind Tagestickets zum Preis von jeweils 5 Euro an der Tageskasse erhältlich.



Team75 Bernhard
(Peter Schäffner)
3.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KÜS Team75 Bernhard vor den Testfahrten zum ADAC GT Masters in Oschersleben

Bei den offiziellen Testfahrten vom 8. bis 9. April in der Motorsportarena Oschersleben steigt das KÜS Team75 Bernhard in die 2019er Saison des ADAC GT Masters ein. Die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau bringt in der Liga der Supersportwagen wieder zwei über 500 PS starke Porsche 911 GT3 R der neuesten Serie an den Start.

Im Wagen mit der Startnummer 17 sitzen Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) und Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich). Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 pilotieren Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien). Damit wird Kontinuität großgeschrieben: Timo, Klaus und Adrien sind 'Stammfahrer'. Matteo ist der Neuzugang, er hat aber bereits 2016 zwei GT-Masters-Läufe für das KÜS Team75 Bernhard bestritten. Mit dieser starken Besetzung ist der Kampf um den Titel das Saisonziel.

Das erste Rennwochenende des ADAC GT Masters steigt vom vom 26. bis 28. April in Oschersleben. Sieben Rennwochenenden stehen im Kalender, Finale ist vom 27. bis 29. September auf dem Sachsenring. Alle Rennen werden live und in voller Länge auf Sport1 übertragen.

Porsche 911 GT3 R (2019), [# 17]

Timo Bernhard: "Ich freue mich unheimlich auf die neue Saison im ADAC GT Masters. Es ist die vierte für das KÜS Team75 Bernhard und die zweite für mich als Fahrer und Teambesitzer in Doppelfunktion. Der Trend zum Ende der vergangenen Saison hat gezeigt, dass wir in Sachen Performance vorne dabei sind. Über den Winter haben wir gut aufgestockt, ich denke, dass wir absolut konkurrenzfähig sein werden. Ich bin hochmotiviert, wer mich kennt, weiß, dass ich sehr ehrgeizig bin. Wir haben Stabilität im Fahrerkader und in unserer Crew, diese Konstanz gibt uns Stärke und Kraft. Und mit dem neuen Porsche 911 GT3 R, der von den Ingenieuren in Weissach entwickelt wurde, haben wir eine gute Basis. Oschersleben kann kommen."

Klaus Bachler: "Ich freue mich schon extrem auf die neue Saison im ADAC GT Masters und natürlich auch darüber, dass ich jetzt schon das zweite Jahr für das KÜS Team75 Bernhard am Start bin. Das Team ist super professionell und hat viel Erfahrung im GT Masters. Jetzt zusammen mit Timo im Auto zu sitzen, ist natürlich hervorragend und macht mich sehr glücklich. Ich denke, wir haben eine konstante und starke Fahrerbesetzung. Adrien ist auch wieder im Team, das dritte Jahr schon, jetzt zusammen mit Matteo. Mit ihm haben wir einen weiteren extrem schnellen Fahrer, was natürlich für die gesamte Performance im Team ein Vorteil ist, weil wir uns gegenseitig anspornen und Daten austauschen können. Mit dem neuen GT3 R haben wir ein sehr gutes Auto, eine Weiterentwicklung im Vergleich zum vergangenen Jahr. Ich kann es kaum erwarten, dass die Saison endlich losgeht."

Porsche 911 GT3 R (2019), [# 18]

Matteo Cairoli: "Ich freue mich sehr, wieder beim KÜS Team75 Bernhard zu sein und eine komplette Saison im ADAC GT Masters zusammen mit meinem neuen Kumpel Adrien De Leener fahren zu können. Hoffentlich läuft sie gut für uns. Ich denke, ich habe den harten Wettbewerb sehr vermisst, einen besseren gibt es nicht. Ich freue mich darauf, den neuen Porsche 911 GT3 R fahren zu können und gemeinsam mit dem Team75 Rennen zu bestreiten."

Adrien De Leener: "Ich bedanke mich bei Timo und Klaus, dass sie mich jetzt schon in der dritten Saison in die härteste Meisterschaft zurückbringen. Das KÜS Team75 Bernhard, Porsche und unsere Partner haben eine Menge investiert, um uns mit dem neuen Porsche 911 GT3 R ein starkes Paket zu schnüren. Ganz besonders bedanken möchte ich mich auch bei Klaus Bachler, mit dem ich in der vergangenen Saison starke Resultate eingefahren habe. Er hat mir bei meiner Entwicklung sehr geholfen, ich wünsche ihm mit der [# 17] das Beste. Ich bin sehr motiviert dieses Jahr mit Matteo zusammenzuarbeiten. Er ist extrem schnell und ich habe keine Zweifel, dass wir ein paar gute Resultate erreichen werden. Alles in allem haben wir viel Kontinuität und Erfahrung im Team mit Timo und Klaus Bachler im Schwesterauto sowie mit Klaus Graf als Teammanager. Das gibt uns eine hervorragende Basis, um als Team in diesem Jahr erfolgreich zu sein."

Foto (v.l.n.r.): die Fahrer Timo Bernhard   |   Klaus Bachler   |   Adrien De Leener   |   Matteo Cairoli



ADAC
1.4.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Neues Fahrerduo für Corvette C7 GT3-R im ADAC GT Masters
  • Barth und Jahn holten bisher einzigen Sieg des Rennstalls

 

Offizielle Testtage in der Motorsport Arena Oschersleben

Neue Supersportwagen, neue Teams und Fahrer: Einen ersten Ausblick auf das ADAC GT Masters 2019 gibt bereits am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonauftakt vom 26. bis 28. April startet das ADAC GT Masters dort in die Saison 2019.

Neben dem ADAC GT Masters testen in Oschersleben auch die neue ADAC GT4 Germany, die ADAC TCR Germany und die ADAC Formel 4. Einen ersten Vorgeschmack auf die ADAC GT4 Germany gibt es bereits am 7. April während des Arena Autofrühling die neue Rennserie probt. Die ADAC TCR Germany und die ADAC Formel 4 sind am 9. und 10. April auf der Strecke.

Sven Barth und Rückkehrer David Jahn starten für RWT Racing

Mit Stammpilot Sven Barth (38/Eberbach), Rückkehrer David Jahn (28/Leipzig) und der bekannten Corvette C7 GT3-R tritt RWT Racing in dieser Saison im ADAC GT Masters an. Das Fahrerduo startete bereits 2014 gemeinsam für den Rennstall aus Baden-Württemberg und holte auf dem Nürburgring einen Sieg. Ihre ersten Renneinsätze haben Barth und Jahn vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben, wo die 'Liga der Supersportwagen' ihren Saisonauftakt austrägt. Die Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Während Barth seit 2013 für RWT Racing im ADAC GT Masters fährt, kehrt sein neuer Teamkollege erstmals seit zwei Jahren in die 'Liga der Supersportwagen' zurück, in der er 2016 Vizechampion wurde und bisher fünf Rennen gewonnen hat. "Wir freuen uns, David Jahn für unser Team in diesem Jahr verpflichten zu können. Er war 2014 für RWT Racing aktiv, damals noch mit der Corvette ZO6.R GT3", sagt Teamchef Gerd Beisel. "Wir sehen dem Saisonstart positiv entgegen und freuen uns, dass wir weiter auf die Unterstützung unserer Sponsoren bauen können."

Sven Barth
Sven Barth, der nach dem dritten Tabellenrang 2018 erneut in der Pirelli-Trophy-Wertung antreten wird, erinnert sich gerne an die gemeinsame Saison mit Jahn zurück.

"Das war ein sehr glückliches Gefühl, als uns 2014 der Sieg in der Eifel gelungen ist. Es war bis dato die beste Saison für uns. Wir wollen die Messlatte trotz der guten Voraussetzungen für 2019 nicht so hoch legen. Klar werde ich versuchen, mit David alles herauszuholen. Aber wir gehen die Saison nicht mit dem allergrößten Druck an. Wir wollen, wie man im Fußball sagt, befreit aufspielen. Vielleicht gelingen uns aus eigener Kraft konstant einige Top-15-Platzierungen. Natürlich werden wir versuchen, hier und da einige Akzente zu setzen."


David Jahn
Auch Rückkehrer Jahn hält sich mit hohen Erwartungen erst mal zurück: "Das gesamte Team bei RWT Racing ist gut aufgestellt und ich glaube, dass wir einige Achtungserfolge erringen können. Ich habe über die Jahre hinweg nie den Kontakt zu Gerd Beisel verloren. Wir waren immer im Gespräch um über Möglichkeiten einer neuen Zusammenarbeit zu sprechen.

Die Meisterschaft hat sich verändert und die Competition ist härter geworden. Wir sind zwei gute Fahrer in einem Auto, das das Potenzial für respektable Resultate hat."



ADAC
21.3.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • 31 Fahrzeuge von acht Marken starten 2019 im ADAC GT Masters
  • Comeback von Aston Martin mit dem neuen Vantage
  • Neue oder weiterentwickelte Supersportwagen von Audi, Lamborghini und Porsche

 

ADAC GT Masters begeistert 2019 mit Vielfalt und starkem Feld

Das ADAC GT Masters begeistert die Fans auch in der Saison 2019 mit Markenvielfalt und einem starken Feld von mehr als 30 Supersportwagen. Für die vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnende Saison haben 19 Teams insgesamt 31 Supersportwagen gemeldet. Insgesamt acht Marken sorgen für ein abwechslungsreiches und spektakuläres Feld. Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG, Porsche sowie Rückkehrer Aston Martin haben sich für die neue Saison eingeschrieben. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

"Das ADAC GT Masters präsentiert auch 2019 ein starkes Starterfeld. Mit erneut mehr als 30 Sportwagen von acht Marken unterstreicht die Serie ihren Ruf als weltweit attraktivste GT3-Sprintserie", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Im vergangenen Jahr haben wir die bisher ausgeglichenste Saison in der Geschichte des ADAC GT Masters erlebt. Die Saison 2019 verspricht wieder viel Spannung. Die Fans dürfen sich mit dem ADAC GT Masters, unserer neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 sowie dem Porsche Carrera Cup Deutschland auf ein einzigartiges Veranstaltungspaket freuen."

Debütieren wird im ADAC GT Masters 2019 PROpeak Performance. Die Mannschaft aus der Eifel (Wiesemscheid) setzt zwei neue Aston Martin Vantage GT3 ein. Ebenfalls neu sind die Audi-Teams HCB-Rutronik Racing und T3 Motorsport. Nach einer Pause von einem Jahr kehrt Schütz Motorsport zurück und setzt mit Mercedes-AMG auf eine neue Marke.

Vorjahreschampion Porsche ist mit vier neu entwickelten 911 GT3 R vertreten. Die Meistermannschaft Precote Herberth Motorsport geht die Mission Titelverteidigung mit einem Fahrzeug an. Das KÜS Team75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard vertraut dagegen erneut auf zwei "Neunelfer". Mit einem neuen 911 GT3 R bestreitet IronForce by RING POLICE ihre zweite Saison im ADAC GT Masters.

Wie schon in den vergangenen Saisons ist der Audi R8 LMS auch 2019 das bei den Teams beliebteste Fahrzeug. Insgesamt 13 Exemplare des R8 LMS in einer für die Saison 2019 weiterentwickelten Version stehen in der Nennliste. Wie im Vorjahr tritt BWT Mücke Motorsport mit drei R8 LMS an. Zwei Autos setzen Aust Motorsport, EFP Car Collection by TECE, HCB-Rutronik Racing und Montaplast by Land-Motorsport ein, auf jeweils einen der V10-Mittelmotorsportwagen vertrauen das Team ISR und T3 Motorsport. Die Schwestermarke Lamborghini ist mit drei ebenfalls weiterentwickelten Huracán GT3 EVO vertreten, eingesetzt vom weltweiten erfolgreichsten Lamborghini-Team Orange1 by GRT Grasser.

Mit fünf Fahrzeugen ist Mercedes-AMG die Marke mit den zweitmeisten Fahrzeugen im Feld. Das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing und das Mann-Filter Team HTP starten wie im Vorjahr mit jeweils zwei Mercedes-AMG GT3. Das Sternquintett komplettiert Schütz Motorsport.

Rekordsieger Callaway Competition startet wieder mit einer selbst entwickelten Corvette C7 GT3-R, auf den von Callaway entwickelten US-Dampfhammer vertraut auch wieder RWT Racing. HB Racing will erneut mit dem einzigen Ferrari 488 GT3 im Feld für Aufsehen sorgen, und MRS GT-Racing setzt auf den bulligen BMW M6 GT3.

Starterfeld ADAC GT Masters 2019
Nr.TeamFahrzeug
1 Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R
3 Aust Motorsport Audi R8 LMS
4 Aust Motorsport Audi R8 LMS
7 HB Racing Ferrari 488 GT3
8 HCB-Rutronik Racing Audi R8 LMS
11 EFP Car Collection by TECE Audi R8 LMS
12 EFP Car Collection by TECE Audi R8 LMS
13 RWT Racing Corvette C7 GT3-R
14 MRS GT-Racing BMW M6 GT3
17 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R
18 KÜS Team75 Bernhard Porsche 911 GT3 R
19 Orange1 by GRT Grasser Lamborghini Huracán GT3 EVO
20 Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing Mercedes-AMG GT3
21 Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing Mercedes-AMG GT3
24 BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS
25 BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS
26 BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS
28 Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS
29 Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS
31 HCB-Rutronik Racing Audi R8 LMS
33 Team ISR Audi R8 LMS
36 Schütz Motorsport Mercedes-AMG GT3
47 Mann-Filter Team HTP Mercedes-AMG GT3
48 Mann-Filter Team HTP Mercedes-AMG GT3
63 Orange1 by GRT Grasser Lamborghini Huracán GT3 EVO
69 IronForce by RING POLICE Porsche 911 GT3 R
71 T3 Motorsport Audi R8 LMS
77 Callaway Competition Corvette C7 GT3-R
82 Orange1 by GRT Grasser Lamborghini Huracán GT3 EVO
98 PROpeak Performance Aston Martin Vantage GT3
99 PROpeak Performance Aston Martin Vantage GT3


ADAC
20.3.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Das KÜS Team75 Bernhard startet in der neuen ADAC GT4 Germany
  • Einsatz läuft parallel zum Engagement im ADAC GT Masters

Timo Bernhard: Der deutsche Motorsport braucht die ADAC GT4 Germany

Timo Bernhard gehört zu den erfolgreichsten deutschen Rennfahrern. Neben seinen Einsätzen als Porsche-Werksfahrer betreibt der 38-jährige Sportwagen-Weltmeister auch ein eigenes Rennteam. Dieses tritt in der Debütsaison der ADAC GT4 Germany mit einem Porsche 718 Cayman GT4 Clubsport an. Im Interview erklärt Bernhard die Hintergründe des Engagements. Der Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany findet vom 26. bis 28. April im Rahmen des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben statt.

Als Fahrer sind Sie amtierender Sportwagen-Weltmeister. Darüber hinaus besitzen Sie einen eigenen Rennstall. Warum steigen Sie mit dem Team in die neuen ADAC GT4 Germany ein?
Timo Bernhard: "Zum einen finde ich die GT4-Meisterschaft als Plattform unterhalb des ADAC GT Masters sehr interessant - vor allem für junge Fahrer aber auch für Fahrer, die Motorsport als Hobby ausüben. Und zum anderen macht es für uns als Team Sinn, die Synergien, die sich mit unserem Einsatz im ADAC GT Masters am selben Rennwochenende ergeben, zu nutzen."

Die GT4-Kategorie hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Wie bewerten Sie die Klasse im Allgemeinen?
"International habe ich die Serie nicht ganz verfolgt. Aber ich finde es gut, dass sie jetzt auf nationaler Ebene beim ADAC GT Masters mit dabei ist. Für die Fans ist es toll, denn ihnen wird mit dem ADAC GT Masters als Top-Serie, der ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany, dem Porsche Carrera Cup und der ADAC Formel 4 richtig viel geboten werden. Ich hoffe aber sehr, dass man bei den Kosten für die Fahrzeuge darauf achtet, dass es nicht ausartet, sondern für die Teams und Kunden auch noch erschwinglich bleibt. GT4 ist ein reiner Kundensport und das sollte es auch bleiben."

Ihr Team tritt weiterhin im ADAC GT Masters mit zwei neuen Porsche 911 GT3 R an. Welche Synergieeffekte versprechen Sie sich am Rennwochenende durch die Teilnahme an beiden Serien?
"Die Synergieeffekte sind für uns ganz klar. Wir sind für das ADAC GT Masters schon vor Ort und können somit alle bis auf ein Rennen in Doppelfunktion mit dem ADAC GT Masters und der ADAC GT4 Germany abdecken. Zusätzlich haben wir dadurch ein sehr gutes Umfeld für unsere GT4-Fahrer geschaffen, die sich mit den GT-Masters-Fahrern austauschen können. Wir sehen uns als ein Team. Aus diesem Grund macht es besonders Sinn, beide Serien mitzunehmen."

Im ADAC GT Masters haben Sie als Pilot und Teambesitzer eine Doppelrolle. Welche Aufgaben übernehmen Sie beim Einsatz in der ADAC GT4 Germany? Werden wir Sie dort ebenfalls am Kommandostand sehen?
"Bei dem GT4-Einsatz werde ich als Teambesitzer und Berater vor Ort sein. Am Kommandostand werde ich natürlich interessehalber dabei sein und 'meinem' Fahrzeug die Daumen drücken, das übrigens im gleichen Design wie die GT-Masters-Fahrzeuge fährt. Wir haben die Rollen klar verteilt und die GT4-Mannschaft hat beim Rennen ihre eigene Crew, die von der GT3-Crew natürlich unterstützt wird."

Was erwarten Sie sich sportlich von der ersten Saison der ADAC GT4 Germany?
"Wir erwarten uns einen ganz engen, harten aber vor allem fairen Sport. Man darf nicht vergessen: Es ist kein Profisport, sondern ein reiner Kundensport. Deshalb sollte es eben bei den Kosten und beim Aufwand nicht ausarten, sondern immer noch eine bezahlbare Plattform bleiben. Für mich ist die ADAC GT4 Germany eine wichtige Serie für Amateure und Fahrer, die das als Hobby machen und den Motorsport aus Leidenschaft betreiben sowie für junge aufstrebende Talente, die in den Top-GT Sport wollen."

2019 startet Ihr KÜS Team75 Bernhard mit einem Fahrzeug in der ADAC GT4 Germany. Planen Sie, dieses Programm in den Folgejahren noch auszubauen bzw. von welchen Faktoren hängt dies ab?
"Ich sehe die neue Serie als Unterbau für das ADAC GT Masters und deshalb passt sie bei uns wunderbar als Zwischenstufe ins Portfolio rein. Wir sehen es als langfristiges Programm zusammen mit dem ADAC GT Masters, weil es sich sehr gut ergänzt. Bei uns kann man im Kartsport in unserem neu gegründeten Junior Team75 anfangen und über GT4 in die GT3 bis hin zum internationalen GT-Sport mit den 24 Stunden aufsteigen. Wir haben schon sehr viel Interesse von Kartfahrern, die mit einem Auge schon auf die GT4-Klasse schauen. Wir planen unser Engagement deshalb nicht nur für 2019, sondern die GT4 soll bei uns ein fester Bestandteil werden.
Wir starten 2019 erst einmal mit einem Auto und zukünftig möchten wir 2020/2021 gerne mit einem zweiten Fahrzeug starten, wenn es realisierbar ist. Die GT4-Plattform muss bezahlbar bleiben und muss gleichermaßen für Amateure als auch für junge Fahrer leistbar und attraktiv bleiben. Das anfängliche Interesse, welches man bislang vernommen hat, war schon sehr positiv. Und das finde ich wichtig, weil wir diese Serie im deutschen Motorsport brauchen."



ADAC
13.3.2019

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Drei Fragen an Sebastian Asch

Der Ex-Champion über seinen Wechsel zu HB Racing --- Neues Team, neues Auto, aber ein bekannter Teamkollege: Sebastian Asch startet 2019 zusammen mit Luca Ludwig im Ferrari 488 GT3 von HB Racing.

Nach vielen Jahren im Mercedes-AMG startet für Sie jetzt das Abenteuer Ferrari. Wie fällt die erste Bilanz nach den Testfahrten aus?
Sebastian Asch: "Es hat von Anfang an alles recht gut funktioniert. Ich habe mich im Auto wohlgefühlt und hatte keine Probleme mit der Umgewöhnung. Am Ende ist es auch ein GT3-Auto mit vier Rädern und einem Lenkrad. Ich muss damit einfach klarkommen und bin überzeugt, dass das auch super klappen wird. Ich hatte eine schöne Zeit mit Mercedes-AMG und habe auch zwei Titel mit dieser Marke gewonnen, aber jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung mit HB Racing im Ferrari."

Nicht alles ist neu für Sie. Mit Luca Ludwig bekommen Sie einen alten Bekannten an die Seite ...
Sebastian Asch: "Das freut mich natürlich besonders. Wir waren schon zwei Jahre zusammen unterwegs und haben 2015 den Titel im ADAC GT Masters gemeinsam gewonnen. Entsprechend schön ist es, jetzt wieder mit ihm anzugreifen. Es ist auch ein großer Vorteil, dass er bereits im vergangenen Jahr bei HB Racing war und den Ferrari gut kennt.
Als wir zudem gehört haben, dass der ADAC das Handicap-Gewicht für zwei Profi-Fahrer reduziert, war die Kombination perfekt. Diese Regeländerung war wichtig, denn teilweise sind einige Silber-Fahrer schon fast auf dem Niveau von Gold-Piloten, und wir hatten klare Nachteile."

Also ist dieses Jahr Titel Nummer drei fest im Visier?
Sebastian Asch: "Es muss sehr viel zusammenpassen. Bei diesem starken Feld möchte ich mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und von uns als klaren Titelkandidaten sprechen. Gleichzeitig würde ich nicht antreten, wenn ich nicht wüsste, dass ich die Chance auf die Meisterschaft habe. Mit HB Racing, Luca und mir haben wir ein starkes Paket. Alle im Team sind hoch motiviert und gut drauf. Es passt menschlich wie professionell. Die Rahmenbedingungen stimmen also, jetzt müssen nur noch die Ergebnisse kommen."



HB Racing
8.3.2019

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Logo HB Racing


 

ADAC GT MASTERS-Gesamtsieger Asch und Ludwig bei HB Racing wieder vereint

Bereits sechs Wochen vor Saisonstart des ADAC GT Masters macht HB Racing mit einem Paukenschlag auf sich aufmerksam: Die Gesamtsieger von 2015, Sebastian Asch und Luca Ludwig, greifen 2019 ins Steuer des auf den Namen 'Man-O-War' getauften Ferrari 488 GT3 der Österreicher. Als Resultat der guten Leistungen in der Saison 2018 erhält das Ferrari-Team 2019 verstärkte Werksunterstützung aus dem Hause Michelotto.

Für Luca Ludwig ist es bereits die zweite Saison mit dem österreichischen Rennstall. Sebastian Asch feiert in der kommenden Saison seine Premiere im knallroten Ferrari. Gemeinsam konnte das Duo schon in der Vergangenheit viele Erfolge im ADAC GT Masters einfahren. 2015 sicherten sie sich mit drei Siegen den Titel in der hart umkämpften 'Liga der Supersportwagen'.
Auch ein Jahr später konnten sie sich mit zwei Siegen erfolgreich im Feld behaupten. 2019 will das siegreiche Fahrergespann bei HB Racing für Furore sorgen.

Luca Ludwig gibt sich bereits im Vorfeld der Saison kämpferisch: "Schon 2018 haben wir als Team einen fantastischen Job gemacht. Wir konnten mit starken Ergebnissen aufwarten. Mit Sebastian Asch an meiner Seite erhoffe ich mir, in meiner zweiten Saison bei HB Racing in den Titelkampf eingreifen zu können."

Doch nicht nur die Triumphe verbinden die Söhne der Tourenwagen-Legenden Klaus Ludwig und Roland Asch. Auch deren Erfahrung ist ein wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit. Gemeinsam blicken die Routiniers auf weit mehr als 200 Rennstarts zurück. Dabei erzielten sie mit insgesamt 22 Siegen, drei Meistertiteln und elf Pole-Positions zusammen so viele Erfolge wie kein anderes aktuelles Fahrerduo der Serie.

Team-Manager Andreas Fuchs zeigt sich mit der Wahl seiner Fahrer zufrieden: "Mit Luca Ludwig und Sebastian Asch haben wir zwei Spitzen-Piloten des Tourenwagensports verpflichtet. Mit diesem Duo wollen wir um den Titel fahren. Ein großer Dank gilt unserem Hauptsponsor OM-Klebetechnik und unseren weiteren Partnern und Sponsoren, die das Projekt erst ermöglicht haben."

Nach den ersten Tests in Monza zeigt sich auch Sebastian Asch topmotiviert: "Der Ferrari ist ein fantastisches Rennauto. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung aus über 10 Jahren Rennsport einen Beitrag zur bevorstehenden Test- und Entwicklungsarbeit leisten kann. Das Team ist sehr gut aufgestellt und wird von Anfang an das Maximum an Leistung abrufen."



Callaway Competition
7.3.2019

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Logo Callaway


 

Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Starkes Fahrer Line-Up für 2019: Kirchhöfer und Pommer greifen zusammen für Callaway an

Callaway Competition geht auch 2019 mit einer starken Fahrerpaarung im ADAC GT Masters an den Start. Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer bilden nach dem Abgang von Urgestein Daniel Keilwitz die neue Einheit und wollen gemeinsam auf der Corvette C7 GT3-R für Callaway Competition auf Titeljagd in der starkbesetzten 'Liga der Supersportwagen' gehen.

Callaway Competition aus Leingarten ist das dienstälteste Team im ADAC GT Masters und will sich auch 2019 erneut der starken Konkurrenz stellen. Das Team um Mike Gramke zählt durch zahlreiche Siege in der 'Liga der Supersportwagen' zu einem der Top-Teams und wird in der bevorstehenden Saison erneut auf die Leistung der Corvette C7 GT3-R setzen.

Im vergangenen Jahr kämpften die beiden Corvette-Piloten Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (29/Villingen) bis zum letzten Rennen um den begehrten Titel im ADAC GT Masters und konnten im Verlauf der Saison drei Siege für Callaway Competition einfahren. Besonders stark war die Callaway-Performance auf dem Red Bull Ring in Österreich zu sehen, wo sie in beiden Läufen ganz oben auf dem Siegerpodest standen.

Für die kommende Saison hat sich die Mannschaft aus Leingarten in Sachen Fahrerpaarung neu aufgestellt, da Urgestein Daniel Keilwitz nach neun Jahren bei Callaway Competition eine neue Herausforderung anstrebt. Marvin Kirchhöfer, der bei R-Motorsport (Aston Martin) unter Vertrag steht und vorwiegend international in der Blancpain GT Series unterwegs ist, wird auch 2019 als Fahrer im ADAC GT Masters für Mike Gramke zur Verfügung stehen. R-Motorsport ermöglicht dem 24-jährigen Leipziger auch auf nationaler Bühne weiter Praxis zu sammeln.

Als neuen Teamkollegen von Marvin Kirchhöfer konnte man mit Markus Pommer (28/Heilbronn) einen neuen und erfahrenen GT-Piloten gewinnen. Wie bereits ein Jahr zuvor Marvin Kirchhöfer, wechselt nun auch Markus Pommer vom Ligakonkurrenten MANN-Filter HTP Motorsport zu Callaway Competition.
Kirchhöfer und Pommer wollen 2019 mit der von Callaway Competition entwickelten Corvette C7 GT3-R, welche in neuem Design an den Start geht, auch gleich von Beginn an angreifen. Wie im letzten Meisterjahr 2017 wird die Callaway-Corvette mit der Startnummer [# 77] antreten und dabei hoffentlich genauso viel Glück bringen wie vor 2 Jahren.

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg): "Ich freue mich schon auf meine dritte Saison im ADAC GT Masters. Es ist natürlich auch toll, dass ich auch weiterhin mit Callaway Competition unterwegs sein darf. Das Team hat im letzten Jahr einen guten Job gemacht, für den wir uns am Ende leider nicht belohnen konnten. Das Team ist gut drauf und es macht unheimlich Spaß mit den Jungs zusammenzuarbeiten. Auch in diesem Jahr ist das Ziel eindeutig der Titel. Ich denke, dass ich mit Markus einen guten Teamkollegen bekommen habe und wir von Beginn an vorn mitkämpfen können. Wir sind beide hochmotiviert, allein weil wir beide im letzten Jahr auf unterschiedlichen Autos den Titel nur knapp verpasst hatten."

Markus Pommer (28/Heilbronn): "Mein Ziel im ADAC GT Masters ist es, mit Marvin den Titel zu holen. Callaway Competition hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie immer dazu in der Lage sind. Es gibt schon seit einigen Jahren Kontakt zum Team, da es nur wenige Kilometer von mir entfernt seinen Sitz hat. In diesem Jahr hat es dann auch geklappt, dass wir ein gemeinsames Paket schnüren konnten. Ich freue mich auch, gerade mit Marvin gemeinsam um den Titel kämpfen zu können. Wir kennen uns seit 2014 durch das Team Motopark und waren schon einige Male zusammen testen. In der Formel 3 sind wir sogar auf demselben Auto Meister geworden."



ADAC GT4
6.3.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Wertung für Nachwuchs- und Hobbyrennfahrer innerhalb der ADAC GT4 Germany

ADAC GT4 Germany mit Junior- und Trophy-Wertung

In der neuen ADAC GT4 Germany kämpfen die Teilnehmer in diesem Jahr nicht nur um den Gesamtsieg. Nachwuchspiloten punkten zudem in der Junior-Wertung, ambitionierte Hobbyrennfahrer können sich in der Trophy-Wertung messen. Den Auftakt zu den sechs Veranstaltungen der ADAC GT4 Germany im Rahmen des ADAC GT Masters bilden die ersten beiden Saisonläufe vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

In der Junior-Wertung haben junge Nachwuchspiloten die Möglichkeit, im direkten Vergleich mit gleichaltrigen Piloten, die ebenfalls das 20. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, um Punkte zu kämpfen. Alle Fahrer der FIA-Fahrereinstufungen Silber und Bronze, die jünger als 20 Jahre sind, sammeln in der Junior-Wertung punkte. Auch die Gentleman-Fahrer profitieren in der ADAC GT4 Germany von einem separaten Klassement. Die Trophy-Wertung richtet sich an all jene Piloten der FIA-Fahrereinstufung Bronze, die bereits 35 Jahre oder älter sind.

Sowohl im Gesamtklassement als auch für die Junior- und Trophy-Wertung punkten die ersten 15 Fahrerpaarungen. Sieger erhalten 25 Punkte, für Rang 15 wird noch ein Punkt vergeben (Punkteschlüssel 25-20-16-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 für die Plätze 1 bis 15).

In der Junior- und der Trophy-Wertung gibt es dazu Faktoren, für die die Einstufung der Fahrerpaarungen ausschlaggebend sind. Im Sinne der sportlichen Fairness erhalten Kombinationen aus einem Silber- und Bronze-Fahrer Punkte mit dem Faktor 1,5. Teilen sich zwei Bronze-Fahrer ein Fahrzeug, erhalten sie doppelte Punkte. Treten in der Juniorwertung zwei Fahrer der Einstufung Silber gemeinsam an, erhalten sie die einfache Anzahl Punkte.



Mücke Motorsport
5.3.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Peter Mücke (Teamchef): "Das ADAC GT Masters wird von Jahr zu Jahr härter. Man sollte die Konkurrenz nie unterschätzen und seine Erwartungen zu hoch schrauben. Es kommt immer auf die Tagesverfassung an und auch ein bisschen auf die Hilfe des Renngottes. Wir sind gut vorbereitet und haben ein sehr konstantes Fahreraufgebot mit sechs Top-Piloten, was natürlich von Vorteil sein kann. Jeder kennt untereinander Stärken und Schwächen und alle sind perfekt aufeinander eingespielt. Trotzdem möchte ich keine Prognose wagen, denn in dieser Serie entscheidet der Moment. Selbst wenn wir ein Top-Auto und Top-Fahrer haben, können wir nicht automatisch davon ausgehen, zu gewinnen.
Das ADAC GT Masters ist für mich weltweit die stärkste GT-Serie. Gleichzeitig gibt es bei all der Sonne auch Wolken. Es ist fraglich, wie lange die Serie so noch bestehen kann, denn sie wird viel zu teuer. Es fehlt die Unterstützung durch den Veranstalter, die Werke und auch die Sponsoren. Die Teams selbst können die Kosten nicht mehr alleine tragen. Es wird Zeit, die Weichen für die Zukunft zu stellen."

BWT Mücke Motorsport startet mit drei Audi R8 LMS im ADAC GT Masters 2019

Die Winterpause ist angezählt! In acht Wochen startet für BWT Mücke Motorsport die dritte Saison im ADAC GT Masters. In den vergangenen beiden Jahren erzielte die Traditionsmannschaft aus Berlin drei Siege und insgesamt sechs Podiumsplatzierungen. In der hart umkämpften 'Liga der Supersportwagen', die zu den weltweit führenden GT-Serien gehört, hat die Mannschaft auch 2019 hohe Ansprüche.

Zum ersten Mal wird die Evolutionsstufe des Audi R8 LMS im ADAC GT Masters eingesetzt. Das Upgrade wurde von BWT Mücke Motorsport bereits beim 24-Stunden-Rennen von Dubai gefahren, das die Mannschaft auf Rang fünf abschloss. Mit neuem Rennkalender, Regelanpassungen und verändertem Punktesystem heißt die teaminterne Divise Konstanz: fünf der sechs letztjährigen Piloten werden erneut für BWT Mücke Motorsport in den drei Audi R8 LMS des Teams angreifen.

Erfahrung kombiniert mit Jugend im BWT Audi R8 LMS [# 26]
Seit dem Einstieg ins ADAC GT Masters ist Stefan Mücke fester Bestandteil des Fahreraufgebotes. Im vergangenen Jahr feierte der Ford-Werkspilot, der zudem in der FIA World Endurance Championship an den Start geht, seinen ersten Sieg in der 'Liga der Supersportwagen'. Auf dem Autodrom Most bescherte er seinem Team den Debüterfolg im Audi und trug sich dazu als erster ADAC GT Masters-Sieger auf dieser Rennstrecke in die Geschichtsbücher ein.
Von seinem Erfolgshunger und seiner riesigen Erfahrung wird dieses Jahr sein Teamkollege profitieren: Nikolaj Rogivue. Mit 22 Jahren zählt Rogivue zu den jüngsten Fahrern im Feld, obwohl er bereits in seine dritte Saison geht. Seinen Speed stellte der Schweizer schon mit zwei Podiumsplatzierungen im hart umkämpften Feld des ADAC GT Masters unter Beweis. Mit Stefan Mücke an seiner Seite möchte Rogivue um den Titel in der Juniorwertung für Fahrer unter 25 Jahren kämpfen und auch im Konzert der Großen das ein oder andere Ausrufezeichen setzen.

Alte Paarung im neuen Gewand auf dem BWT Audi R8 LMS [# 25]
Zwei bekannte Gesichter greifen 2019 wieder für BWT Mücke Motorsport ins Lenkrad: Der deutsche Christopher Haase und Jeffrey Schmidt aus der Schweiz teilen sich den BWT Audi R8 LMS #25. Haase zählt zu den absoluten Urgesteinen des ADAC GT Masters. 2007 wurde er der erste Meister der Serie und belegt mit seinen elf Siegen Rang drei der ewigen Bestenliste.
Auch Schmidt ist kein unbeschriebenes Blatt in der 'Liga der Supersportwagen'. 2018 holte er in Most für BWT Mücke Motorsport sensationell die erste Pole Position im ADAC GT Masters und gewann im Anschluss an der Seite von Stefan Mücke das Rennen. Nach diesem Triumpf lag der 24-Jährige sogar zwischenzeitlich auf dem zweiten Meisterschaftsrang. Optimal: Haase und Schmidt teilten sich bereits in der Saison 2017 das Auto und sind perfekt aufeinander eingestimmt.

Never change a winning Team im kfzteile24 Audi R8 LMS [# 24]
Dieser Spruch trifft wohl auf niemanden so gut zu wie auf Audi Sport Fahrer Markus Winkelhock und seinen Teamkollegen Mike David Ortmann. 2018 teilten sich die beiden Deutschen bereits den orangen Renner und erkämpften neben einem Podium im Gesamtklassement auch einen Sieg für Ortmann in der Juniorwertung. Das Ziel für diese Saison ist klar: Gemeinsam wollen sie für Ortmann Rang 1 in der Juniorwertung einfahren und mit dem Audi #24 auch im Gesamtklassement ganz vorne angreifen.
Beide Piloten sind eindrucksvolle Beispiele für die erfolgreiche Nachwuchsförderung von BWT Mücke Motorsport. Winkelhock startete von 2001 bis 2003 gemeinsam mit dem Team in verschiedenen Formel-3-Meisterschaften. Mittlerweile zählt er mit insgesamt fünf Siegen bei den legendären 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring sowie von Spa-Francorchamps zu den weltweit erfolgreichsten GT-Langstrecken-Piloten. Auch Ortmann begann seine Rennkariere 2015 mit dem Team in der ADAC Formel 4. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit drei Siegen und insgesamt zehn Podiumsplatzierungen stieg er mit BWT Mücke Motorsport ins ADAC GT Masters auf.

Die wichtigsten Fakten zum ADAC GT Masters 2019 im Überblick

Die Saison startet traditionell am letzten April-Wochenende in der Motorsport Arena Oschersleben, bevor mit Autodrom Most (Tschechien), dem Red Bull Ring (Österreich) und dem Circuit Zandvoort (Niederlande) drei Auslandsgastspiele anstehen. Im Hochsommer reist der Tross schließlich an den Nürburgring und von dort aus weiter nach Hockenheim. Das große Saisonfinale findet vom 27. - 29. September auf dem Sachsenring statt - zum ersten Mal seit der Saison 2010 ist damit eine andere Rennstrecke als der Hockenheimring Austragungsort des letzten Events.

Ebenfalls neu ist die Punkteverteilung. Da auch 2019 wieder mehr als 30 Supersportwagen an den 14 Rennen teilnehmen werden, hat sich der ADAC für eine neue Abstufung der Punkte entschieden. Zähler gibt es nun bis zum 15. Gesamtrang, was eine noch spannendere Saison verspricht. Auch die Handicap-Gewichte, die für Chancengleichheit unter den Piloten sorgen sollen, wurden angepasst. So mussten zwei professionelle Fahrer früher 30 Kilogramm zuladen, nun nur noch 20.



ADAC
2.3.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Neues von der GT Masters Front

Fabian Vettel startet 2019 im ADAC GT Masters

Der Bruder von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel pilotiert einen Mercedes-AMG GT3. Erst seit zwei Jahren auf professioneller Ebene im Motorsport unterwegs, fährt der 20-jährige Heppenheimer künftig für das Mann-Filter Team HTP

Fabian Vettel, jüngerer Bruder des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Sebastian Vettel (31), geht 2019 im ADAC GT Masters an den Start. Der 20-Jährige fährt im Mercedes-AMG GT3 des Mann-Filter Teams HTP und teilt sich das Cockpit mit Philip Ellis (26).

HTP-Teamchef Norbert Brückner freut sich auf seine Fahrerpaarung: "Mit Philip Ellis und Fabian Vettel wissen wir zwei der wohl besten GT-Nachwuchspiloten in unseren Reihen. Philip hat bewiesen, dass er das Zeug dazu hat, im hart umkämpften ADAC GT Masters ganz vorne mitzufahren. Fabian steht erst vor seiner dritten Automobilsport-Saison, hat uns bei den Testfahrten aber beeindruckt. Er ist talentiert, ehrgeizig, lernwillig und bringt so alle Voraussetzungen mit, um auch auf dem enorm hohen Niveau des ADAC GT Masters zu bestehen."


Neues junges Duo für Team PROsport Performance

Zweite Fahrerpaarung im Aston Martin Vantage GT3 steht fest. Hugo de Sadeleer (21) aus der Schweiz und der Franzose Valentin Hasse-Clot (22) komplettieren das Aufgebot des Neueinsteigers aus Wiesemscheid.

Das Team PROsport Performance aus Wiesemscheid am Nürburgring hat sich mit den jungen Rennfahrern Hugo de Sadeleer (21) und Valentin Hasse-Clot (22) verstärkt. Das schweizerisch-französische Duo bestreitet im brandneuen Aston Martin Vantage GT3 die Rennen im ADAC GT Masters 2019. Sie bilden damit bei PROsport die zweite Fahrerpaarung neben Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (Belgien) und Rekordsieger Daniel Keilwitz (Villingen-Schwenningen). Am 26.-28. April beginnt in Oschersleben mit dem ersten von sieben Doppelrennen die Saison in der 'Liga der Supersportwagen'.
Als offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing (AMR) wird PROsport Performance zwei neue Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters einsetzen.

"Hugo in der LMP2 und Valentin im französischen Porsche-Markenpokal haben ihr Talent bereits nachhaltig unter Beweis gestellt. Sie sind jung und ehrgeizig, kennen sich schon seit einigen Jahren und brennen darauf, gemeinsam im hart umkämpften ADAC GT Masters Akzente zu setzen", sagt Christoph Esser, Teamchef von PROsport Performance.



ADAC
23.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

HCB-Rutronik Racing: Niederhauser verstärkt Team

Patric Niederhauser (27) geht nach einer großartigen Saison in der Blancpain Asia in diesem Jahr im ADAC GT Masters an den Start. Der Schweizer teilt sich das Cockpit mit Kelvin van der Linde.

Nach einer erfolgreichen Saison in der Blancpain GT Series Asia mit drei Siegen, vier Podiumsplatzierungen und einem dritten Gesamtrang in der Fahrerwertung teilt sich Patric Niederhauser 2019 im ADAC GT Masters einen vom Team HCB-Rutronik Racing eingesetzten Audi R8 LMS mit Kelvin van der Linde, ADAC GT Masters-Champion von 2014. Das ADAC GT Masters eröffnet die Saison am 26. April in Oschersleben und umfasst insgesamt sieben Events mit 14 Wertungsläufen.

Niederhausers Karriere begann 2009 im Kart und führte ihn über die Formel Abarth, in der er sich 2011 als Meister krönte, in die internationale GP3 Serie. Im Rahmenprogramm der Formel-1-Weltmeisterschaft fuhr er mehrere Siege ein und schnupperte parallel mit einem LMP2-Prototypen Langstreckenluft beim 24-Stunden-Klassiker in Le Mans. 2015 schlug der gelernte Elektroniker seinen Weg in Richtung GT-Sport ein und startete in der Lamborghini Super Trofeo. Dank seiner guten Leistungen wurde er zum offiziellen GT3-Junior der italienischen Sportwagen-Schmiede befördert. Danach folgten Einsätze in der Blancpain Serie, im ADAC GT Masters und 2018 in der Blancpain Asia, wo der Kirchdorfer bis zum Schluss um die Meisterschaft kämpfte.

Patric Niederhauser zu seiner Rückkehr: "Ich hatte in Asien eine tolle und erfolgreiche Zeit. Gleichzeitig stand ich seit Längerem in regelmäßigem Kontakt zu HCB-Rutronik Racing. Sie sind neu im ADAC GT Masters, aber ich kenne einige aus dem Team bereits aus der Vergangenheit, unter anderem meinen Teamkollegen Kelvin van der Linde.

Ich bin froh, wieder zurück zu sein und die neue Saison mit einer starken und erfolgshungrigen Mannschaft in Angriff zu nehmen. Unsere persönlichen Ziele haben wir sehr hoch gesteckt. Das gesamte Paket sieht äußerst vielversprechend aus. Das Team ist top besetzt und mit dem Audi R8 LMS haben wir ein fantastisches Auto, mit dem wir in der Lage sein sollten, bei jedem Rennen um Topplatzierungen zu fahren."


Team-Chef Fabian Plentz verspricht sich viel von seinem Neuzugang: "Wir sehen Patric als eine echte Bereicherung und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Als Teamkollege von Kelvin van der Linde wird er mit Talent und seinen Erfahrungen die Entwicklung des Teams einen großen Schritt voranbringen."



ADAC
14.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Land-Motorsport mit neuem Fahreraufgebot

  • Montaplast by Land-Motorsport setzt zwei überarbeitete Audi R8 LMS ein
  • Christopher Mies startet im vierten Jahr für die Westerwälder. Neuzugänge Ricardo Feller, Max Hofer und Dries Vanthoor komplettieren Fahrerkader.

Montaplast by Land-Motorsport startet mit großen Ambitionen in die vierte Saison im ADAC GT Masters: Mit einem neu aufgestellten Fahreraufgebot will die Mannschaft aus Niederdreisbach wieder eine wichtige Rolle im Titelkampf spielen: Christopher Mies (29/Heiligenhaus), der Meister von 2016, tritt erstmals mit Max Hofer (19/A) an, den zweiten Audi R8 LMS pilotieren die weiteren Neuverpflichtungen Ricardo Feller (18/CH) und Dries Vanthoor (20/B). Der Saisonstart der 'Liga der Supersportwagen' ist vom 26.-28. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Alle Rennen werden weiterhin live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Mies
Christopher Mies
Hofer
Max Hofer
Feller
Ricardo Feller
Vanthoor
Dries Vanthoor

"Mit Ricardo Feller und Max Hofer haben wir zwei vielversprechende Talente verpflichtet. Sowohl Ricardo als auch Max haben uns mit ihren starken Leistungen überzeugt und sich diese Chance verdient", sagt Teamchef Wolfgang Land. "Zusammen mit den Audi-Sport-Fahrern Christopher Mies und Dries Vanthoor bilden sie ein schlagkräftiges Quartett, das für Spitzenplatzierungen im ADAC GT Masters gut ist. Nach der Vizemeisterschaft in Fahrer- und Teamwertung 2018 ist unser Ziel für dieses Jahr natürlich der Titel."

Seit 2016 startet Land-Motorsport im ADAC GT Masters. Bereits in der Debütsaison sorgte das Team von Wolfgang und Christian Land mit dem Gewinn der Fahrer-, Team- und Junior-Wertung für Furore. Auch in den beiden Folgejahren hatte die Mannschaft bis zum Saisonfinale Titelchancen, 2018 sprang erneut der Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung heraus. Zudem war Land-Motorsport zum dritten Mal in Folge die erfolgreichste Audi-Mannschaft im ADAC GT Masters.

Die beiden Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport erhalten für die Saison 2019 nicht nur den von Audi neu entwickelten Evo-Kit, sondern auch ein frisches Design. Die Beklebung ist zwar weiterhin im typischen Weiß-Grün gehalten, wurde aber neu entworfen.



ADAC
14.2.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Kelvin van der Linde verstärkt HCB-Rutronik Racing

Mit Kelvin van der Linde, dem Champion von 2014, hat HCB-Rutronik Racing einen prominenten Fahrer für die Premierensaison im ADAC GT Masters verpflichtet.

Der in Kempten lebende Südafrikaner kann eine beachtliche Erfolgsbilanz in der 'Liga der Supersportwagen' vorweisen: 2014 holte er in seinem Debütjahr auf Anhieb den Titel - als bis heute jüngster Fahrer überhaupt. Im vergangenen Jahr verpasste er zusammen mit seinem Bruder Sheldon nur um einen Punkt seine zweite Meisterschaft. Insgesamt hat der 22-Jährige bisher sieben Siege, 20 Podestplätze und zwei Pole-Positions im ADAC GT Masters eingefahren.

"Ich pflege seit Jahren einen freundschaftlichen Kontakt mit dem Team und immer wieder haben sich unsere Wege gekreuzt", sagt van der Linde. "Deshalb freue ich mich ganz besonders auf eine enge und professionelle Zusammenarbeit."

Für HCB-Rutronik-Racing-Teamchef Fabian Plentz ist die Routine des Südafrikaners ein wichtiger Faktor im Premierenjahr im ADAC GT Masters: "Ich kenne Kelvin bereits seit dem Beginn seiner Karriere in Europa 2013 und schätze ihn als Mensch und Rennfahrer sehr. Wir steigen in eine für uns neue Rennserie und somit auch in einen gewissen Lernprozess ein. In so einer Situation sind Kelvins Erfahrungen sicher sehr wertvoll für eine optimale Entwicklung unseres Teams."

Mit van der Linde sowie Carrie Schreiner und Dennis Marschall stehen drei der vier Piloten von HCB-Rutronik Racing fest. Den Teamkollegen des Ex-Champions will der Rennstall in der kommenden Woche bekannt geben.



ADAC
30.1.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

KTM mit dem X-Bow in der ADAC GT4 Germany

KTM weitet sein weltweites Engagement 2019 auf die neue ADAC GT4 Germany aus.
Dazu wird der Hersteller aus Österreich einen X-Bow GT4 für Laura Kraihamer und Reinhard Kofler an den Start bringen. Mit dem KTM-Team True Racing wird in der Premierensaison 2019 auch eine Mannschaft aus Österreich am Start stehen. "Wir sind GT4-Hersteller der ersten Stunde und unser Bekenntnis zur globalen GT4-Rennklasse ist stärker denn je. Neben zahlreichen Kundenteams weltweit, von Japan über China oder Australien bis nach Amerika, ist es uns natürlich auch ein großes Anliegen, in Europa präsent zu sein. Wir werden auch in der neu geschaffenen ADAC GT4 Germany einen True Racing KTM X-Bow GT4 gemeinsam mit unserem Partner Reiter Engineering zum Einsatz bringen", freut sich KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz auf das vielversprechende Projekt.

Gefahren wird der spektakuläre X-Bow GT4 von den beiden KTM-Werksfahrern Laura Kraihamer und Reinhard Kofler. Beide haben in der Vergangenheit schon einiges an Erfahrung in der GT4-Klasse sammeln können. So nahm die 27-jährige Kraihamer 2018 im X-Bow GT4 beispielsweise am ADAC Total 24h-Rennen auf dem Nürburgring teil.

Der heute 34-jährige Kofler ging nach dem Kart direkt in das ADAC-Umfeld, als er 2001 im BMW ADAC Formel Junior Cup und 2002 in der Formel BMW ADAC startete. Damals trat er sogar gegen den späteren Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg an. Saisonauftakt der ADAC GT4 Germany ist am Wochenendes des 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Ihr Heimspiel geben Kraihamer und Kofler dann vom 7. bis 9. Juni auf dem Red Bull Ring.



Dörr Motorsport
23.1.2019

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Termine ADAC GT 4 2019

26.-28.04. Oschersleben
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Dörr Motorsport geht in der ADAC GT4 Germany an den Start

Mit zwei McLaren 570S GT4 will Dörr Motorsport in der ADAC GT4 Germany angreifen. Die Mannschaft um Teamchef Rainer Dörr und Team Manager Robin Dörr ist seit 20 Jahren auf den Rennstrecken Europas unterwegs und kann unzählige Rundenrekorde und Klassensiege für sich verbuchen. Dörr Motorsport hat sich eine steile Lernkurve für die Premierensaison vorgenommen und bekommt dafür Rückenstärkung von McLaren Customer Racing. So ist das Team Dörr, das zur Dörr Group mit Hauptsitz in Frankfurt gehört, der einzige Händler in Deutschland, der McLaren für Kundensport vertreibt.

Foto: GT4 Rennen der SRO in Zolder, 8. April 2018, [# 87] Team GT, Nico RINDLISBACHER (CHE), Alain VALENTE (CHE)

Dörr Motorsport ist dem deutschen Publikum sehr bekannt. 1999, also genau vor 20 Jahren, ging das Team beim ADAC TOTAL 24h-Rennen Nürburgring (damals ADAC Zurich 24h-Rennen) zum ersten Mal an den Start und darf sich seitdem Klassensieger und Rekordhalter nennen, wie beispielsweise über mehrere Jahre mit der schnellsten gefahrenen Runde auf dem GP-Kurs des Nürburgrings - 2014 von Kévin Estre auf einem McLaren. Mit dieser rennerprobten Marke kommt Dörr Motorsport nach einem erfolgreichen Ausflug in die Lamborghini Super Trofeo jetzt wieder zurück nach Deutschland. Die zwei eingesetzten McLaren 570S GT4 verfügen über ein federleichtes Carbonchassis und einem extra entwickelten 3,8 Liter Twin-Turbo-McLaren V8.

Team Manager Robin Dörr greift auf sein bewährtes Team der vergangenen Jahre zurück. "Einige Strecken sind für uns Neuland, ich bin mir sicher, wir werden viel Erfahrungswerte sammeln", so Robin Dörr. "Doch jeder, der uns kennt, weiß, dass wir angreifen." Das professionelle Umfeld im ADAC Motorsport weiß das Team Dörr sehr zu schätzen. Aktuell sind Teamchef Rainer Dörr und Robin Dörr mit Bronze- und Silber-Fahrer aus ganz Europa im Gespräch. Ein Pilot steht bereits fest: Phil Dörr, der Sohn von Teamchef Rainer Dörr, wird ins Steuer greifen. Der 17-Jährige hat über Jahre diverse Meistertitel im Kart eingefahren und war unter anderem im ADAC Kart Masters am Start. Jetzt wechselt der Rennfahrer in den GT-Sport.

Dörr Motorsport meint es Ernst und bekommt Unterstützung direkt aus England, denn McLaren Customer Racing in Woking und Dörr Motorsport arbeiten bereits seit Jahren eng zusammen. So zeichnet die Dörr Group mit Hauptsitz in Frankfurt am Main schon seit mehr als einem Jahr als einziger Händler für GT-Fahrzeuge in Deutschland verantwortlich und seit 2019 auch als offizieller Partner für Kundenrennsport. Dörr Motorsport wird optimal vorbereitet sein. Saisonstart der ADAC GT4 Germany ist am 26. April in der Motorsport Arena Oschersleben.



ADAC
21.1.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Neues Punktesystem sorgt für noch mehr Spannung

  • Handicap-Gewichte werden verringert

  • Offizieller Vorsaisontest am 8. und 9. April in Oschersleben

Kampf um den ADAC GT Masters-Titel wird 2019 noch spannender

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Ab der neuen Saison erhalten in den Rennen die ersten 15 Autos Meisterschaftspunkte. Nach dem bisherigen, seit 2011 verwendeten System durften sich die Top 10 eines Rennens über Zähler freuen. Zukünftig werden die Punkte nach dem Schlüssel 25-20-16-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 vergeben. Angewendet wird die neue Verteilung im Fahrer- und Teamklassement und auch in der Pirelli-Junior-Wertung und der Pirelli-Trophy-Wertung.

"Wir erwarten auch in diesem Jahr ein großes Starterfeld mit mehr als 30 Teilnehmern im ADAC GT Masters. Um diesem gerecht zu werden, wurde das Punktesystem angepasst", sagt Thomas Voss, ADAC Leiter Motorsport und Klassik. "Dank der neuen Verteilung haben mehr Fahrer und Teams Chancen auf Meisterschaftszähler und damit auf eine Belohnung für ihre Leistung."

Ebenfalls überarbeitet wurde die Vergabe der Handicap-Gewichte, die im Sinne der sportlichen Fairness nach den FIA-Fahrereinstufungen der jeweiligen Paarungen vergeben werden. Betrug das maximale Handicap-Gewicht für zwei professionelle Piloten bisher 30 Kilogramm, wird dies für die Saison 2019 auf 20 Kilogramm reduziert. Analog dazu werden auch die Zusatzgewichte für Fahrerkombinationen mit den Einstufungen 'Professional' und 'Semi-Professional' verringert. Fahrerpaarungen, in denen mindestens ein Nicht-Profi der FIA-Einstufung 'Bronze' startet, erhalten weiterhin kein Handicap-Gewicht.

Der offizielle Vorsaisontest des ADAC GT Masters und der neuen ADAC GT4 Germany findet am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Am 9. und am 10. April bereiten sich dort auch die Teilnehmer aus ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 auf die neue Saison vor.



ADAC
19.1.2019

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Logo Callaway


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Callaway Competition im 13. Jahr in Folge mit Corvette im ADAC GT Masters

  • Nach drei Jahren neuer Look für die erfolgreiche Corvette C7 GT3-R

  • Fahrer für die Corvette präsentiert Callaway Competition im März

Callaway Competition mit neuem Look im ADAC GT Masters

Callaway Competition greift in der ADAC GT Masters-Saison 2019 im neuen Look an. Für die 13. Saison in der Serie präsentiert der Rennstall aus Leingarten bei Heilbronn eine neue Lackierung für seine Corvette. Das dienstälteste und erfolgreichste Team der Serie vertraut auch 2019 auf die selbst entwickelte Corvette C7 GT3, die seit ihrem Debüt im ADAC GT Masters bisher neun Siege eingefahren hat.
Das ADAC GT Masters startet vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden live von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

Der neue Look

Von Callaway Competition gebaute Corvette haben bisher an jedem Rennen des ADAC GT Masters teilgenommen, das bleibt auch in der Saison 2019 so. "Wir freuen auf die neue Saison im ADAC GT Masters. In den vergangenen drei Jahren haben wir um den Titel gekämpft und das ist auch 2019 wieder unser Ziel. In unserer 13. Saison im ADAC GT Masters treten wir mit einer starken Fahrerpaarung an, die wir im März vorstellen werden", sagt Teamchef Mike Gramke.

Corvette-Fans können sich bereits vor dem Saisonstart ein Bild vom neuen Look der Corvette machen. Ab dem Wochenende ist der US-Supersportwagen beim Corvette-Händler Kramm in Berlin ausgestellt.

Callaway Competition ist mit 30 Siegen, zwei Fahrertiteln (2013 und 2017) und zwei Teamtiteln (2009 und (2017) das erfolgreichste Team der Serie. Insgesamt haben von Callaway gebaute Corvette im ADAC GT Masters bisher 32 Laufsiege eingefahren.



Team Rosberg
10.12.2018

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Logo Rosberg


 

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

Die Team Rosberg GT3-Bilanz: "ADAC GT Masters auf sehr hohem Niveau"

Die ADAC GT Masters Saison 2018 ist zwar seit September Geschichte, doch für das Team Rosberg beginnt mit dem Winter die Zeit der Analyse und Vorbereitungen für die kommende Saison. Zeit, um mit Teamchef Arno Zensen das Jahr Revue passieren zu lassen.

Wie beurteilst Du Eure ADAC GT Masters Saison 2018?
Die Anfänge waren nicht einfach. Man muss sagen, dass wir im Tourenwagensport beheimatet sind. Wir haben jahrelange DTM Erfahrung. Zwar gab es schon mal einen Ausritt ins ADAC GT Masters, aber nach so einer langen Zeit kann man von dieser Erfahrung eher wenig profitieren. Wir sind quasi als Neueinsteiger in die Serie gekommen und mussten uns erstmal profilieren. Das war nicht einfach, denn das Niveau im ADAC GT Masters ist sehr hoch.
Uns war klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde. Dass es allerdings so schwer sein würde, hätten wir auch nicht gedacht. Am Ende können wir mit unseren Erfolgen zufrieden sein, auf das, was wir erreicht haben. Die ganze Saison über hatten wir eine steile Lernkurve.

Was war das Schwierige?
Es war überhaupt erstmal schwierig zu sagen, wo wir in dieser Meisterschaft stehen. Wir mussten also zunächst eine Standortanalyse machen: Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Bei unseren Tests hatten wir das Gefühl gut vorbereitet zu sein. Doch wir wurden eines besseren belehrt. Im GT Masters musst du eben nicht nur gut sein, sonder sehr, sehr gut. Beim offiziellen Test in Oschersleben war uns klar, dass ein hartes Stück Arbeit auf uns wartet. Wir waren über drei Sekunden von der Spitze entfernt. Das erste Ziel war damit schon mal klar: Erstmal Anschluss finden.

Wie habt ihr Euch auf das große Vorhaben vorbereitet?
Vor der eigentlichen Saison und auch während der Saison waren wir viel testen, um den Lamborghini zu verstehen. Dazu kamen auch unsere DTM-Fahrer als Referenz zum Einsatz, die uns einige gute Aussagen liefern konnten. Diese haben wir ausgewertet und analysiert und daraus unsere eigene Strategie zusammengesetzt. Wir haben mit Experten gesprochen und natürlich auch mit Lamborghini, um uns vorzubereiten.

Was waren Deine persönlichen Saisonhighlights?
Es gab viele schöne Momente in dieser Saison! Unvergessen bleibt das Rennen am Nürburgring, als wir zum ersten Mal Punkte holen konnten. Und das auch ausgerechnet an dem Wochenende, als uns Keke Rosberg persönlich die Daumen vor Ort drückte! Die harte Arbeit wurde zu diesem Zeitpunkt zum ersten mal belohnt, was sehr wichtig für die Fahrer und das Team war. Wenn man immer nur kämpft aber den Erfolg nicht anhand von Ergebnissen sehen kann, schlägt sich das schnell auf die Stimmung um. Mit dem Nürburgring konnten wir zeigen, dass wir dabei sind und auch mitmischen können. Natürlich noch nicht mit den Top-Teams, aber immerhin! Wir haben einen rasanten Fortschritt gemacht. Der Nürburgring hat das gezeigt und auch in den folgenden Rennen waren wir mit von der Partie. Vor allem auch die letzten beiden Läufe haben uns zeigen lassen, wie viel wir gelernt haben: Zeitweise waren wir das schnellste Lamborghini Team im Feld! Allgemein war es immer sehr erfreulich, dass wir nie stagniert oder Rückschläge einstecken mussten. Die Kurve ging stetig bergauf. Und am Ende hat man eines gesehen: Den Rückstand von über drei Sekunden haben wir auf mehrere Zehntel verkürzen können.

Wie schätzt Du das ADAC GT Masters ein?
Das ADAC GT Masters ist auf einem höheren Level, als wir zunächst gedacht hatten. Uns war klar, dass das Niveau sehr hoch sein würde. Aber nicht SO hoch. Die Serie hat ein unglaubliches Potential und was der ADAC jedes Jahr auf die Beine stellt ist der absolute Wahnsinn. Ein Kontrastprogramm zur DTM. Ich schätze beide Rennserien sehr!
Das ADAC GT Masters ist im GT3 Sport unvergleichlich. Die Rennen, die Fans, das Marketing alles stimmt.

Wie sind die Pläne für 2019?
Wie jedes Jahr gilt: Momentan können wir noch nichts konkretes sagen. Wir arbeiten aber an den Vorbereitungen und müssen momentan alles abwägen. Wir haben verschiedene Optionen und müssen uns jetzt zusammensetzen und uns überlegen, was Sinn macht.


Update 31.12.2018

Team Rosberg beendet ADAC GT Masters Programm mit Lamborghini

In den Wintermonaten nach dem Finale der ADAC GT Masters Saison 2018 nahm man sich beim Team Rosberg die Zeit, um die zukünftigen Wege des Kundensportprogramms zu definieren. Nach Abwägung aller Aspekte und einem Zusammentreffen mit Lamborghini wurde beschlossen, das GT Programm zu pausieren und die Zusammenarbeit mit Lamborghini nicht zu verlängern. "Wir bedanken uns sehr bei Lamborghini für die Möglichkeiten, die sie uns gegeben haben. Es war uns eine Ehre mit ihnen zu arbeiten", so Arno Zensen.

Das GT-Team von Rosberg engagierte sich bereits 2009 im ADAC GT Masters. Seit den Anfängen der Rennserie hat sich vieles verändert, das mit dem Kundensportgedanken des Teams nicht mehr harmoniert. "Als Team wollen wir um Meisterschaften kämpften und mit der Richtung, die der GT Sport angenommen hat braucht es Werksfahrer. Dies war in unserer Konstellation nicht umsetzbar."

Das Thema Kundensport soll allerdings auch weiterhin fester Bestandteil beim Team Rosberg bleiben.



Team75 Bernhard
9.12.2018

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Logo Team 75


 

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

ADAC GT4 Germany Serie

Neben dem ADAC GT Masters wird das KÜS Team75 Bernhard noch weitere Programme in Angriff nehmen, unter anderem wird ein Porsche Cayman GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany Serie eingesetzt. Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

KÜS Team75 Bernhard startet auch 2019 wieder im ADAC GT Masters

Das KÜS Team75 Bernhard wird auch 2019 das ADAC GT Masters und damit seine vierte Saison in der »Liga der Supersportwagen« bestreiten. Die Truppe aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau wird mit zwei brandneuen Porsche 911 GT3 R der jüngsten Generation an den Start gehen.
Die fahrerische Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen. In der Startnummer 17 wird Teambesitzer und Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (37) gemeinsam mit Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) am Volant drehen. Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) das Cockpit.

Damit bleibt die Kontinuität gewahrt: Der amtierende Langstreckenweltmeister und zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard fährt seine zweite komplette Saison im ADAC GT Masters, Klaus Bachler war ebenfalls schon 2018 im Team und Adrien De Leener wird sein drittes Jahr als Team75-Pilot im GT Masters bestreiten. Matteo Cairoli ist ebenfalls kein Unbekannter: Der junge Italiener war für das KÜS Team75 Bernhard bereits im Porsche Carrera Cup Deutschland, im ADAC GT Masters und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz.

Angesichts des großen fahrerischen und technischen Potenzials ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel.

Foto (v.l.n.r.): die Fahrer Timo Bernhard   |   Klaus Bachler   |   Adrien De Leener   |   Matteo Cairoli

Timo Bernhard: "Ich bin sehr froh und stolz, dass wir im ADAC GT Masters wieder mit zwei Fahrzeugen, dieses Mal mit zwei Porsche 911 GT3 R der aktuellsten Baureihe, an den Start gehen werden.Ich freue mich, dass ich auch als Fahrer in meine zweite Saison gehen werde. Dieses Mal mit Klaus Bachler an meiner Seite, der heuer eine sehr starke Saison bei uns hatte. Auch unser zweites Auto ist super besetzt mit Matteo Caroli und Adrien De Leener, in seinem Fall haben wir auf Kontinuität gesetzt. Jetzt sind wir stolz darauf, dass wir schon sehr früh das komplette Programm zusammenbekommen haben. Außer im ADAC GT Masters werden wir noch in der neu gegründeten ADAC GT4 Germany Serie, die im Rahmenprogramm des GT Masters ausgefahren wird, mit einem Porsche Cayman GT4 vertreten sein. Ich denke, dass es eine Serie mit guten Zukunftsperspektiven ist."

Teammanager Klaus Graf: "Wir sind sehr stolz, dass wir unser Programm mit der Teilnahme im ADAC GT Masters und in der ADAC GT4 Germany bereits zum jetzigen Zeitpunkt verkünden können. Dies bedeutet für mich ein großer Vertrauensbeweis unserer langjährigen Partner und Sponsoren. Timo wird mit seinem Speed und seiner Erfahrung wieder ein extrem wichtiger Baustein für das Team sein. Mit ihm an der Spitze unserer Fahrer haben wir für 2019 alle Zutaten, um im ADAC GT Masters im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitzureden. Er wird gemeinsam mit Klaus in der Startnummer 17 eine erstklassige Fahrerpaarung bilden. Klaus hat sich durch seine hervorragende Arbeitsweise und starken Leistungen in der abgelaufenen Saison den Platz an der Seite von Timo redlich verdient. Ganz besonders freut es mich, dass wir mit Adrien in das dritte Jahr unserer Zusammenarbeit gehen. Er hat sich im Team75 super entwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Startnummer 18 mit ihm und Porsche Young Professional Matteo Cairoli nahtlos an die Resultate der vergangenen Saison anknüpfen wird. Matteo hat für das Team75 Bernhard bereits einige super Rennen bestritten und sein großes Talent steht außer Frage."



ADAC
7.12.2018

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Logo Aston Martin


 

Logo ProSport


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

PROsport-Aston Martin mit Daniel Keilwitz und Maxime Martin

Erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters steht fest --- Daniel Keilwitz tritt im Aston Martin Vantage GT3 mit Maxime Martin an

Die erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters 2019 steht fest: Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (32, B) und Ex-Champion Daniel Keilwitz (29, Villingen) werden in einem von zwei Aston Martin Vantage GT3 für das Team von Christoph Esser antreten. Als offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing wird PROsport Performance zwei neue Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters einsetzen und darüber hinaus zwei Aston Martin Vantage GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany einsetzen.

"Maxime Martin und Daniel Keilwitz sind eine überaus starke Fahrerpaarung mit sehr viel Erfahrung sowohl im GT3-Rennwagen als auch im ADAC GT Masters, die uns in der ersten Saison in dieser hart umkämpften Rennserie sicherlich enorm helfen wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf Maxime und Daniel sowie auf eine spannende Saison mit Aston Martin", äußert Christoph Esser, Teamchef und Geschäftsführer von PROsport Performance.

Maxime Martin, seit 2018 Werksfahrer von Aston Martin Racing unter anderem in der Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC), kehrt 2019 nach Deutschland zurück. Vier Jahre fuhr er in der DTM, im ADAC GT Masters startete er zuletzt 2012 und kann auf insgesamt fünf Siege zurückblicken. Keilwitz ist der nach Siegen erfolgreichste Fahrer im ADAC GT Masters, gewann bisher 22 Rennen und 2013 den Titel.

David King, Präsident von Aston Martin Racing, erklärt: "Wir sind begeistert über unsere neue Verbindung zu PROsport Performance im ADAC GT Masters. Wenn wir unseren Werksfahrer Maxime Martin im Team neben Daniel Keilwitz platzieren, so ist das ein starkes Signal, dass wir dieses Programm in der Tat sehr ernst nehmen. Deutschland ist ein wichtiger Markt für Aston Martin. Mit dem neuen Vantage GT3 wollen wir ganz klar unsere Kernelemente Sport, Ausdauer und Leistung demonstrieren, die unseren Ruf als Hersteller in Verbindung mit zahlreichen Meisterschafts-Erfolgen begründen."

Maxime Martin ist gespannt auf sein Comeback in Deutschland: "Ich freue mich sehr auf die Saison 2019 mit PROsport Performance. Sie sind ein sehr angesehenes Team, und das ADAC GT Masters ist eine sehr starke Meisterschaft.

Ich denke, wir sind sehr stark aufgestellt und können mit Blick auf den Titelkampf nach vorne schauen. Die Partnerschaft mit Daniel ist für das Team aufregend, weil er sehr erfahren ist und weiß, wie man die Meisterschaft gewinnt. Ich denke, dass wir ein sehr wettbewerbsfähiges Fahrer-Team bilden.

Ich freue mich sehr auf die Rückkehr in das ADAC GT Masters. Ich habe es genossen, als ich 2012 dort gefahren bin, und ich kenne alle Strecken und liebe es, in Deutschland zu fahren. Das wird Spaß machen!"


Daniel Keilwitz freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich bin wirklich glücklich, Teil dieses neuen Projektes sein zu dürfen. Aston Martin steht für Erfolge im Motorsport, PROsport Performance ist enorm motiviert, und Maxime Martin ist ein extrem schneller GT3-Pilot - das ist ein echt starkes Paket, und ich kann das erste Rennen kaum erwarten.

Nach neun erfolgreichen Jahren im gleichen Team freue ich mich auf diese neue Herausforderung und auf die Möglichkeit, meine Erfahrung einbringen zu können.

Das ADAC GT Masters ist meiner Meinung nach eine der stärksten GT3-Rennserien weltweit, die mit dem neuen Aston Martin Vantage GT3 eine weitere Bereicherung erfährt."



ADAC
6.12.2018

Logo ADAC GT 4


 

Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04.   Oschersleben
07.-09.06.   Red Bull Ring
09.-11.08.   Zandvoort
16.-18.08.   Nürburgring
13.-15.09.   Hockenheimring
27.-29.09.   Sachsenring

Neue ADAC GT4 Germany 2019 nimmt Form an

Sechs Veranstaltungen im Rahmen des ADAC GT Masters

Erster Ausblick auf die ADAC GT4 Germany: Im Rahmen des ADAC GT Masters-Finales in Hockenheim gab es einen ersten Ausblick auf die neue Serie, die ab 2019 sechs Mal im Rahmen des ADAC GT Masters startet. Bei einer Ausstellung verschiedener GT4-Modelle im Fahrerlager konnten sich Fans, Fahrer und Teams einen ersten Eindruck von der ADAC GT4 Germany machen. Saisonstart der ADAC GT4 Germany 2019 ist vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

Sechs Läufe im Rahmen des ADAC GT Masters stehen für die ADAC GT4 Germany 2019 im Kalender. Die Serie startet in Oschersleben (26. bis 28. April), auf dem Nürburgring (16. bis 18. August), in Hockenheim (13. bis 15. September) auf dem Sachsenring (27. bis 29. September) sowie bei zwei Auslandsevents des ADAC GT Masters. Das Wochenendformat orientiert sich am erfolgreichen Format des ADAC GT Masters mit zwei freien Trainings, zwei Zeittrainings und zwei Rennen mit Fahrerwechsel. Zwei Fahrer teilen sich ein Auto, startberechtigt sind ausschließlich junge Talente oder Amateur-Rennfahrer der FIA-Fahrereinstufungen "Bronze" und "Silber". Wie im ADAC GT Masters kommen Einheitsreifen von Pirelli zum Einsatz. An jedem Rennwochenende stehen den Teilnehmern zwei neue Satz Pirelli-Reifen zur Verfügung, am ersten Rennwochenende drei.

"Seit der Vorstellung der Serie im Juli haben wir eine große Resonanz und ein sehr positives Feedback erhalten", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. "Wir haben nun frühzeitig die Rahmenbedingungen abgesteckt, damit interessierte Teams und Fahrer frühzeitig Planungssicherheit haben, und haben die Chance genutzt, uns in Hockenheim mit vielen Interessierten auszutauschen. In den kommenden Monaten arbeiten wir an weiteren Details und freuen uns schon jetzt auf die ADAC GT4 Germany 2019."

Die Einschreibung für die Premierensaison der ADAC GT4 Germany startet am 3. Dezember. Nennschluss ist der 15. März 2019. Insgesamt 28 Startplätze werden nach dem Zahlungseingang des Nenngeldes vergeben, maximal sechs weitere Startplätze vergibt der ADAC.

Ravenol offizieller Schmierstoffpartner bei der ADAC GT 4 Germany



ADAC
5.12.2018

Logo GT Masters


 

Eibach verlängert Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany

Eibach bleibt langfristig Partner von ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany, dazu engagiert sich der deutsche Spezialist für Federungs- und Fahrwerksystems zukünftig auch in der neuen ADAC GT4 Germany. Das Traditionsunternehmen verlängerte vorzeitig die Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany bis zum Jahr 2021 und unterstützt im gleichen Zeitraum auch die ADAC GT4 Germany.

Sieben Events, 76 Rennen --- Starkes Rahmenprogramm beim ADAC GT Masters 2019

Starkes Motorsport-Powerpack beim ADAC GT Masters: Im kommenden Jahr tritt das ADAC GT Masters gemeinsam mit der neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany, der ADAC Formel 4 und dem Porsche Carrera Cup Deutschland in einem Veranstaltungspaket an. Nur bei den ersten beiden Veranstaltungen ist das Programm leicht abweichend. Insgesamt dürfen sich Fans bei den sieben Veranstaltungen auf 76 Rennen freuen.

Termine ADAC GT Masters 2019

26. - 28.04.2019   Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019   Autodrom Most (CZ)
07. - 09.06.2019   Red Bull Ring (A)
09. - 11.08.2019   Circuit Zandvoort (NL)
16. - 18.08.2019   Nürburgring
13. - 15.09.2019   Hockenheimring Baden-Württemberg
27. - 29.09.2019   Sachsenring


Rahmenrennserien ADAC GT Masters 2019

Oschersleben:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, STT

Most:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, Porsche Carrera Cup Deutschland, Octavia Cup, STT

Red Bull Ring, Zandvoort, Nürburgring, Hockenheimring, Sachsenring:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, Porsche Carrera Cup Deutschland

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