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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   Allgemein



Toyota
17.1.2018

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Das Wichtigste in Kürze

- Nächste Generation eines Supersportwagens mit WEC-Hybridtechnik

- Kraftvolle Leistungsentfaltung trifft auf hohe Effizienz

- Motorsporterfahrungen fließen in Serienproduktion ein

Toyota GAZOO Racing auf dem Tokyo Auto Salon

Weltpremiere für GR Super Sport Concept

Toyota GAZOO Racing gab auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon (bis 14. Januar) einen Ausblick auf die nächste Generation eines Supersportwagens: Das dynamische GR Super Sport Concept bringt Motorsport auf die Straße - inklusive der erfolgserprobten Hybridtechnik aus der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

Rennsportaktivitäten tragen bei Toyota sukzessive zum Unternehmensziel bei, immer bessere Autos zu bauen. Die auf der Rennstrecke und der Rallyepiste gewonnenen Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung von Serienfahrzeugen ein. Die fortwährende WEC-Teilnahme hilft beispielsweise bei der Verbesserung des Hybridantriebs, Spritspartechnologien kommen bereits den regulären Straßenfahrzeugen zugute.

Das nun enthüllte GR (GAZOO Racing) Super Sport Concept geht noch einen Schritt weiter: Das Konzeptfahrzeug besteht weitgehend aus den gleichen Teilen wie der Langstrecken-Rennwagen TS050 Hybrid. Neben der betont aerodynamischen Form sind auch der V6-Twinturbo-Motor und das Toyota Hybrid System-Racing (THS-R) an Bord. Mit diesem Antriebssystem vereint der Supersportwagen der nächsten Generation maximale Leistung und hohe Effizienz. Die Systemleistung beträgt 735 kW/1000 PS.

"Anstatt Serienfahrzeuge in Sportwagen zu verwandeln, wollen wir herausfinden, wie das durch Rennen und Rallyes entwickelte Know-how in Serienfahrzeuge einfließen kann. Dies ist der Ausgangspunkt für die für uns völlig neue Herausforderung, Sportwagen aus aktiven Rennwagen zu entwickeln", erklärt Shigeki Tomoyama, Präsident der GAZOO Racing Company. "Es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis alle die Möglichkeit haben, sich ans Steuer zu setzen. Dennoch hoffe ich, dass das GR Super Sport Concept einen Vorgeschmack darauf gibt, was wir mit unseren Sportwagen der nächsten Generation erreichen wollen."



Porsche
16.1.2018

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Dan Gurney

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Dan Gurney

Porsche trauert um Dan Gurney

Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG trauert um Daniel Sexton Gurney. Der Rennfahrer und Formel-1-Pilot ist am 14. Januar 2018 im Alter von 86 Jahren verstorben. Porsche verdankt Gurney seinen einzigen Erfolg als Fahrzeughersteller in der Formel-1-Weltmeisterschaft: 1962 gewinnt er den 'Grand Prix von Frankreich' in Rouen auf einem Porsche 804 mit Achtzylindermotor. Bereits eine Woche darauf triumphiert Gurney auf der Solitude-Rennstrecke bei Stuttgart mit einem Start-Ziel-Sieg, sodass der luftgekühlte Porsche Typ 804 vor heimischen Publikum mit Teamkollege Joakim Bonnier auf Rang 2 einen Doppelsieg erzielt.

Seine Karriere beginnt Gurney mit dem Kauf eines Porsche 356 1500 Speedster, mit dem er beim 'Torry Pines Trophy Rennen' auf Anhieb Dritter seiner Klasse wurde. Mit dem Porsche 356 1600 Super nimmt er anschließend zwei Jahre lang an allen Sportwagenrennen Kaliforniens teil und gewinnt zahlreiche Klassensiege. Die Jahre 1961 und 1962 sind geprägt von Fahreinsätzen beim schwäbischen Sportwagenhersteller: "Erst bei Porsche habe ich richtig fahren gelernt - weil sie mir Autos gegeben haben, die nicht ständig kaputtgingen und ich schneller Kilometer sammeln konnte als je zuvor", blickte Gurney einst zurück.

Gurney gilt als Allround-Talent im Motorsport: Der Amerikaner feierte in seiner Karriere zahlreiche Erfolge und war der erste Pilot, der Rennen in der Formel 1, der NASCAR-Serie, der IndyCar-Serie und bei den Sportwagen gewann - darunter mit seinem eigenen Rennstall. Mit seiner Erfindung der »Gurney Flap« verbesserte er die aerodynamische Effizienz, indem er dem Heckflügel eine Abrisskante hinzugefügte. Zudem führte er die heute weltweit gelebte Tradition der Champagner-Spritzerei auf dem Siegerpodest ein.

In den 1960er Jahren findet er bei Porsche auch privat sein Glück auf Lebenszeit: Er heiratet seine Frau Evi, die frühere deutsche Motorsportjournalistin und Sekretärin des Porsche-Rennleiters Huschke von Hanstein.



Bentley
26.12.2017

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Die Fahrer
  • Bentley Motorsport verpflichtet Jules Gounon für die Saison 2018
  • Der 22-jährige Franzose fährt an der Seite von Guy Smith und Steven Kane
  • Die 2017 Meisterschafts- teilnehmer Soulet, Soucek und Abril treten weiterhin gemeinsam an

Bentley Motorsport gibt bekannt, dass das Unternehmen fünf seiner sechs Werksfahrer für die Saison 2018 behalten hat. Der 24-Stunden-Sieger von Spa, Jules Gounon (FR), ergänzt die langjährigen Bentley Boys Guy Smith (GB), Steven Kane (GB), Andy Soucek (ES), Maxime Soulet (BE) und Vince Abril (MC).
Die sechs Piloten bestreiten den Blancpain GT Series Endurance Cup für die fünfte Saison von Bentley mit zwei brandneuen Bentley Team M-Sport Continental GT3 der zweiten Generation und absolvieren erstmals die gesamte Intercontinental GT Challenge.

Der Saisonstart 2018 beginnt mit den Bathurst 12 Stunden und wird aus Homologationsgründen im aktuellen Continental GT3 abgeschlossen.
Der brandneue Continental GT3 wird in Monza zum Auftakt der Blancpain GT-Serie debütieren und die Rennen der Intercontinental GT Challenge in Spa-Francorchamps, Laguna Seca und Suzuka absolvieren.

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Bentley Motorsport kündigt den neuen 2018 Continental GT3 an

  • Neuer Continental GT3-Rennwagen auf Basis des brandneuen Continental GT-Rennwagens
  • Bentley Motorsport strebt Titelgewinn im Blancpain GT Series Endurance Cup an
  • Neuer Einstieg in die Intercontinental GT Challenge
  • Komplett neues GT3-Auto startet umfassendes Entwicklungsprogramm
  • Auslieferung an Kunden ab Juni 2018

Bentley Continental GT3, Modell 2018

Bentley Motorsport stellt heute einen brandneuen Continental GT3-Rennwagen vor, der derzeit für die Motorsport-Saison 2018 entwickelt wird.

Der Continental GT3 der zweiten Generation ist der neueste Rennwagen in einer gefeierten Bentley-Motorsport-Linie, zu der auch die Sieger von 4.5 Liter, Speed Six und Speed 8 Le Mans gehören. Der Continental GT3 der ersten Generation hat sich als Meisterschaftssieger im Langstreckenrennsport erwiesen und hat bisher 120 Podestplätze und 45 Siege bei 528 Rennen auf der ganzen Welt erzielt.

Der neue Continental GT3
Die Entwicklung des neuen Fahrzeugs wurde von den Ingenieuren des hauseigenen Teams von Bentley Motorsport mit Sitz in Crewe sowie von Designern und Technikern des Bentley-Motorsport-Technikpartners M-Sport geleitet.

Der neue Continental GT3 wurde aus dem brandneuen Continental GT Straßenauto entwickelt und basiert auf seiner überwiegend aus Aluminium gefertigten Struktur, um ein renntaugliches Gewicht von deutlich weniger als 1300 kg zu erreichen und eine optimale Gewichtsverteilung für den Rennsport zu erreichen.

Der Motor ist eine Neuentwicklung des renommierten und rennerprobten 4,0-Liter-Bentley-Twin-Turbo-V8 mit einem komplett überarbeiteten Trockensumpfsystem und komplett neuen Ansaug- und Abgassystemen. Die uneingeschränkte Leistung liegt bei über 550 PS.

Bentley Motorsport 2018
Bentley Motorsport kündigt auch seine Pläne für die Saison 2018 an, nachdem sich 2017 als die erfolgreichste Saison für das Team erwiesen hat und den Blancpain GT Series Endurance Cup gewonnen hat. Bentley Motorsport wird auch im nächsten Jahr im Blancpain GT Series Endurance Cup wieder ein Paar neuer Continental GT3-Rennfahrer in ganz Europa an den Start bringen und bei der Intercontinental GT Challenge mit vier Runden um die Welt fahren.
Der neue Continental GT3 wird sein Renndebüt beim Eröffnungsrennen des Blancpain GT Series Endurance Cup 2018 in Monza geben. Aktualisierungen aus dem Entwicklungsprogramm des neuen Rennfahrers und die Bestätigung der Fahrerbesetzung 2018 werden zu gegebener Zeit von Bentley Motorsport herausgegeben.



Aston Martin
24.11.2017

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2018 Aston Martin Racing Vantage GTE


Der neue Vantage GTE

Aston Martin Racing stellt den 2018 Vantage GTE vor

Einige technische Daten:
Motor: Mercedes-AMG 4,0-Liter-V8-Turbomotor
Bremsen: Alcon
Fahrwerk: Öhlins
Reifen: Michelin

Fahrer: Nicki Thiim, Marco Sørensen und Alex Lynn



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