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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   ADAC GT-Masters



ADAC
17.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

GT3-Technik-Updates bei BMW, Ferrari und Porsche

Verschiedene Hersteller modifizieren GT3-Autos für 2018 --- Das sind die Änderungen.

Auch wenn das GT3-Reglement keine großen Weiterentwicklungen zulässt, nutzten drei der acht im ADAC GT Masters startenden Hersteller die Möglichkeit für ein Update ihrer Rennwagen. Dieses ist einmal pro Fahrzeug innerhalb der dreijährigen Homologationsperiode erlaubt. Die Ziele von BMW, Ferrari und Porsche: eine bessere Fahrbarkeit und eine höhere Zuverlässigkeit der Rennwagen.

BMW M6 GT3
Beim BMW M6 GT3 - 2017 einmal im ADAC GT Masters siegreich - gibt es unter anderem Verbesserungen in den Bereichen Aufhängung, Differenzial, Bremssystem und Aerodynamik. "Unsere Ingenieure haben den BMW M6 GT3 in zahlreichen Bereichen optimiert und dafür gesorgt, dass vor allem Gentleman-Fahrer in Zukunft noch besser mit dem Auto zurechtkommen werden", sagt BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. "Diese Fahrbarkeit ist neben Performance und Haltbarkeit unserer Meinung nach der größte Trumpf, den ein Kundensportfahrzeug haben muss."

Ferrari 488 GT3
Die auffälligsten Änderungen am Ferrari 488 GT3, der 2018 erstmals in der 'Liga der Supersportwagen' antritt, sind aerodynamischer Natur.

So wurde die Frontschürze samt Splitter überarbeitet und der Diffusor am Heck komplett neu gestaltet. In diesem Zuge wurden auch die Endrohre des V8-Biturbo-Triebwerks angepasst und sind jetzt oval statt rund. Der Heckflügel erhält zudem einen neuen Gurney-Flap.

Porsche 911 GT3 R
Bei Porsche bekommt der 911 GT3 R - 2017 im ADAC GT Masters zwei Mal auf der Siegerstraße - ebenfalls ein Update. Das Teilepaket umfasst unter anderem eine neue Fronthaube mit geänderter Abluftführung zur Optimierung des Thermomanagements und seitliche Flicks zur Verbesserung der aerodynamischen Balance. "Die geänderte Aerodynamik wird uns auf Strecken mit schnellen Kurven wie Zandvoort oder dem Sachsenring helfen", so Precote-Herberth-Motorsport-Pilot Robert Renauer, der mit dem Update bereits bei den 24 Stunden von Daytona gefahren ist. "Ich denke, dass das Auto dadurch über die Saison gesehen auf jeden Fall besser ist."

Technisch unverändert starten 2018 dagegen der Audi R8 LMS, die Corvette C7 GT3-R, der Neuzugang Honda NSX GT3, der Lamborghini Huracán GT3 und der Mercedes-AMG GT3.



ADAC
13.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Frank Stippler und Filip Salaquarda starten für Neuzugang Team ISR

Mit dem Team ISR gibt in diesem Jahr ein weiterer Rennstall sein Debüt im ADAC GT Masters. Als Fahrer eines Audi R8 LMS verpflichtete die Mannschaft Frank Stippler (42/Bad Münstereifel) und Filip Salaquarda (34/CZ).

Das Team ISR wurde 1993 von Igor Salaquarda gegründet. Nach Erfolgen im Formelsport - unter anderem mit den späteren Formel-1-Piloten Daniel Ricciardo und Alex Rossi sowie dem diesjährigen Williams-Rookie Sergey Sirotkin - wechselten die Tschechen 2014 in den GT-Sport. Nun gibt ISR mit einem Audi R8 LMS seinen Einstand im ADAC GT Masters.

Als Fahrer treten für das Team aus der Nähe von Prag der Audi-Sport-Pilot Frank Stippler sowie Filip Salaquarda, der Sohn des Teamchefs, an. Beide pilotierten in den vergangenen Jahren bereits den Audi R8 LMS - oft sogar als Teamkollegen. Stippler, 2012 Sieger des ADAC Zurich 24h-Rennens auf dem Nürburgring, debütierte 2008 im ADAC GT Masters und holte bisher einen Sieg, Teamkollege Salaquarda bestritt 2017 seine erste Saison in der Serie.


"Es ist sehr aufregend für unser Team, 2018 im ADAC GT Masters anzutreten", so Teamchef Igor Salaquarda. "Mit dem Audi R8 LMS haben wir ein außergewöhnliches Auto und unser Pilotenduo ist sehr erfahren. Die neuen Strecken und die starken Gegner sind eine Herausforderung, aber wir sind sehr motiviert, jede Gelegenheit für ein gutes Ergebnis zu nutzen. Wir wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein."

Das Team ISR ist neben AutoArena Motorsport, EFP by TECE, Honda Racing und TEAM RING POLICE eines von fünf neuen Teams im ADAC GT Masters.

Foto oben rechts: Frank Stippler, Foto darunter: Filip Salaquarda

Foto unten: [# 24] ADAC GT Masters, Nürburgring 2017

Im letzten Jahr fuhr Filip Salaquarda zusammen mit Markus Winkelhock die ADAC GT Masters Saison - auch auf einem Audi R8 LMS [# 24], der aber von BWT Mücke Motorsport betreut wurde. Die Ergebnisse:

  1. Wochenende Oschersleben   -   Rennen 1: Platz 11 || Rennen 2: Platz 7
  2. Wochenende Lausitzring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gewertet
  3. Wochenende Red Bull Ring   -   Rennen 1: Platz 11 || Rennen 2: Platz 16
  4. Wochenende Zandvoort   -   Rennen 1: nicht gewertet || Rennen 2: Platz 11
  5. Wochenende Nürburgring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gewertet
  6. Wochenende Sachsenring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gestartet
  7. Wochenende Hockenheim   -   Rennen 1: Platz 6 || Rennen 2: Platz 17


ADAC
12.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

YACO Racing auch in der TCR

Parallel zum ADAC GT Masters startet YACO Racing 2018 erstmals in der ADAC TCR Germany. "Wir setzen dort einen Audi RS 3 LMS für Simon Reicher ein", so Geipel.
"Unser Plan ist ganz klar, Simon in diesem Jahr aufzubauen, um ihn dann 2019 im GT3-Auto einzusetzen."

YACO Racing Team im fünften Jahr mit Rahel Frey und Philip Geipel

YACO Racing setzt auch 2018 im ADAC GT Masters auf das Fahrerduo Rahel Frey (31/CH) und Philip Geipel (31/Rosenbach/Vogtland). Mit dem Audi R8 LMS herrscht beim Rennstall aus Plauen auch beim Einsatzfahrzeug Beständigkeit.

"Aller guten Dinge sind fünf" heißt in dieser Saison das Motto bei YACO Racing. Mit Rahel Frey und Philip Geipel vertraut das Team im fünften Jahr hintereinander im ADAC GT Masters auf das Fahrerduo, das im Audi bereits zwei Siege eingefahren hat. "Wir setzen auf Kontinuität", so Teamchef Uwe Geipel. "Rahel und Philip verstehen sich menschlich sehr gut. Zudem ist Rahel eine sehr umsichtige Fahrerin. Sie weiß, dass wir ein kleines Budget haben, und macht nicht unnötig das Auto kaputt. Sie muss nichts mehr beweisen. Neben den Fahrern und beim Fahrzeug herrscht bei uns auch im Team Kontinuität. Auch unsere Mechaniker sind schon viele Jahre bei uns."

Uwe Geipel ist nach einem schwierigen Jahr 2017 zuversichtlich für die bevorstehende Saison: "Wir hoffen, uns bei dem riesigen Starterfeld gut zu verkaufen und durch geschickte Taktik gute Ergebnisse einzufahren. Wir haben 2017 die ganze Saison über mit unerklärlichen Problemen gekämpft. Erst vor dem Saisonfinale in Hockenheim haben wir festgestellt, dass unser Chassis nach einem Schlag durch einen Kerb in Oschersleben im nicht sichtbaren Bereich leicht beschädigt war. Deshalb haben Änderungen an der Abstimmung oft keine Auswirkungen gehabt. Das Problem haben wir jetzt abgestellt - was uns optimistisch stimmt. Das diesjährige Starterfeld des ADAC GT Masters toppt noch mal das schon hohe Niveau der Vorjahre. Es wird sicher sehr spannend."



ADAC
10.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Neuzugang im ADAC GT Masters: Der Honda NSX GT3

Honda startet in diesem Jahr als Neueinsteiger im ADAC GT Masters. Das Team Honda Racing bringt zwei NSX GT3 an den Start.

Sein Renndebüt feierte der Supersportwagen Ende 2016 unter dem Namen der Honda-Tochter Acura in Nordamerika, im vergangenen Jahr erzielte der NSX dort in der ersten vollen Saison bereits mehrere Siege. In diesem Jahr beginnt das weltweite Kundensportprogramm der Japaner. Die beiden Honda NSX GT3 für das ADAC GT Masters sind die ersten für Europa bestätigten Fahrzeuge. "Der NSX GT3 wurde entwickelt, um auf höchstem Level Rennen zu bestreiten", sagt Alessandro Mariani vom Honda-Entwicklungspartner JAS Motorsport, die nicht nur das GT3-Modell mit entwickelten, sondern auch den erfolgreichen Honda Civic TCR. "Bei ihm verschmelzen modernste GT3-Renntechnologie mit einem schönen und effizienten Design und den aktuellsten FIA-Sicherheitsanforderungen. Wir haben gesehen, dass das Auto bereits in den USA siegreich war. Wir sind nun startklar für Einsätze rund um die Welt."
Bei der Entwicklung des Honda NSX GT3 half auch ein bekannter Name aus dem ADAC GT Masters kräftig mit: Peter Kox, ADAC GT Masters-Champion von 2010, war als Testfahrer im Einsatz.

Die Besonderheit des NSX GT3: Der Rennwagen ist ein Projekt mit Partnern auf drei Erdteilen. Entworfen wurde das Fahrzeug von Honda R&D in Japan mit Unterstützung von JAS aus Italien. Die Chassis sowie die Motoren kommen direkt aus dem Honda-Werk in Marysville in den USA, wo das Serienauto produziert wird. Die Triebwerke werden anschließend bei der nordamerikanischen Motorsportabteilung Honda Performance Development (HPD) für den GT3-Sport vorbereitet. Der Zusammenbau der Fahrzeuge erfolgt schließlich bei JAS in Mailand.

Der Honda verfügt über einen längs eingebauten V6-Mittelmotor mit zwei Turboladern und 3,5 Liter Hubraum. Er basiert auf dem Serientriebwerk, dessen Spezifikationen beim Zylinderblock und -kopf, dem Ventiltrieb, der Kurbelwelle, den Kolben und der Trockensumpfschmierung übernommen werden. Die Leistung wird über ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe von Xtrac mit Schaltwippen an die Hinterachse übertragen - im Gegensatz zum Serienmodell, das über einen Hybridantrieb und Allrad verfügt. Der Preis für ein rennfertiges Fahrzeug beträgt 465.000 Euro.

Honda ist mit dem NSX erstmals im ADAC GT Masters vertreten, hat aber einen lange Tradition in den GT-Serien des ADAC: Die erste Generation des Honda NSX startete 1993 und 1994 im damaligen ADAC GT Cup und feierte mit Armin Hahne insgesamt vier Laufsiege.



Seb. Asch
8.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Sebastian Asch startet 2018 wieder für Zakspeed im ADAC GT Masters

Zurück zu den erfolgreichen Wurzeln: Sebastian Asch kehrt zum Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing zurück. Mit seinem neuen Teamkollegen Luca Stolz wird der Ammerbucher 2018 im Mercedes-AMG GT3 erneut Jagd auf den Titel im ADAC GT Masters machen.

Asch fuhr bereits in den Jahren 2015 und 2016 für das Traditionsteam rund um Teamchef Peter Zakowski, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Gemeinsam gewannen sie 2015 die Fahrermeisterschaft im ADAC GT Masters und holten 2016 beim Saisonauftakt in Oschersleben den ersten Sieg des neuen Mercedes-AMG GT3 auf europäischem Boden.

Mit dem Mercedes-AMG GT3 ist Asch ohnehin bestens vertraut. Seit drei Jahren pilotiert der 31-Jährige den rund 550 PS starken Supersportwagen und war zuvor auch mit dem Mercedes SLS AMG GT3 erfolgreich. Die Statistik des einzigen Doppel-Champions im ADAC GT Masters sucht ohnehin ihresgleichen. Zehn Siege und insgesamt 25 Podiumsplatzierungen verbucht Asch auf seinem Habenkonto. 2017 erzielte er die einzigen beiden Siege des Mercedes-AMG GT3 und beendete die Saison als bestplatzierter Mercedes-Fahrer des gesamten Feldes.

Als dienstältester Pilot des ADAC GT Masters startet Asch 2018 in seine zehnte Saison und will sein Jubiläum mit der dritten Meisterschaft krönen. Insgesamt stehen von April bis September sieben Veranstaltungen auf dem Plan, darunter auch Traditionsstrecken wie der Nürburgring, Red Bull Ring oder Aschs Heimrennen auf dem Hockenheimring.

Drei Fragen an Sebastian Asch

Herzlichen Glückwunsch zur Rückkehr zu Zakspeed! Wie kam es zu diesem Teamwechsel?
Ich freue mich sehr, wieder für das Team von Peter Zakowski anzutreten. Zakspeed ist seit Jahren im Motorsport erfolgreich. Wir haben in der Vergangenheit tolle Zeiten erlebt und große Erfolge gefeiert. Besonders freut mich, dass BKK Mobil Oil so viel Vertrauen in mich setzt und ich zukünftig als Markenbotschafter für sie tätig sein darf. Zudem schließt sich mit meiner Rückkehr zu Zakspeed ein Kreis. Schon mein Vater Roland ist in der DTM dort gefahren. Nun kehre ich zurück und setze die Familientradition ein weiteres Mal fort.

2018 wird dein zehntes Jahr im ADAC GT Masters. Welche Ziele hast du in der Jubiläumssaison?
Zunächst geht es darum, bester Mercedes-AMG GT3 zu sein und hoffentlich den ein oder anderen Sieg einzufahren. Je nachdem, wie die Saison läuft, können wir auch irgendwann an den Titel denken. Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Neckar hinunter. Zakspeed hat nicht nur einmal bewiesen, dass sie Siegkandidaten sind. Und gemeinsam mit meinem neuen Teamkollegen Luca Stolz und dem Mercedes-AMG GT3 haben wir auf jeden Fall eine super Kombination!

2018 erlebt das ADAC GT Masters einen wahren Boom. Glaubst du, es wird die beste Saison in der Geschichte der Serie?
Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Schon lange vor dem ersten Rennen sind knapp 40 Autos von acht unterschiedlichen Herstellern eingeschrieben. Ehemalige DTM-Piloten oder der zweifache WEC-Weltmeister Timo Bernhard fahren im nächsten Jahr mit. Das ist sicher kein Zufall, sondern zeigt, welche Relevanz dem ADAC GT Masters beigemessen wird. Letztlich ist mir aber egal, gegen wen ich auf der Strecke antrete, solange ich am Ende nur vor allen anderen ins Ziel komme!



ADAC
6.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Die verschiedenen Marken:

12   Audi
  7   Mercedes-AMG
  5   Lamborghini
  4   BMW
  4   Porsche
  2   Corvette
  2   Honda NSX
  1   Ferrari
-----------------------------
37 GT3 Fahrzeuge


 

Auto-Marken, die fehlen:

- Bentley
- Lexus
- Aston Martin
- Nissan
- Jaguar
- McLaren

ADAC GT Masters startet 2018 mit vollem Feld

Das ADAC GT Masters startet mit einem hochkarätigen und vollen Feld in die Saison 2018. Insgesamt 23 Teams haben vorzeitig die Chance genutzt, sich einen Startplatz für die Saison 2018 zu sichern, und 37 Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche genannt. Erstmals ist auch Honda mit dem neu entwickelten NSX GT3 in der Serie vertreten. Das ADAC GT Masters startet vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2018. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

"Das ADAC GT Masters präsentiert sich so stark wie selten zuvor, ich freue mich schon jetzt auf eine sehr spannende Saison. Wir dürfen uns über neue Hersteller und einige hochkarätige Teams freuen, die in die Serie zurückkehren oder das ADAC GT Masters erstmals für sich entdeckt haben. Das hohe Interesse unterstreicht die weiter steigende Attraktivität einer der stärksten GT-Serien in Europa", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Unter den Teams für die zwölfte Saison des ADAC GT Masters sind nicht nur die Champions der vergangenen drei Jahre, Callaway Competition, Montaplast by Land-Motorsport und Zakspeed, sondern auch Rückkehrer und spannende Neuzugänge. Die DTM-Meistermannschaft Team Rosberg, Phoenix Racing sowie Car Collection Motorsport kehren in die Serie zurück. Ihr Debüt im ADAC GT Masters geben Honda Racing, EFP by TECE, i.s.r racing aus Tschechien sowie das TEAM RING POLICE, das von TV- und YouTube-Star JP Kraemer unterstützt wird, und AutoArena Motorsport mit Unterstützung durch HTP Motorsport.

Das unter den Teams beliebteste Fahrzeugmodell ist wie schon in den vergangenen Jahren der Audi R8 LMS. Sieben Teams setzen insgesamt 12 Exemplare des Mittelmotorsportwagens aus Ingolstadt ein: Aust Motorsport (2), EFP by TECE (2), i.s.r. racing (1), Montaplast by Land-Motorsport (2), BWT Mücke Motorsport (2), Phoenix Racing (2) und YACO Racing (1).

Deutlich größer als in den beiden vergangenen Jahren fällt das Kontingent von BMW aus: Schnitzer Motorsport und MRS GT-Racing starten mit jeweils zwei M6 GT3. Callaway Competition und RWT Racing vertrauen wie im vergangenen Jahr auf die Corvette C7 GT3-R. Ein Comeback feiert Ferrari, HB Racing aus Österreich sorgt für die ADAC GT Masters-Premiere des Modells 488 GT3. Das zweite Fabrikat aus Italien ist der Lamborghini Huracán GT3. Das GRT Grasser Racing Team und ORANGE1 by GRT Grasser setzen insgesamt drei, das Team Rosberg zwei Exemplare des spektakulären Sportwagens ein. Seine Premiere im ADAC GT Masters feiert Honda mit dem NSX GT3. Das Team Honda Racing setzt zwei der Mittelmotorsportwagen aus Japan ein.

Stark vertreten ist auch Mercedes-AMG mit sieben Fahrzeugen. HTP Motorsport setzt weiterhin zwei Mercedes-AMG GT3 ein und unterstützt AutoArena Motorsport beim Einsatz eines dritten Fahrzeuges. Das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing setzt unverändert zwei der GT-Sportwagen ein, je ein Exemplar bringen BWT Mücke Motorsport und Car Collection Motorsport an den Start. Keine Sportwagenserie kommt ohne Porsche aus: Das KÜS Team75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger greift mit zwei 911 GT3 R an, mit jeweils einem Elfer gehen Precote Herberth Motorsport und das TEAM RING POLICE ins Rennen.

Teams und Fahrzeuge ADAC GT Masters 2018 (alphabetische Reihenfolge)

Start-Nr.Team/BewerberFahrzeugFahrer 1Fahrer 2
3Aust Motorsport Audi R8 LMS
4Aust Motorsport Audi R8 LMS
84AutoArena Motorsport Mercedes-AMG GT3
24BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS
25BWT Mücke Motorsport Audi R8 LMS
26BWT Mücke Motorsport Mercedes-AMG GT3
1Callaway Competition Corvette C7 GT3-R
8Car Collection Motorsport Mercedes-AMG GT3Lance David ArnoldChristopher Friedrich
11EFP by TECEAudi R8 LMSElia ErhartPierre Kaffer
12EFP by TECEAudi R8 LMSDries VanthoorFlorian Spengler
19GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3
82GRT Grasser Racing Team Lamborghini Huracán GT3
7HB Racing Ferrari 488 GT3
9Honda Racing Honda NSX GT3
10Honda Racing Honda NSX GT3
47HTP Motorsport Mercedes-AMG GT3Maximilian Götz
48HTP Motorsport Mercedes-AMG GT3Indy Dontje
33i.s.r. racingAudi R8 LMSFrank StipplerFilip Salaquarda
17KÜS Team75 BernhardPorsche 911 GT3 RTimo BernhardKévin Estre
18KÜS Team75 BernhardPorsche 911 GT3 RKlaus BachlerAdrien de Leener
28Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS
29Montaplast by Land-Motorsport Audi R8 LMS
14MRS GT Racing BMW M6 GT3
15MRS GT Racing BMW M6 GT3
63ORANGE1 by GRT Grasser Lamborghini Huracán GT3
5Phoenix Racing Audi R8 LMSÓscar Tunjo
6Phoenix Racing Audi R8 LMSMax HoferPhilip Ellis
99Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R
13RWT Racing Corvette C7 GT3-R
42Schnitzer Motorsport BMW M6 GT3
43Schnitzer Motorsport BMW M6 GT3
69TEAM RING POLICEPorsche 911 GT3 RLucas LuhrJan-Erik Slooten
35Team Rosberg Lamborghini Huracán GT3
53Team Rosberg Lamborghini Huracán GT3
20Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes-AMG GT3Sebastian AschLuca Stolz
21Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing Mercedes-AMG GT3
50YACO RacingAudi R8 LMSRahel FreyPhilip Geipel


ADAC
29.1.2018

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Elia Erhart 2017 auf dem Nürburgring

 

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

Neues Team »EFP by TECE« startet mit zwei Audi R8 LMS

Neuzugang im ADAC GT Masters: Mit dem Team EFP by TECE tritt in dieser Saison eine neue Mannschaft mit zwei Audi R8 LMS in der Serie an. Die beiden Audi des Rennstalls werden von Elia Erhart (29/Röttenbach) und Pierre Kaffer (41/Salenstein) sowie Dries Vanthoor (19/B) und Florian Spengler (30/Schaffhausen) pilotiert. Saisonstart des ADAC GT Masters ist vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 zeigt alle Rennen live und in voller Länge.

"Ich freue mich schon riesig auf die neue Saison und das tolle Paket, das wir in der Winterpause schnüren konnten. Das Projekt habe ich Ende des vergangenen Jahres gemeinsam mit meinem Rennfahrerkollegen Florian Spengler ausgearbeitet und ins Leben gerufen", erklärt Elia Erhart. "Wir werden künftig mit dem Team EFP by TECE zwei neue Audi R8 LMS im ADAC GT Masters einsetzen und uns fahrerisch auf die beiden Autos verteilen". Erhart pilotiert ein Fahrzeug mit Audi-Sport-Pilot Pierre Kaffer, im zweiten Audi R8 LMS bekommt Florian Spengler Unterstützung von Dries Vanthoor. Der Belgier gehört ebenfalls zum Fahrerkader von Audi Sport customer racing und tritt erstmals im ADAC GT Masters an.

Für den technischen Support der beiden Fahrzeuge wurde die Holzer Firmengruppe als Dienstleister gewonnen. Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen an Entwicklungsarbeiten, Aufbau und Betreuung verschiedenster Rallye- und Rundstreckenfahrzeuge im Motorsport beteiligt - darunter in Rennserien wie der DTM, FIA WEC und der Formel 1. Auch die Opel ADAM Cup aus dem erfolgreichen ADAC Opel Rallye Cup werden bei Holzer aufgebaut.

"Meiner Meinung nach haben wir mit diesem Gesamtpaket alle Voraussetzungen geschaffen, um eine erfolgreiche Saison bestreiten zu können", so Erhart. "Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die dabei geholfen haben, dieses Projekt zu verwirklichen. Das erste Auto ist bereits Ende Dezember an unser Team ausgeliefert worden, sodass wir die Zeit bis zum Saisonauftakt wirklich optimal zur Vorbereitung nutzen können. Und auch fahrerisch sind wir extrem gut aufgestellt. Ich bin überzeugt davon, dass wir trotz der starken Konkurrenz im ADAC GT Masters einiges gemeinsam erreichen werden."



HB Racing
26.1.2018

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Das Wichtigste in Kürze

- Zur neuen Saison des ADAC GT Masters wechselt HB Racing vom Lamborghini Huracán GT3 zum Ferrari 488 GT3

- Rinaldi Racing wird HB Racing als technischer Partner mit viel Ferrari-Erfahrung unterstützen

- Zuverlässigkeit als Motivation zum Wechsel   ---   Sponsoren stärken Team den Rücken

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

HB Racing sorgt für Ferrari-Comeback im ADAC GT Masters

Nach zwei Jahren mit dem Lamborghini Huracán GT3 wird HB Racing ab der Saison 2018 mit dem Ferrari 488 GT3 im ADAC GT Masters an den Start gehen. Durch den Herstellerwechsel sorgt das Team aus dem österreichischen Neumarkt dafür, dass Ferrari zum ersten Mal seit 2012 wieder in der 'Liga der Supersportwagen' vertreten sein wird. Das Fahreraufgebot wird die Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben, verspricht aber mindestens eine schlagkräftige Profi-Besetzung.

"Im Anschluss an das Saisonfinale haben wir unsere beiden Debütjahre im ADAC GT Masters genau analysiert. Speziell die abgelaufene Saison war geprägt von vielen Zwischenfällen und Zuverlässigkeitsproblemen, auf die wir als Team keinen Einfluss hatten", erklären Dietmar Hirsch und Andreas Fuchs von HB Racing. "Daher haben wir uns entschlossen, mit einem anderen Hersteller einen Neuanfang zu starten. Von Ferrari und Michelotto sind wir von Beginn an sehr gut aufgenommen worden und konnten schnell ein vielversprechendes Paket zusammenstellen."

Technische Kooperation mit Rinaldi Racing   ---   Schlagkräftige Fahrerpaarung geplant

Um in der neuen Saison von Beginn an konkurrenzfähig zu sein, hat HB Racing mit Rinaldi Racing ab sofort einen weiteren technischen Partner. "Michele Rinaldi und sein Team sind bereits seit der Markteinführung vor knapp drei Jahren mit dem Ferrari 488 GT3 unterwegs und werden uns in der kommenden Saison unterstützen. Diese Erfahrung erleichtert uns den Umstieg enorm", beschreibt Teamchef Dietmar Hirsch die Hintergründe der Kooperation mit der Mannschaft aus dem rheinland-pfälzischen Mendig.

Auch die Fahrer sollen ihren Teil zum sportlichen Erfolg beitragen. "Die letzten Vertragsgespräche für die Besetzung des ersten Autos laufen derzeit, deswegen können wir die Namen unserer Piloten erst in Kürze bekanntgeben", erklärt Team-Manager Andreas Fuchs. "Es werden aber zwei erfahrene Vollprofis sein, so viel kann ich auch heute schon verraten. Der Einsatz eines möglichen zweiten Fahrzeugs ist in Planung, genauso wie ein Engagement im Blancpain Endurance Cup."

Ermöglicht wurde das Ferrari-Engagement durch eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den wichtigsten Partnern des Teams. "Mein Dank gilt unseren Sponsoren und Mitarbeitern", betont Andreas Fuchs. "Alle Beteiligten teilen unsere Interpretation der abgelaufenen Saison und erkennen trotz der Herausforderungen weiterhin unser Potenzial."

Die Stärken und Besonderheiten des Ferrari 488 GT3 liegen für Dietmar Hirsch vor allem in der Aerodynamik: "In diesem Bereich ist das Fahrzeug sicherlich nicht nur optisch eine Messlatte in der GT3-Kategorie." Passend zum Einstieg von HB Racing bringt Ferrari für die Saison 2018 ein kleines Update-Paket für das Bodywork und den 3,9-Liter V8-Turbomotor, welches die Zuverlässigkeit und Fahrbarkeit des italienischen Sportwagens weiter verbessern soll.



Team75
22.1.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

KÜS Team75 Bernhard mit stark besetztem zweitem Auto im ADAC GT Masters

Rückkehr und Verlängerung

Das KÜS Team75 Bernhard wird das ADAC GT Masters 2018 mit zwei stark besetzten Autos bestreiten. Neben dem amtierenden Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (36) sowie dessen Porsche-Werksfahrer-Kollegen Kévin Estre (28, Frankreich) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 werden Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26, Österreich) und Adrien de Leener (28, Belgien) mit dem zweiten 911er der Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau und der Startnummer 18 in der Liga der Supersportwagen fahren.

Bachler ist Rückkehrer: Er hatte bereits 2014 zwei Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland für das KÜS Team75 Bernhard bestritten und war 2016 in den beiden Rennen zum ADAC GT Masters auf dem Sachsenring für die Pfälzer im Einsatz. De Leener war schon in der vergangenen Saison Stammfahrer im Team75 und hat seinen Vertrag verlängert. Mit der Kombination Bachler/de Leener werden eine deutliche Leistungssteigerung des zweiten Autos und damit verbunden ein verbessertes Teamergebnis angestrebt.

Klaus Bachler: "Ich freue mich wirklich sehr, mit dem KÜS Team75 Bernhard in die Saison 2018 des ADAC GT Masters zurückzukehren. Ich kenne das Team seit der Saison 2014, damals habe ich zwei Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland für sie bestritten, und 2016 war ich im ADAC GT Masters am Sachsenring im Einsatz. Das Team ist sehr professionell, gut organisiert und ich bin froh, ein Teil davon zu sein. Adrien ist sehr nett, wohlerzogen, intelligent und ehrgeizig, ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten. Ich bin sicher, wir passen gut zusammen. Das ADAC GT Masters ist hart umkämpft. Man muss perfekt vorbereitet sein, um dort gute Ergebnisse zu erzielen. Oft bewirken Kleinigkeiten einen riesigen Unterschied in der Meisterschaft. Wir werden so hart wie möglich arbeiten, um das zu erreichen, was wir uns erhoffen."


Adrien de Leener: "Ich bin begeistert, dass ich im ADAC GT Masters zurück bin. Die Meisterschaft wird anspruchsvoller denn je sein und es ist das Championat, in dem jeder Pilot fahren möchte. Obwohl wir 2017 ein schwieriges Jahr hatten, sind wir alle hochmotiviert, die Dinge 2018 zu drehen. Ich denke, eine der größten Befriedigungen wäre, im GT Masters zusammen mit Porsche und der gesamten Team75-Crew erfolgreich zu sein. Sowohl Porsche als auch das KÜS Team75 Bernhard haben jede Menge Arbeit investiert, um ein konkurrenzfähiges Paket zu schnüren. Klaus habe ich 2016 bei den Rennen im Le-Mans-Cup kennengelernt. Er ist nicht nur schnell, sondern auch eine großartige Person. Ich freue mich sehr darauf, zusammen mit ihm zu fahren. Mit Timo und Kévin im 17er Auto sowie Klaus Graf als Teammanager haben wir Leute mit Top-Erfahrung im Team. Das gibt uns die bestmöglichen Voraussetzungen, um zu lernen und auf dem nächsten Level erfolgreich zu sein."

Teammanager Klaus Graf: "Ich bin stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr zwei Fahrzeuge mit dem KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters an den Start bringen werden. Mit Adrien gehen wir in das zweite Jahr unserer Zusammenarbeit. Er hat sich am Ende des Jahres gut entwickelt und wir trauen ihm einen weiteren großen Schritt zu, was seine eigene Leistungsfähigkeit angeht. Die Kontinuität, gepaart mit der Unterstützung, die er duch Klaus als Teamkollegen erhalten wird, sollte ihm viel Selbstvertrauen geben. Mit Klaus haben wir einen weiteren top Porsche-Mann in unserem Fahrerkader. Er wird nicht nur Adrien eine enorme Hilfe sein, sondern auch einen großen Mehrwert für das Team darstellen."



ADAC
14.12.2017

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

ADAC TCR Germany 2018 mit Renault Megane

  • Wolf Power Racing mit zwei Renault Megane TCR
  • Neu entwickelter TCR-Rennwagen in der ADAC TCR Germany

Markenzuwachs in der ADAC TCR Germany: In der dritten Saison der Tourenwagenserie des ADAC, die vom 13. bis 15. April 2018 in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt, dürfen sich Motorsportfans auf den Renault Megane TCR freuen. Das Schweizer Team Wolf Power Racing, das in der vergangenen Saison mit Mike Halder (21, Meßkirch) den Vizemeister gestellt hat, wird 2018 zwei brandneue Renault Megane TCR einsetzen. Wer die beiden Renault in der ADAC TCR Germany steuern wird, ist noch offen.

Die beiden 350 PS starken Renault Megane TCR des Teams Wolf Power Racing stammen aus der Schmiede der Schweizer Vukovic Motorsport GmbH. Beide Seiten sind mit der bisherigen Zusammenarbeit absolut zufrieden. "Wir sind höchst beeindruckt von der Qualität der Arbeit, die Vukovic Motorsport an den Tag gelegt hat. Unser Ziel für 2018 ist eindeutig: Wir wollen in der ADAC TCR Germany um den Titel kämpfen - und unsere Auswahl fällt auf den Megane TCR, der mit einem sehr leistungsfähigen Gesamtpaket beste Voraussetzungen dafür bietet", sagt Adrian Wolf, der das Team gemeinsam mit seinem Bruder Raphael leitet.

Der Renault Megane TCR wurde bereits bei der Essen Motor Show einem großen Publikum vorgestellt. Das erste Urteil der Motorsportfans fiel eindeutig aus: Der Renault begeistert! Nun soll noch die Radaufhängung optimiert werden, anschließend steht ein intensives Testprogramm in Magny-Cours (Frankreich) an, welches schon in wenigen Tagen beginnt.
Zum Zeitpunkt der Messe war der Renault Megane TCR noch nicht homologiert - dies soll aber alsbald geschehen.



Team75 Bernhard
10.12.2017

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

KÜS Team75 Bernhard 2018 noch stärker im ADAC GT Masters engagiert

Der Weltmeister steigt ein

Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard, amtierender Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger, bereichert 2018 das ADAC GT Masters. Die dritte Saison des KÜS Team75 Bernhard in der Liga der Supersportwagen bestreitet der Inhaber höchstpersönlich als aktiver Pilot im eigenen Team.
Der 36-Jährige teilt sich das Cockpit des rund 500 PS starken 911 GT3 R mit seinem Porsche-Werksfahrerkollegen Kévin Estre. Der 29-jährige Franzose hatte bereits 2016 die Premierensaison für das KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters sehr erfolgreich bestritten. Mit dieser fahrerischen Besetzung der Extraklasse ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel für die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau.

Wie in der vergangenen Saison wird das KÜS Team75 Bernhard auch 2018 wieder einen zweiten Porsche 911 GT3 R an den Start bringen. Hier steht die Fahrerbesetzung noch nicht endgültig fest.

Timo Bernhard: "Für mich ist das ADAC GT Masters eine neue Herausforderung. Am wichtigsten ist mir dabei, dass ich als Werksfahrer die Zusammenarbeit mit Porsche fortsetzen kann. Ich freue mich sehr darauf, in meinem eigenen Team zu fahren und sehe meinen Einsatz als einen Schritt, mit dem ich das Team weiter aufbauen und entwickeln kann. Und dabei Kévin als Teamkollegen zu haben, ist top."

Kévin Estre: "Ich bin sehr zufrieden, dass ich ins KÜS Team75 Bernhard zurückkehren kann. Wir hatten 2016 gemeinsam ein richtig cooles Jahr im ADAC GT Masters. Mit Timo zusammen zu fahren, ist eine Ehre. Er hat so viel Erfahrung und in seinem eigenen Team ist das noch einmal ganz speziell. Ein besseres Paket - Timo als Kollege im Team75 und den Porsche 911 GT3 R - können wir nicht haben. Ich freue mich auch auf die Rückkehr ins GT Masters. Es war immer eine gute Serie, ich selbst war da immer erfolgreich. Eine Sprintserie ist cool, ganz anders als das, was ich sonst mache. Es gibt viele Zweikämpfe, das Qualifying ist sehr wichtig, der Fahrerwechsel muss perfekt sein, man muss immer Punkte sammeln. Auch die Rennstrecken sind anspruchsvoll und der Wettbewerb wird immer härter. Ich freue mich auf das nächste Jahr."

Teammanager Klaus Graf: "Über die Fortführung unseres Engagements im ADAC GT Masters in 2018 freue ich mich sehr. Dass Timo sich entschieden hat, in seinem eigenen Team als Fahrer an den Start zu gehen, ist für mich als Teammanager nicht hoch genug zu bewerten und es zeigt Timos Einstellung zu diesem Sport und seinem Team. Er könnte sich wahrlich auf seinen Erfolgen der vergangenen Jahre ausruhen, aber stattdessen nimmt er die Herausforderung an und möchte ein integraler Bestandteil seines Teams sein.
Willkommen zurück Kévin! Ihn wieder im Team zu haben freut mich ganz besonders. Er hat großen Anteil an den Erfolgen von KÜS Team75 Bernhard nach unserem Einstieg in den GT3-Sport im Jahr 2016. Natürlich sind die Erwartungen an Team und Fahrer in dieser Konstellation sehr hoch, aber dies ist der Anspruch, dem wir als Team gerecht werden wollen. Auch mit unserem zweiten Auto möchten wir in 2018 eine deutlichere Leistungssteigerung erzielen, um in der engen Teamwertung eine gute Ausgangslage zu haben. Wir sind zuversichtlich, ein sehr homogenes Team im ADAC GT Masters 2018 an den Start zu bringen."

Das ADAC GT Masters 2018 wird an sieben Veranstaltungswochenenden mit insgesamt 14 Rennen über jeweils eine Stunde ausgefahren. Auftakt ist am 14./15. April in Oschersleben. Weitere Stationen sind Most (Tschechien) am 28./29. April, Red Bull Ring (Österreich) am 9./10. Juni, Nürburgring am 4./5. August, Zandvoort (Niederlande) am 18./19. August, Sachsenring am 8./9. September und das Saisonfinale in Hockenheim am 22./23. September. Alle Rennen werden live in Sport1 übertragen.



Porsche
3.12.2017

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Rennkalender Porsche Carrera Cup Deutschland 2018*

13.-15. April 2018, Oschersleben
08.-10. Juni 2018, Red Bull Ring
03.-05. Aug. 2018, Nürburgring
17.-19. Aug. 2018, Zandvoort
07.-09. Sept. 2018, Sachsenring
21.-23. Sept. 2018, Hockenheimring

* Zwei weitere Veranstaltungen kommen noch hinzu

Porsche Carrera Cup Deutschland bei ADAC GT Masters am Start

Neue Plattform, optimierte Nachwuchsförderung und mehr Preisgeld

Wenn der Porsche Carrera Cup Deutschland am 13. April 2018 in seine 29. Saison startet, dürfen sich Teams, Fahrer und Fans auf eine Vielzahl von Neuerungen freuen. Ganz vorn steht dabei der neue Rennkalender der Serie: Erstmals absolviert der Porsche Carrera Cup Deutschland den Großteil der Saison im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters. Besonders attraktiv für die Fans: Die beiden Rennen pro Wochenende erhalten feste Startzeiten: Die Läufe am Samstag werden jeweils unmittelbar nach dem ersten Rennen des ADAC GT Masters gestartet, die Sonntagsläufe haben vor dem zweiten GT Masters Rennen ihren Platz im Zeitplan.

2018 findet der Auftakt des Markenpokals in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg sowie dem Circuit Park Zandvoort in den Niederlanden geht der Porsche Carrera Cup Deutschland auch zweimal im Ausland an den Start. Der Nürburgring und der Sachsenring sind weitere Stationen in Deutschland. Das Saisonfinale findet auf dem Hockenheimring statt. Insgesamt beinhaltet der Kalender 16 Läufe an acht Wochenenden.

Gleichzeitig positioniert sich der Markenpokal mit dem neuen Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool Programm ab 2018 noch konsequenter als Ausbildungsplattform und Sprungbrett junger Nachwuchsfahrer in den professionellen Motorsport. Statt eines Porsche-Juniors werden nun alle fest eingeschriebenen Fahrer unterstützt, die 23 Jahre oder jünger sind. Die Förderung läuft über maximal zwei Jahre und beinhaltet neben Fitnesstests mit individualisierten Trainingsplänen auch Mental- und Medientrainings. Hinzu kommt ein kostenfreier Reifensatz pro Rennwochenende.

Die jungen Talente werden dabei von dem erfahrenen Porsche-Piloten Wolf Henzler unterstützt, der als Fahrer-Coach bei jedem Lauf des Carrera Cup Deutschland vor Ort sein wird. "Mit dem Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool verfügen wir über ein breit aufgestelltes Nachwuchsförderungsprogramm. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir mit Wolf Henzler einen der erfolgreichsten Porsche-Piloten als Coach gewinnen konnten. Außerdem haben wir nun die Möglichkeit, am Ende der Saison einen der jungen Fahrer für das weltweite Sichtungsprogramm des Porsche Mobil 1 Supercup zu nominieren, bei dem ein Porsche-Junior ausgewählt wird. Damit können wir den Nachwuchspiloten eine tolle Perspektive für ihre weitere Motorsport-Karriere aufzeigen", sagt Oliver Köppen, Projektleiter des Porsche Carrera Cup Deutschland.

Neuerungen gibt es auch beim Preisgeld: Ab 2018 werden die teilnehmenden Teams und Fahrer im Porsche Carrera Cup Deutschland um insgesamt 550.000 Euro kämpfen - das entspricht einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch 2018 setzt der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ein umfassendes Medien- und TV-Paket. Alle Läufe werden entweder live oder am gleichen Tag zeitversetzt übertragen. Zusätzlich werden die Rennen in Hintergrundberichten zusammengefasst. Darüber hinaus bietet der Nachrichtensender n-tv mit dem 30-minütigen Magazin "PS - Porsche Carrera Cup" einen Einblick in die Welt der populären Rennserie. Die Sendung läuft jeden Montag nach den Rennwochenenden ab 18:30 Uhr. 2018 werden zudem erstmals Live-Bilder der Onboard-Kameras zum Einsatz kommen.

Auch Online werden die Aktivitäten deutlich ausgeweitet, sodass die Fans in Zukunft noch näher am Geschehen sind. Alle Läufe können per Stream am Computer oder über mobile Endgeräte verfolgt werden. Die Rennen des Carrera Cup Deutschland werden auf porsche.de/carreracup sowie auf einer Vielzahl anderer Onlineplattformen und über den Facebook-Account @carreracupgermany live übertragen. Einen Blick hinter die Kulissen mit Neuigkeiten über Fahrer, Teams, Rennfahrzeuge bieten der Twitter-Kanal @PorscheRaces sowie der Instagram-Account @porsche_newsroom.



ADAC
29.11.2017

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Rahmenprogramm der ADAC GT Masters 2018

Bei sechs Veranstaltungen wird der Porsche Carrera Cup Deutschland dabei sein.

Auch andere Rennserien werden 2018 wieder im Rahmenprogramm der ADAC GT Masters antreten.
Je nach Veranstaltung können dies ADAC TCR Germany, ADAC Formel 4, Renault Clio Cup Central Europe und auch Formel Renault 2.0 Eurocup sein.

Der ADAC GT Masters-Kalender 2018

Liga der Supersportwagen mit sieben Rennwochenenden. Vorsaisontest Ende März erneut in Oschersleben.

Premiere in Tschechien: Im kommenden Jahr wird das ADAC GT Masters erstmals im Autodrom Most starten. Der Traditionskurs nahe der deutsch-tschechischen Grenze komplettiert den Kalender des ADAC GT Masters 2018, dort werden vom 27. bis 29. April 2018 die Saisonrennen drei und vier ausgetragen.
SPORT1 überträgt auch 2018 alle Rennen live und in voller Länge im Free-TV.

Das ADAC GT Masters startet erneut mit dem Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben (26.-28. März) in die neue Saison. Das erste Rennwochenende findet zweieinhalb Wochen später (13. bis 15. April) an selber Stelle statt. Bereits seit 2008 wird in der Magdeburger Börde der Auftakt ausgetragen.
14 Tage danach gastiert die "Liga der Supersportwagen" im Autodrom Most, das als 13. Rennstrecke in der Serienhistorie Austragungsort eines Rennwochenendes ist. Der 4,212 Kilometer lange Kurs liegt nur wenige Kilometer hinter der deutsch-tschechischen Grenze und rund 80 Kilometer nordwestlich von Prag. In den vergangenen Jahren wurde die Boxenanlage der Rennstrecke renoviert, zudem erhielt der Kurs eine neue Asphaltdecke. Neben dem ADAC GT Masters wird auch die ADAC TCR Germany in Most antreten.

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Motorsport Arena Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring (GP-Kurs)
  5.   17.08. - 19.08.   Circuit Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring Baden-Württemberg


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