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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   Creventic 12h / 24h Serien



Vierter Gesamtsieg für BLACK FALCON beim 24h-Rennen in Dubai

Perfekter Saisonstart für das Team BLACK FALCON: Mit einer fehlerfreien Vorstellung sicherten sich Abdulaziz Al Faisal, Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Gabriele Piana den Gesamtsieg bei den 24H Dubai 2018. Für BLACK FALCON ist es nach 2012, 2013 und 2015 bereits der vierte Gesamtsieg beim prestigeträchtigen Saisonauftakt in der arabischen Wüste. In der GT4-Kategorie erzielte das BLACK FALCON TEAM TMD FRICTION mit den Fahrern Kevin Wing Kin Tse, Frank Yu, Jonathan Hui und Antares Au einen weiteren Podiumserfolg.

Nervenaufreibender hätte die 13. Ausgabe der 24 Stunden von Dubai für die drei gestarteten BLACK FALCON Mercedes-AMG GT3 nicht beginnen können: Gleich zu Beginn setzte sich Jeroen Bleekemolen am Steuer des roten Mercedes-AMG GT3 [# 3] an die Spitze, während das grüne Schwesterfahrzeug [# 2] mit einer zurückhaltenden Strategie ins Rennen ging. Der dritte GT3-Mercedes [# 7] verunfallte bereits in der Anfangsphase und fiel durch eine dreistündige Reparaturpause bis ans Ende des Feldes zurück.
Nach Ablauf des ersten Renndrittels hatten sich die beiden in der A6-PRO-Kategorie angetretenen BLACK FALCON Mercedes-AMG GT3 in den Top fünf des Gesamtklassements etabliert. In der Nacht entwickelte sich zwischen den beiden ein pannender Kampf um die Gesamtführung, der vier Stunden vor Rennende ein vorzeitiges Ende nahm: Ein anderer Teilnehmer übersah eine Gefahrensituation und kollidierte mit dem in Führung liegenden Auto von Khaled Al Qubaisi, Jeroen Bleekemolen, Luca Stolz und Manuel Metzger. Von diesem Zeitpunkt an verwalteten Al Faisal, Haupt, Buurman und Piana den mittlerweile auf mehrere Runden gewachsenen Vorsprung auf den Zweitplatzierten und sicherten sich den Gesamtsieg.

Abdulaziz Al Faisal, Hubert Haupt und Yelmer Buurman erzielten damit nach 2015 bereits ihren zweiten Gesamtsieg bei den 24h Dubai, für Gabriele Piana war es der erste Gesamtsieg bei einem 24h Rennen überhaupt. Der dritte Mercedes-AMG GT3 von Kriton Lendoudis, Rui Aguas, Saud Al Faisal und Saeed Al Mouri beendete das Rennen auf Platz 57. In der GT4-Klasse erlebten die Fahrer der beiden Mercedes-AMG GT4 ein ebenso spannendes wie hartes Rennen.

Der von BLACK FALCON betreute BESAGROUP RACING Mercedes-AMG GT4 [# 233] von Franjo Kovac, Cora Schumacher, Roland Asch, Sebastian Asch und Fidel Leib kämpfte mit dem für das BLACK FALCON TEAM TMD FRICTION angetretenen Wagen [# 264] von Kevin Wing Kin Tse, Frank Yu, Jonathan Hui und Antares Au von Beginn an um die vordersten Plätze in der Klasse. Die Fahrer des BESAGROUP RACING-Fahrzeuges arbeiteten sich bei Einbruch der Nacht mit konstant schnellen Zeiten bis an die Spitze der Klasse nach vorne, ehe das Team durch einen Defekt am Antriebsriemen um mehrere Runden zurückgeworfen wurde.

Unterdessen lief der Mercedes-AMG GT4 von Kin Tse, Yu, Hui und Au ohne Probleme und befand sich über die gesamte Renndauer im Kampf um das Podium der GT4-Klasse. Um 14 Uhr Ortszeit kamen die vier Piloten nach einer fehlerfreien Leistung schließlich als drittplatzierte ins Ziel. Direkt dahinter beendeten Kovac, Schumacher, Asch, Asch und Leib das Rennen nach starker Leistung aller Fahrer und trotz kleinerer technischer Probleme auf Platz vier. Damit sicherte sich BLACK FALCON beim 24H Dubai das beste Ergebnis eines Mercedes-AMG GT4 bei dessen Debüt im Mercedes-AMG Kundensport.



Manthey
16.1.2018

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Zweiter Platz für Manthey-Racing in spannendem Rennen

Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai sicherte sich das Team von Manthey-Racing rund um Otto Klohs einen Platz auf dem Podium. Mit der Zieldurchfahrt auf Platz zwei nahmen nervenaufreibende 24 Stunden ein gutes Ende, denn technische Probleme kosteten die Mannschaft aus Meuspath zwischenzeitlich wertvolle Zeit. Sven Müller, Mathieu Jaminet, Lars Kern und Otto Klohs hatten sich von Startplatz 15 bis zur Halbzeit des Rennens auf den ersten Platz vorgekämpft.

Auf der 5,390 Kilometer langen Strecke des Dubai Autodrome konzentrierte sich die Mannschaft in den Trainingssessions auf die optimale Abstimmung des Porsche 911 GT3 R, der ab 2018 mit einem neuen Aerodynamik-Paket fährt. Im Qualifying sprang für das Fahrzeug mit der Startnummer 12 der fünfzehnte Platz raus. Das hatte zur Folge, dass gerade zu Beginn des Rennens viel Verkehr auf der Strecke war. Startfahrer Sven Müller übergab das Fahrzeug nach einem Doppelstint aber bereits auf Platz fünf an Otto Klohs.

Zur Halbzeit des Rennens lag das Team mit Lars Kern an der Spitze des 91 Fahrzeuge starken Teilnehmerfeldes. Doch gegen zwei Uhr nachts (Ortszeit) trat in Führung liegend nach einem planmäßigen Boxenstopp ein Problem an der vorderen Bremsanlage auf. Nach einer schnellen Diagnose ging das Fahrzeug mit einem Zeitverlust von 14 Minuten wieder auf die Strecke. Das Team kämpfte sich im weiteren Rennverlauf mit schnellen Rundenzeiten und guter Strategie in die Top-3 zurück.

Die Schlussphase forderte starke Nerven, denn im Kampf um den zweiten Platz ging es hin und her. Anderthalb Stunden vor Schluss schob sich der rot-weiße GT3 R auf Platz zwei vor, doch der Grasser-Lamborghini konterte und verwies Manthey-Racing wieder auf Rang drei. Erst 15 Minuten vor Rennende nutzte Schlussfahrer Mathieu Jaminet einen Ausrutscher des Vordermanns zum Überholen und sicherte dem Team den zweiten Platz.

Stimmen zum Rennen

Lars Kern: "Wir haben uns im Training auf die Abstimmung des Autos konzentriert. Der Porsche 911 GT3 R hat für 2018 ein neues Aerodynamik-Paket bekommen und da mussten wir für das Fahrzeug eine gute Balance finden. Dann war es unser Ziel im Rennen ruhig durchzufahren, keine Strafen zu kassieren und keine Unfälle zu bauen. Leider hatten wir nachts auf Platz eins liegend ein technisches Problem. Wir kamen auf Platz acht zurück und kämpften uns erneut nach vorn."

Otto Klohs: "Wenn wir auf die erste Hälfte zurückblicken, war es zu Beginn nicht ganz optimal, aber wir sind gut nach vorne gekommen. Bei einem 24-Stunden-Rennen hat man dann leider öfter etwas Technisches. Diesmal auch wir. Das war Murphy´s Law, wie man so sagt. Das ganze Team hat aber optimal gearbeitet und allein für das Team haben wir ein Podium verdient."

Mathieu Jaminet: "Wir hatten Hochs und Tiefs im Rennen. Unsere gute Strategie brachte uns gleich in den ersten Stunden in die Top-5. Zur Halbzeit haben wir um die Spitze mitgekämpft und hatten dann gegen zwei Uhr in der Nacht Schwierigkeiten mit der Bremse. Zu der Zeit war ich im Auto und musste zu einem ungeplanten Stopp an die Box kommen. Danach haben wir uns zurückgekämpft. Den allerletzten Stint bin ich gefahren und habe nochmal alles gegeben. Am Ende waren wir Zweiter."

Sven Müller: "Im Training haben wir ein gutes Auto für die Distanz gebaut. Durch die starken Temperaturschwankungen von 13 Grad Celsius in der Nacht und 25 Grad am Tag haben wir ein vielfältiges Set-up gewählt. Leider lief es dann im Qualifying nicht so gut und wir starteten von Platz 15. Konstant ging es dann im Rennen jedoch für uns in Richtung Spitze und wir lagen auch längere Zeit auf Platz eins. Hätten wir ohne Probleme durchfahren können, wäre ein Sieg drin gewesen."

Renningenieur Patrick Arkenau: "Wir wussten, dass unsere Stärke im Rennen liegt. Wir haben unsere Erfahrung zum Beispiel mit dem Nutzen der Code-60-Phasen ausgespielt. Während des Rennens waren wir konstant auf hohem Niveau unterwegs und lagen zur Halbzeit nach zwölf Stunden mit Lars Kern auf Platz eins. Nach dem Boxenstopp mit einem geplanten Wechsel der Bremsen, trat ein Problem auf, was wir jetzt im Nachhinein noch analysieren müssen. Aus Sicherheitsgründen ist das Auto dann an die Box gekommen und wir haben nochmal spontan die Bremse gewechselt. Das hat uns 14 Minuten gekostet. Mit vollem Einsatz der Fahrer sind wir dann als Zweiter über die Ziellinie gefahren."



Herberth
15.1.2018

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Führungsrunden der [# 911] im Gesamtklassement bei den 24H Dubai:

Runden Nr. 50 - 95 / 100 - 133 /
135 - 183 und 192 - 220, also insgesamt 44 Führungsrunden.

Herberth Motorsport: TOP-10-Erfolg trotz technischer Probleme in Dubai

Der Traum von Precote Herberth Motorsport auf den zweiten Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Dubai ging nicht Erfüllung. Technische Probleme in der Nacht kosteten die Führung und jegliche Chancen auf einen Podestplatz. Mit Platz zehn im Gesamtklassement und Rang vier in der A6-AM-Klasse fand das Langstreckenrennen in der Wüste dennoch ein versöhnliches Ende.

Die neunte Rennstunde war gerade absolviert, als Ralf Bohn unplanmäßig die Herberth-Box ansteuern musste. "Ich spürte plötzlich starke Vibrationen vorne rechts und das Auto war unfahrbar", so der 46-Jährige. Die anschließende Reparatur an der Vorderachse kostete die Mannschaft wertvolle Minuten und damit auch Positionen. Wenige Stunden später wiederholte sich das Problem und der Herberth-Porsche rutschte bis ins Mittelfeld ab.
Bis zu diesen Rückschlägen lief für Ralf Bohn und seine Teamkollegen Daniel Allemann, Dennis Olsen sowie Robert und Alfred Renauer alles nach Plan. Vom achten Startplatz aus hatte sich das Quintett kontinuierlich vorarbeiten können und nach wenigen Stunden erstmals die Führung übernommen. Wie bereits im Vorjahr war es der Porsche mit der Startnummer 911, der das Geschehen beim ersten Langstreckenrennen des Jahres bestimmte.

"Dass es am Ende nicht für einen Podestplatz reichte, ist schade. Aber wir lassen uns davon nicht unterkriegen. Unser Team hat hart gearbeitet und auch der zehnte Platz kann sich unter diesen Umständen sehen lassen! Danke an alle, die uns die Daumen gedrückt haben. Das Potenzial zum gewinnen war da, das ist das Wichtigste", lautet das Resümee von Teamchef Alfred Renauer.

Das Hankook 24H Dubai bildete den Auftakt zur 24H Series, in der das Herberth-Team auch 2018 um den Titel kämpft. Um gestärkt in die weiteren Saisonläufe zu starten, steht für die Mannschaft aus Bayern eine umfangreiche Vorbereitungsphase auf dem Programm.



Volkswagen
15.1.2018

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Golf GTI glänzt beim TCR-Saisonauftakt in Duba

Perfekter Saisonstart für das Liqui Moly Team Engstler mit dem Volkswagen Golf GTI TCR. Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierte das Fahrer-Quartett Luca Engstler, Florian Thoma, Benjamin Leuchter und Jean-Karl Vernay Platz eins in der TCE Series, was zugleich den Klassensieg unter den 14 teilnehmenden TCR-Fahrzeugen in der TCE-Kategorie für Tourenwagen bedeutete. Zudem legte Vernay bei der ersten Teilnahme eines Golf in Dubai überhaupt die schnellste Rennrunde hin. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als 'Sportwagen-Schreck.'

Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld mit insgesamt 89 Fahrzeugen nicht abschrecken. Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab.

Mit dem aktuellen Champion der TCR International Series, Jean-Karl Vernay, und dem Meister 2017 in der TCR-Wertung der VLN Langstreckenmeisterschaft, Benjamin Leuchter, sowie Tourenwagen-Newcomer Florian Thoma bildete Engstler somit auf Anhieb ein erfolgreiches Fahrer-Team.



BMW
15.1.2018

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24h Dubai: Erster Renneinsatz des BMW M4 GT4 in Kundenhand

Gelungener Einstand: Der BMW M4 GT4 hat seinen ersten Renneinsatz in Kundenhand erfolgreich gemeistert und dabei seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Alle drei eingesetzten BMW M4 GT4 sahen nach 24 Stunden beim Wüsten-Marathon von Dubai (UAE) die Zielflagge. Dabei kam das Team Securtal Sorg Rennsport am besten mit den extremen Bedingungen in der Wüste Dubais zurecht und absolvierte mit dem BMW M4 GT4 [# 252] insgesamt 534 Runden auf dem 5,390 Kilometer langen Kurs. Dies bedeutete den fünften Platz in der Klassenwertung. Zwei weitere BMW M4 GT4 wurden vom Team 3Y Technology an den Start gebracht.

"Zum ersten Mal wurde das jüngste Mitglied unserer BMW Motorsport Produktfamilie von privaten Kundenteams eingesetzt - und das gleich bei diesem extrem harten Langstreckenrennen in der Wüste", sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "Hinter uns liegen viele Monate der intensiven Entwicklung und Erprobung. Ich freue mich sehr, den BMW M4 GT4 nun im Kundeneinsatz zu sehen. Im Saisonverlauf wird er sich in unzähligen Rennen rund um den Globus beweisen. Insgesamt standen in Dubai zehn BMW auf der Starterliste. Das war also ein erfreulicher Start in die Kundensport-Saison 2018."

24h Dubai: Fünf BMW M235i Racing am Start, Hofor Racing siegt

Fünf BMW M235i Racing waren beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (UAE) in der CUP1-Klasse am Start. Das vom Hofor Racing powered by Bonk Motorsport Team eingesetzte Fahrzeug mit der [# 131] siegte nach 519 Runden auf dem 5,390 Kilometer langen Wüsten-Kurs in der Besetzung Martin Kroll (SUI), Michael Schrey (GER), Michael Fischer (AUT), Bernd Küpper (GER) und Gustav Engljähringer (AUT).
Rang zwei ging an das Team Securtal Sorg Rennsport, das Team QSR Racingschool wurde Dritter.



Audi
13.1.2018

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Doppelsieg für GT4-Version des Audi R8 LMS bei Premiere in Dubai

  • Kundenteam Phoenix Racing feiert zweifachen Klassensieg zum Saisonauftakt
  • Drei Podestplätze insgesamt für Audi Sport customer racing
  • Erstmals alle drei Rennwagen der Marke in Dubai am Start

Jubel zu Jahresbeginn: Das Team Phoenix Racing feierte mit Audi Sport customer racing den ersten 24-Stunden-Sieg des neuen Audi R8 LMS in der GT4-Klasse.

Die Karriere der jüngsten Produktneuheit von Audi Sport customer racing begann mit einer Härteprüfung par excellence. Seit Dezember ist die GT4-Variante des Audi R8 LMS verfügbar. Auf den Tag genau vier Wochen nach ihrer Auslieferung trafen die ersten privat eingesetzten Rennwagen beim Saisonauftakt der 24H Series auf neun Konkurrenten von fünf weiteren Marken. Ein europäisches Fahrerquartett setzte sich am Ende durch: Philip Ellis/John-Louis Jasper/Joonas Lappalainen/Gosia Rdest gewannen vor ihren Phoenix-Racing-Teamkollegen Adderly Fong/Charles Kwan/Marchy Lee/Darryl O'Young/Shaun Thong aus Hongkong.
Seit der sechsten Rennstunde führte Audi die GT4-Wertung dauerhaft an. Mit dem Briten Philip Ellis und dem Finnen Joonas Lappalainen gelang zwei Titelträgern aus dem Audi Sport TT Cup der erfolgreiche Aufstieg mit Audi in die nächsthöhere Rennklasse. Auch Gosia Rdest aus Polen hat in diesem Markenpokal mit Bestleistungen auf sich aufmerksam gemacht.
"Herzlichen Glückwunsch an die Fahrermannschaften und das gesamte Team zu diesem Erfolg", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Einmal mehr hat Ernst Moser mit seinem Team Pionierarbeit für uns geleistet, nachdem ihm 2012 bereits der erste 24-Stunden-Nürburgring-Gesamtsieg mit Audi gelungen ist. Auch unsere übrigen Teams haben in Dubai für uns hart gekämpft und weitere Erfolge eingefahren."

Bereits vor einem Jahr war Audi Sport customer racing ein Premierensieg in Dubai gelungen - damals mit dem Audi RS 3 LMS in der TCR-Klasse. In dieser Kategorie steuerte das Team Bonk Motorsport 2018 einen weiteren Podiumsplatz bei. Die Mannschaft von Michael Bonk ließ sich auch von einem frühen Rückschlag nicht entmutigen und bewies mit vereinten Kräften besten Teamgeist. Ein unverschuldeter Unfall am Mittwoch bedeutete, dass der Audi RS 3 LMS Nummer 127 gar nicht erst starten konnten. Die Piloten Michael Bonk und Volker Piepmeyer stiegen daraufhin auf das Schwesterauto mit der Nummer 115 um und errangen gemeinsam mit Hermann Bock sowie Max und Rainer Partl den dritten Platz in der TCR-Kategorie vor dem Audi RS 3 LMS von Lap57 Motorsport.

In der GT3-Klasse hatte Audi mit dem R8 LMS in diesem Jahr weniger Glück. Das Team von Vincent Vosse, das diesmal unter dem Namen MS7 by WRT antrat, büßte durch Kontakt mit anderen Rennwagen, Sportstrafen und Reparaturen zu viel Zeit ein, um wie schon 2016 erneut für den Sieg in Frage zu kommen. So blieb am Ende Platz sieben für Mohammed Bin Saud Al Saud, Christopher Mies, Dries Vanthoor und Michael Vergers.
Die Ehre des besten GT3-Teams von Audi ging an BWT Mücke Motorsport. Zum ersten Mal bestritt die Mannschaft von Peter Mücke ein 24-Stunden-Rennen. Ricardo Feller/Christer Jöns/Mike David Ortmann/Andreas Weishaupt/Markus Winkelhock freuten sich über den fünften Platz in der Gesamtwertung.
Auch Car Collection Motorsport brachte beide Audi R8 LMS ins Ziel. Wiggo Dalmo/Gustav Edelhoff/Elmar Grimm/Dr. Johannes Kirchhoff/Ingo Vogler erreichten den fünften Platz in der A6-Am-Wertung. Ihre Teamkollegen Dimitri Parhofer/Dirg Parhofer/Frank Stippler/Rémi Terrail/Isaac Tutumlu Lopez belegten Platz neun in dieser Klasse.

Bereits in zwei Wochen steht der nächste Langstrecken-Klassiker der Kundenteams von Audi auf dem Kalender. Beim 24-Stunden-Rennen in Daytona sowie im Rahmenprogramm sind erstmals in Nordamerika alle drei Rennwagentypen von Audi Sport customer racing am Start.



Black Falcon gewinnt die 24h Dubai 2018

Abdulaziz Al Faisal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Gabriele Piana gewinnen auf Mercedes AMG GT3 [# 2] das erste Langstreckenrennen des Jahres in Dubai. Der Manthey-Porsche [# 12] erreicht Platz 2 vor dem Grasser-Lamborghini [# 964].

Stand nach 24 Stunden

Das Siegerauto:

Glücklich im Ziel:

Das Siegerpodium:



Heinz-Josef Hilger
13.1.2018

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Stand nach 20 Stunden

Die Position an der Spitze hat sich bei Black Falcon geändert: nun führt die [# 2] vor der [# 3], denn durch einen Unfall mit der [# 1], dem Hofor-Mercedes wurde die [# 3] irreparabel beschädigt und mußte zusammen mit der [# 1] ausscheiden.

Bei den TCR-Fahrzeugen führt die [# 130], der Liqui Moly Golf die Spitze der separaten Wertung an. Hier die ersten 15 Positionen:



Heinz-Josef Hilger
13.1.2018

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Stand nach 16 Stunden


 

Stand nach 14 Stunden



Heinz-Josef Hilger
12.1.2018

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Die dritten vier Stunden --- Halbzeit !

Die Führung hat gewechselt - jetzt führt der Porsche von Manthey Racing[# 12]. Der Herberth-Porsche [#911] hatte Aufhängungsprobleme, musste die Box aufsuchen und verlor dadurch einige Zeit.

Hier die Liste der jeweils führenden Teams in den ersten 12 Stunden (ingesamt 20 Mal Führungswechsel):

von Runde bis Runde - [#] - Team - Fahrer - Fahrzeug
275 - 303 - 12 - Manthey Racing - Lars Kern - Porsche 991 GT3 R
273 - 274 - 3 - Black Falcon - Jeroen Bleekemolen - Mercedes-AMG GT3
249 - 272 - 2 - Black Falcon - Gabriele Piana - Mercedes-AMG GT3
247 - 248 - 3 - Black Falcon - Jeroen Bleekemolen - Mercedes-AMG GT3
243 - 246 - 777 - MS7 by WRT - Christopher Mies - Audi R8 LMS
221 - 242 - 2 - Black Falcon - Yelmer Buurman - Mercedes-AMG GT3
192 - 220 - 911 - Herberth Motorsport - Alfred Renauer - Porsche 991 GT3 R
184 - 191 - 3 - Black Falcon - Luca Stolz - Mercedes-AMG GT3
135 - 183 - 911 - Herberth Motorsport - Dennis Olsen - Porsche 991 GT3 R
134 - 134 - 3 - Black Falcon - Manuel Metzger - Mercedes-AMG GT3
100 - 133 - 911 - Herberth Motorsport - Ralf Bohn - Porsche 991 GT3 R
96 - 99 - 12 - Manthey Racing - Otto Klohs - Porsche 991 GT3 R
50 - 95 - 911 - Herberth Motorsport - Robert Renauer - Porsche 991 GT3 R
38 - 49 - 1 - Hofor-Racing - Christiaan Frankenhout - Mercedes-AMG GT3
37 - 37 - 12 - Manthey Racing - Sven Müller - Porsche 991 GT3 R
35 - 36 - 9 - BWT Mücke Motorsport - Markus Winkelhock - Audi R8 LMS
34 - 34 - 963 - GRT Grasser Racing Team - Rik Breukers - Lamborghini Huracán GT3
32 - 33 - 777 - MS7 by WRT - Christopher Mies - Audi R8 LMS
10 - 31 - 3 - Black Falcon - Jeroen Bleekemolen - Mercedes-AMG GT3
1 - 9 - 964 - GRT Grasser Racing Team - Mirko Bortolotti - Lamborghini Huracán GT3

Stand nach 12 Stunden Renndauer:


Heinz-Josef Hilger
12.1.2018

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Die zweiten vier Stunden

An der Spitze hat sich in den weiteren vier Stunden nichts getan: der Herberth-Porsche [#911] führt souverän das Feld an. Mittlerweile hat er schon eine Runde Vorsprung herausgefahren. Mittlerweile gibt es die 6. 'Code 60'-Phase.

Wie man in der 'Tracker'-Darstellung sehen kann, ist die Rennstrecke gut gefüllt.

Stand nach 8 Stunden Renndauer:


Heinz-Josef Hilger
12.1.2018

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[# 2]
[# 2] Mercedes AMG GT3
Black Falcon

[# 3]
[# 3] Mercedes AMG GT3
Black Falcon

[# 229]
[# 229] Ginetta G55
Century Motorsport

[# 964]
[# 964] Lamborghini Huracán GT3
GRT Grasser Racing Team

Die ersten vier Stunden

Endlich geht es los - die Wartezeit hat ein Ende und um 14 Uhr Ortszeit wird das 24-Stunden-Rennen gestartet. Der Grasser Lambo [#964] übernimmt souverän die Spitze und kann sie ca. eine halbe Stunde halten - da erwischt es ihn mit einem platten Reifen.

Nach den ersten vier Stunden führt der Gesamtsieger des letzten Jahres, der Herberth-Porsche [#911] auch dieses Jahr das Feld von 89 Fahrzeugen an. Es gab spannenden Sport mit acht Führungswechseln in der GT-Klasse und die TCE-SERIES-Wertung wird von der CWS Ginetta G55 [# 278] angeführt. Bislang gab es zwei Code-60-Neutralisierungen, einmal um ein gestrandetes Auto bergen zu können, und einmal um Flüssigkeit aus einem Fahrzeug von der Strecke zu entfernen.

Der Start der 24H Dubai 2018:
Stand nach 4 Stunden Renndauer:


Hankook
11.1.2018

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Zeitplan (deutsche Zeiten)

Freitag
08:00-08:30 Uhr Warm-up
11:00 Uhr Start der 24h

Samstag
11:00 Uhr Ziel der 24h

[# 2]
[# 2] Mercedes AMG GT3
Black Falcon

[# 3]
[# 3] Mercedes AMG GT3
Black Falcon

[# 229]
[# 229] Ginetta G55
Century Motorsport

[# 964]
[# 964] Lamborghini Huracán GT3
GRT Grasser Racing Team

Der Grasser Racing Lamborghini Huracán auf Pole

Bei den Hankook 24H Dubai geht das GRT Grasser Racing Team am Freitag um 14 Uhr von Startplatz eins aus in die 13. Auflage des Wüstenklassikers. Im Cockpit des Lamborghini Huracán GT3 fuhr Mirko Bortolotti aus Italien beim Qualifying am Donnerstag mit 1:56,716 Minuten die schnellste Zeit und sicherte seinem Team damit die Pole-Position beim ersten Langstreckenrennen der noch jungen Motorsportsaison 2018.

Mit dem minimalen Rückstand von 0,035 Sekunden belegte Jeroen Bleekemolen (Mercedes-AMG GT3, Start-Nr. 3) aus den Niederlanden vom Team Black Falcon Platz zwei, sein Landsmann Yelmer Buurman (Mercedes-AMG GT3, Start-Nr. 2) wurde Dritter. Der beste Audi R8 LMS (GT3 Klasse, Start-Nr. 777) mit Christopher Mies vom Team MS7 by WRT am Steuer beendete das Qualifying auf Rang vier.

Das spannende Zeittraining war von zahlreichen Wechseln an der Spitze gekennzeichnet. Immer wieder wurden auf dem 5,39 Kilometer langen Kurs des Dubai Autodrome neue schnelle Runden gefahren. Erst kurz vor Schluss gelang Mirko Bortolotti die Topzeit des Tages.
Trainingsschnellster war zwar Christopher Mies, doch die Bestzeit des Audi-Piloten kam nicht in die Wertung, da sie während einer Gelb-Phase erzielt wurde. Der neue Audi R8 LMS GT (GT4, Start-Nr. 248) vom Team Phoenix Racing beendete das Qualifying mit den Hankook Reifen auf Platz eins in der GT4-Wertung und feierte damit einen gelungenen Einstand. Auch das Debüt des Mercedes-AMG GT R SP-X (GT4, Start-Nr. 233) vom Team Besagroup Racing mit Rang zwei in der gleichen Klasse war ein voller Erfolg.

Die Top 10 im Gesamt-Qualifying
PlatzStart-Nr.FahrzeugTeamFahrerZeit
1.964Lamborghini Huracán GT3 (5200cc)GRT Grasser Racing TeamMark Ineichen / Rolf Ineichen / Christian Engelhart / Mirko Bortolotti1:56,716 Min.
2.3Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Black FalconKhaled Al Qubaisi / Jeroen Bleekemolen / Luca Stolz / Manuel Metzger+0,035 s
3.2Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Black FalconAbdulaziz Al Faisal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Gabriele Piana+0,211 s
4.777Audi R8 LMS (5200cc)MS7 by WRTMohammed Bin Saud Al Saud / Michael Vergers / Dries Vanthoor / Christopher Mies+0,295 s
5.9Audi R8 LMS (5200cc)BWT Mücke MotorsportMarkus Winkelhock / Mike-David Ortmann / Andreas Weishaupt / Ricardo Feller / Christer Jöns+0,537 s
6.28Renault RS01 GT3 (3800cc)GP ExtremeJean-Pierre Valentini / Axcil Jefferies / Nicky Pastorelli / Alban Varutti+0,539 s
7.963Lamborghini Huracán GT3 (5200cc)GRT Grasser Racing TeamMark Ineichen / Roberto Pampanini / Christoph Lenz / Mauro Calamia / Rik Breukers+0,570 s
8.911Porsche 991 GT3 R (4000cc)Herberth MotorsportDaniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer / Dennis Olsen+0,623 s
9.1Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Hofor-RacingMichael Kroll / Chantal Kroll / Roland Eggimann / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout+0,637 s
10.96Audi R8 LMS (5200cc)Optimum MotorsportChristopher Haase / Bradley Ellis / Oliver Wilkinson+0,646 s


Hankook
10.1.2018

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Alle Motorsport-Fans können das Rennen live aus Dubai im 24h Livestream auf dem Hankook Mediacenter verfolgen:

https://www.hankooktire-mediacenter.com/index.php?id=endurance-race-2018


 


[# 247] und [# 248] Audi R8 LMS (Phoenix Racing) für 24H Dubai

 


Dubai Rennstrecke

 

Zeitplan (deutsche Zeiten)

Donnerstag
08:00-09:00 Uhr Training 1 (TW)
09:15-10:15 Uhr Training 2 (GT)
10:30-11:30 Uhr Training 3
13:00-13:45 Uhr Quali (TW)
14:00-14:45 Uhr Quali (GT)
16:00-17:30 Uhr Nachttraining

Freitag
08:00-08:30 Uhr Warm-up
11:00 Uhr Start der 24h

Samstag
11:00 Uhr Ziel der 24h

Hankook eröffnet die Motorsportsaison 2018 mit den 24H von Dubai: Neuer Audi R8 LMS für die GT4 Kategorie erstmals in Kundeneinsatz

In der zweiten Januarwoche 2018 hat das Warten für die Motorsport-Fans ein Ende. Schon traditionell wird die Langstreckensaison mit den Hankook 24H Dubai (11. bis 13. Januar) eröffnet. Der 24-Stunden-Klassiker in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist gleichzeitig erster Tourstopp der 24H Series powered by Hankook, die der Premium-Reifenhersteller seit 2014 als exklusiver Reifenpartner und Titelsponsor ausstattet. Erstmals wird in Dubai dabei der neue Audi R8 LMS für die GT4 Kategorie im Kundeneinsatz zu sehen sein. Die renommierte 24H Series umfasst insgesamt neun Stationen auf verschiedenen Kontinenten mit vier 24-Stunden-Rennen, vier 12-Stunden-Rennen, sowie den 24H Proto Series.

Im Frühjahr 2017 präsentierte der Ingolstädter Automobilhersteller den neuen Audi R8 LMS GT4 auf der International Auto Show in New York. Ein Rennwagen, der die Lücke zwischen GT3 und TCR füllt und stark an den Straßensportwagen Audi R8 Coupé V10 angelehnt ist. Jetzt geht das neue Rennfahrzeug von Audi Sport beim Auftaktrennen der 24H Series powered by Hankook in Dubai erstmalig in Kundenhand an den Start.

"Der Audi R8 LMS GT4 steht insbesondere für seriennahen Rennsport. Er ist direkt vom straßenzugelassenen Audi R8 Coupé V10 abgeleitet, sehr leistungsstark und bietet ein hohes Niveau an Sicherheit", erklärt Leiter Audi Sport Customer Racing, Chris Reinke. "Wir sind sehr zufrieden ein weiteres Modell in unserem Kundensportprogramm anbieten zu können und freuen uns mit unserem DTM-Reifenpartner Hankook nun auch mit unserem neuesten Rennfahrzeug bei den 24H Series anzutreten."

Neben dem neuen Audi R8 LMS GT4 werden in Dubai in der im Kunden-Rennsport immer populäreren Klasse weitere GT4-Fahrzeuge wie der BMW M4 GT4, Ginetta G55 GT4 Evo 2017, McLaren 570S GT4 oder Mercedes-AMG GT R SP-X an den Start rollen. Letzterer ging beim 24H Rennen in Austin, Texas auf dem Circuit of the Americas im November 2017 erstmalig und ebenfalls auf Hankook Rennreifen an den Start, während der BMW bereits beim 24H Rennen 2017 auf dem Nürburgring sein ebenfalls Hankook- bereiftes Renndebut gegeben hatte. Darüber hinaus werden bei den Hankook 24H Dubai natürlich die Top Protagonisten ihr Stelldichein geben. So starten u.a. auch die Rennboliden Audi R8 LMS GT3, Chevrolet Corvette C6-ZR1, Ford GT3 Lambda, Lamborghini Huracán GT3, Mercedes-AMG GT3, Porsche 991 GT3 R und Renault RS01 GT3 in den Kampf um den Sieg.

Die Vorbereitungen für den Saisonauftakt am Arabischen Golf begannen für Premium-Reifenhersteller Hankook bereits im November letzten Jahres. Rund 10.000 Rennreifen, davon gut 7.000 Slicks und mehr als 2.500 Regenreifen, wurden in 20 Containern per Schiff auf den Weg nach Dubai geschickt. Am Dubai Autodrome ist der exklusive Reifenpartner mit rund 50 Mitarbeitern im Einsatz, um allen Teams rund um die Uhr einen perfekten Service bieten zu können. Das 5,39 Kilometer lange Dubai Autodrome ist weltweit eine der modernsten Strecken und gilt mit seinen langen asphaltierten Auslaufzonen als einer der sichersten Rennkurse.

Auch Motorsport Direktor Europa, Manfred Sandbichler blickt den 24 H Series Dubai erwartungsvoll entgegen: "Wie in den vergangenen Jahren gehen Top-Marken wie Audi, BMW, Lamborghini, Mercedes-Benz und Porsche beim 24-Stunden-Highlight in der Wüste an den Start. Wir werden die unterschiedlichen Fahrzeugtypen und Hersteller mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Langstrecke wie gewohnt optimal unterstützen und dabei die Leistungsfähigkeit unserer Premium-Produkte einmal mehr unter Beweis stellen."

Die Monteure werden an fünf Montagestraßen in drei Schichten arbeiten, die Hankook Renningenieure stehen den Teams bei Fragen rund um Bereifung und Fahrzeug-Setup jederzeit zur Verfügung. Wie auf allen Stationen der 24H Series powered by Hankook liefert Hankook auch beim Saisonauftakt in Dubai jeweils eine standardisierte Premium-Laufflächenmischung für alle Reifengrößen und sorgt damit bei höchstmöglicher Performance auch stets für eine optimale Chancengleichheit im Starterfeld.



Heinz-Josef Hilger
9.1.2018

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[# 1] [# 1] Mercedes AMG GT3
Hofor-Racing


[# 12] [# 12] Porsche 911 GT3 R
Manthey Racing


[# 911] [# 911] Porsche 911 GT3 R
Herberth Motorsport


[# 963] [# 963] Lamborghini Huracán GT3
GRT Grasser Racing Team


Die gesamtsiegfähigen Klassen A6-PRO und A6-AM für die 24H Dubai

Klasse: A6-PRO
Start-Nr.FahrzeugTeamFahrer
2Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Black FalconAbdulaziz Al Faisal / Hubert Haupt / Yelmer Buurman / Gabriele Piana
3Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Black FalconKhaled Al Qubaisi / Jeroen Bleekemolen / Luca Stolz / Manuel Metzger
5Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Ram RacingRemon Leonard Vos /Tom Onslow-Cole / Euan Hankey
8Ford GT3 Lambda (5300cc)Lambda PerformanceNico Verdonck / Frank Kechele / Csaba Walter / Daniel Keilwitz
9Audi R8 LMS (5200cc)BWT Mücke MotorsportMarkus Winkelhock / Mike-David Ortmann / Andreas Weishaupt / Ricardo Feller / Christer Jöns
12Porsche 991 GT3 R (4000cc)Manthey RacingOtto Klohs / Lars Kern / Mathieu Jaminet / Sven Müller
20Porsche 991 GT3 R (4000cc)D'station RacingSatoshi Hoshino / Seiji Ara / Tomonobu Fujii / Tsubasa Kondo
28Renault RS01 GT3 (3800cc)GP ExtremeJean-Pierre Valentini / Axcil Jefferies / Nicky Pastorelli / Alban Varutti
96Audi R8 LMS (5200cc)Optimum MotorsportChristopher Haase / Bradley Ellis / Oliver Wilkinson
777Audi R8 LMS (5200cc)MS7 by WRTMohammed Bin Saud Al Saud / Michael Vergers / Dries Vanthoor / Christopher Mies
964Lamborghini Huracán GT3 (5200cc)GRT Grasser Racing TeamMark Ineichen / Rolf Ineichen / Christian Engelhart / Mirko Bortolotti
Klasse: A6-AM
Start-Nr.FahrzeugTeamFahrer
1Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Hofor-RacingMichael Kroll / Chantal Kroll / Roland Eggimann / Kenneth Heyer / Christiaan Frankenhout
7Mercedes-AMG GT3 (6200cc)Black FalconKriton Lendoudis / Rui Aguas / Saud Al Faisal / Saeed Al Mouri
16Mercedes-AMG GT3 (6200cc)SPS automotive performanceValentin Pierburg / Tim Müller / Lance-David Arnold / Dominik Baumann
18Chevrolet Corvette C6-ZR1 (5500cc)V8 RacingLuc Braams / Duncan Huisman / Alex van t'Hoff / Rick Abresch / Finlay Hutchison
19Mercedes-AMG GT3 (6200cc)MP MotorsportDaniel de Jong / Henk de Jong / Bert de Heus
24Mercedes-AMG GT3 (6200cc)SPS automotive performanceAlexandre Coigny / Iradj Alexander-David / Richard Feller / Antonin Borga
25Mercedes-AMG GT3 (6200cc)HTP MotorsportAlexander Hrachowina / Indy Dontje / Bernd Schneider / Martin Konrad / Brice Bosi
27Renault RS01 GT3 (3800cc)GP ExtremeFrederic Fatien / Roald Goethe / Stuart Hall / Jordan Grogor
33Audi R8 LMS (5200cc)Car Collection MotorsportDirg Parhofer / Dimitri Parhofer / Rémi Terrail / Ali Çapan / Frank Stippler
34Audi R8 LMS (5200cc)Car Collection MotorsportJohannes Dr. Kirchhoff / Gustav Edelhoff / Elmar Grimm / Ingo Vogler / Wiggo Dalmo
66Lamborghini Huracán GT3 (5200cc)Attempto RacingClemens Schmid / Pieter Schothorst / Stein Schothorst / Alex Riberas / Steffen Görig
85Mercedes-AMG GT3 (6200cc)PROsport PerformanceCharles Putman / Charles Espenlaub / Joe Foster / Adam Christodoulou
911Porsche 991 GT3 R (4000cc)Herberth MotorsportDaniel Allemann / Ralf Bohn / Robert Renauer / Alfred Renauer / Dennis Olsen
963Lamborghini Huracán GT3 (5200cc)GRT Grasser Racing TeamMark Ineichen / Roberto Pampanini / Christoph Lenz / Mauro Calamia / Rik Breukers
991Porsche 991 GT3 R (4000cc)Gulf Racing JapanJohn Wartique / Nicolas Saelens / Philipp Sager / Hisashi Kunie / Kimihiro Yashiro


Ereignisreicher Zieleinlauf, aber dennoch Sieg für Simpson Motorsport bei den Hankook 3X3H DUBAI

Der Simpson Motorsport Ginetta G57 (#6, Mike Simpson / John Corbett / Neale Muston) hat bei den Hankook 3X3H DUBAI den zweiten Sieg geholt. Der Zieleinlauf war ereignisreich, denn das Team sicherte sich beim abschließenden Rennen des Wochenendes den Sieg in der letzten Kurve der letzten Runde.

In der Schlussphase des dritten Rennens schien das Schwesterauto, der Simpson Motorsport-Ginetta G57 [# 4], (Jordan Sanders / Simon Murray / Charlie Robertson) auf dem Weg zum Sieg, nachdem das Auto trotz Zeitverlusts bei den Boxenstopps zur Halbzeit in der letzten Stunde problemlos das Rennen angeführt hatte. Dann aber rollte der Prototyp mit der Startnummer 4 plötzlich ohne Treibstoff auf der Zielgeraden der 5,39 Kilometer langen Strecke im Dubai Autodrome aus. Somit wurde die Mannschaft auf Platz zwei gewertet.

Dabei hatte der Tag für das Team mit der Nummer 4 durchaus erfolgreich angefangen. Nachdem das Auto wegen Fahrwerksschäden am ersten Rennen des Wochenendes am Samstag erst gar nicht teilnehmen konnte, startete die Nummer 4 am Sonntagmorgen zum zweiten Rennen aus der Boxengasse, arbeitete sich nach vorne und sicherte sich den Gesamtsieg.

Auf dem dritten Gesamtrang feierte der Speedworks Motorsport-Ligier JS P3 [# 22], (Jack Butel / Kay van Berlo / Konstantin Gugkaev) zwei P3-Klassesiege, nachdem das Auto in beiden Rennen des Tages zeitweise die Gesamtführung innehatte. Trotz eines Drehers in der Schlussphase von Rennen drei komplettierte der Ligier des britischen Teams in beiden Rennen das Gesamtpodium.

Weiter im Feld sicherte sich der Graff-Ligier JS P3 [# 44], (Michal Broniszewski / Giacomo Piccini) in beiden Rennen Platz zwei in der Klasse P3. Das einzige Team im Rennen mit lediglich zwei Fahrern fuhr im zweiten Rennen auf Rang sechs der Gesamtwertung ins Ziel und verbesserte sich im dritten Rennen auf Gesamtplatz vier. Nach dem zweiten Platz am Samstag komplettierte der SPIRIT OF RACE-Ligier JS P3 [# 48], Piergiuseppe Perazzini / Kriton Lendoudis / Marco Cioci / Rui Aguas) in beiden Sonntagsrennen das Podium der Klasse P3, obwohl es das Team den ganzen Tag über mit Aufhängungsproblemen und Untersteuern zu tun hatte.

In der Klasse CN1 teilten sich die Krafft Racing Norma M20 FC am Sonntag die Siege. In Rennen zwei setzte sich das Auto mit der Startnummer 97 (Max Bortolami / David Cristini / Régis Tref) in einem Herzschlagfinale der beiden Norma mit nur einer Zehntelsekunde gegen das Schwesterauto durch. Im dritten Rennen war es dann der Norma mit der Startnummer 98 (Daniel Kirmann / François Kirmann / Marc Vives), der nach dem Erfolg vom Samstag zum zweiten Mal am Wochenende die Klasse gewann. Allerdings blieb der Mannschaft diesmal, anders als am Samstag, ein Platz auf dem Gesamtpodium verwährt. Beim Heimspiel des Teams komplettierte der AUH Motorsport Radical SR3 RSX [# 177], Salem Al Nusif / Mohammed Al Nusif / Mohammed Al Hassawi) in beiden Sonntagsrennen das Podium der Klasse CN1.

Die 24H PROTOTYPE SERIES powered by Hankook erleben vom 9.-11. März im Rahmen der Hankook 24H SILVERSTONE in Großbritannien ihren nächsten Einsatz. Das nächste Langstreckenrennen 2018 ist die 13. Auflage der Hankook 24H DUBAI vom 11.-13. Januar. Der Kalender läuft bis in den November, denn vom 15.-18. November 2018 wird das Saisonfinale erneut auf dem Circuit of The Americas in Austin, Texas in den Vereinigten Staaten ausgetragen. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Ergebnis vom Rennen #2:


Ergebnis vom Rennen #3:



Sieg für Simpson Motorsport im dramatischen ersten Rennen der Hankook 3X3H DUBAI 2018

Der Simpson Motorsport-Ginetta G57 [# 6], (Mike Simpson / John Corbett / Neale Muston / Jordan Sanders) ist der Sieger des Eröffnungsrennens der Hankook 3x3H DUBAI 2018, nachdem das Team in der vorletzten Runde die Führung vom Graff-Ligier JS P3 [# 44], (Michal Broniszewski / Giacomo Piccini) zurückerobern konnte.

Zuvor am Nachmittag hatte sich der Simpson Motorsport-Ginetta die PolePosition für das Rennen gesichert, aber der Start war eher verhalten. Dadurch konnte der Graff-Ligier die Führung übernehmen, zumal das Simpson-Team nach dem ersten Boxenstopp auch auf der Strecke Zeit einbüsste. In der Schlussphase jedoch trumpfte die britische Mannschaft stark auf, und so war es nicht Michal Broniszewski, sondern Jordan Sanders, der nach 82 Runden auf der 5,39 Kilometer langen Strecke im Dubai Autodrome als Erster die Ziellinie überquerte. Für Graff blieb immerhin der Klassensieg in der Kategorie P3.

Zu den Sieganwärtern gehörte in der Anfangsphase auch der Speedworks Motorsport-Ligier JS P3 [# 22], (Jack Butel / Kay van Berlo / Konstantin Gugkaev), aber Motorprobleme sorgten beim diesem Team für Zeitverlust. Der Ligier der britischen Mannschaft fuhr lange Zeit unangefochten an der Spitze, bis eine gebrochene Antriebswelle alle Hoffnungen zunichte machte. Simpson Motorsport erlebte einen ähnlichen Rückschlag für den zweiten Ginetta [# 4], (Steve Tandy / Simon Murray), der unmittelbar vor dem Zeittraining wegen eines beschädigten Chassis zurückgezogen wurde.

Der SPIRIT OF RACE-Ligier JS P3 (#48, Piergiuseppe Perazzini / Kriton Lendoudis / Marco Cioci / Rui Aguas) belegte Rang zwei in der Klasse P3 und den fünften Gesamtplatz, obwohl der Rückstand nach mehreren Drehern sowie einen minutenlangen Halt auf der Strecke zur Halbzeit für den griechischen Fahrer Lendoudis weitere sechs Runden betrug.

Da beide P3-Teams Probleme hatten, konnte sich der Krafft Racing-Norma M20 FC [# 98], (Daniel Kirmann / François Kirmann / Marc Vives) als Klassensieger der CN1-Kategorie den letzten Platz auf dem Gesamtpodium sichern. Mit dem Klassensieg feierte das Team den zweiten Prototypen-Erfolg in Dubai nach den Demonstrationsrennen im Vorjahr. Das Schwesterauto [# 97], (Max Bortolami / David Cristini / Régis Tref) kam ohne Vortrieb auf der Start-Zielgeraden zum Stehen, wurde aber dennoch auf Platz sechs gewertet.

Die Lokalmatadoren des Teams AUH Motorsport mit dem Radical SR3 RSX [# 177], (Salem Al Nusif / Mohammed Al Nusif / Mohammed Al Hassawi) belegten Gesamtrang vier, ein beachtliches Ergebnis, wenn man bedenkt, dass keiner der drei Fahrer vor diesem Wochenende jemals eine Stunde am Stück gefahren war.

Das Programm wird morgen fortgesetzt mit Rennen #2 von 9 bis 12 Uhr (Ortszeit Dubai,), das abschließende Rennen findet von 15 bis 18 Uhr statt. Live-Timing und Live-Streaming des Rennens in HD-Qualität mit Kommentar von Radiolemans.com gibt es auf der Webseite der Serie. Der Stream wird auch auf dem Youtube-Kanal der Serie hochgeladen. Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.

Ergebnis vom Rennen #1:

Das Team der [# 44] Graff erhielt noch eine Zeitstrafe von 97 Sek., behält aber Platz 2 im Gesamt.



Dubai: Saisonstart mit 13 Rennwagen von Audi Sport customer racing

  • 24 Stunden von Dubai Saisonstart für Audi am 12./13. Januar
  • Fünf Audi R8 LMS für die Klasse GT3 und zwei für GT4
  • Sechs Audi RS 3 LMS in TCR-Kategorie

Noch nie war Audi Sport customer racing in Dubai so stark vertreten wie in diesem Jahr. 13 der 93 Rennwagen im Feld tragen die Vier Ringe auf der Haube. Zum ersten Mal ist die Marke bei diesem Rennen mit drei aktuellen Produkten in den Klassen GT3, GT4 und TCR am Start.

"Die 24 Stunden von Dubai sind eine großartige Breitensport-Veranstaltung", sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Amateure teilen sich mit Profis das Cockpit, können sich mit ihnen messen und haben Chancen auf Klassenerfolge und auf den Gesamtsieg." Im Jahr 2016 gewann das Belgian Audi Club Team WRT diesen Marathon im Audi R8 LMS, und vor einem Jahr setzte sich das Team Cadspeed Racing with Atech in dem Golfstaat mit dem Audi RS 3 LMS in der TCR-Klasse durch.

In diesem Jahr ist Audi Sport customer racing erstmals mit seinen drei aktuellen Produkten im Rennen vertreten. Vier Teams setzen die gesamtsiegfähige GT3-Variante des Audi R8 LMS ein. Das Team MS7 by WRT vertraut dabei auf das erfahrene und erfolgreiche belgische Einsatzteam von Vincent Vosse. Mit an Bord: Die beiden Audi-Sport-Piloten Christopher Mies und Dries Vanthoor. Optimum Motorsport war in Dubai vor einem Jahr auf Platz vier der Gesamtwertung bestes Audi-Kundenteam. In diesem Jahr verstärkt Audi-Sport-Pilot Christopher Haase, Sieger der 24 Stunden von Spa, die britische Mannschaft.
Das größte Aufgebot von Audi in der GT3-Klasse stellt einmal mehr Car Collection Motorsport. Das deutsche Privatfahrerteam aus Walluf hat in den vergangenen beiden Jahren Platz drei der A6-Am-Wertung eingefahren und am Jahresende beide Rookie-Titel in der 24H Series gewonnen. Die Mannschaft von Peter Schmidt tritt in Dubai erneut mit zwei Privatfahreraufgeboten an und erhält Unterstützung von Audi-Sport-Pilot Frank Stippler.
Eine Premiere erlebt das Team BWT Mücke Motorsport: In ihrer knapp 20-jährigen Unternehmensgeschichte bestreitet die Berliner Mannschaft zum ersten Mal ein 24-Stunden-Rennen. Markus Winkelhock ist als extrem erfahrener Audi-Sport-Pilot mit an Bord, hat bereits fünf 24-Stunden-Rennen sowie 2017 die Intercontinental GT Challenge mit Audi gewonnen.

Die für den GT4-Sport vorbereitete Variante des Audi R8 LMS startet in Dubai erstmals in privater Hand. Das deutsche Team Phoenix Racing aus Meuspath setzt zwei Rennwagen in der GT4-Klasse ein. An Bord ist ein Fahrerteam aus Hongkong, zu dem mit Marchy Lee und Adderly Fong die beiden ersten Champions des Audi R8 LMS Cup zählen. Die zweite Fahrerkombination gibt drei Aufsteigern aus einem anderen Markenpokal von Audi eine Chance: Joonas Lappalainen und Philip Ellis waren die Titelträger der vergangenen beiden Jahre im Audi Sport TT Cup, Gosia Rdest war eine weitere erfolgreiche Teilnehmerin.

Fünf Kundenteams in der TCR-Klasse komplettieren mit insgesamt sechs Audi RS 3 LMS das Aufgebot der Marke. Lap 57 Motorsports aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, das Schweizer Team Stanco & Tanner Motorsport by Autorama Wetzikon, das deutsche Unternehmen Bonk Motorsport aus Münster, Bas Koeten Racing aus den Niederlanden und das belgische Team AC Motorsport vertreten die Farben von Audi in dieser Klasse, die mit 14 Teilnehmern gut besetzt ist.

Nach Freien Trainings und Qualifying-Sessionen am Donnerstag, 11. Januar, beginnt das 24-Stunden-Rennen am Freitag, 12. Januar, um 14 Uhr Ortszeit (11 Uhr deutsche Zeit). Es ist der erste Meisterschaftslauf zur 24h GT Series für GT-Sportwagen wie auch zur 24H TCE Series für Tourenwagen.

Team- und Fahreraufgebote GT 3

BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS [# 9] Ricardo Feller/Christer Jöns/Mike David Ortmann/Andreas Weishaupt/Markus Winkelhock (CH/D/D/D/D)

Car Collection Motorsport, Audi R8 LMS [# 33] Ali Çapan/Dimitri Parhofer/Dirg Parhofer/Frank Stippler/Rémi Terrail (TR/D/D/D/F)

Car Collection Motorsport, Audi R8 LMS [# 34] Wiggo Dalmo/Gustav Edelhoff/Elmar Grimm/Dr. Johannes Kirchhoff/Ingo Vogler (N/D/D/D/D)

Optimum Motorsport, Audi R8 LMS [# 96] Bradley Ellis/Christopher Haase/Oliver Wilkinson (GB/D/GB)

MS7 by WRT, Audi R8 LMS [# 777] Mohammed Bin Saud Al Saud/Christopher Mies/Dries Vanthoor/Michael Vergers (KSA/D/B/NL)

Team- und Fahreraufgebote GT 4

Phoenix Racing, Audi R8 LMS GT [# 247] Adderly Fong/Charles Kwan/Marchy Lee/Darryl O'Young/Shaun Thong (HK/HK/HK/HK/HK)

Phoenix Racing, Audi R8 LMS GT [# 248] Philip Ellis/John-Louis Jasper/Joonas Lappalainen/Gosia Rdest (GB/D/FIN/PL)

Team- und Fahreraufgebote TCR

Lap 57 Motorsports, Audi RS 3 LMS [# 57] Abdullah Al Hammadi/Mohammed Al Owais/Ashan Silva/Nadir Zuhour (UAE/UAE/LKA/UAE)

Stanco & Tanner Motorsport by Autorama Wetzikon, Audi RS 3 LMS [# 112] Ralf Henggeler/Andrew Mollison/Luigi Stanco/Stefan Tanner (CH/GB/I/CH)

Bonk Motorsport, Audi RS 3 LMS [# 115] Hermann Bock/Max Partl/Rainer Partl (D/D/D)

Bas Koeten Racing, Audi RS 3 LMS [# 125] Mathijs Bakker/Ronny Jost/Anthony Lambert/JM Littman (NL/CH/B/GB)

Bonk Motorsport, Audi RS 3 LMS [# 127] Michael Bonk/Axel Burghardt/Volker Piepmeyer/Simon Wirth (D/D/D/D)

AC Motorsport, Audi RS 3 LMS [# 888] Stéphane Perrin/Vincent Radermecker/Alexandre Renneteau (F/B/F)



Creventic
4.1.2017

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Zwei Wochenenden mit Action im Dubai Autodrome zum Start der CREVENTIC SERIES powered by Hankook 2018

Nur wenige Tage nach dem Beginn des neuen Kalenderjahres können sich Motorsportfans bereits auf die ersten Veranstaltungen der Saison 2018 freuen, denn die CREVENTIC SERIES powered by Hankook erleben ihren Auftakt im Dubai Autodrome. Mit zwei Veranstaltungen in Folge an den ersten beiden Wochenenden des Jahres 2018 haben die Serienausrichter und -promotoren CREVENTIC in Zusammenarbeit mit dem DNRT eine richtige 'Speedweek' im Dubai Autodrome auf die Beine gestellt.
Los geht es mit den Hankook 3x3H DUBAI für Prototypen (5.-7. Januar 2018), danach folgt die 13. Auflage der Hankook 24H DUBAI, des ältesten und prestigeträchtigsten Langstreckenrennens im Nahen Osten, vom 11.-13. Januar 2018. Fahrer und Teams aus 42 verschiedenen Ländern werden bei der ersten großen Veranstaltung im internationalen Motorsportkalender erwartet.

24H PROTO SERIES: Vorschau Hankook 3x3H DUBAI
Nach dem Erfolg der Premierenveranstaltung vor einem Jahr kehren nun die Prototypen zurück zum Dubai Autodrome für die zweite Auflage der Hankook 3x3H DUBAI. Wie der Name der Veranstaltung schon sagt, handelt es sich hierbei um drei Rennen zu jeweils drei Stunden, alle mit eigener Wertung und Siegerehrung. Die Hankook 3x3H DUBAI zählen zur 'Championship of the Continents' der 24H PROTO SERIES powered by Hankook. Die weiteren Stationen sind die Rennstrecke von Portimao in Portugal (6.-8. Juli) und der Circuit Of The Americas in Austin, Texas (15.-18. November).

Für die Veranstaltung in Dubai werden Prototypen aus drei verschiedenen Kategorien erwartet: Auf der Nennliste stehen Fahrzeuge aus den Klassen P2, P3 und CN1. Das britische Team Simpson Motorsport hat zwei Ginetta G57 in der P2-Klasse eingeschrieben, Century Motorsport setzt einen weiteren Ginetta ein. Der Ligier JS P3 ist das beliebteste Auto in der Klasse P3 mit Nennungen von Speedworks Motorsport, Graff und Spirit of Race. In der Klasse C1 bringt das französische Team Krafft Racing zwei Norma M20 FC an den Start, während das ortsansässige Team AUH Motorsport, das im Dubai Autodrome sein Hauptquartier hat, den Einsatz von bis zu drei Radical SR3 RSX plant. Für die Prototypen-Teams gibt es am Freitag, 5. Januar, von 13.00 bis 16.00 Uhr einen optionalen Privattest. Das Freie Training steht am Samstag, 6. Januar, von 8.30 bis 10.30 Uhr auf dem Programm, gefolgt vom Zeittraining von 11:00 bis 12:00 Uhr und dem ersten Rennen von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Das zweite Rennen findet am Sonntag von 9:00 bis 12:00 Uhr statt, das dritte Rennen läuft von 15:00 bis 18:00 Uhr. Die Rennen können live auf der Webseite der Serie unter www.24hseries.com verfolgt werden. Regelmäßige Updates gibt es außerdem auf Facebook (24H Series) und Twitter (@24HSeries).

24H GT SERIES/24H TCE SERIES: Vorschau Hankook 24H DUBAI

Mit über 90 Autos auf der Nennliste ist auch die 13. Auflage der Hankook 24H DUBAI vielversprechend. Die Veranstaltung im Dubai Autodrome ist der Saisonauftakt der 'Championship of the Continents' sowohl der 24H GT SERIES als auch der 24H TCE SERIES powered by Hankook. Tourenwagen aus den Klassen TCR, SP3, CUP1 und A2 machen etwa ein Drittel des Feldes aus, den Rest des Teilnehmerfeldes füllen die Autos der Klassen A6, GT4, 991, SPX und SP2. Damit gibt es eine gute Mischung aus GT-Fahrzeugen und Tourenwagen.

Im Laufe der Zeit hat sich das Rennen in Dubai als eines der klassischen Langstreckenrennen für GT3-Autos etabliert und das diesjährige Rennen wird diesem Ruf einmal mehr gerecht. In der Klasse A6-Pro gibt es elf Nennungen mit Mercedes-AMG GT3, Audi R8 LMS, Porsche 991 GT3 R, Renault R.S. 01 GT3 und Lamborghini Huracán GT3 sowie einem Ford GT Lambda als interessanter Outsider. Auf der Nennliste stehen zahlreiche prominente Fahrer, darunter der Lokalmatador Khaled Al Qubaisi und der Niederländer Jeroen Bleekemolen, beide zweimalige Gesamtsieger des Rennens. Zahlreiche andere Teilnehmer in der Klasse A6-Pro haben Werks- oder Semi-Werksfahrerstatus, darunter mehrere Fahrer von Porsche, mit fünf Gesamtsiegen die erfolgreichste Marke in der Geschichte der Hankook 24H DUBAI.

Mit 15 Nennungen zeichnet sich die Klasse A6-Am als die zahlenmäßig stärkste Kategorie in Dubai aus. In dieser Klasse starten Mercedes-AMG GT3, Chevrolet Corvette C6-ZR1, Renault R.S. 01 GT3, Audi R8 LMS, Lamborghini Huracán GT3 und Porsche 911 GT3 R. Die amtierenden GT-Titelträger der 24H SERIES powered by Hankook, Hofor Racing, starten in Dubai die Titelverteidigung. Die SPX-Klasse ist die Domäne für mehrere Lamborghini Super Trofeo-Fahrzeuge sowie modifizierte Porsche-Cup-Autos und ein Auto aus dem französischen Lamera Cup. Die 991-Klasse für Porsche 991 Cup-Fahrzeuge ist diesmal in eine Pro- und eine Am-Klasse aufgeteilt. Drei der 'Young Professionals' und Juniorfahrer von Porsche gehen in der Pro-Klasse an den Start. In der Klasse SP2 nimmt es ein MARC Focus V8 gegen zwei KTM X-BOW auf. Dank einer Vereinbarung zwischen CREVENTIC und SRO gibt es 2018 erstmals eine eigenständige GT4-Klasse. In Dubai umfasst diese Klasse zwölf Nennungen. Porsche, Mercedes-AMG, Ginetta, McLaren, Audi und BMW sind allesamt durch Kundenteams vertreten.

Die TCR-Klasse ist mit 14 Autos die führende Tourenwagenkategorie. Hier gibt es reichlich Abwechslung, denn Audi RS3, Peugeot 308, SEAT Leon und Volkswagen Golf werden alle in Dubai am Start erwartet.. Zu den Teilnehmern gehören zwei Teams aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die amtierenden Tourenwagen-Gesamtsieger der 24H SERIES powered by Hankook, das Team Altran Peugeot, ist auch wieder mit von der Partie. In der Klasse SP3 gibt es eine bunte Mischung aus BMW, Ginetta und Honda sowie zwei Lamera-Cup-Fahrzeugen. In der CUP1-Klasse starten fünf BMW M235i Racing Cup-Autos. Zwei Renault Clio und ein Peugeot RCZ in der Klasse A2 komplettieren das Feld.

Am Mittwoch, 10. Januar, stehen 'Rent-a-car rides' und optionale Privattests auf dem Programm, gefolgt von der traditionellen Welcome-Party mit Barbecue im Fahrerlager des Dubai Autodrome. Der offizielle Teil der Veranstaltung beginnt mit zwei Freien Trainings am Donnerstag, 11. Januar, von 11:00 bis 12:00 Uhr für die 24H TCE SERIES und von 12:15 bis 13:15 Uhr für die 24H GT SERIES. Auch das Zeittraining wird in zwei Gruppen ausgetragen, von 16:00 bis 16:45 Uhr für die 24H TCE SERIES und von 17:00 bis 17:45 Uhr für die 24H GT SERIES.
Das Nachttraining für alle Fahrzeuge findet von 19:00 bis 20:30 Uhr statt. Nach dem Warm-up am Freitag, 12. Januar, von 11:00 bis 11:30 Uhr startet das 24-Stunden-Rennen um 14:00 Uhr.

Das Rennen kann mittels Zeitnahme und Streaming auf der Website der Serie live verfolgt werden. Live-Streaming gibt es auch auf dem Youtube-Kanal der Serie sowie auf Motortrend on Demand. Das Team von Radio Show Limited ist vor Ort für Live-Kommentar beim Zeittraining, beim Nachttraining sowie beim Rennen. Regelmäßige Updates gibt es auf Twitter (@24HSeries), Facebook (24H Series) und Instagram (24H Series). Hankook ist offizieller Titelsponsor und exklusiver Reifenpartner der Veranstaltung. Die folgenden Unternehmen sind mit Service- und Verkaufsständen im Fahrerlager des Dubai Autodrome vor Ort: DRD International für Boxeneinrichtung und Stellwände, Speedcom für Funkgeräte und Dienstleistungen, Stand21 und Racing Sportiva für Rennsportbekleidung sowie Global Crave für frisch gepressten Orangensaft. Nähere Informationen gibt es unter www.24hseries.com.



BMW
23.12.2017

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Hankook 24H Dubai: Kundensport-Premiere für den BMW M4 GT4

Der BMW M4 GT4 feiert zwischen dem 10. und 13. Januar sein Debüt im Kundensport. Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai (UAE) gehen die Teams Securtal Sorg Rennsport und 3Y Technology mit dem neuen BMW Kundensport-Fahrzeug an den Start. Da die französische Mannschaft gleich zwei Fahrzeuge ins Rennen schickt, werden Anfang 2018 drei BMW M4 GT4 in der Startaufstellung stehen.

BMW M235i Racing Cup
Ebenfalls in Dubai am Start ist wieder eine eigene BMW M235i Racing Cup Klasse. Sechs Fahrzeuge aus vier Teams fahren bei den 24 Stunden von Dubai um den Klassensieg. Darüber hinaus setzen weitere Teams private BMW Fahrzeuge ein.



Car Collection
23.12.2017

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Hankook 24H Dubai: Zwei Audi R8 LMS für Car Collection Motorsport am Start!

Die Saison 2018 startet für Car Collection Motorsport bereits vom 10. bis zum 13. Januar 2018 in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Team um Peter Schmidt startet bei den HANKOOK 24H DUBAI bereits zum zwölften Mal. Zum dritten Mal gehen zwei Audi R8 LMS GT3 auf der 5,39 km Rennstrecke für die Mannschaft aus dem Rheingau ins Rennen.

Der Audi R8 LMS [# 33] bekam für den Wüstenmarathon ein neues Gewand verpasst. Im Orangefarbenen X-Direct Group Design teilen sich Dimitri und Dirg Parhofer aus Deutschland, Rémi Terrail aus der Schweiz und Ali Çapan aus der Türkei. Unterstützung erhalten die vier Gentlemen-Fahrer vom Audi Sport customer racing Fahrer Frank Stippler, ebenfalls aus Deutschland.

Das Schwesterfahrzeug, der Audi R8 LMS GT3 [# 34] im Kirchhoff-Design fährt auch im Jahr 2018 mit der bekannten Fahrerbesatzung, allerdings mit einer Ausnahme. Der amtierende Rookie-Meister, Max Edelhoff, kann bei den HANKOOK 24H DUBAI aus terminlichen Gründen nicht starten. Das Cockpit teilen sich daher Dr. Johannes Kirchhoff, Gustav Edelhoff, Elmar Grimm und Ingo Vogler.

Die ersten privaten Trainings starten am Mittwoch, dem 10. Januar um 14:00 Uhr (11:00 Uhr MEZ). Am Donnerstag finden weitere freie Trainings statt, bevor es um 16:00 Uhr (13:00 Uhr MEZ) ins Qualifying geht. Das Nachttraining findet ab 19:00 Uhr (16:00 Uhr MEZ) statt. Das Rennen startet am Freitag, dem 12. Januar um 14:00 Uhr (11:00 Uhr MEZ).
Das Livetiming sowie den Livestream findet man auf www.24hseries.com.



24H Dubai --- Starterlisten und Zeitpläne

Der Veranstalter Creventic hat für die Prototypen-Rennen und für das 24h-Rennen Anfang Januar 2018 in Dubai die Starterlisten und die Zeitpläne veröffentlicht.

Starterliste für 24H Dubai:
KlasseAnzahlFahrzeuge
A6-PRO11Lamborghini Huracán GT3 / Audi R8 LMS / Renault RS01 / Porsche 991 GT3 R / Lambda-Ford GT3 EVO
A6-AM15Porsche 991 GT3 R / Lamborghini Huracán / Mercedes-AMG / Audi R8 LMS / Renault RS01 /
Chevrolet Corvette C6-ZR1
SPX7Porsche 991 Cup MR / Lamera Cup / Lamborghini Huracán
991-PRO2Porsche 991 Cup
991-AM11Porsche 991 Cup
SP23KTM / MARC Focus
GT412BMW M4 / Mercedes-AMG / Audi / McLaren / Ginetta / Porsche Cayman
TCR14Audi / Peugeot / Seat / VW Golf
SP310BMW / Ginetta / Honda
CUP16BMW M235i Racing Cup
A23Clio Cup 4 / Peugeot RCZ
Summe94

Starterliste für Prototypen, 3 x 3H Dubai:
KlasseAnzahlFahrzeuge
P23Ginetta G57 (6200cc)
P34Ligier JS P3 (5000cc)
CN15Norma M20 FC (2000cc) / Radical SR3 RSX (1500cc)


Creventic
20.12.2017

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FIA-Motorsport-Weltrat genehmigt CREVENTIC SERIES powered by Hankook 2018 --- Autos und Material auf dem Weg nach Dubai

Bei seiner jüngsten Sitzung in diesem Monat in Paris hat der Motorsport-Weltrat der FIA das Reglement für die CREVENTIC SERIES powered by Hankook 2018 sowie die Kalender für die verschiedenen Serien in der kommenden Saison genehmigt. Daher haben die 24H GT SERIES, die 24H TCE SERIES und die 24H PROTO SERIES, alle powered by Hankook, auch 2018 den Status als »FIA International Series«. Inzwischen befinden sich die Container mit den Rennautos und dem Material für die Hankook 3x3H DUBAI (5.-7. Januar 2018) und die Hankook 24H DUBAI (10.-13. Januar 2018) auf dem Seeweg in die Vereinigte Arabische Emirate.

Die Vorfreude auf den Auftakt der Saison 2018 im Dubai Autodrome steigt. "Anfang des Monats wurden die Container von verschiedenen Häfen in aller Welt auf die Seereise geschickt", sagt Daphne Gengler, Logistikmanager bei CREVENTC. "Manche Teams hatten sich dafür entschieden, ihre Autos und das Material direkt nach unserem dortigen Rennen im November vom Circuit Of The Americas in Austin, Texas aus verfrachten zu lassen. Insgesamt wurden 18 Container von dort aus direkt nach Dubai verschickt. Zwei Container kommen aus den Häfen von Nagoya und Yokohama in Japan, während der Rest, insgesamt 52 Container, von verschiedenen Häfen in Europa versandt wurden. Die Mehrzahl aus Rotterdam, aber wir haben auch Transporte aus den Häfen von Århus in Dänemark, Gøteborg in Schweden, London Gateway in Großbritannien, Genua in Italien sowie den französischen Häfen von Le Havre und Fos-sur-Mer. Die Container kommen im Hafen von Jebel Ali in den Vereinigten Arabischen Emiraten an und werden von dort mit Lkws ins Dubai Autodrome gebracht. Wie immer übernimmt CREVENTIC sämtliche Logistik- und Zollmaßnahmen in Zusammenarbeit mit unserem Logistikpartner Eimskip."

Während die meisten Autos und die Mehrheit des Materials auf dem Seeweg nach Dubai transportiert wird, haben sich einige Teams für den Lufttransport entschieden. Darunter befinden sich die Teams, die die jüngsten GT4-Autos von Audi, BMW und Mercedes-AMG einsetzen. Die ersten Fahrzeuge wurden erst kürzlich an Kundenteams ausgeliefert. Als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen CREVENTIC, dem Promotor der 24H GT SERIES powered by Hankook, und dem SRO Motorsports Group, gibt es im kommenden Jahr erstmals in der Serie eine spezifische GT4-Klasse. Für die Hankook 24H DUBAI sind nicht weniger als 13 GT4-Fahrzeuge eingeschrieben. Auch die TCR-Klasse erfreut sich mit 16 genannten Autos großer Beliebtheit.
Eine umfassende Vorschau auf die Hankook 3x3H DUBAI für Prototypen sowe die Hankook 24H DUBAI für GT, Tourenwagen und 24H-Specials folgt Anfang Januar.
Nähere Informationen gibt es unter: www.24hseries.com, www.24htceseries.com and www.24hprotoseries.com.