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Foto - Berichte  und  Infos  2018
Blancpain GT Series -- Intercontinental GT Challenge -- GT 4 Series



SRO
16.2.2018


 


 

Das Starterfeld der Blancpain GT-Serie vor der Saison 2018

Emil Frey Racing wird sich mit Lexus zusammenschließen, um 2018 die komplette Blancpain GT-Serie zu bestreiten und sich mit ihrem Lexus RC F GT3 an die Spitze im Langstrecken- und Sprint-Cup zu begeben. Dies wird der erste Angriff des japanischen Luxusfahrzeugherstellers auf die Blancpain GT-Serie sein und das Schweizer Team wird 2018 als Emil Frey Lexus Racing an den Start gehen. Nachdem sowohl Sprint- als auch Endurance-Kampagnen bestätigt wurden, werden sie um den Gesamttitel kämpfen und haben eine beeindruckende sechsköpfige Fahrerbesetzung angekündigt, um diese Bemühungen zu unterstützen.

Stéphane Ortelli und Albert Costa, die bereits in der vergangenen Saison mit dem Lexus RC F GT3 einen einmaligen Auftritt der Blancpain GT-Serie auf dem Nürburgring absolvierten, werden beide für die komplette Saison 2018 zurückkehren. Ortelli ist ein Veteran der Blancpain GT Series mit einer Liste von Erfolgen, die den Titel der Blancpain Endurance Series 2012 und den Titel der FIA GT Series 2013 beinhaltet. Costa ist mittlerweile ein aufsteigender Star des Sports, der seit 2016 für Emil Frey Racing antritt, nach einer beeindruckenden Junior-Karriere, zu der auch der Titelgewinn im Eurocup Formel Renault 2009 gehörte.

Auch der Österreicher Christian Klien ist dem Team ein Begriff. Klien machte sich in der Formel 1 einen Namen, debütierte 2004 für Jaguar Racing und trat dann während der ersten beiden Saisons des Teams für Red Bull an. Er gab 2016 sein Debüt in der Blancpain GT-Serie für Emil Frey Racing und bestritt im vergangenen Jahr die komplette Endurance-Cup-Serie. Auch Kliens 2017er Teamkollege Marco Seefried kehrt zurück. Der Deutsche verfügt über einen reichen Erfahrungsschatz im Sportwagen-Rennsport und ist ein ausgewiesener Sieger in der Blancpain GT-Serie.

Dasselbe gilt für Norbert Siedler, der in dieser Saison vollzeitlich zu Emil Frey Lexus Racing wechselt, nachdem er zuvor schon einige Male für die Schweizer Nationalmannschaft unterwegs war. Wie Seefried verfügt auch der Österreicher über eine rennerprobte Abstammung und eine abwechslungsreiche Geschichte im GT-Rennsport. Abgerundet wird das Line-Up durch Markus Palttala. Der Finne ist ein Rennfahrer, der seit dem Start der Meisterschaft im Jahr 2011 in jeder Blancpain-Saison an den Start gegangen ist. Er hat mehrere Siege errungen, vor allem den Gesamtsieg bei den Total 24 Stunden von Spa im Jahr 2015.

Zusätzlich zum Lexus-Programm wird Emil Frey Racing 2018 seine Partnerschaft mit Jaguar fortsetzen, indem er bei ausgewählten Rennen die GT3-Maschine der britischen Ikone einsetzt. Das Team, das als Emil Frey Jaguar Racing an den Start geht, bestreitet die Endurance-Cup-Läufe in Monza, Silverstone und Paul Ricard sowie den Sprint Cup in Misano.

Angeführt wird die Fahrerbesetzung von dem zurückkehrenden Alex Fontana, der im letzten Jahr beim Saisonabschlussrennen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya sein Debüt für das Team gab. Zum Schweizer Ass gesellen sich zwei Neuzugänge: Adrian Zaugg und Mikaël Grenier. Während beide in Monza ihr Debüt für die Mannschaft geben werden, haben sie bereits Erfahrungen in der Blancpain GT-Serie gesammelt. Der kanadische Rennfahrer Grenier bestritt im vergangenen Jahr die Total 24 Hours of Spa, während der in Südafrika geborene Zaugg, der mit einer Schweizer Lizenz antritt, in den letzten Jahren zahlreiche Ausflüge unternommen hat.

Emil Frey Racing ist mit der großen Erfahrung in ihren Reihen gut aufgestellt, um 2018 an allen Fronten an den Start zu gehen.

Saintéloc Racing

Zu den Gegnern um den Kampf des Gesamttitels gehört auch Saintéloc Racing, die ebenfalls ehrgeizige Pläne für die Teilnahme an der kompletten Blancpain GT-Serie im Jahr 2018 bekannt gegeben haben. Die französische Mannschaft, die bei den letztjährigen Total 24 Hours of Spa im vergangenen Jahr auf spannende Weise den Gesamtsieg errungen hat, setzt im Blancpain GT Series Endurance Cup zwei Audi R8 LMS ein. Ein Auto wird in der Pro-Kategorie starten, ein anderes in der Pro-Am-Kategorie. Sie werden auch einen starken Schub für den Sprint-Cup-Titel geben, denn zwei ihrer Audi R8 LMS werden um die Ehren der Pro-Klasse kämpfen.

Zwei der Fahrer, die in Spa ihren denkwürdigen Sieg errungen haben, werden 2018 zurückkehren, wobei Christopher Haase und Markus Winkelhock vom Team bestätigt wurden. Weitere Fahrer werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

R-Motorsport

R-Motorsport hat ihre Absicht für 2018 signalisiert, indem sie eine Liste von hoch qualifizierten Fahrern zusammengestellt hat. Das Team hat sich mit Arden Motorsport und Jota Sport zusammengetan, um zwei Aston Martin V12 Vantage GT3s bei allen fünf Läufen des Endurance Cups einzusetzen und die legendäre britische Marke in die Pro-Klasse zurückzubringen.
Die Aston Martin Werkspiloten Maxime Martin und Nicki Thiim werden den Angriff anführen. Martin holte sich 2016 den Sieg bei den Total 24 Hours of Spa für BMW, Thiim hat mehrere Titel und Rennsiege auf seinem Konto und kann auch einen Spa-Podiumsplatz zu seinen Erfolgen zählen.
Zusätzlich zu diesen erfahrenen Piloten hat das Team auch in die Jugend investiert. Der Franzose Matthieu Vaxiviere kommt nach einer beeindruckenden Monoposto-Junioren-Karriere zu R-Motorsport, die unter anderem den zweiten Platz in der Formel Renault 3.5 Serie beinhaltete. Alex Brundle wird mit dem Team sein Debüt in der Blancpain GT-Serie geben. Der 22-jährige Dennis ist der jüngste Rekrut des Teams und startet 2018 in seine zweite Saison des GT-Rennsports. Ein endgültiger Fahrer wird in Kürze bekannt gegeben.

Kessel Racing

Kessel Racing beendete 2017 die Saison als Pro-Am-Vizemeister im Sprint Cup. Auch in diesem Jahr werden sie sich wieder auf ein besseres Ergebnis einstellen, denn Carlo Van Dam und Piti Bhirombhakdi sind wieder dabei. Das Team wird den vertrauten Ferrari 488 GT3 einsetzen, der sie bei jeder Runde des Sprint Cups 2017 bis auf Podiumsplätze brachte, einschließlich eines Qualifikations-Rennensieges in Zolder.

Auch wächst das Interesse am Silver Cup für 2018. Es handelt sich um Fahrzeuge mit rein silberner Fahrerbesetzung, die auf den Blancpain GT Series Endurance Cup ausgedehnt werden. Damit wird auch ein Gesamttitel vergeben.

Barwell Motorsport

Das britische Team Barwell Motorsport hat bestätigt, dass sie einen Lamborghini Huracan GT3 im Silver Cup einsetzen werden, wobei drei vielversprechende junge Fahrer die italienische Maschine bei allen fünf Endurance Cup-Events pilotieren werden. Martin Kodric kehrt ins Team zurück, nachdem er 2017 mit Barwell drei Pro-Am-Cup-Siege errungen hatte. Zu dem kroatischen Rennfahrer gesellt sich sein Lamborghini-Kollege Michele Beretta, der im Blancpain GT Series Sprint Cup 2016 die Silbermedaille holte. Ihre dreiköpfige Crew wird ergänzt durch Sandy Mitchell. Der 17-jährige schottische Rennfahrer, der nach vielversprechenden Kampagnen in britischen GT- und Junior-Einsitzern in die Blancpain GT-Serie aufsteigt, will sich nun auf der internationalen Bühne beweisen.

Ombra Racing

Lamborghini ist auch das Auto der Wahl für die italienische Mannschaft Ombra Racing. Das Team kehrt zum Endurance Cup zurück und übernimmt Barwell Motorsports für die Silberklasse in dieser Saison. 2018 ist bereits das dritte Jahr in Folge, in dem Blancpain GT Series für das lombardische Team, das sich zunächst als Monoposto-Team einen Namen gemacht hat, antritt. Das komplette Fahreraufgebot für den Huracan GT3 wird in den kommenden Wochen vorgestellt.

Oman Racing

Auch die Mannschaft von Oman Racing wird sich um den Endurance Cup in der Kategorie Silber bewerben. Das Team, das zusammen mit TF Sport an den Start geht, holte sich 2017 den Titel in der Pro-Am-Klasse und wird auch in diesem Jahr wieder mit dem Aston Martin V12 GT3 an den Start gehen. Ahmad Al Harthy bleibt an Bord und wird mit Charlie Eastwood und Euan McKay von zwei jungen Talenten begleitet. Beide Fahrer sind dem Team bekannt und werden zusammen mit Al Harthy ein beeindruckendes Silver Cup Trio an Bord des Aston bilden.



Rinaldi
13.2.2018


 


 

Rinaldi Racing startet auch 2018 voll durch

Auch in diesem Jahr betritt Rinaldi Racing wieder die internationale Rennbühne. Mit insgesamt sechs Ferrari 488 GT3 möchte das Team in Mendig die ProAm und Am Wertungen in verschiedenen Rennserien in Angriff nehmen.

Das Engagement in der Blancpain GT Series bleibt bestehen. Dieses Jahr wird sich das Team aber nur auf die Blancpain Endurance Series konzentrieren. Nach den zwei Meistertiteln 2017 in der Blancpain GT Series ProAm und in der Blancpain Sprint Series ProAm, ist es nun Zeit um den Titel in der Blancpain Endurance Series ProAm zu kämpfen.
Mit der Startnummer 333 gehen in der ProAm Alexander Mattschull, Rinat Salikhov und Dominik Schwager an den Start. Mattschull: "Nach dem Gewinn des ProAm Gesamttitels und der Sprintwertung liegt der Fokus in diesem Jahr auf der Blancpain Endurance Serie ProAm. Gemeinsam mit dem tollen Team freue ich mich auf die Meisterschaft und bin zuversichtlich diese erfolgreich zu meistern."
Aber auch in der Am Wertung möchte Rinaldi Racing wieder angreifen. In dieser Wertung wird Pierre Ehret wieder hinter dem Lenkrad des italienischen Boliden sitzen. Ehret: "Ich freue mich wieder mit Michele und seinem Team in der diesjährigen Blancpain Endurance Series anzutreten. Ich hoffe natürlich, dass die angestrebte Am Klasse in diesem Jahr besser mit Konkurrenten bestückt sein wird." Seine zwei Teamkollegen werden noch bekannt gegeben.

Dieses Jahr wird Rinaldi Racing auch wieder den Einsatz vom Wochenspiegel Team Monschau in der VLN leiten. Nach der sehr guten Zusammenarbeit von letztem Jahr, in dem man sogar einen Sieg einheimsen konnte, hat sich das Wochenspiegel Team Monschau entschieden, einen zweiten Ferrari 488 GT3 einzusetzen. Auf dem Wochenspiegel Ferrari [# 22] werden wieder Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach Platz nehmen. Das Schwesterauto mit der Startnummer 11 wird von Leonard Weiss, Nico Menzel und Christian Menzel pilotiert. Die Truppe wird wieder mit Michelin-Reifen an den Start gehen. Rinaldi: "Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die sehr gute Partnerschaft mit Michelin auch dieses Jahr weiterführen werden."

24h Nürburgring
Außerdem wird Rinaldi Racing zusammen mit dem Wochenspiegel Team Monschau einen Ferrari 488 GT3 bei den 24 Stunden Nürburgring einsetzen. Nach dem hervorragenden ersten Platz in der ProAm und dem siebten Gesamtplatz, möchten alle Beteiligten das Glanzstück wiederholen. Neben Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach wird noch ein Profi-Fahrer die Mannschaft komplettieren.

Creventic Serie
Nach dem zweiten Gesamtplatz bei den 24 Stunden Portimao im letzten Jahr, möchte das Wochenspiegel Team Monschau auch dieses Jahr an einem Rennen der 24h Series by Creventic teilnehmen. Die Wahl fällt auf die 24 Stunden Barcelona Anfang September. Bei diesem Langstreckenrennen wird Rinaldi Racing einen Ferrari 488 GT3 an den Start bringen. Die komplette Fahrerpaarung wird kurz vor dem Event bekannt gegeben.

International GT Open
Auf dem Programm für Rinaldi Racing steht auch die International GT Open mit zwei Ferrari 488 GT3. Auf der Startnummer 33 gehen in der Am Wertung zwei Bekannte an den Start: Christian Hook und Steve Parrow. Nachdem beide 2016 in der Blancpain GT Series gefahren sind, möchten sie sich nun neuen Herausforderungen stellen. Hook: "Wir sind schon sehr auf die GT Open gespannt und freuen uns sehr darauf. Natürlich hoffen wir mit dem Ferrari 488 GT3 vorne mitfahren zu können und einige Podiumsplätze zu gewinnen." Parrow: "Nachdem das Team Hook/Parrow in der Blancpain GT Series sehr erfolgreich Podestplätze herausgefahren haben, freuen wir uns in der wunderschönen kompetitiven GT Open zu kämpfen. Die Krönung ist natürlich, dass wir dies mit einem brandneuen Ferrari 488 GT3 tun können. Ganz besonders freuen wir uns auf Monza, dort mit so einer Beauty zu fahren ist für jeden Ferraristi das Größte."
Auf dem zweiten Fahrzeug mit der Startnummer 333 wird Vadim Kogay Platz nehmen. Der zweite Fahrer wird darüber entscheiden, ob das Fahrzeug in der ProAm oder in der Am Klasse fahren wird.

ADAC GT Masters
Des weiteren wird Rinaldi Racing auch in der ADAC GT Masters aktiv sein. Das Team wird HB-Racing beim Einsatz eines Ferrari 488 GT3 technisch unterstützen. Rinaldi: "Es ist toll, dass Ferrari jetzt auch in der ADAC GT Masters vertreten sein wird. Mit HB-Racing haben wir ein starkes Team, dass bestimmt gute Resultate in der Liga der Supersportwagen erzielen wird."

Michele Rinaldi: "Wir freuen uns schon auf eine tolle Saison 2018. Das Potenzial mit den Fahrerpaarungen ist in jeder geplanten Rennserie groß und wir hoffen an die Erfolge des letzten Jahres anzuknüpfen. Unsere Zusammenarbeit mit Ferrari und Michelotto wird auch dieses Jahr fortgeführt - das Fahrzeug ist einfach eine Klasse für sich. Mit sechs Ferrari 488 GT3 werden wir über das Jahr hinüber gut beschäftigt sein. Das Team ist hochmotiviert mit der Saison 2018 zu beginnen."



SRO
12.2.2018


 


 

Die 70. Auflage von Total 24 Hours of Spa startet mit neuem Logo

Das wichtigste GT-Rennen im globalen Motorsport findet 2018 zum 70. Mal statt. Um die Feierlichkeiten stilvoll zu beginnen, hat Total 24 Hours of Spa ein neues und spezifisches Logo für diese Jubiläumsausgabe vorgestellt.

Als die Manager des Königlichen Automobilclubs von Belgien 1924 die erste Ausgabe des Grand Prix d'Endurance organisierten, war das Rennen vor allem ein Test für die belgischen Automobilhersteller, die bereit waren, die Herausforderung gegen die ausländischen Konkurrenten anzunehmen. Das Rennen entwickelte sich im Laufe der Jahre, aber in den Nachkriegsjahren ging das Interesse zurück und die Veranstaltung wurde nicht mehr durchgeführt.

Die moderne Version der 24 Stunden Spa wurde 1964 geschaffen. Ursprünglich war das Rennen für Tourenwagen gedacht, doch seit 2001, als die SRO Motorsports Group das Rennen in den Kalender der FIA GT Championship aufnahm, ist es ausschließlich für GT-Fahrzeuge bestimmt. 2011 wurde der belgische Langstrecken-Klassiker zum Highlight der Blancpain GT-Serie und 2016 zum Blue Riband Event der Intercontinental GT Challenge.

Während der gesamten Woche der 70. Ausgabe der Total 24 Hours of Spa wird die reiche Geschichte des Ereignisses auf dem Ardennen-Rundkurs allgegenwärtig sein. Frühere Sieger, historische Rennwagen, Ausstellungen: Es gibt viele Gelegenheiten, einige der besten Momente des Langstreckenrennens noch einmal zu erleben.

Aber die Geschichte der Total 24 Hours of Spa wird weitergeschrieben. Im Jahr 2018 werden die Teams der Blancpain GT Series und der Intercontinental GT Challenge um den prestigeträchtigen Sieg wetteifern und Top-Autos mit Top-Fahrern besetzen. Wie in den letzten Jahren üblich, haben die Fans die Möglichkeit, diese großartigen Männer und Frauen und ihre Rennmaschinen bei der traditionellen Mittwochsparade im Zentrum von Spa hautnah zu erleben.

Die Helden der 70. Auflage der Total 24 Hours of Spa werden nicht die einzigen Akteure auf der Strecke sein, denn mit dem Formel Renault Eurocup, der FIA Formel-3-Europameisterschaft, Lamborghini Super Trofeo und der Porsche GT3 Cup Challenge Benelux werden vor dem Start des 24-Stunden-Rennens am Samstagnachmittag nicht weniger als neun Rahmenrennen stattfinden.



SRO
6.2.2018


 

Starbesetzung für die Blancpain GT-Serie 2018 bestätigt

Die Blancpain GT-Serie hat eine beeindruckende Reihe von Support-Events bestätigt, die vor der für 2018 geplanten, actiongeladenen Saison stehen.

GT- und Formel-Meisterschaften werden während der kommenden Kampagne Teil eines hochoktanigen Programms sein, das dafür sorgt, dass jede der 10 Runden den Fans eine Fülle von Unterhaltung auf der Rennstrecke bietet.

  • Lamborghini Super Trofeo
  • Formula Renault Eurocup
  • GT4 European Series
  • Blancpain GT Sports Club
  • FIA Formula 3 European Championship
  • Porsche GT3 Cup Challenge Benelux
  • Belcar Endurance Championship, Youngtimer Cup and Historic Cup
  • Alpine Europa Cup
  • Trofeo Abarth Selenia Series
  • Peugeot 308 Racing Cup
  • Porsche Carrera Cup France


Daimler
6.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

MB_AMG


 

KurzInfos:

- Mercedes-AMG GT3 in Bathurst auf den Plätzen 2, 7, 12, 15 und 28

- Dritter Platz in der PRO-AM Klasse durch STRAKKA Racing

Mercedes-AMG startet mit zwei Podiumserfolgen in die Intercontinental GT Challenge-Saison

Beim 12-Stunden-Rennen von Bathurst konnten die Teams mit dem Mercedes-AMG GT3 einen guten Start in die Intercontinental GT Challenge verzeichnen. Mit dem zweiten Gesamtrang sorgte die [# 75] des Mercedes-AMG Team SunEnergy1 mit Kenny Habul (AUS), Tristan Vautier (FRA), Jamie Whincup (AUS) und Raffaele Marciello (ITA) für einen überaus erfolgreichen Auftakt. Mit dem siebten Platz für den von David Fumanelli (ITA), Nick Leventis (GBR), Cameron Waters (AUS) und Lewis Williamson (GBR) pilotierten Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 55 gab es ein weiteres Top-Ten-Resultat. Das britische Team STRAKKA RACING, das auf dem Mount Panorama sein Renndebüt für Mercedes-AMG feierte, eroberte damit zugleich das Podium in der PRO-AM Klasse bei einem turbulenten Langstreckenrennen mit vielen Safety-Car-Phasen.

Die Intercontinental GT Challenge 2018 hat mit einem spektakulären 12-Stunden-Rennen von Bathurst begonnen. Noch bei Dunkelheit startete am Sonntagmorgen (5:45 Uhr Ortszeit) das hochkarätige GT-Feld in das Rennen auf dem weltberühmten Mount Panorama Circuit - darunter auch fünf Mercedes-AMG GT3. In den ersten Rennstunden war jedoch noch ein weiteres Fahrzeug aus Affalterbach sehr häufig auf der Strecke präsent: Das Safety Car, ein Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+, musste das Feld aufgrund von mehreren Unfällen immer wieder sicher um den 6,213 Kilometer langen Kurs führen.

Nach etwas mehr als einer Rennstunde waren auch zwei Mercedes-AMG GT3 in eine der vielen Kollision verwickelt, die für die [# 75] vom Mercedes-AMG Team SunEnergy1 jedoch weitgehend folgenlos blieb. Pech hatte hingegen das zweite beteiligte Fahrzeug, die [# 56] des Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing: Das Trio mit Maximilian Buhk (GER), Maximilian Götz (GER) und Alvaro Parente (POR) konnte das Rennen zwar beenden, handelte sich aber durch eine nötige Reparaturpause bereits früh einen uneinholbaren Rückstand ein.

Der vom 15. Platz aus gestartete Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 75 konnte sich in der Folge aus weiteren Schwierigkeiten heraushalten und kämpfte sich immer weiter nach vorne. Nach sieben Stunden lag das Quartett mit Kenny Habul (AUS), Tristan Vautier (FRA), Jamie Whincup (AUS) und Raffaele Marciello (ITA) erstmals auf Podiumskurs. Ebenfalls in die Spitzengruppe vorrücken konnte das von Position sechs gestartete PRO-AM Schwesterfahrzeug [# 55] von STRAKKA Racing: David Fumanelli (ITA), Nick Leventis (GBR), Cameron Waters (AUS) und Lewis Williamson (GBR) sammelten mit fehlerfreien Stints sogar einige Führungsrunden auf dem Mount Panorama.

So dramatisch wie die Anfangsphase präsentierte sich auch der Schluss des Rennens: Zwölf Minuten vor Ablauf der 12-Stunden-Distanz ereignete sich in der Kurve Sulman Park ein schwerer Unfall, der einen Rennabbruch nach sich zog. Daran beteiligt war auch die Startnummer 19 von Nineteen Corp P/L, die an der uneinsehbaren Kurve in den am Streckenrand stehenden, kurz zuvor verunfallten Audi krachte. Glücklicherweise konnten alle Fahrer selbstständig aussteigen, so auch John Martin (AUS) aus der [# 19]. Aufgrund der zahlreichen Wrack-Teile auf der Strecke entschied die Rennleitung, das Rennen vorzeitig zu beenden.

Ohne Fallen einer Zielflagge ging somit der zweite Platz an den Mercedes-AMG GT3 [# 75] des Mercedes-AMG Team SunEnergy1. Der Mercedes-AMG GT3 [# 55] von STRAKKA Racing wurde als siebter gewertet, was zugleich den dritten Platz in der Klasse PRO-AM bedeutete. Den sechsten Platz der PRO-AM-Klasse (P12 gesamt) belegte der [# 8] Mercedes-AMG GT3 von Scott Taylor Motorsport mit Max Twigg (AUS), Craig Baird (NZL) und Tony D'Alberto (AUS). Auf dem neunten Klassenrang (P15 gesamt) wurde der verunfallte [# 19] Mercedes-AMG GT3 von Nineteen Corp P/L mit Mark Griffith (AUS), John Martin (AUS), David Reynolds (AUS) und Liam Talbot (AUS) gewertet. Nach dem frühen Rückstand der [# 56] des Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing, nutzten Buhk, Götz und Vorjahressieger Parente die weiteren Runden zu Testzwecken und beendeten das Rennen auf dem 28. Rang.

Ergebnis Bathurst 12 Hour:

Platz
gesamt
Platz
Klasse
Start-
Nr.
FahrzeugTeamFahrer
1 1 (PRO)37Audi R8 LMSAudi Sport Team WRTRobin Frijns, Stuart Leonard, Laurens Vanthoor
22 (PRO)75Mercedes-AMG GT3Mercedes-AMG Team SunEnergy1Kenny Habul (AUS), Tristan Vautier (FRA), Jamie Whincup (AUS), Raffaele Marciello (ITA)
31 (PRO-AM)540Porsche 911 GT3 RBoston Athletic ClubTim Pappas, Luca Stolz, Jeroen Bleekemolen, Marc Lieb
...     
73 (PRO-AM)55Mercedes-AMG GT3STRAKKA RacingDavid Fumanelli (ITA), Nick Leventis (GBR), Cameron Waters (AUS), Lewis Williamson (GBR)
126 (PRO-AM)

8Mercedes-AMG GT3Scott Taylor MotorsportMax Twigg (AUS), Craig Baird (NZL), Tony D'Alberto (AUS)
159 (PRO-AM)19Mercedes-AMG GT3Nineteen Corp P/LMark Griffith (AUS), John Martin (AUS), David Reynolds (AUS), Liam Talbot (AUS)
288 (PRO)56Mercedes-AMG GT3Mercedes-AMG Team STRAKKA RacingMaximilian Buhk (GER), Maximilian Götz (GER), Alvaro Parente (POR)


Audi
4.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Audi


 

Dritter Sieg von Audi bei den 12 Stunden Bathurst

Audi Sport customer racing feierte seinen dritten Gesamtsieg bei den 12 Stunden von Bathurst nach 2011 und 2012. Bei seinem Debüt in Australien glückte dem Audi Sport Team WRT mit den Piloten Robin Frijns/Stuart Leonard/Dries Vanthoor (NL/GB/B) der Triumph beim Auftakt zur Intercontinental GT Challenge. Damit gelang Audi als Titelverteidiger in der Fahrer- und Markenwertung dieser Serie ein erstklassiger Start in die neue Saison.

"Einen herzlichen Glückwunsch an unsere Sieger und das Audi Sport Team WRT, die ein unglaubliches Rennen hingelegt haben", sagte Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. "Sie haben zu Rennbeginn eine Runde verloren, aber nie aufgegeben, sich zurückgekämpft und einen verdienten Sieg eingefahren."

Der Gesamtsieg war für das belgische Audi Sport Team WRT der verdiente Lohn nach einer sehenswerten Aufholjagd. Die Premiere des Teams von Vincent Vosse beim 12-Stunden-Rennen am Mount Panorama hatte mit einigen Rückschlägen begonnen. Eine fehlerhafte Funkverbindung beschränkte die strategischen Möglichkeiten in der Anfangsphase. Das Team entschloss sich zu einer Reparatur, was einen Zeitverlust bedeutete, aber dennoch die goldrichtige Option war. So konnten Robin Frijns, Stuart Leonard und Dries Vanthoor wieder angreifen. Eine Durchfahrtstrafe für ein Vergehen in einer Gelbphase kostete das Fahrertrio weitere wertvolle Zeit. So hatte der Audi mit der Startnummer 37 zeitweilig eine Runde Rückstand.

Mit einer taktisch klugen und fahrerisch starken Aufholjagd rundete sich das Audi Sport Team WRT aber wieder zurück. Ein spannender Dreikampf mit Mercedes und Porsche mit wenigen Sekunden Abstand und zahlreichen Führungswechseln prägte die letzten Rennstunden. Als das Rennen kurz vor Schluss mit der Roten Flagge abgebrochen wurde, führte Robin Frijns mit 1,5 Sekunden Vorsprung. Frijns und Leonard setzen damit eine Erfolgsserie im Zeichen der Vier Ringe fort: Sie hatten im Vorjahr mit dem Belgian Audi Club Team WRT gemeinsam den Blancpain GT Series Sprint Cup gewonnen.

Grund für die Rote Flagge war ein Unfall, in den auch Ash Walsh verwickelt war. Der australische Privatpilot teilte sich einen Audi R8 LMS mit seinen Landsleuten James und Theo Koundouris sowie mit Duvashen Patayachee. Sie waren auf dem Weg zum Amateur-Klassensieg, als in Runde 270 mehrere Teilnehmer an der gleichen Stelle verunfallten.

Chancen auf ein gutes Gesamtergebnis hatte sich auch das Audi Sport Team MPC ausgerechnet. Kelvin van der Linde/Garth Tander/Frédéric Vervisch (ZA/AUS/B) führten das Rennen zeitweilig an. Ein Mauerkontakt von Kelvin van der Linde erforderte allerdings den Tausch der hinteren linken Radaufhängung. Am Ende sah die Startnummer 22 das Ziel mit großem Rückstand. Das Schwesterauto von Christopher Haase, Christopher Mies und Markus Winkelhock kämpfte von Anfang an in der Spitzengruppe. Ab der fünften Rennstunde führte das deutsche Fahrertrio das Rennen je nach Boxenstoppsequenz immer wieder an. Eine gebrochene linke Antriebswelle zerstörte in der elften von zwölf Rennstunden jedoch alle Hoffnungen.

Audi Sport customer racing ist damit ein erfolgreicher Start in die Saison 2018 gelungen: Der Audi R8 LMS GT4 erreichte im Januar einen doppelten GT4-Klassensieg bei den 24 Stunden von Dubai. Der Audi RS 3 LMS erzielte zwei Wochen später einen Vierfachsieg in der IMSA Continental Tire SportsCar Challenge in Daytona, und nun triumphierte die GT3-Version des Audi R8 LMS in Bathurst.



Porsche
4.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Porsche


 

Podium und zwei Klassensiege für Porsche am Mount Panorama

Beim Zwölfstundenrennen auf dem Mount Panorama Circuit in Bathurst hat das Porsche-Team Black Swan Racing mit dem 911 GT3 R den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt und außerdem die Klasse A Pro-Am gewonnen. Mit diesem Erfolg krönten Marc Lieb (Ludwigsburg), Timothy Pappas (USA), Jeroen Bleekemolen (Niederlande) und Luca Stolz (Brachbach) beim Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge den starken Auftritt der vier 911 GT3 R, die in dem spannenden Rennen gegen harte Konkurrenz alle in den Top Sechs landeten. Einen möglichen Sieg verhinderte letztlich nur der Rennabbruch nach einem schweren Unfall kurz vor dem Ziel. Für den zweiten Klassensieg sorgte das Team Grove Motorsports, das mit dem 911 GT3 Cup die Kategorie B gewann.

Die Schlussphase des Langstreckenklassikers auf der 200 Kilometer westlich von Sydney gelegenen Traditionsrennstrecke war an Spannung kaum zu überbieten. Bis 47 Minuten vor dem Ziel führte Frédéric Makowiecki (Frankreich) mit dem von Manthey-Racing eingesetzten 911 GT3 R. Dann legte das Team einen frühen Stopp ein. Durch den Rennabbruch ging diese Strategie jedoch nicht auf. Am Ende wurde er zusammen mit Dirk Werner (Würzburg) und Romain Dumas (Frankreich) Sechster - einen Platz hinter Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Sieger Earl Bamber (Neuseeland), der mit Laurens Vanthoor (Belgien) und Kévin Estre (Frankreich) im 911 GT3 R von Manthey-Racing am Start war. Im 911 GT3 R von Competition Motorsports kamen Patrick Long (USA), Porsche Young Professional Matt Cempbell und dessen australische Landsleute David Calvert-Jones und Alex Davison als Vierte ins Ziel. Alle 911 GT3 R hatten in der Schlussphase im Gegensatz zu den beiden vor ihnen liegenden Konkurrenten genug Sprit an Bord, um bis zum Rennende durchfahren zu können. Der Abbruch machte diesen Vorteil jedoch zunichte.

Die Zwölfstundenjagd in den Blue Mountains ist traditionell etwas für Frühaufsteher. Als auf dem 200 Kilometer westlich von Sydney gelegenen Traditionskurs 49 Autos zum Auftaktrennen der Intercontinental GT Challenge starteten, war es gerade mal 5:45 Uhr am Sonntagmorgen und noch stockdunkel. Trotz der frühen Stunde präsentierten sich die Porsche-Piloten, die am Vortag im Qualifying noch nicht das ganze Potential des 911 GT3 R abrufen konnten und in der Startaufstellung entsprechend weit hinten standen, sofort in Angriffslaune.
Mit einer sehenswerten Aufholjagd machten sie vom Start weg verlorenen Boden auf ihre starken Konkurrenten gut. Im 911 GT3 R von Competition Motorsports, dem Klasse-B-Sieger von 2017, ging Patrick Long (USA) nach viereinhalb Stunden in Führung. Auch seine Kollegen arbeiteten sich dank konstant schneller Rundenzeiten und einer optimalen Boxenstrategie kontinuierlich weiter nach vorne. So machte der 911 GT3 R von Manthey-Racing mit Romain Dumas, Dirk Werner und Frédéric Makowiecki in der ersten Rennhälfte nicht weniger als 21 Plätze gut und ging als Fünfter in die zweite Halbzeit.
Mit dem 911 GT3 R des US-Teams Black Swan Racing fuhren Marc Lieb, Timothy Pappas, Jeroen Bleekemolen und Luca Stolz vom 25. Startplatz auf Rang acht vor. In der Topklasse A des Bathurst 12 Hour waren neben Porsche auch Audi, Bentley, BMW, Lamborghini, McLaren und Mercedes-AMG am Start.

Als aktueller Champion der World Challenge mit dem 911 GT3 R bestens vertraut, war Patrick Long der erste Porsche-Pilot, der das Feld als Spitzenreiter rund um den Mount Panorama führte. In der zweiten Rennhälfte lagen dann auch Romain Dumas und später Matt Campbell ganz vorne, und schließlich Frédéric Makowiecki. Strategisch waren die 911 GT3 R für alle Eventualitäten gerüstet - nur nicht für einen vorzeitigen Rennabbruch.

In der Klasse B sicherte sich Grove Motorsports den Sieg. Die Fahrer im 911 GT3 Cup waren Ben Barker (Großbritannien) und seine australischen Teamkollegen Vater Stephen und Sohn Brenton Grove sowie Daniel Gaunt.

Der zweite Lauf der Intercontinental GT Challenge ist am 28./29. Juli das 24-Stunden-Rennen in Sopa-Francorchamps/Belgien.

Ergebnis Rennen

Gesamt
1. Frijns/Leonard/D. Vanthoor (NL/GB/B), Audi R8, 271 Runden
2. Habul/Vautier/Whincup/Marciello (AUS/F/AUS/I), Mercedes GT3, 271
3. Pappas/Lieb/Bleekemolen/Stolz (USA/D/NL/D), Porsche 911 GT3 R, 271
4. Long/Campbell/Calvert-Jones/Davison (USA/AUS/AUS/AUS), Porsche 911 GT3 R, 271
5. Bamber/Estre/Vanthoor (NZ/F/B), Porsche 911 GT3 R, 271
6. Dumas/Werner/Makowiecki (F/D/F), Porsche 911 GT3 R, 271
7. Leventis/Williamson/Waters/Fumaneli (GB/GB/AUS/I), Mercedes GT3, 271
8. Manolios/Millier/Capelli/Canto (AUS/AUS/I/I), Lamborghini, 271
9. Richards/Glock/Eng (NZ/D/A), BMW M6, 270
10. Koundoris/KoundorisWalsh/Padayachee (AUS/AUS/AUS/GB), Audi R8, 269

Klasse A-GT3 Pro-Am
1. Lieb/Campbell/Calvert-Jones/Davison (D/Aus/AUS/AUS), Porsche 911 GT3 R

Klasse B-GT3
1. Barker/Grove/Grove/Gaunt (GB/AUS/AUS/AUS), Porsche 911 GT3 Cup



BMW
4.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

BMW


 

Starker Auftritt der BMW M6 GT3 Teams bei den 12 Stunden von Bathurst bleibt unbelohnt

Die BMW M6 GT3 Teams haben im 12-Stunden-Rennen auf dem legendären 'Mount Panorama Circuit' in Bathurst (AUS) eine starke Performance gezeigt, blieben dafür jedoch unbelohnt. Am Ende erreichte das BMW Team SRM, mit den BMW DTM-Fahrern Timo Glock (GER) und Philipp Eng (AUT) sowie Teamchef Steve Richards (NZL) am Steuer des [# 100] BMW M6 GT3, das Ziel auf dem neunten Rang. Der [# 43] BMW M6 GT3 des BMW Team Schnitzer, pilotiert von den BMW DTM-Fahrern Marco Wittmann (GER) und Augusto Farfus (BRA) sowie Chaz Mostert (AUS), schied im Kampf um das Podium nach einer Kollision aus. Das Rennen wurde aufgrund eines schweren Unfalls zwölf Minuten vor der geplanten Zielankunft abgebrochen.

Der 12-Stunden-Klassiker begann fulminant: Mostert startete mit dem [# 43] BMW M6 GT3 von der Poleposition und führte das Rennen zunächst mit wachsendem Vorsprung an. Zahlreiche Safety-Car-Phasen sorgten dann jedoch dafür, dass er und seine Teamkollegen die für den BMW M6 GT3 guten Bedingungen am Morgen nicht mehr nutzen konnten. Im weiteren Rennverlauf büßte das Trio Positionen ein, arbeitete sich in der Schlussphase aber wieder nach vorn und nahm das Podium erneut ins Visier. Nach neuneinhalb Stunden kam jedoch das Aus für Mostert, Wittmann und Farfus. Auf Rang vier liegend war Mostert im engen Kampf mit mehreren anderen Fahrzeugen in eine Kollision involviert. Er konnte zwar zu Box zurückkehren, doch das Auto war zu schwer beschädigt, um das Rennen fortzusetzen.

Das Trio im Fahrzeug des BMW Team SRM zeigte im Rennen eine beeindruckende Aufholjagd. Der [# 100] BMW M6 GT3 musste nach einer Disqualifikation am Samstag vom 49. und damit letzten Platz starten. Glock, Richards und Eng arbeiteten sich jedoch schnell bis in die Spitzengruppe nach vorn. In der Schlussphase kostete ein Bremsproblem Zeit, und das Trio belegte am Ende den neunten Rang.

Der neue BMW M4 GT4 holte bei seiner Australien-Premiere auf Anhieb den Sieg in der GT4-Klasse. Das Team von Boat Works Racing gewann in dieser Klasse von der Poleposition aus. Der [# 30] BMW M4 GT4 wurde von Tony Longhurst, Matt Brabham und Aaron Seton (alle AUS) pilotiert. Der [# 13] BMW M4 GT4 vom Team RHC Lawrence/Strom und den Piloten Daren Jorgensen, Cameron Lawrence, Brett Strom (alle USA) sowie Kuno Wittmer (CAN) belegte Rang vier. Dahinter folgte auf Position fünf der [# 44] BMW M4 GT4 des BMW Team SRM, in dem sich die drei Australier Dean Grant, Xavier West und Cameron Hill abwechselten.

Timo Glock (BMW Team SRM, [# 100] BMW M6 GT3): "Es war erneut ein absolutes Highlight und ein verrücktes Rennen mit sehr vielen Safety-Car-Phasen. Für mich war es ein Traum, dass ich wie bereits im vergangenen Jahr den Start fahren durfte. Das ist hier etwas ganz Spezielles, und für uns war es eine große Herausforderung, das Auto von ganz hinten unbeschadet durch den Verkehr zu bringen. Das ist mir gut gelungen, und wir waren nach dem ersten Stint schon in den Top-10. Steve, Philipp und das ganze Team haben einen fehlerfreien Job gemacht. Die Strategie war hervorragend, und wir haben das Auto ohne Kratzer ins Ziel gebracht. Leider hatten wir am Schluss Probleme mit der Bremse und sind noch zurückgefallen. Insgesamt hat Bathurst wieder sehr viel Spaß gemacht."

Augusto Farfus (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Chaz ist einen fantastischen ersten Stint gefahren, aber wir konnten uns in der Anfangsphase des Rennens nicht absetzen. So haben wir durch den Rennverlauf an Boden verloren, auch wegen der Durchfahrtstrafe. Deshalb mussten wir etwas riskieren und angreifen, um uns wieder nach vorne zu arbeiten. Es ist schade, denn wir hatten ein schnelles und konkurrenzfähiges Paket, aber gehen mit leeren Händen nach Hause. Doch das gehört dazu. Insgesamt war es ein Vergnügen und eine Ehre für mich, hier dabei zu sein, hier in Australien von Chaz zu lernen, wieder mit dem BMW Team Schnitzer und mit Marco zu arbeiten. Und ich bin sicher, dass bessere Tage kommen werden."



Bathurst
4.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Audi [# 37] gewinnt die 12H Bathurst



Bathurst
3.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Zeitplan:

- Start der 12h: Samstag 19:45 Uhr deutscher Zeit

- Website für Livestream: http://www.bathurst12hour.com.au/
dann "STREAMS+TV" und "International Streaming"

12H Bathurst: Die Starterliste entspr. der Quali und Shootout

Full Bathurst 12 Hour starting grid:

Pos Num Team Drivers Car Class Time Session
1 43 BMW Team Schnitzer C. Mostert
A. Farfus
M. Wittmann
BMW M6 GT3 APP 2:01.9340 T10
2 22 Jamec Pem Racing K. van der Linde
G. Tander
F. Vervisch
Audi R8 LMS APP 2:02.1697 T10
3 74 Jamec Pem Racing C. Haase
C.Mies
M. Winkelhock
Audi R8 LMS APP 2:02.4344 T10
4 777 Buik Motorworks L. Youlden
T. Enge
Y. Shahin
Lamborghini R-EX APA 2:03.2352 T10
5 47 YNA Autosport S. McLaughlin
F.Ross
A. Watson
A. West
McLaren 650S GT3 APA 2:03.3481 T10
6 55 Strakka Racing C. Waters
D. Fumanelli
N. Leventis
L. Williamson
Mercedes-AMG GT3 APA 2:03.4181 T10
7 37 Audi Sport Team WRT R. Frijns
S. Leonard
D. Vanthoor
Audi R8 LMS GT3 APP 2:03.4485 T10
8 58 YNA Autosport S. van Gisbergen
C. Lowndes
C. Ledogar
McLaren 650S GT3 APP 2:03.6690 T10
9 17 Bentley Team M-Sport S. Kane
G. Smith
J. Gounon
Bentley Continental GT3 APP 2:03.7475 T10
10 12 Competition Motorsposrt M. Campbell
D. Calvert-Jones
P. Long
A. Davison
Porsche 911 GT3-R APA 2:05.1117 T10
11 56 Mercedes-AMG Team Strakka Racing M.Gotz
A.Parente
Mercedes-AMG GT3 APP 2:03.0857 Q2
12 82 Internatioal Motorsport M.Halliday
J.Reid
Audi R8 LMS APA 2:03.1625 Q2
13 32 Lago Racing R.Lago
D.Russell
S.Owen
Lamborghini R-EX GT3 APA 2:03.3660 Q2
14 18 Bentley Team M-Sport Maxime Soulet Bentley Continental GT3 APP 2:03.3817 Q2
15 75 Mercedes-AMG Team SunEnergy1 Racing T. Vautier
J.Whincup
R.Marciello
Mercedes-AMG GT3 APP 2:03.4383 Q2
16 69 Audi Sport Customer Racing A.Walsh
D.Padayachee
Audi R8 LMS AAM 2:03.4797 Q2
17 991 Craft Bamboo Racing L.Vanthoor
K.Estre
E.Bamber
Porsche 911 GT3 R APP 2:03.5313 Q2
18 39 Audi Sport Team WRT P.Lamy
W.Davison
Audi R8 LMS APA 2:03.5409 Q2
19 9 Audi Sport Customer Racing M.Cini
L.Holdsworth
D.Fiore
Audi R8 LMS APA 2:03.6538 Q2
20 3 Audi Sport Customer Racing Daniel Gaunt Audi R8 LMS AAM 2:03.6603 Q2
21 8 Scott Taylor Motorsport C.Baird
T.D'Alberto
Mercedes-AMG GT3 APA 2:03.6936 Q2
22 19 Nineteen Corp P/L D.Reynolds
J.Martin
M.Griffith
Mercedes-AMG GT3 APA 2:03.6959 Q2
23 29 Trofeo Motorsport J.Manolios
D.Canto
Lamborghini Huracan APA 2:03.7569 Q2
24 11 Objective Racing T.Slade
J.Evans
McLaren 650S APA 2:04.2409 Q1
25 540 Black Swan Racing J.Bleekemolen
L.Stolz
M.Lieb
Porsche 911 GT3 R APA 2:04.2721 Q2
26 911 Manthey-Racing R.Dumas
F.Makowiecki
D.Werner
Porsche 911 APP 2:04.5779 Q2
27 91 MARC Cars Australia K.Kassulke
W.Brown
MARC II V8 I 2:06.1184 Q1
28 67 MARC Cars Australia Morgan Haber MARC II V8 I 2:06.5310 Q1
29 66 Daytona Sportscars Ben Schoots Dodge Viper I 2:06.5967 Q1
30 4 Grove Motorsport Pty Ltd Ben Barker Porsche GT3 Cup B 2:08.0716 Q1
31 23 Team Carrera Cup Asia P.Tresidder
C.van der Drift
Porsche 991 B 2:09.2162 Q1
32 65 Daytona Sportscars D.Thomas
R.Howell
Daytona Coupe I 2:09.7100 Q1
33 54 MARC Cars Australia P.Morris
C.Parrish
MARC II V8 I 2:10.2220 Q1
34 95 Eastgate Engineering Bryce Fullwood MARC Focus V8 I 2:10.5471 Q1
35 93 MARC Cars Australia Garry Jacobson MARC Mazda V8 I 2:11.0258 Q1
36 21 JFC - Carter Grange D.Stutterd
A.Fawcet
Porsche 911 B 2:11.7320 Q1
37 85 Wall Racing C.Espenlaub
J.Foster
Porsche 911 GT3 Cup B 2:12.0096 Q1
38 96 MARC Cars Australia J.Goodacre
P.Major
MARC Focus V8 I 2:12.5664 Q1
39 30 Boat Works Racing Aaron Seton BMW M4 GT4 C 2:16.2626 Q1
40 44 BMW Team SRM X.West
C.Hill
BMW M4 GT4 C 2:16.9769 Q1
41 13 RHC-Lawrence/Strom (MarcGT) B.Strom
K.Wittmer
BMW M4 GT4 C 2:17.2531 Q1
42 49 KTM / M Motorsport Glen Wood KTM X-Bow GT4 C 2:17.4416 Q1
43 46 Prosport Performance GABH J.Viebahn
M.Braams
N.Verdonck
Porsche Cayman PRO4 C 2:18.0965 Q1
44 48 M Motorsport P/L J.McMillan
T.Macrow
KTM X-Bow GT4 C 2:18.2490 Q1
45 77 Ginetta Australia Mike Simpson Ginetta G55 C 2:18.2649 Q1
46 40 On Track Motorsport G.Mennell
M.Caine
Porsche 997 GT3 Cup B 2:19.4251 Q1
47 33 MARC Cars Australia Rob Thomson MARC Mazda V8 I 2:20.8149 Q1
48 88 Ginetta Australia W.Tregurtha
J.Robson
Ginetta G55 C 2:22.1424 Q1
ROG 100 BMW Team SRM S. Richards
T. Glock
P. Eng
BMW M6 GT3 APP 2:02.665


BMW
3.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 


 

Zeitplan:

- Start der 12h: Samstag 19:45 Uhr deutscher Zeit

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12H Bathurst: Qualifyings und TOP 10 Shootout

Poleposition für den BMW M6 GT3 und das BMW Team Schnitzer bei den 12 Stunden von Bathurst

Der BMW M6 GT3 geht von der Poleposition in das 12-Stunden-Rennen auf dem legendären 'Mount Panorama Circuit' in Bathurst (AUS). Im Top-10-Shootout am Samstag war Chaz Mostert (AUS) im [# 43] BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer nicht zu schlagen. Mit einer Runde von 2:01,934 Minuten holte er die Bestzeit. Am Sonntag wird er sich mit den BMW DTM-Fahrern Marco Wittmann (GER) und Augusto Farfus (BRA) am Steuer abwechseln.

Der BMW M6 GT3 vom BMW Team SRM mit der Startnummer 100 und den BMW DTM-Piloten Timo Glock (GER) und Philipp Eng (AUT) sowie Steve Richards (NZL) im Cockpit war in allen Sessions ebenfalls vorne dabei. Im Qualifying hatten sie den dritten Platz belegt. Aufgrund einer Disqualifikation konnten sie jedoch nicht im Top-10-Shootout antreten und müssen deshalb vom Ende des Feldes ins Rennen starten.

Der neue BMW M4 GT4 erlebt bisher eine Australien-Premiere nach Maß: In der GT4-Klasse gingen die ersten drei Startplätze an BMW Teams. Auf der Poleposition steht der #30 BMW M4 GT4 von Boat Works Racing mit den Fahrern Tony Longhurst, Matt Brabham und Aaron Seton (alle AUS). Der #44 BMW M4 GT4 des BMW Team SRM, in dem sich die drei Australier Dean Grant, Xavier West und Cameron Hill abwechseln, startet von Platz zwei. Direkt dahinter folgt der #13 BMW M4 GT4 vom Team RHC Lawrence/Strom und den Piloten Daren Jorgensen, Cameron Lawrence, Brett Strom (alle USA) sowie Kuno Wittmer (CAN).

Chaz Mostert (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Es ist fantastisch - und ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Es ist eine tolle Belohnung für das Team, das aus Deutschland hierher geflogen ist und ein ziemlich schnelles Auto auf die Strecke gebracht hat. Ich fahre nur das grandiose Auto, das mir das Team gegeben hat."

Marco Wittmann (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Es ist großartig. Chaz ist eine fantastische Runde gefahren, einfach unglaublich. Wir waren bereits das gesamte Wochenende über konkurrenzfähig und in jedem Training unter den Top-3. Wir hatten ein schnelles Auto, und dann hat Chaz eine perfekte Runde ohne Fehler hingelegt."

Augusto Farfus (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Was für eine Runde von Chaz. Wir hatten im Shootout den besten Fahrer hinter dem Lenkrad, er hat einen großartigen Job gemacht. Wir arbeiten schon das gesamte Wochenende sehr gut zusammen, und jetzt freue ich mich darauf, morgen richtig anzugreifen."

TOP 10 Shootout Ergebnis:



Bathurst
1.2.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Zeitplan:

- Die Liqui-Moly Bathurst 12 Hour werden morgen (Samstag) mit einer letzten 40-minütigen Trainingseinheit um 08:55 Uhr Lokalzeit fortgesetzt.

- Ein 45-minütiges Qualifying für Nicht-Klasse-A-Teilnehmer findet vor einem 30-minütigen Class-A-Quali statt (11:05 - 12:25 Uhr Lokalzeit).

- Die Top-10-Platzierungen für das Sonntagsrennen werden über ein Top-10-Shootout um 16:10 Uhr Lokalzeit ermittelt.

12H Bathurst: Das zweite Training

Da konnte das BMW Team Schnitzer mit Augusto Farfus / Chaz Mostert / Marco Wittmann auf ihrem BMW M6 GT3 die erste Bestzeit erobern: mit einer 2:03,6953 [m:s] und einem zeitlichen Vorsprung von 0,1416 Sekunden vor G. Tander auf Audi R8 LMS und S. Richards auf BMW M6 GT3. Also zwei BMW auf den ersten drei Plätzen.

Auf den weiteren Plätzen: P22: R. Dumas auf [# 911] Porsche || P23: M Buhk auf [56] Mercedes || P27: A. Soucek auf [# 18] Bentley.


Die Trainings Nr. 3 und 4

Wieder konnte sich der BMW M6 [# 43] mit Farfus/Wittmann/Mostert an die Spitze setzen - mit einer Zeit von 2:03,4299. Zwei Audis [# 22] und [# 74] und dann noch ein BMW [# 100] lagen auch vorne. Der schnellste Mercedes [# 56] erst auf Platz 8.

Beim letzten Training am Freitag konnte die [# 22], der Audi mit Tander/Vervisch/Van der Linde sich mit 2:03,1368 ganz vorne platzieren.

Jetzt steht am Samstag noch das fünfte Training, die zwei Qualifying-Sitzungen und das TOP 10 Shootout an, bevor es dann am Sonntag in den frühen Morgenstunden zu den 12 Stunden an den Start geht.



Pirelli
31.1.2018

Int'l GT Challenge


 

Logo PIRELLI


 

Matteo Braga, Pirelli Circuit Activity Manager:
"Im Gegensatz zu den Vorjahren bringen wir diesmal nur einen Reifentyp in die Bathurst 12 Hours. Dies funktioniert auf einer Vielzahl von Fahrzeugarchitekturen gleichermaßen gut und sollte dazu führen, dass der Wettbewerb durch das Entfernen einer Reihe von Variablen enger wird. Damit könnte dies das bisher härteste Rennen hier sein. Die Oberfläche von Bathurst ist glatt und griffig, aber bei hohen Temperaturen und schwierigen Kurven gibt es viel Arbeit für die Reifen. Es ist eine Strecke mit sehr spezifischen Anforderungen."

Pirelli bringt seinen speziell für GT-Rennen entwickelten P Zero Slick nach Bathurst, der sich in der Blancpain GT-Serie bewährt hat, sowie einen Regenreifen für den Fall, dass es regnet. Um den Anforderungen der Rennstrecke und dem zu erwartenden heißen Wetter während des Tages gerecht zu werden und um die Fähigkeit zum Double-Stint zu bieten, ist dieser Reifen nur in einer harten Mischung erhältlich.

Pirelli beliefert die Interkontinentale GT-Challenge

Die Eröffnungsrunde der diesjährigen Intercontinental GT Challenge - die einzige interkontinentale Serie für die weltbesten GT-Piloten mit Pirelli als exklusivem Reifenlieferanten - beginnt am Wochenende bei den berühmten Bathurst 12 Stunden in Australien. Der Mount Panorama Track ist einer der epischsten der Welt, mit mehreren Höhenunterschieden und einigen wirklich anspruchsvollen Kurven. Pirelli hält derzeit den Streckenrekord, der vor zwei Jahren im Qualifying aufgestellt wurde, als es noch einen offenen Reifenwettbewerb gab.



Daimler
31.1.2018

Int'l GT Challenge


 


 


 

    Kurzinfos
  • Mercedes-AMG nimmt Intercontinental GT Challenge in den Fokus

  • Hochkarätiges Line-up für das 12-Stunden-Rennen in Bathurst

  • Fünf Mercedes-AMG GT3 am Start

  • Offizielles Safety Car: Mercedes-AMG E 63 S 4MATIC+

Mercedes-AMG startet bei den »Bathurst 12 Hour« in die Intercontinental GT Challenge-Saison

Mercedes-AMG Customer Racing nimmt in der Saison 2018 die Intercontinental GT Challenge in den Fokus und wird bei allen Läufen der Langstrecken-Meisterschaft mit mindestens einem Mercedes-AMG GT3 vertreten sein. Eröffnet wird die von der SRO Motorsports Group ausgetragene Meisterschaft mit dem Saisonauftakt beim 12-Stunden-Rennen in Bathurst (2.-4. Februar), Australien. Fünf Mercedes-AMG GT3 gehen in Down Under auf dem anspruchsvollen Mount Panorama Rundkurs an den Start.
Zwei Fahrzeuge werden vom Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing [# 55], [# 56] eingesetzt und je ein Fahrzeug vom Mercedes-AMG Team SunEnergy1 [# 75], Scott Taylor Motorsport [# 8] und Nineteen Corp P/L [# 19].

Mercedes-AMG Customer Racing bekennt sich zur Intercontinental GT Challenge und wird neben dem Saisonauftakt in Bathurst auch an den weiteren Langstreckenrennen bei den 24-Stunden von Spa (26.-29. Juli), den 10-Stunden von Suzuka (24.-26. August) und dem Finale bei den 8-Stunden auf dem Mazda Raceway in Kalifornien (26.-28. Oktober) mit seinen Kundenteams vertreten sein. Mit fünf top besetzten Mercedes-AMG GT3 geht zum Saisonauftakt auf dem 6,2 Kilometer langen Mount Panorama in Australien ein starkes Aufgebot in das 12-Stunden-Rennen, das Mercedes-AMG Customer Racing bereits 2013 mit dem SLS AMG GT3 gewinnen und drei weitere Podiumserfolge seit 2012 feiern konnte.

Die Startnummer 56 des Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing und die Startnummer 75 des Mercedes-AMG Team SunEnergy1 treten in der PRO-Klasse an. STRAKKA Racing feiert in Bathurst sein Renndebüt für Mercedes-AMG und wird von den beiden Mercedes-AMG Fahrern Maximilian Buhk und Maximilian Götz (beide GER) unterstützt. Komplettiert wird das Team durch den Portugiesen Alvaro Parente, der das Rennen bereits 2016 gewinnen konnte. Der neu ernannte Mercedes-AMG Fahrer Raffaele Marciello (ITA), der sich durch herausragende Leistungen in der vergangenen Saison in den Fahrerkader von Mercedes-AMG Customer Racing gefahren hat, wird sich im Mercedes-AMG Team SunEnergy1 das Lenkrad mit Kenny Habul (AUS), Tristan Vautier (FRA) und Vorjahressieger Jamie Whincup (AUS) teilen.

In der PRO-AM-Klasse starten Scott Taylor Motorsport [# 8] mit den Fahrern Max Twigg (AUS), Craig Baird (NZL) und Tony D'Alberto (AUS). Nineteen Corp P/L [# 19] mit dem australischen Quartett aus Mark Griffith, John Martin, David Reynolds und Liam Talbot (alle AUS) sowie das zweite Fahrzeug von STRAKKA Racing mit David Fumanelli (ITA), Nick Leventis (GBR), Cameron Waters (AUS) und Lewis Williamson (GBR) komplettieren das starke Aufgebot in Bathurst.

Mercedes-Benz Cars Australia stellt im vierten Jahr in Folge bei den Bathurst 12 Hour das offizielle Safety Car zur Verfügung. In diesem Jahr wird ein Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ das Teilnehmerfeld sicher über den Mount Panorama leiten, wann immer dies beim Training, Qualifying oder dem 12-Stunden-Rennen nötig sein wird.

Die ersten Trainings beginnen am Freitag, 2. Februar, um 08:25 Uhr Ortszeit (1. Februar, 22:25 Uhr CET), gefolgt vom Qualifying (11:55 Uhr Ortszeit / 01:55 Uhr CET) und dem Top 10 Shootout (16:15 Uhr Ortszeit / 06:15 Uhr CET) am Samstag. Das 12-Stunden-Rennen startet am Sonntag in den frühen Morgenstunden auf dem Mount Panorama (5:45 Uhr Ortszeit), was in deutscher Zeit einen Start am Samstagabend um 19:45 Uhr CET bedeutet.

Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing: "Unser Ziel ist es, in der Saison 2018 bei allen Rennen der Intercontinental GT Challenge vertreten zu sein und am Ende ein Wort um den Gesamtsieg mitzureden. Wir wollen unser Engagement in dieser Meisterschaft deutlich ausbauen, nachdem wir letztes Jahr beim Abschlussrennen in den USA leider kein Fahrzeug an den Start bringen konnten. Bathurst ist hierzu ein erster wichtiger Schritt. Wir konnten unser Aufgebot im Vergleich zum vergangenen Jahr noch einmal verstärken und gehen mit fünf Mercedes-AMG GT3 sowie einem hochkarätigen Fahreraufgebot ins Rennen. Besonders freut es mich, mit STRAKKA Racing, die zum ersten Mal bei einem Rennen den Stern auf der Motorhaube tragen, ein neues Mitglied in der Mercedes-AMG Customer Racing Familie begrüßen zu dürfen."

Maximilian Buhk, Mercedes-AMG Fahrer für das Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing [# 56]: "Ich freue mich sehr auf eine weitere Saison mit Mercedes-AMG, die bereits mit einem Highlight in Bathurst beginnt. Ich liebe die Rennstrecke und genieße es, dort zu fahren. Es ist wie eine kürzere Variante der Nordschleife, wo du dir absolut keinen Fehler erlauben darfst oder du landest sofort in der Mauer. Ich bin bereits 2014 mit dem SLS AMG GT3 in Bathurst gefahren und wir waren so nahe am Sieg. Es wäre super, wenn wir in diesem Jahr in eine ähnliche Situation kommen und bis zum Ende um den Sieg fahren können."


Maximilian Götz, Mercedes-AMG Fahrer für das Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing [# 56]: "2018 beginnt für mich mit einem großen Abenteuer beim 12-Stunden-Rennen in Bathurst. Es ist nicht nur mein erster Start in Bathurst überhaupt, sondern auch mein erstes Rennen für das neue Mercedes-AMG Team STRAKKA Racing. Darauf habe ich mich in den vergangenen Wochen bestmöglich vorbereitet und viele Stunden im Simulator auf dem Mount Panorama verbracht. Vor Ort wird das natürlich nochmal etwas anderes, aber ich freue mich jetzt riesig, mit dem Team zusammen unser Renndebüt anzugehen und in die neue Saison zu starten. Mit dem Mercedes-AMG GT3 und meinen Fahrerkollegen Maximilian und Alvaro haben wir ein richtig starkes Gesamtpaket für den Langstreckenklassiker."



BMW
30.1.2018

Int'l GT Challenge


 


 


[# 60A]: Bathurst (AU) 03rd February 2017. BMW Motorsport, Bathurst 12 Hour, Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE) BMW M6 GT3

 


[# 60A]: Bathurst (AU) 05th February 2017. BMW Motorsport, Bathurst 12 Hour, Race, Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE), BMW M6 GT3

 


[# 90A] Bathurst (AU) 05th February 2017. BMW Motorsport, Bathurst 12 Hour, Race, Max Twigg (AU), Morgan Haber (AU) and Chaz Mostert (AU), BMW M6 GT3

 


[# 60A] Bathurst (AU) 05th February 2017. BMW Motorsport, Bathurst 12 Hour, Race, Steve Richards (AU), Mark Winterbottom (AU), Marco Wittmann (DE), BMW M6 GT3

 

BMW M6 GT3 beim Klassiker in 'Down Under' wieder am Start

Der legendäre 'Mount Panorama Circuit' ist am 4. Februar Austragungsort eines der spektakulärsten Rennen der Welt: den 12 Stunden von Bathurst (AUS). Wie schon im vergangenen Jahr geht der BMW M6 GT3 bei diesem Langstreckenklassiker an den Start. Das BMW Team Schnitzer aus dem bayerischen Freilassing (GER) und das australische BMW Team SRM setzen dabei jeweils ein Fahrzeug ein. Auch der neue BMW M4 GT4 wird sich den australischen Fans präsentieren.

BMW Motorsport entsendet vier DTM-Piloten nach 'Down Under'. Marco Wittmann (GER) ist zum zweiten Mal in Bathurst dabei und tritt in diesem Jahr für das BMW Team Schnitzer an. Er teilt sich das Cockpit mit seinem BMW DTM-Kollegen Augusto Farfus (BRA), der zum ersten Mal in Bathurst fährt und direkt vom 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA) nach Australien reist. Komplettiert wird das Trio im BMW M6 GT3 mit der Nummer 43 durch Lokalmatador Chaz Mostert (AUS).

Für Timo Glock (GER) ist es nach 2017 ebenfalls der zweite Bathurst-Einsatz. Er geht gemeinsam mit Teamchef Steve Richards (NZL) im [# 100] BMW M6 GT3 vom BMW Team SRM an den Start. Dritter im Bunde auf diesem Fahrzeug ist BMW DTM-Neuzugang Philipp Eng (AUT), der wie Farfus direkt aus Daytona anreist. Eng tritt zum ersten Mal in Bathurst an.

Der neue BMW M4 GT4 feiert in diesem Jahr seine Bathurst-Premiere. Das neu entwickelte Kundensport-Fahrzeug für die GT4-Kategorie absolvierte Mitte Januar bei den 24h Dubai (UAE) seinen ersten Renneinsatz in Kundenhand und ist nun auch beim australischen Langstreckenklassiker dabei.

BMW Kundenteams setzen in Bathurst insgesamt vier BMW M4 GT4 ein. Das BMW Team SRM schickt neben dem BMW M6 GT3 den [# 44] BMW M4 GT4 mit der Fahrerbesetzung Dean Grant, Xavier West und Cameron Hill (alle AUS) ins Rennen. Prominente Namen finden sich im Cockpit des [# 30] BMW M4 GT4 von Boat Works Racing: Teamchef und Fahrer ist die australische Rennsport-Legende Tony Longhurst, der gemeinsam mit Matt Brabham (AUS), Enkel des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Jack Brabham (AUS), und Aaaron Seton (AUS) antritt. Im [# 13] BMW M4 GT4 von Marc GT wechseln sich Daren Jorgensen, Cameron Lawrence, Brett Strom (alle USA) sowie Kuno Wittmer (CAN) ab. Der [# 15] BMW M4 GT4 wird von Baigent Motorsport eingesetzt und von den vier neuseeländischen Fahrern Kent Baigent, Neil Allport, Matt Spratt und Ash Blewett pilotiert.

Der 'Mount Panorama Circuit' liegt rund 200 Kilometer westlich von Sydney und ist 6,213 Kilometer lang. Die Fahrer müssen teilweise Steigungen von 16 Prozent bewältigen. Zwei Gesamtsiege aus den Jahren 2007 und 2010 stehen bisher für BMW zu Buche.
Das Rennen wird am Sonntag, 4. Februar, um 5:45 Uhr Ortszeit gestartet (Samstag, 19:45 Uhr deut. Zeit).

Stimmen vor den 12 Stunden von Bathurst

Marco Wittmann (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Ich freue mich schon sehr darauf, wieder in Australien beim Bathurst 12 Hour zu fahren. Es wird für mich das erste Rennen des Jahres 2018. Im vergangenen Jahr war es definitiv ein Highlight meiner Saison, ein richtig cooles Erlebnis. Ich denke, dass wir dort im vergangenen Jahr recht konkurrenzfähig waren, die Performance des BMW M6 GT3 war hervorragend. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr genauso gut dabei sind, vielleicht etwas mehr Glück haben und um ein Spitzenergebnis kämpfen. Ich reise voller Optimismus nach Australien und freue mich auf einen guten Start ins neue Jahr."

Augusto Farfus (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Es ist eine Ehre für mich, in Bathurst zu fahren. Ich trete zum ersten Mal beim Bathurst 12 Hour an, und es ist erst mein zweites Rennen in Australien. Ich habe von vielen Fahrern gehört, dass Bathurst eine der tollsten Strecken der Welt ist. Also wird es eine große, aber schöne Herausforderung für mich. Mit Marco und Chaz haben wir ein wirklich starkes Fahrer-Line-Up. Ich denke, dass die Strecke unserem Auto liegen sollte. Im vergangenen Jahr hatte der BMW M6 GT3 dort eine sehr gute Pace."

Chaz Mostert (BMW Team Schnitzer, [# 43] BMW M6 GT3): "Ich fiebere meiner Rückkehr zum Bathurst 12 Hour und in den BMW M6 GT3 schon entgegen. Dort mit einem so berühmten Team und so starken Teamkollegen anzutreten, ist unglaublich. Für mich ist es eine echte Ehre, denn ich weiß, dass die besten GT-Fahrer der Welt alles dafür geben, in Bathurst antreten zu können. In diesen Langstreckenrennen geht es nicht darum, vom Start weg das schnellste Auto zu sein. Wichtiger ist es, als Team einen soliden Job zu machen, das Auto so gut wie möglich vorzubereiten und eine Abstimmung zu finden, die Reifen und Bremsen schont. Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen."

Timo Glock (BMW Team SRM, [# 100] BMW M6 GT3): "Ich freue mich sehr auf Bathurst. Im vergangenen Jahr war ich zum ersten Mal dort, und es hat mir riesigen Spaß gemacht. Es war ein fantastisches Erlebnis. Ich liebe diese Strecke einfach. Das Rennen selbst ist als Event in den vergangenen Jahren immer größer geworden. Es hat einen sehr guten Ruf. Zudem ist es gut, wieder hinters Lenkrad zu steigen und die Pause zu verkürzen, bis in Europa wieder die DTM beginnt. Ich kann es kaum erwarten, die ersten Runden auf dem Mount Panorama Circuit zu drehen."

Philipp Eng (BMW Team SRM, [# 100] BMW M6 GT3): "Es wird nicht nur meine Premiere beim Bathurst 12 Hour, sondern überhaupt das erste Mal sein, dass ich in Australien bin. Ich habe mir immer schon gewünscht, dorthin zu reisen. Jeder Rennfahrer muss einmal in Bathurst gefahren sein. Dass ich dies nun mit BMW und in dieser Besetzung machen werde, freut mich unheimlich. Ich bin im Simulator schon eine Milliarde Runden auf dieser Strecke gefahren, weil es so viel Spaß macht. Es ist klasse, dass ich dort nun real einen echten Reifen auf den Asphalt setzen kann. Ich denke, dass wir mit dem Auto, mit dem Team und mit meinen wirklich starken Teamkollegen alle nötigen Zutaten haben, um dort erfolgreich zu sein."



SRO
30.1.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Intercontinental GT Challenge 2018 beginnt in Bathurst

Die Liqui-Moly Bathurst 12 Hour (2. - 4. Februar) ist die erste Veranstaltung im dritten Jahr der »Intercontinental GT Challenge«, der einzigen globalen GT3 und GT4 Championship-Serie.

Eine der umfangreichsten Ansammlung von Rennsporttalenten aus der ganzen Welt, die jemals am Mount Panorama zusammengetragen wurden, wird kommenden Samstag die Liqui-Moly Bathurst 12 Hour bestreiten. Weltmeister, Ex-Formel-1-Piloten, Blancpain GT Series- und Intercontinental GT Challenge-Champions sowie einige der besten Nachwuchsstars aus Australien und Neuseeland werden in einem hart umkämpften Feld, das ein spektakuläres Rennen hervorbringen wird, zu einem Querschnitt durch die Weltmeisterschaften kommen. Unter den mehr als 175 Fahrern, die das Rennen in Angriff nehmen werden, sind 17 verschiedene Nationalitäten vertreten.

Werksunterstützte Teams von Bentley, Audi, BMW, Mercedes-AMG, McLaren, Porsche, KTM, Ginetta und Lamborghini werden in Bathurst um den Gesamtsieg oder Klassensieg kämpfen, ebenso wie die Australier, die MARC Cars Australia entworfen und gebaut haben.
Zu den internationalen Teams gehören die aktuellen Blancpain Sprint Champions Audi Sport Team WRT, Bentley Team M-Sport und das legendäre BMW Schnitzer Outfit. Eine Vielzahl von Privatfahrern in jeder Klasse wird die Bathurst-Tradition der kleineren Teams aufrecht erhalten, die durch ihren Einsatz versuchen, ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Das Feld umfasst den Titelverteidiger Jamie Whincup (ebenfalls aktueller Supercars-Champion) und Craig Lowndes, Scott McLaughlin, Vize-Supercars und David Reynolds und Luke Youlden, die Bathurst-1000-Sieger. Neun Bathurst 12-Stunden-Sieger nehmen an dem Rennen teil, das heute von Marken und Fahrern als eines der vier großen Langstreckenrennen vor allem für GT-Autos in der Welt angesehen wird. Die 2017 Gewinner der Total 24 Hours Spa (Jules Gounon, Christopher Haase und Markus Winkelhock) sind alle am Start, ebenso wie einer von Winkelhocks Mitsiegern der ersten Ausgabe der California 8 Hours, Kelvin van der Linde. Fahrer mit insgesamt 220 Formel-1-Grand-Prix-Starts sind ebenso vertreten wie junge Nachwuchsstars.

Es gibt bei dieser Veranstaltung insgesamt 7 Klassen:
- die Gruppe A mit den Klassen GT3 Pro-Pro, GT3 Pro-Am, GT3 Am,
- die Gruppe B mit GT3 (Cup Cars),
- die Gruppe C mit den GT4 und
- die Gruppe I - Invitational (eingeladene Teams).

Freitag finden die Trainings statt und Samstag geht es in die Qualifyings mit anschließendem TOP 10 Shootout. Sonntag Früh - um 5:45 Uhr austr. Zeit - erfolgt der Start zu den 12 Stunden.



Porsche
29.1.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Das ist die Intercontinental GT Challenge

Die Intercontinental GT Challenge ist die erste weltweit ausgetragene Rennserie für GT3-Fahrzeuge. Sie wurde 2016 von der SRO Motorsports Group um Stéphane Ratel gegründet. Porsche ist hier nicht mit einem eigenen Werksteam am Start, sondern unterstützt internationale Teams mit Werksfahrern und Ingenieuren aus Weissach beim Einsatz des 911 GT3 R. Im Jahr 2018 stehen vier Rennen auf vier Kontinenten im Kalender.

Die Rennen 2018

04. Februar: Bathurst 12 Hour, Mount Panorama Circuit - Bathurst, Australien

28./29. Juli: 24 Hours of Spa, Circuit Spa-Francorchamps - Spa, Belgien

26. August: Suzuka 10 Hours, Suzuka International Racing Course - Suzuka, Japan

28. Oktober: Mazda Raceway California 8 Hours, Mazda Raceway Laguna Seca - Laguna Seca, USA


 

Foto:
Porsche in 2017 am Mount Panorama

Porsche unterstützt Kundenteams bei Zwölfstundenjagd in den Blue Mountains

Intercontinental GT Challenge, 1. Lauf, 12 Stunden von Bathurst, Australien

Nach den 24-Stunden-Klassikern in Dubai und Daytona blicken Motorsportfans in aller Welt nach Australien. Auf dem legendären Mount Panorama Circuit im Bundesstaat New South Wales wird am 4. Februar das Bathurst 12 Hour ausgetragen. Das Zwölfstundenrennen bildet den Auftakt der Intercontinental GT Challenge.
Porsche unterstützt in dieser attraktiven Rennserie internationale Kundenteams mit Werksfahrern und Ingenieuren beim Einsatz des 911 GT3 R. In Bathurst sind das die Teams Manthey-Racing, Craft Bamboo Racing und Competition Motorsports, die in der Topklasse mit sieben Werkspiloten und einem Young Professional gegen die starke Konkurrenz von Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Lamborghini, McLaren und Mercedes-AMG antreten.
Die Intercontinental GT Challenge besteht aus vier Rennen auf vier Kontinenten. Beim Saisonauftakt auf dem australischen Traditionskurs sind in verschiedenen Kategorien 60 Fahrzeuge am Start, darunter zehn Porsche der Modelle 911 GT3 R, 911 GT3 Cup und Cayman GT4 Clubsport.

Das Rennen
Eine der Besonderheiten des Rennens auf dem 6,213 Kilometer langen Mount Panorama Circuit ist die Startzeit: Das Feld wird traditionell morgens um 5:45 Uhr bei Dunkelheit auf die Zwölfstundenjagd geschickt. Die landschaftlich reizvoll in den Ausläufern der Blue Mountains gelegene Berg-und-Tal-Bahn weist 23 Kurven sowie Steigungen von bis zu 16 Prozent auf. Die meiste Zeit des Jahres ist der in den 1930er Jahren als Teil eines Arbeitsbeschaffungsprogramms entstandene Traditionskurs eine öffentliche Straße.

Die Porsche-Fahrer
Sieben Werksfahrer und ein Young Professional sind in Bathurst für Porsche-Kundenteams mit dem 911 GT3 R am Start. Das Cockpit von Manthey-Racing teilen sich Romain Dumas (Frankreich), Dirk Werner (Würzburg) und Frédéric Makowiecki (Frankreich). Sie werden die komplette Saison in der Intercontinental GT Challenge bestreiten. Für Craft Bamboo Racing fahren Earl Bamber (Neuseeland), Le-Mans-Gesamtsieger 2015 und 2017, Kévin Estre (Frankreich) sowie Laurens Vanthoor (Belgien), der diese Rennserie 2016 gewonnen hat. Mit Competition Motorsports stellen sich Patrick Long (USA) und Young Professional Matt Campbell (Australien) der Herausforderung dieses faszinierenden Rennens. Sie haben 2017 die Pro-Am-Klasse gewonnen und den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegt.

Der Porsche 911 GT3 R
Der 911 GT3 R wurde von Porsche für die weltweiten GT3-Serien auf Basis des Seriensportwagens 911 GT3 RS konstruiert. Seine Rennpremiere mit dem hochmodernen Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor mit Direkteinspritzung feierte der über 368 kW (500 PS) starke Kundensportrenner im Januar 2016 bei den 24 Stunden von Daytona. Seither holte er Siege in zahlreichen internationalen Rennserien, etwa in der IMSA SportsCar Championship, der World Challenge, dem ADAC GT Masters sowie in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf der anspruchsvollen Nordschleife.

Die Zeiten
Das 12-Stunden-Rennen in Bathurst startet am Sonntag, 4. Februar, um 05:45 Uhr Ortszeit (Samstag, 19:45 Uhr MEZ). Es ist außerhalb Australiens live im Internet unter www.bathurst12hour.com.au zu sehen.

Stimmen vor dem Rennen

Dr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge: "Die Intercontinental GT Challenge ist eine attraktive Rennserie, die bei Motorsportfans in aller Welt einen hohen Stellenwert genießt. Bei den Rennen dieser Saison unterstützen wir internationale Teams, die den 911 GT3 R einsetzen, mit Werksfahrern und Ingenieuren von Porsche Motorsport. Der Saisonauftakt in Bathurst ist gleich ein erster Höhepunkt und eine sehr komplexe Herausforderung auf einer faszinierenden Rennstrecke. Mit seinen hügeligen Passagen erinnert der Mount Panorama Circuit stark an die Nordschleife und stellt an die Fahrer genauso hohe Anforderungen. Mit dem 911 GT3 R geben wir den Teams ein zuverlässiges und konkurrenzfähiges Auto an die Hand, mit dem sie in Bathurst um den Sieg fahren können."

Sebastian Golz, Projektleiter 911 GT3 R: "Das Reglement untersagt den Einsatz von Evolutionsstufen, die 2018 homologiert worden sind. In Bathurst werden wir deshalb mit dem Fahrzeugstand 2017 an den Start gehen. Unsere Kundenteams können somit auf den im Vorjahr gemachten Erfahrungen aufbauen. Der Mount Panorama Circuit verzeiht keinen Fehler. Die ganz große Herausforderung wird sein, die Zwölfstundendistanz fehlerfrei durchzufahren. Das ist nicht einfach, denn in den Highspeedpassagen liegt zwischen Piste und Leitplanke oft nur ein winziger Grünstreifen."

Romain Dumas (911 GT3 R #911): "Dieses Rennen hat mir in meiner Sammlung noch gefehlt. Ich freue mich sehr, dass es dieses Jahr endlich klappt. Die Strecke muss fantastisch sein, wie ich gehört habe, fast wie die Nordschleife des Nürburgrings. Mit dem 911 GT3 R auf diesem Kurs am Mount Panorama zu fahren, macht sicherlich sehr viel Spaß. Da wir in diesem Jahr die komplette Intercontinental GT Challenge bestreiten werden und natürlich um den Titel fahren wollen, ist ein Topergebnis in Bathurst umso wichtiger."

Frédéric Makowiecki (911 GT3 R #911): "Ich bin schon viel herumgekommen auf der Welt, doch in Australien war ich noch nie. Auf das Land freue ich mich so sehr wie auf das Rennen, das sicherlich zu den größten Herausforderungen im Motorsport zählt. Ich kann es kaum erwarten, mit unserem 911 GT3 R die ersten Runden auf dieser tollen Strecke zu drehen, von der mir schon viele Rennfahrerkollegen vorgeschwärmt haben. Der Start frühmorgens bei Dunkelheit wird sicherlich eine ganz besondere Erfahrung."

Dirk Werner (911 GT3 R #911): "Das Rennen in Bathurst wollte ich schon immer mal fahren. Es hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Klassiker für GT3-Fahrzeuge entwickelt. Ich freue mich, dass es jetzt endlich klappt. Das wird sicherlich spannend. Die Strecke muss unglaublich sein, wie man mir erzählt hat. Meine Teamkollegen und ich sind zwar alle Bathurst-Neulinge, haben mit dem 911 GT3 R aber ein sehr gutes Auto und mit Manthey-Racing ein starkes Team, bei dem wir gut aufgehoben sind."

Earl Bamber (911 GT3 R #991): "Ich freue mich auf die Rückkehr nach Bathurst. Dieses Rennen wird von Jahr zu Jahr populärer. Es ist für jeden Fahrer eines der Highlights, ganz egal, in welcher Rennserie er den Rest des Jahres fährt. Mit dem 911 GT3 R haben wir schon im vergangenen Jahr sehr gut ausgesehen, lagen zeitweise in Führung. Ein starkes Feld von 60 Autos mit vielen guten Fahrer auf dieser sehr speziellen Strecke - da bist du vor keiner Überraschung sicher."

Kévin Estre (911 GT3 R #991): "Der Mount Panorama Circuit ist eine dieser traditionsreichen Rennstrecken, die ich so sehr mag - etwas verrückt, aber sehr anspruchsvoll und mit einem ganz eigenen Charakter. Mit dem 911 GT3 R waren meine Teamkollegen und ich schon 2017 sehr gut unterwegs. Ich freue mich riesig auf mein erstes Rennen in diesem Jahr."

Laurens Vanthoor (911 GT3 R #991): "Eine Woche nach Daytona in Bathurst zu fahren, ist ein toller Saisonauftakt. Der Mount Panorama Circuit ist eine meiner absoluten Lieblingsstrecken, so faszinierend und abwechslungsreich wie die Nordschleife, aber auch genauso schwierig. Dazu kommen die begeisterungsfähigen australischen Fans, die eine tolle Stimmung verbreiten. Ich fahre bereits zum vierten Mal in Bathurst, konnte aber noch nie gewinnen. Das würde ich diesmal gerne nachholen."

Patrick Long (911 GT3 R #12): "Das Starterfeld in Bathurst ist der Wahnsinn. 60 Autos mit vielen starken Fahrern aus der ganzen Welt, und das auf einer faszinierenden Rennstrecke - da geht es vom Start weg richtig zur Sache. Bathurst hat wirklich alles, was ein tolles Langstreckenrennen ausmacht. Kein Wunder, dass es bei Fahrern und Fans so beliebt ist."

Matt Campbell (911 GT3 R #12): "Für mich als Australier ist Bathurst natürlich ein absolutes Highlight. Ich freue mich darauf, mit dem 911 GT3 R und meinem alten Team zum Mount Panorama zurückzukehren. Letztes Jahr waren wir sehr gut unterwegs, haben die Pro-Am-Klasse gewonnen und waren Zweiter in der Gesamtwertung. Das war ein schöner Erfolg. Ich hoffe, dass es in diesem Jahr trotz der noch stärkeren Konkurrenz speziell in unserer Klasse ähnlich gut läuft."



Liqui-Moly Bathurst 12H
23.1.2018

Int'l GT Challenge


 


 

Starterliste für die 12H Bathurst

Das erste große Rennen der Saison 2018 findet in Bathurst - die 2018 Bathurst 12 Hour (2.-4. Februar) - statt und ist Eröffnungslauf der »2018 Intercontinental GT Challenge« der SRO.
Es haben 53 Teams genannt in einem Mix von GT3 - GT4 und 'Invitational Class' Fahrzeugen. 13 Pro Class Fahrzeuge sind gelistet, bestückt mit Werksfahrern von Mercedes, BMW, McLaren, Bentley, Audi, Lamborghini und Porsche. In der GT4 Klasse haben 10 Teams genannt, u.a. BMW, M Motorsport, Porsche und Ginetta.

Aus unserem Bereich sind BMW Team Schnitzer, Audi Sport Customer Racing, Manthey-Racing und Prosport Performance GmbH dort aktiv.

Bekannte Fahrer: Kelvin Van der Linde, Augusto Farfus, Marco Wittmann, Maximillian Buhk, Maximillian Goetz, Christopher Mies, Christopher Haase, Markus Winkelhock, Timo Glock, Phillip Eng, Romain Dumas, Frederic Makowiecki, Dirk Werner, Earl Bamber, Kevin Estre, Laurens Vanthoor, Pedro Lamy, Mathias Lauda, Jeroen Bleekemolen, Luca Stolz, Marc Lieb, Jörg Viebahn, Max Braams, Marco Schelp.

Start-Nr.KlasseTeamFahrerFahrzeug
17PROBentley Team M-SportSteven Kane
Guy Smith
Jules Gounon
Bentley Continental GT3
18PROBentley Team M-SportAndy Soucek
Maxime Soulet
Vincent Abril
Bentley Continental GT3
22PROAudi Sport Customer RacingGarth Tander
Kelvin Van der Linde
Fredrick Vervisch
Audi R8 LMS
37PROAudi Sport Team WRTRobin Frijns
Stuart Leonard
Dries Vanthoor
Audi R8 LMS
43PROBMW Team SchnitzerAugusto Farfus
Chaz Mostert
Marco Wittmann
BMW M6 GT3
55PROMercedes-AMG Team Strakka RacingNick Leventis
Lewis Williamson
Cam Waters
David Fumaneli
Mercedes-AMG GT3
56PROMercedes-AMG Team Strakka RacingMaximillian Buhk
Maximillian Goetz
Alvaro Parente
Mercedes-AMG GT3
58PROYNA AutosportShane Van Gisbergen
Craig Lowndes
Come Ledogar
Mclaren 650S GT3
74PROAudi Sport Customer RacingChristopher Mies
Christopher Haase
Markus Winkelhock
Audi R8 LMS
75PROMercedes-AMG Team SunEnergy1 RacingKenny Habul
Tristan Vautier
Jamie Whincup
Raffaele Marciello
Mercedes-AMG GT3
100PROBMW Team SRMSteven Richards
Timo Glock
Phillip Eng
BMW M6 GT3
911PROManthey-RacingRomain Dumas
Frederic Makowiecki
Dirk Werner
Porsche 911 GT3 R
991PROCraft Bamboo RacingEarl Bamber
Kevin Estre
Laurens Vanthoor
Porsche 911 GT3 R
8PRO-AMScott Taylor MotorsportMax Twigg
Craig Baird
Tony D'Alberto
Mercedes-AMG GT3
9PRO-AMAudi Sport Customer RacingMarc Cini
Lee Holdsworth
Dean Fiore
Audi R8 LMS
11PRO-AMObjective RacingTony Walls
Warren Luff
Tim Slade
Jaxon Evans
Mclaren 650S
12PRO-AMCompetition MotorsportsDavid Calvert-Jones
Patrick Long
Matt Campbell
Alex Davison
Porsche 991 GT3R
19PRO-AMNineteen Corp P/LDavid Reynolds
John Martin
Liam Talbot
Mark Griffith
Mercedes-AMG GT3
29PRO-AMTrofeo MotorsportJim Manolios
Ryan Millier
Ivan Capelli
Dean Canto
Lamborghini Hurracan
32PRO-AMLago RacingRoger Lago
David Russell
Steve Owen
Lamborghini R-EX GT3
39PRO-AMAudi Sport Team WRTPedro Lamy
Paul Dalla Lana
Mathias Lauda
Will Davison
Audi R8 LMS
47PRO-AMYNA AutosportScott McLaughlin
Fraser Ross
Andrew Watson
Alexander West
Mclaren 650S GT3
82PRO-AMInternatioal MotorsportAndrew Bagnall
Matt Halliday
Jonny Reid
Audi R8 LMS
540PRO-AMBlack Swan RacingTim Pappas
Jeroen Bleekemolen
Luca Stolz
Marc Lieb
Porsche 911 GT3 R
777PRO-AMBuik MotorworksYasser Shahin
Luke Youlden
Tomas Enge
Lamborghini R-EX GT3
3AMAudi Sport Customer RacingAsh Samadi
Daniel Gaunt
Dylan O'Keeffe
Audi R8 LMS
6AMSafe-T-StopRichard Gartner
Hadrian Morall
David Wall
John Bowe
Lamborghini Gallardo
69AMAudi Sport Customer RacingJames Koundoris
Theo Koundouris
Ash Walsh
Duvashen Padayachee
Audi R8 LMS
4BGrove Motorsport Pty LtdStephen Grove
Brenton Grove
Ben Barker
Porsche GT3 Cup
21BJFC - Carter GrangeDanny Stutterd
Sam Fillmore
TBA
Porsche 911
23BTeam Carrera Cup AsiaPaul Tresidder
Chris Van der Drift
Andrew Tang
Chen Yi-Fan
Porsche 991
42BOn Track MotorsportGarry Mennell
Kean Booker
Aaron Zerefos
Mark Caine
Porsche 997 GT3 Cup
85BWall RacingCharles Putman
Charles Espenlaub
Joe Foster
Porsche 911 GT3 Cup
13CRHC-Lawrence/Strom (MarcGT)Daren Eric Jorgensen
Cameron Lawrence
Brett Strom
Kuno Wittmer
BMW M4 GT4
15CBaigent MotorsportKent Baigent
Neil Allport
Matt Spratt
Ash Blewett
BMW M4 GT4
30CBoat Works RacingAaron Seton
Matt Brabham
Tony Longhurst
BMW M4 GT4
44CBMW Team SRMDean Grant
Xavier West
Cameron Hill
BMW M4 GT4
46CProsport Performance GABHJorg Viebahn
Max Braams
Marco Schelp
Porsche Cayman PRO4
48CM Motorsport P/LJustin McMillan
David Crampton
Tim Macrow
Caitlin Wood
KTM X-Bow GT4
49CKTM / M MotorsportGlen Wood
Tent Harrison
Cody Hill
KTM X-Bow GT4
77CGinetta AustraliaTBA
Coleby Cowham
Lindsay Kearns
Ginetta G55
88CGinetta AustraliaTBA
Jaie Robson
TBA
Ginetta G55
111CGinetta AustraliaTBAGinetta G50
33IMARC Cars AustraliaTBAMARC Mazda V8
54IMARC Cars AustraliaTony Alford
Kyle Alford
Chad Parish
MARC II V8
65IDaytona SportscarsJamie Augustine
Dylan Thomas
Rhys Howell
Daytona Coupe
66IDaytona SportscarsBen Schoots
Adam Macrow
Michael Caine
Dodge Viper
67IMARC Cars AustraliaJake Camilleri
Morgan Haber
Aaron Cameron
MARC II V8
91IMARC Cars AustraliaKeith Kassulke
Rod Salmon
Will Brown
MARC II V8
93IMARC Cars AustraliaZane Goddard
Rob Thomson
Drew Ridge
MARC Mazda V8
94IMARC Cars AustraliaNick Rowe
Tyler Everingham
James Kaye
MARC Mazda V8
95IEastgate EngineeringGeoff Taunton
Jason Busk
Bryce Fullwood
MARC Focus V8
96IMARC Cars AustraliaJohn Goodacre
Peter Major
Jordan Love
MARC Focus V8


SRO
1.1.2018

GT 4 Series


 

2018 Blancpain GT 4 Series Kalender

Hier der von Stephane Ratel vorgestellte Veranstaltungkalender der 2018er GT 4 Serie:



SRO
9.8.2017

GT Series


 

Int'l GT Challenge


 

2018 Blancpain GT Series Kalender und Intercontinental GT Challenge

Hier der von Stephane Ratel vorgestellte Veranstaltungkalender der 2018er GT-Serie:

und der GT Intercontinental Challenge Kalender:



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