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Foto - Berichte  und  Infos  2018
Blancpain GT Series -- Intercontinental GT Challenge -- GT 4 Series



SRO / Blancpain
19.6.2018

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Misano World Circuit Marco Simoncelli (Italien)


 

Eilmeldungen !

24H of Spa:
Montaplast by Land-Motorsport has confirmed its line-up for the 2018 24H of Spa: Audi Sport driver Kelvin v. d. Linde and his brother Sheldon v. d. Linde from South Africa, and Swiss driver Jeffrey Schmidt. They will share the [# 29] Audi R8 LMS.

Total 24 hours of Spa
Emil Frey Jaguar Racing has confirmed its participation in two additional races. The [# 54] GT3 Jaguar will further start in the Total 24 hours of Spa as well as in the Blancpain GT Series Endurance Cup season final at Barcelona in September.

Die Sprint-Cup-Schlacht geht weiter, die Blancpain GT-Serie fährt in Misano

Was gibt es Schöneres als ein paar Tage in der Sommersonne an der italienischen Adriaküste?

Aber das nächste Wochenende wird für die Teilnehmer der Blancpain GT-Serie alles andere als ein Urlaub. Nach aufeinanderfolgenden Endurance-Cup-Events wird sich die Aufmerksamkeit wieder auf den Sprint-Rennsport im Kurzformat verlagern, wenn ein dichtes Feld von 22 Fahrzeugen den 4,2 km langen Misano World Circuit Marco Simoncelli in Angriff nimmt.
Etwas mehr als einen Monat vor den 24 Stunden von Spa gewinnt das Treffen an Bedeutung, indem es den Teams und Fahrern eine letzte Chance gibt, ihre Leistungsfähigkeit vor dem wichtigsten Ereignis des Jahres unter Beweis zu stellen.
Besonders heftig ist der Wettbewerb in der Pro-Klasse, wo jedes eingesetzte Auto ein echter Konkurrent um einen Platz auf dem Podium ist. Und mit einem erweiterten Silver Cup Starterfeld und der stets unterhaltsamen Pro-Am-Kategorie auch auf der Strecke ist Aktion garantiert.

Zahlreiche Autos im Wettstreit um die Profi-Klasse

Frisch vom ersten Sieg der Blancpain GT Serie auf dem Circuit Paul Ricard 1000km wird die Emil Frey Racing Mannschaft mit neuem Vertrauen in ihren Lexus RC F GT3 nach Misano reisen.
Obwohl der erste Erfolg mit dem Auto in einem Endurance-Cup-Event erzielt wurde, haben die Schweizer in dieser Saison ein beeindruckendes Einzelrundentempo gezeigt und werden ihre Chancen bei den einstündigen Rennen im Sprint-Format optimistisch einschätzen.
Der Sieg auf dem Circuit Paul Ricard hat die [# 14] Emil Frey Lexus Crew von Albert Costa und Christian Klien in den Kampf um den Gesamtsieg der Blancpain GT Serie getrieben, während die [# 114] von Stephane Ortelli und Norbert Siedler seit dem großen Durchbruch in Silverstone ebenso beeindruckend ist. Sie werden mit mehr Selbstvertrauen und einem noch größeren Leistungsanreiz nach Italien reisen.

Wenn die Mannschaft von Emil Frey in dieser Saison um Titel kämpfen soll, muss sie die Schlagkraft des belgischen Audi Club Team WRT überwinden. Das Team aus Badour führt die Gesamtwertung der Teams und Fahrer an und führt auch die Sprint-Cup-Wertung an, wobei der Audi R8 LMS vor allem für seine Fähigkeit, Kurzstreckenrennen zu gewinnen, bekannt ist.
Ihr Sprint-Cup-Angebot ist nach wie vor beachtlich, denn in Misano werden zwei Fahrzeuge der Pro-Klasse an den Start gehen. Alex Riberas und Christopher Mies pilotieren erneut den Audi R8 LMS Nr. 1, während Dries Vanthoor und Will Stevens ihren gewohnten Platz in der Startnummer 2 einnehmen.

Die französische Mannschaft AKKA ASP Team ist ebenfalls eine große Konkurrenz für den Gesamtsieg. Das französische Outfit war in dieser Saison beeindruckend konsequent und hat Mercedes-AMG in Schlagdistanz zu seinem starken Konkurrenten Audi an die Tabellenspitze gebracht.
Raffaele Marciello führt das Kader der AKKA an und fährt mit Michael Meadows im Auto [# 88], während Nicolas Jamin und Felix Serralles sich die [# 87] Mercedes-AMG teilen.

Seit dem Gewinn der Eröffnungsveranstaltung des Jahres ist Grasser Racing im Jahr 2018 nicht mehr auf das Podium zurückgekehrt. Sie hoffen, ihren Lamborghini Huracan GT3 mit drei Fahrzeugen in der Pro-Klasse wieder an die Spitze zu bringen.
Die amtierenden Champions Mirko Bortolotti und Christian Engelhart führen in ihrer [# 63]-Maschine mit Ezequiel Perez Companc und Andrea Caldarelli an Bord der [# 19] Huracan GT3 und Loris Hezemans in der [# 82] mit Franck Perera.

Ein weiteres Trio von Audi R8 LMS-Bewerbern komplettiert das Pro-Feld. Die [# 55] Attempto Racing Crew von Steijn Schothorst und Kelvin van der Linde bleibt mit einem Sieg beim Saisonauftakt in Zolder und einem Podiumsplatz in Brands Hatch starke Anwärter auf den Sprint-Cup-Titel. Das Schwesterauto [# 66] von Pieter Schothorst und Pierre Kaffer steht 2018 noch nicht in den Schlagzeilen, aber ihr R8 LMS hat in dieser Saison einiges an Tempo gezeigt.
Schließlich wird die Mannschaft von Sainteloc Racing ihren Audi R8 LMS mit der Startnummer 25 für den erfahrenen Kämpfer Christopher Haase und seinen jungen Teamkollegen Simon Gachet einsetzen. Sie vervollständigen eine sehr konkurrenzfähige Pro-Klasse, in der jedes Auto die Fähigkeit hat, den Sieg in Misano zu erringen.

Am Freitag beginnt die Veranstaltung in Misano mit freien Trainingseinheiten um 16:20 und 20:10 Uhr. Die Fahrer werden sich für beide Rennen am Samstag qualifizieren, wobei die Sessions ab 13:50 Uhr Ortszeit stattfinden.
Das Rennen am Samstag beginnt um 19:40 Uhr, während der Wettbewerb am Sonntag um 14:00 Uhr beginnt. Beide dauern 60 Minuten und bringen gleiche Meisterschaftspunkte.
Auch in Misano werden zahlreiche Supportveranstaltungen stattfinden - darunter die GT4 European Series, Lamborghini Super Trofeo und der Blancpain GT Sports Club -, die für ein volles Programm an Unterhaltung mit hoher Oktanzahl am italienischen Austragungsort sorgen.



Parker Racing
7.6.2018

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Andy Meyrick wird das Team Parker bei den 24H Spa unterstützen

Der frühere Bentley Werksfahrer Andy Meyrick wird bei den kommenden 24H Spa das Team Parker Racing mit ihrem Bentley Continental GT3 [# 31] in der Pro-An Klasse als Fahrer unterstützen. Er wird zusammen mit den schon bekannten Fahrern Seb Morris, Derek Pierce und Rob Smith die 24 Stunden meistern.

Team Chef Stuart Parker: "Wir sind wirklich happy, daß Andy zurück ist für Spa und uns unterstützt. Er hat ja große Erfahrung mit dem Bentley und wird für uns eine große Stütze beim Rennen sein."



SRO
6.6.2018

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Ergebnis (Gesamt)

1. [# 14] Lexus RC F GT3 - Seefried/Klien/Costa -
Emil Frey Lexus Racing
172 Runden in 6:00:29,709

2. [# 7] Bentley Continental GT3 - Pepper/Gounon/Kane -
Bentley Team M-Sport
+2,315 Sek.

3. [# 58] McLaren 650 S GT3 - Watson/Barnicoat/Ledogar -
Garage 59
+43,827 Sek.

Das Wochenende --- Zusammenfassung der 1000 km Circuit Paul Ricard

Der Abschluss des Circuit Paul Ricard 1000km am Samstagabend war einer der dramatischsten in der Geschichte der Blancpain GT-Serie. Das ist keine Übertreibung - es könnte sogar eine Untertreibung sein.

Nach sechs Stunden Rennen wechselte die Führung mit nur noch einer Handvoll Kurven bis zum Ziel, was in der Garage von Emil Frey Lexus für Jubel sorgte und das Herz der Bentley Team M-Sport Crew brach.
Ein unglaublicher Kampf zwischen Albert Costa und Jules Gounon um den Gesamtsieg hat den Zieleinlauf sehr spannend gemacht, aber es war nicht die einzige Geschichte, die es wert war, erzählt zu werden. Beim dritten Endurance Cup Lauf 2018 - und dem letzten vor den 'Total 24 Hours of Spa' - gab es viele Gesprächsthemen.

Joker-Boxenstopps sind entscheidend
Zum ersten Mal in dieser Saison durften die Teams der Blancpain GT-Serie während des 'Circuit Paul Ricard'-Rennens einen einzigen Joker-Pitstop nutzen. Beim Einsatz des Jokers waren die Teams nicht auf eine minimale Boxenstoppzeit beschränkt und konnten ihr Auto so schnell wie möglich abfertigen. Es führte zu einigen faszinierenden strategischen Spielen während des sechsstündigen Wettbewerbs. Der SMP Racing Ferrari [# 72] übernahm die Führung erst spät, nachdem sie ihren Joker für den letzten Stopp aufgehoben hatten. Nur ein Aufhängungsproblem hinderte sie daran, dies zum Sieg zu führen.

Aber den Joker früh zu spielen, könnte auch funktionieren. Die Bentley-Crew [# 7] nutzte ihre Chance, nach der ersten Stunde in die Top 4 und schließlich in den Kampf um den Sieg einzugreifen. Das war eine wertvolle Übung für die Teams. Bei den 'Total 24 Hours of Spa' im nächsten Monat kann jede Crew einmal pro sechs Stunden einen Joker-Pitstop nutzen. Mit vier Jokern zu spielen, könnte bei der Wahl des Timings den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage bei den 24 Stunden ausmachen.



Emil Frey Racing
3.6.2018

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Ergebnis (Gesamt)

1. [# 14] Lexus RC F GT3 - Seefried/Klien/Costa -
Emil Frey Lexus Racing
172 Runden in 6:00:29,709

2. [# 7] Bentley Continental GT3 - Pepper/Gounon/Kane -
Bentley Team M-Sport
+2,315 Sek.

3. [# 58] McLaren 650 S GT3 - Watson/Barnicoat/Ledogar -
Garage 59
+43,827 Sek.

Erster Sieg für Lexus und Emil Frey Racing

Wir können es immer noch nicht glauben: Wir haben unser erstes BLANCPAIN GT SERIES Rennen überhaupt gewonnen! Sehen Sie hier einige Highlights des Rennens auf dem Circuit Paul Ricard!

Es ist ein Traum! Wir haben unser erstes Rennen in der BLANCPAIN GT SERIES gewonnen! Albert Costa, Marco Seefried und Christian Klien endeten mit unserem Lexus [# 14] auf Platz 1 im Gesamt auf dem Circuit Paul Ricard!



SRO / Blancpain
2.6.2018

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1000 km Circuit Paul Ricard: Emil Frey Lexus gewinnt die 1000 km

In einem spannenden Finale überholt der Emil Frey Lexus [# 14] den Bentley [# 7] in der letzten Runde und bringt den Sieg nach Hause.



SRO / Blancpain
2.6.2018

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Aston Martin führt Samstag das Feld an bei den 1000 km auf Circuit Paul Ricard

Der R-Motorsport Aston Martin V12 Vantage [# 76] startet auf der Pole Position zum zweiten Blancpain GT Series Endurance Cup Rennen in Folge auf dem Circuit Paul Ricard 1000 km.

Qualifying Ergebnis:

PlatzNr.KlasseFahrerTeamFahrzeugAVG Time
176ProMatthieu Vaxiviere, Jake Dennis, Nicki ThiimR-MotorsportAston Martin V12 Vantage1:54.303
258ProAndrew Watson, Ben Barnicoat, Come LedogarGarage 59McLaren 650 S GT31:54.374
372ProMikhail Aleshin, Miguel Molina, Davide RigonSMP RacingFerrari 488 GT31:54.512
...
13541.
Silver Cup
Alex Fontana, Adrian Zaugg, Mikael GrenierEmil Frey Jaguar RacingEmil Frey G3 Jaguar1:54.919
30491.
Pro-AM Cup
Darren Burke, Salih Yoluc, Euan HankeyRam RacingMercedes-AMG GT31:55.600
371881.
AM Cup
Alexander West, Chris Harris, Chris GoodwinGarage 59McLaren 650 S GT31:55.970

Die Crew von Nicki Thiim, Jake Dennis und Matthieu Vaxiviere schaffte es erneut, den besten Drei-Fahrer-Durchschnitt zu erzielen und schob den Garage 59 McLaren 650 S GT3 [# 58] auf den zweiten Platz.

Dritter wurde der SMP Racing Ferrari 488 GT3 [# 72] von Mikhail Aleshin, Miguel Molina und Davide Rigon.



LIQUI-MOLY Bathurst 12 Hour
1.6.2018

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Int'l GT Challenge


 

Die »Liqui-Moly Bathurst 12 Hour« werden 2019 erstmals zu einer viertägigen Veranstaltung erweitert

Die Ausgabe 2019 der Internationalen Enduro Australiens findet vom 31. Januar bis 3. Februar am Mount Panorama statt und setzt damit die Tradition fort, der Auftakt der australischen Motorsportsaison zu sein.

Zu dem bereits bestätigten 1. bis 3. Februar für Australiens Internationales Langstreckenrennen wurde ein zusätzlicher Tag mit Action auf der Rennstrecke - am Donnerstag, dem 31. Januar - hinzugefügt.

Zusätzliche Trainingseinheiten für die '12-Stunden von Bathurst' erhöhen das Niveau der Vorbereitung für Teams und Fahrer aus Australien und Übersee, während der zusätzliche Tag auch die Möglichkeit bietet, das Programm um eine vierte Supportkategorie zu erweitern, was die Vielfalt für die Fans, die an der Veranstaltung teilnehmen, erhöht.

"Einen vierten Tag hinzuzufügen war der nächste natürliche Schritt in der Entwicklung des Liqui-Moly Bathurst 12 Hour", sagte Event Director Kurt Sakzewski. "Jede zusätzliche Runde in Bathurst ist unbezahlbar. Das Hinzufügen von mehr Streckenzeit wird Teams und Fahrern, insbesondere unserem internationalen Kontingent, mehr Zeit geben, die Strecke und ihre Herausforderungen zu erlernen, was letztendlich zu einem besseren Sonntagsrennen führt."



Pirelli
31.5.2018

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Pirelli rüstet alle 51 GT 3 Boliden für das sechsstündige Blancpain GT Langstreckenrennen auf Paul Ricard aus

Die Blancpain GT-Serie fährt zum dritten Lauf des diesjährigen Endurance Cups nach Südfrankreich: ein Sechs-Stunden-Rennen auf der Rennstrecke von Paul Ricard. Die Veranstaltung ist doppelt so lang wie ein reguläres Endurance-Cup-Rennen und gilt als Vorbereitung auf das größte Rennen des Jahres, die Spa 24 Stunden Ende Juli. Pirelli beliefert auch den Blancpain GT Sports Club, der zwei kurze Sprintrennen durchführen wird.

Was Sie erwartet
In der Nähe von Marseille gelegen, bietet die Paul Ricard Rennstrecke in Le Castellet bis zu 167 verschiedene Streckenkonfigurationen. Die Anlage für Blancpain GT ist 5,791 Kilometer lang und hat 15 Kurven. Besonders hervorzuheben ist die 1,8 Kilometer lange Mistral Straight, gefolgt von einer schnellen Rechtskurve bei Signes, die hohe Anforderungen an die Reifen stellt.

Irgendwelche Überraschungen auf Lager?
In drei Wochen wird Paul Ricard zum ersten Mal seit 1990 wieder ein Formel-1-Rennen veranstalten. In Vorbereitung darauf wurde die Strecke neu asphaltiert, was die Rundenzeiten reduzieren und den Reifenverschleiß und die Degradationsrate beeinflussen kann. Die Teams und Fahrer konnten beim Vorsaisontest im März ein Gefühl für den neuen Belag bekommen. Da Aston Martin beim letzten Mal in Silverstone einen Überraschungssieg verbuchen konnte, kann in Frankreich alles passieren.

Was ist wichtig zu wissen
Das Rennen soll Samstag um 17:45 Uhr beginnen und bis fast Mitternacht laufen, was bedeutet, dass sich die Streckenbedingungen im Laufe des Rennens bei Sonnenuntergang und sinkenden Temperaturen erheblich ändern werden. Dies kann die Strategien der Teams beeinflussen, da einige versuchen könnten, die schnellere Strecke am Ende des Rennens bei kühleren Temperaturen optimal zu nutzen.

Matteo Braga, Circuit Technical Manager: "Das Rennen in Le Castellet dürfte der bisher anspruchsvollste Lauf der Meisterschaft sein, da die Blancpain-Crews sich auf die 24 Stunden von Spa vorbereiten. Das Rennen in Silverstone zeigte die Wirkung des neuen Asphalts auf die Rundenzeiten, so dass wir auch in Frankreich ein schnelles Rennen erwarten können, bei dem die Teams die Bedingungen von Tag zu Nacht in den Griff bekommen. Trotz der großen Vielfalt an Fahrzeugen und Temperaturen sind unsere neuesten P Zero DHD2-Reifen so konzipiert, dass sie mit allen unterschiedlichen Fahrzeugarchitekturen in einem breiten Spektrum von Streckenbedingungen gleichermaßen effektiv arbeiten."



SRO
30.5.2018

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(c) Walkenhorst Motorsport


 

Im Profil: Henry Walkenhorst, vom Rennen am Sonntag bis zum Verkauf am Montag

Während die Schlagzeilen in der Pro-Klasse eher von dem gemacht werden, was in der Blancpain GT-Serie passiert, läuft das Feld viel tiefer. Das Rennen findet in allen vier Kategorien statt, wobei jede Kategorie ihre eigenen Dramen und Handlungsstränge bietet.

Darunter auch der Am Cup, eine Klasse, die ausschließlich für Fahrer mit Bronzestufen reserviert ist. Von allen Kategorien bietet sie die facettenreichste Mischung aus Hintergründen und Persönlichkeiten der Serie.

Die meisten Fans werden schnell auf ein paar auffällige Namen aufmerksam - es gibt einen TV-Moderator und einen WM-Gewinner - aber meist sind es Menschen mit Jobs. Sie haben eine Vielzahl von Rollen, aber alle haben eine große Verantwortung abseits des Rennsports.

Am Freitag vor einer Veranstaltung der Blancpain GT-Serie sind sie also im Büro, um im letzten Moment die Strecke zu erreichen und sich mit den anderen Fahrern anzumelden. Am Montagmorgen sind sie wieder an ihrem Schreibtisch und riechen vielleicht noch schwach nach Champagner. Sie sind keine Schlagzeilenmacher, aber ihre Leidenschaft für den Sport ist mehr als die unter den Profis.

Unter ihnen ist auch Henry Walkenhorst, der Besitzer und Fahrer des Am Cup-Teams Walkenhorst Motorsport. In diesem Jahr setzt das deutsche Team seinen BMW M6 GT3 mit der Startnummer 36 im Endurance Cup ein, wobei der Chef während der gesamten Kampagne im Einsatz ist.
Auch wenn es eine geschäftliche Seite seines Engagements gibt, so ist dies doch auch ein Passionsprojekt für Walkenhorst. Die Verpflichtungen der Blancpain GT-Serie erstrecken sich auf nur fünf Wochenenden pro Jahr, zuzüglich einer begrenzten Anzahl von Tests. Während er auch anderswo konkurriert, liegt Henrys Hauptverantwortung bei dem Autohaus, das den Namen seiner Familie trägt.
Das Unternehmen hat seinen Sitz im niedersächsischen Melle und wurde 1959 von Heinrichs Großvater Friedrich gegründet. Ihm folgte Henrys Vater, der verstorbene Harro F. Walkenhorst, während Henry selbst seit rund 30 Jahren in der Geschäftsleitung tätig ist.

Sein aktives Engagement im Motorsport kam jedoch erst später. Wie viele Fahrer, die in der Am-Cup-Klasse an den Start gingen, konnte Henry erst nach seiner professionellen Etablierung auf einem so hohen Niveau starten.
"Ich bin Autohändler", erklärt er. "Wir haben 10 Filialen und von Montag bis Freitag bin ich im Büro und verkaufe Autos. Ich muss arbeiten wie jeder andere auch!
"Die Motorsport-Seite ist ein eigenes Unternehmen mit 10 bis 12 Mitarbeitern. Sie machen ihre Arbeit, und obwohl es meine Firma ist, ist es nicht meine Aufgabe, die Autos vorzubereiten oder sie zur Rennstrecke zu bringen.
"Ich war schon immer ein großer Fan des Motorsports", fährt er fort. "Ich wurde mit Autos geboren, weil meine Familie seit 65 Jahren Autohändler ist. So hatte ich viel Kontakt mit ihnen, und dann trat mein Vater im Rallyesport an. In meinen jungen Jahren hatte ich viele Chancen, Rennen zu sehen, sowohl im Fernsehen als auch persönlich."

Dennoch begann er erst vor einem Jahrzehnt, ernsthaft an den Start zu gehen, bevor er in der vergangenen Saison in der Blancpain GT-Serie antrat.
"Ich bin seit 10 Jahren direkt im Motorsport tätig, also seit 2008", sagt er. "Ich begann im Renault Clio Cup und wechselte dann zu BMWs. Danach war es ein M3 GT4 und dann ein Z4 GT3, der mein erstes GT3-Auto war. Seit zwei Jahren fahre ich einen BMW M6 GT3."
Die Mannschaft von Walkenhorst Motorsport kam erstmals 2017 mit einem Zweiwagen-Endurance-Cup in die Blancpain GT-Serie. Ihr [# 35] M6 wurde in die Pro-Klasse aufgenommen und wechselte zu Pro-Am für die Total 24 Hours of Spa, während Henry's [# 36] Maschine im Am Cup lief.
Die [# 36] würde ein beeindruckendes erstes Jahr in der Serie genießen. Das Auto startete eigentlich nur drei Rennen, aber es beendete sie alle auf dem Podium. Dazu gehörten der dritte Platz in Silverstone, der zweite Platz in Paul Ricard und vor allem ein dritter Platz im Am Cup beim Total 24 Hours of Spa.

In diesem Jahr wird der BMW M6 GT3 mit der Startnummer 36 während der gesamten Endurance-Kampagne eingesetzt. Neben dem Pro-Kader Rowe Racing ist das Walkenhorst-Team eines von zwei Outfits der Marke BMW im Endurance Cup.
Das ist kein Zufall. Henry's Händler sind besonders bekannt für den Verkauf von BMW-Modellen. Während sie auch Renault, Nissan und andere vermarkten, ist es die bayerische Marke, mit der sie am engsten verbunden sind.
"In unseren Autohäusern verkaufen wir viele Sportwagen - die BMW M-Serie, den Renault RS - und viele Leute sehen, was wir tun", sagt Walkenhorst.
Die Logik funktioniert. Wenn ein Unternehmen am Wochenende mit Rennsportwagen in Verbindung gebracht wird, hat es wahrscheinlich ein besseres Verständnis für Hochleistungsfahrzeuge. Wenn sie mit den gleichen Maschinen fahren, die sie verkaufen, wird die Verbindung noch weiter verstärkt.

"Mit dem BMW zu fahren bedeutet, dass wir mit der Marke verbunden sind, was wichtig ist, und es ist ein wunderbares Auto. Es ist nicht immer so einfach zu fahren, aber es ist sehr gut", fügt Henry hinzu.
Es ist bekannt, dass die Teilnahme am Motorsport und der Verkauf durch die Händler miteinander verbunden sind. Es gibt sogar ein Sprichwort dafür: am Sonntag gewinnen, am Montag verkaufen.
Auch Walkenhorst scheint froh darüber zu sein, dass sich sein Team weiterhin im Motorsport engagiert. "Die Blancpain GT-Serie ist sehr gut für uns", schließt er. "Erstens, du kannst als ein Am mit dem Respekt deiner Konkurrenten fahren. Es gibt uns auch eine gute Plattform, um die Autos zu präsentieren und Veranstaltungen für unsere Kunden durchzuführen. Und schließlich ist es eine sehr professionelle Serie, die auf exzellenten Strecken fährt."
Von Monza bis Silverstone und natürlich Spa ist der Wunsch, an legendären Austragungsorten zu fahren, Teil der Leidenschaft, die die Am-Cup-Teilnehmer zum Wettkampf anregt. Sie können die Auswirkungen an einem Montagmorgen spüren, aber es lohnt sich.



BMW
27.5.2018

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Blomqvist, Mostert und Yelloly verstärken ROWE Racing in Le Castellet

Mit zwei BMW M6 GT3 und einem starken Fahrer-Aufgebot bestreitet ROWE Racing am kommenden Wochenende das 1000-Kilometer-Rennen von Le Castellet (FRA), das im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cups ausgetragen wird. Neben den für die gesamte Saison gesetzten Stammfahrern Ricky Collard (GBR), Jens Klingmann (GER) und Jesse Krohn (FIN) setzt das Team aus St. Ingbert (GER) auf dem 'Circuit Paul Ricard' auf Tom Blomqvist, Nick Yelloly (beide GBR) und Chaz Mostert (AUS).

Blomqvist pilotierte bereits beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER) einen BMW M6 GT3 von ROWE Racing. Und auch Mostert sammelte in dieser Saison bereits Erfahrung im GT3-Fahrzeug, als er beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst (AUS) für das BMW Team Schnitzer antrat und auf beeindruckende Weise die Poleposition herausfuhr. Team-Neuzugang Nick Yelloly feierte vor einer Woche beim 3-Stunden-Rennen in Silverstone (GBR) seinen Einstand.

Der Saison-Höhepunkt im Blancpain GT Series Endurance Cup steigt am 28. und 29. Juli mit dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BEL).



Rinaldi Racing
25.5.2018

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Schadensbegrenzung in Silverstone für Rinaldi Racing

Letztes Wochenende reiste das Rinaldi Racing Team zum zweiten Lauf der Blancpain Endurance Series nach Silverstone. Auch dieses Mal startete die [# 333] in der ProAm-Klasse mit Alexander Mattschull, Rinat Salikhov und Daniel Keilwitz. Auf dem Schwesternauto mit der [# 488] wieder in der Am-Klasse Pierre Ehret, Rory Penttinen und Rick Yoon.

Bei herrlichem Sonnenwetter startete das Qualifying am Sonntagmorgen. Auf dem Ferrari 488 GT3 mir der Startnummer 333 überzeugten alle Fahrer durch eine starke Leistung. Alle drei Fahrer fuhren in ihren Qualifyingsessions so gute Zeiten heraus, dass es am Ende bei der Durchschnittszeit zur Pole in der ProAm-Klasse reichte. Das Trio auf der [# 488] erzielte einen vierten Platz in der Am-Klasse beim Qualifying. Ein recht gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es für Rory Penttinen und Rick Yoon das erste Mal überhaupt in Silverstone war.

Bei sommerlichen Temperaturen ging es dann am Nachmittag mit dem drei Stunden Rennen los. Rinat Salikhov übernahm den Start in der [# 333], kollidierte aber schon in der ersten Runde mit einem anderen Fahrzeug, was zu einem Dreher führte. Auch eine darauffolgende Kollision führte dazu, dass Rinat Salikhov nach einigen Runden die Box ansteuern musste. Wegen der Kollision hatte sich eine Leitung gelöst und die Mechaniker versuchten so schnell es geht, das Problem zu beheben, damit die [# 333] das Rennen wieder aufnehmen konnte. Nach einer guten halben Stunde nahm Rinat Salikhov das Rennen als Zehnter in der ProAm-Klasse auf. Dennoch ließ sich niemand im Team entmutigen; wichtige Punkte waren immer noch drin.

Bei der [# 488] lief es deutlich besser. Rory Penttinen konnte sich gleich beim Start die Führung in der Am-Klasse schnappen. Mit dem Zweitplatzierten in der Am-Klasse lieferte er sich ein Kopf-an-Kopf Rennen, das er letztendlich für sich entscheiden konnte. Als Führender in der Klasse steuerte Rory Penttinen die Box an, um an Rick Yoon weiterzugeben.

Beim ersten planmäßigen Boxenstopp der [# 333] übergab Rinat Salikhov den Ferrari 488 GT3 an Alexander Mattschull. Dieser konnte mit guten Rundenzeiten überzeugen und arbeitete sich auf Platz neun in der ProAm-Klasse vor. Rick Yoon kämpfte etwas mit der Strecke, konnte aber für sich eine gute Leistung vorbringen. Eine knappe Stunde vor Ende des Rennens kam er als Viertplatzierter in die Box zum nächsten Stopp. Pierre Ehret übernahm das Steuer.

Etwas mehr als eine halbe Stunde vor Ende des Rennens wechselte Daniel Keilwitz in das Cockpit der [# 333]. Mit Top-Rundenzeiten konnte er sich noch den achten Platz in der ProAm-Klasse sichern und erzielte somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft. Bis zum Ende versuchte Pierre Ehret noch an den Drittplatzierten in der Am-Klasse ranzukommen. Dennoch reichte es nicht ganz und die [# 488] kam als Viertplatzierter in der Am-Klasse über die Ziellinie.

Michele Rinaldi: "Nicht das Ergebnis, auf das wir gehofft haben. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Leistung der Fahrer. Auch die Mechaniker haben einen kühlen Kopf bewahrt, als die [# 333] unplanmäßig an die Box kam. Nun geht es wieder zurück nach Hause und wir bereiten uns auf das sechs Stunden Rennen in Paul Ricard vor, das schon nächste Woche stattfinden wird."



Emil Frey Racing
24.5.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Erstes Mal ein Podestplatz für das Lexus Team in der Blancpain GT Serie
  • Absolut beste Sektor 1 und 3 Zeit während des Rennens
  • Starke Leistung des Lexus RC F GT3 im zweiten Endurance Cup Lauf

 

Ergebnisse:

[# 14] Platz: 9
Fahrer: Marco Seefried / Christian Klien / Albert Costa

[# 114] Platz: 3
Markus Palttala / Stéphane Ortelli / Norbert Siedler

Starkes Podium für Emil Frey Lexus Racing im packenden Finale in Silverstone

Das zweite Rennen auf englischem Boden erwies sich für Emil Frey Lexus Racing als eine weitere gute Strecke. Nach einem letzten vielversprechenden Auftritt in Brands Hatch mit zufriedenstellenden Ergebnissen und Punkten zeigte das Schweizer Privatteam beim vierten Saisonlauf und beim zweiten Endurance Cup in Silverstone mit dem ersten Podiumsplatz in einem Herzschlagfinale mit der Lexus-Nummer 114 erneut eine starke Leistung. Das Schwesterauto [# 14] rundete das hervorragende Ergebnis mit Platz neun ab.

Das Team arbeitete im Freien Training an verschiedenen Setups, aber rechtzeitig zum Vor-Qualifying waren beide Lexus RC F GT3 unglaublich stark und überraschten das gesammelte GT3-Feld mit einer momentan besten Rundenzeit. Dank einer guten Balance und Speed durch die schnellen Kurven beendeten die Lexus [# 14] und [# 114] den ersten Showdown auf den Plätzen 3 und 14 und gingen gut vorbereitet in das wichtige Qualifying.

Die insgesamt 50 teilnehmenden Autos trafen sich am Sonntagmorgen bei strahlendem Sonnenschein zum Qualifying. Mit drei absoluten Bestzeiten in Sektion 1 zwischen den beiden Lexus RC F GT3 erzielte das Team in der Blancpain GT-Serie eine außergewöhnliche Leistung und das bisher beste Qualifying-Ergebnis. Emil Frey Lexus Racing beeindruckte mit P3 für die Nummer 14 und Platz 8 für das Schwesterauto [# 114] und setzte damit den ersten wichtigen Meilenstein für das lange Rennen.

Die beiden Startfahrer Christian Klien [# 14] und Stéphane Ortelli [# 114] fuhren in der Anfangsphase des Rennens starke Rundenzeiten, vor allem in Sektor 1 zeigten sie erneut die besten Zeiten und übten Druck vom vierten und sechsten Platz aus. Klien kam als Erster zur Box, verlor aber durch einen defekten Schlagschrauber enorm viel Zeit und Teamkollege Marco Seefried kam als Siebter wieder auf die Strecke. Zuvor hatte Ortelli den vierten Platz belegt, nachdem der Monegasse die schnellste Zeit im ersten Sektor gefahren war und in der führenden Position in die Box kam.

Das letzte Drittel des Rennens wurde für die Lexus-Crew zu einem herzzerreißenden Finale. Während Costa Balboa mit insgesamt vier Konkurrenten um den achten Platz kämpfte und zeitweise mit einem Teil des Autos außerhalb der Strecke fuhr, hatte Siedler in der [# 114] die Nerven im Griff. Kurz vor Ende des Rennens kam der Audi [# 1] extrem nah heran und wurde zur Gefahr, den sicher geglaubten dritten Platz zu gefährden. Doch der Österreicher behielt einen kühlen Kopf und holte den ersten Podestplatz für das Lexus-Team mit einem Rückstand von 0,5 Sekunden ins Ziel.

Lorenz Frey, Teamchef Emil Frey Racing: "Wir wussten, dass Silverstone als Strecke geeignet ist und wir haben von den Daten des letzten Jahres profitiert. Aber das Qualifying-Ergebnis war einfach fantastisch, wenn man bedenkt, wo wir angefangen haben. In Brands Hatch lagen wir drei Sekunden hinter der Spitze zurück und konnten nun alleine um die vorderen Plätze kämpfen - das ist eine tolle Entwicklung für das Team und ich möchte mich bei allen im Team bedanken. Aber niemand im Team dachte, dass wir tatsächlich ein Podium erreichen könnten und das macht den dritten Platz zu Hause noch schöner. Das Ergebnis ist wohlverdient für jedes Teammitglied."

Die nächste Station im Rennkalender markiert einen der Höhepunkte des Jahres. Die 1000 km von Paul Ricard sind das einzige Sechs-Stunden-Rennen und dienen als ideale Vorbereitung für die 24 Stunden von Spa Ende Juli. Qualifying und Rennen finden am Samstag, 2. Juni 2018 in Südfrankreich statt.



SRO / Blancpain
24.5.2018

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Zeitplan Samstag

09:40 Uhr Qualifying
17:45 Uhr Main Race Start

1000 km Endurance Circuit Paul Ricard am 2. Juni 2018

Der nächste anstehende Lauf findet im südfranzösichen Le Castellet (Paul Ricard) statt. Es ist das 1000 km-Rennen über 6 Stunden, welches in der Nacht endet, damit die Teams sich auf die 24h Spa entsprechend vorbereiten können.

Die Rahmenrennen: Alpine Europa Cup (Quali- und Main Race) und Blancpain GT Sports Club (Race 1 + 2).



SRO / Blancpain
23.5.2018

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Total 24 Hours of Spa feiert die 70. Auflage mit neuem Poster

Die »Total 24 Hours of Spa« werden in diesem Jahr (26.-29. Juli) einen wichtigen Meilenstein feiern. 2018 ist die 70. Ausgabe des belgischen Langstreckenklassikers.

Die 1924 erstmals ausgetragene Veranstaltung gilt heute international als das bedeutenste Rennen, das ausschließlich GT-Fahrzeugen vorbehalten ist. Dies hat die größten Automobilmarken der Welt dazu bewogen, sich auf der legendären Rennstrecke zu präsentieren. Mit der jüngsten Erweiterung durch Honda sind in diesem Jahr 12 Hersteller vertreten.

Der NSX GT3 der japanischen Marke Honda wird neben bewährten Fahrzeugen von Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche stehen. Dank Nissan und Bentley werden auch neue Autos an den Start gehen, während Lexus bei den Total 24 Hours of Spa ihr Debüt geben wird.



SRO
23.5.2018

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Honda als 12. Hersteller bei den 24 Stunden in Spa-Francorchamps

Honda kommt als zwölfter Hersteller mit dem NSX GT3 zu den 24 Stunden Spa-Francorchamps. Bei den diesjährigen 'Total 24 Hours of Spa' werden 12 verschiedene Hersteller um den Ruhm kämpfen, nachdem ein Honda NSX GT3 in ein bereits gut bestücktes Starterfeld aufgenommen wurde.

Honda NSX

Die Marke 'Honda' wird zur 70. Ausgabe des Langstreckenklassikers nach Spa zurückkehren und sich den japanischen Mitbewerbern Lexus und Nissan unter einem Dutzend weltweit bedeutender Marken anschließen. Damit wird die Rekordzahl von GT3-Herstellern beim zweimaligen Rund-um-die-Uhr-Rennen, das 2012 erstmals ausgetragen wurde, erreicht.

Passend dazu kommt es nicht nur bei der 70. Auflage der 24 Stunden, sondern auch zum 25-jährigen Jubiläum der letzten Teilnahme eines Honda NSX an der Veranstaltung. Im Jahr 1993 eroberte die Marke die Pole Position dank ihres Generalvertreters, einem von Honda Belgien betreuten Seikel Motorsport-Run NSX, mit den Fahrern Bertrand Gachot, Armin Hahne und Kazuo Shimizu am Steuer.

Gemäß den sportlichen Bestimmungen der Blancpain GT-Serie ist der aktuelle NSX GT3 nicht für die Pro-Klasse in Spa zugelassen, wird aber dennoch in der hart umkämpften Pro-Am-Kategorie auf starken Widerstand stoßen.

Obwohl bisher in der Blancpain GT-Serie nicht gestartet, hat der NSX GT3 in den USA bereits seine Fähigkeiten bewiesen. Unter dem Banner von Acura war das Auto ein Rennsieger bei der Pirelli World Challenge und belegte bei den diesjährigen 24 Stunden von Daytona den zweiten Platz in der Klasse.

JAS Motorsport, die für die Fahrzeugmontage und den Vertrieb in Europa zuständig sind, werden im Rahmen ihres weltweiten Kooperationsprogramms technische Unterstützung bei Spa leisten. Wie schon 1993 wird Honda auch in diesem Jahr wieder mit einem einzigen Fahrzeug vertreten sein, wobei die Fahrer zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.



BMW / WRT-Audi
21.5.2018

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Blancpain GT Series Endurance Cup: BMW Teams beim 3-Stunden-Rennen in Silverstone

Nur eine Woche nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stand für die BMW Teams ROWE Racing und Walkenhorst Motorsport der zweite Saisonlauf im Blancpain GT Series Endurance Cup auf dem Programm: das 3-Stunden-Rennen im britischen Silverstone. Bestplatzierter BMW M6 GT3 im Ziel war die [# 99] von ROWE Racing mit den drei BMW Werksfahren Jesse Krohn (FIN), Connor de Phillippi (USA) und Jens Klingmann (GER). Das Trio belegte den 13. Platz.

Pech hatten BMW Werksfahrer John Edwards (USA), BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR) und Team-Neuzugang Nick Yelloli (GBR) im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 98. Das Fahrzeug lag zwischenzeitlich in den Top-8, stand aber nach einem Ausritt durch die Wiese längere Zeit für Reparaturarbeiten in der Box. Am Ende kam die [# 98] auf dem 47. Platz ins Ziel. Der [# 36] BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport, pilotiert von Henry Walkenhorst, Andreas Ziegel und Immanuel Winke (alle GER), belegte den 36. Platz.


 

Das belgische Audi Club Team WRT bleibt mit gutem Ergebnis in Silverstone bei der Meisterschaft in Führung

Ohne einen Platz auf dem Podium: Das belgische Audi Club Team WRT belegte in Silverstone beim zweiten Lauf zum Blancpain Endurance Cup einen sehr wertvollen 4. Platz, dank Dries Vanthoor / Álex Riberas / Christopher Mies, die am Steuer des Audi R8 LMS [# 1] ein solides und konstantes Rennen fuhren und nur 5/10 Sek. vom Podium entfernt ins Ziel einliefen.

Mit dem anderen Auto der belgischen Mannschaft und den Fahrern Stuart Leonard / Marcel Fässler / Sheldon van der Linde [# 17] wurden sie Zwölfter.
Mit diesem guten Ergebnis hat das belgische Audi Club Team WRT sein größtes Ziel erreicht: die Führung in der Punktewertung sowohl der Fahrer- als auch der Teamwertung des Langstreckenpokals und der gesamten Blancpain GT-Serie zu behalten.

Achtung: Nach der Disqualifikation der [# 76] Aston Martin aus dem Qualifying Sonntag Morgen und der anschließenden Entscheidung des Teams, Berufung einzulegen, bleiben alle Ergebnisse vorläufig.



Pirelli
21.5.2018

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Start - Ziel - Sieg für Aston Martin [# 76]

Beim Langstreckenlauf der Blancpain GT-Serie im englischen Silverstone sorgte eine neu asphaltierte Strecke für noch mehr Konkurrenz als sonst. Der R-Motorsport Aston Martin Vantage V12 [# 76] von Nicki Thiim, Jake Dennis und Matthieu Vaxiviere holte den ersten Blancpain GT-Sieg seit dem Rennen in Silverstone vor fünf Jahren. Wie alle teilnehmenden GT3-Fahrzeuge verwendete der siegreiche Aston Pirellis neuesten P Zero DHD2-Reifen, der speziell für GT-Rennen entwickelt wurde.

Matthieu Vaxiviere, Sieger [# 76] Aston Martin Fahrer: "Unser Auto war von Anfang an unglaublich stark, das ganze Paket. Wir haben die Pole geholt und wir konnten P1 übernehmen und das Rennen kontrollieren. Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben; heute hat alles so gut funktioniert."

Ergebnis



Porsche
20.5.2018

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Klassenpodium für Porsche 911 GT3 R in Großbritannien

Blancpain GT Series Endurance Cup, 2. Lauf, Silverstone/Großbritannien

Das Porsche-Kundenteam Herberth Motorsport erreichte beim zweiten Saisonlauf des Blancpain GT Series Endurance Cup im britischen Silverstone eine Podiumsplatzierung. Jürgen Häring, Edward-Lewis Brauner und Wolfgang Triller (alle Deutschland) holten am Sonntag Platz drei in der Am-Klasse.
Manthey-Racing verpasste indes knapp eine Top-Ten-Platzierung. Die drei Porsche-Werksfahrer Romain Dumas, Frédéric Makowiecki (beide Frankreich) und Dirk Werner (Würzburg) starteten im Porsche 911 GT3 R in der mit 25 Autos besetzten Profifahrer-Kategorie und wurden am Ende des Rennens Elfte.
Auf dem 5,901 Kilometer langen Formel-1-Kurs nordwestlich von London gingen in vier Wertungen insgesamt 50 GT3-Fahrzeuge von zwölf verschiedenen Herstellern an den Start.

Dumas, Makowiecki und Werner begannen das Rennen von Platz acht aus. Makowiecki musste im dichten Gedränge des Starts jedoch Positionen abgeben. Im ausgeglichenen Wettbewerb der Pro-Klasse war letztlich keine Verbesserung mehr möglich. Das deutsch-französische Trio wurde nach drei Stunden auf Gesamtposition elf abgewinkt.

Wie schon beim Saisonauftakt Mitte April in Monza brachte auch das Jedenhofener Team Herberth Motorsport wieder einen Porsche 911 GT3 R an den Start. Im rund 500 PS starken Kundensport-Renner aus Weissach nahmen Häring, Brauner und Triller in der Wertung für Gentlemen-Piloten am Rennen teil. Triller, der amtierende Meister der B-Wertung des Porsche Carrera Cup Deutschland, glänzte im finalen Stint mit einem konstant hohen Tempo und verbesserte die Platzierung der Startnummer 991 von fünf auf drei.

Jürgen Häring (Porsche 911 GT3 R #991): "Das Rennen ist super gelaufen. Hätten wir an der Box nicht etwas Zeit verloren, wäre vielleicht sogar Platz zwei drin gewesen. Ich persönlich hatte schon einen guten Stint, aber besonders stark war unser Schlussfahrer Wolfgang Triller. Wolfgang ist konstant Zeiten gefahren, die fast schon auf dem Niveau der Profis lagen. Das war wirklich beeindruckend."

Der Lauf in Silverstone fand bei Sonnenschein und Temperaturen von 25 Grad Celsius statt und war nach Monza der zweite über eine Dauer von 180 Minuten. Das nächste Rennen am 2. Juni im südfranzösischen Le Castellet wird sechs Stunden lang sein und vom späten Nachmittag in die Nacht hineinführen.



SRO
20.5.2018

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3 Hours of Silverstone --- Endurance Cup

Die Startaufstellung der besten zehn Fahrzeuge zum 3-stündigen Rennen am Sonntag:

Pos.Start-Nr.FahrzeugFahrerTeamZeit
1. [# 76] Aston Martin V12 Vantage M.Vaxiviere/J.Dennis/N.Thiim (R-Motorsport) 1:56,962
2. [# 88] Mercedes-AMG GT3 T.Vautier/A.Christodoulou/R.Marciello (Mercedes-AMG Team Akka ASP) 1:57,121
3. [# 14] Lexus RC F GT3 M.Seefried/C.Klien/A.Costa (Emil Frey Lexus Racing) 1:57,221
4. [# 62] Aston Martin V12 Vantage A.Brundle/M.Martin/M.Kirchhöfer (R-Motorsport) 1:57,297
5. [# 1] Audi R8 LMS D.Vanthoor/C.Mies/A.Riberas (Belgian Audi Club Team WRT) 1:57,393
6. [# 4] Mercedes-AMG GT3 M.Engel/L.Stolz/Y.Buurman (Mercedes-AMG Team BLACK FALCON) 1:57,452
7. [# 114] Lexus RC F GT3 M.Palttala/S.Ortelli/N.Siedler (Emil Frey Lexus Racing) 1:57,541
8. [# 911] Porsche 911 GT3 R D.Werner/F.Makowiecki/R.Dumas (Manthey-Racing) 1:57,553
9. [# 54] Emil Frey G3 Jaguar A.Fontana/A.Zaugg/M.Grenier (Emil Frey Jaguar Racing) 1:57,634
10. [# 35]Mercedes-AMG GT3M.Meadows/V.Petrov/D.Bulatov(SMP Racing by AKKA ASP) 1:57,685


SRO
19.5.2018

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3H Endurance Silverstone



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