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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   World Endurance Championship (WEC)



ByKolles
19.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

ByKOLLES Racing testet am 26. April in Monza

Wie zu Beginn dieses Monats erwartet, hat ByKOLLES Racing seine letzten Anstrengungen vor dem Start der WEC Superseason 2018/19 in Spa-Francorchamps in zwei Wochen intensiviert: Am Donnerstag, den 26. April, wird der ENSO CLM P1/01 Nismo in Monza mit zusätzlichen Updates starten.

Bei diesem Test wird das Team auch eine abschließende Rennsimulation mit Fahrerwechsel und Boxenstopp-Training durchführen. Oliver Webb, Dominik Kraihamer, Tom Dillmann und René Binder werden sich die Fahraufgaben teilen.

Boris Bermes (Head of Race/Test and General Operation): "Wir haben in den letzten Monaten einen intensiven Testplan durchlaufen, wir drängen weiter, denn wir wollen unser Bestes von Beginn der WEC Superseason in Spa und Le Mans an zeigen, wo ich endlich verraten kann, dass unser bestätigter Fahrer Oliver Webb nun zwei Teamkollegen hat: Tom Dillmann und Dominik Kraihamer werden für uns fahren."



WEC
18.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
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Alle Augen sind auf Spa für den »Super Season Opener« gerichtet

Ein WEC Rekord von 37 Autos (24H von Le Mans ausgenommen) wird am Start des belgischen 6H Rennens mit 10 Autos in der LMP1-Klasse, 8 in der LMP2-Klasse, 10 bei LMGTE Pro und 9 in LMGTE Am stehen.

Neben der Action auf der Strecke am Donnerstag, Freitag und Samstag bietet die WEC Fan Area kostenlose Unterhaltung für Alle und faszinierende neue Aktivitäten für alle besucher in diesem Jahr.
Neu für diese Super Season sind VA (Augmented Reality) Erfahrungen, die man überall im Fahrerlager finden kann! 360° Videos von den Garagen, Bilder von Fahrern, Karten, Zeitplan - es gibt viele praktische Informationen vor Ort.

Am 5. Mai werden die spektakulärsten Langstrecken-Rennfahrer der Welt in den Ardennen zu den insgesamt 6 Stunden von Spa-Francorchamps an den Start gehen.



BMW
7.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
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BMW Team MTEK absolviert Rennsimulationen beim Prolog der FIA WEC in Le Castellet

Das BMW Team MTEK und der BMW M8 GTE haben auf dem 'Circuit Paul Ricard' nahe Le Castellet (FRA) ihren ersten offiziellen Auftritt in der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018 abgeschlossen. Beim Prolog am Freitag und Samstag absolvierten die Fahrzeuge mit den Startnummern 81 und 82 insgesamt 5.075 Kilometer. Sieben BMW Werksfahrer - Tom Blomqvist (GBR), Nick Catsburg (NED), António Félix da Costa (POR), Philipp Eng (AUT), Augusto Farfus (BRA), Alexander Sims (GBR) und Martin Tomczyk (GER) - waren im Verlauf des 30-Stunden-Tests auf dem 5,861 Kilometer langen Kurs im Einsatz.

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE):
"Wir sind zum ersten Mal mit komplettem Set-up und all unseren Konkurrenten in der FIA World Endurance Championship auf die Strecke gegangen - fast so, als wäre es ein echtes Rennwochenende gewesen. So ein offizieller Test hilft sehr, sich an die Abläufe zu gewöhnen. Wir haben unser volles Programm absolviert, auch Rennsimulationen gehörten dazu. Ich hoffe, dass wir nun gut auf den Saisonstart vorbereitet sind."

Nick Catsburg (#81 BMW M8 GTE):
"Der Test ist sehr gut gelaufen, aber wir können wirklich noch nicht abschätzen, wo wir stehen. Das Auto läuft wie ein Uhrwerk, und ich kann es kaum erwarten, mein erstes Rennen in der FIA World Endurance Championship zu bestreiten."

Philipp Eng (#81 BMW M8 GTE):
"Das war ein sehr wichtiger Test für uns, denn wir sind zum ersten Mal auf unsere direkte Konkurrenz in der FIA World Endurance Championship getroffen. Er war auch deshalb gut, weil wir an unseren Abläufen und Strategien arbeiten konnten. Vor diesem Hintergrund war dieser Test noch einmal wichtig."

Augusto Farfus (#82 BMW M8 GTE):
"Das war ein sehr positiver Test. Wir haben es ein weiteres Mal geschafft, viele Kilometer zu absolvieren. Wir hatten außerdem zum ersten Mal die komplette Crew für das Fahrzeug mit der Nummer 82 beisammen. Der Test hat gezeigt, dass alle Fahrer einer Meinung sind und ähnliches Feedback geben. Das ist wichtig für eine gute Zusammenarbeit während der Saison."

António Félix da Costa (#82 BMW M8 GTE):
"Es ist großartig, dass die WEC-Saison nun endlich losgeht. Dieses Projekt hat bereits vor einiger Zeit begonnen, und es tut nun gut, den BMW M8 GTE gemeinsam mit seinen Konkurrenten auf der Strecke zu sehen. Ich kann es gar nicht erwarten, beim nächsten Mal in Spa in ein echtes Rennen zu gehen."

Alexander Sims (#82 BMW M8 GTE):
"Wir haben es geschafft, unser ambitioniertes Testprogramm vollständig durchzuziehen. Das ist sehr gut. Das Fahrzeug hat viele Kilometer absolviert, und ich als Fahrer fand es wichtig, vor dem ersten Rennen in Spa die Michelin-Reifen noch besser kennenzulernen."



Porsche
7.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Idealer Saison-Start für Porsche beim WEC Prolog in Frankreich

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet/Frankreich

Vier Wochen vor dem ersten Saisonrennen der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC am 5. Mai in Spa-Francorchamps zeigt sich das Porsche GT Team bestens vorbereitet. Beim Saisonauftakt, dem offiziellen Prolog im französischen Le Castellet, absolvierten die beiden Porsche 911 RSR bei trockenen Bedingungen ein umfangreiches Testprogramm.

Die neue Fahrerpaarung im 911 RSR mit der Startnummer 91, der Italiener Gianmaria Bruni und Richard Lietz aus Österreich, fuhr an zwei Tagen 2051 Kilometer auf dem Circuit Paul Ricard. Ihre Teamkollegen Kévin Estre aus Frankreich und der Däne Michael Christensen im 911 RSR mit der Nummer 92, umrundeten den 5,861 Kilometer langen Kurs insgesamt 288 Mal und legten dabei 1688 Kilometer zurück.

22 Teams mit 35 Fahrzeugen nutzten die Generalprobe für die WEC Super Season. Die Rennstrecke in Südfrankreich bot den Teams mit seinen 13 Kurven gute Voraussetzungen für ausgiebige Abstimmungsarbeiten. Die beiden 911 RSR spulten ein problemloses Testprogramm ab und überzeugten mit einer souveränen Performance. Mehrfach fuhren beide 510 PS starken GT-Rennwagen Bestzeiten in der Kategorie GTE-Pro.

Auch die Porsche Kundenteams Project 1, Dempsey Proton Racing und Gulf Racing nutzten den zweitägigen Prolog in Südfrankreich für umfangreiche Tests. Diese vier Porsche 911 RSR starten in der Klasse GTE-Am der FIA WEC.

Fahrer-Stimmen zum Prolog

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Ich bin überglücklich nach einem Jahr Pause wieder in der WEC zu sein. Im Team fühle ich sehr wohl. Die gesamte Mannschaft ist klasse. Mit Richard komme ich sehr gut zurecht, und wir haben Spaß bei der Arbeit. Wir konnten viel analysieren und intensiv arbeiten. Jetzt kann ich es kaum erwarten, nach und in Spa zu fahren."

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): "Es war ein sehr positiver Test. Das ganze Team ist wieder in dem WEC-Reglement angekommen und voll motiviert. Wir haben alle Abläufe perfekt optimiert - jetzt kann die Saison starten. Die Zusammenarbeit mit Gianmaria ist wunderbar. Ich kenne und schätze ihn schon sehr lange. Er ist superschnell. Ich fahre definitiv lieber mit ihm zusammen in einem Auto, als gegen ihn."

Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): "Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Tagen, konnte viel fahren und eine große Menge an Informationen sammeln. Es war ein guter Test, und es macht immer wieder viel Spaß, mit meiner Crew und meinem Fahrerkollegen Michael Christensen zu arbeiten. Der neue Asphalt auf der Strecke liefert zwar viel Grip, sorgt aber gerade in den langen Rechtskurven für einen hohen Reifenverschleiß."

Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): "Wir hatten uns viel für die zwei Tage vorgenommen und konnten alles erfolgreich abarbeiten. Das Auto war sehr gut, die Reifen funktionierten und auch das Wetter hat mitgespielt. Ich bin zufrieden, auch weil alles sehr rund lief und freue mich auf das erste Rennen."

Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): "Für unser Team ist der Langstrecken-Rennsport natürlich noch komplettes Neuland. Deshalb ging es primär darum, Routine in die Abläufe, wie Boxenstopps und Organisation allgemein zu bekommen. Das klappte alles sehr gut, und wir gehen gut vorbereitet in das erste Rennen."

Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): "Für mich ist in diesen zwei Tagen ein Traum wahr geworden. Ich hatte gehofft, in Le Mans fahren zu können und darf jetzt die gesamte Super Season an den Start gehen. Damit habe ich niemals gerechnet. Vor allem der Porsche 911 RSR ist ein Traumfahrzeug. Diese Power, die Balance, das ist einfach alles neu und so beeindruckend für mich. Auch das gesamte Ambiente in der WEC sorgt für viel Gänsehaut. Außerdem arbeite ich mit dem besten Team, was ich mir wünschen kann. Ich bin heiß auf die Saison."

Ben Barker (Porsche 911 RSR #86): "Wir haben mit dem brandneuen Porsche 911 RSR viel ausprobiert und getestet, weil es für uns der erste ausführliche Test war. Der Wagen hat viel Abtrieb und fühlt sich gut an. Da wir einige neue Gesichter im Team haben, war auch das Einstudieren von internen Abläufen bei diesem Test sehr wichtig. Wir fühlen uns gut und fahren guter Dinge nach Spa."



Porsche
6.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
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4. Mai 2019 - Spa
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Sechs Porsche 911 RSR beim Prolog in Le Castellet

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet/Frankreich

Beim Prolog der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) am 6. und 7. April 2018 auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet startet für das Porsche GT Team und die Porsche-Kundenteams die finale Phase der Vorbereitung. Vier Wochen vor dem ersten Lauf der 15-monatigen Super Season im belgischen Spa-Francorchamps testen Teams und Fahrer insgesamt sechs Porsche 911 RSR. Während das Porsche GT Team beide 911 RSR in der Klasse GTE-Pro einsetzt, messen sich die Porsche-Kundenteams Project 1, Dempsey Proton Racing und Gulf Racing 2018 in der Kategorie GTE-Am.

Porsche GT Team [# 91]
Eine neue Fahrerpaarung startet gemeinsam im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91: Richard Lietz (A) und Gianmaria Bruni (I) teilen sich den 510 PS starken GT-Rennwagen. Beide Fahrer blicken bereits auf Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft zurück. Während der 34 Jahre alte Lietz 2015 in der GTE-Pro-Klasse den Titel gewann, beendete sein 36-jähriger Werksfahrer-Kollege 2012 und 2014 die Saison an der Spitze des Punkte-Tableaus.

Porsche GT Team [# 92]
Mit dem 29-jährigen Kévin Estre (F) und dem 27 Jahre alten Michael Christensen (DK) bleibt die Fahrerpaarung mit der Startnummer 92 unverändert. In der Debütsaison des 911 RSR in 2017 erreichten die Werksfahrer drei Podiumsplatzierungen am Nürburgring (Deutschland), in Austin (USA) sowie in Fuji (Japan). Beide Fahrer sammelten in den Porsche-Markenpokalen erste Erfahrungen im GT-Rennsport.

Team Project 1 [# 56]
Das Team Project 1 startet nach 25 Jahren in den Porsche-Markenpokalen erstmals in der WEC. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (D) unterstützt das deutsche Team bei der 15 Monate andauernden Super Season, in der das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (Frankreich) genau wie die 6 Stunden von Spa-Francorchamps (Belgien) zweimal stattfinden. Der 42 Jahre alte Rennfahrer wechselt sich mit dem 35-jährigen Patrick Lindsey (USA) und dem 42 Jahre alten Egidio Perfetti (N) ab.

Dempsey Proton Racing [# 77]
Auch in dieser Saison unterstützt der Hollywood-Star Patrick Dempsey die Nachwuchsarbeit des Teams. Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F) starten gemeinsam mit dem Teameigner Christian Ried (D) in der WEC. Der 23-jährige Campbell empfahl sich 2017 mit vier Siegen im Porsche Mobil 1 Supercup für das WEC-Cockpit. Julien Andlauer setzte sich im Sichtungsprogramm der Junioren im vergangenen Jahr durch. Der 39 Jahre alte Ried erhielt 2017 den Porsche Cup, die Trophäe für den weltweit erfolgreichsten Porsche-Privatfahrer.

Dempsey Proton Racing [# 88]
Im zweiten von Dempsey Proton Racing eingesetzten Porsche 911 RSR teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I), Khaled Al Qubaisi (UAE) und Giorgio Roda (I) das Cockpit. Der 21-jährige Cairoli fuhr 2017 neben zwei Siegen vier weitere Podiumserfolge für das Porsche-Kundenteam ein. Seit 2014 trat der 42 Jahre alte Al Qubaisi mit dem Team beim Langstreckenklassiker in Le Mans an, während der 24 Jahre alte Roda bereits Erfahrungen in der European Le Mans Series sammelte.

Gulf Racing [# 86]
Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) und Alex Davison (AUS) gehen mit der Startnummer 86 für Gulf Racing in die neue Saison. Der 44-jährige Wainwright ist der Inhaber des Rennstalls Gulf Racing und fuhr bereits unter anderem bei den Langstreckenrennen in Le Mans und Sebring. Sein 26 Jahre alter Landsmann Barker geht in die zweite Saison mit dem Rennstall, nachdem er im Vorjahr zweimal den Sprung auf das Podest schaffte. Der 38-jährige Davison kann auf einen Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup Australia zurückblicken.

Der Prolog
Auf dem 1970 eröffneten Circuit Paul Ricard haben alle Teams bis Samstag, den 7. April, die Möglichkeit, sich für die neue Saison in der Sportwagen-Weltmeisterschaft vorzubereiten. Während der Prolog im Vorjahr im italienischen Monza stattfand, kehrte die interkontinentale Rennserie für den zweitägigen Test 2018 auf den 5,861 Kilometer lange Parcours nahe der Hafenstadt Marseille zurück.



WEC
5.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Neuigkeiten
Auf der [# 5] werden neben Charlie Robertson auch Dean Stoneman und Leo Roussel am Steuer sitzen.

Brundle steigt mit CEFC TRS Racing für die Super Season auf LMP1 auf

Alex Brundle wird für das CEFC TRSM Racing Team in der gesamten FIA World Endurance Championship Super Season starten.

Brundle, der sein WEC-Debüt im Jahr 2013 mit OAK Racing gab, wird sich Oliver Rowland und einem noch unbekannten Teamkollegen im brandneuen Ginetta G60-LT-P1 Mechachrome anschließen.

"Ich freue mich, mit CEFC TRSM in der Ginetta zu fahren und freue mich auf meine erste Rennstrecke hier beim Prolog in dieser Woche", sagte Brundle.

"Der Wechsel in den LMP1-Rennsport ist etwas, das ich schon eine Weile im Auge habe und ich denke, dass ich zusammen mit Thomas Laurent einer der wenigen bin, die von LMP3-Rennen über LMP2 in die Spitzenklasse aufgestiegen sind."

Der 27-jährige Brundle war einer der Stars der LMP2-Klasse in der vergangenen Saison mit dem Jackie Chan DC Racing Team, als er in Le Mans den bemerkenswerten dritten Gesamtrang und den zweiten Platz in der LMP2 anführte.

Jetzt konzentriert sich Brundle ganz auf seine neue Rolle als Schlüsselentwickler des Ginetta-Mechachrome-Pakets mit CEFC TRSM Racing. "Es ist eine neue und hochbegabte Gruppe von Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten werde, aber eigentlich kenne ich einige von ihnen von früheren Dingen, mit denen ich zu tun hatte", sagte er.

"In Manor und Ginetta gibt es einen großen Trupp von Ingenieuren und Führungskräften, und das Auto sieht fantastisch aus." Das Vorhaben, ein LMP1-Projekt auf den Weg zu bringen, ist gewaltig. "Es geht weit über die Zusammenstellung eines LMP2-Programms hinaus, denn alles wird vom Hersteller hergestellt und entwickelt. Es ist ein riesiges Projekt und für die Fahrer eine große Chance, denn plötzlich kann man ein wesentlicher Teil der Entwicklung sein und sich ständig verbessern."

Brundle, der gestern seine Sitzanpassung mit dem Team abgeschlossen hat, trifft heute seinen neuen Teamkollegen Oliver Rowland bei Paul Ricard. "Oliver hat offensichtlich eine sehr gute Ausgangsbasis und ich bin mir sicher, dass er von Anfang an eine wichtige Rolle in der LMP1 spielen wird, ich bin sicher, dass wir ein großartiges Team bilden können."



TVR / Rebellion
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

TVR kehrt mit REBELLION Racing in den Langstreckensport zurück

Mit der Rückkehr zum Motorsport nach mehr als 10 Jahren hat TVR seine Rolle als Automobilpartner von REBELLION Racing in der Kategorie LMP1 der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018 - 2019 Super Season bekannt gegeben. REBELLION Racing TVR wird am 6. April beim WEC Prolog auf dem Circuit Paul Ricard sein Debüt geben.

Das Schweizer Team wird in der LMP1 mit seinen beiden Einsatzfahrzeugen in den Händen zweier beeindruckender Fahrertrios und viel WEC-Know-how wahrscheinlich ein heißer Punktesammler sein. Die Nummer 1 wird von André Lotterer, Neel Jani und Bruno Senna gefahren, die Nummer 3 von Thomas Laurent, Gustavo Menezes und Mathias Beche.

Les Edgar, Vorsitzender von TVR, sagte: "Als wir die Marke TVR wiederbelebt haben, wussten wir, dass wir eine Rückkehr auf die Rennstrecke erreichen wollten. Unsere Partnerschaft mit REBELLION Racing ermöglicht es uns, dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig wertvolles betriebliches und technisches Wissen zu vermitteln, das sich direkt auf unseren Straßenfahrzeugbetrieb und zukünftige Rennaktivitäten überträgt."



BMW
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
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BMW M8 GTE gibt beim Prolog sein Debüt in der FIA WEC

BMW M Motorsport feiert in dieser Woche seinen offiziellen Einstand in der FIA World Endurance Championship (WEC) und geht beim Prolog der Serie auf dem 'Circuit Paul Ricard' im Süden Frankreichs an den Start. Dabei kann BMW M Motorsport auf die Unterstützung langjähriger und neuer Partner zählen.

Das Event
Der neue BMW M8 GTE wird bei der zweitägigen Veranstaltung auf der Rennstrecke nahe Le Castellet (FRA) im Einsatz sein und an einem 30-Stunden-Test teilnehmen. Er soll die Teams auf die weltweite 'Super Season' vorbereiten, die acht Rennen umfasst. Zwei Ausgaben der 24 Stunden von Le Mans (FRA) gehören dabei zum Programm. Die Saison endet auf dem 'Circuit de la Sarthe' im Juni 2019.

Das Team
BMW M Motorsport schickt in der FIA WEC zwei BMW M8 GTE an den Start, die vom BMW Team MTEK betreut werden. Beide Fahrzeuge knüpfen mit ihrer Farbgebung an die lange Rennsportgeschichte von BMW an - mit dem innovativen BMW M Motorsport Design, in dem die klassischen BMW M Farben Hellblau, Dunkelblau und Rot vollkommen neu interpretiert werden.
Insgesamt werden sieben BMW Werkspiloten in Le Castellet vor Ort sein, um die BMW M8 GTE mit den Startnummern 81 und 82 zu fahren. Martin Tomczyk (GER), Nick Catsburg (NED), Philipp Eng (AUT), António Félix da Costa (POR), Augusto Farfus (BRA), Alexander Sims (GBR) und Tom Blomqvist (GBR). Blomqvist ist der offizielle Vertreter von Farfus, wann immer der Brasilianer aufgrund seiner DTM-Verpflichtungen nicht in der WEC antreten kann. Jeder der Fahrer bringt vielfältige Erfahrungen mit dem BMW M8 GTE mit, die im Rahmen der intensiven Test- und Entwicklungsphase gesammelt wurden.

Die Partner
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sagt: "Ein solches Projekt auf höchstem Niveau zu betreiben, ist ohne starke Partner nicht möglich. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir uns auch in der FIA WEC auf die Unterstützung von Unternehmen verlassen können, die ihr langjähriges Engagement entweder ausgeweitet haben oder neu hinzugekommen sind."
So ist Shell auch in der WEC der Premium Technology Partner von BMW M Motorsport. Auch die Official Partner Akrapovic, CATL und H&R haben ihre bestehenden Kooperationen mit BMW M Motorsport ausgeweitet. BMW M Performance Parts ist ebenfalls gleich bei mehreren Engagements als Official Partner an Bord. OSRAM hat BMW M Motorsport bereits beim letztjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit innovativer Lichttechnologie unterstützt - und wird dies nun auch bei den 24 Stunden von Le Mans tun.
Neu im Aufgebot der Official Partner für die WEC ist Panasonic. Die Official Supplier von BMW M Motorsport in der WEC sind Reifenpartner Michelin sowie die Ausstatter Puma und Oakley. Als Official Media Partner gilt DJI.



Toyota
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
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18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Testprogramm über 21.000 Kilometer erfolgreich absolviert

  • Zwei Toyota TS050 Hybrid mit rund 1.000 PS Systemleistung

  • Neue Saison beginnt am 5. Mai in Belgien

Toyota GAZOO Racing ist bereit für die neue WEC-Saison 2018/2019

Präsentation des TS050 Hybrid vor dem 30-Stunden-Prolog

Mit dem weiterentwickelten Hybrid-Rennwagen TS050 startet Toyota GAZOO Racing in die Saison 2018/19 der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) - und will dabei die Grenzen hybrid-elektrischer Fahrzeuge erneut verschieben. Nach einem erfolgreich absolvierten Testprogramm über mehr als 21.000 Kilometer hat das Team heute auf der Rennstrecke Paul Ricard in Südfrankreich den Rennwagen für die neue Saison präsentiert. Damit ist alles bereitet für das erste Saison-Event: den 30-Stunden-Prolog, der morgen um 10 Uhr beginnt und am Samstag um 16 Uhr endet.

Acht Rennen stehen für den TS050 Hybrid in der nun beginnenden WEC-Saison auf dem Programm. Klares Ziel ist die erfolgreiche Bewältigung des 24-Stunden-Rennens in Le Mans, die dem Toyota Team bislang verwehrt geblieben ist.

Den Rennwagen mit der Startnummer 7 teilen sich Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Im Toyota TS050 Hybrid #8 gehen Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Formel-1-Champion Fernando Alonso an den Start. Anthony Davidson bleibt als Ersatz- und Testfahrer aktiv.

Toyota GAZOO Racing ist in der neuen Saison der einzige große Hersteller in der LMP1 Klasse. Die Hybridtechnologie sieht sich unterdessen einer beispiellosen Herausforderung gegenüber: Die TS050 Hybrid-Rennwagen treten gegen Wettbewerber an, denen 69 Prozent mehr Kraftstoffenergie zur Verfügung stehen. Die neuen Regularien erlauben privaten, ohne Hybridtechnik startenden Teams 210,9 MJ pro Le-Mans-Runde im Vergleich zu den 124,9 MJ, die dem TS050 Hybrid zur Verfügung stehen, zusammen mit 8 MJ Hybrid-Elektro-Energie.

Auch der maximale Benzindurchfluss ist begrenzt: auf 80 Kilogramm pro Stunde beim TS050 Hybrid, gegenüber 110 kg pro Stunde bei den Fahrzeugen ohne Hybridantrieb, die zudem 45 kg leichter sein dürfen.

Toyota GAZOO Racing freut sich auf die Herausforderung, die Effizienz und Leistungsfähigkeit unter diesen anspruchsvollen Bedingungen unter Beweis stellen zu dürfen. Der mit einem 1.000 PS starken Benzin-Elektro-Antriebsstrang ausgestattete TS050 Hybrid hat bereits Maßstäbe bei Performance und Effizienz gesetzt: Im vergangenen Jahr gelang ihm die schnellste Runde aller Zeiten in Le Mans mit 35 Prozent weniger Spritverbrauch als beim Debüt des Teams 2012. Die seitdem erzielten Fortschritte bei der Antriebstechnik kommen der Renn-Performance und den Serienfahrzeugen gleichermaßen zugute.

Ein zentraler Faktor für das Erreichen dieser Fortschritte ist die Rückgewinnung kinetischer Energie beim Bremsen, die durch kraftvolle Motoren/Generatoren an beiden Achsen gespeichert und in elektrische Energie umgewandelt wird. Diese wird wiederum genutzt, um die Leistung zu verbessern und Kraftstoff zu sparen. Dies ist das gleiche Prinzip, das Toyota auch bei seinen Serien-Hybridfahrzeugen anwendet, von denen bis heute mehr als elf Millionen Einheiten weltweit verkauft worden sind. Als Teil der anhaltenden Bemühungen zur Weiterentwicklung von Menschen und Technik sind erneut Ingenieure aus der Serienentwicklung des Higashi-Fuji Technikzentrums beim Racing Team dabei, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Der 1.000-PS-Antriebsstrang (1000 PS Systemleistung, aber nur solange elektr. Energie in der Batterie gespeichert ist) des TS050 Hybrid wurde zugunsten höherer Zuverlässigkeit modifiziert, ansonsten aber ist das Auto im Vergleich zur Vorsaison, die für Toyota mit drei Siegen in Folge endete, weitgehend unverändert. Kleine, aber wirkungsvolle aerodynamische Verbesserungen wurden innerhalb des strengen Reglements erzielt, eine neue Gentex-Rückfahrkamera zeigt Bilder auf einem Monitor im Cockpit an.

Nachdem Toyota GAZOO Racing die letzte Saison als schnellstes Fahrzeug abgeschlossen hat, lautet das Ziel für die neue Saison, endlich die unberechenbaren 24 Stunden von Le Mans erfolgreich zu bewältigen. Diese Aufgabe beginnt am 5. Mai im belgischen Spa-Francorchamps und endet acht Rennen später am 15. und 16. Juni 2019 in Le Mans.



Porsche
3.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
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Generalprobe für Porsche: der Prolog zur WEC Super Season

Mit dem zweitägigen Prolog auf dem Circuit Paul Ricard startet Porsche am 6. April in die neue Saison der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Auf dem 1970 eröffneten Parcours im Süden Frankreichs simuliert das Porsche GT Team mit zwei Porsche 911 RSR ein komplettes Rennwochenende, um optimal vorbereitet in die 15-monatige Super Season zu gehen. Porsche-Werksfahrer Gianmaria Bruni feiert sein Comeback in der weltweit bedeutendsten Rennserie für Sportwagen.

Der Prolog
Erstmals in diesem Jahr treffen Teams und Fahrer im französischen Le Castellet nahe der Hafenstadt Marseille aufeinander. Auf dem 5,861 Kilometer langen Circuit Paul Ricard proben die Teams die Abläufe der WEC-Rennwochenenden. An dem erstmals ausgetragenen 30-Stunden-Dauertest, bei dem auch nachts gefahren wird, nimmt das Porsche GT Team allerdings nicht teil, da bereits vielfältige Erfahrungswerte mit dem Porsche 911 RSR aus 2017 vorliegen. Insgesamt testen 35 Autos beim Prolog.

Die Super Season
Die 15-monatige Super Season bildet den Übergang hin zu einem neuen Format der FIA WEC. Je zweimal starten die Teilnehmer bei den 24 Stunden von Le Mans sowie auf der anspruchsvollen Strecke in Spa-Francorchamps. Dazu stehen Läufe in Silverstone, Fuji, Shanghai und Sebring an. Mit Porsche, Ferrari, Ford, BMW und Aston Martin kämpfen fünf Hersteller in der Klasse GTE-Pro um Siege und Punkte in der Fahrer- und Herstellerwertung. Ab 2019 beginnt die Saison dann jeweils nach den 24 Stunden von Le Mans und endet ein Jahr später mit dem Langstreckenklassiker an der Sarthe.

Die Porsche-Fahrer
Das Porsche GT Team tritt wie im Vorjahr mit zwei Porsche 911 RSR an. Den GT-Renner mit der Startnummer 91 teilt sich eine neue Fahrerpaarung: Richard Lietz (A), der Meisterschaftszweite der vergangenen Saison, wechselt sich mit Gianmaria Bruni (I) im Cockpit ab. Der gebürtige Römer geht als Porsche-Werksfahrer in seine erste WEC-Saison, kann aber bereits zwei Titel in der renommierten Serie vorweisen. Lietz konnte 2015 in der GTE-Pro-Kategorie die Meisterschaft für sich verbuchen. Mit der Startnummer 92 gehen unverändert Kévin Estre (F) und Michael Christensen (DK) an den Start. Bei dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans startet Porsche in diesem Jahr mit vier Werksautos.

Der Porsche 911 RSR
Nach seiner Premierensaison 2017 greift Porsche mit dem 911 RSR in der Super Season erneut nach den Weltmeistertiteln in der Fahrer- und Herstellerwertung der GTE-Kategorie. Je nach Restriktor leistet der wassergekühlte Sechszylinder-Boxermotor vor der Hinterachse des Sportwagens rund 510 PS. Mit Dempsey Proton Racing, Gulf Racing und Project 1 setzen drei Kundenteams insgesamt vier weitere Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Am ein.



TDS Racing
3.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

TDS Racing enthüllt das Fahrzeug-Design 2018/2019

Nur noch wenige Tage bis zum Start der WEC 2018/2019 Super Season - The Prologue - und TDS Racing enthüllt seine neuen Farben.

Das TDS Racing fluoreszierende Rot ist immer noch Teil der Rennfarben, aber dieses Jahr wird es die Grautöne verstärken ... während die stilvollen anthrazitgrauen und schwarzen Farben beim Oreca 07 LMP2 [# 28] die neue Lackierung vervollständigen werden.
Das Team und die Fahrer werden auch die französische Flagge rund um den Globus tragen und ihr Bestes tun, um sie auf ihrer Welttournee hoch zu halten.

Nach mehreren Testfahrten in Spanien im Winter ist die französische Fahrerbesetzung aus François Perrodo, Matthieu Vaxivière und Loïc Duval nun bereit, um das Beste in diesem Superprogramm zu erkämpfen.



Project 1
28.3.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Team PROJECT 1 enthüllt ihren Porsche 911 RSR

Mit dem Porsche 911 RSR stellt sich Project 1 einer neuen Herausforderung auf höchstem Niveau. Der RSR bildet die Speerspitze des hauseigenen Motorsportprogramms. 2017 setzte Porsche die jüngste Generation der Sportwagen-Ikone erstmals in der FIA WEC und in Le Mans erfolgreich ein. Von Project 1 erhält der RSR ein spezielles »Jubiläumsdesign«.

Das Line-up für 2018

Für die WEC-Saison setzt Project 1 ein erfahrenes Fahrerpaket ein. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister ist seit 1987 im Motorsport aktiv und kennt den Porsche 911 RSR wie kein Zweiter. In den USA sicherte er sich hinter dem Steuer des RSR zahlreiche Podiumsplätze. Auch im Porsche Carrera Cup Deutschland sowie im Porsche Mobil 1 Supercup war der 42-Jährige bereits erfolgreich unterwegs. In Le Mans und der FIA WEC sammelte der Deutsche wichtige Langstrecken-Erfahrung, von denen das Project 1-Team profitieren kann.

Als zweiter Fahrer im Bunde reiht sich der Kalifornier Patrick Lindsey ein. Zusammen mit Park Place Motorsports kämpft er seit 2013 in der IMSA SportsCar Championship und erwies sich ebenfalls als Experte im Umgang mit den Fahrzeugen von Porsche. Neben dem 911 GT3 Cup und einem 911 GT America war er zuletzt im 911 GT3 R unterwegs. Aus dieser Zeit kennt er Teamkollege Jörg Bergmeister bereits sehr gut.

Egidio Perfetti komplettiert das starke Trio. Auch er ist ein Porsche-Spezialist und seit 2010 im europäischen Rennsport unterwegs. Durch seine unzähligen Rennen im französischen Porsche Carrera Cup konnte der Norweger auf nationaler Ebene bereits viel Erfahrung sammeln. Doch auch im Porsche Mobil 1 Supercup und dem Michelin GT3 Le Mans Cup war er erfolgreich unterwegs.



Gibson / H.J. Hilger
28.3.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Gibson Technology liefert GL 458-Motore an Rebellion Racing und DragonSpeed

Die englische Firma Gibson Technology berichtet stolz, pünktlich die ersten zwei Motore für die neuen LMP1 Fahrzeuge von Rebellion Racing (Schweiz) und DragonSpeed (USA) geliefert zu haben. Insgesamt werden im ersten Produktionslos 10 Motore gefertigt - davon 9 Stück für die Kunden und ein Motor für weitere Entwicklungen im Haus. Im Foto zu sehen ist die Nr. 003:

Der Motor für die LMP1 hat einen Hubraum von 4,5 Liter und ist eine Weiterentwicklung des 4,2 l Motors für die LMP2. Es wurden ca. 30% der Teile aus dem LMP2 weiter- oder neu entwickelt, damit das Entwicklungsrisiko klein gehalten wird und die Entwicklungskosten nicht zu hoch werden. Neu mussten die Kurbelwelle, die Pleuel und die Kolben entwickelt werden (300 ccm größerer Hubraum). Da in der LMP1 nur 100 kg Kraftstoff pro Stunde erlaubt sind, mußte dies beim Redesign des LMP2 Motors 'eingearbeitet' werden. Über die erreichte Motorleistung wollte Gibson Technology nichts mitteilen - angestrebt wurden 680 PS, wobei durch die Hubraumvergrößerung ungefähr 40 PS anfallen und die restlichen 40 PS durch entsprechende Feinarbeit erreicht werden muß. Es handelt sich ja um einen 'Sauger', da gibt es keine Turbolader-'Stellschraube' an der man drehen kann.


Übrigens ist dies der einzige Motor ohne Turbolader bei den WEC-LMP1 Fahrzeugen - Nismo, Mecachrome, Toyota TS050 Hybrid und AER benutzen Turbomotore.

Die ausgelieferten Motore gehen nun an die Chassishersteller Oreca und DragonSpeed. Im Falle des Rebellion-Chassis ist der Einbau recht einfach, das Grundchassis ist ja für den LMP2-Motor designed und deshalb sollte es mit dem GL 458 wenig Probleme geben. Beim Dallara BR1 von DragonSpeed wird es etwas komplizierter, denn das Chassis war ursprünglich für den Konkurrenzmotor (V6 von AER) geplant.



WEC
26.3.2018

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Track 6H Spa
Strecke Spa-Francorchamps




Zeitplan WEC 6H Spa

Do. 3.Mai
12:00-13:30 Uhr Freies Train. 1
16:25-17:55 Uhr Freies Train. 2

Fr. 4. Mai
11:00-12:00 Uhr Freies Train. 3
15:00-15:25 Uhr Quali LMGTE
15:35-16:00 Uhr Quali LMP

Sa. 5.Mai
13:30-19:30 Uhr Rennen

Der Countdown läuft für die Total 6-Stunden von Spa-Francorchamps am 5. Mai 2018

Die Eröffnungsrunde der 14-monatigen FIA World Endurance Championship Super Season rückt immer näher, und heute wurde die Starterliste mit 37 Fahrzeugen für die Total 6 Hours of Spa-Francorchamps am Samstag, den 5. Mai bekannt gegeben.

Klasse LMP1 (10 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeug - MotorFahrer
[# 1]Rebellion RacingRebellion R 13 - GibsonN. Jani / A. Lotterer / B. Senna
[# 3]Rebellion RacingRebellion R 13 - GibsonM. Beche / T. Laurent / G. Menezes
[# 4]ByKolles RacingEnso CLM P1/01 - NismoO. Webb / ? / ?
[# 5]CEFC TRSM RacingGinetta G60 - MecachromeC. Robertson / ? / ?
[# 6]CEFC TRSM RacingGinetta G60 - MecachromeO. Rowland / ? / ?
[# 7]Toyota Gazoo RacingToyota TS050 HybridM. Conway / K. Kobayashi / J. M. Lopez
[# 8]Toyota Gazoo RacingToyota TS050 HybridS. Buemi / K. Nakajima / F. Alonso
[# 10]DragonSpeedDallara BR1 - GibsonH. Hedman / B. Hanley / Fittipaldi
[# 11]SMP RacingDallara BR1 - AERM. Aleshin / W. Petrov / ?
[# 17]SMP RacingDallara BR1 - AERS. Sarrazin / J. Orudzhev / M. Isaakyan

Klasse LMP2 (8 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeug - MotorFahrer
[# 26]G-Drive RacingOreca 07 - GibsonR. Rusinov / J.E. Vergne / ?
[# 28]TDS RacingOreca 07 - GibsonF. Perrodo / M. Vaxiviere / L. Duval
[# 29]Racing Team NederlandDallara P217 - GibsonF. v. Eerd / G. v. d. Garde / J. Lammers
[# 31]DragonSpeedOreca 07 - GibsonR. Gonzalez / P. Maldonado / N. Berthon
[# 36]Signatech-AlpineAlpine A460 - GibsonN. Lapierre / A. Negrao / P. Thiriet
[# 37]Jackie Chan DC RacingOreca - GibsonJ. Jaafar / W. Tan / A. I. Yazid
[# 38]Jackie Chan DC RacingOreca - GibsonH. Tung / Aubry / ?
[# 50]Larbre CompetitionLigier JS P217 - GibsonF. Rees / E. Creed / R. Ricci

Klasse LMGTE Pro (10 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeugFahrer
[# 51]AF CorseFerrari 488 GTE EvoA. Pier Guidi / J. Calado
[# 66]Ford Chip Ganassi RacingFord GTS. Mücke / O. Pla / B. Johnson
[# 67]Ford Chip Ganassi RacingFord GTA. Priaulx / H. Tincknell / T. Kanaan
[# 71]AF CorseFerrari 488 GTE EvoD. Rigon / S. Bird
[# 81]BMW Team MTEKBMW M8 GTEM. Tomczyk / N. Catsburg / P. Eng
[# 82]BMW Team MTEKBMW M8 GTEA. Farfus / A. Felix da Costa / A. Sims
[# 91]Porsche GT TeamPorsche 911 RSRR. Lietz / G. Bruni
[# 92]Porsche GT TeamPorsche 911 RSRM. Christensen / K. Estre
[# 95]Aston Martin RacingAston Martin Vantage AMRM. Sorensen / N. Thiim / D. Turner
[# 97]Aston Martin RacingAston Martin Vantage AMRA. Lynn / M. Martin / J. Adam

Klasse LMGTE Am (9 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeugFahrer
[# 54]Spirit of RaceFerrari 488 GTET. Flohr / F. Castellacci / G. Fisichella
[# 56]Team Project 1Porsche 911 RSRJ. Bergmeister / P. Lindsey / E. Perfetti
[# 61]Clearwater RacingFerrari 488 GTEW. Mok / K. Sawa / M. Griffin
[# 70]MR RacingFerrari 488 GTEI. Motoaki / O. Beretta / E. Cheever
[# 77]Dempsey-Proton RacingPorsche 911 RSRC. Ried / ? / M. Campbell
[# 86]Gulf RacingPorsche 911 RSRM. Wainwright / B. Barker / A. Davison
[# 88]Dempsey-Proton RacingPorsche 911 RSRK. Al Qubaisi / G. Roda / M. Cairoli
[# 90]TF SportAston Martin VantageS. Yoluc / E. Alers-Hankey / C. Eastwood
[# 98]Aston Martin RacingAston Martin VantageP. Dalla Lana / P. Lamy / M. Lauda


WEC
7.3.2018

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Rebellion stellt den neuen LMP1 R13 vor

Auf dem Genfer Automobilsalon wurde heute der neue Prototyp des Rebellion R13 LMP1 vorgestellt, der die WEC Super Season bestreiten wird.

Der Rennwagen wird derzeit aufgebaut und steht daher nicht für die Messe in der Schweiz zur Verfügung, aber viele der LMP1- und ELMS-Piloten von Rebellion waren anwesend und auf der Bühne, um die Rückkehr des Teams in die Top-Kategorie der WEC zu feiern. Mit dabei waren Senior Vice President Calim Bouhadra von Rebellion, Hugues de Chaunac von ORECA und WEC-CEO Gérard Neveu.

Das Schweizer Team wird in der LMP1 mit seinen beiden Einsatzfahrzeugen in den Händen zweier beeindruckender Fahrertrios und viel WEC-Know-how wahrscheinlich ein heißer Punktesammler sein. Die Nummer 1 wird von André Lotterer, Neel Jani und Bruno Senna gefahren, die Nummer 3 von Thomas Laurent, Gustavo Menezes und Mathias Beche. Das Chassis kommt von Oreca, im Heck arbeitet ein rund 780 PS Gibson-V8 aus England.


Stéphane Sarrazin wird Teammitglied bei SMP Racing

SMP Racing hat heute bestätigt, dass Stéphane Sarrazin neben Vitaly Petrov und Mikhail Aleshin das Team für die WEC Super Season verstärken wird. Es wurden noch keine weiteren Fahrer angekündigt.

Sarrazin wurde aus seinem Toyota Gazoo Racing Vertrag entlassen, um bei BR Engineering den BR1-AER zu pilotieren, der schon vor der Saison ausgiebig getestet wurde.
Toyota hat sich bei dem Franzosen bedankt, der sich entschieden hat, das Team für eine neue Herausforderung in der FIA WEC zu verlassen, insbesondere für die bedeutende Rolle, die er bei der Weltmeisterschaft 2014 des Herstellers gespielt hat.
Insgesamt startete der 42-Jährige in 37 Rennen für Toyota, gewann dreimal und kam 17 Mal auf das Podium, darunter 2013 und 2016 in Le Mans auf den zweiten Platz. Zweimal wurde er Dritter in der Fahrer-Weltmeisterschaft.

Stéphane Sarrazin: "Ich bin sehr stolz darauf, dass ich in der WEC-Supersaison mit SMP Racing an den Start gehen werde. Vielen Dank an Toyota für die fantastische Zeit, die wir zusammen verbracht haben."



Ford
24.2.2018

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Ford gibt die Fahrer für Le Mans bekannt

Das Ford Chip Ganassi Racing Team wird in diesem Jahr wieder mit vier Fahrzeugen bei den »24 Stunden von Le Mans« antreten. Nun wuden auch die Fahrerbesatzungen bekannt gegeben.

Zusätzlich zu den 'Werksfahrern' kommen Billy Johnson [# 66], Tony Kanaan [# 67], Sébastien Bourdais [# 68] und Scott Dixon [# 69] zum Einsatz.



WEC / ACO
23.2.2018

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Dr. Wolfgang Ullrich wird Sonderberater des ACO

Auf der jüngsten Pressekonferenz in Paris wurde bekannt gegeben, dass Dr. Wolfgang Ullrich den ACO als Sonderberater unterstützen wird.
Der legendäre ehemalige Audi-Motorsportchef, der sein Team zu 13 Siegen geführt hat, wird seine reiche sportliche, Marketing- und technische Erfahrung mit den 24 Stunden von Le Mans und der FIA WEC teilen.

Dr. Ullrich, der inzwischen aus dem Audi-Konzern ausgeschieden ist, kommentierte: "Ich habe es genossen, mit dem ACO als Wettbewerbsteilnehmer zusammenzuarbeiten. Diese neue Zusammenarbeit fügt der starken Beziehung, die wir im Laufe der Jahre aufgebaut haben, eine weitere Dimension hinzu. Ich bin stolz darauf, diese Rolle zu übernehmen und freue mich darauf, einer Disziplin, die mir als Teilnehmer so viel gebracht hat, wieder etwas zurückzugeben."

Dr. Wolfgang Ullrich ist Österreicher und leitete ab 1993 den Audi Motorsportbereich sehr erfolgreich. Audis Erfolge:

  • Le Mans:     2000 - 2002, 2004 - 2008, 2010 - 2013
  • FIA WEC:     2012, 2013
  • ALMS:     2000 - 2008
  • 24h Nürburgring:     2012, 2014 - 2015
  • ADAC GT Masters:     2009, 2014, 2016


ACO
22.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

In Le Mans wird die Startlinie verschoben

Startlinie wird um 145 Meter in Richtung Kurve 1 verschoben. Ziellinie bleibt bestehen.

Die »24 Stunden von Le Mans« werden jedes Jahr verbessert, weiterentwickelt und Schwachstellen beseitigt. Nach den jüngsten Einsätzen zur Sicherung von den Porsche-Kurven und der Sanierung des Startbereiches ist für 2018 eine wesentliche Neuerung zu verzeichnen: Die Startlinie wird um 145 Meter vorverlegt. Das gilt für alle Veranstaltungen auf dem Bugatti-Kurs ebenso wie für die »24 Stunden von Le Mans«.

Konkret wird der Starter die Nationalflagge der »24 Stunden von Le Mans« nun 145 Meter weiter für die Fahrzeuge schwenken. Eine Änderung, die es zum Zeitpunkt des Starts ermöglicht, dass sich alle teilnehmenden Fahrzeuge auf der Hauptgeraden der Tribünen befinden und nicht mehr teilweise in den FORD-Schikanen.

Da die Position der Ziellinie nicht geändert wird, ist es nun notwendig, eine Berechnung durchzuführen, um die von den Teilnehmern zurückgelegten Strecke zu berechnen: die Anzahl der Runden, die der Sieger zurückgelegt hat multipliziert mit der Rundenlänge, minus 145 m.




16.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Gibson Technology liefert Motor für Rebellion Racing und ORECA

Gibson Technology hat einen Vertrag mit Rebellion Racing und dem Chassislieferanten ORECA über die Lieferung von LMP1-Motoren für die Super Season 2018/2019 der WEC bekannt gegeben.

Der neue Motor (Typ: GL458) basiert auf dem erfolgreichen LMP2 Motor GK428, der aber für die LMP1-Spec. mit einem um 0,3 Liter größeren Hubraum (4,5 l) umkonstruiert wird. Die Leistung soll von jetzt 600 BHP auf 680 BHP gesteigert werden.

Alle LMP2-Teams in der WEC, ELMS, Le Mans 24 Hour und IMSA in den USA werden derzeit von Gibson-Motoren angetrieben, wobei bisher über 600.000 km mit den GK428-Triebwerken zurückgelegt wurden. Der neue LMP1-Vertrag mit Rebellion Racing ist eine natürliche Weiterentwicklung für Gibsons hochmotivierte Ingenieure, um ihre Zuverlässigkeit und ihren Erfolg auf dem höchsten Niveau des Langstreckenrennsports unter Beweis zu stellen.

Gibson Technology ist eine kleinere Firma nördlich von Birmingham in der Nähe von Derby (Derbyshire) und hat über 60 Mitarbeiter, die seit vielen Jahren - früher unter dem Namen ZYTEC Engineering - weltweit liefern.

Calim Bouhadra, Vice President der REBELLION Group: "Wir freuen uns sehr, dass wir unser Comeback in LMP1 feiern und dieses Projekt sowohl mit ORECA als auch mit Gibson Technology durchführen können. Wir hatten 2017 mit dem ORECA 07 Chassis und dem V8 Gibson Motor ein hervorragendes Paket und haben damit erfolgreich den FIA WEC Titel erreicht. Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft fortzusetzen. Es war der natürliche Schritt für REBELLION Racing und es wird mit Sicherheit eine große Herausforderung. Wir alle teilen die gleiche Motivation."

John Manchester, Operations Director von Gibson Technology: "Alle bei Gibson Technology sind hocherfreut, dass unsere Motoren von einem weiteren hochkarätigen Team und Sportwagenbauer ausgewählt wurden, um auf dem höchsten Niveau des weltweiten Langstreckenrennens zu starten.



Autosport / Motorsport Total
15.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

ACO: LMP1 Non Hybrid Teams können bestraft werden, wenn sie schneller als die Toyota-Hybride sind

Die beiden Motorsport Magazine 'MOTORSPORT TOTAL.COM' und 'AUTOSPORT' berichten, daß der ausrichtende Veranstalter der 24H Le Mans - der ACO - eine Möglichkeit vorsieht, die LMP1 Fahrzeuge ohne Hybrid, also die 'privaten' LMP1 zu bestrafen, falls sie doch schneller sind als die zwei verbliebenen Toyota LMP1 Hybrid-Fahrzeuge, die ja eine Systemleistung von 1000 PS haben sollen.

ACO-Sportdirektor Vincent Beaumesnil sagte gegenüber Autosport/Motorsport Total: "Es wird ein Strafsystem geben, dessen Details wir später bekannt geben werden, falls ein Nicht-Hybrid-Auto schneller ist als ein Hybrid. Der Grund für die besseren Rundenzeiten eines Nicht-Hybrids kann nur darin liegen, dass wir nicht die korrekten Daten [vom jeweiligen Konstrukteur] erhalten haben."

Das Prinzip des neuen Systems ist im Sportreglement 2018/19 festgeschrieben. Darin heißt es: "Alle Konkurrenten und Hersteller, die absichtlich Fehlinformationen zur Verfügung stellen, versuchen den EoT-Prozess zu beeinflussen, oder deren Leistungsniveau höher ist als das erwartete Ergebnis, können vor, während oder nach einem Rennen mit einer Strafe belegt werden."
Die Regeln sehen eine Mindeststrafe von fünf Minuten als Stop-Go vor und sehen vor, dass am Ende des Rennens eine Strafe von einer Runde verhängt werden kann. Die Regelung zielt in erster Linie auf die zwei Läufe der Supersaison in Spa im Mai und dann auf die 24 Stunden von Le Mans ab.

Beaumesnil betonte, dass die Privateers keine Leistungsspritzen nach Spa erhalten würden, wenn sie sich als wesentlich langsamer erweisen sollten als die Toyota TS050 HYBRID.



BMW
14.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Technische Daten des P63/1-Motors für den BMW M8 GTE:

Typ:   V8-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie

Leistung:   500 bis über 600 PS (je nach BoP)

Hubraum:   3.981 ccm

Zylinderanzahl:   8

V-Winkel:   90°

Bohrung:   89 mm

Hub:   80 mm

Zylinderabstand:   98 mm

Drehzahl:   ca. 7.000 U/min

Der Motor des BMW M8 GTE

Jeder erfolgreiche Rennwagen braucht einen leistungsfähigen und zuverlässigen Antrieb, der ihn auf Top-Speed beschleunigt. Im Falle des neuen BMW M8 GTE, der 2018 in der FIA World Endurance Championship (WEC) und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship antritt, ist dies der BMW P63/1. Die Geschichte dieses besonderen Kraftpakets begann im Februar 2016.

Mit dem Auftakt der Konzeptionsphase für das neue GTE-Aggregat starteten die Motoringenieure von BMW Motorsport ihr umfangreichstes Projekt seit der Entwicklung des Antriebs für die DTM-Rückkehr 2012. Über 500 Konstruktionszeichnungen zum Motor und noch einmal doppelt so viele zum Gesamtantrieb wurden in den folgenden Monaten erstellt. Das Ergebnis dieser Arbeit ist der effizienteste Motor, den BMW Motorsport jemals entwickelt hat. Je nach Anforderung der Motorsportveranstalter (WEC bzw. IMSA) leistet er zwischen 500 und weit über 600 PS.

Seinen ersten Funktionstest auf dem modernen BMW Motorsport Prüfstand in München bestand der P63/1 am 20. Januar 2017 mit Bravour. Dies war für die Ingenieure ein ebenso spezieller Moment wie der Roll-out des Fahrzeugs am 1. Juli 2017 sowie der erste Renneinsatz bei den 24 Stunden von Daytona (USA) am 27. Januar 2018.

Das Ziel in der Entwicklung war genauso klar formuliert wie ehrgeizig: den effizientesten Motor zu entwickeln, der je ein BMW Rennfahrzeug angetrieben hat. Um das zu erreichen, war zunächst die Bestimmung eines für die hohen Belastungen im Rennsport ideal geeigneten Basismotors von großer Bedeutung. In enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern der BMW M GmbH fiel die Wahl auf den BMW S63T4, jenen V8-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der zum ersten Mal im neuen BMW M5 zum Einsatz kam.

Die Gussrohteile des Motorblocks und des Zylinderkopfs wurden wie im Reglement vorgesehen vom Serienaggregat ohne Modifikation übernommen. Beide Komponenten stammen aus der Leichtmetallgießerei im BMW Group Werk Landshut. Dort werden technologisch komplexe Motorkomponenten aus Leichtmetallguss unter Einsatz innovativer und nachhaltiger Fertigungsmethoden hergestellt.

Um diese Gussrohteile herum erfuhr der Motor des BMW M8 GTE, der aus knapp 2.300 Komponenten - davon 985 verschiedenen - besteht, eine umfangreiche Überarbeitung. 181 Teile stammen aus Serienprojekten, über 700 wurden extra für den P63/1 neu entwickelt oder aus anderen Rennmotoren von BMW Motorsport in dieses Projekt überführt. Den Hubraum reduzierten die BMW Motorsport Ingenieure entsprechend des Reglements für die GTE-Klasse von 4,4 auf 4 Liter.

Im Zuge der Neuauslegung des Kurbeltriebes wurde auch eine flache Kurbelwelle umgesetzt, die den Vorteil einer regelmäßigen Zündfolge mit sich bringt und dem Motor einen noch sportlicheren Klang verleiht. Zudem wurde die Brennraumgeometrie inklusive Ein- und Auslasskanälen so modifiziert, dass der P63/1 optimal für die Anforderungen im Renneinsatz ausgelegt ist. Zur weiteren Effizienzsteigerung tragen umfangreiche Anpassungen am Ansaug- und Abgassystem sowie die vollständige Neuauslegung der Turbolader bei.

Konkret führt dies unter anderem dazu, dass der Kraftstoff bei einer maximalen Temperatur von über 2.100 Grad Celsius zum optimalen Zeitpunkt sehr schnell und vollständig verbrennt. Der P63/1 erreicht somit Wirkungsgrade von deutlich über 40 Prozent. Das macht ihn so effizient wie keinen anderen BMW Rennmotor im Sport- und Tourenwagenbereich vor ihm. Diese Effizienz verschafft den Teams im Renneinsatz deutlich mehr Flexibilität bei der Strategie.

Neben der Effizienz ist beim P63/1 auch die Fahrbarkeit hervorzuheben. Sie hilft den Piloten dabei, auf der Strecke das Optimum aus dem BMW M8 GTE herauszuholen. Durch einen komplett neuen Ansatz in der Motorsteuerung konnten ein absolut verzögerungsfreies Ansprechverhalten und eine lineare Leistungsentfaltung des Motors erzielt werden.



Aston Martin / H.-J. Hilger
13.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Neues Auto und neue Fahrer bei Aston Martin für die WEC

Die Fahrer
Der dreimalige 24-Stunden-Sieger von Le Mans, Darren Turner (GB), tritt in einer überarbeiteten Fahrerbesetzung zusammen mit dem dänischen Paar Nicki Thiim und Marco Sørensen in der [# 95], dem 'Dänen-Train' an, während die neuen Aston Martin Racing Fahrer Maxime Martin (B) und Alex Lynn (GB) die [# 97] mit dem Le Mans 24-Stunden-GTE Pro-Sieger Jonny Adam (GB) teilen werden.

Darüber hinaus wird das sehr erfolgreiche Trio aus Paul Dalla Lana (C), Mathias Lauda (A) und Pedro Lamy (P) zurückkehren, um ihren GTE AM Weltmeistertitel in ihrem Vorjahresmodell Aston Martin Racing V8 Vantage GTE (2017) zu verteidigen.



ByKolles
10.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Manfredi Ravetto geht zu ByKOLLES Racing

Manfredi Ravetto tritt dem LMP1-Konstrukteur und Rennbetrieb ByKOLLES Racing bei und übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Teamchefs.

ByKOLLES Racing startet in der WEC-Saison 2018/19 erneut in der LMP1-Klasse

ByKOLLES Racing wird auch in der sogenannten 'Super-Saison' der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2018/19 in der LMP1-Klasse an den Start gehen. Die Serienverantwortlichen haben die erneute Teilnahme des privaten Teams mit Entwicklungsstandort in Greding (D) auf einer Pressekonferenz am Freitag in Paris bestätigt. Im Rahmen der im Mai beginnenden WEC-Saison werden gleich zweimal die berühmten 24 Stunden von Le Mans absolviert. Als ersten Fahrer hat ByKOLLES Racing Oliver Webb (GB) genannt.

"Wir blicken mit großer Vorfreude auf die kommenden Aufgaben in der WEC. Ganz besonders freuen wir uns auf die Highlights in Le Mans. Unsere Mannschaft wird dort im Juni dieses Jahres bereits zum achten Mal an den Start gehen", sagt ByKOLLES Racing Einsatzleiter Boris Bermes.
"Der Wettbewerb in der LMP1-Kategorie wird sich nach dem Ausstieg von Porsche und dem Einstieg zahlreicher Privatteams ganz anders darstellen als in den Vorjahren. Wir haben unser Paket in den zurückliegenden Monaten umfassend überarbeitet. Der Enso CLM P1/01 Nismo wurde mit vielen Updates versehen und umfangreich auf unterschiedlichen Strecken getestet. Wir sind überzeugt, dass wir uns mit dem erheblich verbesserten Auto gute Chancen in einem hoffentlich spannenden Wettbewerb ausrechnen dürfen.
Wir freuen uns zudem, dass wir Oliver Webb für ein weiteres Engagement in unserem Team verpflichten konnten. Die beiden weiteren Piloten werden wir in den kommenden Wochen bekanntgeben."

"Ich bin begeistert, dass ich auch in der kommenden Super-Saison für das Team ByKOLLES Racing an den Start gehen darf", sagt Oliver Webb. "Unsere Chancen auf Erfolge waren noch nie so groß, gleichzeitig wird die LMP1-L-Klasse so hart umkämpft sein wie noch nie in der Geschichte der WEC. Ich freue mich, dass ich Teil dieses tollen Wettbewerbs sein darf. Ich kann dem Team gar nicht genug dafür danken. Wir haben über den Winter ohne Unterlass getestet. Wir haben große Zuversicht, dass unser Paket entsprechende Performance auf der Streck zeigen wird."



WEC
9.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Die ACO/WEC-Pressekonferenz

Freitag, 9. Feb. 2018, ab 15:00 Uhr: Die Teilnehmer-Teams mit ihren Fahrzeugen für die WEC und 24H Le Mans



Toyota
8.2.2018

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Das Wichtigste in Kürze

- Fortsetzung des Langstrecken-Engagements

- 24-Stunden-Klassiker in Le Mans und am Nürburgring

Toyota GAZOO Racing startet in Motorsport-Saison 2018

Auf die Plätze, fertig - los: Die neue Motorsport-Saison wirft ihre Schatten voraus. Während auf den Rallyepisten schon wieder Vollgas gegeben wird, laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die Rennstrecken und Rundkurse. Auch Toyota läutet die entscheidende Phase im Vorfeld eines überaus spannenden Jahres ein.

Sein Werksteam Toyota GAZOO Racing schickt der japanische Automobilhersteller 2018 unter anderem in die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Ein Höhepunkt im Kalender sind die 24-Stunden-Rennen in Le Mans und am Nürburgring.

WEC: TS050 Hybrid

Der Langstrecke bleibt Toyota treu: Mit dem TS050 Hybrid geht es in die 'Super-Saison' der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Sie startet am 5. Mai im belgischen Spa-Francorchamps und endet erst im kommenden Jahr mit den 24 Stunden von Le Mans. Der französische Langstreckenklassiker steht gleich zwei Mal auf dem Programm, das Heimrennen bilden die Sechs Stunden von Fuji am 21. Oktober 2018. Den rund 1.000 PS starken Hybrid-Rennwagen [# 7] teilen sich Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López.
Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima werden im zweiten Fahrzeug mit der Startnummer 8 von Formel-1-Veteran Fernando Alonso unterstützt. Anthony Davidson bleibt dem Team als Ersatz- und Entwicklungsfahrer erhalten. Der TS050 HYBRID wird mit Michelin-Reifen ausgestattet.

NÜRBURGRING 24 HOURS ENDURANCE RACE

In das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (12. bis 13. Mai) schickt Toyota GAZOO Racing den neu entwickelten Lexus LC. Das Flaggschiff-Coupé wurde für die 46. Auflage des Langstreckenklassikers gezielt modifiziert, Ingenieure und Mechaniker haben unter anderem zahlreiche, sich noch im Entwicklungsstadium befindliche Technologien installiert.

Team TOYOTA GAZOO Racing
Fahrzeug Lexus LC
Gruppe 24h-Spezial/Klasse SP-PRO (geplant), über 3.000 ccm
(Restriktorpflichtige Fahrzeuge nach Anlage 5 der Klassen SP6, SP7, SP8, SP8T d.h. Fahrzeuge ohne Anerkennung als Fahrzeuge mit seriennahem Motor)
Spezifikation   Motor 2UR-GSE modifiziert
Reifen Bridgestone
Fahrer Takeshi Tsuchiya (Japan)
Takamitsu Matsui (Japan)
Naoya Gamo (Japan)
Yuichi Nakayama (Japan)

Der Lexus LC verfügt über die folgenden fortschrittlichen Entwicklungstechnologien, die für zukünftige Serienfahrzeuge bestimmt sind:
- Karosserietechnik (Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Steifigkeit)
- Fahrerassistenz-Technologie (Verbesserung der Sichtbarkeit, etc.)
- Aerodynamik-Technologie
- Motorentechnologie (Leistungssteigerung durch Reibungsreduzierung, Kraftstoffeinsparung, etc.
- Fahrwerkstechnologie (Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Steifigkeit, Verbesserung des Ansprechverhaltens, etc.

Toyota GAZOO Racing Trophy

Mit der Toyota GAZOO Racing Trophy heizt der japanische Automobilhersteller außerdem den Wettbewerb im Kundensport an: Die Auszeichnung würdigt den besten Fahrer eines Toyota GT86 - über alle europäischen Rennserien hinweg. Die Toyota Motorsport GmbH (TMG) hat mit dem CS-V3 und dem CS-Cup Rennwagen sowie dem CS-R3 Rallyewagen verschiedene Kundenfahrzeuge entwickelt, um die unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen. Auch in der Blancpain GT Series und der VLN Langstrecken-Meisterschaft am Nürburgring sind Toyota Modelle unterwegs.

Motorsport spielt eine zentrale Rolle bei Toyota. Fahrspaß, Vorfreude und Begeisterung lassen sich über Rennen auf und abseits befestigter Straßen perfekt transportieren. Dadurch wird die Markenbindung gestärkt und die Fangemeinde sukzessive vergrößert. Gleichzeitig helfen die Erfahrungen dabei, immer bessere Fahrzeuge zu bauen.



Auto-Medienportal
6.2.2018

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Oreca will in der LMP1-Klasse mitmischen

Nach den Erfolgen im vergangenen Jahr mit dem 07 in der LMP2-Kategorie will Oreca in diesem Jahr auch in der höchsten Klasse der Le-Mans-Prototypen nach Siegen im Langstreckenrennsport greifen. Der französische Hersteller wird mit dem Rebellion R 13 in diesem Jahr ein LMP1-Fahrzeug an den Start schicken. Den Motor liefert - wie schon beim Oreca 07 - die Firma Gibson aus England. Eingesetzt werden die Autos vom Schweizer Team Rebellion Racing.

Im vergangenen Jahr hatten zwei Oreca 07 hinter einem Porsche 919 Hybrid der höheren Klasse die Plätze zwei und drei im Gesamtklassement der 24 Stunden von Le Mans belegt. Dabei hatte eines der beiden Fahrzeuge sogar fast 30 Runden an der Spitze des Feldes gelegen. Das russische Team G-Drive Racing holte sich darüber hinaus mit einem Oreca den LMP2-Titel in der europäischen Le-Mans-Serie (ELMS).



WEC
30.1.2018

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DRIVER PROFILE

Fernando Alonso

Born: 29 July 1981, Oviedo, Spain
Le Mans debut: 2018
Le Mans starts: 0
Le Mans best result: n/a
WEC starts: 0
WEC wins: 0
WEC best season: n/a

Update am 9. Feb. 2018:

Der Lauf in Fuji wurde um eine Woche verschoben, so daß Fernando Alonso auch an diesem - für Toyota wichtigen - Lauf teilnehmen kann, da es jetzt keine Formel 1 Terminkollosion mehr gibt.
Neuer Fuji-Termin: 14. Okt.

Alonso wird in der WEC fahren

Fernando Alonso fährt die 24 Stunden von Le Mans und die FIA WEC Super Season

Fernando Alonso war für die 24 Stunden von Le Mans startbereit, denn der spanische Doppel-F1-Weltmeister war der Starter für diese 85. Ausgabe im letzten Jahr. Als Fan des größten Langstreckenrennens wollte er das Starterfeld für 24 Stunden Wettkampf loslassen und genoss die Erfahrung, die Disziplin kennenzulernen.

Nach seinem Debüt am vergangenen Wochenende in Daytona wird Fernando Alonso seine Erfahrung weiter ausbauen, da er bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 am 16. und 17. Juni dabei sein wird. Wieder einmal am Start, aber diesmal als Wettkämpfer! Der Spanier, der sein Interesse am legendären Le Mans-Rennen nie verheimlicht hat, wird an der 86. Auflage teilnehmen und einen TOYOTA GAZOO Racing TS050 HYBRID fahren.
Er hat sich voll und ganz dafür eingesetzt, da er auch an der Super Season der FIA World Endurance Championship (WEC) teilnehmen wird.

Alonso wird also bei TOYOTA GAZOO Racing den TS050 HYBRID fahren und als Vorbereitung auf Le Mans die 6-Stunden in Spa-Francorchamps (5. Mai), dann natürlich die 24H Le Mans und zusätzlich auch die WEC-Läufe Silverstone (19. August) und Schanghai (18. November) bestreiten - das alles zusätzlich zu seinen Formel 1 Einsätzen!

Die Fahrerbesetzungen für die beiden TS050 HYBRIDs sind nun bestätigt, wobei das Auto mit der Startnummer 7 mit einer unveränderten Besetzung von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López antritt.
Der [# 8] TS050 HYBRID verfügt über eine überarbeitete Fahrerbesetzung mit Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima sowie dem zweimaligen Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso.



Ginetta
16.1.2018

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Die Fahrer:

- G60-LT-P1 #1:
Charlie Robertson (21 J.)

- G60-LT-P1 #2:
Oliver Rowland (25 J.)

sind die ersten beiden Fahrer, die von CEFC TRSM Racing benannt wurden. Weitere Fahrerankündigungen und eine vollständige Fahrerbesetzung werden zu gegebener Zeit folgen.

Ginetta präsentiert die G60-LT-P1

Die Ginetta G60-LT-P1 ist am 11. Januar 2018 im National Exhibition Centre in Birmingham zum ersten Mal präsentiert worden. Als eine der mit Spannung erwarteten Neuvorstellungen feierte das Auto - benannt nach dem 60-jährigen Jubiläum der Marke Ginetta - am Eröffnungstag der diesjährigen Messe seine öffentliche Premiere.

Der erste Prototyp erscheint in der Lackierung von TRS Racing Manor (ehemals CEFC Manor TRS Racing) und wird voraussichtlich an der kompletten Super Season 2018/2019 teilnehmen, die die Total 6 Hours of Spa und die 24 Hours of Le Mans nicht nur einmal, sondern zweimal umfasst und mit der Ausgabe 2019 des französischen Klassikers endet.

Lawrence Tomlinson, Chairman von Ginetta, sagte: "Ich freue mich sehr, dass ich endlich unsere neueste Maschine der Motorsportindustrie vorstellen kann, und das zu dem besten Zeitpunkt - nämlich zu Beginn unseres 60. Jubiläums. Mit dem G55 GT4, LMP3 und G57 kann Ginetta auf eine lange internationale Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der LMP1 wird ein starker Teilnehmer in der FIA World Endurance Championship (WEC) und in Le Mans sein. Wir haben ein großartiges Team von Design-Ingenieuren in Leeds, haben mit einigen exzellenten Partnern an dem Projekt gearbeitet und können es kaum erwarten, Ihnen zu zeigen, wie der LMP1 auf der Strecke besteht."

Technische Daten:
Motor: 3,4-Liter-V6-Turbo-Motor von Mecachrome (V634P1)
Leistung: rund 650 PS
Bankwinkel: 95 Grad
Maximale Drehzahl: 9000 1/Min.
Benzindirekteinspritzung



ByKolles
22.12.2017

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ByKOLLES RACING komplettieren den finalen Test 2017 in Spanien

Das LMP1-Team ByKolles Racing hat seinen dreitägigen Test am Circuito de Almeria vom 18. bis 20. Dezember 2017 absolviert.

Der Almeria-Test war der letzte Ausflug des Jahres 2017 sowie der letzte Schliff für eine Entwicklung, die nach dem Rennen auf dem Nürburgring mit der Entscheidung begann, von den letzten WEC-Läufen 2017 abzusehen und sich für eine solide Vorbereitung auf die Supersaison 2018-19 WEC zu entscheiden.

Neben den regulären ByKolles Racing-Piloten Oliver Webb und Tom Dillmann (die bereits im September bei ByKolles und im November bei Motorland in Aragon getestet haben), sind auch der langjährige ByKolles Racing-Pilot Pierre Kaffer, der FIA GT-Vizeweltmeister Paolo Ruberti und der junge chinesische GT-Star Ling Kang für sein Debüt auf einem LMP-Prototypen im Einsatz.

Ein starker Ablaufplan mit einer Gesamtlaufleistung von drei Rennveranstaltungen ermöglicht es dem Team ByKolles Racing, sehr zuversichtlich in Bezug auf die Zuverlässigkeit zu sein. Auf der Leistungsseite wurden Neuentwicklungen bei Aero-Setups und Triebwerksmappings erfolgreich umgesetzt.

Nun geht es weiter zu den nächsten Tests im Februar 2018, wo ein neues Aeropaket vorgestellt wird.



Toyota
20.12.2017

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Das Wichtigste in Kürze

- Weitere Saison mit schnellen Toyota TS050 Hybrid

- Wissenstransfer von der Rennstrecke auf die Straße und umgekehrt

- Genaue Pläne und Fahrerteams werden Anfang 2018 bekanntgegeben

Toyota GAZOO Racing bleibt der Langstrecke treu

Fortsetzung des WEC-Engagements 2018/19

Toyota GAZOO Racing bleibt der Langstrecke treu: Das Werksteam des japanischen Automobilherstellers setzt sein Engagement in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) fort.

Die WEC-Teilnahme unterstützt das weltweite Ziel von Toyota, immer bessere Autos zu bauen, und hilft insbesondere bei der Weiterentwicklung leistungsfähiger Hybridantriebe. Von der Technologie, die den Kraftstoffverbrauch der LMP1-Fahrzeuge seit 2012 um 35 Prozent gesenkt hat, profitieren beispielsweise auch die Toyota Straßenmodelle für den Alltag. Die Ingenieure selbst 'hospitieren' im Langstrecken-Team und lernen so neue Prozesse und Arbeitsmethoden in anspruchsvollen Situationen.

Nachdem nun die Regularien für die neue Saison veröffentlicht wurden, an deren Ausarbeitung Toyota aktiv mitgewirkt hat, bestätigt der japanische Automobilhersteller seine weitere Teilnahme. Weitere Details, insbesondere die Zusammensetzung der Fahrerteams, werden Anfang 2018 bekanntgegeben.

"Mehr als 100 Jahre sind seit der Geburt des Automobils vergangen. In einer Zeit voller Veränderungen durch Elektrifizierung, Automatisierung und andere Entwicklungen bin ich fest entschlossen, dafür zu sorgen, dass Autos auch in den nächsten 100 Jahren Spaß machen werden", erklärte Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation. "Seit 2012 starten wir in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, inklusive der 24 Stunden von Le Mans, mit Rennwagen mit Hybridtechnik. Natürlich haben wir uns dieser Herausforderung immer mit dem Wunsch gestellt, schneller als jedes andere Auto zu sein und zu gewinnen. Doch wir verbanden auch immer mehr mit dem Einsatz unserer Autos: Wir wollten nicht nur die Umweltperformance in Bezug auf die Kraftstoffeffizienz verbessern, sondern hatten das starke Bedürfnis, Hybridautos zu entwickeln, die den Fahrern das Gefühl geben, dass Fahren Spaß macht.
Toyota GAZOO Racing wird auch in der nächsten Saison wieder in diesem Wettbewerb antreten. Damit werden wir unsere Kunden weiterhin mit Autos versorgen, die Fahrspaß verbreiten und die sie gerne weiter fahren wollen. Wir werden dabei auf unseren bisher erworbenen Fähigkeiten und Technologien aufbauen. Und wir freuen uns weiterhin über jeden, der uns unterstützt und anfeuert."



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