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Foto - Berichte  und  Infos  2018   -----   World Endurance Championship (WEC)



ACO / WEC
28.5.2018

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Änderungen am Circuit des 24 Heures du Mans an den Porsche Kurven

Der sich ständig weiterentwickelnde Circuit des 24 Heures du Mans wird jedes Jahr vor dem größten Langstreckenrennen der Welt erneuert.
Unter der Schirmherrschaft des 'Syndicat mixte des 24 Heures' - einem Konsortium von lokalen Behörden und des Automobile Club de l'Ouest - werden hier einige der neuesten Änderungen an der legendären Rennstrecke durchgeführt, bei denen Sicherheit und Zuschauerkomfort im Mittelpunkt stehen.

In erster Linie ist die letzte Phase der Sicherheitsverbesserungen an den Porsche-Kurven abgeschlossen. Dieses vom Syndicat mixte in Auftrag gegebene Projekt begann im Jahr 2015. Auf der rechten Seite der Ausfahrt, an der Kreuzung mit der Maison Blanche, wurde eine große Auslauffläche geschaffen.

Dadurch wurde die Rennstrecke um 3 Meter kürzer, also nur noch 13,626 km lang.



ACO / WEC
23.5.2018

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Aktuelle LMGTE BoP-Liste für Le Mans veröffentlicht

Die aktuelle BoP-Liste:



WEC
18.5.2018

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Aktuelle Le Mans Teilnehmerliste veröffentlicht

Die zweite Runde der FIA World Endurance Championship Super Season, die 24 Stunden von Le Mans, beginnt in nur 26 Tagen und der Veranstalter, der Automobile Club de l'Ouest (ACO), hat heute die Liste der Teilnehmer bekannt gegeben.

Er enthält die Namen der 60 Bewerber, die für die Teilnahme am französischen Langstreckenklassiker ausgewählt wurden. Sie sind in vier Klassen eingeteilt: 10 Fahrzeuge in LMP1, davon 2 Hybride, 20 in LMP2, 17 in LMGTE Pro und 13 in LMGTE Am.

Das diesjährige Rennen (16.-17. Juni) verspricht angesichts der guten Besetzung spannender denn je zu werden. Die großen Hersteller Aston Martin, BMW, Chevrolet, Ferrari, Ford, Porsche und Toyota sind am Start.

Diese vielfältige Auswahl an talentierten Fahrern, Amateuren oder Profis, Einsteigern oder erfahrenen Teilnehmern, bildet den Stoff für die 24 Stunden von Le Mans. Eine Woche vor der offiziellen Abnahme am 10./11. Juni hat die Mehrheit der Fahrer die Möglichkeit, ihre Form auf dem legendären Circuit des 24 Heures du Mans beim Testtag am 3. Juni zu testen.

Die aktuelle Teilnehmerliste:



Toyota
6.5.2018

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Ergebnis Sechs Stunden von Spa-Francorchamps:

1. [# 8]   TOYOTA GAZOO Racing
163 Runden

2. [# 7]   TOYOTA GAZOO Racing
+1,444 Sekunde

3. [# 3]   Rebellion (Beche/Laurent/Menezes)
-2 Runden

4. [# 4]   ByKolles (Webb/Kraihamer/Dillmann)
-5 Runden

5. [# 11]   SMP (Aleshin/Petrov)
-5 Runden

TS050 HYBRID [# 7] (Mike Conway, Kamui Kobayashi, José María López)
Rennen: P2, 163 Runden, 8 Boxenstopps. Aus der Boxengasse gestartet.
Schnellste Runde: 1:57,442 Minute

TS050 HYBRID [# 8] (Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima)
Rennen: Sieg, 163 Runden, 9 Boxenstopps. Startplatz: Pole Position.
Schnellste Runde: 1:57,805 Minute

Spa --- Doppelsieg für Toyota Gazoo Racing

TOYOTA GAZOO Racing beging den Auftakt zur FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) Saison 2018- 2019 mit einem Sieg bei den 6 Stunden von Spa-Francorchamps.

Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima siegten zum zweiten Mal in Folge beim Ardennen-Klassiker, wobei sie sich in diesem Jahr ihren TS050 HYBRID mit der Startnummer acht mit Fernando Alonso teilen, dessen letzter Sieg in Spa auf den Formel 3000-Meisterschaftslauf von vor 18 Jahren zurückdatiert.

Der TS050 HYBRID mit der Startnummer sieben, gefahren von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López, beendete das Rennen nach einer furiosen Aufholjagd mit nur 1,444 Sekunde Rückstand auf Platz zwei. Das Trio hatte nach einer Beanstandung im Anschluss an das gestrige Qualifying und einer daraufhin verhängten Strafe das Rennen mit einer Runde Rückstand von der Boxengasse aus aufnehmen müssen.

Dies ist der 17. Sieg beim 39. WEC-Start für TOYOTA, zugleich der vierte Sieg in Folge und der insgesamt dritte in Spa. TOYOTA wird also beim nächsten WM-Lauf, den 24 Stunden von Le Mans am 16.-17. Juni, mit der Tabellenführung sowohl in der Team-, als auch in der Fahrerwertung antreten.

Das Rennen wurde unter strahlend blauem Himmel gestartet und Sébastien setzte mit der Nummer acht sofort die Pole in die Führung um, wurde zunächst von den beiden Rebellion-Autos unter Druck gesetzt und konnte dann allmählich seine Führung ausbauen. Bis die ersten Tankstopps anstanden, hatte Mike die [# 7] bereits auf den sechsten Rang vorgepeitscht. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sébastien bereits 30 Sekunden Vorsprung auf die Verfolger herausgefahren - bis eine Safety-Car-Phase diesen nach etwa einer Rennstunde zunichte machte.

Während dieser 30-minütigen Gelbphase übernahm Kamui die [# 7] von Mike, während Fernando seine ersten Rennrunden in einem WEC-Lauf anging, nachdem er Sébastien auf der [# 8] abgelöst hatte. Seine erste Aufgabe nach der Freigabe des Rennens lautete prompt die Führung gegen den Rebellion [# 1] zu verteidigen, was er mit Bravour löste und beeindruckte mit sensationellen Manövern bei der Überrundung mehrerer GT-Fahrzeuge auf der Kemmel-Geraden.

Auch Fernando's Stint wurde anschliessend von einer Gelbphase gezeichnet, doch auch bei diesem Restart erwies er sich als geschickt und baute seine Führung in der Folge beachtlich aus, bevor er bei etwa halber Renndistanz an Kazuki übergab. Doch ein unerwarteter Stopp gleich im Anschluss, um die Sicherheitsgurte für Kazuki nachzustellen, kostete ebenso wertvolle Zeit wie ein - allerdings harmloser - Dreher gleich darauf in Kurve eins.

Die [# 7] setzte indes weiter ihre Aufholjagd fort und gewann nicht nur durch diese Zwischenfälle zunehmend an Boden, sondern war bei Rennhalbzeit bereits auf der zweiten Position unterwegs. Als beim nächsten Tankstopp José María das Auto von Kamui übernahm, betrug der Rückstand auf die #8 nur noch eine Minute.

Als die letzte Rennstunde anbrach, hatten sich die beiden TS050 HYBRID in einer Doppelführung etabliert, Fernando übernahm ein letztes Mal das Steuer der [# 8] mit noch immer rund einer Minute Vorsprung, während Mike in die [# 7] kletterte. Ein weitere Safety-Car-Phase ließ seine Führung jedoch für die letzten 50 Minuten Renndauer auf nur noch sechs Sekunden schmelzen.

Bei den jeweils finalen Tankstopps beider Autos in den letzten 25 Minuten des Rennens blieben beide Fahrer am Volant und das Team verordnete nun, dass die Positionen eingehalten werden, um nach 1.100 Kilometer Vollgashatz keine unnötigen Risiken mehr einzugehen.



TDS Racing
6.5.2018

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LMP2: TDS Racing erreicht Platz 5 bei den 6 Stunden Spa-Francorchamps

Die FIA WEC 2018/2019 Super Season wurde an diesem Wochenende auf der Rennstrecke von Spa-Francorchamps bei strahlendem Sonnenschein gestartet. Dieses Wochenende ist im Team als sehr dynamisch für die drei Fahrer der [# 28] TDS Racing Oreca07 in bester Erinnerung zu rufen. Doppelstint für François Perrodo und Loïc Duval und fünf Stints für Matthieu Vaxivière, um den 5. Platz in der Klasse zu belegen. Das Team gratuliert auch G-Drive Racing zum Sieg in Belgien.

Loïc Duval, François Perrodo und Matthieu Vaxivière nutzten die 36 Runden, die sie während des Trainings absolvierten, um am Freitagmorgen an der Abstimmung des Autos zu arbeiten. Das zweite freie Training wurde leider auf 12 Runden verkürzt, da François einen Reifenschaden hatte und Matthieu im Gelände unterwegs war.

Loïc Duval, der an diesem Wochenende an zwei verschiedenen Orten (Hockenheim und Spa) unterwegs war, hatte einen sehr engen Zeitplan, um für das WEC-Rennen in Spa und für das Eröffnungsmeeting der DTM-Saison 2018 in Hockenheim zu sein, wo er für Audi kämpfte. Er verließ seine Teamkollegen am Freitagnachmittag, um nach Hockenheim zu fliegen und kam auf dem gleichen Weg zurück, um das Rennen am Samstagnachmittag zu beenden.

In der Zwischenzeit arbeiteten Matthieu und François während des RP3 weiter an der Einstellung des Autos, um das Qualifying vorzubereiten, was für Matthieu etwas kompliziert war, da er mit neuen Reifen auf der Strecke war. 'Red Flags' hinderten ihn daran, mehr als eine schnelle Runde zu fahren, um eine gute Zeit zu erreichen. François tat sein Bestes, um eine gute Qualifying-Runde zu absolvieren, die den [# 28] TDS Racing Oreca auf Platz 6 im LMP2-Rennen platzierte.

Matthieu Vaxivière startete das Rennen am Samstag um 13:30 Uhr mit einem Doppelstint, bevor er nach 33 Runden und einer Safety-Car Phase das Steuer an François für seinen Doppelstint übergab.
François erledigte den Job bei hohem Verkehrsaufkommen, bevor Matthieu bis zum Eintreffen von Loïc in Runde 123 übernahm. Loïc brachte das Auto zur Zielflagge und platzierte die [# 28] auf Platz 5 der LMP2-Klasse.



ByKolles
6.5.2018

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Guter 4. Platz für ByKolles in Spa

ByKOLLES Racing beendet den ersten Lauf der WEC-Supersaison 2018/19 auf der Bühne dieses Wochenendes auf der legendären belgischen Rennstrecke von Spa-Francorchamps auf Platz 4: Nachdem sich der Enso CLM P1/01 Nismo auf Platz 5 qualifiziert hatte, hatte er einen hervorragenden Start und verteidigte ihn bis zum ersten Boxenstopp; ein kleines, aber kostspieliges Problem verursachte einige Verzögerungen, gefolgt von einer Stop-and-Go-Zeitstrafe, die den Enso CLM P1/01 auf Platz 6 absenkte, aber wiederholte Stints von Tom Dillmann, Dominik Kraihamer und Oliver Webb sowie ein reibungslos funktionierendes Strategiemanagement halfen, Positionen zurückzugewinnen und ihn vor den bestplatzierten SMP/Dallara nach Hause zu bringen. Das Team wird am 22. und 23. Mai in Spa erneut testen, bevor es zum offiziellen Test zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen nach Le Mans geht.

Boris Bermes (Rennleiter/Test und allgemeiner Betrieb): "Unser Wochenende hat definitiv sehr besorgniserregend begonnen, mit vielen Problemen, die unser freies Training hier eindeutig gefährdet haben; wir haben es geduldig geschafft, diese Probleme kurz vor dem Qualifying zu überwinden. Wir haben es trotzdem geschafft, uns zu erholen und ein gutes Qualifying und ein ausgezeichnetes Rennen zu absolvieren, das uns ein gutes Gefühl dafür gibt, wo wir ohne diese Komplikationen hätten sein können".

Manfredi Ravetto (Teamchef): "Wir betrachteten dieses Rennen als zusätzlichen Schritt zur Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans und deshalb haben wir uns entschieden, mit einer aerodynamischen Abtriebskonfiguration vom Typ Le Mans zu fahren; ich muss auch hinzufügen, dass wir im Gegensatz zu unseren Konkurrenten kein spezielles Qualifying-Setup gefahren sind, auch weil uns einige technische Rückschläge in allen freien Trainings nicht erlaubt haben, eines zu finden. Dennoch lieferten wir ein Rennen ab, das wir in Le Mans für sehr vielversprechend halten.



Ford
6.5.2018

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Ford Chip Ganassi Racing startet mit Sieg beim Sechsstundenrennen in Spa

Beim Saisonauftakt zur FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) auf der Ardennen-Achterbahn von Spa-Francorchamps feierte der Ford GT mit der Startnummer 66 den Sieg in der GTE Pro-Wertung. In einem ereignisreichen Sechsstundenrennen triumphierte der Berliner Stefan Mücke gemeinsam mit seinen beiden Teamkollegen Olivier Pla (F) und Billy Johnson (USA). Damit startet das Trio des Werksteams Ford Chip Ganassi Racing mit maximaler Punktausbeute in die neue Super-Saison der WEC, die sich erstmals über zwei Kalenderjahre erstreckt. Weniger erfreulich verlief das Rennen für den zweiten Ford GT mit der Nummer 67: Harry Tincknell (GB), Andy Priaulx (GB) und Tony Kanaan (BR) fielen aufgrund eines Unfalls in der zweiten Rennstunde aus der Wertung.

"Wir haben hier ein Rennen der Extreme erlebt", fasste George Howard-Chappell, WEC-Teamchef von Ford Chip Ganassi Racing, zusammen. "Das Wichtigste: Harry Tincknell hat den Unfall unverletzt überstanden. Das zeigt, wie sicher der Ford GT ist. Wir werden genau analysieren, was passiert ist. Andererseits freuen wir uns natürlich über das hervorragende Ergebnis unseres Nummer-66-Fahrzeugs. Die Jungs haben zwei Jahre lang auf diesen Sieg hingearbeitet, sie sind fantastisch gefahren. Das Überholmanöver von Olivier Pla vor der Eau Rouge war eines der besten, die ich jemals gesehen habe."

Die beiden Ford GT hatten im Qualifikationstraining die Plätze eins und zwei in der GTE Pro-Klasse erobert und gingen aus der ersten Reihe ins Rennen. Nach dem Start kam Harry Tincknell im Ford GT mit der Nummer 67 etwas von der Ideallinie ab. Diese Chance nutzte Stefan Mücke im Schwesterauto, um die erste Position zu übernehmen. Im weiteren Rennverlauf setzte sich das Führungstrio sukzessive vom Rest des Feldes ab. Hinter Mücke jagte Tincknell den Porsche von Gianmaria Bruni.

"Direkt nach dem Start war die Strecke beim Anbremsen zur ersten Kurve ziemlich rutschig", erklärte Mücke. "Ich habe gesehen, dass Harry genau wie ich mit blockierenden Rädern zu kämpfen hatte. Ich konnte an ihm vorbeiziehen - das war für uns vermutlich die rennentscheidende Szene."

Dank der perfekten Arbeit von Ford Chip Ganassi Racing eroberte der Ford GT mit der Startnummer 67 nach dem ersten Boxenstopp die zweite Position zurück. Damit führten die Autos von Stefan Mücke und Harry Tincknell das GTE Pro-Feld an. Kurz nach Beginn der zweiten Rennstunde jagten beide Autos im Formationsflug durch die Eau Rouge. Während Mücke die Bergaufpassage problemlos passierte, kam Tincknell in der Raidillon-Kurve von der Strecke ab und prallte heftig in die Reifenstapel. Trotz des harten Aufpralls bliebt der Brite unverletzt. Zunächst wurde er zur medizinischen Untersuchung ins Streckenhospital gebracht, konnte aber bereits wenig später zu seinem Team zurückkehren.

"Ich war auf meiner normalen Rennlinie unterwegs. Als ich vom Kerb zurück auf den Asphalt kam, setzte das Auto hart auf - von da an war ich nur noch Passagier", erklärte Tincknell. "Es fühlte sich an, als sei mit dem Auto irgendetwas nicht in Ordnung gewesen. Das Team wird diesen Unfall nach dem Rennen genau analysieren. Derzeit fühle ich mich noch etwas durchgeschüttelt, denn der Aufprall war mit 29 g doch ziemlich heftig. Aber die Tatsache, dass ich unverletzt blieb und einfach aussteigen konnte, zeigt, wie sicher unser Ford GT ist."

Unterdessen wurde der Ford GT mit der Nummer 66 von einem Fahrzeug der LMP2-Kategorie von der Strecke gedrängt und verlor dadurch die Führung. Danach übernahm Billy Johnson das Steuer von Stefan Mücke und machte sich auf die Jagd des nun führenden Porsche. Der US-Amerikaner spulte einen perfekten Doppelstint ab und übergab das Cockpit zwei Stunden vor Rennende an Olivier Pla, der das letzte Drittel absolvierte.

Der Franzose verkürzte den Rückstand sukzessive. Eine Stunde vor Schluss lag die Nummer 66 nur noch 14 Sekunden hinter dem Führenden. In der Folge profitierte Pla von einer Safety Car-Phase. Beim anschließenden Restart lag er in Schlagdistanz und setzte zum Angriff an. Was folgte, war die vermutlich beste Szene des gesamten Rennens: Mit einem sehenswerten Manöver zog Pla in der Eau Rouge am Nummer-91-Porsche vorbei und konnte sich in der Folge sogar einen Vorsprung herausfahren. Unter dem tosenden Applaus des Teams Ford Chip Ganassi Racing überquerte der Ford GT 45 Minuten später die Ziellinie als Sieger.

"Ich wusste, dass ich den Porsche so schnell wie möglich überholen und danach ein Zeitpolster herausfahren musste. Toll, dass das geklappt hat", freute sich Olivier Pla. "Die vergangene Saison war nicht einfach für uns. Wir waren stets sehr schnell unterwegs, aber leider häufig vom Pech verfolgt. Diverse Zwischenfälle brachten uns immer wieder um den verdienten Lohn. Umso glücklicher sind wir heute nach diesem tollen Erfolg! Meine Teamkollegen haben über das gesamte Wochenende einen perfekten Job gemacht, das Auto war einfach fantastisch. Ich hoffe, dass wir bei den folgenden Rennen an diese Vorstellung anknüpfen können."

"Als einer der Entwicklungsfahrer des Ford GT ist es für mich eine große Ehre, mit diesem Fahrzeug Rennen zu bestreiten", betonte Billy Johnson. "Mit diesem Sieg schließt sich der Kreis - für mich wird ein Traum Wirklichkeit. Ich liebe es, mit diesen tollen Teamkollegen und unserer starken Mannschaft an den Start zu gehen. Ein fantastischer Auftakt für die Super-Saison 2018/2019!"

Der Berliner Stefan Mücke zeigte sich nach dem Rennen ebenfalls begeistert: "Auf dieses Ergebnis haben wir lange gewartet. Diesmal lief für uns alles nach Plan und ich hoffe, dass wir dem Team auch in Zukunft noch einige tolle Momente bescheren können."

Für George Howard-Chappell war der Sieg des Ford GT besonders ergreifend: "Dieser Triumph bedeutet mir persönlich besonders viel. Aufgrund der Terminüberschneidung mit dem Sechsstundenrennen konnte ich nicht an der Beerdigung von John Miles teilnehmen. Er war es, der mich in den Motorsport gebracht hat. Daher möchte ich ihm diesen Sieg widmen."



WEC / H.J. Hilger
6.5.2018

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Rebellion Racing [# 1] disqualifiziert --- verliert damit Platz 3 in der LMP1

Erst fast 2 Stunden nach Rennende - die Siegerehrung mit dem dritten Platz des Rebellion [# 1] war längs vorbei - wurde von den Sportkommisaren entschieden, Rebellion Racing wegen 'Measurement of the skid block did not comply with the Technical Regulations': die Blockdicke wurde mit 18,8 mm gemessen und die Mindestdicke beträgt 20 mm, zu bestrafen - und zwar mit einer Disqualifikation.

Das Schweizer Team hat die Möglichkeit, dagegen in Berufung zu gehen.

Wenn also Rebellion Racing diese Entscheidung anerkennt, würde der neue Stand der LMP1 lauten:
1. [# 8] Toyota Gazoo Racing
2. [# 7] Toyota Gazoo Racing
3. [# 3] Rebellion Racing
4. [# 4] ByKolles Racing Team
5. [# 11] SMP Racing



BMW / Porsche
6.5.2018

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Rennergebnisse

Klasse GTE-Pro
1. Mücke/Pla/Johnson (D/F/USA), Ford GT, 148 Runden
2. Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 148 Runden
3. Rigon/Bird (I/GB), Ferrari 488 GTE EVO, 147 Runden
4. Lietz/Bruni (A/I), Porsche 911 RSR, 147 Runden
5. Blomqvist/da Costa (GB/P), BMW M8 GTE, 146 Runden
6. Lynn/Martin/Adam (GB/B/GB), Aston Martin Vantage AMR, 146 Runden
7. Soerensen/Thiim/Turner (DK/DK/GB), Aston Martin Vantage AMR, 146 Runden
8. Tomczyk/Catsburg (D/NL), BMW M8 GTE, 145 Runden
9. Pier Guidi/Calado (I/GB), Ferrari 488 GTE EVO, 139 Runden
Not classified: Priaulx/Tincknell/Kanaan (GB/GB/BR), Ford GT

Klasse GTE-Am
1. Dalla Lana/Lamy/Lauda (CDN/P/A), Aston Martin Vantage, 144 Runden
2. Yoluc/Alers-Hankey/Eastwood (TR/GB/GB), Aston Martin Vantage, 144 Runden
3. Sun Mok/Sawa/Griffin (MAL/J/IRL), Ferrari 488 GTE, 143 Runden
4. Ried/Andlauer/Campbell (D/F/AUS), Porsche 911 RSR, 142 Runden
5. Ishikawa/Beretta/Cheever (J/MC/I), Ferrari 488 GTE, 142 Runden
6. Al Qubaisi/Roda/Cairoli (UAE/I/I), Porsche 911 RSR, 141 Runden
7. Wainwright/Barker/Davison (GB/GB/AUS), Porsche 911 RSR, 137 Runden
8. Flohr/Castellacci/Fisichella (Ch/I/I), Ferrari 488 GTE, 136 Runden
9. Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, 131 Runden

Platz fünf für den BMW M8 GTE beim WEC-Debüt

Für das BMW Team MTEK und den neuen BMW M8 GTE hat die Saison 2018/19 der FIA World Endurance Championship (WEC) offiziell begonnen. Beim Auftakt in Spa-Francorchamps (BEL) belegte das Fahrzeug mit der Nummer 82, gefahren von António Félix da Costa (POR) und Tom Blomqvist (GBR), Platz fünf in der GTE Pro Klasse. Ihre Teamkollegen Martin Tomczyk (GER) und Nick Catsburg (NED) verloren bei einem Boxenstopp in der Anfangsphase des Sechs-Stunden-Rennens unverschuldet viel Zeit und mussten sich mit Rang acht zufrieden geben.

Tom Blomqvist (#82 BMW M8 GTE, Platz fünf): "Wir müssen mit diesem Ergebnis bei unserem WEC-Debüt zufrieden sein. So schnell wie Ford und Porsche - und auch wie Ferrari - waren wir nicht. Deshalb war Platz fünf das Maximum, das wir erreichen konnten. Ich bin über meine persönliche Leistung glücklich. Meine Pace im Qualifying und im Rennen war gut. Ich denke, sowohl António als auch ich haben hier das Bestmögliche herausgeholt."

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE, Platz acht): "Das erste Rennen ist vorüber - und wir können einige Dinge mitnehmen, aus denen wir die richtigen Lehren ziehen werden. Ich bin zuversichtlich, dass das BMW Team MTEK dafür sorgen wird, dass wir bis Le Mans noch einige Schritte nach vorn machen werden. Der BMW M8 GTE lief ohne Probleme, das ist die Hauptsache."


Porsche GT Team startet mit Podium in die Sportwagen-WM

Das Porsche GT Team ist in Spa-Francorchamps nach einem packenden Rennen mit Platz zwei und vier in die Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC gestartet. Der Franzose Kévin Estre und Michael Christensen (Dänemark) wurden im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 Zweiter und verpassten nur knapp den ersten Sieg des neues Porsche 911 RSR in der WEC. Ihre Teamkollegen, die beiden früheren WEC-Champions Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) beendeten im 911 RSR mit der Startnummer 91 als Vierte das Rennen. Sechs Stunden lang und über 148 Runden lieferten sich insgesamt zehn Fahrzeuge von fünf Herstellern in der GTE-Pro-Klasse zahlreiche Zweikämpfe. 63.000 Zuschauer verfolgten bei wolkenlosem Himmel und 23 Grad Celsius die erste Veranstaltung der 15-monatigen Super Season 2018/2019.

Spannende Positionskämpfe, Überholmanöver und mehrere Safetycar-Phasen begeisterten die Fans beim Saisonauftakt auf der traditionsreichen Rennstrecke in den Ardennen. Von Position drei ins Rennen gegangen, übernahmen Bruni und Lietz im Porsche 911 RSR bereits nach weniger als zwei Stunden die Führung in der Klasse GTE-Pro, die sie erst kurz vor Ende abgeben mussten. Im Schwesterauto nutzten Estre und Christensen den turbulenten Rennbeginn und verbesserten sich von Startplatz vier auf drei. Nach dem finalen Boxenstopp fuhr Schlussfahrer Christensen mit dem Porsche 911 RSR auf Platz zwei vor.

In der Klasse GTE-Am gingen vier weitere Porsche 911 RSR an den Start. Für das Kundenteam Dempsey Proton Racing sicherten sich im Fahrzeug mit der Startnummer 77 Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Christian Ried (Schöneburg) und Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich) Platz vier. Auf Rang sechs beendete das Schwesterauto mit Startnummer 88 und den Fahrern Khaled Al Qubaisi (Vereinigte Arabische Emirate), Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) und Giorgio Roda (Italien) den Saisonauftakt in Spa. Nur einen Platz dahinter überquerten Alex Davison (Australien), Ben Barker (Großbritannien) und Michael Wainwright (Großbritannien) im 911 RSR des Kundenteams Gulf Racing die Ziellinie. Neunter wurde das Newcomer-Team Project 1 mit den Piloten Patrick Lindsey (USA) und Egidio Perfetti (Norwegen) sowie dem Langenfelder Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister.



WEC / H.J. Hilger
5.5.2018

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Toyota Doppelsieg beim WEC 6h-Rennen in Spa-Francorchamps

Der Toyota TS050 HYBRID [# 8] mit den Fahrern Sebastien Buemi, Kazuki Nakajima und Fernando Alonso siegte beim ersten Lauf der WEC Weltmeisterschaft 2018-2019 in Spa-Francorchamps über die Renndauer von 6 Stunden. Zweite wurden die Toyotafahrer Mike Conway und Kamui Kobayashi, die den TS050 HYBRID [# 7] mit José María López teilten. Den letzten Platz auf dem Siegerpodest errungen Bruno Senna, Neel Jani und André Lotterer auf Rebellion R13 - Gibson [# 1] vom Team Rebellion Racing. Alle drei Fahrzeuge gehörten zur Klasse LMP1.

Die Non-Hybrid-LMP1 Fahrzeuge hatten absolut keine Chance gegen die beiden Toyotas.

Die weiteren Klassensieger:
LMP2: [# 26] G-Drive Racing - R. RUSINOV / J. VERGNE / A. PIZZITOLA - Oreca 07 - Gibson
LMGTE PRO: [# 66] Ford Chip Ganassi Team UK - S. MÜCKE / O. PLA / B. JOHNSON - Ford GT
LMGTE AM: [# 98] Aston Martin Racing - P. DALLA LANA / P. LAMY / M. LAUDA - Aston Martin Vantage

Die Gesamtsieger der WEC 6H Spa: [# 8] TOYOTA GAZOO RACING / Toyota TS050-Hybrid / Fernando Alonso (ESP) / Kazuki Nakajima (JPN) / Sebastien Buemi (CHE)



WEC
4.5.2018

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Pole Setter Toyota Gazoo [# 7] wird bestraft und muss aus der Boxengasse heraus starten

Der Wagen wurde mit einer falschen Angabe des Kraftstoffdurchflussmessers gefahren - laut Angabe der Stewards -, was einen Verstoß gegen Artikel 6.1.4 der Sporting Regulations darstellt. Mit der Entscheidung wurden alle Rundenzeiten im Qualifying gestrichen, so dass das Auto erst dann von der Boxengasse startet, wenn das letzte Auto im Feld die erste Runde komplettiert hat.

Damit startet jetzt der Toyota Gazoo Racing [# 8] mit Fernando Alonso, Kazuki Nakajima und Sebastien Buemi von der Pole Position.

Der Rebellion Racing Wagen von Bruno Senna, Neel Jani und Andre Lotterer [# 1] wird nun in der ersten Startreihe neben dem Toyota [# 8] starten.

Hier die neue Startaufstellung:



Toyota / Porsche / BMW
4.5.2018

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Pole Position für Toyota Gazoo Racing in Spa-Francorchamps

TOYOTA GAZOO Racing startete perfekt in die Saison 2018-19 der FIA World Endurance Championship (WEC) und holte sich die Pole Position für die Saisoneröffnung der »Total 6 Hours of Spa-Francorchamps«.

Mike Conway und Kamui Kobayashi, die den TS050 HYBRID [# 7] mit José María López teilen, belegten die Pole Position mit durchschnittlich 1:54,583 Minuten ihrer schnellsten Runden während eines Qualifyings, das durch zwei Zeiten mit roter Flagge um 45 Minuten verzögert wurde.

Fernando Alonso nahm an seinem ersten WEC-Qualifying zusammen mit seinem Teamkollegen Kazuki Nakajima teil und absolvierte einen Toyota Clean Sweep. Sie starten als Zweitplatzierte mit Sébastien Buemi im TS050 HYBRID [# 8].

Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa

Porsche startet beim Auftakt der Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC auf dem Circuit de Spa-Francorchamps am Samstag aus der zweiten Reihe. In einem denkbar knappen Qualifying fehlten Gianmaria Bruni (I) und Richard Lietz (A) in ihrem 911 RSR des Porsche GT Team nur 87 Tausendstelsekunden auf die Pole-Position. Direkt hinter den Drittplatzierten startet das Schwesterauto mit Kévin Estre (F) und Michael Christensen (DK) in die 15-monatige Super Season 2018/2019.

Ein beeindruckendes Qualifying zeigten bei wolkenlosem Himmel und 19 Grad Celsius die drei Kundenteams Gulf Racing, Team Project 1 und Dempsey Proton Racing in der GTE-Am-Klasse. Beim ersten Einsatz des aktuellen 911 RSR fuhren alle vier Autos unter die ersten Fünf. Mit Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS), Christian Ried (Schöneburg) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F) belegte Dempsey Proton Racing die Pole-Position. Das Schwesterauto mit der Nummer 88 und den Piloten Khaled Al Qubaisi (UAE), Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I) und Giorgio Roda (I) wurde Fünfter. Die drittbeste Qualifying-Zeit fuhren Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister aus Langenfeld, Patrick Lindsey (USA) und Egidio Perfetti (N) vom Team Project 1. Nur einen Platz dahinten reihte sich Gulf Racing mit den Fahrern Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) sowie Alex Davison (AUS) als Vierter ein.

BMW Team MTEK im Qualifying in den Top-5

Das BMW Team MTEK hat mit dem BMW M8 GTE einen starken Start in die Saison der FIA World Endurance Championship (WEC) hingelegt. Im Qualifying zum Sechs-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps in Belgien hat die Mannschaft aus Garching bei München (GER) den fünften Platz erreicht. Mit dieser Startposition haben die beiden BMW Werksfahrer Tom Blomqvist (GBR) und António Félix da Costa (POR) dem #82 BMW M8 GTE zu einem vielversprechenden Debüt in der WEC verholfen. Ihre Teamkollegen Nick Catsburg (NED) und Martin Tomczyk (GER) belegten den neunten Platz in der GTE-Pro-Klasse.



WEC
4.5.2018

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Die Qualifying Sessions

Die Qualifying-Session der Prototypen wurde von einem Unfall überschattet.

LMP1
1. [# 7] Mike CONWAY / Kamui KOBAYASHI / Jose Maria LOPEZ - Toyota Gazoo Racing LMP1H   1:54,583 [m:s]
2. [# 8] Sébastien BUEMI / Kazuki NAKAJIMA / Fernando ALONSO - Toyota Gazoo Racing LMP1H   1:54,962 +0,379 [s]
3. [# 1] Neel JANI / André LOTTERER / Bruno SENNA - Rebellion Racing LMP1 1:56,425 +1,842 [s]
4. [# 3] Mathias BECHE / Thomas LAURENT / Gustavo MENEZES - Rebellion Racing LMP1   1:56,992 +2,409 [s]
5. [# 11] Mikhail ALESHIN / Vitaly PETROV - SMP Racing LMP1   1:58,247 +3,664 [s]
6. [# 4] Oliver WEBB / Dominik KRAIHAMER / Tom DILLMANN - Bykolles Racing Team LMP1   1:58,697 +4,114 [s]

LMP2
7. [# 36] Nicolas LAPIERRE / André NEGRÃO / Pierre THIRIET - Signatech Alpine Matmut LMP2   2:02,405 +7,822 [s]
8. [# 26] Roman RUSINOV / Jean-Eric VERGNE / Andrea PIZZITOLA - G-Drive Racing LMP2   2:02,429 +7,846 [s]
9. [# 38] Ho-Pin TUNG / Gabriel AUBRY / Stéphane RICHELMI - Jackie Chan DC Racing LMP2   2:02,824 +8,241 [s]
10. [# 37] Jazeman JAAFAR / Weiron TAN / Nabil JEFFRI - Jackie Chan DC Racing LMP2   2:03,023 +8,440 [s]
11. [# 31] Roberto GONZALEZ / Pastor MALDONADO / Nathanaël BERTHON - DragonSpeed LMP2   2:03,420 +8,837 [s]
12. [# 28] François PERRODO / Matthieu VAXIVIERE / Loïc DUVAL - TDS Racing LMP2   2:04,703 +10,120 [s]
13. [# 29] Frits VAN EERD / Giedo VAN DER GARDE / Jan LAMMERS - Racing Team Nederland LMP2   2:05,502 +10,919 [s]
14. [# 50] Erwin CREED / Romano RICCI / Julien CANAL Larbre - Competition LMP2   2:05,739 +11.156 [s]

LMGTE PRO
15. [# 67] Andy PRIAULX / Harry TINCKNELL / Tony KANAAN - Ford Chip Ganassi Team UK LMGTE   Pro 2:12,947   +18,364 [s]
16. [# 66] Stefan MÜCKE / Olivier PLA / Billy JOHNSON - Ford Chip Ganassi Team UK LMGTE Pro   2:13,030   +18,447 [s]
17. [# 91] Richard LIETZ / Gianmaria BRUNI - Porsche GT Team LMGTE Pro   2:13,034 +18,451 [s]
18. [# 92] Michael CHRISTENSEN / Kevin ESTRE - Porsche GT Team LMGTE Pro   2:13,352 +18,769 [s]
19. [# 82] Tom BLOMQVIST / Antonio Felix DA COSTA - BMW Team MTEK LMGTE Pro  2:14,017   +19,434 [s]
20. [# 51] Alessandro PIER GUIDI / James CALADO - AF Corse LMGTE Pro   2:14,385 +19,802 [s]
21. [# 71] Davide RIGON / Sam BIRD - AF Corse LMGTE Pro   2:15,104   +20,521 [s]
22. [# 97] Alexander LYNN / Maxime MARTIN / Jonathan ADAM - Aston Martin Racing LMGTE Pro   2:15127   +20,544 [s]
23. [# 81] Martin TOMCZYK / Nicky CATSBURG - BMW Team MTEK LMGTE Pro   2:15,142   +20,559 [s]
24. [# 95] Marco SØRENSEN / Nicki THIIM / Darren TURNER - Aston Martin Racing LMGTE Pro   2:16,004   +21,421 [s]

LMGTE AM
25. [# 77] Christian RIED / Julien ANDLAUER / Matt CAMPBELL - Dempsey - Proton Racing LMGTE Am   2:16,357 +21,774 [s]
26. [# 98] Paul DALLA LANA / Pedro LAMY / Mathias LAUDA - Aston Martin Racing LMGTE Am   2:16,359 +21,776 [s]
27. [# 56] Jörg BERGMEISTER / Patrick LINDSEY / Egidio PERFETTI - Team Project 1 LMGTE Am   2:16,637 +22,054 [s]
28. [# 88] Khaled AL QUBAISI / Giorgio RODA / Matteo CAIROLI - Dempsey - Proton Racing LMGTE Am   2:16,768 +22,185 [s]
29. [# 90] Salih YOLUC / Euan ALERS-HANKEY / Charles EASTWOOD - TF Sport LMGTE Am   2:17,627 +23,044 [s]
30. [# 70] Motoaki ISHIKAWA / Olivier BERETTA / Edward CHEEVER - MR Racing LMGTE Am   2:18,512 2 +23,929 [s]
31. [# 54] Thomas FLOHR / Francesco CASTELLACCI / Giancarlo FISICHELLA - Spirit of Race LMGTE Am   2:18,917 +24,334 [s]
32. [# 61] Weng Sun MOK / Keita SAWA / Matthew GRIFFIN - Clearwater Racing LMGTE Am   2:19,445 +24,862 [s]

Das dritte freie Training (Freitag) in Spa

Ergebnis 3. Freies Training LMP1:

Ergebnis 3. Freies Training LMP2:

Ergebnis 3. Freies Training LMGTE PRO:

Ergebnis 3. Freies Training LMGTE AM:



Toyota Gazoo
4.5.2018

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Solider Saisonbeginn für Toyota Gazoo Racing in Spa

TOYOTA GAZOO Racing kann auf einen konstruktiven Saisonbeginn auf dem Weg zum angestrebten vierten Sieg in Folge beim Sechs-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps zurückblicken und hat beste Aussichten auf einen perfekten Start in die FIA Langstrecken Weltmeisterschaft (WEC) Saison 2018- 2019.

Nachdem das Team die letztjährige Saison mit drei aufeinanderfolgenden Siegen abgeschlossen hatte, wurde heute die neue Saison mit 2 neunzigminütigen Trainingsläufen im sonnigen Spa-Francorchamps auf trockener Strecke und unter Wettbewerbsbedingungen in Angriff genommen.

Der TS050 HYBRID mit der Startnummer 7, gefahren von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López, markierte die Tagesbestzeit in 1.56,172 Minute und war damit 0,643 Sekunde schneller als das Schwesterauto mit der Nummer 8, pilotiert von den Vorjahressiegern Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima, sowie ihrem neuen Teamkollegen Fernando Alonso.

Die einzelnen Rundenzeiten heute sind soweit noch nicht aussagekräftig, man muss davon ausgehen, dass das Qualifying am Samstag deutlich härter umkämpft sein wird und TOYOTA bereitet sich daher auf einen spannend Wettbewerb vor, wenn das größte LMP1-Startfeld aller Zeiten innerhalb eines Sechs-Stunden-Rennens der WEC erstmals um die besten Startplätze kämpfen wird.

In dieser neue Ära der WEC sind die beiden TS050 HYBRID die einzigen LMP1-Fahrzeuge mit Elektro- Hybrid-Antrieb und treten gegen acht privat eingesetzte Fahrzeuge an, die allesamt mit traditionellen Verbrennungsmotoren ausgerüstet sind und deren Triebwerke 49% mehr aus Treibstoff erzeugter Energie je Runde verbrauchen, sowie eine um 37.5% höhere Treibstoff-Durchflussmenge aufweisen dürfen, nebst einem um 45 Kilogramm geringeren Mindestgewicht.

Erstmals in der Geschichte der WEC bildet Spa den Saisonauftakt, was automatisch bedeutet, dass es in diesem Jahr nur einen WM-Lauf als Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans gibt. Daher lässt TOYOTA GAZOO Racing die beiden TS050 HYBRID mit derselben aerodynamischen Konfiguration antreten, die im Juni auch in Le Mans Verwendung finden wird.
Die beiden jeweils neunzig Minuten langen Trainingsläufe am Donnerstag waren somit eine wichtige Vorbereitung, nicht nur für die 6 Stunden von Spa, sondern auch auf das Saisonhighlight von Le Mans. Das Team konzentrierte sich daher auch auf das Feintuning der Aerodynamik und der Fahrwerksabstimmung, sowie auf die Analyse der drei vorhandenen Spezifikationen an Michelin-Reifen.

TOYOTA hat in der Vorsaison über 25.000 Testkilometer absolviert, befuhr jedoch heute erstmals seit fast einem Jahr wieder den Traditionskurs in den belgischen Ardennen. Letztmals war man hier im May 2017 bei einer kurzen Testfahrt in Vorbereitung auf Le Mans auf der Strecke. Daher war jede einzelne Runde heute als Vorbereitung auf das Rennen von großer Bedeutung und beide Fahrzeuge erwiesen sich als zuverlässig. Insgesamt legten die beiden Autos 133 Runden zurück, was einer Distanz von 931 Kilometern entspricht.
Der nächste Schritt ist, die beiden Autos für das nur 25 Minuten kurze Qualifying am Freitag vorzubereiten, wofür zuvor am Morgen die anderthalbstündige dritte Trainingssitzung zur Verfügung steht.

Ergebnis 1. Freies Training
1. [# 8] TOYOTA GAZOO Racing 1:58,392secs 35 Runden
2. [# 7] TOYOTA GAZOO Racing +0,237 Sekunden 36 Runden
3. [# 3] Rebellion (Beche/Laurent/Menezes) +0,457 Sekunden 32 Runden
4. [# 10] Dragonspeed (Hedman/Hanley/Fittipaldi) +0,929 Sekunden 30 Runden
5. [# 1] Rebellion (Jani/Lotterer/Senna) +1,289 Sekunden 24 Runden
6. [# 4] ByKolles (Webb/Kraihamer/Dilmann) +1,740 Sekunden 18 Runden

Ergebnis 2. Freies Training
1. [# 7] TOYOTA GAZOO Racing 1:56,172 Minute 29 Runden
2. [# 8] TOYOTA GAZOO Racing +0,643 Sekunden 33 Runden
3. [# 10] Dragonspeed (Hedman/Hanley/Fittipaldi) +2,663 Sekunden 24 Runden
4. [# 3] Rebellion (Beche/Laurent/Menezes) +2,839 Sekunden 30 Runden
5. [# 1] Rebellion (Jani/Lotterer/Senna) +3.408 Sekunden 24 Runden
6. [# 17] SMP (Sarrazin/Orudhzev/Isaakyan) +3,863 Sekunden 23 Runden



WEC/Porsche
3.5.2018

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6h Spa-Francorchamps: die freien Trainingssitzungen

Bevor es in Spa-Francorchamps losging, wurden alle Fahrer präsentiert:

    Freies Training Nr. 1
  • Alonso setzt eine 1:58,392er Runde im Toyota TS050 HYBRID [# 8]
  • Der Toyota [# 7] liegt mit 0,2 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz, Mike Conway fährt eine Runde von 1:58,629 Minuten
  • Thomas Laurent im Rebellion Racing R13 [# 3] kommt auf 0,4 Sek. an die Toyotas ran
  • DragonSpeed BR1-Gibson [# 10] wird Vierter mit Ben Hanley in 1:59,321 Min.
  • Rebellion Racing [# 1] von Bruno Senna, Neel Jani und André Lotterer beendet die Session als Fünfter


BMW
30.4.2018

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Spektakuläres BMW M Motorsport Wochenende mit Start in der FIA WEC

Am Wochenende können sich Fans von BMW M Motorsport auf Action im Überfluss freuen. In Spa-Francorchamps (BEL) hat der neue BMW M8 GTE seinen ersten Rennauftritt in der FIA World Endurance Championship (FIA WEC). Zugleich ist es die Generalprobe für das Saisonhighlight, die 24 Stunden von Le Mans (FRA) im Juni. Hockenheim (GER) ist traditionell Gastgeber für den Saisonauftakt der DTM, in der für die BMW Teams am Samstag und Sonntag (5. und 6. Mai) die ersten Rennen des Jahres 2018 auf dem Programm stehen. In den USA macht das BMW Team RLL mit der IMSA WeatherTech SportsCar Championship auf dem 'Mid-Ohio Sports Car Course' (USA) Station.

"Wir freuen uns auf ein aufregendes und hoffentlich auch erfolgreiches Rennwochenende", sagt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. "In der FIA WEC wird es zum ersten Mal ernst für uns. Es ist die Königsklasse des Langstreckensports. Wir freuen uns darauf, nun mit unserem neuen BMW M8 GTE ein Teil davon zu sein."

FIA WEC: Die 'Super Season' startet in Spa-Francorchamps.
Mit dem 6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps (BEL) beginnt in der FIA World Endurance Championship die 'Super Season' 2018/19, die insgesamt acht Rennen umfasst. Zwei Mal wird der BMW M8 GTE in diesem Rahmen bei den 24 Stunden von Le Mans (FRA) antreten. Die beiden BMW M8 GTE werden vom BMW Team MTEK eingesetzt. Im Fahrzeug mit der Startnummer 81 wechseln sich in Spa-Francorchamps Martin Tomczyk (GER) und Nick Catsburg (NED) ab. António Félix da Costa (POR), wie Tomczyk und Catsburg BMW WEC-Stammpilot, teilt sich das Cockpit des [# 82] BMW M8 GTE mit Tom Blomqvist (GBR), der bei diesem Rennen Augusto Farfus (BRA) vertritt.

Martin Tomczyk (GER, [# 81] BMW M8 GTE): "Mit dem ersten Rennen in Spa-Francorchamps geht für mich und das gesamte Team eine lange Phase der Vorbereitung zu Ende. Für mich persönlich ist das erste WEC-Rennen etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr auf die tolle Strecke in Spa-Francorchamps und hoffe, dass wir einen guten Einstand mit dem BMW M8 GTE feiern können."

Nick Catsburg (NED, [# 81] BMW M8 GTE): "Als BMW angekündigt hat, einen GTE-Rennwagen zu bauen und in die Langstrecken-WM einzusteigen, war ich absolut begeistert. Nun steht unser erstes Rennen in Spa-Francorchamps unmittelbar bevor. Es ist für das Auto genauso wie für den Fahrer eine anspruchsvolle Strecke, aber wir sind gut gerüstet."

António Félix da Costa (POR, [# 82] BMW M8 GTE): "Ich freue mich riesig darauf, dass es mit diesem Projekt nun endlich richtig los geht. Spa-Francorchamps ist eine Strecke, die ich liebe. Ich schlage im Langstreckensport ein neues Kapitel in meiner Karriere auf."

Tom Blomqvist (GBR, [# 82] BMW M8 GTE): "Es ist aufregend für mich, dass ich beim WEC-Debüt des BMW M8 GTE als Fahrer dabei bin. Zwar ist noch eine Menge neu für uns, und wir müssen erst sehen, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen. Doch die Tests sind gut gelaufen. Wir sind bereit für das erste Rennen."



WEC
27.4.2018

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Fahrer der [# 11]:
- Mikhail Aleshin
- Vitaly Petrov
- Jenson Button

Jenson Button kommt zu SMP Racing

Der Formel-1-Weltmeister von 2009, Jenson Button, ist der jüngste Fahrer, der sich der Herausforderung der FIA World Endurance Championship und des Spitzensport-Prototypenrennens stellt.

Der Brite wird für die gesamte Super Season (mit Ausnahme der TOTAL 6 Hours of Spa-Francorchamps 2018, die mit dem zweiten Lauf der Super GT Serie kollidiert) für SMP Racing in der Kategorie LMP1 an der Seite von Mikhail Aleshin und Vitaly Petrov und gegen ein starkes Feld antreten, zu dem auch F1-Weltmeister Fernando Alonso gehört.

Button wird sein Debüt im BR Engineering BR1-AER bei den 24 Stunden von Le Mans geben und sein WEC-Engagement mit der Super GT-Serie in Japan kombinieren.
Obwohl er 1999 an den 24 Stunden von Spa teilgenommen hat, wird dies die erste Saison des Langstreckenrennens für den sehr beliebten Fahrer sein.

Pierre Fillon, Präsident des Automobilclubs de l'Ouest: "Wie sich über viele Jahrzehnte hinweg gezeigt hat, bleibt das 24-Stunden-Rennen von Le Mans eine der großen Motorsport-Herausforderungen, die Weltmeister bewältigen wollen. Wir freuen uns, Jenson Button in der WEC und insbesondere in Le Mans begrüßen zu dürfen und sind sicher, dass seine Präsenz bei den Fans auf der ganzen Welt sehr beliebt sein wird."

Gérard Neveu, CEO der WEC, sagte: "Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Motorsportfans, besonders für diejenigen in Großbritannien, die Jenson bei den 6 Stunden von Silverstone im August sehen werden. Einen Champion seines Standes und seines Rufes zu begrüßen, ist großartig für das gesamte Fahrerlager der WEC."

Jenson Button: "Ich freue mich, Teil des SMP Racing Teams in der FIA World Endurance Championship zu sein. Meine Teamkollegen für dieses Jahr sind Mikhail Aleshin und Vitaly Petrov, die ich aus ihren Formel-1-Rennen sehr gut kenne und Mikhail natürlich mit seinen IndyCar-Erfolgen. Ich denke, mit diesen beiden und der Erfahrung, die wir alle aus verschiedenen Arten von Rennen haben, und der fantastischen Erfahrung des Teams im Langstreckenrennen haben wir eine großartige Chance, an der Spitze und um den Sieg zu kämpfen, und ich kann es kaum erwarten, loszulegen."



ByKolles
26.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

ByKOLLES Racing schließt sein Vorsaison-Testprogramm in Monza ab und geht in Belgien an den Start

ByKOLLES Racing hat heute in Monza seine Hausaufgaben gemacht. Der Enso CLM P1/01 hat an einem trockenen und warmen Tag, an dem er von den Stammfahrern Oliver Webb, Dominik Kraihamer, Tom Dillmann und Rene Binder, der gerade von seinem Indycar-Rennen in Alabama zurückkam, gefahren wurde, erfolgreich die volle programmierte Teststrecke zurückgelegt. Der letzte Schliff für das Aeropaket 2018 wurde auf der legendären italienischen Strecke ausgewertet und das Team geht nun zum Auftakt der WEC 2018/19 nach Spa-Francorchamps.

Boris Bermes (Rennleiter): "Wir hatten einen weiteren zufriedenstellenden Tag mit guter Zuverlässigkeit und einer großen Menge an gesammelten Daten: Wir werden sie in den nächsten Tagen auswerten und sind bereit für die vor uns liegende Herausforderung. Jede einzelne neue Komponente hat vom ersten Tag an richtig funktioniert und die Fokussierung auf die Entwicklung bereits im September letzten Jahres hat sich als richtig erwiesen.

Manfredi Ravetto (Teamchef): "Das Team hat in den letzten Monaten sehr hart gearbeitet und ich kann nur sagen, dass wir bereit sind zu kämpfen, wobei unser herausfordernder Geist durch die Tatsache verstärkt wird, dass wir das einzige nicht-hybride LMP1-Team sind, das sein eigenes Auto entwirft, entwickelt und betreibt. Wir respektieren unsere Konkurrenten, aber heute gibt uns keiner von ihnen eine schlaflose Nacht.
Unser offensichtliches Ziel ist es, eine deutliche Steigerung gegenüber der Vergangenheit zu erreichen, aber ehrlich gesagt, wir sind dabei, unser Spiel zu steigern. Wir sind stolz darauf, Hersteller in der LMP1 zu sein, die die ideale Bühne für unsere ständig wachsende Struktur ist, und wir sind ACO und FIA dankbar für die Organisation und Förderung einer solchen Meisterschaft, die heute weltweit einzigartig ist.



WEC / H.J. Hilger
26.4.2018

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Aktuelle EoT veöffentlicht

Die FIA hat für die Klasse LMP1 eine überarbeitete 'Equivalence of Technology' (EoT) veröffentlicht und die Anwendung für die 6H Spa-Francorchamps vorgeschrieben. Dort wird das Verhältnis der technischen Daten für Hybrid-Fahrzeuge (jetzt nur noch Toyota TS 050) zu den hybridlosen Fahrzeugen (Rebellion R13, ENSO CLM P1/01-Nismo, Ginetta G60, BR1-Gibson, BR1-AER) festgelegt.

Für das Rennen in Spa dürfen die Toyota eine rekuperierte Energiemenge von max. 6,37 MJ/Lap verbrauchen bei einer max. Leistung von 300 kW.

Die Fahrzeuggewichte sind unterschiedlich: hybridlose Fahrzeuge müssen min. 833 kg, Hybrid-Fahrzeuge müssen min. 878 kg wiegen - also ein Unterschied von 45 kg.

Der Benzinverbrauch (genauer: Energieverbrauch) ist auch neu geregelt: hybridlose Fahrzeuge 106,4 MJ/Lap zu Hybrid-Fahrzeuge 71,3 MJ/Lap bei einem max. Durchfluß von 110,0 kg/h (hybridlose Fahrzeuge) zu 80,0 kg/h (Hybrid-Fahrzeuge).

Der Verbrauch pro Stint wurde mit 47,1 kg (hybridlose Fahrzeuge) bzw. 35,1 kg (Hybrid-Fahrzeuge) begrenzt. Auch wurde der Tankschlauchdurchmesser mit einem 'Restrictor' von 22,30 mm (hybridlose Fahrzeuge) bzw. 20,40 mm (Hybrid-Fahrzeuge) festgelegt.

Ob das Ziel der FIA und des ACO mit diesen Parametern erreicht wird, die 'hybridlosen Fahrzeuge' an die 'Hybrid-Fahrzeuge' anzugleichen, muß noch abgewartet werden. Erst in der Praxis des 6h-Rennens am 5. Mai wird man mehr darüber ermitteln können.



WEC
24.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Was bedeuten EoT und BoP?

'Equivalence of Technology', kurz EoT, ist ein Regelwerk, das die FIA WEC seit Beginn der Serie anwendet, um sicherzustellen, dass Fahrzeuge mit unterschiedlichen Technologien auf Augenhöhe miteinander konkurrieren können.

Früher bestand die Hauptfunktion von EoT darin, Dieselfahrzeugen, wie dem Audi R18 LMP1, ein faires Rennen gegen Benzinfahrzeuge zu ermöglichen, ohne dass eine völlig eigene Klasse benötigt wurde. Jetzt ist das EoT jedoch in Kraft, um Hybriden und Nicht-Hybriden nach der Zusammenlegung der Divisionen LMP1-H und LMP1-L für die Super Season das Rennen in der gleichen Kategorie zu ermöglichen.
Als einziges Hybridauto im LMP1-Feld darf der Toyota TS050 HYBRID nur 35,2 kg Kraftstoff pro Stint verbrauchen, im Vergleich zu den 52,9 kg seiner privaten Gegner. In den 24 Stunden von Le Mans kann der Toyota nur maximal 124,9 MJ Energie pro Runde verbrauchen, verglichen mit den 210,9 MJ seiner Gegner. Diese Diskrepanz soll die inhärenten Vorteile von Hybridsystemen in Bezug auf Beschleunigung und Kraftstoffeinsparung ausgleichen, so dass Privatpersonen ohne die Möglichkeit, diese Technologie zu den gleichen Bedingungen zu nutzen, gegen die besser finanzierten Hersteller vorgehen können.

Wie EoT ist auch die Balance of Performance (kurz BoP) ein wesentliches Element der FIA World Endurance Championship und einer der Schlüssel zum Erfolg der GTE-Klassen.

BoP ist es, was es ermöglicht, dass zahlreiche verschiedene Straßenfahrzeuge zu gleichen Bedingungen zusammen fahren können, was allen Teilnehmern die Chance gibt, erfolgreich zu sein und die Meisterschaft für neue Hersteller attraktiv zu halten. Dass BMW für die Super Season in die GTE Pro-Reihe aufsteigt und damit der fünfte Hersteller in der Klasse wird, ist ein Beleg für den Erfolg des Systems.

BoP gleicht die verschiedenen Fahrzeuge durch Anpassung von Gewicht und Leistung aus - letzteres durch Änderung der Größe des Luftmengenbegrenzers und bei Turbofahrzeugen durch Änderung der maximalen Ladedruckverhältnisse. Weitere Einstellmöglichkeiten sind Änderungen am Heckflügel oder an der Treibstoffkapazität.

In der GTE Pro Klasse erfolgt dieser Prozess seit Beginn der Saison 2017 automatisch mit Hilfe eines Berechnungstools, um zu ermitteln, welche Anpassungen aufgrund verschiedener Leistungskriterien erforderlich sind.

Vor 2017 wurden BoP-Anpassungen durch das FIA Endurance Committee vorgenommen, und dieses System wird weiterhin in der GTE-Am-Klasse verwendet. Die 24 Stunden von Le Mans haben aufgrund der Besonderheit des Circuit de la Sarthe auch ein eigenes BoP-System.



ByKolles
19.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

ByKOLLES Racing testet am 26. April in Monza

Wie zu Beginn dieses Monats erwartet, hat ByKOLLES Racing seine letzten Anstrengungen vor dem Start der WEC Superseason 2018/19 in Spa-Francorchamps in zwei Wochen intensiviert: Am Donnerstag, den 26. April, wird der ENSO CLM P1/01 Nismo in Monza mit zusätzlichen Updates starten.

Bei diesem Test wird das Team auch eine abschließende Rennsimulation mit Fahrerwechsel und Boxenstopp-Training durchführen. Oliver Webb, Dominik Kraihamer, Tom Dillmann und René Binder werden sich die Fahraufgaben teilen.

Boris Bermes (Head of Race/Test and General Operation): "Wir haben in den letzten Monaten einen intensiven Testplan durchlaufen, wir drängen weiter, denn wir wollen unser Bestes von Beginn der WEC Superseason in Spa und Le Mans an zeigen, wo ich endlich verraten kann, dass unser bestätigter Fahrer Oliver Webb nun zwei Teamkollegen hat: Tom Dillmann und Dominik Kraihamer werden für uns fahren."



WEC
18.4.2018

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Track Spa




Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Alle Augen sind auf Spa für den »Super Season Opener« gerichtet

Ein WEC Rekord von 37 Autos (24H von Le Mans ausgenommen) wird am Start des belgischen 6H Rennens mit 10 Autos in der LMP1-Klasse, 8 in der LMP2-Klasse, 10 bei LMGTE Pro und 9 in LMGTE Am stehen.

Neben der Action auf der Strecke am Donnerstag, Freitag und Samstag bietet die WEC Fan Area kostenlose Unterhaltung für Alle und faszinierende neue Aktivitäten für alle besucher in diesem Jahr.
Neu für diese Super Season sind VA (Augmented Reality) Erfahrungen, die man überall im Fahrerlager finden kann! 360° Videos von den Garagen, Bilder von Fahrern, Karten, Zeitplan - es gibt viele praktische Informationen vor Ort.

Am 5. Mai werden die spektakulärsten Langstrecken-Rennfahrer der Welt in den Ardennen zu den insgesamt 6 Stunden von Spa-Francorchamps an den Start gehen.



BMW
7.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

BMW Team MTEK absolviert Rennsimulationen beim Prolog der FIA WEC in Le Castellet

Das BMW Team MTEK und der BMW M8 GTE haben auf dem 'Circuit Paul Ricard' nahe Le Castellet (FRA) ihren ersten offiziellen Auftritt in der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018 abgeschlossen. Beim Prolog am Freitag und Samstag absolvierten die Fahrzeuge mit den Startnummern 81 und 82 insgesamt 5.075 Kilometer. Sieben BMW Werksfahrer - Tom Blomqvist (GBR), Nick Catsburg (NED), António Félix da Costa (POR), Philipp Eng (AUT), Augusto Farfus (BRA), Alexander Sims (GBR) und Martin Tomczyk (GER) - waren im Verlauf des 30-Stunden-Tests auf dem 5,861 Kilometer langen Kurs im Einsatz.

Martin Tomczyk (#81 BMW M8 GTE):
"Wir sind zum ersten Mal mit komplettem Set-up und all unseren Konkurrenten in der FIA World Endurance Championship auf die Strecke gegangen - fast so, als wäre es ein echtes Rennwochenende gewesen. So ein offizieller Test hilft sehr, sich an die Abläufe zu gewöhnen. Wir haben unser volles Programm absolviert, auch Rennsimulationen gehörten dazu. Ich hoffe, dass wir nun gut auf den Saisonstart vorbereitet sind."

Nick Catsburg (#81 BMW M8 GTE):
"Der Test ist sehr gut gelaufen, aber wir können wirklich noch nicht abschätzen, wo wir stehen. Das Auto läuft wie ein Uhrwerk, und ich kann es kaum erwarten, mein erstes Rennen in der FIA World Endurance Championship zu bestreiten."

Philipp Eng (#81 BMW M8 GTE):
"Das war ein sehr wichtiger Test für uns, denn wir sind zum ersten Mal auf unsere direkte Konkurrenz in der FIA World Endurance Championship getroffen. Er war auch deshalb gut, weil wir an unseren Abläufen und Strategien arbeiten konnten. Vor diesem Hintergrund war dieser Test noch einmal wichtig."

Augusto Farfus (#82 BMW M8 GTE):
"Das war ein sehr positiver Test. Wir haben es ein weiteres Mal geschafft, viele Kilometer zu absolvieren. Wir hatten außerdem zum ersten Mal die komplette Crew für das Fahrzeug mit der Nummer 82 beisammen. Der Test hat gezeigt, dass alle Fahrer einer Meinung sind und ähnliches Feedback geben. Das ist wichtig für eine gute Zusammenarbeit während der Saison."

António Félix da Costa (#82 BMW M8 GTE):
"Es ist großartig, dass die WEC-Saison nun endlich losgeht. Dieses Projekt hat bereits vor einiger Zeit begonnen, und es tut nun gut, den BMW M8 GTE gemeinsam mit seinen Konkurrenten auf der Strecke zu sehen. Ich kann es gar nicht erwarten, beim nächsten Mal in Spa in ein echtes Rennen zu gehen."

Alexander Sims (#82 BMW M8 GTE):
"Wir haben es geschafft, unser ambitioniertes Testprogramm vollständig durchzuziehen. Das ist sehr gut. Das Fahrzeug hat viele Kilometer absolviert, und ich als Fahrer fand es wichtig, vor dem ersten Rennen in Spa die Michelin-Reifen noch besser kennenzulernen."



Porsche
7.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Idealer Saison-Start für Porsche beim WEC Prolog in Frankreich

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet/Frankreich

Vier Wochen vor dem ersten Saisonrennen der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC am 5. Mai in Spa-Francorchamps zeigt sich das Porsche GT Team bestens vorbereitet. Beim Saisonauftakt, dem offiziellen Prolog im französischen Le Castellet, absolvierten die beiden Porsche 911 RSR bei trockenen Bedingungen ein umfangreiches Testprogramm.

Die neue Fahrerpaarung im 911 RSR mit der Startnummer 91, der Italiener Gianmaria Bruni und Richard Lietz aus Österreich, fuhr an zwei Tagen 2051 Kilometer auf dem Circuit Paul Ricard. Ihre Teamkollegen Kévin Estre aus Frankreich und der Däne Michael Christensen im 911 RSR mit der Nummer 92, umrundeten den 5,861 Kilometer langen Kurs insgesamt 288 Mal und legten dabei 1688 Kilometer zurück.

22 Teams mit 35 Fahrzeugen nutzten die Generalprobe für die WEC Super Season. Die Rennstrecke in Südfrankreich bot den Teams mit seinen 13 Kurven gute Voraussetzungen für ausgiebige Abstimmungsarbeiten. Die beiden 911 RSR spulten ein problemloses Testprogramm ab und überzeugten mit einer souveränen Performance. Mehrfach fuhren beide 510 PS starken GT-Rennwagen Bestzeiten in der Kategorie GTE-Pro.

Auch die Porsche Kundenteams Project 1, Dempsey Proton Racing und Gulf Racing nutzten den zweitägigen Prolog in Südfrankreich für umfangreiche Tests. Diese vier Porsche 911 RSR starten in der Klasse GTE-Am der FIA WEC.

Fahrer-Stimmen zum Prolog

Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): "Ich bin überglücklich nach einem Jahr Pause wieder in der WEC zu sein. Im Team fühle ich sehr wohl. Die gesamte Mannschaft ist klasse. Mit Richard komme ich sehr gut zurecht, und wir haben Spaß bei der Arbeit. Wir konnten viel analysieren und intensiv arbeiten. Jetzt kann ich es kaum erwarten, nach und in Spa zu fahren."

Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): "Es war ein sehr positiver Test. Das ganze Team ist wieder in dem WEC-Reglement angekommen und voll motiviert. Wir haben alle Abläufe perfekt optimiert - jetzt kann die Saison starten. Die Zusammenarbeit mit Gianmaria ist wunderbar. Ich kenne und schätze ihn schon sehr lange. Er ist superschnell. Ich fahre definitiv lieber mit ihm zusammen in einem Auto, als gegen ihn."

Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): "Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Tagen, konnte viel fahren und eine große Menge an Informationen sammeln. Es war ein guter Test, und es macht immer wieder viel Spaß, mit meiner Crew und meinem Fahrerkollegen Michael Christensen zu arbeiten. Der neue Asphalt auf der Strecke liefert zwar viel Grip, sorgt aber gerade in den langen Rechtskurven für einen hohen Reifenverschleiß."

Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): "Wir hatten uns viel für die zwei Tage vorgenommen und konnten alles erfolgreich abarbeiten. Das Auto war sehr gut, die Reifen funktionierten und auch das Wetter hat mitgespielt. Ich bin zufrieden, auch weil alles sehr rund lief und freue mich auf das erste Rennen."

Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): "Für unser Team ist der Langstrecken-Rennsport natürlich noch komplettes Neuland. Deshalb ging es primär darum, Routine in die Abläufe, wie Boxenstopps und Organisation allgemein zu bekommen. Das klappte alles sehr gut, und wir gehen gut vorbereitet in das erste Rennen."

Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): "Für mich ist in diesen zwei Tagen ein Traum wahr geworden. Ich hatte gehofft, in Le Mans fahren zu können und darf jetzt die gesamte Super Season an den Start gehen. Damit habe ich niemals gerechnet. Vor allem der Porsche 911 RSR ist ein Traumfahrzeug. Diese Power, die Balance, das ist einfach alles neu und so beeindruckend für mich. Auch das gesamte Ambiente in der WEC sorgt für viel Gänsehaut. Außerdem arbeite ich mit dem besten Team, was ich mir wünschen kann. Ich bin heiß auf die Saison."

Ben Barker (Porsche 911 RSR #86): "Wir haben mit dem brandneuen Porsche 911 RSR viel ausprobiert und getestet, weil es für uns der erste ausführliche Test war. Der Wagen hat viel Abtrieb und fühlt sich gut an. Da wir einige neue Gesichter im Team haben, war auch das Einstudieren von internen Abläufen bei diesem Test sehr wichtig. Wir fühlen uns gut und fahren guter Dinge nach Spa."



Porsche
6.4.2018

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Alle WEC Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Sechs Porsche 911 RSR beim Prolog in Le Castellet

World Endurance Championship WEC, Prolog in Le Castellet/Frankreich

Beim Prolog der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft (WEC) am 6. und 7. April 2018 auf dem Circuit Paul Ricard im französischen Le Castellet startet für das Porsche GT Team und die Porsche-Kundenteams die finale Phase der Vorbereitung. Vier Wochen vor dem ersten Lauf der 15-monatigen Super Season im belgischen Spa-Francorchamps testen Teams und Fahrer insgesamt sechs Porsche 911 RSR. Während das Porsche GT Team beide 911 RSR in der Klasse GTE-Pro einsetzt, messen sich die Porsche-Kundenteams Project 1, Dempsey Proton Racing und Gulf Racing 2018 in der Kategorie GTE-Am.

Porsche GT Team [# 91]
Eine neue Fahrerpaarung startet gemeinsam im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91: Richard Lietz (A) und Gianmaria Bruni (I) teilen sich den 510 PS starken GT-Rennwagen. Beide Fahrer blicken bereits auf Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft zurück. Während der 34 Jahre alte Lietz 2015 in der GTE-Pro-Klasse den Titel gewann, beendete sein 36-jähriger Werksfahrer-Kollege 2012 und 2014 die Saison an der Spitze des Punkte-Tableaus.

Porsche GT Team [# 92]
Mit dem 29-jährigen Kévin Estre (F) und dem 27 Jahre alten Michael Christensen (DK) bleibt die Fahrerpaarung mit der Startnummer 92 unverändert. In der Debütsaison des 911 RSR in 2017 erreichten die Werksfahrer drei Podiumsplatzierungen am Nürburgring (Deutschland), in Austin (USA) sowie in Fuji (Japan). Beide Fahrer sammelten in den Porsche-Markenpokalen erste Erfahrungen im GT-Rennsport.

Team Project 1 [# 56]
Das Team Project 1 startet nach 25 Jahren in den Porsche-Markenpokalen erstmals in der WEC. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (D) unterstützt das deutsche Team bei der 15 Monate andauernden Super Season, in der das 24-Stunden-Rennen von Le Mans (Frankreich) genau wie die 6 Stunden von Spa-Francorchamps (Belgien) zweimal stattfinden. Der 42 Jahre alte Rennfahrer wechselt sich mit dem 35-jährigen Patrick Lindsey (USA) und dem 42 Jahre alten Egidio Perfetti (N) ab.

Dempsey Proton Racing [# 77]
Auch in dieser Saison unterstützt der Hollywood-Star Patrick Dempsey die Nachwuchsarbeit des Teams. Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F) starten gemeinsam mit dem Teameigner Christian Ried (D) in der WEC. Der 23-jährige Campbell empfahl sich 2017 mit vier Siegen im Porsche Mobil 1 Supercup für das WEC-Cockpit. Julien Andlauer setzte sich im Sichtungsprogramm der Junioren im vergangenen Jahr durch. Der 39 Jahre alte Ried erhielt 2017 den Porsche Cup, die Trophäe für den weltweit erfolgreichsten Porsche-Privatfahrer.

Dempsey Proton Racing [# 88]
Im zweiten von Dempsey Proton Racing eingesetzten Porsche 911 RSR teilen sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I), Khaled Al Qubaisi (UAE) und Giorgio Roda (I) das Cockpit. Der 21-jährige Cairoli fuhr 2017 neben zwei Siegen vier weitere Podiumserfolge für das Porsche-Kundenteam ein. Seit 2014 trat der 42 Jahre alte Al Qubaisi mit dem Team beim Langstreckenklassiker in Le Mans an, während der 24 Jahre alte Roda bereits Erfahrungen in der European Le Mans Series sammelte.

Gulf Racing [# 86]
Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) und Alex Davison (AUS) gehen mit der Startnummer 86 für Gulf Racing in die neue Saison. Der 44-jährige Wainwright ist der Inhaber des Rennstalls Gulf Racing und fuhr bereits unter anderem bei den Langstreckenrennen in Le Mans und Sebring. Sein 26 Jahre alter Landsmann Barker geht in die zweite Saison mit dem Rennstall, nachdem er im Vorjahr zweimal den Sprung auf das Podest schaffte. Der 38-jährige Davison kann auf einen Gesamtsieg im Porsche Carrera Cup Australia zurückblicken.

Der Prolog
Auf dem 1970 eröffneten Circuit Paul Ricard haben alle Teams bis Samstag, den 7. April, die Möglichkeit, sich für die neue Saison in der Sportwagen-Weltmeisterschaft vorzubereiten. Während der Prolog im Vorjahr im italienischen Monza stattfand, kehrte die interkontinentale Rennserie für den zweitägigen Test 2018 auf den 5,861 Kilometer lange Parcours nahe der Hafenstadt Marseille zurück.



WEC
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
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19. Aug. 2018 - Silverstone
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Neuigkeiten
Auf der [# 5] werden neben Charlie Robertson auch Dean Stoneman und Leo Roussel am Steuer sitzen.

Brundle steigt mit CEFC TRS Racing für die Super Season auf LMP1 auf

Alex Brundle wird für das CEFC TRSM Racing Team in der gesamten FIA World Endurance Championship Super Season starten.

Brundle, der sein WEC-Debüt im Jahr 2013 mit OAK Racing gab, wird sich Oliver Rowland und einem noch unbekannten Teamkollegen im brandneuen Ginetta G60-LT-P1 Mechachrome anschließen.

"Ich freue mich, mit CEFC TRSM in der Ginetta zu fahren und freue mich auf meine erste Rennstrecke hier beim Prolog in dieser Woche", sagte Brundle.

"Der Wechsel in den LMP1-Rennsport ist etwas, das ich schon eine Weile im Auge habe und ich denke, dass ich zusammen mit Thomas Laurent einer der wenigen bin, die von LMP3-Rennen über LMP2 in die Spitzenklasse aufgestiegen sind."

Der 27-jährige Brundle war einer der Stars der LMP2-Klasse in der vergangenen Saison mit dem Jackie Chan DC Racing Team, als er in Le Mans den bemerkenswerten dritten Gesamtrang und den zweiten Platz in der LMP2 anführte.

Jetzt konzentriert sich Brundle ganz auf seine neue Rolle als Schlüsselentwickler des Ginetta-Mechachrome-Pakets mit CEFC TRSM Racing. "Es ist eine neue und hochbegabte Gruppe von Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten werde, aber eigentlich kenne ich einige von ihnen von früheren Dingen, mit denen ich zu tun hatte", sagte er.

"In Manor und Ginetta gibt es einen großen Trupp von Ingenieuren und Führungskräften, und das Auto sieht fantastisch aus." Das Vorhaben, ein LMP1-Projekt auf den Weg zu bringen, ist gewaltig. "Es geht weit über die Zusammenstellung eines LMP2-Programms hinaus, denn alles wird vom Hersteller hergestellt und entwickelt. Es ist ein riesiges Projekt und für die Fahrer eine große Chance, denn plötzlich kann man ein wesentlicher Teil der Entwicklung sein und sich ständig verbessern."

Brundle, der gestern seine Sitzanpassung mit dem Team abgeschlossen hat, trifft heute seinen neuen Teamkollegen Oliver Rowland bei Paul Ricard. "Oliver hat offensichtlich eine sehr gute Ausgangsbasis und ich bin mir sicher, dass er von Anfang an eine wichtige Rolle in der LMP1 spielen wird, ich bin sicher, dass wir ein großartiges Team bilden können."



TVR / Rebellion
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
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TVR kehrt mit REBELLION Racing in den Langstreckensport zurück

Mit der Rückkehr zum Motorsport nach mehr als 10 Jahren hat TVR seine Rolle als Automobilpartner von REBELLION Racing in der Kategorie LMP1 der FIA World Endurance Championship (WEC) 2018 - 2019 Super Season bekannt gegeben. REBELLION Racing TVR wird am 6. April beim WEC Prolog auf dem Circuit Paul Ricard sein Debüt geben.

Das Schweizer Team wird in der LMP1 mit seinen beiden Einsatzfahrzeugen in den Händen zweier beeindruckender Fahrertrios und viel WEC-Know-how wahrscheinlich ein heißer Punktesammler sein. Die Nummer 1 wird von André Lotterer, Neel Jani und Bruno Senna gefahren, die Nummer 3 von Thomas Laurent, Gustavo Menezes und Mathias Beche.

Les Edgar, Vorsitzender von TVR, sagte: "Als wir die Marke TVR wiederbelebt haben, wussten wir, dass wir eine Rückkehr auf die Rennstrecke erreichen wollten. Unsere Partnerschaft mit REBELLION Racing ermöglicht es uns, dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig wertvolles betriebliches und technisches Wissen zu vermitteln, das sich direkt auf unseren Straßenfahrzeugbetrieb und zukünftige Rennaktivitäten überträgt."



BMW
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
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BMW M8 GTE gibt beim Prolog sein Debüt in der FIA WEC

BMW M Motorsport feiert in dieser Woche seinen offiziellen Einstand in der FIA World Endurance Championship (WEC) und geht beim Prolog der Serie auf dem 'Circuit Paul Ricard' im Süden Frankreichs an den Start. Dabei kann BMW M Motorsport auf die Unterstützung langjähriger und neuer Partner zählen.

Das Event
Der neue BMW M8 GTE wird bei der zweitägigen Veranstaltung auf der Rennstrecke nahe Le Castellet (FRA) im Einsatz sein und an einem 30-Stunden-Test teilnehmen. Er soll die Teams auf die weltweite 'Super Season' vorbereiten, die acht Rennen umfasst. Zwei Ausgaben der 24 Stunden von Le Mans (FRA) gehören dabei zum Programm. Die Saison endet auf dem 'Circuit de la Sarthe' im Juni 2019.

Das Team
BMW M Motorsport schickt in der FIA WEC zwei BMW M8 GTE an den Start, die vom BMW Team MTEK betreut werden. Beide Fahrzeuge knüpfen mit ihrer Farbgebung an die lange Rennsportgeschichte von BMW an - mit dem innovativen BMW M Motorsport Design, in dem die klassischen BMW M Farben Hellblau, Dunkelblau und Rot vollkommen neu interpretiert werden.
Insgesamt werden sieben BMW Werkspiloten in Le Castellet vor Ort sein, um die BMW M8 GTE mit den Startnummern 81 und 82 zu fahren. Martin Tomczyk (GER), Nick Catsburg (NED), Philipp Eng (AUT), António Félix da Costa (POR), Augusto Farfus (BRA), Alexander Sims (GBR) und Tom Blomqvist (GBR). Blomqvist ist der offizielle Vertreter von Farfus, wann immer der Brasilianer aufgrund seiner DTM-Verpflichtungen nicht in der WEC antreten kann. Jeder der Fahrer bringt vielfältige Erfahrungen mit dem BMW M8 GTE mit, die im Rahmen der intensiven Test- und Entwicklungsphase gesammelt wurden.

Die Partner
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt sagt: "Ein solches Projekt auf höchstem Niveau zu betreiben, ist ohne starke Partner nicht möglich. Deshalb freuen wir uns sehr, dass wir uns auch in der FIA WEC auf die Unterstützung von Unternehmen verlassen können, die ihr langjähriges Engagement entweder ausgeweitet haben oder neu hinzugekommen sind."
So ist Shell auch in der WEC der Premium Technology Partner von BMW M Motorsport. Auch die Official Partner Akrapovic, CATL und H&R haben ihre bestehenden Kooperationen mit BMW M Motorsport ausgeweitet. BMW M Performance Parts ist ebenfalls gleich bei mehreren Engagements als Official Partner an Bord. OSRAM hat BMW M Motorsport bereits beim letztjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit innovativer Lichttechnologie unterstützt - und wird dies nun auch bei den 24 Stunden von Le Mans tun.
Neu im Aufgebot der Official Partner für die WEC ist Panasonic. Die Official Supplier von BMW M Motorsport in der WEC sind Reifenpartner Michelin sowie die Ausstatter Puma und Oakley. Als Official Media Partner gilt DJI.



Toyota
5.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
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Das Wichtigste in Kürze

  • Testprogramm über 21.000 Kilometer erfolgreich absolviert

  • Zwei Toyota TS050 Hybrid mit rund 1.000 PS Systemleistung

  • Neue Saison beginnt am 5. Mai in Belgien

Toyota GAZOO Racing ist bereit für die neue WEC-Saison 2018/2019

Präsentation des TS050 Hybrid vor dem 30-Stunden-Prolog

Mit dem weiterentwickelten Hybrid-Rennwagen TS050 startet Toyota GAZOO Racing in die Saison 2018/19 der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) - und will dabei die Grenzen hybrid-elektrischer Fahrzeuge erneut verschieben. Nach einem erfolgreich absolvierten Testprogramm über mehr als 21.000 Kilometer hat das Team heute auf der Rennstrecke Paul Ricard in Südfrankreich den Rennwagen für die neue Saison präsentiert. Damit ist alles bereitet für das erste Saison-Event: den 30-Stunden-Prolog, der morgen um 10 Uhr beginnt und am Samstag um 16 Uhr endet.

Acht Rennen stehen für den TS050 Hybrid in der nun beginnenden WEC-Saison auf dem Programm. Klares Ziel ist die erfolgreiche Bewältigung des 24-Stunden-Rennens in Le Mans, die dem Toyota Team bislang verwehrt geblieben ist.

Den Rennwagen mit der Startnummer 7 teilen sich Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Im Toyota TS050 Hybrid #8 gehen Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Formel-1-Champion Fernando Alonso an den Start. Anthony Davidson bleibt als Ersatz- und Testfahrer aktiv.

Toyota GAZOO Racing ist in der neuen Saison der einzige große Hersteller in der LMP1 Klasse. Die Hybridtechnologie sieht sich unterdessen einer beispiellosen Herausforderung gegenüber: Die TS050 Hybrid-Rennwagen treten gegen Wettbewerber an, denen 69 Prozent mehr Kraftstoffenergie zur Verfügung stehen. Die neuen Regularien erlauben privaten, ohne Hybridtechnik startenden Teams 210,9 MJ pro Le-Mans-Runde im Vergleich zu den 124,9 MJ, die dem TS050 Hybrid zur Verfügung stehen, zusammen mit 8 MJ Hybrid-Elektro-Energie.

Auch der maximale Benzindurchfluss ist begrenzt: auf 80 Kilogramm pro Stunde beim TS050 Hybrid, gegenüber 110 kg pro Stunde bei den Fahrzeugen ohne Hybridantrieb, die zudem 45 kg leichter sein dürfen.

Toyota GAZOO Racing freut sich auf die Herausforderung, die Effizienz und Leistungsfähigkeit unter diesen anspruchsvollen Bedingungen unter Beweis stellen zu dürfen. Der mit einem 1.000 PS starken Benzin-Elektro-Antriebsstrang ausgestattete TS050 Hybrid hat bereits Maßstäbe bei Performance und Effizienz gesetzt: Im vergangenen Jahr gelang ihm die schnellste Runde aller Zeiten in Le Mans mit 35 Prozent weniger Spritverbrauch als beim Debüt des Teams 2012. Die seitdem erzielten Fortschritte bei der Antriebstechnik kommen der Renn-Performance und den Serienfahrzeugen gleichermaßen zugute.

Ein zentraler Faktor für das Erreichen dieser Fortschritte ist die Rückgewinnung kinetischer Energie beim Bremsen, die durch kraftvolle Motoren/Generatoren an beiden Achsen gespeichert und in elektrische Energie umgewandelt wird. Diese wird wiederum genutzt, um die Leistung zu verbessern und Kraftstoff zu sparen. Dies ist das gleiche Prinzip, das Toyota auch bei seinen Serien-Hybridfahrzeugen anwendet, von denen bis heute mehr als elf Millionen Einheiten weltweit verkauft worden sind. Als Teil der anhaltenden Bemühungen zur Weiterentwicklung von Menschen und Technik sind erneut Ingenieure aus der Serienentwicklung des Higashi-Fuji Technikzentrums beim Racing Team dabei, um ihre Fähigkeiten zu verbessern.

Der 1.000-PS-Antriebsstrang (1000 PS Systemleistung, aber nur solange elektr. Energie in der Batterie gespeichert ist) des TS050 Hybrid wurde zugunsten höherer Zuverlässigkeit modifiziert, ansonsten aber ist das Auto im Vergleich zur Vorsaison, die für Toyota mit drei Siegen in Folge endete, weitgehend unverändert. Kleine, aber wirkungsvolle aerodynamische Verbesserungen wurden innerhalb des strengen Reglements erzielt, eine neue Gentex-Rückfahrkamera zeigt Bilder auf einem Monitor im Cockpit an.

Nachdem Toyota GAZOO Racing die letzte Saison als schnellstes Fahrzeug abgeschlossen hat, lautet das Ziel für die neue Saison, endlich die unberechenbaren 24 Stunden von Le Mans erfolgreich zu bewältigen. Diese Aufgabe beginnt am 5. Mai im belgischen Spa-Francorchamps und endet acht Rennen später am 15. und 16. Juni 2019 in Le Mans.



Porsche
3.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
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18. Nov. 2018 - Shanghai
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Generalprobe für Porsche: der Prolog zur WEC Super Season

Mit dem zweitägigen Prolog auf dem Circuit Paul Ricard startet Porsche am 6. April in die neue Saison der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Auf dem 1970 eröffneten Parcours im Süden Frankreichs simuliert das Porsche GT Team mit zwei Porsche 911 RSR ein komplettes Rennwochenende, um optimal vorbereitet in die 15-monatige Super Season zu gehen. Porsche-Werksfahrer Gianmaria Bruni feiert sein Comeback in der weltweit bedeutendsten Rennserie für Sportwagen.

Der Prolog
Erstmals in diesem Jahr treffen Teams und Fahrer im französischen Le Castellet nahe der Hafenstadt Marseille aufeinander. Auf dem 5,861 Kilometer langen Circuit Paul Ricard proben die Teams die Abläufe der WEC-Rennwochenenden. An dem erstmals ausgetragenen 30-Stunden-Dauertest, bei dem auch nachts gefahren wird, nimmt das Porsche GT Team allerdings nicht teil, da bereits vielfältige Erfahrungswerte mit dem Porsche 911 RSR aus 2017 vorliegen. Insgesamt testen 35 Autos beim Prolog.

Die Super Season
Die 15-monatige Super Season bildet den Übergang hin zu einem neuen Format der FIA WEC. Je zweimal starten die Teilnehmer bei den 24 Stunden von Le Mans sowie auf der anspruchsvollen Strecke in Spa-Francorchamps. Dazu stehen Läufe in Silverstone, Fuji, Shanghai und Sebring an. Mit Porsche, Ferrari, Ford, BMW und Aston Martin kämpfen fünf Hersteller in der Klasse GTE-Pro um Siege und Punkte in der Fahrer- und Herstellerwertung. Ab 2019 beginnt die Saison dann jeweils nach den 24 Stunden von Le Mans und endet ein Jahr später mit dem Langstreckenklassiker an der Sarthe.

Die Porsche-Fahrer
Das Porsche GT Team tritt wie im Vorjahr mit zwei Porsche 911 RSR an. Den GT-Renner mit der Startnummer 91 teilt sich eine neue Fahrerpaarung: Richard Lietz (A), der Meisterschaftszweite der vergangenen Saison, wechselt sich mit Gianmaria Bruni (I) im Cockpit ab. Der gebürtige Römer geht als Porsche-Werksfahrer in seine erste WEC-Saison, kann aber bereits zwei Titel in der renommierten Serie vorweisen. Lietz konnte 2015 in der GTE-Pro-Kategorie die Meisterschaft für sich verbuchen. Mit der Startnummer 92 gehen unverändert Kévin Estre (F) und Michael Christensen (DK) an den Start. Bei dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans startet Porsche in diesem Jahr mit vier Werksautos.

Der Porsche 911 RSR
Nach seiner Premierensaison 2017 greift Porsche mit dem 911 RSR in der Super Season erneut nach den Weltmeistertiteln in der Fahrer- und Herstellerwertung der GTE-Kategorie. Je nach Restriktor leistet der wassergekühlte Sechszylinder-Boxermotor vor der Hinterachse des Sportwagens rund 510 PS. Mit Dempsey Proton Racing, Gulf Racing und Project 1 setzen drei Kundenteams insgesamt vier weitere Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Am ein.



TDS Racing
3.4.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
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19. Aug. 2018 - Silverstone
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18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

TDS Racing enthüllt das Fahrzeug-Design 2018/2019

Nur noch wenige Tage bis zum Start der WEC 2018/2019 Super Season - The Prologue - und TDS Racing enthüllt seine neuen Farben.

Das TDS Racing fluoreszierende Rot ist immer noch Teil der Rennfarben, aber dieses Jahr wird es die Grautöne verstärken ... während die stilvollen anthrazitgrauen und schwarzen Farben beim Oreca 07 LMP2 [# 28] die neue Lackierung vervollständigen werden.
Das Team und die Fahrer werden auch die französische Flagge rund um den Globus tragen und ihr Bestes tun, um sie auf ihrer Welttournee hoch zu halten.

Nach mehreren Testfahrten in Spanien im Winter ist die französische Fahrerbesetzung aus François Perrodo, Matthieu Vaxivière und Loïc Duval nun bereit, um das Beste in diesem Superprogramm zu erkämpfen.



Project 1
28.3.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Team PROJECT 1 enthüllt ihren Porsche 911 RSR

Mit dem Porsche 911 RSR stellt sich Project 1 einer neuen Herausforderung auf höchstem Niveau. Der RSR bildet die Speerspitze des hauseigenen Motorsportprogramms. 2017 setzte Porsche die jüngste Generation der Sportwagen-Ikone erstmals in der FIA WEC und in Le Mans erfolgreich ein. Von Project 1 erhält der RSR ein spezielles »Jubiläumsdesign«.

Das Line-up für 2018

Für die WEC-Saison setzt Project 1 ein erfahrenes Fahrerpaket ein. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister ist seit 1987 im Motorsport aktiv und kennt den Porsche 911 RSR wie kein Zweiter. In den USA sicherte er sich hinter dem Steuer des RSR zahlreiche Podiumsplätze. Auch im Porsche Carrera Cup Deutschland sowie im Porsche Mobil 1 Supercup war der 42-Jährige bereits erfolgreich unterwegs. In Le Mans und der FIA WEC sammelte der Deutsche wichtige Langstrecken-Erfahrung, von denen das Project 1-Team profitieren kann.

Als zweiter Fahrer im Bunde reiht sich der Kalifornier Patrick Lindsey ein. Zusammen mit Park Place Motorsports kämpft er seit 2013 in der IMSA SportsCar Championship und erwies sich ebenfalls als Experte im Umgang mit den Fahrzeugen von Porsche. Neben dem 911 GT3 Cup und einem 911 GT America war er zuletzt im 911 GT3 R unterwegs. Aus dieser Zeit kennt er Teamkollege Jörg Bergmeister bereits sehr gut.

Egidio Perfetti komplettiert das starke Trio. Auch er ist ein Porsche-Spezialist und seit 2010 im europäischen Rennsport unterwegs. Durch seine unzähligen Rennen im französischen Porsche Carrera Cup konnte der Norweger auf nationaler Ebene bereits viel Erfahrung sammeln. Doch auch im Porsche Mobil 1 Supercup und dem Michelin GT3 Le Mans Cup war er erfolgreich unterwegs.



Gibson / H.J. Hilger
28.3.2018

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6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
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Gibson Technology liefert GL 458-Motore an Rebellion Racing und DragonSpeed

Die englische Firma Gibson Technology berichtet stolz, pünktlich die ersten zwei Motore für die neuen LMP1 Fahrzeuge von Rebellion Racing (Schweiz) und DragonSpeed (USA) geliefert zu haben. Insgesamt werden im ersten Produktionslos 10 Motore gefertigt - davon 9 Stück für die Kunden und ein Motor für weitere Entwicklungen im Haus. Im Foto zu sehen ist die Nr. 003:

Der Motor für die LMP1 hat einen Hubraum von 4,5 Liter und ist eine Weiterentwicklung des 4,2 l Motors für die LMP2. Es wurden ca. 30% der Teile aus dem LMP2 weiter- oder neu entwickelt, damit das Entwicklungsrisiko klein gehalten wird und die Entwicklungskosten nicht zu hoch werden. Neu mussten die Kurbelwelle, die Pleuel und die Kolben entwickelt werden (300 ccm größerer Hubraum). Da in der LMP1 nur 100 kg Kraftstoff pro Stunde erlaubt sind, mußte dies beim Redesign des LMP2 Motors 'eingearbeitet' werden. Über die erreichte Motorleistung wollte Gibson Technology nichts mitteilen - angestrebt wurden 680 PS, wobei durch die Hubraumvergrößerung ungefähr 40 PS anfallen und die restlichen 40 PS durch entsprechende Feinarbeit erreicht werden muß. Es handelt sich ja um einen 'Sauger', da gibt es keine Turbolader-'Stellschraube' an der man drehen kann.


Übrigens ist dies der einzige Motor ohne Turbolader bei den WEC-LMP1 Fahrzeugen - Nismo, Mecachrome, Toyota TS050 Hybrid und AER benutzen Turbomotore.

Die ausgelieferten Motore gehen nun an die Chassishersteller Oreca und DragonSpeed. Im Falle des Rebellion-Chassis ist der Einbau recht einfach, das Grundchassis ist ja für den LMP2-Motor designed und deshalb sollte es mit dem GL 458 wenig Probleme geben. Beim Dallara BR1 von DragonSpeed wird es etwas komplizierter, denn das Chassis war ursprünglich für den Konkurrenzmotor (V6 von AER) geplant.



WEC
26.3.2018

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Track 6H Spa
Strecke Spa-Francorchamps




Zeitplan WEC 6H Spa

Do. 3.Mai
12:00-13:30 Uhr Freies Train. 1
16:25-17:55 Uhr Freies Train. 2

Fr. 4. Mai
11:00-12:00 Uhr Freies Train. 3
15:00-15:25 Uhr Quali LMGTE
15:35-16:00 Uhr Quali LMP

Sa. 5.Mai
13:30-19:30 Uhr Rennen

Der Countdown läuft für die Total 6-Stunden von Spa-Francorchamps am 5. Mai 2018

Die Eröffnungsrunde der 14-monatigen FIA World Endurance Championship Super Season rückt immer näher, und heute wurde die Starterliste mit 37 Fahrzeugen für die Total 6 Hours of Spa-Francorchamps am Samstag, den 5. Mai bekannt gegeben.

Klasse LMP1 (10 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeug - MotorFahrer
[# 1]Rebellion RacingRebellion R 13 - GibsonN. Jani / A. Lotterer / B. Senna
[# 3]Rebellion RacingRebellion R 13 - GibsonM. Beche / T. Laurent / G. Menezes
[# 4]ByKolles RacingEnso CLM P1/01 - NismoO. Webb / ? / ?
[# 5]CEFC TRSM RacingGinetta G60 - MecachromeC. Robertson / ? / ?
[# 6]CEFC TRSM RacingGinetta G60 - MecachromeO. Rowland / ? / ?
[# 7]Toyota Gazoo RacingToyota TS050 HybridM. Conway / K. Kobayashi / J. M. Lopez
[# 8]Toyota Gazoo RacingToyota TS050 HybridS. Buemi / K. Nakajima / F. Alonso
[# 10]DragonSpeedDallara BR1 - GibsonH. Hedman / B. Hanley / Fittipaldi
[# 11]SMP RacingDallara BR1 - AERM. Aleshin / W. Petrov / ?
[# 17]SMP RacingDallara BR1 - AERS. Sarrazin / J. Orudzhev / M. Isaakyan

Klasse LMP2 (8 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeug - MotorFahrer
[# 26]G-Drive RacingOreca 07 - GibsonR. Rusinov / J.E. Vergne / ?
[# 28]TDS RacingOreca 07 - GibsonF. Perrodo / M. Vaxiviere / L. Duval
[# 29]Racing Team NederlandDallara P217 - GibsonF. v. Eerd / G. v. d. Garde / J. Lammers
[# 31]DragonSpeedOreca 07 - GibsonR. Gonzalez / P. Maldonado / N. Berthon
[# 36]Signatech-AlpineAlpine A460 - GibsonN. Lapierre / A. Negrao / P. Thiriet
[# 37]Jackie Chan DC RacingOreca - GibsonJ. Jaafar / W. Tan / A. I. Yazid
[# 38]Jackie Chan DC RacingOreca - GibsonH. Tung / Aubry / ?
[# 50]Larbre CompetitionLigier JS P217 - GibsonF. Rees / E. Creed / R. Ricci

Klasse LMGTE Pro (10 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeugFahrer
[# 51]AF CorseFerrari 488 GTE EvoA. Pier Guidi / J. Calado
[# 66]Ford Chip Ganassi RacingFord GTS. Mücke / O. Pla / B. Johnson
[# 67]Ford Chip Ganassi RacingFord GTA. Priaulx / H. Tincknell / T. Kanaan
[# 71]AF CorseFerrari 488 GTE EvoD. Rigon / S. Bird
[# 81]BMW Team MTEKBMW M8 GTEM. Tomczyk / N. Catsburg / P. Eng
[# 82]BMW Team MTEKBMW M8 GTEA. Farfus / A. Felix da Costa / A. Sims
[# 91]Porsche GT TeamPorsche 911 RSRR. Lietz / G. Bruni
[# 92]Porsche GT TeamPorsche 911 RSRM. Christensen / K. Estre
[# 95]Aston Martin RacingAston Martin Vantage AMRM. Sorensen / N. Thiim / D. Turner
[# 97]Aston Martin RacingAston Martin Vantage AMRA. Lynn / M. Martin / J. Adam

Klasse LMGTE Am (9 Fahrzeuge)

Start-Nr.TeamFahrzeugFahrer
[# 54]Spirit of RaceFerrari 488 GTET. Flohr / F. Castellacci / G. Fisichella
[# 56]Team Project 1Porsche 911 RSRJ. Bergmeister / P. Lindsey / E. Perfetti
[# 61]Clearwater RacingFerrari 488 GTEW. Mok / K. Sawa / M. Griffin
[# 70]MR RacingFerrari 488 GTEI. Motoaki / O. Beretta / E. Cheever
[# 77]Dempsey-Proton RacingPorsche 911 RSRC. Ried / ? / M. Campbell
[# 86]Gulf RacingPorsche 911 RSRM. Wainwright / B. Barker / A. Davison
[# 88]Dempsey-Proton RacingPorsche 911 RSRK. Al Qubaisi / G. Roda / M. Cairoli
[# 90]TF SportAston Martin VantageS. Yoluc / E. Alers-Hankey / C. Eastwood
[# 98]Aston Martin RacingAston Martin VantageP. Dalla Lana / P. Lamy / M. Lauda


WEC
7.3.2018

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Rebellion stellt den neuen LMP1 R13 vor

Auf dem Genfer Automobilsalon wurde heute der neue Prototyp des Rebellion R13 LMP1 vorgestellt, der die WEC Super Season bestreiten wird.

Der Rennwagen wird derzeit aufgebaut und steht daher nicht für die Messe in der Schweiz zur Verfügung, aber viele der LMP1- und ELMS-Piloten von Rebellion waren anwesend und auf der Bühne, um die Rückkehr des Teams in die Top-Kategorie der WEC zu feiern. Mit dabei waren Senior Vice President Calim Bouhadra von Rebellion, Hugues de Chaunac von ORECA und WEC-CEO Gérard Neveu.

Das Schweizer Team wird in der LMP1 mit seinen beiden Einsatzfahrzeugen in den Händen zweier beeindruckender Fahrertrios und viel WEC-Know-how wahrscheinlich ein heißer Punktesammler sein. Die Nummer 1 wird von André Lotterer, Neel Jani und Bruno Senna gefahren, die Nummer 3 von Thomas Laurent, Gustavo Menezes und Mathias Beche. Das Chassis kommt von Oreca, im Heck arbeitet ein rund 780 PS Gibson-V8 aus England.


Stéphane Sarrazin wird Teammitglied bei SMP Racing

SMP Racing hat heute bestätigt, dass Stéphane Sarrazin neben Vitaly Petrov und Mikhail Aleshin das Team für die WEC Super Season verstärken wird. Es wurden noch keine weiteren Fahrer angekündigt.

Sarrazin wurde aus seinem Toyota Gazoo Racing Vertrag entlassen, um bei BR Engineering den BR1-AER zu pilotieren, der schon vor der Saison ausgiebig getestet wurde.
Toyota hat sich bei dem Franzosen bedankt, der sich entschieden hat, das Team für eine neue Herausforderung in der FIA WEC zu verlassen, insbesondere für die bedeutende Rolle, die er bei der Weltmeisterschaft 2014 des Herstellers gespielt hat.
Insgesamt startete der 42-Jährige in 37 Rennen für Toyota, gewann dreimal und kam 17 Mal auf das Podium, darunter 2013 und 2016 in Le Mans auf den zweiten Platz. Zweimal wurde er Dritter in der Fahrer-Weltmeisterschaft.

Stéphane Sarrazin: "Ich bin sehr stolz darauf, dass ich in der WEC-Supersaison mit SMP Racing an den Start gehen werde. Vielen Dank an Toyota für die fantastische Zeit, die wir zusammen verbracht haben."



Ford
24.2.2018

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Ford gibt die Fahrer für Le Mans bekannt

Das Ford Chip Ganassi Racing Team wird in diesem Jahr wieder mit vier Fahrzeugen bei den »24 Stunden von Le Mans« antreten. Nun wuden auch die Fahrerbesatzungen bekannt gegeben.

Zusätzlich zu den 'Werksfahrern' kommen Billy Johnson [# 66], Tony Kanaan [# 67], Sébastien Bourdais [# 68] und Scott Dixon [# 69] zum Einsatz.



WEC / ACO
23.2.2018

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Dr. Wolfgang Ullrich wird Sonderberater des ACO

Auf der jüngsten Pressekonferenz in Paris wurde bekannt gegeben, dass Dr. Wolfgang Ullrich den ACO als Sonderberater unterstützen wird.
Der legendäre ehemalige Audi-Motorsportchef, der sein Team zu 13 Siegen geführt hat, wird seine reiche sportliche, Marketing- und technische Erfahrung mit den 24 Stunden von Le Mans und der FIA WEC teilen.

Dr. Ullrich, der inzwischen aus dem Audi-Konzern ausgeschieden ist, kommentierte: "Ich habe es genossen, mit dem ACO als Wettbewerbsteilnehmer zusammenzuarbeiten. Diese neue Zusammenarbeit fügt der starken Beziehung, die wir im Laufe der Jahre aufgebaut haben, eine weitere Dimension hinzu. Ich bin stolz darauf, diese Rolle zu übernehmen und freue mich darauf, einer Disziplin, die mir als Teilnehmer so viel gebracht hat, wieder etwas zurückzugeben."

Dr. Wolfgang Ullrich ist Österreicher und leitete ab 1993 den Audi Motorsportbereich sehr erfolgreich. Audis Erfolge:

  • Le Mans:     2000 - 2002, 2004 - 2008, 2010 - 2013
  • FIA WEC:     2012, 2013
  • ALMS:     2000 - 2008
  • 24h Nürburgring:     2012, 2014 - 2015
  • ADAC GT Masters:     2009, 2014, 2016


ACO
22.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

In Le Mans wird die Startlinie verschoben

Startlinie wird um 145 Meter in Richtung Kurve 1 verschoben. Ziellinie bleibt bestehen.

Die »24 Stunden von Le Mans« werden jedes Jahr verbessert, weiterentwickelt und Schwachstellen beseitigt. Nach den jüngsten Einsätzen zur Sicherung von den Porsche-Kurven und der Sanierung des Startbereiches ist für 2018 eine wesentliche Neuerung zu verzeichnen: Die Startlinie wird um 145 Meter vorverlegt. Das gilt für alle Veranstaltungen auf dem Bugatti-Kurs ebenso wie für die »24 Stunden von Le Mans«.

Konkret wird der Starter die Nationalflagge der »24 Stunden von Le Mans« nun 145 Meter weiter für die Fahrzeuge schwenken. Eine Änderung, die es zum Zeitpunkt des Starts ermöglicht, dass sich alle teilnehmenden Fahrzeuge auf der Hauptgeraden der Tribünen befinden und nicht mehr teilweise in den FORD-Schikanen.

Da die Position der Ziellinie nicht geändert wird, ist es nun notwendig, eine Berechnung durchzuführen, um die von den Teilnehmern zurückgelegten Strecke zu berechnen: die Anzahl der Runden, die der Sieger zurückgelegt hat multipliziert mit der Rundenlänge, minus 145 m.




16.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Gibson Technology liefert Motor für Rebellion Racing und ORECA

Gibson Technology hat einen Vertrag mit Rebellion Racing und dem Chassislieferanten ORECA über die Lieferung von LMP1-Motoren für die Super Season 2018/2019 der WEC bekannt gegeben.

Der neue Motor (Typ: GL458) basiert auf dem erfolgreichen LMP2 Motor GK428, der aber für die LMP1-Spec. mit einem um 0,3 Liter größeren Hubraum (4,5 l) umkonstruiert wird. Die Leistung soll von jetzt 600 BHP auf 680 BHP gesteigert werden.

Alle LMP2-Teams in der WEC, ELMS, Le Mans 24 Hour und IMSA in den USA werden derzeit von Gibson-Motoren angetrieben, wobei bisher über 600.000 km mit den GK428-Triebwerken zurückgelegt wurden. Der neue LMP1-Vertrag mit Rebellion Racing ist eine natürliche Weiterentwicklung für Gibsons hochmotivierte Ingenieure, um ihre Zuverlässigkeit und ihren Erfolg auf dem höchsten Niveau des Langstreckenrennsports unter Beweis zu stellen.

Gibson Technology ist eine kleinere Firma nördlich von Birmingham in der Nähe von Derby (Derbyshire) und hat über 60 Mitarbeiter, die seit vielen Jahren - früher unter dem Namen ZYTEC Engineering - weltweit liefern.

Calim Bouhadra, Vice President der REBELLION Group: "Wir freuen uns sehr, dass wir unser Comeback in LMP1 feiern und dieses Projekt sowohl mit ORECA als auch mit Gibson Technology durchführen können. Wir hatten 2017 mit dem ORECA 07 Chassis und dem V8 Gibson Motor ein hervorragendes Paket und haben damit erfolgreich den FIA WEC Titel erreicht. Wir freuen uns sehr, diese Partnerschaft fortzusetzen. Es war der natürliche Schritt für REBELLION Racing und es wird mit Sicherheit eine große Herausforderung. Wir alle teilen die gleiche Motivation."

John Manchester, Operations Director von Gibson Technology: "Alle bei Gibson Technology sind hocherfreut, dass unsere Motoren von einem weiteren hochkarätigen Team und Sportwagenbauer ausgewählt wurden, um auf dem höchsten Niveau des weltweiten Langstreckenrennens zu starten.



Autosport / Motorsport Total
15.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

ACO: LMP1 Non Hybrid Teams können bestraft werden, wenn sie schneller als die Toyota-Hybride sind

Die beiden Motorsport Magazine 'MOTORSPORT TOTAL.COM' und 'AUTOSPORT' berichten, daß der ausrichtende Veranstalter der 24H Le Mans - der ACO - eine Möglichkeit vorsieht, die LMP1 Fahrzeuge ohne Hybrid, also die 'privaten' LMP1 zu bestrafen, falls sie doch schneller sind als die zwei verbliebenen Toyota LMP1 Hybrid-Fahrzeuge, die ja eine Systemleistung von 1000 PS haben sollen.

ACO-Sportdirektor Vincent Beaumesnil sagte gegenüber Autosport/Motorsport Total: "Es wird ein Strafsystem geben, dessen Details wir später bekannt geben werden, falls ein Nicht-Hybrid-Auto schneller ist als ein Hybrid. Der Grund für die besseren Rundenzeiten eines Nicht-Hybrids kann nur darin liegen, dass wir nicht die korrekten Daten [vom jeweiligen Konstrukteur] erhalten haben."

Das Prinzip des neuen Systems ist im Sportreglement 2018/19 festgeschrieben. Darin heißt es: "Alle Konkurrenten und Hersteller, die absichtlich Fehlinformationen zur Verfügung stellen, versuchen den EoT-Prozess zu beeinflussen, oder deren Leistungsniveau höher ist als das erwartete Ergebnis, können vor, während oder nach einem Rennen mit einer Strafe belegt werden."
Die Regeln sehen eine Mindeststrafe von fünf Minuten als Stop-Go vor und sehen vor, dass am Ende des Rennens eine Strafe von einer Runde verhängt werden kann. Die Regelung zielt in erster Linie auf die zwei Läufe der Supersaison in Spa im Mai und dann auf die 24 Stunden von Le Mans ab.

Beaumesnil betonte, dass die Privateers keine Leistungsspritzen nach Spa erhalten würden, wenn sie sich als wesentlich langsamer erweisen sollten als die Toyota TS050 HYBRID.



BMW
14.2.2018

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Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans


 

Technische Daten des P63/1-Motors für den BMW M8 GTE:

Typ:   V8-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie

Leistung:   500 bis über 600 PS (je nach BoP)

Hubraum:   3.981 ccm

Zylinderanzahl:   8

V-Winkel:   90°

Bohrung:   89 mm

Hub:   80 mm

Zylinderabstand:   98 mm

Drehzahl:   ca. 7.000 U/min

Der Motor des BMW M8 GTE

Jeder erfolgreiche Rennwagen braucht einen leistungsfähigen und zuverlässigen Antrieb, der ihn auf Top-Speed beschleunigt. Im Falle des neuen BMW M8 GTE, der 2018 in der FIA World Endurance Championship (WEC) und der IMSA WeatherTech SportsCar Championship antritt, ist dies der BMW P63/1. Die Geschichte dieses besonderen Kraftpakets begann im Februar 2016.

Mit dem Auftakt der Konzeptionsphase für das neue GTE-Aggregat starteten die Motoringenieure von BMW Motorsport ihr umfangreichstes Projekt seit der Entwicklung des Antriebs für die DTM-Rückkehr 2012. Über 500 Konstruktionszeichnungen zum Motor und noch einmal doppelt so viele zum Gesamtantrieb wurden in den folgenden Monaten erstellt. Das Ergebnis dieser Arbeit ist der effizienteste Motor, den BMW Motorsport jemals entwickelt hat. Je nach Anforderung der Motorsportveranstalter (WEC bzw. IMSA) leistet er zwischen 500 und weit über 600 PS.

Seinen ersten Funktionstest auf dem modernen BMW Motorsport Prüfstand in München bestand der P63/1 am 20. Januar 2017 mit Bravour. Dies war für die Ingenieure ein ebenso spezieller Moment wie der Roll-out des Fahrzeugs am 1. Juli 2017 sowie der erste Renneinsatz bei den 24 Stunden von Daytona (USA) am 27. Januar 2018.

Das Ziel in der Entwicklung war genauso klar formuliert wie ehrgeizig: den effizientesten Motor zu entwickeln, der je ein BMW Rennfahrzeug angetrieben hat. Um das zu erreichen, war zunächst die Bestimmung eines für die hohen Belastungen im Rennsport ideal geeigneten Basismotors von großer Bedeutung. In enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern der BMW M GmbH fiel die Wahl auf den BMW S63T4, jenen V8-Motor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der zum ersten Mal im neuen BMW M5 zum Einsatz kam.

Die Gussrohteile des Motorblocks und des Zylinderkopfs wurden wie im Reglement vorgesehen vom Serienaggregat ohne Modifikation übernommen. Beide Komponenten stammen aus der Leichtmetallgießerei im BMW Group Werk Landshut. Dort werden technologisch komplexe Motorkomponenten aus Leichtmetallguss unter Einsatz innovativer und nachhaltiger Fertigungsmethoden hergestellt.

Um diese Gussrohteile herum erfuhr der Motor des BMW M8 GTE, der aus knapp 2.300 Komponenten - davon 985 verschiedenen - besteht, eine umfangreiche Überarbeitung. 181 Teile stammen aus Serienprojekten, über 700 wurden extra für den P63/1 neu entwickelt oder aus anderen Rennmotoren von BMW Motorsport in dieses Projekt überführt. Den Hubraum reduzierten die BMW Motorsport Ingenieure entsprechend des Reglements für die GTE-Klasse von 4,4 auf 4 Liter.

Im Zuge der Neuauslegung des Kurbeltriebes wurde auch eine flache Kurbelwelle umgesetzt, die den Vorteil einer regelmäßigen Zündfolge mit sich bringt und dem Motor einen noch sportlicheren Klang verleiht. Zudem wurde die Brennraumgeometrie inklusive Ein- und Auslasskanälen so modifiziert, dass der P63/1 optimal für die Anforderungen im Renneinsatz ausgelegt ist. Zur weiteren Effizienzsteigerung tragen umfangreiche Anpassungen am Ansaug- und Abgassystem sowie die vollständige Neuauslegung der Turbolader bei.

Konkret führt dies unter anderem dazu, dass der Kraftstoff bei einer maximalen Temperatur von über 2.100 Grad Celsius zum optimalen Zeitpunkt sehr schnell und vollständig verbrennt. Der P63/1 erreicht somit Wirkungsgrade von deutlich über 40 Prozent. Das macht ihn so effizient wie keinen anderen BMW Rennmotor im Sport- und Tourenwagenbereich vor ihm. Diese Effizienz verschafft den Teams im Renneinsatz deutlich mehr Flexibilität bei der Strategie.

Neben der Effizienz ist beim P63/1 auch die Fahrbarkeit hervorzuheben. Sie hilft den Piloten dabei, auf der Strecke das Optimum aus dem BMW M8 GTE herauszuholen. Durch einen komplett neuen Ansatz in der Motorsteuerung konnten ein absolut verzögerungsfreies Ansprechverhalten und eine lineare Leistungsentfaltung des Motors erzielt werden.



Aston Martin / H.-J. Hilger
13.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Neues Auto und neue Fahrer bei Aston Martin für die WEC

Die Fahrer
Der dreimalige 24-Stunden-Sieger von Le Mans, Darren Turner (GB), tritt in einer überarbeiteten Fahrerbesetzung zusammen mit dem dänischen Paar Nicki Thiim und Marco Sørensen in der [# 95], dem 'Dänen-Train' an, während die neuen Aston Martin Racing Fahrer Maxime Martin (B) und Alex Lynn (GB) die [# 97] mit dem Le Mans 24-Stunden-GTE Pro-Sieger Jonny Adam (GB) teilen werden.

Darüber hinaus wird das sehr erfolgreiche Trio aus Paul Dalla Lana (C), Mathias Lauda (A) und Pedro Lamy (P) zurückkehren, um ihren GTE AM Weltmeistertitel in ihrem Vorjahresmodell Aston Martin Racing V8 Vantage GTE (2017) zu verteidigen.



ByKolles
10.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Manfredi Ravetto geht zu ByKOLLES Racing

Manfredi Ravetto tritt dem LMP1-Konstrukteur und Rennbetrieb ByKOLLES Racing bei und übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Teamchefs.

ByKOLLES Racing startet in der WEC-Saison 2018/19 erneut in der LMP1-Klasse

ByKOLLES Racing wird auch in der sogenannten 'Super-Saison' der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2018/19 in der LMP1-Klasse an den Start gehen. Die Serienverantwortlichen haben die erneute Teilnahme des privaten Teams mit Entwicklungsstandort in Greding (D) auf einer Pressekonferenz am Freitag in Paris bestätigt. Im Rahmen der im Mai beginnenden WEC-Saison werden gleich zweimal die berühmten 24 Stunden von Le Mans absolviert. Als ersten Fahrer hat ByKOLLES Racing Oliver Webb (GB) genannt.

"Wir blicken mit großer Vorfreude auf die kommenden Aufgaben in der WEC. Ganz besonders freuen wir uns auf die Highlights in Le Mans. Unsere Mannschaft wird dort im Juni dieses Jahres bereits zum achten Mal an den Start gehen", sagt ByKOLLES Racing Einsatzleiter Boris Bermes.
"Der Wettbewerb in der LMP1-Kategorie wird sich nach dem Ausstieg von Porsche und dem Einstieg zahlreicher Privatteams ganz anders darstellen als in den Vorjahren. Wir haben unser Paket in den zurückliegenden Monaten umfassend überarbeitet. Der Enso CLM P1/01 Nismo wurde mit vielen Updates versehen und umfangreich auf unterschiedlichen Strecken getestet. Wir sind überzeugt, dass wir uns mit dem erheblich verbesserten Auto gute Chancen in einem hoffentlich spannenden Wettbewerb ausrechnen dürfen.
Wir freuen uns zudem, dass wir Oliver Webb für ein weiteres Engagement in unserem Team verpflichten konnten. Die beiden weiteren Piloten werden wir in den kommenden Wochen bekanntgeben."

"Ich bin begeistert, dass ich auch in der kommenden Super-Saison für das Team ByKOLLES Racing an den Start gehen darf", sagt Oliver Webb. "Unsere Chancen auf Erfolge waren noch nie so groß, gleichzeitig wird die LMP1-L-Klasse so hart umkämpft sein wie noch nie in der Geschichte der WEC. Ich freue mich, dass ich Teil dieses tollen Wettbewerbs sein darf. Ich kann dem Team gar nicht genug dafür danken. Wir haben über den Winter ohne Unterlass getestet. Wir haben große Zuversicht, dass unser Paket entsprechende Performance auf der Streck zeigen wird."



WEC
9.2.2018

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WEC-Lauf in Fuji wird terminlich verschoben:
er findet nun am 14. Oktober 2018 statt.

Alle Termine 2018-2019:

6.-7. April 2018 Le Castellet (Test)
5. Mai 2018 - Spa
16.-17. Juni 2018 - Le Mans
19. Aug. 2018 - Silverstone
14. Okt. 2018 - Fuji
18. Nov. 2018 - Shanghai
4. Mai 2019 - Spa
15.-16. Juni 2019 - Le Mans

Die ACO/WEC-Pressekonferenz

Freitag, 9. Feb. 2018, ab 15:00 Uhr: Die Teilnehmer-Teams mit ihren Fahrzeugen für die WEC und 24H Le Mans



Toyota
8.2.2018

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Das Wichtigste in Kürze

- Fortsetzung des Langstrecken-Engagements

- 24-Stunden-Klassiker in Le Mans und am Nürburgring

Toyota GAZOO Racing startet in Motorsport-Saison 2018

Auf die Plätze, fertig - los: Die neue Motorsport-Saison wirft ihre Schatten voraus. Während auf den Rallyepisten schon wieder Vollgas gegeben wird, laufen derzeit die letzten Vorbereitungen für die Rennstrecken und Rundkurse. Auch Toyota läutet die entscheidende Phase im Vorfeld eines überaus spannenden Jahres ein.

Sein Werksteam Toyota GAZOO Racing schickt der japanische Automobilhersteller 2018 unter anderem in die FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und die FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Ein Höhepunkt im Kalender sind die 24-Stunden-Rennen in Le Mans und am Nürburgring.

WEC: TS050 Hybrid

Der Langstrecke bleibt Toyota treu: Mit dem TS050 Hybrid geht es in die 'Super-Saison' der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). Sie startet am 5. Mai im belgischen Spa-Francorchamps und endet erst im kommenden Jahr mit den 24 Stunden von Le Mans. Der französische Langstreckenklassiker steht gleich zwei Mal auf dem Programm, das Heimrennen bilden die Sechs Stunden von Fuji am 21. Oktober 2018. Den rund 1.000 PS starken Hybrid-Rennwagen [# 7] teilen sich Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López.
Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima werden im zweiten Fahrzeug mit der Startnummer 8 von Formel-1-Veteran Fernando Alonso unterstützt. Anthony Davidson bleibt dem Team als Ersatz- und Entwicklungsfahrer erhalten. Der TS050 HYBRID wird mit Michelin-Reifen ausgestattet.

NÜRBURGRING 24 HOURS ENDURANCE RACE

In das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring (12. bis 13. Mai) schickt Toyota GAZOO Racing den neu entwickelten Lexus LC. Das Flaggschiff-Coupé wurde für die 46. Auflage des Langstreckenklassikers gezielt modifiziert, Ingenieure und Mechaniker haben unter anderem zahlreiche, sich noch im Entwicklungsstadium befindliche Technologien installiert.

Team TOYOTA GAZOO Racing
Fahrzeug Lexus LC
Gruppe 24h-Spezial/Klasse SP-PRO (geplant), über 3.000 ccm
(Restriktorpflichtige Fahrzeuge nach Anlage 5 der Klassen SP6, SP7, SP8, SP8T d.h. Fahrzeuge ohne Anerkennung als Fahrzeuge mit seriennahem Motor)
Spezifikation   Motor 2UR-GSE modifiziert
Reifen Bridgestone
Fahrer Takeshi Tsuchiya (Japan)
Takamitsu Matsui (Japan)
Naoya Gamo (Japan)
Yuichi Nakayama (Japan)

Der Lexus LC verfügt über die folgenden fortschrittlichen Entwicklungstechnologien, die für zukünftige Serienfahrzeuge bestimmt sind:
- Karosserietechnik (Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Steifigkeit)
- Fahrerassistenz-Technologie (Verbesserung der Sichtbarkeit, etc.)
- Aerodynamik-Technologie
- Motorentechnologie (Leistungssteigerung durch Reibungsreduzierung, Kraftstoffeinsparung, etc.
- Fahrwerkstechnologie (Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Steifigkeit, Verbesserung des Ansprechverhaltens, etc.

Toyota GAZOO Racing Trophy

Mit der Toyota GAZOO Racing Trophy heizt der japanische Automobilhersteller außerdem den Wettbewerb im Kundensport an: Die Auszeichnung würdigt den besten Fahrer eines Toyota GT86 - über alle europäischen Rennserien hinweg. Die Toyota Motorsport GmbH (TMG) hat mit dem CS-V3 und dem CS-Cup Rennwagen sowie dem CS-R3 Rallyewagen verschiedene Kundenfahrzeuge entwickelt, um die unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen. Auch in der Blancpain GT Series und der VLN Langstrecken-Meisterschaft am Nürburgring sind Toyota Modelle unterwegs.

Motorsport spielt eine zentrale Rolle bei Toyota. Fahrspaß, Vorfreude und Begeisterung lassen sich über Rennen auf und abseits befestigter Straßen perfekt transportieren. Dadurch wird die Markenbindung gestärkt und die Fangemeinde sukzessive vergrößert. Gleichzeitig helfen die Erfahrungen dabei, immer bessere Fahrzeuge zu bauen.



Auto-Medienportal
6.2.2018

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Oreca will in der LMP1-Klasse mitmischen

Nach den Erfolgen im vergangenen Jahr mit dem 07 in der LMP2-Kategorie will Oreca in diesem Jahr auch in der höchsten Klasse der Le-Mans-Prototypen nach Siegen im Langstreckenrennsport greifen. Der französische Hersteller wird mit dem Rebellion R 13 in diesem Jahr ein LMP1-Fahrzeug an den Start schicken. Den Motor liefert - wie schon beim Oreca 07 - die Firma Gibson aus England. Eingesetzt werden die Autos vom Schweizer Team Rebellion Racing.

Im vergangenen Jahr hatten zwei Oreca 07 hinter einem Porsche 919 Hybrid der höheren Klasse die Plätze zwei und drei im Gesamtklassement der 24 Stunden von Le Mans belegt. Dabei hatte eines der beiden Fahrzeuge sogar fast 30 Runden an der Spitze des Feldes gelegen. Das russische Team G-Drive Racing holte sich darüber hinaus mit einem Oreca den LMP2-Titel in der europäischen Le-Mans-Serie (ELMS).



WEC
30.1.2018

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DRIVER PROFILE

Fernando Alonso

Born: 29 July 1981, Oviedo, Spain
Le Mans debut: 2018
Le Mans starts: 0
Le Mans best result: n/a
WEC starts: 0
WEC wins: 0
WEC best season: n/a

Update am 9. Feb. 2018:

Der Lauf in Fuji wurde um eine Woche verschoben, so daß Fernando Alonso auch an diesem - für Toyota wichtigen - Lauf teilnehmen kann, da es jetzt keine Formel 1 Terminkollosion mehr gibt.
Neuer Fuji-Termin: 14. Okt.

Alonso wird in der WEC fahren

Fernando Alonso fährt die 24 Stunden von Le Mans und die FIA WEC Super Season

Fernando Alonso war für die 24 Stunden von Le Mans startbereit, denn der spanische Doppel-F1-Weltmeister war der Starter für diese 85. Ausgabe im letzten Jahr. Als Fan des größten Langstreckenrennens wollte er das Starterfeld für 24 Stunden Wettkampf loslassen und genoss die Erfahrung, die Disziplin kennenzulernen.

Nach seinem Debüt am vergangenen Wochenende in Daytona wird Fernando Alonso seine Erfahrung weiter ausbauen, da er bei den 24 Stunden von Le Mans 2018 am 16. und 17. Juni dabei sein wird. Wieder einmal am Start, aber diesmal als Wettkämpfer! Der Spanier, der sein Interesse am legendären Le Mans-Rennen nie verheimlicht hat, wird an der 86. Auflage teilnehmen und einen TOYOTA GAZOO Racing TS050 HYBRID fahren.
Er hat sich voll und ganz dafür eingesetzt, da er auch an der Super Season der FIA World Endurance Championship (WEC) teilnehmen wird.

Alonso wird also bei TOYOTA GAZOO Racing den TS050 HYBRID fahren und als Vorbereitung auf Le Mans die 6-Stunden in Spa-Francorchamps (5. Mai), dann natürlich die 24H Le Mans und zusätzlich auch die WEC-Läufe Silverstone (19. August) und Schanghai (18. November) bestreiten - das alles zusätzlich zu seinen Formel 1 Einsätzen!

Die Fahrerbesetzungen für die beiden TS050 HYBRIDs sind nun bestätigt, wobei das Auto mit der Startnummer 7 mit einer unveränderten Besetzung von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López antritt.
Der [# 8] TS050 HYBRID verfügt über eine überarbeitete Fahrerbesetzung mit Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima sowie dem zweimaligen Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso.



Ginetta
16.1.2018

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Die Fahrer:

- G60-LT-P1 #1:
Charlie Robertson (21 J.)

- G60-LT-P1 #2:
Oliver Rowland (25 J.)

sind die ersten beiden Fahrer, die von CEFC TRSM Racing benannt wurden. Weitere Fahrerankündigungen und eine vollständige Fahrerbesetzung werden zu gegebener Zeit folgen.

Ginetta präsentiert die G60-LT-P1

Die Ginetta G60-LT-P1 ist am 11. Januar 2018 im National Exhibition Centre in Birmingham zum ersten Mal präsentiert worden. Als eine der mit Spannung erwarteten Neuvorstellungen feierte das Auto - benannt nach dem 60-jährigen Jubiläum der Marke Ginetta - am Eröffnungstag der diesjährigen Messe seine öffentliche Premiere.

Der erste Prototyp erscheint in der Lackierung von TRS Racing Manor (ehemals CEFC Manor TRS Racing) und wird voraussichtlich an der kompletten Super Season 2018/2019 teilnehmen, die die Total 6 Hours of Spa und die 24 Hours of Le Mans nicht nur einmal, sondern zweimal umfasst und mit der Ausgabe 2019 des französischen Klassikers endet.

Lawrence Tomlinson, Chairman von Ginetta, sagte: "Ich freue mich sehr, dass ich endlich unsere neueste Maschine der Motorsportindustrie vorstellen kann, und das zu dem besten Zeitpunkt - nämlich zu Beginn unseres 60. Jubiläums. Mit dem G55 GT4, LMP3 und G57 kann Ginetta auf eine lange internationale Erfolgsgeschichte zurückblicken. Der LMP1 wird ein starker Teilnehmer in der FIA World Endurance Championship (WEC) und in Le Mans sein. Wir haben ein großartiges Team von Design-Ingenieuren in Leeds, haben mit einigen exzellenten Partnern an dem Projekt gearbeitet und können es kaum erwarten, Ihnen zu zeigen, wie der LMP1 auf der Strecke besteht."

Technische Daten:
Motor: 3,4-Liter-V6-Turbo-Motor von Mecachrome (V634P1)
Leistung: rund 650 PS
Bankwinkel: 95 Grad
Maximale Drehzahl: 9000 1/Min.
Benzindirekteinspritzung



ByKolles
22.12.2017

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Logo ByKolles




ByKOLLES RACING komplettieren den finalen Test 2017 in Spanien

Das LMP1-Team ByKolles Racing hat seinen dreitägigen Test am Circuito de Almeria vom 18. bis 20. Dezember 2017 absolviert.

Der Almeria-Test war der letzte Ausflug des Jahres 2017 sowie der letzte Schliff für eine Entwicklung, die nach dem Rennen auf dem Nürburgring mit der Entscheidung begann, von den letzten WEC-Läufen 2017 abzusehen und sich für eine solide Vorbereitung auf die Supersaison 2018-19 WEC zu entscheiden.

Neben den regulären ByKolles Racing-Piloten Oliver Webb und Tom Dillmann (die bereits im September bei ByKolles und im November bei Motorland in Aragon getestet haben), sind auch der langjährige ByKolles Racing-Pilot Pierre Kaffer, der FIA GT-Vizeweltmeister Paolo Ruberti und der junge chinesische GT-Star Ling Kang für sein Debüt auf einem LMP-Prototypen im Einsatz.

Ein starker Ablaufplan mit einer Gesamtlaufleistung von drei Rennveranstaltungen ermöglicht es dem Team ByKolles Racing, sehr zuversichtlich in Bezug auf die Zuverlässigkeit zu sein. Auf der Leistungsseite wurden Neuentwicklungen bei Aero-Setups und Triebwerksmappings erfolgreich umgesetzt.

Nun geht es weiter zu den nächsten Tests im Februar 2018, wo ein neues Aeropaket vorgestellt wird.



Toyota
20.12.2017

Logo WEC




Logo Toyota




Das Wichtigste in Kürze

- Weitere Saison mit schnellen Toyota TS050 Hybrid

- Wissenstransfer von der Rennstrecke auf die Straße und umgekehrt

- Genaue Pläne und Fahrerteams werden Anfang 2018 bekanntgegeben

Toyota GAZOO Racing bleibt der Langstrecke treu

Fortsetzung des WEC-Engagements 2018/19

Toyota GAZOO Racing bleibt der Langstrecke treu: Das Werksteam des japanischen Automobilherstellers setzt sein Engagement in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) fort.

Die WEC-Teilnahme unterstützt das weltweite Ziel von Toyota, immer bessere Autos zu bauen, und hilft insbesondere bei der Weiterentwicklung leistungsfähiger Hybridantriebe. Von der Technologie, die den Kraftstoffverbrauch der LMP1-Fahrzeuge seit 2012 um 35 Prozent gesenkt hat, profitieren beispielsweise auch die Toyota Straßenmodelle für den Alltag. Die Ingenieure selbst 'hospitieren' im Langstrecken-Team und lernen so neue Prozesse und Arbeitsmethoden in anspruchsvollen Situationen.

Nachdem nun die Regularien für die neue Saison veröffentlicht wurden, an deren Ausarbeitung Toyota aktiv mitgewirkt hat, bestätigt der japanische Automobilhersteller seine weitere Teilnahme. Weitere Details, insbesondere die Zusammensetzung der Fahrerteams, werden Anfang 2018 bekanntgegeben.

"Mehr als 100 Jahre sind seit der Geburt des Automobils vergangen. In einer Zeit voller Veränderungen durch Elektrifizierung, Automatisierung und andere Entwicklungen bin ich fest entschlossen, dafür zu sorgen, dass Autos auch in den nächsten 100 Jahren Spaß machen werden", erklärte Akio Toyoda, Präsident der Toyota Motor Corporation. "Seit 2012 starten wir in der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft, inklusive der 24 Stunden von Le Mans, mit Rennwagen mit Hybridtechnik. Natürlich haben wir uns dieser Herausforderung immer mit dem Wunsch gestellt, schneller als jedes andere Auto zu sein und zu gewinnen. Doch wir verbanden auch immer mehr mit dem Einsatz unserer Autos: Wir wollten nicht nur die Umweltperformance in Bezug auf die Kraftstoffeffizienz verbessern, sondern hatten das starke Bedürfnis, Hybridautos zu entwickeln, die den Fahrern das Gefühl geben, dass Fahren Spaß macht.
Toyota GAZOO Racing wird auch in der nächsten Saison wieder in diesem Wettbewerb antreten. Damit werden wir unsere Kunden weiterhin mit Autos versorgen, die Fahrspaß verbreiten und die sie gerne weiter fahren wollen. Wir werden dabei auf unseren bisher erworbenen Fähigkeiten und Technologien aufbauen. Und wir freuen uns weiterhin über jeden, der uns unterstützt und anfeuert."



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