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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   W T C R   &   ADAC-TCR



Audi
16.7.2018

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Track Slovakia
Slovakia Ring


 

Das Wichtigste in Kürze

  • Pokale für Jean-Karl Vernay und Frédéric Vervisch

  • Fünf Audi-Piloten in den Punkterängen

 

Zwei Podestplätze für Audi Sport auf dem Slovakiaring

Audi Sport customer racing feierte beim sechsten Lauf zum WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup auf dem Slovakiaring zwei weitere Podiumsergebnisse. Jean-Karl Vernay aus dem Audi Sport Leopard Lukoil Team fuhr im ersten Rennen mit Platz zwei das beste Ergebnis des Wochenendes ein. Frédéric Vervisch aus dem Audi Sport Team Comtoyou erkämpfte sich in einem starken Duell Platz drei im dritten Rennen.

Das Rennwochenende unweit der slowakischen Hauptstadt Bratislava begann mit einer starken Leistung von Jean-Karl Vernay. Der 30 Jahre alte Audi Sport-Pilot hat sich im ersten Rennen im Audi RS 3 LMS von Startplatz fünf bis auf Platz zwei nach vorn gekämpft. Damit stand er zum dritten Mal in dieser Saison auf dem Podium und rückte auf Platz vier der Tabelle vor. Drei Privatfahrer unter den besten zehn komplettierten den gelungenen Wochenend-Auftakt der Marke: Denis Dupont aus dem Audi Sport Team Comtoyou erreichte als zweitbester Audi-Fahrer Platz acht. Der 25 Jahre alte Nachwuchspilot sammelte damit seine ersten Punkte in dieser Saison. Dahinter folgten die beiden Franzosen Aurélien Panis und Nathanaël Berthon von Comtoyou Racing. Berthon fuhr zum fünften Mal in diesem Jahr Punkte ein, Panis zum vierten Mal.

Während Jean-Karl Vernay im zweiten und im dritten Rennen ausfiel, war Frédéric Vervisch zwei Mal bester Audi Sport-Pilot. Der Belgier, der zuvor in Portugal beim Stadtrennen mit einer Aufholjagd von Platz 21 auf Rang sechs geglänzt hatte, erreichte auf dem Slovakiaring mit dem Audi Sport Team Comtoyou im zweiten Lauf Platz acht. Das dritte Rennen begann er auf Startplatz sieben erneut als bester Fahrer eines Audi RS 3 LMS. Bereits beim Start gewann Vervisch drei Positionen und duellierte sich anschließend rundenlang mit WTCC-Weltmeister Thed Björk um Platz drei. Am Ende stand der 31 Jahre alte Audi Sport-Pilot zum vierten Mal in dieser Saison auf dem Podest. Insgesamt haben die Audi-Piloten bis heute sieben Podiumsplätze eingefahren.

"Das war eine gelungene Leistung", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Jean-Karl hat mit dem Audi Sport Leopard Lukoil Team einmal mehr eine Spitzenleistung gezeigt. Leider ist danach seine starke Serie abgerissen. Er hat in diesem Jahr in den ersten 16 Rennen 15 Mal gepunktet. Einen herzlichen Glückwunsch an das Team Comtoyou von Jean-Michel Baert. Frédéric Vervisch ist ein eindrucksvolles drittes Rennen gefahren. Es ist bemerkenswert, dass auch drei Privatiers aus dem Team Punkte gesammelt haben."

Nach einer Sommerpause von elf Wochen startet die FIA WTCR am letzten September-Wochenende in China auf dem Kurs von Ningbo in ihre Übersee-Saison. Vier Veranstaltungen stehen bis November in Asien im Programm.



ADAC NR
16.7.2018

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Track Slovakia
Slovakia Ring


 

Stand der Weltmeisterschaft (Top 6)

  1. 202 Punkte Gabriele Tarquini (ITA)
  2. 199 Yvan Muller (FRA)
  3. 176 Norbert Michelisz (HUN)
  4. 171 Yann Ehrlacher (FRA)
  5. 166 Jean-Karl Vernay (FRA)
  6. 164 Thed Björk (SWE)

FIA WTCR verabschiedet sich mit Rennspektakel in der Slowakei in die Sommerpause

Drei Rennen und drei Sieger - darunter zwei Neulinge auf dem obersten Platz auf dem Podest - machten den FIA Tourenwagen Weltcup (WTCR) in der Slowakei zu einer abwechslungsreichen Angelegenheit. Bei der sechsten von zehn FIA-WTCR-Runden konnte der Spanier Pepe Oriola seinen ersten Sieg und damit auch den Premierenerfolg für einen Cupra TCR einfahren. Altmeister Gabriele Tarquini (ITA) zeigte sich mit seinem Hyundai i30 N TCR in Bestform, holte die Pole für Rennen 1 und den Sieg im zweiten Rennen. Und im überaus turbulenten dritten Rennen feierte mit Hyundai-Pilot Norbert Michelisz ein weiterer Pilot seinen ersten WTCR-Erfolg. In der Slowakei endete auch die europäische Saison des Weltcups, die ihren Höhepunkt beim 24h-Rennen im Mai auf der Nordschleife hatte. Bis Ende September geht die Serie in Sommerpause und wird dann im chinesischen Ningbo den Saisonendspurt einläuten.

Rennen 1: Erster Triumph für Cupra
Schon der erste Lauf der WTCR in der Slowakei am Samstagmorgen hatte es in sich. Polesitter Gabriele Tarquini erwischte ausnahmsweise einen schlechten Start und fiel zurück. So übernahm zunächst Aurélien Comte (Peugeot 308 TCR) die Führung. Lange konnte sich der Franzose daran aber nicht freuen, denn der von Platz drei gestartete Cupra-Pilot Pepe Oriole ging vorbei und verteidigte die Führung bis ins Ziel. Von einem "fantastischen Auto", schwärmte der Spanier anschließend. "Ich freue mich sehr, dass ich für Cupra den ersten Sieg im WTCR einfahren konnte." Kurz nach Oriola war auch Jean-Karl Vernay mit seinem Audi RS3 LMS an Comte vorbeigegangen, und als Tarquini schließlich zurückschlug und auf Platz drei vorfuhr, war das Podium komplett. Auch eine Safety-Car-Phase konnte daran nichts ändern, die notwendig wurde, um ein gestrandetes Fahrzeug von der Strecke zu holen.

Rennen 2: Senior Tarquini siegt
Im zweiten Rennen am Samstagnachmittag rückte dann Tarquini die Verhältnisse aus seiner Sicht wieder ins rechte Licht und übernahm mit einem Sieg die Tabellenführung, mit der er schließlich auch aus der Slowakei abreisen sollte. Nach einem spannenden Duell mit Polesitter Norbert Nagy (HUN) setzte sich Tarquini durch und behielt die Führung bis ins Ziel. Dennoch war der ungarische Cupra-Pilot anschließend hoch zufrieden, fuhr er doch das beste WTCR-Ergebnis seiner bisherigen Karriere heraus. "Das war nicht einfach", sagt Tarquini, der mit 56 Jahren der Senior im Feld ist. "In der Startaufstellung hatten wir ein Wasserleck, aber die Mechaniker haben ein Wunder vollbracht. Ich dachte, ich müsste aufgeben, aber sie haben gesagt: 'Wir haben ein altes System wie dich eingebaut, das wird funktionieren!'" Auf dem dritten Platz landete der viermalige Tourenwagen-Weltmeister Yvan Muller (FRA, Hyundai), der Nagy zwar stark unter Druck setzte, aber nicht vorbei gehen konnte.

Rennen 3: Turbulente Szenen
Wie schon im ersten Rennen auf dem Slovakiaring gab es auch im dritten Lauf des Rennwochenendes eine Premiere auf der obersten Stufe des Siegerehrungspodestes: Norbert Michelisz (HUN, Hyundai) gewann das turbulente Rennen nach einer souveränen Fahrt an der Spitze. Er ist der insgesamt elfte Fahrer, der in diesem Jahr einen der FIA WTCR-Läufe gewinnen konnte. Hinter ihm landete Aurélien Comte im Peugeot als ungefährdeter Zweiter, doch dahinter ging es mächtig zur Sache. Michelisz und Comte lagen nach dem Start von Beginn an vorne, während im Hinterfeld Gabriele Tarquini eine Massenkollision auslöste, in die zahlreiche Fahrer verwickelt wurden. Gleich vier der 26 TCR beendeten so nicht einmal die erste Runde. Gegen Ende der fälligen Safety-Car-Phase erwischte es dann Yvan Muller. Dank Tarquinis Ausfall hätte er zu diesem Zeitpunkt die Meisterschaftsführung sicher gehabt, doch noch vor dem Passieren der Ziellinie beim Restart verlor sein YMR-Hyundai das linke Vorderrad und landete im Kiesbett. Dritter wurde schließlich Frédéric Vervisch im Audi.



WTCR
14.7.2018

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WTCR-Wochenende am Slovakia Ring 14.-15. Juli 2018



WTCR / ADAC NR
25.6.2018

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Stand der Weltmeisterschaft

  1. 182 Punkte Yvan Muller (FRA)
  2. 160 Gabriele Tarquini (ITA)
  3. 160 Yann Ehrlacher (FRA)
  4. 148 Thed Björk (SWE)
  5. 146 Jean-Karl Vernay (FRA)
  6. 135 Norbert Michelisz (HUN)

FIA WTCR: Muller übernimmt Tabellenführung

Die Tabellenspitze in der FIA WTCR ist ein Spiegel der großen Ausgeglichenheit im Tourenwagen-Weltcup: Auch in Portugal wechselte wieder der Mann an der Spitze. Der vierfache Tourenwagen-Weltmeister Yvan Muller (Hyundai) eroberte mit zwei Podestplatzierungen (davon ein Sieg) die Spitzenposition und verdrängte damit All-inkl.com-Pilot Yann Ehrlacher (Honda), der sich die Rolle des ersten Verfolgers nun mit Gabriele Tarquini (Hyundai) teilt. Beide liegen mit 22 Punkten Rückstand in direkter Schlagdistanz zum Tabellenersten. Auch in der Teamwertung spiegelt sich die starke Hyundai-Performance in Portugal. Mullers Team MRacing YMR liegt vor Tarquinis Hyundai-Mannschaft BRC Racing und dem punktgleichen All-inkl.com-Team aus Deutschland.



WTCR
24.6.2018

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Track
Strecke in Vila Real


 

Das Wochenende in Vila Real, Portugal --- Spektakuläre Tourenwagen-Action in Portugal

Auf dem spektakulären Stadtkurs im portugiesischen Vila Real erlebte der FIA-Tourenwagen-Weltcup (WTCR) ein aufregendes Rennwochenende. Schon der erste Lauf am Samstag bescherte den Teams viel Arbeit, als es nach einem Massencrash viele Blechschäden zu reparieren gab. Profitieren konnte davon Yvan Muller (Hyundai), der sich nach dem Restart durchsetzte und vor Esteban Guerrieri (Honda) und Pepe Oriola (Cupra) gewann. Im zweiten Lauf des Wochenendes setzte sich am Sonntag Mato Homola im Peugeot durch. Der Slowake konnte bei seinem ersten WTCR-Sieg Yvan Muller und Pepe Oriola in Schach halten. Er machte danach auch im anschließenden dritten Rennen auf sich aufmerksam: Mit einem starken Start machte er einige Plätze gut und beendete den Lauf als Fünfter. Der Sieg ging allerdings an das Trio aus Hyundai-Piloten, das bereits im Zeittraining die Top-Drei-Positionen eingenommen hatte. Thed Björk, der amtierende Meister im WTCR-Vorgänger WTCC fuhr einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor den Markenkollegen Gabriele Tarquini und Norbert Michelisz ein. Das 4,78 km lange Kurvengeschlängel durch die portugiesische Kleinstadt war die vorletzte europäische Station - Mitte Juli geht es für den Weltcup an den Slovakia-Ring, bevor die vier letzten Saisonwochenenden in Asien anstehen.

Rennen 1: Überraschungssieger nach Massencrash
Schon in der ersten Rennrunde in Portugal knallte es heftig: VW-Pilot Rob Huff hatte die Pole Position erobert und lieferte sich gleich nach dem Start ein Duell mit Teamkollege Mehdi Bennani, der neben ihm in der ersten Startreihe gestanden hatte. Beide berührten sich dabei und lösten einen aufsehenerregenden Unfall aus. Der harte Einschlag in die Leitplanken sorgte für eine Kettenreaktion bei den nachfolgenden Autos. Mehrere Topfahrer wurden deshalb vom Rennen eliminiert. Da auch Leitplanken beschädigt wurden, standen nach dem fälligen Rennabbruch zunächst einmal umfangreiche Reparaturen an, die für eine zweistündige Verzögerung sorgten.
Alle Piloten überstanden den Unfall unverletzt, doch eine Reihe von ihnen - darunter Huff und Bennani sowie Norbert Michelisz (Hyundai), Yann Ehrlacher (Honda), Thed Björk (Hyundai) und einige mehr - konnten nicht mehr starten. So war es nach dem Restart Yvan Muller, der profitieren konnte. Er hatte den ersten Rennstart verschlafen und war zurückgefallen. Nun erbte er im Hyundai die Führung und führte das Feld bis ins Ziel an. Hinter ihm lag Esteban Guerrieri (Honda), der für das deutsche All-inkl.com Münnich Motorsport-Team startet. Damit übernahm Muller auch die Führung im WTCR-Klassement.
"Es war ein langes Rennen", sagt er mit Blick auf die lange Unterbrechung. "Okay, es ist ein Sieg und ich nehme die Punkte, aber es ist nicht wirklich ein Sieg. Rob war heute der schnellste Fahrer." In der letzten Runde gab es ein weiteres Drama, als der drittplatzierte Gabriele Tarquini (Hyundai) plötzlich langsamer wurde. Dadurch kam Pepe Oriola im Cupra vorbei und kletterte als Dritter auf das Podium. Tarquini wurde wegen eines Reifenschadens nur Vierter.

Rennen 2: Slovake Homola holt seinen ersten WTCR-Sieg
Neue Protagonisten prägten das Geschehen im zweiten Rennen des Wochenendes: Pünktlich vor der nächsten FIA WTCR-Runde auf dem Slovakia-Ring ging der Sieg an Mato Homola (Peugeot), der damit die Hoffnungen seiner slowakischen Landsleute auf einen starken Lokalmatador nährte. Der an Position drei gestartete Homola fuhr ein intelligentes Rennen und konnte bereits in der ersten Runde den Zweitplatzierten Yvan Muller (Hyundai) überholen. Anschließend musste er nur abwarten, denn Gordon Shedden (Audi) kassierte eine Fünf-Sekunden-Strafe und absolvierte eine frühe Joker-Runde, sodass Homola kampflos die Führung übernahm und schließlich vor Muller im Ziel einlief.
Für sein DG Sport-Team war es der zweite Rennsieg nach dem Triumph von Aurélien Comte in Zandvoort. "Als Sheeden seine Joker-Runde absolviert, habe ich alles gegeben", berichtete Homola anschließend. "Yvan Muller hinter mir machte viel Druck. Dann - nach meiner Joker-Runde - habe ich wirklich alle Kräfte mobilisiert, aber letztlich habe ich das während des ganzen Rennens getan. Insofern änderte sich nichts. Es war großartig, ich bin wirklich stolz."
Ein starkes Rennen fuhr der Drittplatzierte Pepe Oriola. Er war von Platz sieben gestartet und konnte sich im Cupra TCR vier Plätze nach vorne arbeiten. Für den Spanier war es nach dem Erfolg vom Samstag, als er ebenfalls als Dritter abgewinkt wurde, bereits das vierte Mal in dieser Saison, dass er den Sprung aufs Treppchen schaffte.

Rennen 3: Hyundai-Trio triumphiert
Im abschließenden dritten Rennen des Wochenendes schlug die Stunde der Hyundai-Piloten. Der Schwede Thed Björk hatte im Qualifying seine erste WTCR-Pole, als er sich gegen Norbert Michelisz und Gabriele Tarquini durchsetzte. Der letzte Weltmeister der FIA WTCC setzte die gute Ausgangslage perfekt in einen Start-Ziel-Sieg um. Dabei ließ er sich auch nicht durch die drei Safety-Car-Phasen beirren, die im engen Leitplankenkanal des portugiesischen Stadtkurses notwendig wurden. "Das Rennen war phantastisch", sagte der hoch erfreute Schwede hinterher. "Ich liebe diesen Straßenkurs in Vila Real. In Rennen 2 habe ich nichts riskiert, im dritten Rennen bin ich dann einfach nur noch geflogen."
Tatsächlich: schon nach der ersten Runde hatte er knapp drei Sekunden Vorsprung und konnte diesen anschließend nochmal ausbauen. Bereits nach der dritten Runde absolvierte er deshalb die etwas langsamere Joker-Runden-Variante und blieb anschließend dennoch in Führung. Die Safety-Car-Phasen wurden nach Unfällen auf dem selektiven Stadtkurs fällig.
Hinter dem führenden Hyundai-Trio konnte Pepe Oriola einen starken vierten Platz einfahren, während Überraschungsmann Mato Homola das Rennen auf der exzellenten fünften Position beendete.

[# 11] Thed BJÖRK (SWE), Hyundai i30 N TCR Team Yvan Muller Racing, Einsatz beim FIA WTCR World Touring Car Cup von Portugal, Vila Real vom 22. bis 24. Juni 2018



WTCR
24.6.2018

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Argentinien fällt aus - dafür kommt der Slovakia Ring

Aufgrund von wirtschaftlichen Problemen in Argentinien entfällt das geplante Wochenende am 4./5. August in Termas de Rio Hondo (Argentinien). Daür kommt ersatzweise das Wochenende 13./15. Juli auf dem Slovakia Ring in Orechová Potôn, Slovakia. Die Rennstrecke ist ca. 40 km östlich von Bratislava gelegen.

Neuer Plan:

WTCR-Termine International 2018:

1.   8. April - Marrakesch (Marokko)
2.   29. April - Hungaroring (Ungarn)
3.   12. Mai - Nürburgring
4.   21. Mai - Zandvoort (Niederlande)
5.   24. Juni - Vila Real (Portugal)
6.   15. Juli - Slovakia Ring (Slovakia)
7.   30. Sept. - Ningbo (China)
8.   7. Okt. - Wuhan (China)
9.   28. Okt. - Suzuka (Japan)
10.   18. Nov. - Macao (China)



WTCR
21.6.2018

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Track
Strecke in Vila Real


 

Yann Ehrlacher verteidigt seine Führung in Vila Real

Nach einer einmonatigen Pause geht der WTCR-FIA Tourenwagen Weltcup an diesem Wochenende in Portugal auf dem Stadtkurs von Vila Real weiter. Die Veranstaltung markiert das Ende der ersten Saisonhälfte.
Münnich Motorsport's Yann Ehrlacher wird versuchen, seine Führung in der Fahrerwertung am Steuer seines Honda Civic zu verteidigen. Der junge Franzose hat einen Vorsprung von neun Punkten vor seinem Onkel Yvan Muller, der einen Hyundai i30 N seines eigenen Teams fährt, während Rob Huff in der Wertung mit sieben weiteren Punkten Rückstand in einem SLR Volkswagen Golf GTI auf Platz drei liegt.

Den vierten Platz belegt der Meister der TCR International Series 2017, Jean-Karl Vernay, der in seinem Leopard Lukoil WRT Audi RS3 LMS 25 Punkte Rückstand auf den Führenden hat. Damit belegen drei französische Fahrer und vier verschiedene Marken die ersten vier Plätze.

Keiner der ersten vier Fahrer hat ein Rennen in Vila Real gewonnen, Vernay steht vor seinem ersten Auftritt auf dem portugiesischen Stadtkurs. Bisherige Sieger in den WTCC-Jahren unter den aktuellen WTCR-Teilnehmern waren Tom Coronel (2016), Mehdi Bennani und Norbert Michelisz (2017).
Zwei lokale Fahrer werden einmalig in der Serie auftreten: Edgar Florindo im Veloso Motorsport Cupra und José Rodrigues im Target Competition Honda Civic FK2.



WTCR
23.5.2018

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Track
Strecke in Vila Real


 

WTCR-Termine International 2018:

1.   8. April - Marrakesch (Marokko)
2.   29. April - Hungaroring (Ungarn)
3.   12. Mai - Nürburgring
4.   21. Mai - Zandvoort (Niederlande)
5.   24. Juni - Vila Real (Portugal)
6.   5. Aug. - Termas de Rio Hondo (Argentinien)
7.   30. Sept. - Ningbo (China)
8.   7. Okt. - Wuhan (China)
9.   28. Okt. - Suzuka (Japan)
10.   18. Nov. - Macao (China)

49. Circuito Internacional de Vila Real am 22.-24. Juni 2018



ADAC NR / H.J. Hilger
23.5.2018

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Ergebnisse

Rennen 1:
1. [# 68] Yann Ehrlacher (Honda Civic TCR)

2. [# 7] Aurélien Comte (Peugeot 308 TCR)

3. [# 12] Rob Huff (Volkswagen Golf GTI TCR)

Rennen 2:
1. [# 7] Aurélien Comte (Peugeot 308 TCR)

2. [# 68] Yann Ehrlacher (Honda Civic TCR)

3. [# 15] James Thompson (Honda Civic TCR)

Rennen 3:
1. [# 69] Jean-Karl Vernay (Audi RS3 LMS)

2. [# 12] Rob Huff (Volkswagen Golf GTI TCR)

3. [# 22] Frédéric Vervisch (Audi RS3 LMS)


 

Punktestand:
Pos. - Name - Total
1. Yann Ehrlacher 146
2. Yvan Muller 137
3. Rob Huff 130
4. Jean-Karl Vernay 121

Spannung in der WTCR: Neue Sieger und ein neuer Spitzenreiter

Drei verschiedene Marken ganz oben auf dem Siegerpodest und die bisherigen Spitzenreiter von Hyundai entthront: Das vierte Wochenende der FIA WTCR hatte den Zuschauern im niederländischen Badeort Zandvoort einiges zu bieten. Auf dem traditionsreichen Kurs, der in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag feiert, boten die drei Rennen der Königsklasse im internationalen Tourenwagensport einiges an Action und Abwechslung. Yann Ehrlacher (Honda Civic TCR) siegte im ersten Lauf am Sonntag, Aurélien Comte (Peugeot 308 TCR) und Jean-Karl Vernay (Audi RS3 LMS) legten in den beiden Läufen am Pfingstmontag nach. Damit war die oberste Stufe des Siegerpodestes jeweils fest in französischer Hand. Aus deutscher Sicht hoch erfreulich: Mit Honda-Pilot Ehrlacher gibt es einen neuen Spitzenreiter, der für die deutsche Mannschaft All-incl Münnich Motorsport fährt.

Dass es ein actionreiches Wochenende werden würde, zeichnete sich schon im ersten Lauf des FIA Tourenwagen-Weltcups (WTCR) ab: All-Inkl.com-Pilot Ehrlacher, der neben dem britischen Polesitter Rob Huff (VW) in Startreihe 1 stand, übernahm vom Start weg die Führung und setzte sich anschließend erfolgreich gegen seinen Landsmann Aurélien Comte im Peugeot durch. "Es war nicht perfekt, weil ich nicht die Pole Position erzielt hatte, aber ich bin trotzdem ganz zufrieden", kommentierte der grinsende Ehrlacher nach dem Rennen. "Das Team hat hart dafür gearbeitet, ganz vorne zu stehen. Das Auto scheint im Augenblick eines der besten im gesamten Feld zu sein."

Für Rob Huff blieb nur Platz drei, nachdem er beim Start überrumpelt worden war. Und es blieb verrückt: In der dritten Kurve gerieten mit Norbert Michelisz und WTCR-Spitzenreiter Yvan Muller zwei Hyundai-Fahrer aneinander. Sie fuhren Seite an Seite durch die Kurve und rutschten schließlich am Kurvenausgang von der Fahrbahn. Muller landete teilweise auf den Leitplanken, der Franzose schäumte anschließend vor Wut. Weil beide Fahrzeuge geborgen werden mussten, wurde das Rennen per Safetycar neutralisiert, anschließend aber mit der roten Flagge unterbrochen. "Es ist schon bitter, wenn das Auto beim Kampf um Platz 20 kaputtgemacht wird", sagte Muller. Auch nach einer weiteren Safetycar-Phase - Fabrizio Giovanardi (Alfa Romeo) war im Duell mit Zsolt Zsabó (Cupra) ins Gras und anschließend in die Leitplanken gerutscht - änderte sich in der Spitzengruppe nichts mehr: Ehrlacher platzierte sich vor Comte und Huff.

Comte holt ersten Peugeot-Sieg
Am Montagmittag holte dann Audi-Pilot Jean-Karl Vernay vor Rob Huff (VW) und Gordon Shedden (Audi) die Trainingsbestzeit und damit die Pole Position für Heat 3. Traditionell wird in der WTCR der zweite Lauf für die Top-10 des Zeittrainings in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Hier war es Aurélien Comte, der sich perfekt in Szene setzte und den ersten Sieg eines Peugeot 308 TCR im Weltcup holte. Comte konnte das Geschehen von Beginn an prägen. Er kam hervorragend von der Linie weg und setzte sich auf dem Weg zur ersten Kurve vor Pole-Mann James Thompson. Nach einer Safetycar-Phase behielt Comte die Führung und wurde so zum achten Sieger der WTCR-Saison 2018. "Mein Start war wirklich sehr gut", sagte Comte. "Das Auto ist einfach perfekt. Ich freue mich sehr für das Team."

Während Comte und Thompson an der Spitze das Geschehen kontrollierten, ging es hinter den beiden kräftig zur Sache. In Runde sechs wurde das Rennen durch das Safetycar neutralisiert, nachdem es zwischen Fabrizio Giovanardi und Aurélien Panis zu einer Kollision gekommen war. Beim Restart in Runde acht sorgte Comte schon aus der Zielkurve heraus für den nötigen Abstand, sodass Thompson keine Überholchance bekam. Yann Ehrlacher konnte sich nach einem harten Fight gegen Pepe Oriola (Cupra) durchsetzen und fuhr bis auf Rang drei vor. In der letzten Runde ließ Thompson seinen Teamkollegen dann sogar auf den zweiten Platz vorrücken, weil Ehrlacher in der Gesamtwertung besser platziert war. Erneut gelang keinem der Hyundai-Vertreter der Sprung unter die Spitzengruppe, nachdem vor Zandvoort eine neue Balance of Performance verkündet worden war.

Lauf drei: Zwei Audi auf dem Podium
Mit einem Start-Ziel-Sieg für Audi-Pilot Jean-Karl Vernay gab es in Lauf drei den dritten Sieger des Rennwochenendes. Der Franzose setzte damit seine Pole perfekt um, als er sich bereits am Start gegen Rob Huff durchsetzte, der neben ihn in Reihe eins gestanden hatte. Vernays Sieg ging auch auf das Konto seines Teams, das noch in der Nacht den Motor des Audi getauscht hatte. Der Franzose blieb nach dem Erfolg ganz cool und sagte: "Der Start war gut. Ich hatte mir Sorgen gemacht, weil ich im Gegensatz zu den anderen in der Spitzengruppe keine frischen Reifen mehr hatte. Doch im Rennen fuhr ich sehr konstant. Die Jungs haben klasse Arbeit geleistet, den neuen Motor über Nacht einzubauen." Hinter ihm fuhr Huff Platz zwei souverän nach Hause. Doch hinter diesem Duo sahen 110.000 Zuschauer an der niederländischen Strecke aufregende Kämpfe. Frédéric Vervisch hielt dabei eine ganze Reihe Konkurrenten hinter sich, setzte sich im Audi schließlich ein wenig ab und eroberte so den den verbliebenen Podestplatz.



ADAC NR
12.5.2018

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Track NBR


 

Ergebnisse

Rennen 1:
1. [# 48] Yvan Muller (FRA) - M RACING YMR - Hyundai i30 N TCR

2. [# 11] Thed Björk (SWE) - M RACING YMR - Hyundai i30 N TCR

3. [# 12] Rob Huff (GBR) - Sébastien Loeb Racing - Volkswagen Golf GTI TCR

Rennen 2:
1. [# 86] Esteban Guerrieri (ARG) - ALL-INKL.COM Münnich Motorsport - Honda Civic TCR

2. [# 74] Pepe Oriola (ESP) - Campos Racing - Cupra TCR

3. [# 22] Frédéric Vervisch (BEL) - Audi Sport Team Comtoyou - Audi RS3 LMS

Rennen 3:
1. [# 11] Thed Björk (SWE) - MRacing - YMR - Hyundai i30 N TCR

2. [# 22] Frédéric Vervisch (BEL) - Audi Sport Team Comtoyou - Audi RS3 LMS

3. [# 48] Yvan Muller (FRA) - MRacing - YMR - Hyundai i30 N TCR

Yvan Muller übernimmt WTCR Tabellenführung

Triumphe und Tragödien: Die drei Rennen der WTCR auf der Nordschleife hatten es wieder in sich. Nach jedem Lauf kletterte ein anderer Pilot ganz oben aufs Siegerehrungspodest: Yvan Muller (Hyundai) sicherte sich den Sieg beim ersten Lauf am Donnerstag. Am Samstag überquerten Esteban Guerrieri (Honda) und Thed Bjork (Hyundai) bei den Rennen zwei und drei die Ziellinie als Erste. Der amtierende DTM-Champion Rene Rast (Audi) erlebte einen mittelmäßigen Gaststart.

Gabriele Tarquini (Hyundai) war als Tabellenführer zur dritten Saisonveranstaltung gereist und erlebte ein Wochenende zum Vergessen. Der Italiener musste, im wahrsten Sinne des Wortes, dabei zusehen wie Muller die Führung in der Gesamtwertung übernahm. Im ersten Rennen fiel er bereits in der ersten Runde aus. Er musste an der Nordschleife auf das Ende des Rennens warten. Ähnlich verlief das zweite Rennen für ihn. Nach einer Kollision landete er in der Leitplanke und hatte sich wieder in die Rolle des Zuschauers zu fügen. Da sein Auto zu stark beschädigt war, konnte Tarquini nicht am dritten Rennen teilnehmen. In der Gesamtwertung führt nun Yvan Muller mit 137 Punkten vor Tarquini mit 118 Zählern.

Muller sammelte mit einem Sieg im ersten Rennen, Rang vier und drei in den folgenden Läufen ordentlich Punkte. "Nach einem Jahr Pause hätte ich mit so einem Ergebnis nicht gerechnet", muss der Franzose zugeben. "Aber ich bin richtig happy." Der Hyundai-Pilot war immer Teil der Spitzengruppe und damit auch immer mitten drin in den sensationellen Windschattenfahrten auf der Döttinger Höhe. Teilweise jagten bis zum sieben Fahrzeuge dicht hintereinander über die lange Gerade.

Thed Bjork ist mit 112 Punkten am Italiener dran. Der Schwede konnte mit seinem Sieg und einem zweiten Rang ordentlich Punkte sammeln. Nur im zweiten Rennen musste er frühzeitig aufgeben, als der Unfall mit Tarquini direkt vor ihm passierte. "Beim Ausweichen habe ich die Streckenbegrenzung leicht touchiert", erzählt Bjork. "Ich bin dann in die Box gefahren, wo das Team den Schaden reparieren konnte" Ohne diesen Ausfall hätte der Hyundai-Pilot auch noch an Tarquini vorbeiziehen können.

Nach dem zweiten Rennen schallte die deutsche Nationalhymne über den Nürburgring. Esteban Guerrieri hatte seinem deutschen Team ALL-INKL.COM Münnich Motorsport den Sieg gesichert.

Ein strahlendes Lächeln hatte Frederic Vervisch (Audi) im Gesicht. Der Belgier war bei den ersten beiden Veranstaltungen punktelos geblieben. Auf der Nordschleife legte der Audi-Pilot dann richtig los und sicherte sich zwei Mal einen Platz auf dem Podium. "Ich kannte die Nordschleife schon und das war zu Beginn sicherlich ein Vorteil", so Vervisch. "Zudem hatten wir im Vorfeld einige Änderungen am Fahrzeug vorgenommen. Im dritten Rennen habe ich versucht, Thed an der Spitze anzugreifen, aber wir haben uns kurz berührt. Im Anschluss wollte ich kein Risiko mehr eingehen." Dem Belgier war zudem gelungen, die schnellste Rennrunde (8:59,076 Min.) zu absolvieren.

Pech hatte Rene Rast, der im Audi einen Gaststart absolvierte. Im ersten Rennen zeigte er eine sehr gute Leistung und machte insgesamt neun Positionen gut. Er war nach dem Qualifying auf Startrang 15 versetzt worden, da er unter Gelb zu schnell war. Nach drei Runden über die Nordschleife überquerte er als Sechster die Ziellinie. Für das zweite Rennen war er mit Startrang zwei in einer richtigen guten Ausgangsposition. Allerdings war nach drei Kurven bereits Schluss. "Mein Start war nicht so gut und nach wenigen Kurven bekam ich einen harten Schlag auf die Lenkung. Ich bin dann abgeflogen und in die Leitplanke gerutscht." Da das Auto zu stark beschädigt war, konnte Rast nicht am dritten Lauf teilnehmen.

In der Teamwertung führt MRacing - YMR (Hyundai) mit 261 Punkten, gefolgt vom BRC Racing Team (Hyundai) mit 227 Zählern und ALL-INKL.COM Münnich Motorsport (Honda) mit 169 Punkten.



Volkswagen
29.4.2018

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Track Most


 

Podium und wichtige Punkte --- Luca Engstler bester Volkswagen Fahrer in Most

Mit Rang sechs und Platz drei war Luca Engstler (D) zum zweiten Mal in Folge der beste Fahrer 'powered by Volkswagen' in der TCR Germany. Bei den Saisonrennen drei und vier in Most, Tschechien, sammelte der Sohn von Tourenwagen-Legende und Teambesitzer Franz Engstler mit dem Golf GTI TCR wichtige Zähler im Kampf um die Meisterschaft. Nach zwei erneut hart umkämpften Rennen in der deutschen TCR-Serie liegt der 18-Jährige mit 110 Punkte nur acht Zähler hinter dem Meisterschaftsführenden Harald Proczyk (A, Opel) auf der zweiten Position. Dabei hätten es noch ein paar Punkte mehr sein können. Engstler hatte irrtümlicherweise angenommen, dass das zweite Rennen schon vorbei sei - er ging zu früh vom Gas und büßte damit Platz zwei ein.

Luca Engstler, Volkswagen Golf GTI TCR [# 8]: "Ich war der Meinung, dass es die letzte Runde war. Erst dann hörte ich über den Funk, dass noch eine weitere ansteht - als ich schon jubelte. Bitter, denn ich habe das ganze Rennen kontrolliert und war das schnellste Auto der Spitzengruppe. Aber insgesamt überwiegt die Zufriedenheit, dass ich ein solches Tempo gehen konnte."

Die Rennsiege gingen an Antti Buri (FIN, Audi) und Gaststarter Petr Fulin (CZ, Seat). Die Rennen fünf und sechs der TCR Germany werden am 09. und 10. Juni in Spielberg, Österreich, ausgetragen.



Volkswagen
29.4.2018

Logo TCR


 

Ergebnisse:

Rennen 1:
1. [# 68] Yann Ehrlacher - Honda
2. [# 86] Esteban Guerrieri - Honda
3. [# 5] Norbert Michelisz - Hyundai
...
5. [# 12] Rob Huff - VW Golf

Rennen 2:
1. [# 12] Rob Huff - VW Golf
2. [# 99] Daniel Nagy - Hyundai
3. [# 30] Gabriele Tarquini - Hyundai

Rennen 3:
1. [# 30] Gabriele Tarquini - Hyundai
2. [# 5] Norbert Michelisz - Hyundai
3. [# 48] Yvan Muller - Hyundai
...
8. [# 12] Rob Huff - VW Golf

Erster Saisonsieg für Golf GTI TCR --- Robert Huff in Budapest für Volkswagen erfolgreich

Im FIA Tourenwagen-Weltcup (WTCR) hat Robert Huff (GB) erstmals in dieser Saison den Volkswagen Golf GTI TCR in die Siegerlisten eingetragen. Der Fahrer vom Team Sébastien Loeb Racing setzte sich im zweiten Rennen am zweiten Rennwochenende in Budapest, Ungarn, in einem hart umkämpften Rennen durch. Sébastien Loeb Racing verantwortet den Einsatz der beiden 257 kW (350 PS) starken Tourenwagen aus Wolfsburg in der WTRC. Für Huff und Teamkollege Mehdi Bennani (MA) schlugen in den drei Rennen dabei fünf von sechs möglichen Top-Ten-Resultate zu Buche.

Robert Huff (GB), Volkswagen Golf GTI TCR [# 12]: "Einfach genial. Sébastien Loeb Racing hat mir an diesem Wochenende ein wirklich fantastisches Auto vorbereitet."

Die weiteren Siege gingen an Yann Erlacher (F, Honda) und Gabriele Tarquini (I, Hyundai). Insgesamt vier verschiedene Hersteller gingen bei den sechs bisher ausgetragenen Rennen der Saison als Sieger hervor. Das kommende Gastspiel der WTCR ist ein besonderes: Vom 10. bis 12. Mai werden die Saisonrennen sieben bis neun auf der Nürburgring-Nordschleife ausgetragen.



Audi
29.4.2018

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Ergebnisse:

Rennen 1:
1. [# 68] Yann Ehrlacher - Honda
2. [# 86] Esteban Guerrieri - Honda
3. [# 5] Norbert Michelisz - Hyundai
...
8. [# 69] Jean-Karl Vernay - Audi

Rennen 2:
1. [# 12] Rob Huff - VW Golf
2. [# 99] Daniel Nagy - Hyundai
3. [# 30] Gabriele Tarquini - Hyundai
...
10. [# 69] Jean-Karl Vernay - Audi

Rennen 3:
1. [# 30] Gabriele Tarquini - Hyundai
2. [# 5] Norbert Michelisz - Hyundai
3. [# 48] Yvan Muller - Hyundai
...
10. [# 69] Jean-Karl Vernay - Audi

Enttäuschung für Audi im WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup in Ungarn

Nachdem Audi Sport customer racing beim Auftakt zum WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup vor drei Wochen in Marrakesch ein Sieg gelungen war, verlief das zweite Wochenende in Ungarn enttäuschend. Mit Jean-Karl Vernay, dem in jedem der drei Rennen eine sehenswerte Aufholjagd gelang, sammelte nur einer von sechs Fahrern eines Audi RS 3 LMS Punkte auf dem Hungaroring.

Als Vorjahresmeister der TCR International Series weiß Jean-Karl Vernay, wie Siege und Titel zu erringen sind. Auf dem Hungaroring aber war der 30 Jahre alte Profi mit seinem Audi RS 3 LMS ebenso machtlos wie seine fünf Markenkollegen. Im Rennen am Samstag kämpfte sich der Franzose von Startplatz elf bis auf den achten Rang vor. Im zweiten und im dritten Lauf waren seine Leistungen noch besser: Der Fahrer aus dem Audi Sport Leopard Lukoil Team verbesserte sich jeweils um fünf Positionen und sammelte als Zehnter Punkte. Teamkollege Gordon Shedden fuhr auf Platz 18 im ersten Rennen und war 15. im zweiten Lauf. Im dritten Rennen glänzte der Schotte mit einer Aufholjagd von Startposition 21 bis auf Rang 13.

"Der Audi RS 3 LMS hat an diesem Rennwochenende rund um den Globus neun Podiumsergebnisse in sechs Rennserien errungen, darunter drei Siege", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit unseres Renntourenwagens stellen unsere Kunden Woche für Woche unter Beweis. Leider aber war unter den gegebenen Bedingungen in Budapest kein besseres Ergebnis möglich. Wir setzen alles daran, dass sich dies in zwei Wochen am Nürburgring ändert."
Dort gehen beim dritten Lauf der Serie insgesamt sieben Audi RS 3 LMS an den Start. DTM-Champion René Rast will als Gaststarter die Fans rund um die Nordschleife begeistern. Das Design seines Rennwagens präsentierte Audi Sport customer racing erstmals in Ungarn. Am gesamten Rennwochenende zog der Tourenwagen in den Farben von Esports WTCR Oscaro die Blicke im Fahrerlager auf sich.

Neben dem Audi Sport Leopard Lukoil Team kämpften zwei weitere Mannschaften im Zeichen der Vier Ringe um Punkte. Das beste Ergebnis von Audi-Sport-Pilot Frédéric Vervisch mit dem Audi Sport Team Comtoyou war Platz 13. im ersten Rennen. Sein belgischer Landsmann und Teamkollege Denis Dupont verbuchte zwei Mal Platz 21 als bestes Ergebnis. Nathanaël Berthon fuhr mit Platz 11 im ersten Lauf für Comtoyou Racing sein bestes Resultat ein. Teamkollege Aurélien Panis war 15. im ersten Rennen.

In zwei Wochen erwartet die berüchtigte Nordschleife des Nürburgrings die Teams. Vom 10. bis zum 12. Mai stehen drei Einzelläufe auf der 25,378 Kilometer langen Strecke in der Eifel im Programm. Gaststarter René Rast sowie Frédéric Vervisch absolvieren dabei einen Doppelstart. Im Anschluss an den WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup versuchen sie, für Audi Sport customer racing im Audi R8 LMS mit ihren GT3-Teamkollegen den fünften Sieg der Marke beim 24-Stunden-Rennen einzufahren.



ADAC
28.4.2018

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Track Most


 

TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Antti Buri beschert dem Audi RS LMS den ersten Saisonsieg

Nervenstark zum ersten Audi-Sieg des Jahres: Der Finne Antti Buri (29, LMS Racing) hat das dritte Saisonrennen der ADAC TCR Germany im tschechischen Most gewonnen und dem Audi RS3 LMS den ersten Erfolg in der noch jungen dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC beschert. Buri, von Rang zwei ins Rennen gegangen, setzte noch in der ersten Runde zum entscheidenden Überholmanöver gegen Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR an und siegte letztlich vor Vizemeister Halder und Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) im Opel Astra TCR.

"Das war super, der Audi lief hervorragend, alles gut!", lautete das Fazit des Finnen: "Aber ich musste immer wachsam sein. Die Safety-Car-Phasen haben meinen Rhythmus etwas gestört. In solchen Situationen kann man beim Restart leicht die Kontrolle verlieren. Glücklicherweise war das heute nicht der Fall und ich hatte immer die Kontrolle."

Auf Rang vier kam Audi-Pilot Simon Reicher (18, Österreich, Yaco Racing) ins Ziel. Dahinter folgten Gaststarter Pétr Fulin (41, Tschechien, Fullin Race Academy) im Cupra TCR und VW Golf GTI TCR-Fahrer Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liquiy Moly Team Engstler), der Sieger der Honda Rookie Challenge. Siebter und somit bester Rookie war Max Hesse (16, Wernau, Prosport Performance) im Audi. Die Plätze acht bis zehn sicherten sich Oliver Holdener (21, Schweiz, Wolf-Power Racing) und Rookie Loris Prattes (17, Neuhemsbach, Topcar Sport), jeweils im Cupra, sowie Niko Kankkunen (19, Finnland, Liqui Moly Team Engstler) im VW.

Buri erwischte einen guten Start und setzte Pole-Setter Mike Halder von Beginn an unter Druck. Dahinter arbeitete sich Proczyk vom sechsten schnell auf den dritten Rang nach vorne und hatte von dort beste Sicht, als Buri zum entscheidenden Überholmanöver gegen Halder ansetzte und die Führung übernahm. Nach etwa 90 Sekunden kam das Safety Car auf die Strecke, weil der VW Golf GTI TCR von Sebastian Steibel (22, Walkertshofen, Steibel Motorsport) nach einem Kontakt im Kiesbett feststeckte und geborgen werden musste.

Buri verzögerte beim Restart geschickt und fuhr in der Folge ein kleines Polster auf Halder heraus, der sich wiederum erfolgreich gegen Proczyk verteidigte. Das Feld rückte jedoch wieder eng zusammen, weil es zu einer erneuten Safety-Car-Phase kam. Théo Coicaud (18, Frankreich, Liqui Moly Team Engstler), der das zweite Rennen am Sonntag (11.45 Uhr) von Startplatz eins beginnen wird, schied mit einem technischen Defekt aus. Mit noch etwa 7:30 Minuten auf der Uhr erfolgte der Restart, und auch diesmal hielt sich die Spitzengruppe schadlos.

Im zweiten Rennen in Most am Sonntag startet die Top Ten des Qualifyings in umgekehrter Reihenfolge. Pole-Setter Halder muss also von Rang zehn hinter Buri ins Rennen gehen. SPORT1 zeigt die Läufe der ADAC TCR Germany im TV. Online sind alle Rennen im kostenlosen Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.



WTCR
27.4.2018

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Zeitplan:

Samstag, 28. April - 12:30, Qualifying 1
Samstag, 28. April - 15:25, Race 1 (12 laps)
Sonntag, 29. April - 10:00, Qualifying 2
Sonntag, 29. April - 15:30, Race 2 (12 laps)
Sonntag, 29. April - 16:55, Race 3 (15 laps)

WTCR --- Hungaroring 28. - 29. April 2018

Der Hungaroring ist Gastgeber der zweiten Veranstaltung

Drei Wochen nach der Saisoneröffnung in Marrakesch nimmt das WTCR seine Arbeit am Hungaroring zum zweiten Mal in seinem Gründungsjahr wieder auf. Die Strecke am Stadtrand von Budapest mit ihren Höhenunterschieden ist einer der beliebtesten Orte für Tourenwagen, die immer wieder spannende Rennen zur Freude der Zuschauer liefern. Und die einheimischen Fans verpassen nie die Gelegenheit, sich auf die Strecke zu begeben und ihre Lieblingsfahrer anzufeuern. Sie haben eine große Auswahl, da nicht weniger als fünf Ungarn am Start sein werden.

Norbert Michelisz ist der Liebling der einheimischen Fans; der Vizeweltmeister des vergangenen Jahres hat bereits zweimal auf dem Hungaroring (2012 und 2015) gewonnen und muss als einer der Top-Fahrer für das Rennen dieser Woche am Steuer seines Hyundai i30 N TCR angesehen werden. Norbert Nagy und Dávid Zsolt Szabó befinden sich noch in der Lernphase, werden aber in den beiden Cupra TCR-Fahrzeugen von Zengo Motorsport ihr Bestes geben.
Die ungarische Kolonne wird von zwei jungen, ambitionierten Gastfahrern ergänzt: Dániel Nagy in einem M1RA Hyundai i30 N TCR und Attila Tassi - der Sieger der letztjährigen TCR International Series Rennen auf dem Hungaroring - in einem Honda Civic Type R TCR des Hell Racing Teams. Sie werden den WTCR-Ausflug nutzen, um ihre Kampagnen der TCR Europe-Serie vorzubereiten, aber mit dem Ziel, einen Eindruck zu hinterlassen.

Wieder einmal werden alle Autos mit 60 Kilo Ausgleichsgewicht beladen sein und alle Fahrer sind gespannt auf Gabriele Tarquini und seinen Hyundai, die in Marokko die dominierende Kraft waren.



ADAC
27.4.2018

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Track Most


 

TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Pole Positions für Mike Halder und Théo Coicaud

Der Honda Civic TCR-Pilot (li.) sichert sich die Pole Position für den ersten Lauf, VW-Pilot Théo Coicaud (re.) holt Startplatz eins für das zweite Rennen.


Zweites Qualifying, zweite Pole Position: Vizemeister Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) hat sich den ersten Startplatz für das Rennen am Samstag (11.50 Uhr) gesichert. Der 22-Jährige war im Honda Civic TCR in 1:40.731 Minuten der Schnellste und verwies den Finnen Antti Buri (29, LMS Racing) und Rookie Max Hesse (16, Wernau, Prosport Performance), beide im Audi RS3 LMS unterwegs, auf die Plätze zwei und drei.

Im zweiten Rennen am Sonntag (11.45 Uhr) wird Théo Coicaud (18, Frankreich, Liqui Moly Team Engstler) auf Startplatz eins stehen. Der französische VW-Pilot war im Qualifying Zehnter geworden. Im Sonntagsrennen startet die Top Ten in umgekehrter Reihenfolge. Mike Halder muss also von Platz zehn eingreifen, der Vizemeister freute sich vor allem über die starke Runde und die Pole Position.

"Jede Pole Position ist super, das sind wichtige fünf Punkte für die Meisterschaft", sagte Mike Halder: "Wir haben ein sehr schnelles Paket, alles läuft gut. Insgesamt bin ich mit unserer Leistung natürlich absolut zufrieden."

Auch der vierte Startplatz ging an Audi, Simon Reicher (18, Österreich, Yaco Racing) verwies dabei Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) im Opel Astra TCR auf Rang fünf. Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler), der Sieger der Honda Rookie Challenge, war als Sechster der schnellste VW Golf GTI TCR. Auf Platz sieben folgte Gaststarter Pétr Fulin (41, Tschechien, Fullin Race Academy) im Cupra TCR vor Mike Halders Schwester Michelle (18, Meßkirch, Profi-Car Team Halder), die ebenfalls einen Cupra steuert.

Oliver Holdener (21, Schweiz, Wolf-Power Racing) in einem weiteren Cupra und Théo Coicaud komplettierten die Top Ten. Lukas Niedertscheider (23, Österreich, Niedertscheider Motorsport) wird im Peugeot 308 TCR in beiden Rennen vom 16. Rang aus starten.

SPORT1 zeigt die Läufe der ADAC TCR Germany im TV. Online sind alle Rennen im kostenlosen Livestream unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.



ADAC
25.4.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Erstmals in Most: ADAC TCR Germany macht in Tschechien Halt

Neuland für die Piloten der ADAC TCR Germany: An diesem Wochenende (27. bis 29. April) macht die Tourenwagenserie des ADAC erstmals in Tschechien Halt. Zwei Wochen nach dem spannenden Auftakt in Oschersleben stehen auf der Rennstrecke in Most die Läufe drei und vier der dritten Saison der ADAC TCR Germany auf dem Programm. 28 Piloten mit Tourenwagen der Marken Audi, Cupra, Honda, Opel, Peugeot, Renault und VW sind beim zweiten Rennwochenende dabei. SPORT1 überträgt die Rennen der ADAC TCR Germany im TV, zudem sind alle Läufe online im kostenlosen Livestream unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Als Spitzenreiter reist Routinier Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) an - der Vizemeister der Premierensaison hatte in Oschersleben im Opel Astra TCR einen Sieg und einen sechsten Platz geholt. Doch nicht nur sein eigener starker Saisonauftakt stimmt Proczyk zuversichtlich, glücklich war der 42-Jährige vor allem über den insgesamt gelungenen Start des neuen Teams HP Racing International. Denn auch Luke Wankmüller (16, Straubenhardt) fuhr auf Anhieb vorne mit und überzeugte als bester Rookie. Der Lohn: Die Führung in der Honda Rookie Challenge, deren Sieger am Saisonende auch in diesem Jahr wieder einen neuen Honda Civic erhält.

"Besser hätte es nicht laufen können, ich bin zufrieden und vor allem unheimlich stolz auf den Luke", sagte Proczyk, der aber auch warnt: "Wir wissen, dass es so nicht immer weitergehen wird. Rückschläge gehören ebenfalls dazu, aber gerade deshalb können und werden wir diesen Moment genießen."

Der Blick auf die Fahrerwertung gibt dem Österreicher recht. Die Spitze liegt eng beisammen, und schon nach den Rennen in Most könnte alles wieder anders aussehen. Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) lauert auf seine Chance, ihn trennen nur zwei Punkte von Proczyk - und mit zwei Podiumsplatzierungen in Oschersleben unterstrich der Niederländer bereits seine Ambitionen. "Wir wollen weiter Meister werden, gerade nach dem Auftakt fühlen wir uns bestätigt, dass wir stark genug sind", sagt der 30-Jährige.

Auch VW Golf GTI TCR-Pilot Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler), der Sieger der Honda Rookie Challenge, oder Vizemeister Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR, der in Oschersleben seinen ersten Saisonsieg feierte, lauern auf ihre Chance.

Und hier kommt die Strecke in Most als neue Variable ins Spiel. Für die meisten Piloten bedeutet das Autodrom eine völlig neue Herausforderung. Mit vielen Highspeed-Passagen und Schikanen verspricht die Strecke abwechslungsreiche Rennen. Schließlich gibt es genügend Möglichkeiten, um zu überholen und zu taktieren.

Einer, der seinen Konkurrenten wohl die besten Tipps geben könnte, ist Petr Fulin (41, Tschechien, Fullin Race Academy). Der Gaststarter aus Tschechien kennt seine Heimstrecke bestens und würde sein Heimspiel natürlich am liebsten mit einem Sieg krönen. "Natürlich ist das etwas Besonderes für mich, dort zu fahren. Die ADAC TCR Germany ist eine hochklassige Serie mit hohem Niveau. Zu Hause in Most rechne ich mir trotzdem etwas aus", sagt Fulin: "Most ist nur 80 Kilometer von meinem Zuhause entfernt, von daher ist es immer besonders, dort zu fahren. Es ist wie mein Heimrennen. Aber: Ich erwarte grundsätzlich ein schwieriges Wochenende für unser Team. Denn wir sind auch im Octavia Cup dabei mit sechs oder sieben Autos. Das wird eine große Herausforderung für uns alle, aber natürlich freuen wir uns sehr darauf."



ADAC
19.4.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Oschersleben - Rennen 2

Datum: 15. April 2018
Wetter: Trocken, 17°C
Streckenlänge: 3667 m
Top 3: 1. Mike Halder, 2. Pétr Fulin, 3. Niels Langeveld


Oschersleben - Rennen 1

Datum: 14. April 2018
Wetter: Trocken, 17°C
Streckenlänge: 3667 m
Top 3: 1. Harald Proczyk, 2. Niels Langeveld, 3. Luca Engstler


Für die ADAC TCR Germany geht es in zwei Wochen weiter, dann macht die Tourenwagenserie des ADAC erstmals in Most/Tschechien Station. SPORT1 zeigt die Läufe der ADAC TCR Germany im TV. Online sind alle Rennen im kostenlosen Livestream unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Sonntag: Premierensieg für Mike Halder im Honda Civic TCR

Neunmal hatte Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) bereits auf dem Podium gestanden, nun hat der 22-Jährige im Honda Civic TCR endlich seinen ersten Sieg in der ADAC TCR Germany gefeiert. Mit einer beherzten Leistung gewann der Vizemeister am Sonntag von Position zehn startend den zweiten Lauf des Saisonauftakts in Oschersleben. Der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport verwies Gaststarter und Pole-Setter Pétr Fulin (41, Tschechien, Fullin Race Academy) im Cupra TCR und Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) im Audi RS3 LMS, der am Samstag bereits Zweiter geworden war, auf die Plätze.

"Das war der Traum, der jetzt endlich in Erfüllung gegangen ist. Und dann auch noch in so einem spannenden Rennen", jubelte Mike Halder: "Nach dem Rennen am Samstag war ich etwas enttäuscht, aber dafür ist es heute umso schöner. Bis jetzt funktioniert alles perfekt, ich bin sehr zufrieden. Heute wird noch ein bisschen gefeiert!"

Auf Platz vier landete der Vortagesdritte Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) im VW Golf GTI TCR, dahinter folgten Teamkollege Florian Thoma (22, Schweiz, Liqui Moly Team Engstler), Auftaktsieger Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) im Opel Astra TCR und die beiden VW-Piloten Benjamin Leuchter (30, Duisburg, Max Kruse Racing) und Théo Coicaud (18, Frankreich, Liqui Moly Team Engstler). Luke Wankmüller (16, Straubenhardt, HP Racing International) sah auf Rang neun erneut als bester Rookie die Zielflagge, der Pilot im Opel Astra TCR baute damit seine Führung in der Honda Rookie Challenge aus, Zehnter wurde Lukas Niedertscheider (23, Österreich, Niedertscheider Motorsport) im neuen Peugeot 308 TCR.

Zu Beginn des zweiten Rennens in Oschersleben gelang Antti Buri (29, Finnland, LMS Racing) im Audi ein wahrer Blitzstart, der Finne überraschte die Konkurrenz und fuhr von Startplatz drei aus nach vorne. Grund dafür war allerdings ein Frühstart - die Rennleitung belegte den Finnen mit einer Drive-Through-Strafe. Noch in der ersten Runde verursachte dann ein Dreher von Simon Reicher (18, Österreich, YACO Racing), bei dem dieser mehrere Autos berührte, einen Rennabbruch. Nach dem Neustart des Rennens und der Boxendurchfahrt Buris holte sich Fulin die Führung zurück, dahinter lieferten sich Langeveld, Halder, Engstler und Thoma einen packenden Fight um das Podium.

Das Quintett an der Spitze legte ein enorm hohes Tempo vor. Kurz vor Schluss erkämpfte sich Halder Rang zwei von Langeveld. Dann setzte er den führenden Tschechen unter Druck - auch das mit Erfolg: In der letzten Runde zog Halder mit einem geschickten Manöver an Fulin vorbei und sicherte sich seinen ersten Sieg in der ADAC TCR Germany.


Samstag: Opel-Pilot Proczyk eröffnet die Saison mit Sieg in Oschersleben

Traumeinstand in die neue Saison der ADAC TCR Germany für Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International): Der Österreicher im Opel Astra TCR sicherte sich gleich im ersten Rennen der neuen Saison in Oschersleben seinen vierten Sieg in der ADAC TCR Germany. Hinter dem Vierten der Gesamtwertung des Vorjahres kämpften sich im Audi RS3 LMS Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One), der von Position sieben aus ins Rennen gegangen war, und der von Rang neun gestartete Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) im VW Golf GTI TCR auf das Podest. Als bester Fahrer aus der Honda Rookie Challenge wurde Opel-Pilot Luke Wankmüller (16, Straubenhardt, HP Racing International), der Teamkollege von Proczyk, in der Motorsport Arena Sechster.

Simon Reicher (18, Österreich, YACO Racing) verpasste im Audi RS LMS das Podium als Vierter knapp, es folgten sein Markenkollege Sandro Kaibach (20, Bad Waldsee, Prosport Performance) und Rookie Wankmüller im Opel. Dahinter komplettierten Gaststarter Pétr Fulin (41, Tschechien, Fullin Race Academy) im Cupra TCR und die VW von Niko Kankkunen (19, Finnland, Team Engstler Europe), Benjamin Leuchter (30, Duisburg, Max Kruse Racing), der das Rennen vom letzten Platz aus in Angriff genommen hatte, sowie Kai Jordan (48, Wolfsburg, Team Engstler Germany) die Top Ten.

"Das war ein super guter Einstand für das neue Team. Ich bin absolut zufrieden, aber ich freue mich fast noch mehr für den Luke", sagte Sieger Proczyk: "Was der Junge macht mit seinen 16 Jahren in so einem Feld. Schon sein fünfter Startplatz war eine Sensation, im Rennen das dann so umzusetzen, ist einfach stark."

Den besten Start auf anfangs feuchter Strecke erwischte Florian Thoma (22, Schweiz, Team Engstler Europe) von Startplatz zwei, doch nach einer Berührung in der ersten Kurve mit Pole-Setter Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen) schied der Schweizer aus. Nutznießer dieses Zweikampfs war Proczyk, der sich zunächst an die Spitze setzte, doch Vizemeister Halder schob sich kurz darauf schon wieder am Österreicher vorbei. Nach einer Safety-Car-Phase kam Halder wieder gut ins Rennen und setzte sich direkt von Proczyk ab. Doch nach einem Kontakt zwischen Antti Buri (29, Finnland, LMS Racing) und Dominik Fugel (21, Chemnitz, Team Honda ADAC Sachsen) im Honda Civic TCR, infolgedessen der Chemnitzer das Rennen beenden musste, kam das Safety Car erneut zum Einsatz und Halder büßte seinen Vorsprung wieder ein.

Wenig später musste der 22-Jährige aus Meßkirch im Honda Civic TCR auch seine Hoffnungen auf seinen ersten Sieg in der ADAC TCR Germany begraben: Aufgrund des Zwischenfalls mit Thoma aus der ersten Kurve belegten die Rennkommissare Halder mit einer Drive-Through-Strafe und er fiel ans Ende des Feldes zurück, am Ende belegte er den 24. Platz. Vorne diktierte Proczyk auf der in der Sonne trocknenden Strecke souverän das Tempo und brachte den Sieg nach einer weiteren Safety-Car-Phase ins Ziel.



ADAC
12.4.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Startschuss in Oschersleben: ADAC TCR Germany mit Vollgas in die dritte Saison

Das lange Warten hat ein Ende, die ADAC TCR Germany gibt wieder Vollgas: Am Wochenende (13. bis 15. April) startet die Tourenwagenserie des ADAC in ihre dritte Saison. Fast schon traditionell findet der Auftakt in der Motorsport Arena in Oschersleben statt. 30 Fahrer, die sieben Marken Audi, Cupra, Honda, Renault, Peugeot, VW und Opel mit 350 PS starken Tourenwagen sowie ein Team eines Fußball-Nationalspielers sind vor Ort - SPORT1 wird die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen zeigen. Online sind die beiden Läufe am Samstag (11.55 Uhr) und Sonntag (10:00 Uhr) im Livestream unter adac.de/motorsport, sport1.de und youtube.com/adac zu sehen.

Das Fahrerfeld ist bunt gemischt. Aufstrebende Talente fordern erfahrene Piloten heraus, mit Jasmin Preisig (25, Schweiz, Steibel Motorsport) im Opel Astra TCR und Michelle Halder (18, Meßkirch, Profi-Car Team Halder) im Cupra TCR sind auch zwei Damen dabei. Fußball-Nationalspieler Max Kruse hat sein eigenes Team gegründet und setzt auf Benjamin Leuchter (30, Duisburg) im VW Golf GTI TCR als Fahrer. Leuchter ist ein alter Bekannter in der ADAC TCR Germany: Er war bereits 2016 dabei und greift in diesem Jahr in einer neuen Umgebung an.

"Unsere Tests liefen gut, aber eine Prognose ist unheimlich schwer. Da gibt es viele unbekannte Punkte und Faktoren", sagt Leuchter. "Ich hatte 2017 ein sehr erfolgreiches Jahr in der Langstrecke und habe daher natürlich eine gewisse Erwartungshaltung. Aber ich bin auch realistisch. Wir sind ein neues Team. Jeder muss seine Position finden. Ich hoffe, dass wir im vorderen Bereich mitfahren können."

Michelle Halder, die Schwester des Vizemeisters Mike Halder (22, Meßkirch, Team Honda ADAC Sachsen), wird wie fünf weitere Starter als Rookie gewertet und in der Honda Rookie Challenge antreten. In dieser Wertung werden neben Michelle Halder auch Opel-Pilot Luke Wankmüller (16, Straubenhardt, HP Racing International), Max Hesse (16, Wernau, Prosport Performance) im Audi RS3 LMS, Marcel Fugel (17, Chemnitz, Profi-Car Team Halder) im Honda Civic TCR, Loris Prattes (17, Neuhemsbach, Topcar Sport) im Cupra TCR und VW-Fahrer Justin Häußermann (17, Forchtenberg, Liqui Moly Team Engstler) antreten, der Sieger der Honda Rookie Challenge erhält am Saisonende einen Honda Civic.

Für Mike Halder, im Vorjahr nur von Josh Files (27, Großbritannien, Target Competition) geschlagen, zählt in dieser Saison nur der Titel. "Ich möchte eine Steigerung haben zum letzten Jahr", sagt Halder, der 2018 im Honda Civic TCR des Team Honda ADAC Sachsen sitzt: "Als Vizemeister muss das also dann der Titel sein."

Weil Files und sein Team Target Competition, die 2016 und 2017 sowohl Fahrer- als auch Teammeister geworden waren, in diesem Jahr nicht mehr in der ADAC TCR Germany, sondern in der TCR Europe fahren, sind die Karten neu gemischt. Halder rechnet sich große Chancen auf den Titel aus, aber "wo wir wirklich stehen, sehen wir erst am Freitag", betont der 22-Jährige. Dann geht es in Oschersleben zur Sache, nach zwei freien Trainings folgt am Abend ab 17:20 Uhr das Qualifying.

"Es gibt natürlich viele offene Fragen, wir wissen nicht, wer bei den Tests was gezeigt hat", sagt Halder, der im Fahrerfeld vor allem Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) stark einschätzt: "Er war schon im vergangenen Jahr sehr gut und hat im Audi RS3 LMS im Team Racing One ein sehr schnelles Paket."

Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International), der Vizemeister der Premierensaison, hat bei den Tests im Opel Astra TCR ebenfalls bewiesen, dass mit ihm zu rechnen sein wird. Schnell war auch der VW Golf GTI TCR des Liqui Moly Team Engstler, das mit Luca Engstler (18, Wiggensbach) und Florian Thoma (22, Schweiz) zwei starke Piloten in seinen Reihen hat. Antti Buri (30, Finnland, LMS Racing) greift erneut im Audi an, Steve Kirsch (38, Chemnitz, Besagroup Racing Team) hat dagegen die Marke gewechselt. Der ehemalige Honda-Pilot fährt nun einen der neuen Renault Mégane TCR.

Apropos neu: Auch der Peugeot 308 TCR feiert seine Premiere in der ADAC TCR Germany, Lukas Niedertscheider (23, Österreich, Niedertscheider Motorsport) wird den 350 PS starken Wagen steuern. Als siebtes Fabrikat ist der Cupra TCR dabei, auf den insgesamt fünf Fahrer setzen.



Audi
12.4.2018

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  • Gaststart für Audi-Werksfahrer im WTCR FIA-Tourenwagen-Weltcup

  • Sieben Audi RS 3 LMS auf dem Nürburgring am Start

  • Audi Sport Team WRT ist Einsatzteam für den DTM-Champion

WTCR --- DTM-Champion René Rast im Audi RS 3 LMS auf dem Ring

Audi Sport customer racing bringt einen prominenten Gaststarter zum dritten Lauf im WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup auf dem Nürburgring. René Rast, der im Vorjahr in seiner Debütsaison den DTM-Titel gewonnen hat, startet erstmals im Audi RS 3 LMS. Der 31 Jahre alte Audi-Werksfahrer steht damit vor einem doppelten Einsatz vom 10. bis 13. Mai, denn er bestreitet bei derselben Veranstaltung in einem Audi R8 LMS auch das 24-Stunden-Rennen.

Bis zu zwei Gaststarter pro Veranstaltung erhalten eine 'Wild Card' und verleihen dem WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup so noch mehr Attraktivität. Sechs Audi RS 3 LMS sind regulär eingeschrieben, beim dritten Lauf am Nürburgring fährt ein weiterer TCR-Tourenwagen von Audi Sport mit Gastpilot René Rast. Der Kurs in der Eifel ist für Rast fast wie das eigene Wohnzimmer: Im Audi R8 LMS startet er dort regelmäßig beim 24-Stunden-Rennen. 2014 hat er auf der Strecke mit seinen Teamkollegen den Gesamtsieg erreicht und einen bis heute ungebrochenen Distanzrekord aufgestellt.

"René fährt unseren GT3-Sportwagen und stellt sich zusätzlich der Herausforderung im WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Damit ist der Saisonhöhepunkt von Audi Sport customer racing rund um das 24-Stunden-Rennen um eine Attraktion reicher."

René Rast kann das Rennwochenende kaum erwarten: "Es ist fantastisch, nun im Tourenwagen auf die besten Piloten der Welt zu treffen. Ich freue mich, bei meinem Heimrennen gegen vier Weltmeister und viele weitere Titelgewinner anzutreten."

Rast hat fast seine gesamte Karriere im Volkswagen-Konzern aufgebaut. Als Meister des ADAC Volkswagen Polo Cup 2005 und Vizemeister im Seat Leon Supercopa 2006 ist er bestens mit frontangetriebenen Rennwagen vertraut, später wechselte er zu Porsche und zu Audi. Im Mai fährt er auf dem Nürburgring einen 250 kW (340 PS) starken Audi RS 3 LMS, den das Audi Sport Team WRT für ihn einsetzt.



Audi / TCR
9.4.2018

Logo TCR


 

Debütsieg des Audi RS 3 LMS in WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup

Audi Sport customer racing knüpfte in Marokko an eine große Tourenwagen-Tradition an: Zuletzt gab es vor 23 Jahren einen FIA-Tourenwagen-Weltcup, den Audi seinerzeit gewonnen hat. Nun schrieben Jean-Karl Vernay und das Audi Sport Leopard Lukoil Team zu Beginn einer neuen Ära Geschichte. Beim Saisonauftakt zum WTCR - FIA-Tourenwagen-Weltcup in Marrakesch gewannen der Franzose und das belgische Einsatzteam das zweite von drei Rennen.

Audi-Sport-Pilot Jean-Karl Vernay knüpft dort an, wo er die Saison 2017 beendet hat: Als Vorjahresmeister der TCR International Series beginnt er auch die neue Serie als einer der Besten. Von Startplatz zwei übernahm der 30 Jahre alte Profi im zweiten Lauf die Führung und ließ sich auch von einer Gelbphase nicht aus dem Rhythmus bringen. Er dominierte das Rennen 20 Runden lang, erzielte die schnellste Runde und gewann mit 0,89 Sekunden Vorsprung. "Danke an mein Team für die starke Leistung am ganzen Wochenende", sagte Vernay. "Mein Audi RS 3 LMS fühlte sich perfekt an." Bereits im ersten Lauf hatte er als bester Audi-Pilot Platz vier belegt, im dritten Rennen folgte Position neun.

"Einen herzlichen Glückwunsch an Jean-Karl und das Audi Sport Leopard Lukoil Team zu diesem tollen Saisonauftakt und dem Sieg", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "In dieser Serie herrscht eine hohe Leistungsdichte und eine große Vielfalt von Marken, Teams und Fahrerpersönlichkeiten. Das ist Tourenwagensport, wie ihn die Fans rund um den Globus lieben." Auch Gordon Shedden trug an seinem ersten Rennwochenende mit Audi Sport zur guten Teambilanz bei. Der Schotte war als zweitbester Audi-Fahrer im ersten Lauf Fünfter und im zweiten Rennen Elfter.

Dem dritten Audi-Sport-Pilot Frédéric Vervisch fehlte auf dem engen Stadtkurs das nötige Rennglück. Der Belgier aus dem Audi Sport Team Comtoyou fiel im ersten Rennen wegen Unfallschäden aus und musste sein Auto auch in den folgenden beiden Läufen vorzeitig abstellen. Sein Teamkollege und Landsmann Denis Dupont erreichte als bestes Resultat Platz 13 im ersten Lauf. Der Franzose Nathanaël Berthon fuhr mit Platz zwölf im ersten Rennen das beste Ergebnis für das Team Comtoyou Racing ein. Aurélien Panis gelang mit Position 15 im zweiten Lauf sein persönlich bestes Ergebnis.

Bereits in drei Wochen treten die 24 Piloten und die sieben Marken erneut gegeneinander an. Am 28. und 29. April steht auf dem Hungaroring bei Budapest die zweite von zehn Rennveranstaltungen im Kalender.


Tarquini and Hyundai dominated the opening event

The maiden season of WTCR, the new FIA World Touring Car Cup, kicked off at Marrakech where Gabriele Tarquini and the Hyundai i30 N TCR proved to be the best pair of the pack. The 56-year old Italian claimed two victories out of the three races and walked away from Morocco as the first leader in the standings, with 62 points, 11 ahead his Hyundai fellow driver Thed Björk and 21 more than Race 2 winner Jean-Karl Vernay.

Tarquini won the first race thanks to a great start that propelled him in front of his Hyundai colleague Björk who was sitting on pole. "After that it was just a matter of avoiding mistakes," he summarized.

Starting Race 2 from ninth on the reverse grid, he was caught in the fights for the positions and eventually retired. "After a clash with another car, something broke in the suspension. So I decided to stop and give the team enough time to repair the car for Race 3." In fact, Race 3 was a kind of replay of Race 1. Tarquini sprinted from pole and kept Björk at bay until the penultimate lap, when the Swede made a mistake and handed second position to Yvan Muller for a Hyundai 1-2-3 finish.

On a track where overtaking is nearly impossible and incidents are frequent, the three races were mostly processional and often disrupted. However many of the competitors delivered entertaining battles. Among those who shone were the 2017 TCR International Series champion Vernay, who claimed a lights-to-flag victory in Race 2 with his Audi RS3 LMS; Yann Erlacher, who was chasing the leaders in both Sunday's races and eventually finished twice fourth in his Honda Civic FK7; local hero Mehdi Bennani, who was the runner up to Vernay in Race 2 at the wheel of his Volkswagen Golf GTI TCR.

If the Hyundai emerged as the car to beat, it was clear that the BoP has succeeded in equalling the cars' performance, as was shown by the Practice and Qualifying sessions in which twenty drivers were covered by the same second. For the time being, only the Alfa Romeo Giulietta appears to be struggling to stay on the pace, while the Peugeot 308 stands just half a step behind the Hyundai, Honda, Audi, CUPRA and Volkswagen cars.




5.4.2018

Logo TCR


 

Track time at Marrakech

Saturday, 7 April - 13:00, Qualifying 1 (40 minutes)

Saturday, 7 April - 17:00, Race 1 (18 laps)

Sunday, 8 April - 10:30, Qualifying 2 (Q1 30 min. + Q2 30 min. + Q3)

Sunday, 8 April - 16:45, Race 2 (18 laps)

Sunday, 8 April - 18:10, Race 3 (21 laps)

All time local --- GMT +1

WTCR --- The new era begins at Marrakech

Marrakech has the honour to host, in the upcoming weekend, the inaugural event of the WTCR. The FIA World Touring Car Cup is the brand new global competition at the very top of the Touring Car racing pyramid that has taken the helm from the WTCC and the TCR International Series.

The WTCR has adopted the TCR technical concept and regulations that had been launched and made successful by WSC, while the new World Cup is organized and promoted by Eurosport Events.
On the sporting side, there is a significant change compared to the previous series, as the ten events in the calendar will include three races each instead of two. So there'll be more action to enjoy for spectators and TV viewers.

A new era begins and Touring Car fans no doubt have something to rejoice, as the WTCR full season entry list is absolutely impressive, with seven different brands represented and eleven drivers out of twenty-five who have been Touring Car world, european, international or national champions. A field that has not been seen in the latest ten years.



Balance of Performance --- The minimum weight was reduced by 20kg

The TCR International Series technical department has issued the Balance of Performance for the 2018 season.

The minimum weight of all cars has been reduced by 20 kilograms compared to previous years; the current weights with the driver on board are: 1265 kg for the models fitted with sequential gearbox and 1230 kg for the DSG cars.
The BoP is now based on engine performance, BoP ballast and ride height. The latter is 80mm for all cars, while the following models are allowed to run on 102.5% of engine performance: Alfa Romeo Giulietta TCR, Peugeot 308 TCR and the DSG versions of Cupra, Audi RS3 LMS, SEAT León and Volkswagen Golf GTI.

The list of the BoP ballasts:
  • -30 kg:   LADA Vesta TCR, Peugeot 308 Racing Cup, Renault Mégane TCR
  • -20 kg:   AR Giulietta, Honda Civic FK2 and FK7 cars, KIA c'eed, Peugeot 308 TCR
  • -10 kg:   Cupra TCR, SEAT León TCR SEQ, Opel Astra TCR
  •   0 kg:   Hyundai i30 N TCR, Volkswagen Golf GTI TCR SEQ, all DSG cars
  • +10 kg:   Audi RS3 LMS SEQ

On top of this, following meetings with the manufacturers' technical representatives, it was decided to limit the power to 340 bhp (-2.9 %) and the torque to 410 Nm (-2.4 %). The use of 98 RON petrol is also recommended.
This BoP is for immediate application, starting from this weekend's opening events of the WTCR at Marrakech where all cars will run with an additional 60 kg of Compensation Weight.

The running weights in WTCR are as follows:
  • 1335 kg:   Audi RS3 LMS SEQ
  • 1325 kg:   Hyundai i30 N, Volkswagen Golf GTI SEQ
  • 1315 kg:   Cupra
  • 1305 kg:   AR Giulietta, Honda Civic FK7, Peugeot 308.


Audi
5.4.2018

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- Sechs Fahrer aus zwei Teams setzen auf Audi RS 3 LMS

- Premiere für neuen WTCR FIA Tourenwagen-Weltcup mit zehn Läufen


 

Audi-Teams startklar für Premiere in WTCR --- FIA-Tourenwagen-Weltcup

Für Audi Sport customer racing ist es eine Premiere in einer neuen Serie und zugleich die Fortsetzung einer lang zurückliegenden Tradition im Tourenwagen-Rennsport: Zum ersten Mal seit 1995 kämpft ein seriennaher Tourenwagen mit den Vier Ringen wieder um einen globalen Titel des Automobil-Weltverbandes FIA. In Marokko beginnt vom 6. bis 8. April die erste Saison zum WTCR - FIA Tourenwagen-Weltcup, dann gehen sechs Audi RS 3 LMS an den Start. An diesem Donnerstag beenden die Audi-Teams ihre Saisonvorbereitung mit einem offiziellen Testtag in Barcelona.

Audi-Sport-Fahrerlegende Frank Biela und der Audi A4 quattro waren die letzten Sieger eines FIA-Tourenwagen-Weltcups: Am 15. Oktober 1995 sicherten sich der deutsche Profi-Pilot und seine Marke auf dem Kurs von Le Castellet in Frankreich den Sieg in der Fahrer- und der Herstellerwertung. Nun geht es um die Titelverteidigung, denn seither hat die FIA einen solchen Weltcup nicht mehr ausgeschrieben.

Ein offizieller Testtag in Barcelona an diesem Donnerstag, 29. März, beschließt die Saisonvorbereitungen der Audi-Teams. Zwei Mannschaften mit insgesamt sechs Fahrern gehen 2018 mit dem Audi RS 3 LMS ins Rennen. Das Audi Sport Leopard Lukoil Team setzt auf den Franzosen Jean-Karl Vernay und den Schotten Gordon Shedden, das Audi Sport Team Comtoyou auf den Belgier Frédéric Vervisch. Alle drei Audi-Sport-Piloten sind erfolgreiche Profis, die bereits Motorsport-Titel in diversen Kategorien für sich entschieden haben. Vernay hat 2017 die TCR International Series und in seiner Karriere noch vier weitere Titel gewonnen, Gordon Shedden war drei Mal Britischer Tourenwagen-Meister. Frédéric Vervisch bringt je einen Titelerfolg aus Formel 3 und Belcar mit, ebenso fährt er seit Jahren die GT3-Sportwagen von Audi. Drei Privatfahrer aus dem Team Comtoyou Racing ergänzen das Audi-Aufgebot. Der Belgier Denis Dupont und die beiden Franzosen Nathanaël Berthon und Aurélien Panis blicken ebenfalls auf Erfahrungen und Erfolge in unterschiedlichsten Motorsport-Klassen zurück.

Beide Einsatzteams sind jung, ehrgeizig und stammen aus Belgien. Hinter dem Audi Sport Leopard Lukoil Team steht das 2009 gegründete WRT von Vincent Vosse. Es hat mit dem Audi R8 LMS zehn Fahrertitel, zahlreiche weitere Wertungen und sechs 24-Stunden-Rennen gewonnen, hinzu kommen zwei internationale TCR-Titel mit Volkswagen. Das Team Comtoyou Racing von Jean-Michel Baert ist erst seit 2016 im Rennsport tätig, erreichte im Vorjahr mit dem besten Audi-Privatfahrer Rang drei in der TCR International Series und gewann im Winter die Eisrennserie Trophée Andros mit einem Audi A1 quattro. "Fahrerisch und teamseitig haben wir damit unsere Wünsche verwirklicht", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Wir stehen vor einer spannenden Rennsport-Saison auf vier Kontinenten, in der es um zwei Weltcup-Titel in Fahrer- und Teamwertung geht. Wir bieten packenden und ursprünglichen Tourenwagen-Rennsport mit Rad-an-Rad-Duellen, so wie ihn die Fans lieben."

Die Saison umfasst zehn Veranstaltungen. Der Auftakt in Marokko ist eines von vier Stadtrennen. Im portugiesischen Vila Real, im chinesischen Wuhan sowie beim Finale in Macau kämpfen die Piloten erneut in engen Straßenschluchten um Hundertstelsekunden. Der längste Kurs steht im Mai auf dem Nürburgring im Programm: Rund um das 24-Stunden-Rennen bestreiten die Piloten die 25 Kilometer lange Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife. Herausfordernde Strecken in Ungarn, den Niederlanden, Argentinien, China und Japan komplettieren den anspruchsvollen Kalender. Pro Wochenende bestreiten die Piloten drei Rennläufe.

Alle sechs Piloten vertrauen auf den Audi RS 3 LMS. Der bis zu 257 kW (350 PS) starke Tourenwagen ist das Einsteigermodell von Audi Sport customer racing. Audi hat mehr als 130 dieser Rennwagen seit Ende 2016 an Kunden in aller Welt geliefert. 55 Rennsiege und fünf Meistertitel standen bereits in der ersten Saison zu Buche. In der FIA-WTCR-Saison 2018 sind alle sechs Audi RS 3 LMS mit sequenziellem Sechsganggetriebe ausgerüstet. Zu den Gegnern des Audi RS 3 LMS zählen die Produkte sechs namhafter Volumenmarken aus Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Korea und Spanien.

Audi Sport customer racing Teams und Fahrer

Audi Sport Leopard Lukoil Team:
[# 52] Gordon Shedden (GB), geboren 15. Februar 1979 in Edinburgh (GB), wohnhaft in Auchterarder (GB), BTCC-Champion 2012, 2015, 2016
[# 69] Jean-Karl Vernay (F), geboren 31. Oktober 1987 in Villeurbanne (F), wohnhaft in Luxemburg (L), 1. Platz Formel Campus 2005, 1. Platz IndyLights 2010, 1. Platz ILMC LMP2 2011, 1. Platz Porsche Carrera Cup Frankreich 2012, 1. Platz TCR International Series 2017

Audi Sport Team Comtoyou:
[# 22] Frédéric Vervisch (B), geboren 10. August 1986 in Roeselare (B), wohnhaft in Harelbeke (B), 1. Platz ATS Formel-3-Cup 2008, 1. Platz Belcar 2017

Comtoyou Racing:
[# 23] Nathanaël Berthon (F), geboren 1. Juli 1989 in Beaumont (F), wohnhaft in Clermont-Ferrand (F), 1. Platz Formel Renault Frankreich 2009, 1. Platz Trophée Andros Eléctrique 2014/15, 1. Platz Trophée Andros 2016/17
[# 20] Denis Dupont (B), geboren 4. Januar 1993 in Braine-l'Alleud (B), wohnhaft in Braine-le-Château (B), NASCAR Whelen Euro Series 2014, 1. Platz 24 Stunden Magny-Cours 2016, TCR Benelux 2016 und 2017
[# 21] Aurélien Panis (F), geboren 29. Oktober 1994 in St.-Martin-d'Hères (F), wohnhaft in Claix (F), Formel Renault 2012-2014, Formel Renault 3.5 2015, TCR International Series 2017, 1. Platz Trophée Andros Eléctrique 2017/18



ADAC
4.4.2018

Logo TCR


 

TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

Proczyk macht im Opel das Tempo beim Test in Oschersleben

VW in vier Einheiten vorne, jeweils einmal Audi und Opel. Fahrer und Teams meistern Generalprobe für den Saisonauftakt

Die Saison kann kommen: Mit sechs Testsessions am Montag und Dienstag haben sich die Piloten der ADAC TCR Germany auf den Auftakt der dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC in gut drei Wochen eingestimmt. Drei Marken machten dabei die Bestzeiten unter sich aus. Viermal stand ein VW Golf GTI TCR ganz vorne, je einmal ein Opel Astra TCR und ein Audi RS3 LMS. Am Wochenende vom 13. bis 15. April geht es dann endlich los - ebenfalls in der Motorsport Arena in Oschersleben. SPORT1 wird die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen zeigen.

Fahrer, Teams und Fans fiebern den Saisonstart entgegen. Und der offizielle Test in der Magdeburger Börde machte bereits Lust auf mehr. Einen besonders starken Eindruck hinterließ dabei der VW Golf GTI TCR, der in vier Sessions ganz vorne war. Florian Thoma (22, Schweiz, Liqui Moly Team Engstler), zweimal Rookie-Champion Luca Engstler (18, Wiggensbach, Liqui Moly Team Engstler) und Benjamin Leuchter (30, Duisburg, Max Kruse Racing) fuhren jeweils im Golf Bestzeiten.

Die schnellste Runde gelang jedoch Harald Proczyk (42, Österreich, HP Racing International) im Opel Astra TCR in 1:31.995 Minuten. Zweitschnellster war Niels Langeveld (30, Niederlande, Racing One) im Audi RS3 LMS in 1:32.068 Minuten, die drittbeste Runde gelang Luca Engstler im VW Golf GTI TCR in 1:32.172. Doch nur Proczyk, Vizemeister der Premierensaison 2016, knackte die Marke von 1:32.00 und unterstrich, dass mit ihm in diesem Jahr zu rechnen sein wird.

"Ich glaube, so schnell war Opel hier noch nie", sagte der Österreicher lächelnd: "Wir haben viele verschiedene Dinge ausprobiert, bis wir ein richtig schnelles Set-Up gefunden haben." Gleichzeitig lobte Proczyk seinen jungen Teamkollegen Luke Wankmüller (16, Straubenhardt, HP Racing International), der "einen sensationell guten Job macht", wie der 42-Jährige betonte.

Wankmüller fuhr auf Anhieb mehrmals in die Top Ten. "Die Saison kann definitiv kommen. Ich bin super zufrieden und freue mich auf den Auftakt hier", sagte der 16-Jährige, der in der Honda Rookie Challenge antreten wird. In der Wertung für Nachwuchsfahrer sind außerdem Max Hesse (16, Wernau) im Audi, Marcel Fugel (17, Chemnitz) in einem Honda Civic TCR, Loris Prattes (17, Neuhemsbach) im Cupra TCR und VW-Pilot Justin Häußermann (17, Forchtenberg) dabei. Der Sieger der Honda Rookie Challenge erhält einen neuen Honda Civic.

Zufrieden war auch das Team Racing One, das mit Niels Langeveld den zweitschnellsten Piloten der Testtage stellte. "Das war ein super Test, sehr aufschlussreich", sagte Teamchef Martin Kohlhaas: "Das Auto lief absolut fehlerfrei, so konnten wir viele wichtige Daten sammeln. Niels hat vom Meistertitel gesprochen, und ich denke, dass wir in diesem Jahr ganz vorne mitfahren können."



TCR Int'l
4.4.2018

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WTCR: Barcelona hosts the pre-season test day

The teams that have entered in the inaugural season of the WTCR, the FIA World Touring Car Cup, are currently attending the official test, today at Barcelona's Circuit de Catalunya. The full season entry list comprises 25 cars representing seven brands: Alfa Romeo, Audi, Cupra, Honda, Hyundai, Peugeot and Volkswagen.

The last-minute additions to an already impressive field were James Thompson in the third Honda Civic FK7 TCR run by the All-Inkl.com Münnich Motorsport and the pair of young Hungarians - Norbert Nagy and Zsolt Dávid Szabó - who will drive the two Cupra TCR cars campaigned by Zengo Motorsport.

The level of the drivers is incredibly high, as altogether they have won 7 World Touring Car Championships, 1 TCR International Series, 6 European Touring Car Championships or Cups, 1 TCR European Cup, 6 British Touring Car Championships, 4 Scandinavian Touring Car Championships, 2 Italian Touring Car Championships, 1 Spanish Touring Car Championship and a huge amount of touring car races worldwide.

At Barcelona the series' promoter, Eurosport Events, also announced that the eighth race meeting of the series will take place in China, on Wuhan's street circuit on 6/7 October.



ADAC
26.2.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring


 

In Kürze:

  • Das österreichische Team setzt auf das 350 PS starke Kraftpaket
  • Fans dürfen sich auf die siebte Marke in der ADAC TCR Germany freuen
  • Lukas Niedertscheider startet in seine zweite Saison in der ADAC TCR Germany

Niedertscheider Motorsport bringt den neuen Peugeot 308 in die ADAC TCR Germany

Erneuter Markenzuwachs für die ADAC TCR Germany: Das österreichische Team Niedertscheider Motorsport wird in der dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC mit einem brandneuen Peugeot 308 TCR an den Start gehen. Am Steuer des Peugeot sitzt Lukas Niedertscheider (23, Österreich), der im vergangenen Jahr bereits im Seat Leon TCR erste Rennkilometer in der ADAC TCR Germany gesammelt hat. Die ADAC TCR Germany, deren dritte Saison am Wochenende vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt, begrüßt damit die insgesamt siebte Marke. Ebenfalls mit dabei sind VW, Audi, Honda, Seat, Opel und Renault. SPORT1 überträgt auch 2018 die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen.

"Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Saison und mein neues Arbeitsgerät. Nachdem ich letztes Jahr die Rennstrecken und das Umfeld der ADAC TCR Germany sehr gut kennen gelernt habe, bin ich zuversichtlich, dass ich diese Erfahrungen in der Saison 2018 in gute Ergebnisse ummünzen kann", sagt Lukas Niedertscheider, dessen bislang bestes Ergebnis in der ADAC TCR Germany ein achter Platz in Oschersleben war: "Meine Erwartungen an den neuen Peugeot 308 TCR sind natürlich hoch." Der im Januar präsentierte Peugeot 308 TCR ist 350 PS stark, er ist eine Weiterentwicklung des Markenpokal-Renners 308 Racing Cup.

Martin Niedertscheider, der Teamchef des gleichnamigen Rennstalls und Vater von Lukas, betont: "Aufgrund unserer langjährigen Bindung mit der Marke Peugeot sind wir sehr stolz, dass wir den Peugeot 308 TCR einsetzen können." Im vergangenen Jahr hatte Martin Niedertscheider seinen Sohn Lukas bei einigen Rennen der ADAC TCR Germany vertreten und dabei die Faszination der Tourenwagenserie auch auf der Rennstrecke hautnah miterlebt. Dass die Wahl des Rennwagens auf Peugeot fiel, ist kein Zufall. Martin Niedertscheider führt in zweiter Generation ein Peugeot-Autohaus im österreichischen Lienz.



Ampnet / Jens Meiners, cen
26.2.2018

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Der Arbeitsplatz des Piloten

 


Der Arbeitsplatz des Piloten

 


Der Arbeitsplatz des Piloten

 


Hinterrad-Reifenwechsel

 

Volkswagen Golf GTI TCR: Seriennah die perfekte Kurve suchen

Die meisten Rennserien haben sich weit vom Serienauto entfernt. Das gilt für die DTM ebenso wie für die Nascar-Serie in Nordamerika, wo es eigentlich nur noch um Gladiatorenkämpfe auf identischem Material geht. Hinzu kommt: Der Rennsport ist extrem teuer. Doch es gibt Lösungsansätze. Einer davon ist die TCR-Serie, ersonnen von Marcello Lotti und eingeführt im Herbst 2015. Das Reglement ist nicht unumstritten, aber insgesamt wurde die Serie hervorragend angenommen.

Der Volkwagen-Konzern ist voll eingestiegen - mit dem Trio Golf GTI TCR, Audi RS3 LMS und Seat Leon Cup Racer TCR. Sie stoßen im Feld auf Alfa Romeo Giulietta, Ford Focus, Honda Civic, Hyundai i30 N, Kia Ceed, Opel Astra, Peugeot 308 und den Subaru WRX STi. Allen Konkurrenten gemein ist die vier- bzw. fünftürige Karosserie, der Antrieb mit Single-Turbo-Motoren von 1750 ccm bis 2000 ccm - und eine technische Basis, die binnen zwölf Monaten in mindestens 5000 Einheiten gebaut wurde. Die Sitzposition des Fahrers bleibt unverändert, gleiches gilt für Hauben und Türen. 65 Prozent der Teile, so VW, sind mit der Serie identisch.

Und so sieht man dem Golf GTI TCR seine technische Basis sehr gut an. Die Veränderungen sind dennoch augenfällig: 15 Zentimeter Kotflügelverbreiterung, ein Front-Splitter und ein einstellbarer Aluminium-Heckflügel schaffen echtes Rennwagen-Flair.

Das Interieur kommt ohne Dekor und Dämmaterialien aus, aber die Armaturentafel ähnelt der GTI-Basis stark. Die mechanische Handbremse ist griffgünstig und weit oben plaziert, die Schaltkulisse kommt dem Fahrer bekannt vor: Es handelt sich schließlich um das Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe aus der Serie. Alternativ bietet VW Motorsport allerdings ein sequentielles Sechs-Gang-Renngetriebe an, und diese klassische Option erfreut sich bei den Kunden interessanterweise weitaus größerer Beliebtheit, obwohl das DKG nicht nur unempfindlicher gegen Fehlbedienung ist, sondern den Kaufpreis auch um einen fünfstelligen Betrag absenkt.

Zeit, Platz zu nehmen und den Golf GTI TCR in seinem natürlichen Umfeld zu erleben. Wir haben die Gelegenheit dazu auf der Vallelunga-Rennstrecke im Latium, nordöstlich von Rom. Mit Fünfpunkt-Gurten festgezurrt in den Rennsitz schweift der Blick über Haube und Armaturentafel: Hier ist alles dort, wo es erwartet wird, die vorderen Karosserieecken lassen sich gut erahnen. Auffällig ist die hohe Verarbeitungsqualität: Hier ist Volkswagen verantwortlich, nicht irgendeine Werkstatt.

Der 2,0-Liter-Turbo bellt beim Anlassen los und verfällt augenblicklich in einen dunklen, gleichmäßigen Leerlauf. Die Maschine aus der Motorenserie EA888 liefert 350 PS bei 6200 Umdrehungen pro Minute (U/min), das maximale Drehmoment liegt bei 420 Newtonmetern, die bei nur 2500 U/min erreicht werden. Die Maschine, deren Einbaulage mit der in der Serie identisch ist, muss mit nur 1285 Kilogramm fertig werden, der vom Reglement verlangten Untergrenze.

Wütend reißt der Motor das Auto nach vorn, wobei die gefühlte Beschleunigung noch um einiges brutaler ist als die tatsächliche Performance: Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 5,2 Sekunden. Die Spitze liegt übrigens bei 258 km/h, wobei bemerkenswert ist, wie rasch der GTI TCR in oberste Geschwindigkeitsbereiche vorstößt. Erfahrene Piloten werden ihren Fahrstil möglicherweise umstellen, denn das schon bei niedrigen Drehzahlen anliegende maximale Drehmoment legt es nahe, manche Kurven einen Gang höher als in anderen Rennautos anzugehen.

Die leicht modifizierte Zahnstangenlenkung ist extrem präzise, der GTI TCR lenkt perfekt ein. An kalten Tagen wie an unserem Testtag in Vallelunga geht das größte Risiko von der Hinterachse aus: Weil die Kraft auf die Vorderräder übertragen wird, werden die hinteren Reifen wenig beansprucht; wegen der niedrigen Temperatur können sie nur wenig Seitenführungskraft übertragen. Bei Lastwechseln droht das Heck den Fahrer dann zu überholen. Bei höheren Geschwindigkeiten bleibt der GTI TCR stabil, nicht zuletzt wegen des großen Heckflügels.

Nach zwei Einführungsrunden hinter der Renn-Legende Hans-Joachim Stuck hat VW uns allein auf die Rennstrecke losgelassen. Es gibt kaum etwas Schöneres und Aufregenderes als die Jagd nach der perfekten Kurve und der perfekten Rundenzeit. Ein Vergnügen, das sich zwar nur wenige leisten können, das mit der TCR-Serie jedoch erschwinglicher geworden ist.

Ein neuer Volkswagen Golf GTI TCR kostet weniger als 100 000 Euro, eine Saison lässt sich für rund 150 000 Euro bestreiten. Nicht schlecht für ein zuverlässiges und rennfertiges Auto - und ein schönes Plädoyer für Rennfahrzeuge, die sich wieder enger an die Serie anlehnen. Denn die Faszination, die ein TCR-Rennwagen ausstrahlt, lässt sich durch generische PS-Monster mit Einheitstechnik, wie sie in anderen Rennserien zum Einsatz kommen, kaum übertreffen.



TCR Int'l
25.2.2018

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Victory in Race 1 gives Luca Engstler his first title - Race 2 was cancelled due to weather conditions

Rounds 5 & 6 --- Bahrain International Circuit --- 23 / 24 February 2018 --- RACES

At the age of 17, Luca Engstler has become the youngest driver ever to claim a title in any TCR series. The German teenager had made a stunning debut in the category last year, winning the opening race of the TCR Middle East Series at Dubai and later in the season was awarded with the TCR Germany's Rookie Trophy.

The start for his second year was even more impressive: another victory at Dubai in the 24-hour race counting towards the 24H TCE Series and then three wins out of five races in the TCR Middle East.

Engstler was determined to settle the matter in 'full attack mode' (to use his own words). He claimed pole position on Friday and then - in a very unusual rainy evening for the region - he won Race 1 in an authoritative way. The title was his and nobody paid attention to the cancellation of the second race because of the weather conditions.
Despite the 30 kilos of maximum Success Ballast on board of his Volkswagen Golf GTI, Engstler seemed to fly on the wet track, improving his times and leading gap consistently, lap after lap.

Giacomo Altoè, the winner of the season's opening race at Abu Dhabi, was not even in the position to challenge his competitor. He had struggled in the previous event at Dubai with his Audi laden by the Success Ballast and was never on the pace with Engstler in Bahrain. Eventually he pocketed a third place that was worth the second position in the Drivers' standings ahead of Engstler's teammate Florian Thoma. The young Swiss made a great recovery today, climbing up to second after a poor start.

The icing on the cake for the Liqui Moly Team Engstler was the Teams' title, grasped with a comfortable advantage of 53 points.

Race 1 - Luca Engstler is champion in the ... rain!

Luca Engstler secured the 2018 TCR Middle East title in a Race 1 in Bahrain that will certainly be remembered because of the ... heavy rain (certainly not an usual event in this part of the world) that poured and got even harder throughout the entire evening.
The bad weather did not impress Engstler who took a very good start from pole position in his Liqui Moly Team Engstler Volkswagen Golf GTI and pulled away steadily towards the chequered flag. His teammate Florian Thoma took second to offer another 1-2 finish to the German squad, which clinched the Teams' title as well.

After a very cautious start, the Swiss charged back from fifth to take P2, after some nice fights with the drivers sporting the colours of the Adria International Raceway/TCR Academy. Among those, Lorenzo Veglia (VW Golf) was the best placed in the early stages, before he was forced to bow to Giacomo Altoè and Jordi Oriola, both in Audi RS3 LMS cars, when the rain got heavier.

The podium finish allowed Altoè to secure the runner-up honours in the Drivers' standings ahead of Thoma.

With the title decided in Race 1 and track conditions getting worse, the Race Director, after consulting all drivers during a short meeting, decided to cancel Race 2. Certainly a history-making feat in Middle East's motorsports!

Luca Engstler (winner): "It's the perfect evening for me! I am really happy of this success and the TCR Middle East title! The car felt perfectly, although track conditions were really tricky. This is certainly not the kind of weather you expect to find in Bahrain, so the whole experience feels a little bit crazy ... but I was not afraid of the wet track, as it actually fits the Golf quite well. I had a good start and then really enjoyed the driving. I want to thank my team for the excellent work done, and I also want to congratulate my friend Giacomo [Altoè] for being a great and fair rival in this series. We had good fights, always very clean and nice, and it was a pleasure competing against him."



TCR Int'l
24.2.2018

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Luca Engstler claims another pole position - Kai Jordan and Florian Thoma will be guarding his back

Rounds 5 & 6 --- Bahrain International Circuit --- 23 / 24 February 2018 --- QUALIFYING

Team Engstler really made a statement in tonight's Qualifying at Bahrain International Circuit, as the three Volkswagen Golf GTI cars prepared by the German squad filled the first three spots on the grid of Race 1.

Points leader Luca Engstler, in the Liqui Moly-liveried VW Golf GTI, took his second pole in this year's series ahead of Kai Jordan, in the H&R Spezialfeldern-entered car, and the other Liqui Moly driver, Florian Thoma. Engstler will therefore be in an ideal position to clinch the title ahead of the two decisive races tomorrow.

The Qualifying session, though, had seen a strong start of the Pit Lane Competizioni cars, with Giacomo Altoè, Jordi Oriola and Lorenzo Veglia taking the Top-3 in the early stages. After ten minutes, proceedings were stopped by the red flag to allow rescuing the Golf of Raed Himmo, which ended stuck in the gravel after an off-track.

Immediately after action resumed, Luca Engstler posted his best lap time (1:09.056) that eventually meant the pole position, while Altoè, Thoma, Veglia and Oriola improved their times as well. In the final part of the session, Thoma provisionally climbed to the second place before being beaten by an excellent Kai Jordan who clocked a lap only 0.212 slower than Engstler's.

The two night races that will decide the TCR Middle East Series 2018 title will take place tomorrow Saturday at 19:00 and 21:00 local time respectively. After tonight's qualifying, Engstler has stretched his leading margin to 17 points ahead of Altoè.



TCR Int'l
22.2.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring

HP Racing wird zwei Opel Astra bei der 'ADAC TCR Germany Serie' einsetzen

Das HP Racing Team wird auch weiterhin an der ADAC TCR Germany Serie teilnehmen und kündigte an, ihr Angebot auf ein zweites Fahrzeug auszuweiten. Nach dem Wechsel von einem SEAT León zu einem Opel Astra im letzten Rennen der Saison 2017 in Hockenheim beendete Harald Proczyk das Rennen mit einer hohen Punktzahl, setzte die Pole-Position im Quali 2 und erzielte einen Rennsieg im Lauf 1, was ihm zu einem glänzenden vierten Platz in der Fahrerwertung verhalf. Das hat den Österreicher überzeugt, mit dem von Kissling Motorsport gebauten Astra weiter zu fahren.

Das Team hat einen zweiten Astra für die Saison 2018 hinzugenommen und Proczyk wird von Luke Wankmüller unterstützt, einem deutschen Youngster, der im vergangenen Jahr beim Renault Clio Cup Central Europe sein Debüt im Autorennsport gab.



TCR
14.2.2018

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BoP-Test endet in Valencia

Der TCR Balance of Performance Test ist heute in Valencia zu Ende gegangen. Alle Autos liefen ohne Probleme und es gab keine weiteren Zwischenfälle nach dem gestrigen Crash, als Gianni Morbidelli in Turn 1 wegen eines Bremsversagens im Vukovic Motorsport Renault Mégane ausfiel.
Der Italiener war wieder fahrtüchtig und wechselte sich mit Daniel Lloyd am Steuer aller Autos ab.

"Es war aufregend, alle Autos zu fahren und die Unterschiede zwischen ihnen zu sehen", sagte Lloyd. Wir waren mit dem Set-Up-Programm des technischen Personals von TCR beschäftigt, vor allem, weil wir es mit so vielen verschiedenen Herstellern zu tun hatten. Ich denke, wir haben gute Arbeit geleistet und alles durchgetestet, was getan werden musste. Es war wichtig, sich schnell an jedes Auto zu gewöhnen. Wir fuhren fünf oder sechs Runden mit gebrauchten Reifen und montierten dann neue Reifen, um schnell und beständig zu sein. Konsistenz war das oberste Gebot. Es ging nicht darum, die schnellste Runde zu fahren, sondern den gleichen Prozess mit allen Autos zu durchlaufen: die Reifen zu erwärmen, die Streckenbegrenzungen einzuhalten, ein konstantes und gleichmäßiges Tempo vorzugeben.

Es war auch Lloyd's erstes Mal mit den Yokohama-Reifen. "Ich war beeindruckt. Ihre Konsistenz ist großartig, egal wie das Modell des Autos aussieht. Sie haben gute Leistungen erbracht und das auf die gleiche Art und Weise. Sie erwärmten sich in der gleichen Zeit und fuhren die schnellste Runde in derselben Runde. Die zweite fliegende Runde war immer die schnellste. Und dann blieben sie konstant, obwohl es ziemlich kalt war und wir keine Reifenwärmer benutzten. Es gab keine Reifenschäden oder andere Probleme."

Die Testergebnisse werden bis Mitte März veröffentlicht und bestimmen den BoP für alle TCR-Serien weltweit, einschließlich der neuen WTCR-Serie.

Liste der Fahrzeuge und der zugehörigen Fahrer

Mario Ferraris im Alfa Romeo Giulietta, Rahel Frey im Audi RS3 LMS, Josh Files und Esteban Guerrieri im Honda Civic 2017 und 2018, Gabriele Tarquini im Hyundai i30 N, Mike Halder im KIA C'eed, Mikhail Grachev im LADA Vesta, Alexander Heil im Opel Astra, Aurélien Comte im Peugeot 308, Franjo Kovac und Alex Morgan im Renault Mégane, Jordi Gené im SEAT León und Dieter Depping im Volkswagen Golf GTI.



TCR
10.2.2018

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Daniel Lloyd wird BoP-Testfahrer für Valencia

Der TCR Balance of Performance Test findet nächste Woche, vom 12. bis 14. Februar, im Circuito Ricardo Tormo in Valencia statt. Die spanische Rennstrecke war bereits 2016 Gastgeber des BoP-Tests.

Elf verschiedene Marken von Automobilherstellern werden in Valencia vertreten sein: Alfa Romeo, Audi, Honda, Hyundai, KIA, LADA, Opel, Peugeot, Renault, SEAT und Volkswagen. Das Programm wird Dyno-Checks und Track-Tests beinhalten.

Daniel Lloyd wurde zum Testfahrer ernannt und wird nach dem Programm des Technischen Büros von TCR am Steuer aller Fahrzeuge sitzen. Der 25-jährige Brite hat sich einen exzellenten Ruf als Tourenwagenfahrer erworben und ist erfolgreich in der TCR International Series 2017 gestartet.

"Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit TCR, um sie bei der Erstellung der BoP-Parameter für die Saison 2018 zu unterstützen. Ich habe meine Zeit in der TCR International Series im vergangenen Jahr sehr genossen. Ich habe viel Erfahrung mit verschiedenen FWD-Fahrzeugen, um meinen Beitrag zu leisten. Ist viel Vertrauen, das mir von TCR und den beteiligten Marken entgegengebracht wird, aber ich freue mich schon sehr darauf", sagte Lloyd.

Der Test zielt darauf ab, die BoP-Daten für die kommende Saison fertig zu stellen; die Ergebnisse werden Mitte März veröffentlicht und sie werden die BoP-Spezifikation für alle TCR-Serien weltweit, einschließlich des neuen WTCR, vorschreiben. Aus diesem Grund werden die technischen Mitarbeiter von TCR in Valencia mit ihren FIA-Kollegen zusammenarbeiten.

WTCR Honda Civic TCR für Monteiro und Guerrieri

Tiago Monteiro und Esteban Guerrieri werden beide Honda Civic TCR Autos im neuen WTCR fahren.

Monteiro wird für Boutsen Ginion Racing fahren; der 41-jährige Portugiese war bereits 2016 TCR-Rennsieger und holte zwei Siege im TCR Benelux und einen in Macau in der TCR International Series, allesamt am Steuer von Honda Civic. Letztes Jahr erlitt er Verletzungen bei einem Testunfall, der ihn dazu zwang, die zweite Hälfte der WTCC-Saison auszusitzen.
"Ich freue mich sehr, ein Teil der Honda Racing Familie zu bleiben. Seitdem ich 2012 zum ersten Mal mit Honda gearbeitet habe, habe ich das Gefühl, dass wir in der Saison immer stärker und stärker geworden sind, und im letzten Jahr waren wir in einer guten Position, um die Meisterschaft vor meinem Unfall zu gewinnen. Die letzten sechs Monate waren unglaublich hart, aber dank einiger toller Unterstützung bin ich jetzt auf dem besten Weg, wieder in einem Rennwagen zu landen. Boutsen Ginion Racing ist ein starkes Team, mit dem ich schon früher Rennen in TCR Benelux gewonnen habe, so dass ich es kaum erwarten kann, das Auto zu fahren und die Saison zu beginnen", sagte Monteiro.

Guerrieri, 33 Jahre alt, wird Mitglied des All-INKL.COM Münnich Motorsport, der zuvor einen Honda Civic TCR im FIA European Touring Car Cup gefahren ist. Guerrieri, ein mehrfacher Rennsieger in Super TC2000 in seinem Heimatland Argentinien, schloss sich Honda bei den letzten drei WTCC-Events 2017 an.
Er sagte: "Ich hatte das Gefühl, dass das vergangene Jahr für mich ein echter Durchbruch in der Welt der Tourenwagen war, und deshalb freue ich mich sehr, 2018 einen Honda Civic zu fahren. TCR ist die am schnellsten wachsende Tourenwagen-Kategorie der Welt und ich freue mich riesig darauf, an diesem Programm teilzunehmen. Ich hatte letztes Jahr einige tolle Rennen gegen die ALL-INKL.COM Münnich Autos in der WTCC und es ist klar, dass sie ein sehr schnelles Fahrzeug bauen können, daher bin ich optimistisch, eine Titelherausforderung zu schaffen."

WTCR: Huff und Bennani bei Sébastien Loeb Racing

Sébastien Loeb Racing wird zwei Volkswagen Golf GTI TCR im WTCR für Rob Huff und Mehdi Bennani einsetzen.

Der Tourenwagen-Weltmeister von 2012, Huff, hat bereits erfolgreich TCR-Fahrzeuge gefahren. Er gewann eines der Rennen der TCR International Series in Macau im Jahr 2015 und nahm an mehreren Veranstaltungen der letztjährigen International Series als Jean-Karl Vernay's Teamkollege bei Leopard Racing WRT teil, der in Zhejiang den Sieg errang.
"Es ist großartig, dem WTCR beizutreten und auch die großartige Beziehung fortzusetzen, die ich letztes Jahr mit Volkswagen in TCR begonnen habe. Es ist auch eine fantastische Gelegenheit, dem Team von Sébastien Loeb beizutreten. Mein Ziel in diesem Jahr ist es absolut, den Titel zu gewinnen. Ich bin mit den Rennstrecken sehr vertraut, deshalb ist es wichtig, dass man schnell mit dem Team zusammenarbeitet und das TCR-Auto an die WTCC-Strecken anpasst, um dann die besten Ergebnisse zu erzielen", so Huff.

TCR Deutschland: Team Engstler mit fünf VW Golf Fahrzeugen

Das Liqui Moly Team Engstler wird fünf Volkswagen Golf GTI TCR im ADAC TCR Germany einsetzen.
Niko Kankkunen und Theo Coicaud sind neben Luca Engstler, Florian Thoma und Justin Häussermann die jüngsten Neuzugänge im Team.

Der 19-jährige Niko ist der Sohn von Finnlands Rallye-Legende Juha Kankkunen, der im vergangenen Jahr an der gesamten TCR Germany und einem Event der TCR Scandinavia-Serie am Steuer eines Audi RS3 LMS teilgenommen hat.

Theo Coicaud, 18 Jahre alt, aus Frankreich, steht nach dem Rennen in der Monoposto-Serie vor seiner ersten Tourenwagen-Saison. Sein Mentor ist der amtierende TCR International Series Champion Jean-Karl Vernay.



TCR
1.2.2018

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Justin Häussermann verstärkt das Liqui Moly Team Engstler

Das Liqui Moly Team Engstler hat seinen dritten Fahrer für die ADAC TCR Deutschland Meisterschaft 2018 benannt. Der 17-jährige Justin Häussermann wird neben Luca Engstler (17) und Florian Thoma (22), die bereits bestätigt wurden, am Steuer eines der Volkswagen Golf GTI TCR-Fahrzeuge des Teams sitzen.
Häussermann, ehemaliger ADAC Kart Masters-Champion im Jahr 2015, hatte im vergangenen Jahr seine erste Rennsaison in der Spezial Tourenwagen Trophy (STT) und belegte den dritten Platz in der Junior-Trophäe. Teamchef Franz Engstler sagte: "Wir freuen uns sehr, Justin in unserem Team begrüßen zu dürfen; er ist ein weiterer junger Löwe, der zu den anderen, die wir bereits hatten, hinzukommt."



TCR
27.1.2018

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Middle East Series

 

[# ]
Rennen 2 - E. Thoma

[# ]
Rennen 2 - M. Homola

Team Engstler duo makes a clean sweep --- Luca Engstler and Florian Thoma share race victories

Rounds 3 & 4   ---   Dubai Autodrome  ---   26 / 27 January 2018

The Liqui Moly Team Engstler emerged as the ruling force from the second race meeting of the 2018 TCR Middle East International Series at the Dubai Autodrome.
After winning pole position on Saturday with Luca Engstler, the German team dominated both races with Luca himself and Florian Thoma. And it was not by chance, because these were the team's fourth and fifth consecutive victories at Dubai, following those in last year's TCR Middle East opening event (by Luca and Brandon Gdovic) and that obtained two weeks ago in the 24H Dubai (again by Luca, Thoma, Jean-Karl Vernay and Benjamin Leuchter). Such a brilliant streak of wins proved that this racetrack has no secrets for the team's crew that knows how to set up their Volkswagen Golf cars here, even in spite of the Success Ballast.

In fact, none of the other drivers was able to stay on Engstler's and Thoma's pace. Not even Giacomo Altoè who struggled for the whole weekend with the 30 kilos of Success Ballast that significantly affected the performance of his Audi RS3 LMS.

Both races provided some fighting. Lorenzo Veglia elbowed his way through the field in Race 1 and recovered from 11th on the grid to third at the chequered flag. He seemed to be able to improve that record in Race 2 as he crossed the line second, but was then hit by a penalty for a race incident, just like in Abu Dhabi's Race 2 when he was stripped of the victory.

In today's second race Mat'o Homola survived a final lap full of contacts to collect a well deserved second place, while Giovanni Altoè failed to claim his first podium result after he got the worst of the battle.

The title fight has now taken a clear shape as a two-way battle between Engstler (89 points) and Giacomo Altoè (75), with Homola in third position (64) waiting for them to make a false step.
The series will come to its end at the Bahrain International Circuit on February 23/24.



TCR
20.1.2018

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Middle East Series

 

[# ]
Start Rennen 1

[# 8]
Rennen 2 - Luca Engstler

[# ]
Rennen 1 - Podium

Giacomo Altoè and Luca Engstler shares victories --- A penalty deprives Lorenzo Veglia of a Race 2 win

The opening event of the 2018 TCR Middle East International Series delivered a couple of eventful races at Abu Dhabi's Yas Marina Circuit.
Giacomo Altoè (Audi RS3 LMS run by Pit Lane Competizioni) and Luca Engstler (Liqui Moly Team Engstler Volkswagen Golf GTI) emerged as the race winners and left Abu Dhabi as first and second in the standings.

Altoè claimed an authoritative lights-to-flag victory in Race 1 from a trio of Golf cars driven by Mat'o Homola, Engstler and Florian Thoma.

The second race was much more exciting with a tough battle for the lead between Lorenzo Veglia, Thoma and Engstler. The three made a few contacts that forced Thoma to retire with a broken suspension while in first position and then cost Veglia a 30-second penalty for hitting and passing Engstler on the final lap.

Giacomo Altoè left Abu Dhabi as the first series' leader with 45 point, while Engstler is second, only one point adrift. Homola lies in third position with 33 points.

The championship will resume next week (26 and 27 January) at the Dubai Autodrome for rounds 3 and 4.

Race 1 --- Giacomo Altoè wins from Homola and Engstler

Giacomo Altoè converted his pole position into a victory in the opening event of the TCR Middle East International Series at Abu Dhabi's Yas Marina Circuit. The Italian driver sprinted at the start in his Audi RS3 LMS and never looked back, as he was able to keep Mat'o Homola's Volkswagen Golf GTI at bay in the first part of the race before increasing his leading gap in the final laps.
Homola was able to maintain the second place, although he was closely chased by the Liqui Moly Team Engstler duo of Luca Engstler and Florian Thoma who also delivered a thrilling fight for the third position. Behind them, Lorenzo Veglia overtook Kai Jordan for fifth.

Race 2 --- Veglia beats Engstler after making contact

TCR returnee Lorenzo Veglia crossed the line first at the end of a closely-fought second race at the Yas Marina Circuit in Abu Dhabi.
After taking the front at the start, Veglia led most of the race ahead of Liqui Moly Team Engstler teammates Florian Thoma and Luca Engstler. The final laps were red-hot, with Thoma trying to find a gap; on lap 15 the young Swiss clashed with Veglia at Turn 7 and took the lead ahead of Engstler. However, two laps later Thoma was forced to retire with a broken suspension.
Engstler inherited the lead, but on the last lap he and Veglia made contact; the Italian got the better of the situation and crossed the line first, with a slim margin.

Kai Jordan finished a comfortable third ahead of Race 1 winner Giacomo Altoè and Mat'o Homola.
After the race, Veglia was given a 30-second penalty for hitting Engstler on the final lap. This dropped Italian from first to eighth, while Engstler inherited victory, with Kai Jordan and Giacomo Altoè promoted to second and third respectively.



TCR
19.1.2018

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Middle East Series

 

[# 8]
[# 8] Volkswagen Golf TCR
Luca Engstler

[# 70]
[# 70] Volkswagen Golf TCR
Mat'o Homola

QUALIFYING: Giacomo Altoè wins pole position for the opening race

Rounds 1 & 2 --- Yas Marina Circuit, Abu Dhabi --- 19 / 20 January 2018

It was a thrilling Qualifying session at Abu Dhabi's Yas Marina Circuit that saw Giacomo Altoè setting pole position by a very slim gap for the opening event of the 2018 TCR Middle East series.
The young Italian moved up to the top of the time sheet when there were only ten minutes left in the session. Altoè clocked a provisional fastest lap of 1:47.710 that was only 20 thousandths of a second faster than Luca Engstler 1:14.730.

A few moments later they both improved - Altoè to 1:14.569 and Engstler to 1:14.673 - locking up the front row for tomorrow's Race 1. Mat'o Homola (1:14.782) and Florian Thoma (1:14.851) ranked third and fourth, two and three tenths from the pole respectively.

Kai Jordan claimed a brilliant fifth place (1:15.021) ahead of a trio of drivers who were all covered by four hundreds of a second: Jordi Oriola (1:15.263), Giovanni Altoè (1:15.267) and Lorenzo Veglia (1:15.305).
Alberto Vescovi was sixth, not far away (1:15.619), while Costas Papantonis was disappointed; in fact he was forced to stop early by an issue with the rear suspension that prevented him from repeating the times he had set earlier in Practice.

As a consolation he will be on pole position of the top-ten reverse grid for Race 2. A place that Martin Ryba missed by only four hundreds of a second. The two 20-lap races will take place tomorrow at 11:00 and 14:25 local time respectively.

Drivers' quotes after the Qualifying session

Giacomo Altoè (pole position): "I'm over the moon. We have been able to show the great potential of our car. Everything worked perfectly and it was a great result, for the team and for myself. We have worked very well in setting up the car and this paid off as my pole position time was very impressive."

Luca Engstler (2nd fastest): "It was really close. The team has done a very good job and I was confident I could set pole position myself. Unfortunately I made a small mistake in my fastest lap, otherwise I could have beaten Giacomo. But I'm very happy with the car and tomorrow I want to win the first race."



TCR
17.1.2018

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring

Foto rechts:
Max Kruse, Benjamin Leuchter und Teammanager Patrick Bernhard (v.l.)

Fußballprofi Max Kruse mit Rennstall in der ADAC TCR Germany

  • Max Kruse Racing setzt Volkswagen Golf GTI TCR in der ADAC TCR Germany ein
  • Benjamin Leuchter fährt für das neu formierte Team des Bremer Fußballprofis

Starker Neuzugang für die ADAC TCR Germany: Fußballprofi Max Kruse (29) setzt in der Tourenwagen-Serie des ADAC einen eigenen Rennstall ein. Max Kruse Racing setzt auf einen Volkswagen Golf GTI TCR, der bei den insgesamt 14 Rennen von Benjamin Leuchter (30) gefahren wird. Bei Volkswagen Motorsport in Hannover nahmen der Stürmer des SV Werder Bremen und der Profi-Rennfahrer am Montag einen 350 PS starken Golf GTI TCR des Modelljahres 2018 in Empfang.
Die dritte Saison der ADAC TCR Germany startet im Rahmen des ADAC GT Masters vom 13. bis 15. April 2018 in der Motorsport Arena Oschersleben bei Magdeburg. SPORT1 überträgt auch 2018 die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen.

Fahrer Benjamin Leuchter ist ein guter Bekannter in der ADAC TCR Germany. Bereits 2016 startete er in der Serie und beendete die Saison als Fünfter. "Max Kruse Racing führt Fußball und Motorsport zusammen", erklärt der Duisburger. "In beiden Sportarten führen die gleichen Handlungsmuster zum Erfolg. Man muss jeweils strikt an sich arbeiten."

Neben den Einsätzen in der ADAC TCR Germany will sich Max Kruse Racing zukünftig auch in der Fahrsicherheit im Straßenverkehr und in der Nachwuchsförderung engagieren.



TCR
17.1.2018

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Abu Dhabi - the event at a glance

Lap distance: 3.12 km (North circuit)
Race distance: 20 laps
Start: standing
Grids: determined by the Qualifying results (Q1+Q2) with top 10 reversed for Race 2

Timetable:

Friday, 09:00/09:30
Free Practice 1

Friday, 10:50/11:20
Free Practice 2

Friday, 13:55/14:30
Qualifying (Q1 + Q2)

Saturday, 11:00 - Race 1
Saturday, 14:25 - Race 2

all times: GMT +4

2018 TCR Middle East Series - calendar

19/20 January - Yas Marina Circuit, Abu Dhabi

26/27 January - Dubai Autodrome

23/24 February - Bahrain International Circuit

TCR Middle East kicks off with two events in the Emirates

Rounds 1 & 2 --- Yas Marina Circuit, Abu Dhabi --- 19 / 20 January 2018

The 2018 TCR Middle East International Series kicks off with a two back-to-back race meetings in the United Arab Emirates. The opening event takes place this week at Abu Dhabi's Yas Marina Circuit and will be followed by the second at the Dubai Autodrome next week.

The series will award two titles for Drivers and Teams that were won by Josh Files (Lap57 Motorsports Honda Civic) and Liqui Moly Team Engstler in 2017. The event format sticks to the usual TCR pattern, but it has been adapted to the Middle East tradition that considers Saturday as race day.

Competitors will hit the track on Friday for two 30-minute Free Practice sessions, with the 30-minute Qualifying in the afternoon that will be split into Q1 (20 minutes for all the competitors) and Q2 (10 minutes for the 12 fastest drivers in Q1). The two 60-kilometre races will be run on Saturday in the late morning and the early afternoon.

A quartet of drivers for Liqui Moly Team Engstler

Liqui Moly Team Engstler has entered four Volkswagen Golf GTI cars with the aim of retaining the Teams' title and clinching the Drivers' title as well. The 17-year old Luca Engstler returns to TCR Middle East after his 2017 campaign that saw him victorious in the opening round at Dubai, his very first race in a TCR car. Later on during the season, the young German successfully took part in the ADAC TCR Germany series, clinching the Rookie Trophy.

Florian Thoma, 22 years old from Switzerland, is also facing his second Touring Car season. In 2017 he was another front-runner in the ADAC TCR Germany series and scored one race win.

Last week, Engstler and Thoma won the 24H Dubai, the opening round of the 24H TCE Series, sharing a Golf TCR with Jean-Karl Vernay and Benjamin Leuchter. The team's third driver is Kai Jordan, the experienced Touring Car racer who was twice champion in the German Production Car series and has joined the ADAC TCR Germany since 2016. A fourth driver is due to complete the team's line up.

Pit Lane Competizioni to run six DSG cars

Italy's Pit Lane Competizioni will run six cars fitted with a DSG gearbox: three Audi RS3 LMS and three Volkswagen Golf GTI.
Brothers Giacomo and Giovanni Altoè will both race Audi cars. Giacomo (19) emerged last year as one of the fastest young drivers in TCR competition, claiming brilliant results in the International, Benelux, Italy and Middle East series. His older brother made his TCR debut in the Europe Trophy in which he won the DSG class. Alberto Vescovi, a regular competitor in the Italian SEAT Cup, will drive the third RS3 LMS.
Two of the Golf cars will be driven by a well-known duo: Mat'o Homola and Jordi Oriola. Despite their young ages, both Homola (23) and Oriola (21) may be considered successful Touring Car veterans, with a great deal of experience in the FIA ETCC and the TCR International Series.
The team is currently in negotiations with a couple of other Touring Car experts to drive the third Golf.

Martin Ryba in the Brutal Fish Volkswagen

The Brutal Fish Racing Team from the Slovak Republic has entered one Volkswagen Golf GTI for Martin Ryba. Ryba still has limited racing experience, having only entered into competition in 2016. In his maiden seasons, the Slovak has achieved promising results in the FIA Central European Zone Challenge and the ESAT V4 Endurance Cup at the wheel of Renault Clio and SEAT León cars. Twice he finished as vice-champion in the ESET V4 Touring Car class. The TCR Middle East will mark Ryba's debut at the wheel of his 2017 Golf GTI TCR.

A SEAT León for Costas Papantonis

Greek by birth, but long since transplanted to Dubai, Costas Papantonis has become a successful racing driver in the Emirates Touring Car series.
He was crowned champion in the 2007 UAE Volkswagen Golf GTI Cup and the 2009 Dubai Suzuki Swift Cup.
At the wheel of a SEAT León Supercópa he grabbed six class titles in the United Arab Emirates Touring Car Championship between 2007 and 2016. In the TCR Middle East series he will drive a SEAT León TCR V3 SEQ.



Peugeot 308 TCR auf internationaler Bühne

Peugeot Sport baut sein Angebot für den Kundensport mit dem neuen Peugeot 308 TCR aus. Das Auto ist eine Weiterentwicklung des 308 Racing Cup, der wiederum aus dem Peugeot 308 GTi by Peugeot Sport hervorgegangen ist. Das neue Rennauto ist für die spannende TCR-Kategorie vorgesehen, die durch den neuen FIA-Tourenwagen-Weltcup ( WTCR) gekrönt wird.

  • Zusätzlich zum Peugeot 208 Racing Cup und dem Peugeot 308 Racing Cup, die beide weiterhin erhältlich sind, setzt Peugeot Sport sein Know-how ein, um seine Modellpalette für die Rundstrecke um den neuen Peugeot 308 TCR zu erweitern.
  • Chassis, Motor, Getriebe und Aerodynamik der Rennversion des Peugeot 308 entsprechen dem Reglement der TCR und internationalen Tourenwagen-Serien, wie dem neuen FIA-Tourenwagen-Weltcup (WTCR), der ADAC TCR Germany, der VLN Langstreckenmeisterschaft, der CER (Spanien), der CITE (Italien), dem BGDC (Belgien) und Langstreckenmeisterschaften wie der 24H Series.
  • Ab dem 3. Januar kann der Peugeot 308 TCR bestellt werden, die ersten Fahrzeuge werden im April 2018 ausgeliefert. Ein Katalog an technischen Optionen ist erhältlich. Der Peugeot 308 TCR ist vom 8. bis 18. März auf dem Genfer Auto Salon in der Schweiz zu sehen.

Bruno Famin, Direktor Peugeot Sport
"Der Peugeot 308 Racing Cup war bereits für die TCR geeignet. Aber die schnelle Entwicklung der auf dem TCR-Reglement basierenden Meisterschaften hat uns motiviert, einen Schritt weiter zu gehen und nach mehr Leistung zu suchen, um die Ambitionen unserer Kunden bis zum höchsten Level zu erfüllen, was 2018 der FIA-Tourenwagen-Weltcup (WTCR) sein wird. Die Vorstellung des neuen Peugeot 308 TCR kam zum optimalen Zeitpunkt, sie zeigt das starke Engagement von Peugeot Sport im Kundensport. Um den berechtigten Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, haben wir unsere Erfahrung und unser Know-how genutzt, um ein Auto zu entwickeln, das wettbewerbsfähig, zuverlässig und angenehm zu fahren ist."

Mayeul Tyl, Direktor Peugeot Citroën Racing Shop
"Die Entwicklung des Peugeot 308 TCR resultiert aus einer starken Nachfrage aus mehreren eng umkämpften nationalen und internationalen Rennserien. Unser Ziel ist es, in Sachen Wettbewerbsfähigkeit den nächsten Level zu erreichen, nicht nur aus sportlicher, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht. Ein Schlüsselfaktor bei der Entwicklung waren die laufende Kosten, ohne dabei die Leistung oder die Zuverlässigkeit zu vernachlässigen. Neben zuverlässigen technischen Möglichkeiten und einen vernünftigen Kaufpreis von 109.000 Euro (vor Steuern) erzielen wir wettbewerbsfähige Kosten von 4,50 Euro pro Kilometer ohne Verbrauchsmaterialien."

LEISTUNGSFÄHIGKEIT ALS ZIEL

Der Peugeot 308 TCR basiert auf dem Peugeot 308 Racing Cup, dem Erfolgsmodell von Peugeot Sport für den Kundensport auf der Rundstrecke seit 2016. Hinter den beiden Fahrzeugen steht jedoch eine unterschiedliche Philosophie. Beim Peugeot 308 TCR steht vor allem die absolute Leistungsfähigkeit im Vordergrund.

Der THP-Motor (1598 ccm / 77 mm Bohrung / 85,8 mm Hub) bietet eine robuste Basis, die bereits gezeigt hat, dass sie problemlos eine hohe Literleistung verkraftet. Viel Arbeit ist in das Ansaugsystem, den Auspuff und die Turboaufladung geflossen. Das 4-Zylinder-Turbotriebwerk leistet 350 PS und liefert ab 3000 U/min ein Drehmoment von 420 Nm. Dabei hat das Triebwerk eine Laufleistung von 5.000 Kilometern, was rund der doppelten Länge einer WTCR-Saison entspricht.

Bei der Kraftübertragung profitiert der Peugeot 308 TCR von einem speziell entwickelten Getriebe, das im Vergleich zum Peugeot 308 Racing Cup verstärkt wurde. Es verfügt über sechs Gänge, die über Schaltwippen bedient werden.

Dank einer breiteren Spur und einer speziellen Fahrwerksgeometrie sowie verstellbaren Stabilisatoren vorn und hinten und der Kugelgelenksaufhängung hat der Peugeot 308 TCR ein stabiles Einlenkverhalten mit einem gutmütigen Heck.

Die zahlreichen für das Auto verfügbaren Abstimmungsmöglichkeiten (Bodenfreiheit, Spurweite, Sturz) ermöglichen für jeden Fahrer eine optimale Anpassung an die jeweiligen Rennstrecken.

Der Peugeot 308 TCR ist mit innenbelüfteten Scheibenbremsen ausgestattet. Vorn haben diese eine Abmessung von 378x34 Millimeter und sechs Bremssättel, hinten 270x12 Millimeter und zwei Bremssättel.

Die neue, speziell für den Rennsport konzipierte Pedalerie bietet dem Fahrer das optimale Werkzeug, um das Auto perfekt zu bedienen.

100 PROZENT TCR-LOOK

Die Karosserie des Peugeot 308 TCR wurde gemeinsam von Peugeot Sport und den Designern des 'Centre de Style Peugeot' gestaltet. Dabei wurde dank des umfangreichen Einsatzes von CFD-Technologie eine optimale Aerodynamik mit einer athletischen Silhouette und einem beeindruckenden Design entwickelt.
An der Fahrzeugfront wurde viel Wert auf die optimale Anströmung des Wasserkühlers und Ladeluftkühlers - beides essentiell für eine hohe Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit - gelegt. Der Splitter sorgt für maximalen Abtrieb und Fahrstabilität. Das Heck kennzeichnet der große Diffusor, der zusätzlich weiteren Abtrieb produziert.
Die Optik des Fahrzeugs vervollständigen die speziellen 18-Zoll-Felgen und Reifen in der Größe 27- 65/18.

WETTBEWERBSFÄHIGKEITEN AUF ALLEN EBENEN

Die Bestellbücher für den Peugeot 308 TCR sind geöffnet. Der Preis wurde auf 109.000 Euro (ohne Steuern) festgelegt. Ab sofort gibt es auch einen Katalog an Zusatzoptionen. Alle Autos werden komplett montiert ab April 2018 ausgeliefert. Die laufenden Kosten waren ein Kernpunkt bei der Entwicklung des Peugeot 308 TCR, sie liegen bei etwa 4,50 Euro pro Kilometer (ohne Verbrauchsmittel und ohne Steuern).
Durch seine technische Charakteristik ist der Peugeot 308 TCR perfekt dafür geeignet, sich den stärksten Wettbewerbern zu stellen und alle Fahrer zu begeistern, die eine bestmögliche Leistungsfähigkeit bei günstigen laufenden Kosten wünschen.



WTCR
3.1.2018

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TCR Europe und TCR Benelux starten gemeinsame Rennen

Die neue TCR Europe Series und TCR Benelux werden in der Saison 2018 in fünf Rennmeetings sich die Rechnung teilen. Dies ermöglicht es der TCR Europe Series auch, ihrem bereits angekündigten Kalender eine siebte Veranstaltung hinzuzufügen - nämlich am 21. Mai auf dem Circuit Zandvoort in den Niederlanden.

Der 2018 TCR Europe Series - Kalender

6th May  -  Le Castellet, France
21st May  -  Zandvoort, Netherlands
10th June  -  Spa-Francorchamps, Belgium
8th July  -  Hungaroring, Hungary
19th August  -  TT Assen, Netherlands
23rd September  -  Monza, Italy
21st October  -  Barcelona, Spain



WTCR
1.1.2018

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Übergabe der TCR International Series an WTCR
FIA, WSC und Eurosport Events schließen einen Zweijahresvertrag ab

Der FIA World Motor Sport Council hat die Geburt des WTCR (FIA Tourenwagen-Weltcup) genehmigt.
Die neue Serie wird im Rahmen einer zweijährigen Lizenzvereinbarung zwischen der FIA, dem WTCR-Promoter Eurosport Events Ltd (EEL) und der WSC Ltd, dem Inhaber des TCR-Konzepts und der Marke, nach dem TCR-Regelwerk geführt.
Im Rahmen der Vereinbarung werden die TCR International Series und die WTCC für 2018 und 2019 eingestellt, während der FIA European Touring Car Cup nicht mehr läuft.

Es werden maximal 26 Bewerbungen angenommen, wobei den bestehenden Teams von TCR International und WTCC Vorrang eingeräumt wird. Jeweils zwei weitere Wildcard-Einträge sind nach Ermessen von EEL und FIA bei jedem Event erlaubt. Die Anmeldungen können vom 15. Dezember bis zum 30. Januar 2018 bei der FIA eingereicht werden.

Das WTCR vergibt FIA World Cup-Titel für Fahrer und Teams, aber keinen Hersteller-Titel.

Der neue Name, WTCR, wurde eingeführt, um den Wechsel von TC1 zu TCR Technical Regulations zu reflektieren. Der Status der Weltmeisterschaft signalisiert den Beginn einer neuen Ära, die den anhaltenden Erfolg des TCR-Konzepts bestätigt, indem sie es mit der höchsten Stufe des internationalen Tourenwagen-Wettbewerbs verbindet.


2018 WTCR --- Provisional Calendar
7/8 April: Marrakech, Morocco
28/29 April: Hungaroring, Hungary
10/12 May: Nürburgring, Germany
19/21 May: Zandvoort, Netherlands
23/24 June: Vila Real, Portugal
4/5 August: Termas de R ío Hondo, Argentina
29/30 September: Ningbo, China
27/28 October: Suzuka, Japan
15/18 November: Macau, Macau



Vukovic Motorsport
15.12.2017

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WTCR-Termine International 2018:

1.   8. April - Marrakesch (Marokko)
2.   29. April - Hungaroring (Ungarn)
3.   12. Mai - Nürburgring
4.   21. Mai - Zandvoort (Niederlande)
5.   24. Juni - Vila Real (Portugal)
6.   5. Aug. - Termas de Rio Hondo (Argentinien)
7.   30. Sept. - Ningbo (China)
8.   28. Okt. - Suzuka (Japan)
9.   18. Nov. - Macao (China)

Die Termine sind vorläufig ! Ein zusätzl. Rennen wird am 22. Juli oder 7. Okt. stattfinden

Die TCR-Konkurrenten

- SEAT Leon
- Audi RS3 LMS
- Volkswagen Golf GTI
- Honda Civic
- Alfa Romeo Giulietta
- Peugeot 308
- LADA Vesta
- KIA cee'd
- Hyundai i30 N
- Renault Megane
- Subaru WRX Sti

Erste Kunden haben den Megane TCR bestellt

Seit der Ankündigung des Megane TCR von Vukovic Motorsport haben viele Teams und Fahrer ernsthaftes Interesse für das Auto gezeigt. Einige haben zusätzliche Informationen verlangt und weitere sind nach St-Margrethen in die Werkstatt gereist um das Projekt zu begutachten. Alle waren sehr beeindruckt über die Wahl der Komponenten und die Qualität der Arbeit.
Die deutsche BESA Gruppe ist der erste Kunde mit einer Bestellung von 2 Fahrzeugen, welche auf der berühmten Essen Motor Show in Deutschland anfangs Dezember (1.-10.12.17) ausgestellt wurden.

Franjo Kovac, CEO und Besitzer der BESA Gruppe sagt: "Ich bin ein echter Fan von Milenkos Arbeit und der Megane TCR, in dieser hohen Qualität, ist genau wonach ich gesucht habe. Ich will, dass meine Mannschaft um die vordersten Plätze kämpft und möchte keine Kompromisse eingehen wenn es um Qualität und Leistung geht. Ich bin voll und ganz davon überzeugt, dass der Megane TCR sich als eines der Referenzfahrzeugen in dieser Kategorie etablieren wird. Ich kann es kaum erwarten meine beiden Fahrzeuge in ein paar Wochen abzuholen."

"Ich bin sehr stolz zu hören wie gut der Megane TCR ankommt", teilte Milenko Vukovic mit. "Der Motor ist so gut wie bereit um eingebaut zu werden, ich habe jetzt alle nötigen Teile um weiter voranzukommen. Wir haben schon begonnen weitere Chassis zu bauen, während wir gleichzeitig mit unseren intensiven Wintertests begonnen haben", fügte Milenko hinzu.

Die Firma Lehmann Motorentechnik aus Lichtenstein ist dafür zuständig, den 1.8 Liter Motor zu entwickeln. Der Bau des Entwicklungsmotors wurde mit dem technischen Partner BOSCH Motorsport komplettiert und durchläuft zurzeit eine Optimierungsphase auf dem Prüfstand.

Der Megane TCR von Vukovic Motorsport in kompletter Sprint-Rennspezifikation (wie im technischem Datenblatt unten sichtbar), kostet 130.000€ + MwSt.. Die Lieferzeit beträgt zwischen 6 und 8 Wochen, abhängig von der Verfügbarkeit der Teile mit langer Vorlaufzeit.

In der Zwischenzeit wurden zwei weitere Megane TCR an das erfolgreiche Schweizer Team Wolf Power Racing verkauft.
Das zweitplatzierte Team der 2017 TCR Germany Saison Wolf Power Racing (www.wolf-power-racing.com) aus der Schweiz wird kommende Saison mit zwei Megane TCR in der deutschen Serie an den Start gehen. Milenko Vukovic und die Gebrüder Adrian und Raphael Wolf haben grössten Respekt für die jeweiligen Leistungen des neuen Partners. "Wir sind höchstbeeindruckt von der Qualität der Arbeit die Vukovic Motorsport an den Tag gelegt hat. Unser Ziel für 2018 ist eindeutig: Wir wollen in der TCR Germany um den Titel kämpfen und unsere Auswahl fällt auf den Megane TCR, der mit einem sehr leistungsfähigen Gesamtpaket die beste Waffe dafür ist.", so die Wolf Brüder.

"Die sorgfältige Wahl der Partner, welche dieselbe Philosophie wie wir verfolgen wenn es um die Konzeption des Megane TCR geht, zahlt sich aus. Ich bin überaus glücklich mit der Zusammenarbeit mit 3MO für das Getriebe, Lehmann Motorentechnik für den Motor, Bosch Motorsport für die Elektronik, OZ Racing für die Räder und Panolin AG für die Schmierstoffe.", so Milenko Vukovic.

Die beiden an der Essen Motorshow ausgestellten Fahrzeuge brachten zahlreiche Besucher und Spezialisten zum BESA Group Stand. Nach dem ersten Ausrollen wird es darum gehen, das Auto zu KW, dem Partner für die Aufhängung, nach Deutschland zu bringen um die Torsion und Radaufhängung zu optimieren. Danach steht ein intensives Testprogramm in Magny-Cours (Frankreich) an, welches schon in wenigen Tagen beginnt.

Technisches Datenblatt Renault Megane TCR
CHASSISFIA App. J, Art. 253.8.1.b Konformes, verstärktes Chassis mit Mehrpunkteingeschweisster Sicherheitszelle, Hochwiderstandsfähiger Stahl und Karbon / Optimiert auf Verwindungssteifigkeit
MOTOR4 Zylinder / 1798 cm3 (79.7 x 90.1 mm) / Transversal eingebaut / Direkteinspritzung / Turbo / 257 kW / 350 PS / 420 Nm / 194 PS/Liter
Elektronik, Motor Management, Power-Box, Armaturenbrett, KabelbaumBOSCH Motorsport
GETRIEBEVorderradantrieb / 3MO Getriebe mit extern verstellbarem Sperrdifferentialsystem
KUPPLUNGSACHS / Doppelkupplung
LENKUNGElektrische Servolenkung / Optimiertes Mapping
AUFHÄNGUNGVorne: McPherson mit beidseitig verstellbaren Stossdämpfern, Drehstabilisatoren Verstellbares Rollzentrum und Kinematik
Hinten: Verbundlenkerachse mit beidseitig verstellbaren Stossdämpfern und Drehstabilisatoren
BREMSENVorne: 380 mm AP belüftete Scheibe / 6 Kolbenzangen
Hinten: AP Scheibe / 2 Kolbenzangen
(vorne und hinten einstellbar)
GEWICHT1285 kg, inklusive Fahrer (reglementiert)
RÄDER10 x 18 Zoll / OZ Racing Wheels


ADAC
14.12.2017

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ADAC TCR-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

ADAC TCR Germany 2018 mit Renault Megane

  • Wolf Power Racing mit zwei Renault Megane TCR
  • Neu entwickelter TCR-Rennwagen in der ADAC TCR Germany

Markenzuwachs in der ADAC TCR Germany: In der dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC, die vom 13. bis 15. April 2018 in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt, dürfen sich Motorsportfans auf den Renault Megane TCR freuen. Das Schweizer Team Wolf Power Racing, das in der vergangenen Saison mit Mike Halder (21, Meßkirch) den Vizemeister gestellt hat, wird 2018 zwei brandneue Renault Megane TCR einsetzen. Wer die beiden Renault in der ADAC TCR Germany steuern wird, ist noch offen.

Die beiden 350 PS starken Renault Megane TCR des Teams Wolf Power Racing stammen aus der Schmiede der Schweizer Vukovic Motorsport GmbH. Beide Seiten sind mit der bisherigen Zusammenarbeit absolut zufrieden. "Wir sind höchst beeindruckt von der Qualität der Arbeit, die Vukovic Motorsport an den Tag gelegt hat. Unser Ziel für 2018 ist eindeutig: Wir wollen in der ADAC TCR Germany um den Titel kämpfen - und unsere Auswahl fällt auf den Megane TCR, der mit einem sehr leistungsfähigen Gesamtpaket beste Voraussetzungen dafür bietet", sagt Adrian Wolf, der das Team gemeinsam mit seinem Bruder Raphael leitet.

Der Renault Megane TCR wurde bereits bei der Essen Motor Show einem großen Publikum vorgestellt. Das erste Urteil der Motorsportfans fiel eindeutig aus: Der Renault begeistert! Nun soll noch die Radaufhängung optimiert werden, anschließend steht ein intensives Testprogramm in Magny-Cours (Frankreich) an, welches schon in wenigen Tagen beginnt.
Zum Zeitpunkt der Messe war der Renault Megane TCR noch nicht homologiert - dies soll aber alsbald geschehen.



ADAC TCR
1.12.2017

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TCR-Termine Deutschland 2018:

1.   13. - 15.04. Oschersleben
2.   27. - 29.04. Most/CZE
3.   08. - 10.06. Red Bull Ring /AUT
4.   03. - 05.08. Nürburgring
5.   17. - 19.08. Zandvoort/NED
6.   07. - 09.09. Sachsenring
7.   21. - 23.09. Hockenheimring

Die TCR Saison 2018 in Deutschland

Stationen in Österreich, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und Deutschland. Alle Rennen werden im Rahmen des ADAC GT Masters ausgetragen.

Der Kalender für die dritte Saison der ADAC TCR Germany steht fest. Erneut stehen sieben Veranstaltungen mit insgesamt 14 Rennen im Kalender, alle Läufe werden im Rahmen des ADAC GT Masters ausgetragen. Dabei gibt es eine Premiere: Vom 27. bis 29. April tritt die Tourenwagenserie erstmals in Most in der Tschechischen Republik an. Die weiteren Rennen werden in Deutschland, den Niederlanden und Österreich ausgetragen. Saisonstart ist vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben, wo bereits vom 26. bis 28. März der offizielle Vorsaisontest stattfinden wird. Auch 2018 überträgt der frei empfangbare TV-Sender SPORT1 die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen.

Nach dem Saisonstart in Oschersleben ist die Serie dann im 4148 Meter langen Autodrom Most zu Gast, ehe der Red Bull Ring vom 8. bis 10. Juni Austragungsort des dritten Rennwochenendes ist. Am ersten August-Wochenende stehen vom 3. bis 5. August die Rennen auf dem Nürburgring auf dem Programm. Zwei Wochen später ist der Dünenkurs im niederländischen Zandvoort vom 17. bis 19. August Schauplatz der Rennen neun und zehn.

Auf dem Sachsenring folgen vom 7. bis 9. September die Saisonrennen elf und zwölf, bevor es zum krönenden Abschluss für Piloten und Teams wie schon im Vorjahr auf den Hockenheimring geht. Dort steigt vom 21. bis 23. September das große Saisonfinale, und spätestens dort wird auch der Nachfolger von Josh Files (26, Großbritannien, Target Competition) gekürt, der die ADAC TCR Germany 2016 und 2017 zu seinen Gunsten entscheiden konnte.



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