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Foto - Berichte  und  Infos  2018
Blancpain GT Series -- Intercontinental GT Challenge -- GT 4 Series



BMW
27.5.2018

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Blomqvist, Mostert und Yelloly verstärken ROWE Racing in Le Castellet

Mit zwei BMW M6 GT3 und einem starken Fahrer-Aufgebot bestreitet ROWE Racing am kommenden Wochenende das 1000-Kilometer-Rennen von Le Castellet (FRA), das im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cups ausgetragen wird. Neben den für die gesamte Saison gesetzten Stammfahrern Ricky Collard (GBR), Jens Klingmann (GER) und Jesse Krohn (FIN) setzt das Team aus St. Ingbert (GER) auf dem 'Circuit Paul Ricard' auf Tom Blomqvist, Nick Yelloly (beide GBR) und Chaz Mostert (AUS).

Blomqvist pilotierte bereits beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (GER) einen BMW M6 GT3 von ROWE Racing. Und auch Mostert sammelte in dieser Saison bereits Erfahrung im GT3-Fahrzeug, als er beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst (AUS) für das BMW Team Schnitzer antrat und auf beeindruckende Weise die Poleposition herausfuhr. Team-Neuzugang Nick Yelloly feierte vor einer Woche beim 3-Stunden-Rennen in Silverstone (GBR) seinen Einstand.

Der Saison-Höhepunkt im Blancpain GT Series Endurance Cup steigt am 28. und 29. Juli mit dem 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BEL).



Rinaldi Racing
25.5.2018

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Schadensbegrenzung in Silverstone für Rinaldi Racing

Letztes Wochenende reiste das Rinaldi Racing Team zum zweiten Lauf der Blancpain Endurance Series nach Silverstone. Auch dieses Mal startete die [# 333] in der ProAm-Klasse mit Alexander Mattschull, Rinat Salikhov und Daniel Keilwitz. Auf dem Schwesternauto mit der [# 488] wieder in der Am-Klasse Pierre Ehret, Rory Penttinen und Rick Yoon.

Bei herrlichem Sonnenwetter startete das Qualifying am Sonntagmorgen. Auf dem Ferrari 488 GT3 mir der Startnummer 333 überzeugten alle Fahrer durch eine starke Leistung. Alle drei Fahrer fuhren in ihren Qualifyingsessions so gute Zeiten heraus, dass es am Ende bei der Durchschnittszeit zur Pole in der ProAm-Klasse reichte. Das Trio auf der [# 488] erzielte einen vierten Platz in der Am-Klasse beim Qualifying. Ein recht gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass es für Rory Penttinen und Rick Yoon das erste Mal überhaupt in Silverstone war.

Bei sommerlichen Temperaturen ging es dann am Nachmittag mit dem drei Stunden Rennen los. Rinat Salikhov übernahm den Start in der [# 333], kollidierte aber schon in der ersten Runde mit einem anderen Fahrzeug, was zu einem Dreher führte. Auch eine darauffolgende Kollision führte dazu, dass Rinat Salikhov nach einigen Runden die Box ansteuern musste. Wegen der Kollision hatte sich eine Leitung gelöst und die Mechaniker versuchten so schnell es geht, das Problem zu beheben, damit die [# 333] das Rennen wieder aufnehmen konnte. Nach einer guten halben Stunde nahm Rinat Salikhov das Rennen als Zehnter in der ProAm-Klasse auf. Dennoch ließ sich niemand im Team entmutigen; wichtige Punkte waren immer noch drin.

Bei der [# 488] lief es deutlich besser. Rory Penttinen konnte sich gleich beim Start die Führung in der Am-Klasse schnappen. Mit dem Zweitplatzierten in der Am-Klasse lieferte er sich ein Kopf-an-Kopf Rennen, das er letztendlich für sich entscheiden konnte. Als Führender in der Klasse steuerte Rory Penttinen die Box an, um an Rick Yoon weiterzugeben.

Beim ersten planmäßigen Boxenstopp der [# 333] übergab Rinat Salikhov den Ferrari 488 GT3 an Alexander Mattschull. Dieser konnte mit guten Rundenzeiten überzeugen und arbeitete sich auf Platz neun in der ProAm-Klasse vor. Rick Yoon kämpfte etwas mit der Strecke, konnte aber für sich eine gute Leistung vorbringen. Eine knappe Stunde vor Ende des Rennens kam er als Viertplatzierter in die Box zum nächsten Stopp. Pierre Ehret übernahm das Steuer.

Etwas mehr als eine halbe Stunde vor Ende des Rennens wechselte Daniel Keilwitz in das Cockpit der [# 333]. Mit Top-Rundenzeiten konnte er sich noch den achten Platz in der ProAm-Klasse sichern und erzielte somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft. Bis zum Ende versuchte Pierre Ehret noch an den Drittplatzierten in der Am-Klasse ranzukommen. Dennoch reichte es nicht ganz und die [# 488] kam als Viertplatzierter in der Am-Klasse über die Ziellinie.

Michele Rinaldi: "Nicht das Ergebnis, auf das wir gehofft haben. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit der Leistung der Fahrer. Auch die Mechaniker haben einen kühlen Kopf bewahrt, als die [# 333] unplanmäßig an die Box kam. Nun geht es wieder zurück nach Hause und wir bereiten uns auf das sechs Stunden Rennen in Paul Ricard vor, das schon nächste Woche stattfinden wird."



Emil Frey Racing
24.5.2018

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Das Wichtigste in Kürze

  • Erstes Mal ein Podestplatz für das Lexus Team in der Blancpain GT Serie
  • Absolut beste Sektor 1 und 3 Zeit während des Rennens
  • Starke Leistung des Lexus RC F GT3 im zweiten Endurance Cup Lauf

 

Ergebnisse:

[# 14] Platz: 9
Fahrer: Marco Seefried / Christian Klien / Albert Costa

[# 114] Platz: 3
Markus Palttala / Stéphane Ortelli / Norbert Siedler

Starkes Podium für Emil Frey Lexus Racing im packenden Finale in Silverstone

Das zweite Rennen auf englischem Boden erwies sich für Emil Frey Lexus Racing als eine weitere gute Strecke. Nach einem letzten vielversprechenden Auftritt in Brands Hatch mit zufriedenstellenden Ergebnissen und Punkten zeigte das Schweizer Privatteam beim vierten Saisonlauf und beim zweiten Endurance Cup in Silverstone mit dem ersten Podiumsplatz in einem Herzschlagfinale mit der Lexus-Nummer 114 erneut eine starke Leistung. Das Schwesterauto [# 14] rundete das hervorragende Ergebnis mit Platz neun ab.

Das Team arbeitete im Freien Training an verschiedenen Setups, aber rechtzeitig zum Vor-Qualifying waren beide Lexus RC F GT3 unglaublich stark und überraschten das gesammelte GT3-Feld mit einer momentan besten Rundenzeit. Dank einer guten Balance und Speed durch die schnellen Kurven beendeten die Lexus [# 14] und [# 114] den ersten Showdown auf den Plätzen 3 und 14 und gingen gut vorbereitet in das wichtige Qualifying.

Die insgesamt 50 teilnehmenden Autos trafen sich am Sonntagmorgen bei strahlendem Sonnenschein zum Qualifying. Mit drei absoluten Bestzeiten in Sektion 1 zwischen den beiden Lexus RC F GT3 erzielte das Team in der Blancpain GT-Serie eine außergewöhnliche Leistung und das bisher beste Qualifying-Ergebnis. Emil Frey Lexus Racing beeindruckte mit P3 für die Nummer 14 und Platz 8 für das Schwesterauto [# 114] und setzte damit den ersten wichtigen Meilenstein für das lange Rennen.

Die beiden Startfahrer Christian Klien [# 14] und Stéphane Ortelli [# 114] fuhren in der Anfangsphase des Rennens starke Rundenzeiten, vor allem in Sektor 1 zeigten sie erneut die besten Zeiten und übten Druck vom vierten und sechsten Platz aus. Klien kam als Erster zur Box, verlor aber durch einen defekten Schlagschrauber enorm viel Zeit und Teamkollege Marco Seefried kam als Siebter wieder auf die Strecke. Zuvor hatte Ortelli den vierten Platz belegt, nachdem der Monegasse die schnellste Zeit im ersten Sektor gefahren war und in der führenden Position in die Box kam.

Das letzte Drittel des Rennens wurde für die Lexus-Crew zu einem herzzerreißenden Finale. Während Costa Balboa mit insgesamt vier Konkurrenten um den achten Platz kämpfte und zeitweise mit einem Teil des Autos außerhalb der Strecke fuhr, hatte Siedler in der [# 114] die Nerven im Griff. Kurz vor Ende des Rennens kam der Audi [# 1] extrem nah heran und wurde zur Gefahr, den sicher geglaubten dritten Platz zu gefährden. Doch der Österreicher behielt einen kühlen Kopf und holte den ersten Podestplatz für das Lexus-Team mit einem Rückstand von 0,5 Sekunden ins Ziel.

Lorenz Frey, Teamchef Emil Frey Racing: "Wir wussten, dass Silverstone als Strecke geeignet ist und wir haben von den Daten des letzten Jahres profitiert. Aber das Qualifying-Ergebnis war einfach fantastisch, wenn man bedenkt, wo wir angefangen haben. In Brands Hatch lagen wir drei Sekunden hinter der Spitze zurück und konnten nun alleine um die vorderen Plätze kämpfen - das ist eine tolle Entwicklung für das Team und ich möchte mich bei allen im Team bedanken. Aber niemand im Team dachte, dass wir tatsächlich ein Podium erreichen könnten und das macht den dritten Platz zu Hause noch schöner. Das Ergebnis ist wohlverdient für jedes Teammitglied."

Die nächste Station im Rennkalender markiert einen der Höhepunkte des Jahres. Die 1000 km von Paul Ricard sind das einzige Sechs-Stunden-Rennen und dienen als ideale Vorbereitung für die 24 Stunden von Spa Ende Juli. Qualifying und Rennen finden am Samstag, 2. Juni 2018 in Südfrankreich statt.



SRO / Blancpain
24.5.2018

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Zeitplan Samstag

09:40 Uhr Qualifying
17:45 Uhr Main Race Start

1000 km Endurance Circuit Paul Ricard am 2. Juni 2018

Der nächste anstehende Lauf findet im südfranzösichen Le Castellet (Paul Ricard) statt. Es ist das 1000 km-Rennen über 6 Stunden, welches in der Nacht endet, damit die Teams sich auf die 24h Spa entsprechend vorbereiten können.

Die Rahmenrennen: Alpine Europa Cup (Quali- und Main Race) und Blancpain GT Sports Club (Race 1 + 2).



SRO / Blancpain
23.5.2018

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Total 24 Hours of Spa feiert die 70. Auflage mit neuem Poster

Die »Total 24 Hours of Spa« werden in diesem Jahr (26.-29. Juli) einen wichtigen Meilenstein feiern. 2018 ist die 70. Ausgabe des belgischen Langstreckenklassikers.

Die 1924 erstmals ausgetragene Veranstaltung gilt heute international als das bedeutenste Rennen, das ausschließlich GT-Fahrzeugen vorbehalten ist. Dies hat die größten Automobilmarken der Welt dazu bewogen, sich auf der legendären Rennstrecke zu präsentieren. Mit der jüngsten Erweiterung durch Honda sind in diesem Jahr 12 Hersteller vertreten.

Der NSX GT3 der japanischen Marke Honda wird neben bewährten Fahrzeugen von Aston Martin, Audi, BMW, Ferrari, Lamborghini, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche stehen. Dank Nissan und Bentley werden auch neue Autos an den Start gehen, während Lexus bei den Total 24 Hours of Spa ihr Debüt geben wird.



SRO
23.5.2018

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Honda als 12. Hersteller bei den 24 Stunden in Spa-Francorchamps

Honda kommt als zwölfter Hersteller mit dem NSX GT3 zu den 24 Stunden Spa-Francorchamps. Bei den diesjährigen 'Total 24 Hours of Spa' werden 12 verschiedene Hersteller um den Ruhm kämpfen, nachdem ein Honda NSX GT3 in ein bereits gut bestücktes Starterfeld aufgenommen wurde.

Honda NSX

Die Marke 'Honda' wird zur 70. Ausgabe des Langstreckenklassikers nach Spa zurückkehren und sich den japanischen Mitbewerbern Lexus und Nissan unter einem Dutzend weltweit bedeutender Marken anschließen. Damit wird die Rekordzahl von GT3-Herstellern beim zweimaligen Rund-um-die-Uhr-Rennen, das 2012 erstmals ausgetragen wurde, erreicht.

Passend dazu kommt es nicht nur bei der 70. Auflage der 24 Stunden, sondern auch zum 25-jährigen Jubiläum der letzten Teilnahme eines Honda NSX an der Veranstaltung. Im Jahr 1993 eroberte die Marke die Pole Position dank ihres Generalvertreters, einem von Honda Belgien betreuten Seikel Motorsport-Run NSX, mit den Fahrern Bertrand Gachot, Armin Hahne und Kazuo Shimizu am Steuer.

Gemäß den sportlichen Bestimmungen der Blancpain GT-Serie ist der aktuelle NSX GT3 nicht für die Pro-Klasse in Spa zugelassen, wird aber dennoch in der hart umkämpften Pro-Am-Kategorie auf starken Widerstand stoßen.

Obwohl bisher in der Blancpain GT-Serie nicht gestartet, hat der NSX GT3 in den USA bereits seine Fähigkeiten bewiesen. Unter dem Banner von Acura war das Auto ein Rennsieger bei der Pirelli World Challenge und belegte bei den diesjährigen 24 Stunden von Daytona den zweiten Platz in der Klasse.

JAS Motorsport, die für die Fahrzeugmontage und den Vertrieb in Europa zuständig sind, werden im Rahmen ihres weltweiten Kooperationsprogramms technische Unterstützung bei Spa leisten. Wie schon 1993 wird Honda auch in diesem Jahr wieder mit einem einzigen Fahrzeug vertreten sein, wobei die Fahrer zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.



BMW / WRT-Audi
21.5.2018

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Blancpain GT Series Endurance Cup: BMW Teams beim 3-Stunden-Rennen in Silverstone

Nur eine Woche nach dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring stand für die BMW Teams ROWE Racing und Walkenhorst Motorsport der zweite Saisonlauf im Blancpain GT Series Endurance Cup auf dem Programm: das 3-Stunden-Rennen im britischen Silverstone. Bestplatzierter BMW M6 GT3 im Ziel war die [# 99] von ROWE Racing mit den drei BMW Werksfahren Jesse Krohn (FIN), Connor de Phillippi (USA) und Jens Klingmann (GER). Das Trio belegte den 13. Platz.

Pech hatten BMW Werksfahrer John Edwards (USA), BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR) und Team-Neuzugang Nick Yelloli (GBR) im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 98. Das Fahrzeug lag zwischenzeitlich in den Top-8, stand aber nach einem Ausritt durch die Wiese längere Zeit für Reparaturarbeiten in der Box. Am Ende kam die [# 98] auf dem 47. Platz ins Ziel. Der [# 36] BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport, pilotiert von Henry Walkenhorst, Andreas Ziegel und Immanuel Winke (alle GER), belegte den 36. Platz.


 

Das belgische Audi Club Team WRT bleibt mit gutem Ergebnis in Silverstone bei der Meisterschaft in Führung

Ohne einen Platz auf dem Podium: Das belgische Audi Club Team WRT belegte in Silverstone beim zweiten Lauf zum Blancpain Endurance Cup einen sehr wertvollen 4. Platz, dank Dries Vanthoor / Álex Riberas / Christopher Mies, die am Steuer des Audi R8 LMS [# 1] ein solides und konstantes Rennen fuhren und nur 5/10 Sek. vom Podium entfernt ins Ziel einliefen.

Mit dem anderen Auto der belgischen Mannschaft und den Fahrern Stuart Leonard / Marcel Fässler / Sheldon van der Linde [# 17] wurden sie Zwölfter.
Mit diesem guten Ergebnis hat das belgische Audi Club Team WRT sein größtes Ziel erreicht: die Führung in der Punktewertung sowohl der Fahrer- als auch der Teamwertung des Langstreckenpokals und der gesamten Blancpain GT-Serie zu behalten.

Achtung: Nach der Disqualifikation der [# 76] Aston Martin aus dem Qualifying Sonntag Morgen und der anschließenden Entscheidung des Teams, Berufung einzulegen, bleiben alle Ergebnisse vorläufig.



Pirelli
21.5.2018

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Start - Ziel - Sieg für Aston Martin [# 76]

Beim Langstreckenlauf der Blancpain GT-Serie im englischen Silverstone sorgte eine neu asphaltierte Strecke für noch mehr Konkurrenz als sonst. Der R-Motorsport Aston Martin Vantage V12 [# 76] von Nicki Thiim, Jake Dennis und Matthieu Vaxiviere holte den ersten Blancpain GT-Sieg seit dem Rennen in Silverstone vor fünf Jahren. Wie alle teilnehmenden GT3-Fahrzeuge verwendete der siegreiche Aston Pirellis neuesten P Zero DHD2-Reifen, der speziell für GT-Rennen entwickelt wurde.

Matthieu Vaxiviere, Sieger [# 76] Aston Martin Fahrer: "Unser Auto war von Anfang an unglaublich stark, das ganze Paket. Wir haben die Pole geholt und wir konnten P1 übernehmen und das Rennen kontrollieren. Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich gemacht haben; heute hat alles so gut funktioniert."

Ergebnis



Porsche
20.5.2018

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Klassenpodium für Porsche 911 GT3 R in Großbritannien

Blancpain GT Series Endurance Cup, 2. Lauf, Silverstone/Großbritannien

Das Porsche-Kundenteam Herberth Motorsport erreichte beim zweiten Saisonlauf des Blancpain GT Series Endurance Cup im britischen Silverstone eine Podiumsplatzierung. Jürgen Häring, Edward-Lewis Brauner und Wolfgang Triller (alle Deutschland) holten am Sonntag Platz drei in der Am-Klasse.
Manthey-Racing verpasste indes knapp eine Top-Ten-Platzierung. Die drei Porsche-Werksfahrer Romain Dumas, Frédéric Makowiecki (beide Frankreich) und Dirk Werner (Würzburg) starteten im Porsche 911 GT3 R in der mit 25 Autos besetzten Profifahrer-Kategorie und wurden am Ende des Rennens Elfte.
Auf dem 5,901 Kilometer langen Formel-1-Kurs nordwestlich von London gingen in vier Wertungen insgesamt 50 GT3-Fahrzeuge von zwölf verschiedenen Herstellern an den Start.

Dumas, Makowiecki und Werner begannen das Rennen von Platz acht aus. Makowiecki musste im dichten Gedränge des Starts jedoch Positionen abgeben. Im ausgeglichenen Wettbewerb der Pro-Klasse war letztlich keine Verbesserung mehr möglich. Das deutsch-französische Trio wurde nach drei Stunden auf Gesamtposition elf abgewinkt.

Wie schon beim Saisonauftakt Mitte April in Monza brachte auch das Jedenhofener Team Herberth Motorsport wieder einen Porsche 911 GT3 R an den Start. Im rund 500 PS starken Kundensport-Renner aus Weissach nahmen Häring, Brauner und Triller in der Wertung für Gentlemen-Piloten am Rennen teil. Triller, der amtierende Meister der B-Wertung des Porsche Carrera Cup Deutschland, glänzte im finalen Stint mit einem konstant hohen Tempo und verbesserte die Platzierung der Startnummer 991 von fünf auf drei.

Jürgen Häring (Porsche 911 GT3 R #991): "Das Rennen ist super gelaufen. Hätten wir an der Box nicht etwas Zeit verloren, wäre vielleicht sogar Platz zwei drin gewesen. Ich persönlich hatte schon einen guten Stint, aber besonders stark war unser Schlussfahrer Wolfgang Triller. Wolfgang ist konstant Zeiten gefahren, die fast schon auf dem Niveau der Profis lagen. Das war wirklich beeindruckend."

Der Lauf in Silverstone fand bei Sonnenschein und Temperaturen von 25 Grad Celsius statt und war nach Monza der zweite über eine Dauer von 180 Minuten. Das nächste Rennen am 2. Juni im südfranzösischen Le Castellet wird sechs Stunden lang sein und vom späten Nachmittag in die Nacht hineinführen.



SRO
20.5.2018

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3 Hours of Silverstone --- Endurance Cup

Die Startaufstellung der besten zehn Fahrzeuge zum 3-stündigen Rennen am Sonntag:

Pos.Start-Nr.FahrzeugFahrerTeamZeit
1. [# 76] Aston Martin V12 Vantage M.Vaxiviere/J.Dennis/N.Thiim (R-Motorsport) 1:56,962
2. [# 88] Mercedes-AMG GT3 T.Vautier/A.Christodoulou/R.Marciello (Mercedes-AMG Team Akka ASP) 1:57,121
3. [# 14] Lexus RC F GT3 M.Seefried/C.Klien/A.Costa (Emil Frey Lexus Racing) 1:57,221
4. [# 62] Aston Martin V12 Vantage A.Brundle/M.Martin/M.Kirchhöfer (R-Motorsport) 1:57,297
5. [# 1] Audi R8 LMS D.Vanthoor/C.Mies/A.Riberas (Belgian Audi Club Team WRT) 1:57,393
6. [# 4] Mercedes-AMG GT3 M.Engel/L.Stolz/Y.Buurman (Mercedes-AMG Team BLACK FALCON) 1:57,452
7. [# 114] Lexus RC F GT3 M.Palttala/S.Ortelli/N.Siedler (Emil Frey Lexus Racing) 1:57,541
8. [# 911] Porsche 911 GT3 R D.Werner/F.Makowiecki/R.Dumas (Manthey-Racing) 1:57,553
9. [# 54] Emil Frey G3 Jaguar A.Fontana/A.Zaugg/M.Grenier (Emil Frey Jaguar Racing) 1:57,634
10. [# 35]Mercedes-AMG GT3M.Meadows/V.Petrov/D.Bulatov(SMP Racing by AKKA ASP) 1:57,685


SRO
19.5.2018

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3H Endurance Silverstone



SRO / WRT
7.5.2018

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Ergebnisse:
Rennen 1:
1. Vanthoor-Stevens (Audi R8 LMS) 40 laps
2. Riberas-Mies (Audi R8 LMS) +1,195
3. Meadows-Marciello (Mercedes AMG) +1,751
4. Leonard-Vervisch (Audi R8 LMS) +2,502
5. Jamin-Serralles (Mercedes AMG) +19,861

Rennen 2:
1. Vervisch-Leonard (Audi R8 LMS) 39 laps
2. Mies-Riberas (Audi R8 LMS) +0,586
3. S.Schothorst-v.d.Linde (Audi R8 LMS) +1,280
4. Meadows-Marciello (Mercedes AMG) +12,646
5. Engelhart-Bortolotti (Lambo Huracan) +12,982
DNF Stevens-Vanthoor (Audi R8 LMS) (22 laps)

Belgischer Audi Club »Team WRT« startet mit Doppelsieg in Brands Hatch durch

An einem Wochenende mit strahlendem Sonnenschein in Kent absolvierte die Mannschaft aus Baudour eine erfolgreiche Runde, die am Samstag mit zwei Pole-Positions begann und am Sonntagnachmittag mit zwei Siegen endete.

Die Siege teilten sich der Audi R8 LMS [# 2] und der Audi [# 17], wobei das Auto [# 1] in beiden Fahrten den zweiten Platz belegte. Während der gesamten Sonntagsveranstaltung gab es ein enges Rennen, aber eines blieb konstant: Die WRT-Mannschaft hatte die Kontrolle an der Spitze.

Teamchef Vincent Vosse war am Sonntagabend ein glücklicher Mann: "Was soll ich sagen... Wir wussten, dass wir eine besondere Beziehung zu Brands Hatch haben, aber wenn man die beiden Pole, den ersten und zweiten Platz in beiden Rennen und das gesamte Podium in der Pit Stop Challenge belegt, geht das wirklich über alle Erwartungen hinaus. Es ist die Art von Wochenende, die wir brauchten, um Zolders Enttäuschung zu vergessen und die Moral aller vor uns liegenden Herausforderungen zu stärken. Es ist eine Feststellung des Offensichtlichen, aber heute haben alle eine hervorragende Arbeit geleistet, und ich möchte allen im Team danken und gratulieren."

Rennen 1, an einem sonnigen und warmen Sonntagmittag, verlief nach dem am besten erhofften Drehbuch. Dries Vanthoor behielt den Vorteil der Pole vom Start weg, wobei sowohl Riberas als auch Leonard sich um eine Position bis auf den 3. bzw. 7. Rang verbesserten.
Die Positionen blieben während des gesamten Stints stabil, wobei Vanthoor versuchte, bis zu 3 Sekunden Vorsprung aufzubauen. Die Autos [# 2] und [# 17] gehörten zu den ersten, die zum Boxenstopp am Ende von Runde 16 anhielten, wobei Auto [# 1] eine Runde später die gleiche Strecke zurücklegte. Alles lief gut und die Strategie zahlte sich aus, denn Will Stevens behielt die Führung im Rennen, Mies wurde Dritter und Vervisch Sechster. Dennoch wuchs die Spannung, als Stevens die Angriffe von Kelvin Van der Linde abwehren musste. In den letzten Runden schaffte es Mies am Ende der Geraden den zweiten Platz zu erobern, wobei Vervisch wieder auf den P4 zurückkehrte.
Ein sehr ruhiger Stevens kommentierte: "Wir hatten heute immer das richtige Tempo, wir waren schnell, konzentriert und haben keine Fehler gemacht."

Rennen 2 war ein perfekter Start von Vervisch von der Pole, wobei Mies den zweiten Platz belegte. Am Feldende gab es jedoch mehrere Kontakte, die vier Autos stranden ließen und den Einsatz des Safety-Car für 15 Minuten auslösten. Leider wurde auch das Auto von Stevens berührt und beschädigt. Der Brite fuhr während seines gesamten Stints auf Platz 16 und das Auto schied gleich nach dem Boxenstopp aus.
Das Rennen startete neu in der 8. Runde ohne Änderungen in den Spitzenpositionen. Mies machte einen frühen Boxenstopp (Runde 16), Vervisch hielt zwei Runden später an. Es war ein heißer Einstieg zurück auf die Strecke für Leonard, direkt vor Riberas, aber der Londoner konnte die Führung bis zur Zielflagge behalten, wobei der Spanier durch einen Funkausfall und eine Warnung vor Streckenbegrenzungen behindert wurde. "Es ist ein toller Tag für das Team", kommentierte Leonard (der jetzt in der Gesamtwertung des Sprint Cups führt) nach dem Sieg, "und ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung im letzten Stint."



SRO
6.5.2018

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Belgischer Audi Club »Team WRT« sichert sich die Pole-Position in Brands Hatch

Der belgische Audi Club Team WRT dominierte das samstägliche Qualifying der Blancpain GT-Serie in Brands Hatch und sicherte sich die Pole-Position für die beiden Sprint-Cup-Rennen am Sonntag.

Frisch vom Sieg in Monza, wo ihr [# 1] Audi R8 LMS im ersten Endurance Cup der Saison triumphierte, trug die belgische Mannschaft ihre beeindruckende Form auf die britische Rennstrecke.
Dries Vanthoor, Tabellenführer der Blancpain GT-Serie, holte sich die Pole-Position für das Eröffnungsrennen an Bord seine [#2]-Rennwagens, während Frederic Vervisch seinen ersten Saisonauftritt im [#17]-Auto mit dem ersten Platz für Rennen 2 markierte.
Doch weder WRT noch Audi werden am Sonntag ihren eigenen Weg gehen, denn im Qualifying sorgen konkurrierende Teams und Hersteller für einen engen Wettbewerb. Sie werden über Nacht einen Kurs zum Sieg planen und ein Paar sehr unterhaltsame Wettbewerbe veranstalten.

Das Team WRT beherrscht die Pro-Klasse

Vanthoor schien im ersten Abschnitt des Qualifyings die Kontrolle zu haben. Der belgische WRT-Pilot des Audi Club Team WRT verbrachte fast die gesamte 20-minütige Session an der Spitze der Zeit, um schließlich in 1.23,931 Minuten die Pole-Position zu besiegeln.
Seine nächste Herausforderung kam von einem anderen Audi R8 LMS, wobei Steijn Schothorst von Attempto Racing die beeindruckende Form fortsetzte, die ihn beim Sprint-Cup-Auftakt in Zolder zum Sieg führte, indem er den zweiten Startplatz für das morgige erste Rennen belegte.
Der junge Holländer war nur 0,139 Sekunden hinter Vanthoor her und schaffte es mit einigen etablierten Stars, seinen Platz in der ersten Reihe zu besetzen. Ihm folgte das [# 88] AKKA ASP Team Mercedes-AMG von Michael Meadows, der sich vor seinen heimischen Fans gut behauptete, um sich P3 zu sichern.

Qualifikationswettbewerb in Pro-Am, AKKA ASP Team dominiert Silver Cup

Die Pole der Pro-Am-Klasse für das Eröffnungsrennen eroberte der [# 39] TP 12-Kessel Racing Ferrari 488 von Piti Bhirombhakdi, der einen komfortablen 0,596s Vorsprung vor dem [# 32] Team Parker Racing Bentley von Ian Loggie hatte.
Nachdem der Thailänder beim letzten Sprint Cup die Pole und Rennsiege gesichert hatte, sah er sich in Brands Hatch wieder einmal sicher und strebt morgen einen weiteren Triumph an.
Der Pole für Rennen 2 ging an Markus Winkelhock von Sainteloc Racing, der die hochkarätige zweite Session auf Platz 7 beendete, weniger als eine halbe Sekunde vor Vervischs Bestzeit.
Es war ein souveräner Auftritt des erfahrenen Deutschen, der zu Beginn des morgigen zweiten Rennens sieben Pro-Klasse-Fahrzeuge zwischen seinem Audi R8 LMS mit der Startnummer 26 und dem nächsten Pro-Am-Herausforderer haben wird.
In der Kategorie Silver Cup konnte sich die AKKA ASP-Mannschaft durchsetzen, Nico Bastian und Jack Manchester sicherten sich die Pole-Position für morgen.
Besonders beeindruckend war Bastian in der ersten Session, der mit seiner [# 90] Mercedes-AMG und einer komfortablen Silver-Cup-Pole den siebten Gesamtrang belegte. Der deutsche Fahrer fühlte, dass mehr möglich war, aber auf seiner schnellen Runde traf er auf Verkehr.
Manchester holte unterdessen seine erste Blancpain GT Series Pole auf heimischem Boden und setzte sich gegen den [# 31] Team Parker Bentley von Aron Taylor Smith durch. Es war eine beeindruckende Leistung des jungen Briten, der erst am dritten Wochenende in der Serie antrat.



SRO/GT4 Central European Cup
28.4.2018

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Marylin und Patric Niederhauser


 

Marylin und Patric Niederhauser gewinnen Saisonauftakt von Startplatz zehn

GT4 Central European Cup im Autodrom Most (Tschechien), Rennen #1

Mit einer fulminanten Aufholjagd hat sich der K Racing-Reiter KTM von Marylin Niederhauser und Patric Niederhauser den Rennsieg bei der Premiere des neuen GT4 Central European Cup im Autodrom Most gesichert. Von Startplatz zehn fuhr das Schweizer Duo im spektakulären Auftaktlauf zum Sieg. Als Zweite standen Luca Wollgarten und Moritz Oestreich im PROsport Performance Porsche auf dem Podest, trotz einer Zeitstrafe. Dritte wurden Jörg Viebahn und Rob Severs im Allied Racing Porsche. Den Sieg in der Am Cup Klasse sicherte sich Ivan Vlachkov im Sofia Car Motorsport Sin. Eine turbulente Endphase sorgte für den vorzeitigen Rennabbruch.

Beim Start stürmte zunächst Jörg Viebahn im Allied Racing Porsche Cayman GT4 CS MR von Platz vier an die Spitze. Bis zum Beginn des Boxenstopp-Fensters hatte sich Viebahn deutlich vom Verfolgerfeld lösen können, drehte sich allerdings kurz vor dem anstehenden Fahrerwechsel und übergab damit die Führung an Giuseppe Fascicolo im Scuderia Villorba Corse Maserati GranTurismo MC GT4, der von Rang zwei losgefahren war.
Dessen Partner Romy Dall'Antonia verließ die Boxengasse nach dem turnusgemäßen Fahrerwechsel als Spitzenreiter. Der Italiener sah allerdings gleich vier Widersacher in seinem Rückspiegel.

Zunächst setzte sich Moritz Oestreich im PROsport Performance Porsche an die Spitze. Bald darauf zog Hamza Owega im Racing One Audi R8 LMS GT4 nach und übernahm Rang zwei. Zehn Minuten vor dem Ende ließ Owega dann auch Oestreich hinter sich. Auf Rang drei lag hier bereits Patric Niederhauser, der mit dem K Racing-Reiter KTM X-BOW GT4 nach dem Boxenstopp nur auf Platz zwölf unterwegs gewesen war.

Im Kampf um Platz vier kollidierten Rob Severs im Allied Racing Porsche und Romy Dall`Antonia im Scuderia Villorba Corse Maserati. Beide Autos fuhren mit Beschädigung weiter. Als das Feld in die vorletzte Runde ging, rutschte Spitzenreiter Owega an gleicher Stelle auf ausgetretener Flüssigkeit ins Kiesbett und kollidierte beim Zurückkehren auf die Strecke mit Patric Niederhauser. Auch Moritz Oestreich fuhr ins Kiesbett, als er beiden auswich.

Auf der schmutzigen Fahrbahn rutschten mehrere nachfolgende Piloten ebenfalls von der Piste. Deshalb wurde das Rennen mit der roten Flagge abgebrochen, als noch anderthalb Minuten zu fahren waren.
In der Runde vor dem Abbruch führte der PROsport Performance Porsche vor dem K Racing-Reiter KTM. Dem Porsche wurden allerdings zehn Strafsekunden aufaddiert, weil Luca Wollgarten die weiße Linie an der Boxeneinfahrt überfahren hatte.

Der Auftaktsieg ging damit an Marylin und Patric Niederhauser im K Racing-Reiter KTM. Trotz der Zeitstrafe belegten Luca Wollgarten und Moritz Oestreich im PROsport Performance Porsche den zweiten Rang. Jörg Viebahn und Rob Severs, die im Allied Racing Porsche in den Trubel der Schlussphase verwickelt waren, behielten durch die rote Flagge ihren dritten Platz.

Die Podestränge der Am Cup Wertung waren ebenfalls hart umkämpft. Die Top Drei lagen schließlich innerhalb von 2,7 Sekunden. Solist Ivan Vlachkov gewann im Sofia Car Motorsport Sin R1 GT4 als Gesamtvierter die Am Cup Wertung. Nicolas Schöll verunfallte zwar auf der verschmutzten Fahrbahn, behielt durch den Abbruch mit Partner Freddy Kremer allerdings den zweiten Platz. Der Tscheche Sergej Pavlovec, der den True-Reiter Engineering KTM ebenfalls alleine steuert, wurde Dritter bei seinem Heimrennen.

Hamza Owega im Racing One Audi ist im Ergebnis als Erster gelistet. Als Gaststarter fährt Owega in Most allerdings nicht um Pokale und Meisterschaftspunkte.

Der eSky WP Racing Team Maserati, der von der Pole Position gestartet war, fiel schon in der Anfangsphase zurück. Maciej Marcinkiewicz stellte das Auto beim Pflichtboxenstopp dann endgültig ab.

Das zweite Rennen steht am morgigen Sonntag um 14:50 Uhr an. Die Sieger von heute, Marylin und Patric Niederhauser, starten von der Pole Position. Das Rennen wird erneut im Live Streaming übertragen.



SRO
28.4.2018

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Blancpain GT-Sprint-Serie kommt mit Doppelrennen in Brands Hatch auf Schwung

Am kommenden Wochenende (5./6. Mai) wird die Schlacht in der Blancpain GT-Serie fortgesetzt, wenn auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke von Brands Hatch ein 'double-header' ausgetragen wird. Ein Feld von 22 Autos wird die 3,9 km lange GP-Strecke auf der Kent-Strecke, die nur 30 Kilometer vom Zentrum Londons entfernt liegt, in Angriff nehmen, und zwar beim dritten Treffen der Saison 2018 und dem zweiten im gesamten Sprint Cup-Programm.

Die schnelle und hügelige Rennstrecke von Brands Hatch hat seit ihrer Aufnahme in den Kalender der Blancpain GT-Serie im Jahr 2014 einige denkwürdige Schlachten auf der Rennstrecke erlebt. Mit drei Klassen, die um jeden Zentimeter Asphalt wetteifern, steht ein weiteres hart umkämpftes Rennwochenende am britischen Austragungsort an.



Daimler
25.4.2018

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Ergebnis 3-Stunden-Rennen:

1. [# 2] WRT Mies/Riberas/Vanthoor

2. [# 43] STRAKKA Racing Buhk/Götz/Parente

3. [# 4] BLACK FALCON Buurman /Engel/Stolz

Doppelpodium für Mercedes-AMG Motorsport im ersten Endurance Cup-Lauf der Blancpain GT Series

Hervorragendes Teamergebnis für Mercedes-AMG Motorsport in der Blancpain GT Series: Im ersten Lauf des Endurance Cups in Monza feiert STRAKKA Racing mit der Startnummer 43 und den Fahrern Maximilian Buhk, Maximilian Götz (beide GER) und Alvaro Parente (POR) den zweiten und das Mercedes-AMG Team BLACK FALCON [# 4] mit Yelmer Buurman (NED), Maro Engel und Luca Stolz (beide GER) den dritten Gesamtplatz. Im Silver Cup fahren BLACK FALCON mit Abdulaziz Al Faisal (KSA), Hubert Haupt (GER) und Gabriele Piana (ITA) sowie das AKKA ASP Team mit Nico Bastian (GER), Jack Manchester (GBR) und Jules Szymkowiak (NED) ebenfalls mit Rang zwei und drei auf das Podium. Auch im AM Cup war der Mercedes-AMG GT3 erfolgreich: Platz eins für das AKKA ASP Team mit den Fahrern Fabien Barthez, Eric Debard und Philippe Giauque (alle FRA).

Die Mercedes-AMG GT3 platzierten sich beim ersten Lauf des Endurance Cups der Blancpain GT Series vom Start weg in der Spitzengruppe. Zunächst war es Maro Engel in der Startnummer 4 des Mercedes-AMG Team BLACK FALCON, der sich auf dem 5,793 Kilometer langen Autodromo Nazionale di Monza von Position sechs auf Rang drei verbesserte. Nach dem Ende einer Full-Course-Yellow-Phase reagierte Engel schneller als sein vor ihm liegender Konkurrent und eroberte sogar den zweiten Platz, den sein Teamkollege Luca Stolz jedoch nach dem Fahrerwechsel wegen einer Durchfahrtsstrafe wieder abgeben musste. In seinem Stint zuvor bremste Engel etwas zu spät in eine Full-Course-Yellow-Phase, was die Strafe verursachte. Dadurch rückte der Mercedes-AMG GT3 [# 43] von STRAKKA Racing mit dem Trio Parente/Buhk/Götz in den Fokus beim Kampf um die Podestplätze des 53-Fahrzeuge-starken Teilnehmerfeldes.

Buhk, der den zweiten Stint fuhr, nutzte wie sein Markenkollege Maro Engel zuvor ebenfalls eine Full-Course-Yellow-Phase, um sich beim Herausbeschleunigen auf Platz zwei zu verbessern. Der Mercedes-AMG Fahrer machte anschließend Runde um Runde Zeit auf den Führenden gut und setzte sogar zum Angriff auf die Spitzenposition an. Mit einem starken Überholmanöver, auf der eigentlich schlechteren Außenbahn in der Parabolica-Kurve, konnte er die Führung übernehmen. Schlussfahrer Maximilian Götz übernahm den Mercedes-AMG GT3 [# 43] somit auf Position eins und musste die Angriffe des Zweitplatzierten abwehren. Rund 40 Minuten vor Rennende entwickelte es sich zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Duell zwischen den beiden Fahrzeugen. Zunächst musste der konkurrierende Audi wegen Überschreitung der Streckenbegrenzung seine gewonnene Führung zurückgeben, bevor Götz seinen Widersacher nach einer Berührung beim Anbremsen in die erste Kurve ziehen lassen musste. Götz bekam in der Folge keine weitere Möglichkeit mehr, ein Überholmanöver zu starten. Nach 95 Runden überquerte er als Zweiter die Ziellinie.

Trotz der Durchfahrtsstrafe, die der Mercedes-AMG GT3 mit Engel/Stolz/Buurman erhielt, konnte das Trio durch eine starke Leistung im Verlauf des Rennens wieder im Kampf um das Podium mitmischen. Schlussfahrer Buurman versuchte beinahe über seinen gesamten Stint, sich von Position vier auf drei zu verbessern. Sechs Minuten vor Rennende bot sich dem Niederländer schließlich die Gelegenheit: Beim Anbremsen zur ersten Kurve überholte er den Drittplatzierten und setzte sich anschließend schnell ab. Gesamtrang drei war die Belohnung für ein spannendes Duell um das Podium. Die Mercedes-AMG GT3 [# 6] von BLACK FALCON (Gesamt P10; Silver Cup P2), die [# 88] des Mercedes-AMG Team AKKA ASP (Gesamt P11; Pro P9), die [# 90] von AKKA ASP (Gesamt P12; Silver Cup P3) und die [# 89] von AKKA ASP (Gesamt P32; AM Cup P1) komplettierten das erfolgreiche Wochenende in Italien für Mercedes-AMG Customer Racing.

Das nächste Rennen der Blancpain GT Series findet mit dem Sprint Cup in Brands Hatch (5.-6. Mai) statt, bevor es kurz darauf zum zweiten Lauf des Endurance Cups nach Silverstone (18.-20. Mai) geht.



GRT Grasser / SRO
24.4.2018

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Beschwerde von GRT Grasser und Antwort von SRO Motorsports

Beschwerde von GRT Grasser bezüglich des 15 kg Strafgewichts
Was für ein harter Tag heute. Wir haben gekämpft, aber wir werden unsere Hausaufgaben machen! Und als Geschenk erhielten wir weitere 15 kg extra BOP-Gewicht! 35 kg mehr Gewicht als unser Schwesterauto!
Das ist eine einzigartige Bestrafung, die noch nie zuvor in einer GT3-Serie passiert ist. Wie auch immer, wir werden weiterkämpfen! Das ist der Preis, den man für extra harte Testarbeit und Saisonvorbereitung zahlen muss.

Stellungnahme der SRO Motorsports Group
Nach der Pressemitteilung des GRT Grasser Racing Teams vom Montag, 23. April 2018, möchte die SRO Motorsports Group folgende Erklärung abgeben: Das zusätzliche 15 kg schwere Handicap der Lamborghini Huracan für die Blancpain GT Serie in Monza am 20. April 2018 wurde nicht als Reaktion auf den Erfolg des GRT Grasser Racing Teams in den vergangenen Rennen verhängt, sondern um eine Steigerung der Motorleistung im freien Training zu korrigieren.
Die Daten, die nach dem freien Training 1 und 2 für einige der Lamborghini Huracan Fahrzeuge, einschließlich der vom GRT Grasser Racing Team, erhoben wurden, zeigten eine höhere Motorleistung als bei den offiziellen Balance of Performance (BOP) Tests, die von der SRO Motorsports Group durchgeführt wurden.
Der technische Direktor der Serie wendete deshalb Artikel 101 des Sportreglements der Blancpain GT-Serie an, der eine Änderung des BOP jederzeit während eines Rennens erlaubt.



Rinaldi
24.4.2018

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Track Monza


 

Perfekter Einstand für Rinaldi Racing in Monza

Letztes Wochenende fand der erste Lauf der Blancpain Endurance Series in Monza, Italien statt. Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen schickte das Team aus Mendig zwei Ferrari 488 GT3 an den Start. In der ProAm-Klasse teilten sich Alexander Mattschull, Rinat Salikhov und Dominik Schwager die Lenkradarbeit auf der Startnummer 333. Das Schwesterfahrzeug trat in der Am-Klasse mit Pierre Ehret, Rory Penttinen und Rick Yoon auf der [# 488] an.

Am Sonntag ging das 3 Stunden Rennen mit den 53 GT3-Fahrzeugen um 15 Uhr los. Rinat Salikhov übernahm die Position des Startfahrers auf der [# 333] und ging von Platz drei in der ProAm-Klasse ins Rennen. Auf der [# 488] startete Pierre Ehret, von Platz vier in der Am-Klasse.
Schon nach zwei Runden konnte sich Rinat Salikhov die Führung in der ProAm-Klasse schnappen. Leider kollidierte er mit zwei anderen Fahrzeugen in Feld und fiel auf Platz 12 in der Klasse zurück. Ein herber Rückschlag. Nun aber folgte die irre Aufholjagd des Russen Rinat Salikhov. Runde für Runde überzeugte er mit fabelhaften Rundenzeiten und überholte einen nach dem andere. Schon nach einer halben Stunde konnte er sich auf Platz drei behaupten. Nach knapp einer Stunde steuerte die [# 333] als Führender in der Klasse die Box zum Pflichtboxenstopp an. Dabei erlebte das Team eine kleine Schrecksekunde als ein anderes Fahrzeug in der Boxengasse von seiner Box losfuhr und fast mit der [# 333] kollidierte. Das Team verlor dadurch einige Sekunden.
Dominik Schwager übernahm das Lenkrad des Ferrari 488 GT3 und ging trotzdem wieder als Führender auf die Strecke. Pierre Ehret konnte sich beim Start auf der [# 488] aus allem heraushalten und fuhr einen fehlerlosen Stint. Bis zu seinem ersten Pflichtboxenstopp konnte sich Pierre Ehret die dritte Position in der Am-Klasse sichern und übergab dann an Rory Penttinen.

Auf der [# 333] konnte Dominik Schwager den Vorsprung auf den Zweitplatzierten in der ProAm-Klasse immer weiter ausbauen. Bis zum nächsten Boxenstopp betrug der Vorsprung schon über 30 Sekunden. Auf der [# 488] konnte sich der Finne Rory Penttinen sehr gut behaupten und attackierte gleich zu Beginn. Nach einigen Runden konnte er sich so den zweiten Platz in der Am-Klasse sichern.

Eine Stunde vor Rennschluss standen die letzten Stopps an. Alexander Mattschull übernahm den finalen Stint auf der [# 333] und ging als Führender in der Klasse mit einem Vorsprung von 36 Sekunden wieder zurück auf die Strecke. Auch auf der [# 488] lief der letzte Boxenstopp ohne Probleme und der Koreaner Rick Yoon setzte sich hinter das Lenkrad des italienischen Boliden.

Am Ende waren die Freudenschreie groß. Die [# 333] sicherte sich den ersten Platz in der ProAm-Klasse, ein fabelhafter Einstand für Rinaldi Racing. Auch bei der [# 488] freute man sich sehr über den dritten Platz in der Am-Klasse.

Michele Rinaldi: "Ein wirklich hervorragendes Ergebnis für Rinaldi Racing in Monza. Endlich ein Sieg in der Blancpain Endurance Series einzufahren ist perfekt. Rinat Salikhov hat einen grandiosen Stint hingelegt; nach dem Rückschlag gleich wieder ganz nach vorne zu fahren, das war wirklich toll mit anzusehen. Trotz der wirklich starken Blessuren an dem Ferrari 488 GT3, lief das Fahrzeug immer weiter. Durch diese Qualität sieht man, was alles mit einem 488 möglich ist. Auch Glückwunsch an die anderen Fahrer. Für die [# 488] ist der dritte Platz ein sehr gutes Resultat. Rory Penttinen und Rick Yoon sind diese Strecke vorher noch nicht gefahren. Mit etwas mehr Fahrpraxis auf den verschiedenen Strecken können wir in der Am-Klasse noch viel erreichen."



Blancpain / SRO
22.4.2018

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Track Monza


 

Blancpain GT Series Endurance Cup Monza am 21. / 22. April 2018

Das belgische Audi Club Team WRT erobert Monza mit einem spannenden ersten Sieg der Blancpain GT-Serie am historischen italienischen Austragungsort.

Das belgische Audi Club Team WRT hat heute in Monza in einem actiongeladenen Blancpain GT Series Endurance Cup-Saisonauftakt den Sieg errungen und steht damit an der Spitze eines hart umkämpften 53-teiligen Starterfeldes. Emil Frey Racing steuerte ihren G3 Jaguar zu einem dominanten Silber-Cup-Sieg, während der lokale Favorit Ferrari die Pro-Am-Klasse dank der Rinaldi Racing-Mannschaft sicherte und das AKKA ASP-Team die Am-Cup-Pole in einen gelungenen Sieg verwandelte.

Bei strahlendem Sonnenschein im April strömten die Fans in beeindruckender Zahl nach Italien, wobei das Dröhnen der GT3-Motoren einen passenden Soundtrack zu einem hart umkämpften Wettbewerb lieferte.
Die [# 1]-Crew von Christopher Mies, Alex Riberas und Dries Vanthoor holte den Sieg - der erste in der Geschichte der Blancpain GT-Serie für Audi in Monza - vor einem Paar Mercedes-AMG GT3-Rennwagen, wobei Strakka Racing [# 43] und Black Falcon-Crew [# 4] das Podium komplettierten.
Der Audi R8 LMS [# 1] startete als Vierter mit Mies am Steuer, rutschte beim ersten Stint auf den fünften Platz ab und blieb dort, als Riberas die Kontrolle übernahm. Aber ihr Fokus lag immer auf dem abschließenden Stint, der von Vanthoor erledigt werden sollte. Der junge Belgier kam für seinen Lauf aus der Box und überholte schnell den Grasser Racing Lamborghini [# 63], der das Auto [# 1] im Kampf zum Sieg brachte.

Als sich der letzte Stint entwickelte, war der Audi in Sichtweite des führenden Strakka Racing Mercedes-AMG GT3 [# 43]. Nachdem Alvaro Parente den ersten Stint absolviert hatte, kam das britische Team in der zweiten Phase des Rennens an die Spitze, als Maxi Buhk den SMP Racing Ferrari [# 72] auf der Außenseite von der 'Curva Parabolica' überholte.

Götz übernahm den letzten Stint, doch Vanthoor schloss schnell zum Heck des Mercedes auf. Der Belgier konnte den Mercedes überholen, musste dann aber die Position zurückgeben, weil er die Streckenbegrenzung überschritten hatte.

Vanthoor versuchte jedoch einen weiteren Angriff und konnte seinen Rivalen auf dem Weg zur ersten Schikane hervorragend schlagen. Götz drückte den Audi auf's Gras und wurde verurteilt, den Audi [# 1] geschoben zu haben. Der Strakka-Pilot wurde bald vom Rennleiter angewiesen, die Führung aufzugeben und Vanthoor übernahm den ersten Platz. Danach sah er sich keiner großen Bedrohung gegenüber und sicherte sich schließlich den Sieg mit etwas mehr als zwei Sekunden Vorsprung.

Der dritte Platz war ebenso heiß umkämpft. Der Grasser-Lamborghini [# 63] hatte dank Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli von Startplatz 14 aus gute Fortschritte gemacht, so dass Christian Engelhart im letzten Stint den dritten Platz belegte. Doch der deutsche Pilot stand unter enormem Druck durch den Black Falcon Mercedes-AMG GT3 [# 4], der auf allen Etappen des Rennens ein hervorragendes Tempo gezeigt hatte. Yelmer Buurmann meisterte den letzten Stint und konnte nach einer großartigen Defensivleistung von Engelhart mit nur noch sechs Minuten Renndauer den Überholvorgang abschließen.

Damit war ein ereignisreicher Lauf auf das Podium für die deutsche Mannschaft beendet. Maro Engel war im ersten Stint schnell gewesen, aber die Nummer 4 verlor aufgrund einer Durchfahrtsstrafe für einen Gelb-Verstoß. Doch nachdem Luca Stolz den zweiten Stint in Angriff genommen und sich wieder erholt hatte, schaffte es Buurmann, sich einen Platz unter den ersten Drei zu sichern. Für einen Großteil des Rennens sah es so aus, als würde der lokale Favorit Ferrari eine dieser Positionen einnehmen. Der SMP Racing Ferrari [# 72] war zwar von der Pole-Position gestartet und führte einen Großteil der ersten beiden Stunden, wobei Miguel Molina den ersten Stint absolvierte und Mikhail Aleshin P1 für einen Großteil seiner Zeit an Bord des Autos behielt. Doch nachdem der Russe von Buhk überholt wurde, verlor die Crew beim letzten Fahrerwechsel Zeit. Davide Rigon übernahm die [# 72], aber sie wurde bald mit Problemen in die Garage geschoben.

Die Silber Cup-Ehren wurden nie in Frage gestellt, da der Emil Frey Racing G3 Jaguar [# 54] sowohl im Qualifying als auch im Rennen die Klasse dominierte. Nach dem zweiten Gesamtrang im ersten Stint wurde die [# 54] schließlich auf den fünften Platz zurückgedrängt, konnte sich aber deutlich vom nächsten Silver-Cup-Rivalen absetzen. Damit gab es ein hervorragendes Wochenende für das Team und die Fahrer Alex Fontana, Adrian Zaugg und Mikael Grenier.

Rinaldi Racing sorgte mit einem Klassensieg in Pro-Am dafür, dass Ferrari mit Silber aus dem Monza-Wochenende hervorging. Das Team [# 333] erholte sich von einem frühen Dreher, kletterte stetig wieder nach oben und kam schließlich an die Spitze, wo sie die zweite Hälfte des Rennens verbrachten. Rinat Salikhov übernahm den ersten Stint, danach übernahm Domink Schwager die Steuerung des Ferrari 488 GT3. Alexander Mattschull brachte das Auto nach Hause und vervollständigte damit die hervorragende Leistung des Teams.

In der Kategorie Am Cup wurde der auf Pole-stehende Mercedes-AMG GT3 des AKKA ASP Teams ausgezeichnet. Die Crew von Fabien Barthez, Eric Debard und Philippe Giauque war eine Runde von ihren nächsten Herausforderern entfernt und komplettierte eine sehr gute Leistung der [# 89].

Nach dem dreistündigen italienischen Rennwochenende kehrt die Blancpain GT-Serie in zwei Wochen auf dem britischen Circuit Brands Hatch in den Sprint Cup zurück, wo am 5. und 6. Mai zwei 60-Minuten-Rennen ausgetragen werden.
Der nächste Endurance-Cup-Einsatz findet am 18. bis 20. Mai in Silverstone statt, wo die belgische Mannschaft des Audi Club Team WRT einen weiteren Langstreckensieg auf einer historischen Rennstrecke anstrebt.



BMW
19.4.2018

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=== Die Fahrer ===

[# 98] BMW M6 GT3:
- Jesse Krohn
- Jens Klingmann
- Ricky Collard

[# 99] BMW M6 GT3:
- Marco Wittmann
- Alexander Sims
- Nicky Catsburg

ROWE Racing mit starkem BMW Fahreraufgebot im Blancpain GT Series Endurance Cup

ROWE Racing geht in der GT-Saison 2018 im Blancpain GT Series Endurance Cup an den Start. Das Team bestreitet die fünf Saisonrennen mit zwei BMW M6 GT3 und einem starken Aufgebot an BMW Fahrern. Höhepunkt des Jahres sind die 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL).

Mit dem ersten Rennen in Monza (ITA) startet am kommenden Wochenende der Blancpain GT Series Endurance Cup in die neue Saison. Mit dabei ist wie im Vorjahr ROWE Racing. Das Team aus St. Ingbert (GER) setzt zwei BMW M6 GT3 ein. Der Endurance Cup besteht aus fünf Saisonrennen in Monza, Silverstone (GBR), Le Castellet (FRA), Barcelona (ESP) und allen voran dem 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps, das ROWE Racing 2016 gewinnen konnte. Im Cockpit eines der beiden BMW M6 GT3 [# 98] werden BMW Motorsport Junior Ricky Collard (GBR) sowie die beiden BMW Werksfahrer Jens Klingmann (GER) und Jesse Krohn (FIN) die komplette Saison bestreiten. Im zweiten Fahrzeug wechseln sich im Saisonverlauf zahlreiche hochkarätige BMW Fahrer ab. Auf dem 'Autodromo Nazionale di Monza' kommen im zweiten BMW M6 GT3 [# 99] der zweimalige DTM-Champion Marco Wittmann (GER) sowie BMW WEC-Fahrer Nick Catsburg (NED) und BMW IMSA-Fahrer Alexander Sims (GBR) zum Einsatz.

"BMW Motorsport und ROWE Racing - diese Kombination hat sich in den vergangenen beiden Jahren als sehr erfolgreich erwiesen", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "2016 hat ROWE Racing mit dem BMW M6 GT3 die 24 Stunden von Spa-Francorchamps gewonnen. 2017 standen wir auf dem Nürburgring gemeinsam auf dem Podium. Entsprechend groß ist meine Vorfreude auf die kommende Saison im Blancpain GT Series Endurance Cup, in der wir das Team mit einem starken Fahreraufgebot unterstützen werden. Besonders freue ich mich, dass wir unserem BMW Motorsport Junior Ricky Collard die Chance geben können, in einem hochprofessionellen Team wertvolle Erfahrungen in einer der am besten besetzten GT-Rennserien der Welt zu sammeln."

"Wir freuen uns auf den Start des Blancpain GT Series Endurance Cup und wollen mit unserer traditionellen Stärke bei Langstrecken-Rennen in dieser hochkarätig besetzten Serie ein Wort um den Titel mitreden", sagt ROWE-Teamchef Hans-Peter Naundorf. "Wir sind stolz darauf, jetzt auch ein Teil des traditions- und erfolgreichen Förderprogramms der BMW Motorsport Junioren zu sein.
Ricky Collard hat schon im vergangenen Jahr bei seinen beiden GT4-Einsätzen in unserem Team einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Jesse Krohn ist den Weg durch die BMW Nachwuchsschule auch schon gegangen und ist damit für Collard sicher ein gutes Vorbild. Bei Jens Klingmann freue ich mich sehr, dass es endlich mal geklappt hat, ihn an Bord zu haben. Er kennt den BMW M6 GT3 wie kaum ein anderer Fahrer und ist sehr schnell. Mit diesem Trio haben wir drei junge Leute in der [# 98], die richtig Lust auf den GT-Sport und die richtige Einstellung haben. In Monza haben wir zudem in Person von Marco Wittmann einen zweimaligen DTM-Champion in unserem Team. Zusammen mit Nick Catsburg und Alex Sims wird er sicher ein starkes Trio bilden."



Bentley
18.4.2018

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Neuer Bentley Continental GT3 gibt in Monza sein Debüt

Der neue Continental GT3 der zweiten Generation von Bentley wird an diesem Wochenende (20. bis 22. April) in Monza in Italien sein Debüt geben, wenn das Bentley Team M-Sport die Titelverteidigung seiner Blancpain GT Series Endurance Cup Teams beginnt.
Nach einem umfangreichen Testprogramm werden die beiden neuen Continental GT3s für 2018 auf der historischen Grand-Prix-Strecke im Norden Mailands zum ersten der fünf europäischen Läufe dieser Saison antreten.

Guy Smith (GB), Steven Kane (GB) und Jules Gounon (FR), die im Februar ihren ersten gemeinsamen Auftritt als Trio in Bathurst hatten, sind in der [# 7] genannt, während die [# 8]-Crew mit Andy Soucek (ES), Maxime Soulet (BE) und Vincent Abril (MC) in die zweite Saison starten, die um einen Platz besser werden soll als der zweite Platz in der Fahrerwertung des Langstreckenpokals 2017.

Zu den sechs Bentley Boys gesellt sich mit dem Team Parker Racing ein weiterer offizieller Bentley-Kunde, der den Blancpain GT Series Endurance Cup nach einem Jahr Pause mit dem Continental GT3 der ersten Generation wieder aufnimmt.
Der amtierende britische GT-Champion Seb Morris (GB), der mit dem Team Parker Racing den Titel holte, führt ein Pro/Am-Fahrerfeld an, in dem auch Derek Pierce (GB) und Rob Smith (GB), Gewinner des GTE-Titels der European Le Mans Series 2017, vertreten sind.

Bentleys Motorsport-Direktor Brian Gush: "Es hat lange gedauert, und hinter den Kulissen ist viel harte Arbeit geleistet worden, aber unser Continental GT3 der zweiten Generation wird an diesem Wochenende sein erstes Rennen in Monza bestreiten. Die Spannung rund um das neue Auto ist groß und es ist vielversprechend, aber wir müssen konzentriert bleiben: Es gibt 26 Teilnehmer im Pro Cup und 10 Hersteller in der Blancpain GT-Serie, die alle in der Lage sind, Podiumsplatzierungen zu erreichen. 2018 bleibt für den Continental GT3 der zweiten Generation ein sehr gutes Entwicklungsjahr, bevor er Ende 2018 vollständig in den Markt eingeführt wird.

Unser Ingenieurteam wird das Team Parker Racing in Monza sowie während der gesamten Saison unterstützen. Das Auto der ersten Generation bleibt ein konkurrenzfähiges Angebot, wie wir bei den jüngsten Siegen bei der Pirelli World Challenge gesehen haben."

Die Wochenendaktivitäten von Bentley Motorsport beginnen am Donnerstag, den 19. April, mit einer Medien- und VIP-Gastveranstaltung für Bentley-Händler in Mailand. Am Freitag findet dann ein "Bronze-Test" statt, der den Amateurfahrern vor dem Training und der Vorqualifikation am Samstag vorbehalten ist. Das Qualifying und das Rennen selbst finden am Sonntag statt.
Die Berichterstattung über das Qualifying und das Rennen wird live auf der Website und Facebook-Seite der Blancpain GT-Serie sowie im Fernsehen in ganz Europa gezeigt.
Neben den fünf Blancpain GT Series Endurance Cup Läufen in Europa wird das Bentley Team M-Sport auch den neuen Continental GT3 bei den diesjährigen Intercontinental GT Challenge Events in Spa-Francorchamps, Suzuka und Laguna Seca einsetzen.



Blancpain/SRO
18.4.2018

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Im Profil: Mirko Bortolotti kehrt als Champion nach Monza zurück

"Ich bin Rennfahrer", sagt Mirko Bortolotti. "Ich will Rennen fahren, ich will gewinnen, und ich will um Meisterschaften kämpfen."

Ein kurzer Blick auf die Erfolgsgeschichte des Italieners bestätigt, dass er es ernst meint. Bortolotti hat in fast allem, was er je gefahren ist, Erfolg gehabt, mit mehreren großen Meisterschaften, die er für seine Bemühungen vorweisen konnte.
Der Lamborghini-Werksfahrer befindet sich derzeit auf einem besonders hohen Niveau. Im vergangenen Jahr holte er sich den Gesamtsieg in der Blancpain GT-Serie und teilte sich mit Christian Engelhart die [# 63] Grasser Racing, und das Duo holte sich neben Andrea Caldarelli den Titel im Endurance Cup.

An diesem Wochenende trifft sich das Titel-Trio zur Eröffnungsrunde des Endurance Cups 2018 in Monza. Sie gewannen das Drei-Stunden-Rennen vor 12 Monaten und nutzten den Sieg als Startrampe für ihre Titelkampagne.
Für Bortolotti ist das Gewinnen zur zweiten Natur geworden. Aber es ist nicht nur das, was ihn zum Wettkampf antreibt; manchmal war der Sieg der einzige garantierte Weg, seine Karriere im Sport fortzusetzen.

Italien, Österreich und ein wenig Finnland
Bortolotti hat das Rennfieber schon früh bekommen. Er erinnert sich, dass er auf der Bologna Motor Show war, gerade mal vier Jahre alt, und von der Erfahrung fasziniert war. "Ich hatte die Chance, die Autos zu sehen, sie zu berühren, und das war der Anfang für mich", erklärt er.
Er stammt nicht aus einer Familie von Rennfahrern, obwohl es sein Vater war, der die "verrückte Idee" hatte, dem jungen Mirko sein erstes Go-Kart zu kaufen. Was als Hobby begann, entwickelte sich schnell zu einer allumfassenden Leidenschaft.

Er hatte die ideale Inspiration. Bortolotti wuchs mit den großen Formel-1-Kämpfen zwischen dem Ferrari von Michael Schumacher und McLaren's Mika Hakkinen auf. So unwahrscheinlich es auch erscheinen mag, Mirko jubelte nicht für das rote Auto. "Ich war ein italienischer Junge und mein Vater unterstützte Ferrari, aber ich mochte Mika und sein Verhalten, seine Coolness und wie er auf der Strecke fuhr", sagt Bortolotti.

Sein Charakter wurde zum Teil durch einen Umzug aus der Kindheit nach Wien geprägt, wo Mirko aufgewachsen ist und noch heute lebt. "Aber ich war nie wirklich weg von Italien", fügt er hinzu. "Als ich ein Kind war, reiste meine Familie oft zurück, was mir erlaubte, andere Kulturen, andere Sprachen und andere Menschen kennenzulernen. Das war wirklich positiv für mich. Ich war nicht nur an einem Ort ansässig und hatte schon früh in meinem Leben viele verschiedene Erfahrungen gemacht."
Tatsächlich könnte man dies die ideale Ausbildung für eine Karriere im Fahrerlager nennen.


Beeindruckendes 54er Starterfeld für den Blancpain GT Series Endurance Cup in Monza

Der historische Park von Monza wird am kommenden Wochenende (20.-22. April) vom Klang der GT3-Motoren begleitet, wenn der Blancpain GT Series Endurance Cup für 2018 gestartet wird.

Ein vollbesetztes Starterfeld mit 12 verschiedenen Herstellern wird ein dreistündiges Rennen am italienischen Austragungsort bestreiten, bei dem 54 Fahrzeuge um die Gesamt- und Klassenauszeichnung kämpfen werden. Mit dem Beginn der Titelverteidigung des Endurance-Cup-Champions und einigen neuen und wiederkehrenden Fahrern, die zu den Protagonisten gehören, verspricht es ein aufregendes Rennwochenende in Italien zu werden.



Audi
9.4.2018

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Ergebnis Samstag-Rennen
1. [# 63] Lambo Huracan - GRT Gasser Racing
2. [# 2] Audi R8 LMS - Team WRT
3. [# 1] Audi R8 LMS - Team WRT

Ergebnis Sonntag-Rennen
1. [# 66] Audi R8 LMS - Attempto Racing
2. [# 88] Merc.-AMG - AKKA ASP Team
3. [# 19] Lambo Huracan - GRT Grasser Racing


 

Poster


 


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Attempto Racing beim Saisonauftakt der Blancpain GT Series erfolgreich

Die Kunden von Audi Sport starteten mit einem Sieg und zwei weiteren Podestplätzen furios in die aktuelle Saison der Blancpain GT Series.

[# 66] Steijn Schothorst/Kelvin van der Linde - Attempto Racing:

Der Blancpain GT Series Sprint Cup 2018 begann für die Teams von Audi Sport customer racing mit drei Podestplätzen.
Steijn Schothorst/Kelvin van der Linde feierten im zweiten Lauf in Zolder (Sonntag) im Audi R8 LMS [# 66] den ersten Sieg des neuen Audi-Sport-Kundenteams Attempto Racing.

Im ersten Rennen (Samstag) hatten Will Stevens/Dries Vanthoor [# 2] den zweiten Platz vor Christopher Mies/Alex Riberas [# 1] (Platz 3) erreicht. Beide Fahrermannschaften waren für das Belgian Audi Club Team WRT am Start.

[# 2] Will Stevens/Dries Vanthoor - Belgian Audi Club Team WRT:

[# 1] Christopher Mies/Alex Riberas - Belgian Audi Club Team WRT:



SRO
8.4.2018

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Ergebnis
1. [# 66] Audi R8 LMS - Attempto Racing
2. [# 88] Merc.-AMG - AKKA ASP Team
3. [# 19] Lambo Huracan - GRT Grasser Team

Attempto Racing triumphiert im dramatischen Wettbewerb am Sonntag in Zolder

Der Audi R8 LMS von Attempto Racing gewann das zweite Rennen der Blancpain GT Serie der Saison und setzte sich nach dem dramatischen einstündigen Rennen in Zolder an die Spitze der Wertung.

Es war ein bedeutender Sieg für die [# 66]-Crew, denn Steijn Schothorst und Kelvin van der Linde holten den ersten Seriensieg für Attempto an ihrem ersten Wochenende mit dem Audi-GT3.
Das Ergebnis schien zunächst eine Wiederholung des Eröffnungsrennens am Samstag zu sein. Ausgehend von der Pole-Position hielt Mirko Bortolotti die Führung in Runde 1 und lieferte einen fehlerfreien ersten Stint an Bord seines Grasser Racing Lamborghini Huracan [# 63].

Hinter dem amtierenden Gesamtmeister stand viel Action, als das Attempto-Auto [# 66] von Van der Linde an dem Belgian Audi Club Team WRT-Audi [# 2] von Will Stevens vorbei und um die erste Kurve auf den zweiten Platz fuhr.
Das südafrikanische Ass konnte jedoch nichts gegen Bortolotti tun, da der Lamborghini [# 63] einen Vorsprung von fast 8 Sekunden hatte, als sich die Boxenstopps näherten.

Aber hier drehte sich das Rennen um. Zuerst wurde die Herausforderung der [# 63] Grasser Racing durch ein Problem mit den Sicherheitsgurten zunichte gemacht. Christian Engelhart verlor einen großen Teil seiner Zeit, als er seinen Einsatz begann und jede Hoffnung auf einen zweiten Sieg des Wochenendes aufgab.

Der Attempto-Audi [# 66] war während seines Stopps ungehindert, obwohl die WRT-Maschine des belgischen Audi Club Teams Nr. 2 schneller abgefertigt wurde, als Dries Vanthoor von Stevens übernahm. Damit lag der Audi mit der Nummer 2 in Führung und Schothorst auf Platz 2.

Ein weiteres Drama sollte folgen, als Vanthoor eine Durchfahrtsstrafe für das unangemessene Verlassen der Boxen erhielt. Als der junge Belgier seine Strafe bekam, führte der Attempto-Audi [# 66] das Feld an. Von diesem Zeitpunkt an zeigte Schothorst eine bewundernswerte Coolness, da er für den Rest des Rennens die Kontrolle behielt. Der Niederländer kam fast 7 Sekunden vor Schluss nach Hause und sicherte sich damit einen hervorragenden ersten Sieg der Blancpain GT-Serie für Attempto.

Der zweite Platz ging an den AKKA ASP Mercedes-AMG [# 88] von Raffaele Marciello und Michael Meadows. Der Brite Meadows konnte Schothorst nicht zum Sieg herausfordern, aber der zweite Platz war ein starker Abschluss des Zolder-Wochenendes für die [# 88]-Paarung.

Das Podium komplettierte der Grasser Racing Lamborghini Huracan [# 19] von Andrea Caldarelli und Ezequiel Perez Companc. Sie hatten die Veranstaltung als Neunte gestartet, aber ein starker Start von Caldarelli brachte den Italiener auf den sechsten Platz und entzog dem TP 12-Kessel Racing Ferrari [# 39] von Carlo van Dam den fünften Platz.

Der Grasser-Lamborghini [# 63] belegte am Ende den achten Platz im Ziel, trotz einer Strafe für einen Boxenstopp-Verstoß, der an einem enttäuschenden Tag entscheidende Championchip-Punkte einbrachte. Weniger Glück gab es für das 2. belgische Audi Club Team WRT Paar. Weil Vanthoor den Sainteloc Racing Mercedes-AMG [# 25] von der Strecke drängte, wurde er bestraft und schlußendlich nur Zwölfter.

Der Silber-Cup-Sieg ging an die Nummer 3 des belgischen Audi Club Team WRT, die mit Gilles Magnus und Alessio Picariello einen Klassensieg für das Wochenende mit einem weiteren reifen Lauf auf den sechsten Gesamtrang verbuchen konnten.
Auch der TP 12-Kessel Racing Ferrari 488 [# 39] hat seine Klasse für das Wochenende gewonnen. Van Dam konnte in der Anfangsphase mit den Spitzenreitern mithalten bevor er an Piti Bhirombhakdi übergab. Der Thailänder lieferte erneut eine starke Leistung ab, um seinen nächsten Pro-Am-Herausforderer weit hinter sich zu lassen.

Die Blancpain GT Serie geht nun weiter nach Monza, wo am 20. und 22. April das erste Endurance Cup Rennen der Saison 2018 stattfindet.



SRO
8.4.2018

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GT 4: HHC Motorsport erringt in Zolder den ersten Sieg in der GT4 European Series

HHC Motorsport's Will Tregurtha und Stuart Middleton haben beim zweiten Rennen der GT4 European Series in Zolder am ersten Wochenende der Meisterschaft gewonnen. Die beiden Briten belegten den zweiten Platz auf der Straße, doch eine Strafe nach dem Rennen für den #5 Phoenix Racing Audi R8 LMS GT4 führte schließlich zum Sieg der Ginetta. Patrick Zamparini und Csaba Mor siegten in der Pro-AM-Klasse, während Niki Leutwiler den Sieg in der AM-Klasse holte.

Die #55 Ginetta G55 GT4 startete das Rennen von der Pole Position und Tregurtha konnte jeden in der ersten Kurve zurückhalten. Patrick Zamparini blieb direkt hinter der HHC Motorsport Ginetta und konzentrierte sich auf das Rennen, anstatt den Gesamtführenden anzugreifen. Das Feld wurde gebündelt, als einer der Selleslagh Racing Team Mercedes-AMG GT4s auf der Strecke stehen blieb und das Safety-Car eingesetzt wurde.

Leider kam es kurz nach dem Neustart des Rennens zu einer Kollision an der Gilles Villeneuve Schikane. Einer der Autorlando Sport Porsche 997 CUP GT4 fuhr in das Heck des #31 Selleslagh Mercedes von Sam Dejonghe und der daraus resultierende Schaden brachte beide Autos zum Aussteigen und das Safety Car wieder auf die Strecke. Da sich der Vorfall kurz vor der 25. Minute des Rennens ereignete, beschloss der Rennleiter, die Öffnung des Boxenfensters zu verschieben.

Die HHC Motorsport Ginetta G55 GT4 konnte nach dem obligatorischen Stopp die Führung halten, aber Tregurthas Teamkollege hatte nun Nicolaj Møller Madsen im #5 Phoenix Racing Audi R8 LMS GT4 hinter sich, mit Ricardo van der Ende von Equipe Verschuur auf dem dritten Platz und Csaba Mor auf dem vierten Gesamtrang - zuerst in Pro-AM.

Møller Madsen, der bereits im Training und im Qualifying das Tempo vorgegeben hatte, schloss die Lücke zur führenden Ginetta und wurde durch die Tatsache unterstützt, dass Middleton hinter einem der anderen Audi von Phoenix Racing stecken blieb. Møller Madsen überholte Middleton, um die Führung zu übernehmen, aber fast im selben Moment wurde der Phoenix Racing-Pilot mit einer Durchfahrtsstrafe für eine unsichere Freilassung belegt. Trotz des zweiten Platzes wurde Middleton zur Freude seines Teams an der Boxenmauer als Sieger gewertet. Der Elfmeter von Møller Madsen wurde in eine Zeitstrafe von 31 Sekunden umgewandelt, was bedeutete, dass er in der Gesamtwertung Fünfter und in der Klasse Vierter wurde.

Dritter und Zweiter im Silver Cup wurde das #87 Team GT McLaren 570S GT4 von Paul Rees und Nico Rindlisbacher, wobei die #36 CMR Ginetta G55 GT4 von Pierre-Alexandre Jean und Stéphane Tribaudini Dritter in der Klasse wurden. Der #5 Phoenix Racing Audi R8 LMS GT4 von Nicolaj Møller Madsen/Milan Dontje, der #1 MDM Motorsport BMW M4 GT4 von Simon Knap und Max Koebolt und der #110 RN Vision STS BMW M4 GT4 von Nico Menzel und Beitske Visser komplettierten die Silver Cup Top 6.

Pro-AM Auszeichnungen gingen an den #77 Racing One Audi R8 LMS GT4 von Csaba Mor und Patrick Zamparini, der den zweiten Gesamtrang belegte. Nach einem schwierigen Eröffnungsrennen am Samstag hatte das Duo heute ein tolles Rennen, das sich deutlich von den anderen Pro-AM-Teilnehmern absetzte. Der 13. Schwede Motorsport Porsche Cayman GT4 CS MR von Marc Basseng und Phillip Bethke, der das gestrige Rennen gewann, wurde Zweiter in Pro-AM, Gesamtrang 13, mit dem zweiten Audi R8 LMS GT4 von Racing One, gefahren von Hamza Omega und Markus Lungstrass, und sicherte sich den dritten Platz in der Klasse.

Niki Leutwiler, der gestern wegen zu schnellen Fahrens in der Boxengasse bestraft wurde, gewann die AM-Klasse mit dem zehnten Gesamtrang. Der TFT Racing Pilot fuhr vor der #26 CMR Ginetta G55 GT4 von David Loger und Eric Mouez, wobei der #39 3Y Technology BMW M4 GT4 von Gwenael Delomier und Sylvain Debs den letzten Podestplatz belegte.



SRO
7.4.2018

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GT 4: Phoenix Racing Audi gewinnt Auftaktrennen in Zolder

Die Phoenix Racing Piloten Milan Dontje und Nicolaj Møller Madsen haben den Saisonauftakt der GT4 European Series in Zolder mit ihrem neuen Audi R8 LMS GT4 gewonnen. Der Sieg in der Pro-AM-Klasse ging an Phillip Bethke und Marc Basseng von Schwede Motorsport. AM ehrt das Selleslagh Racing Team Mercedes-AMG GT4 von Nicolas Vandierendonck und Johan Vannerum.

Der Audi R8 LMS GT4 mit der Startnummer 5 startete von der Pole-Position aus und es war Møller Madsen, der nach einem eher sauberen Start aus der ersten Runde mit der HHC Motorsport Ginetta G55 GT4 in Stuart Middleton auf Platz zwei vor Gabriele Piana und Ricardo van der Ende führte.
Møller Madsen konnte eine Lücke bauen, aber hinter ihm hatte auch Van der Ende das Tempo und der Meister von 2017 überholte zunächst Piana und rückte dann in Runde 12 auf den zweiten Platz vor.

Während der Boxenstopp-Phase war Van der Ende der erste von den Spitzenreitern, aber eine kleine Verzögerung bei seinem Stopp bedeutete, dass die #10 Equipe Verschuur McLaren 570S GT4 hinter der #55 HHC Motorsport Ginetta G55 GT4 zurückfiel.

Eine Safety-Car Phase durch einen der Porsches, der sich in den Kies drehte, bündelte das Feld wieder, aber beim Neustart zog der Audi #5, der jetzt vom Niederländer Milan Dontje gefahren wurde, von Will Tregurtha in der Ginetta und Finlay Hutchison im McLaren ab. Bald nachdem Hutchison den Ginetta-Piloten überholt hatte, war es zu spät, um Dontje zu fangen.

Nachdem der Borusan Otomotiv Motorsport BMW M4 GT4 in die Reifenstapel gefahren war, stand das Safety Car wieder bereit, wurde aber nicht eingesetzt und nach 33 Runden war es Dontje, der die Linie überquerte, um den ersten Sieg in der GT4 European Series 2018 zu holen.

Hutchison beendete das Rennen mit 2,882 Sekunden Rückstand auf den Niederländer, wobei Will Tregurtha mit 5,724 Sekunden Rückstand auf den siegreichen Audi den dritten Gesamtrang und im Silver Cup für HHC Motorsport sicherte.

Platz vier ging an die #36 CMR Ginetta G55 GT4 von Pierre-Alexandre Jean und Stéphane Tribaudini, wobei der MDM Motorsport BMW M4 GT4 von Simon Knap und 2017 Champion Max Koebolt den fünften Platz belegten. Es folgten Marcus Paverud und Ivan Pareras im #2 Leipert Motorsport Mercedes-AMG GT4 und Beitske Visser und Nico Menzel im #110 RN Vision STS BMW M4 GT4.
Der #13 Schwede Motorsport Porsche Cayman GT4 CS MR von Phillip Bethke und Marc Basseng holte sich den Pro-AM Sieg, nur 0,375 Sekunden vor dem #77 Racing One Audi R8 LMS GT4 von Patrick Zamparini und Csaba Mor.

Jörg Viebahn und John-Louis Jasper haben ihre Kampagne 2018 mit einem dritten Platz eröffnet. Das W&D Racing Team BMW M4 GT4 von Massimiliano Tresoldi und Paolo Meloni wurde Vierter in der Klasse vor dem zweiten Schwede Motorsport Porsche Cayman GT4 CS MR von Dominik Schraml und Rudolf Schulte und dem V8 Racing Chevrolet Camaro GT4.R von Luc Braams und Duncan Huisman.

In der AM-Klasse führte David Loger in der #26 CMR Ginetta G55 GT5 die Klasse von Anfang an an, aber nach den Boxenstopps ließ die Ginetta den Auftrag fallen und es war der #222 TFT Racing Porsche Cayman GT4 CS MR von Niki Leutwiler, der die Führung übernahm. Der Schweizer Fahrer erhielt jedoch eine Durchfahrtsstrafe, die nach dem Überschreiten der Linie in eine Zeitstrafe umgewandelt wurde.

So erbte das Selleslagh Racing Team Mercedes-AMG GT4 von Nicolas Vandierendonck und Johan Vannerum den Sieg vor der Ginetta von David Loger und Eric Mouez, wobei Leutwiler am Ende Dritter wurde.



SRO
7.4.2018

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Sieger


 

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Bortolotti und Engelhart starten mit einem Zolder-Sieg für Grasser-Lamborghini perfekt in die Titelverteidigung

Das GRT Grasser Racing Team startete in Zolder perfekt in die Titelverteidigung der Blancpain GT Serie, wobei Mirko Bortolotti und Christian Engelhart das Auftaktrennen auf ihrem Lamborghini Huracan GT3 gewannen.

Das war eine echte Teamleistung, die einen starken Inlap von Engelhart, einen perfekten Boxenstopp der Grasser-Crew und ein hervorragendes Outlap-Tempo von Bortolotti kombinierte. Außerdem wird der Sieg umso süßer schmecken, als er auf einer Strecke stattfand, auf der Audi Autos dominieren sollten.
Der deutsche Hersteller lag dank der von Dries Vanthoor und Will Stevens geteilten [# 2] des belgischen Audi Club Team WRT auf der Pole-Position, doch entscheidend war, dass Engelhart den zweiten Platz in der Startaufstellung eroberte.

Vanthoor führte von der ersten Runde an mit Engelhart direkt hinter dem Audi R8 LMS. Es war ein sauberer Start in die Saison bis auf die [# 14], das Emil Frey Lexus Racing GT3 Fahrzeug von Albert Costa als einzigem Opfer. Das Auto verließ die Strecke in Kurve 1 und erlitt einen Schaden, der schließlich das Rennen vorzeitig beendete.
Im ersten Stint hatte Vanthoor einen Vorsprung von zwei Sekunden auf Engelhart, während das belgische Audi Club Team WRT-Auto des Serien-Debütanten Alex Riberas auf Rang drei lag. Das Rennen schwang während der Boxenstopp-Phase um. Der Lamborghini blieb als erster stehen und die Grasser Racing Crew arbeitete perfekt, um den Lamborghini Huracan GT3 schnell abzufertigen. Bortolotti übernahm das Steuer von Engelhart und machte sich auf den Weg zum Audi [# 2]. Vanthoor hielt kurz darauf an, aber der junge Belgier spürte, dass er auf seiner Runde Zeit für den Verkehr verlor. Zusammen mit dem schnellen Stopp von Grasser sollte sich dies als entscheidend erweisen.

Als Stevens die Boxen verließ, war klar, dass es sich um eine knapp bemessene Sache handeln würde - und so bewies es sich. Bortolotti schaffte es gerade noch an die Spitze und sicherte sich damit eine wichtige Streckenposition vor seinem Rivalen. Als die Boxenstopp-Phase endete, hatte der Italiener die Führung von Stevens übernommen. Auf dem dritten Platz stand die Nummer 1 des belgischen Audi Club Team WRT, wobei Christopher Mies die Nachfolge von Riberas antrat. P4 würde auch beim [# 66] Attempto Racing Audi bleiben, was Steijn Schothorst gut gemacht hatte, um den Auftrag im ersten Stint zu erhöhen, bevor er an Kelvin van der Linde übergeben wurde.

Der fünfte Platz war zu Beginn des zweiten Stints heiß umkämpft. Robin Frijns hatte im 17. belgischen Audi Club Team WRT die Nachfolge von Stuart Leonard angetreten und war in entschlossener Stimmung. Der Niederländer kam schnell auf den 19er Grasser Racing Lamborghini von Andrea Caldarelli und überholte den Italiener mit zunehmendem Druck. Vorne konnte sich Bortolotti allmählich von Stevens absetzen und seinen Vorsprung in der zweiten Hälfte des Rennens ruhig ausbauen. Die [# 2] des belgischen Audi Club Team WRT-Piloten stand von hinten stärker unter Druck, Mies schloss innerhalb von nur 0,7 Sekunden vor der Schwester R8 LMS. Bortolotti blieb unangefochten und kam 3,4 Sekunden vor dem zweiten Audi nach Hause, um den ersten Sieg in der Saison 2018 der Blancpain GT-Serie zu holen. Die beiden Fahrzeuge des belgischen Audi Club Team WRT komplettierten das Podium, Van der Linde wurde Vierter und Frijns Fünfter. Damit führte Lamborghini eine Reihe von vier Audi-Fahrzeugen nach Hause.

Platz sechs ging an den 19. Grasser Lamborghini von Caldarelli und Ezequiel Perez Companc, wobei der vierte belgische Audi Club Team WRT Eintrag von Gilles Magnus und Alessio Picariello den siebten Platz belegte. Das war ein beeindruckendes Ergebnis für die Startnummer 3, die dabei den Silver-Cup-Sieg holte, wobei die beiden jungen Piloten in Zolder ihr Seriendebüt feierten.

Platz acht ging an den Top-Mercedes-AMG-Läufer von AKKA ASP. Michael Meadows startete im ersten Stint vom 17. auf den Startplatz und übergab dann für die zweite Hälfte des Rennens an Raffaele Marciello.

Der Italiener war einer der Stars des Tages und schaffte mehrere beeindruckende Überholmanöver, um sich an der Zielflagge bis auf Platz 8 vorzudringen. Es folgte die Schwester AKKA ASP Mercedes-AMG von Nico Jamin und Felix Serralles, Simon Gachet und Christopher Haase (Sainteloc Racing Audi R8 LMS) komplettierten die Top 10.

Die Pro-Am-Ehre ging an den [# 39] TP 12-Kessel Racing Ferrari von Piti Bhirombhakdi und Carlo van Dam, der nach einem packenden Rennen mit dem Kessel Schwesterfahrzeug von von Michael Broniszewski und Giacomo Piccini den zwölften Gesamtrang belegte. Die Am-Klasse gewann das Butson Ginon Team, dessen [# 15] Lamborghini Gallardo von Claude-Yves Gosselin und Pierre Feligioni auf Platz 19 der Gesamtwertung landete.

Morgen ist das zweite Rennen des Wochenendes und eine Chance für Grasser Racing, das Double in Zolder zu beenden. Die [# 63] wird auf der Pole-Position starten, wobei Bortolotti das Rennen beginnen wird, aber mit dem [# 2] Belgian Audi Club Team WRT Auto neben ihnen gibt es eine große Chance für Vanthoor und Stevens, sich nach dem heutigen Wettbewerb zu rächen.



SRO
7.4.2018

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Belgischer Audi Club Team WRT sichert Pole für erstes Rennen in Zolder

Das belgische Audi Club Team WRT dominierte das erste Qualifying der Blancpain GT-Serie 2018, wobei sich die Mannschaft aus Baudour die Pole-Position zuerst für beide Rennen dieses Wochenendes sicherte. Aber: Frijns verliert die schnellste 2. Runde im Qualifying wegen Verstoßes gegen das Sportreglement und damit holt Bortolotti die Pole-Position für das Sonntag-Rennen.

Qualifying-Ergebnis für das Samstag-Rennen:

  1. [# 2] D. Vanthoor - Belgian Audi Club Team WRT - Audi R8 LMS - 1:28,560 [m:s]
  2. [# 63] C. Engelhart - GRT Gasser Racing Team - Lamborghini Huracan - 1:28,730 [m:s]   +0,170 sec.
  3. [# 1] A. Riberas - Belgian Audi Club Team WRT - Audi R8 LMS - 1:28,867 [m:s]   +0,307 sec.

Qualifying-Ergebnis für das Sonntag-Rennen:

  1. [# 63] M. Bortolotti - GRT Gasser Racing Team - Lamborghini Huracan - 1:28,363 [m:s]
  2. [# 2] W. Stevens - Belgian Audi Club Team WRT - Audi R8 LMS 1:28,694 [m:s]   +0,120 sec.
  3. [# 66] K. van der Linde - Attempto Racing - Audi R8 LMS - 1:28,831 [m:s]   +0,257 sec.

Das Samstag-Rennen

Bis zum Fahrerwechsel konnte D. Vanthoor seine Pole-Position verteidigen, der Boxenstopp von C. Engelhart / M. Bortolotti war ca. 1 Sekunde kürzer und so wechselte die Führung zur [# 63], dem Lamborghini Huracan, der sicher das Ziel nach einer Stunde erreichte.

Ergebnis für das Samstag-Rennen:

  1. [# 63] M. Bortolotti / C. Engelhart - GRT Gasser Racing Team - Lamborghini Huracan - 39 Runden
  2. [# 2] W. Stevens / D. Vanthoor - Belgian Audi Club Team WRT - Audi R8 LMS   +3,418 Sek.
  3. [# 1] A. Riberas / C. Mies - Belgian Audi Club Team WRT - Audi R8 LMS   +4,294 Sek.


SRO/GT4
3.4.2018

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2018 GT4 European Series - Kalender

6-8 April - Zolder, Belgium
5-6 Mai - Brands Hatch, GB
22-24 Juni - Misano, Italy
20-22 Juli - Spa, Belgium
31 Aug.-2 Sept. - Hungaroring
14-16 Sept. - Nürburgring


 

GT4 Nennliste

Am Wochenende in Zolder starten die Teams in zwei 60-Minuten-Rennen - eines am Samstag, eines am Sonntag. In beiden Rennen gibt es einen obligatorischen Boxenstopp und einen Fahrerwechsel zwischen der 25. und 35. Minute.
Am Samstag finden zwei Qualifying-Sessions statt. Qualifying 1 entscheidet am Samstag über das Starterfeld für Rennen 1, während Qualifying 2 das Starterfeld für das zweite Rennen des Wochenendes festlegt.
Die On-Track-Action beginnt am Freitag mit zwei freien Trainingseinheiten (10:50 und 15:55 Uhr). Beide Qualifikationsläufe finden am Samstagmorgen (10:20 Uhr) statt, gefolgt vom ersten von zwei einstündigen Rennen um 16:45 Uhr. Das letzte Rennen des Wochenendes beginnt am Sonntag um 10:55 Uhr Ortszeit.

GT4 European Series bereit für den Saisonauftakt in Zolder

Die Teams der GT4 European Series bereiten sich darauf vor, die Saison 2018 in Zolder an diesem Wochenende (6. bis 8. April) zu beginnen. Vierundvierzig Fahrzeuge von Aston Martin, Audi, BMW, Chevrolet, Ginetta, KTM, McLaren, Mercedes-AMG und Porsche sind für die Eröffnungsrunde auf der 4,004 km langen belgischen Rennstrecke, die zuletzt 2011 einen europäischen GT4-Lauf ausrichtete, angemeldet.

gt4

Die amtierenden GT4-Europameister Max Koebolt und Ricardo van der Ende werden ihren Titel verteidigen, allerdings in verschiedenen Teams. Koebolt wird die Nummer 1 auf den MDM Motorsport BMW M4 GT4s, die er mit Simon Knap teilt, tragen, während Van der Ende zu Finlay Hutchison in einem der Equipe Verschuur McLaren 570S GT4s gestoßen ist.

MDM Motorsport ist eines von fünf Teams mit einem BMW M4 GT4 in Zolder. Mit insgesamt zehn neuen BMW M4 GT4 ist BMW der am stärksten vertretene Hersteller in Belgien. RN Vision STS wird drei Fahrzeuge einsetzen, darunter eines für den Pro-Am-Vizeweltmeister Razvan Umbrarescu und eines für die BMW Motorsport Junioren Beitske Visser und Nico Menzel. Die deutsche Marke ist auch mit den Serienneulingen 3Y Technology und Borusan Otomotiv Motorsport sowie dem W&D Racing Team von Paolo Meloni vertreten.

Das Phoenix Racing Team wird vier der sechs neuen Audi R8 LMS GT4 in Zolder einsetzen. Milan Dontje und Nicolaj Möller-Madsen kämpfen um den Silver Cup, aber die deutsche Mannschaft hat auch zwei Autos in Pro-Am und einen in AM eingesetzt. Der deutsche Teamkollege Racing One wird die beiden anderen Audi Einsätze bestreiten.
Das belgische Team Selleslagh Racing Team gibt sein Seriendebüt und hat drei neue Mercedes-AMG GT4 eingesetzt, darunter einen für den Lokalmatador Gregory Eyckmans. Eyckmans wurde nur wenige Kilometer von der Strecke entfernt geboren und wird sein GT4-Debüt auf heimischem Boden geben. Bullitt Racing, Leipert Motorsport und Lechner Racing ergänzen das Mercedes-Kontingent in Belgien.

Fünf Porsche Cayman GT4 CS MR werden in Zolder an den Start gehen, wobei Allied Racing und Schwede Motorsport in dieser Saison jeweils zwei Autos fahren. Das Porsche Zentrum Oberer Zürichsee von TFT Racing wird für Niki Leutwiler einen einzigen Startplatz reservieren. Porsche wird auch durch den italienischen Autorlando Sport mit dem Porsche 997 Cup GT4 vertreten sein. Die Mannschaft von Orlando Redolfi wird in der Kategorie AM starten, wobei Giuseppe Ghezzi erneut den Titel anstrebt.

Equipe Verschuur wird einen McLaren-Zweiwagen fahren, mit Titelverteidiger Ricardo van der Ende und Finlay Hutchison in einem Auto und Serienrückkehrerin Liesette Braams in dem anderen. Zwei weitere McLaren 570S GT4 werden vom deutschen Team GT eingesetzt, darunter einer für den beliebten deutschen Vlogger (Video-Blogger) Felix von der Laden.

Die britischen GT-Meister Will Tregurtha und Stuart Middleton sind bereit, es mit ihren europäischen Konkurrenten im HHC Motorsport Ginetta G55 GT4 aufzunehmen. Ginetta wird drei Autos am Start haben, da die französische Mannschaft CMR ebenfalls zwei Autos eingesetzt hat. Der französische AM-Meister der FFSA GT Championship 2017, Stéphane Tribaudini, wird eines der CMR-Fahrzeuge fahren.

Der flinke KTM X-Bow kehrt in die Serie zurück, wobei True Racing zwei Autos einsetzt und InterNetX-Reiter ein einziges Auto in Zolder betreibt. Der 2016 GT4-Europameister Maciej Dreszer kehrt mit dem Reiter-Kader in die Serie zurück.

Academy Motorsport und Street Art Racing vertreten Aston Martin auch in dieser Saison. Das britische Team wird zwei Aston Martin Vantage GT4 einsetzen, während die belgische Mannschaft einen einzigen Einsatz in der Pro-Am-Klasse absolvieren wird.

Schließlich kehren die Pro-Am-Meister der GT4 European Series Northern Cup 2017, Luc Braams und Duncan Huisman, zur Herausforderung für den Pro-Am-Titel zurück. Das niederländische Duo fährt einen Chevrolet Camaro GT4 von V8 Racing. Der ehemalige GT4-Europameister Jelle Beelen wird mit seinem Landsmann Wolf Nathan im zweiten Auto des Teams unterwegs sein.



SRO/Blancpain
21.3.2018

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GT3 Sprint Nennliste

Zeitplan Sprint Serie

Freitag - 6. April
09:15-10:35 Uhr freies Training 1
14:20-15:40 Uhr freies Training 2

Samstag - 7. April
09:15-10:05 Uhr Qualifying
15:25-16:25 Uhr Rennen 1

Sonntag - 8. April
13:30-14:30 Uhr Rennen 2

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Vorschau Zolder --- 6. bis 8. April 2018

Der Blancpain GT Series Sprint Cup ist die wohl schnellste GT-Serie des Motorsportplaneten. Bei zwei einstündigen Rennen messen sich einige der besten GT-Fahrer der Welt am Steuer der spektakulärsten Fahrzeuge, die die prestigeträchtigsten Marken des GT-Rennsports repräsentieren. Der Sprint Cup ist Teil der Blancpain GT Serie, die auch die fünf Läufe des Blancpain GT Series Endurance Cup umfasst.
Die belgische Rennstrecke Zolder ist am Wochenende 7./8. April Gastgeber der Blancpain GT Series, dem ersten Event des Blancpain GT Series Sprint Cup.


Die Rennen im Rahmenprogramm des Wochenendes:

  • GT4 European Series
  • Belcar Endurance Championship
  • Belcar Historic Cup
  • Belcar Youngtimer Cup

Die amtierenden Sprint-Cup-Meister Stuart Leonard und Robin Frijns starten ihre Titelverteidigung mit der Mannschaft aus Baudour und steuern erneut den Audi R8 LMS mit der Startnummer 17. Im vergangenen Jahr war es das Schwesterauto von Will Stevens und Markus Winkelhock, die den Sieg im Hauptrennen von Zolder sicherte und beide Piloten werden an diesem Wochenende noch mehr davon ins Visier nehmen, obwohl Winkelhock für die Saison 2018 zum Konkurrenten des Audi Teams Sainteloc Racing aufgestiegen ist. Stevens bleibt bei WRT, wo er mit dem jungen Dries Vanthoor gepaart ist.

Das Team WRT, welches mit 4 Fahrzeugen kommt, inclusive Christopher Mies und Alex Riberas, führt eine beeindruckende Leistung von Audi an. Die deutsche Marke hat in Zolder acht Fahrzeuge am Start und ist damit der am besten vertretene Hersteller der Veranstaltung. Ihr Kontingent wird durch je zwei Entsendungen von Sainteloc Racing und Attempto Racing ergänzt.

Mirko Bortolotti und Christian Engelhart verteidigen mit dem Lamborghini Huracan GT3 von Grasser Racing den Gesamtsieg in der Blancpain GT-Serie. In der nahezu perfekten Saison 2017 war Zolder die einzige Veranstaltung, bei der der Meister nicht punkten konnte.

Das Team von Grasser Racing wird ein Trio seiner Pro-Klasse Huracan GT3 in Zolder einsetzen, um 2018 noch mehr Silber zu gewinnen. Die italienische Marke wird auch durch den belgischen Kader Boutsen Ginion Racing vertreten, der einen Lamborghini Gallardo R-EX im Am Cup einsetzen wird.

Emil Frey Racing Crew startet ihre neue Partnerschaft mit der japanischen Marke Lexus. Team und Hersteller werden sich zusammenschließen, um sowohl im Sprint- als auch im Endurance-Cup in dieser Saison eine Reihe von Fahrzeugen einzusetzen, die Grasser Racing um den Gesamtsieg in der Blancpain GT-Serie herausfordern werden. Sie werden in Zolder durch Christian Klien und Albert Costa im Lexus RC F GT3 vertreten sein, während Stephane Ortelli und Norbert Siedler die Startnummer #114 pilotieren werden.

Die AKKA ASP Mannschaft wird an diesem Wochenende ein Trio von Mercedes-AMG GT3s einsetzen, wobei der Fahrer Raffaele Marciello den Angriff an Bord der #88 anführt. Zu ihm gesellt sich der Brite Michael Meadows, während sich Felix Serralles und Nico Jamin das Schwesterauto #87 teilen.

Schließlich ist Ferrari durch ein Paar Pro-Am-Einträge von Kessel Racing vertreten. Der #11 Ferrari 488 GT3 wird von Michael Broniszewski und Giacomo Piccini gefahren, während die #39 - die unter dem Banner TP 12-Kessel Racing startet - die Talente des thailändischen Rennfahrers Piti Bhirombhakdi und des niederländischen Asses Carlo Van Dam vereint.



SRO/Blancpain
14.3.2018

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GT3 Endurance Nennliste

GT3 Sprint Nennliste

Stephane Ratel, Gründer und CEO der SRO Motorsports Group: "Zunächst möchte ich mich bei den Teams und Marken bedanken, die der Blancpain GT-Serie erneut ihr Vertrauen geschenkt haben. Von 11 Marken zu sprechen - allesamt große Player in der globalen Automobilindustrie - ist eine wahre Quelle des Stolzes.

Der Endurance Cup ist nach wie vor sehr stark, denn für 2018 wurden 50 hochwertige Ganzjahreseintritte bestätigt. Alle 11 Hersteller sind mit mindestens zwei Autos vertreten, wobei jeder Hersteller mindestens einen Pro Eintrag hat. Diese Zahl wird sich für die Total 24 Hours of Spa weiter vergrößern, mit einem Feld von mehr als 60 Fahrzeugen für die 70. Ausgabe. Außerdem erwarten wir zusätzliche Einsätze für den vorangegangenen Endurance Cup-Lauf in Paul Ricard, der als Vorbereitung auf die 24 Stunden dient.

Trotz unserer Entscheidung, die Anzahl der Pro-Autos zu begrenzen, freue ich mich, sagen zu können, dass die Serie noch nie so konkurrenzfähig war, denn 2018 konkurrierten elf Hersteller um die Gesamtwertung. Das Feld ist perfekt ausbalanciert, mit 25 All-Pro-Autos, ergänzt durch weitere 25 Einsendungen, bestehend aus 12 Pro-Am, acht Silver Cup und fünf Am Line-Ups. Dieses außergewöhnliche Niveau des Wettbewerbs setzt den Standard im globalen GT-Rennsport."

Blancpain GT Series veröffentlicht die Teilnehmerliste 2018 mit 50 Fahrzeugen von 11 Herstellern an

Die Blancpain GT-Serie hat ihre komplette Saisoneintrittsliste für 2018 fertiggestellt, in der nicht weniger als elf bedeutende Hersteller vertreten sein werden. Mit ausgeglichenen Startaufstellungen von Profis und Amateuren, die sich auf die 10-Runden-Kampagne vorbereiten, behält die Serie ihren Ruf als die weltweit beliebteste und am härtesten umkämpfte Form des GT-Rennsports.

Unterstrichen wird dies durch die beeindruckende Breite der Hersteller, die in diesem Jahr ihre GT3 Rennwagen in der Blancpain GT-Serie testen werden, mit Pro-Einträgen von Aston Martin, Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, Lexus, McLaren, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche.
Alle 11 Hersteller werden am Endurance Cup teilnehmen, sechs von ihnen gehen auch in den Sprint Cup, mit Einsendungen von Pro, Pro-Am, Am und Silver Cup, der in diesem Jahr um die Kategorie Endurance erweitert wird. Hier ist ein Blick auf die Mannschaften, die sie 2018 vertreten werden.

Aston Martin
Die legendäre britische Marke kehrt in diesem Jahr in die Pro-Ränge zurück. Die Schweizer Mannschaft R-Motorsports setzt im Endurance Cup zwei Vantage V12 GT3-Maschinen ein. Aston Martin wird auch in der neuen Kategorie Silver Cup von 2017 Pro-Am-Champions Oman Racing Team mit TF Sport vertreten sein.

Audi
Das starke Engagement von Audi für die Blancpain GT-Serie setzt sich fort: Das belgische Audi Club Team WRT setzt im Sprint Cup vier Pro-Fahrzeuge ein, von denen zwei die ganze Saison über mit dem Endurance Cup an den Start gehen werden. Es gibt eine zusätzliche Verstärkung durch den amtierenden 24-Stunden-Gesamtsieger Sainteloc Racing, der zwei Autos für die gesamte Saison der Blancpain GT-Serie einsetzen wird. Diese bestehen aus zwei Pro-Teilnahmen im Endurance Cup und einer geteilten Leistung zwischen Pro und Pro-Am im Sprint Cup.
Der deutsche Kader Attempto Racing wird die komplette Blancpain GT-Serie in der Pro-Klasse bestreiten und es gibt eine willkommene Rückkehr für Car Collection Motorsport, die den Endurance Cup in Pro-Am Konfiguration bestreiten wird.

Bentley
Der britische Hersteller Bentley wird in dieser Saison seinen brandneuen Continental GT3 im Endurance Cup mit zwei Pro-Klasse-Autos des renommierten M-Sport-Outfits bewerben. Die Marke wird weiter vertreten durch das Team Parker Racing, das mit neuer Kraft in die Serie zurückkehrt, nachdem es 2017 den Titel der britischen GT errungen hat. Das Leicestershire-Outfit wird in allen fünf Sprint-Veranstaltungen ein Silver Cup-Auto und in den Endurance-Runden eine Pro-Am-Besatzung einsetzen.

BMW
Die bayerische Marke wird in diesem Jahr sowohl im Langstrecken- als auch im Sprint-Cup vertreten sein, wobei der BMW M6 GT3 von drei Teams eingesetzt wird. ROWE Racing wird ein Paar Pro-Autos in Endurance einsetzen, während Walkenhorst Motorsport eine weitere Am-Besetzung plant. Im Sprint wird das französische Team 3Y Technology mit seinem M6 GT3 den Pro-Am-Ehren nachjagen.

Ferrari
Die italienische Kultmarke ist auch in der Blancpain GT-Serie wieder gut vertreten. Pro-Am Outfit Kessel Racing wird einen seiner 488 GT3 bei jedem Lauf in dieser Saison einsetzen, wobei ein zweites Auto in Partnerschaft mit dem thailändischen TP12 den kompletten Sprint Cup Zeitplan bestreitet. Ergänzt wird dies durch zusätzliche Endurance-Cup-Einträge von SMP Racing (Pro), HB Racing (Am) und je zwei von AF Corse (Pro-Am) und Rinaldi Racing (Pro-Am und Am).

Lamborghini
Nachdem Lamborghini in der vergangenen Saison den Endurance Cup und den Gesamtsieg errungen hat, setzt er große Hoffnungen auf eine weitere herausragende Leistung. Wie schon im Jahr 2017 steht Grasser Racing an der Spitze des Teams, das in dieser Saison drei Pro-Fahrzeuge in der vollen Blancpain GT-Serie einsetzen wird. Es wird eine zusätzliche Teilnahme am zweiteiligen Langstreckenpokal vom Team Lazarus (Pro-Am und Silver Cup) geben, während Barwell Motorsport und Ombra Racing (beide Silver Cup) jeweils einen Huracan GT3 einsetzen werden. Schließlich wird das Reiter-Team mit seinem Lamborghini R-EX in vier Läufen im Endurance Cup antreten und sich für die 24 Stunden von Spa entscheiden.

Lexus
Nach dem Debüt auf dem Nürburgring in der vergangenen Saison wird Emil Frey Racing 2018 mit der japanischen Luxusmarke Lexus einen Großangriff starten. Sie werden ihre Kräfte bündeln, um in jeder Runde zwei Pro-Klasse-Wagen zu fahren und die Mannschaft in den Kampf um den Gesamttitel der Blancpain GT Series einzubringen.

McLaren
Der britische Supersportwagenhersteller McLaren ist mit einer Reihe von Nennungen aus dem Garage 59-Outfit vertreten. Sie werden ihre McLaren 650S GT3 bei allen fünf Läufen des Endurance Cup in dieser Saison einsetzen, wobei ein Auto in der Pro-Klasse antritt und das andere um die Ehre der Am fährt.

Mercedes-AMG
Das Mercedes-AMG-Kontingent bleibt auch 2018 stark und wird von der Auto Sport Promotion AKKA angeführt. Die französische Mannschaft plant einen dreiteiligen Sprint-Cup-Angriff mit zwei Pro-Klasse-Einträgen und einem Silver-Cup-Einsatz. Eines ihrer Pro-Autos wird eine Endurance-Cup-Kampagne zusammen mit zwei weiteren Endurance-Bemühungen in Pro-Am, einem im Silver Cup und einem von SMP Racing unterstützten Pro-Eintrag hinzufügen.
Mercedes-AMG hat eine zusätzliche Endurance-Cup-Vertretung aus dem Black Falcon-Outfit, das drei Autos zwischen Pro, Pro-Am und Silver Cup aufteilen wird.
Der britische Kader Strakka Racing kombiniert Pro- und Pro-Am-Einsätze, während RAM Racing 2018 mit einem Mercedes-AMG GT3 in Pro-Am sein Seriendebüt geben wird.

Nissan
Das GT Sport Motul Team RJN wird auch in diesem Jahr für Nissan Flagge zeigen. Die britische Mannschaft kämpft mit zwei GT-R Nismo GT3-Maschinen im Endurance Cup. Diese werden in zwei Klassen aufgeteilt, mit einem Pro-Einstieg im neuen 2018er Nismo GT3 und einem Silver Cup Einsatz mit dem 2017er Auto der japanischen Marke.

Porsche
Porsche wird in diesem Jahr seinen ersten Pro-Klasse-Angriff auf den Endurance Cup machen, wobei die renommierte Manthey-Mannschaft bei allen fünf Veranstaltungen ein Auto für ein Trio von Werksfahrern einsetzen wird. Die Stuttgarter Marke erhält vom Team Herberth Motorsport, das seinen Porsche 911 GT3 in der Am-Klasse einsetzen wird, eine weitere Endurance-Cup-Vertretung.



SRO/GT4 European Series
9.3.2018

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2018 GT4 European Series - Kalender

6-8 April - Zolder, Belgium
5-6 Mai - Brands Hatch, GB
22-24 Juni - Misano, Italy
20-22 Juli - Spa, Belgium
31 Aug.-2 Sept. - Hungaroring
14-16 Sept. - Nürburgring


 

GT4 Saison-Nennliste 2018

GT4 European Series kündigt Saison-Nennliste mit 47 Fahrzeugen an

In der diesjährigen GT4 European Series werden 47 Teams teilnehmen. Die Starterliste wurde einen Tag nach dem offiziellen Testtag in Zolder bekannt gegeben - einen Monat vor dem Saisonauftakt auf der belgischen Rennstrecke.

Die Serie erlebte in den letzten Monaten eine beispiellose Flut von Anfragen, wobei Teams, die über 70 Autos repräsentieren, ihr Interesse bekundet haben, in dieser Saison einzusteigen.

Aus den Teams, die sich um einen Saisoneintritt beworben haben, hat die SRO Motorsports Group 47 Fahrzeuge ausgewählt. Diese Zahl basiert auf der maximalen Anzahl von Fahrzeugen, die für ein einstündiges Rennen in Brands Hatch (46) und Zolder (47) zugelassen sind, wie es die FIA-Homologation der Rennstrecken vorsieht. Ein Team wird aufgrund anderer Verpflichtungen nicht in Brands Hatch teilnehmen.

Die neue Generation der GT4-Fahrzeuge wird in diesem Jahr ihr Debüt in der GT4 European Series geben. Teams mit den neuen Fahrzeugen von Mercedes, Audi, BMW und Chevrolet GT4 treten in allen sechs Saisonläufen 2018 gegen etablierte Marken wie Aston Martin, Porsche, Ginetta und KTM an.

Die 47 Ganzjahres-Nennungen werden in drei Kategorien ausgetragen: Silver Cup, Pro-AM und AM. Da einige der Teams ihre endgültige Aufstellung noch nicht bekannt geben, muss die Gesamtzahl der Einsendungen pro Kategorie noch bestätigt werden.

Serienmanager Max Braams: "Die diesjährige GT4 European Series wird außergewöhnlich sein. Mit rekordverdächtigen 47 Autos, die für die Saison angemeldet wurden, freuen wir uns auf eine unglaubliche Saison. Der Zustrom von Neuwagen hat die Serie auf ein neues Niveau gehoben. Ich freue mich sehr, dass die meisten Teilnehmer des letzten Jahres zurückgekehrt sind und wir mehrere neue Teams aus ganz Europa begrüßen können. Ich glaube, dass wir eine großartige Mischung aus Silver, Pro-AM und AM Line-Ups haben werden, so dass jedes Team und jeder Fahrer, der an den Start geht, eine großartige Zeit in der Serie haben wird."



SRO
28.2.2018

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»Total 24 Hours of Spa« Zeitplan veröffentlicht

Heute veröffentlichte die SRO den ersten ausführlichen Zeitplan für die »24 Hours of Spa« für Ende Juli des Jahres.



Grasser Racing
27.2.2018

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GRT Grasser Racing 2018 mit 3 Lamborghini Huracan GT3 auf Titeljagd in der Blancpain GT Serie und dem ADAC GT Masters

Gleich mit 3 Lamborghini Huracan GT3 möchte das GRT Grasser Team um den Titelkampf beim ADAC GT MASTERS und der Blancpain GT Series 2018 mitmischen.

Schon 2017 konnte GRT Grasser 3 Siege in der ADAC GT MASTERS erzielen. Das erfolgreichste Lamborghini Team setzte 2017 auch Maßstäbe in der Blancpain GT Series: Champion in der Team-, Fahrer- und Endurance Wertung. Und bei dem bekanntesten 24h Rennen der USA in Daytona konnte GRT Grasser im Januar den ersten großen Sieg 2018 in der GTD einfahren. Die Mannschaft Rolf Ineichen (CHE), Mirko Bortolotti (ITA), Franck Perera (FRA) und Rik Breukers (NLD) erkämpften gemeinsam den historischen Sieg für Lamborghini.

So geht man mit großer Zuversicht in die Saison 2018. Im ADAC GT MASTERS setzt Teambesitzer Gottfried Grasser überwiegend auf die erfolgreichen, bewährten Fahrer:

  • [# 19] Ezequiel Perez Companc (ARG), und Franck Perera (FRA)
  • [# 82] Rolf Ineichen (CHE), Christian Engelhart (DEU)
  • [# 63] Mirko Bortolotti (ITA), Andrea Caldarelli (ITA), die unter dem neuen Sponsor 'Orange1' als 'Orange 1 Team by GRT' an den Start gehen werden.

In der Blancpain Endurance Series 2018 kommen folgende Fahrer zum Einsatz:

  • [# 19] Ezequiel Perez Companc (ARG), Raffaele Giammaria (ITA), ein weiterer PRO Fahrer wird nach dem ersten Test noch benannt
  • [# 63] Mirko Bortolotti (ITA), Christian Engelhart (DEU), Andrea Caldarelli (ITA), als Titelverteidiger, die natürlich gerne den Erfolg von 2017 wiederholen möchten
  • [# 82] Rolf Ineichen (CHE), Franck Perera (FRA), ein weiterer PRO Fahrer wird nach dem ersten Test noch benannt

Auch die Blancpain Sprint Series ist von GRT Grasser wieder Top besetzt:

  • [# 19] Ezequiel Perez Companc (ARG), Andrea Caldarelli (ITA)
  • [# 63] Mirko Bortolotti (ITA), Christian Engelhart (DEU)
  • [# 82] Loris Hezemans (NLD), Franck Perera (FRA)

Mit dem 20 Jahre jungen Niederländer Loris Hezemans holte sich Gottfried Grasser ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent ins Team. Sein Vater Toine Hezemans war in den 60/70iger Jahren einer der besten Sportwagenpiloten - als Werksfahrer bei Alfa Romeo, BMW und Abarth. So startete er bei den 24h Le Mans, 24h Daytona, den 1000 km Nürburgring und der legendären Targa Florio. Er gewann zahlreiche Klassiker! Die "Hezemans haben Benzin im Blut"!

Loris Hezemans: "Ich freue mich auf die Herausforderung, zusammen mit einem der besten GT Piloten, Franck Perera, in der Blancpain Sprint Series für GRT Grasser an den Start zu gehen."

Teambesitzer Gottfried Grasser ist sehr zuversichtlich: "Was für ein Saisonauftakt 2018. Platz 3 in Dubai und vor allem der historische Sieg bei den 24h Daytona (USA) im Januar können wir sehr zufrieden sein. Nun wollen wir die Titel in der Blancpain GT Serie verteidigen und endlich auch mal versuchen in der ADAC GT MASTERS die Meisterschaft nach Österreich holen.
Mit dem bewährten Lamborghini Huracan GT3 haben wir einen siegfähigen Rennwagen. Es ist ein sehr hohes Ziel, das wissen wir aber wir werden alles geben um erfolgreich an den letzten Erfolgen anzuknüpfen."



SRO
24.2.2018

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Blancpain GT-Serie: Sportliche Entwicklungen für die Saison 2018

In der Saison 2018 der Blancpain GT-Serie wird es eine Reihe von Änderungen an den sportlichen Regeln geben, von denen einige darauf abzielen, die Pro-Am-Identität der Serie wiederherzustellen, während andere darauf abzielen, die Sicherheit während der Rennen zu erhöhen.

Wie am Ende der Saison 2017 angekündigt, will die SRO Motorsports Group die zunehmende Professionalisierung der Blancpain GT-Serie bremsen, bei der die durchschnittliche Anzahl der Pro-Fahrzeuge von 11 im Jahr 2011 auf 32 im Jahr 2017 gestiegen ist. Um dies zu erreichen, werden die folgenden sportlichen Entwicklungen für die Saison 2018 durchgeführt:
Um den Blancpain GT Series Endurance Cup für Amateure attraktiver zu machen, wurde die maximale Anzahl der Fahrzeuge mit einer kompletten Pro-Linie auf 26 begrenzt. Ausnahmen gelten für die Total 24 Hours of Spa, nicht nur für den Blancpain GT Series Endurance Cup, sondern auch für die Intercontinental GT Challenge.

Die Fahrerpaarungen im Pro-Am-Cup der Langstreckenrennen bestehen ausschließlich aus zwei Bronze- und einem Profi-Piloten. Die möglichen Ausnahmeregelungen für Zwei-Fahrer-Besetzungen bleiben jedoch bestehen, obwohl die Lenkzeit für den Pro-Fahrer leicht verkürzt wurde. Für Spa wird das Line-Up Platinum/Platinum/Bronze/Bronze sein. Die Paarungsregeln für den Am Cup bleiben identisch, mit drei Bronze-Fahrern und einem zusätzlichen Fahrer, der Silver für Spa sein kann. Sprintaufstellungen werden sich nicht ändern, wobei das Maximum Bronze/Platinum in Pro-Am und Bronze/Bronze in Am ist.

GT Series Endurance Cup
Damit jeder Fahrer bei der Qualifikation für die Rennen des Blancpain GT Series Endurance Cup garantiert eine Rolle spielen kann, wird die Startaufstellung durch den Durchschnitt der Zeiten aller Fahrer, die sich ein Auto teilen, bestimmt. Dies gilt auch für die Total 24 Hours of Spa. Bei Fahrzeugen mit zwei Fahrern wird einer der Fahrer in zwei Quali-Sessions an den Start gehen. Jeder Fahrer erhält für sein 15-minütiges Qualifying einen neuen Reifensatz.

GT Series Sprint Cup
Im Blancpain GT Series Sprint Cup wird ein traditionelleres GT3-Format verwendet. Fahrer 1 nimmt am Qualifying 1 teil, das die Startaufstellung für das Rennen 1, das sie starten werden, festlegt. Fahrer 2 nimmt am Qualifying 2 teil, um die Startaufstellung für das Rennen 2 festzulegen, das er oder sie starten wird. Beide Rennen erhalten gleiche Punkte, die allerdings reduziert werden, um das Gleichgewicht zwischen Sprint- (nur 1 Stunde Renndauer) und Langstreckenpokal zu erhalten. Im Qualifying werden in beiden Rennen Punkte für das Team und die Fahrer auf der Pole Position vergeben.

Silver Cup
Der Silver Cup, reserviert für Fahrzeuge mit rein silberner Fahrerbesetzung, wird auf den Blancpain GT Series Endurance Cup ausgeweitet. Autos mit einem Silver/Silver/Bronze Line-Up dürfen im Silver Cup fahren, wenn sie es wünschen. Für Spa kann ein vierter Silver-Treiber hinzugefügt werden. Außerdem wird ein Gesamttitel vergeben.

Um bei Zwischenfällen zu helfen und die Sicherheit zu betonen, wird in allen Rennen eine Kamera mit Blick auf den Fahrer eingesetzt. Weitere Verbesserungen werden die Einführung von GPS in den Autos und Hebebügel sein, um die Bergung zu erleichtern.

Der Preisfonds wird um den Silver Cup erweitert und in Zusammenarbeit mit dem Partner TM Performance wird ein innovativer Unfallversicherungsfonds eingerichtet. Damit beläuft sich der Gesamtbetrag für die Verteilung an die Teams auf weit über zwei Millionen Euro.

Die Saison 2018 der Blancpain GT-Serie beginnt mit den offiziellen Testtagen auf dem Circuit Paul Ricard vom 13. bis 14. März. Auf der belgischen Rennstrecke von Zolder findet vom 6. bis 8. April das erste Rennmeeting der neuen Saison statt.



SRO
20.2.2018

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Blancpain GT-Serie wählt nur 26 PRO-Fahrzeuge für den Endurance Cup 2018 aus

Die Blancpain GT-Serie wird 2018 ihr verstärktes Engagement in den Klassen Pro-Am und Am unter Beweis stellen und nur 26 Pro-Fahrzeuge für die kommende Endurance-Cup-Kampagne vorselektieren. Mit dieser selbst auferlegten Grenze soll der zunehmenden Professionalisierung, die in den letzten Jahren in der Serie zu beobachten war, begegnet werden. Dies wiederum wird das Gleichgewicht zwischen den Klassen Pro, Pro-Am und Am wiederherstellen, die den lang anhaltenden Erfolg des Langstreckenpokals der Blancpain GT-Serie ausmachte.

Ausgehend von 11 Pro-Fahrzeugen bei der Premiere der Original Blancpain Endurance Series im Jahr 2011 stieg diese Zahl im Jahr 2017 auf 32 und sollte in diesem Jahr noch weiter steigen. Dieses Wachstum spricht zwar für den Erfolg der Serie, steht aber auch im Widerspruch zu dem Bestreben, Berufs- und Hobbyfahrer gleichermaßen zu berücksichtigen. Um dieses Engagement zu stärken und die Identität der Blancpain GT-Serie zu wahren, kündigte die SRO Motorsports Group im vergangenen Jahr an, dass sie die Anzahl der Endurance Cup-Fahrzeuge mit einem vollen Pro Line-Up von 26 Fahrzeugen begrenzen wird.

Diese Zahl ist nun erreicht: 26 Bewerbungen sind für die Saison 2018 vorselektiert. Wie in der nachstehenden Liste aufgeführt, wird der diesjährige Endurance Cup mit Vertretern der Pro-Klasse aus einer Rekordzahl von 11 Herstellern besetzt sein: Aston Martin, Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, Lexus, McLaren, Mercedes-AMG, Nissan und Porsche.

Eine Ausnahme von dieser Regel wird für die Total 24 Stunden von Spa (26.-29. Juli) gemacht. Darüber hinaus ist jedes Team, das in Spa ein zusätzliches Pro-Auto einsetzt, berechtigt, dieses Fahrzeug beim Blancpain GT Series Endurance Cup-Rennen in Paul Ricard (1./2. Juni), das als Vorbereitungsrennen für das 24-Stunden-Rennen angesehen wird, einzusetzen.

Liste der 26 ausgewählten Pro-Teams für den Endurance Cup:



SRO
16.2.2018


 


 

Die Fahrer für die beiden Lexus RC F GT3:

  • Albert Costa
  • Christian Klien
  • Marco Seefried

und

  • Markus Palttala
  • Norbert Siedler
  • Stephane Ortelli

Die Fahrer für den Jaguar GT3:

  • Alex Fontana
  • Mikael Grenier
  • Adrian Zaugg

Das Starterfeld der Blancpain GT-Serie vor der Saison 2018

Emil Frey Racing wird sich mit Lexus zusammenschließen, um 2018 die komplette Blancpain GT-Serie zu bestreiten und sich mit ihrem Lexus RC F GT3 an die Spitze im Langstrecken- und Sprint-Cup zu begeben. Dies wird der erste Angriff des japanischen Luxusfahrzeugherstellers auf die Blancpain GT-Serie sein und das Schweizer Team wird 2018 als Emil Frey Lexus Racing an den Start gehen. Nachdem sowohl Sprint- als auch Endurance-Kampagnen bestätigt wurden, werden sie um den Gesamttitel kämpfen und haben eine beeindruckende sechsköpfige Fahrerbesetzung angekündigt, um diese Bemühungen zu unterstützen.

Stéphane Ortelli und Albert Costa, die bereits in der vergangenen Saison mit dem Lexus RC F GT3 einen einmaligen Auftritt der Blancpain GT-Serie auf dem Nürburgring absolvierten, werden beide für die komplette Saison 2018 zurückkehren. Ortelli ist ein Veteran der Blancpain GT Series mit einer Liste von Erfolgen, die den Titel der Blancpain Endurance Series 2012 und den Titel der FIA GT Series 2013 beinhaltet. Costa ist mittlerweile ein aufsteigender Star des Sports, der seit 2016 für Emil Frey Racing antritt, nach einer beeindruckenden Junior-Karriere, zu der auch der Titelgewinn im Eurocup Formel Renault 2009 gehörte.

Auch der Österreicher Christian Klien ist dem Team ein Begriff. Klien machte sich in der Formel 1 einen Namen, debütierte 2004 für Jaguar Racing und trat dann während der ersten beiden Saisons des Teams für Red Bull an. Er gab 2016 sein Debüt in der Blancpain GT-Serie für Emil Frey Racing und bestritt im vergangenen Jahr die komplette Endurance-Cup-Serie. Auch Kliens 2017er Teamkollege Marco Seefried kehrt zurück. Der Deutsche verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz im Sportwagen-Rennsport und ist ein ausgewiesener Sieger in der Blancpain GT-Serie.

Dasselbe gilt für Norbert Siedler, der in dieser Saison vollzeitlich zu Emil Frey Lexus Racing wechselt, nachdem er zuvor schon einige Male für die Schweizer Nationalmannschaft unterwegs war. Wie Seefried verfügt auch der Österreicher über eine rennerprobte Abstammung und eine abwechslungsreiche Geschichte im GT-Rennsport. Abgerundet wird das Line-Up durch Markus Palttala. Der Finne ist ein Rennfahrer, der seit dem Start der Meisterschaft im Jahr 2011 in jeder Blancpain-Saison an den Start gegangen ist. Er hat mehrere Siege errungen, vor allem den Gesamtsieg bei den Total 24 Stunden von Spa im Jahr 2015.

Zusätzlich zum Lexus-Programm wird Emil Frey Racing 2018 seine Partnerschaft mit Jaguar fortsetzen, indem er bei ausgewählten Rennen die GT3-Maschine der britischen Ikone einsetzt. Das Team, das als Emil Frey Jaguar Racing an den Start geht, bestreitet die Endurance-Cup-Läufe in Monza, Silverstone und Paul Ricard sowie den Sprint Cup in Misano.

Angeführt wird die Fahrerbesetzung von dem zurückkehrenden Alex Fontana, der im letzten Jahr beim Saisonabschlussrennen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya sein Debüt für das Team gab. Zum Schweizer Ass gesellen sich zwei Neuzugänge: Adrian Zaugg und Mikaël Grenier. Während beide in Monza ihr Debüt für die Mannschaft geben werden, haben sie bereits Erfahrungen in der Blancpain GT-Serie gesammelt. Der kanadische Rennfahrer Grenier bestritt im vergangenen Jahr die Total 24 Hours of Spa, während der in Südafrika geborene Zaugg, der mit einer Schweizer Lizenz antritt, in den letzten Jahren zahlreiche Ausflüge unternommen hat.

Emil Frey Racing ist mit der großen Erfahrung in ihren Reihen gut aufgestellt, um 2018 an allen Fronten an den Start zu gehen.

Saintéloc Racing

Zu den Gegnern um den Kampf des Gesamttitels gehört auch Saintéloc Racing, die ebenfalls ehrgeizige Pläne für die Teilnahme an der kompletten Blancpain GT-Serie im Jahr 2018 bekannt gegeben haben. Die französische Mannschaft, die bei den letztjährigen Total 24 Hours of Spa im vergangenen Jahr auf spannende Weise den Gesamtsieg errungen hat, setzt im Blancpain GT Series Endurance Cup zwei Audi R8 LMS ein. Ein Auto wird in der Pro-Kategorie starten, ein anderes in der Pro-Am-Kategorie. Sie werden auch einen starken Schub für den Sprint-Cup-Titel geben, denn zwei ihrer Audi R8 LMS werden um die Ehren der Pro-Klasse kämpfen.

Zwei der Fahrer, die in Spa ihren denkwürdigen Sieg errungen haben, werden 2018 zurückkehren, wobei Christopher Haase und Markus Winkelhock vom Team bestätigt wurden. Weitere Fahrer werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

R-Motorsport

R-Motorsport hat ihre Absicht für 2018 signalisiert, indem sie eine Liste von hoch qualifizierten Fahrern zusammengestellt hat. Das Team hat sich mit Arden Motorsport und Jota Sport zusammengetan, um zwei Aston Martin V12 Vantage GT3s bei allen fünf Läufen des Endurance Cups einzusetzen und die legendäre britische Marke in die Pro-Klasse zurückzubringen.
Die Aston Martin Werkspiloten Maxime Martin und Nicki Thiim werden den Angriff anführen. Martin holte sich 2016 den Sieg bei den Total 24 Hours of Spa für BMW, Thiim hat mehrere Titel und Rennsiege auf seinem Konto und kann auch einen Spa-Podiumsplatz zu seinen Erfolgen zählen.
Zusätzlich zu diesen erfahrenen Piloten hat das Team auch in die Jugend investiert. Der Franzose Matthieu Vaxiviere kommt nach einer beeindruckenden Monoposto-Junioren-Karriere zu R-Motorsport, die unter anderem den zweiten Platz in der Formel Renault 3.5 Serie beinhaltete. Alex Brundle wird mit dem Team sein Debüt in der Blancpain GT-Serie geben. Der 22-jährige Dennis ist der jüngste Rekrut des Teams und startet 2018 in seine zweite Saison des GT-Rennsports. Ein endgültiger Fahrer wird in Kürze bekannt gegeben.

Kessel Racing

Kessel Racing beendete 2017 die Saison als Pro-Am-Vizemeister im Sprint Cup. Auch in diesem Jahr werden sie sich wieder auf ein besseres Ergebnis einstellen, denn Carlo Van Dam und Piti Bhirombhakdi sind wieder dabei. Das Team wird den vertrauten Ferrari 488 GT3 einsetzen, der sie bei jeder Runde des Sprint Cups 2017 bis auf Podiumsplätze brachte, einschließlich eines Qualifikations-Rennensieges in Zolder.

Auch wächst das Interesse am Silver Cup für 2018. Es handelt sich um Fahrzeuge mit rein silberner Fahrerbesetzung, die auf den Blancpain GT Series Endurance Cup ausgedehnt werden. Damit wird auch ein Gesamttitel vergeben.

Barwell Motorsport

Das britische Team Barwell Motorsport hat bestätigt, dass sie einen Lamborghini Huracan GT3 im Silver Cup einsetzen werden, wobei drei vielversprechende junge Fahrer die italienische Maschine bei allen fünf Endurance Cup-Events pilotieren werden. Martin Kodric kehrt ins Team zurück, nachdem er 2017 mit Barwell drei Pro-Am-Cup-Siege errungen hatte. Zu dem kroatischen Rennfahrer gesellt sich sein Lamborghini-Kollege Michele Beretta, der im Blancpain GT Series Sprint Cup 2016 die Silbermedaille holte. Ihre dreiköpfige Crew wird ergänzt durch Sandy Mitchell. Der 17-jährige schottische Rennfahrer, der nach vielversprechenden Kampagnen in britischen GT- und Junior-Einsitzern in die Blancpain GT-Serie aufsteigt, will sich nun auf der internationalen Bühne beweisen.

Ombra Racing

Lamborghini ist auch das Auto der Wahl für die italienische Mannschaft Ombra Racing. Das Team kehrt zum Endurance Cup zurück und übernimmt Barwell Motorsports für die Silberklasse in dieser Saison. 2018 ist bereits das dritte Jahr in Folge, in dem Blancpain GT Series für das lombardische Team, das sich zunächst als Monoposto-Team einen Namen gemacht hat, antritt. Das komplette Fahreraufgebot für den Huracan GT3 wird in den kommenden Wochen vorgestellt.

Oman Racing

Auch die Mannschaft von Oman Racing wird sich um den Endurance Cup in der Kategorie Silber bewerben. Das Team, das zusammen mit TF Sport an den Start geht, holte sich 2017 den Titel in der Pro-Am-Klasse und wird auch in diesem Jahr wieder mit dem Aston Martin V12 GT3 an den Start gehen. Ahmad Al Harthy bleibt an Bord und wird mit Charlie Eastwood und Euan McKay von zwei jungen Talenten begleitet. Beide Fahrer sind dem Team bekannt und werden zusammen mit Al Harthy ein beeindruckendes Silver Cup Trio an Bord des Aston bilden.



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