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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   ADAC GT-Masters



ADAC
21.1.2019

Logo GT Masters


 

Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Neues Punktesystem sorgt für noch mehr Spannung

  • Handicap-Gewichte werden verringert

  • Offizieller Vorsaisontest am 8. und 9. April in Oschersleben

Kampf um den ADAC GT Masters-Titel wird 2019 noch spannender

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Das ADAC GT Masters wird in der Saison 2019 noch spannender. Durch ein neues Punktesystem haben mehr Teams als zuvor die Chance in einem der 14 Rennen Meisterschaftszähler zu sammeln, eine neue Abstufung der Punkte wird auch weiterhin für eine enge Tabelle sorgen. Dazu wurden die sogenannten Handicapgewichte angepasst, die für die sportliche Fairness zwischen den Fahrerpaarungen sorgen. Einen ersten Ausblick auf die ADAC GT Masters-Saison gibt es am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben. Drei Wochen vor dem Saisonstart (26. bis 28. April) findet dort der offizielle Vorsaisontest statt.

Ab der neuen Saison erhalten in den Rennen die ersten 15 Autos Meisterschaftspunkte. Nach dem bisherigen, seit 2011 verwendeten System durften sich die Top 10 eines Rennens über Zähler freuen. Zukünftig werden die Punkte nach dem Schlüssel 25-20-16-13-11-10-9-8-7-6-5-4-3-2-1 vergeben. Angewendet wird die neue Verteilung im Fahrer- und Teamklassement und auch in der Pirelli-Junior-Wertung und der Pirelli-Trophy-Wertung.

"Wir erwarten auch in diesem Jahr ein großes Starterfeld mit mehr als 30 Teilnehmern im ADAC GT Masters. Um diesem gerecht zu werden, wurde das Punktesystem angepasst", sagt Thomas Voss, ADAC Leiter Motorsport und Klassik. "Dank der neuen Verteilung haben mehr Fahrer und Teams Chancen auf Meisterschaftszähler und damit auf eine Belohnung für ihre Leistung."

Ebenfalls überarbeitet wurde die Vergabe der Handicap-Gewichte, die im Sinne der sportlichen Fairness nach den FIA-Fahrereinstufungen der jeweiligen Paarungen vergeben werden. Betrug das maximale Handicap-Gewicht für zwei professionelle Piloten bisher 30 Kilogramm, wird dies für die Saison 2019 auf 20 Kilogramm reduziert. Analog dazu werden auch die Zusatzgewichte für Fahrerkombinationen mit den Einstufungen 'Professional' und 'Semi-Professional' verringert. Fahrerpaarungen, in denen mindestens ein Nicht-Profi der FIA-Einstufung 'Bronze' startet, erhalten weiterhin kein Handicap-Gewicht.

Der offizielle Vorsaisontest des ADAC GT Masters und der neuen ADAC GT4 Germany findet am 8. und 9. April in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Am 9. und am 10. April bereiten sich dort auch die Teilnehmer aus ADAC TCR Germany und ADAC Formel 4 auf die neue Saison vor.



ADAC
19.1.2019

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Callaway Competition im 13. Jahr in Folge mit Corvette im ADAC GT Masters

  • Nach drei Jahren neuer Look für die erfolgreiche Corvette C7 GT3-R

  • Fahrer für die Corvette präsentiert Callaway Competition im März

Callaway Competition mit neuem Look im ADAC GT Masters

Callaway Competition greift in der ADAC GT Masters-Saison 2019 im neuen Look an. Für die 13. Saison in der Serie präsentiert der Rennstall aus Leingarten bei Heilbronn eine neue Lackierung für seine Corvette. Das dienstälteste und erfolgreichste Team der Serie vertraut auch 2019 auf die selbst entwickelte Corvette C7 GT3, die seit ihrem Debüt im ADAC GT Masters bisher neun Siege eingefahren hat.
Das ADAC GT Masters startet vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die neue Saison, alle Rennen werden live von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

Der neue Look

Von Callaway Competition gebaute Corvette haben bisher an jedem Rennen des ADAC GT Masters teilgenommen, das bleibt auch in der Saison 2019 so. "Wir freuen auf die neue Saison im ADAC GT Masters. In den vergangenen drei Jahren haben wir um den Titel gekämpft und das ist auch 2019 wieder unser Ziel. In unserer 13. Saison im ADAC GT Masters treten wir mit einer starken Fahrerpaarung an, die wir im März vorstellen werden", sagt Teamchef Mike Gramke.

Corvette-Fans können sich bereits vor dem Saisonstart ein Bild vom neuen Look der Corvette machen. Ab dem Wochenende ist der US-Supersportwagen beim Corvette-Händler Kramm in Berlin ausgestellt.

Callaway Competition ist mit 30 Siegen, zwei Fahrertiteln (2013 und 2017) und zwei Teamtiteln (2009 und (2017) das erfolgreichste Team der Serie. Insgesamt haben von Callaway gebaute Corvette im ADAC GT Masters bisher 32 Laufsiege eingefahren.



Team Rosberg
10.12.2018

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

Die Team Rosberg GT3-Bilanz: "ADAC GT Masters auf sehr hohem Niveau"

Die ADAC GT Masters Saison 2018 ist zwar seit September Geschichte, doch für das Team Rosberg beginnt mit dem Winter die Zeit der Analyse und Vorbereitungen für die kommende Saison. Zeit, um mit Teamchef Arno Zensen das Jahr Revue passieren zu lassen.

Wie beurteilst Du Eure ADAC GT Masters Saison 2018?
Die Anfänge waren nicht einfach. Man muss sagen, dass wir im Tourenwagensport beheimatet sind. Wir haben jahrelange DTM Erfahrung. Zwar gab es schon mal einen Ausritt ins ADAC GT Masters, aber nach so einer langen Zeit kann man von dieser Erfahrung eher wenig profitieren. Wir sind quasi als Neueinsteiger in die Serie gekommen und mussten uns erstmal profilieren. Das war nicht einfach, denn das Niveau im ADAC GT Masters ist sehr hoch.
Uns war klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde. Dass es allerdings so schwer sein würde, hätten wir auch nicht gedacht. Am Ende können wir mit unseren Erfolgen zufrieden sein, auf das, was wir erreicht haben. Die ganze Saison über hatten wir eine steile Lernkurve.

Was war das Schwierige?
Es war überhaupt erstmal schwierig zu sagen, wo wir in dieser Meisterschaft stehen. Wir mussten also zunächst eine Standortanalyse machen: Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Bei unseren Tests hatten wir das Gefühl gut vorbereitet zu sein. Doch wir wurden eines besseren belehrt. Im GT Masters musst du eben nicht nur gut sein, sonder sehr, sehr gut. Beim offiziellen Test in Oschersleben war uns klar, dass ein hartes Stück Arbeit auf uns wartet. Wir waren über drei Sekunden von der Spitze entfernt. Das erste Ziel war damit schon mal klar: Erstmal Anschluss finden.

Wie habt ihr Euch auf das große Vorhaben vorbereitet?
Vor der eigentlichen Saison und auch während der Saison waren wir viel testen, um den Lamborghini zu verstehen. Dazu kamen auch unsere DTM-Fahrer als Referenz zum Einsatz, die uns einige gute Aussagen liefern konnten. Diese haben wir ausgewertet und analysiert und daraus unsere eigene Strategie zusammengesetzt. Wir haben mit Experten gesprochen und natürlich auch mit Lamborghini, um uns vorzubereiten.

Was waren Deine persönlichen Saisonhighlights?
Es gab viele schöne Momente in dieser Saison! Unvergessen bleibt das Rennen am Nürburgring, als wir zum ersten Mal Punkte holen konnten. Und das auch ausgerechnet an dem Wochenende, als uns Keke Rosberg persönlich die Daumen vor Ort drückte! Die harte Arbeit wurde zu diesem Zeitpunkt zum ersten mal belohnt, was sehr wichtig für die Fahrer und das Team war. Wenn man immer nur kämpft aber den Erfolg nicht anhand von Ergebnissen sehen kann, schlägt sich das schnell auf die Stimmung um. Mit dem Nürburgring konnten wir zeigen, dass wir dabei sind und auch mitmischen können. Natürlich noch nicht mit den Top-Teams, aber immerhin! Wir haben einen rasanten Fortschritt gemacht. Der Nürburgring hat das gezeigt und auch in den folgenden Rennen waren wir mit von der Partie. Vor allem auch die letzten beiden Läufe haben uns zeigen lassen, wie viel wir gelernt haben: Zeitweise waren wir das schnellste Lamborghini Team im Feld! Allgemein war es immer sehr erfreulich, dass wir nie stagniert oder Rückschläge einstecken mussten. Die Kurve ging stetig bergauf. Und am Ende hat man eines gesehen: Den Rückstand von über drei Sekunden haben wir auf mehrere Zehntel verkürzen können.

Wie schätzt Du das ADAC GT Masters ein?
Das ADAC GT Masters ist auf einem höheren Level, als wir zunächst gedacht hatten. Uns war klar, dass das Niveau sehr hoch sein würde. Aber nicht SO hoch. Die Serie hat ein unglaubliches Potential und was der ADAC jedes Jahr auf die Beine stellt ist der absolute Wahnsinn. Ein Kontrastprogramm zur DTM. Ich schätze beide Rennserien sehr!
Das ADAC GT Masters ist im GT3 Sport unvergleichlich. Die Rennen, die Fans, das Marketing alles stimmt.

Wie sind die Pläne für 2019?
Wie jedes Jahr gilt: Momentan können wir noch nichts konkretes sagen. Wir arbeiten aber an den Vorbereitungen und müssen momentan alles abwägen. Wir haben verschiedene Optionen und müssen uns jetzt zusammensetzen und uns überlegen, was Sinn macht.


Update 31.12.2018

Team Rosberg beendet ADAC GT Masters Programm mit Lamborghini

In den Wintermonaten nach dem Finale der ADAC GT Masters Saison 2018 nahm man sich beim Team Rosberg die Zeit, um die zukünftigen Wege des Kundensportprogramms zu definieren. Nach Abwägung aller Aspekte und einem Zusammentreffen mit Lamborghini wurde beschlossen, das GT Programm zu pausieren und die Zusammenarbeit mit Lamborghini nicht zu verlängern. "Wir bedanken uns sehr bei Lamborghini für die Möglichkeiten, die sie uns gegeben haben. Es war uns eine Ehre mit ihnen zu arbeiten", so Arno Zensen.

Das GT-Team von Rosberg engagierte sich bereits 2009 im ADAC GT Masters. Seit den Anfängen der Rennserie hat sich vieles verändert, das mit dem Kundensportgedanken des Teams nicht mehr harmoniert. "Als Team wollen wir um Meisterschaften kämpften und mit der Richtung, die der GT Sport angenommen hat braucht es Werksfahrer. Dies war in unserer Konstellation nicht umsetzbar."

Das Thema Kundensport soll allerdings auch weiterhin fester Bestandteil beim Team Rosberg bleiben.



Team75 Bernhard
9.12.2018

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Logo Team 75


 

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring


 

ADAC GT4 Germany Serie

Neben dem ADAC GT Masters wird das KÜS Team75 Bernhard noch weitere Programme in Angriff nehmen, unter anderem wird ein Porsche Cayman GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany Serie eingesetzt. Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

KÜS Team75 Bernhard startet auch 2019 wieder im ADAC GT Masters

Das KÜS Team75 Bernhard wird auch 2019 das ADAC GT Masters und damit seine vierte Saison in der »Liga der Supersportwagen« bestreiten. Die Truppe aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau wird mit zwei brandneuen Porsche 911 GT3 R der jüngsten Generation an den Start gehen.
Die fahrerische Besetzung kann sich ebenfalls sehen lassen. In der Startnummer 17 wird Teambesitzer und Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard (37) gemeinsam mit Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (27, Österreich) am Volant drehen. Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (22, Italien) und Adrien De Leener (29, Belgien) das Cockpit.

Damit bleibt die Kontinuität gewahrt: Der amtierende Langstreckenweltmeister und zweimalige Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard fährt seine zweite komplette Saison im ADAC GT Masters, Klaus Bachler war ebenfalls schon 2018 im Team und Adrien De Leener wird sein drittes Jahr als Team75-Pilot im GT Masters bestreiten. Matteo Cairoli ist ebenfalls kein Unbekannter: Der junge Italiener war für das KÜS Team75 Bernhard bereits im Porsche Carrera Cup Deutschland, im ADAC GT Masters und beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Einsatz.

Angesichts des großen fahrerischen und technischen Potenzials ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel.

Foto (v.l.n.r.): die Fahrer Timo Bernhard   |   Klaus Bachler   |   Adrien De Leener   |   Matteo Cairoli

Timo Bernhard: "Ich bin sehr froh und stolz, dass wir im ADAC GT Masters wieder mit zwei Fahrzeugen, dieses Mal mit zwei Porsche 911 GT3 R der aktuellsten Baureihe, an den Start gehen werden.Ich freue mich, dass ich auch als Fahrer in meine zweite Saison gehen werde. Dieses Mal mit Klaus Bachler an meiner Seite, der heuer eine sehr starke Saison bei uns hatte. Auch unser zweites Auto ist super besetzt mit Matteo Caroli und Adrien De Leener, in seinem Fall haben wir auf Kontinuität gesetzt. Jetzt sind wir stolz darauf, dass wir schon sehr früh das komplette Programm zusammenbekommen haben. Außer im ADAC GT Masters werden wir noch in der neu gegründeten ADAC GT4 Germany Serie, die im Rahmenprogramm des GT Masters ausgefahren wird, mit einem Porsche Cayman GT4 vertreten sein. Ich denke, dass es eine Serie mit guten Zukunftsperspektiven ist."

Teammanager Klaus Graf: "Wir sind sehr stolz, dass wir unser Programm mit der Teilnahme im ADAC GT Masters und in der ADAC GT4 Germany bereits zum jetzigen Zeitpunkt verkünden können. Dies bedeutet für mich ein großer Vertrauensbeweis unserer langjährigen Partner und Sponsoren. Timo wird mit seinem Speed und seiner Erfahrung wieder ein extrem wichtiger Baustein für das Team sein. Mit ihm an der Spitze unserer Fahrer haben wir für 2019 alle Zutaten, um im ADAC GT Masters im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitzureden. Er wird gemeinsam mit Klaus in der Startnummer 17 eine erstklassige Fahrerpaarung bilden. Klaus hat sich durch seine hervorragende Arbeitsweise und starken Leistungen in der abgelaufenen Saison den Platz an der Seite von Timo redlich verdient. Ganz besonders freut es mich, dass wir mit Adrien in das dritte Jahr unserer Zusammenarbeit gehen. Er hat sich im Team75 super entwickelt. Ich bin überzeugt, dass unsere Startnummer 18 mit ihm und Porsche Young Professional Matteo Cairoli nahtlos an die Resultate der vergangenen Saison anknüpfen wird. Matteo hat für das Team75 Bernhard bereits einige super Rennen bestritten und sein großes Talent steht außer Frage."



ADAC
7.12.2018

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Logo Aston Martin


 

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Termine ADAC GT Masters 2019

26.-28.04. Oschersleben
17.-19.05. Autodrom Most (CZ)
07.-09.06. Red Bull Ring (A)
09.-11.08. Zandvoort (NL)
16.-18.08. Nürburgring
13.-15.09. Hockenheimring
27.-29.09. Sachsenring

PROsport-Aston Martin mit Daniel Keilwitz und Maxime Martin

Erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters steht fest --- Daniel Keilwitz tritt im Aston Martin Vantage GT3 mit Maxime Martin an

Die erste Fahrerpaarung von PROsport Performance für das ADAC GT Masters 2019 steht fest: Aston-Martin-Werksfahrer Maxime Martin (32, B) und Ex-Champion Daniel Keilwitz (29, Villingen) werden in einem von zwei Aston Martin Vantage GT3 für das Team von Christoph Esser antreten. Als offizieller Race-Partner von Aston Martin Racing wird PROsport Performance zwei neue Aston Martin Vantage GT3 im ADAC GT Masters einsetzen und darüber hinaus zwei Aston Martin Vantage GT4 in der neuen ADAC GT4 Germany einsetzen.

"Maxime Martin und Daniel Keilwitz sind eine überaus starke Fahrerpaarung mit sehr viel Erfahrung sowohl im GT3-Rennwagen als auch im ADAC GT Masters, die uns in der ersten Saison in dieser hart umkämpften Rennserie sicherlich enorm helfen wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf Maxime und Daniel sowie auf eine spannende Saison mit Aston Martin", äußert Christoph Esser, Teamchef und Geschäftsführer von PROsport Performance.

Maxime Martin, seit 2018 Werksfahrer von Aston Martin Racing unter anderem in der Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC), kehrt 2019 nach Deutschland zurück. Vier Jahre fuhr er in der DTM, im ADAC GT Masters startete er zuletzt 2012 und kann auf insgesamt fünf Siege zurückblicken. Keilwitz ist der nach Siegen erfolgreichste Fahrer im ADAC GT Masters, gewann bisher 22 Rennen und 2013 den Titel.

David King, Präsident von Aston Martin Racing, erklärt: "Wir sind begeistert über unsere neue Verbindung zu PROsport Performance im ADAC GT Masters. Wenn wir unseren Werksfahrer Maxime Martin im Team neben Daniel Keilwitz platzieren, so ist das ein starkes Signal, dass wir dieses Programm in der Tat sehr ernst nehmen. Deutschland ist ein wichtiger Markt für Aston Martin. Mit dem neuen Vantage GT3 wollen wir ganz klar unsere Kernelemente Sport, Ausdauer und Leistung demonstrieren, die unseren Ruf als Hersteller in Verbindung mit zahlreichen Meisterschafts-Erfolgen begründen."

Maxime Martin ist gespannt auf sein Comeback in Deutschland: "Ich freue mich sehr auf die Saison 2019 mit PROsport Performance. Sie sind ein sehr angesehenes Team, und das ADAC GT Masters ist eine sehr starke Meisterschaft.

Ich denke, wir sind sehr stark aufgestellt und können mit Blick auf den Titelkampf nach vorne schauen. Die Partnerschaft mit Daniel ist für das Team aufregend, weil er sehr erfahren ist und weiß, wie man die Meisterschaft gewinnt. Ich denke, dass wir ein sehr wettbewerbsfähiges Fahrer-Team bilden.

Ich freue mich sehr auf die Rückkehr in das ADAC GT Masters. Ich habe es genossen, als ich 2012 dort gefahren bin, und ich kenne alle Strecken und liebe es, in Deutschland zu fahren. Das wird Spaß machen!"


Daniel Keilwitz freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich bin wirklich glücklich, Teil dieses neuen Projektes sein zu dürfen. Aston Martin steht für Erfolge im Motorsport, PROsport Performance ist enorm motiviert, und Maxime Martin ist ein extrem schneller GT3-Pilot - das ist ein echt starkes Paket, und ich kann das erste Rennen kaum erwarten.

Nach neun erfolgreichen Jahren im gleichen Team freue ich mich auf diese neue Herausforderung und auf die Möglichkeit, meine Erfahrung einbringen zu können.

Das ADAC GT Masters ist meiner Meinung nach eine der stärksten GT3-Rennserien weltweit, die mit dem neuen Aston Martin Vantage GT3 eine weitere Bereicherung erfährt."



ADAC
6.12.2018

Logo ADAC GT 4


 

Termine ADAC GT 4   2019

26.-28.04.   Oschersleben
07.-09.06.   Red Bull Ring
09.-11.08.   Zandvoort
16.-18.08.   Nürburgring
13.-15.09.   Hockenheimring
27.-29.09.   Sachsenring

Neue ADAC GT4 Germany 2019 nimmt Form an

Sechs Veranstaltungen im Rahmen des ADAC GT Masters

Erster Ausblick auf die ADAC GT4 Germany: Im Rahmen des ADAC GT Masters-Finales in Hockenheim gab es einen ersten Ausblick auf die neue Serie, die ab 2019 sechs Mal im Rahmen des ADAC GT Masters startet. Bei einer Ausstellung verschiedener GT4-Modelle im Fahrerlager konnten sich Fans, Fahrer und Teams einen ersten Eindruck von der ADAC GT4 Germany machen. Saisonstart der ADAC GT4 Germany 2019 ist vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben.

Sechs Läufe im Rahmen des ADAC GT Masters stehen für die ADAC GT4 Germany 2019 im Kalender. Die Serie startet in Oschersleben (26. bis 28. April), auf dem Nürburgring (16. bis 18. August), in Hockenheim (13. bis 15. September) auf dem Sachsenring (27. bis 29. September) sowie bei zwei Auslandsevents des ADAC GT Masters. Das Wochenendformat orientiert sich am erfolgreichen Format des ADAC GT Masters mit zwei freien Trainings, zwei Zeittrainings und zwei Rennen mit Fahrerwechsel. Zwei Fahrer teilen sich ein Auto, startberechtigt sind ausschließlich junge Talente oder Amateur-Rennfahrer der FIA-Fahrereinstufungen "Bronze" und "Silber". Wie im ADAC GT Masters kommen Einheitsreifen von Pirelli zum Einsatz. An jedem Rennwochenende stehen den Teilnehmern zwei neue Satz Pirelli-Reifen zur Verfügung, am ersten Rennwochenende drei.

"Seit der Vorstellung der Serie im Juli haben wir eine große Resonanz und ein sehr positives Feedback erhalten", sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss. "Wir haben nun frühzeitig die Rahmenbedingungen abgesteckt, damit interessierte Teams und Fahrer frühzeitig Planungssicherheit haben, und haben die Chance genutzt, uns in Hockenheim mit vielen Interessierten auszutauschen. In den kommenden Monaten arbeiten wir an weiteren Details und freuen uns schon jetzt auf die ADAC GT4 Germany 2019."

Die Einschreibung für die Premierensaison der ADAC GT4 Germany startet am 3. Dezember. Nennschluss ist der 15. März 2019. Insgesamt 28 Startplätze werden nach dem Zahlungseingang des Nenngeldes vergeben, maximal sechs weitere Startplätze vergibt der ADAC.

Ravenol offizieller Schmierstoffpartner bei der ADAC GT 4 Germany



ADAC
5.12.2018

Logo GT Masters


 

Eibach verlängert Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany

Eibach bleibt langfristig Partner von ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany, dazu engagiert sich der deutsche Spezialist für Federungs- und Fahrwerksystems zukünftig auch in der neuen ADAC GT4 Germany. Das Traditionsunternehmen verlängerte vorzeitig die Partnerschaft mit ADAC GT Masters und ADAC TCR Germany bis zum Jahr 2021 und unterstützt im gleichen Zeitraum auch die ADAC GT4 Germany.

Sieben Events, 76 Rennen --- Starkes Rahmenprogramm beim ADAC GT Masters 2019

Starkes Motorsport-Powerpack beim ADAC GT Masters: Im kommenden Jahr tritt das ADAC GT Masters gemeinsam mit der neuen ADAC GT4 Germany, der ADAC TCR Germany, der ADAC Formel 4 und dem Porsche Carrera Cup Deutschland in einem Veranstaltungspaket an. Nur bei den ersten beiden Veranstaltungen ist das Programm leicht abweichend. Insgesamt dürfen sich Fans bei den sieben Veranstaltungen auf 76 Rennen freuen.

Termine ADAC GT Masters 2019

26. - 28.04.2019   Motorsport Arena Oschersleben
17. - 19.05.2019   Autodrom Most (CZ)
07. - 09.06.2019   Red Bull Ring (A)
09. - 11.08.2019   Circuit Zandvoort (NL)
16. - 18.08.2019   Nürburgring
13. - 15.09.2019   Hockenheimring Baden-Württemberg
27. - 29.09.2019   Sachsenring


Rahmenrennserien ADAC GT Masters 2019

Oschersleben:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, STT

Most:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, Porsche Carrera Cup Deutschland, Octavia Cup, STT

Red Bull Ring, Zandvoort, Nürburgring, Hockenheimring, Sachsenring:
ADAC GT Masters, ADAC TCR Germany, ADAC GT4 Germany, ADAC Formel 4, Porsche Carrera Cup Deutschland



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