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Infos  und  Foto - Berichte  2019  
Blancpain GT Series -- Intercontinental GT Challenge -- GT 4 Series



Daimler
19.1.2019

Int'l GT Challenge


 

MB-AMG


 

Intercontinental GT Challenge Powered by Pirelli: Mercedes-AMG nimmt die Titeljagd auf fünf Kontinenten in Angriff

Mit dem 12-Stunden-Rennen von Bathurst startet Mercedes-AMG Motorsport am ersten Februarwochenende in die neue Saison der Intercontinental GT Challenge Powered by Pirelli (IGTC). Die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach möchte dabei an das sehr erfolgreiche Vorjahr anknüpfen, als bei der globalen Langstreckenserie zwei Fahrertitel und der zweite Platz in der Herstellerwertung erzielt wurden.

2019 schickt Mercedes-AMG dafür hochkarätige Fahrer in die IGTC, die in dieser Saison aus fünf Rennen auf fünf Kontinenten besteht. Maximilian Buhk, Maro Engel, Maximilian Götz, Thomas Jäger (alle GER), Yelmer Buurman (NED), Raffaele Marciello (ITA), Gary Paffett (GBR), Luca Stolz (GER) und Titelverteidiger Tristan Vautier (FRA) werden ein komplettes IGTC-Programm absolvieren und dabei diverse Mercedes-AMG Performance und Customer Racing Teams unterstützen.

Mercedes-AMG Motorsport rückt erneut die Intercontinental GT Challenge in den Fokus seines Customer Racing Engagements. Im vergangenen Jahr starteten die Teams mit dem Mercedes-AMG GT3 erstmals bei allen vier Langstreckenrennen der Serie und bescherten der Marke auf Anhieb zwei Fahrertitel: Neben Tristan Vautier, der die Gesamtwertung gewann, ging mit Kenny Habul (AUS) auch der Titel in der Bronze-Kategorie an einen Mercedes-AMG GT3 Piloten. In der Herstellerwertung belegte Mercedes-AMG den zweiten Rang - eine Platzierung, die 2019 noch getoppt werden soll. Mit diesem Ziel vor Augen hat Mercedes-AMG sein diesjähriges IGTC-Programm noch einmal ausgebaut.

Zur neuen Saison wächst die Intercontinental GT Challenge auf insgesamt fünf Rennen auf fünf Kontinenten an. Den Auftakt macht der 12-Stunden-Klassiker von Bathurst (1.-3.02.), gefolgt vom 8-Stunden-Rennen auf dem kalifornischen Laguna Seca Raceway (28.-30.03), den 24-Stunden von Spa-Francorchamps (25.-28.07.), den 10-Stunden von Suzuka (23.-25.08.) und dem IGTC-Finale, das mit dem 9-Stunden-Rennen von Kyalami (21.-23.11.) erstmals in Südafrika stattfinden wird.

Für alle Events sind Einsätze von Performance Teams mit erweiterter Unterstützung durch Mercedes-AMG geplant. Am Steuer werden einige der besten Mercedes-AMG Fahrer angreifen - vom IGTC-Titelverteidiger Tristan Vautier über den amtierenden Blancpain-GT-Champion Raffaele Marciello bis hin zum aktuellen DTM-Meister Gary Paffett. Mit Maximilian Buhk, Maximilian Götz, den amtierenden Blancpain-Endurance-Meistern Yelmer Buurman, Maro Engel und Luca Stolz befinden sich weitere Hochkaräter im ständigen IGTC-Aufgebot von Mercedes-AMG.



Porsche
18.1.2019

Int'l GT Challenge


 

12h Bathurst


 

Porsche


 

Das ist die Intercontinental GT Challenge

Die Intercontinental GT Challenge 2019 umfasst fünf Langstreckenrennen auf fünf Kontinenten.
Während die Teams beim Auftakt in Bathurst (Australien) nur GT3-Autos der Vorjahres-Spezifikation ins Rennen schicken dürfen, sind bei den folgenden Läufen in Laguna Seca (USA), Spa-Francorchamps (Belgien), Suzuka (Japan) und beim Saisonfinale in Kyalami (Südafrika) die neuesten Ausbaustufen erlaubt.
Porsche ist in der weltweit ausgetragenen Rennserie für GT3-Fahrzeuge nicht mit einer Werksmannschaft am Start, sondern unterstützt wechselnde Kundenteams bei ihren Einsätzen.

Abschiedsvorstellung des erfolgreichen Porsche 911 GT3 R in Bathurst

Intercontinental GT Challenge, 1. Lauf, Bathurst/Australien

Mit dem 12-Stunden-Rennen am legendären Mount Panorama beginnt die Saison 2019 der Intercontinental GT Challenge. Bei dem spektakulären Event in Australien werden am ersten Februar-Wochenende vier Porsche 911 GT3 R an den Start gehen. Drei Kundenteams schicken reglementbedingt das letztjährige Modell des erfolgreichen GT3-Fahrzeugs ins Rennen, das in Down Under seine Abschiedsvorstellung gibt. Im intensiven Wettbewerb gegen Fahrzeuge von neun weiteren Herstellern in der Topkategorie rechnen sich die Porsche-Teams gute Erfolgschancen aus. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Porsche-Werksfahrer Earl Bamber (Neuseeland) wird nicht am Steuer eines Rennautos agieren, sondern als Teamchef am Kommandostand.

Foto: [# 911] Porsche 911 GT3 R (991), EBM: Romain Dumas, Mathieu Jaminet, Sven Müller

Das Rennen
Das GT-Rennen auf dem 6,213 Kilometer langen Mount Panorama Circuit wurde 1991 zum ersten Mal ausgetragen. Der Kurs besteht aus öffentlichen Straßen, die sich in 23 Kurven durch die gebirgige Landschaft von New South Wales, 200 Kilometer westlich von Sydney, schlängeln. Die Fahrzeuge bewältigen pro Umlauf einen Höhenunterschied von insgesamt 174 Metern. Während die Passagen auf dem Höhenzug sehr kurvig und eng sind, gibt es am Fuße des Mount Panorama mit langen Geraden ein Kontrastprogramm. Die Strecke ist für Fahrer wie Ingenieure und Teams eine große Herausforderung. Das 12-Stunden-Rennen wird traditionell um 5:45 Uhr kurz vor Sonnenaufgang gestartet und geht am frühen Abend vor Sonnenuntergang zu Ende.

Die Porsche-Teams und -Fahrer
Porsche-Werksfahrer Earl Bamber setzt mit seinem Team EBM (Earl Bamber Motorsport) zwei rund 500 PS starke Porsche 911 GT3 R ein. Der Neuseeländer zählt im Cockpit seiner Autos auf sechs Kollegen aus dem Kader des Sportwagenherstellers aus Weissach. In der Startnummer 911 wechselt sich der Deutsche Sven Müller (Bingen) mit den beiden Franzosen Romain Dumas und Mathieu Jaminet ab. Im Schwesterauto mit der Startnummer 912 fahren die Porsche Young Professionals Dennis Olsen (Norwegen) und Matt Campbell (Australien) sowie Werksfahrer Dirk Werner (Würzburg). Im baugleichen Fahrzeug von Black Swan Racing mit der Startnummer 540 agieren Marc Lieb (Ludwigsburg), Timothy Pappas (USA) und Jeroen Bleekemolen (Niederlande). Das Team Competition Motorsports / McElrea Racing setzt auf die Dienste von Werksfahrer Kévin Estre (Frankreich), Porsche-Junior Jaxon Evans (Neuseeland) und David Calvert Jones (Australien).

Der Porsche 911-991 GT3 R
Der 911-991 GT3 R wurde von Porsche für die weltweiten GT3-Serien konstruiert. Seine Rennpremiere mit dem hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor mit Direkteinspritzung feierte der über 368 kW (500 PS) starke Kundensport-Renner im Januar 2016 bei den 24 Stunden von Daytona. Seither holte er Siege in zahlreichen internationalen Rennserien, etwa in der IMSA SportsCar Championship, der World Challenge, dem ADAC GT Masters sowie beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. 2019 wird das Modell von einer neuen Version abgelöst.

Die Zeiten
Das 12-Stunden-Rennen in Bathurst startet am Sonntag, 3. Februar, um 05:45 Uhr Ortszeit (Samstag, 19:45 Uhr MEZ). Es ist außerhalb Australiens live im Internet unter www.bathurst12hour.com.au zu sehen.

Stimmen vor dem Rennen

Romain Dumas (Porsche 911-991 GT3 R #911): "Der Event, die Strecke, die Umgebung - all dies hat mich im vergangenen Jahr in Bathurst begeistert. Entsprechend groß ist die Vorfreude auf das diesjährige Rennen. Meine Teamkollegen Mathieu und Sven kennen den besonderen Kurs noch nicht. Sie werden die Eigenheiten der Strecke aber schnell lernen. Unser Auto ist bewährt. Wir fahren letztmals mit dieser Spezifikation des 911 GT3 R in Bathurst. Im Hinblick auf die Meisterschaft ist es wichtig, hier möglichst viele Punkte zu holen und nicht gleich ins Hintertreffen zu geraten."

Dirk Werner (Porsche 911-991 GT3 R #912): "Bathurst war schon 2018 das absolute Highlight meines Rennjahres. Die Strecke ist großartig, eine einzigartige Herausforderung. Dort zu fahren, macht einfach riesigen Spaß. Das wird in diesem Jahr mit etwas mehr Erfahrung noch schöner werden. Wir fahren letztmalig mit unserem bewährten GT3-Auto, ein Abschiedsrennen also. Diese Weltreise zu Beginn des Jahres, von Deutschland über Daytona nach Bathurst und wieder nach Hause, ist immer ein besonderes Erlebnis."

Marc Lieb (Porsche 911-991 GT3 R #540): "2018 standen wir bei dem wunderschönen Event auf dem Podium. Einen solchen Erfolg wünschen wir uns auch beim kommenden Rennen. Ich werde wieder gemeinsam mit Tim Pappas und Jeroen Bleekemolen fahren, das wird bestens funktionieren. Die Veranstaltung ist für mich eine der schönsten der Welt. Das Publikum ist klasse, das Rennen sehr anspruchsvoll und die Strecke einfach traumhaft. Ich reise voller Vorfreude zu meinem vierten Start in Bathurst."

Foto: Beim Zwölfstundenrennen 2018 auf dem Mount Panorama Circuit in Bathurst hat das Porsche-Team Black Swan Racing mit dem 911 GT3 R den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt und außerdem die Klasse A Pro-Am gewonnen. Mit diesem Erfolg krönten Marc Lieb (Ludwigsburg), Timothy Pappas (USA), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Luca Stolz (Brachbach) beim Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge den starken Auftritt.



Bathurst 12H
18.1.2019

Int'l GT Challenge


 

12h Bathurst


 

Starterliste für die 12 Hour Bathurst veröffentlicht

Die diesjährige Starterliste ist mit insgesamt 41 Fahrzeugen bestückt -im Gegensatz zu letzem Jahr mit noch 53 Teams. In der größten Klasse - der Klasse A - gab es 28 Nennungen, die Porsche Cup Klasse B hat nur 3 Fahrzeuge und die GT4-Klasse C weist nur 6 Teams auf (2018: 10). Die Invitational Klasse wurde mit 4 Fahrzeugen berücksichtigt.

Bekannte Fahrer: Christopher Mies / Christopher Haase / Markus Winkelhock / Kevin Estre / Alexandre Imperatori / Oliver Jarvis / Yelmer Buurman / Christina Nielsen / Kelvin Van der Linde / Frederic Vervisch / Christian Matias Krognes / Nicky Catsburg / Mikkel Jensen / Augusto Farfus / Chaz Mostert / Martin Tomczyk / Paul Dalla Lana / Pedro Lamy / Mathias Lauda / Tristan Vautier / Thomas Jäger / Maro Engel / Luca Stolz / Gary Paffett / Steven Kane / Jules Gounon / Andy Soucek / Maxime Soulet / Vincent Abril / Jeroen Bleekemolen / Marc Lieb / Matthieu Vaxiviere / Marvin Kirchhöfer / Shane van Gisbergen / Romain Dumas / Sven Müller / Mathieu Jaminet / Dirk Werner / Maximillian Buhk / Maximillian Götz.

Start-
Nr.
KlasseTeamFahrzeugFahrer
2AAudi Sport Team ValvolineAudi R8 LMSChristopher Mies / Christopher Haase / Markus Winkelhock
3AAudi Sport Team MPCAudi R8 LMSPete Storey / Gordon Sheddon / Matthew Neal
6AWall RacingLamborghini Huracan GT3Adrian Deitz / Julian Westwood / Cameron McConville / Tony D'Alberto
9AAudi Sport Team MPCAudi R8 LMSMarc Cini / Lee Holdsworth / Dean Fiore
11AObjective RacingMcLaren 650STony Walls / Warren Luff / Andrew Watson
12ACompetition Motorsports / McElrea RacingPorsche 911 GT3-RDavid Calvert-Jones / Kevin Estre / Jaxon Evans
18AKCMGNissan GT-R Nismo GT3Alexandre Imperatori / Oliver Jarvis / Edoardo Liberati
19AGriffith Corp. Team Nineteen. Black FalconAMG AMG GT GT3Mark Griffith / Yelmer Buurman / Christina Nielsen
22AAudi Sport Team ValvolineAudi R8 LMSKelvin Van der Linde / Garth Tander / Frederic Vervisch
27AHubAuto CorsaFerrari 488 GT3Nick Foster / Tim Slade / Nick Percat
29ATrofeo MotorsportLamborghini Huracan GT3Jim Manolios / Ryan Millier / Ivan Capelli / Dean Canto
34AWalkenhorst MotorsportBMW M6 GT3Christian Matias Krognes / Nicky Catsburg / Mikkel Jensen
35AKCMGNissan GT-R Nismo GT3Katsumasa Chiyo / Matsuda Tsugio / Joshua Burdon
42ABMW Team SchnitzerBMW M6 GT3Augusto Farfus / Chaz Mostert / Martin Tomczyk
51ASpirit of RaceFerrari 488 GT3Paul Dalla Lana / Pedro Lamy / Mathias Lauda
62AR-MotorsportAston Martin Vantage GT3Florian Kamelger / Andreas Baenziger / Peter Leemhuis / Mathew Parry
75ASunEnergy1 RacingAMG AMG GT GT3Kenny Habul / Tristan Vautier / Thomas Jäger
77AMercedes-AMG Team Craft Bamboo Black FalconAMG AMG GT GT3Maro Engel / Luca Stolz / Gary Paffett
98AMatt Stone RacingAudi R8 LMSTodd Hazelwood / Roger Lago / David Russell
107ABentley Team M-SportBentley Continental GT3Steven Kane / Jules Gounon / Jordan Pepper
108ABentley Team M-SportBentley Continental GT3Andy Soucek / Maxime Soulet / Vincent Abril
540ABlack Swan RacingPorsche 911 GT3-RTim Pappas / Jeroen Bleekemolen / Marc Lieb
760AR-MotorsportAston Martin Vantage GT3Jake Dennis / Matthieu Vaxiviere / Marvin Kirchhöfer
777AThe Bend Motorsport ParkAMG AMG GT GT3Yasser Shahin / David Reynolds / Luke Youlden
888AMercedes-AMG Team VodafoneAMG AMG GT GT3Craig Lowndes / Jamie Whincup / Shane van Gisbergen
911AEBMPorsche 911 GT3-RRomain Dumas / Sven Müller / Mathieu Jaminet
912AEBMPorsche 911 GT3-RDirk Werner / Dennis Olsen / Matt Campbell
999AMercedes-AMG Team MANN FILTER GruppeM RacingAMG AMG GT GT3Maximillian Buhk / Raffaele Marciello / Maximillian Götz
4BGrove RacingPorsche 911 GT3 CupStephen Grove / Brenton Grove / Bejamin Barker
23BTeam Carrera Cup AsiaPorsche 911 GT3 CupChris Van der Drift / Paul Tresidder / Jinlong Bao / Philip Hamprecht
43BAshley Seward MotorsportPorsche 911 GT3 CupDanny Stutterd / Sam Fillmore / Richard Muscat
13CRHC-Jorgensen/Strom by MarcGTBMW M4 GT4Daren Eric Jorgensen / Brett Strom / Gerard McLeod
48CKTM / M MotorsportKTM X-BOW GT4Justin McMillan / Glen Wood / Dean Lillie / Peter Major
50CKTM / M MotorsportKTM X-BOW GT4David Crampton / Trent Harrison / Tim Macrow / Caitlin Wood
55CGinetta AustraliaGinetta G55 GT4TBC / TBC / TBC
56CGinetta AustraliaGinetta G55 GT4TBC / TBC / TBC
71CKTM / M MotorsportKTM X-BOW GT4Dean Koutsoumidis / Jake Parsons / James Winslow
20IT2 Racing by Liajen MotorsportMarc Car Marc II V8Adam Hargraves / Daniel Jilesen / TBC
91IMARC Cars AustraliaMarc Car Marc II V8Keith Kassulke / Paul Morris / Paul Tracy
92ILiajen MotorsportMarc Car Marc IJason Busk / Geoff Taunton / Bryce Fullwood
96IMARC Cars AustraliaMarc Car Marc IHadrian Morrall / TBC / TBC


Bentley
8.12.2018

GT Series


 

Das Wesentliche in Kürze

  • Das globale Programm umfasst den Blancpain GT Series Endurance Cup und die erweiterte Intercontinental GT Challenge
  • Vier Continental GT3-Fahrer der Spitzenklasse treten bei den 24 Stunden von Spa an
  • Alle sechs Bentley-Werksfahrer bleiben unverändert erhalten
  • Fahrer des Kundenteams sollen zum zentralen Programm berufen werden

Bentley Motorsport kündigt erweitertes Langstreckenprogramm für 2019 an

Bentley Motorsport wird 2019 sowohl am Blancpain GT Series Endurance Cup als auch an der Intercontinental GT Challenge teilnehmen und mit einer 4-Fahrzeuge Pro-Class-Teilnahme an dem längsten und größten Rennen der Saison, dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, teilnehmen.

Nach einem erfolgreichen Entwicklungsjahr für die zweite Generation des Continental GT3 wird das Bentley Team M-Sport mit seinen zwei Rennwagen und sechs Werksteamfahrern in zwei der renommiertesten GT-Meisterschaften der Welt um den Gesamtsieg kämpfen. Für die 24 Stunden von Spa wird das Team zwei weitere Pro-Class-Einträge vornehmen, wobei alle Fahrer in den kommenden Wochen bestätigt werden müssen.

Alle sechs Rennfahrer des Bentley Motorsport Werksteams wurden für die Saison 2019 übernommen. Vincent Abril (MCO), Jules Gounon (FRA), Steven Kane (GBR), Jordan Pepper (ZAF), Andy Soucek (ESP) und Maxime Soulet (BEL) werden erneut für das Bentley Team M-Sport antreten und stehen den globalen Teams von Bentley zur Verfügung.

Mit dem erweiterten Programm setzt Bentley Motorsport seine Tradition fort, die Rennfahrer der Kundenteams im zentralen Team zu fördern, und gibt ihnen die Möglichkeit, in die Fußstapfen des Blancpain Sprint Series Champions Vince Abril (MO) und des Bentley Team ABT Absolventen Jordan Pepper (ZA) zu treten.

Bentleys Motorsportdirektor Brian Gush: "Seit Beginn unseres GT3-Programms bietet uns der Blancpain GT Series Endurance Cup eine ideale Plattform, um die Leistung unserer Autos zu demonstrieren und sie für unsere Kunden zu entwickeln, die auf der ganzen Welt unterwegs sind. Die Intercontinental GT Challenge ermöglicht es uns, unser Programm außerhalb Europas auszuweiten, was für die globale Präsenz unserer Marke unerlässlich ist.

Ich freue mich, dass wir alle unsere sechs Werksteamfahrer für 2019 behalten haben, und wir werden bei den 24 Stunden von Spa mit mindestens einem Auto fahren, wobei die besten Fahrer aus unserem globalen Kundenteamprogramm gefördert werden. Sobald diese bestätigt sind, werden wir unsere Optionen für das vierte Auto prüfen. Das Wichtigste für uns als Marke ist, dass wir vier Fahrerteams haben, die das Rennen gewinnen können.
Wie in den Vorjahren werden auch 2019 wieder Bentley Team M-Sport Fahrer für unsere Kundenteams verfügbar sein. Bisher haben sie unsere Teams bei Super GT, Pirelli World Challenge, British GT Championship, GT Masters und der Blancpain GT Series Asia unterstützt und wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse ausgetauscht."

Das 24-Stunden-Spa Rennen ist der vierte Lauf zum Blancpain GT Series Endurance Cup - nach den Rennen in Monza, Silverstone und Paul Ricard und vor einem Rennen auf dem Nürburgring. Es ist auch die dritte Runde der Intercontintal GT Challenge, die mit Bathurst 12 Stunden beginnt, dann zur Laguna Seca 8 Stunden geht und nach Spa mit Suzuka 10 Stunden und dem neuen für 2019 neunstündigen Rennen in Kyalami fortgesetzt wird.



SRO
1.1.2019

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Achtung, Terminverschiebung:

IGTC California 8 hours vom 30.-31. März auf 29.-30. März.

Der SRO-Kalender für 2019





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