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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   ADAC GT-Masters



Land Motorsport
21.6.2018

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Fahrerwechsel beim Team MONTAPLAST by Land-Motorsport

Während der WM-Pause wird bis zu den nächsten beiden ADAC GT Masters Rennen Anfang August am Nürburgring beim Team MONTAPLAST by Land-Motorsport der Fahrerwechsel trainiert. Christopher Mies wird für die zweite Halbzeit ADAC GT Masters einen neuen Partner ins Cockpit des Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 bekommen: Jake Dennis (22/GB).

Anfang August wird das Team MONTAPLAST by Land-Motorsport bei den Heimrennen ADAC GT Masters am Nürburgring mit einer neuen Fahrerpaarung im Cockpit der Startnummer 29 an den Start gehen.
Christopher Mies wird sich für die zweite Saisonhälfte im ADAC GT Masters das Cockpit mit Jake Dennis (22/GB) teilen. Der 22-jährige Brite war bereits beim Saisonauftakt in Oschersleben in einem R8 LMS im Starterfeld des ADAC GT Masters zu finden und freut sich bereits auf seine neue Herausforderung: "Ich freue mich riesig auf die Herausforderung ADAC GT Masters. Ich muss dem Team dafür danken, dass sie an mich glauben und mir diese Gelegenheit geben. Ich werde einen bestmöglichen Job machen um Podien und Siege zu holen und 100% pushen."

Bei den ersten sechs Rennen teilte sich Christopher Mies das Cockpit mit Alessio Picariello. Der Einstieg in die 'Liga der Supersportwagen' verlief für ihn nicht ganz so erfolgreich wie erwartet. In dem mit 36 Fahrzeugen stark und hochkarätig besetzten Starterfeld war der 25. Platz im Qualifying am Red-Bull-Ring für ihn die bitterste Enttäuschung der aktuellen Saison. Er war mit sehr hohen Erwartungen in die Saison gestartet, die sich für ihn nicht realisieren ließen.

"Alessio hat einen guten Job gemacht und echten Kampfgeist bewiesen. Doch das Gesamtergebnis nach den ersten sechs Rennen blieb hinter seinen Erwartungen. Alle haben alles gegeben, doch ein Blick auf die Meisterschaftstabelle ist für alle eine Enttäuschung. Nun werden wir die zweite Halbzeit mit Jake Dennis fortsetzen und bedanken uns bei Alessio für seinen Einsatz," blickt Teamchef Wolfgang Land in Richtung Heimrennen am Nürburgring. "Wir freuen uns darauf, nach der WM-Pause im August mit Jake Dennis anzureisen und ich würde mich riesig für die Startnummer 29 mit Christopher Mies freuen, beim Heimrennen auf dem Podium zu stehen."

Jake Dennis: "I'm super excited to be joining Land motorsport for the remaining of the ADAC GT masters championship. I have to thank the team for believing in me and giving me this opportunity. I'm there to do a job and that's to get podiums and wins. I'll be pushing 100%." ("Ich freue mich sehr, dass ich für den Rest der ADAC GT-Meisterschaft bei Land Motorsport dabei sein kann. Ich muss dem Team dafür danken, dass es an mich glaubt und mir diese Möglichkeit gibt. Ich bin da, um einen Job zu erledigen, und das ist, um Podiumsplätze zu bekommen und zu gewinnen. Ich werde zu 100% Einsatz zeigen.")

Christopher Mies: "Ich danke Alessio für seinen unermüdlichen Einsatz. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit ihm zu arbeiten. Ab dem nächsten Rennen habe ich einen neuen Teamkollegen, Jake Dennis, den ich aus der Blancpain letztes Jahr bereits kenne und der in Oschersleben gezeigt hat, wie schnell er ist. Ich freue mich auf eine spannende zweite Saison Hälfte mit MONTAPLAST by Land-Motorsport."



BMW
11.6.2018

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Track Red Bull


 

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Doppelter Podiumserfolg für den BMW M6 GT3 in Spielberg

Erfolgreiches Rennwochenende vor atemberaubender Kulisse: Der BMW M6 GT3 hat dem BMW Team Schnitzer zwei Podestplätze im ADAC GT Masters beschert. Am dritten Rennwochenende in Spielberg (AUT) gelang Mikkel Jensen (DEN) und Timo Scheider (GER) im Samstagsrennen ein zweiter Platz am Steuer des #42 BMW M6 GT3. Direkt dahinter folgten im zweiten BMW M6 GT3 mit der Startnummer 43 Dennis Marschall (GER) und Victor Bouveng (SWE).

Bereits im Qualifying hatte sich das Potenzial des BMW M6 GT3 auf dem Red Bull Ring angedeutet. Mit den Plätzen zwei und vier legten die beiden BMW Motorsport Junioren Jensen und Marschall den Grundstein für den späteren Erfolg. Für Jensen war Rang zwei im Gesamtklassement auch gleichbedeutend mit dem Sieg in der Juniorenwertung. "Ich bin überglücklich mit dem zweiten Gesamtrang am Samstag", sagte Jensen. "Ich glaube, damit haben wir für uns das Maximum herausgeholt. Ich freue mich aber vor allem auch für das gesamte Team, das einen fantastischen Job gemacht und die zwei Podestplätze mehr als verdient hat."

Für Marschall, der wie Jensen in dieser Saison erstmals im ADAC GT Masters an den Start geht, bedeutete der dritte Platz die bislang beste Platzierung. "Nachdem es an den ersten beiden Rennwochenenden nicht allzu gut für uns gelaufen ist, bin ich nun umso glücklicher über den dritten Platz am Samstag", sagte Marschall. "Nicht nur für mich, sondern für das gesamte Team ist das ein wirklich gutes Resultat. Die zweite Rennhälfte hat sich für mich angefühlt wie eine Ewigkeit, umso größer war die Erleichterung, als Victor die Ziellinie überquert hat."

Auch im zweiten Lauf am Sonntag lieferte das Duo Scheider/Jensen eine beeindruckende Leistung ab. Von Startplatz 13 ins Rennen gegangen, zeigte Scheider bei einsetzendem Regen eine starke Aufholjagd, ehe er das Cockpit auf Rang fünf liegend an Jensen übergab. Zwar konnte sich der Däne noch einen weiteren Platz nach vorne arbeiten, eine nach dem Rennen ausgesprochene Strafe bedeutete in der Gesamtabrechnung jedoch den zehnten Platz. Das Duo Bouveng/Marschall kam am Sonntag nicht über Rang 28 hinaus.

Ebenfalls in Spielberg am Start: Das Team MRS GT-Racing mit dem [# 14] BMW M6 GT3. Nach einem unglücklichen Rennen mit Rang 33 am Samstag überquerten Jens Klingmann (GER) und Lokalmatador Christopher Zöchling (AUT) am Sonntag die Ziellinie auf dem siebten Platz.
Das vierte Rennwochenende im ADAC GT Masters steht vom 3. bis 5. August auf dem Nürburgring (GER) an.



Porsche
11.6.2018

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Track Red Bull


 


 

Spielberg, Ergebnis Lauf 6 von 14

1. Keilwitz/Kirchhöfer (D/D), Corvette C7 GT3
2. Bortolotti/Caldarelli (I/I), Lamborghini Huracán GT3
3. Pommer/Götz (D/D), Mercedes-AMG GT3
...
9. Jaminet/Renauer (F/D), Porsche 911-991 GT3 R
27. Luhr/Slooten (D/D), Porsche 911-991 GT3 R
29. Bachler/de Leener (A/B), Porsche 911-991 GT3 R
DNC Bernhard/Estre (D/F), Porsche 911-991 GT3 R

Porsche-Duo festigt zweiten Tabellenplatz in Fahrerwertung

In einem turbulenten Rennen am Sonntag festigte der Porsche 911 GT3 R des Kundenteams Precote Herberth Motorsport den zweiten Tabellenplatz in der Fahrerwertung. Der rund 500 PS starke Rennwagen von Porsche Young Professional Mathieu Jaminet (Frankreich) und Robert Renauer aus Jedenhofen überquerte die Ziellinie in Spielberg als Neunter. Ein plötzlich einsetzender Regenschauer kurz nach dem Start führte zu mehreren Drehern und Kollisionen auf dem 4,318 Kilometer langen Red Bull Ring, da alle Fahrer auf Slicks gestartet waren.

Startfahrer Jaminet ging von Platz drei ins Rennen und konnte beim Start eine Position gut machen. Durch den Wetterumschwung musste der 911 GT3 R mit der Nummer 99 einen zusätzlichen Boxenstopp einlegen, um Regenreifen zu erhalten. In der folgenden Aufholjagd bei langsam abtrocknenden Bedingungen fuhren Jaminet und Renauer bis auf den neunten Platz vor und holten so Punkte in der Meisterschaft. "Von den Teams, die frühzeitig die Reifen wechselten, waren wir am schnellsten. Leider hat die Strategie nicht so funktioniert, wie wir es gehofft haben. Wir sind trotzdem immer noch Zweiter in der Tabelle und gehen zuversichtlich in die nächsten Rennen", erklärte Renauer.

Als zweitbester 911 GT3 R überquerte das Newcomer-Team IronForce by Ring Police die Ziellinie auf Rang 27. Lucas Luhr aus Ermatingen und Jan-Erik Slooten aus Jülich machten insgesamt sechs Plätze gut.

Der ehemalige Porsche-Junior Klaus Bachler (Österreich) und Adrien de Leener (Belgien) von KÜS Team75 Bernhard beendete den Lauf nach Problemen auf regennasser Strecke und einer Durchfahrtstrafe auf Platz 29. Das Schwesterauto mit der Startnummer 17 kam nicht ins Ziel. "Wir haben uns wahrscheinlich einen Reifen am Kerb beschädigt. Danach war das Rennen für uns beendet. Der Nürburgring liegt dem Porsche mehr, da können wir hoffentlich weiter vorne mitfahren", sagte Estre.

Die Läufe sieben und acht des ADAC GT Masters finden vom 3. bis 5. August auf dem Nürburgring statt. Die Rennen werden live auf SPORT1 sowie im Internet auf www.sport1.de, www.adac.de/motorsport und auf www.youtube.com/adac übertragen. Neben Porsche starten in der Rennserie auch Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Lamborghini und Mercedes-AMG.



ADAC / H.J. Hilger
10.6.2018

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Track Red Bull


 


die Top 8 im Rennen 2

 

Sieger R2
Die beiden Siegfahrer


 

Punktestand (Fahrer) nach 6 Rennen:

1. Keilwitz/Kirchhöfer 86 Punkte
2. Renauer/Jaminet 62 Punkte
3. Pommer/Götz 52 Punkte
4. Caldarelli/Bortolotti 44 Punkte
5. Schneider/Jensen 42 Punkte

Der Wochenend-Sonntag auf dem Red Bull Ring

Wieder die Pole für Corvette - diesmal durch Daniel Keilwitz

Qualifying zum Rennen 2 am Sonntag
--- Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Zeit/Rückstand ---
1. [# 1] Callaway Competition - Daniel Keilwitz - Corvette C7 GT3 - 1:28,268 [m:s]
2. [# 7] HB Racing - Luca Ludwig - Ferrari +0,090 Sek.
3. [# 99] Precote Herberth - Mathieu Jaminet - Porsche +0,133 Sek.

1

Auf den ersten sechs Plätzen sind 6 verschiedene Marken gelandet: Corvette - Ferrari - Porsche - Audi - Mercedes - BMW. Der Zeitbereich dafür war nur 0,456 Sekunden. Innerhalb von nur einer (1) Sekunde befinden sich 26 Autos.


 

Start-Ziel-Sieg für Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer auf Corvette

Kaum war das 60-minütige Rennen gestartet, fing es schon an zu regnen. Damit wurde eine Vorentscheidung getroffen, denn viele Teams wechselten auf Regenreifen, die aber nicht soviel an Zeitgewinn brachten wie der nötige Boxenstopp kostete. Daher lagen alle Fahrzeuge, die auf Slicks blieben, weiter in Front. Erst beim nötigen Fahrerwechsel bei Halbzeit wurde fast überall auf Regenreifen gewechselt. Das Team GRT Grasser [# 63] blieb aber auf Slicks und konnte zum Schluß, als die Strecke weitgehend abgetrocknet war, wertvolle Sekunden herausfahren und so bis auf Platz 2 vorfahren.
An der Spitze blieb alles beim alten - so wie gestern: Start-Ziel-Sieg für das Team Callaway Competition [# 1] mit den Fahrern Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer, die anscheinend keine Probleme hatten, die Corvette mit Slicks im Regen auf der Strecke zu halten.

Rennen 2 am Sonntag --- Ergebnis
--- Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Zeit/Rückstand ---
1. [# 1] Callaway Competition - Daniel Keilwitz / Marvin Kirchhöfer - Corvette C7 GT3 - 1:02:42,007 [h:m:s] / 37 Runden
2. [# 63] ORANGE1 by GRT Grasser - Mirko Bortolotti / Andrea Caldarelli - Lamborghini Huracan GT3 +4,281 Sek.
3. [# 47] MANN-FILTER Team HTP - Maximilian Götz / Markus Pommer - Mercedes-AMG GT3 +7,533 Sek.



ADAC / Team75
9.6.2018

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Track Red Bull


 


[# 1] Marvin Kirchhöfer


 


die Top 8 im Rennen 1

 

Logo Team 75




Der Wochenend-Samstag auf dem Red Bull Ring

Pole-Premiere für Corvette-Pilot Kirchhöfer

Jubel bei Callaway Competition: Marvin Kirchhöfer holte auf dem Red Bull Ring im Samstagszeittraining seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters.

Der 24-Jährige fuhr erst zur Mitte der Sitzung auf die Strecke. Bereits auf seiner ersten fliegenden Runde gelang ihm mit 1:28,466 Minuten eine Zeit, die für die Pole-Position gereicht hätte. Auf seinem zweiten Umlauf legte er mit 1:28,180 Minuten jedoch noch einmal nach. Am Ende war der Markkleeberger 0,460 Sekunden schneller als der Zweitplatzierte, BMW-Junior Mikkel Jensen im M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer. Für Kirchhöfer war es in seinem 18. Rennen die erste Pole-Position im ADAC GT Masters überhaupt. Für die letztjährigen Titelgewinner Callaway Competition war es zudem die erste Pole der Saison.

014

Qualifying zum Rennen 1 am Samstag
Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Zeit/Rückstand
1. [# 1] Callaway Competition - Daniel Keilwitz / Marvin Kirchhöfer - Corvette C7 GT3 - 1:28,180 [m:s]
2. [# 42] BMW Team Schnitzer - Mikkel Jensen / Timo Scheider - BMW M6 GT3 +0,460 Sek.
3. [# 28] Montaplast by Land-Motorsport - Kelvin van der Linde / Sheldon van der Linde - Audi R8 LMS +0,461 Sek.


Das Samstag-Rennen

Piloten von Callaway Competition gewinnen Samstagsrennen auf dem Red Bull Ring

Nach der Pole Position im Qualifying war es für das Team Callaway Competition mit den Fahrern Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer auf der Corvette C7 GT3 [# 1] ein Start-Ziel-Sieg, welcher souverän herausgefahren wurde. Zweite bzw. Dritte wurden Fahrer des BMW Team Schnitzer, nämlich Mikkel Jensen und Timo Scheider [# 42] auf Platz 2 und Victor Bouveng / Dennis Marschall [# 43] auf BMW M6 GT3 auf Platz 3.

014

Rennen 1 am Samstag --- Ergebnis
Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Zeit/Rückstand
1. [# 1] Callaway Competition - Daniel Keilwitz / Marvin Kirchhöfer - Corvette C7 GT3 - 59:26,976 [m:s] / 36 Runden
2. [# 42] BMW Team Schnitzer - Mikkel Jensen / Timo Scheider - BMW M6 GT3 +0,615 Sek.
3. [# 43] BMW Team Schnitzer - Victor Bouveng / Dennis Marschall - BMW M6 GT3 +1,213 Sek.

014

 

KÜS Team75 Bernhard: Samstagsrennen ADAC GT Masters am Red Bull Ring

Fast aufs Treppchen

Mit dem vierten Platz im Samstagsrennen zum ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring hat das KÜS Team75 Bernhard das Siegerpodium nur ganz knapp verpasst und gleichzeitig das bisher beste Saisonresultat in der »Liga der Supersportwagen« eingefahren.

Der amtierende Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) hatte den Porsche 911 GT3 R des pfälzischen Teams mit der Startnummer 17 im Qualifying auf Startplatz acht in die Top Ten gefahren und konnte in seinem Stint zwei Plätze gutmachen. Porsche-Werksfahrerkollege Kévin Estre (29, Frankreich) setzte sich in der turbulenten zweiten Rennhälfte, die durch zwei Safetycarphasen unterbrochen war, in harten Duellen ebenfalls noch gegen zwei Konkurrenten durch und brachte den Bernhard-Porsche in der geschlossenen Spitzengruppe als Vierter ins Ziel.

014

Das Schwesterauto mit der Startnummer 18 ging von Position 28 aus ins Rennen. Vor dem Öffnen des Boxenstoppfensters lag Adrien De Leener (28, Belgien) auf Platz 26. Sein Teamkollege, Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26, Österreich), glänzte bei seinem Heimrennen mit einer sehenswerten Aufholjagd bis auf Platz 15.

Das ebenfalls einstündige Sonntagsrennen wird um 13.08 Uhr gestartet und live in Sport1 übertragen.

014

Timo Bernhard[# 17]: "Platz vier ist ein gutes Ergebnis. Kévin und ich haben jeweils zwei Positionen gutgemacht. Was mich am meisten freut: Wir haben zwischen Most und hier extrem viel gearbeitet. Das ganze Team hat wirklich einen top Job gemacht, das hat sich ausgezahlt. Morgen geben wir dann wieder richtig Gas und wollen nochmal ein, zwei Positionen nach vorne kommen."

Kévin Estre: "Es war ein hartes, aber gutes Rennen. Timo hat im ersten Stint einen guten Job gemacht. Ich hatte einen harten Kampf mit Mathieu Jaminet, es hat dabei auch ein bisschen Kontakt gegeben, aber ich konnte überholen. Nach dem Re-Start bin ich auch noch an einem Audi vorbeigekommen, damit waren wir am Ende Vierter. Ein großes Dankeschön ans Team, sie haben zwischen Most und hier sehr viel gearbeitet und jetzt sehen wir die Ergebnisse."

Klaus Bachler [# 18]: "Ein gutes Rennen, wir sind von Startposition 28 aus auf P 15 vorgefahren. Wir hatten einen guten Speed und eine gute Balance. Jetzt heißt es alles analysieren. Dann haben wir morgen im Qualifying eine neue Chance, dann bin ich dran. Das Qualifying ist das Wichtigste am gesamten Wochenende. Man kann hier nur sehr schwer überholen und das Feld ist extrem dicht beieinander, da zählt jedes Hundertstel. Wir müssen schauen, dass wir das morgen hinkriegen und eine gute Position haben. Dann ist es ein neuer Tag und alles ist wieder möglich."

Adrien De Leener: "Das Rennen war nicht so schlecht, verloren haben wir im Qualifying. Zwei, drei Zehntel schneller und ich wäre zehn Plätze weiter vorn gestanden. Am Ende können wir uns über das Rennen nicht beklagen. Das Auto war gut, wir konnten kämpfen. Ich hatte einen richtig guten Start, unglücklicherweise habe ich am Ende der ersten Runde die Plätze wieder verloren, die ich schon gewonnen hatte. Aber ich konnte Klaus das Auto in einer guten Position übergeben. Er hat dann einen mega Job abgeliefert und hat uns in die Top 15 gebracht. Das war heute von Startplatz 28 aus das Maximum."

Teammanager Klaus Graf: "Der vierte Platz der Startnummer 17 ist ein super Resultat für uns. Ein top Job der Jungs, ein großes Danke an die Crew, das Autos war bestens vorbereitet und sehr schnell. Beide Fahrer haben Positionen gutgemacht, sind dank ihrer Erfahrung sehr clever unterwegs gewesen und haben das Maximum herausgeholt. Platz vier ist verdient. Die Startnummer 18 hat sich super nach vorne gearbeitet. Da hatten wir heute morgen ein schwieriges Qualifying, haben mit P 15 aber ein sehr versöhnliches Resultat für beide Fahrer und die Crew erreicht. Da können wir morgen neu angreifen. Ich denke, wir haben eine gute Basis und gute Autos, um morgen nochmal zwei gute Resultate zu erzielen."



ADAC / H.J. Hilger
8.6.2018

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Track Red Bull


 

BMW und Corvette im freien Training vorne

Corvette-Pilot Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg, Callaway Competition) glänzte im ersten Freien Training des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring mit der Bestzeit und unterstrich damit die Favoritenrolle des US-Sportwagens auf der schnellsten Strecke im Kalender.

1. Freies Training
Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Anzahl Runden --- Zeit/Rückstand
1. [# 1] Callaway Competition - Daniel Keilwitz / Marvin Kirchhöfer - Corvette C7 GT3 - 14 Runden 1:29,594
2. [# 7] HB Racing - Luca Ludwig / Alfred Renauer - Ferrari 488 GT3 - 13 +0,074
3. [# 82] GRT Grasser Racing Team - Rolf Ineichen / Christian Engelhart - Lamborghini Huracan GT3 - 18 +0,139

014

Mit einer Rundenzeit von 1.29,551 Minuten war BMW-Junior Dennis Marschall schnellster Fahrer am Auftakttag des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring. Das Feld von 35 Fahrzeugen lag in der jeweiligen Rundenbestzeit innerhalb von nur 1,7 Sekunden.

2. Freies Training
Pos. --- Start-Nr. --- Team --- Fahrer --- Auto --- Anzahl Runden --- Zeit/Rückstand
1. [# 43] BMW Team Schnitzer - Victor Bouveng / Dennis Marschall - BMW M6 GT3 - 16 Runden 1:29,551
2. [# 17] KÜS TEAM75 Bernhard - Timo Bernhard / Kevin Estre - Porsche 911 GT3 R - 28 +0,157
3. [# 29] Montaplast by Land-Motorsport - Christopher Mies / Alessio Picariello - Audi R8 LMS - 28 +0,182

Entscheidend wird aber das Qualifying am Samstag um 8:45 Uhr in der Früh.



MRS / H.J. Hilger
7.6.2018

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Track Red Bull


 

MRS GT-Racing mit neuem Design

Das MRS GT-Racing Team unter Carsten Molitor präsentiert den BMW M6 GT3 [# 14] im neuen Design - speziell für den Red Bull Ring in Österreich. Die Kotflügel und die Seitenteile sind jetzt blau eingefärbt. "Dieses Design ist eine Hommage an unseren ADAC GT Masters-Sieg von 2011 und zugleich eine klare Kampfansage", so Teamchef Molitor.

014

Die Fahrer: Christopher Zöchling (Österreich) und Jens Klingmann (Leimen). Bei den bisherigen 4 Rennen wurden die Plätze 31, 19, 5 und 10 herausgefahren.



Callaway
5.6.2018

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Logo Schubert




Track Red Bull


 

Callaway Competition meldet sich zurück

Callaway Competition will seine positive Spielberg-Bilanz weiter ausbauen. Seit 2013 gelang der Corvette-Mannschaft aus Leingarten neun Mal der Sprung auf das Podium, wovon sie sechs Mal als Sieger hervorgingen. Mit viel Schwung in die Alpen: Die ADAC GT Masters-Saison geht am kommenden Wochenende für Callaway Competition auf dem Red Bull Ring in Spielberg weiter.

009

Beim dritten Wochenende der Saison 2018 will die Corvette-Mannschaft um Teamchef Mike Gramke wieder hoch hinaus: Auf dem Programm stehen am 9./10. Juni die Läufe fünf und sechs in Spielberg (AT) - und das auf einer der wohl nicht nur landschaftlich schönsten Strecken im Motorsport überhaupt.
Der 4,326 Kilometer lange und rund 50 Kilometer von Graz entfernte Kurs, eingebettet in das Berg-Panorama der Steiermark, ist mit knapp 700 Metern auch die höchstgelegene Rennstrecke im Kalender der »Liga der Supersportwagen« und rangiert auch in der Beliebtheitsskala der Fahrer ganz weit oben.
Auf dem technisch anspruchsvollen Alpenkurs, mit ungewöhnlich großen Höhenunterschieden und Steigungen bis zu zwölf Prozent, ist vor allem Drehmoment gefragt. Dass die Corvette C7 GT3-R diese Voraussetzung mitbringt, hat sie bereits mehrfach unter Beweis gestellt.

Die beiden Fahrer Daniel Keilwitz (28/Villingen) und Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) wollen bei der zweiten von insgesamt drei Auslandsstationen der ADAC GT Masters-Saison an die Leistung vom zweiten Rennwochenende in Most (CZ) anknüpfen, als sie in beiden Läufen mit Platz zwei aufs Podium fuhren.

Die Corvette-Doppelsieg-Sieger Keilwitz/Gounon (Callaway Competition) und die Zweiten Barth/Hackländer (RWT Racing) - haben im vergangenen Jahr gezeigt, was auf dem Red Bull Ring mit der Corvette C7 GT3-R möglich ist. Callaway Competition ist mit sechs Siegen auch das erfolgreichste GT-Masters Team auf dem Red Bull Ring und somit auch in diesem Jahr wieder ein Garant für das Podium.

Teamchef Mike Gramke: "Keine andere Strecke im ADAC GT Masters Kalender scheint der Corvette so gut zu liegen wie der Red Bull Ring. Auch wenn die Voraussetzungen dieses Jahr zweifelsfrei schwieriger sind als in den letzten Jahren, haben wir gute Chancen unser Punktekonto weiter aufzufüllen. Wie auf jeder anderen Strecke auch werden die Rennen bereits im Qualifying vorentschieden."

Daniel Keilwitz (28/Villingen): "Der Red Bull Ring war in den vergangenen Jahren immer ein gutes Pflaster für uns. Die Rennstrecke liegt unserer Corvette. Ich denke, dass wir auch in diesem Jahr dort wieder um das Podium kämpfen werden."

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg): "Ich freu mich schon auf meinen ersten Einsatz mit der Corvette auf dem Red Bull Ring. Wir wollen nun in erster Linie an den Ergebnissen von Most anknüpfen. Sollte am Ende mehr dabei heraus kommen, wäre das natürlich toll. Ein Sieg im ADAC GT Masters fehlt mir bisher noch."




5.6.2018

Logo GT Masters


 

Logo Schubert




Track Red Bull


 

Fahrzeuge und Fahrer:

[# 9] Christopher Dreyspring / Giorgio Maggi
[# 10] Philipp Frommenwiler / Esteban Guerrieri


[# 10] Honda NSX GT3

 


[# 10] Honda NSX GT3

 

Honda Team Schubert startet mit zweitem NSX GT3

Guerrieri/Frommenwiler debütieren am Wochenende auf dem Red Bull Ring

Das Honda Team Schubert setzt erstmals 2 Honda NSX GT3 im ADAC GT Masters ein. Die Piloten der Startnummer 10: Esteban Guerrieri und Philipp Frommenwiler.
Das argentinisch-schweizerische Duo ergänzt das Fahreraufgebot neben den beiden Youngstern Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi. Beim dritten Rennwochenende der Saison in Spielberg möchte das Honda Team Schubert seine steile Lernkurve fortsetzen. Die Mannschaft aus Oschersleben bestreitet ihre erste Saison mit dem Honda NSX GT3 im ADAC GT Masters und setzt den Rennwagen als einziges Team in Europa ein.

009

Guerrieri gehört zu den erfolgreichsten Tourenwagenpiloten der Welt. In der laufenden Saison der FIA-WTCR-Tourenwagenmeisterschaft gewann der Honda-Werksfahrer ein Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife und erzielte bisher zwei Podiumsplatzierungen. 2017 schloss er die Vorgängerserie FIA WTCC mit drei Siegen und fünf Podestplätzen auf dem vierten Gesamtrang ab. Der Pilot aus Buenos Aires startet am kommenden Wochenende zum ersten Mal im ADAC GT Masters und erstmals in einem GT3-Rennwagen. Bei Testfahrten im Vorfeld konnte sich der 33-Jährige mit dem Honda NSX GT3 vertraut machen.

Teamkollege Frommenwiler ist ein bekanntes Gesicht im ADAC GT Masters. 2013 und 2014 trat der Schweizer bereits in der Liga der »Supersportwagen« an. In dieser Zeit erzielte er drei Podestplätze. Frommenwiler gilt als Sportwagenspezialist. In diesem Jahr ging er unter anderem bei den 24 Stunden am Nürburgring, dem 24-Stunden-Rennen von Daytona sowie den 12 Stunden von Sebring an den Start. Frommenwiler und das Honda Team Schubert sind bestens miteinander vertraut. Der 28-Jährige unterstützte in der Vergangenheit unter anderem die beiden Team-Junioren Dreyspring und Maggi als Referenzfahrer. Frommenwiler möchte seine gesammelten Erfahrungen mit dem Honda NSX GT3 gemeinsam mit Guerrieri auf dem Red Bull Ring in zählbare Resultate umwandeln.

"Ich bin schon sehr gespannt auf unsere Premiere mit dem zweiten Honda NSX GT3 in Österreich", so Teammanager Frank Link. "Dazu begrüße ich Esteban und Philipp ganz herzlich in unserem Team. Esteban hat in der Vergangenheit oft bewiesen, dass er auf Anhieb schnell ist. Nach seinem Test im Honda NSX GT3 habe ich daran überhaupt keine Zweifel. Mit Philipp verbindet uns eine ausgezeichnete Zusammenarbeit und wir freuen uns, dass er seine Erfahrung und seinen Speed nun auch für uns unter Rennbedingungen unter Beweis stellen kann. Mit doppelter Honda-Power und unserer schlagkräftigen Truppe haben wir uns die Punkteränge zum Ziel gesetzt. Ein großes Dankeschön gilt auch JAS Motorsport, die uns den Einsatz des zweiten Honda NSX GT3 in der Kürze der Zeit mit ermöglicht haben."

Auch Axel Randolph, der Technische Leiter des Teams, ist zuversichtlich: "Der Einsatz des zweiten Rennwagens ist für uns auch aus technischer Sicht sehr wichtig, um das Auto optimal weiterentwickeln zu können. Wir sind das einzige Team in Europa, das mit dem neuen Honda NSX GT3 antritt - eine besondere Aufgabe und Herausforderung für uns. Mit dem zweiten Auto steht uns eine perfekte Referenz zur Verfügung, um die Fahrzeuge unter Rennbedingungen miteinander vergleichen zu können."



Team75 Bernhard
5.6.2018

Logo GT Masters


 

Logo Team 75




Track Red Bull


 

Vorschau Team75 Bernhard: ADAC GT Masters Red Bull Ring

Das KÜS Team75 Bernhard hat sich für das dritte Rennwochenende des ADAC GT Masters viel vorgenommen und will am Red Bull Ring in Österreich endlich wieder eine Top-Platzierung erkämpfen.

014

Die Pause in der Liga der Supersportwagen wurde zu sorgfältiger Vorbereitung auf die beiden Rennen in der Steiermark genutzt. Um's Podium mitkämpfen wollen im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) sowie sein französischer Porsche-Werksfahrerkollege Kévin Estre (29). Im Schwesterauto mit der Startnummer 18 freut sich Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26) auf sein Heimspiel in Österreich. Er und sein belgischer Teamkollege Adrien De Leener (28), der am Sonntag Geburtstag feiert, peilen die Top Ten an.
An die Veranstaltung in Spielberg hat das KÜS Team75 Bernhard gute Erinnerungen: Im Premierenjahr 2016 wurde dort der erste Sieg eingefahren.

Teammanager Klaus Graf: "Mit viel Zuversicht reisen wir an den Red Bull Ring. Wir haben in der Pause sehr hart gearbeitet und uns intensiv auf das Wochenende in Österreich vorbereitet. Wir waren in dieser Saison noch nicht vom Erfolg verwöhnt, doch das soll sich am Wochenende ändern. Das Team ist voll fokussiert und ich bin fest davon überzeugt, dass wir nun auf die Erfolgsspur zurückkehren werden. Die Strecke in der malerischen Landschaft der Steiermark kommt uns dabei hoffentlich entgegen.
Erklärtes Ziel muss es sein, in den vorderen Punkterängen zu landen. Idealerweise wollen wir am Red Bull Ring unseren ersten Podiumsplatz 2018 erzielen."

Die beiden einstündigen Rennen werden am Samstag um 13:15 Uhr sowie am Sonntag um 13:08 Uhr gestartet und jeweils live in Sport1 übertragen.



ADAC
9.5.2018

Logo GT Masters


 

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Das dritte Rennwochenende am Red Bull Ring in Österreich

Aufgrund einer Verletzung kann Dominik Schwager am Red Bull Ring leider nicht starten. Teammanager Andreas Fuchs dazu: "Schade, dass Dominik bei unserem Heimrennen nicht dabei sein kann. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung und freuen uns, wenn er wieder ins Auto zurückkehren kann. Wir prüfen aktuell mehrere Möglichkeiten, wer Dominik in Spielberg vertritt, um bestens aufgestellt zu sein."

Ergänzung am 5.6.2018: Luca Ludwig wird mit Alfred Renauer am Red Bull Ring antreten.

Das Rahmenprogramm:

  • ADAC Formel 4 --- Freies Training 1 + 2 --- Zeittraining 1 + 2 --- 3 Rennen
  • ADAC TCR Germany --- Freies Training 1 + 2 --- Zeittraining 1 + 2 --- 2 Rennen
  • Porsche Carrera Cup --- Freies Training --- Zeittraining --- 2 Rennen
  • Renault Clio Cup --- Freies Training 1 + 2 --- Zeittraining --- 2 Rennen

Der Zeitplan:
Fr. 10:25 Uhr: 1. Freies Training
Fr. 11:30 Uhr: Freies Training Junioren/Trophy
Fr. 16:25 Uhr: 2. Freies Training

Sa. 08:45 Uhr: 1. Qualifying
Sa. 13:15 Uhr: Startaufstellung 1. Rennen
Sa. 13:15 Uhr: 1. Rennen live auf SPORT1

So. 09:00 Uhr: 2. Qualifying
So. 13:08 Uhr: Startaufstellung 2. Rennen
So. 13:08 Uhr: 2. Rennen live auf SPORT1



ADAC
9.5.2018

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Starkes ADAC GT Masters-Aufgebot beim ADAC Zurich 24h-Rennen

Auf in die Grüne Hölle: Am kommenden Wochenende starten 26 Fahrer und acht Teams aus dem ADAC GT Masters beim ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Sie haben dabei aussichtsreiche Chancen, auch die 46. Auflage des Eifelmarathons auf der berüchtigten Nordschleife zu gewinnen. Bisher haben die diesjährigen Teilnehmer aus der 'Liga der Supersportwagen' schon 17 Gesamtsiege beim 24h-Rennen eingefahren.

Mit der Startnummer 1 tritt als Vorjahressieger das Audi Sport Team Land an. Drei der vier Fahrer gehören zum ADAC GT Masters-Aufgebot: Christopher Mies (28/Heiligenhaus) sowie Kelvin (21/ZA) und Sheldon van der Linde (18/ZA). "Zum zweiten Mal in meiner Karriere darf ich in der Grünen Hölle mit der Startnummer 1 antreten", freut sich Mies, der den Eifelklassiker bereits in den Jahren 2015 und 2017 gewinnen konnte. Komplettiert wird das Quartett von Ex-Champion René Rast (31/Bregenz).

Doppelstarter Kelvin van der Linde teilt sich zudem einen Audi R8 LMS vom Audi Sport Team WRT mit Dries Vanthoor (20/B). Zwei der GT3-Sportwagen mit den vier Ringen setzt BWT Mücke Motorsport ein. Zu den aus der 'Liga der Supersportwagen' bekannten Fahrern zählen der dreifache 24h-Sieger Markus Winkelhock (37/Schorndorf), der zweimalige Gewinner Christopher Haase sowie Christer Jöns (30/Ingelheim), Pierre Kaffer (41/Schlieren) und Stefan Mücke (36/Berlin), der zuletzt in Most seinen ersten Sieg im ADAC GT Masters eingefahren hat.

Ebenfalls einen Audi R8 LMS setzt das schon dreimal siegreiche Audi Sport Team Phoenix ein - unter anderem für Doppelstarter Haase, Frank Stippler (43/Bad Münstereifel, Sieger 2012) und Frédéric Vervisch (31/B). Phoenix Racing setzt zudem einen Audi R8 in der GT4-Kategorie mit ADAC GT Masters-Auftaktsieger Max Hofer am Steuer ein - in der Klasse starten auch Mike David Ortmann (18/Ahrensfelde, Porsche) und Kim-Luis Schramm (20/Wümbach, Mercedes-AMG).

Anders als in der 'Liga der Supersportwagen' setzt Car Collection Motorsport beim 24h-Rennen nicht auf den Mercedes-AMG GT3. Stattdessen kommen zwei Audi R8 LMS zum Einsatz, die unter anderem von den ADAC GT Masters-Piloten Christopher Friedrich (23/Griesheim) und Doppelstarter Pierre Kaffer gefahren werden.

Auf den Mercedes-AMG GT3, das Siegerauto von 2016, setzen dagegen sechs Fahrer aus dem ADAC GT Masters. Für das von HTP Motorsport betreute Mercedes-AMG Team Mann-Filter starten am Wochenende wie im ADAC GT Masters Maximilian Götz (32/Uffenheim) und Indy Dontje (25/NL). Patrick Assenheimer (26/Heilbronn) und Clemens Schmid (27/A) bleiben auf der Nordschleife AutoArenA Motorsport treu. Der zweifache ADAC GT Masters-Titelträger Sebastian Asch (31/Ammerbuch) fährt dagegen in einem Mercedes-AMG GT3 für Landgraf Motorsport. "Wir sind vielleicht ein bisschen die Außenseiter, die am Ende alle überraschen", so der Schwabe. "Wenn wir gut durchkommen und das Auto heile lassen, ist einiges drin." Auch sein ADAC GT Masters-Teamkollege Luca Stolz (22/Brachbach) tritt in einem Mercedes-AMG an. Er fährt für die mehrmalige Siegermannschaft Mercedes-AMG Team Black Falcon.

Lance David Arnold (31/Duisburg) und ADAC GT Masters-Tabellenführer Mathieu Jaminet (23/F) sind bei Frikadelli Racing Teamkollegen, starten jedoch auf zwei verschiedenen Porsche 911 GT3 R. Ebenfalls Stallgefährten beim 24h-Rennen sind Jens Klingmann (27/Ermatingen) und Klaus Bachler (26/A), die den BMW M6 GT3 beziehungsweise den Porsche von Falken Motorsports pilotieren.

Auch auf weiteren Porsche 911 GT3 R sind Piloten aus der 'Liga der Supersportwagen' vertreten. Jan-Erik Slooten (33/Neuss) und Lucas Luhr (38/Ermatingen), der Sieger von 2006 und 2011, teilen sich auch in der Eifel einen Elfer, allerdings in einem anderen Team. Ihr GT3 R aus dem ADAC GT Masters von IronForce by RING POLICE wird jedoch im Fahrerlager ausgestellt werden. Kévin Estre (29/F) startet mit sieben anderen Porsche-Werksfahrern für Manthey Racing. Nicht aktiv als Fahrer, sondern hinter der Boxenmauer ist dagegen der fünfmalige 24h-Sieger Timo Bernhard (37/Bruchmühlbach-Miesau), der die Geschicke seines Rennstalls KÜS Team75 Bernhard beim Eifelklassiker lenkt. "Ich denke, es ist wichtig, dass ich am Kommandostand sitze", so der Deutsche. "Wir sind fahrerseitig sehr gut aufgestellt, und so kann ich dem Team die maximale Unterstützung bieten. Beim 24h-Rennen in Spa war ich auch schon in dieser Rolle. Wir gehen ergebnisoffen ins Rennen. Ich will, dass wir sauber durchkommen, und das ist schon schwierig genug." Zudem hat der zweimalige Le-Mans-Sieger und Langstrecken-Weltmeister direkt vor dem Rennen noch einen ganz besonderen Auftritt: Er wird im weiterentwickelten LMP1-Sportwagen Porsche 919 Hybrid Evo zusammen mit Rennlegende Hans-Joachim Stuck in einem Porsche 956 eine Demofahrt auf der Nordschleife absolvieren.

Als achtes ADAC GT Masters-Team engagiert sich Zakspeed beim 24h-Rennen. Die Eifelaner bringen im Auftrag des Toyota Gazoo Racing Team Thailand zwei Toyota Corolla Altis in der SP3-Klasse an den Start.



Callaway
1.5.2018

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Track Most







Callaway Competition meldet sich zurück

Beim zweiten Rennwochenende des ADAC GT Masters im tschechischen Most meldete sich Callaway Competition eindrucksvoll im Kampf um die Titelverteidigung zurück. Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer erreichten in beiden Läufen als Zweiter das Podium.

Am vergangenen Wochenende feierte die 'Liga der Supersportwagen' mit seinem ersten Auslandsgastspiel der Saison im tschechischen Autodrom Most eine Premiere und dabei relativierte Callaway Competition mit einen starken Auftritt seinen unglücklichen Saisonstart. Kein anderes Team sammelte mehr Meisterschaftspunkte in beiden Rennen.

Die beiden Callaway-Piloten Daniel Keilwitz (28/Villingen) und Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) präsentierten von Beginn an die Stärke ihrer Corvette C7 GT3-R. Bereits in den freien Trainingssessions zeichnete sich ab, dass mit der VALVOLINE/ROLLER-Corvette zu rechnen ist.
Trotz der hohen Temperaturen am Samstag und Sonntag, welche alle Teilnehmer vor eine echte Herausforderung stellte, behielten Marvin Kirchhöfer und Daniel Keilwitz einen kühlen Kopf.

014

In einem spannenden und knappen Qualifying am Samstag und Sonntag gelang es den beiden ihren Boliden 'Made in Leingarten' auf dem 4,212 Kilometer langen Kurs eine Position in der ersten Startreihe zu sichern.
Sowohl am Samstag als auch am Sonntag nutzten Kirchhöfer und Keilwitz mit der zweiten Startposition ihre gute Ausgangslage und verteidigten in den zwei 60-minütigen Rennen ihre verdienten Podiumsplätze.

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg): "Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Wir hatten gehofft, dass wir vorn mitfahren können. Das wir nun auch zwei Mal als Zweite aufs Podium durften ist natürlich ein super Erfolg. Danke an die ganze Mannschaft. Sie hat das ganze Wochenende über Gas gegeben und gepusht."

Daniel Keilwitz (28/Villingen): "Das war ein super Wochenende. Wir hätten natürlich gerne gewonnen, aber wir haben viele Punkte geholt und durch die beiden guten Ergebnisse den Anschluss an die Spitze wieder hergestellt. Das war wichtig."

Callaway-Teamchef Mike Gramke: "Nach dem enttäuschenden Ausgang des Oschersleben Wochenendes war eine solide Punkte Ausbeute in Most Pflicht, sonst hätten wir uns in eine äußerst ungünstige Position gebracht. Mit den 2 Top Ergebnissen haben wir unser Ziel mehr als nur erreicht. Mein Dank geht an das gesamte Team und die Fahrer für die tolle Vorstellung. Sich 2 mal in der ersten Reihe zu qualifizieren, in einem Feld in welchem 0,5s über Platz 1 oder Platz 15 entscheiden, erfordert sicherlich auch etwas Glück aber in erster Linie fehlerfreie Leistungen.
Die Leistungsdichte an diesem Wochenende war unglaublich, das mag streckenspezifisch sein, hier haben die BOP Macher tolle Arbeit geleistet. Mein Glückwunsch geht auch an RWT für einen tollen 8ten Platz im ersten Rennen."



Team Rosberg
30.4.2018

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[# 53] M. Beretta(ITA) / A. Vainio(FIN)

[# 35] J. Judek(DEU) / J. Eriksson(SWE)


 

Ergebnisse

Qualifying 1:
28. [# 53] M. Beretta
33. [# 35] J. Judek

Rennen 1:
20. [# 35] J. Judek / J. Eriksson
22. [# 53] M. Beretta / A. Vainio

Qualifying 2:
28. [# 35] J. Eriksson
N.C. [# 53] A. Vainio

Rennen 2:
N.C. [# 35] J. Judek / J. Eriksson
DNS [# 53] M. Beretta / A. Vainio


N.C. = Not classified (nicht gewertet)
DNS = Did not start (nicht gestartet)


 

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Team Rosberg macht weitere Fortschritte beim ADAC GT Masters Auslandsrennen in Most

Beim ersten Auslandsrennen des ADAC GT Masters konnte das Team Rosberg weitere, wichtige Schritte nach vorne machen. Das erste Top-20 Resultat konnte erzielt werden.

Das ADAC GT Masters gastierte vergangenes Wochenende zum ersten Mal im tschechischen Autodrom Most. Für das Team Rosberg bedeuteten die letzten Tage harte Arbeit. Aber mit jedem Kilometer wurde es besser. "In Oschersleben vor zwei Wochen hatten wir noch einen deutlichen Rückstand. Den konnten wir am Wochenende weiter verringern", beurteilt Teamchef Arno Zensen die Leistungssteigerung. "Wir verbessern uns stetig. Es geht aufwärts und wir nehmen jedes Mal etwas Neues mit."

014

Schneller Start von Michele Beretta in Rennen eins
Michele Beretta und Jonathan Judek waren die beiden Qualifying-Piloten für Samstagmorgen. Auf dem rund 4,121 Kilometer langen Rennparcours gaben die Beiden ihr bestens und erlangten Startplatz 28, beziehungsweise 33 für den ersten Rennlauf am Mittag.

Einen regelrechten 'Raketenstart' zeigte Michele Beretta. Den allgänglichen Starttumult ausweichend fand sich der Italiener auf Platz 14 wieder. Der 23-Jährige hielt seine Mitstreiter hinter sich weitestgehend in Schacht bis er unsanft umgedreht wurde. Nachdem er das Lenkrad an Teamkollege Aaro Vainio übergab, steuerte dieser den Lamborghini auf Platz 22 über die Ziellinie. Für das Schwesterauto von Jonathan Judek / Jimmy Eriksson verlief das erste Rennen ebenfalls ohne größere Probleme, sodass das Duo am Ende mit dem 20. Platz belohnt wurde.
Mit den Plätzen 20 und 22 erlangte die Mannschaft erstmals ein Top-20 Ergebnis, was die Leistung des ganzen Teams belohnte und die ersten Fortschritte widerspiegelte.

014

Am Sonntag vom Pech verfolgt
Mit der Motivation vom Vortag ging es Sonntagmorgen ins zweite Qualifying, wo sich das Schicksal schnell bemerkbar machte. Aaro Vainio musste den Lamborghini Huracán GT3 mit einem Motorschaden abstellen. Jimmy Eriksson hingegen erlangte für sich und Jonathan Judek Startplatz 28.

Die Zeit zwischen Qualifying und Rennen war knapp bemessen. Obwohl die Rosberg-Mechaniker alles gaben, um den Rennboliden mit der Startnummer [# 53] zu reparieren, reichte es am Ende nicht und das Duo Aaro Vainio / Michele Beretta konnte nicht an den Start gehen. Im Rennen traf es dann auch das Schwesterauto. Jimmy Eriksson kam anfangs gut weg und hielt sich aus den anfänglichen Turbulenzen raus. Wenig später wurde er jedoch touchiert und drehte sich. Bei dem Versuch wieder auf die Strecke zu kommen, gelang es nicht, den Lamborghini schnell in die Fahrtrichtung zu drehen und so fuhr er in falscher Richtung, ehe er die Fahrt wieder aufnehmen konnte. Die Rennleitung sanktionierte dies sofort und disqualifizierte das Team.

Teamchef Arno Zensen: "Wir nehmen neue Erkenntnisse mit"
Erst das Top-20 Ergebnis, dann das Pech am Sonntag. Das Wochenende war für das Team Rosberg eine Berg- und Talfahrt. Teamchef Arno Zensen: "Wir haben Fortschritte gemacht und konnten das auch zeigen. Jonathan ist im Rennen deutlich schneller gewesen. Wir arbeiten daran, dass er das beim nächsten Mal auch im Qualifying umsetzen kann. Michele hat am Samstag einen sehr guten Start gehabt. Wir sind auf dem richtigen Weg."
Die Disqualifikation am Sonntag kommentiert er mit den Worten: "Wir müssen die Strafe selbstverständlich hinnehmen. Es gibt Regeln, an die wir uns halten müssen. Aber auch hier haben wir viel gelernt und wir nehmen neue Erkenntnisse aus diesem Rennwochenende mit."

Nach dem Rennauftritt in Most geht es fürs Team Rosberg in eine sechswöchige GT-Verschnaufpause. Im Juni startet das ADAC GT Masters am Red Bull Ring in die dritte Runde (06.-08. Juni.).



BMW
29.4.2018

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Track Most




BMW M6 GT3 fährt beim ADAC GT Masters in Most in die Top-5

MRS GT-Racing bestplatziertes BMW Team beim Gastspiel in Most

Nach dem spektakulären Saisonauftakt in Oschersleben (GER) vor zwei Wochen standen am Samstag und Sonntag im Autodrom Most (CZE) die Saisonläufe drei und vier des ADAC GT Masters auf dem Programm. Bestplatzierte BMW Fahrer in beiden Läufen waren Jens Klingmann (GER) und Christopher Zöchling (AUT). Sie belegten im [# 14] BMW M6 GT3 vom Team MRS GT-Racing die Plätze fünf und zehn. "Wir sind mit dem Verlauf des Wochenendes zufrieden, aufgrund der deutlichen Steigerung gegenüber dem Auftakt in Oschersleben", sagte Klingmann. "Wir haben mit Platz drei im Qualifying am Samstag sehr stark begonnen. Leider fehlt uns im Vergleich zur Konkurrenz ein wenig die Pace im Rennen. Dennoch war die Ausgangsbasis in Most für uns besser als in Oschersleben, da die Strecke mit ihren mittelschnellen und schnellen Kurven dem Auto besser liegt. Die Zusammenarbeit im Team und mit meinem Fahrerkollegen Christopher Zöchling ist gut. Ich bin zuversichtlich für die nächsten Rennen."

014

Für das BMW Team Schnitzer gestaltete sich das Gastspiel in Most schwierig. Im ersten Rennen am Samstag kamen BMW Werksfahrer Timo Scheider (GER) und BMW Motorsport Junior Mikkel Jensen (DEN) auf dem sechsten Rang ins Ziel, der gleichbedeutend mit der dritten Position und einer Podiumsplatzierung in der Junioren-Wertung war. Im zweiten Lauf des Wochenendes belegte das Duo am Steuer des [# 42] BMW M6 GT3 den 21. Platz. "Es ist ärgerlich, dass wir aus diesem Wochenende nicht mehr herausgeholt haben", sagte Jensen. Ich hätte im Qualifying am Samstag mehr erreichen können. Mit einer besseren Ausgangsposition wäre ein Podium sicher drin gewesen. Aber ich lerne jedes Wochenende dazu. Ich mag mein Team, meine Teamkollegen, wir haben viel Spaß und arbeiten sehr gut zusammen. Ich bin zuversichtlich, dass die Resultate kommen werden."

042

Viel Pech dagegen hatten Dennis Marschall (GER) und Victor Bouveng (SWE), die im Qualifying zum ersten Rennen ein Defekt ereilte, der einen Start im Samstagsrennen verhinderte. Im Sonntagslauf mussten Marschall und Bouveng ihr Fahrzeug frühzeitig in der Garage abstellen. Im Mai legt das ADAC GT Masters eine kurze Pause ein, bevor die Saison am 9. und 10. Juni mit den Rennen auf dem Red Bull Ring (AUT) fortgesetzt wird.



ADAC
29.4.2018

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Track Most




Most, Ergebnis Lauf 4 von 14

1. Götz/Pommer (D/D), Mercedes-AMG GT3

2. Keilwitz/Kirchhöfer (D/D), Corvette C7 GT3

3. Jaminet/Renauer (F/D), Porsche 911 GT3 R

14. Bachler/de Leener (A/B), Porsche 911 GT3 R

25. Luhr/Slooten (D/D), Porsche 911 GT3 R

DNF Bernhard/Estre (D/F), Porsche 911 GT3 R

Porsche 911 GT3 R verteidigt Tabellenführung

Mit dem dritten Platz im Sonntagslauf des ADAC GT Masters im tschechischen Most verteidigte der Porsche 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport die Tabellenführung. Porsche Young Professional Mathieu Jaminet (Frankreich) und der Jedenhofener Robert Renauer erzielten nach dem dritten Rang am Vortag damit den zweiten Podiumserfolg in der noch jungen Saison. Der von Klaus Bachler (Österreich) und Adrien de Leener (Belgien) geteilte 911 GT3 R von KÜS Team75 Bernhard beendete das Rennen als zweitbester Porsche auf dem 14. Platz. Der Jülicher Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr aus Ermatingen von IronForce by Ring Police machten im Rennen neun Plätze gut und erhielten wichtige Punkte in der Trophy-Wertung.

099

Mathieu Jaminet (F), Robert Renauer (D), Precote Herberth Motorsport (l-r)

In einem aufregenden vierten Saisonlauf mit einer frühen Safety-Car-Phase und insgesamt acht Ausfällen schaffte Precote Herberth Motorsport erneut den Sprung auf das Podium. Jaminet startete für das Porsche-Team aus Oberbayern von Platz fünf ins Rennen. Der 23-Jährige übergab den rund 500 PS starken Kundensportrenner nach 18 Runden an seinen Teamkollegen Renauer. Der vierfache Lauf-Sieger des GT Masters konnte auf den dritten Platz vorfahren. Auf dem 4,121 Kilometer langen Parcours brachte der 33-Jährige diese Position ins Ziel. "Das war ein sehr gutes Wochenende für unser Team. Mit dem dritten Platz konnten wir die Führung in der Meisterschaft ausbauen. Ich bin gut ins Rennen gekommen und habe schnell eine Position gut gemacht. Der Boxenstopp lief dann wie geplant, und Robert ist absolut fehlerfrei gefahren. Das gute Qualifying ist auf so einer engen Strecke sehr wichtig, da es gerade im hinteren Teil des Feldes immer zu Kollisionen kommen kann", sagte Jaminet.

Bei sommerlichen Bedingungen mit rund 25 Grad Celsius blieben dem 911 GT3 R von Bachler und de Leener die ersten Punkte der Saison verwehrt. Der Rennwagen mit der Startnummer 18 begann den zweiten Lauf in Most von der zwölften Startposition. Im Gewühl des 35 Fahrzeuge starken Fahrerfeldes musste der 26-jährige Bachler die Strecke in der ersten Runde zweimal verlassen und verlor so mehrere Positionen. Das internationale Fahrerduo von KÜS Team75 Bernhard fuhr bis Rennende dank schneller Rundenzeiten bis auf den 14. Platz vor. "Im Qualifying hatten wir leider sehr viel Verkehr auf unseren schnellen Runden. Im Rennen wurde ich in der ersten Runde am Ausgang der zweiten Kurve von der Strecke gedrückt, wodurch wir einige Plätze verloren haben. Wenig später mussten wir ins Kiesbett ausweichen, was weitere Positionen gekostet hat. Danach sind wir konstant gefahren und hatten einen guten Pitstop, wodurch wir noch ein paar Plätze gut machen konnten", erklärte Bachler.

018

Den zweiten Elfer des rheinland-pfälzischen Teams musste der zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard aus Bruchmühlbach-Miesau nach einem unverschuldeten Unfall in der ersten Runde abstellen. "Ich wurde in Kurve zwei von einem anderen Fahrer gedreht, danach war unser Rennen beendet. Das ist schade, da mein Start sehr gut war. Wir hatten in Most keine gute Balance, daran müssen wir bis zum nächsten Rennwochenende in Spielberg arbeiten. In Österreich wollen wir wieder zurück in die Punkteränge", sagte Bernhard.

Nach Set-Up-Änderungen vor dem Qualifying nahm der 911 GT3 R von IronForce by Ring Police das Rennen aus dem hinteren Drittel des Fahrerfeldes auf. Dank einer Aufholjagd von neun Positionen schloss das neue GT-Masters-Team den vierten Saisonlauf auf dem 25. Platz ab. In der Trophy-Wertung sammelten die Nordrhein-Westfalen wichtige Punkte, nach zwei Rennwochenenden liegt IronForce by Ring Police in der Amateur-Klasse auf dem zweiten Rang. "Das Qualifying lief nicht gut für uns, im Rennen gab es eine deutliche Steigerung. Ich konnte die unübersichtliche Lage am Anfang direkt nutzen und einige Konkurrenten überholen. Beim Boxenstopp hatten wir Pech, da ein anderes Auto den Weg versperrte. Wir mussten warten und haben so Zeit verloren", erklärte Luhr.

069

Das nächste Rennwochenende des ADAC GT Masters findet vom 8. bis zum 10. Juni im österreichischen Spielberg statt. Der in der Steiermark gelegene Red Bull Ring gehört seit 2011 zum Kalender der Rennserie. Auf dieser Rennstrecke feierte Porsche-Werksfahrer Kévin Estre 2016 einen Laufsieg für das KÜS Team75 Bernhard. Die Rennen werden live auf SPORT1 sowie im Internet auf www.sport1.de, www.adac.de/motorsport und auf www.youtube.com/adac übertragen.



ADAC
29.4.2018

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Track Most




Zeitplan Most:
2. Rennen: So. 13:08 Uhr


 

Keyfacts, Autodrom Most, Most, Saisonlauf 4 von 14

Streckenlänge: 4.212 Meter

Wetter: 25 Grad, sonnig

Pole-Position: Maximilian Götz (MANN-Filter Team HTP, Mercedes-AMG GT3), 1:31,730 Min.

Sieger: Markus Pommer/Maximilian Götz (MANN-Filter Team HTP, Mercedes-AMG GT3)

Schnellste Rennrunde: Maximilian Götz (MANN-Filter Team HTP, Mercedes-AMG GT3), 1:33,346 Min.

Der Sonntag in Most

Bestzeit für Maximilian Götz auf Mercedes im zweiten Qualifying

014

Qualifying für Rennen 2 (TOP 6)

1. [# 47]   M. Götz(DEU) - MANN-FILTER Team HTP Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   1:31,730 [m:s]
2. [# 1]   D. Keilwitz(DEU) - Callaway Competition(DEU) - Corvette C7 GT3   +0,025 [s]
3. [# 84]   C. Schmid(DEU) - AutoArenA Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   +0,118 [s] (*)
4. [# 48]   M. Buhk(DEU) - MANN-FILTER Team HTP Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   +0,204 [s]
5. [# 33]   F. Stippler(DEU) - Team ISR(CZE) - Audi R8 LMS   +0,206 [s]
6. [# 99]   M. Jaminet(FRA) - Precote Herberth Motorsport(DEU) - Porsche 911 GT3 R   +0.221 [s]

(*) = Zuätzlich eine Strafe von -10 Startplätzen wegen Unfall im Rennen 1

Startaufstellung Rennen 2: 47 - 1 - 48 - 33 - 99 - 21 - 7 - 12 - 14 - 25 - 29 - 18 - 84 - 25 - 5 - 20 - 28 - 26 - 63 - 82 - 43 - 19 - 4 - 6 - 17 - 11 - 13 - 35 - 8 - 3 - 42 - 9 - 50 - 69 - 53


Sieg für die 'Mamba' mit M. Götz / M. Pommer im Rennen 2

Die Schlange hat zugebissen: Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide MANN-Filter Team HTP) gewannen in der leuchtend gelben 'Mamba' das Sonntagsrennen des ADAC GT Masters in Most und fuhren damit den ersten Saisonsieg für Mercedes-AMG ein. Die Positionen zwei und drei gingen wie am Vortag an die Corvette-Fahrer Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition) sowie die Tabellenführer Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) im Porsche. "Besser konnte es heute nicht laufen", jubelte Sieger Maximilian Götz im Ziel. "Es ist toll, den ersten Sieg in diesem Jahr geholt zu haben. Das war wichtig für die Meisterschaft."

Ergebnis Rennen 2 (TOP 6)

1. [# 47]   M. Pommer(DEU) / M. Götz(DEU) - Mann-FILTER Team HTP Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   37 Runden
2. [# 1]   M. Kirchhöfer(DEU) / D. Keilwitz(DEU) - Callaway Competition(DEU) - Corvette C7 GT3   +1,899 [s]
3. [# 99]   R. Renauer(DEU) / M. Jaminet(FRA) - Precote Herberth Motorsport(DEU) - Porsche 911 GT3 R   +8,522 [s]
4. [# 7]   D. Schwager(DEU) / L. Ludwig(DEU) - HB Racing(AUT) - Ferrari 488 GT3   +11,239 [s]
5. [# 33]   F. Salaquarda(CZE) / F. Stippler(DEU) - Team ISR(CZE) - Audi R8 LMS   +16,300 [s]
6. [# 29]   A. Picariello(BEL) / C. Mies(DEU) - Montaplast by Land-Motorsport(DEU) - Audi R8 LMS   +23,473 [s]

014


Porsche
28.4.2018

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Track Most




Zeitplan Most:
2. Qualifying: So. 09:00 Uhr
2. Rennen: So. 13:08 Uhr


 

Most, Ergebnis Lauf 3 von 14

1. Mücke/Schmidt (D/CH),
Audi R8 LMS

2. Keilwitz/Kirchhöfer (D/D),
Corvette C7 GT3

3. Jaminet/Renauer (F/D),
Porsche 911 GT3 R

12. Bernhard/Estre (D/F),
Porsche 911 GT3 R

15. Bachler/de Leener (A/B),
Porsche 911 GT3 R

18. Luhr/Slooten (D/D),
Porsche 911 GT3 R


Porsche 911 GT3 R schiebt sich mit Platz drei an die Tabellenspitze

Im dritten Saisonlauf des ADAC GT Masters gelang dem Porsche 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport auf der Rennstrecke im tschechischen Most der Sprung auf das Podium. Porsche Young Professional Mathieu Jaminet (Frankreich) und Robert Renauer aus Jedenhofen sicherten sich im Teilnehmerfeld mit 34 Fahrzeugen von acht Marken den dritten Platz. Der 911 GT3 R mit Langstrecken-Weltmeister Timo Bernhard aus Bruchmühlbach-Miesau und seinem Werksfahrerkollegen Kévin Estre (Frankreich) holte mit einem couragierten Auftritt elf Ränge auf und beendete das Rennen als Zwölfter. In der Trophy-Wertung wurde das Porsche-Kundenteam IronForce by Ring Police Dritter.

014

Bei strahlendem Sonnenschein und einer Außentemperatur von rund 21 Grad Celsius fuhren Jaminet und Renauer das bislang beste Saisonergebnis des Porsche 911 GT3 R ein. In einem umkämpften Rennen auf dem 4,121 Kilometer langen Autodrom Most überquerte der rund 500 PS starke Kundensportrenner mit der Startnummer 99 die Ziellinie als Dritter. Startfahrer Renauer, dem im Qualifying die fünftschnellste Zeit gelang, konnte sich in der ersten Runde durch einen schnellen Start aus einem Unfall heraushalten, bei dem gleich mehrere Autos ausfielen. Er übergab das Fahrzeug auf Position vier. Nach dem Fahrerwechsel verließ Teamkollege Jaminet die Boxengasse vor einem direkten Konkurrenten auf Platz drei. Der Pilot aus Frankreich verteidigte die Position bis zur Zielüberfahrt. Das Team aus Bayern übernahm damit die Führung in der Meisterschaft. "Ich konnte beim Start bereits eine Position gut machen und beim Boxenstopp haben wir den entscheidenden Platz für das Podium gewonnen. Mathieu hat die Position sehr gut abgesichert, obwohl das Fahrzeug hinter ihm attackierte. Wir wussten, dass es mit den Reifen zum Ende hin eng wird, aber er hat keinen Fehler gemacht und ist das Rennen konzentriert zu Ende gefahren", sagte Renauer.

Nach einer Aufholjagd von elf Plätzen im 911 GT3 R mit der Startnummer 17 beendeten der zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard und Kévin Estre das Rennen außerhalb der Punkte. Nachdem im morgendlichen Qualifying die Set-Up-Einstellungen sowie eine volle Strecke keine schnelle Zeit zuließen, kämpften sich die Fahrer vom KÜS Team75 Bernhard vom 23. Startplatz auf den zwölften Rang vor. "Im Qualifying ist nicht viel zusammengelaufen bei uns. Kévin hatte im Rennen dann einen richtig guten Start und konnte einige Plätze vorfahren. Wir hätten gerne ein paar Punkte mitgenommen, konnten vom Speed aber nicht vorne mithalten. Wir wollen in Rennen zwei eine bessere Balance finden, um so die Reifen auf einem konstant hohen Level zu halten", erklärte Bernhard.

Das Schwesterauto des Teams aus Bruchmühlbach-Miesau beendete den 60-minütigen Lauf auf dem 15. Platz. Klaus Bachler (Österreich) und Adrien de Leener (Belgien) gingen vom 24. Rang ins Rennen und machten insgesamt neun Plätze gut. "Beim Start gab es ein großes Durcheinander, mehrere Autos drehten sich. Ich musste ausweichen und habe dabei den Unterboden an einem Kerb beschädigt. Von da an ging es nur darum, bestmöglich ins Ziel zu kommen. Am Sonntag werden wir im Qualifying alles geben, um weiter vorne zu landen", sagte de Leener.

Auch im dritten Lauf des ADAC GT Masters erhielt das neuformierte Kundenteam IronForce by Ring Police einen Pokal in der Trophy-Wertung. Amateurfahrer Jan-Erik Slooten und Lucas Luhr beendeten das Samstagsrennen auf dem dritten Platz der Wertungsklasse. In der Gesamtwertung belegte IronForce by Ring Police den 18. Rang. "Ich habe mir bereits vor dem Rennen einen Weg ausgeguckt, den ich im Falle einer Kollision vor mir nehmen könnte. Das hat gut funktioniert, und wir hatten keinen Kontakt mit anderen Autos. Die Pace war gut, doch uns fehlen noch Feinheiten, um auch attackieren zu können", erklärte Slooten.

Der vierte Saisonlauf des ADAC GT Masters beginnt am Sonntag, den 29. April, um 13.08 Uhr. Das Rennen wird live auf SPORT1 sowie im Internet auf www.sport1.de, www.adac.de/motorsport und auf www.youtube.com/adac übertragen. Die jeweiligen Startplätze der vier Porsche 911 GT3 R werden im Qualifying am Renntag ermittelt. In der 'Liga der Supersportwagen' kämpfen neben Porsche auch Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Lamborghini und Mercedes-AMG um Siege.



ADAC
28.4.2018

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Track Most




Zeitplan Most:
1. Qualifying: Sa. 09:15 Uhr
1. Rennen: Sa. 13:15 Uhr

2. Qualifying: So. 09:00 Uhr
2. Rennen: So. 13:08 Uhr


 

Keyfacts, Autodrom Most, Most, Saisonlauf 3 von 14

Streckenlänge: 4.212 Meter

Wetter: 20 Grad, leicht bewölkt

Pole Position: Jeffrey Schmidt (BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS), 1.31,582 Min.

Sieger: Jeffrey Schmidt/Stefan Mücke (BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS)

Schnellste Rennrunde: Jeffrey Schmidt (BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS), 1.33,765 Min.

Der Samstag in Most

Pole-Premiere für Audi-Pilot Jeffrey Schmidt --- Schweizer knapp Schnellster im ersten ADAC GT Masters-Qualifying in Most

Der Audi-Fahrer Jeffrey Schmidt sicherte sich im engen ersten Zeittraining in Most seine erste Pole-Position im ADAC GT Masters. Extrem knappe Zeitstände prägten das erste Qualifying bei der Premiere des ADAC GT Masters in Tschechien. Am Ende der 30-minütigen Sitzung im Autodrom Most setzte sich Schmidt im Audi R8 LMS von BWT Mücke Motorsport bei seiner Bestzeit von 1.31,582 Minuten mit nur neun Tausendstelsekunden gegen Marvin Kirchhöfer in der Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition durch. "Das war eine Toprunde", freute sich der Pole-Setter. "Wir haben gut taktiert und sind erst spät die Runde gefahren. Es hat alles gepasst und ich hatte keinen Verkehr. Danke an das Team. Das Auto war wirklich eine Rakete. Hier ist das Überholen nicht so einfach, daher ist das Ziel beim Start vorn zu bleiben und die Führung dann zu verwalten. Das wird gegen die Corvette nicht so einfach. Ich fahre an diesem Wochenende das erste Mal mit Stefan Mücke. Das passt perfekt, denn wir haben einen ähnlichen Fahrstil."

014

Qualifying für Rennen 1 (TOP 6)

1. [# 26]   J. Schmidt(CHE) - BWT Mücke Motorsport(DEU) - Audi R8 LMS   1:31,582 [m:s]
2. [# 1]   M. Kirchhöfer(DEU) - Callaway Competition(DEU) - Corvette C7 GT3   +0,009 [s]
3. [# 14]   C. Zöchling(AUT) - MRS GT-Racing(DEU) - BMW M6 GT3   +0,013 [s]
4. [# 47]   M. Pommer(DEU) - MANN-FILTER Team HTP Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   +0,063 [s]
5. [# 99]   R. Renauer(DEU) - Precote Herberth Motorsport(DEU) - Porsche 911 GT3 R   +0.109 [s]
6. [# 5]   M. Hofer(AUT) - Phoenix Racing(DEU) - Audi R8 LMS   +0,115 [s]

Hinter Kirchhöfer, der sich die Corvette mit Daniel Keilwitz teilt, kamen mit einem Abstand von weiteren 0,004 Sekunden Christopher Zöchling/Jens Klingmann im BMW M6 GT3 von MRS GT-Racing auf Platz drei. Vierte wurden Markus Pommer und Maximilian Götz vom MANN-FILTER Team HTP Motorsport im besten Mercedes-AMG GT3. Komplettiert wurde die Top fünf von Robert Renauer/Mathieu Jaminet im Porsche 911 GT3 R von Precote Herberth Motorsport. Renauer hatte bei seiner schnellsten Runde nur 0,109 Sekunden Rückstand auf die Pole-Zeit. Auch im weiteren Feld setzten sich die engen Zeitabstände fort. 25 Fahrzeuge lagen schließlich innerhalb einer Sekunde, das ganze Feld innerhalb von 2,3 Sekunden.


Rennen 1: Start-Ziel-Sieg für Jeffrey Schmidt / Stefan Mücke auf Audi

Premierenerfolg für Jeffrey Schmidt (24/CH) und Stefan Mücke (36/Berlin, beide BWT Mücke Motorsport) im ADAC GT Masters. Die Audi-Fahrer gewannen bei der Premiere der "Liga der Supersportwagen" in Tschechien das Samstagsrennen in Most. Platz zwei ging an Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) und Daniel Keilwitz (28/Villingen, beide Callaway Competition) in der Corvette C7 GT3-R. Als Dritte fuhren die neuen Tabellenführer Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) ebenfalls auf das Podest. "Ich bin absolut sprachlos", so Sieger Stefan Mücke nach dem Rennen. "In einem so harten Umfeld einen Sieg zu holen ist absolut was Besonderes - vor allem wenn es mit dem eigenen Team gelingt."

Ergebnis Rennen 1 (TOP 6)

1. [# 26]   J. Schmidt(CHE) / S. Mücke(DEU) - BWT Mücke Motorsport(DEU) - Audi R8 LMS   37 Runden
2. [# 1]   M. Kirchhöfer(DEU) / D. Keilwitz(DEU) - Callaway Competition(DEU) - Corvette C7 GT3   +4,386 [s]
3. [# 99]   R. Renauer(DEU) / M. Jaminet(FRA) - Precote Herberth Motorsport(DEU) - Porsche 911 GT3 R   +14,073 [s]
4. [# 48]   I. Dontje(NLD) / M. Buhk(DEU) - MANN-FILTER Team HTP Motorsport(DEU) - Mercedes-AMG GT3   +14,605 [s]
5. [# 14]   C. Zöchling(AUT) / J. Klingmann(DEU - MRS GT-Racing(DEU) - BMW M6 GT3   +16,300 [s]
6. [# 42]   M. Jensen(DEN) / T. Scheider - BMW Team Schnitzer(DEU) - BMW M6 GT3   +23,473 [s]

014

Jeffrey Schmidt (BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS): "Ein perfekter Tag. Es ist einfach unbeschreiblich. Ich habe lange auf diesen ersten Sieg hingearbeitet. 2017 war es ein paar Mal knapp, aber jetzt ist es endlich so weit. Vielen Dank an das Team und Peter Mücke, dass es für die Saison noch mit der Zusammenarbeit geklappt hat. Es ist nie einfach zu gewinnen, auch wenn es vielleicht heute so aussah. Der Start war etwas kritisch, aber ich wurde auf der Geraden vom BMW angeschoben und war deshalb gleich schnell wie die Corvette. Von der Pole aus vorn zu bleiben war der Schlüssel für den Sieg."

Stefan Mücke (BWT Mücke Motorsport, Audi R8 LMS): "Jeffrey hat mit seiner Runde im Qualifying ganz klar den Grundstein dafür gelegt. Das hat er super gemacht. Wir hatten überhaupt nicht erwartet, dass wir hier auf die Pole-Position fahren können. Er hatte einen guten Start und einen kleinen Vorsprung herausgefahren. Wir hatten dann einen guten Boxenstopp. Ich habe danach versucht, den Vorsprung zu vergrößern, da die Reifen für mich neu waren und ich nicht richtig wusste, wie sie sich in der Schlussphase verhalten würden. Aber wir haben das Ding nach Hause gefahren. Ich bin absolut happy. Mit dem eigenen Team den ersten Sieg einzufahren ist wirklich etwas Besonderes."



ADAC
27.4.2018

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Track Most




Zeitplan Most:
1. Qualifying: Sa. 09:15 Uhr
1. Rennen: Sa. 13:15 Uhr

2. Qualifying: So. 09:00 Uhr
2. Rennen: So. 13:08 Uhr

Mercedes und BMW in den freien Trainings vorne

Das erste Freie Training der ADAC GT Masters-Premiere in Most stand ganz im Zeichen von Mercedes-AMG. Gleich vier der GT3-Sportwagen aus Stuttgart platzierten sich in der einstündigen Sitzung ganz vorn im Klassement. Schnellster war der zweimalige Champion Sebastian Asch (31/Ammerbuch, Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing).

1. Freies Training

1. [# 21] Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing » Sebastian Asch / Luca Stolz » Mercedes-AMG GT3 » 22 Runden » 1:32,360
2. [# 47] MANN-FILTER Team HTP » Maximilian Götz / Markus Pommer » Mercedes-AMG GT3 » 22 » +0,045
3. [# 48] MANN-FILTER Team HTP » Maximilian Buhk / Indy Dontje » Mercedes-AMG GT3 » 24 » +0,171

021

Im zweiten freien Training am Freitag-Spätnachmittag war der MRS GT-Racing BMW M6 GT3 [# 14] der absolut Schnellste GT3 des Tages.

2. Freies Training

1. [# 14] MRS GT-Racing » Jens Klingmann / Christopher Zöchling » BMW M6 GT3 » 22 Runden » 1:32,270
2. [# 12] EFP by TECE » Florian Spengler / Dries Vanthoor » Audi R8 LMS » 17 » +0,020
3. [# 21] Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing » Sebastian Asch / Luca Stolz » Mercedes-AMG GT3 » 19 » +0,143

014

Drei neue Fahrer in Most
Gegenüber dem Saisonauftakt in Oschersleben gibt es im Fahrerfeld des ADAC GT Masters drei Änderungen. Bei BWT Mücke Motorsport sitzt im Audi mit der Startnummer 26 an diesem Wochenende Stefan Mücke (36/Berlin) statt DTM-Pilot Jamie Green (35/GB). Erstmals seit 2016 startet Christer Jöns (30/Ingelheim) wieder in der "Liga der Supersportwagen". Er vertritt bei im Aust Motorsport Frédéric Vervisch (31/B), der am Wochenende eine Terminüberschneidung hat. Mit Ivan Lukashevish (26/RUS) feiert bei Phoenix Racing ein Pilot seine Premiere im ADAC GT Masters. Der Russe ist im Audi mit der Nummer 6 für den Rest der Saison als Fahrer vorgesehen.



Callaway
26.4.2018

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Logo Callaway




ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Track Most




Neue Chance für Callaway Competition

Für die Mannschaft aus Leingarten bei Heilbronn heißt es nun 'neue Strecke, neues Glück'. Nach dem der Technikteufel der Valvoline/Roller Corvette einen punktlosen Saisonstart vor zehn Tagen in Oschersleben bescherte, will Callaway Competition mit seiner Corvette C7 GT3-R - während der Rennen eines der schnellsten Fahrzeuge im Feld - nun wieder voll angreifen und sinnt auf Wiedergutmachung.

Teamchef Mike Gramke "Der Grund für die ernüchternden Ergebnisse in Oschersleben waren Benzindruck-Probleme, welche nur nach einem Motorstart während der Rennen aufgetreten sind. Die Ursache war vor Ort noch nicht ganz klar. Wir haben die Zeit seit Oschersleben genutzt, den Fehlerhergang zu orten und sind zuversichtlich, diesen abgestellt zu haben. Das Positive in Oschersleben war sicherlich unsere Rennpace, uns ist aber bewusst, dass wir noch Aufholbedarf bei der Qualifying pace haben. Das Ziel müssen 2 solide Punktergebnisse sein."

Daniel Keilwitz (28/Villingen) "Wir haben in Oschersleben gezeigt, dass die Gesamtperformance stimmt. In Most setzen wir neu an und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir dort wieder ein Wort um die vorderen Plätze mitreden können. Unser Ziel wird es sein, so viele Punkte wie möglich mit nach Hause zu nehmen."

Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) "Ich bin nach meinem vergangenen Wochenende in Monza richtig motiviert und freue mich schon mit Callaway auf Most. Die Rennstrecke ist für unsere Corvette natürlich neu und es gab ein paar Änderungen in der 'Balance of Performance', aber ich bin dennoch sehr zuversichtlich. Das Team ist super drauf und macht einen guten Job. Gegen einen Pokal und etwas Schampus hätte ich kommendes Wochenende nichts einzuwenden."



Team75 Bernhard
25.4.2018

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Logo Team 75




ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Track Most




Mit Rückenwind ins Neuland

KÜS Team75 Bernhard beim ADAC GT Masters in Most

Nach dem ermutigenden Saisonauftakt beim ADAC GT Masters in Oschersleben mit den Plätzen sieben und zwölf im Sonntagsrennen rechnet sich das KÜS Team75 Bernhard auch für die zweite Runde in der Liga der Supersportwagen Chancen auf gute Ergebnisse aus. Bei den Premierenrennen der Serie in Most (Tschechien) wollen der amtierende Langstreckenweltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (37, Bruchmühlbach-Miesau) sowie sein Porsche-Werksfahrerkollege Kévin Estre (29, Frankreich) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 der Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau ein Wörtchen im Kampf ums Podium mitreden.

Das Schwesterauto mit Startnummer 18 peilt mit Klaus Bachler (26, Österreich) und Adrien De Leener (28, Belgien) im hochkarätig besetzten 36er-Feld die Punkteränge an, die in Oschersleben nur ganz knapp verpasst wurden.

Teammanager Klaus Graf: "Auf der Rennstrecke in Most betritt das ADAC GT Masters Neuland im benachbarten Tschechien, auch für das KÜS Team75 Bernhard ist es der erste Auftritt überhaupt auf dieser Piste. Es wird sicherlich eine Herausforderung, unsere beiden Porsche 911 GT3 R auf diese neuen Gegebenheiten abzustimmen. Das erste Rennwochenende hat gezeigt, dass die Leistungsdichte im GT Masters extrem hoch ist. Ich gehe auch in Most von einem sehr engen Rennverlauf aus. Wir haben in der kurzen Pause seit Oschersleben hart gearbeitet und ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch in Most in den Top Ten mitmischen werden. Ziel ist auf jeden Fall weiter Punkte zu sammeln."

Die beiden jeweils einstündigen Rennen werden am Samstag um 13:15 Uhr beziehungsweise am Sonntag um 13:08 Uhr gestartet und in voller Länge live auf Sport1 übertragen.



ADAC
24.4.2018

Logo Schubert




Track Oschersleben




Vielversprechendes Honda Debüt im ADAC GT Masters

Für das in Oschersleben beheimatete Honda Team Schubert Motorsport war der ADAC GT Masters-Auftakt ein ganz besonderes Heimrennen.
Nach einem Jahr Pause kehrte die Mannschaft mit einem Honda NSX GT3 zurück in die 'Liga der Supersportwagen' und wollte den Fans und knapp 100 Gästen des Teams spannende Rennen und eine tolle Show bieten.

Die beiden Junioren Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi erreichten beim Zeittraining Platz 16 bzw. Platz 35 für das zweite Rennen. Beim Samstag-Rennen konnte man die Startposition halten und erreichte Platz 16. Sonntags lief es leider nicht so gut und es wurde Platz 24 herausgefahren.

Das Hauptziel, den Rennwagen ohne große technische Probleme geweils ins Ziel zu bringen, wurde erreicht.



Callaway
16.4.2018

Logo Callaway




Track Oschersleben




Saisonauftakt mit Licht und Schatten für Callaway Competition

Fehlendes Glück und ein noch unbekanntes technisches Problem trübten die starke Leistung beim Saisonauftakt in Oschersleben. Mit den Plätzen 18 und 19 startet Callaway Competition punktlos in die Saison 2018.

Den Saisonauftakt des ADAC GT Masters vergangenes Wochenende hatte sich das Team von Callaway Competition in der Magdeburger Börde anders vorgestellt.
Mit hohen Erwartungen und einer neuen Fahrerpaarung startete die VALVOLINE/ROLLER-Corvette vor einer neuen Rekord-Kulisse (mehr als 25.000 Zuschauer) zum Saisonauftakt in der Motorsport-Arena in Oschersleben in die ADAC GT Masters Saison 2018, doch die ersten beiden Saisonläufe brachten dem Rennstall aus Leingarten bei Heilbronn nur wenig Erfolg.

Kirchhöfer (24/Markkleeberg), der 2018 den Vorjahreschampion des ADAC GT Masters Jules Gounon (24/F) bei Callaway Competition ersetzt, erwischte wie auch Ex-Champion Daniel Keilwitz im Qualifying eine ungünstige Phase. Reger Streckenverkehr verhinderte beiden Piloten eine vordere Startposition.

Daniel Keilwitz: "Die Corvette fühlte sich das ganze Wochenende sehr gut an und wir waren auch sehr schnell, jedoch hatten wir in unseren schnellen Runden immer wieder Fahrzeuge vor uns, die erst in ihrer Aufwärmrunde waren. Ein Startplatz in den Top-Fünf wäre drin gewesen."

Der erste Lauf am Samstag begann gleich mit einem Schock. Kirchhöfer, der von Position neun aus ins erste Rennen startete, steuerte bereits am Ende der Einführungsrunde die Box an. Ein unbekanntes technisches Problem zwang die Boxen-Crew das Elektronik-System der Corvette C7 GT3-R zu resetten. Im Anschluss lief die Corvette wie ein Schweizer Uhrwerk. Von der letzten Position (35 Fahrzeuge) aus, kämpften sich Kirchhöfer und Keilwitz in dem einstündigen Rennen bis auf Platz 19 vor.

Im zweiten Lauf am Sonntag lief es nicht besser: Der erfahrene Corvette-Pilot Daniel Keilwitz nahm das zweite Rennen ohne Probleme auf und konnte sich von Startposition 13 bis an die Spitze vorkämpfen. Alles sah nach einem Happyend aus, doch dann der Rückschlag. Während des Fahrerwechsels tauchte plötzlich erneut ein Problem auf, was die Callaway-Crew zu selbigen Prozedere wie schon am Samstag zwang. Am Ende reichte es nach einer starken Aufholjagd für Kirchhöfer für Platz 18.

Lichtblick war allerdings die Gesamtperformance der Corvette C7 GT3-R, die am gesamten Wochenende eines der schnellsten Fahrzeuge in der 'Liga der Supersportwagen' war. Nun heißt es abhaken und den Fokus auf die kommenden Läufe legen.

In weniger als 14 Tagen geht es schon weiter für Callaway Competition, denn dann geht es weiter ins tschechische Most, wo vom 27. bis 29. April das zweite Rennwochenende stattfindet. Bis dahin will man das Problem beheben und wer das Team von Ernst Woehr und Giovanni Ciccone kennt, weiß, dass sie solche Herausforderungen mit dem kompetenten Team noch immer gemeistert haben.



ADAC
16.4.2018

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Track Oschersleben




Audi und Lamborghini gewinnen beim Saisonauftakt

Beim Start in die Saison des ADAC GT Masters in Oschersleben konnten vor 25.000 Zuschauern in der Magedeburger Börde die Rookies Max Hofer und Philip Elllis (Phoenix Racing) das Rennen am Samstag im Audi R8 LMS gewinnen. Den zweiten Lauf am Sonntag dominierten Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli (Orange1 by Grasser) im Lamborghini Huracan GT3. Insgesamt waren 35 GT-Fahrzeuge von insgesamt acht Herstellern am Start. Nach dem Auftaktwochenende liegen in der Meisterschaft Mirko Bortolotti, Andrea Caldarelli, Philip Ellis und Max Hofer gleichauf an der Spitze (jeweils 25 Punkte). Auf Platz zwei dahinter sind Mathieu Jaminet und Robert Renauer (22 Punkte) im Porsche GT3 R.

20.000 PS im ADAC GT Masters
Die 35 Kraftpakete im ADAC GT Masters brachten insgesamt knapp 20.000 PS auf die Strecke in Oschersleben. Diese Power verteilt sich auf die insgesamt acht Hersteller Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Honda, Mercedes-AMG, Lamborghini und Porsche.

Youtube-Star zum Anfassen
Beim gut besuchten Saisonstart in Oschersleben stand unter anderem JP Kraemer im Mittelpunkt des Fan-Interesses. Der Youtube-Star und Tuning-König unterstützt in dieser Saison das Team IronForce by RING POLICE im ADAC GT Masters. Beim Auftakt in der Magdeburger Börde gab er zahlreiche Autogramme und brachte seinem Team dazu noch Glück. In der Pirelli-Trophy-Wertung holten sich die Piloten Jan-Erik Slooten (33/Jülich) und Lucas Luhr (38/Ermatingen) direkt den Sieg.


Doppelsieg für Lamborghini im zweiten Saisonrennen (Sonntag)

Lamborghini war im Sonntagsrennen des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben das Maß der Dinge: Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) siegten mit 1,8 Sekunden Vorsprung vor ihren Markenkollegen Rolf Ineichen (29/I) und Christian Engelhart (30/Wolnzach, beide GRT Grasser Racing Team). Als Dritte holten Dominik Schwager (41/München) und Luca Ludwig (29/Bonn, beide HB Racing) den ersten Podestplatz für den in diesem Jahr in der "Liga der Supersportwagen" debütierenden Ferrari 488 GT3. "Das war perfekt", freute sich Sieger Bortolotti. "Die Leistung war richtig gut. Wir haben keine Fehler gemacht und sind sehr zufrieden."

Lamborghini-Duo behauptet Führung
Das zweite Saisonrennen stand vor mehr als 25.000 Zuschauern (am Wochenende) ganz im Zeichen der beiden Lamborghini Huracán, die sich bereits im Qualifying die ersten beiden Positionen gesichert hatten. Polesetter Christian Engelhart verteidigte beim Start gegen Markenkollege Andrea Caldarelli die Führung. Während die Reihenfolge an der Spitze bis zu Pflichtboxenstopps zur Rennmitte gleich blieb, setzte sich das Duo stetig von den Verfolgern ab. Doch kurz nachdem Rolf Ineichen von Engelhart und Mirko Bortolotti von Caldarelli übernommen hatten, wechselte die Führung: Bortolotti ging in Runde 23 am Markenkollegen vorbei und eroberte den ersten Platz. Auch danach dominierten die beiden Lamborghini das Rennen. Bis zum Einsatz des Safety-Cars zur Bergung des Mercedes-AMG von Kim-Luis Schramm (20/Ilmenau) hatten sie bereits einen Vorsprung von rund zehn Sekunden auf die Verfolger herausgefahren. Bortolotti gelang danach ein problemloser Sieg und sah 1,8 Sekunden vor Ineichen die Zielflagge. Für Bortolotti war es der dritte Sieg im ADAC GT Masters, für seinen neuen Teamkollegen Caldarelli der erste. Ineichen sicherte sich als Zweiter den Sieg in der Pirelli-Trophy-Wertung.

Als Drittplatzierte holten Dominik Schwager und Luca Ludwig, der beim Start mehrere Plätze gutmachte und damit den Grundstein für das Ergebnis legte, den ersten Podestplatz für den Ferrari 488 GT3 im ADAC GT Masters. Platz vier ging an Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport), die wie im Samstagsrennen die erfolgreichsten Porsche-Piloten waren. Als Fünfte kam das Mercedes-AMG-Duo Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide MANN-FILTER Team HTP) ins Ziel. Dahinter folgte ein weiterer Mercedes-AMG: Christopher Friedrich (23/Griesheim, Car Collection Motorsport) holte auf Position sechs zusammen mit Lance David Arnold (31/Duisburg) den Sieg in der Pirelli-Junior-Wertung. Über seine ersten Punkte im ADAC GT Masters konnte sich Serienneuling Timo Bernhard (37/Bruchmühlbach-Miesau, KÜS Team75 Bernhard) freuen. Der zweimalige WEC-Champion und Le-Mans-Sieger kam mit Partner Kévin Estre (29/F) als Siebter ins Ziel.

Die Top Ten wurden von drei Audi R8 LMS komplettiert: Nicolaj Rogivue (21/CH) und Frédéric Vervisch (31/B, beide Aust Motorsport) wurden Achte vor ihren Markenkollegen Florian Spengler (30/Schaffhausen) und Dries Vanthoor (19/B, beide EFP by TECE) sowie Ricardo Feller (17/CH) und Christopher Haase (30/Kulmbach, beide BWT Mücke Motorsport) auf den Rängen neun und zehn.


Audi-Piloten Hofer/Ellis siegen beim ADAC GT Masters-Saisonauftakt (Samstag)

Zwei ADAC GT Masters-Neulinge sorgten beim Saisonstart in der Motorsport Arena Oschersleben für eine große Überraschung: Die Audi-Piloten Max Hofer (18/A) und Philip Ellis (25/GB, beide Phoenix Racing) gewannen im R8 LMS von der Pole-Position den Auftakt der zwölften Saison der "Liga der Supersportwagen". Die ursprünglich zweitplatzierten Lamborghini-Piloten Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) sowie ihre Markenkollegen Ezequiel Perez Companc (23/RA)/Franck Perera (34/F, beide GRT Grasser Racing Team) und Rolf Ineichen (39/CH)/Christian Engelhart (31/Wolnzach, beide GRT Grasser Racing Team) wurden im Anschluss an die technische Nachkontrolle aus der Wertung des ersten Laufes in Oschersleben ausgeschlossen. In allen drei Lamborghini Huracán GT3 war ein Telemetriesystem eingebaut, das nach dem sportlichen Reglement des ADAC GT Masters (Artikel 27.3) nicht erlaubt ist.

Durch den Wertungsausschluss von Bortolotti/Caldarelli rücken allen nachfolgenden Teams auf. Die Audi-Piloten Kelvin van der Linde (21/ZA) und Sheldon van der Linde (18/ZA, beide Montaplast by Land-Motorsport) werden somit als Zweite gewertet. Der zweimalige DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau) schafft als neuer Dritter zusammen mit Teamkollege Mikkel Jensen (23/DK, beide BMW Team Schnitzer) im BMW M6 GT3 bei seinem ADAC GT Masters-Debüt den Sprung unter die Top Drei.

Ihren Grundstein für den späteren Sieg legten Hofer und Ellis beim Start. Obwohl er sein erstes ADAC GT Masters-Rennen überhaupt bestritt, zeigte Pole-Setter Hofer keine Nerven. Der junge Österreicher verteidigte gegen Routinier Bortolotti seine Spitzenposition und setzte den besten Startplatz in die Führung um. Das Spitzenduo setzte sich in den folgenden Runden von den Verfolgern ab und lieferte sich ein enges Duell um Platz eins, den Hofer bis zum Pflichtboxenstopp behauptete. Der Abstand zwischen dem Audi-Fahrer und Bortolotti betrug nie mehr als 0,8 Sekunden. Auch als ihre Teamkollegen Philip Ellis und Andrea Caldarelli die Fahrzeuge übernahmen, ging der enge Kampf an der Spitze weiter, der nur durch eine kurze Safety-Car-Phase zur Bergung des Honda NSX von Christopher Dreyspring (19/Nürnberg) und Giorgio Maggi (20/CH, beide Honda Team Schubert Motorsport) unterbrochen wurde. Bei der Zieldurchfahrt hatte Ellis einen knappen Vorsprung von 0,245 Sekunden auf Verfolger Caldarelli. Die beiden Sieger sicherten sich auch den ersten Platz in der Pirelli-Junior-Wertung für Piloten unter 25 Jahren.



ADAC
13.4.2018

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Track Oschersleben




Das Wichtigste in Kürze

  • Bortolotti Schnellster im 1. Freien Training

  • ADAC GT Masters-Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben

  • SPORT1 überträgt beide Rennen vom ersten Lauf live

Lamborghini-Pilot Bortolotti startet mit Bestzeit in die Saison

ADAC GT Masters, 1. Lauf in Oschersleben, freies Training

Die Winterpause ist vorbei: Mit dem ersten Freien Training startete das ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben in seine zwölfte Saison. Die Bestzeit in der Sitzung gelang Lamborghini-Pilot Mirko Bortolotti (28/I, ORANGE1 by GRT Grasser). Die beiden Rennen des ersten Laufes werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Bortolotti, der bereits bei den offiziellen Testtagen Ende März in Oschersleben mit schnellen Runden glänzte, gelang seine Bestmarke von 1.23,911 Minuten bereits früh in der Sitzung. "Ein guter Start in die Saison. Es ist toll, dass es wieder losgeht", so der Italiener. "Ich bin zufrieden mit der Bestzeit. Wir werden uns der zweiten Sitzung weiter auf den Rest des Wochenendes vorbereiten. Ich bin immer wieder gerne in Oschersleben. Es ist eine Strecke, die ich mag."

0,174 Sekunden hinter dem Lamborghini-Werkspiloten kam der Mercedes-AMG von Markus Pommer (27/Neckarsulm) und Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide MANN-FILTER Team HTP) auf den zweiten Rang. Danach folgte das Audi-R8-Duo von Montaplast by Land-Motorsport. Alessio Picariello (24/B) und Christopher Mies (28/Heiligenhaus), sie waren mit einer Bestzeit von 1.24,112 Minuten genau 49 Tausendstelsekunden schneller als ihre Teamkollegen Sheldon van der Linde (18/ZA) und Kelvin van der Linde (21/ZA). Die Top-fünf komplettierte der neue Ferrari 488 GT3 von HB Racing, der von Dominik Schwager (41/München) und Luca Ludwig (29/Bonn) pilotiert wird.

Die Sitzung wurde zwischenzeitlich wegen Reparaturarbeiten an der Leitplanke nach einem Unfall von Lamborghini-Pilot Rolf Ineichen (39/CH, GRT Grasser Racing Team) für längere Zeit unterbrochen.


Freies Training #2: Christopher Mies Schnellster im Regen

Christopher Mies gelang im verregneten zweiten Freien Training beim Saisonauftakt des ADAC GT Masters in Oschersleben die beste Runde. Der 28-Jährige fuhr im Audi R8 LMS von Montaplast by Land-Motorsport in der 45-minütigen Sitzung eine Zeit von 1.37,374 Minuten. "Ich mag Regen", so Mies. "Ich hatte auch etwas Glück, denn ich bin die Runde gefahren, als die Strecke etwas trockener war. Da hat dann einfach alles gepasst. Man darf das jetzt auch nicht überbewerten. Aber es ist natürlich schön, die Sitzung als Erster zu beenden."

Platz zwei belegte ebenfalls ein Audi. Den ADAC GT Masters-Neulingen von Phoenix Racing, Philip Ellis/Max Hofer, fehlten 0,495 Sekunden auf die Bestzeit. Dahinter platzierten sich im schnellsten Lamborghini Aaro Vainio und Michele Beretta vom Team Rosberg. Die Top-Fünf komplettierten zwei weitere Audi R8 LMS: Position vier ging an die Phoenix-Racing-Paarung Oscar Tunjo/Jake Dennis vor den Brüdern Sheldon und Kelvin van der Linde im zweiten Fahrzeug von Montaplast by Land-Motorsport.

Weiter geht es mit dem ADAC GT Masters am Samstagmorgen um 8:45 Uhr mit dem Zeittraining für das erste Saisonrennen, das um 13:15 Uhr startet.



Porsche
12.4.2018

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Logo Porsche




Track Oschersleben




Porsche-Kundenteams bereit für den Saisonstart

ADAC GT Masters, Vorschau, 1. Lauf in Oschersleben

Die Zeit der Tests und Vorbereitungen ist vorbei: Vom 13. bis 15. April starten die Porsche-Kundenteams KÜS Team75 Bernhard, Precote Herberth Motorsport und IronForce by Ring Police in Oschersleben in die neue Saison des ADAC GT Masters. Auf dem 3,696 Kilometer langen Parcours in Sachsen-Anhalt werden vier Porsche 911 GT3 R eingesetzt. An sieben Rennwochenenden sucht die 'Liga der Supersportwagen' in Deutschland, Tschechien, Österreich und den Niederlanden ihren neuen Meister. Insgesamt sorgen 36 Fahrzeuge von acht Herstellern für ein volles Starterfeld.

Der zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard gibt seinen Einstand im Cockpit des eigenen Rennstalls KÜS Team75 Bernhard. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, um den Titel mitzufahren. Wir wissen, wie es sich anfühlt, ganz oben zu stehen. Ich freue mich, gemeinsam mit Kévin zu starten", erklärt der 37-Jährige aus Bruchmühlbach-Miesau. Werksfahrer-Kollege Kévin Estre fuhr bereits 2016 vier Siege für das rheinland-pfälzische Team ein und teilt die Vorfreude. "Die Saison des ADAC GT Masters in 2016 hat gezeigt, dass wir gemeinsam erfolgreich sind. Wir konkurrieren mit rund 15 extrem stark besetzten Autos, die um den Titel mitfahren werden", erläutert der 29 Jahre alte Franzose.

Mit der Startnummer 18 setzt das KÜS Team75 Bernhard einen zweiten Porsche 911 GT3 R ein, der von Adrien de Leener (28) aus Belgien und dem Österreicher Klaus Bachler (26) gesteuert wird. Der ehemalige Porsche-Junior Bachler siegte 2015 in Oschersleben und sicherte sich bereits sechs Pole-Positions im ADAC GT Masters. "In dieser Rennserie muss man seine Leistung auf den Punkt bringen, selbst Kleinigkeiten können einen riesigen Unterschied im Endergebnis ausmachen. Ich bin bereit für diese Herausforderung und freue mich, dass die Saison endlich losgeht", sagt Bachler.

Mit einer Top-5-Zeit in der ersten Trainingssession bei den Testtagen in Oschersleben gab Robert Renauer einen Ausblick auf die Ambitionen von Precote Herberth Motorsport. Der 33-Jährige blickt mit 95 Starts auf die größte Erfahrung aller Porsche-Piloten im ADAC GT Masters zurück. Der Jedenhofener teilt sich das Cockpit mit dem 23 Jahre alten Porsche Young Professional Mathieu Jaminet aus Frankreich. "Wir wollen vorne mitfahren, und mit Mathieu an meiner Seite sind wir gut aufgestellt", sagt Renauer. Im Vorjahr gelang Jaminet mit einer Pole-Position und dem Sieg im ersten Saisonrennen der perfekte Auftakt.

Das Team IronForce by Ring Police gibt 2018 sein Debüt in der hart umkämpften Rennserie. Den Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 69 teilen sich der 33-jährige Jan-Erik Slooten und der 38 Jahre alte Lucas Luhr. "Wir sind neu im ADAC GT Masters und müssen zunächst Erfahrung sammeln. Besonders wichtig ist uns, den Fans ein schönes Erlebnis zu bieten und sie mit auf unsere Reise zu nehmen", sagt der Jülicher Slooten. "Wir hatten über den Winter extrem viel zu tun, jetzt müssen sich die Abläufe einspielen. Ich habe den Spaß am Fahren wiederentdeckt und viel Freude daran, das Team mitaufzubauen", erklärt der langjährige Porsche-Werksfahrer Luhr.

Das erste Saisonrennen des ADAC GT Masters beginnt am Samstag, 14. April, um 13:15 Uhr. Rennen zwei findet am Sonntag um 13:08 Uhr statt. Die einzelnen Läufe haben jeweils eine Länge von einer Stunde. Alle Rennen werden live vom Fernsehsender SPORT1 übertragen.



Callaway
12.4.2018

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Track Oschersleben




Keyfacts, Motorsport Arena Oschersleben

Streckenlänge: 3.667 Meter
Layout: 14 Kurven (sieben Rechts-, sieben Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
ADAC GT Masters in Oschersleben im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen.

Callaway Competition bereit für die Mission "Titelverteidigung"

Saisonstart-ADAC GT Masters 2018 in Oschersleben: Callaway Competition geht von Beginn an mit Keilwitz und Kirchhöfer in die zwölfte Saison und ist bereit für die Mission Titelverteidigung.

Am kommenden Wochenende startet Callaway Competition in der Magdeburger Börde in die zwölfte Saison. Als amtierender Titelträger der Fahrer-, Team- und Juniorwertung des ADAC GT Masters will man natürlich alles daran setzen, die Titel in der Saison 2018 zu verteidigen.

Zum zweiten Mal in der Team-Historie nach 2014 wird die in Leingarten bei Heilbronn entwickelte und gebaute Callaway-Corvette offiziell mit der Startnummer [# 1] die Saison in der 'Liga der Supersportwagen' bestreiten. "Die Startnummer [# 1] macht stolz und zeigt, dass wir in der vergangenen Saison einen guten Job gemacht und etwas Außergewöhnliches geleistet haben. In der neuen Saison gibt es dafür zwar keine Punkte, aber es ist ein Ansporn, wieder alles für den Erfolg zu geben" so Teambesitzer Ernst Woehr, der gemeinsam mit Giovanni Ciccone nach dem Abschied ihres Vorjahreschampions Jules Gounon (24/F) eine neue schlagkräftige Fahrerpaarung für die Mission "Titelverteidigung" zusammenstellen konnten.

Um den Erfolg der Corvette C7 GT3-R aus der vergangenen Saison zu bestätigen, fand der schwäbische Rennstall mit Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) einen neuen und jungen talentierten Nachwuchspiloten, der nun in die Fußstapfen von Gounon treten will. "Ich möchte auf jeden Fall meinen ersten Sieg im ADAC GT Masters holen und möglichst viele Punkte sammeln, das ist ganz klar das Ziel. Was die Gesamtwertung angeht, müssen wir mal schauen, wie sich die Saison entwickelt."



ADAC
9.4.2018

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Track Oschersleben




    In Kürze das Wichtigste:
  • Erster Saisonlauf des ADAC GT Masters in Oschersleben
  • Neue Fahrer und Autos im Mittelpunkt des Interesses
  • Auftakt mit 36 Sportwagen von acht Marken und 23 Teams

 

Keyfacts, Motorsport Arena Oschersleben

Streckenlänge: 3.667 Meter
Layout: 14 Kurven (sieben Rechts-, sieben Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahren
Sieger 2017, Rennen 1: Mathieu Jaminet/Michael Ammermüller (KÜS Team75 Bernhard, Porsche 911 GT3 R)
Sieger 2017, Rennen 2: Ricky Collard/Philipp Eng (BMW Team Schnitzer, BMW M6 GT3)
ADAC GT Masters in Oschersleben im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen.

ADAC GT Masters startet mit spannenden Premieren in die Saison

WEC-Weltmeister und Le-Mans-Sieger Timo Bernhard (36/Bruchmühlbach-Miesau), DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau), GT1-Weltmeister Lucas Luhr (38/Ermatingen), Ferrari 488 GT3 oder Honda NSX GT3 - zahlreiche namhafte Piloten und spektakuläre GT-Fahrzeuge feiern am kommenden Wochenende (13. bis 15. April) ihre Premiere im ADAC GT Masters. Beim Saisonauftakt in der Motorsport Arena Oschersleben treffen sie erstmals auf die etablierten Teilnehmer der "Liga der Supersportwagen". Welchem Fahrerduo und welcher der insgesamt acht Marken im Feld gelingt dabei der beste Saisonstart?

Am kommenden Wochenende fällt in Oschersleben der Startschuss für Saison zwölf des ADAC GT Masters. Gesucht wird der Nachfolger des letztjährigen Champions Jules Gounon (23/F). Insgesamt 36 stark besetzte GT3-Sportwagen von Audi, BMW, Corvette, Rückkehrer Ferrari, Debütant Honda, Lamborghini, Mercedes-AMG sowie Porsche versprechen eine spannende Saison. Sieben ehemalige ADAC GT Masters-Champions messen sich mit hochkarätigen Gegnern, darunter einige namhafte Neulinge, die erstmals in der Serie antreten.

Als zweifacher FIA-WEC-Titelgewinner und Le-Mans-Sieger (jeweils 2015 und 2017) kommt Timo Bernhard in die Motorsport Arena. Der Sportwagen-Star tritt erstmals für seinen eigenen Rennstall KÜS Team75 Bernhard an, wo er sich einen Porsche 911 GT3 R mit dem Porsche-Werksfahrerkollegen Kévin Estre (29/F) teilt. Ein zweiter großer Name, der in Oschersleben debütieren wird, ist Timo Scheider, der DTM-Champion von 2008 und 2009. Er startet zusammen mit BMW-Motorsport-Junior Mikkel Jensen (23/DK) in einem BMW M6 GT3. "Ich freue mich riesig, wieder in Deutschland präsenter zu sein und meine erste Meisterschaft mit BMW und dem BMW Team Schnitzer in Angriff zu nehmen", so Scheider.

Lucas Luhr, der FIA-GT1-Weltmeister von 2011, debütiert ebenfalls mit einem Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters. Der zweimalige Sieger des ADAC Zurich 24 Rennens startet zusammen mit Teamchef Jan-Erik Slooten (33/Jülich) für den neuen Rennstall IronForce by RING POLICE, der von YouTube-Star JP Kraemer unterstützt wird. Kraemer wird an der Strecke dem Team die Daumen drücken.

Auch bei den Rennfahrzeugen gibt es 2018 im ADAC GT Masters spektakuläre Neuzugänge. Seine Serienpremiere feiert in Oschersleben der Ferrari 488 GT3. Mit dem Fahrzeug von HB Racing kehrt das "Cavallino Rampante" erstmals seit 2012 in die "Liga der Supersportwagen" zurück. Gefahren wird der 488 von Ex-Champion Luca Ludwig (29/Bornheim) und Dominik Schwager (41/Eisenhofen). Ludwig, der in Oschersleben schon vier Laufsiege feiern konnten, ist gespannt auf den Saisonstart. "Für mich ist der Saisonauftakt etwas Besonderes," sagt Ludwig. "Natürlich zum einen, weil ich erstmals im Ferrari, mit einem neuen Team und Teamkollegen starte, aber auch weil die lange Winterpause vorbei ist. Ich freue mich auf die erste richtige Standortbestimmung. Ich denke, wir werden ganz gut dabei sein, aber wohl noch nicht ganz vorn. Der Ferrari fährt sich ganz anders als der Mercedes-AMG aus dem letzten Jahr. Ich muss mich daher umstellen. Beim 488 ist zum Beispiel der Bereich, in dem man wirklich schnell ist, sehr schmal. Man muss beim Fahren alles präzise auf den Punkt bringen."

Ebenfalls neu im ADAC GT Masters sind die Honda NSX GT3, die von den Oscherslebener Lokalmatadoren Honda Team Schubert Motorsport eingesetzt werden. "Das Rennwochenende ist eine tolle Herausforderung", freut sich Teamchef Torsten Schubert auf die Europa-Premiere des GT-Sportwagens. "Wir waren zuletzt noch einmal testen und haben beim Set-up sehr viel gefunden. Daher hoffe ich, dass wir uns im Mittelfeld platzieren. Mit unseren beiden jungen Fahrern Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi wollen wir möglichst viele Punkte in der Pirelli-Junior-Wertung sammeln."

Den Fans wird in Oschersleben auch ein umfangreiches Rahmenprogram geboten. Die ADAC Formel 4, die ADAC TCR Germany, der Porsche Carrera Cup Deutschland und der Renault Clio Cup Central Europe tragen dort ebenfalls ihren ersten Saisonlauf aus. Sowohl am Samstag (10:15-10:45 Uhr) als auch am Sonntag (10:45-11:15 Uhr) können die Zuschauer beim Pit Walk Autogramme sammeln und ein Blick hinter die Kulissen des ADAC GT Masters werfen. Beim Meet the Drivers vor der ADAC Hospitality haben die Fans am Samstag ebenfalls die Chance, die Fahrer zu treffen.



ADAC
27.3.2018

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Track Oschersleben




    In Kürze das Wichtigste:
  • Offizielle Testfahrten über zwei Tage in Oschersleben
  • Drei Mercedes-AMG auf den ersten Plätzen
  • Lamborghini am ersten Tag vorn

 

Aktuelle Starterliste

Mercedes-AMG bei ADAC GT Masters-Generalprobe vorn

Mit zweitägigen Testfahrten in der Motorsport Arena Oschersleben haben sich die Teams und Fahrer des ADAC GT Masters auf die neue Saison vorbereitet. Die besten Rundenzeiten gelangen dabei Mercedes-AMG. Gleich drei der schwäbischen GT3-Sportwagen platzierten sich auf den ersten drei Gesamtpositionen. Den Saisonauftakt trägt das ADAC GT Masters vom 13. bis 15. April ebenfalls in der Magdeburger Börde aus.

So langsam wird es ernst. Knapp zweieinhalb Wochen vor dem ersten Lauf nutzten alle 23 Teams der "Liga der Supersportwagen" insgesamt fünf Testsessions, um wichtige Daten und Erfahrung zu sammeln. 35 Fahrzeuge von acht Marken kamen dabei zum Einsatz. Gesamtschnellster wurde Nicolai Sylvest (20/DK) im Mercedes-AMG des Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing, den er sich mit ADAC Formel 4-Aufsteiger Kim-Luis Schramm (20/Wümbach) teilte. Der Bestwert des Dänen, den er in der fünften und letzten Session aufstellte, betrug 1.23,320 Min. "In den ersten Sitzungen haben wir uns mit dem Set-up etwas schwergetan", so Sylvest. "Doch vor der letzten Sitzung haben wir das Auto noch mal verändert und dann hat es gepasst. Am Ende bin ich mit frischen Reifen gefahren - und das zeigt sich am Ergebnis."

Die zweitschnellste Rundenzeit beim Test setzten Markus Pommer (27/Neckarsulm)/Maximilian Götz (32/Uffenheim, beide HTP Motorsport) in einem weiteren Mercedes-AMG. Pommer gelang mit 1.23,548 Minuten nicht nur die die zweitbeste Gesamtzeit, sondern auch die Bestzeit in der vierten Sitzung am Dienstagmorgen. "Der Test verlief wirklich gut. Am ersten Tag habe ich mich noch etwas mit der Umstellung auf den Mercedes-AMG, den ich in diesem Jahr erstmals fahre, schwergetan. Abends habe ich noch mal die Daten analysiert und bin viel aussortierter in den zweiten Tag gestartet. Ich war schon mit gebrauchten Reifen schnell, und mit neuen Reifen lief es noch besser. Ich fühle mich inzwischen ganz wohl mit dem Auto. Für den Saisonauftakt bin ich zuversichtlich."

Das "Stern"-Trio an der Spitze vervollständigten Luca Stolz (22/Brachbach) und Sebastian Asch (31/Ammerbuch, beide Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing). Ihnen fehlten 0,256 Sekunden auf die Bestzeit. Mit 1.23,580 Minuten erzielte das Trio Ivan Lukashevich (26/RUS), Nicolaj Møller Madsen (25/DK) und Jake Dennis (22/GB) im schnellsten Audi R8 von ADAC GT Masters-Rückkehrer Phoenix Racing die viertbeste Rundenzeit des Tests vor ihren Markenkollegen Florian Spengler (30/Schaffhausen) und Dries Vanthoor (19/B, beide EFP by TECE).

Der Montag stand vor allem im Zeichen von Lamborghini. Andrea Caldarelli (28/I) und Mirko Bortolotti (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) waren nicht nur die Schnellsten am Auftakttag, sondern auch in zwei der ersten drei Sitzungen. Ebenfalls eine Bestzeit am ersten Tag gelang dem Brüderduo Sheldon van der Linde (18/ZA) und Kelvin van der Linde (21/ZA) in einem Audi R8 von Montaplast by Land-Motorsport.

Seine ADAC GT Masters-Premiere feierte in Oschersleben der Honda NSX GT3. Dem Honda Team Schubert Motorsport und seinem jungen Fahrerduo Giorgio Maggi (20/CH) und Christopher Dreyspring (19/Nürnberg) kam es beim Test vor allem darauf an, möglichst viel Erfahrung mit dem japanischen Fahrzeug zu sammeln. Mit dem 488 GT3 von HB Racing kehrt Ferrari erstmals seit 2012 wieder in das ADAC GT Masters zurück. In der Motorsport Arena drehten Dominik Schwager (41/Eisenhofen) und Luca Ludwig (29/Bornheim) fleißig mit dem roten Renner Runden. In der vierten Sitzung gelang ihnen der Sprung in die Top Ten der Rundenzeiten.

Die Ergebnisse der Testtage in Oschersleben
Test 1 (Montag)
1.Andrea Caldarelli /Mirko BortolottiORANGE1 by GRT GrasserLamborghini1.23,592 Min.
2. Rolf Ineichen/Christian EngelhartGRT Grasser Racing TeamLamborghini1.23,646 Min.
3. Luca Stolz/Sebastian AschTeam Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes1.23,947 Min.
4. Ezequiel Perez Companc/Franck
Perera
GRT Grasser Racing TeamLamborghini1.24,204 Min.
5. Robert RenauerPrecote Herberth MotorsportPorsche1.24,396 Min.
 
Test 2 (Montag)
1.Andrea Caldarelli /Mirko BortolottiORANGE1 by GRT GrasserLamborghini1.23,742 Min.
2.Ivan Lukashevich/Nicolaj Møller
Madsen/Jake Dennis
Phoenix RacingAudi1.24,095 Min.
3.Mikkel Jensen/Timo ScheiderBMW Team SchnitzerBMW1.24,184 Min.
4.Indy Dontje/Maximilian BuhkHTP MotorsportMercedes1.24,212 Min.
5.Philip Ellis/Max HoferPhoenix RacingAudi1.24,323 Min.
 
Test 3 (Montag)
1.Sheldon van der Linde/Kelvin
van der Linde
Montaplast by Land-MotorsportAudi1.23,682 Min.
2.Nicolaj Rogivue/Frédéric VervischAust MotorsportAudi1.24,008 Min.
3.Markus Pommer/Maximilian GötzHTP MotorsportMercedes1.24,080 Min.
4.Andrea Caldarelli /Mirko BortolottiORANGE1 by GRT GrasserLamborghini1.24,139 Min.
5.Adrien de Leener/Klaus BachlerKÜS Team75 BernhardPorsche1.24,262 Min.
 
Test 4 (Dienstag)
1.Markus Pommer/Maximilian GötzHTP MotorsportMercedes1.23,548 Min.
2.Ivan Lukashevich/Jake DennisPhoenix RacingAudi1.23,580 Min.
3.Florian Spengler/Dries VanthoorEFP by TECEAudi1.23,589 Min.
4.Indy Dontje/Maximilian BuhkHTP MotorsportMercedes1.23,720 Min.
5.Philip Ellis/Max HoferPhoenix RacingAudi1.23,769 Min.
 
Test 5 (Dienstag)
1.Kim-Luis Schramm/Nicolai SylvestTeam Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes1.23,320 Min.
2.Luca Stolz/Sebastian AschTeam Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes1.23,576 Min.
3.Rolf Ineichen/Christian EngelhartGRT Grasser Racing TeamLamborghini1.23,619 Min.
4.Ezequiel Perez Companc/Franck PereraGRT Grasser Racing TeamLamborghini1.23,974 Min.
5.Mikkel Jensen/Timo ScheiderBMW Team SchnitzerBMW1.24,032 Min.
 
Kombinierte Bestzeiten Montag und Dienstag
1.Kim-Luis Schramm/Nicolai SylvestTeam Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes1.23,320 Min.
2.Markus Pommer/Maximilian GötzHTP MotorsportMercedes1.23,548 Min.
3.Luca Stolz/Sebastian AschTeam Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes1.23,576 Min.
4.Ivan Lukashevich/Jake DennisPhoenix RacingAudi1.23,580 Min.
5.Florian Spengler/Dries VanthoorEFP by TECEAudi1.23,589 Min.


Car Collection
25.3.2018

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Foto: Lance David Arnold - Peter Schmidt - Christopher Friedrich (v.l.n.r.)

Car Collection Motorsport gibt Fahrerpaarung bekannt

Car Collection Motorsport kehrt im Jahr 2018 wieder zurück in das ADAC GT Masters. Mit Christopher Friedrich und Lance David Arnold konnte die Mannschaft aus dem Rheingau ein schlagkräftiges Duo gewinnen.

Die Liga der Supersportwagen gilt als populärste und prestigeträchtigste GT-Rennserie Europas und ist nicht zuletzt durch das extrem stark besetzte Teilnehmerfeld und das große Medieninteresse äußerst beliebt. Der 23-jährige Christopher Friedrich bestreitet nun sein zweites Jahr im ADAC GT Masters. Gleich in seinem Debütjahr fuhr der sympathische Darmstädter in die Top Ten der Juniorwertung und zeigte eine enorme Entwicklung über das laufende Jahr.

Christopher Friedrich: "Ich freue mich auch dieses Jahr wieder im GT Masters an den Start gehen zu dürfen. Ich konnte mich in der letzten Saison gut weiterentwickeln und bin froh, 2018 mit Car Collection Motorsport und Lance durchstarten zu können. Mit Sicherheit werde ich viel von seiner Erfahrung und der des Teams profitieren können, um auch dieses Jahr wieder einen Sprung in der Entwicklung hinzulegen. Ich kann die ersten gemeinsamen Tests kaum abwarten und möchte an dieser Stelle auch noch ein großer Dank an meinen Sponsor SML Car Wellness loswerden, ohne den das alles gar nicht möglich wäre."

Sein Teamkollege für die Saison 2018 ist Lance David Arnold. Der 31-jährige Duisburger ist nicht nur erfolgreicher Rennfahrer, sondern auch als Instruktor sowie TV-Moderator tätig. Der ehemalige Porsche-Junior startete zuletzt im Jahr 2012 in der Liga der Supersportwagen. In den letzten Jahren fuhr er überwiegend in der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem ADAC Zurich 24H-Rennen und gehört heute zu den besten Langstreckenpiloten.

Lance David Arnold: "Ich freue mich auf das bevorstehende Programm, mit einem erfahrenen Team und einem jungen schnellen Nachwuchsfahrer haben wir eine super Basis für ein spannendes Jahr. Durch das Coaching Thema schließt sich auch wieder der Kreis zu Speed Monkeys. Hier ist es unsere Aufgabe zu unterstützen, Erfahrungen weiterzugeben und gemeinsam mit den Piloten am Erfolg zu arbeiten."

Peter Schmidt: "Wir freuen uns sehr darauf wieder in das ADAC GT Masters zurückzukehren. Mit Christopher und Lance David haben wir eine tolle Fahrerpaarung gewinnen können. Christopher hat im vergangenen Jahr eine enorme Entwicklung gezeigt. Mit Lance an seiner Seite hat er einen optimalen Coach und Mentor. Er wird mit seiner enormen Erfahrung noch einiges aus Christopher herauskitzeln können."



ADAC
24.3.2018

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IronForce by RING POLICE




IronForce by RING POLICE kommt als Neueinsteiger

Fahrer: Lucas Luhr und Jan-Erik Slooten als Teamkollegen.
YouTube-Star JP Kraemer unterstützt das Porsche-Team.

ADAC GT Masters Neueinsteiger präsentiert Porsche 911 GT3 R im auffälligen Design. Seinen ersten öffentlichen Auftritt hat IronForce by RING POLICE in der kommenden Woche beim offiziellen Vorsaisontest des ADAC GT Masters in der Motorsport Arena Oschersleben. In der Saisonvorbereitung absolvierte das Team bisher schon Testfahrten in Südeuropa. "Ich freue mich auf die große Herausforderung ADAC GT Masters und auf die nächste Woche mit den Testtagen in Oschersleben", so Jan-Erik Slooten. "Dort treffen wir erstmals auf die diesjährigen Konkurrenten. Es ist toll, dort viele alte Freunde wiederzusehen und die anderen Teams und Fahrer kennenzulernen. Es werden auf jeden Fall sehr besondere Tage für mich."



ADAC
23.3.2018

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Drei Audi für BWT Mücke Motorsport

BWT Mücke Motorsport setzt 2018 im ADAC GT Masters ausschließlich auf Audi. Erfahrene Piloten und junge Talente sollen um den Titel kämpfen.

2017 brachte Mücke noch einen Mercedes-AMG GT3 sowie zwei Audi R8 LMS an den Start. Der Traditionsrennstall aus Berlin feierte im Debütjahr mit Rang drei in der Teamwertung einen guten Einstand, holte zwei Siege und kämpfte bis zum Finale in Hockenheim um beide Meisterschaften. Entsprechend klar sind die Ziele für 2018: Der Titelkampf ist fest im Visier!

Erreichen will das Team dies mit drei Audi R8 LMS. Die Berliner haben sich entschieden, alle vorhandenen Kräfte künftig auf die vier Ringe aus Ingolstadt zu vereinen, um so noch effektiver und schlagkräftiger agieren zu können.

Mit Stefan Mücke sitzt im ersten Audi des Teams nicht nur der Sohn von Teamchef Peter Mücke, sondern ein wahrer Tausendsassa. Mücke startet als Ford-Werkspilot in der WEC und ist mit elf Teilnahmen an den legendären 24 Stunden von Le Mans ein Langstrecken-Experte. An seiner Seite gibt Jeffrey Schmidt Gas. Der Schweizer bestritt 2017 seine Debütsaison in der "Liga der Supersportwagen"und wurde auf Anhieb Zweiter der Junior-Wertung. Als dritter Einsatzfahrer kommt DTM-Star Jamie Green zum Einsatz. Der Brite wird Stammpilot Mücke vertreten, wenn dieser seinen Verpflichtungen in der WEC nachgeht. Green saß bereits 2017 auf dem Sachsenring im Cockpit von BWT Mücke Motorsport und erzielte auf Anhieb ein Top-5-Ergebnis.

Die Speerspitze des zweiten Audi R8 LMS bildet Audi-Sport-Fahrer Christopher Haase. 2007 kürte er sich zum ersten Champion des ADAC GT Masters. Sein Teamkollege ist Ricardo Feller. Der Schweizer bestreitet 2018 seine zweite Saison im ADAC GT Masters und könnte keinen besseren Lehrer haben als Haase.

Im dritten Audi R8 LMS greift BWT Mücke Motorsport auf bewährte Kräfte zurück. Erneut wird Audi-Sport-Fahrer Markus Winkelhock um Siege und Pole-Positions kämpfen. An der Seite des ehemaligen Formel-1- und DTM-Piloten greift Mike David Ortmann ins Lenkrad. Sein Debütjahr 2017 im ADAC GT Masters schloss der Berliner mit einem Junior-Podium beim Finale ab. Für den 18-Jährigen ist das Ziel in seiner zweiten Saison klar: Mit regelmäßigen Top-Ergebnissen will er sich zum Meister der Junior-Wertung für Fahrer unter 25 Jahren krönen.

Teamchef Peter Mücke ist mit seinem Aufgebot zufrieden: "Wir haben auf die bewährte Mischung aus erfahrenen Piloten und jungen Nachwuchstalenten gesetzt. Markus Winkelhock war bereits 2017 einer der Stützpfeiler unseres Teams. Mit Christopher Haase haben wir einen weiteren Top-Piloten verpflichtet, der uns in unserer zweiten Saison im ADAC GT Masters auf jeden Fall unterstützen kann. Die Kombination aus meinem Sohn Stefan und Jeffrey Schmidt hat ebenfalls großes Potenzial auf Siege und Podiumsplatzierungen. Besonders freue ich mich, dass wir mit Mike David Ortmann und Ricardo Feller wieder zwei junge Talente an Bord haben. Für BWT Mücke Motorsport hatte die Förderung des Motorsport-Nachwuchses schon immer hohe Priorität. Sie sind schnell und konstant und können von ihren erfahrenen Teamkollegen sicher viel lernen und sich weiterentwickeln."



ADAC
23.3.2018

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Logo Honda




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In Kürze das Wichtigste:

  • Honda NSX GT3 feiert Premiere in der "Liga der Supersportwagen"

  • Rennstall aus Oschersleben kehrt nach einem Jahr Pause zurück

  • Zwei Nachwuchsfahrer bilden Pilotenduo

 

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Zeitplan Testtage Oschersleben

Montag, 26. März 2018
08:00-09:15 Uhr: Testsession 1
10:40-12:10 Uhr: Testsession 2
14:15-16:45 Uhr: Testsession 3

Dienstag, 27. März 2018
08:00-09:00 Uhr: Testsession 4
10:55-11:55 Uhr: Testsession 5

Honda setzt im ADAC GT Masters auf Schubert Motorsport

Debüt für Honda im ADAC GT Masters. Für ihre Premierensaison haben die Japaner das Honda Team Schubert Motorsport als Einsatzmannschaft des NSX GT3 gewinnen können. Pilotiert wird dieser von den Youngstern Christopher Dreyspring (19/Nürnberg) und Giorgio Maggi (20/CH). Die "Liga der Supersportwagen" trägt vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt aus. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Schubert Motorsport kehrt damit nach einem Jahr Pause ins ADAC GT Masters zurück. Die Mannschaft rund um Teamchef Torsten Schubert setzt 2018 erstmals auf den Honda NSX GT3. Das Team ist in der Serie seit Jahren eine feste Größe und das dritterfolgreichste Team in der Geschichte des ADAC GT Masters. 2010 stieg die Mannschaft in die Serie ein und holte mit verschiedenen BMW-GT3-Modellen zehn Siege sowie sechs Pole-Positions und gewann 2015 die Teamwertung.

Teamchef Torsten Schubert, Teammanager Frank Link und Geschäftsführer André Schubert haben das Kernziel für die Saison klar definiert: den Honda NSX GT3 weiterzuentwickeln und von Anfang an vorne mitzukämpfen. "Ich freue mich auf die spannende Herausforderung, die wir gemeinsam mit Honda in Angriff nehmen werden", sagt André Schubert. "Das Auto ist neu und die Weiterentwicklung wird keine leichte Aufgabe. Dessen sind wir uns bewusst. Gleichzeitig ist ein solcher Schritt immer besonders, und ich spüre im gesamten Team jetzt schon die Vorfreude auf die kommende Saison. Unsere beiden Fahrer sind neu im ADAC GT Masters, haben uns aber mit ihren bisherigen Leistungen überzeugt. Unsere Zielsetzung mit den beiden Rookies ist klar: Wir wollen den Titel in der Junior-Wertung gewinnen."

Christopher Dreyspring und Giorgio Maggi haben bereits erste Sportwagen-Erfahrungen gesammelt. Beide starteten schon in GT-Sportwagen, Maggi hat schon LMP2- und LMP3-Einsätze absolviert. Beide Piloten werden neben der Fahrerwertung auch in der Pirelli-Junior-Wertung um Punkte kämpfen. Diese Kategorie wird speziell für Teilnehmer unter 25 Jahren, die der FIA-Kategorie "Silber" oder "Bronze" eingestuft werden, ausgeschrieben.



BMW
22.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Die Fahrerteams:

Schnitzer BMW M6 GT3 #1:
- Mikkel Jensen (DEN)
- Timo Scheider (GER)

Schnitzer BMW M6 GT3 #2:
- Dennis Marschall (GER)
- Victor Bouveng (SWE)

MRS Racing BMW M6 GT3:
- ?
- ?

BMW Team Schnitzer, Timo Scheider und zwei BMW Motorsport Junioren im ADAC GT Masters

Mit einer starken Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten geht BMW Motorsport in die kommende Saison des ADAC GT Masters. Die BMW Motorsport Junioren Mikkel Jensen (DEN) und Dennis Marschall (GER) erhalten die Chance, sich am Steuer des BMW M6 GT3 an der Seite eines zweimaligen DTM-Champions zu bewähren und von ihm zu lernen: BMW Werksfahrer Timo Scheider (GER) feiert seine Premiere im ADAC GT Masters und tritt gemeinsam mit den Junioren für das BMW Team Schnitzer an. Die erfahrene Mannschaft um Teamchef Charly Lamm (GER) schickt in der hochkarätig besetzten GT-Serie zwei BMW M6 GT3 an den Start.

Scheider, der seit 2017 als BMW Werksfahrer im Einsatz ist, krönte sich 2008 und 2009 zum DTM-Champion und ist einer der größten Namen im Fahrerfeld des ADAC GT Masters. Das BMW Team Schnitzer blickt auf eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte mit BMW Motorsport zurück. Zu deren Kapiteln zählen unter anderem der Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans (FRA) 1999, die DTM-Titelgewinne 1989 und 2012 sowie je fünf Gesamtsiege bei den 24-Stunden-Klassikern auf dem Nürburgring (GER) und in Spa-Francorchamps (BEL).

Die talentierten Nachwuchsfahrer sind zwei aktuelle und ein ehemaliger BMW Motorsport Junior. Mikkel Jensen wird sich an den sieben Rennwochenenden des ADAC GT Masters das Cockpit mit Scheider teilen. Im zweiten BMW M6 GT3 kommen Dennis Marschall und Victor Bouveng (SWE), der 2015 Teil des BMW Motorsport Junior Programms war, zum Einsatz.

"Wir freuen uns sehr, 2018 erneut mit dem BMW M6 GT3 im ADAC GT Masters antreten zu können", sagt Lamm. "BMW Motorsport hat das Fahrzeug überarbeitet, und wir hoffen, dank des Evo-Pakets mindestens genauso konkurrenzfähig zu sein wie in der vergangenen Saison, in der wir bis zum Saisonfinale in Hockenheim um den Titel gekämpft haben. Unser Fahreraufgebot ist eine großartige Mischung aus Erfahrung und vielversprechenden Talenten. Timo Scheider wieder bei uns im Team zu haben, ist sowohl für uns als auch für die gesamte Rennserie eine tolle Sache. Dazu kommt der frische Wind unserer jungen Nachwuchsfahrer, die ihre neue Aufgabe hochmotiviert angehen werden. Wir werden alles tun, um sie auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen, und fiebern dem Saisonstart entgegen."

Scheider, der 2017 gemeinsam mit dem BMW Team Schnitzer bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring im Einsatz war, feiert 2018 seine Premiere im ADAC GT Masters.

"In meinem zweiten Jahr bei BMW freue ich mich sehr darauf, mit einem großartigen Team wie Schnitzer eine komplette Saison zusammenarbeiten zu können", sagt Scheider. "In BMW Motorsport Junior Mikkel Jensen habe ich einen jungen und motivierten Teamkollegen an meiner Seite. Ich bin mir sicher, dass wir voneinander profitieren und Erfolg haben können.

Als ehemaliger BMW Junior liegt mir die Förderung junger Talente sehr am Herzen, nicht zuletzt deshalb hatte ich in der Vergangenheit auch mein eigenes Nachwuchs-Kart- und Formel-4-Team. Ich würde mich freuen, auch Mikkel und den anderen mit meiner Erfahrung weiterhelfen zu können."


Jensen sammelte in der vergangenen Saison - seiner ersten im BMW Motorsport Junior Programm - gemeinsam mit Nico Menzel (GER) im Rahmen des Blancpain GT Series Endurance Cups erste wichtige Erfahrungen mit dem BMW M6 GT3. Diese soll er nun mit der Hilfe von Scheider und dem BMW Team Schnitzer vertiefen. "Es ist eine Ehre für mich, an der Seite von Timo Scheider beim BMW Team Schnitzer fahren zu können", sagt Jensen. "Ich freue mich sehr darauf, von Timo und dem Team zu lernen. Ich habe alle Beteiligten bereits kennengelernt und bin beeindruckt von der Professionalität und Erfahrung. Auch auf die Rückkehr ins Umfeld des ADAC GT Masters freue ich mich sehr. Ich war dort zuletzt 2014 im ADAC Formel Masters am Start und habe den Titel gewonnen."

Für Marschall bedeutet der Einsatz für das BMW Team Schnitzer eine Rückkehr ins ADAC GT Masters, in dem er bereits 2017 am Start war. Beim Saisonauftakt in Oschersleben (GER) wird er seine Rennpremiere im BMW M6 GT3 feiern. "Auch wenn ich noch nicht im BMW M6 GT3 gefahren bin, habe ich doch schon einige Erfahrung mit GT3-Fahrzeugen. Ich denke, das wird mir ebenso helfen wie die Tatsache, dass ich fast alle Rennstrecken und die Rennserie bereits kenne", sagt Marschall. "Ich bin BMW Motorsport unglaublich dankbar für das fantastische Programm, das ich in dieser Saison absolvieren darf. Von Schnitzer und Timo Scheider lernen zu können, ist eine großartige Chance für mich."


Bouveng hat im BMW M6 GT3 bereits jede Menge Erfahrung. Der BMW Motorsport Junior des Jahrgangs 2015 trat erfolgreich in der VLN Langstreckenmeisterschaft 2016 an und gewann für Walkenhorst Motorsport die GT3-Wertung. In der vergangenen Saison wurde er mit dem BMW Team Teo Martín Vizemeister in der International GT Open. "Als ich 2015 Teil des BMW Motorsport Junior Programms war, hatte ich das Ziel, mich in der GT3-Klasse zu etablieren. Dieses Ziel habe ich dank der Hilfe von BMW Motorsport erreicht", sagt Bouveng. "Nun schließt sich der Kreis und ich treffe einige Leute wieder, die ich noch aus meiner Zeit als BMW Motorsport Junior kenne. Ich freue mich sehr auf die Herausforderung im ADAC GT Masters."


Im ADAC GT Masters setzt 2018 neben dem BMW Team Schnitzer auch das MRS Racing Team einen BMW M6 GT3 ein.
Die Saison beginnt am 14./15. April mit zwei Rennen in Oschersleben (GER). Insgesamt stehen 14 Rennen auf dem Programm. Das Saisonfinale findet am 22./23. September in Hockenheim (GER) statt.



Phoenix
20.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Iwan Lukaschewitsch fährt bei Phoenix Racing

Für die Saison 2018 stößt Iwan Lukaschewitsch zum Phoenix Racing-Team. Der Russe wird im ADAC GT Masters in einem Audi R8 LMS GT3 antreten. In seinem Premieren-Jahr will der 26-Jährige mit der Mannschaft aus Meuspath Erfahrungen sammeln und um Punkte kämpfen.

"Ich freue mich unheimlich auf die bevorstehende Saison. Schon als Kind habe ich davon geträumt, in einem so hochklassigen Feld wie dem ADAC GT Masters fahren zu dürfen. Es wird sicher nicht einfach für mich, aber ich werde hart arbeiten und jedes Mal mein Bestes geben. Gemeinsam mit Phoenix Racing kann ich sicher eine gute Saison bestreiten", berichtet Lukaschewitsch.

Der gebürtige Moskauer startete seine Karriere im Kartsport. Von dort wechselte er in den Formelsport und danach in die 2011 neu gegründete GP3-Serie. Im Anschluss fuhr der 26-Jährige diverse Rennen im Tourenwagen- und GT-Bereich, unter anderem in der Toyota Racing Series sowie der Mitjet Series Russia. Bei Phoenix Racing wird Lukaschewitsch gemeinsam mit dem Kolumbianer Óscar Tunjo hinterm Steuer eines Audi R8 LMS GT3 sitzen.

Phoenix Racing ist damit für die bevorstehende ADAC GT Masters-Saison gerüstet. Das zweite Fahrzeug der Audi-Mannschaft wird 2018 von Max Hofer und Philip Ellis pilotiert. Teamchef Ernst Moser blickt positiv auf die kommenden Aufgaben: "Wir freuen uns, mit einem starken Fahreraufgebot in die neue Saison des ADAC GT Masters zu starten. Mit Iwan Lukaschewitsch begrüßen wir ein weiteres Talent, das bereits in mehreren Nachwuchsserien sein Können unter Beweis stellte."

Der erste Schlagabtausch mit der Konkurrenz erfolgt in der Motorsport Arena Oschersleben. Vom 26. bis 28. März finden auf dem Kurs nahe Magdeburg die offiziellen Testfahrten der Rennserie statt.



ADAC
20.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Das Wichtigste in Kurzform

  • Marvin Kirchhöfer wird Stammfahrer im ADAC GT Masters

  • Frank Kechele und Daniel Keilwitz unterstützen Kirchhöfer

Titelverteidiger Callaway Competition mit neuem Fahreraufgebot

Callaway Competition startet mit einem neuen Fahreraufgebot die Mission Titelverteidigung im ADAC GT Masters. Marvin Kirchhöfer (24/Markkleeberg) wird sich die Corvette C7 GT3-R des Rennstalls in dieser Saison mit Frank Kechele (31/München) und Ex-Champion Daniel Keilwitz (28/Villingen) teilen.

Auch in der Saison 2018 setzt Callaway Competition beim Fahreraufgebot auf die Mischung, die im Vorjahr zum Gewinn des Fahrer-, Team- und Juniortitels führte: einen talentierten Nachwuchspiloten, der einen erfahrenen und schnellen Teamkollegen an seiner Seite hat. "Marvin Kirchhöfer hat 2017 in seinem ersten Jahr im ADAC GT Masters sein Talent immer wieder aufblitzen lassen", sagt Mike Gramke, der als langjähriger technischer Direktor von Callaway ab der Saison 2018 auch die Rolle des Teamchefs übernimmt. "Mit Frank Kechele und Daniel Keilwitz hat er zwei sehr starke Teamkollegen, von deren Erfahrung er profitieren wird. Frank, der Daniel in Oschersleben und Most wegen Terminüberschneidungen vertreten wird, zählte immer schon zu den Schnellsten im Feld, und die Erfolgsbilanz von Daniel im ADAC GT Masters ist einfach beeindruckend."

Mit Marvin Kirchhöfer hat der schwäbische Rennstall, der mit 27 Siegen der erfolgreichste der Serienhistorie ist, einen 'jungen Wilden' verpflichtet. Der Sachse, der 2017 in einem Mercedes-AMG seine Debütsaison bestritten hat, freut sich auf sein zweites Jahr in der Serie. "Ich bin sehr glücklich, dass ich in diesem Jahr für Callaway Competition fahren kann", so der 24-Jährige, der 2012 das ADAC Formel Masters gewann. "Ich habe die Corvette bereits kurz in Frankreich getestet und hatte sofort einen sehr positiven Eindruck. Ich bin schon sehr gespannt auf den Vorsaisontest Ende März in Oschersleben."
Kirchhöfer, der den nicht mehr im ADAC GT Masters startenden Vorjahreschampion Jules Gounon (24/F) ersetzt, möchte in die Fußstapfen des Franzosen treten: "Ich möchte auf jeden Fall meinen ersten Sieg im ADAC GT Masters holen und möglichst viele Punkte sammeln, das ist ganz klar das Ziel. Was die Gesamtwertung angeht, müssen wir mal schauen, wie sich die Saison entwickelt. Als Umsteiger aus dem Formelsport kam im vergangenen Jahr ziemlich viel Neues auf mich zu, jetzt habe ich deutlich mehr Routine im GT-Sport und kann mich auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Das stimmt mich sehr zuversichtlich."

Als Teamkollegen von Kirchhöfer kommen Frank Kechele und ab dem dritten Event auf dem Red Bull Ring (A) Callaway-Urgestein Daniel Keilwitz zum Einsatz. Der dreifache Rennsieger und Rekord-Polesitter Kechele startet in Oschersleben und Most (CZ). "Ich freue mich sehr, erstmals seit dem Saisonfinale 2015 wieder im ADAC GT Masters anzutreten - und das für Callaway Competition", so der Münchener. "Das ist eine tolle Gelegenheit für mich. Das Team macht in jedem Jahr einen guten Job. Wenn man für Callaway startet, weiß man, dass man eine kompetente Mannschaft hinter sich hat. Ich möchte ihr bei den ersten beiden Rennen helfen und mit Marvin viele Punkte sammeln."

Die 'Liga der Supersportwagen' feiert vom 13.-15. April in der Motorsport Arena Oschersleben ihren Saisonauftakt. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.



HB Racing
19.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

links: Luca Ludwig | rechts: Dominik Schwager


 

Erster Bericht über das Team

HB Racing startet mit Luca Ludwig und Dominik Schwager im Ferrari 488 GT3

HB Racing setzt beim Ferrari-Comeback im ADAC GT Masters auf eine starke Fahrerpaarung. Mit Luca Ludwig (D) konnte das österreichische Team den Gesamtsieger aus der Saison 2015 verpflichten. Den zweiten Fahrerplatz im Ferrari 488 GT3 erhält mit Dominik Schwager (D) ebenfalls ein Pilot mit viel Erfahrung und mehreren Siegen in der 'Liga der Supersportwagen'.

Mehr als 100 Rennen, ein Meistertitel, zwölf Siege und fast 30 Pokale: Mit Luca Ludwig hat sich HB Racing einen der erfolgreichsten Piloten in der Geschichte des ADAC GT Masters gesichert. "Wenn so ein Fahrer auf dem Markt ist, musst du als Verantwortlicher nicht lange überlegen", erklärt HB-Racing-Teamchef Dietmar Hirsch. "Mit dem Wechsel zu Ferrari, der Technik-Partnerschaft mit Rinaldi Racing und unserer neuen Fahrerpaarung haben wir drei wichtige Grundsteine für ein erfolgreiches Jahr 2018 gesetzt."

Auch Dominik Schwager gehört mit sechs Siegen in 50 Rennen zu den erfolgreichsten Piloten des ADAC GT Masters. "Neben seiner Schnelligkeit war für uns vor allem entscheidend, dass Dominik gemeinsam mit unserem technischen Partner Rinaldi Racing schon viel Erfahrung auf Ferrari-Rennfahrzeugen sammeln konnte", erklärt Team-Manager Andreas Fuchs.

Bereits seit Februar befindet sich der nagelneue Ferrari 488 GT3 von HB Racing im Testeinsatz. "Unsere ersten Eindrücke sind sehr positiv", berichtet Andreas Fuchs. "Die Mechaniker und Ingenieure konnten sich sehr schnell auf das neue Fahrzeug einstellen. Mittlerweile konzentrieren wir uns voll auf die Setup-Arbeit."
Zum ersten Schlagabtausch mit der Konkurrenz kommt es bei den offiziellen Testtagen des ADAC GT Masters, die vom 26. bis zum 28. März in Oschersleben (D) stattfinden werden.



Rosberg
5.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Ehrgeizige Pläne und Juniorenförderung --- Team Rosberg stellt ADAC GT Masters Fahrerkader vor

Mit zwei Lamborghini Huracán GT3 und anspruchsvollen Zielen kehrt das erfolgreiche Team Rosberg ins ADAC GT Masters zurück. Mit dem Fahrerduo Michele Beretta / Aaro Vainio und dem Junioren Jonathan Judek, der zusammen mit Jimmy Eriksson an den Start geht, bestätigt das Team die vier Rosberg Piloten für die 2018er Saison.

von links: Michele Beretta   ||   Aaro Vainio   ||   Jonathan Judek   ||   Jimmy Eriksson

Der Name "Rosberg" ist in der Motorsportszene bestens bekannt - zumal der Gründer Keke und sein Sohn Nico Rosberg bereits die prestigeträchtige Formel 1 gewannen. Und auch unter Leitung des Teamchefs Arno Zensen ist die Erfolgsbilanz beachtlich: So gewann man im vergangenen Jahr mit René Rast den DTM Meisterschaftspokal und ging als bestes DTM-Team hervor.
Jetzt soll es für die pfälzische Mannschaft zurück in den GT3-Sport gehen. "Der Motorsport steht im stetigen Wandel und immer wieder entstehen neue, spannende Projekte", so der Teamchef Arno Zensen über die Entscheidung. "So erfolgreich wie wir in den letzten Jahren in der DTM waren, so erfolgreich möchten wir auch unser Können im ADAC GT Masters unter Beweis stellen. Dass das aber erstmal ein Lernprozess sein wird, dürfte allen klar sein."
Das ADAC GT Masters erlangte in den vergangenen Jahren mehr und mehr an Beachtung. Zwei Fahrer teilen sich die Rennfahrzeuge in den 60-minütigen Rennen, die jeweils Samstag und Sonntag ausgetragen werden.

Das Ziel: In der Rückkehr-Saison ein Ausrufezeichen setzen

Um sich auf die 'Liga der Supersportwagen' vorzubereiten - immerhin sind bislang 37 Einschreibungen beim ADAC eingegangen - verstärkt sich das Team Rosberg mit dem Lamborghini-Kenner Michele Beretta (23, Italien), der im vergangenen Jahr den Meisterschaftspokal der Italian GT Championship entgegennahm. "Ich bin sehr glücklich darüber, ein Teil des Teams zu sein", so der 23-Jährige. "Wir haben alle Möglichkeiten, um schnell zusammenzuwachsen und gute Resultate zu erzielen."

Auch sein Teamkollege, Aaro Vainio (24, Finnland), ist im Rennsport kein unbeschriebenes Blatt. Wie auch Michele, sammelte er bereits Erfahrungen mit der italienischen Automarke in der Italian GT Championship. "Es ist meine erste GT3 Saison, also gibt's viel zu lernen", zeigt sich der junge Finne bescheiden. "Das Team Rosberg ist sehr erfahren und auch sehr erfolgreich. Sicherlich wird es unser Ziel sein, vorne mit dabei zu sein. Der Schlüssel zum Erfolg wird für mich sein, so schnell wie möglich zu lernen."

Einer der Jüngsten: Jonathan Judek startet mit Unterstützung von Jimmy Eriksson

Mit gerade mal 18 Jahren ist Jonathan Judek das Küken im Rosberg Fahrerkader. Unterschätzen sollte man ihn trotzdem nicht. Vergangenes Jahr wagte er den Sprung vom Kart ins GT3-Cockpit und sammelte erste Kilometer im Profisport. Sein Ziel: "Gerne würde ich im Laufe der Saison um Podiumsplätze in der Juniorenwertung kämpfen. Für mich ist es wichtig, dass ich mich weiterentwickel und viel dazu lernen kann."

Die Wertung zur Juniorenförderung wurde 2016 vom ADAC ins Leben gerufen und richtet sich an alle Fahrer, die nicht älter als 25 Jahre sind. Und der Lamborghini Huracán GT3? "Ein geiles Biest. Macht unheimlich Spaß zu fahren. Viel mehr braucht man dazu nicht sagen."

Unterstützung bekommt der Rosberg-Junior von Jimmy Eriksson (26, Schweden), dem älteren Bruder vom DTM-Piloten Joel Eriksson. Vom Formelsport über LMP - Jimmy Eriksson bringt viel Erfahrung mit. Die möchte er vor allem mit seinem jungen Mitstreiter Jonathan teilen. "Mein Ziel ist es, schnellster Lamborghini zu sein und als Newcomer einen großen Eindruck zu hinterlassen. Aber ich werde mich nicht nur auf mich selbst konzentrieren - ich werde Jonathan coachen, sodass wir zusammen gute Resultate erzielen können."

Team Rosberg und Lamborghini - Eine starke Zusammenarbeit

"Michele und Aaro sind trotz ihres jungen Alters sehr erfahrene Rennfahrer. Natürlich sollte man die Konkurrenz nicht unterschätzen - namhafte Teams und starke Fahrer sind dieses Jahr vertreten. Wir hoffen, dass wir trotzdem auch vorne im Feld das ein oder andere mal für Furore sorgen können", so der Teamchef Arno Zensen über die Rosberg-Fahrer. "Aber auch unser jüngster Spross - Jonathan - wird sicherlich den Anforderungen gerecht und einige Punkte sammeln. Jimmy Eriksson ist genau der richtige Mentor, der ihm vieles beibringen kann."

Der Lamborghini Huracán überzeugte in den vergangenen Jahren mit seinen 500 PS und vor allem mit seiner außerordentlichen Aerodynamik. Erfolge feierte der Rennbolide mit Siegen und Meisterschaftstiteln im ADAC GT Masters und der Blancpain GT Series. "Der Huracán ist ein sehr zuverlässiges Rennfahrzeug und auch der Support seitens Lamborghini stimmt", so Zensen über die Zusammenarbeit mit dem italienischen Hersteller.

"Wir freuen uns auf die Saison und möchten ein Ausrufezeichen setzen. Wenn wir am Ende erfolgreich Punkte gesammelt haben und auch mal mit ums Podium fahren konnten, haben wir unser Soll erfüllt."

Saisonstart bildet das erste Rennwochenende in der Magdeburger Börde (Oschersleben, 13.-15.04.2018). Alle ADAC GT Masters Rennen werden vom deutschen Fernsehsender Sport 1 live übertragen.



Porsche
1.3.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Vier Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters

In der Saison 2018 setzen drei Kundenteams insgesamt vier Porsche 911 GT3 R im ADAC GT Masters ein. In der »Liga der Supersportwagen« greift auch erstmals der aktuelle Langstreckenweltmeister und zweifache Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard ins Lenkrad. Insgesamt sorgen 37 Fahrzeuge von acht Marken für einen hochklassigen Konkurrenzkampf. An sieben Wochenenden mit jeweils zwei Läufen treten die Fahrer in vier verschiedenen Ländern an. Alle Rennen werden live auf SPORT1 übertragen.

Für die Saison 2018 haben sich 23 Rennställe eingeschrieben. Drei Porsche-Kundenteams setzen dabei auf den 500 PS starken 911 GT3 R. Wie im vergangenen Jahr starten das KÜS Team75 Bernhard von Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger genau wie Precote Herberth Motorsport in der renommierten Rennserie. Neu mit dabei ist das Team Ring Police, das von TV-Moderator und Kult-YouTuber Jean Pierre ('JP') Kraemer unterstützt wird.

Für Timo Bernhard ist es ein Debüt: Der 37 Jahre alte Rennfahrer aus Bruchmühlbach-Miesau tritt 2018 erstmals im ADAC GT Masters für seinen eigenen Rennstall an. Der seit 1999 von Porsche unterstützte Le-Mans-Gesamtsieger teilt sich das Cockpit mit seinem Werksfahrer-Kollegen Kévin Estre aus Frankreich. Der 29-Jährige fuhr bereits 2016 für das KÜS Team75 Bernhard und errang vier Siege. Den zweiten Porsche 911 GT3 R der Rheinland-Pfälzer teilen sich der ehemalige Porsche-Junior Klaus Bachler aus Österreich und der Belgier Adrien de Leener. Der 26 Jahre alte Bachler machte seine ersten Schritte im GT-Bereich in den Porsche-Markenpokalen und blickt neben Einsätzen in der VLN und bei weiteren Langstreckenrennen auch auf 33 Einsätze im ADAC GT Masters zurück. Sein 28-jähriger Kollege de Leener gab in der vergangenen Saison seinen Einstand in der »Liga der Supersportwagen« und bestritt 14 Läufe für das KÜS Team75 Bernhard.

Für Precote Herberth Motorsport sind Porsche Young Professional Mathieu Jaminet und Robert Renauer am Start. Der im französischen Woippy ansässige Jaminet sammelte 2017 Erfahrungen in der Rennserie, wobei der 23-Jährige beim Auftaktrennen in Oschersleben gleich einen Sieg bejubeln durfte. Für Precote Herberth Motorsport war der von Porsche geförderte Pilot bereits 2017 bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps aktiv. Zudem teilte sich der Franzose bei den 24 Stunden von Daytona im Januar 2018 mit seinem neuen Mannschaftskollegen das Cockpit. Der 32 Jahre alte Renauer fuhr in seiner Karriere rund 100 Läufe im ADAC GT Masters. 2017 sicherte sich der in Dachau geborene Renauer mit vier Siegen den Titel des 'Champion of Continents' in der Creventic 24H Series. Teamchef des Bayern ist sein Zwillingsbruder Alfred Renauer.

Das Team Ring Police feiert 2018 seine Premiere im GT Masters. Den 911 GT3 R pilotieren Geschäftsführer Jan-Erik Slooten (33) und Lucas Luhr (38). Der langjährige Porsche-Werksfahrer ist ehemaliger FIA-GT1-Weltmeister, gewann die 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps, Daytona sowie auf dem Nürburgring und fuhr in der DTM.

Wie bereits 2017 kommt im ADAC GT Masters der Porsche 911 GT3 R zum Einsatz. Der 500 PS starke Kundensportrenner feierte seine Premiere im Januar 2016 bei den 24 Stunden von Daytona und holte seitdem Siege in zahlreichen internationalen Rennserien wie der IMSA SportsCar Championship, der Pirelli World Challenge oder der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Für die neue Saison erhält der GT-Sportwagen ein Upgrade: Das Teilepaket beinhaltet unter anderem eine neue Fronthaube, die zur Optimierung des Thermomanagements beiträgt. Seitliche Flicks an der Frontschürze verbessern die Aerobalance.

Das ADAC GT Masters umfasst sieben Wochenenden, an denen jeweils zwei 60-minütige Rennen ausgetragen werden. Die Piloten sind dabei auch im europäischen Ausland im Einsatz: Neben Spielberg (Österreich) und Zandvoort (Niederlande) ist mit dem Autodrom Most erstmals eine tschechische Strecke Austragungsort des ADAC GT Masters. Der Fernsehsender SPORT1 überträgt alle Läufe live und in voller Länge.



ADAC
28.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Die Fahrer der [# 47]:
- Maximilian Götz
- Markus Pommer

Die Fahrer der [# 48]:
- Maximilian Buhk
- Indy Dontje

HTP Motorsport mit zwei 'Mambas' und starkem Fahrerquartett

Gelb-grün und giftig: HTP Motorsport setzt im ADAC GT Masters auf zwei Mercedes-AMG GT3 im auffälligen Design von MANN-Filter. Gefahren werden die Boliden im 'Mamba'-Look von einem starken Quartett mit reichlich GT-Erfahrung: Ex-DTM-Pilot Maximilian Götz (32/Uffenheim) teilt sich das Cockpit mit HTP-Neuzugang Markus Pommer (27/Neckarsulm). Maximilian Buhk (25/Dassendorf) kehrt nach vierjähriger Pause in die Serie zurück und wechselt sich mit Indy Dontje (25/NL) ab.

Mit dem starken Fahrerquartett soll 2018 um Siege gekämpft werden. "Im vergangenen Jahr konnten wir zwar positive Akzente setzen, doch die Ergebnisse haben oft nicht unser wahres Potenzial widergespiegelt", sagt HTP-Teamchef Norbert Brückner. Drei Podestplätze standen am Ende des vergangenen Jahres zu Buche. Vor dem Saisonstart blickt Brückner aber optimistisch in die Zukunft: "Mit den zwei bärenstark besetzten Mercedes-AMG GT3 möchten wir in dieser Saison gegen hochklassige Gegner angreifen."

Neben den drei arrivierten Kräften Maximilian Buhk, Indy Dontje und Maximilian Götz verstärkt mit Markus Pommer ein Fahrer das Team, der weiß, wie man im ADAC GT Masters gewinnt. Im vergangenen Jahr triumphierte der frühere Formel-Pilot im zweiten Rennen auf dem Nürburgring. Zusammen mit Götz, dem ADAC GT Masters-Champion des Jahres 2012, bildet Pommer ein erfahrenes Duo, das es auf über 100 Starts in der "Liga der Supersportwagen" bringt. Auch Buhk stand in seiner Karriere im ADAC GT Masters bereits dreimal ganz oben auf dem Treppchen und möchte in diesem Jahr mit seinem Teamkollegen Indy Dontje weitere folgen lassen. Die beiden 25-Jährigen bilden dabei eines der jüngsten Duos im Starterfeld.



Grasser Racing
27.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

GRT Grasser Racing 2018 mit 3 Lamborghini Huracan GT3 auf Titeljagd beim ADAC GT Masters

Gleich mit 3 Lamborghini Huracan GT3 möchte das GRT Grasser Team um den Titelkampf beim ADAC GT MASTERS 2018 mitmischen.

Schon 2017 konnte GRT Grasser 3 Siege in der ADAC GT MASTERS erzielen. Das erfolgreichste Lamborghini Team setzte 2017 auch Maßstäbe in der Blancpain GT Series: Champion in der Team-, Fahrer- und Endurance Wertung. Und bei dem bekanntesten 24h Rennen der USA in Daytona konnte GRT Grasser im Januar den ersten großen Sieg 2018 in der GTD einfahren. Die Mannschaft Rolf Ineichen (CHE), Mirko Bortolotti (ITA), Franck Perera (FRA) und Rik Breukers (NLD) erkämpften gemeinsam den historischen Sieg für Lamborghini.

So geht man mit großer Zuversicht in die Saison 2018. Im ADAC GT MASTERS setzt Teambesitzer Gottfried Grasser überwiegend auf die erfolgreichen, bewährten Fahrer:

  • [# 19] Ezequiel Perez Companc (ARG), und Franck Perera (FRA)
  • [# 82] Rolf Ineichen (CHE), Christian Engelhart (DEU)
  • [# 63] Mirko Bortolotti (ITA), Andrea Caldarelli (ITA), die unter dem neuen Sponsor 'Orange1' als 'Orange 1 Team by GRT' an den Start gehen werden.

Teambesitzer Gottfried Grasser ist sehr zuversichtlich: "Was für ein Saisonauftakt 2018. Platz 3 in Dubai und vor allem der historische Sieg bei den 24h Daytona (USA) im Januar können wir sehr zufrieden sein. Nun wollen wir die Titel in der Blancpain GT Serie verteidigen und endlich auch mal versuchen in der ADAC GT MASTERS die Meisterschaft nach Österreich holen.
Mit dem bewährten Lamborghini Huracan GT3 haben wir einen siegfähigen Rennwagen. Es ist ein sehr hohes Ziel, das wissen wir aber wir werden alles geben um erfolgreich an den letzten Erfolgen anzuknüpfen."



Sven Barth / RWT
22.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

RWT Racing 2018 mit hochkarätiger Verstärkung

Claudia Hürtgen wird Teamkollegin von Sven Barth

Im ADAC GT Masters wird RWT Racing in dieser Saison eine neue Fahrerpaarung präsentieren. Neben Stammpilot Sven Barth kommt Claudia Hürtgen in das Team. Zum Einsatz kommt wie im Vorjahr die von Callaway Competition gebaute Corvette C7 GT3-R, das Meisterfahrzeug aus der vergangenen Saison.
"Mit der Verpflichtung von Claudia erhoffen wir uns natürlich einiges. Ich denke, damit schlagen wir einen richtigen Weg ein der uns nicht nur weiter nach vorn bringen kann. Ich glaube mit dieser Fahrerpaarung können wir auch um Siege mitkämpfen", sagt Teamchef Gerd Beisel.

RWT Racing geht 2018 in die fünfte ADAC GT Masters-Saison. 2013 gab das Team aus Eberbach mit der Corvette Z06.R GT3 seinen Einstand. Seit 2017 setzt man die neue Corvette C7 GT3-R ein. Sven Barth freut sich ungemein auf die neue Saison, die Mitte April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt. Zudem spricht der Weinheimer von seiner neuen Teamkollegen in höchsten Tönen. "Claudia kann auf über 30 Jahre Motorsporterfahrung zurückblicken und hat allein sieben Rennen im ADAC GT Masters gewinnen können. Das sagt schon einiges aus", so Barth.

Claudia Hürtgen war die letzten Jahre vor allem für BMW aktiv, hat die Entwicklungen der Modelle Z4 GT3 und M6 GT3 maßgeblich begleitet, unzählige Test-und Renneinsätze für das BMW Team von Schubert Motorsport absolviert. Der Langstreckensport, ob in der VLN, beim 24h-Klassiker in Daytona oder beim 24h-Rennen in Dubai hat die Münchnerin die letzten Jahre geprägt. Die Siege in Daytona und in Dubai zählen deshalb zu den schönsten Erfolgen in ihrer Karriere. 2018 wartet auf Claudia Hürtgen eine neue Herausforderung. Nach dem sie im Vorjahr in der VLN aktiv war, kehrt sie diese Saison wieder in die Liga der Traumsportwagen zurück.

"Ich habe die Performance der Corvette die beiden letzten Jahre beobachtet und war Ende 2015 bei der Fahrzeugpräsentation in Hockenheim vor Ort. Ein tolles Auto und mit dem 6,2 Liter Saugmotor einfach ein Traum", meint Hürtgen. Für sie stellt ihr diesjähriges Engagement das Meisterauto fahren zu dürfen einen besonderen Anreiz dar. "Klar wollen wir die Trophy-Wertung gewinnen und so viele Erfolge wie möglich einfahren", umschreibt Claudia Hürtgen ihre Ziele.



ADAC
21.2.2018

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  • Alessio Picariello wird neuer Teamkollege von Christopher Mies
  • Brüder Kelvin und Sheldon van der Linde teilen sich zweiten Audi R8 LMS
  • Team will nach 2016 wieder den ADAC GT Masters-Titel holen

 

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 


[# 1] 2017 auf dem Nürburgring

 


[# 2] 2017 auf dem Nürburgring

 

Montaplast by Land-Motorsport mit starkem Fahrerquartett

Mit zwei ehemaligen Champions und zwei Youngstern startet Montaplast by Land-Motorsport 2018 im ADAC GT Masters: Christopher Mies (28/Heiligenhaus), der Titelträger von 2016, bekommt mit Alessio Picariello (24/B) einen neuen Teamkollegen, den zweiten Audi R8 LMS des Teams teilen sich erstmals die Brüder Kelvin van der Linde (21/ZA), Champion in der Saison 2014, und Sheldon van der Linde (18/ZA). Das ADAC GT Masters startet vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

Christopher Mies, der bereits die dritte Saison in der "Liga der Supersportwagen" für Montaplast by Land-Motorsport bestreitet, startet 2018 mit Alessio Picariello. Der letztjährige Gewinner des asiatischen Audi R8 LMS Cup ersetzt Connor De Phillippi (24/USA), mit dem Mies 2016 den ADAC GT Masters-Titel gewann und 2017 Gesamtdritter wurde. "Alessio hat in Asien sehr viele Erfolge gefeiert, kennt den Audi R8 LMS und war mein absoluter 'Wunschbeifahrer', nachdem Connor De Phillippi die Marke gewechselt hat", sagt Mies. "Ich bin sehr happy und freue mich auf die Saison. Ich glaube, dass wir ein sehr starkes Team und zwei sehr starke Autos haben."

Teamkollege Picariello blickt schon gespannt auf seine erste komplette Saison im ADAC GT Masters, nachdem er 2017 ein Gastspiel auf dem Sachsenring gegeben hat. Für den Belgier bedeutet es zugleich eine Rückkehr zur ADAC-Plattform: Picariello kommt aus der erfolgreichen Formelschule des ADAC und gewann 2013 mit Mücke Motorsport das ADAC Formel Masters. In der "Liga der Supersportwagen" trifft er nun auf sein ehemaliges Team und einige Rivalen von damals. "Ich freue mich sehr, an der wahrscheinlich besten GT3-Meisterschaft der Welt teilzunehmen, vor allem mit einem Team wie Montaplast by Land-Motorsport, das sich als eines der stärksten Teams erwiesen hat", sagt Picariello. " Ich kenne Christopher Mies seit zwei Jahren. Ich habe mit ihm mein erstes GT3-Rennen gewonnen. Mein Ziel ist, so viel wie möglich von ihm und vom Team zu lernen. Aber seien wir ehrlich, mit so einem Team und Teamkollegen muss das Ziel wirklich hochgesteckt sein. Wie immer wird die Konstanz wichtig sein, aber mit einem so hohen Niveau müssen wir Siege und viele Podestplätze holen, wenn wir eine Chance auf den Titelkampf haben wollen."

Der zweite Audi R8 LMS des Teams wird von zwei Neuzugängen pilotiert: Kelvin und Sheldon van der Linde sind das achte Brüderpaar im ADAC GT Masters, das sich ein Fahrzeug teilt. 2017 starteten sie bereits auf dem Sachsenring für ein anderes Team zusammen in einem Audi R8 LMS. "Wir träumen schon seit Jahren davon, uns als Brüder ein Auto zu teilen. Wir haben ein großes Ziel: den Titel zurück nach Niederdreisbach zu bringen", sagt Kelvin van der Linde, 2014 der bisher jüngste Champion im ADAC GT Masters. Und auch Bruder Sheldon, der 2017 in der ADAC TCR Germany den dritten Gesamtrang belegte, kann den Saisonstart kaum erwarten: "Ich bin Montaplast und Land-Motorsport sehr dankbar, dass sie mir diese Gelegenheit geben. Für dieses Team und mit meinem Bruder im ADAC GT Masters zu fahren, ist ein Traum, den ich nie erwartet hätte. Ich freue mich riesig auf Oschersleben im April."



ADAC
17.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

GT3-Technik-Updates bei BMW, Ferrari und Porsche

Verschiedene Hersteller modifizieren GT3-Autos für 2018 --- Das sind die Änderungen.

Auch wenn das GT3-Reglement keine großen Weiterentwicklungen zulässt, nutzten drei der acht im ADAC GT Masters startenden Hersteller die Möglichkeit für ein Update ihrer Rennwagen. Dieses ist einmal pro Fahrzeug innerhalb der dreijährigen Homologationsperiode erlaubt. Die Ziele von BMW, Ferrari und Porsche: eine bessere Fahrbarkeit und eine höhere Zuverlässigkeit der Rennwagen.

BMW M6 GT3
Beim BMW M6 GT3 - 2017 einmal im ADAC GT Masters siegreich - gibt es unter anderem Verbesserungen in den Bereichen Aufhängung, Differenzial, Bremssystem und Aerodynamik. "Unsere Ingenieure haben den BMW M6 GT3 in zahlreichen Bereichen optimiert und dafür gesorgt, dass vor allem Gentleman-Fahrer in Zukunft noch besser mit dem Auto zurechtkommen werden", sagt BMW-Motorsport-Direktor Jens Marquardt. "Diese Fahrbarkeit ist neben Performance und Haltbarkeit unserer Meinung nach der größte Trumpf, den ein Kundensportfahrzeug haben muss."

Ferrari 488 GT3
Die auffälligsten Änderungen am Ferrari 488 GT3, der 2018 erstmals in der 'Liga der Supersportwagen' antritt, sind aerodynamischer Natur.

So wurde die Frontschürze samt Splitter überarbeitet und der Diffusor am Heck komplett neu gestaltet. In diesem Zuge wurden auch die Endrohre des V8-Biturbo-Triebwerks angepasst und sind jetzt oval statt rund. Der Heckflügel erhält zudem einen neuen Gurney-Flap.

Porsche 911 GT3 R
Bei Porsche bekommt der 911 GT3 R - 2017 im ADAC GT Masters zwei Mal auf der Siegerstraße - ebenfalls ein Update. Das Teilepaket umfasst unter anderem eine neue Fronthaube mit geänderter Abluftführung zur Optimierung des Thermomanagements und seitliche Flicks zur Verbesserung der aerodynamischen Balance. "Die geänderte Aerodynamik wird uns auf Strecken mit schnellen Kurven wie Zandvoort oder dem Sachsenring helfen", so Precote-Herberth-Motorsport-Pilot Robert Renauer, der mit dem Update bereits bei den 24 Stunden von Daytona gefahren ist. "Ich denke, dass das Auto dadurch über die Saison gesehen auf jeden Fall besser ist."

Technisch unverändert starten 2018 dagegen der Audi R8 LMS, die Corvette C7 GT3-R, der Neuzugang Honda NSX GT3, der Lamborghini Huracán GT3 und der Mercedes-AMG GT3.



ADAC
13.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Frank Stippler und Filip Salaquarda starten für Neuzugang Team ISR

Mit dem Team ISR gibt in diesem Jahr ein weiterer Rennstall sein Debüt im ADAC GT Masters. Als Fahrer eines Audi R8 LMS verpflichtete die Mannschaft Frank Stippler (42/Bad Münstereifel) und Filip Salaquarda (34/CZ).

Das Team ISR wurde 1993 von Igor Salaquarda gegründet. Nach Erfolgen im Formelsport - unter anderem mit den späteren Formel-1-Piloten Daniel Ricciardo und Alex Rossi sowie dem diesjährigen Williams-Rookie Sergey Sirotkin - wechselten die Tschechen 2014 in den GT-Sport. Nun gibt ISR mit einem Audi R8 LMS seinen Einstand im ADAC GT Masters.

Als Fahrer treten für das Team aus der Nähe von Prag der Audi-Sport-Pilot Frank Stippler sowie Filip Salaquarda, der Sohn des Teamchefs, an. Beide pilotierten in den vergangenen Jahren bereits den Audi R8 LMS - oft sogar als Teamkollegen. Stippler, 2012 Sieger des ADAC Zurich 24h-Rennens auf dem Nürburgring, debütierte 2008 im ADAC GT Masters und holte bisher einen Sieg, Teamkollege Salaquarda bestritt 2017 seine erste Saison in der Serie.


"Es ist sehr aufregend für unser Team, 2018 im ADAC GT Masters anzutreten", so Teamchef Igor Salaquarda. "Mit dem Audi R8 LMS haben wir ein außergewöhnliches Auto und unser Pilotenduo ist sehr erfahren. Die neuen Strecken und die starken Gegner sind eine Herausforderung, aber wir sind sehr motiviert, jede Gelegenheit für ein gutes Ergebnis zu nutzen. Wir wollen ab dem ersten Rennen vorn dabei sein."

Das Team ISR ist neben AutoArena Motorsport, EFP by TECE, Honda Racing und TEAM RING POLICE eines von fünf neuen Teams im ADAC GT Masters.

Foto oben rechts: Frank Stippler, Foto darunter: Filip Salaquarda

Foto unten: [# 24] ADAC GT Masters, Nürburgring 2017

Im letzten Jahr fuhr Filip Salaquarda zusammen mit Markus Winkelhock die ADAC GT Masters Saison - auch auf einem Audi R8 LMS [# 24], der aber von BWT Mücke Motorsport betreut wurde. Die Ergebnisse:

  1. Wochenende Oschersleben   -   Rennen 1: Platz 11 || Rennen 2: Platz 7
  2. Wochenende Lausitzring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gewertet
  3. Wochenende Red Bull Ring   -   Rennen 1: Platz 11 || Rennen 2: Platz 16
  4. Wochenende Zandvoort   -   Rennen 1: nicht gewertet || Rennen 2: Platz 11
  5. Wochenende Nürburgring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gewertet
  6. Wochenende Sachsenring   -   Rennen 1: nicht gestartet || Rennen 2: nicht gestartet
  7. Wochenende Hockenheim   -   Rennen 1: Platz 6 || Rennen 2: Platz 17


ADAC
12.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

YACO Racing auch in der TCR

Parallel zum ADAC GT Masters startet YACO Racing 2018 erstmals in der ADAC TCR Germany. "Wir setzen dort einen Audi RS 3 LMS für Simon Reicher ein", so Geipel.
"Unser Plan ist ganz klar, Simon in diesem Jahr aufzubauen, um ihn dann 2019 im GT3-Auto einzusetzen."

YACO Racing Team im fünften Jahr mit Rahel Frey und Philip Geipel

YACO Racing setzt auch 2018 im ADAC GT Masters auf das Fahrerduo Rahel Frey (31/CH) und Philip Geipel (31/Rosenbach/Vogtland). Mit dem Audi R8 LMS herrscht beim Rennstall aus Plauen auch beim Einsatzfahrzeug Beständigkeit.

"Aller guten Dinge sind fünf" heißt in dieser Saison das Motto bei YACO Racing. Mit Rahel Frey und Philip Geipel vertraut das Team im fünften Jahr hintereinander im ADAC GT Masters auf das Fahrerduo, das im Audi bereits zwei Siege eingefahren hat. "Wir setzen auf Kontinuität", so Teamchef Uwe Geipel. "Rahel und Philip verstehen sich menschlich sehr gut. Zudem ist Rahel eine sehr umsichtige Fahrerin. Sie weiß, dass wir ein kleines Budget haben, und macht nicht unnötig das Auto kaputt. Sie muss nichts mehr beweisen. Neben den Fahrern und beim Fahrzeug herrscht bei uns auch im Team Kontinuität. Auch unsere Mechaniker sind schon viele Jahre bei uns."

Uwe Geipel ist nach einem schwierigen Jahr 2017 zuversichtlich für die bevorstehende Saison: "Wir hoffen, uns bei dem riesigen Starterfeld gut zu verkaufen und durch geschickte Taktik gute Ergebnisse einzufahren. Wir haben 2017 die ganze Saison über mit unerklärlichen Problemen gekämpft. Erst vor dem Saisonfinale in Hockenheim haben wir festgestellt, dass unser Chassis nach einem Schlag durch einen Kerb in Oschersleben im nicht sichtbaren Bereich leicht beschädigt war. Deshalb haben Änderungen an der Abstimmung oft keine Auswirkungen gehabt. Das Problem haben wir jetzt abgestellt - was uns optimistisch stimmt. Das diesjährige Starterfeld des ADAC GT Masters toppt noch mal das schon hohe Niveau der Vorjahre. Es wird sicher sehr spannend."



ADAC
10.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Neuzugang im ADAC GT Masters: Der Honda NSX GT3

Honda startet in diesem Jahr als Neueinsteiger im ADAC GT Masters. Das Team Honda Racing bringt zwei NSX GT3 an den Start.

Sein Renndebüt feierte der Supersportwagen Ende 2016 unter dem Namen der Honda-Tochter Acura in Nordamerika, im vergangenen Jahr erzielte der NSX dort in der ersten vollen Saison bereits mehrere Siege. In diesem Jahr beginnt das weltweite Kundensportprogramm der Japaner. Die beiden Honda NSX GT3 für das ADAC GT Masters sind die ersten für Europa bestätigten Fahrzeuge. "Der NSX GT3 wurde entwickelt, um auf höchstem Level Rennen zu bestreiten", sagt Alessandro Mariani vom Honda-Entwicklungspartner JAS Motorsport, die nicht nur das GT3-Modell mit entwickelten, sondern auch den erfolgreichen Honda Civic TCR. "Bei ihm verschmelzen modernste GT3-Renntechnologie mit einem schönen und effizienten Design und den aktuellsten FIA-Sicherheitsanforderungen. Wir haben gesehen, dass das Auto bereits in den USA siegreich war. Wir sind nun startklar für Einsätze rund um die Welt."
Bei der Entwicklung des Honda NSX GT3 half auch ein bekannter Name aus dem ADAC GT Masters kräftig mit: Peter Kox, ADAC GT Masters-Champion von 2010, war als Testfahrer im Einsatz.

Die Besonderheit des NSX GT3: Der Rennwagen ist ein Projekt mit Partnern auf drei Erdteilen. Entworfen wurde das Fahrzeug von Honda R&D in Japan mit Unterstützung von JAS aus Italien. Die Chassis sowie die Motoren kommen direkt aus dem Honda-Werk in Marysville in den USA, wo das Serienauto produziert wird. Die Triebwerke werden anschließend bei der nordamerikanischen Motorsportabteilung Honda Performance Development (HPD) für den GT3-Sport vorbereitet. Der Zusammenbau der Fahrzeuge erfolgt schließlich bei JAS in Mailand.

Der Honda verfügt über einen längs eingebauten V6-Mittelmotor mit zwei Turboladern und 3,5 Liter Hubraum. Er basiert auf dem Serientriebwerk, dessen Spezifikationen beim Zylinderblock und -kopf, dem Ventiltrieb, der Kurbelwelle, den Kolben und der Trockensumpfschmierung übernommen werden. Die Leistung wird über ein sequenzielles 6-Gang-Getriebe von Xtrac mit Schaltwippen an die Hinterachse übertragen - im Gegensatz zum Serienmodell, das über einen Hybridantrieb und Allrad verfügt. Der Preis für ein rennfertiges Fahrzeug beträgt 465.000 Euro.

Honda ist mit dem NSX erstmals im ADAC GT Masters vertreten, hat aber einen lange Tradition in den GT-Serien des ADAC: Die erste Generation des Honda NSX startete 1993 und 1994 im damaligen ADAC GT Cup und feierte mit Armin Hahne insgesamt vier Laufsiege.



Seb. Asch
8.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Sebastian Asch startet 2018 wieder für Zakspeed im ADAC GT Masters

Zurück zu den erfolgreichen Wurzeln: Sebastian Asch kehrt zum Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing zurück. Mit seinem neuen Teamkollegen Luca Stolz wird der Ammerbucher 2018 im Mercedes-AMG GT3 erneut Jagd auf den Titel im ADAC GT Masters machen.

Asch fuhr bereits in den Jahren 2015 und 2016 für das Traditionsteam rund um Teamchef Peter Zakowski, das in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Gemeinsam gewannen sie 2015 die Fahrermeisterschaft im ADAC GT Masters und holten 2016 beim Saisonauftakt in Oschersleben den ersten Sieg des neuen Mercedes-AMG GT3 auf europäischem Boden.

Mit dem Mercedes-AMG GT3 ist Asch ohnehin bestens vertraut. Seit drei Jahren pilotiert der 31-Jährige den rund 550 PS starken Supersportwagen und war zuvor auch mit dem Mercedes SLS AMG GT3 erfolgreich. Die Statistik des einzigen Doppel-Champions im ADAC GT Masters sucht ohnehin ihresgleichen. Zehn Siege und insgesamt 25 Podiumsplatzierungen verbucht Asch auf seinem Habenkonto. 2017 erzielte er die einzigen beiden Siege des Mercedes-AMG GT3 und beendete die Saison als bestplatzierter Mercedes-Fahrer des gesamten Feldes.

Als dienstältester Pilot des ADAC GT Masters startet Asch 2018 in seine zehnte Saison und will sein Jubiläum mit der dritten Meisterschaft krönen. Insgesamt stehen von April bis September sieben Veranstaltungen auf dem Plan, darunter auch Traditionsstrecken wie der Nürburgring, Red Bull Ring oder Aschs Heimrennen auf dem Hockenheimring.

Drei Fragen an Sebastian Asch

Herzlichen Glückwunsch zur Rückkehr zu Zakspeed! Wie kam es zu diesem Teamwechsel?
Ich freue mich sehr, wieder für das Team von Peter Zakowski anzutreten. Zakspeed ist seit Jahren im Motorsport erfolgreich. Wir haben in der Vergangenheit tolle Zeiten erlebt und große Erfolge gefeiert. Besonders freut mich, dass BKK Mobil Oil so viel Vertrauen in mich setzt und ich zukünftig als Markenbotschafter für sie tätig sein darf. Zudem schließt sich mit meiner Rückkehr zu Zakspeed ein Kreis. Schon mein Vater Roland ist in der DTM dort gefahren. Nun kehre ich zurück und setze die Familientradition ein weiteres Mal fort.

2018 wird dein zehntes Jahr im ADAC GT Masters. Welche Ziele hast du in der Jubiläumssaison?
Zunächst geht es darum, bester Mercedes-AMG GT3 zu sein und hoffentlich den ein oder anderen Sieg einzufahren. Je nachdem, wie die Saison läuft, können wir auch irgendwann an den Titel denken. Bis dahin fließt aber noch viel Wasser den Neckar hinunter. Zakspeed hat nicht nur einmal bewiesen, dass sie Siegkandidaten sind. Und gemeinsam mit meinem neuen Teamkollegen Luca Stolz und dem Mercedes-AMG GT3 haben wir auf jeden Fall eine super Kombination!

2018 erlebt das ADAC GT Masters einen wahren Boom. Glaubst du, es wird die beste Saison in der Geschichte der Serie?
Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Schon lange vor dem ersten Rennen sind knapp 40 Autos von acht unterschiedlichen Herstellern eingeschrieben. Ehemalige DTM-Piloten oder der zweifache WEC-Weltmeister Timo Bernhard fahren im nächsten Jahr mit. Das ist sicher kein Zufall, sondern zeigt, welche Relevanz dem ADAC GT Masters beigemessen wird. Letztlich ist mir aber egal, gegen wen ich auf der Strecke antrete, solange ich am Ende nur vor allen anderen ins Ziel komme!



ADAC
6.2.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

 

Die verschiedenen Marken:

12   Audi
  7   Mercedes-AMG
  5   Lamborghini
  4   BMW
  4   Porsche
  2   Corvette
  2   Honda NSX
  1   Ferrari
-----------------------------
37 GT3 Fahrzeuge


 

Auto-Marken, die fehlen:

- Bentley
- Lexus
- Aston Martin
- Nissan
- Jaguar
- McLaren

ADAC GT Masters startet 2018 mit vollem Feld

Das ADAC GT Masters startet mit einem hochkarätigen und vollen Feld in die Saison 2018. Insgesamt 23 Teams haben vorzeitig die Chance genutzt, sich einen Startplatz für die Saison 2018 zu sichern, und 37 Supersportwagen von Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche genannt. Erstmals ist auch Honda mit dem neu entwickelten NSX GT3 in der Serie vertreten. Das ADAC GT Masters startet vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben in die Saison 2018. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 im Fernsehen übertragen.

"Das ADAC GT Masters präsentiert sich so stark wie selten zuvor, ich freue mich schon jetzt auf eine sehr spannende Saison. Wir dürfen uns über neue Hersteller und einige hochkarätige Teams freuen, die in die Serie zurückkehren oder das ADAC GT Masters erstmals für sich entdeckt haben. Das hohe Interesse unterstreicht die weiter steigende Attraktivität einer der stärksten GT-Serien in Europa", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

Unter den Teams für die zwölfte Saison des ADAC GT Masters sind nicht nur die Champions der vergangenen drei Jahre, Callaway Competition, Montaplast by Land-Motorsport und Zakspeed, sondern auch Rückkehrer und spannende Neuzugänge. Die DTM-Meistermannschaft Team Rosberg, Phoenix Racing sowie Car Collection Motorsport kehren in die Serie zurück. Ihr Debüt im ADAC GT Masters geben Honda Racing, EFP by TECE, i.s.r racing aus Tschechien sowie das TEAM RING POLICE, das von TV- und YouTube-Star JP Kraemer unterstützt wird, und AutoArena Motorsport mit Unterstützung durch HTP Motorsport.

Das unter den Teams beliebteste Fahrzeugmodell ist wie schon in den vergangenen Jahren der Audi R8 LMS. Sieben Teams setzen insgesamt 12 Exemplare des Mittelmotorsportwagens aus Ingolstadt ein: Aust Motorsport (2), EFP by TECE (2), i.s.r. racing (1), Montaplast by Land-Motorsport (2), BWT Mücke Motorsport (2), Phoenix Racing (2) und YACO Racing (1).

Deutlich größer als in den beiden vergangenen Jahren fällt das Kontingent von BMW aus: Schnitzer Motorsport und MRS GT-Racing starten mit jeweils zwei M6 GT3. Callaway Competition und RWT Racing vertrauen wie im vergangenen Jahr auf die Corvette C7 GT3-R. Ein Comeback feiert Ferrari, HB Racing aus Österreich sorgt für die ADAC GT Masters-Premiere des Modells 488 GT3. Das zweite Fabrikat aus Italien ist der Lamborghini Huracán GT3. Das GRT Grasser Racing Team und ORANGE1 by GRT Grasser setzen insgesamt drei, das Team Rosberg zwei Exemplare des spektakulären Sportwagens ein. Seine Premiere im ADAC GT Masters feiert Honda mit dem NSX GT3. Das Team Honda Racing setzt zwei der Mittelmotorsportwagen aus Japan ein.

Stark vertreten ist auch Mercedes-AMG mit sieben Fahrzeugen. HTP Motorsport setzt weiterhin zwei Mercedes-AMG GT3 ein und unterstützt AutoArena Motorsport beim Einsatz eines dritten Fahrzeuges. Das Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing setzt unverändert zwei der GT-Sportwagen ein, je ein Exemplar bringen BWT Mücke Motorsport und Car Collection Motorsport an den Start. Keine Sportwagenserie kommt ohne Porsche aus: Das KÜS Team75 Bernhard von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard und seinem Vater Rüdiger greift mit zwei 911 GT3 R an, mit jeweils einem Elfer gehen Precote Herberth Motorsport und das TEAM RING POLICE ins Rennen.

Teams und Fahrzeuge ADAC GT Masters 2018 (alphabetische Reihenfolge)

Start-Nr.Team/BewerberFahrzeugFahrer 1Fahrer 2
3Aust MotorsportAudi R8 LMSN. RogivueF. Vervisch
4Aust MotorsportAudi R8 LMSR. LipsM. Hackländer
84AutoArena MotorsportMercedes-AMG GT3P. AssenheimerC. Schmid
24BWT Mücke MotorsportAudi R8 LMSStefan Mücke/Jamie GreenJeffrey Schmidt
25BWT Mücke MotorsportAudi R8 LMSChristopher HaaseRicardo Feller
26BWT Mücke MotorsportAudi R8 LMSMarkus WinkelhockMike David Ortmann
1Callaway CompetitionCorvette C7 GT3-RMarvin KirchhöferDaniel Keilwitz/Frank Kechele
8Car Collection Motorsport Mercedes-AMG GT3Lance David ArnoldChristopher Friedrich
11EFP by TECEAudi R8 LMSElia ErhartPierre Kaffer
12EFP by TECEAudi R8 LMSDries VanthoorFlorian Spengler
19GRT Grasser Racing TeamLamborghini Huracán GT3Ezequiel Perez CompancFranck Perera
82GRT Grasser Racing TeamLamborghini Huracán GT3Rolf IneichenChristian Engelhart
7HB RacingFerrari 488 GT3Luca LudwigDominik Schwager
9Honda Racing / Schubert MotorsportHonda NSX GT3Christopher DreyspringGiorgio Maggi
10Honda Racing Honda NSX GT3
47HTP MotorsportMercedes-AMG GT3Maximilian GötzMarkus Pommer
48HTP MotorsportMercedes-AMG GT3Indy DontjeMaximilian Buhk
33I.S.R. RacingAudi R8 LMSFrank StipplerFilip Salaquarda
17KÜS Team75 BernhardPorsche 911 GT3 RTimo BernhardKévin Estre
18KÜS Team75 BernhardPorsche 911 GT3 RKlaus BachlerAdrien de Leener
28Montaplast by Land-MotorsportAudi R8 LMSS. van der LindeK. van der Linde
29Montaplast by Land-MotorsportAudi R8 LMSA. PicarielloC. Mies
14MRS GT RacingBMW M6 GT3C. ZöchlingP. Rees
15MRS GT Racing BMW M6 GT3
63ORANGE1 by GRT GrasserLamborghini Huracán GT3Mirko BortolottiAndrea Caldarelli
5Phoenix RacingAudi R8 LMSÓscar TunjoIwan Lukaschewitsch
6Phoenix Racing Audi R8 LMSMax HoferPhilip Ellis
99Precote Herberth Motorsport Porsche 911 GT3 R
13RWT RacingCorvette C7 GT3-RS. BarthC. Hürtgen
42Schnitzer MotorsportBMW M6 GT3M. JensenT. Scheider
43Schnitzer MotorsportBMW M6 GT3D. MarschallV. Bouveng
69TEAM RING POLICEPorsche 911 GT3 RLucas LuhrJan-Erik Slooten
53Team RosbergLamborghini Huracán GT3Michele BerettaAaro Vainio
35Team RosbergLamborghini Huracán GT3Jonathan JudekJimmy Eriksson
20Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes-AMG GT3N. SylvestK. Schramm
21Team Zakspeed BKK Mobil Oil RacingMercedes-AMG GT3Sebastian AschLuca Stolz
50YACO RacingAudi R8 LMSRahel FreyPhilip Geipel


ADAC
29.1.2018

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Elia Erhart 2017 auf dem Nürburgring

 

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

Neues Team »EFP by TECE« startet mit zwei Audi R8 LMS

Neuzugang im ADAC GT Masters: Mit dem Team EFP by TECE tritt in dieser Saison eine neue Mannschaft mit zwei Audi R8 LMS in der Serie an. Die beiden Audi des Rennstalls werden von Elia Erhart (29/Röttenbach) und Pierre Kaffer (41/Salenstein) sowie Dries Vanthoor (19/B) und Florian Spengler (30/Schaffhausen) pilotiert. Saisonstart des ADAC GT Masters ist vom 13. bis 15. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 zeigt alle Rennen live und in voller Länge.

"Ich freue mich schon riesig auf die neue Saison und das tolle Paket, das wir in der Winterpause schnüren konnten. Das Projekt habe ich Ende des vergangenen Jahres gemeinsam mit meinem Rennfahrerkollegen Florian Spengler ausgearbeitet und ins Leben gerufen", erklärt Elia Erhart. "Wir werden künftig mit dem Team EFP by TECE zwei neue Audi R8 LMS im ADAC GT Masters einsetzen und uns fahrerisch auf die beiden Autos verteilen". Erhart pilotiert ein Fahrzeug mit Audi-Sport-Pilot Pierre Kaffer, im zweiten Audi R8 LMS bekommt Florian Spengler Unterstützung von Dries Vanthoor. Der Belgier gehört ebenfalls zum Fahrerkader von Audi Sport customer racing und tritt erstmals im ADAC GT Masters an.

Für den technischen Support der beiden Fahrzeuge wurde die Holzer Firmengruppe als Dienstleister gewonnen. Seit über 35 Jahren ist das Unternehmen an Entwicklungsarbeiten, Aufbau und Betreuung verschiedenster Rallye- und Rundstreckenfahrzeuge im Motorsport beteiligt - darunter in Rennserien wie der DTM, FIA WEC und der Formel 1. Auch die Opel ADAM Cup aus dem erfolgreichen ADAC Opel Rallye Cup werden bei Holzer aufgebaut.

"Meiner Meinung nach haben wir mit diesem Gesamtpaket alle Voraussetzungen geschaffen, um eine erfolgreiche Saison bestreiten zu können", so Erhart. "Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die dabei geholfen haben, dieses Projekt zu verwirklichen. Das erste Auto ist bereits Ende Dezember an unser Team ausgeliefert worden, sodass wir die Zeit bis zum Saisonauftakt wirklich optimal zur Vorbereitung nutzen können. Und auch fahrerisch sind wir extrem gut aufgestellt. Ich bin überzeugt davon, dass wir trotz der starken Konkurrenz im ADAC GT Masters einiges gemeinsam erreichen werden."



HB Racing
26.1.2018

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Logo HB Racing




Das Wichtigste in Kürze

- Zur neuen Saison des ADAC GT Masters wechselt HB Racing vom Lamborghini Huracán GT3 zum Ferrari 488 GT3

- Rinaldi Racing wird HB Racing als technischer Partner mit viel Ferrari-Erfahrung unterstützen

- Zuverlässigkeit als Motivation zum Wechsel   ---   Sponsoren stärken Team den Rücken

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

Die Fahrer

19.3.2018: HB Racing startet mit Luca Ludwig und Dominik Schwager im Ferrari 488 GT3

HB Racing sorgt für Ferrari-Comeback im ADAC GT Masters

Nach zwei Jahren mit dem Lamborghini Huracán GT3 wird HB Racing ab der Saison 2018 mit dem Ferrari 488 GT3 im ADAC GT Masters an den Start gehen. Durch den Herstellerwechsel sorgt das Team aus dem österreichischen Neumarkt dafür, dass Ferrari zum ersten Mal seit 2012 wieder in der 'Liga der Supersportwagen' vertreten sein wird. Das Fahreraufgebot wird die Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben, verspricht aber mindestens eine schlagkräftige Profi-Besetzung.

"Im Anschluss an das Saisonfinale haben wir unsere beiden Debütjahre im ADAC GT Masters genau analysiert. Speziell die abgelaufene Saison war geprägt von vielen Zwischenfällen und Zuverlässigkeitsproblemen, auf die wir als Team keinen Einfluss hatten", erklären Dietmar Hirsch und Andreas Fuchs von HB Racing. "Daher haben wir uns entschlossen, mit einem anderen Hersteller einen Neuanfang zu starten. Von Ferrari und Michelotto sind wir von Beginn an sehr gut aufgenommen worden und konnten schnell ein vielversprechendes Paket zusammenstellen."

Technische Kooperation mit Rinaldi Racing   ---   Schlagkräftige Fahrerpaarung geplant

Um in der neuen Saison von Beginn an konkurrenzfähig zu sein, hat HB Racing mit Rinaldi Racing ab sofort einen weiteren technischen Partner. "Michele Rinaldi und sein Team sind bereits seit der Markteinführung vor knapp drei Jahren mit dem Ferrari 488 GT3 unterwegs und werden uns in der kommenden Saison unterstützen. Diese Erfahrung erleichtert uns den Umstieg enorm", beschreibt Teamchef Dietmar Hirsch die Hintergründe der Kooperation mit der Mannschaft aus dem rheinland-pfälzischen Mendig.

Auch die Fahrer sollen ihren Teil zum sportlichen Erfolg beitragen. "Die letzten Vertragsgespräche für die Besetzung des ersten Autos laufen derzeit, deswegen können wir die Namen unserer Piloten erst in Kürze bekanntgeben", erklärt Team-Manager Andreas Fuchs. "Es werden aber zwei erfahrene Vollprofis sein, so viel kann ich auch heute schon verraten. Der Einsatz eines möglichen zweiten Fahrzeugs ist in Planung, genauso wie ein Engagement im Blancpain Endurance Cup."

Ermöglicht wurde das Ferrari-Engagement durch eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den wichtigsten Partnern des Teams. "Mein Dank gilt unseren Sponsoren und Mitarbeitern", betont Andreas Fuchs. "Alle Beteiligten teilen unsere Interpretation der abgelaufenen Saison und erkennen trotz der Herausforderungen weiterhin unser Potenzial."

Die Stärken und Besonderheiten des Ferrari 488 GT3 liegen für Dietmar Hirsch vor allem in der Aerodynamik: "In diesem Bereich ist das Fahrzeug sicherlich nicht nur optisch eine Messlatte in der GT3-Kategorie." Passend zum Einstieg von HB Racing bringt Ferrari für die Saison 2018 ein kleines Update-Paket für das Bodywork und den 3,9-Liter V8-Turbomotor, welches die Zuverlässigkeit und Fahrbarkeit des italienischen Sportwagens weiter verbessern soll.



Team75
22.1.2018

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

KÜS Team75 Bernhard mit stark besetztem zweitem Auto im ADAC GT Masters

Rückkehr und Verlängerung

Das KÜS Team75 Bernhard wird das ADAC GT Masters 2018 mit zwei stark besetzten Autos bestreiten. Neben dem amtierenden Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger Timo Bernhard (36) sowie dessen Porsche-Werksfahrer-Kollegen Kévin Estre (28, Frankreich) im Porsche 911 GT3 R mit der Startnummer 17 werden Ex-Porsche-Junior Klaus Bachler (26, Österreich) und Adrien de Leener (28, Belgien) mit dem zweiten 911er der Mannschaft aus Bruchmühlbach-Miesau und der Startnummer 18 in der Liga der Supersportwagen fahren.

Bachler ist Rückkehrer: Er hatte bereits 2014 zwei Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland für das KÜS Team75 Bernhard bestritten und war 2016 in den beiden Rennen zum ADAC GT Masters auf dem Sachsenring für die Pfälzer im Einsatz. De Leener war schon in der vergangenen Saison Stammfahrer im Team75 und hat seinen Vertrag verlängert. Mit der Kombination Bachler/de Leener werden eine deutliche Leistungssteigerung des zweiten Autos und damit verbunden ein verbessertes Teamergebnis angestrebt.

Klaus Bachler: "Ich freue mich wirklich sehr, mit dem KÜS Team75 Bernhard in die Saison 2018 des ADAC GT Masters zurückzukehren. Ich kenne das Team seit der Saison 2014, damals habe ich zwei Rennen im Porsche Carrera Cup Deutschland für sie bestritten, und 2016 war ich im ADAC GT Masters am Sachsenring im Einsatz. Das Team ist sehr professionell, gut organisiert und ich bin froh, ein Teil davon zu sein. Adrien ist sehr nett, wohlerzogen, intelligent und ehrgeizig, ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten. Ich bin sicher, wir passen gut zusammen. Das ADAC GT Masters ist hart umkämpft. Man muss perfekt vorbereitet sein, um dort gute Ergebnisse zu erzielen. Oft bewirken Kleinigkeiten einen riesigen Unterschied in der Meisterschaft. Wir werden so hart wie möglich arbeiten, um das zu erreichen, was wir uns erhoffen."


Adrien de Leener: "Ich bin begeistert, dass ich im ADAC GT Masters zurück bin. Die Meisterschaft wird anspruchsvoller denn je sein und es ist das Championat, in dem jeder Pilot fahren möchte. Obwohl wir 2017 ein schwieriges Jahr hatten, sind wir alle hochmotiviert, die Dinge 2018 zu drehen. Ich denke, eine der größten Befriedigungen wäre, im GT Masters zusammen mit Porsche und der gesamten Team75-Crew erfolgreich zu sein. Sowohl Porsche als auch das KÜS Team75 Bernhard haben jede Menge Arbeit investiert, um ein konkurrenzfähiges Paket zu schnüren. Klaus habe ich 2016 bei den Rennen im Le-Mans-Cup kennengelernt. Er ist nicht nur schnell, sondern auch eine großartige Person. Ich freue mich sehr darauf, zusammen mit ihm zu fahren. Mit Timo und Kévin im 17er Auto sowie Klaus Graf als Teammanager haben wir Leute mit Top-Erfahrung im Team. Das gibt uns die bestmöglichen Voraussetzungen, um zu lernen und auf dem nächsten Level erfolgreich zu sein."

Teammanager Klaus Graf: "Ich bin stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr zwei Fahrzeuge mit dem KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters an den Start bringen werden. Mit Adrien gehen wir in das zweite Jahr unserer Zusammenarbeit. Er hat sich am Ende des Jahres gut entwickelt und wir trauen ihm einen weiteren großen Schritt zu, was seine eigene Leistungsfähigkeit angeht. Die Kontinuität, gepaart mit der Unterstützung, die er duch Klaus als Teamkollegen erhalten wird, sollte ihm viel Selbstvertrauen geben. Mit Klaus haben wir einen weiteren top Porsche-Mann in unserem Fahrerkader. Er wird nicht nur Adrien eine enorme Hilfe sein, sondern auch einen großen Mehrwert für das Team darstellen."



Team75 Bernhard
10.12.2017

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ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring
  5.   17.08. - 19.08.   Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring

KÜS Team75 Bernhard 2018 noch stärker im ADAC GT Masters engagiert

Der Weltmeister steigt ein

Porsche-Werksfahrer Timo Bernhard, amtierender Langstrecken-Weltmeister und Le-Mans-Gesamtsieger, bereichert 2018 das ADAC GT Masters. Die dritte Saison des KÜS Team75 Bernhard in der Liga der Supersportwagen bestreitet der Inhaber höchstpersönlich als aktiver Pilot im eigenen Team.
Der 36-Jährige teilt sich das Cockpit des rund 500 PS starken 911 GT3 R mit seinem Porsche-Werksfahrerkollegen Kévin Estre. Der 29-jährige Franzose hatte bereits 2016 die Premierensaison für das KÜS Team75 Bernhard im ADAC GT Masters sehr erfolgreich bestritten. Mit dieser fahrerischen Besetzung der Extraklasse ist der Kampf um den Titel das erklärte Saisonziel für die Mannschaft aus dem pfälzischen Bruchmühlbach-Miesau.

Wie in der vergangenen Saison wird das KÜS Team75 Bernhard auch 2018 wieder einen zweiten Porsche 911 GT3 R an den Start bringen. Hier steht die Fahrerbesetzung noch nicht endgültig fest.

Timo Bernhard: "Für mich ist das ADAC GT Masters eine neue Herausforderung. Am wichtigsten ist mir dabei, dass ich als Werksfahrer die Zusammenarbeit mit Porsche fortsetzen kann. Ich freue mich sehr darauf, in meinem eigenen Team zu fahren und sehe meinen Einsatz als einen Schritt, mit dem ich das Team weiter aufbauen und entwickeln kann. Und dabei Kévin als Teamkollegen zu haben, ist top."

Kévin Estre: "Ich bin sehr zufrieden, dass ich ins KÜS Team75 Bernhard zurückkehren kann. Wir hatten 2016 gemeinsam ein richtig cooles Jahr im ADAC GT Masters. Mit Timo zusammen zu fahren, ist eine Ehre. Er hat so viel Erfahrung und in seinem eigenen Team ist das noch einmal ganz speziell. Ein besseres Paket - Timo als Kollege im Team75 und den Porsche 911 GT3 R - können wir nicht haben. Ich freue mich auch auf die Rückkehr ins GT Masters. Es war immer eine gute Serie, ich selbst war da immer erfolgreich. Eine Sprintserie ist cool, ganz anders als das, was ich sonst mache. Es gibt viele Zweikämpfe, das Qualifying ist sehr wichtig, der Fahrerwechsel muss perfekt sein, man muss immer Punkte sammeln. Auch die Rennstrecken sind anspruchsvoll und der Wettbewerb wird immer härter. Ich freue mich auf das nächste Jahr."

Teammanager Klaus Graf: "Über die Fortführung unseres Engagements im ADAC GT Masters in 2018 freue ich mich sehr. Dass Timo sich entschieden hat, in seinem eigenen Team als Fahrer an den Start zu gehen, ist für mich als Teammanager nicht hoch genug zu bewerten und es zeigt Timos Einstellung zu diesem Sport und seinem Team. Er könnte sich wahrlich auf seinen Erfolgen der vergangenen Jahre ausruhen, aber stattdessen nimmt er die Herausforderung an und möchte ein integraler Bestandteil seines Teams sein.
Willkommen zurück Kévin! Ihn wieder im Team zu haben freut mich ganz besonders. Er hat großen Anteil an den Erfolgen von KÜS Team75 Bernhard nach unserem Einstieg in den GT3-Sport im Jahr 2016. Natürlich sind die Erwartungen an Team und Fahrer in dieser Konstellation sehr hoch, aber dies ist der Anspruch, dem wir als Team gerecht werden wollen. Auch mit unserem zweiten Auto möchten wir in 2018 eine deutlichere Leistungssteigerung erzielen, um in der engen Teamwertung eine gute Ausgangslage zu haben. Wir sind zuversichtlich, ein sehr homogenes Team im ADAC GT Masters 2018 an den Start zu bringen."

Das ADAC GT Masters 2018 wird an sieben Veranstaltungswochenenden mit insgesamt 14 Rennen über jeweils eine Stunde ausgefahren. Auftakt ist am 14./15. April in Oschersleben. Weitere Stationen sind Most (Tschechien) am 28./29. April, Red Bull Ring (Österreich) am 9./10. Juni, Nürburgring am 4./5. August, Zandvoort (Niederlande) am 18./19. August, Sachsenring am 8./9. September und das Saisonfinale in Hockenheim am 22./23. September. Alle Rennen werden live in Sport1 übertragen.



Porsche
3.12.2017

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Rennkalender Porsche Carrera Cup Deutschland 2018*

13.-15. April 2018, Oschersleben
08.-10. Juni 2018, Red Bull Ring
03.-05. Aug. 2018, Nürburgring
17.-19. Aug. 2018, Zandvoort
07.-09. Sept. 2018, Sachsenring
21.-23. Sept. 2018, Hockenheimring

* Zwei weitere Veranstaltungen kommen noch hinzu

Porsche Carrera Cup Deutschland bei ADAC GT Masters am Start

Neue Plattform, optimierte Nachwuchsförderung und mehr Preisgeld

Wenn der Porsche Carrera Cup Deutschland am 13. April 2018 in seine 29. Saison startet, dürfen sich Teams, Fahrer und Fans auf eine Vielzahl von Neuerungen freuen. Ganz vorn steht dabei der neue Rennkalender der Serie: Erstmals absolviert der Porsche Carrera Cup Deutschland den Großteil der Saison im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters. Besonders attraktiv für die Fans: Die beiden Rennen pro Wochenende erhalten feste Startzeiten: Die Läufe am Samstag werden jeweils unmittelbar nach dem ersten Rennen des ADAC GT Masters gestartet, die Sonntagsläufe haben vor dem zweiten GT Masters Rennen ihren Platz im Zeitplan.

2018 findet der Auftakt des Markenpokals in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Auf dem Red Bull Ring im österreichischen Spielberg sowie dem Circuit Park Zandvoort in den Niederlanden geht der Porsche Carrera Cup Deutschland auch zweimal im Ausland an den Start. Der Nürburgring und der Sachsenring sind weitere Stationen in Deutschland. Das Saisonfinale findet auf dem Hockenheimring statt. Insgesamt beinhaltet der Kalender 16 Läufe an acht Wochenenden.

Gleichzeitig positioniert sich der Markenpokal mit dem neuen Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool Programm ab 2018 noch konsequenter als Ausbildungsplattform und Sprungbrett junger Nachwuchsfahrer in den professionellen Motorsport. Statt eines Porsche-Juniors werden nun alle fest eingeschriebenen Fahrer unterstützt, die 23 Jahre oder jünger sind. Die Förderung läuft über maximal zwei Jahre und beinhaltet neben Fitnesstests mit individualisierten Trainingsplänen auch Mental- und Medientrainings. Hinzu kommt ein kostenfreier Reifensatz pro Rennwochenende.

Die jungen Talente werden dabei von dem erfahrenen Porsche-Piloten Wolf Henzler unterstützt, der als Fahrer-Coach bei jedem Lauf des Carrera Cup Deutschland vor Ort sein wird. "Mit dem Porsche Carrera Cup Deutschland Talent Pool verfügen wir über ein breit aufgestelltes Nachwuchsförderungsprogramm. Besonders freuen wir uns darüber, dass wir mit Wolf Henzler einen der erfolgreichsten Porsche-Piloten als Coach gewinnen konnten. Außerdem haben wir nun die Möglichkeit, am Ende der Saison einen der jungen Fahrer für das weltweite Sichtungsprogramm des Porsche Mobil 1 Supercup zu nominieren, bei dem ein Porsche-Junior ausgewählt wird. Damit können wir den Nachwuchspiloten eine tolle Perspektive für ihre weitere Motorsport-Karriere aufzeigen", sagt Oliver Köppen, Projektleiter des Porsche Carrera Cup Deutschland.

Neuerungen gibt es auch beim Preisgeld: Ab 2018 werden die teilnehmenden Teams und Fahrer im Porsche Carrera Cup Deutschland um insgesamt 550.000 Euro kämpfen - das entspricht einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Auch 2018 setzt der Porsche Carrera Cup Deutschland auf ein umfassendes Medien- und TV-Paket. Alle Läufe werden entweder live oder am gleichen Tag zeitversetzt übertragen. Zusätzlich werden die Rennen in Hintergrundberichten zusammengefasst. Darüber hinaus bietet der Nachrichtensender n-tv mit dem 30-minütigen Magazin "PS - Porsche Carrera Cup" einen Einblick in die Welt der populären Rennserie. Die Sendung läuft jeden Montag nach den Rennwochenenden ab 18:30 Uhr. 2018 werden zudem erstmals Live-Bilder der Onboard-Kameras zum Einsatz kommen.

Auch Online werden die Aktivitäten deutlich ausgeweitet, sodass die Fans in Zukunft noch näher am Geschehen sind. Alle Läufe können per Stream am Computer oder über mobile Endgeräte verfolgt werden. Die Rennen des Carrera Cup Deutschland werden auf porsche.de/carreracup sowie auf einer Vielzahl anderer Onlineplattformen und über den Facebook-Account @carreracupgermany live übertragen. Einen Blick hinter die Kulissen mit Neuigkeiten über Fahrer, Teams, Rennfahrzeuge bieten der Twitter-Kanal @PorscheRaces sowie der Instagram-Account @porsche_newsroom.



ADAC
29.11.2017

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Rahmenprogramm der ADAC GT Masters 2018

Bei sechs Veranstaltungen wird der Porsche Carrera Cup Deutschland dabei sein.

Auch andere Rennserien werden 2018 wieder im Rahmenprogramm der ADAC GT Masters antreten.
Je nach Veranstaltung können dies ADAC TCR Germany, ADAC Formel 4, Renault Clio Cup Central Europe und auch Formel Renault 2.0 Eurocup sein.

Der ADAC GT Masters-Kalender 2018

Liga der Supersportwagen mit sieben Rennwochenenden. Vorsaisontest Ende März erneut in Oschersleben.

Premiere in Tschechien: Im kommenden Jahr wird das ADAC GT Masters erstmals im Autodrom Most starten. Der Traditionskurs nahe der deutsch-tschechischen Grenze komplettiert den Kalender des ADAC GT Masters 2018, dort werden vom 27. bis 29. April 2018 die Saisonrennen drei und vier ausgetragen.
SPORT1 überträgt auch 2018 alle Rennen live und in voller Länge im Free-TV.

Das ADAC GT Masters startet erneut mit dem Vorsaisontest in der Motorsport Arena Oschersleben (26.-28. März) in die neue Saison. Das erste Rennwochenende findet zweieinhalb Wochen später (13. bis 15. April) an selber Stelle statt. Bereits seit 2008 wird in der Magdeburger Börde der Auftakt ausgetragen.
14 Tage danach gastiert die "Liga der Supersportwagen" im Autodrom Most, das als 13. Rennstrecke in der Serienhistorie Austragungsort eines Rennwochenendes ist. Der 4,212 Kilometer lange Kurs liegt nur wenige Kilometer hinter der deutsch-tschechischen Grenze und rund 80 Kilometer nordwestlich von Prag. In den vergangenen Jahren wurde die Boxenanlage der Rennstrecke renoviert, zudem erhielt der Kurs eine neue Asphaltdecke. Neben dem ADAC GT Masters wird auch die ADAC TCR Germany in Most antreten.

ADAC GT Masters-Kalender 2018

  1.   13.04. - 15.04.   Motorsport Arena Oschersleben
  2.   27.04. - 29.04.   Autodrom Most (CZ)
  3.   08.06. - 10.06.   Red Bull Ring (A)
  4.   03.08. - 05.08.   Nürburgring (GP-Kurs)
  5.   17.08. - 19.08.   Circuit Zandvoort (NL)
  6.   07.09. - 09.09.   Sachsenring
  7.   21.09. - 23.09.   Hockenheimring Baden-Württemberg


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