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Infos  und  Foto - Berichte  2019   -----   Creventic 12h / 24h Serien



Creventic
16.1.2019

Logo TCR Spa 500


 

Track Spa
Circuit Spa-Francorchamps


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Nur TCR-Fahrzeuge zugelassen

  • Distanz: 500 Runden á 7,004 km = 3502 km

  • Renndauer mehr als 24 Stunden

  • Fahrer: Pro, Semi-Pro, Amateure

WSC und CREVENTIC Partner bei den TCR SPA 500

WSC, die Organisation, die hinter dem TCR-Konzept steht, und CREVENTIC, der Projektträger der 24H SERIES, werden ihre Kräfte bündeln, um das TCR SPA 500 zu organisieren.

Das erste Langstreckenrennen, das nur TCR-Fahrzeugen vorbehalten ist, findet vom 4. bis 6. Oktober 2019 statt mit dem Ziel, die Tradition der Tourenwagen-Langstreckenrennen auf der legendären Rennstrecke von Spa-Francorchamps wieder aufleben zu lassen. Die geplante Distanz für das Rennen beträgt 500 Runden auf der 7 km langen Strecke (entspr. 3502 km). Die Renndauer wird damit mehr als 24 Stunden sein.
Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Aktion der WSC, die die Rechte an den technischen Vorschriften des TCR besitzt, und der niederländischen Agentur CREVENTIC, die als Veranstalter und Organisator fungieren und das Rennen zu ihrem umfangreichen Portfolio an Langstreckenrennen auf der ganzen Welt hinzufügen wird.

"Das Wachstum der Kategorie ist seit einigen Jahren die Erfolgsgeschichte im internationalen Motorsport", sagte Marcello Lotti, Vorsitzender der WSC. "Die Idee eines internationalen Langstreckenrennens, das ausschließlich TCR-Fahrzeugen vorbehalten ist, ist das Tüpfelchen auf dem i."
Im Namen von CREVENTIC sagte Gerrie Willems: "Wir sind stolz darauf, dass wir die lange Tradition des Tourenwagen-Langstreckensports in Spa-Francorchamps wieder aufleben lassen können."

Fotos: © Creventic

Ausgiebige Gespräche mit Vertretern der am TCR-Wettbewerb beteiligten Marken machten deutlich, dass ein hochkarätiges Ausdauerrennen erforderlich ist, um die Kategorie zu präsentieren und die Verbindung zu den Serienmodellen herzustellen, aus denen die Rennwagen stammen. In Erweiterung der bereits bestehenden Zusammenarbeit zwischen WSC und CREVENTIC wurde vereinbart, ein solches Rennen durchzuführen. Es dauerte nicht lange, bis man sich für den legendären Circuit de Spa-Francorchamps als Veranstaltungsort entschied.

Die Veranstaltung steht nur TCR-Fahrzeugen offen, wobei die Hersteller viele Möglichkeiten haben, sie im Rahmen der Werbung zu nutzen. Es wird eine Kategorisierung mit Pro-, Semi-Pro- und Amateurfahrern vorgenommen, mit dem Ziel, Pro-, Pro-Am- und vielleicht Am-Teams in getrennten Klassifizierungen zu haben. Das Ziel sind mindestens 40 Anmeldungen, und die Organisatoren und Promotoren werden eng mit den Herstellern zusammenarbeiten. Zu diesem Zweck wird eine Arbeitsgruppe mit Herstellern gebildet, die an der bestmöglichen Kundenakquisition arbeitet.

Fotos: © Creventic

Geplant ist die Installation eines Markenkommunikationszentrums im Fahrerlager, in dem alle Hersteller ihre Autos ausstellen können und wo die Besucher die Aktion auf riesigen LED-Screens verfolgen können. Geplant sind Live-TV und Live-Streaming, darunter Live-Kommentare in bekannten Radios wie IMSA Radio und Radio Le Mans.

Zu den Aktivitäten vor dem Rennen gehören Demonstrationsrunden für ausgewählte Kunden der am TCR beteiligten Hersteller mit ihren Straßenfahrzeugen. Außerdem wird ein attraktives Paket von Unterstützungsrennen zusammengestellt. Den dreitägigen Rennstreckenaktionen vom Freitag, den 4. Oktober bis Sonntag, den 6. Oktober, geht eine Parade von Rennwagen von der Rennstrecke bis ins Stadtzentrum von Malmedy voraus, wo eine Autogrammstunde mit den Fahrern stattfindet.



Daimler
15.1.2019

Logo 24H Dubai


 

Logo MB-AMG


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Sieg in der Klasse A6-AM und Top-Ten-Ergebnis durch HTP Motorsport

  • Platz drei für QSR Racing School in der GT4-Klasse

24H Series - 24h Dubai: Mercedes-AMG mit Klassensieg und Top-Ten-Ergebnis beim 24-Stunden-Rennen von Dubai

Mercedes-AMG ist erfolgreich in die Motorsport-Saison 2019 gestartet. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai gelingt HTP Motorsport der Sieg in der Klasse A6-AM: Im Mercedes-AMG GT3 [# 25] wiederholten Indy Dontje (NED), Alexander Hrachowina (AUT), Martin Konrad (AUT) und Bernd Schneider (GER) damit den Klassensieg von Mercedes-AMG Motorsport aus dem Vorjahr. Das Quartett belegte zudem Platz sieben in der Gesamtwertung des Langstreckenklassikers. In der GT4-Kategorie gab es - ebenfalls wie im Vorjahr - einen dritten Platz für die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach.

#25

Bei idealen Wetter- und Streckenbedingungen begann für die Teams mit den Mercedes-AMG GT3 und Mercedes-AMG GT4 die diesjährige Motorsportsaison mit dem 24-Stunden-Rennen von Dubai - darunter auch der Mercedes-AMG GT3 #25 von HTP Motorsport mit Indy Dontje, Alexander Hrachowina, Martin Konrad und Bernd Schneider. Von Platz 13 gestartet konnte sich das Quartett von Beginn an in aussichtsreicher Position festsetzen. Nach gut einem Drittel der Renndistanz hatte sich das Team an die Podestplätze in der Klasse A6-AM herangekämpft und belohnte sich in den Morgenstunden schließlich erstmals mit der Klassenführung. Mit konstant schnellen Runden bauten sie diese in der Folge bis zur Zieldurchfahrt weiter aus. Zusammen mit dem Klassensieg machte Schlussfahrer Dontje nach insgesamt 595 Runden auch den sehr guten siebten Platz in der Gesamtwertung perfekt.

Mit dem Ziel der Titelverteidigung im Gesamtklassement gingen die Vorjahressieger BLACK FALCON mit dem Mercedes-AMG GT3 [# 2] und den Fahrern Abdulaziz Al Faisal (KSA), Saud Al Faisal (KSA), Yelmer Buurman (NED) und Hubert Haupt (GER) von Startplatz 6 aus auf den 5,4 Kilometer langen Rundkurs. Nach einer Zeitstrafe zu Beginn des Rennens verlor das Quartett jedoch einige Plätze. Die anschließende Aufholjagd führte den viermaligen Dubai-Sieger wieder zurück in die Spitzengruppe und nach rund zehn Stunden standen die ersten Führungskilometer zu Buche. Kurz nach Übernahme der Spitze ereilte das Team der nächste Rückschlag: Aufgrund einer Reparatur-Pause verlor das Team zahlreiche Plätze und fuhr schließlich auf Platz 15 über die Ziellinie.

Ebenfalls auf Podiumskurs lag über weite Strecken das Schwesterfahrzeug [# 3] von Abu Dhabi Racing BLACK FALCON. Im Kampf um die Gesamtführung mussten Khaled Al Qubaisi (UAE), Jeroen Bleekemolen (NED), Ben Keating (USA), Manuel Metzger und Luca Stolz (beide GER) das Fahrzeug nach 380 absolvierten Runden mit einem technischen Defekt abstellen.

Einen Podiumserfolg brachte der Marathon in der Wüste für den Mercedes-AMG GT4, der vergangenes Jahr in Dubai in seine erste offizielle Saison startete. Wie im Debütjahr gab es einen dritten Platz. Dabei sah es über weite Strecken des Rennens nach dem ersten GT4-Dubai-Sieg aus. Kurz vor Rennende fiel jedoch das führende Customer Racing Team ERC SPORT aus. Das QSR Racing School Team, das ebenfalls um die Spitze kämpfte, verlor in den Schlussminuten durch einen Boxenaufenthalt den zweiten Platz, konnte jedoch noch den dritten Klassenrang für Mercedes-AMG Motorsport sichern.

Bernd Schneider, HTP Motorsport [# 25]: "Das Rennen war überhaupt nicht einfach. In der Nacht war viel los auf der Strecke. Wir hatten eine ganz andere Strategie als alle anderen. Deswegen sah es zu Beginn nicht so gut für uns aus. Aber zum Ende hin waren wir unheimlich stark und ich glaube, wir haben zurecht gewonnen. Das Glück war dieses Mal auf unserer Seite, wir hatten überhaupt keine technischen Probleme."

Indy Dontje, HTP Motorsport [# 25]: "Vergangenes Jahr Dritter, dieses Jahr dann der Sieg - wirklich super! Wir hatten ein schwieriges Rennen, ein bisschen Pech mit den Code 60-Phasen, aber am Ende hat glücklicherweise alles geklappt."

Adam Christodoulou, BLACK FALCON [# 2]: "Wir hatten von Beginn an etwas Pech mit den Code 60s, da haben wir fast drei Runden in den ersten zwei Stunden verloren. Wir haben es aber nach ein paar Stunden geschafft, uns in die Top 3 zurück zu kämpfen und am Ende die Führung zu übernehmen. Das zeigt, dass der Speed vorhanden war und die Strategien richtig waren. Daraufhin hatten wir leider wieder Pech und sind zurückgefallen. Wir sind weiter um die Punkte für die Meisterschaft gefahren, das war wichtig für die Saison. Nach diesem unglücklichen Rennen werden wir aber wieder stark zurückkommen."

Manuel Metzger, Abu Dhabi BLACK FALCON [# 3]: "Bis zum Ausfall lief es sehr gut. Nach der für uns schwierigen Anfangsphase mit vielen verpassten Chancen und Pech bei den Codes 60s waren wir wieder konkurrenzfähig, haben um den Sieg gekämpft. Es ist schade, dass wir im dritten Jahr mit dieser Besetzung den dritten Ausfall haben. Aber so ist Motorsport, ich denke, dass wir nächstes Jahr wieder antreten werden, um diesen Fluch endlich zu besiegen."



HTP
14.1.2019

Logo 24H Dubai


 

Logo HTP


 

HTP Motorsport feiert mit dem Mercedes-AMG GT3 einen souveränen Klassensieg bei den 24 Stunden von Dubai

Saisonstart nach Maß für das Team HTP Motorsport und Partner MANN-FILTER! Bei den 24 Stunden von Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten feierte die Mannschaft aus Altendiez mit Rang 7 im Gesamtklassement auch den Sieg in der A6-AM-Wertung, in der sich Amateur- und Profirennfahrer ein Cockpit teilen.

Die Österreicher Alexander Hrachowina (40, Wien) und Martin Konrad (40, Vöcklabruck), der Niederländer Indy Dontje (26, Alkmaar) sowie der deutsche DTM-Rekordmeister Bernd Schneider (54, Bottighofen/CH) legten im gelb-grünen Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 25 während der Hatz zweimal rund um die Uhr insgesamt 595 Runden zurück, was einer Distanz von etwas mehr als 3200 Kilometern entspricht. Damit waren die HTP-Mannen bei der 14. Auflage des Marathons am Persischen Golf auch beste Vertreter der Marke mit dem Stern.

#25

Schlüssel zum Erfolg im mit 24 GT3-Boliden stark besetzten Teilnehmerfeld waren die konstant schnelle Gangart des Fahrerquartetts im extrem dichten Verkehr von 75 Fahrzeugen auf lediglich 5,39 Kilometer Streckenlänge sowie die glänzende Arbeit der Boxencrew. Nach einem über weite Teile des Rennens äußerst harten Kampf hatten Konrad/Hrachowina/Dontje/Schneider im Ziel eine Runde Vorsprung auf ihre nächsten Verfolger in der Klassenwertung der A6-AM herausgefahren.

#25

"Unser Mercedes-AMG GT3 ist 24 Stunden gelaufen wie ein Uhrwerk, die Jungs an der Box haben wie immer tadellose Arbeit geleistet, und uns Fahrern ist es gelungen, uns aus allen Scherereien herauszuhalten. Wir haben keinen Kratzer am Auto", fasste Schneider zusammen. "Wie immer in Dubai war es enorm schwierig, im dichten Verkehr nirgends hängenzubleiben und einen guten Rhythmus beizubehalten - vor allem in der Nacht, die bei diesem Rennen besonders lang ist. Wir fahren hier immerhin fast fünf Stunden länger im Dunkeln als etwa bei den 24 Stunden Nürburgring. Ich bin im Rennen nicht eine Minute bei Tageslicht gefahren ... Es war einmal mehr eine tolle Veranstaltung, das Fahren hat sehr viel Spaß gemacht, und wir freuen uns riesig über den Klassensieg."

HTP-Teamchef Norbert Brückner war voll des Lobes: "Angesichts der bekannten Langstreckenqualitäten des Mercedes-AMG GT3, unserer erfahrenen Truppe und der starken Fahrer hatten wir uns durchaus Hoffnungen auf ein vorderes Ergebnis in der Klasse gemacht. Dass es sogar zum Sieg gereicht hat und wir am Ende bestes Mercedes-Team waren, freut mich sehr. Dickes Kompliment an alle, die ihren Teil dazu beigetragen haben. Wir werten diesen Erfolg einfach mal als gutes Omen für die bevorstehende Saison und freuen uns auf die kommenden Rennen."



GRT | H.J. Hilger
14.1.2019

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Logo GRT


 

P4 im Gesamt für GRT - Grasser Racing Team bei den 24 Hours of Dubai

Nachdem Mirko Bortolotti im GRT Grasser Racing Team-Lamborghini Huracán GT3 [# 63] die Pole Position herausfuhr, hatte man im 24h Rennen dann weniger Glück und wurde durch einen Unfall zurückgeworfen - kämpfte sich aber wieder nach vorne und erreichte im Ziel den Platz 4 im Gesamt.

#63

Zeittraining
Mirko Bortolotti machte es: an seinem Geburtstag legte er eine Bestzeit von 1:57,446 Minuten hin und stand damit auf Pole.

#63

"Wir sind so stolz, zum zweiten Mal hier die Pole zu erreichen!" berichtet Mirco Bortolotti dem Creventic Boxenreporter.

Das 24-Stunden-Rennen
Superstart der [# 63] um 15 Uhr (lokale Zeit Dubai) durch Mirco und schon in Runde 3 fuhr er die zweitbeste Rundenzeit des Rennens mit einer 1:59,015 Min. (Bestzeit war 1:58,695 Min. in Runde 426 durch die [# 88] mit Frédéric Vervisch auf Audi R8 LMS-2019).

Start

Leider wurde die Siegesfahrt durch einen Cup-Porsche, der die [# 63] in Runde 92 hinten traf, unterbrochen und die Reparatur dauerte 7 Runden - ein Zeitverlust, der so nicht einfach aufzuholen war. Trotzdem wurde von P29 der Kampf zum Zurückrunden aufgenommen und es gelang bis auf P4 im Ziel. Dort konnten sich Mirco Bortolotti, Christian Engelhart, Rolf Ineichen und Mark Ineichen freuen, in diesem Jahr das Ziel zu sehen.



BMW
13.1.2019

Logo 24H Dubai


 

Logo BMW


 

24h Dubai: Doppelsieg für den BMW M4 GT4 in der GT4-Klasse

Das erste Langstreckenhighlight der Saison endete für die BMW Customer Racing Teams mit großen Erfolgen. Bei den 24 Stunden von Dubai (UAE) stach vor allem die großartige Performance des BMW M4 GT4 heraus. In der GT4-Klasse triumphierte nach 552 Runden das Fahrzeug mit der Startnummer 426 des Teams MRS GT-Racing. Am Steuer hatten sich im Laufe der 24 Stunden Franjo Kovac (CRO), Fredrik Lestrup (SWE), Tomas Pekar (CZE) und Thomas Tekaat (GER) abgewechselt.

#426

In einer turbulenten Schlussphase verbesserte sich der [# 451] BMW M4 GT4 von Sorg Rennsport mit den Fahrern Stephan Epp, Fidel Leib, Olaf Meyer, Björn Simon (alle GER) und Simon Tibbett (USA) noch von Position vier auf Platz zwei und machte damit den Doppelsieg perfekt. Die Plätze vier, fünf und sieben in der Klasse gingen an Century Motorsport und 3Y Technology, die ebenfalls den BMW M4 GT4 einsetzten. Insgesamt waren sieben BMW M4 GT4 am Start.

Darüber hinaus gab es zwei weitere Klassensiege zu feiern. In der Kategorie CUP1 triumphierte das Team von fun-M Motorsport mit dem BMW M235i Racing und den Fahrern Simon Klemund (GER), Paul Sieljes (NED), Christopher Rink (VLM- und RCN-Meister 2018) (GER), Ioannis Smyrlis (GRE) und Harald Rettich (GER).
Platz 1 in der Klasse A3 ging an das G R motorsport Team mit seinem BMW M3 E46 und den Fahrern Danny Van Dosselaer (BEL), Karlo Van Dosselaer (BEL), Geert Houdhoofdt (BEL), Geert Dierckx (BEL) und Jasper Dierckx (BEL).

#450


Car Collection Motorsport Audi gewinnt Hankook 24H DUBAI 2019

Das deutsche Team Car Collection Motorsport ist Gesamtsiegher der Hankook 24H DUBAI 2019. Im Audi R8 LMS GT3 mit der Startnummer 88 komplettierten die Fahrer Dirk Parhofer, Christopher Haase, Frédéric Vervisch und Rik Breukers insgesamt 607 Runden auf dem 5,390 Kilometer langen Dubai Autodrome und gewannen damit den Saisonauftakt der Championship of the Continents in den 24H GT SERIES powered by Hankook. Der 20-jährige Niederländer Rik Breukers fuhr den Audi über die Ziellinie und sagte: "Was für ein Rennen! Ich freue mich so sehr für das Team, für Audi und für mich selbst! Ich bin neuneinhalb Stunden gefahren. Es war hart, aber dieser Sieg ist eine fantastische Belohnung."

In der ersten Rennstunde übernahm der Car Collection Motorsport-Audi erstmals die Führung und fuhr danach für den größten Teil des Abends und der Nacht an der Spitze. Andere Teams konnten meist nur durch eine abweichende Boxenstoppstrategie kurz Führungsluft schnuppern. Als einer der beiden Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 (#3, Luca Stolz / Khaled Al Qubaisi / Jeroen Bleekemolen / Ben Keating / Manuel Mezger) wegen einer gebrochenen Aufhängung des rechten Vorderrads ausfiel und das Schwesterauto (#2, Abdulaziz Al Fasal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Saud Al Faisal / Adam Christodolou) wegen Bremsprobleme Zeit verlor, übernahm der Audi in der 378. Runde in der 16. Stunde des Rennens erneut die Spitze und blieb während der letzten acht Stunden des Rennens vorne. In der 426. Runde, kurz nach acht Uhr früh am Samstag, fuhr Frédéric Vervisch mit 1:58,695 Minuten die schnellste Rundenzeit des Rennens.

A6-PRO
Für Audi ist es nach dem Sieg der WRT-Mannschaft im Jahr 2016 der zweite Erfolg in Dubai. Unter der Bewerbung MS7 by WRT komplettierte das belgische Team nun den Doppelerfolg für die Marke mit den vier Ringen mit dem Auto unter der Startnummer 7 (Mohammed Saud Fahad Al Saud / Michael Vergers / Christopher Mies / Dries Vanthoor). Der Bohemia Energy racing by Scuderia Praha-Ferrari (#11, Jiri Pisarik / Josef Kral / Matteo Malucelli) belegte Rang drei.

Der von der Pole-Position gestartete GRT Grasser Racing Team-Lamborghini (#63, Mirko Bortolotti / Christian Engelhart / Rolf Ineichen / Mark Ineichen) zeigte eine starke Aufholjagd nach beschädigter Radaufhängung wegen einer Kollision in der ersten Stunde und wurde noch auf Platz vier gewertet. Mit den Teams Attempto (#99, Stanislav Minsky / Klaus Bachler / Nicholas Foster / Marvin Dienst / Steijn Schothorst) und BWT Mücke Motorsport (#9, Markus Winkelhock / Mike David Ortmann / Andreas Weishaupt / Stefan Mücke / Ricardo Feller) auf den Positionen fünf und sechs schafften es vier Audi unter die ersten Sechs der GT-Division und der A6-Pro-Klasse.

A6-AM
Spannend war der Kampf um den Sieg in der Klasse A6-Am, in der sich der HTP Motorsport-Mercedes (#25, Alexander Hrachowina / Martin Konrad / Bernd Schneider / Indy Dontje / Brice Bosi) mit einer Runde Vorsprung knapp gegen den Herberth Motorsport-Porsche (#91, Daniel Alleman / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer) durchsetzen konnte. Mit weiteren zwei Runden Rückstand fuhr der Car Collection Motorsport-Audi (#34, Dr. Johannes Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler) auf dem dritten Klassenplatz ins Ziel.

SPX
Das Team Leipert Motorsport gewann mit dem Lamborghini Huracán Super Trofeo (#710, Harald Schlotter / Jake Rattenbury / Marcus Påverud / Khaled Al Mudhaf / Frederik Schandorff) die SPX-Klasse. Mit MRS GT-Racing (#990, Werner Neugebauer / Daniel Schneider / Ricardo Mauricio / Dennis Dirani) und Speed Lover (#778, Dominique Bastien / Gilles Petit / Nigel Farmer / Jean-Michel Gerome) komplettierten zwei Porsche-Teams die Top Drei in der Klasse.

991
Das in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimatete Team Duel Racing (#950, Ramzi Moutran / Nabil Moutran / Sami Moutran / Charlie Eastwood) sicherte sich den umjubelten Sieg in der 991-Cup-Klasse als weiteren Erfolg nach den Tourenwagen-Klassensiegen aus vergangenen Jahren. MRS GTRacing (#980, Helmut Roedig / Christopher Zoechling / Yutaka Matsushima / Gosia Rdest / Wolfgang Triller) und Porsche Lorient Racing (#911, Pascal Gibon / Lionel Amrouche / Frédéric Ancel) belegten die Plätze zwei und drei.

GT4
Es gab noch mehr zu feiern für MRS GT-Racing, denn das deutsche Team gewann mit dem BMW M4 GT4 (#426, Franjo Kovac / Tomas Pekar / Fredrik Lestrup / Thomas Tekaat). auch die GT4-Klasse. In einem Herzschlagfinale erbte der Sorg Rennsport BMW M4 GT4 (#451, Olaf Meyer / Björn Simon / Fidel Leib / Stephan Epp / Simon Tibbett) noch Rang zwei, nachdem der QSR Racingschool Mercedes-AMG GT4 (#454, Jimmy de Breucker / Rodrigue de Gillion / Michiel Verhaeren / Nico Verdonck) nur sieben Minuten vor Schluss auf der Strecke ausrollte. Das belgische Team wurde dennoch auf Rang drei in der Klasse gewertet.

Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing fährt Volkswagen Golf GTI TCR zum TCE-Sieg

TCR
Mit nur zwei eingeschriebenen Volkswagen Golf GTI TCR hatte Volkswagen im Vergleich zu den zahlreicheren Audi und Cupra zwar nicht die größte Präsenz beim diesjährigen Rennen in Dubai, aber das hinderte den deutschen Hersteller keineswegs daran, den TCE-Divisionssieg aus dem Vorjahr zu wiederholen.
Das neu formierte Schweizer Team Autorama Motorsport by Wolf-Power Racing fuhr den Golf GTI TCR (#112, Marlon Menden / Fabian Danz / Yannick Mettler / Stefan Tanner / Jerôme Ogay) zum überzeugenden Sieg in der TCE-Division und in der TCR-Klasse. Im Ziel betrug der Vorsprung auf den Bas Koeten Racing-Cupra TCR (#125, Ronny Jost / Julien Apotheloz / Loek Hartog / Oscar Graeper) vier Runden.
Der Red Camel-Jordans.nl-Cupra TCR (#101, Ivo Breukers / Henry Littig / Cody Hill / Klaus Kresnik) komplettierte die Top Drei. Von der Pole-Position gestartet führte das Team AC Motorsport mit dem Audi RS 3 LMS (#188, Stépane Perrin / Vincent Radermecker / Tom Boonen / Gilles Magnus) lange Zeit die Division an, aber Schäden nach einer unverschuldeten Kollision und einem Kabelbrand als Folgeschaden kosteten wertvolle Zeit. Das Team kam auf Platz fünf ins Ziel.

SP3
Beide Teams in der SP3-Klasse hatten eine ganze Litanei von Problemen, aber der Vortex V8-Vortex Scirocco (#301, Philippe Bonnel / Thomas Cordelier / Franck Lefèvre / Nicolas Nobs) gewann die aus zwei Autos bestehende Klasse vor dem CWS Engineering-Ginetta G55 (#378, Colin White / Steven Wells / Oliver Baron / Angus Fender).

A3
Der A3-Klassensieg ging an den G & R Motorsport-BMW E46 M3 (#603, Danny van Dosselaer / Karlo van Dosselaer / Geert Houdhoofdt / Geert Diericx / Jasper Diercx) vor den beiden Lotus PB Racing-Lotus Elise (#634, Stefano D'Aste / Matteo Deflorian / Nicolò Liana / Michael Cordini, sowie #633, Vito Utzieri / Marco Fumagalli / Mauro Guastamacchia / Maurizio Fortina / Mark Speakerwas).

CUP1
Das Team fun-M Motorsport gewann mit dem BMW M235i Racing Cup (#802, Simon Klemund / Paul Sieljes / Christopher Rink / Ioannis Smyrlis / Harald Rettich) die Klasse CUP1, drei Runden vor dem einzigen Rivalen in der Klasse, dem DUWO Racing-BMW (#840, Frédéric Schmit / Nicolas Schmit / Jean-Marie Dumont / Thierry Chkondall / Youssef Bassil). Dieser hatte zwar lange Zeit geführt, verlor aber Zeit wegen Getriebeprobleme.

Insgesamt gab es im Rennen 19 Neutralisierungen unter Code-60, 38 Runden absolvierten die jeweils führenden Teams unter Code-60. In den 24H GT SERIES und den 24H TCE SERIES, beide powered by Hankook, geht es weiter mit den Hankook 12H MUGELLO (29.-30. März), dem Saisonauftakt der European-Championship-Saison. Bereits in zwei Wochen richtet CREVENTIC jedoch bereits die nächste Veranstaltung im Nahen Osten aus, denn am 25.und 26. Januar stehen auf dem Dubai Autodrome die Hankook 6H DUBAI als Saisonauftakt der 24H SERIES Middle East Championship sowie die ersten beiden Rennen der TCE MIDDLE EAST Series auf dem Programm. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



Audi
12.1.2019

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Logo Audi


 

Logo Car Collection


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Car Collection Motorsport triumphiert bei den 24 Stunden von Dubai

  • Team MS7 by WRT auf Platz zwei

  • Erster Langstreckenerfolg der neuesten Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 (2019)

 

Die besten Fotos aus Dubai

Audi Sport-Kundenteams feiern Doppelsieg in Dubai

Perfekter Start für Audi Sport customer racing in die Motorsport-Saison 2019: Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierten zwei Kundenteams von Audi Sport den ersten Doppelsieg der neuesten Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 in einem bedeutenden Langstreckenrennen.
Nach 607 Rennrunden überquerte der Audi R8 LMS GT3 #88 von Car Collection Motorsport mit Dimitri Parhofer / Christopher Haase / Frédéric Vervisch / Rik Breukers die Ziellinie mit einer Runde Vorsprung vor dem Audi des Teams MS7 by WRT, gefahren von Mohammed Saud Fahad Al Saud / Michael Vergers / Christopher Mies / Dries Vanthoor.

im Ziel

Foto: Es ist geschafft: nach 24 Stunden erreicht der Audi R8 LMS (2019) [# 88] als Erster das Ziel

"Herzlichen Glückwunsch an unsere Kundenteams Car Collection Motorsport und MS7 by WRT zum großartigen Erfolg in Dubai", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Das 24-Stunden-Rennen war mit insgesamt 74 Teams stark besetzt. Umso mehr freuen wir uns über den ersten Langstreckenerfolg der neuesten Evolutionsversion des Audi R8 LMS GT3 nach der erfolgten Homologation - dieser Doppelsieg ist eine eindrucksvolle Vorstellung unseres weiterentwickelten Kundensport-Rennwagens."

Die Mannschaft von Car Collection Motorsport war aus der ersten Reihe gestartet und hatte erstmals nach zehn Runden die Führung übernommen. Im Rennverlauf wechselte anfangs noch die Führung zwischen den Spitzenteams. Ab der 16. Stunde lag der Audi R8 LMS GT3 mit der Startnummer 88 dann souverän vorn. Am Ende konnte die Mannschaft auf insgesamt 560 Führungsrunden zurückblicken - mehr als jedes andere Team. Im letzten Renndrittel rückte das Team von MS7 by WRT auf Platz zwei vor und verteidigte diese Position bis zum Ende. Mit Attempto Racing, BWT Mücke Motorsport und dem zweiten Rennwagen von Car Collection Motorsport fuhren in Dubai insgesamt fünf Audi R8 LMS in die Top Ten.

Bereits seit der ersten Auflage im Jahr 2006 hatte Car Collection Motorsport regelmäßig an den 24 Stunden von Dubai teilgenommen, der Sieg markierte nun den größten Erfolg des Audi-Kundenteams bei dem Langstreckenrennen. Für Audi Sport war es der zweite Sieg in Dubai nach dem Erfolg des Belgian Audi Club Team WRT im Jahr 2016.

Siegerehrung

Foto: Siegerehrung der Gesamtsieger Dimitri Parhofer, Christopher Haase, Frédéric Vervisch und Rik Breukers



Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 24 Stunden

Gesamtsieger

Ergebnis (Gesamt) 24h Dubai 2019:

1. [# 88] Audi R8 LMS (2019) | Car Collection Motorsport | Dimitri Parhofer, Christopher Haase, Frédéric Vervisch, Rik Breukers | 607 Runden

2. [# 7] Audi R8 LMS (2019) | MS7 by WRT | Mohammed Saud Fahal Al Saud, Michael Vergers, Christopher Mies, Dries Vanthoor | 606 Runden

3. [# 11] Ferrari 488 GT3 | Bohemia Energy racing with Scuderia Praha | Jiri Písank, Josef Král, Matteo Malucelli | 603 Runden

Der Stand nach 24 Stunden:

Stand nach 24h Stand nach 24h TCE


Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 23 Stunden

Keine wesentlichen Veränderungen gegenüber den letzten Stunden. Jetzt muß man abwarten, wie der Stand nach den letzten Tankaktionen ausgehen wird.

Der Stand nach 23 Stunden:

Stand nach 23h


Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 22 Stunden

Car Collection Motorsport führt mit dem Audi R8 LMS [# 88] immer noch, der MS7 by WRT Audi [# 7] und der Bohemia Ferrari [# 11] halten sich auf P2 bzw. P3.

Der Stand nach 22 Stunden und 10 Minuten:

Stand nach 22h


Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 20 Stunden

Car Collection Motorsport führt mit dem Audi R8 LMS [# 88] immer noch, der MS7 by WRT Audi [# 7] und der Bohemia Ferrari [# 11] halten sich auf P2 bzw. P3. 'Code 60' Fälle: 18.

Der Stand nach 20 Stunden:

Stand nach 20h GT Stand nach 20h TCE


Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 16 Stunden

Car Collection Motorsport führt mit dem Audi R8 LMS [# 88] immer noch, Black Falcon mit ihrem Mercedes [# 3] ist zurückgefallen auf P16. Die Nacht ist überstanden und die Sonne kommt zum Vorschein. 'Code 60' Fälle: 15.

Der Stand nach 16 Stunden:

Stand nach 16h GT Stand nach 16h TCE


Creventic / H.J. Hilger
12.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 12 Stunden

Car Collection Motorsport führt mit dem Audi R8 LMS [# 88] immer noch, Black Falcon hält sich mit ihrem Mercedes [# 3] auf Platz 2. Mittlerweile gibt es schon 13 'Code 60' Fälle.

Der Stand nach 12 Stunden:

Stand nach 12h GT Stand nach 12h TCE


Creventic / H.J. Hilger
11.1.2019

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24H Dubai: Stand nach 8 Stunden

Car Collection Motorsport führt mit dem Audi R8 LMS [# 88] immer noch, aber Black Falcon hat sich mit ihrem Mercedes [# 3] auf Platz 2 vorgearbeitet. Mittlerweile gibt es schon 10 'Code 60' Fälle.

Der Stand nach 8 Stunden:

Stand nach 8h GT Stand nach 8h TCE


Creventic / H.J. Hilger
11.1.2019

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Start der 24H Dubai ist erfolgt

Der Start erfolgte in diesem Jahr nach zwei Einführungsrunden ohne Probleme für beide Startgruppen. Erst nach über einer halben Stunde gab es die erste 'Code 60' Flagge.

Starting Grid GT Starting GT

Der Polesetter - der GRT Grasser Racing Team-Lamborghini Huracán GT3 [# 63] setzte sich wie erwartet an die Spitze des Feldes, allerdings dicht gefolgt von den beiden Audi R8 LMS [# 88] und [# 7], die ihn nach einer halben Stunde Renndauer überholen konnten. Der Stand nach den ersten 4 Stunden:

Stand nach 4h


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Die schönsten Fotos vom Donnerstag als Diashow
#63
>>> Zur selbstablaufenden Dia-Show - alle 10 Sek. ein neues Foto

 

Qualifying TCE-Division (Top 6)

1. [# 378] CWS Engineering | Ginetta G55 | 2:09,035 Min.
2. [# 188] AC Motorsport | Audi RS 3 LMS | +0,536 Sek.
3. [# 112] Autorama | Golf GTI TCR | +1,255
4. [# 129] LMS Racing | Audi RS 3 LMS | +1,684
5. [# 138] Team Dynamics | Audi RS 3 LMS | +2,067
6. [# 122] KCMG | Honda Civic | +3,097


 

Pole-Position bei den Hankook 24H DUBAI zum Geburtstag für Mirko Bortolotti im GRT Grasser Racing Team-Lamborghini

Für das zweite Jahr in Folge und zum dritten Mal in der 14-jährigen Geschichte des Rennens steht ein Lamborghini auf der Pole-Position bei den Hankook 24H DUBAI. An seinem 29. Geburtstag beschenkte Mirko Bortolotti sich und seine Teamkollegen im Zeittraing mit der Bestzeit von 1:57,446 Minuten im GRT Grasser Racing Team-Lamborghini Huracán GT3 (#63, Mirko Bortolotti / Christian Engelhart / Rolf Ineichen / Mark Ineichen).
Der Italiener wiederholte damit im Dubai Autdrome seine Leistung aus dem Zeittraining im Vorjahr. "Einmal mehr war es harte Arbeit, aber es zeigt, dass unsere 'alte Dame' noch genügend Speed in sich hat", lachte er. Das Rennen in Dubai ist der letzte Einsatz für den aktuellen Lamborghini Huracán GT3 des Teams, die neue Evo-Version erlebt bei der nächsten Veranstaltung ihre Rennpremiere.
Für Lamborghini gab es einen kompletten Erfolg in der A6-Klasse, denn der Däne Dennis Lind stellte den Target Racing-Huracán GT3 (#12, Dennis Lind / Giacomo Altoé / Timur Boguslavskiy / Stefano Constantini / Alex Autumn) auf den besten Startplatz der Klasse A6-Am.

#63

Klasse A6-Pro
Es gab einen engen Kampf um die Spitze in der A6-Pro-Klasse mit den beiden Lamborghini der Teams GRT und Target sowie zahlreichen Audi, während auch die beiden Black Falcon-Mercedes-AMG und der V8 Racing-Corvette munter mitmischten. Christopher Haase war schließlich schnellster Audi-Fahrer mit Startplatz zwei für den Car Collection-R8 LMS (#88, Dimitri Parhofer / Christopher Haase / Frédéric Vervisch / Rik Breukers), unmittelbar vor dem WRT-Audi (#7, Mohammed Saud Fahal Al Saud / Michael Vergers / Christopher Mies / Dries Vanthoor) und dem BWT Mücke Motorsport-Audi (#9, Markus Wikelhock / Mike David Ortmann / Andreas Weishaupt / Stefan Mücke / Ricardo Feller). Das Dubai-Siegerteam aus dem Vorjahr im Black Falcon-Mercedes-AMG GT3 (#2, Abdulaziz Al Faisal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Saud Al Faisal / Adam Christodoulou) belegte Gesamtrang sechs und Startplatz fünf in der Klasse A6-Pro.

Klasse A6-Am
Dazwischen sicherte sich Dennis Lind im Target Racing-Lamborghini die Pole-Position in der Klasse A6-Am nach einem langen Kampf mit zwei niederländischen Mercedes-AMG-Fahrern, Christiaan Frankenhout im Hofor Racing-GT3 (#10, Michael Kroll / Chantal Prinz / Alexander Prinz / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout) sowie Indy Dontje im HTP Motorsport-Auto (#25, Alexander Hrachowina / Martin Konrad / Bernd Schneider / Indy Dontje / Brice Bosi). Während sich das Hofor Racing-Team Startplatz zwei in der Klasse sicherte, verpasste das HTP-Team nur knapp die Top Drei im Zeittraining nach einem erfolgreichen Schlussangriff von Robert Renauer im Herberth Motorsport Porsche (#91, Daniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer), der sich in den letzten Sekunden des Zeittrainings nur 0,027 Sekunden vor Dontje Rang drei sicherte.

Klasse SPX
Auch in der SPX-Klasse war Lamborghini erfolgreich, denn hier führte Fredrik Schandorff im Leipert Motorsport-Huracán Super Trofeo (#710, Harald Schlotter / Jake Rattenbury / Markus Påverud / Khaled Al Mudhaf / Frederik Schandorff) von Anfang bis Ende die Zeitenliste an und bescherte der Marke aus Sant'Agata Bolognese eine weitere Pole-Position. Rang zwei in der Klasse ging an den Vortex V8-Vortex 1 (#701, Arnaud Gomez / Olivier Gomez / Alban Varutti) vor dem MRS GT-Racing-Porsche 911 Cup mit einer rein brasilianischen Fahrerbesetzung (#990, Werner Neugebauer / Daniel Schneider / Ricardo Mauricio / Dennis Dirani).

Klasse Porsche 991
In der Porsche 991-Cup-Klasse sicherte sich der Däne Benny Simonsen im race:pro motorsport-911 (#916, Bertram Hornung / John Shen / Benny Simonsen / Philippe Descombes) eine nie gefährdete Pole-Position. Das Team Duel Racing aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (#950, Ramzi Moutran / Nabil Moutran / Sami Moutran / Charlie Eastwood) sowie MSG HRT Motorsport (#969, Holger Harmsen / Anton Lyubchenkov / Stefan Aust / Lucas Mauron) komplettierten die Top Drei in der Klasse.

Klasse GT4
Jordan Witt sicherte sich im Ciceley Motorsport-Mercedes-AMG GT4 (#462, Jordan Witt / Frank Bird / Derek Pierce / Ben Paliwoda) die Pole-Position in der GT4-klasse vor dem Hofor Racing powered by Bonk Motorsport-BMW M4 GT4 (#50, Martin Kroll / Michael Schrey / Gustav Engljähringer / Michael Fischer / Liesette Braams) und dem QSR Racingschool-Mercedes-AMG GT4 (#454, Jimmy de Breucker / Rodrique de Gillon / Michiel Verhaeren / Nico Verdonck).

Qualifying-Ergebnisse der GT-Division bei den 24H Dubai (10. Januar 2019)

#1 #2 #3

Steven Wells sichert sich im CWS Engineering-Ginetta G55 TCE-Pole in Dubai

Das Zeittraining für die Hankook 24H DUBAI begann am Donnerstagnachmittag mit einer 45-minütigen Sitzung für die TCE-Division mit den Tourenwagenklassen TCR, A3, SP3 und CUP1. Im gewohnt engen Kampf um die Gesamtbestzeit zwischen den SP3- und TCR-Autos hatte ein Team aus der Klasse SP3 die Nase vorn: Steven Wells sicherte sich mit einer Zeit von 2:09,035 Minuten im CWS Engineering-Ginetta G55 (#378, Colin White / Steven Wells / Olivier Barron / Angus Fender) die Pole-Position. "Das Auto war etwas unstabil, aber so fahre ich gerne", sagte Steven Wells zu Nick Daman von Radiolemans.com. Rang zwei in der Klasse SP3 ging an den Vortex V8-Scirocco (#301, Philippe Bonnel / Thomas Cordelier / Franck Lefèvre / Nicolas Nobs) auf Gesamtplatz 13 der TCE-Division.

#378

Die spannendste Auseinandersetzung im TCE-Zeittraining war wohl der Kampf um die Pole-Position der TCR-Klasse. Im AC Motorsport-Audi RS 3 LMS (#188, Stéphane Perrin / Vincent Radermecker / Tom Boonen / Gilles Magnus) bestimmte Vincent Radermecker schon bald das Tempo und führte eine Weile die Zeitenliste an, aber nach einem erfolgreichen Angriff lag Yannick Mettler im Autorama Volkswagen by Wolf-Power Racing-Volkswagen Golf GTI TCR (#112, Marlon Menden / Fabian Danz / Yannick Mettler / Stefan Tanner / Jerôme Ogay) kurz vorne. Es dauerte nicht lange, bis Radermecker konterte. Mit seiner Zeit von 2:09,571 Minuten schaffte es der Belgier als einziger TCR-Fahrer unter 2:10 Minuten und sicherte sich damit die Pole-Position in der Klasse. Für Radermecker war es eine Wiederholung seiner TCR-Pole-Position in Dubai aus dem Vorjahr. Damit startet er aus der ersten Reihe der TCE-Division. "Es ist immer gut, wenn man vorne steht", sagte Radermecker zu Joe Bradley von Radiolemans.com. Der Volkswagen des Schweizer Teams belegte Startplatz zwei vor dem LMS Racing by Bas Koeten Racing Audi RS 3 LMS (#129, Antti Buri / Olli Kangas / Kari-Pekka Laaksonen).

Während neun TCR-Fahrzeuge hinter dem trainingsschnellsten CWS-Ginetta die Gesamt-Top-Ten komplettierten, folgte der Schnellste der beiden Lotus PB Racing-Lotus Elise (#634, Stefano d'Aste / Matteo Deflorian / Nicolò Liana / Michael Cordini) auf Gesamtrang elf als Spitzenreiter der Klasse A3. Der G R Motorsport-BMW E46 M3 (#603, Danny van Dosselaer / Karlo van Dosselaer / Geert Houdhoofdt / Geert Dierckx / Jasper Dierckx) wurde Zweiter in der Klasse vor dem zweiten PB Racing-Lotus (#633, Vito Utierzi / Marco Fumagalli / Mauro Guastamacchia / Maurizio Fortina / Mark Speakerwas).

In der aus zwei Autos bestehenden CUP1-Klasse stellte Christopher Rink den fun-M Motorsport BMW M235i Racing Cup (#802, Simon Klemund / Paul Sieljes / Christopher Rink / Ioannis Smyrlis / Harald Rettich) auf die Pole-Position, gefolgt vom DUWO Racing-BMW (Frédéric Schmit / Nicolas Schmit / Jean-Marie Dumont / Thierry Chkondall / Youssef Bassil).

Nach dem Warm-Up von 11:00-11:30 Uhr folgt am morgigen Freitag, 11. Januar, um 15:00 Uhr Ortszeit (12:00 Uhr MEZ) der Start der 14. Auflage der Hankook 24H DUBAI. Einen Livestream in HD-Qualität mit Kommentar vom Radio Show Limited-Team, bestens bekannt von Radio Le Mans und IMSA Radio, ist verfügbar auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal der Serie.



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24H TCE Serie: Die Saison beginnt mit den 24H Dubai

Einer festen Tradition folgend, eröffnen die 24H Dubai an diesem Wochenende die 24H-Serie 2019. Die Teilnehmer werden am Donnerstag für ein paar 60-minütige Freie Trainings auf die Strecke gehen; das Qualifying folgt am Nachmittag (von 15:15 bis 16:00 Uhr Ortszeit für TCE-Teams) und ein 90-minütiges Nachttraining beendet den Tag.
Das Rennen beginnt am Freitag um 15:00 Uhr Ortszeit, wobei die TCE-Fahrzeuge zehn Sekunden hinter dem GT-Feld starten.

Dreizehn Teams haben in der TCR-Klasse ihre Autos eingesetzt: Audi (6), CUPRA (4), Volkswagen (2) und Honda (1).

Der einzelne Honda Civic FK8 wird von der in Hongkong ansässigen KCMG betrieben und von Teamchef Paul Ip zusammen mit den erfahrenen Tourenwagen-Rennfahrern Andy Yan (2016 TCR Asia Champion), Henry Lee jr. und Kenneth Ma sowie dem ehemaligen asiatischen Formel Renault-Sieger Jim Ka To gefahren.
Ebenfalls aus Hongkong ist TeamWork Motorsport mit einem Volkswagen Golf GTI für Sunny Wong und Alex Hui eingestiegen, die letzte Woche zum TCR China-Champion gekürt wurden; zu ihnen gesellen sich die Landsleute Paul Poon und Alexander Fung. Der zweite Golf wird gemeinsam von der Schweizer Autorama Motorsport und dem deutschen Wolf-Power Racing betrieben.

Der Gewinner des letztjährigen 24H TCE Europe Titels, Red Camel-Jordans.nl, setzt einen CUPRA DSG für das kosmopolitische Quartett von Ivo Breukers (Niederländisch), Henry Littig (Deutsch), Cory Hill (Australisch) und Klaus Kresnik (Österreichisch) ein. Ebenfalls mit einem CUPRA DSG ausgestattet ist der ungarische Motorsport Zengo mit Teamchef Zoltán Zengo, der sich die Fahraufgaben mit vier Landsleuten teilt.

Unter den Audi-Teams ist das finnische LMS Racing mit Antti Buri, Olli Kangas und Kari-Pekka Laaksonen am erfahrensten. Das regelmäßige BTCC-Team Dynamics Motorsport tritt erstmals mit dem Tourenwagen-Experten James Kaye zusammen mit Henry und William Neal, den Söhnen des ehemaligen BTCC-Champions Matt Neal, auf. Ein weiterer Fahrer ist Gilles Magnus, der junge Belgier, der vom RACB-Nationalteam für die Teilnahme am TCR Benelux 2019 ausgewählt wurde; er wird zusammen mit einem anderen Tourenwagen-Experten Vincent Radermecker für AC Motorsport fahren.



Daimler
9.1.2019

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24h Dubai: Mercedes-AMG startet mit Langstrecken-Highlight

Den insgesamt fünften Erfolg in der Wüstenmetropole peilt Mercedes-AMG beim 24-Stunden-Rennen von Dubai an. Das Team BLACK FALCON fuhr bereits in den Jahren 2012, 2013, 2015 und 2018 den Gesamtsieg für die Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach ein. In diesem Jahr schickt das Team den Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 2 mit den Vorjahressiegern Abdulaziz Al Faisal (KSA), Hubert Haupt (GER) und Yelmer Buurman (NED) zusammen mit ihrem neuen Teamkollegen Saud Al Faisal (KSA) auf die Strecke.
Das Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 3, das vergangenes Jahr auf Siegkurs liegend ausgeschieden war, wird von Khaled Al Qubaisi (KSA), Jeroen Bleekemolen (NED), Ben Keating (USA), Manuel Metzger (GER) und Luca Stolz (GER) pilotiert.
Vier weitere Mercedes-AMG GT3 werden von CP Racing, Hofor Racing, HTP Motorsport und MP Motorsport unter anderem mit der Unterstützung von Mercedes-AMG Fahrer Bernd Schneider (GER) eingesetzt.

#2

Zum 78 Fahrzeuge starken Teilnehmerfeld in Dubai gehören insgesamt sechs GT3- und vier GT4-Fahrzeuge aus Affalterbach. Start des Rennens ist am Freitag, den 11. Januar um 15 Uhr Ortszeit (12:00 Uhr MEZ).

Mercedes-AMG GT3 und GT4 bei den 24 Stunden von Dubai*:

Start-Nr.
Klasse

Fahrzeug

Team

Fahrer

2

A6-PRO

Mercedes-AMG GT3

BLACK FALCON

Abdulaziz Al Faisal (KSA), Saud Al Faisal (KSA), Yelmer Buurman (NED), Hubert Haupt (GER)

3

A6-PRO

Mercedes-AMG GT3

BLACK FALCON

Khaled Al Qubaisi (UAE), Jeroen Bleekemolen (NED), Ben Keating (USA), Manuel Metzger (GER), Luca Stolz (GER)

10

A6-AM

Mercedes-AMG GT3

Hofor Racing

Christiaan Frankenhout (NED), Kenneth Heyer (GER), Michael Kroll (SUI), Alexander Prinz (GER), Chantal Prinz (SUI)

19

A6-AM

Mercedes-AMG GT3

MP Motorsport

Bert de Heus (NED), Daniel de Jong (NED), Henk de Jong (NED)

25

A6-AM

Mercedes-AMG GT3

HTP Motorsport

Brice Bosi (LUX), Indy Dontje (NED), Alexander Hrachowina (AUT), Martin Konrad (AUT), Bernd Schneider (GER)

85

A6-AM

Mercedes-AMG GT3

CP Racing

Charles Espenlaub (USA), Joe Foster (USA), Shane Lewis (USA), Charles Putman (USA)

405

GT4

Mercedes-AMG GT4

ERC SPORT

Katarina Kyvalova (SVK), John Minshaw (GBR), Gabriele Piana (ITA), Ryan Ratcliffe (GBR)

454

GT4

Mercedes-AMG GT4

QSR Racing School

Jimmy de Breucker (BEL), Rodrigue Gillion (BEL) Mario Timmers (BEL), Nico Verdonck (BEL), Michiel Verhaeren (BEL)

462

GT4

Mercedes-AMG GT4

Ciceley Motorsport

Frank Bird (GBR), Ben Paliwoda (USA), Derek Pierce (GBR), Jordan Witt (GBR)

488

GT4

Mercedes-AMG GT4

Dragon Racing

Saeed Al Mehairi (UAE), Rob Barff (GBR), Greg Caton (GBR), Phil Quaife (GBR), Josh Webster (GBR)

* vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen



Creventic
4.1.2019

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Dubai Rennstrecke

 


 

Starterliste (PDF-Datei)

CREVENTIC SERIES starten mit den Hankook 24H DUBAI (10.-12. Januar 2019)

In der dynamischen Welt des internationalen Motorsport gibt es nur wenige Sicherheiten, aber es ist mittlerweile zur Gewohnheit geworden, dass der Rennsport im neuen Kalenderjahr mit den Hankook 24H DUBAI anfängt. Dieses Jahr ist da keine Ausnahme, denn bereits zum 14. Mal in Folge ist das Dubai Autodrome Gastgeber für das erste große internationale Langstreckenrennen für GT, Tourenwagen und 24H-Specials.

"In Dubai hat für uns alles angefangen: Hier veranstaltete CREVENTIC im Jahr 2006 erstmals ein Rennen", sagt Gerrie Willems von der niederländischen Agentur, Ausrichter und Promotor der 24H SERIES powered by Hankook in Zusammenarbeit mit dem DNRT (Dutch National Racing Team).
Es macht uns stolz und dankbar, zu sehen, wie sich die Veranstaltung dank der Unterstützung des Dubai Autodrome und Hankook als Titelsponsor, zusammen mit der Treue unserer Teams und Fahrer, über die Jahre entwickelt hat. Es ist das Flagschiff unserer Serie und gehört zu den großen internationalen Langstreckenrennen."

2017_24h_Dubai Nacht

Mit dem diesjährigen Rennen in Dubai startet die Championship of the Continents 2019 in den 24H GT SERIES und den 24H TCE SERIES. Neben dem Rennen in den Vereinigten Arabischen Emiraten als asiatischem Lauf der Meisterschaft werden außerdem das beste Ergebnis aus einem der beiden europäischen 24-Stunden-Rennen von CREVENTIC, den Hankook 24H PORTIMAO (5.-7. Juli) und den Hankook 24H BARCELONA (30. Aug.-1.Sept.), sowie das Ergebnis des amerikanischen Rennens, der Hankook 24H COTA (15.-17. November) berücksichtigt. Um in die Wertung aufgenommen zu werden, müssen Teams an Rennen auf allen drei Kontinenten teilgenommen haben.

Fast 80 Autos beim Langstreckenklassiker in Dubai

Mit 57 Nennungen in den 24H GT SERIES und 22 Einschreibungen in den 24H TCE SERIES wird in Dubai ein Feld von fast 80 Autos erwartet. Nicht weniger als 33 verschiedene Nationalitäten sind im Teilnehmerfeld vertreten, was auf eindrucksvoller Weise den internationalen Status der Veranstaltung belegt. Vor allem das Interesse aus dem Fernen Osten ist stark angestiegen: Es gehen 13 Fahrer aus Hongkong und sieben aus Japan an den Start.

Die Klasse A6 für GT3- und ähnliche GT-Fahrzeuge ist mit 22 Nennungen die größte Kategorie. Unter den Teilnehmenden Autos befinden sich zwei Mercedes-AMG GT3 des Dubai-Siegerteams aus dem Vorjahr, Black Falcon.
Weitere interessante Teilnehmer in der Klasse A6-Pro sind die Audi-Teams WRT, BWT Mücke Motorsport, Car Collection Motorsport und Attempto Racing, das tschechische Ferrari-Team Bohemia Energy with Scuderia Praha, KCMG aus Hongkong mit zwei Nissan, die Lamborghini-Mannschaft GRT Grasser Racing Team sowie die mehrmalige 24H SERIES-Rennsieger Herberth Motorsport mit einem Porsche 911.
In der Klasse A6-Am starten mehrere Teams mit Mercedes-AMG, darunter die ehemaligen Titelträger Hofor Racing, Chevrolet Corvette, Audi R8 LMS, Porsche 911, Lamborghini Huracán und BMW M6.
In der SPX-Klasse starten Vortex- und MARC-Silhouettenfahrzeuge, ein BMW, ein Lamborghini und ein Porsche. In der 991-Klasse sind zwölf Porsche-Cup-Fahrzeuge genannt. Die SP2-Klasse besteht aus zwei KTM XBow, während die GT4-Klasse mit 14 Autos von den Marken Audi, BMW, Ginetta und Mercedes-AMG einmal mehr die zunehmende Beliebtheit dieser Fahrzeugkategorie reflektiert.

TCR-Klasse führt mit 13 Autos die Tourenwagen-Division an

Mit 13 Fahrzeugen führt die TCR-Klasse die Tournewagendivision der 24H TCE SERIES an. Audi, Cupra, Honda, SEAT und Volkswagen sind hier vertreten. In der Klasse SP3 starten ein Vortex, ein Porsche und ein Ginetta, während die Klasse A3 aus zwei Lotus Elise und einem BMW besteht. Zwei BMW M235i Racing Cup-Autos in der CUP1-Klasse komplettieren das Feld.

Rahmenprogramm
Erstmals gibt es im Rahmenprogramm der Hankook 24H DUBAI auch Formelautos, denn die F4 UAE trägt als offizielle Rahmenserie sogar vier Rennen aus. Mittwoch, 9. Januar, ist für private Testfahrten reserviert. Abends gibt es die beliebte 'Welcome-Party' mit Barbecue im Fahrerlager des Dubai Autodrome.

Das offizielle Geschehen auf der Strecke startet am Donnerstag, 10. Januar, mit freien Trainings von 9:45-14:00 Uhr, gefolgt vom Zeittraining für die 24H TCE SERIES von 15:15-16:00 Uhr und für die 24H GT SERIES von 16:15-17:00 Uhr. Das Abendtraining findet von 19:00-20:30 Uhr statt. Am Freitag, 11. Januar, gibt es von 11:00-11:30 Uhr ein Warm-Up. Das Rennen startet um 15:00 Uhr, die Zielfahne wird am Samstag, 12. Januar, um 15:00 Uhr geschwenkt. Danach folgt die Siegerehrung.

Einen Livestream in HD-Qualität mit Kommentar vom Radio Show LimitedTeam, bestens bekannt von Radio Le Mans und IMSA Radio, ist verfügbar auf der Webseite und auf dem Youtube-Kanal der Serie.



Creventic
1.1.2019

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Veranstaltungstermine der Creventic-Serien 2019

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