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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   D T M



Audi
15.5.2019

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Track Zolder


 

Robin Frijns: "Die Strecke in Zolder hat ihre Tücken"

Erstmals seit 2002 startet die DTM wieder in Zolder (Samstag und Sonntag jeweils ab 13 Uhr live auf SAT.1). Für den Tabellenzweiten Robin Frijns aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline ist es ein Heimspiel: Der Niederländer lebt in der Nähe der belgischen Rennstrecke und wurde dort mit dem Motorsport-Virus infiziert.

Robin Frijns

Interview mit dem Tabellenzweiten der DTM vor seinem Heimspiel in Zolder:

Deine erste Erinnerung an Zolder?
Ich war sechs Jahre alt, als ich in Zolder mein erstes Rennen gesehen habe. Ich habe einen Freund meines Vaters begleitet, der in der Belcar-Serie aktiv war. Dort fing also alles an, und der Motorsport hat mich seitdem nie mehr losgelassen.

Ein echtes Heimspiel also?
Absolut! Ich lebe nur 20 Minuten entfernt in Lanaken und freue mich sehr auf die DTM in Zolder. Es wird allerdings auch ein anstrengendes Wochenende für mich, weil viele Familienmitglieder, Freunde und Fans kommen werden.

Schläfst du zu Hause?
Nein, das ist keine so gute Idee. In Zolder ist meistens viel los, und man kann im Stau stehen, wenn man morgens zur Rennstrecke fährt. In der GT3 habe ich schon mal fast ein Qualifying verpasst. Mein Teamkollege ist Q1 gefahren, ich war für Q2 und Q3 vorgesehen. Ich kam an, als Q1 schon vorbei war, bin direkt ins Auto gesprungen und habe noch die Pole geholt.

Hast du schon einmal ein DTM-Rennen in Zolder gesehen? Das letzte fand 2002 statt.
Nein. Aber ich kenne die Strecke aus dem GT3-Auto recht gut. Ich freue mich sehr darauf. Es wird etwas Besonderes sein, dort mit dem DTM-Auto zu fahren. Die Strecke hat ihre Tücken. Für mich ist sie so etwas wie eine kleine Nordschleife. Ein kleiner Fehler, und du bist raus. Auslaufzonen gibt es nicht. Das Racing wird gut sein, auch wenn das Überholen schwieriger ist als in Hockenheim.

Wo kann man am besten überholen?
Vor der ersten Kurve oder der Schikane vor der Start-Ziel-Geraden.

Welche Passagen sind in Zolder besonders schwierig?
Im schnellen ersten Sektor kann man besonders viel Zeit gewinnen oder verlieren. Die erste Linkskurve ist sehr schnell, Kurve vier ebenfalls. Danach folgt die Schikane, und anschließend geht es einen Berg ziemlich steil rauf und wieder runter. Und auch das Wetter spielt in Belgien oft verrückt.

Ist Zolder vergleichbar mit einer anderen DTM-Strecke?
Es gibt einige Ähnlichkeiten mit Zandvoort. Wenn man dort von der Linie abkommt, hat man einen Unfall. Das ist auch in Zolder der Fall. Diesbezüglich ähneln sich die Strecken, allerdings haben sie völlig unterschiedliche Layouts.

Du fährst abwechselnd in der Formel E und in der DTM. Bereitet dir die Umstellung keine Probleme?
Überhaupt nicht: Ich habe das Formel-E-Rennen in Paris gewonnen und stand am Wochenende darauf beim DTM-Auftakt in Hockenheim zweimal auf dem Podium. Das sagt alles. Ich versuche mich immer auf eines zu konzentrieren, zum Beispiel letzte Woche auf das Formel-E-Rennen in Monaco und diese Woche auf die DTM in Zolder - inklusive der Arbeit im Simulator.

Wie viel Spaß macht die neue DTM mit den über 610 PS starken Turbomotoren?
Die Autos sind nun noch unbändiger. Wir haben mehr Leistung und etwas weniger Abtrieb. Die Reifen haben eine harte Zeit, und das Reifenmanagement ist wichtiger als letztes Jahr. Das Auto 'tanzt' mehr, bewegt sich mehr - mir als Fahrer macht das viel Spaß.

Wer ist nach dem Saisonauftakt in Hockenheim für dich der Favorit?
Natürlich ich! Im Ernst: Audi und BMW liegen dicht beisammen. BMW war in Hockenheim sehr stark im Qualifying, wir sind im Rennen schneller gewesen. Das verspricht gutes Racing für den Rest der Saison. Ich bin schon gespannt auf die Kräfteverhältnisse in Zolder.

Wie war die Resonanz in deiner Heimat nach dem guten Auftakt in Hockenheim?
Es gab ein paar nette Berichte. Das ist schön, aber am Ende nicht entscheidend. Ich möchte für mich konkurrenzfähig sein und um die großen Punkte kämpfen.



Hankook
15.5.2019

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Nach dem Top-Auftakt am Hockenheimring geht es für Hankook und die DTM zum ersten Auslandsrennen nach Zolder

Hankook und die DTM sind in Hockenheim mit spannender Rennaction in die neue Saison 2019 gestartet. Die Fans haben auf dem Traditionskurs im Hardtwald spektakulären Motorsport und eine gelungene Premiere der neuen DTM-Boliden erlebt, die in diesem Jahr mit einem neuen Vierzylinder-Turbomotor und über 100 PS mehr an den Start gehen. An diesem Wochenende gastieren Hankook und die DTM beim ersten Auslandsrennen im belgischen Zolder.

DTM 2019

Der Circuit Zolder wurde 1963 offiziell eröffnet und die Streckenführung bis zum Jahr 2002 insgesamt fünfmal modifiziert. Der 4,003 Kilometer lange aktuelle Kurs besteht aus schnellen Geraden, die in teilweise sehr enge Kurven und anspruchsvolle Schikanen übergehen. Während der erste Streckenteil rund und flüssig ist, wird der Verlauf im zweiten Abschnitt wegen der vielen kleinen Richtungsänderungen und den damit verbundenen abrupten Bremsmanövern unruhiger.
"Zolder ist eine schnelle Strecke, die aber sehr enge Passagen hat und insbesondere vor Start-und-Ziel nicht sehr flüssig ist. Hier sind gute Bremsen gefragt. Gleichzeitig muss der Hankook Rennreifen mit den korrekt voreingestellten Luftdrücken auf die optimale Arbeitstemperatur gebracht werden, damit die Fahrer immer wieder schnell aus diesen Abschnitten herausbeschleunigen können", erklärt Hankooks verantwortlicher DTM-Ingenieur Thomas Baltes.

Der Asphalt in Zolder ist sehr glatt und bietet den Piloten im Gegensatz zum rauen Fahrbahnbelag in Hockenheim ein niedrigeres Grip-Level. Daher ist vor allem nach einem Boxenstopp Vorsicht geboten, wenn die Fahrer mit den ungeheizten Rennreifen wieder auf die Strecke gehen. Thomas Baltes: "Auf dem glatten Asphalt besteht die Möglichkeit, dass die Boliden teilweise ins Rutschen geraten, was wiederum die Temperatur der Lauffläche des Reifens etwas erhöht. Das wirkt sich aber nicht auf die Performance des Ventus Race aus."

Beim DTM-Auftakt in Hockenheim wurde auf dem Hochgeschwindigkeitskurs vorwiegend die Konstruktion des Ventus Race durch das ständige Überfahren der hohen Kerbs mit Top-Speed belastet. Diese Beanspruchung ist auf dem Circuit Zolder wegen der niedrigeren Randsteine und des unterschiedlichen Streckenverlaufs sehr viel geringer. "Während der Hockenheimring für den Hankook Rennreifen ein sehr fordernder Kurs ist und zu einem der anspruchsvollsten im DTM-Kalender gehört, ist die Belastung für den Ventus Race in Zolder nicht so hoch. Interessant wird es sein, welche Taktiken die Teams verfolgen. Hockenheim hat gezeigt, dass man auch mit einer Zwei-Stopp-Strategie erfolgreich sein kann. Ob das auch in Zolder der Schlüssel zum Erfolg ist, werden wir sehen", so Thomas Baltes.

DTM 2019


BMW
12.5.2019

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Tourenwagen Classics: Van de Poele und Hessel starten im BMW M3

Wenn am kommenden Wochenende im Rahmen des DTM-Events in Zolder (BEL) die Saison der Tourenwagen Classics startet, geht ein historischer BMW M3 aus dem Jahr 1987 mit einer ganz besonderen Fahrerpaarung an den Start. Eric van de Poele (BEL) wird vor seinen heimischen Fans den BMW M3 fahren, mit dem er 1987 DTM-Champion wurde.

DTM 1987

Damals wie heute tritt an seiner Seite ein weiterer legendärer BMW Fahrer an: Marc Hessel (GER). Van de Poele und Hessel lieferten sich 1987 als DTM-Youngster und Teamkollegen im damaligen BMW Team Zakspeed einen spannenden Zweikampf um den Titel, den letztlich der Belgier beim Saisonfinale auf dem Salzburgring (AUT) für sich entscheiden konnte. Der historische BMW M3 wird in Zolder vom Team 2.0 Automotive eingesetzt.

"Vor ein paar Wochen meldete sich mein Freund Marc bei mir und fragte, ob ich nicht mit ihm zusammen den Ex-Zakspeed BMW M3 fahren wollte. Natürlich war ich begeistert von dieser Idee", sagt van de Poele. Hessel meint: "Die hochemotionale Zeit bei BMW, in der wir die DTM-Titelentscheidung untereinander ausfochten, hat uns einander besonders verbunden. Unmöglich, da nicht in Erinnerungen aus dem Jahr 1987 zu schwelgen. Ich freue mich wirklich sehr auf den gemeinsamen Auftritt bei den Tourenwagen Classics und bin sicher, dass wir sehr viel Spaß haben werden."



DTM
7.5.2019

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Punktestand der Fahrer nach zwei Läufen Hockenheim

Punktestand


R-Motorsport
6.5.2019

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Hockenheim


 

Das Wichtigste in Kürze
  • Erster Renneinsatz von R-Motorsport in der DTM: Paul Di Resta als Dritter im Qualifying und Daniel Juncadella als Neunter im Rennen sammeln die ersten drei Punkte in der DTM
  • TM-Rookie Jake Dennis fährt in seinem ersten Rennen als Elfter knapp an den Punkterängen vorbei
  • Guter Auftakt im Qualifying: Startplatz drei von Paul Di Resta und Rang sechs von Jake Dennis
  • Daniel Juncadella: "Platz neun bedeutet für uns die ersten Punkte der Saison. Das ist in Ordnung."
  • Dr. Florian Kamelger: "Ich bin unheimlich stolz auf das gesamte Team, dass wir bereits bei unserem Debüt die ersten Punkte für Aston Martin und R-Motorsport in der DTM einfahren konnten."
  • Clevere Strategie: Paul Di Resta macht nach Blitzreaktion vor dem ersten Stopp acht Plätze gut und absolviert die ersten Führungskilometer von Aston Martin und R-Motorsport in der DTM
  • Als Siebter erzielte Paul das bislang beste Rennergebnis des Teams und sammelte seinen 800. Punkt in der DTM
  • Lange Zeit in den Top-10: DTM-Rookie Jake Dennis überzeugt auch in seinem zweiten Rennen als Elfter
  • Paul Di Resta: "Uns steht eindeutig noch viel Arbeit bevor, aber als Team können wir auf Platz sieben heute im Rennen und eine Top-3-Platzierung im Qualifying gestern überaus stolz sein."
  • Dr. Florian Kamelger: "Die ersten Führungskilometer für Aston Martin und R-Motorsport sind schon etwas ganz Besonderes und Emotionales. Alles in allem war es ein sehr guter Einstand in unser erstes DTM-Wochenende."

 

Samstag: Erste Punkte für den Aston Martin Vantage DTM bei der DTM-Premiere in Hockenheim

DTM-Premiere bei schwierigen Wetterbedingungen: Daniel Juncadella erzielt beim DTM-Debüt von R-Motorsport die ersten Rennpunkte mit dem neuen Aston Martin Vantage DTM.

#62

Exakt zwei Monate nach dem Streckendebüt des Aston Martin Vantage DTM bei Testfahrten am 4. März im südspanischen Jerez de la Frontera erzielte der neue Rennwagen bei seinem ersten Renneinsatz in Hockenheim seine ersten Punkte.

Die Umstände waren dabei alles andere als einfach. Das erste Rennen der neuen DTM-Saison fand bei widrigen Bedingungen und Regen statt. Daniel Juncadella (27, Spanien) ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken. Der erfahrene Spanier bestreitet in diesem Jahr seine sechste Saison in der Tourenwagenserie und kennt sich somit in der DTM bestens aus. Er legte schon nach der Startrunde einen frühen Boxenstopp ein, um seinen Pflichtboxenstopp zu absolvieren. Diese Taktik brachte ihm in der Anfangsphase freie Sicht und vor allem freie Fahrt ein, was er in der Schlussphase in eine Top-10-Platzierung umsetzen konnte. Daniel überquerte die Ziellinie nach 34 Rennrunden als Neunter und brachte damit weniger als sechs Monate nach dem Startschuss für das DTM-Projekt von R-Motorsport die ersten beiden Rennpunkte des Teams nach Hause.

Auch DTM-Rookie Jake Dennis (23, Großbritannien) kam bei seinem Debüt in der DTM nah an die Punkteränge heran. Der Brite zeigte bereits im Qualifying eine starke Leistung und fuhr auf Startplatz sechs. Im Rennen lag Jake lange Zeit auf Punktekurs, bis er bei seinem Boxenstopp in Folge eines Kupplungsproblems viel Zeit verlor. So verfehlte er die Punkteränge als Elfter denkbar knapp.

Paul Di Resta (33, Großbritannien) geht an diesem Wochenende in seine zehnte DTM-Saison. Der Champion des Jahres 2010 setzte im ersten Qualifying am Samstagvormittag das erste Ausrufezeichen der noch jungen Saison: bei schwierigen regnerischen Bedingungen fuhr der Schotte auf den dritten Startplatz und sicherte sich damit den ersten Punkt des Jahres. Im Rennen konnte Paul seine Position am Start zunächst halten, fiel in der Folge jedoch zurück, bis er nach 17 Runden mit Problemen an den Bremsen aufgeben musste.

Ferdinand von Habsburgs (21, Österreich) DTM-Premiere endete leider ebenfalls vorzeitig. Der Österreicher musste sein Auto nach zwei Umläufen mit einem technischen Problem an der Box abstellen.


 

Sonntag: Paul Di Resta sammelt erste Führungskilometer mit dem Aston Martin Vantage DTM

Ereignisreiches zweites Saisonrennen in Hockenheim: Paul Di Resta absolviert die ersten Führungskilometer von R-Motorsport mit dem Aston Martin Vantage DTM.

#62

Nur 62 Tage nach seinem Streckendebüt beim ersten Test in Jerez de la Frontera absolvierte der Aston Martin Vantage DTM bei seiner erst zweiten Rennteilnahme seine ersten Führungskilometer in der DTM. Am Steuer des Autos mit der Startnummer 3, das in Hockenheim erstmals mit den Logos von Baldessarini Fragrances an den Start ging, saß der Schotte Paul Di Resta.

Der DTM-Champion des Jahres 2010 reagierte nach einem Abflug von Audi-Pilot Loic Duval blitzschnell und kam bereits in Runde sieben zu seinem Pflichtstopp an die Box - als einziger Fahrer im Feld. Das perfekte Teamwork beim Boxenstopp und die clevere Strategie beförderten Paul im Laufe des Rennens immer weiter nach vorne, bis er in Runde 24 die Führung übernahm.

Kurz darauf absolvierte Paul einen zweiten Reifenwechsel, um in den Schlussrunden noch einmal angreifen zu können. Das gelang dem Schotten, der die Zielflagge als Siebter nur 0,3 Sekunden hinter dem Sechstplatzierten Timo Glock sah. Insgesamt machte Paul im Rennverlauf acht Positionen gut und erzielte damit den 800. Punkt in seiner DTM-Karriere.

Gelungenes Premieren-Wochenende in Hockenheim

Das Auftaktwochenende zur neuen DTM-Saison hatte bereits jede Menge Action zu bieten. Nach dem Regen am Samstag stand am Sonntag das erste Trockenrennen der noch jungen Saison auf dem Programm. Das R-Motorsport-Quartett ging aus der zweiten Hälfte der Startaufstellung ins Rennen und nutzte die 37 Runden, um weitere wertvolle Erfahrung mit dem Aston Martin Vantage DTM zu sammeln.

Neben Paul legten auch zwei seiner drei Teamkollegen die volle Renndistanz zurück: DTM-Neuling Jake Dennis (23, Großbritannien) wiederholte seine starke Leistung vom Samstag und verpasste als Elfter erneut nur denkbar knapp die Punkteränge, in denen er in der Schlussphase des Rennens noch gelegen hatte.
Der zweite Rookie im Team, Ferdinand von Habsburg (21, Österreich), belegte bei seiner ersten Zielankunft in der DTM Platz 13. Der erfahrene Spanier Daniel Juncadella (27, Spanien) lag lange Zeit knapp außerhalb der Top-10, musste das Auto aber leider zwei Runden vor Rennende mit einem technischen Problem vorzeitig abstellen.

Bereits am Samstag konnte das Team seine ersten Punkte in der DTM einfahren. Zunächst sicherte sich Paul Di Resta im ersten Qualifying mit Startplatz drei einen Zähler, dann fuhr Daniel Juncadella bei der Rennpremiere des Aston Martin Vantage DTM zwei Punkte für Platz neun ein. Die nächsten Zähler werden in zwei Wochen in Belgien vergeben. Dann führt das zweite Rennwochenende der Saison das Team vom 17. bis 19. Mai nach Zolder - auf eine Strecke, die für alle Hersteller Neuland darstellt.

Paul Di Resta: "Wenn mir vor dem Rennen jemand Platz sieben angeboten hätte, hätte ich ihn genommen. Heute war der erste richtige Test unseres Pakets. Uns steht eindeutig noch viel Arbeit bevor, aber als Team können wir auf Platz sieben heute im Rennen und eine Top-3-Platzierung im Qualifying gestern überaus stolz sein. Wir haben heute eine gute taktische Leistung erbracht und müssen jetzt alles in Ruhe gemeinsam besprechen, damit es weiter aufwärts geht. Das ist unsere Situation und wir werden sehen, wie es beim nächsten Rennen weitergeht."

Daniel Juncadella: "Alles in allem war es ein gutes Wochenende für das Team. Leider bin ich heute kurz vor Rennende ausgefallen. Aber das war das erste Zuverlässigkeitsproblem, das ich bislang hatte. Entsprechend werden wir weiter Schritt für Schritt unsere Aufgabenliste abarbeiten und alles geben, um solche Kinderkrankheiten für die Zukunft auszubügeln. Es ist jedoch ermutigend, dass wir uns im Vergleich zu den Wintertestfahrten weiter steigern konnten - damit können wir sehr zufrieden sein."

Ferdinand von Habsburg: "Am Sonntag ist es für mich sehr viel besser gelaufen als gestern. Das erste Rennen war ein schwieriger Start in meine erste DTM-Saison und es gibt natürlich noch viel Verbesserungsspielraum für das Team und mich. Aber heute war ein super Tag, an dem ich viele Runden fahren konnte - genau das habe ich als Rookie gebraucht. Vom Gefühl her habe ich für meine Erfahrung das Beste aus dem Rennen herausgeholt. Das gibt mir mehr Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben in dieser Saison."

Jake Dennis: "Gegen Rennende bauten meine Reifen stark ab, da ich zu Beginn des zweiten Stints etwas zu hart gepusht hatte. Ich habe versucht, mir den achten Platz zu holen, aber das war wohl etwas zu optimistisch von mir. Schlussendlich habe ich den Preis dafür bezahlt und auf der letzten Runde noch zwei Positionen verloren. Das ist etwas enttäuschend, aber ich habe versucht, mich zu verbessern und wurde dafür bestraft. Es war dennoch ein gutes Rennen und sehr schön, zum ersten Mal im Trockenen zu fahren - besonders, weil wir konkurrenzfähig waren. Das ist sehr gut."



Hankook
5.5.2019

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Hockenheim


 

René Rast feiert nach unglaublicher Aufholjagd ersten Saisonsieg in der DTM

René Rast hat am Sonntag nach einer beeindruckenden Aufholjagd den zweiten DTM-Lauf der Saison 2019 auf dem Hockenheimring gewonnen. Der Audi-Pilot war auf Platz 16 gestartet und fuhr im Verlauf des Rennens gleich zweimal an die Box, um sich einen frischen Satz Hankook Rennreifen zu holen. Diese Zwei-Stopp-Strategie zahlte sich aus, sodass der 32-Jährige nach 37 Runden seinen elften Sieg in der wohl populärsten internationalen Tourenwagenserie feiern konnte. Nach dem Regenrennen am Samstag kam beim Sonntagslauf der Trockenreifen des exklusiven DTM-Partners Hankook zum Einsatz und lieferte allen Fahrern das gewohnt hohe Grip-Level.

Podium So.

Nach dem Start zum zweiten DTM-Lauf am Sonntag deutete auf dem Hockenheimring nichts auf einen möglichen Sieg von René Rast hin. Philip Eng (BMW) lag als Schnellster des Zeittrainings vorn, Rast war zu diesem Zeitpunkt sogar auf Platz 17 zurückgefallen. Doch eine Safety-Car-Phase in Umlauf acht brachte die Wende. Der Audi-Pilot holte sich einen neuen Satz Hankook Rennreifen, kämpfte sich damit nach dem Re-Start immer weiter nach vorn und übernahm in Runde 13 die Führung.

Da Pflicht-Boxenstopps aber nicht während einer Safety-Car-Phase absolviert werden dürfen, musste der Audi-Pilot noch einmal zum Reifenwechsel an die Box. In Runde 22 ließ René Rast einen neuen Satz Hankook Slicks aufziehen und verteidigte damit seine Führung souverän bis ins Ziel. Dahinter machten seine Markenkollegen Nico Müller und Robin Frijns den Dreifach-Erfolg von Audi perfekt. Beste BMW-Piloten waren Pole-Setter Philipp Eng und Bruno Spengler auf Rang vier und fünf. Paul Di Resta belegte ebenfalls mit einer Zwei-Stopp-Strategie Platz sieben und war damit schnellster Pilot des DTM-Neueinsteigers Aston Martin. In der Gesamtwertung führt Marco Wittmann (BMW) vor Robin Frijns (Audi) und René Rast (Audi).

René Rast (Audi): "Das war ein unglaubliches Rennen. Ich bin heute mit insgesamt drei Reifensätzen von Hankook gefahren und hatte mit keinem irgendwelche Probleme. Alle waren gleich schnell. Ich habe von der Safety-Car-Phase profitiert und von den frischen Hankook Reifen, mit denen ich nach meinem ersten Boxenstopp so richtig durchs Feld pflügen und mich an die Spitze setzen konnte. Danach kam es darauf an, nicht zu aggressiv zu fahren, um den Reifenverschleiß zu minimieren. Wir wollen ja, dass der Fahrer in der DTM großen Einfluss auf das Rennen hat und das passiert über das Reifenmanagement."



Audi
5.5.2018

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Das Wichtigste in Kürze
  • René Rast gewinnt Sonntagsrennen in Hockenheim von Startplatz 16
  • Nico Müller und Robin Frijns komplettieren reines Audi-Podium
  • Audi-Chef Bram Schot: "Das schmeckt nach mehr"

 

DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Ergebnis - 2. Rennen, Hockenheim
01. René Rast (GER), Audi, 37 Runden in 58:53,819 Min.
02. Nico Müller (SUI), Audi, +11,922 Sek.
03. Robin Frijns (NED), Audi, +12,184 Sek.
04. Philipp Eng (AUT), BMW), +17,952 Sek.
05. Bruno Spengler (CAN), BMW, +22,769 Sek.
06. Timo Glock (GER), BMW, +37,615 Sek.
07. Paul Di Resta (GBR), Aston Martin, +37,920 Sek.
08. Marco Wittmann (GER), BMW, +44,294 Sek.
09. Jamie Green (GBR), Audi, +47,031 Sek.
10. Joel Eriksson (SWA), BMW, +49,079 Sek.

Dreifachsieg für Audi, überragender René Rast

Doppelpodium am Samstag, Dreifachsieg am Sonntag: Audi ist auf dem Hockenheimring ein eindrucksvoller Start in die Turbo-Ära der DTM gelungen. Im packenden Sonntagsrennen siegte René Rast vom Audi Sport Team Rosberg mit einer gewagten Strategie vor Nico Müller und Robin Frijns (beide Audi Sport Team Abt Sportsline).

Sieger Rennen 2

Nach der Regenschlacht am Samstag erlebten die Zuschauer am Sonntag bei trockenen Bedingungen das erste wahre Kräftemessen der neuen Class-1-Rennwagen von Aston Martin, Audi und BMW. Klarer Sieger nach 37 spannenden Runden: der Audi RS 5 DTM mit seinem neuen, über 610 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor.

Bram Schot, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, erlebte den Dreifacherfolg an der Box und zeigte sich auch vom Auftritt der DTM insgesamt beeindruckt: "Das hat mir sehr gut gefallen. Die Stimmung, die Begeisterung für die Serie, das Plus an Performance - das schmeckt nach mehr."

Audi-Motorsportchef Dieter Gass suchte nach der Zieldurchfahrt passende Worte: "Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich sprachlos. Nach dem Qualifying konnten wir ein solches Ergebnis nicht erwarten. Mit René haben wir eine aggressive Strategie gewählt. Unglaublich, mit welchen Zeiten er durch das Feld gefahren ist. Aber auch Nico und Robin waren sehr stark unterwegs. Es ist ein fantastisches Ergebnis für Audi und eine schöne Bestätigung für die harte Arbeit der letzten Monate. Und für die DTM war es ein gelungener Start in die Turbo-Ära."

Eine außergewöhnliche Leistung zeigte einmal mehr René Rast. Nach einem Problem im Qualifying musste sich der Deutsche mit Startplatz 16 begnügen. Mit einer Zwei-Stopp-Strategie fuhr der DTM-Champion des Jahres 2017 trotzdem zu seinem elften Sieg in der DTM. Das Audi Sport Team Rosberg holte Rast während einer Safety-Car-Phase zum Reifenwechsel an die Box. Der Audi-Pilot nutzte den Vorteil der frischen Reifen perfekt und kämpfte sich innerhalb von nur sieben Runden vom 15. auf den ersten Platz nach vorn. Beim Pflichtboxenstopp in Runde 22 verlor er nur kurz die Führung und fuhr anschließend den Sieg souverän nach Hause.

"Fast das ganze Feld in wenigen Runden zu überholen, ist für einen Rennfahrer ein ganz besonderer Spaß", sagte Rast. "Vielen Dank an Audi Sport, mein Team Rosberg und die Mechaniker, die alles gegeben haben. Wir hatten heute eine tolle Strategie. Ich musste das Auto nur noch ins Ziel fahren. Was für ein Tag!"

Das Podium für Audi komplettierten Nico Müller und Robin Frijns, die beide aus der zweiten Startreihe ins Rennen gingen und mit unterschiedlichen Strategien fast zeitgleich auf den Plätzen zwei und drei ins Ziel fuhren. Müller gelang ein sensationeller Start von vier auf zwei, während Frijns auf Platz sieben zurückfiel. Der Niederländer machte in der Schlussphase mehrere Positionen gut.

"Nach dem für mich schwierigen Tag gestern war das genau die richtige Antwort", sagte Müller. "Ich hatte viel Spaß da draußen und denke, es war auch ein gutes Rennen für die Fans." Teamkollege Robin Frijns sprach von einem 'verrückten Rennen': "Ich hatte einen schlechten Start und musste mich wieder nach vorn kämpfen. Das Auto war richtig gut. Danke an Audi und die ABT-Jungs."

Jamie Green holte als Neunter ebenfalls Punkte, obwohl gegen den Briten wegen einer Kollision eine Durchfahrtstrafe verhängt wurde. Das Audi Sport Team Phoenix erlebte nach dem starken Ergebnis am Samstag (Platz zwei und fünf) dagegen einen schwarzen Tag: Mike Rockenfeller (Ölverlust) und Loïc Duval (Ausrutscher ins Kiesbett) schieden bereits in der Anfangsphase des Rennens fast gleichzeitig aus.

Pietro Fittipaldi vom Kundenteam WRT Audi Sport glänzte in seinem zweiten DTM-Rennen mit der schnellsten Rennrunde.

Nach den ersten beiden Rennen führt Audi die Herstellerwertung der DTM mit 110 Punkten vor BMW (93) und Aston Martin (9) an. In der Teamwertung hat das Audi Sport Team Abt Sportsline die Spitze übernommen. In der Fahrerwertung liegt Robin Frijns als bester Audi-Pilot mit nur drei Punkten Rückstand auf Marco Wittmann (BMW) auf Tabellenrang zwei vor René Rast auf Position drei. Die nächsten beiden DTM-Rennen finden am 18./19. Mai im belgischen Zolder statt.



BMW
5.5.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Fünf BMW M4 DTM fahren in Hockenheim am Sonntag in die Punkte

Im zweiten Lauf der DTM-Saison 2019 in Hockenheim (GER) haben fünf der sechs BMW Fahrer Punkte gesammelt. Philipp Eng (AUT) erreichte im ZF BMW M4 DTM den vierten Platz, nachdem er zum zweiten Mal in seiner Karriere von der Poleposition gestartet war. Dahinter folgten Bruno Spengler (CAN, BMW Bank M4 DTM), Timo Glock (GER, JiVS BMW M4 DTM), Samstags-Sieger Marco Wittmann (GER, Schaeffler BMW M4 DTM) und Joel Eriksson (CATL BMW M4 DTM) auf den Positionen fünf, sechs, acht und zehn. Einzig Sheldon van der Linde (RSA, Shell BMW M4 DTM) verfehlte als 14. die Top-10, nachdem er wie Wittmann von einem Konkurrenten umgedreht worden war. Der Sieg ging an Audi-Pilot René Rast.

Start Rennen 2

Nach dem zweiten Rennen des Jahres, das nach einer Safety-Car-Phase in der Anfangsphase vor allem vom Reifenmanagement geprägt war, liegt der zweimalige Champion Wittmann nach seinem Sieg und der Poleposition von Samstag mit 34 Punkten an der Spitze. In der Herstellerwertung belegt BMW mit 93 Zählern den zweiten Rang hinter Audi (110). Die DTM-Saison 2019 geht am 18./19. Mai mit zwei Läufen in Zolder (BEL) in die nächste Runde.

Stimmen der Fahrer

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Team RMR, Startplatz: 1., Rennergebnis: 4., Fahrerwertung: 8., 15 Pkt.): "Die Poleposition war sehr wichtig, sie hat dem gesamten Team sehr gut getan nach den vergangenen beiden Tagen, die nicht einfach waren. Ich wäre gern auf das Podium gefahren, aber dafür hat es nicht ganz gereicht. Wir hatten beim Boxenstopp ein wenig Pech, dass Nico Müller, mit dem ich in direktem Platzkampf lag, vor uns rauskam. Aber ansonsten war es ein fehlerfreies Rennen vom gesamten Team."

Bruno Spengler (#7 BMW Bank M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 14., Rennergebnis: 5., Fahrerwertung: 7., 16 Pkt.): "Generell war es ein gutes Rennen. Leider bin ich wegen durchdrehender Räder schlecht gestartet. Aber ich konnte das noch retten. Im ersten Stint hatte ich dann eine gute Pace, genau wie zu Beginn des zweiten. Allerdings haben die Reifen dann begonnen abzubauen. Dennoch war unsere Stopp-Strategie absolut richtig. Letztlich war die Konkurrenz am Schluss einfach stärker, ich konnte sie nicht hinter mir halten. Platz fünf ist gut, wir haben gestern und heute wichtige Punkte für BMW geholt."



Hankook
4.5.2019

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Hockenheim


 

Marco Wittmann bleibt im Regen von Hockenheim eiskalt und gewinnt ersten DTM-Lauf der Saison 2019

Marco Wittmann hat das erste Rennen der DTM-Saison 2019 überlegen gewonnen. Der BMW-Pilot behielt am Samstag im Regen von Hockenheim stets den Durchblick und feierte nach 34 Runden einen souveränen Start-Ziel-Sieg in der wohl populärsten internationalen Tourenwagenserie. Bei teilweise heftigen Niederschlägen bot der Regenreifen von Premium-Reifenhersteller Hankook eine starke Performance und lieferte den Piloten mit ihrem neuen über 600 PS starken Turbomotor auf nasser und später abtrocknender Fahrbahn über die gesamte Distanz den nötigen Grip. So sahen die Zuschauer trotz schwieriger Bedingungen einen spannenden DTM-Auftakt ohne Unfälle und nur wenige wetterbedingte Ausritte.

Podium Sa.

Pole-Setter Marco Wittmann (BMW) erwischte am Samstag beim ersten DTM-Rennen der Saison 2019 auf dem Hockenheimring einen perfekten Start und verteidigte seinen Spitzenplatz souverän. Bei Dauerregen war René Rast (Audi), der von Startplatz vier aus in den ersten DTM-Lauf des Eröffnungswochenendes gegangen war, lange Zeit hartnäckigster Verfolger von Wittmann. Im 28. Umlauf musste der Audi-Pilot sein Fahrzeug jedoch mit einem Getriebeschaden abstellen. Damit fuhr Marco Wittmann, der vier Runden vor Schluss den Pflicht-Reifenwechsel absolvierte, unangefochten seinem insgesamt zwölften DTM-Sieg entgegen.

Hinter dem zweifachen DTM-Champion belegte Mike Rockenfeller (Audi) Platz zwei, sein Markenkollege Robin Frijns überquerte die Ziellinie als Dritter. Timo Glock gelang die Aufholjagd des Rennens. Der BMW-Pilot war kurz nach dem Start von René Rast (Audi) gedreht worden und kämpfte sich von Position 15 bis auf den finalen vierten Rang vor. Daniel Juncadella fuhr als Neunter in die Punkte und sicherte so dem DTM-Neueinsteiger Aston Martin die ersten beiden Zähler in der DTM.



BMW
4.5.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Geschichtsträchtiger Sieg in Hockenheim: Marco Wittmann gewinnt für BMW das erste Rennen der neuen Turbo-Ära in der DTM

BMW Motorsport hat erneut DTM-Geschichte geschrieben: Marco Wittmann (GER) vom BMW Team RMG konnte auf dem Hockenheimring (GER) am Samstag das erste Rennen der Saison 2019 und damit zugleich das erste Rennen der neuen Turbo-Ära der DTM gewinnen. Im Schaeffler BMW M4 DTM zeigte der zweimalige Champion bei nassen Bedingungen eine fehlerfreie Vorstellung und sicherte sich nach der Poleposition auch den Sieg im Rennen. Für Wittmann war es der insgesamt zwölfte Triumph seiner Karriere, zum 82. Mal überquerte ein BMW in der DTM auf Platz eins die Ziellinie. Zugleich war es der perfekte Auftakt für das Jubiläum zu 50 Jahren BMW Turbo Power im Motorsport.

#11

Timo Glock (GER) verpasste im JiVS BMW M4 DTM als Vierter nur knapp eine weitere Podiumsplatzierung für BMW. In der ersten Runde war er von einem Konkurrenten umgedreht worden, bewies danach aber Kampfgeist und machte Platz um Platz gut. Auch BMW Neuzugang Sheldon van der Linde (RSA) konnte bei seinem Debüt auf Anhieb Punkte sammeln. In seinem Shell BMW M4 DTM sicherte er sich Position sechs. Direkt dahinter auf Platz sieben folgte der BMW Bank M4 DTM von Bruno Spengler (CAN).

Joel Eriksson (SWE) kam im CATL BMW M4 DTM auf dem 13. Rang ins Ziel. Philipp Eng (AUT) wurde 14., nachdem er aufgrund eines Sensorikproblems in der Motorperipherie seines ZF BMW M4 DTM keine gezeitete Runde im Qualifying hatte absolvieren können und von Platz 17 ins Rennen gegangen war.

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Team RMG, Startplatz: 1., Rennergebnis: 1., Fahrerwertung: 1., 28 Pkt.): "Dieser Sieg fühlt sich super an. Erste die Poleposition und dann der erste Triumph in der neuen Turbo-Ära: was für ein grandioser Saisonstart. Mein Schaeffler BMW M4 DTM war im Nassen phänomenal. Meine Mechaniker und Ingenieure haben einen sensationellen Job gemacht. Genau wie BMW Motorsport, das mir ein Fahrzeug gegeben hat, das von der ersten Runde an konkurrenzfähig war. Es war ein unglaublicher Auftakt in das DTM-Jahr."



Audi
4.5.2018

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Das Wichtigste in Kürze
  • Regen und Kälte beim Saisonstart der DTM in Hockenheim
  • Mike Rockenfeller und Robin Frijns auf den Plätzen zwei und drei
  • René Rast kämpft bis kurz vor Rennende um den Sieg

 

DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Ergebnis - 1. Rennen, Hockenheim
01. Marco Wittmann (GER), BMW, 34 Runden in 1:03.30,158 Std.
02. Mike Rockenfeller (GER), Audi, +13,727 Sek.
03. Robin Frijns (NED), Audi, +34,681 Sek.
04. Timo Glock (GER), BMW, +37,407 Sek.
05. Loïc Duval (FRA), Audi, +1.03,383 Min.
06. Sheldon van der Linde (ZAF), BMW, +1:05,453 Min.
07. Bruno Spengler (CAN), BMW, +1:13,886 Min.
08. Nico Müller (SUI), Audi, +1:29,780 Min.
09. Daniel Juncadella (ESP), Aston Martin, +1:30,322 Min.
10. Pietro Fittipaldi (BRA), Audi, +1:31,873 Min.

Doppelpodium für den neuen Audi RS 5 DTM

Audi ist auf dem Hockenheimring mit einem Doppelpodium in die neue Turbo-Ära der DTM gestartet. Bei Regen und Kälte belegten Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Phoenix) und Robin Frijns (Audi Sport Team Abt Sportsline) die Plätze zwei und drei. Der große Pechvogel beim ersten Renneinsatz des neuen Audi RS 5 DTM war René Rast (Audi Sport Team Rosberg).

#99

Vom vierten Startplatz kämpfte sich der DTM-Champion des Jahres 2017 bei den nasskalten Bedingungen auf Platz zwei nach vorn und machte anschließend Jagd auf den Führenden Marco Wittmann im BMW. Der Audi-Pilot schien gute Karten zu haben, seinen siebten DTM-Sieg in Folge zu feiern, als er sechs Runden vor Schluss mit einem Defekt am Antriebsstrang seines Audi RS 5 DTM ausrollte.

"Das war natürlich extrem schade", sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "René hat um den Sieg gekämpft und Marco (Wittmann) ordentlich unter Druck gesetzt. Wir müssen damit leben und werden morgen neu angreifen. Heute war es ein Rennen unter sehr schwierigen Bedingungen vom Anfang bis zum Ende. Wir haben mit Mike und Robin zwei Fahrer auf das Podium gebracht, dazu Loïc (Duval) auf Platz fünf. Das ist insgesamt ein gutes Ergebnis."

Mike Rockenfeller startete mit seinem Audi RS 5 DTM neben Marco Wittmann aus der ersten Reihe, nachdem er die Pole-Position nur um 66 Tausendstelsekunden verpasst hatte. Im Rennen haderte er mit seinem ersten Reifensatz. "Anders als im Qualifying hatte ich kaum Grip", sagte Rockenfeller. "Woran das lag, weiß ich nicht. Mit dem zweiten Reifensatz war wieder alles okay, aber zu diesem Zeitpunkt war der Sieg schon verloren. Es war trotzdem ein guter Saisonstart. Es ist schön, auf dem Podium zu stehen, und ich freue mich über gute Punkte."

#4

Robin Frijns gelang mit seinem Audi RS 5 DTM ein Blitzstart, mit dem er sich vom fünften auf den zweiten Platz verbesserte, dann aber hinter Rast und Rockenfeller zurückfiel. "Die Bedingungen waren speziell am Anfang wirklich extrem", sagte Frijns. "Umso mehr freue ich mich über das Podium."

Loïc Duval und Nico Müller holten mit den Plätzen fünf und acht ebenfalls Punkte für Audi. Jamie Green musste sich nach einem Kupplungsproblem mit Rang zwölf begnügen.

Das Kundenteam WRT Team Audi Sport holte beim ersten Einsatz in der DTM gleich einen Punkt: Pietro Fittipaldi beendete sein DTM-Debüt auf Platz zehn.



DTM
1.5.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Das Wichtigste in Kürze
  • Neuling Aston Martin tritt ab Saisonstart mit vier Autos an
  • Berger: "Extrem schwer zu sagen, wer die Nase vorn hat"
  • SAT.1 berichtet live, Highlights bei SPORT1

DTM startet in Hockenheim mit Turbo-Power in eine neue Ära

Die DTM macht Druck: Mit Turbo-Power und einer neuen Automobilmarke bricht die Rennserie am Wochenende in Hockenheim (3.-5. Mai) in eine neue Ära auf. Die 33. Saison der Tourenwagen-Serie steht im Zeichen der neuen Vierzylinder-Turbomotoren, des Einstiegs von Aston Martin und des ersten Kundenteams seit Jahren, der Rückkehr der Traditionstrecke Zolder in den DTM-Kalender sowie gleich fünf hoffnungsvollen Rookies.

"Endlich steht wieder der Sport im Vordergrund", freut sich Gerhard Berger, Vorsitzender der DTM-Dachorganisation ITR, nach einer intensiven Vorbereitszeit auf das erste von neun DTM-Wochenenden 2019. "Angesichts des neuen Reglements ist es extrem schwer zu sagen, wer die Nase vorn haben wird."

Eine bemerkenswerte Leistung hat Neuling Aston Martin bereits vor dem Saisonstart hingelegt. R-Motorsport, das Schweizer Unternehmen, das unter exklusiver Lizenz des britischen Luxus-Sportwagenbauers mit dem Aston Martin Vantage DTM Neuland betritt, wird bereits in Hockenheim mit vier Autos antreten. Dies war bis zuletzt offen. Dank eines wahren Kraftakts beim Aufbau der Fahrzeuge können die erfahrenen Paul Di Resta (GBR) und Daniel Juncadella (ESP) sowie die Neulinge Ferdinand von Habsburg (AUT) und Jake Dennis (GBR) allesamt im badischen Motodrom antreten.

Fünf Youngster geben ihr DTM-Debüt

Damit kommt es in Hockenheim zum Debüt von gleich fünf DTM-Neulingen. Neben von Habsburg und Dennis kämpfen die Südafrikaner Sheldon van der Linde (BMW) und Jonathan Aberdein sowie Pietro Fittipaldi (beide Audi) erstmals um DTM-Punkte. Der Brasilianer Fittipaldi, Testfahrer beim Formel-1-Team Haas, ist Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi.

Mit Aberdein und Fittipaldi bildet das neue Audi-Kundenteam WRT ein vielversprechendes Juniorteam. In den sechs Audi-Werkswagen sitzen altbewährte Kräfte: die früheren Champions René Rast und Mike Rockenfeller (beide GER) sowie Nico Müller (SUI), Loïc Duval (FRA), Robin Frijns (NED) und Jamie Green (GBR). Ein starkes Sextett kann auch BMW vorweisen: Ex-Formel-1-Fahrer Timo Glock, der zweimalige DTM-Champion Marco Wittmann (beide GER), Ex-Meister Bruno Spengler (CAN), Philipp Eng (AUT), Joel Eriksson (SWE) und van der Linde.

Neu im Kalender: Zolder, Assen - und Fuji als Zugabe

Der DTM-Kalender weist gegenüber 2018 zwei neue Rennstrecken auf: Zolder und Assen. 'Back to the roots' heißt es Ende Mai im belgische Zolder, wo 1984 das erste Rennen der DTM-Historie ausgetragen wurde. Die Geburtsstätte der DTM zählte in den 80er- und 90er- Jahren zum Inventar der DTM. Zum ersten Mal gastiert die DTM im niederländische Assen. Die anspruchsvolle Rennstrecke ist seit Jahren fester Bestandteil des MotoGP-Kalenders.

Im November erhalten Race-Fans eine Zugabe der besonderen Art. Auf dem Fuji Speedway tragen DTM und die japanische SUPER-GT-Serie ein gemeinsames Non-Championship-Event aus. Bereits beim Saisonfinale der DTM in Hockenheim werden SUPER-GT-Fahrzeuge außerhalb der Wertung im DTM-Rennen teilnehmen. 2019 stellt den vorläufigen Höhepunkt der Zusammenarbeit zwischen DTM und SUPER GT dar. Die Autos beider Serien basieren auf dem gemeinsam erarbeiteten 'CLASS 1'-Reglement. In Hockenheim inszenieren Aston Martin, Audi, BMW, Honda, Lexus und Nissan ein historisches Gipfeltreffen.

Die neue W Series: fester Bestandteil des Rahmenprogramms

Ein erstarktes Rahmenprogramm hat die DTM 2019 aufzubieten. An den ersten sechs Rennwochenenden der Saison trägt die neue W Series, in der ausschließlich junge Frauen antreten und gefördert werden, ihre Rennen aus. Ebenfalls sechs Mal sind die beliebten Porsche Markenpokale aus Deutschland, Benelux und Frankreich. Die Tourenwagen Classics sind bei fünf DTM-Veranstaltungen zu Gast. Dazu kommen weitere Rahmenrennen.

Abseits der Rennstrecke hat die DTM auch 2019 viel zu bieten. Fans erwartet im Fan-Village ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Fahrerauftritten auf der Fanbühne, Autogrammstunden und Food-Trucks. Bei Pit-View und Pit-Walk lassen sich die DTM-Teams bei der Arbeit aus nächster Nähe über die Schulter schauen. Der Zugang zum Fahrerlager ist erstmals in allen Ticketkategorien im Eintrittspreis inklusive (solange der Vorrat reicht). Highlight des Unterhaltungsprogramms bildet ein Konzert am Samstagabend. An jedem Rennwochenende wird es ein Konzert im Fan-Village geben. Der Zutritt ist für alle Ticketinhaber frei. Den Anfang macht in Hockenheim DJ Antoine.

SAT.1 und SPORT1 berichten von der DTM

SAT.1 geht in die zweite Saison als exklusiver Live-TV-Partner der DTM in Deutschland. An jedem Rennsamstag und -sonntag starten die Live-Übertragungen um 13:00 Uhr (Brands Hatch 14:00 Uhr). Die Moderatoren Andrea Kaiser und Matthias Killing, die beiden früheren DTM-Fahrer Timo Scheider und Martin Tomczyk sowie Kommentator Edgar Mielke sind auch 2019 vor Ort für ran racing im Einsatz. SPORT1 berichtet von beiden Läufen eines Rennwochenendes jeweils sonntags in halbstündigen Zusammenfassungen. Zum Saisonauftakt in Hockenheim am kommenden Wochenende gibt es die Höhepunkte der beiden Rennen am Sonntag, 5. Mai, ab 22:00 Uhr zu sehen.

Weltweit können die DTM-Fans die Rennen live im TV oder im Livestream auf DTM.com verfolgen. Exklusive TV-Partner hat die DTM unter anderem in den USA (CBS Sports Network), Großbritannien (Premiere Sports), Spanien (Moviestar+), Italien (DAZN), Japan (J-Sports), Österreich (ORF) und den Niederlanden (Ziggo Sport).



R-Motorsport
29.4.2018

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R- Motorsport


 

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Aston Martin/R-Motorsport ist bereit für Hockenheim und die DTM

Die DTM ist eine der weltweit bekanntesten internationalen Meisterschaften im Tourenwagen- und GT-Segment. Die Rennserie bietet erstklassigen, spannenden Sport auf einem Top-Niveau. Die DTM bietet den Besuchern viele Attraktionen rund um die Action auf der Rennstrecke und hohen Unterhaltungswert mit großer Fan-Nähe. R-Motorsport tritt 2019 mit vier DTM Aston Martin Vantage gegen Premium-Hersteller wie Audi und BMW an.

PAUL DI RESTA   (Geburtsdatum:16.04.1986 | Familienstand: Verheiratet mit Laura, zwei Söhne)
Paul Di Resta bringt die Erfahrung aus neun Jahren DTM mit zu R-Motorsport. Bis 2017 feierte er elf Siege, neun Pole-Positions und 37 Podestplätze. Zu den grössten Erfolgen des Routiniers zählt der Titelgewinn 2010. Auch in der Formel 1 stellte Di Resta sein Können bereits unter Beweis. In der Königsklasse trat der Schotte von 2011 bis 2013 an.

DANIEL JUNCADELLA   (Geburtsdatum: 07.05.1991 | Familienstand: Ledig)
Mit Daniel Juncadella konnte R-Motorsport ein echtes Multitalent für den DTM-Einstieg verpflichten. Der Spanier gehörte in der Formel 3 bereits zu den schnellsten Piloten und trumpfte anschliessend in der DTM auf. Auch in GT-Meisterschaften, wie der Blancpain GT Series, stellte er sein Können eindrucksvoll unter Beweis.

JAKE DENNIS   (Geburtsdatum:16.06.1985 | Familienstand: Ledig)
Jake Dennis ist fester Bestandteil von R-Motorsport. Nachdem der Brite 2018 in der Blancpain GT Series erfolgreich an den Start ging, steht für ihn 2019 eine neue Herausforderung bevor. Erstmals geht der GT-Profi in der DTM an den Start, in der er einen Aston Martin Vantage DTM pilotiert.

FERDINAND HABSBURG   (Geburtsdatum: 21.06.1997 | Familienstand: Ledig)
Ferdinand Habsburg feiert gemeinsam mit R-Motorsport sein Debüt in der DTM. Der talentierte Österreicher begann seine Karriere im Kartsport und startete später unter anderem in der FIA F3 European Championship. Bei den Rolex 24 at Daytona 2018 sammelte Habsburg erste Erfahrung auf der Langstrecke.



Audi
29.4.2018

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Zeitplan

Am Freitag (3. Mai) gehen die neuen Class-1-Rennwagen der DTM von 13:10 bis 13:55 Uhr und von 16:30 bis 17:00 Uhr zum freien Training auf die Strecke. Das Qualifying am Samstag (4. Mai) beginnt um 10:30 Uhr, am Sonntag (5. Mai) um 10:45 Uhr. Beide Rennen am Samstag und am Sonntag starten jeweils um 13:30 Uhr.
SAT.1 überträgt an beiden Tagen jeweils ab 13 Uhr live. Tickets und Fan Packages für den Besuch vor Ort sind online unter www.audi.com/dtm erhältlich.

Stunde der Wahrheit für den neuen Audi RS 5 DTM

Diesem Augenblick fiebern die Fans und die Fahrer seit Monaten gleichermaßen entgegen: Am Samstag (4. Mai) um 13.30 Uhr beginnt auf dem Hockenheimring die neue Turbo-Ära der DTM.

Mit acht Fahrzeugen ist Audi zahlenmäßig die stärkste Marke im Starterfeld. Bei den abschließenden Testfahrten auf dem Lausitzring war der neue Audi RS 5 DTM mit seinem über 610 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor das schnellste Auto. Trotzdem wagt vor dem ersten Rennen der DTM 2019 niemand eine Prognose.
"Keiner weiß, wo er steht", sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "Ein erstes Indiz wird das Qualifying am Samstag liefern. Aber selbst dann werden wir noch nicht wissen, wer über die Renndistanz am besten ist. Es wird in der DTM im Rennen mehr denn je auf das Reifenmanagement und den Fahrer ankommen."

Die neuen Turbomotoren sind rund 100 PS stärker als die bisherigen V8-Sauger - eine deutliche Mehrbelastung für die gegenüber dem Vorjahr unveränderten Reifen. Gleichzeitig wurde die Zahl der Reifensätze pro Auto und Rennwochenende von acht auf sieben reduziert. Für die beiden Qualifyings und die beiden Rennen stehen sogar nur fünf Reifensätze zur Verfügung.
Es sind nicht die einzigen Neuerungen in der DTM 2019. Mittels 'Push-to-Pass'-System lassen sich im Rennen für Überholversuche kurzzeitig rund 30 zusätzliche PS abrufen. Gewöhnen müssen sich die Fahrer auch an die veränderte Aerodynamik der Class-1-Rennwagen, deren auffälligstes Merkmal ein wesentlich breiterer Heckflügel ist. Mit den neuen Turbomotoren deutlich schwieriger wird der stehende Start, zumal die Feststellbremse verbannt wurde und es nicht mehr so einfach ist, den idealen Punkt zum Vorspannen der Kupplung zu finden.

"Das erste Rennen der Saison ist immer etwas Besonderes", sagt Mike Rockenfeller, seit 2007 Audi-Fahrer in der DTM. "Mit den Turbomotoren und den vielen anderen neuen Dingen, die wir im Auto haben, wird es in diesem Jahr noch aufregender. Ich freue mich richtig darauf."
Für den Routinier ist der 4,574 Kilometer lange Kurs die beste DTM-Strecke im Kalender: "Es ist kein Zufall, dass wir in Hockenheim in den vergangenen Jahren die spannendsten DTM-Rennen erlebt haben. Das Streckenlayout ist perfekt für Überholmanöver. Ein absolutes Highlight war für mich das Sonntagsrennen beim Auftakt im vergangenen Jahr, als ich aus dem Mittelfeld nach vorn gefahren bin. Die Duelle waren einfach toll."
Mit der langgezogenen Parabolika und der daran anschließenden Spitzkehre bietet der Hockenheimring eine der spektakulärsten Passagen der gesamten DTM-Saison. Mit DRS wird dort eine Höchstgeschwindigkeit von rund 280 km/h erwartet. Die darauffolgende Rechtskurve wird mit weniger als 60 km/h durchfahren. "Da musst du das Auto fast zum Stillstand herunterbremsen", sagt Rockenfeller. "Das ist an sich schon trickreich und aufgrund der großen Auslaufzonen geht dort jeder volles Risiko."

Die größte Herausforderung ist für Rockenfeller die erste Kurve nach Start und Ziel, die mit rund 190 km/h durchfahren wird. "Speziell im Qualifying muss dort alles passen, sonst verliert man schnell zwei, drei Zehntelsekunden", sagt der Audi-Pilot.

Das erste der beiden DTM-Rennen auf dem Hockenheimring ist das 300. mit Audi-Beteiligung seit Gründung der Serie im Jahr 1984. Mit dem WRT Team Audi Sport startet erstmals seit 2009 wieder ein Audi-Kundenteam in der DTM. Die beiden WRT-Youngster Jonathan Aberdein (21) und Pietro Fittipaldi (22) bilden die jüngste Fahrerpaarung. Unverändert ist der Fahrerkader bei den Werksteams: Für das Audi Sport Team Abt Sportsline starten Robin Frijns und Nico Müller, für das Audi Sport Team Phoenix Mike Rockenfeller und Loïc Duval, für das Audi Sport Team Rosberg Jamie Green und René Rast, der in der DTM seit sechs Rennen ungeschlagen ist.

Ihre Premiere bei der DTM feiert an diesem Wochenende auch die Audi Thrill Zone. Der neue Treffpunkt im DTM Fan Village bietet virtuelle Rennen, Make-up- und Hairstylisten speziell für weibliche Besucher, einen Graffiti-Künstler, Autogrammstunden, Interviews und viele andere Fanaktionen.



BMW
29.4.2018

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Vorhang auf für die neue Turbo-Ära: BMW Motorsport startet in Hockenheim in die DTM-Saison 2019

Das Warten hat endlich ein Ende: Am kommenden Wochenende feiert der nach Class-1-Reglement modifizierte BMW M4 DTM mit BMW Turbo-Power seine Rennpremiere. Vom 3. bis 5. Mai findet auf dem Hockenheimring (GER) der Auftakt der DTM-Saison 2019 statt. Eingesetzt werden die sechs BMW M4 DTM wieder vom BMW Team RBM und dem BMW Team RMG.

Im DTM-Fahrerkader von BMW finden sich 2019 fünf vertraute Gesichter und ein Neuzugang. Timo Glock (GER), Bruno Spengler (CAN) und Marco Wittmann (GER) treten für das BMW Team RMG an. Im BMW Team RBM gehen Philipp Eng (AUT), Joel Eriksson (SWE) sowie Rookie Sheldon van der Linde (RSA) an den Start.

Angetrieben wird der 2019er BMW M4 DTM vom vollkommen neu entwickelten, über 600 PS starken Zweiliter-R4-Turbo-Motor mit der Typenbezeichnung P48. Die Umstellung auf Turbo-Aggregate ist eine von zahlreichen Neuerungen in der DTM. Auch die Aerodynamik wurde geändert, das Fahrzeuggewicht wurde reduziert. Zudem wurde das Push-to-Pass-System eingeführt, mit dem die Fahrer für Überholmanöver kurzfristig mehr Leistung abrufen können.

Stimmen vor dem DTM-Auftakt in Hockenheim

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): "Der Saisonstart in Hockenheim ist immer ein Highlight, aber in diesem Jahr sind wir besonders gespannt. Wir starten mit der DTM in eine neue Ära. Mit dem neuen Turbomotor im BMW M4 DTM knüpfen wir an die Erfolgsgeschichte von 50 Jahren BMW Turbo-Power im Motorsport an. Wir haben bereits in der Vergangenheit packende und aufregende Rennen erlebt, aber mit den Neuerungen für die Saison 2019 schaltet die DTM in Sachen Spannung noch einen Gang höher. Gleichzeitig freuen wir uns, in Aston Martin einen großartigen neuen Hersteller und Mitbewerber zu haben. Es wird sehr interessant, wie sich das Kräfteverhältnis in Hockenheim gestaltet. Denn mit dem Reglement wurden die Karten für 2019 völlig neu gemischt, und am ersten Rennwochenende kommen sie auf den Tisch. Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Die Fans können sich auf spektakuläre Rennen mit viel Action freuen - in denen wir im Kampf um die oberste Stufe des Treppchens ein deutliches Wort mitsprechen möchten."

Stefan Reinhold (Teamchef BMW Team RMG): "Nach sechs Monaten Winterpause mit einer sehr anstrengenden Testsaison und vielen Neuerungen wie dem Turbo-Motor versuchen wir, in Hockenheim möglichst gut gewappnet aufzutreten. Es ist immer spannend, mit einem neuen Auto wie dem BMW M4 DTM nach der Entwicklungszeit ins erste Rennwochenende zu gehen. Wir haben im Team recht wenig Veränderungen und treten mit einer gut eingespielten Truppe an. Neu ist fahrerseitig Bruno Spengler, und wir freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm. Als Team wollen wir unsere neuen Autos gut auf die ersten Rennen der Saison vorbereiten. Wir werden hart dafür arbeiten, um gut aufgestellt zu sein, wenn es endlich wieder losgeht."

Bruno Spengler (#7 BMW Bank M4 DTM, BMW Team RMG): "Die Vorfreude und die Aufregung sind riesig, denn in der DTM beginnt eine neue Ära. Ich glaube, es weiß keiner, wo jeder steht. Das ist noch ein bisschen ein Fragezeichen, und in Hockenheim werden wir eine Antwort bekommen. Deshalb ist die Spannung schon sehr groß. Und natürlich freue ich mich schon auf die Fans und die Stimmung beim Auftakt in Hockenheim. Es ist einfach großartig, dort Rennen zu fahren. Ich kann es kaum erwarten und bin sehr motiviert."

Marco Wittmann (#11 Schaeffler BMW M4 DTM, BMW Team RMG): "Nach der langen Winterpause freue ich mich darauf, dass es nun wieder losgeht und dass wir endlich auch wieder die Fans an der Rennstrecke sehen können. Hockenheim wird mit Sicherheit wie immer genial. Und vor allem jetzt mit dieser neuen Ära, den neuen Motoren und dem neuen dritten Hersteller Aston Martin glaube ich, dass wir uns auf einen spannenden Saisonstart freuen können. Dort werden wir auch sehen, wie das Kräfteverhältnis tatsächlich aussieht. Beim Test auf dem Lausitzring hat man die Karten noch nicht so richtig lesen können, und letzten Endes wird erst beim Qualifying in Hockenheim alles aufgedeckt. Dann werden wir auch sehen, wo wir stehen."

Timo Glock (#16 BMW M4 DTM, BMW Team RMR): "Ich freue mich darauf, wenn es wieder losgeht. Das erste Rennen ist immer ein Highlight, und ganz besonders ist das in Hockenheim der Fall. Dort bekommen wir endlich etwas Klarheit, wo wir stehen, denn das konnte man bisher nicht herauslesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie das erste Wochenende für uns laufen wird."

Bart Mampaey (Teamchef BMW Team RBM): "Wir standen vor einer großen Herausforderung - das neue Auto und der neue Motor. Der Winter war voll mit intensiver Entwicklungsarbeit, die bei einem so hochmodernen Rennwagen wie unserem immer anspruchsvoll ist. Wir gehen zuversichtlich nach Hockenheim. Wir möchten dort mit allen drei Fahrern konkurrenzfähig sein. Und unser Ziel ist es, fehlerfrei zu bleiben - das ist sehr wichtig, denn die Zuverlässigkeit spielt auch eine wichtige Rolle. Wir möchten mit allen drei Fahrern beide Rennen beenden, sichere Rennen haben und sehen, wo wir mit unserem Gesamtpaket stehen - als Team, mit dem Auto, als Hersteller, und das in Kombination mit den Fahrern. Wir werden alles geben, um das Maximum herauszuholen. Aber es ist schwierig, Prognosen zu machen. Also legen wir los und sehen, wie es läuft."

Philipp Eng (#25 ZF BMW M4 DTM, BMW Team RMR): "Die Vorfreude darauf, endlich wieder DTM-Rennen zu fahren, ist riesengroß. Das Gefühl, das bei mir durch den Körper geht, wenn ich auf dem DTM-Grid stehe, kurz bevor die Ampeln ausgehen, habe ich sonst nirgends. Das ist wirklich höchstspannend. Jetzt geht es endlich los. Nach der Vorbereitung möchte ich nun einfach nur noch Rennen fahren."

Sheldon van der Linde (#31 Shell BMW M4 DTM, BMW Team RBM): "Hockenheim wird richtig cool. Für mich ist das natürlich ein großes Wochenende. Es ist mein DTM-Debüt, also kommt viel Neues auf mich zu, auch abseits des eigentlichen Rennfahrens. Es wird interessant, das alles kennenzulernen. Was das Fahren angeht, kann ich es kaum erwarten, in Hockenheim in der Startaufstellung zu stehen. Wir haben - wie üblich - recht hohe Erwartungen, aber warten wir es ab, wo wir am Ende stehen. Wir müssen auch realistisch sein. Es ist meine erste Saison in der DTM, also muss ich noch viel lernen, auch von meinen Teamkollegen. Doch bisher läuft alles sehr gut."

Joel Eriksson (#47 CATL BMW M4 DTM, BMW Team RBM): "Die Spannung und Vorfreude sind riesengroß. Ich denke, das ist bei jedem so, aber vor allem für uns Fahrer ist es etwas Besonderes, in einem Rennwagen mit einem vollkommen neuen Motor unter der Haube zu sitzen. Die Rennen werden sehr interessant und unterhaltsam. Zudem haben wir jetzt auch das Push-to-Pass-System, das noch für zusätzliche Action sorgt. Im vergangenen Jahr war das erste Rennwochenende wirklich cool und aufregend, und ich denke, dass dies auch in diesem Jahr der Fall sein wird. Deshalb kann ich es kaum erwarten, nach Hockenheim zu kommen. Ich bin sicher, dass wir großartige Rennen erleben werden."



BMW
25.4.2018

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Zahlen, Daten und Fakten zum neuen BMW P48 Motor
  • Typ: P48, R4-Turbomotor mit Direkteinspritzung
  • Hubraum: 1.999 ccm
  • Gewicht: 85 kg (Basisgewicht laut Reglement)
  • Bohrung: zwischen 86 und 90 mm
  • Drehzahl: max. 9.500 U/min
  • Leistung: über 600 PS
  • Laufzeit: über 6.000 km (pro Saison)
  • Kraftstoffmengenbegrenzer: reglementbedingt 95 kg/h, während Push-to-Pass-Funktion 100 kg/h
Motortechnik
  • Zylinderblock und Zylinderkopf in Aluminium-Guss aus der BMW Gießerei Landshut
  • Kurbelwelle in Stahl
  • Vier Ventile je Zylinder, über Schlepphebel betätigt
  • Nockenwellen in Stahl, über Zahnräder angetrieben
  • Hochdruckdirekteinspritzung, wie bei BMW Serienmotoren mit 350 bar
  • Trockensumpfsystem


 

Der P48 Motor:

Die Turbo-Pioniere kehren zu ihren Wurzeln zurück: Der neue BMW DTM-Motor im Vergleich mit seinem Ur-Vater von 1969

BMW Turbo-Power im Motorsport ist eine Erfolgsgeschichte - und das seit 50 Jahren. 1969 sicherte sich BMW mit Dieter Quester (AUT) im BMW 2002 TI den Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft, leistete Pionierarbeit und schrieb damit schon damals Geschichte. Für den nötigen Vortrieb sorgte damals der erste BMW Turbo im Rennsport mit der Typenbezeichnung M121. Nach vielen weiteren BMW Turbo-Motoren wird beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim (GER) Anfang Mai ein halbes Jahrhundert später der komplett neu entwickelte BMW P48 Motor im BMW M4 DTM nach Class-1-Reglement seine Premiere feiern. Die Zeiten haben sich geändert, die herausragenden Eigenschaften des Motors sind geblieben.

So haben die beiden Hochleistungsaggregate trotz der 50 Jahre, die zwischen ihnen liegen, einige Gemeinsamkeiten: Beides sind Vierzylinder-Reihenmotoren mit zwei Litern Hubraum und einem Turbolader. Sowohl beim BMW M121 als auch beim P48 müssen die empfindlichen Bauteile des Motors mit einem Hitzeschild vor der Abwärme des Turboladers geschützt werden. Eine mechanische Einspritzpumpe ist jeweils für die Versorgung des Motors mit Kraftstoff verantwortlich.

Mehr als doppelt so viel Leistung bei deutlich niedrigerem Verbrauch und signifikant erhöhter Laufzeit.
Kaum mehr miteinander zu vergleichen sind jedoch die jeweiligen Werte für den Druck, mit dem die Verbrennungsluft dem Motor zugeführt wird: Mit 0,98 bar Überdruck erreichten die Turbo-Rennmotoren der ersten Generation ca. 280 PS bei 6.500 U/min. Das Abgasgebläse war zwar theoretisch in der Lage, einen Ladedruck von 1,76 bar zu entwickeln, doch der Druck im Zylinder wäre so gewaltig gewesen, dass sich der Zylinderkopf angehoben hätte. Heute sind bei mehr als 600 PS Ladedrücke von bis zu 2,5 bar Überdruck möglich. Kurbelgehäuse und Zylinderkopf wurden in einem speziellen Sandgussverfahren in der BMW Gießerei in Landshut hergestellt.

Bauteile wie Zündverteiler, Lüfter, Nasssumpf-Ölwanne oder ein Überdruckventil sind mittlerweile aus dem Motor verschwunden. Ein direktes Ladeluftrohr, das ohne Kühlung die verdichtete Luft zum Motor führt, gibt es nicht mehr. Stattdessen verfügt der P48 über ein ausgeklügeltes Trockensumpf-System. Das zur Schmierung im Motor benötigte Öl wird ohne Ölpanschverluste sofort wieder abgesaugt. Bestandteil dieses Systems ist auch der Öltank, der direkt am Motor befestigt ist. Eine effiziente Ladeluftkühlung erlaubt ebenfalls die Steigerung von Leistung und Wirkungsgrad.

Nebenaggregate wie Starter und Generator sind nicht mehr am Motor, sondern am hinten liegenden Transaxle-Getriebe montiert. Am Luftsammler hat kohlefaserverstärkter Kunststoff die alte Schweiß-Guss-Konstruktion aus Aluminium ersetzt. Zudem wird die Drosselklappe elektrisch und nicht mehr über ein mechanisches Gasgestänge bewegt. Statt offener Zündkabel sind die elektrischen Leitungen beim P48 in einer ebenfalls aus Karbon gefertigten Kabelkanalhaube geschützt geführt.

Einer der effizientesten BMW Rennmotoren aller Zeiten.
Zu den Schlüsselthemen rund um den P48 zählt sein ausgesprochen guter Verbrauch. Da der erlaubte Benzinfluss durch das Reglement begrenzt ist, bedeutet jede Kraftstoffeinsparung ein Mehr an Leistung und wurde detailliert verfolgt. Im Vergleich zu seinem auch schon sehr effizienten Vorgänger konnte der Motor so um fast 10 Prozent effizienter werden, im Vergleich zum M121 von 1969 sogar um mehr als 50 Prozent. Dazu trug die von den BMW Serienmotoren bekannte Hochdruck-Direkteinspritzung genauso bei wie eine in vielen Simulationen und Versuchen erprobte Gemisch-Aufbereitung und Verbrennung, die einen Betrieb im sogenannten 'Magerbetrieb' erlaubt.

Eine konsequente Minimierung der Reibungsverluste, wie z.B. durch das erwähnte Ölsystem, und der Einsatz von hochwärmebeständigen Komponenten, die keine Kühlung durch Kraftstoff benötigen, machen den P48 zu einem der effizientesten BMW Rennmotoren aller Zeiten.

BMW Turbo-Motoren als Garanten für maximale Sportlichkeit.
Dennoch braucht sich auch der Ur-Turbo von 1969 in Sachen Performance in keiner Weise zu verstecken: Da die Entwickler beim BMW 2002 TI den Hubraum nicht vergrößern durften, musste die Leistung anders gesteigert werden. Der Motor saugte sein Gemisch nicht mehr selber an, sondern es wurde ihm eingeblasen. Dazu diente der Abgasturbolader. So wurde der BMW 2002 TI zu einem echten Sportler mit einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. 1973 folgte mit dem BMW 2002 turbo dann das erste in Serie hergestellte deutsche Auto mit Abgasturbolader.

Nun wird in der DTM das nächste Kapitel der Turbo-Geschichte von BMW im Motorsport aufgeschlagen. Mit dem Class-1-Reglement beginnt vor allem technisch eine neue Ära. Die bisherigen V8-Aggregate werden durch leistungsstärkere Vier-Zylinder-Turbomotoren abgelöst. Der Sound der neuen Turbos ist großartig, die Leistung überzeugend. Seine brillanteste Eigenschaft ist aber die Effizienz. Der Rumpfmotor der neuen Turbo-Aggregate wiegt mit 85 Kilogramm beinahe nur die Hälfte des Vorgängers. Das Leichtgewicht beeindruckt im Vergleich zu den bisher verwendeten DTM-Motoren mit starken Zahlen: Hälfte des Hubraums, höhere Leistung, niedrigerer Verbrauch.

Trotz der signifikanten Leistungssteigerung um ca. 100 PS ist das Aggregat auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ausgelegt und hält rund 6.000 Kilometer. Pro Fahrzeug dürfen in der Saison 1,5 Motoren eingesetzt werden. Mit dem 'Push-to-Pass'-System können 2019 für eine Dauer von fünf Sekunden zusätzliche 5 kg/h Kraftstoff (entspr. 6,9 g) bereitgestellt werden, was eine Leistungserhöhung von etwa 30 PS zur Folge hat.

Der Turbolader des P48 drückt 400 Liter Luft pro Sekunde in den Motor - 3.500 Mal so viel, wie ein Mensch atmet. Die Kolben beschleunigen von null auf 100 km/h in weniger als einer Tausendstelsekunde - 1.200 Mal schneller als eine Mondrakete. Die Wasserpumpe setzt in einer Stunde zirka 18.000 Liter um. Eine Badewanne würde sich so in zirka 20 Sekunden füllen. Für die finale Baugruppe des Motors, der aus etwa 2.000 Einzelteilen besteht, wurden 1.005 Zeichnungen angefertigt. Aneinandergelegt bedecken sie den Boden einer 250 Quadratmeter großen Wohnung.

Mit dem BMW P48 und dem Class-1-Reglement bricht im Tourenwagensport eine neue Ära an. Genauso wie sein Ur-Ahn aus dem Jahr 1969. Der Turbo zündet - heute wie vor 50 Jahren.



BMW
23.4.2018

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=== Die DTM-Fahrer 2019 ===

Audi:
Loic Duval
Robin Frinjs
Jamie Green
Nico Müller
Rene Rast
Mike Rockenfeller

WRT-Audi:
Jonathan Aberdein
Pietro Fittipaldi

BMW:
Philipp Eng
Joel Eriksson
Timo Glock
Sheldon van der Linde
Bruno Spengler
Marco Wittmann

Aston Martin / R-Motorsport:
Jake Dennis
Ferdinand Habsburg
Daniel Juncadella
Paul Di Resta

Shell auch 2019 als Premium Technology Partner am Start --- Rookie Sheldon van der Linde am Steuer des Shell BMW M4 DTM

Auch 2019 ist Shell als Premium Technology Partner von BMW M Motorsport in der DTM an Bord. Das Logo Shell Helix Ultra wird in dieser Saison wieder prominent auf allen sechs BMW Rennwagen vertreten sein. Zudem steht erneut ein Fahrzeug im markanten rot-weißen Shell-Design in der Startaufstellung. An dessen Steuer nimmt ein talentierter Neuling im DTM-Fahreraufgebot von BMW Platz: Sheldon van der Linde (RSA) geht im Shell BMW M4 DTM in sein erstes DTM-Jahr. Seit 2015 ist Shell der einzige von der BMW AG weltweit empfohlene Motorenöl-Hersteller für original BMW Motorenöle im Aftersales Geschäft. Die erfolgreiche Partnerschaft beschränkt sich nicht allein auf die Tourenwagenserie. Auch in der FIA World Endurance Championship (WEC) sowie der IMSA WeatherTech SportsCar Championship und beim legendären 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife (GER) kämpfen die BMW Teams mit Shell Helix Ultra und Pennzoil Platinum Motorenölen um Siege.

"BMW Motorsport und Shell sind starke Partner und haben in den vergangenen Jahren auf der Rennstrecke große Erfolge gefeiert", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Daher freue ich mich, dass unsere Partnerschaft in die nächste Runde geht. Ich bin sicher, dass unser DTM-Neuling Sheldon van der Linde am Steuer des Shell BMW M4 DTM für die eine oder andere Überraschung gut sein wird." Beim Saisonstart am 4. Mai wird van der Linde 19 Jahre alt sein. Schon sein Großvater fuhr als erfolgreicher Tourenwagen-Pilot zahlreiche Titel in Südafrika ein, sein Vater feierte unter anderem in BMW Tourenwagen Erfolge in der Heimat, aber auch in Europa. "Es ist fantastisch und eine Ehre für mich, in meinem Rookie-Jahr die Farben von Shell vertreten zu dürfen", sagte van der Linde. "Shell ist ein langjähriger Partner von BMW M Motorsport. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch in der Zukunft gemeinsam viele großartige Erfolge feiern können. Die anstehende Aufgabe wird es sein, meinen Shell BMW M4 DTM so schnell zu machen wie er aussieht. Ich zähle schon jetzt die Tage, bis zu meinem ersten DTM-Rennen im Mai."

Über Royal Dutch Shell plc:
Die Royal Dutch Shell plc mit Sitz in England und Wales hat ihre Hauptniederlassung in Den Haag und ist an den Börsen von London, Amsterdam und New York notiert. Shell Unternehmen sind in mehr als 70 Ländern und Territorien auf den Gebieten Erschließung und Förderung von Öl und Gas, Herstellung und Vermarktung von LNG (Liquified Natural Gas) und GTL (Gas-to-Liquids), Herstellung, Vermarktung und Lieferung von Ölerzeugnissen und Chemikalien sowie bei Projekten im Bereich erneuerbare Energie tätig.



WRT / H.J. Hilger
18.4.2018

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=== Die DTM-Fahrer 2019 ===

Audi:
Loic Duval
Robin Frinjs
Jamie Green
Nico Müller
Rene Rast
Mike Rockenfeller

WRT-Audi:
Jonathan Aberdein
Pietro Fittipaldi

BMW:
Philipp Eng
Joel Eriksson
Timo Glock
Sheldon van der Linde
Bruno Spengler
Marco Wittmann

Aston Martin / R-Motorsport:
Jake Dennis
Ferdinand Habsburg
Daniel Juncadella
Paul Di Resta

Wird er mit diesem Audi RS 5 DTM fahren?

Im Moment laufen ja die Testtage der DTM auf dem Lausitzring und das WRT-Racingteam lässt dort Pietro Fittipaldi den WRT-Audi testen. Allerdings wird Fittipaldi auch beobachtet, ob er der geeignete Fahrer für das DTM-Auto ist.

Das WRT Team Audi Sport hat heute Pietro Fittipaldi als einen seiner DTM-Piloten für 2019 angekündigt. Neben dem Südafrikaner Jonathan Aberdein steht der Brasilianer im Fahrerfeld, mit dem die belgische Mannschaft, die für ihre vielen Erfolge im GT- und TCR-Rennsport bekannt ist, ihr Debüt in der DTM geben wird.

Pietro Fittipaldi (22) gehört zu einer renommierten Rennfamilie, hat sich aber auf beiden Seiten des Atlantiks einen Namen gemacht und brilliert am Steuer von Autos aller Art. Er war bereits 2011 ein NASCAR Wheelen Late Model Champion und gewann 2017 den F.Renault V8 3.5 Titel, der die Titel F.Renault 2.0 UK und MRF Challenge ergänzte. Im vergangenen Jahr fuhr er in Indycar, FIA WEC und Japan Super Formula. Im Jahr 2019 wurde er zum offiziellen Tester des Haas F1 Teams ernannt.

Fittipaldi kam diese Woche zum WRT Team Audi Sport beim DTM-Vorsaisonkollektivtest auf dem Lausitzring, wo er zum ersten Mal den Audi RS 5 DTM fuhr und mit seinem neuen Teamkollegen arbeitete.



BMW
17.4.2018

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DTM: BMW M1 Procar Revival auf den Norisring

40 Jahre nach dem Start der eigens für ihn initiierten Procar Serie zieht der BMW M1 einmal mehr die Motorsport-Fans in seinen Bann. Im Rahmen der DTM-Läufe auf dem Norisring (GER, 5.-7. Juli 2019) absolvieren gleich 14 Exemplare des nach dem damaligen Reglement der Gruppe 4 aufgebauten und anschließend von Formel-1-Piloten und internationalen Privatfahrern gesteuerten Rennfahrzeugs ein spektakuläres Comeback auf der Piste. Für das Procar Revival auf dem Nürnberger Stadtkurs konnte die BMW Group Classic zudem namhafte Piloten für eine Rückkehr ins Cockpit des BMW M1 begeistern.

Mit den ehemaligen Formel-1-Fahrern Jan Lammers (NED) und Marc Surer (SUI) gehen zwei Motorsport-Legenden an den Start, die bereits bei den ursprünglichen Procar Rennen vor vier Jahrzehnten zu den Publikumslieblingen gehörten. Mit dem historischen Motorsport im Rahmenprogramm der DTM erinnert die BMW Group Classic an das in vielerlei Hinsicht außergewöhnliche Rennstrecken-Debüt des BMW M1.
Der sowohl für den Renneinsatz als auch für eine Straßenzulassung konzipierte Mittelmotor-Sportwagen wurde im Herbst 1978 vorgestellt. Da Verzögerungen im Produktionsprozess eine termingerechte Homologation verhinderten, rief der damalige Geschäftsführer der BMW Motorsport GmbH, Jochen Neerpasch, gemeinsam mit den Formel-1-Managern Max Mosley und Bernie Ecclestone eine völlig neue Rennserie ins Leben.

Die insgesamt 19 in den Jahren 1979 und 1980 ausgetragenen Rennen der Procar Serie entwickelten sich zu einer idealen Bühne für den später auch in anderen internationalen Wettbewerben erfolgreichen BMW M1.



BMW
17.4.2018

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Über CATL:
CATL gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Energiespeichersystemen. Das chinesische Unternehmen wurde 2011 in Ningde gegründet. CATL entwickelt und vertreibt für Kunden in aller Welt Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge und Elektrobusse sowie stationäre Energiespeichersysteme.


 

Joel Eriksson startet 2019 im CATL BMW M4 DTM

DTM: CATL wird neuer Premium Partner von BMW M Motorsport

Auch Joel Eriksson (SWE) wird sich beim DTM-Saisonauftakt in Hockenheim (GER) über einen neuen starken Partner an seiner Seite freuen können: Nachdem in ZF, Schaeffler und der BMW Bank bereits die BMW M Motorsport Premium Partner für die Fahrzeuge von Philipp Eng (AUT), Marco Wittmann (GER) und Bruno Spengler (CAN) bekannt gegeben wurden, steht nun die nächste Partnerschaft fest.

In diesem Jahr wird Joel Eriksson im CATL BMW M4 DTM mit der Nummer 47 in der DTM um Punkte und Siege kämpfen. Bislang war der Hersteller von Energiespeichersystemen als Official Partner im werksunterstützten Kundensport und in der FIA WEC eingebunden. "In CATL haben wir einen weiteren engagierten Premium Partner für die DTM gewonnen", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Es ist immer großartig, wenn sich eine Kooperation über die Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und ausgebaut werden kann. Dies war bei CATL in den vergangenen Saisons der Fall. Jetzt wollen wir gemeinsam auch in dieser neuen Form der Partnerschaft Erfolge feiern."

Matthias Zentgraf, Europapräsident CATL, meint: "CATL ist ein starker Partner für die Automobilindustrie. Ich freue mich daher besonders, dass wir die Botschaften von CATL ab dieser Saison mit Joel Eriksson auf die Strecke schicken können. Als neuer Premium Partner von BMW M Motorsport in der DTM wollen wir unsere Partnerschaft mit BMW vertiefen und gemeinsam Erfolge genießen." Eriksson ergänzt: "Ich freue mich, in dieser Saison mit CATL als Premium Partner in der DTM an den Start zu gehen. Es ist mein zweites Jahr in der DTM und für dieses habe ich mir jede Menge vorgenommen. Ich hoffe darauf, gemeinsam mit CATL so oft wie möglich um die vorderen Platzierungen fahren zu können und werde alles dafür geben."



Audi
16.4.2018

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Die Audi RS 5 der DTM 2019

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  • [# 4] Aral Ultimate Audi RS 5 DTM | (Audi Sport Team Abt Sportsline) | Robin Frijns (oben links)
  • [# 53] Hoffmann Group Audi RS 5 DTM | (Audi Sport Team Rosberg) | Jamie Green (oben mitte)
  • [# 28] MASCOT WORKWEAR Audi RS 5 DTM | (Audi Sport Team Phoenix) | Loïc Duval (oben rechts)
  • [# 51] Castrol EDGE Audi RS 5 DTM | (Audi Sport Team Abt Sportsline) | Nico Müller (unten links)
  • [# 33] Audi Sport RS 5 DTM | (Audi Sport Team Rosberg) | René Rast (unten mitte)
  • [# 99] Akrapovic Audi RS 5 DTM | (Audi Sport Team Phoenix) | Mike Rockenfeller (unten rechts)


DTM
12.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

 

Harald Grohs
Harald Grohs


 

Rückkehr an Geburtsstätte: Tourenwagen Classics starten bei DTM in Zolder

Eine Zeitreise der besonderen Art können Motorsport-Fans bei der DTM-Veranstaltung im belgischen Zolder (17.-19. Mai) erleben. Auf der Rennstrecke nahe der deutschen Grenze, im Jahr 1984 'Geburtsstätte' der Rennserie, werden die Tourenwagen Classics (TWC) im Rahmenprogramm der DTM auftreten. Prominenter Starter in der Rennserie für historische Tourenwagen: Harald Grohs, Gewinner des ersten DTM-Rennens der Geschichte.

Der Essener Grohs, der am 11. März 1984 in einem BMW 635 CSi als Erster die Zielflagge sah, wird in dieser Saison alle Rennen der Tourenwagen Classics bestreiten. "Ich freue mich riesig, in diesem Jahr an die Stätten meiner DTM-Erfolge zurückzukehren", sagt der 75-Jährige. Grohs wird die diesjährigen TWC-Rennen mit einem BMW M3 (E30) bestreiten, seinem DTM-Auto aus der Saison 1987.

Im Zuge einer Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen der DTM-Dachorganisation ITR und dem Betreiber der Tourenwagen Classics rücken die historischen Tourenwagen neben Zolder auch beim Saisonfinale in Hockenheim (4.-6. Oktober) zusätzlich ins Rahmenprogramm der DTM. Auftritte bei den Veranstaltungen am Norisring (5.-7. Juli), Lausitzring (23.-25. August) und Nürburgring (13.-15. September) stehen bereits seit Langem fest.

Frühere DTM-Stars am Steuer echter Klassiker
Neben Grohs treten weitere ehemalige DTM-Stars im Mai in Zolder an, darunter Marc Hessel und Kris Nissen. Von besonderem Interesse für die belgischen Fans wird der Auftritt von Lokalmatador Eric van de Poele, DTM-Champion von 1987, sein. Erinnerungen an frühere DTM-Tage werden auch beim Blick auf die Fahrzeugliste wach: Unter den mehr als 20 historischen Renntourenwagen sind neben den Klassikern BMW 635 CSi und BMW M3 auch Ford Sierra Cosworth RS500 sowie Mercedes 190E 2.5-16 zu finden.
"Die Auftritte der Tourenwagen Classics bei unseren Veranstaltungen haben in den vergangenen beiden Jahren bei Fans und Medien für großen Zuspruch gesorgt", sagt Frederic Elsner, Director Business Unit Event bei der ITR. "Deshalb freuen wir uns, dass die historischen Tourenwagen nun bei fünf Events Teil des reichhaltigen Rahmenprogramms sind."

Die DTM-Termine 2019 (mit Rahmenprogramm)
VeranstaltungRahmenrennen und Show Act
3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)W Series, Porsche Carrera Cup Deutschland, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup
Show Act (Samstag): DJ Antoine
17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)W Series, Porsche Carrera Cup Benelux, Belcar Endurance Championship, Tourenwagen Classics
Show Act (Samstag): Bob Sinclaire
7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)W Series, Porsche Carrera Cup France, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, TCR DSG Endurance Cup (Nachtrennen)
5.-7. Juli: Norisring (GER)W Series, Porsche Carrera Cup Deutschland, Tourenwagen Classics, BMW M1 Procar (Highspeed-Demorunden)
19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)W Series, Porsche Carrera Cup Benelux, Lotus Cup Europe, BOSS GP
Show Act (Samstag): Fedde Le Grand
10.-11. August: Brands Hatch (GBR)W Series, Lotus Cup Europe
23.-25. August: Lausitzring (GER)Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, HAIGO ADAC Historic Cup
Show Act (Samstag): Mike Candys
13.-15. September: Nürburgring (GER)Porsche Carrera Cup Benelux, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, Lotus Cup Europe
Show Act (Samstag): Moguai
4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Formula Renault Eurocup, Tourenwagen Classics


Audi
8.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Rot statt Schwarz: Loïc Duval im MASCOT WORKWEAR Audi RS 5 DTM

Audi hat seine Partnerschaft mit dem dänischen Familienunternehmen MASCOT® WORKWEAR erweitert, das Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe entwickelt. In der DTM 2019 wird erstmals ein MASCOT WORKWEAR Audi RS 5 DTM an den Start gehen, der von Loïc Duval pilotiert wird.

Der Franzose nimmt seine dritte DTM-Saison im Audi Sport Team Phoenix in Angriff und freut sich über das Design seines Class-1-Rennwagens. "Rot zählt zu meinen Lieblingsfarben", sagt der Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister. "Das passt gut zu meinem Helm, der einige rote Flächen hat. Rot ist zudem die absolute Lieblingsfarbe meines Sohnes Martin, der mich nun ganz sicher noch mehr unterstützen wird."

"Ich hoffe, ich kann in der DTM einen ähnlich großen Schritt machen wie von 2017 auf 2018 und an die gute Performance anknüpfen, die wir Ende der vergangenen Saison hatten", sagt Duval. Im Winter hat er intensiv mit seinem neuen Renningenieur Philipp Kluth gearbeitet, um sich perfekt auf die neue Saison vorzubereiten. "Er ist schon lange bei Phoenix und kennt sich gut aus in der DTM. Ich bin schon sehr gespannt auf die neuen Turbomotoren und Aston Martin als neuen Gegner. Beides ist cool für die Serie."

Die Turbo-Ära der DTM beginnt am 4./5. Mai auf dem Hockenheimring. Tickets sind über www.audi.com/dtm erhältlich.



BMW
8.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Bruno Spengler startet auch 2019 im BMW Bank M4 DTM

Die BMW Bank, Premium Partner von BMW M Motorsport in der DTM, und Bruno Spengler (CAN) bleiben sich treu: Auch in der Saison 2019 wird der Kanadier im mattschwarzen BMW Bank M4 DTM an den Start gehen. Spengler, der in diesem Jahr für das BMW Team RMG antritt, kämpft somit auch in der achten Saison in Folge im von den Fans 'Black Beast' getauften Tourenwagen um Punkte.

Herzstück des Rennwagens ist, wie bei allen BMW DTM-Fahrzeugen, der neu entwickelte BMW P48 Zweiliter-Turbomotor. "Ich freue mich, auch in der Saison 2019 gemeinsam mit einem so tollen Partner wie der BMW Bank an den Start gehen zu dürfen", sagt Spengler. "Wir haben bereits in der Vergangenheit viele gemeinsame Erfolge gefeiert. Mein Fahrzeug, das 'Black Beast', ist inzwischen eine echte Institution in der DTM und bei den Fans sehr beliebt."

Begonnen hat die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Premium Partner BMW Bank bereits 2012, im Jahr des DTM-Comebacks von BMW, als sich der Kanadier im mattschwarzen BMW M3 DTM den Titel in der Fahrermeisterschaft sicherte. "Wir nutzen die Partnerschaft für unsere gesamte Kommunikation, insbesondere zur Kundenaktivierung im BMW Bank Drivers Club. Die DTM bildet für uns die emotionale Brücke zum Kunden", so Felix Hendrik Laabs, Leiter Marketing und Vertriebsservices der BMW Bank. Er ergänzt: "Und wie sich bereits in der Vergangenheit gezeigt hat, kommt Motorsport bei unseren Kunden sehr gut an."

Spengler geht 2019 bereits in sein 15. DTM-Jahr. Bislang hat er 15 Siege und 49 Podiumsplatzierungen für sich verbucht. Wie schon in den Jahren zuvor absolviert er die Saison mit der Startnummer sieben.


Philipp Eng fährt 2019 im ZF BMW M4 DTM

BMW M Motorsport geht mit einem neuen Premium Partner in die kommende DTM-Saison. Beim Auftakt in Hockenheim (GER) am 4. Mai wird der BMW M4 DTM von Philipp Eng (AUT) im Design von ZF in der Startaufstellung stehen. Schon lange verbindet BMW M Motorsport eine enge Partnerschaft mit der ZF Friedrichshafen AG. Bisher war der Technologiekonzern als 'Official Partner of BMW M Motorsport' in der DTM am Start und lieferte maßgeschneiderte Rennkupplungen oder Stoßdämpfer für die Tourenwagenserie, die Formel E und das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER). Nun folgt der nächste Schritt. "Wir freuen uns, die langjährige Zusammenarbeit mit ZF ab dieser Saison auf die nächste Stufe zu heben", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Damit knüpfen wir nicht nur an die bisherigen gemeinsamen Erfolge an, sondern unterstreichen gleichzeitig das gegenseitige Vertrauen ineinander. Auf dieser Basis möchten wir 2019 die gemeinsame Erfolgsgeschichte fortschreiben."

Auch in diesem Jahr wird Eng, der in der vergangenen Saison sein DTM-Debüt feierte und auf Anhieb Top-Ergebnisse einfuhr, mit der Nummer 25 an den Start gehen. "Ich freue mich sehr, dass ZF mein Premium Partner in der DTM ist", sagt Eng. "Es ist ein riesiges Unternehmen mit fortschrittlichsten Produkten aus nahezu allen Bereichen der Mobilität, und ich bin sehr stolz darauf, dass ich es gemeinsam mit BMW in der DTM repräsentieren darf. Ich hoffe natürlich, dass unser Auto sehr oft ganz weit vorn in der Startaufstellung und in der Ergebnisliste zu sehen sein wird. Ich freue mich auf eine erfolgreiche, gemeinsame Saison mit ZF."



Audi
6.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Audi präsentiert Design des AUDI RS 5 DTM von René Rast

Neues Outfit für René Rast: Der DTM-Champion des Jahres 2017 fährt im Audi Sport Team Rosberg in diesem Jahr einen weißen Audi Sport RS 5 DTM. Seit fast 40 Jahren steht Audi Sport für das erfolgreiche Motorsport-Engagement der AUDI AG. Inzwischen vertreiben die Ingolstädter auch die sportlichsten Audi-Modelle und Accessoires unter dem Label Audi Sport.

René Rast im weißen Audi Sport RS 5 DTM

"Das neue Design schaut top aus. Ich finde es sehr sportlich und es hat noch einen Wiedererkennungseffekt durch das rote Heck", sagt Rast, der mit seinem im vergangenen Jahr noch roten Audi Sport RS 5 DTM sechs Rennen in Folge gewann und damit einen neuen DTM-Rekord aufstellte.

Der Konkurrenz möchte Rast auch 2019 möglichst oft nur das rote Heck seines RS 5 DTM zeigen: "Mein ganz klares Ziel ist, wieder mehrmals ganz oben auf dem Podium und am Ende des Jahres als Meister dazustehen." Er sei sehr gespannt auf die neue Saison: "Mit dem neuen Motor und Aston Martin als neuem Hersteller betreten wir alle Neuland. Keiner weiß wirklich, was passieren wird. Es sind spannende Zeiten für die DTM."

Vom neuen Audi RS 5 DTM mit dem über 610 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor ist er nach den Testfahrten genauso angetan wie seine Kollegen: "Als Rennfahrer freut man sich immer über mehr Leistung. Wenn man aufs Gaspedal tritt und der Turbolader einsetzt, hat man ein breites Grinsen im Gesicht. Die DTM ist so schnell, wie sie noch nie war."

Die Turbo-Ära der DTM beginnt am 4./5. Mai auf dem Hockenheimring. Tickets sind über www.audi.com/dtm erhältlich.



Schaeffler
4.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Schaeffler neuer Premium-Partner von BMW M Motorsport in der DTM

Schaeffler wechselt von Audi (Rockenfeller) zu BMW (Wittmann)

Die Schaeffler AG geht mit einem neuen starken Partner in die kommende DTM-Saison: Im Rahmen einer langfristig angelegten Zusammenarbeit startet Schaeffler 2019 als neuer Premium-Partner von BMW M Motorsport in der DTM. Im markanten grün-weißen Farbdesign wird der Schaeffler BMW M4 DTM die 18 Rennen des Jahres bestreiten. Am Steuer sitzt der zweimalige DTM-Champion Marco Wittmann, eingesetzt wird der über 600 PS starke Rennwagen vom BMW Team RMG.

Matthias Zink (Schaeffler): "Engagement im Rennsport hat für Schaeffler große Bedeutung."

Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet die Schaeffler Gruppe bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die 'Mobilität für morgen'. Seit seinen Anfängen haben bahnbrechende Innovationen und globale Kundenorientierung das Unternehmen Schaeffler geprägt.

Matthias Zink, Vorstand Automotive OEM bei Schaeffler, meint: "Das erfolgreiche Engagement in verschiedenen Rennserien hat für Schaeffler seit jeher eine große Bedeutung - und mit der neuen Zusammenarbeit mit BMW Motorsport in der DTM stellen wir uns noch breiter auf. Die DTM ist und bleibt eine starke Plattform mit einer positiven Zukunftsperspektive. Auf Basis einer jahrzehntelangen, vertrauensvollen Zusammenarbeit freuen wir uns, gemeinsam mit BMW ein neues Kapitel unserer Präsenz in dieser Serie aufzuschlagen."

Saisonstart an der Seite von BMW M Motorsport am 4. Mai

"Schaeffler ist genau wie wir ein echter 'Global Player', wenn es um Automobile und den Motorsport geht. Diese Kombination passt perfekt", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Uns ist es immer wichtig, dass sich mit unseren Partnern Anknüpfungspunkte für umfassende Kooperationen ergeben, die weit über das reine Branding hinausgehen. Das ist bei Schaeffler absolut gegeben. Bereits in der Serie besteht eine enge Beziehung zwischen beiden Unternehmen, die wir jetzt auch auf die Rennstrecke ausweiten."

Die DTM-Saison 2019 umfasst 18 Rennen an neun Wochenenden und beginnt am 4. Mai in Hockenheim (GER). Es folgen Stationen in Zolder (BEL), Misano (ITA), auf dem Norisring (GER), in Assen (NED), Brands Hatch (GBR), auf dem Lausitzring (GER) und auf dem Nürburgring (GER), ehe die Serie für das große Finale am 5./6. Oktober wieder nach Hockenheim zurückkehrt.



Audi
4.4.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Audi präsentiert Design des AUDI RS 5 DTM von Robin Frijns

Bei einem PR-Event in München hat am Donnerstagabend der neue Audi RS 5 DTM in seiner finalen Spezifikation seinen ersten öffentlichen Auftritt. Gezeigt wird das Einsatzauto von Robin Frijns. Der Niederländer geht in der Saison 2019 für das Audi Sport Team Abt Sportsline im blauen Aral Utlimate Audi RS 5 DTM an den Start. Aral Ultimate ist bereits im 14. Jahr der exklusive Kraftstoff der DTM.

In seiner ersten DTM-Saison stand Frijns im vergangenen Jahr zweimal auf dem Podium.

"Ich habe viel gelernt, vor allem, was ich im Auto brauche, um schnell zu sein", sagt der Niederländer. "In der DTM geht es sehr um Details in Sachen Set-up und wie das Auto auf Änderungen reagiert. Jeder fährt etwas anders und braucht etwas anderes. Ich musste da erst meinen Weg finden. In der zweiten Saisonhälfte lief es deutlich besser."

Deshalb geht Frijns voller Zuversicht in seine zweite DTM-Saison: "Ich weiß einfach viel mehr als Anfang 2018. Die Lernkurve wird nicht mehr so steil sein, auch wenn wir ein neues Auto, neue Turbomotoren und mehr Power haben. Es wird sehr interessant und die Reifen werden eine noch härtere Zeit haben als bisher ..."

Die Turbo-Ära der DTM beginnt am 4./5. Mai auf dem Hockenheimring. Tickets sind über www.audi.com/dtm erhältlich.

Vom 15. bis 18. April finden die offiziellen Testtage auf dem Lausitzring statt.



Audi / H.J. Hilger
22.3.2018

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DTM-Termine 2019
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)

Audi-WRT stellt Jonathan Aberdein im Audi RS 5 vor

Jonathan Aberdein

Audi fährt nicht nur mit seinen sechs Werksfahrern in diesem Jahr in der DTM, sondern hat auch an das belgische Team WRT (W Racing Team) zwei Fahrzeuge zugesagt, damit das Starterfeld durch den Ausstieg von Mercedes nicht zu sehr schrumpft.

WRT stellt nun den ersten Fahrer vor: es ist der Formel 3 Pilot Jonathan Aberdein, der in den letzten Jahren Formel 4 und 2018 Formel 3 fuhr.
Jonathan Aberdein ist der Sohn von Chris Aberdein aus Cape Town (Südafrika), der in den 1990er Jahren als Audi-Werksfahrer in Südafrika unterwegs war.

Einen Test im Audi RS 5 absolvierte Aberdein in Jerez (Spanien) und Vincent Vosse, der Teamchef von WRT, war zufrieden mit ihm.

Über einen Fahrer für das zweite DTM-Auto des Teams WRT hat man bisher nichts Konkretes erfahren. Es zeigt sich, daß es nicht so einfach ist, Fahrer incl. Sponsor(en) zu finden, denn BMW hat bis jetzt auch noch niemanden für seine 'Kundenautos' gefunden.


#23

WRT
Das im belgischen Baudour in der Nähe von Mons/Charleroi beheimatete W Racing Team wurde 2009 gegründet und war vom ersten Tag an erfolgreich. International einen Namen gemacht hat sich die Mannschaft vor allem durch zahlreiche Siege und Meistertitel mit dem GT3-Rennwagen Audi R8 LMS. Dazu zählen Triumphe bei den 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, in Spa, Zolder und Dubai, den 12-Stunden-Rennen in Sepang und Bathurst sowie mehrere Meistertitel in den Blancpain-GT-Serien, unter anderem mit den aktuellen Audi DTM-Piloten Robin Frijns, Nico Müller und René Rast. Seit 2016 engagiert sich WRT zudem erfolgreich in der TCR-Kategorie im Tourenwagen-Sport, aktuell mit dem Audi RS 3 LMS.
Mit dem Engagement in der DTM erfüllt sich ein lang gehegter Traum von Teamchef Vincent Vosse.

RS 5


Audi
20.3.2018

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Die Motor-Diashow:

Der neue Audi-Turbomotor für die DTM

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Kompakter Zweiliter-Vierzylinder mit mehr als 610 PS Leistung
  • Extrem niedriger spezifischer Verbrauch und hoher Wirkungsgrad
  • Wegweisende Technologien für die Serienentwicklung

 

Die Audi-Teams in der DTM 2019

Audi Sport Team Abt Sportsline
[# 4] Robin Frijns (NL)
[# 51] Nico Müller (CH)

Audi Sport Team Phoenix
[# 28] Loïc Duval (F)
[# 99] Mike Rockenfeller (D)

Audi Sport Team Rosberg
[# 33] René Rast (D)
[# 53] Jamie Green (GB)

Leicht, effizient, leistungsstark: der neue Audi-Turbomotor für die DTM

Beginn einer neuen Ära in der DTM: Ab der Saison 2019 kommen in den Class-1-Rennwagen der populären Tourenwagen-Rennserie moderne und hocheffiziente Turbomotoren zum Einsatz. Der Zweiliter-Vierzylinder des Audi RS 5 DTM leistet mehr als 610 PS. Mittels 'Push-to-pass'-Funktion können die Fahrer kurzfristig sogar 30 zusätzliche PS abrufen.

Audi Motor

Nach rund zweieinhalb Jahren Entwicklungszeit und etwa 1.000 Stunden auf dem Prüfstand ist der neue Audi-Rennmotor bereit für den ersten Renneinsatz am 4. Mai auf dem Hockenheimring. "Unsere Fahrer waren vom ersten Test an total begeistert", sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "Der Schritt vom V8-Sauger zum Turbomotor ist aber nicht nur wegen der Mehrleistung von rund 100 PS wichtig. Wir fahren in der DTM jetzt mit einem Hocheffizienz-Motor, wie wir ihn im Konzern auch in sehr vielen Serienfahrzeugen verwenden."

Das neue Class-1-Reglement der DTM setzt auf maximale Effizienz. Genau wie in der Serie lautet die Aufgabenstellung, mit hoher Verdichtung und sehr gutem Wirkungsgrad das Maximum aus dem zur Verfügung stehenden Kraftstoff zu holen. In der DTM ist die Kraftstoffmenge auf 95 Kilogramm pro Stunde begrenzt. "Das hört sich nach sehr viel an, ist in Anbetracht der Leistung von über 610 PS aber nicht wirklich viel", sagt Ulrich Baretzky, Leiter Entwicklung Motor bei Audi Motorsport. "Der DTM-Motor hat einen extrem niedrigen spezifischen Verbrauch, der sich inzwischen in Regionen bewegt, wo sie früher typischerweise bei Dieselmotoren waren. Wir zeigen in puncto Gewicht und Leichtbau - gerade unter dem Aspekt der CO2-Vermeidung - ein paar Wege auf, die in Zukunft hoffentlich auch den Weg auf die Straße finden - so wie beim ersten TFSI für Le Mans und dem TDI."

Der kompakte Vierzylinder-Turbomotor mit Benzindirekteinspritzung (TFSI) wiegt nur 85 Kilogramm und damit fast halb so viel wie der V8-Saugmotor, der bisher in der DTM zum Einsatz kam. Dadurch sank das Leergewicht des Audi RS 5 DTM auf unter 1.000 Kilogramm. Das Leistungsgewicht liegt nun bei rund 1,6 kg pro PS.

Ein DTM-Motor muss wie bisher eine komplette Saison halten. Die Laufleistung ist deshalb auf rund 6.000 Kilometer ausgelegt. "Das Format der DTM ist eine große Herausforderung", sagt Stefan Dreyer, Leiter Entwicklung Antrieb bei Audi Motorsport. "Die lange Laufleistung, verteilt auf viele Veranstaltungen mit kurzen Runs, ist beinhart. Hinzu kommt, dass der Vierzylindermotor ein ganz anderes Schwingverhalten hat als der V8. Das war bei der Entwicklung des Motors, aber auch für unsere Prüfstände eine Riesenherausforderung." Über 100 PS Mehrleistung und auch das höhere Drehmoment bedeuten eine zusätzliche Belastung für den kompletten Antriebsstrang.

Durch ein sogenanntes 'Push-to-Pass'-System kann der Fahrer per Knopfdruck kurzfristig sogar zusätzliche Motorleistung abrufen, zum Beispiel für einen Überholvorgang. Über einen Bypass des Fuel Flow Restrictors (FFR) werden für eine Dauer von fünf Sekunden zusätzliche 5 kg pro Stunde Kraftstoff bereitgestellt, was eine Leistungserhöhung von ca. 30 PS zur Folge hat.

Technische Daten Audi RS 5 DTM (2019) - PDF



BMW
7.3.2019

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BMW M Motorsport setzt in Spanien Saisonvorbereitung mit dem neuen BMW M4 DTM mit Turboantrieb fort

Mit dem ersten Test des Jahres im spanischen Jerez de la Frontera ist BMW M Motorsport in die heiße Phase der Vorbereitung auf die DTM-Saison 2019 gestartet. Bei dem Drei-Tages-Test von Dienstag bis Donnerstag setzten die BMW Ingenieure die Arbeit am nach Class-1-Reglement neu entwickelten BMW M4 DTM fort. Als Fahrer waren Timo Glock (GER) und Bruno Spengler (CAN) im Einsatz.

Herzstück der BMW Rennfahrzeuge für die DTM-Saison 2019 ist der neu entwickelte, hoch effiziente Zweiliter-V4-Turbomotor mit einer Leistung von über 600 PS. Er setzt die Erfolgsgeschichte von BMW Turbo Power im Motorsport fort, die genau vor 50 Jahren, 1969, begann. Für den neuen Turbomotor wurden zahlreiche Bereiche des BMW M4 DTM neu konzipiert, darunter die Abgasanlage, die Frontpartie und die Kühlauslässe. Änderungen wurden auch am Frontsplitter und am Heckflügel vorgenommen, der Heckdiffusor wurde abgesenkt.

Der nächste Test steht vom 15. bis 18. April auf dem Lausitzring (GER) auf dem Programm. Bei diesem offiziellen ITR-Test sind alle sechs BMW DTM-Fahrer im Einsatz. Der Saisonauftakt findet vom 3. bis 5. Mai in Hockenheim (GER) statt.

Stimmen zum DTM-Test in Jerez de la Frontera

Timo Glock: "Nach dem langen Winter konnte ich es kaum erwarten, wieder hinter das Lenkrad zu steigen, und ich war schon sehr gespannt auf unseren neuen BMW M4 DTM mit Turbomotor. Ich muss sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht wurden. Man spürt das Plus an Motorleistung und das Drehmoment deutlich. Durch die veränderte Aerodynamik verhält sich das Auto ebenfalls anders. Dies sind Dinge, auf die wir uns als Fahrer einstellen und entsprechend an unserem Fahrstil feilen müssen, aber nach meinen ersten Testtagen kann ich bestätigen, dass der neue BMW M4 DTM richtig Spaß macht. Auch wenn das Wetter nicht durchgängig optimal war, war es ein sehr produktiver Test. Wir konnten in der Entwicklung des neuen Autos weitere wichtige Schritte machen und werden diese Arbeit im April auf dem Lausitzring fortsetzen."

T. Glock

Bruno Spengler: "Auch wenn die Bedingungen mit dem wechselhaften Wetter nicht die besten waren, konnten wir viele Punkte von unserem geplanten Programm abarbeiten und in der Entwicklung des Autos weitere Fortschritte machen. Es macht großen Spaß, in die Entwicklung eines solchen Rennwagens eingebunden zu sein, weil man die Schritte sieht, die während der Wintertests gemacht werden. Bis zum Saisonstart haben wir noch ein bisschen Arbeit vor uns, aber beim Test am Lausitzring haben wir dazu auf der Strecke die Gelegenheit. Dort werden wir dann in der Vorbereitung auf Hockenheim in die näheren Details gehen und das Auto für die ersten Rennen weiter optimieren. Die gesamte Mannschaft hat über den Winter hart gearbeitet und einen tollen Job geleistet, um uns das bestmögliche Auto zu geben. Jetzt geht es auf dem Lausitzring in die Schlussphase der Vorbereitung, und dann kommen schon die ersten Rennen."

B. Spengler


DTM
7.3.2019

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Die DTM-Termine 2019 (mit Rahmenprogramm)
  • 3.-5. Mai: Hockenheimring (GER)
    W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup
  • 17.-19. Mai: Circuit Zolder (BEL)
    W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Belcar Endurance Championship
  • 7.-9. Juni: Misano World Circuit (ITA)
    W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup France, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, TCR DSG Endurance Cup (Nachtrennen)
  • 5.-7. Juli: Norisring (GER)
    W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland, Tourenwagen Classics
  • 19.-21. Juli: TT Circuit Assen (NED)
    W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Lotus Cup Europe, BOSS GP
  • 10.-11. August: Brands Hatch (GBR)
    W Series, Formula European Masters, Lotus Cup Europe
  • 23.-25. August: Lausitzring (GER)
    Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, HAIGO ADAC Historic Cup
  • 13.-15. September: Nürburgring (GER)
    Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, Lotus Cup Europe
  • 4.-6. Oktober: Hockenheimring (GER)
    Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Formula Renault Eurocup

Nostalgie und Nachwuchs: DTM erweitert Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm der DTM 2019 wächst weiter an. Neben den bereits feststehenden Rennserien vermeldet die DTM-Dachorganisation ITR GmbH für vier der neun Veranstaltungswochenenden zusätzliche Attraktionen. Auf historische Tourenwagen können sich Fans auch beim Traditionsevent am Nürnberger Norisring (5.-7. Juli) freuen: Die Tourenwagen Classics, in der DTM-Klassiker der Achtziger- und Neunzigerjahre zum Einsatz kommen, wird somit dreimal im Rahmenprogramm der DTM vertreten sein. Die Gastspiele am Lausitzring und am Nürburgring wurden bereits im vergangenen Jahr von der ITR bestätigt.

alte TW

Apropos Lausitzring: Freunde historischer Rennfahrzeuge kommen hier gleich in mehrfacher Hinsicht auf ihre Kosten. Auf Deutschlands östlichster Rennstrecke ist vom 23. bis 25. August zum ersten Mal der HAIGO ADAC Historic Cup bei der DTM zu Gast. Die 'Historische Automobilrennsport Interessengemeinschaft Ostdeutschland', kurz HAIGO, wurde 2004 gegründet, um eine Rennserie mit den inzwischen historischen Rennwagen aus den ehemaligen Ostblock-Staaten zu etablieren. Legendäre Formel- und Tourenwagen aus der Zeit vor der politischen Wende in Osteuropa treten unter Wettbewerbsbedingungen in Rennen gegeneinander an.

alte TW

Gute Mischung: neben Tourenwagen-Klassikern auch Nachwuchs in Formel-Serien
Beim Saisonfinale in Hockenheim (4.-6. Oktober) erweitert der Formula Renault Eurocup das Portfolio der diesjährigen Rahmenserien der DTM. In der traditionsreichen Nachwuchsklasse treten Talente in baugleichen, 270 PS starken Formel-Fahrzeugen gegeneinander an. Das Programm beim DTM-Gastspiel im italienischen Misano (7.-9. Juni) wird um eine fünfte Rennserie erweitert: Da der Eventplan tagsüber bereits vollständig gefüllt ist, trägt die Rennserie TCR DSG Endurance Championship auf dem mit einer Flutlichtanlage ausgestatteten Kurs ein Nachtrennen aus. In dem italienischen Tourenwagen-Championat werden Fahrzeuge nach dem seriennahen TCR-Reglement eingesetzt.

alte Formel

"Wir freuen uns sehr, den DTM-Fans an den Rennstrecken 2019 noch mehr Action bieten zu können", sagt Frederic Elsner, Director Business Unit Event bei der ITR. "Unser sportliches Rahmenprogramm hat eine gute Mischung. Auch abseits der Rennstrecke wollen wir den Fans beste Unterhaltung bieten. So planen wir bei jeder DTM-Veranstaltung ein Konzert, bei dem Besucher mit einem gültigen Tages- oder Wochenendticket freien Eintritt haben."

Der Zutritt zum Fahrerlager ist bei allen Ticket-Kategorien mit dabei (solange der Vorrat reicht). Daneben gehören Attraktionen wie Pit View, Fan Village, Fan Terrace sowie Autogrammstunden zum Rahmenprogramm an einem DTM-Wochenende. Der Ticket-Vorverkauf für alle Rennwochenenden der Saison 2019 hat bereits begonnen. Bestellt werden können Tickets über die offizielle Homepage.
Die Rennen der DTM-Saison 2019 werden wieder live in SAT.1 gezeigt.



R-Motorsport
7.3.2019

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R- Motorsport


 

AMR


 

Aston Martin Vantage DTM von R-Motorsport feiert Rennstrecken-Debüt in Jerez

Am Dienstag, dem 5. März begann R-Motorsport am ersten Tag des gemeinsamen Tests mit Audi und BMW ein intensives Testprogramm mit dem Aston Martin Vantage DTM. Das Hauptziel des Tests war, mehr Daten und Informationen über die Fahrbarkeit des neuen Turbomotors zu generieren. Darüber hinaus lag der Fokus darauf, auch mehr Erfahrung hinsichtlich der Hitzeentwicklung im Umfeld des Turboladers zu gewinnen.
Damit im Zusammenhang sind die vier langen Schlitze auf der Motorhaube zu sehen, durch die die heiße Abluft vom Kühler und Intercooler entweicht. Ein Garrett-Turbolader, ein vorgeschriebenes Einheitsbauteil, entwickelt für den Vierzylinder einen vorgeschriebenen maximalen Ladedruck von 3,5 bar. Rund 30 Extra-PS können per 'Push-to-Pass'-Knopfdruck zwölf Mal im Rennen abgerufen werden. Sichtbares äußeres Erkennungsmerkmal, dass es sich beim Antriebsaggregat um ein Vierzylinder-Reihenmotor handelt, ist der Auspuff auf nur einer Seite, unterhalb der rechten Tür. Am Nachmittag wurde das Testprogramm längere Zeit unterbrochen, um Anpassungen und Reparaturen vorzunehmen.

Präsentation

"Zu diesem frühen Zeitpunkt unseres Test- und Entwicklungsprogramms möchte unser Team so viel wie möglich über den neuen Motor lernen," erklärt Paul Di Resta. "Heute war ein erkenntnisreicher Tag, an dem wir trotz einer Pause für Anpassungen und Reparaturen wertvolle Daten zum Motor und zum Turbolader gesammelt haben. Unser brandneuer Turbomotor braucht sicher noch eine Menge Laufzeit, damit wir herausfinden, wie wir die Fahrbarkeit und die Kühlung weiter optimieren können."

Die Technik des Aston Martin Vantage DTM
Chassis:Carbon-Monocoque mit Überrollstruktur aus Stahl, Front-, Seiten- und Heck-Crashstrukturen, Motorhaube, Türen, Seitenwände und Kotflügel aus Carbon
Länge: 4.730 mm
Breite: 1.950 mm
Höhe: 1.280 mm
Mindestgewicht: 981 kg
Motor:Vier-Zylinder Reihenmotor | Turbo
Hubraum: 2,0 Liter
Max. Drehzahl: 9500 1/min (per Reglement)
Kraftstoffdurchfluss: max. 95 kg/h (per Reglement)
Getriebe:Einheitsgetriebe | Einheits-6-Gang-Getriebe in Transaxle-Anordnung, | Heckantrieb, | sequenzielle pneumatisch betätigte Lenkradschaltung | Mechanische Differentialsperre ohne Antriebsschlupfregelung | Carbonfaser-Kardanwelle | 4-Scheiben-Carbonfaserkupplung mechanisch betätigt mit Fußpedal
Radaufhängung:Einheitliche Doppelquerlenker mit durch Druckstangen betätigten Feder-Dämpfer-Einheiten an Vorder- und Hinterachse
Bremsen:Einheitliche Carbon-Bremsanlage ohne ABS
Räder/Reifen:Einheits-Aluminiumfelgen, Einheitsreifen von Hankook


R-Motorsport
4.3.2019

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R- Motorsport


 

AMR


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Erfolgreicher Roll-Out vor erstem Testeinsatz am 5. März in Südspanien
  • Neuer Aston Martin Vantage DTM absolviert beim Roll-Out problemlos erste Testkilometer
  • Paul Di Resta: "Ein ganz besonderer Moment, bei der Weltpremiere am Steuer des Aston Martin DTM zu sitzen"
  • Team Principal Dr. Florian Kamelger: "Ein DTM-Rekord, dass der Aston Martin Vantage DTM in weniger als 100 Tagen auf die Rennstrecke gebracht wurde."

R-Motorsport stellt den neuen Vantage DTM bei Tests in Jerez vor

Gelungene Weltpremiere des Aston Martin Vantage DTM in Jerez. Paul Di Resta startete am Montag, dem 4. März um 15.00 Uhr zur ersten Installationsrunde beim Roll-Out des brandneuen DTM-Fahrzeugs. Nach den geplanten sechs Runden stellten Paul und das Team fest, dass alles im 'grünen Bereich' war und der Aston Martin Vantage DTM nach nur 90 Tagen Entwicklungs- und Bauzeit seine Feuertaufe erfolgreich bestanden hat.

Präsentation

Am Dienstag, dem 5. März, dem ersten Tag im Rahmen der gemeinsamen Testtage mit Audi und BMW beginnt dann das intensive Testprogramm von R-Motorsport mit dem Aston Martin Vantage DTM. Das Testprogramm an den ersten beiden Tagen wird von Paul Di Resta absolviert.

"Das Auto fühlte sich gleich von Beginn gut an", beschrieb Paul Di Resta seine ersten Fahreindrücke im Aston Martin Vantage DTM. "Das Team hat einen unglaublich guten Job gemacht, in so kurzer Zeit ein so schönes und hervorragend fahrbares Rennauto auf die Rennstrecke zu bringen. Beim Roll-Out hat alles perfekt funktioniert und ich hatte gleich ein gutes Gefühl im Auto. Ich freue mich schon auf den morgigen ersten Testtag."

Präsentation

Das Aston Martin Vantage DTM Entwicklungsprojekt entstand und wurde umgesetzt unter der operativen Leitung der Vynamic GmbH, dem Joint Venture der AF Racing AG und der HWA AG, in Affalterbach. Entsprechend der Vorgaben des DTM-Reglements musste der Aston Martin Vantage DTM im Vergleich zu den Maßen des Serienfahrzeugs in der Länge, Breite und Höhe angepasst werden. Der Aston Martin Vantage DTM ist somit 4730 cm lang, 1950 cm breit und 1280 cm hoch.

Eine weitere Herausforderung war die Entwicklung und der Bau des neuen Vierzylinder-Turbomotors. Das Aggregat mit zwei Litern Hubraum ist als Frontmittelmotor hinter der Vorderachse eingebaut.

R-Motorsport Team Principal Dr. Florian Kamelger resümiert: "Das Technikteam hat eine grandiose Leistung erbracht. Es ist ein DTM-Rekord, dass der Aston Martin Vantage in weniger als 100 Tagen auf die Rennstrecke gebracht wurde. Das Fahrzeug ist obendrein optisch ein Hingucker, ein besonders schönes DTM-Auto. Die ersten Fahreindrücke von Paul sind vielversprechend. Jedoch haben wir noch viel Arbeit bis zum Saisonstart in Hockenheim vor uns, die wir jetzt in dem Bewusstsein angehen, dass die Basis des Autos schon einmal stimmt."

Paul Di Resta wird das Testprogramm am Dienstag und Mittwoch beginnen, bevor Jake Dennis am Donnerstag und Ferdinand von Habsburg am Freitag ins Lenkrad des Aston Martin Vantage DTM greifen.



R-Motorsport
21.2.2019

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R-Motorsport stellt DTM-Programm vor

Unter dem Firmenmotto »Emotion Passion Vision« stand die offizielle Präsentation des DTM-Programms und der Fahrer von R-Motorsport, zu der die Medien, Partner und Wettbewerber in die Räumlichkeiten von Aston Martin St. Gallen in Niederwil in der Schweiz geladen waren.
In der eleganten Aston Martin-Vertretung, umgeben von aufsehenerregenden und wunderschönen Sportwagen der britischen Luxussportwagen-Marke stellten R-Motorsport Team Principal und Mitbesitzer der AF Racing AG Dr. Florian Kamelger und sein Geschäftspartner Dr. Andreas Baenziger ein ausgefallenes, kunstvoll gestaltetes Modell des Aston Martin Vantage DTM vor. Das eigentliche Rennfahrzeug wird eine Woche später bei ersten gemeinsamen ITR-Testfahrten aller Marken in Jerez erstmals zu sehen sein.

Präsentation


R-Motorsport
19.2.2019

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AMR


 

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Das Wichtigste in Kürze

  • R-Motorsport gibt mit Ferdinand Habsburg einem aufstrebenden Talent die Chance auf sein DTM-Debüt
  • Ferdinand steigt mit der Empfehlung aus diversen Formel- und Langstreckenserien in die DTM ein
  • DTM-Debüt in einem von vier Aston Martin Vantage DTM von R-Motorsport
  • R-Motorsport verpflichtet mit Daniel Juncadella einen weiteren Fahrer mit großer DTM-Erfahrung für das Debüt des Teams in der Tourenwagenserie
  • Daniel Juncadella bringt die Erfahrung aus fünf DTM-Saisons und 76 DTM-Rennen mit
  • Dabei erzielte der Spanier drei Pole Positions, zwei Podestplätze und einen Sieg

Ferdinand Habsburg und Daniel Juncadella als Fahrer auf Aston Martin bei R-Motorsport

R-Motorsport rüstet sich weiter für seine Debütsaison mit Aston Martin in der DTM: Mit Daniel Juncadella verpflichtete das Team einen zweiten erfahrenen DTM-Piloten. Der 27-jährige Katalane aus Barcelona kann auf die Erfahrung aus fünf DTM-Saisons und 76 DTM-Rennen zurückblicken. Daniel Juncadella ist neben dem DTM-Champion von 2010, Paul Di Resta, ein weiterer Fahrer im Kader des Teams, der bereits in der DTM angetreten ist.

"Mit meiner Erfahrung möchte ich R-Motorsport bei der Entwicklung des Aston Martin Vantage DTM dabei unterstützen, sich im äußerst harten Wettbewerb der DTM schnellstmöglich auf Augenhöhe mit der Konkurrenz zu etablieren", sagte Daniel Juncadella. "Gemeinsam haben wir da noch ein hartes Stück Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass wir mit unserem ehrgeizigen, jungen Team bald zählbare Erfolge erzielen können."

"Daniel ist in der DTM eine bekannte und zuverlässige Größe", sagte Team Principal Dr. Florian Kamelger. "Wir zählen auf seine langjährige Erfahrung, die uns dabei helfen soll, uns Schritt für Schritt mit dem Aston Martin Vantage DTM an das Topniveau unserer starken Konkurrenz heranzuarbeiten. Daniel und Paul Di Resta sind ein eingespieltes Team, das sich gut versteht, was uns bei der forcierten Entwicklung unseres technischen Pakets zugute kommen sollte."

Zwischen 2013 und 2018 ging Daniel gemeinsam mit Mercedes-AMG in der DTM an den Start. In der vergangenen Saison 2018, seiner bislang erfolgreichsten, gelangen ihm drei Pole Positions sowie zwei Podestplätze, darunter sein erster DTM-Sieg auf dem britischen Traditionskurs in Brands Hatch.
Vor seinem DTM-Einstieg gewann der Motorsport-Allrounder in der Saison 2011 den prestigeträchtigen Formel-3-Grand Prix auf dem Guia Straßenkurs in Macau. Ein Jahr später wurde er Meister in der FIA Formel-3-Europameisterschaft sowie der Formel-3-Euroserie und gewann zudem das Formel-3-Masters in Zandvoort. Ende 2018 kehrte er als Test- und Ersatzfahrer von HWA RACELAB in der ABB FIA Formel E Meisterschaft in den Formelsport zurück.

Zusätzlich startet R-Motorsport mit einem jungen Talent für Aston Martin in die DTM-Premiere: Das Team aus Niederwil in der Schweiz verpflichtete mit Ferdinand Habsburg einen DTM-Rookie für seine Debütsaison in der international renommierten Tourenwagenserie. Der 21-jährige Österreicher steuert einen von vier Aston Martin Vantage DTM, die das Team in der kommenden DTM-Saison erstmals einsetzt.

"Ich freue mich wahnsinnig auf mein DTM-Debüt", sagte Ferdinand Habsburg. "Der Start in der super professionellen Top-Meisterschaft, ist für mich eine große Herausforderung. Als Newcomer in einem Feld mit den weltweit besten Tourenwagen-Piloten zu bestehen, wird nicht leicht. Mein Ziel ist deshalb, so viel und so schnell wie möglich zu lernen, um meine Leistungen von Rennen zu Rennen zu steigern."

"Ferdinand ist ein aufstrebendes Talent und passt gut zu unserem jungen Team", sagte Team Principal Dr. Florian Kamelger. "Er hat mit seinen guten Platzierungen in der Formel 3 gezeigt, dass er über das Talent verfügt, um auch in der hart umkämpften DTM zu bestehen. Wir wollen Ferdinand dabei behutsam aufbauen und ihm die Möglichkeit bieten, sich auf international hohem Wettbewerbsniveau zu bewähren."

Ferdinand Habsburg begann seine Formel-Laufbahn in der Saison 2014 in der Formel Renault 1,6 NEC Junior, der Nordeuropa-Meisterschaft dieser Nachwuchsformel. In den folgenden beiden Jahren sammelte er weitere Erfahrung bei Rennen in verschiedenen Formel Renault-Kategorien.
Es folgte 2017 ein Wechsel in die FIA Formel-3-Europameisterschaft, den er mit einem Sieg in SpaFrancorchamps krönte. Dazu kam ein vierter Platz bei seinem zweiten Auftritt beim Macau Grand Prix, dem inoffiziellen Formel-3-Weltcup. In der vergangenen Saison trat er erneut in der FIA Formel3-EM an, zudem absolvierte er erste Langstreckenrennen in Daytona, der IMSA Serie in den USA und der International GT Open.


Update 20.2.2019
Der neue Aston Martin Vantage DTM wird am 3.-5. März in Jerez (Spanien) zu sehen sein.



R-Motorsport
14.2.2019

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Paul Di Resta und Jake Dennis starten 2019 für Aston Martin im Aston Martin Vantage DTM von R-Motorsport in der DTM

Neues Jahr, neue Rennserie, neuer Fahrer: R-Motorsport startet unter der exklusiven Lizenz von Aston Martin in der Saison 2019 mit Paul Di Resta in die DTM-Premiere. Der 32-jährige Schotte bringt die Erfahrung aus neun Jahren DTM mit, in denen er sechs Mal einen Platz in den Top5 der Gesamtwertung belegen konnte. Sein bislang größter Erfolg war der Gewinn der Meisterschaft im Jahr 2010. In der vergangenen Saison mischte Paul bis zum Finale in Hockenheim im Titelkampf mit und belegte schlussendlich den dritten Gesamtrang

Wie wird der neue Aston Martin Vantage DTM aussehen ?

"Ich freue mich auf die neue DTM-Saison und die Herausforderung mit dem Aston Martin Vantage DTM für das neue Team R-Motorsport erstmals in der Serie zu starten", sagt Paul. "Sicher wird es für unsere vergleichsweise kleine Mannschaft nicht leicht gegen unsere Wettbewerber mit erfahrenen Werksteams großer Premium-Hersteller anzutreten. Jedoch ist mein bisheriger Eindruck von der Professionalität, dem Engagement und Ehrgeiz unseres Teams sehr positiv und ich gehe mit einem guten Gefühl in die Saisonvorbereitung. Ich kann es kaum erwarten, den Aston Martin Vantage DTM beim ersten Test auf der Rennstrecke zu fahren und meinen Teil zur Entwicklung des Fahrzeugs einzubringen."

Nach der Präsentation von Paul Di Resta wird auch der zweite Fahrer vorgestellt: es ist Jake Dennis. Gerüchten nach soll der dritte Fahrer Ferdinand Habsburg sein, der bald präsentiert wird.


Jake Dennis feiert in der Saison 2019 mit R-Motorsport seine Premiere in der TopTourenwagenserie am Steuer eines Aston Martin Vantage DTM. Der 23-jährige Brite ist seit dem vergangenen Jahr eine feste Größe, als er gemeinsam mit R-Motorsport unter anderem erfolgreich im Blancpain GT Series Endurance Cup an den Start gegangen ist. Dabei gelangen Jake gemeinsam mit seinen Teamkollegen Matthieu Vaxivière und Nicki Thiim im erst zweiten Rennen der Mannschaft im Drei-Stunden-Rennen in Silverstone die erste Pole Position und der erste Sieg mit dem Aston Martin Vantage V12 GT3.

"Der Einstieg in die DTM ist ein großer Schritt in meiner Karriere", sagte Jake. "Ich nehme diese enorme Herausforderung gerne an, weil ich weiss, dass ich mich im harten Wettbewerb bewähren muss, um mich als Fahrer auf hohem Niveau weiter entwickeln zu können. Die DTM bietet mir dazu die idealen Bedingungen. Dem Saisonstart fiebere ich jetzt schon entgegen."

Am 20. Februar wird R-Motorsport eine erste Pressekonferenz zum Eintritt in die DTM durchführen.



R-Motorsport
31.1.2019

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ASTON MARTIN | R-Motorsport: Emotion - Passion - Vision

R-Motorsport mit einer Lizenz von Aston Martin kommt in die DTM 2019

R-Motorsport wird 2019 in die DTM eintreten. Der Betrieb der Aston Martin DTM Silhouettenwagen unter Lizenz wird von der AF Racing AG organisiert und gesteuert.
Mittelfristig ist der Einsatz von bis zu vier Fahrzeugen auf Basis des Designs des neuen Aston Martin Vantage geplant. Das DTM-Projekt wird gemeinsam mit dem Joint Venture-Unternehmen durchgeführt, das von der AF Racing AG gemeinsam mit der HWA AG gegründet wird. Das neue Unternehmen wird für die Entwicklung und den Bau der DTM-Fahrzeuge verantwortlich sein.

"Die DTM-Teilnahme von R-Motorsport unter einer Design-Lizenz von Aston Martin ist ein Meilenstein in der Entwicklung unseres Unternehmens", verriet Dr. Florian Kamelger, Mitinhaber der AF Racing AG und Teamchef von R-Motorsport. "Wir sind stolz darauf, die Marke Aston Martin in der wettbewerbsintensiven internationalen Top-Rennserie zu vertreten. Die DTM ist eine der anerkannten internationalen Meisterschaften für Tourenwagen und GT-Segmente und die eingeleitete erweiterte Internationalisierung schafft große Perspektiven. Die DTM bietet erstklassigen Sport und ist nah an den Fans. Mit ihrer umfangreichen internationalen Medienpräsenz ist sie die ideale Präsentationsbühne für uns."

Im Februar wird R-Motorsport eine erste Pressekonferenz zum Eintritt in die DTM durchführen. Termin: 20. Feb.



BMW
20.1.2019

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BMW DTM-Fahrer Sheldon van der Linde im Interview

Als erster Südafrikaner überhaupt wird Sheldon van der Linde (RSA) 2019 in der DTM antreten. Im Interview spricht der neue BMW Werksfahrer über seinen großen Traum DTM, seine Erwartungen vor der ersten Saison und die Fortführung einer Familientradition.

Drei Fragen an ... Sheldon van der Linde

Sheldon, wie fühlt es sich an, ein BMW DTM-Fahrer zu sein?
Sheldon van der Linde: "Ich muss sagen, dass es sich im Moment noch ziemlich unwirklich anfühlt. Ich denke, es wird alles realer, wenn ich erst einmal in Hockenheim in der Startaufstellung stehe. Davor liegt natürlich noch eine ganze Menge Arbeit. Die DTM war immer mein großer Traum. Dieses Ziel erreicht zu haben, ist eine große Erleichterung für mich und motiviert mich sehr für die Zukunft. Und natürlich freue ich mich auch riesig, Teil der BMW Familie zu werden."

Wie war Ihre Verbindung zu BMW in der Vergangenheit?
Van der Linde: "Mein Vater war viele Jahre für BMW als Werksfahrer in Südafrika unterwegs. Diese Verbindung ist schon ziemlich cool. Es fühlt sich fantastisch an, die Familientradition auf diese Weise fortzusetzen und den Namen 'van der Linde' künftig in der BMW Familie hochzuhalten."

Was erwarten Sie von Ihrer ersten DTM-Saison?
Van der Linde: "Natürlich wird es für mich alles andere als einfach. Die DTM ist aus gutem Grund die beste Tourenwagen-Meisterschaft der Welt. In dieser Serie gehen die besten Fahrer an den Start. Es wird nicht leicht, und ich bin mir sicher, dass ich bei der Umstellung vom GT3-Auto eine Menge lernen werde. Aber ich habe das richtige Team um mich herum, das mich perfekt unterstützen wird, um das Optimum herauszuholen. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir einen guten Job machen werden. Aber wie gesagt: Es gibt noch viel zu tun, und ich freue mich wahnsinnig auf Hockenheim im Mai."



BMW
17.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

BMW DTM Teams und Fahrer in der Saison 2019:

    BMW Team RMG:
  • Timo Glock (Teamwertung: BMW Team RMR)
  • Bruno Spengler
  • Marco Wittmann
BMW Team RBM:
  • Philipp Eng (Teamwertung: BMW Team RMR)
  • Joel Eriksson
  • Sheldon van der Linde

 

Sheldon van der Linde komplettiert als erster Südafrikaner in der DTM das BMW Fahreraufgebot 2019

Sheldon van der Linde (RSA) feiert mit BMW Motorsport 2019 sein Debüt in der DTM und komplettiert damit das BMW Fahreraufgebot. Beim Saisonstart am 5. Mai 2019 in Hockenheim wird er 19 Jahre und 356 Tage alt sein, nur 45 Tage älter als BMW Werksfahrer Joel Eriksson (SWE) bei seinem Debüt im vergangenen Jahr. Eine andere Bestmarke hat van der Linde dagegen sicher: Er ist der erste Südafrikaner, der in der inzwischen 35-jährigen DTM-Geschichte in dieser Serie an den Start geht.

"Herzlich Willkommen in der BMW Motorsport Familie, Sheldon van der Linde", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Es ist großartig, einen weiteren talentierten Youngster bei uns im Team zu haben. Sheldon hat beim Young Driver Test Mitte Dezember einen fantastischen Eindruck am Steuer des BMW M4 DTM hinterlassen. Zuvor hatten wir seine Karriere im GT-Sport sehr genau verfolgt. Mit seinem Speed und seiner Vielseitigkeit passt Sheldon perfekt in unser BMW M Motorsport Programm. Ich bin überzeugt, dass er sich sehr schnell in der DTM zurechtfinden wird."

Van der Linde meint: "Schon der Young Driver Test im BMW M4 DTM war für mich ein Traum. Dass ich jetzt für 2019 einen Platz im Team bekomme, ist einfach unglaublich. Ich bin sehr stolz darauf, unsere Familientradition mit einem solch berühmten Hersteller, der in meiner Heimat sehr beliebt ist, fortzusetzen und in die Fußstapfen meines Vaters zu treten. Außerdem ist es toll, der erste Südafrikaner in der DTM überhaupt zu sein. Vielen Dank an BMW Motorsport für das Vertrauen."

Wie sein knapp drei Jahre älterer Bruder Kelvin startete der in Johannesburg geborene Sheldon van der Linde seine Rennfahrer-Karriere bereits im Alter von sechs Jahren im Kart, nachdem die beiden Brüder schon innerhalb der Familie mit dem Motorsport-Virus angesteckt worden waren. Schon ihr Großvater Hennie fuhr als erfolgreicher Tourenwagen-Pilot zahlreiche Titel in Südafrika ein, ihr Vater Shaun feierte unter anderem in BMW Tourenwagen Erfolge in der Heimat, aber auch in Europa. Ihr Onkel Etienne war ebenfalls in unterschiedlichen nationalen und internationalen Rennserien unterwegs.

Nach Erfolgen im Kart stieg Sheldon van der Linde 2014 in den Automobilsport auf und gewann auf Anhieb den südafrikanischen Volkswagen Polo Cup. Der damals 15-Jährige ist damit bis heute der jüngste Rennfahrer in Südafrika, der eine nationale Meisterschaft gewinnen konnte. Diesen Rekord hatte zuvor sein Bruder Kelvin gehalten, und davor sein Onkel Etienne. Im Jahr darauf wiederholte Sheldon seinen Gesamtsieg, bevor er seine Heimat verließ und seinem bereits in Deutschland im ADAC GT Masters erfolgreichen Bruder nach Kempten im Allgäu (GER) folgt.

Nach einer Saison im Audi TT Cup mit vier Siegen sowie einem Erfolg und Gesamtrang drei 2017 in der ADAC TCR Germany bestritt Sheldon van der Linde 2018 seine erste Saison im GT3-Sport - und das mit großem Erfolg. Im ADAC GT Masters feierte er zusammen mit seinem Bruder zwei Siege, stand weitere vier Mal auf dem Podium und wurde am Ende des Jahres mit nur einem Punkt Rückstand Zweiter in der Gesamtwertung. Außerdem sammelte er Erfahrungen in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship und feierte zum Saisonabschluss den Sieg in der GTD-Klasse beim 'Petit Le Mans'. In der Blancpain GT Series fuhr er mit seinem Bruder bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) als Dritter hinter den beiden BMW Teams von Walkenhorst Motorsport und ROWE Racing auf das Podium und erhielt am Saisonende die »Sean Edwards Trophy« für aufstrebende junge GT-Piloten.

Doch das i-Tüpfelchen auf das Jahr 2018 sollte noch folgen: die Einladung von BMW Motorsport zum DTM 'Young Driver Test', bei dem er sich mit einer beeindruckenden Vorstellung das Stamm-Cockpit für 2019 sicherte. Damit ging für van der Linde in nicht einmal fünf Jahren sein großer DTM-Traum in Erfüllung.

Van der Linde wird in der Saison 2019 für das BMW Team RBM an den Start gehen. Dort wird er Teamkollege von Philipp Eng (AUT) und Joel Eriksson (SWE). Bruno Spengler (CAN) wechselt in das BMW Team RMG, an die Seite von Marco Wittmann (GER) und Timo Glock (GER).



DTM
16.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Neuer Heckflügel: DTM-Autos weiterhin mit DRS
  • Per Knopfdruck: »Push-to-Pass«-Funktion für noch mehr Motorleistung
  • Weniger ist mehr: Bestes Leistungsgewicht in der DTM-Geschichte

 

Mehr Power: Fans erleben 2019 die stärkste DTM aller Zeiten

Fans, Fahrer und Teams können sich in dieser Saison auf die stärkste DTM aller Zeiten freuen. Dank des neuen Technischen Reglements, das in Zukunft auch weitestgehend von der japanischen SUPER-GT-Rennserie übernommen wird und ab dieser Saison in der DTM gilt, kommen nun deutlich leistungsstärkere Fahrzeuge als bisher zum Einsatz. Neben den bekannten Neuerungen, darunter die neuen Turbomotoren (4 Zylinder, 2 Liter Hubraum, Direkteinspritzung) und weniger Abtrieb, werden u.a. folgende Leistungsmerkmale und Rahmenbedingungen zu spannendem und abwechslungsreichem Motorsport beitragen:

  • DRS (Drag-Reduction-System)
  • Push-to-Pass-Funktion
  • Fahrzeuggewicht 981 kg

"Das sind die richtigen Zutaten für spektakuläre Überholmanöver - und damit spannenden Motorsport", sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR GmbH. "Dank des deutlich gesenkten Leistungsgewichts und des Aeropakets kommt es künftig noch mehr auf den Fahrer an, im Wettstreit auf der Strecke mit Mut und Geschick den Unterschied auszumachen."

Darüber hinaus heben sich die neuen DTM-Autos unter anderem durch eine veränderte Frontpartie mit größeren Lufteinlässen sowie einer Motorhaube mit großen Luftauslässen von ihren Vorgängern ab. Der Hintergrund: Mehr Bedarf an Kühlung für Motor und Bremsen. Entsprechend wurde das aerodynamische Design des Vorderwagens angepasst. Das aggressive Design mit vielen Öffnungen lässt keinen Raum mehr für eine mittig platzierte Kennzeichentafel, auf der in den vergangenen Jahren das markante Branding des DTM-Partners Deutsche Post angebracht war. Das Post-Logo taucht künftig gleich zweimal am Gesicht der Fahrzeuge auf, nämlich jeweils an den seitlichen Enden der Frontpartie. Weitere markante Änderung: Es gibt nun nur noch ein Auspuffendrohr, das auf der Beifahrerseite der Autos endet - zudem etwas weiter vorne als bisher.



BMW
16.1.2019

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Start frei für die Class-1-Ära: Der neue BMW M4 DTM für die stärkste DTM aller Zeiten im Detail

In der DTM beginnt 2019 die neue Class-1-Ära. BMW M Motorsport hat mit dem nach Class-1-Reglement modifizierten BMW M4 DTM das stärkste DTM-Fahrzeug gebaut, das es jemals gab. Herzstück ist der neu entwickelte BMW P48 Zweiliter-Turbomotor. In Verbindung mit einem deutlich reduzierten Fahrzeuggewicht sorgt er für beeindruckende Leistungsdaten und Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h.

Im Überblick stellt BMW die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Rennwagen für die kommende Saison und der Version aus dem Jahr 2018 vor.

Motor / Abgasanlage
Die wesentliche Neuerung im BMW M4 DTM ist der Motor. Der Vierliter-V8-Motor P66 wurde durch ein hochmodernes, neu entwickeltes Turboaggregat mit der Bezeichnung P48 ersetzt. Dieses erzielt im Vergleich zum V8-Vorgängermodell aus der Hälfte des Hubraums eine deutlich höhere Leistung bei niedrigerem Verbrauch. Wie bei den BMW Serienmotoren handelt es sich auch beim P48 um einen aufgeladenen Zweiliter-Reihenmotor mit Direkteinspritzung. Leistung: 450 kW (613 PS).

Für den neuen Turbomotor musste die Abgasanlage komplett neu konzipiert werden. Der BMW M4 DTM nach Class-1-Reglement ist mit einem deutlich verkürzten Endrohr nur noch auf der rechten Fahrzeugseite ausgestattet. Sein Ausgang mündet im mittleren Türbereich neben der Entlüftung. Das zweite Endrohr, das es in der Vergangenheit auf der linken Fahrzeugseite gab, fällt weg.

Push-to-Pass
Zur Saison 2019 führt die DTM erstmals eine Push-to-Pass-Funktion ein. Mittels eines zusätzlichen Einheitsbauteils, dem so genannten Kraftstoff-Massenstrom-Restriktor, können die Fahrer per Knopfdruck bis zu 30 PS mehr Motorleistung abrufen. Diese Steigerung wird dadurch erreicht, dass vorübergehend unter Volllast mehr Treibstoff in die Brennräume der vier Zylinder des P48 Turbomotors eingespritzt wird.

Heckflügel / DRS
Im Vergleich zur Saison 2018 ist der Heckflügel des BMW M4 DTM um 520 Millimeter breiter. Zudem hat er nur noch ein Profil. Das Konzept des Einheitsteils hat die DTM aus der Japanese Super GT Championship übernommen. Der Heckflügel verfügt weiterhin über DRS (Drag Reduction System) in Form eines pneumatischen Klappmechanismus, durch den der Luftwiderstand des Fahrzeugs reduziert wird.

Fahrzeuggewicht
Das vorgeschriebene Leergewicht des neuen BMW M4 DTM sinkt unter die Marke von 1.000 kg. Ohne Fahrer und Treibstoff muss das Fahrzeug 981 kg auf die Waage bringen. Das sind 50 kg weniger als in der vergangenen Saison. Dank der Kombination aus erhöhter Motorleistung und verringertem Gewicht hat der BMW M4 DTM ein deutlich reduziertes Leistungsgewicht von 1,6 kg/PS. Dies dürfte dafür sorgen, dass die Autos an den schnellsten Streckenabschnitten im DTM-Kalender, wie etwa der Parabolika am Hockenheimring, die 300-km/h-Marke erreichen.

Nummernschild
Gemäß Class-1-Reglement entfällt ab 2019 das Nummernschild am BMW M4 DTM. Dadurch vergrößert sich die Öffnungsfläche für die Kühlung. Die Öffnung der charakteristischen BMW Niere wurde ebenfalls optimiert.

Kühlauslässe
Für den Ladeluftkühler des BMW Zweiliter-Turbomotors wurden die Kühlauslässe in der Motorhaube deutlich vergrößert.

Frontsplitter
Der Überstand des Frontsplitters wurde um bis zu 90 Millimeter verringert. Diese Änderung wirkt sich positiv auf die Robustheit des BMW M4 DTM bei Rad-an-Rad-Duellen aus.

Diffusor
Der Diffusor des BMW M4 DTM wurde um 30 Millimeter abgesenkt und der Start der Diffusorrampe um 870 Millimeter vorgezogen.

Heckscheibe
Neu ist auch der Auslass an der Heckscheibe des BMW M4 DTM. Er sorgt für die optimierte Entlüftung des Innenraums.

In weiteren Details bleibt die Aerodynamik im Vergleich zu 2018 unverändert. Mit dieser Kombination aus bewährten und modifizierten Aerodynamik-Komponenten wird der Fahrer noch mehr in den Fokus gerückt. Gleichzeitig gelingt es, ein aerodynamisches Wettrüsten zwischen den Herstellern zu vermeiden.

Innenraum
Für noch mehr Sicherheit sorgt die neue Feuerwand im Innenraum, die das Cockpit direkt hinter dem Fahrer nach oben abschirmt. Entsprechend gibt es ab der Saison 2019 keinen Innenspiegel mehr. Dafür ist der BMW M4 DTM mit einer Rückfahrkamera samt Bildschirm ausgestattet.



DTM / ITR
11.1.2019

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Das Wichtigste in Kürze

  • Alle Rennen beginnen um 13:30 Uhr Ortszeit
  • Starkes Rahmenprogramm sorgt für enge Zeitpläne
  • SAT.1 überträgt alle DTM-Rennen live

 

Startzeiten für DTM-Saison 2019 stehen fest

Neujahrsbotschaft für alle DTM-Fans: Die Startzeiten für die neun Veranstaltungen der DTM-Saison 2019 sind fixiert. Alle 18 Rennen der populären Rennserie werden samstags und sonntags jeweils um 13:30 Uhr gestartet. Das gilt auch für die Events außerhalb Deutschlands, womit Fans auf dem europäischen Festland die beiden Rennen im englischen Brands Hatch aufgrund der Zeitverschiebung ab 14:30 Uhr im TV verfolgen können.

"Konstante Startzeiten sind nicht nur für unser Event vor Ort, sondern auch für alle Fans, die die Rennen live im TV oder im Stream verfolgen wollen, wichtig", sagt Achim Kostron, Geschäftsführer der DTM-Dachorganisation ITR. "Daher war es uns ein Anliegen, dass die im vergangenen Jahr gelernten Startzeiten beibehalten werden."

DTM: Freie Trainings nur noch freitags

Ein starkes Rahmenprogramm sorgt in diesem Jahr für dichte Zeitpläne an den Rennwochenenden. Die W Series, die neue Rennserie exklusiv für weibliche Teilnehmerinnen, die Rückkehr der Porsche Markenpokale auf die DTM-Plattform, das Formula European Masters sowie weitere attraktive Markenpokale bieten den Fans durchgängig pure Renn-Action. Das hat nicht zuletzt Auswirkungen auf das DTM-Programm: So werden freitags künftig zwei freie Trainings ausgetragen, während samstags und sonntags die freien Trainings entfallen.
Die Fahrer werden an beiden Tagen vormittags direkt die Qualifikation bestreiten, was nicht zuletzt für zusätzliche Spannung sorgt. Lediglich in Brands Hatch, wo die Veranstaltung wie im vergangenen Jahr aufgrund lokaler Bestimmungen an nur zwei Tagen ausgetragen werden kann, bleibt an beiden Tagen der Dreiklang aus freiem Training, Qualifikation und Rennen bestehen.

SAT.1 überträgt live, Tickets sind online und telefonisch bestellbar

Der TV-Sender SAT.1 wird auch 2019 alle Rennen mit seinem 'ran racing'-Team live übertragen. Wie schon 2018 beginnen die Übertragungen von den Rennstrecken um 13:00 Uhr (Brands Hatch: 14:00 Uhr) mit Streckenvorstellungen, Hintergrundbeträgen und Interviews.

Die DTM-Termine 2019 (mit Rahmenprogramm)

3.-5. Mai:   Hockenheimring (GER)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

17.-19. Mai:   Circuit Zolder (BEL)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Belcar Endurance Championship

7.-9. Juni:   Misano World Circuit (ITA)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup France, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

5.-7. Juli:   Norisring (GER)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Deutschland

19.-21. Juli:   TT Circuit Assen (NED)
W Series, Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Lotus Cup Europe, BOSS GP

10.-11. August:   Brands Hatch (GBR)
W Series, Formula European Masters, Lotus Cup Europe

23.-25. August:   Lausitzring (GER)
Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics

13.-15. September:   Nürburgring (GER)
Formula European Masters, Porsche Carrera Cup Benelux, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, Tourenwagen Classics, Lotus Cup Europe

4.-6. Oktober:   Hockenheimring (GER)
Formula European Masters, Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup, t.b.a.



DTM / ITR
10.1.2019

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  • Gordian von Schöning übernimmt Leitung des Bereichs Sport- und Technik
  • Kommunikationsmanager Steve Cooper wechselt von McLaren zur ITR

DTM besetzt zwei wichtige Positionen vor Beginn der Saison 2019

Die DTM-Dachorganisation ITR GmbH hat sich vor Beginn der Saison 2019 mit der Besetzung von zwei wichtigen Positionen personell verstärkt.
Gordian von Schöning wurde als neuer Direktor des Geschäftsbereichs Sport und Technik verpflichtet. Von Schöning war zuletzt bei BMW Motorsport als DTM Projektmanager Entwicklung und Design tätig. Vor seiner Zeit bei BMW arbeitete er neun Jahre lang für HWA - zunächst als Abteilungsleiter Fahrzeugentwicklung und zuletzt als Manager Designer On-Track.

In seiner neuen Rolle wird von Schöning gemeinsam mit Michael Bernard die Zusammenarbeit zwischen den Herstellern, dem Deutschen Motor Sport Bund e.V. (DMSB) und der ITR hinsichtlich technischer Entwicklungen leiten - insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung und das Management der in der DTM vorgeschriebenen Einheitsbauteile. Darüber hinaus sind unter anderem technische Belange der Kooperation mit der japanischen SUPER-GT-Serie Bestandteil seines Aufgabenbereichs.

Die ITR begrüßt zudem Steve Cooper als Leiter Kommunikation International.
In enger Abstimmung mit Guido Stalmann, Leiter Kommunikation am ITR-Hauptsitz in Stuttgart, wird Cooper von Großbritannien aus tätig sein. Cooper machte sich als Journalist für Magazine wie Autosport und F1 Racing einen Namen, bevor er ein Jahrzehnt im McLaren-Formel-1-Team verbrachte. Dort war er bei der Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit des Teams sowie des digitalen und Social-Media-Contents maßgeblich beteiligt.

Beide Neuverpflichtungen treten im Januar ihre Aufgaben an.



Audi
19.12.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Audi Sport mit bewährtem Fahrerkader beim Auftakt der Turbo-Ära in der DTM
  • Sextett mit 32 DTM-Siegen, 26 Pole-Positions und 42 Schnellsten Runden
  • DTM-Champions René Rast und Mike Rockenfeller als Speerspitzen

 

Die Audi-Teams in der DTM 2019

Audi Sport Team Abt Sportsline
[# 4] Robin Frijns (NL)
[# 51] Nico Müller (CH)

Audi Sport Team Phoenix
[# 28] Loïc Duval (F)
[# 99] Mike Rockenfeller (D)

Audi Sport Team Rosberg
[# 33] René Rast (D)
[# 53] Jamie Green (GB)

Sechs Richtige: Audi bestätigt Fahrer für die DTM

Audi Sport startet mit einem bewährten Fahrerkader in die neue Turbo-Ära der DTM. Loïc Duval (F/36), Robin Frijns (NL/27), Jamie Green (GB/36), Nico Müller (CH/26), René Rast (D/32) und Mike Rockenfeller (D/35) sind als Piloten für die DTM-Saison 2019 bestätigt. Auch die bisherigen Paarungen bei den drei Audi Sport Teams Abt Sportsline, Phoenix und Rosberg bleiben bestehen. In der neuen Saison kommt der leistungsstärkere Turbomotor zum Einsatz.

"In der DTM gibt es im nächsten Jahr viele spannende Neuerungen", sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. "Die größte ist sicherlich der stärkere Motor." Die ersten Testfahrten haben bestätigt, dass es am Steuer der neuen Class-One-Rennwagen noch mehr auf den Fahrer ankommt. Deshalb besetzt Audi seine sechs Cockpits mit Piloten, die bereits über DTM-Erfahrung verfügen und mit den nochmals gewachsenen Anforderungen klarkommen. "Wir hatten mit Loïc, Robin, Jamie, Nico, René und Mike bereits 2018 einen extrem starken Fahrerkader und knüpfen in der neuen Saison daran an. Aus meiner Sicht sind sie für Audi Sport die sechs Richtigen. Alle sechs haben das Potenzial, in der DTM um den Titel zu kämpfen. Abgesehen davon haben sie sich in der vergangenen Saison erneut als extrem gute Teamplayer präsentiert."

Mit Mike Rockenfeller (2013) und René Rast (2017) zählen zwei ehemalige DTM-Champions zum Audi-Fahrerkader. Vier der sechs Audi-Piloten haben bereits DTM-Rennen gewonnen. Insgesamt gehen 32 Siege, 26 Pole-Positions und 42 Schnellste Runden auf das Konto des Audi-Sextetts. 16 der Siege hat Jamie Green erzielt. Das Team bringt Erfahrung aus 514 DTM-Rennen mit und hat bisher 2.573,5 Punkte in der populären Rennserie gesammelt.

Robin Frijns und Nico Müller starten für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Loïc Duval und Mike Rockenfeller bilden das Audi Sport Team Phoenix, Jamie Green und René Rast das Audi Sport Team Rosberg.
"In der Vergangenheit haben wir die Teamzusammensetzungen immer mal wieder geändert", sagt Dieter Gass. "In der aktuellen Zusammenstellung ergänzen sich die Fahrer aber perfekt, sodass hier kein Verbesserungspotenzial erkennbar war."

Das Audi-Kundenteam WRT setzt 2019 zwei weitere Audi RS 5 DTM der neuen Generation ein. Ihre Fahrer gibt diese Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Die sechs Werksfahrer bei Audi in der DTM 2019

[# 28] Loïc Duval (F):
* 12.06.1982 in Chartres (F); Wohnort: Nyon (CH);
verheiratet mit Gaëlle, zwei Söhne (Hugo und Martin);
Größe: 1,78 m; Gewicht: 70 kg;
Audi-Fahrer seit 2012;
1. DTM-Rennen: 2017;
DTM-Rennen: 38;
Pole-Positions: 1;
Siege: 0 (bestes Ergebnis: Platz 2);
schnellste Runden: 1;
Punkte: 76;
DTM-Titel: 0.



[# 4] Robin Frijns (NL):
* 07.08.1991 in Maastricht (NL); Wohnort: Maastricht (NL);
ledig; Größe: 1,71 m; Gewicht: 63,5 kg;
Audi-Fahrer seit 2015;
1. DTM-Rennen: 2018;
DTM-Rennen: 20;
Pole-Positions: 0;
Siege: 0 (bestes Ergebnis Platz 2);
schnellste Runden: 1;
Punkte: 84;
DTM-Titel: 0.



[# 53] Jamie Green (GB):
* 14.06.1982 in Leicester (GB); Wohnort: Leicester (GB);
verheiratet mit Ginny, eine Tochter (Georgiana), zwei Söhne (Zachary und William);
Größe: 1,78 m; Gewicht: 70 kg;
Audi-Fahrer seit 2013;
1. DTM-Rennen: 2005;
DTM-Rennen: 177;
Pole-Positions: 13;
Siege: 16;
schnellste Runden: 23;
Punkte: 934,5;
DTM-Titel: 0.



[# 51] Nico Müller (CH):
* 25.02.1992 in Thun (CH); Wohnort: Bern (CH);
ledig (Partnerin Victoria); Größe: 1,85 m; Gewicht: 73 kg;
Audi-Fahrer seit 2014;
1. DTM-Rennen: 2014;
DTM-Rennen: 84;
Pole-Positions: 1;
Siege: 1;
schnellste Runden: 4;
Punkte: 301;
DTM-Titel: 0.



[# 33] René Rast (D):
* 26.10.1986 in Minden (D); Wohnort: Bregenz (A);
ledig (Partnerin Diana), ein Sohn (Liam);
Größe: 1,79 m; Gewicht: 64 kg;
Audi-Fahrer seit 2009;
1. DTM-Rennen: 2016;
DTM-Rennen: 40;
Pole-Positions: 5;
Siege: 10;
schnellste Runden: 5;
Punkte: 437;
DTM-Titel: 1 (2017).



[# 99] Mike Rockenfeller (D):
* 31.10.1983 in Neuwied (D); Wohnort: Landschlacht (CH);
verheiratet mit Susanne, zwei Söhne (Phil und Paul);
Größe: 1,75 m; Gewicht: 68 kg;
Audi-Fahrer seit 2007;
1. DTM-Rennen: 2007;
DTM-Rennen: 155;
Pole-Positions: 6;
Siege: 5;
schnellste Runden: 8;
Punkte: 741;
DTM-Titel: 1 (2013).




BMW
8.12.2018

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BMW Motorsport ehrt die erfolgreichsten privaten Fahrer und Teams --- Charly Lamm für seine Verdienste ausgezeichnet.

Die Sieger der BMW Sports Trophy 2018 heißen Danny Brink, Philipp Leisen, Christopher Rink (alle GER) und Classic BMW. Beim traditionellen BMW Motorsport Saisonabschluss, der am Freitagabend in der BMW Group Classic in München (GER) stattfand, erhielten die erfolgreichsten privaten BMW Fahrer und Teams des Jahres ihre Pokale und Preisgelder.

Neue Ära in der DTM

In der DTM geht der BMW M4 DTM künftig mit einem neuen, mehr als 600 PS starken Zwei-Liter-Turbomotor an den Start - und das zum besonderen Jubiläum "50 Jahre BMW Turbo im Motorsport". In Philipp Eng (AUT), Joel Eriksson (SWE), Timo Glock (GER), Bruno Spengler (CAN) und Marco Wittmann (GER) bleiben fünf der bisherigen DTM-Fahrer an Bord. Der sechste Pilot wird erst nach dem 'Young Driver Test' in der kommenden Woche (10.-12. Dez.) bekanntgegeben. Es werden Nick Catsburg, Mikkel Jensen, Sheldon van der Linde und Nick Yelloly antreten.

DTM (BMW Teams RMG und RBM):

  • Philipp Eng (AUT)
  • Joel Eriksson (SWE)
  • Timo Glock (GER)
  • Bruno Spengler (CAN)
  • Marco Wittmann (GER)
  • Sechster Fahrer wird noch bekanntgegeben


BMW
16.11.2018

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Augusto Farfus wechselt von der DTM zum GT-Sport

Augusto Farfus schlägt ab der kommenden Saison ein neues Kapitel seiner erfolgreichen Rennsport-Karriere auf und legt den Fokus im Rahmen seines Engagements als BMW Werksfahrer vollständig auf den GT-Sport. Der Brasilianer, der zwischen 2012 und 2018 für BMW in der DTM aktiv war und dort vier Rennen gewinnen konnte, wird in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC) mit dem BMW M8 GTE sowie bei zahlreichen GT-Highlights rund um den Globus mit dem BMW M6 GT3 an den Start gehen. Dazu gehören die 24 Stunden auf dem Nürburgring und der FIA GT World Cup in Macau.

"Ich habe mir die Entscheidung, der DTM den Rücken zu kehren, natürlich nicht leicht gemacht", meint Farfus. "Es ist die wohl beste Tourenwagenserie der Welt, und ich habe mich in der DTM-Familie und bei den BMW Teams immer sehr wohl gefühlt. Ich konnte dort eine Menge lernen, meinen Speed zeigen und sogar um den Titel kämpfen. Es war eine großartige Zeit. Wer mich kennt, der weiß jedoch auch, wie sehr ich auch den GT-Sport liebe. Ich habe gespürt, dass ich nun ein neues Kapitel aufschlagen sollte. Ich bin BMW sehr dankbar, dass sie meine Entscheidung akzeptiert haben und mir die Chance geben, weiter auf allerhöchstem Niveau in BMW Rennwagen unterwegs zu sein. Ich freue mich riesig auf 2019."

2019 wird er weiterhin für das BMW Team MTEK im BMW M8 GTE in der FIA World Endurance Championship an den Start gehen. Darüber hinaus stehen für ihn Einsätze im BMW M6 GT3 auf dem Programm.



DTM
27.10.2018

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Der DTM-Kalender 2019 umfasst neun Rennwochenenden. Die Saison beginnt wie gewohnt auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg (3.-5. Mai 2019), wo auch das Saisonfinale (4.-6. Oktober 2019) stattfinden wird. Die Standorte der drei weiteren Rennwochenenden in Deutschland, der Norisring, der Lausitzring sowie der Nürburgring, gehören ebenfalls weiterhin zum festen Stamm des DTM-Kalenders. Darüber hinaus macht die DTM viermal im europäischen Ausland Station. Während die Rennstrecken in Misano (Italien) und Brands Hatch (Großbritannien) schon 2018 zum Programm der Tourenwagen-Serie gehörten, ist mit dem legendären TT Circuit im niederländischen Assen eine neue Rennstrecke erstmals im Kalender vertreten. Zudem feiert die DTM auf dem Circuit Zolder (Belgien) ihr Comeback - also an dem Ort, an dem die DTM am 11. März 1984 ihr erstes Rennen austrug, damals noch unter dem Titel 'Deutsche Produktionswagen-Meisterschaft'.

DTM Kalender 2019

Alle Termine auf einen Blick
15.-18. AprilLausitzringITR-Test
3.-5. MaiHockenheimu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche Carrera Cup Deutschland
17.-19. MaiZolderu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche GT3 CUP Challenge Benelux,
Belcar Endurance Championship
7.-9. JuniMisanou.a. mit W Series, Formel 3
5.-7. JuliNorisringu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche Carrera Cup Deutschland
19.-21. JuliAssenu.a. mit W Series, Formel 3, Porsche GT3 Cup Challenge Benelux,
Lotus Cup Europe
10.-11. AugustBrands Hatchu.a. mit W Series, Formel 3, Lotus Cup Europe
23.-25. AugustLausitzringu.a. mit Formel 3
13.-15. SeptemberNürburgringu.a. mit Formel 3, Lotus Cup Europe, Porsche GT3 CUP Challenge Benelux
4.-6. OktoberHockenheimu.a. mit Formel 3