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BMW
20.1.2019

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BMW DTM-Fahrer Sheldon van der Linde im Interview

Als erster Südafrikaner überhaupt wird Sheldon van der Linde (RSA) 2019 in der DTM antreten. Im Interview spricht der neue BMW Werksfahrer über seinen großen Traum DTM, seine Erwartungen vor der ersten Saison und die Fortführung einer Familientradition.

Drei Fragen an ... Sheldon van der Linde

Sheldon, wie fühlt es sich an, ein BMW DTM-Fahrer zu sein?
Sheldon van der Linde: "Ich muss sagen, dass es sich im Moment noch ziemlich unwirklich anfühlt. Ich denke, es wird alles realer, wenn ich erst einmal in Hockenheim in der Startaufstellung stehe. Davor liegt natürlich noch eine ganze Menge Arbeit. Die DTM war immer mein großer Traum. Dieses Ziel erreicht zu haben, ist eine große Erleichterung für mich und motiviert mich sehr für die Zukunft. Und natürlich freue ich mich auch riesig, Teil der BMW Familie zu werden."

Wie war Ihre Verbindung zu BMW in der Vergangenheit?
Van der Linde: "Mein Vater war viele Jahre für BMW als Werksfahrer in Südafrika unterwegs. Diese Verbindung ist schon ziemlich cool. Es fühlt sich fantastisch an, die Familientradition auf diese Weise fortzusetzen und den Namen 'van der Linde' künftig in der BMW Familie hochzuhalten."

Was erwarten Sie von Ihrer ersten DTM-Saison?
Van der Linde: "Natürlich wird es für mich alles andere als einfach. Die DTM ist aus gutem Grund die beste Tourenwagen-Meisterschaft der Welt. In dieser Serie gehen die besten Fahrer an den Start. Es wird nicht leicht, und ich bin mir sicher, dass ich bei der Umstellung vom GT3-Auto eine Menge lernen werde. Aber ich habe das richtige Team um mich herum, das mich perfekt unterstützen wird, um das Optimum herauszuholen. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir einen guten Job machen werden. Aber wie gesagt: Es gibt noch viel zu tun, und ich freue mich wahnsinnig auf Hockenheim im Mai."



BMW
17.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

BMW DTM Teams und Fahrer in der Saison 2019:

    BMW Team RMG:
  • Timo Glock (Teamwertung: BMW Team RMR)
  • Bruno Spengler
  • Marco Wittmann
BMW Team RBM:
  • Philipp Eng (Teamwertung: BMW Team RMR)
  • Joel Eriksson
  • Sheldon van der Linde

 

Sheldon van der Linde komplettiert als erster Südafrikaner in der DTM das BMW Fahreraufgebot 2019

Sheldon van der Linde (RSA) feiert mit BMW Motorsport 2019 sein Debüt in der DTM und komplettiert damit das BMW Fahreraufgebot. Beim Saisonstart am 5. Mai 2019 in Hockenheim wird er 19 Jahre und 356 Tage alt sein, nur 45 Tage älter als BMW Werksfahrer Joel Eriksson (SWE) bei seinem Debüt im vergangenen Jahr. Eine andere Bestmarke hat van der Linde dagegen sicher: Er ist der erste Südafrikaner, der in der inzwischen 35-jährigen DTM-Geschichte in dieser Serie an den Start geht.

"Herzlich Willkommen in der BMW Motorsport Familie, Sheldon van der Linde", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Es ist großartig, einen weiteren talentierten Youngster bei uns im Team zu haben. Sheldon hat beim Young Driver Test Mitte Dezember einen fantastischen Eindruck am Steuer des BMW M4 DTM hinterlassen. Zuvor hatten wir seine Karriere im GT-Sport sehr genau verfolgt. Mit seinem Speed und seiner Vielseitigkeit passt Sheldon perfekt in unser BMW M Motorsport Programm. Ich bin überzeugt, dass er sich sehr schnell in der DTM zurechtfinden wird."

Van der Linde meint: "Schon der Young Driver Test im BMW M4 DTM war für mich ein Traum. Dass ich jetzt für 2019 einen Platz im Team bekomme, ist einfach unglaublich. Ich bin sehr stolz darauf, unsere Familientradition mit einem solch berühmten Hersteller, der in meiner Heimat sehr beliebt ist, fortzusetzen und in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Außerdem ist es toll, der erste Südafrikaner in der DTM überhaupt zu sein. Vielen Dank an BMW Motorsport für das Vertrauen."

Wie sein knapp drei Jahre älterer Bruder Kelvin startete der in Johannesburg geborene Sheldon van der Linde seine Rennfahrer-Karriere bereits im Alter von sechs Jahren im Kart, nachdem die beiden Brüder schon innerhalb der Familie mit dem Motorsport-Virus angesteckt worden waren. Schon ihr Großvater Hennie fuhr als erfolgreicher Tourenwagen-Pilot zahlreiche Titel in Südafrika ein, ihr Vater Shaun feierte unter anderem in BMW Tourenwagen Erfolge in der Heimat, aber auch in Europa. Ihr Onkel Etienne war ebenfalls in unterschiedlichen nationalen und internationalen Rennserien unterwegs.

Nach Erfolgen im Kart stieg Sheldon van der Linde 2014 in den Automobilsport auf und gewann auf Anhieb den südafrikanischen Volkswagen Polo Cup. Der damals 15-Jährige ist damit bis heute der jüngste Rennfahrer in Südafrika, der eine nationale Meisterschaft gewinnen konnte. Diesen Rekord hatte zuvor sein Bruder Kelvin gehalten, und davor sein Onkel Etienne. Im Jahr darauf wiederholte Sheldon seinen Gesamtsieg, bevor er seine Heimat verließ und seinem bereits in Deutschland im ADAC GT Masters erfolgreichen Bruder nach Kempten im Allgäu (GER) folgt.

Nach einer Saison im Audi TT Cup mit vier Siegen sowie einem Erfolg und Gesamtrang drei 2017 in der ADAC TCR Germany bestritt Sheldon van der Linde 2018 seine erste Saison im GT3-Sport - und das mit großem Erfolg. Im ADAC GT Masters feierte er zusammen mit seinem Bruder zwei Siege, stand weitere vier Mal auf dem Podium und wurde am Ende des Jahres mit nur einem Punkt Rückstand Zweiter in der Gesamtwertung. Außerdem sammelte er Erfahrungen in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship und feierte zum Saisonabschluss den Sieg in der GTD-Klasse beim 'Petit Le Mans'. In der Blancpain GT Series fuhr er mit seinem Bruder bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) als Dritter hinter den beiden BMW Teams von Walkenhorst Motorsport und ROWE Racing auf das Podium und erhielt am Saisonende die »Sean Edwards Trophy« für aufstrebende junge GT-Piloten.

Doch das i-Tüpfelchen auf das Jahr 2018 sollte noch folgen: die Einladung von BMW Motorsport zum DTM 'Young Driver Test', bei dem er sich mit einer beeindruckenden Vorstellung das Stamm-Cockpit für 2019 sicherte. Damit ging für van der Linde in nicht einmal fünf Jahren sein großer DTM-Traum in Erfüllung.

Van der Linde wird in der Saison 2019 für das BMW Team RBM an den Start gehen. Dort wird er Teamkollege von Philipp Eng (AUT) und Joel Eriksson (SWE). Bruno Spengler (CAN) wechselt in das BMW Team RMG, an die Seite von Marco Wittmann (GER) und Timo Glock (GER).



DTM
16.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Neuer Heckflügel: DTM-Autos weiterhin mit DRS
  • Per Knopfdruck: »Push-to-Pass«-Funktion für noch mehr Motorleistung
  • Weniger ist mehr: Bestes Leistungsgewicht in der DTM-Geschichte

 

Mehr Power: Fans erleben 2019 die stärkste DTM aller Zeiten

Fans, Fahrer und Teams können sich in dieser Saison auf die stärkste DTM aller Zeiten freuen. Dank des neuen Technischen Reglements, das in Zukunft auch weitestgehend von der japanischen SUPER-GT-Rennserie übernommen wird und ab dieser Saison in der DTM gilt, kommen nun deutlich leistungsstärkere Fahrzeuge als bisher zum Einsatz. Neben den bekannten Neuerungen, darunter die neuen Turbomotoren (4 Zylinder, 2 Liter Hubraum, Direkteinspritzung) und weniger Abtrieb, werden u.a. folgende Leistungsmerkmale und Rahmenbedingungen zu spannendem und abwechslungsreichem Motorsport beitragen:

  • DRS (Drag-Reduction-System)
  • Push-to-Pass-Funktion
  • Fahrzeuggewicht 981 kg

"Das sind die richtigen Zutaten für spektakuläre Überholmanöver - und damit spannenden Motorsport", sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR GmbH. "Dank des deutlich gesenkten Leistungsgewichts und des Aeropakets kommt es künftig noch mehr auf den Fahrer an, im Wettstreit auf der Strecke mit Mut und Geschick den Unterschied auszumachen."

Darüber hinaus heben sich die neuen DTM-Autos unter anderem durch eine veränderte Frontpartie mit größeren Lufteinlässen sowie einer Motorhaube mit großen Luftauslässen von ihren Vorgängern ab. Der Hintergrund: Mehr Bedarf an Kühlung für Motor und Bremsen. Entsprechend wurde das aerodynamische Design des Vorderwagens angepasst. Das aggressive Design mit vielen Öffnungen lässt keinen Raum mehr für eine mittig platzierte Kennzeichentafel, auf der in den vergangenen Jahren das markante Branding des DTM-Partners Deutsche Post angebracht war. Das Post-Logo taucht künftig gleich zweimal am Gesicht der Fahrzeuge auf, nämlich jeweils an den seitlichen Enden der Frontpartie. Weitere markante Änderung: Es gibt nun nur noch ein Auspuffendrohr, das auf der Beifahrerseite der Autos endet - zudem etwas weiter vorne als bisher.



BMW
16.1.2019

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Start frei für die Class-1-Ära: Der neue BMW M4 DTM für die stärkste DTM aller Zeiten im Detail

In der DTM beginnt 2019 die neue Class-1-Ära. BMW M Motorsport hat mit dem nach Class-1-Reglement modifizierten BMW M4 DTM das stärkste DTM-Fahrzeug gebaut, das es jemals gab. Herzstück ist der neu entwickelte BMW P48 Zweiliter-Turbomotor. In Verbindung mit einem deutlich reduzierten Fahrzeuggewicht sorgt er für beeindruckende Leistungsdaten und Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h.

Im Überblick stellt BMW die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Rennwagen für die kommende Saison und der Version aus dem Jahr 2018 vor.

Motor / Abgasanlage
Die wesentliche Neuerung im BMW M4 DTM ist der Motor. Der Vierliter-V8-Motor P66 wurde durch ein hochmodernes, neu entwickeltes Turboaggregat mit der Bezeichnung P48 ersetzt. Dieses erzielt im Vergleich zum V8-Vorgängermodell aus der Hälfte des Hubraums eine deutlich höhere Leistung bei niedrigerem Verbrauch. Wie bei den BMW Serienmotoren handelt es sich auch beim P48 um einen aufgeladenen Zweiliter-Reihenmotor mit Direkteinspritzung. Leistung: 450 kW (613 PS).

Für den neuen Turbomotor musste die Abgasanlage komplett neu konzipiert werden. Der BMW M4 DTM nach Class-1-Reglement ist mit einem deutlich verkürzten Endrohr nur noch auf der rechten Fahrzeugseite ausgestattet. Sein Ausgang mündet im mittleren Türbereich neben der Entlüftung. Das zweite Endrohr, das es in der Vergangenheit auf der linken Fahrzeugseite gab, fällt weg.

Push-to-Pass
Zur Saison 2019 führt die DTM erstmals eine Push-to-Pass-Funktion ein. Mittels eines zusätzlichen Einheitsbauteils, dem so genannten Kraftstoff-Massenstrom-Restriktor, können die Fahrer per Knopfdruck bis zu 30 PS mehr Motorleistung abrufen. Diese Steigerung wird dadurch erreicht, dass vorübergehend unter Volllast mehr Treibstoff in die Brennräume der vier Zylinder des P48 Turbomotors eingespritzt wird.

Heckflügel / DRS
Im Vergleich zur Saison 2018 ist der Heckflügel des BMW M4 DTM um 520 Millimeter breiter. Zudem hat er nur noch ein Profil. Das Konzept des Einheitsteils hat die DTM aus der Japanese Super GT Championship übernommen. Der Heckflügel verfügt weiterhin über DRS (Drag Reduction System) in Form eines pneumatischen Klappmechanismus, durch den der Luftwiderstand des Fahrzeugs reduziert wird.

Fahrzeuggewicht
Das vorgeschriebene Leergewicht des neuen BMW M4 DTM sinkt unter die Marke von 1.000 kg. Ohne Fahrer und Treibstoff muss das Fahrzeug 981 kg auf die Waage bringen. Das sind 50 kg weniger als in der vergangenen Saison. Dank der Kombination aus erhöhter Motorleistung und verringertem Gewicht hat der BMW M4 DTM ein deutlich reduziertes Leistungsgewicht von 1,6 kg/PS. Dies dürfte dafür sorgen, dass die Autos an den schnellsten Streckenabschnitten im DTM-Kalender, wie etwa der Parabolika am Hockenheimring, die 300-km/h-Marke erreichen.

Nummernschild
Gemäß Class-1-Reglement entfällt ab 2019 das Nummernschild am BMW M4 DTM. Dadurch vergrößert sich die Öffnungsfläche für die Kühlung. Die Öffnung der charakteristischen BMW Niere wurde ebenfalls optimiert.

Kühlauslässe
Für den Ladeluftkühler des BMW Zweiliter-Turbomotors wurden die Kühlauslässe in der Motorhaube deutlich vergrößert.

Frontsplitter
Der Überstand des Frontsplitters wurde um bis zu 90 Millimeter verringert. Diese Änderung wirkt sich positiv auf die Robustheit des BMW M4 DTM bei Rad-an-Rad-Duellen aus.

Diffusor
Der Diffusor des BMW M4 DTM wurde um 30 Millimeter abgesenkt und der Start der Diffusorrampe um 870 Millimeter vorgezogen.

Heckscheibe
Neu ist auch der Auslass an der Heckscheibe des BMW M4 DTM. Er sorgt für die optimierte Entlüftung des Innenraums.

In weiteren Details bleibt die Aerodynamik im Vergleich zu 2018 unverändert. Mit dieser Kombination aus bewährten und modifizierten Aerodynamik-Komponenten wird der Fahrer noch mehr in den Fokus gerückt. Gleichzeitig gelingt es, ein aerodynamisches Wettrüsten zwischen den Herstellern zu vermeiden.

Innenraum
Für noch mehr Sicherheit sorgt die neue Feuerwand im Innenraum, die das Cockpit direkt hinter dem Fahrer nach oben abschirmt. Entsprechend gibt es ab der Saison 2019 keinen Innenspiegel mehr. Dafür ist der BMW M4 DTM mit einer Rückfahrkamera samt Bildschirm ausgestattet.



DTM / ITR
11.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Alle Rennen beginnen um 13:30 Uhr Ortszeit
  • Starkes Rahmenprogramm sorgt für enge Zeitpläne
  • SAT.1 überträgt alle DTM-Rennen live

 

Startzeiten für DTM-Saison 2019 stehen fest

Neujahrsbotschaft für alle DTM-Fans: Die Startzeiten für die neun Veranstaltungen der DTM-Saison 2019 sind fixiert. Alle 18 Rennen der populären Rennserie werden samstags und sonntags jeweils um 13:30 Uhr gestartet. Das gilt auch für die Events außerhalb Deutschlands, womit Fans auf dem europäischen Festland die beiden Rennen im englischen Brands Hatch aufgrund der Zeitverschiebung ab 14:30 Uhr im TV verfolgen können.

"Konstante Startzeiten sind nicht nur für unser Event vor Ort, sondern auch für alle Fans, die die Rennen live im TV oder im Stream verfolgen wollen, wichtig", sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR. "Daher war es uns ein Anliegen, dass die im vergangenen Jahr gelernten Startzeiten beibehalten werden."

DTM: Freie Trainings nur noch freitags

Ein starkes Rahmenprogramm sorgt in diesem Jahr für dichte Zeitpläne an den Rennwochenenden. Die W Series, die neue Rennserie exklusiv für weibliche Teilnehmerinnen, die Rückkehr der Porsche Markenpokale auf die DTM-Plattform, das Formula European Masters sowie weitere attraktive Markenpokale bieten den Fans durchgängig pure Renn-Action. Das hat nicht zuletzt Auswirkungen auf das DTM-Programm: So werden freitags künftig zwei freie Trainings ausgetragen, während samstags und sonntags die freien Trainings entfallen.
Die Fahrer werden an beiden Tagen vormittags direkt die Qualifikation bestreiten, was nicht zuletzt für zusätzliche Spannung sorgt. Lediglich in Brands Hatch, wo die Veranstaltung wie im vergangenen Jahr aufgrund lokaler Bestimmungen an nur zwei Tagen ausgetragen werden kann, bleibt an beiden Tagen der Dreiklang aus freiem Training, Qualifikation und Rennen bestehen.

SAT.1 überträgt live, Tickets sind online und telefonisch bestellbar

Der TV-Sender SAT.1 wird auch 2019 alle Rennen mit seinem 'ran racing'-Team live übertragen. Wie schon 2018 beginnen die Übertragungen von den Rennstrecken um 13:00 Uhr (Brands Hatch: 14:00 Uhr) mit Streckenvorstellungen, Hintergrundbeträgen und Interviews.

Die DTM-Termine 2019 (mit Rahmenprogramm)

3.-5. Mai:   Hockenheimring (GER)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

17.-19. Mai:   Circuit Zolder (BEL)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Belcar Endurance Championship

7.-9. Juni:   Misano World Circuit (ITA)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup France, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

5.-7. Juli:   Norisring (GER)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland

19.-21. Juli:   TT Circuit Assen (NED)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Lotus Cup Europe, BOSS GP

10.-11. August:   Brands Hatch (GBR)
W Series, Formula European Masters, Lotus Cup Europe

23.-25. August:   Lausitzring (GER)
Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics

13.-15. September:   Nürburgring (GER)
Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, Lotus Cup Europe

4.-6. Oktober:   Hockenheimring (GER)
Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, t.b.a.



DTM / ITR
10.1.2019

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  • Gordian von Schöning übernimmt Leitung des Bereichs Sport- und Technik
  • Kommunikationsmanager Steve Cooper wechselt von McLaren zur ITR

DTM besetzt zwei wichtige Positionen vor Beginn der Saison 2019

Die DTM-Dachorganisation ITR GmbH hat sich vor Beginn der Saison 2019 mit der Besetzung von zwei wichtigen Positionen personell verstärkt.
Gordian von Schöning wurde als neuer Direktor des Geschäftsbereichs Sport und Technik verpflichtet. Von Schöning war zuletzt bei BMW Motorsport als DTM Projektmanager Entwicklung und Design tätig. Vor seiner Zeit bei BMW arbeitete er neun Jahre lang für HWA - zunächst als Abteilungsleiter Fahrzeugentwicklung und zuletzt als Manager Designer On-Track.

In seiner neuen Rolle wird von Schöning gemeinsam mit Michael Bernard die Zusammenarbeit zwischen den Herstellern, dem Deutschen Motor Sport Bund e.V. (DMSB) und der ITR hinsichtlich technischer Entwicklungen leiten - insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung und das Management der in der DTM vorgeschriebenen Einheitsbauteile. Darüber hinaus sind unter anderem technische Belange der Kooperation mit der japanischen SUPER-GT-Serie Bestandteil seines Aufgabenbereichs.

Die ITR begrüßt zudem Steve Cooper als Leiter Kommunikation International.
In enger Abstimmung mit Guido Stalmann, Leiter Kommunikation am ITR-Hauptsitz in Stuttgart, wird Cooper von Großbritannien aus tätig sein. Cooper machte sich als Journalist für Magazine wie Autosport und F1 Racing einen Namen, bevor er ein Jahrzehnt im McLaren-Formel-1-Team verbrachte. Dort war er bei der Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit des Teams sowie des digitalen und Social-Media-Contents maßgeblich beteiligt.

Beide Neuverpflichtungen treten im Januar ihre Aufgaben an.



Audi
19.12.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Audi Sport mit bewährtem Fahrerkader beim Auftakt der Turbo-Ära in der DTM
  • Sextett mit 32 DTM-Siegen, 26 Pole-Positions und 42 Schnellsten Runden
  • DTM-Champions René Rast und Mike Rockenfeller als Speerspitzen

 

Die Audi-Teams in der DTM 2019

Audi Sport Team Abt Sportsline
[# 4] Robin Frijns (NL)
[# 51] Nico Müller (CH)

Audi Sport Team Phoenix
[# 28] Loïc Duval (F)
[# 99] Mike Rockenfeller (D)

Audi Sport Team Rosberg
[# 33] René Rast (D)
[# 53] Jamie Green (GB)

Sechs Richtige: Audi bestätigt Fahrer für die DTM

Audi Sport startet mit einem bewährten Fahrerkader in die neue Turbo-Ära der DTM. Loïc Duval (F/36), Robin Frijns (NL/27), Jamie Green (GB/36), Nico Müller (CH/26), René Rast (D/32) und Mike Rockenfeller (D/35) sind als Piloten für die DTM-Saison 2019 bestätigt. Auch die bisherigen Paarungen bei den drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg bleiben bestehen. In der neuen Saison kommt der leistungsstärkere Turbomotor zum Einsatz.

"In der DTM gibt es im nächsten Jahr viele spannende Neuerungen", sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "Die größte ist sicherlich der stärkere Motor." Die ersten Testfahrten haben bestätigt, dass es am Steuer der neuen Class-One-Rennwagen noch mehr auf den Fahrer ankommt. Deshalb besetzt Audi seine sechs Cockpits mit Piloten, die bereits über DTM-Erfahrung verfügen und mit den nochmals gewachsenen Anforderungen klarkommen. "Wir hatten mit Loïc, Robin, Jamie, Nico, René und Mike bereits 2018 einen extrem starken Fahrerkader und knüpfen in der neuen Saison daran an. Aus meiner Sicht sind sie für Audi Sport die sechs Richtigen. Alle sechs haben das Potenzial, in der DTM um den Titel zu kämpfen. Abgesehen davon haben sie sich in der vergangenen Saison erneut als extrem gute Teamplayer präsentiert."

Mit Mike Rockenfeller (2013) und René Rast (2017) zählen zwei ehemalige DTM-Champions zum Audi-Fahrerkader. Vier der sechs Audi-Piloten haben bereits DTM-Rennen gewonnen. Insgesamt gehen 32 Siege, 26 Pole-Positions und 42 Schnellste Runden auf das Konto des Audi-Sextetts. 16 der Siege hat Jamie Green erzielt. Das Team bringt Erfahrung aus 514 DTM-Rennen mit und hat bisher 2.573,5 Punkte in der populären Rennserie gesammelt.

Robin Frijns und Nico Müller starten für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Loïc Duval und Mike Rockenfeller bilden das Audi Sport Team Phoenix, Jamie Green und René Rast das Audi Sport Team Rosberg.
"In der Vergangenheit haben wir die Teamzusammensetzungen immer mal wieder geändert", sagt Dieter Gass. "In der aktuellen Zusammenstellung ergänzen sich die Fahrer aber perfekt, sodass hier kein Verbesserungspotenzial erkennbar war."

Das Audi-Kundenteam WRT setzt 2019 zwei weitere Audi RS 5 DTM der neuen Generation ein. Ihre Fahrer gibt diese Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Die sechs Werksfahrer bei Audi in der DTM 2019

[# 28] Loïc Duval (F):
* 12.06.1982 in Chartres (F); Wohnort: Nyon (CH);
verheiratet mit Gaëlle, zwei Söhne (Hugo und Martin);
Größe: 1,78 m; Gewicht: 70 kg;
Audi-Fahrer seit 2012;
1. DTM-Rennen: 2017;
DTM-Rennen: 38;
Pole-Positions: 1;
Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 2);
schnellste Runden: 1;
Punkte: 76;
DTM-Titel: 0.



[# 4] Robin Frijns (NL):
* 07.08.1991 in Maastricht (NL); Wohnort: Maastricht (NL);
ledig; Größe: 1,71 m; Gewicht: 63,5 kg;
Audi-Fahrer seit 2015;
1. DTM-Rennen: 2018;
DTM-Rennen: 20;
Pole-Positions: 0;
Siege: 0 (bestes Ergebnis Platz 2);
schnellste Runden: 1;
Punkte: 84;
DTM-Titel: 0.



[# 53] Jamie Green (GB):
* 14.06.1982 in Leicester (GB); Wohnort: Leicester (GB);
verheiratet mit Ginny, eine Tochter (Georgiana), zwei Söhne (Zachary und William);
Größe: 1,78 m; Gewicht: 70 kg;
Audi-Fahrer seit 2013;
1. DTM-Rennen: 2005;
DTM-Rennen: 177;
Pole-Positions: 13;
Siege: 16;
schnellste Runden: 23;
Punkte: 934,5;
DTM-Titel: 0.



[# 51] Nico Müller (CH):
* 25.02.1992 in Thun (CH); Wohnort: Bern (CH);
ledig (Partnerin Victoria); Größe: 1,85 m; Gewicht: 73 kg;
Audi-Fahrer seit 2014;
1. DTM-Rennen: 2014;
DTM-Rennen: 84;
Pole-Positions: 1;
Siege: 1;
schnellste Runden: 4;
Punkte: 301;
DTM-Titel: 0.



[# 33] René Rast (D):
* 26.10.1986 in Minden (D); Wohnort: Bregenz (A);
ledig (Partnerin Diana), ein Sohn (Liam);
Größe: 1,79 m; Gewicht: 64 kg;
Audi-Fahrer seit 2009;
1. DTM-Rennen: 2016;
DTM-Rennen: 40;
Pole-Positions: 5;
Siege: 10;
schnellste Runden: 5;
Punkte: 437;
DTM-Titel: 1 (2017).



[# 99] Mike Rockenfeller (D):
* 31.10.1983 in Neuwied (D); Wohnort: Landschlacht (CH);
verheiratet mit Susanne, zwei Söhne (Phil und Paul);
Größe: 1,75 m; Gewicht: 68 kg;
Audi-Fahrer seit 2007;
1. DTM-Rennen: 2007;
DTM-Rennen: 155;
Pole-Positions: 6;
Siege: 5;
schnellste Runden: 8;
Punkte: 741;
DTM-Titel: 1 (2013).




BMW
8.12.2018

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BMW Motorsport ehrt die erfolgreichsten privaten Fahrer und Teams --- Charly Lamm für seine Verdienste ausgezeichnet.

Die Sieger der BMW Sports Trophy 2018 heißen Danny Brink, Philipp Leisen, Christopher Rink (alle GER) und Classic BMW. Beim traditionellen BMW Motorsport Saisonabschluss, der am Freitagabend in der BMW Group Classic in München (GER) stattfand, erhielten die erfolgreichsten privaten BMW Fahrer und Teams des Jahres ihre Pokale und Preisgelder.

Neue Ära in der DTM

In der DTM geht der BMW M4 DTM künftig mit einem neuen, mehr als 600 PS starken Zwei-Liter-Turbomotor an den Start - und das zum besonderen Jubiläum "50 Jahre BMW Turbo im Motorsport". In Philipp Eng (AUT), Joel Eriksson (SWE), Timo Glock (GER), Bruno Spengler (CAN) und Marco Wittmann (GER) bleiben fünf der bisherigen DTM-Fahrer an Bord. Der sechste Pilot wird erst nach dem 'Young Driver Test' in der kommenden Woche (10.-12. Dez.) bekanntgegeben. Es werden Nick Catsburg, Mikkel Jensen, Sheldon van der Linde und Nick Yelloly antreten.

DTM (BMW Teams RMG und RBM):

  • Philipp Eng (AUT)
  • Joel Eriksson (SWE)
  • Timo Glock (GER)
  • Bruno Spengler (CAN)
  • Marco Wittmann (GER)
  • Sechster Fahrer wird noch bekanntgegeben


BMW
16.11.2018

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Augusto Farfus wechselt von der DTM zum GT-Sport

Augusto Farfus schlägt ab der kommenden Saison ein neues Kapitel seiner erfolgreichen Rennsport-Karriere auf und legt den Fokus im Rahmen seines Engagements als BMW Werksfahrer vollständig auf den GT-Sport. Der Brasilianer, der zwischen 2012 und 2018 für BMW in der DTM aktiv war und dort vier Rennen gewinnen konnte, wird in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) mit dem BMW M8 GTE sowie bei zahlreichen GT-Highlights rund um den Globus mit dem BMW M6 GT3 an den Start gehen. Dazu gehören die 24 Stunden auf dem Nürburgring und der FIA GT World Cup in Macau.

"Ich habe mir die Entscheidung, der DTM den Rücken zu kehren, natürlich nicht leicht gemacht", meint Farfus. "Es ist die wohl beste Tourenwagenserie der Welt, und ich habe mich in der DTM-Familie und bei den BMW Teams immer sehr wohl gefühlt. Ich konnte dort eine Menge lernen, meinen Speed zeigen und sogar um den Titel kämpfen. Es war eine großartige Zeit. Wer mich kennt, der weiß jedoch auch, wie sehr ich auch den GT-Sport liebe. Ich habe gespürt, dass ich nun ein neues Kapitel aufschlagen sollte. Ich bin BMW sehr dankbar, dass sie meine Entscheidung akzeptiert haben und mir die Chance geben, weiter auf allerhöchstem Niveau in BMW Rennwagen unterwegs zu sein. Ich freue mich riesig auf 2019."

2019 wird er weiterhin für das BMW Team MTEK im BMW M8 GTE in der FIA World Endurance Championship an den Start gehen. Darüber hinaus stehen für ihn Einsätze im BMW M6 GT3 auf dem Programm.



DTM
27.10.2018

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Der DTM-Kalender 2019 umfasst neun Rennwochenenden. Die Saison beginnt wie gewohnt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg (3.-5. Mai 2019), wo auch das Saisonfinale (4.-6. Oktober 2019) stattfinden wird. Die Standorte der drei weiteren Rennwochenenden in Deutschland, der Norisring, der Lausitzring sowie der Nürburgring, gehören ebenfalls weiterhin zum festen Stamm des DTM-Kalenders. Darüber hinaus macht die DTM viermal im europäischen Ausland Station. Während die Rennstrecken in Misano (Italien) und Brands Hatch (Großbritannien) schon 2018 zum Programm der Tourenwagen-Serie gehörten, ist mit dem legendären TT Circuit im niederländischen Assen eine neue Rennstrecke erstmals im Kalender vertreten. Zudem feiert die DTM auf dem Circuit Zolder (Belgien) ihr Comeback - also an dem Ort, an dem die DTM am 11. März 1984 ihr erstes Rennen austrug, damals noch unter dem Titel 'Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft'.

DTM Kalender 2019

Alle Termine auf einen Blick
15.-18. AprilLausitzringITR-Test
3.-5. MaiHockenheimu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche Carrera Cup Deutschland
17.-19. MaiZolderu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche GT3 CUP Challenge Benelux,
Belcar Endurance Championship
7.-9. JuniMisanou.a. mit W Series, Formel 3
5.-7. JuliNorisringu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche Carrera Cup Deutschland
19.-21. JuliAssenu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche GT3 Cup Challenge Benelux,
Lotus Cup Europe
10.-11. AugustBrands Hatchu.a. mit W Series, Formel 3, Lotus Cup Europe
23.-25. AugustLausitzringu.a. mit Formel 3
13.-15. SeptemberNürburgringu.a. mit Formel 3, Lotus Cup Europe, Porsche GT3 CUP Challenge Benelux
4.-6. OktoberHockenheimu.a. mit Formel 3


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